Kategorie-Archiv: Lebensmittel

Nahtoderfahrung – Jesus Christus wurde mehrfach bestätigt gesehen!

Ich möchte Ihnen ein echtes und ermutigendes Wunder zeigen und ermuntere Sie, darüber nachzudenken. In den Kinos lief der Film „Den Himmel gibt’s echt“. Es ist ein religiöses auf einer wahren Geschichte basierendes US-Drama über einen Vater, der mit der Nahtoderfahrung seines Sohnes umzugehen lernen muss. Sein Sohn hat den Himmel gesehen!

Der Film basiert tatsächlich auf einer wahren und gut dokumentierten Geschichte!
Der echte kleine 4 jährige Junge Colton Burpo ist mittlerweile ein 14 Jahre alter Jugendlicher und es gibt zahlreiche Interviews von ihm, leider natürlich in englischer Sprache, aber dennoch leicht zu verstehen. Ich bin der festen Überzeugung, dass diese Geschichte ein weiterer Beweis ist, dass es den Himmel gibt und selbstverständlich auch Jesus Christus sowie seine Lehre und Geschichte wahr sind – schließlich ist Colton Burpo im Alter von 4 Jahren Jesus tatsächlich begegnet. Eine wirklich sehr ermutigende und Kraft spendende wahre Geschichte.

Der Junge Colton Burpo hat im Himmel mit Jesus gesprochen!
Auch hat er seinen verstorbenen Großvater getroffen – dieser Großvater war nicht mehr alt, sondern im jungen Mannesalter! Weiter traf er seine ihm bis zum Treffen im Himmel unbekannte Schwester, die tatsächlich im Bauch seiner Mutter gestorben war und noch keinen Namen hatte. Auch berichtet Colton Burpo von biblischen Personen im Himmel und von Tieren wie Hunde, Katzen, Pferde, Löwen sowie von singenden Engeln. Die Interviews mit ihm sind in der Tat beeindruckend und ein Novum. Colton Burpo beweist, dass Jesus lebt und der Himmel real existiert!

Eine große Freude für viele Menschen – besonders in der Weihnachtszeit, die ja eine Feier für die Geburt von Jesus Christus ist! Zusammenfassung der Erkenntnisse Colton Burpos über den Himmel, wobei die wichtigste Aussage Colton Burpos die ist:

NICHT JEDER KOMMT IN DEN HIMMEL! – NUR DIE MENSCHEN KOMMEN IN DEN HIMMEL, DIE JESUS CHRISTUS IM HERZEN HABEN UND IHN ANERKENNEN!

Jesus Christus lehrt in der Bibel:
Neues Testament, Johannes 14,6: Jesus Christus spricht zu ihm: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater (zu Gott und in den Himmel) denn durch mich.“ Siehe: Colton Burpo – The Boy That Truly Went To Heaven

Das Thema Nahtoderfahrung aus der Sicht eines hoch qualifizierten Herzspezialisten
Die Erfahrungen des Jungen Colton Burpo werfen einige Fragen in Bezug auf „Bewusstsein“ auf. Dieses Interview von Dr. Pim van Lommel ist das mir bis dato qualifizierteste und informativste Interview, welches das Thema „Nahtoderfahrung“ analysiert und nachvollziehbare sowie logische Erklärungen bietet. Für mich persönlich sind „Nahtoderfahrungen“ Realität und die Geschichte von Colton Burpo konsequent logisch und wahr. Siehe Artikel im Pro Christliches Medienmagazin.

Dr. Pim van Lommel ist ein holländischer Herzspezialist mit über 25 Jahren Berufspraxis, der im Rahmen einer 10-jährigen Studie 344 seiner Herzstillstandspatienten bezüglich ihrer Nahtoderfahrungen während der Phase befragt hat, in der sie klinisch tot waren. Aufgrund seiner Forschung ist Dr. van Lommel davon überzeugt, dass Bewusstsein nicht vom Gehirn erzeugt wird und er erklärt in diesem Interview, wieso das zurzeit gängige Erklärungsmodell der materialistischen Wissenschaft zum menschlichen Bewusstsein nicht stimmen kann.

Kann Colton Burpo Jesus Aussehen beschreiben?
Es ist schon bemerkenswert, was der Junge Colton Burpo aussagt! Siehe Artikel im Pro Christliches Medienmagazin.

Wenn Colton wirklich Jesus gesehen hat, kann er doch eigentlich auch sagen, wie dieser aussieht? In der Tat lehnt er alle Bildnisse, die ihm sein Vater in christlichen Büchern zeigt, wirsch ab und beschreibt ihn detailliert: Jesus habe ein weißes Gewand mit einer purpurroten Schärpe getragen. Er habe Wundmahle an den Händen gehabt, braune Haare und „Haare im Gesicht“. Der Film erwähnt auch Akiane Kramarik, ein Mädchen aus Illinois, das mit vier Jahren Gott traf und seitdem wunderschöne Bilder malt, die weit über die Fähigkeiten eines Mädchens in ihrem Alter hinausgehen. Auf einem ihrer Bilder ist auch Jesus zu sehen. Als im Film Todd Burpo seinem Sohn ein Foto dieses Gemäldes zeigt, ist dieser begeistert: „Genau so hat Jesus Christus ausgesehen!“

Zur Person der Malerin Akiane Kramarik

Wunderkind Akiane malt Jesus, als stünde Er vor einem
Es ist einfach unfassbar, was Gott uns durch dieses kleine 12-jährige Mädchen zeigt! Akiane wurde im amerikanischen Bundesstaat Illinois geboren, ihre Mutter kommt aus Litauen, sie spricht 4 Sprachen: Englisch, Litauisch, Russisch und Gebärdensprache. Mit 4 Jahren hatte sie ihre erste, lebensverändernde Begegnung mit Gott, durch die auch ihre Familie gläubig wurde. Seither ist Akiane ein Multi-Wunderkind: sie malt, schreibt Poesie und komponiert seit Neuestem Musik! Von all dem wird auch in ihrer Website berichtet, die ihr hier – http://www.akiane.com/store/ – anklicken könnt.

Die Künstlerin, die sich alles selbst angeeignet hat, sagt, dass ihre Inspiration „von oben“ kommt. Die Gemälde sind spirituell, emotional und von einem 12-jährigen Wunderkind erschaffen.

„Dieses Bild heißt ‚Vater, vergib ihnen‘. Ich hab es gemalt, als ich neun war.“

Ihr Name ist Akiane. Sie hat erstmals den Pinsel zur Hand genommen, als sie sechs Jahre alt war. Aber die Visionen, die sie „Inspirationen von Gott“ nennt, begannen, als sie gerade mal vier war! „Als sie mir das erste Mal davon erzählte, wusste ich, dass sie alles, was sie über die Visionen von Gott sagt, real erlebt – all die Dinge, die sie sieht und all die Orte, die sie besucht.“ Sie begann ihrer Mutter in genauen Details von ihren Besuchen im Himmel zu berichten: „All diese Farben… sie waren nicht von dieser Welt. Tausende von Farben aus einer einzigen heraus, wie wir es nicht kennen und alle waren kristallklar!“

Es ist bemerkenswert: ihre Mutter war Atheist – daheim wurde nie über Gott gesprochen!
„Ich hab ihr gesagt: ‚Du musst mir einfach glauben! Dies ist ein anderer Weg… ein Weg, der so geheimnisvoll ist, von dem Gott will, dass ich ihn geh‘.“ Für die 4-jährige Akiane wird Gott schnell Teil ihres täglichen Lebens und irgendwann wurde Er es auch für ihre Familie. „Ich glaube, dass Gott genau weiß, in welche Familien er unsere Kinder gibt.“

Akiane beschreibt Gott ebenso lebendig, wie sie Ihn malt.
„Gott sieht für mich aus wie… ein großes Licht. Er ist rein… Er ist wirklich stark… und groß… Seine Augen… sie sind einfach wunderschön!“ Ihr Talent hört nicht bei den Gemälden auf. Nur ein paar Monate ist es her, dass sie begann, Klavier zu lernen und jetzt komponiert sie ihre eigene Musik! Jedoch sind es ihre Bilder, die diese unglaubliche Spiritualität dieses kleinen Mädchens einfangen.

„In Seinen Visionen ist es, als ob Er sich mir selbst zu erkennen gibt und mir erklärt, was Er mit Seiner Welt tut.“

Sie hat sich alles selbst beigebracht und je älter sie wird, desto ausdrucksvoller werden ihre Bilder, farbenfroher, komplexer. Ein Mädchen, das mit nur einem Pinsel und einigen Farben entschieden ist, die Essenz ihres Glaubens einzufangen und sich erhofft, auf diese Weise anderen dasselbe Empfinden zu vermitteln.

„Das Wichtigste in dieser Welt ist der Glaube. Ohne Glauben kann man nicht mit Gott kommunizieren. Es ist einfach so wundervoll dort!“

Das Aussehen Jesus wird von Carol Meyer aus Michigan bestätigt. Sie hatte vor Jahren ebenso eine Nahtoderfahrung gemacht, in der sie Jesus gesehen hat.

Infos zu Carol MeyerDeutsche Übersetzung durch GoogleDazu ein bemerkenswertes Video!

Lesen Sie zum Thema auch die folgenden Presseartikel: Sieht Jesus Christus so aus? – Das Jesus Bild aus dem Film „Den Himmel gibt’s echt“ und Evolution oder Schöpfung

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Weihnachten ist anders! – Was ist Weihnachten? Die Weihnachtsbotschaft 2012 an alle Menschen!


Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen das wahre, gesegnete Weihnachtsfest 2012! Herzlichen Dank an alle treuen Leserinnen und Leser unserer Pressblogs!
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Die Mehrheit der Deutschen weiß nicht warum wir Weihnachten feiern!
Weihnachten ist nicht das schöne Gefühl, nicht menschliche Liebe, nicht Familientreffen, nicht Kaufrausch, nicht das Geschenkefest, nicht Weihnachtsbaum, nicht Lichterfest, nicht der Weihnachtsmann noch sonst irgendeine menschliche, festliche Idee.

Weihnachten ist eine Idee Gottes und ein Geschenk an die gesamte Menschheit. Weihnachten ist ein christliches Fest. Weihnachten ist der Geburtstag des Herrn Jesus Christus, der als Sohn GOTTES den Himmel mit all seiner Pracht und Herrlichkeit verließ, um als einfacher Mensch, in ärmlichen Verhältnissen, in einem Stall in Bethlehem / Israel als Jude zur Welt zu kommen.

Wir richten unseren Kalender nach dem Geburtsdatum von Jesus Christus.
Am 24.12.0000 heute vor 2012 Jahren wurde Jesus Christus geboren. Er war das größte Geschenk an die Menschheit. Weil GOTT uns mit seinem Sohn Jesus Christus beschenkt hat, deswegen beschenken wir aus Liebe und Andenken auch unsere Kinder und andere Menschen an Weihnachten. Das ist kein Märchen, sondern eine christliche, biblische Wahrheit, die von vielen tausend Menschen, inklusive der Römer im damaligen von den Römern besetzten Israel, geschehen ist und bezeugt wurde, bis auf den heutigen Tag. Jesus Christus war Mensch und GOTTES Sohn zu gleich. Er starb am Kreuz, gefoltert und unter qualvollen Schmerzen, damit alle Menschen wieder einen Zugang haben zur Versöhnung mit GOTT. Leider glauben aber nur noch nach 2 % der Deutschen tatsächlich an den christlichen GOTT der Bibel und Jesus Christus seinen Sohn. (Siehe Presseartikel vom 08.10.201)

GOTTES Liebe zu den Menschen ist unbegrenzt.
Er hat uns so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn in den Tod gab, um uns zu retten. Bibel, NT, Johannes 3,16-18: Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn (Jesus Christus) gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes (Jesus Christus).

Die Bibel sagt eindeutig: niemand kommt zum Vater (GOTT) in den Himmel, denn durch Jesus Christus.
Johannes 14,6: Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; „niemand kommt zum Vater denn durch mich“. (Es gibt keinen anderen Weg in die die Ewigkeit.) Wer Jesus Christus nicht hat, hat das „Ewige Leben“ nicht. Das Leben endet nicht mit dem Tod, sondern dort beginnt eigentlich erst unser ewigliches Leben, welches GOTT für uns von Anfang bestimmt hat.

Bibel, AT, Prediger 3,11: Er (GOTT) hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur daß der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.

Lesen Sie die einfache und verständliche Weihnachtsbotschaft 2012 unter: Das größte Geschenk an die Menschheit

Wer aber Jesus Christus nicht kennt und nicht persönlich als seinen Heiland angenommen hat, der landet in der Hölle. Das ist keine Erfindung der katholischen Kirche, sondern biblische Wahrheit im alten, wie im neuen Testament. Hier nur wenige Bibelstellen als Beleg dafür Lukas 16, 19-31: „vom reichen Mann und armen Lazarus“, Offenbarung 21,8, Offenbarung 20,14-15 und in 19 Bibelstellen wird die Hölle benannt und beschrieben. Weihnacht dient auch dazu, dass wir nach unserem Tod (Beschreibung hier klicken) nicht an diesem Ort landen! Siehe Internetseite mit dem Titel: „Himmel oder Hölle ? > Welchen Weg wollen Sie gehen? > Es ist Ihre Wahl!“

An Weihnachten sollen wir uns an Jesus Christus erinnern. Es ist das Fest zur Ehre GOTTES und seine Sohnes Jesus Christus. Zu diesem Gedenken feiern wir Weihnachten. Bibel, NT, Matthäus 12,21: Auf den Namen Jesus Christus werden die Völker ihre Hoffnung setzen. (… und die Heiden (alle Völker dieser Erde) werden auf seinen Namen (Jesus Christus) hoffen. Jesus Christus kam an Weihnachten auf diese Erde, damit alle Völker dieser Erde ihre Hoffnung auf Jesus Christus setzen. Jeder der den Namen Jesus Christus anruft wird gerettet werden, sagt GOTTES Wort in der Bibel. Es ist einfach Dummheit, das nicht glauben zu wollen. Der Test es auszuprobieren kostet nichts. Es ist einfach Gnade. Auch das ist Weihnachten.

Der Weihnachtsmann ist eine Erfindung von Coca Cola, einem Getränkehersteller.
Das war einfach eine gute Werbeidee, aber nicht mehr. Durch die moderne Marketingwerbung glauben heute mehr Menschen an den Weihnachtsmann, als an GOTT und Jesus Christus. Welch eine Ironie.

Ich persönlich Wünsche Ihnen an diesem Weihnachten 2012 eine ruhiges und gesegnetes Fest, verbunden mit der Hoffnung, dass Sie ernstlich eine Begegnung mit Jesus Christus suchen. Sein Wort sagt: Wer mich sucht, von dem werde ich mich finden lassen, wer anklopft, dem wird aufgetan. Versuchen Sie es einfach.

Jesus Christus sagt in der Bibel, NT, Matthäus 7,7-11: Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan. Wer ist unter euch Menschen, der seinem Sohn, wenn er ihn bittet um Brot, einen Stein biete? oder, wenn er ihn bittet um einen Fisch, eine Schlange biete? Wenn nun ihr, die ihr doch böse seid, dennoch euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel Gutes geben denen, die ihn bitten!

Das Hauptargument von Nichtchristen, warum sie nicht an GOTT glauben:
„Es kann keinen GOTT geben, sonst würde all das Böse, Leid, Ungerechtigkeiten, Krankheiten, Kriege, Unterdrückung, Unglücke etc. nicht auf dieser Erde passieren!“ Antwort: Das ist der Preis für die absolute FREIHEIT. Wollen Sie eine Marionette oder ein absolut freier Mensch sein? Das Böse und das Leid in dieser Welt wird nicht von GOTT gemacht. Es machen die Menschen. GOTT hat den Menschen als sein Ebenbild die vollkommene Freiheit gegeben Gutes oder Böses zu tun. Im alten und neuen Testament der Bibel steht unter Psalm 82,6 + Johannes 10,31: „Wisset ihr nicht, dass Ihr Götter seit?“ Siehe ausführliche Informationsseite!

Ein kleine Beispiel was die Ewigkeit unter anderem bedeutet: Wenn der höchste Berg der Erde, der Mount-Everest im Himalaya-Gebirge, aus Diamant wäre und jedes Jahr käme ein Vogel geflogen und wetzte seinen Schnabel an diesem Berg Mount-Everest und wenn der Berg Mount-Everest aus Diamant dann (irgendwann einmal) komplett abgewetzt wäre, dann ist eine Sekunde in der Ewigkeit vergangen!

Die Sünde der Menschen die Gott verleugnen ist wie, wenn ein Sohn zu seinem Vater sagt: Du bist nicht mein Vater, Du existierst nicht für mich, Du hast mich nicht geschaffen, ich brauche Dich nicht, ich glaube Dir nicht, andere Väter sind mir lieber, Du kannst kein richtiger Vater sein mit all den Mängeln in Deiner Familie, ich lebe besser ohne Vater. Was denken Sie, wenn das Ihr Sohn zu Ihnen sagt? – Was denkt dann GOTT?

GOTT dagegen will nicht, dass auch nur ein Mensch verloren geht.
Bibel, NT, 2. Petrus 3,9: Der Herr verzögert nicht die Verheißung, wie es einige für eine Verzögerung halten; sondern er hat Geduld mit euch und will nicht, daß jemand verloren werde, sondern daß jedermann zur Buße finde. Bibel, NT, 1. Timotheus 2,4: Gott will, daß allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

Herzlichen Dank sage ich auf diesem Weg allen Menschen, die im Jahr 2012 meine Pressblogs verfolgt und gelesen oder weiter empfohlen haben. Für die Weihnachtsfeiertage wünsche ich Ihnen, falls Sie Jesus Christus noch nicht kennen, dass Sie Ruhe und Zeit finden das folgende Gebet zu sprechen:

Lieber Herr Jesus Christus,
ich nehme Deine Einladung an und komme zu Dir mit allen meinen Sünden, Problemen und Abhängigkeiten. Ich wende mich ab von allem Bösen und wende mich zu Dir, Herr Jesus. Ich setze mein Vertrauen ganz auf Dich. Du bist der Sohn des lebendigen Gottes. Ich glaube von ganzem Herzen, was ich jetzt mit meinen Worten bekenne: „Du bist mein Erlöser, mein Herr und mein Gott. Ich danke Dir, dass Du mich als Dein Kind angenommen hast. Ich öffne mich für Deinen Heiligen Geist und will Dir alle Tage meines Lebens nachfolgen. Heile mich vollständig nach Geist, Seele und Leib. Wandle mein Minus in ein PLUS. Mache mich zu einem Menschen, an dem Du Freude hast. Ich vertraue Dir und überlasse mich Deiner Führung. In Jesu Namen Amen!“

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Das große Zocken an den Rohstoffmärkten auf Kosten der Armen

Bereits am 10.09.2010 veröffentlichter Presseartikel von Uwe Melzer: „Börsenspekulationen mit Grundnahrungsmitteln sind ein Verbrechen an der Menschheit. 500 g Weizenmehl werden € 80 kosten!“

Das Problem, dass Menschen weltweit hungern müssen, nur weil Spekulanten an den Börsen, mit Hilfe der Banken und anderen, Grundnahrungsmittel künstlich verteuern, hat sich noch verschärft. Jeder der sich an diesen Börsenspekulationen beteiligt ist mit Schuld am Tod der vielen Hungertoden weltweit. Auch wenn Sie persönlich davon keine Ahnung haben, kann es sein, dass mit Ihrem Geld, das Sie bei Versicherern und bei Pensionskassen angelegt haben, Sie trotzdem an diesen unmoralischen Börsenspekulationen indirekt beteiligt sind. Hier wäre ein weltweiter Protest auf den Strassen tatsächlich angebracht.

Spekulanten sorgen für Unruhe an den Rohstoffmärkten. Das liegt auch an einer mangelnden Regulierung. Langfristig werden die Preise für Nahrungsmittel noch weiter steigen. Diese Entwicklung wird getrieben von spekulativen Anlegern. Die lnvestmentbanken haben viele Produkte entwickelt, mit denen Investoren auf steigende und sinkende Kurse wetten. Und viele Banken mischen auch selbst mit, kaufen Metalle oder Getreide in der Hoffnung, die Bestände später wieder teurer verkaufen zu können. Die Entwicklung an den Rohstoffmärkten und die Entwicklung an den anderen Finanzmärkten hängen eng zusammen.

Die Kritik an den Rohstoffwetten und ihren unkalkulierbaren Folgen wächst. Die Nichtregierungsorganisation Foodwatch legte kürzlich eine Studie vor mit dem Titel: „Die Hungermacher – Wie Deutsche Bank, Goldman Sachs und Co. auf Kosten der Ärmsten mit Lebensmitteln spekulieren“. Pensionsfonds, Versicherungen, Stiftungen und eine große Zahl von individuellen Investoren hätten heute mehr als 600 Milliarden Dollar an den Rohstoffbörsen angelegt, heißt es in dem 88 Seiten starken Report. Zugleich litten allein 2010 durch höhere Nahrungsmittelpreise 40 Millionen Menschen zusätzlich an Hunger und absoluter Armut. „Die Spekulationen mit Lebensmitteln wie Mais, Soja und Weizen an Rohstoffbörsen stehen im dringenden Verdacht, diese Armut und den Hunger mit verursacht zu haben“, schreiben die Autoren.

Foodwatch beklagt, dass die Kapitalanlage an den Rohstoffmärkten keinen volkswirtschaftlichen Nutzen stifte. Während Aktien oder Anleihen Unternehmen und Staaten Kapital für produktive Zwecke zur Verfügung stellten, handele es sich hier allein um Wetten auf die Wertentwicklung der gehandelten Rohstoffe. Meistens gehe es dabei um Termingeschäfte, also um Verträge über die künftige Lieferung von Waren. Laut International Food Policy Research Institute münden nur zwei Prozent der Kaufverträge für Weizen, Mais und Soja tatsächlich in Warenlieferungen. Würde die Politik strengere Auflagen für diese Termingeschäfte machen, könnte die Spekulation eingedämmt werden. Bisher sind die Rohstoffmärkte viel weniger reguliert als andere Märkte. Privatanleger, die sich von den Rohstoffmärkten fernhalten wollen, können nur bedingt etwas tun: Zwar können sie auf entsprechende Fonds und Zertifikate verzichten, wo allerdings Versicherer und Pensionskassen ihre Gelder anlegen, kann der einzelne Kunde meist nicht nachvollziehen.

Auch aus der Wirtschaft gibt es inzwischen Klagen. Für viele Unternehmen geht es zwar nicht um Leben und Tod, aber die schwankenden Rohstoffpreise erschweren ihnen die Kalkulationen enorm. Nur wer rechtzeitig bei den Endabnehmern höhere Preise durchsetzt, stellt sicher, dass er nicht auf den gestiegenen Kosten sitzen bleibt. Neue Strategien sind gefragt: Um sich unabhängiger von den Märkten zu machen, beteiligen sich Unternehmen direkt an Rohstoffprojekten im Ausland. Lebensmittelkonzerne wie Mars und Nestle verhandeln inzwischen auch auf direktem Wege mit den Bauern in den Entwicklungsländern. Mars will ab dem kommenden Jahr erstmals Fairtrade-Produkte anbieten und bis 2020 auf ausschließlich nachhaltig zertifizierten Kakao umstellen. Mag der Preis für diesen Kakao auch teurer sein – zumindest ist er kalkulierbar. Und natürlich hilft es dem Image.

Der langfristige Preistrend bei den meisten Rohstoffen weist klar nach oben. In den vergangenen zehn Jahren hat sich der Preis für Mais und Soja verdreifacht, für Reis sogar vervierfacht.

GLS Bank und vernünftige Menschen mit Moral fordern Verbote für reine Rohstoff-Spekulationen

Die Spekulation mit Agrar-Rohstoffen treibt Nahrungsmittelpreise in die Höhe und verursacht Hunger und Armut. Die GLS Bank und Foodwatch fordern daher von der europäischen Politik:

Wirksame Positionslimits:
Die Anzahl spekulativer Warenterminverträge darf nicht mehr als 30 Prozent der börsengehandelten Termingeschäfte betragen. Dadurch wird der Einfluss von Finanzanlegern auf die Preisentwicklung von Rohstoffen begrenzt. Anmerkung Uwe Melzer: alle Warentermingeschäft auf Nahrungsmittel müssen weltweit verboten werden und zwar sofort.

Keine institutionellen Anleger im Rohstoffgeschäft:
Anleger wie Pensionsfonds und Versicherungen liefern einen Großteil des Kapitals für Spekulationen. Sie müssen vom Handel mit Rohstoffderivaten ausgeschlossen werden. Anmerkung Uwe Melzer: alle Warentermingeschäft, die keinen reellen Warenhintergrund (tatsächlicher Handel oder Lieferung von Waren) haben müssen sofort weltweit verboten werden. Hier wird nur Geld mit Geld gemacht, Produkte künstlich verteuert und es wird kein Vorteil für die Menschheit oder den Welthandel erzielt.

Keine Publikumsfonds und Zertifikate für Rohstoffe:
Mit vielen Milliarden Dollar von privaten Anlegern wird auf Rohstoffmärkten spekuliert – ohne jeden volkswirtschaftlichen Nutzen. Für Publikumsfonds muss die Anlage in Agrar- und Energierohstoffe tabu sein. Anmerkung Uwe Melzer: Jeder Mensch, der ein moralisches Gewissen hat, sollte sich an solchen Geschäften nicht beteiligen.

(Mit Auszug aus GLS Bank – Bankspiegel Ausgabe 3 /2011 – Autor Michael Detering, Finanzreporter beim Handelsblatt in Frankfurt)

Bibel, NT, 2.Timotheus 3,1-4: Der Verfall der Frömmigkeit in der Endzeit
Das sollst du aber wissen, daß in den letzten Tagen schlimme Zeiten kommen werden. Denn die Menschen werden viel von sich halten, geldgierig (Börsenspekulationen) sein, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, gottlos, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, zuchtlos, wild, dem Guten feind, Verräter, unbedacht, aufgeblasen.

Bibel, NT, Johannes 6,35-38: Jesus Christus aber sprach zu ihnen:
Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. Aber ich habe euch gesagt: Ihr habt mich gesehen und glaubt doch nicht. Alles, was mir mein Vater gibt, das kommt zu mir; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen. Denn ich bin vom Himmel gekommen, nicht damit ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.

RfD Rettung für Deutschland – Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Börsenspekulationen mit Grundnahrungsmitteln sind ein Verbrechen an der Menschheit. 500 g Weizenmehl werden € 80 kosten!

Zocker spekulieren die Armen in den Hunger (Erschienen am 31.08.2010 | Spiegel Online)

Es ist ein Riesengeschäft für Spekulanten – und eine Katastrophe für die Ärmsten. Anleger stürzen sich wegen schwächelnder Aktien auf Agrarrohstoffe. Bei schlechten Nachrichten explodieren die Preise für Weizen oder Mais, für Entwicklungsländer sind sie kaum noch zu bezahlen.

Nach der Bibel Neues Testament, Offenbarung 6,6 wird ein Maß Weizen = ca. 500 g mindestens € 80 kosten und ist damit für die Mehrheit der Menschheit nicht mehr zu bezahlen.

Bibel Preis 500 g Weizen – Pressebericht ICHTHYS CONSULTING

Bibel, Neues Testament, Offenbarung 6, 6: Und ich hörte eine Stimme mitten unter den vier Gestalten sagen: „Ein Maß Weizen für einen Silbergroschen und drei Maß Gerste für einen Silbergroschen; aber dem Öl und Wein tu keinen Schaden!“

Ein Maß Getreide (Weizen, Gerste etc.) entsprach damals die griechische Choinix, die rund 1,1 l enthielt. Dies entspricht ca. 500 g Weizenmehl. Heute kostet ein 1 Kg Weizenmehl max. 1,00 € (sehr teuer). 500 g Mehl kosten dann ca. € 0.50.

Der Preis in der Offenbarung, die ca. 70 Jahr nach Jesus Christus Tod, also heute vor ca. 1.940 Jahren geschrieben wurde, wird mit 1 Silbergroschen angegeben. Dieser Silbergroschen entspricht auch dem Silberstück, der römischen DENAR und der griechischen DRACHME. Diese wird in Matthäus 20,2 als einen Tagelohn bezeichnet. („Und als er mit den Arbeitern einig wurde über einen Silbergroschen als Tagelohn, sandte er sie in seinen Weinberg.“)

Ein Tageslohn sind heute mindestens im Durchschnitt niedrig angesetzt = 8 Stunden x 10 € = 80 €

Dies bedeutet, dass der Preis für Weizenmehl gemäß der Offenbarung 6,6 in der Bibel auf € 80 für 500 g Mehl steigen wird. Das überwiegend ausgelöst durch Börsenspekulationen mit Lebensmitteln und Naturkatastrophen. Dies beweist der nachfolgende Pressebericht:

Sprunghaft ist der Preis für Weizen seit Anfang August 2010 gestiegen, zeitweise um 50 Prozent. Mittlerweile sind die Preise an den internationalen Rohstoffbörsen wieder leicht gesunken, doch nun warnen Experten davor, dass die Entwicklung sich bei Reis oder Mais fortsetzen könnte.

Vor allem beim Reis hätten steigende Preise dramatische Konsequenzen: Reis ist das Grundnahrungsmittel für die Hälfte der Weltbevölkerung. Steigende Preise könnten das ohnehin dramatische Ernährungsproblem verschärfen. Doch wie kommen sie eigentlich zustande?

Zocker treiben die Preise in die Höhe
Ökonomen kritisieren, dass sich die Preise für Agrarrohstoffe längst vom realen Angebot und der realen Nachfrage abgekoppelt haben.
Seit der Finanzkrise suchen Abermilliarden von Dollar und Euro neue Anlageformen. Statt US-Immobilien sind nun Öl, Metalle und eben auch landwirtschaftliche Produkte gefragt. An Rohstoffbörsen wie in Chicago treiben Zocker die Preise in die Höhe – und verteuern so für Milliarden Menschen die Grundnahrungsmittel.

Dabei nutzen die Spekulanten einen ohnehin vorhandenen Trend aus. Denn unabhängig vom Börsenbetrieb gibt es einen ganz realen Grund, der Agrarrohstoffe teurer macht: die weltweit steigende Nachfrage nach Fleisch und Biosprit.

Die Hungerkrise 2008
Schon heute wird die Hälfte der weltweiten Getreideernte an Schlachtvieh verfüttert. Und dies könnte sich durch den wachsenden Hunger auf Fleisch in China noch verschärfen. Wegen des zunehmenden Wohlstands wechseln die Menschen in den Schwellenländern ihre Ernährungsgewohnheiten: Sie essen mehr tierische Produkte. Schon wandert die Hälfte der weltweiten Getreideernte in Futtermittel.

Angesichts der steigenden Rohstoffpreise werden Erinnerungen an die Hungerkrise 2008 wach. Damals verdreifachte sich der Reispreis, die ärmsten Länder der Welt konnten ihre Bevölkerung nicht mehr ernähren. In Indonesien musste die Armee Reislager bewachen, in Haiti wurden Menschen bei Aufständen getötet, in 30 weiteren Ländern gab es Unruhen.

Danach sanken die Preise an den Rohstoffbörsen wieder, das Problem schien überstanden. Doch die Hungerkrise war nie vorbei, sie verschwand nur aus dem Fokus der Öffentlichkeit. Die Zahl der Hungernden stieg weltweit in wenigen Jahren von 850 Millionen auf über eine Milliarde. Allein im Jahr 2009 kamen rund hundert Millionen Menschen hinzu, schätzt das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen.

Am Markt herrschte Hysterie
Und langfristig werden Nahrungsmittel immer teurer, schätzen die Vereinten Nationen und die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). In ihrem „Agricultural Outlook 2010“ heißt es, dass die Preise für Weizen und Grobgetreide bis 2020 inflationsbereinigt um durchschnittlich 15 bis 40 Prozent zulegen.

Das Problem sind aber nicht langsam steigende Preise – damit könnten Wirtschaft und Verbraucher leben. Wirkliche Sorge bereitet Experten das extreme Auf und Ab an den Rohstoffbörsen. Dabei drängen sich Fragen auf: Wieso spekulieren Anleger ausgerechnet auf steigende oder fallende Preise bei Grundnahrungsmitteln – und machen so Rendite auf Kosten der Ärmsten?

Agrarökonom Joachim von Braun hat sich intensiv dem Thema beschäftigt. Im „Spiegel“-Interview erklärte er, dass es durchaus Spekulanten gebe, deren Handeln auf dem realen Getreidemarkt eine wichtige Funktion erfülle. Sie wirken wie Trendsetter, die den anderen Marktteilnehmern die Richtung vorgeben – für Landwirte ist das extrem wichtig. Daneben gebe es aber auch die „vom Finanzmarkt getriebene Spekulation, die sich vom realen Markt losgelöst hat und die Preise verzerrt“.

Getrieben von Panik oder Euphorie
Wie das funktioniert, wurde Anfang August deutlich, als der Weizenpreis sprunghaft stieg. Ursprünglich hatte der Großteil der Anleger auf fallende Preise gesetzt und daher Leerverkäufe abgeschlossen, sich also Weizen geliehen und verkauft, um ihn später zu einem niedrigeren Preis einzukaufen. Doch dann kam die Schocknachricht aus Russland: Weil Waldbrände die Ernte bedrohten, verhängte der Kreml ein Exportverbot.

Am Markt herrschte plötzlich Panik. Durch massive Aufkäufe stieg der Weizenpreis zeitweise um 50 Prozent. „Obwohl genug Weizen in den Lagern war, überwogen für die Anleger plötzlich die Risiken“, sagt Eugen Weinberg, Rohstoffexperte von der Commerzbank. Er kritisiert den Herdentrieb auf dem Markt, die Preise würden nicht mehr von Fundamentaldaten wie Ernteerträgen gesteuert, sondern von der Stimmung – also Panik oder Euphorie.

Die Folge ist eine Art Rückkopplungseffekt auf den realen Markt. Denn das extreme Auf und Ab der Preise verunsichert die Bauern. Sie horten ihre Ernte – in der Hoffnung, selbst ein bisschen am Spekulationsgeschäft zu verdienen. „Das gehört mit zum Geschäft“, sagte kürzlich ein US-Farmer im ZDF. Die Konsequenzen sind fatal: In Indien und China verrotten zum Teil schon die Bestände. Für die Landwirte ist es lukrativer, auf steigende Preise zu wetten, als ihre Produkte gleich nach der Ernte zu verkaufen.

„Wir können fast nichts mehr kaufen“
Die Verlierer des Spiels sind die Ärmsten der Armen. Für Ralf Südhoff, den Leiter der deutschen Abteilung des Welternährungsprogramms (WFP), sind die Aussichten finster. Das Welternährungsprogramm ist in vielen Ländern der größte Aufkäufer von Agrarprodukten und leistet etwa ein Drittel seiner Nahrungsmittelhilfe in Weizen.

Das heißt: Jedes Jahr kauft die Uno-Organisation mehr als eine Million Tonnen Weizen, um Flüchtlingen oder Opfern von Naturkatastrophen zu helfen. Rund eine Milliarde Dollar gibt sie pro Jahr für Nahrungsmittel aus. Den Märkten ist das WFP völlig ausgeliefert. Wenn Weizen wie derzeit viel teurer wird, schrumpft die Hilfe. „Wir können mancherorts fast nichts mehr aufkaufen, wenn die Preise so stark steigen“, sagt Südhoff.

Zudem ist das Budget der Organisation in diesem Jahr arg beschränkt: Erst ein Drittel des Geldes für 2010 kam bisher an. Südhoff fürchtet, dass es bis Jahresende nur die Hälfte sein wird. Zu 90 Prozent kommen diese Mittel freiwillig von Regierungen – die ihre Zusagen teils einfach nicht einhalten. Die Hilfe im Irak ist zu 97 Prozent nicht finanziert. Im überfluteten Pakistan bräuchte es doppelt so viel Geld wie momentan zur Verfügung steht. Im völlig zerstörten Haiti fehlen etwa hundert Millionen Euro.

Schon eine schwache Maisernte wäre problematisch
Analysten warnen vor einer Kettenreaktion: Steigt in diesem Jahr der Preis für Getreide, so werden Bauern in der kommenden Saison vermehrt Getreide anpflanzen. Dadurch könnten aber wiederum Mais oder Sojabohnen knapp werden. „Momentan ist die Lage noch beherrschbar, aber schon eine schwache Maisernte könnte die Probleme enorm verschärfen“, sagt Axel Herlinghaus, Rohstoffanalyst bei der DZ Bank. Beim Mais gebe es traditionell geringe Reserven, die Pflanze sei aber entscheidender Lieferant für die Futtermittel- und Biospritproduktion.

Aber wie auch immer sich die Gewichte innerhalb des Getreidemarkts verschieben – ein Trend steht in jedem Fall fest: Der steigende Bedarf an Biosprit und Futtermitteln treibt die Nachfrage. Herlinghaus sieht darin sogar das Hauptproblem. Die wegen der wachsenden Weltbevölkerung steigende Nachfrage nach Getreide als Nahrungsmittel ließe sich mit steigenden Ernteerträgen abfangen. Doch die zunehmende Gier nach Fleisch und die Expansion des Biospritmarkts stelle ein Risiko für die Agrarmärkte dar.

Lesen Sie dazu das „50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben“. Sie können und dürfen keine Geschäfts zu Lasten Anderer machen und schon gar zu Lasten der Ärmsten der Welt, die sich zukünftig den Kauf von Mehl nicht mehr leisten können. Wollen Sie mit Schuld sein, an dieser Entwicklung?

Unsere Forderung: Alle Börsengeschäfte inklusive aller Warentermingeschäfte mit Grundnahrungsmitteln sofort weltweit zu verbieten. Das gleiche Übel ist die Verbrennung zur Stromgewinnung von Lebensmitteln in Biogasanlagen. Strom können Sie nicht ESSEN.

Siehe auch aktueller Presseartikel von Uwe Melzer vom 30.01.2012: „Das große Zocken an den Rohstoffmärkten auf Kosten der Armen“

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