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Krieg zwischen der Hamas und Israel. Die Palästinenser als Bewohner des Gazastreifens sind nicht unschuldige Opfer.


Immer wieder wird in Bildern und Berichten in Deutschland auf allen Medien über das bittere Schicksal der Bewohner im Gazastreifen berichtet. Immer mit dem fahlen Beigeschmack, dass ja die israelische Armee daran Schuld ist. Und das Stimmt einfach nicht.

Begonnen hat das Ganze mit der grundlosen Ermordung von 3 israelischen Schülern. Da die Behörden in Palästina solchen Fällen nie eingreifen, weil bei Ihnen jeder, der einen Juden umbringt ein Held ist, sah sich Israel gezwungen selbst die Suche nach den Tätern in die Hand zu nehmen. Deswegen durchkämmten israelische Soldaten das Gebiet um Hebron. Das sah die Hamas als eine Grenzverletzung an und begann 4 Wochen lang mit über 3.333 Raketen bis zum heutigen Tage Israel zu beschießen. Bereits seit 2 Jahren hat die Hamas vereinzelt immer wieder und regelmäßig Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel gefeuert. Sie müssen sich das so vorstellen, als ob von Luxemburg aus auf einmal Raketen nach Deutschland geschossen werden. Was glauben Sie wie lange die deutsche Bundeswehr und die Nato dem tatenlos zugesehen hätten. Israel sah 2 Wochen zu. Dann begannen Sie zurück zu schlagen.

Leider haben auch israelische Siedler aus Rache einen palästinischen Jugendlichen umgebracht. Das ist richtigerweise genauso schlimm. Der Unterschied ist nur, diese israelischen Täter sind verhaftet und stehen vor einem israelischen Gericht und werden als Mörder verurteilt. Die Palästinenser dagegen feiern Ihre Mörder als Helden. Sollten diese in Israel in Haft kommen, dann bekommt die ganze Familie eine hohe finanzielle Abfindung von der Hamas und der Verwaltung der Palästinenser.

Dabei müssen Sie wissen, dass die Hamas und alle islamischen Terroristen nicht nur Kriminelle und Mörder sind, sondern auch noch feige. Die Abschussrampen bringen Sie auf dem Gelände von Kindergärten, Schulen, Spielplätzen, Krankenhäuser und privaten, bewohnten Häusern in Stellung, weil sie genau wissen, dass diese Ziele von den Israelis nicht angegriffen werden.

Anstatt, dass die Bevölkerung im Gazastreifen jetzt der Hamas verbieten würden die humanen Einrichtungen als Abschussrampen für Ihre Raketen zu benutzen, wird die Hamas noch gefeiert und die Familien schicken Ihre Söhne in die Hamas um Krieg gegen Israel zu führen. Jedem Bewohner im Gazastreifen muss doch klar sein, dass sich Israel gegen einen Raketenbeschuss wehrt und die Zivilbevölkerung die Leitragenden sind. Wird es eng für die Hamas, dann ziehen die einfach Ihre Uniform aus, mischen sich unter das normale Volk. Und vom normalen Volk werden Sie auch gedeckt und als Helden verehrt. Deshalb ist die gesamte Bevölkerung im Gazastreifen an diesem Leid genauso Schuld, wie die Hamas, radikale islamische Terroreinheit, die diesen Krieg begonnen hat.

Heute stand in vielen Tageszeitungen ein dpa Bericht zu lesen, dass erst gestern in einer UN Schule für die Palästinenser 20 Raketen der Hamas gefunden wurden. Weiterhin schreiben Nachrichtenagenturen, dass die Hamas grundsätzlich Zivile Einrichtungen wie Schulen, Krankenhäuser, Kindergärten etc. als Waffenlager und Abschussrampen für Raketen nach Israel benutzt.

Die Palästinenser haben hunderte von Millionen Euro von der EU erhalten. Nichts davon ist bei der zivilen Bevölkerung angekommen. Diese Gelder wandern illegal an die Hamas und andere korrupte Verwaltungsorgane im gesamten Palästinensergebiet. Im Prinzip versorgen wir mit unseren Steuergeldern über die EU die Hamas mit finanziellen Mitteln, damit die sich mit Raketen und Waffen eindecken können. Es gäbe wahrscheinlich keinen Krieg, hätte die EU nicht hunderte von Millionen EURO an die Palästinenser überwiesen.

Seit Jahren will die EU für die Palästinenser zwei Meerwasserentsalzungsanlagen für Trinkwasser finanzieren und bauen. Das wird von den Behörden in Palästina bis heute abgelehnt, weil sie dann keinen Grund mehr hätten Israel für einen Wassermangel verantwortlich zu machen.

Nach Gottes Wort in der Bibel hat nicht Israel arabisches Gebiet besetzt, sondern die Araber (Palästinenser) haben israelisches Gebiet besetzt und versuchen seit der Staatsgründung von Israel durch die UNO 1948, Israel von der Landkarte verschwinden zu lassen. Leider haben Sie alle Kriege bis heute verloren. Siehe Presseartikel: Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!

Weitere Details finden Sie im Manuskript „Islam und Christentum“ von Autor Uwe Melzer, das Sie kostenlos als PDF Dokument downloaden können.
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Der Islam legitimiert im Koran die Tötung von Unschuldigen und Selbstmordattentaten mit dem Verweis auf den Ausnahmezustand, in dem Verbotenes erlaubt ist.


Schrecklich“ versus „legitim“: Islamische Debatte um Selbstmordanschläge. Einflussreiche muslimische Gelehrte, die die Terroranschläge des 11. September 2001 als unislamisch verurteilt haben, rechtfertigen gleichzeitig palästinensische Selbstmordattentate als legitimes Mittel des Widerstands. Selbstmordattentäter werden als „heroische Märtyrer“ gefeiert, während der Koran Selbstmördern mit der Hölle droht. (Quelle: Jesus.de / 30.10.2012
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Wenn Jussuf al-Karadawi, der populäre Fernsehprediger und derzeit wohl einflussreichste islamische Gelehrte, einzelne islamistische Terroranschläge wie die von New York, Madrid und London verurteilt, beschreibt er den Islam gerne als „Religion der Toleranz“ und des Friedens, in der der Zweck nicht die Mittel heiligt und der Angriff auf unschuldige Menschen als „schreckliches Verbrechen“ gilt. Gleichzeitig rechtfertigt Al-Karadawi aber palästinensische Selbstmordattentate als „heroische Märtyreroperationen“. Auf einer Konferenz muslimischer Gelehrter in Stockholm begründete er im Juli 2003 diese Ausnahme damit, dass es sich bei der israelischen Gesellschaft um eine „militärische Gesellschaft“ von „Invasoren“ und „Besatzern“ handle, in der jene, „die sie ‚Zivilisten‘ nennen, […] im Endeffekt ‚Soldaten‘ in der Armee der Söhne Zions“ seien. Demnach befinden sich Palästinenser angesichts ihrer militärischen Unterlegenheit in einer „Situation der Notwendigkeit“, in der sie auch das tun dürften, was ihnen unter normalen Umständen verboten wäre.

Laut Al-Karadawi hat Allah diese „einzigartige Waffe“ ausschließlich den „Männern des Glaubens“ anvertraut. Keine Waffe könne den Feind besser „verletzen, vom Schlaf abhalten und ihm ein Gefühl der Sicherheit und Stabilität rauben“ als „diese menschlichen Bomben – ein junger Mann oder eine junge Frau, die sich selbst inmitten ihrer Feinde in die Luft jagt“. Die Tötung unschuldiger Kinder sei dabei nicht beabsichtigt, sondern den „Notwendigkeiten des Krieges“ geschuldet. Mithilfe dieser Operationen sollen Muslime nach Al-Karadawis Vorstellungen ausgerechnet den Sieg Davids gegen Goliath wiederholen, wie er nicht nur in der Bibel, sondern auch im Koran geschildert wird.


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Legitimer Terror im Ausnahmezustand
Al-Karadawi steht für den Mainstream der arabisch-islamischen Welt. Seine Argumentation für eine Art legitimen Terror im „Ausnahmezustand“ ist weit verbreitet. Scheich Ahmed Jassin, der Gründer der Hamas, drückte es folgendermaßen aus: „Wenn wir einmal Kampfflugzeuge und Raketen haben, dann können wir darüber nachdenken, die Mittel der legitimen Selbstverteidigung zu ändern. Aber zum jetzigen Zeitpunkt können wir dem Feuer nur mit unseren bloßen Händen widerstehen und uns selbst opfern.“ Der schiitische Gelehrte und geistige Mentor der schiitischen Hisbollah, Scheich Hussein Fadlallah, hatte die Anschläge vom 11. September 2001 verurteilt, während er sich für die palästinensischen Selbstmordattentate aussprach und bereits 1983 auch die Selbstmordanschläge auf französische und amerikanische Einrichtungen im Libanon gerechtfertigt hatte.

Forderungen nach einem grundsätzlichen Verbot von Selbstmordattentaten liest und hört man aber auch in den Zentren islamischer Gelehrsamkeit selten. Der frühere Rektor der renommierten Al-As‘har-Universität in Kairo, der im März 2010 verstorbene Scheich Muhammad Tantawi, hatte nach dem 11. September „im Namen der Scharia […] alle Angriffe auf Zivilisten“ verurteilt, während er vor und nach dem 11. September vor arabischem Publikum immer wieder vom „Recht jedes Muslim, jedes Palästinensers und jedes Arabers“ sprach, „sich im Herzen Israels in die Luft zu sprengen […], solange die Intention dahinter sei, die Soldaten des Feindes und nicht die Frauen und Kinder zu töten“.

Unterscheidung vom Selbstmord
Trotz ihrer Popularität ist die Legitimation von Selbstmordattentaten aus islamischer Sicht problematisch. Laut Sure 2,195 sollen sich Muslime „nicht [selber] ins Verderben“ stürzen und in Sure 4,29 heißt es: „Und tötet euch nicht (gegenseitig)!“ beziehungsweise „Und tötet euch nicht selber“. In einem weiteren Vers, der nach dem 11. September 2001 viel zitiert wurde und der fast wortwörtlich aus dem jüdischen Talmud übernommen worden ist, wird die Tötung eines Menschen mit der Tötung aller Menschen und die Erhaltung eines menschlichen Lebens mit der Erhaltung allen menschlichen Lebens gleichgesetzt. Die Überlieferung droht Selbstmördern mit der ewigen Verdammnis in der Hölle. Traditionell haben muslimische Länder die niedrigsten Selbstmordraten.

Aber nicht nur Al-Karadawi warnt eindringlich davor, „Märtyreroperationen“ mit Selbstmord gleichzusetzen. Bei dem Versuch, „Märtyreroperationen“ in Tschetschenien zu legitimieren, betont der so genannte „Rat muslimischer Gelehrter von der Arabischen Halbinsel“ den riesigen Unterschied „zwischen jemandem, der Selbstmord begeht – aufgrund seiner Unzufriedenheit, seines Mangels an Geduld oder aufgrund eines schwachen oder fehlenden Glaubens – und demjenigen, der […] aus der Stärke des Glaubens und der Überzeugung heraus […] sein Leben opfert, um dem Islam zum Sieg zu verhelfen und das Wort Allahs zu erhöhen“. Aus der Sicht dieser Rechtsgelehrten sind vor allem die Juden daran interessiert, diese Operationen mit Selbstmord gleichzusetzen, um dadurch Muslime von solchen Unternehmungen abzubringen. Muslimische Gegenstimmen werden dagegen meistens nur verhalten zum Ausdruck gebracht. Während die saudischen Machthaber und die ihnen nahestehenden Scheichs – aus Sorge um das weltweite Image des Islam – zu verschiedenen Anlässen die Tötung unschuldiger Zivilisten – auch in Israel – abgelehnt haben, erhalten die Familien von palästinensischen Selbstmordattentätern finanzielle Unterstützung von offiziellen saudischen Stellen.

Direkter Weg ins Paradies?
Während nationalistische Motive wie bei den japanischen Kamikazefliegern des Zweiten Weltkriegs, der Wunsch nach Ruhm und Ehre für die eigene Familie oder der Gedanke der Rache auch bei islamisch motivierten Anschlägen eine gewisse Rolle spielen können, kommt hier eine entscheidende religiöse Komponente hinzu. Da die islamische Werkgerechtigkeit den Gläubigen eigentlich bis zu seinem Tod im Ungewissen lässt, ob seine guten Werke ausreichen, um seine Schuld und sein Versagen auszugleichen, erscheint das Martyrium im Koran damit als der einzig sichere und direkte Weg ins Paradies. Sure 4,74 verspricht denen, „die das diesseitige Leben um den Preis des Jenseits verkaufen“ und „um Allahs willen kämpfen“, einen „gewaltigen Lohn“ im Jenseits. Nach Sure 3,195 wird Allah „ihre schlechten Taten tilgen“ und „sie in Gärten eingehen lassen, in deren Niederungen Bäche fließen“.

Der Märtyrer wird daher in seinen blutbefleckten Kleidern begraben. Die obligatorische rituelle Reinigung und die Fürbitte am Grab entfallen. Der Betreffende wird demnach auch von den schmerzlichen Qualen der Befragung im Grab verschont, vor der die islamische Überlieferung in erschreckend anschaulichen Bildern warnt. Darüber hinaus kann der Betreffende nach der Überlieferung Fürsprache für 70 Verwandte einlegen. Im Paradies erwarten den Gläubigen nach koranischer Darstellung zahlreiche sinnliche Freuden, zu denen unter anderem die schwarzäugigen und vollbusigen Jungfrauen gehören, nach der Überlieferung 72 an der Zahl. In islamischen Internetforen wird häufiger die Frage aufgeworfen, welche gleichwertige Belohnung die weiblichen Selbstmordattentäter erhalten, deren Zahl in palästinensischen, irakischen und tschetschenischen Milieus deutlich angestiegen ist.

Eine selbstmörderische Ideologie
Auch Dschihadisten wie Bin Ladens Al-Qaida berufen sich bei ihren Operationen auf die koranischen Paradiesversprechen. Sie deuten ihren Dschihad ebenfalls als Verteidigungs- und Befreiungskampf gegen einen übermächtigen (in diesem Fall amerikanischen) Feind, in dem auch der Einsatz von Selbstmordattentaten gerechtfertigt ist. Die Selbstmordattentäter des 11. Septembers 2001 folgten dem religiösen Laiengutachter Bin Laden, der wenige Jahre zuvor den „Juden und Kreuzfahrern“ sowie ihren Verbündeten den Krieg erklärt und dazu aufgerufen hatte, die Amerikaner „an jedem Ort“ und „zu jeder Zeit“ zu töten. Die verschiedenen islamischen Unterscheidungen zwischen erlaubtem und verbotenem Terror machen deutlich, wie sehr es auf die konkrete Definition bestimmter Begriffe ankommt: Worin besteht ein Angriff, wie weit geht Verteidigung, wer ist schuldig oder unschuldig, wer ein Zivilist und wer ein Soldat?

Der Verweis auf den Ausnahmezustand, in dem Verbotenes erlaubt ist, hat sich zu einem gefährlichen Bumerang für einzelne islamische Länder entwickelt. Auch die Glorifizierung muslimischer Opferbereitschaft erweist sich sprichwörtlich als selbstmörderische Ideologie in den zahlreichen innerislamischen Konflikten. Vor allem im Irak und in Afghanistan legitimieren islamistische Gruppen Selbstmordattentate gegen ihre eigenen Regierungen, rivalisierende Konfessionen oder politische Gruppierungen, die aus ihrer Sicht vom „wahren Islam“ abgefallen sind, weil sie „nicht nach dem urteilen, was Allah offenbart hat“. Ausgerechnet Al-Karadawi bedauert in vielen seiner Schriften, dass zwar Tausende Muslime bereit seien, für Allah zu sterben, aber sich kaum jemand finde, der gelernt habe, für Allah zu leben.

Christentum
Bibel, AT: Das 6. Gebot aus den 10 Geboten nach 2. Mose 20, 1-17 und 5. Mose 5, 6-21:
„Du sollst nicht töten.“

Bibel, NT, Lukas 6,27-28:
Aber ich sage euch, die ihr zuhört: Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen; segnet, die euch verfluchen; bittet für die, die euch beleidigen.

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