Kategorie-Archiv: Evangelium

Heute leben wir tatsächlich in der biblischen Endzeit. Bedeutung der biblischen Jubeljahre und der Blutmonde!

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VIDEO von Rudi Pinke STARTEN (40:40 Min.)

Was sind die Zeichen der Zeit? – Was in den kommenden Jahren geschehen wird!
Die christliche Bibel ist die Grundlage und das Fundament für alle seriösen Zukunftsaussagen! Die Bibel ist das geschriebene Wort GOTTES und ein lebendiges Buch. Es wurde zwar von Menschenhand geschrieben, aber jeder Autor war vom Geist GOTTES (Heiliger Geist) inspiriert und konnte und durfte nur das Schreiben, was GOTT ihm eingegeben hat. Die Geschichte der Bibel reicht ca. vom Jahr 4.000 vor Christus (Kain und Abel Söhne von Adam und Eva, nach der Vertreibung aus dem Paradies), nach den Geschlechtsregistern, bis zur Offenbarung im Jahre 70 nach Christus Geburt, die der Jünger und Apostel Johannes geschrieben hat. Bis heute sind das ca. 6.000 Jahre Menschheitsgeschichte.

In Israel wurden mit der Thora ca. 1.000 Jahre vor Jesus Christus (Jahr 0) die ersten Bibelteile aus dem Alten Testament auf Tierhäuten (Vorläufer der Pergamentrollen) aufgeschrieben.
Die geschriebene Bibel mit dem Alten Testament gab es also schon vor ca. 3.000 Jahren. Das Neue Testament in der heutigen Form wurde ca. im Jahre 70 nach Jesus Christus geschrieben. Die Bibel existiert also ca. seit fast 2.000 Jahren, so wie wir sie heute kennen. (Beispiel: Koran & Islam gibt es erst seit dem Jahr 620). Die Bibel ist das meist gedruckte, das meist verkaufte und das meist gelesene Buch auf dieser Erde seit es den Buchdruck gibt. Jährlich werden 44 Millionen Bibeln verkauft!

Niemand kennt Zeit oder Stunde bis zur Wiederkehr von Jesus Christus. Aber Jesus Christus forderte uns selbst auf, auf die Zeichen der Zeit zu achten. In der Bibel sind viele Zeichen und Hinweise auf die Endzeit enthalten. Damit ist es möglich relativ exakt vorherzusagen, was in Zukunft geschieht. Und genau das präsentiert der Autor Uwe Melzer in seinem Vortrag: Endzeit & Offenbarung – was am Ende der Zeiten geschehen wird!

Erhebt Eure Häupter, weil eure Erlösung naht! (Bibel, NT. Lukas 21,28)
Diese Überschrift sagt, dass alle Gotteskinder, die ein inniges, aufrichtiges und lebendiges Verhältnis zu Jesus Christus haben, auf der richtigen Spur sind und das Ziel schon vor Augen haben. Und noch etwas: Man wird so richtig innerlich angezündet für Jesus, wenn man sich mit den Ereignissen der Endzeit beschäftigt. Und: Wer glaubt, dass Jesus am Kreuz alle Sünden aller Menschen –auch deine – getilgt hat, der ist gerettet. Du bist auf der Zielgeraden!


Bibel, AT, Sacharja 2,12: „Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an.“

Am 2. Oktober endet das jüdische Jahr 5776 und am 3.-4. Oktober 2016 fängt das neue Jahr 5777 für Israel und die Juden in aller Welt an.
Es beginnt das sogenannte „Jobeljahr“ (Jobel = Schofar), das alle 50 Jahre als Erlassjahr gefeiert wird, und es endet das 49., das 7. Sabbatjahr, das Supersabbatjahr.

Bibel, AT, Mose 25,8: Und du sollst dir sieben Sabbatjahre zählen, siebenmal sieben Jahre, so dass die Tage von sieben Sabbatjahren dir 49 Jahre ausmachen.

Bibel, AT, Mose 25,10: Und ihr sollt das Jahr des fünfzigsten Jahres heiligen, und sollt im Land Freilassung für all seine Bewohner ausrufen. Ein Jubeljahr soll es euch sein, und ihr werdet jeder wieder zu seinem Eigentum kommen und jeder zu seiner Sippe zurückkehren.

7 X 7 Sabbatjahre = 49 Jahre= Jubeljahr + 1Jahr = 50 Jahre = Erlassjahr.

1966 +7 +7 +7 +7 +7 +7 +7 = 2015

1973 1980 1987 1994 2001 2008 2015

49 Jahre = 1917 – 1966

49 Jahre = 1966 – 2015

Das bedeutet: Das 49. Super-Sabbatjahr endet am 2.Oktober 2016 und es beginnt das 50. Jahr/Erlass/Jubeljahr am 3. Oktober 2016 in unserem Kalender. Im israelischen Kalender markiert den Abschluss des 49. Sabbatjahres der 29. des Monats Elul – der in diesem Jahr ein Sonntag ist, der 2. Oktober nach unserem Kalender. Und es beginnt das 50, das Erlassjahr am 1. Tishri 5777, am Montag/Dienstag den 3./4. Oktober. Das Erlassjahr muss vom Ende des 49. Jahres bis zum Beginn des 51. Jahres eingehalten werden. Von einem Versöhnungstag zum anderen. Vom Mittwoch, dem 12. Oktober an: Dann nämlich ist Jom Kippur=Versöhnungstag.

Das alle 50 Jahre stattfindende Erlassjahr ist ein heiliges Jahr, das mit dem Blasen des Widderhorns eingeläutet wird. Jeder Israeli soll in seine ursprünglichen Rechte wieder eingesetzt werden, welche er im Verlauf der abgelaufenen 50 Jahre eingebüßt hatte.

So war es Gottes Plan, als er Mose seine ewig gültigen Forderungen an und für jeden Israeli gab. Was für eine phantastische Maßnahme Jahwes, Gerechtigkeit gegenüber arm und reich walten zu lassen.

Das ist auf jeden Fall spannend! Und was bedeutet das für Israel als Staat? Hat das irgendeine Bedeutung? Und wenn ja, was können wir erwarten?

So viele Vorboten von etwas Mega großem gab es schon lange nicht mehr.
Vorboten sind erste Hinweise auf die Zukunft. Vorboten auf den Mauerfall z.B. waren Leute aus der ehemaligen DDR, die Zuflucht in der deutschen Botschaft in Prag und Budapest suchten.

Islamistische Terrorakte machen die Welt unsicher.
Es ist nach wie vor schwer, sie alle rechtzeitig zu entdecken und zu verhindern. Sie sind Vorboten einer religiösen großen Veränderung in der Welt.

Gehen wir zur Politik:
Russland gehört zu den drei größten Militärmächten und hat sich erstmals auf Wunsch des Machthabers Assad in Syrien eigene Militärbasen eingerichtet und geht mit regelmäßigen Bombardements vor allem gegen die gemäßigte Opposition vor. Die russische Präsenz im Nahen Osten ist ein Vorbote für etwas Militärisches. Verbündet ist Russland mit dem Iran und der in Libanon ansässigen Hisbollah Miliz.


Islamische Türkei – eine biblische Prophezeiung erfüllt sich mit Erdogan als oberster Kalif eines islamischen 10-Staaten-Bundes. Bereits am 22. Januar 2015 haben wir mit unserem Presseartikel auf das neue, große, islamische Kalifat unter Führung der Türkei mit Kalif Erdogan hingewiesen. Die Absicht von Präsident Erdogan ist es mit der Türkei als Führungsmacht ein neues, großes Kalifat (10 Staaten Bund aus der Offenbarung der Bibel) unter seiner Leitung zu errichten. Unter anderem mit den arabischen Staaten: Syrien, Irak, Iran, Libanon, Libyen, Saudi-Arabien, Ägypten, Kuwait, Katar. Die ISIS ist hierfür der Wegbereiter. Das nächste was passieren wird ist, dass durch einen Bürgerkrieg in der Türkei die letzten demokratischen, freiheitsdenkenden Menschen und Christen von den Islamisten im eigenen Land getötet oder aus dem Land vertrieben werden, wenn sie nicht zum Islam konvertieren. Die Türkei gehört deswegen sofort aus der NATO ausgeschlossen. Sie glauben das nicht, dann nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie diesen Presseartikel mit Video bei WordPress

Die Türkei kämpft unerbittlich gegen die Kurden, in Syrien, Irak, Osttürkei.
Auch die Türkei zählt zu den 10 stärksten Militärnationen, eigentlich Partner der USA und der Nato. Eigentlich. In Wirklichkeit ist die Türkei unter Präsident Erdogan ein Vorbote einer militärischen islamischen Allianz, die unter Führung der Türkei eine sunnitische Weltmacht installieren will.

Nordkorea testet Atomwaffen. Kim jon Un ist der Vorbote einer fernöstlichen vereinten Atommacht, der niemand wiederstehen kann.
China und Japan geraten immer häufiger aneinander. Wegen ein paar winzig kleinen Inseln.
Die USA zerfällt, ihr Einfluss nimmt ständig ab. Ihren Nimbus als Ordnungsmacht im Nahen Osten und als Führungskraft des Westens hat sie verloren.
Die Nato hat einen Teil ihrer Kraft eingebüßt und Europa hat kräftig abgerüstet.
Iran rüstet auf – obwohl von niemand bedroht. Das ist ein Vorbote – einer großen Katastrophe – auf die niemand vorbereitet ist.


Bibel, AT, Sacharja 2,12: „Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an.“

Israel rüstet ebenfalls auf – hat aber auch allen Grund dazu,
weil es von seinen Nachbarn und den von dort aus operierenden Terrorgruppen durch 100 Tausende von Raketen in seiner Existenz und eben auch von Iran bedroht wird.

Israel soll von der Landkarte verschwinden.
Das ist der Wunsch sehr vieler Muslime. Und nicht nur der Muslime. Viele Menschen wollen eine judenfreie Welt. Das war immer so und das bleibt so. Die Juden erinnern unaufhörlich an Jahwe und Jesus.

Und die Wirtschaft:
Die USA drucken unbegrenzt frische Dollars für die kein Gegenwert da ist. Das ist der Vorbote für eine große nie dagewesene Finanzkrise. Die EZB druckt unbegrenzt frische Euros für die ebenfalls kein Gegenwert da ist. Das ist der Vorbote für etwas Ungeheuerliches, das von Europa kommt. Nach der Pleite der Banken wie Lehmann Brothers 2009 droht jetzt eine noch viel größere Pleite im Bankensystem, weil viele Schuldner ihre Kredite nicht zurückzahlen können. VW kostet der Abgasskandal bis jetzt 35 Mrd. Euro. Milliarden Euro braucht auch die Deutsche Bank, ehemals größtes Bankhaus der Welt, um Rechtsstreitigkeiten zu bezahlen. Bargeld wird abgeschafft. Den 500 Euro Schein gibt es schon 2018 nicht mehr. Als nächstes soll der 100 Euro Schein verschwinden. Schweden ist Vorreiter. Dort hat sich der Bargeldumlauf halbiert. Alles geht schneller als erwartet. Das ist ein Vorbote dafür, dass in sehr kurzer Zeit niemand mehr mit Bargeld bezahlen kann.

Unsere Bundesregierung empfiehlt, einen Notvorrat an Lebenswichtigem anzulegen. Sie weiß offenbar mehr.
Und das ist ein Vorbote von etwas sehr Wichtigem: Dass trotz aller Moderne, aller Technik in Kürze Dinge passieren können, wo man nicht mal mehr einkaufen kann. Was das im Einzelnen und für den Einzelnen bedeutet, können wir nur sehr vage erahnen. Aber Gott der Vater redet mit jedem von uns darüber, wenn wir es nur zulassen. Auf verständliche Art. Durch die Bibel, das Wort Gottes, durch den Heiligen Geist und durch immer wieder neue, auffällige Zeichen am Himmel und auf der Erde. Wir wollen wie Herolde herausrufen, was unser Vatergott sagt, was er gerade jetzt sagt: „Ich bin der Einzige Gott und ich rede durch mein Wort, die Bibel, durch meinen Heiligen Geist – aber auch durch besondere Konstellationen der Gestirne zu euch, meinen Kindern. Seid wachsam – aber fürchtet euch nicht. Eure Erlösung naht.“

Bibel, AT, Mose 1,14: Und Gott sprach: Es sollen Lichter an der Wölbung des Himmels werden, um zu scheiden zwischen Tag und Nacht, und sie sollen dienen als Zeichen und zur Bestimmung von Verabredungen und Zeiten und Tagen und Jahren. Vatergott teilt uns mit, dass die Gestirne am Himmel bei der Bestimmung der Zeiten helfen. Gegenüber Hiob weist er sich als allmächtiger Schöpfer aus.

Bibel, AT, Hiob 38,31-33: Knüpfst du die Bänder des Siebengestirns, oder löst du die Fesseln des Orion? Kannst du die Tierkreisbilder hervortreten lassen zu ihrer Zeit und den Großen Bären leiten samt seinen Jungen? Hast du die Ordnungen des Himmels erkannt, oder bestimmst du seine Herrschaft auf der Erde? Wir brauchen keine Himmelskunde studieren, sondern dem Heiligen Geist folgen, der uns mit den Gestirnen vertraut machen will, unter anderem als seine Wegweiser für uns.

Bibel, AT, Psalm 147,4: Er zählt die Zahl der Sterne, er ruft sie alle mit Namen.

Bibel, AT, Jesaja 40.26: Hebt zur Höhe eure Augen empor und seht: Wer hat diese da geschaffen? Er, der ihr Heer hervortreten lässt nach der Zahl, ruft sie alle mit Namen: Vor ihm, reich an Macht und stark an Kraft, fehlt kein Einziger.

Unser Vater im Himmel hat jeden einzelnen Stern geschaffen und benannt.
Er allein kennt die Anzahl der Sterne. Er ist und bleibt der einzige, wirkliche „Herr des Universums.“ Er führt uns immer auf guten und sicheren Wegen. Und: Er greift ein! Wenn du das bis heute nicht wusstest, ist hier eine Gelegenheit den Anfang zu machen. Wenn wir heute zum Himmel schauen, dann meist, um das Wetter für den nächsten Moment zu erkunden.

Aber Jesus sagte in der Bibel im Neuen Testament, Matthäus 16,1-3:
Und die Pharisäer und Sadduzäer kamen herbei; und um ihn zu versuchen, baten sie ihn, er möge ihnen ein Zeichen aus dem Himmel zeigen. Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Wenn es Abend geworden ist, so sagt ihr: Heiteres Wetter, denn der Himmel ist feuerrot; und frühmorgens: Heute stürmisches Wetter, denn der Himmel ist feuerrot und trübe. Das Aussehen des Himmels wisst ihr zwar zu beurteilen, aber die Zeichen der Zeiten könnt ihr nicht beurteilen.

Jesus Christus sagt hier:
Der Vater im Himmel hat die Gestirne unter anderem geschaffen, damit wir wissen, in welcher Zeit wir leben und wann wir mit ihm verabredet sind. Und: Er sagt seinen Freunden, den Jüngern Jesu, was er gerade vorhat.

Wir fragen uns immer wieder, ob in diesem Jahr 2016 und in den Jahren danach – also 2017 und 2018 – prophetisch Bedeutsames für und mit Israel, der Welt und uns persönlich geschieht. Und wie es mit unserem Planeten weitergeht. Früher haben wir schon darauf hingewiesen, dass eine biblische Generation nach Psalm 90, Vers10 – 70 Jahre dauert.

70 ist das Produkt der beiden biblischen Vollkommenheitszahlen 7 und 10, wenn diese zum Gründungsjahr Israels in 1948 = Jahr 2018 hinzugefügt wird, dann kann das möglicherweise bedeutsam sein. Jetzt werden wir prophetisch. Wir denken über die Zukunft nach. Mit Gott zusammen. Israel wird vollständig. Frühestens 2018. Das ist Zukunft.

Wenn wir das weltweite Durcheinander von heute betrachten, das wettkampfmäßige Aufrüsten, was mit dem zunehmenden Terror gerechtfertigt wird oder die unlimitierte Gelddruckerei von Dollars und Euros, die weiter zunehmenden Flüchtlingsströme aus Afrika und Asien – dann scheint es, als wenn die Menschheit ziemlich schlecht dasteht. Dazu kommt: Mittelalterliche Diktatorenschwemme, schreiendes Unrecht auf allen Kontinenten, Kinderarbeit, Kinderprostitution, Klimavernichtung und Ressourcentod – dann braut sich da ein Chaos zusammen, das wirklich niemanden ruhig sein lässt. Es muss sich also etwas ändern: Politisch, finanziell, wirtschaftlich, ökologisch: Politisch korrekte Sprüche sind da zu wenig.

Woher soll Veränderung kommen?
Wenn nicht von Gott, dem Gott der Bibel, von Jahwe, dem das Universum gehört. Und der alles, aber auch wirklich alles geschaffen hat. Und der seine Ziele immer erreicht. Und der alles probiert hat, die Menschheit durch bleibende Gottesnähe zu segnen.

Er hat versprochen, dieser kaputten Welt zu helfen. Durch Jesu freiwillige Hingabe in den Tod sind alle Sünden getilgt. Vorausgesetzt, dass ein Mensch dieses göttliche Opfer für sich in Anspruch nimmt.

Bibel, AT, Daniel 9,24-25: Siebzig Wochen sind über dein Volk und über deine heilige Stadt bestimmt, um das Verbrechen zum Abschluss zu bringen und den Sünden ein Ende zu machen und die Schuld zu sühnen und eine ewige Gerechtigkeit einzuführen und Vision und Propheten zu versiegeln und ein Allerheiligstes zu salben. So sollst du denn erkennen und verstehen: Von dem Zeitpunkt an, als das Wort erging, Jerusalem wiederherzustellen und zu bauen, bis zu einem Gesalbten, einem Fürsten, sind es sieben Wochen. Und 62 Wochen lang werden Platz und Stadtgraben wiederhergestellt und gebaut sein, und zwar in der Bedrängnis der Zeiten.

Bedeutung der Blutmonde
Die Skeptiker spotten immer noch, dass bei der Blutmond Tetrade 2014/2015 scheinbar nicht viel passiert ist. Doch das stimmt nicht so ganz. Eine Tetrade besteht aus 4 Mondfinsternissen, die jeweils auf einen jüdisch-biblischen Feiertag fallen. Und außerdem war die letzte Tetrade 2014/2015 Teil einer Triade von 3 Tetraden, die zusammenhängen und 1949 angefangen haben. Wir erkennen, dass das jeweilige bedeutsame prophetische Ereignis einmal vor der Tetrade, einmal während der Tetrade und einmal nach der Tetrade ablief. Jede der drei Tetraden hatte mit der Wiederherstellung des Bundesvolkes von Jahwe, nämlich Israel zu tun.

Wir gehen davon aus, dass der Unabhängigkeitstag am 14. Mai 1948 genauso prophetisch war, wie der 7.Juni 1967, als die israelische Armee nach 2000 Jahren im 6-Tage-Krieg ganz Jerusalem in Besitz nahm, mit Tempelberg und Altstadt. Der Teilungsplan von 1947 sah einen arabischen Staat vor, der aber von den Arabern zurückgewiesen wurde, weil die alles oder gar nichts wollten. Also gründeten die Juden ihren Staat gerade vor der Tetrade von 1949/50. Und dann befreiten sie Jerusalem während der Tetrade 1967/68. Die Frage ist, ob das prophetische jetzt verheißt, dass die Tetrade von 2014/2015 in den nächsten 2 Jahren einen ähnlich bedeutsamen Vorteil bekommt wie bei den beiden vorherigen Tetraden.

Diese 2 Jahresfenster würden also auf 2017/2018 im gregorianischen und 5777/5778 im jüdischen Kalender hinweisen.
Denkbar ist auch, dass in diesem Zeitrahmen Daniels 70. Jahrwoche beginnt. Möglich! Ja wir sprechen von Möglichkeiten.

Bibel, AT, Jesaja 66,8: Wer hat so etwas je gehört, wer hat dergleichen je gesehen? Wird ein Land an einem einzigen Tag zur Welt gebracht oder eine Nation mit einem Mal geboren? Denn Zion bekam Wehen und gebar auch schon seine Söhne. 1948 entstand das neue Israel an einem einzigen Tag. Und die Tetrade folgte etwa 2 Jahre später.

Bei dieser Perspektive könnte es sein, dass die Trübsal mit dem Auftreten des Antichristen schon im Laufe der nächsten 2 Jahre beginnt. Wie gesagt, wir sprechen von einer Möglichkeit. Dieser Gedanke ist doch wirklich spannend und prophetisch. Ergänzend helfen außerbiblische Texte nur dann, wenn sie glaubhaft sind. Und das ist nicht immer sicher feststellbar.

Bibel, NT, Johannes 5,42-44: sondern ich kenne euch, dass ihr die Liebe Gottes nicht in euch habt. Ich bin in dem Namen meines Vaters gekommen, und ihr nehmt mich nicht auf; wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, den werdet ihr aufnehmen. Wie könnt ihr glauben, die ihr Ehre voneinander nehmt und die Ehre, die von dem alleinigen Gott ist, nicht sucht? Jesus Christus betont hier, dass die Juden ihn nicht annahmen, obwohl er vom Vater gesandt war, dass sie aber später jemand, der im eigenen Namen kommt, sehr wohl annehmen werden. Jesus spricht vom Antichristen.

Vor 800 Jahren lebte in Deutschland ein jüdischer Rabbiner mit Namen Judah Ben Samuel. Er war ein angesehener Lehrer des Talmuds mit einer Vorliebe für das Mystische. Außerdem gehörte er einer kabbalistischen Sondergruppe an:

Chassidei Ashkenaz, einer Geheimlehre mit Anlehnung an die Torah.
Bevor er im Jahre 1217 starb, prophezeite er, dass 10 Erlassjahre auf die Zeit des Messias hinweisen. Ein Erlassjahr findet alle 50 Jahre statt, wie wir eingangs gelernt haben. Die Frage, ob der göttliche Vater einem solchen Mann aus seinem Volk etwas sehr wichtiges Prophetisches anvertraut, können wir nicht abschließend beantworten. Doch die unglaublich sensiblen Zusammenhänge, die sich aus seiner Prophetie ergeben, sind es wert, untersucht zu werden. Zuerst stellt sich die Frage, ob in der rebellischen Nation Israel überhaupt noch Propheten sind. Wenn wir die Evangelien ansehen, müssen wir eindeutig sagen: Ja! An Simeon und Hannah im Tempel ist zu denken, die für das Kommen des Messias beteten und ihre Gebete wurden erhört. Wie wir weiter wissen, erhielt der Hohe Priester Kaiphas ein Wort der Erkenntnis, als er verkündete, dass es besser wäre, wenn einer sterben würde und nicht die ganze Nation. (Bibel, NT, Johannes 11,50-52)

Judah Ben Samuel starb im Jahr 1217 nach Christus.
Die Prophetie von Ben Samuel sagt,
dass 300 Jahre nach seinem Tod also 1517 die Ottomanischen Türken Jerusalem in Besitz nehmen würden und dass ihre Herrschaft 8 Erlassjahrzyklen, also 8×50 = 400 Jahre dauern werde und folglich 1917 zu Ende gehen würde.
Er prophezeite ferner, dass es den Juden nach 9 Erlassjahren gelingen würde, (9×50= 450) genau am 7. Juni 1967, im Sechs-Tage-Krieg ganz Jerusalems samt Altstadt und Tempelberg nach etwa 2000 Jahren Fremdherrschaft zurückzuerobern.
Die Prophetie endet damit, dass mit dem Ende des 10. Erlassjahres (10×50=500) im Jahre 2017 das messianische Zeitalter beginnt.

Wenn das so richtig ist, dann könnte es sich um den Beginn der Trübsalszeit und das Auftreten des Antichristen handeln. Könnte! Der Antichrist muss laut biblischem Zeugnis vor der Wiederkunft Jesu auftreten. Das bedeutet, dass wenn die messianischen Zeiten beginnen, der allerletzte Zeitraum gemeint ist, vor der Wiederkunft Jesu.

Bibel, Johannes 5,43: Ich bin in dem Namen meines Vaters gekommen, und ihr nehmt mich nicht auf; wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, den werdet ihr aufnehmen. Immerhin sagt uns das Wort Gottes, dass Israel mit dem Antichristen einen Vertrag schließt, den dieser nach 3 ½ Jahren bricht. Die Schrift sagt, dass Jesus vom Ölberg her kommt, genau gegenüber dem östlichen oder Goldenen Tor. Dann vernichtet und entreißt Jesus dem Antichristen Jerusalem. Aber erst am Ende der Trübsal.

Als General Allenby 1917 kampflos Jerusalem von den Ottomanen übernahm, lag das daran, dass der General die muslemischen Araber per Flugblatt aufgefordert hatte, ihm die Stadt zu übergeben. Sie verstanden, dass „Allah be“ statt Allenby auf dem Flugblatt stand und so fiel kein einziger Schuss. Erwähnenswert ist zudem, dass die Balfour Erklärung am 2. November 1917 vom englischen Außenminister Arthur James Balfour an Walter Rothschild, dem Leiter der jüdischen Gemeinde in England und der zionistischen Bewegung in Großbritannien und Irland ausgehändigt wurde.

Diese Deklaration wurde von den Engländern gebrochen, indem sie Jordanien die Oberhoheit über Jerusalem gaben. Außerdem sollte das heutige Jordanien die neue Heimat für die Palästinenser werden. Die Westbank mit Judäa und Samaria sollte den Juden gehören. Die Engländer errichteten stattdessen ein künstliches Königreich Jordanien, das 1946 selbständig wurde und noch heute von König Abdullah regiert wird. Durch diesen Fehler mussten Juden und Palästinenser sich in der Westbank zusammenraufen, was nicht funktioniert.

Nach dem 2. Weltkrieg schlug die UN eine Zwei-Staaten-Lösung vor, die Israel sofort für sich nutzte und die Palästinenser bis heute ablehnen.

Zurück zu Ben Samuel: Am Ende der 8 Erlassjahrzyklen, am Ende der 400 Jahre im Jahre 1917 begann etwas Neues. Das ist wichtig, denn die biblische Zahl 8 steht für etwas Neues, einen Neuanfang. Oder die biblische 10: Das 10. Erlassjahr ist 2017. Dabei denkt man sofort an die 10 Gebote. Die Zahl 10 spricht in der Bibel von Abgerundetheit. Es wird angedeutet, dass nichts mehr zu wünschen übrig bleibt. Der Kreis hat sich geschlossen.

Mit diesem 10. Erlassjahr wird sich eine einzigartige Sternenkonstellation am Himmel ereignen wie in Offenbarung 12 beschrieben.
An Rosh Hashana am 23. September 2017 wird dieses außerordentliche Zeichen am Himmel im Sternbild der Jungfrau erscheinen. Die Jungfrau ist mit der Sonne bekleidet, der Mond ist unter ihren Füßen. Die Jungfrau trägt eine Krone mit 12 Sternen. Interessant: Die Planeten Merkur, Mars, Venus treten in der Reihenfolge ihrer Größe auf. Und Jupiter, der Planet des Messias wird geboren, nachdem er 9 Monate im Bauch der Jungfrau war. Das biblische Erlassjahr findet alle 50 Jahre statt. 8×50= 400 Jahre. Die Türken eroberten Jerusalem tatsächlich 1517. 1517 plus 400 ergibt 1917. Das ist das Jahr, indem der englische General Edmund Allenby Jerusalem eroberte und von den Türken befreite.

Danach, so der Rabbi, würden die Ottomanen aus Jerusalem vertrieben werden und Jerusalem würde für ein Erlassjahr, also 50 Jahre zu niemandem gehören. Im 10. Erlassjahr schließlich würden die messianischen Endzeiten beginnen. Das wäre dann im Jahr 2017. Bisher ist also alles eingetroffen, wie der Rabbi es prophezeit hat.

Judah Ben Samuel war schon 300 Jahre tot, ehe die Ereignisse, die er vorhersagte, tatsächlich passierten. Er konnte also nicht von irgendwelchen Ereignissen seiner Zeit her das eine oder andere gewusst haben. Sondern seine Quellen waren das Bibelstudium und das Reden des Heiligen Geistes. Judah Ben Samuels Prophetie erfüllte sich also präzise, zwischen 1917 und 1967 war Jerusalem britisches Mandatsgebiet. 1947-1967 regierten die Jordanier im britischen Auftrag Jerusalem und während des 6 Tage Krieges eroberten die Israelis nach ca. 2000 Jahren Abwesenheit Jerusalem im Jahre 1967 als ihre Hauptstadt, mit Tempelberg und Altstadt zurück.

Danach hat eigentlich der Countdown zum messianischen Zeitalter begonnen.
Und aufgrund der präzisen Vorhersagen von Rabbi Judah Ben Samuel, glauben nicht wenig prophetisch Interessierte, das auch in 2016/2017, mit dem Eintreffen des 10. Erlassjahres seit 1517 etwas ganz Besonderes passiert. Bedeutsam ist auch, dass 2018 ein Super-Blut-Mond über dem Tempelberg in Jerusalem aufgeht, wie schon im Jahr 2011. Und die Tetrade von 4 Blutmonden war genau in der Mitte zwischen diesen beiden Superblutmonden über dem Tempelberg.

Außerdem:
49 Jahre (Sabbatjahr) vergingen von 1917-1966 und 49 Jahre (Sabbatjahr) von 1966-2015.
1966 +7 +7 +7 +7 +7 +7 +7 = 2015

1973 1980 1987 1994 2001 2008 2015

Und: 70 Jahre vergingen von 1948 bis 2018!

70 nach Christus + 1948 = 2018!!!

Auch das kann Bedeutung haben – muss aber nicht!

Quelle: endzeitinfo.wordpress.com

Die biblische Endzeit – eine Präsentation & Vortrag von Referent & Autor Uwe Melzer


Für alle Christen sollte eigentlich gelten, was GOTT in der Bibel über Israel sagt:
Bibel, AT, Sacharja 2,12: „Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an.“

70 Jahre Israel Teil 6Warum wurde 1948 kein arabischer Staat in Palästina gegründet?
70 Jahre Israel Teil 525 Linke und arabische Israel-Mythen entzaubert – von einem linken Araber aus dem Libanon
70 Jahre Israel Teil 4Wie der heutige Staat Israel entstanden ist – Von Pogromen (Judenverfolgungen / gewalttätiger Antisemitismus) bis zur Staatsgründung!
70 Jahre Israel Teil 3Israel existiert zu Recht als Staat und die Juden haben keinen Landraub begangen! Ein Staat Palästina hat nie existiert. Fakten belegen Gerüchte!
70 Jahre Israel Teil 2Volkssport Israelkritik Weltgemeinschaft hat nichts dazu gelernt! Antisemitismus unter neuem Deckmantel!
70 Jahre Israel Teil 1GOTTES Zeichen für die Welt – 70 Jahre feiert der Staat Israel – GOTT existiert und die Bibel ist wahr!
70 Jahre Israel Teil 7 – 8 in Vorbereitung

70 Jahre Israel Teil 5 – 25 Linke und arabische Israel-Mythen entzaubert – von einem linken Araber aus dem Libanon! Arabische und linke Feinde Israels erheben immer wieder eine Reihe von Anschuldigungen, die sie wiederholen, als wären es Tatsachen. Im Folgenden werde ich diese Mythen widerlegen. Ich fasse die Fakten zusammen, setze dabei aber viele Links zu anderen Artikeln, die weitere Hintergrundinformationen bieten. Ich führe seriöse Referenzen an, die nicht als pro-israelisch angesehen werden, wie etwa Haaretz, BBC, den Guardian, die Washington Post, die New York Times, CNN oder die Huffington Post. Zudem nenne ich einige pro-israelische Quellen, die für ihre journalistische Integrität bekannt sind, wie etwa die Times of Israel, die Jerusalem Post oder das Gatestone Institute. Dieser Artikel ist nicht für jedermann, sondern richtet sich an ein kleines Publikum: an Leute, die bereit sind, ihre Meinungen auf Fakten, nicht auf Lügen zu gründen. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Antisemitismus / Judenfeindlichkeit ist in Deutschland auch bei vielen „normalen“ Bürgern & Journalisten weit verbreitet!

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Demonstranten bei einer Veranstaltung gegen Antisemitismus in Berlin – Forscher haben herausgefunden: Judenfeindlichkeit im Netz hat zugenommen

Antisemitismus ist im Internet allgegenwärtig und nicht nur dort!

Antisemitische Kommentare sind im Netz nicht nur an der Tagesordnung, ihre Zahl hat in den letzten Jahren auch dramatisch zugenommen. Das ist das Ergebnis einer einzigartigen Studie der Technischen Universität Berlin. Als Antisemiten entpuppten sich demnach nicht nur Rechte, Linke und Muslime – sondern auch ganz durchschnittliche Netznutzer. (Autorin: Anna Lutz)

Die Forscher der Technischen Universität Berlin (TU) haben unter anderem einen massiven Anstieg von Antisemitismen in den Leser-Kommentarbereichen der Qualitätspresse festgestellt: Unter den untersuchten Leserkommentaren aus dem Jahr 2007 fanden sich demnach 7,5 Prozent antisemitische Inhalte, im Jahr 2017 waren es rund 30 Prozent. Im Kommentarbereich der Tagesschau hätten die Wissenschaftler bei spezifisch israel- oder judenbezogenen Themen bis zu einem Drittel antisemitischer Kommentare gefunden – und das betrifft lediglich diejenigen, die die Redaktion veröffentlichte.

Antisemitismus sei sichtbarer geworden als noch vor einigen Jahren, folgerte die Linguistin und Leiterin des entsprechenden Fachbereichs an der TU, Monika Schwarz-Friesel. Sie sprach außerdem von einer „starken Tendenz der Radikalisierung“. Das machte sie unter anderem an der Zunahme von NS-Vergleichen oder dehumanisierenden Aussagen über Juden fest.


Monika Schwarz-Friesel (Mitte) und ein Team der TU Berlin bei der Vorstellung der Studie „Antisemitismus 2.0 und die Netzkultur des Hasses“

Schwarz-Friesel hat gemeinsam mit ihrem Team von 2014 bis 2018 „Antisemitismus 2.0 und die Netzkultur des Hasses“ – so der Titel ihrer Studie – untersucht. Dazu haben die Forscher unter anderem ein spezielles Tool genutzt, das die Kommentare unter Beiträgen der Qualitätsmedien auf antisemitische Schlagworte hin untersucht und filtert. Auch Kommentare in Sozialen Netzwerken waren Gegenstand der Untersuchung. Insgesamt haben die Forscher so über 300.000 Texte ausgewertet. Die Ergebnisse wurden am Mittwoch vorgestellt.

Als Antisemitismus zeigten sich laut Studie nicht nur Rechte, Linke oder Muslime, sondern vor allem „die ganz normalen Userinnen und User“. So haben die Forscher auffallend viele antisemitische Stereotype und Aussagen auf gänzlich unverdächtigen Internetseiten wie Fan-Foren für Filme oder einer Seite für Hausaufgabenhilfe gefunden. Schwarz-Friesel machte klar, dass sie diesen Antisemitismus aus der Mitte der Gesellschaft für viel gefährlicher halte als einen spezifisch politischen. Er werde seltener verurteilt, finde mehr Zuhörer und werde kaum geächtet.

Antisemitismus auch unter Journalisten

Ein großer Anteil der untersuchten antisemitischen Kommentare entstamme der Gruppe eher Gebildeter aus der linken Mitte der Gesellschaft. Schwarz-Friesel beobachtet, dass sich judenfeindliche Aussagen, „leider auch bei Journalisten einschleichen“. Insgesamt herrsche ein starkes anti-israelisches Narrativ in der deutschen Presse vor. Dabei unterscheide sich der Antisemitismus aus einem gebildeten Milieu von dem anderer Gruppen. Es werde seltener das Wort Juden benutzt, stattdessen stoße der Staat Israel auf Ablehnung. Zum derzeit immer wieder diskutierten muslimischen Antisemitismus sagte sie: „Den haben wir, aber das ist nicht das Hauptproblem, das wir in diesem Land mit Antisemitismus haben.“

Die Wissenschaftlerin kritisierte, dass Antisemitismus zu selten geahndet und geächtet werde. Zwar betonten Politiker immer wieder, sie wollten härter gegen Judenfeindlichkeit vorgehen. Aber: „Ich sehe diese Härte und Entschlossenheit nicht“, sagte Schwarz-Friesel. Stattdessen werde Antisemitismus zu Kunst- oder Meinungsfreiheit umgedeutet, sagte sie und verwies auf die Texte mancher Rap-Lieder oder problematische Veröffentlichungen etwa der „Süddeutschen Zeitung“. (Autorin: Anna Lutz)


Bibel, AT, Sacharja 2,12: „Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an.“

Die Linkspartei hat kein Antisemitismusproblem, sie ist eines

Der Vorstand der Partei Die Linke hat den jüdischen Staat in einem Beschluss für ein angebliches „Massaker“ an „mutigen Friedensaktivisten“ während „mehrheitlich friedlicher Massenproteste der Palästinenser“ im Gazastreifen verurteilt und „ein Ende der Besatzung von Gaza“ gefordert, obwohl sich Israel schon vor 13 Jahren von dort zurückgezogen hat. Eine besonders bekannte und aktive Gegnerin Israels ist derweil zur Sprecherin des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen gewählt worden. Einmal mehr zeigt sich: Die Linkspartei hat kein Antisemitismusproblem, sie ist selbst eines – trotz der Kritik, die es auch parteiintern gibt. (Autor: Alex Feuerherdt)

Der „Große Rückkehrmarsch“ der Palästinenser an der Grenze des Gazastreifens zu Israel ist zwar schon seit einigen Wochen beendet. Aber dem Vorstand der deutschen Linkspartei ist offensichtlich mit einiger Verspätung aufgefallen, dass er sich ja noch gar nicht dazu geäußert und Israel nicht für sein Vorgehen gegen diese gewalttätige Manifestation verurteilt hatte. Also änderte man das umgehend, indem man Anfang des Monats einen Beschluss verabschiedete, der einmal mehr zeigt, wes Geistes Kind die Mehrheit des Führungspersonals dieser Partei ist, wenn es um den jüdischen Staat geht.

„Für ein Ende der Besatzung und der Blockade von Gaza!“ lautet der Titel der Entschließung, in der Israel „gezielte Tötungen und massenhafte Verletzungen von palästinensischen Zivilisten“ vorgeworfen werden. Man verurteile „das gewaltsame Vorgehen der israelischen Regierung und des israelischen Militärs gegen die mehrheitlich friedlichen Massenproteste der Palästinenser in Gaza“, heißt es in der Erklärung weiter; die Bundesregierung wird aufgefordert, „die Angriffe israelischer Soldaten klar zu verurteilen“. Außerdem müsse „eine unabhängige internationale Untersuchungskommission“ eingesetzt werden.

Gegenüber „den mutigen israelischen und palästinensischen Friedensaktivistinnen und -aktivisten und Besatzungsgegnerinnen und -gegnern“, die sich „gegen das Massaker in Gaza und für ein sofortiges Ende der Blockade einsetzen“, bekundet der Parteivorstand „unsere Solidarität“. Erstaunt fragt man sich: Welche Besatzung von Gaza eigentlich, nach dem vollständigen israelischen Abzug vor mittlerweile 13 Jahren? Welche mehrheitlich friedlichen Massenproteste angesichts unzähliger brennender Autoreifen, mit Bolzenschneidern, Messern und Pistolen bewaffneter Demonstranten, angezündeter Lastwagen, die mit Medikamenten für den Gazastreifen beladen waren, und in Anbetracht von mit Brandsätzen versehenen Flugdrachen zum Abfackeln der Felder israelischer Bauern? Welches Massaker in Gaza? Welche mutigen Friedensaktivisten, wenn selbst die Hamas einräumt, dass es sich bei einer großen Mehrheit der im Zuge des „Rückkehrmarsches“ getöteten Palästinenser um Mitglieder ihrer terroristischen Organisation gehandelt hat?

Parteiinterne Kritik am Antisemitismus

Es ist und bleibt das immer gleiche Elend mit der Linkspartei in Bezug auf Israel – ein Elend, das selbst den seinerzeitigen Vorsitzenden der linken Bundestagsfraktion, Gregor Gysi, buchstäblich bis auf die Toilette verfolgte, als dieser einmal dafür sorgte, dass eine Veranstaltung mit Israelhassern wenigstens nicht in den eigenen Fraktionsräumen stattfinden kann. Ein Elend überdies, das auch manchen Parteimitgliedern auf den Magen schlägt. So wie beispielsweise Andrej Hermlin, der zum Vorstandsbeschluss auf seiner Facebook-Seite schreibt: „Die Einseitigkeit dieser Deklaration ist Teil einer deprimierenden Tendenz bestimmter sich selbst als links betrachtender Akteure in Deutschland. Diese erklären – in einer groben Vereinfachung der tatsächlichen Verhältnisse – die Araber zu Unterdrückten und die Juden zu deren Unterdrückern. Sie machen sich gar nicht erst die Mühe, nach den tieferen Ursachen dieses lang andauernden Konflikts zu fragen, denn sie haben ihre seit Jahrzehnten erprobten Antworten schon parat.“

In der Erklärung finde sich „kein Wort zum rasenden Hass der Hamas und ihrer Sympathisanten auf Israel und alles Jüdische“, so Hermlin weiter. „Die im Winde wehenden Hakenkreuzfahnen in Gaza werden ebenso wenig erwähnt wie die von Ballons getragenen Brandbomben und die Aufrufe, so viele Juden wie nur irgend möglich zu töten.“ In den vergangenen Wochen seien in Kamerun „Dutzende Ortschaften von Milizen niedergebrannt und ihre Bewohner vergewaltigt, gequält und zu Hunderten ermordet worden“, im Kongo ereigneten sich gegenwärtig „Grausamkeiten von schier apokalyptischem Ausmaß“. Doch „kein besorgtes deutsches Herz“ rege sich, „auch kein linkes“. Wenn aber von Israel die Rede sei, schlügen die Wellen der Empörung hoch. Hermlin, der vor fast 30 Jahren der Partei beitrat, sagt, er habe schon oft nach den Gründen dafür gefragt, aber nie eine Antwort erhalten, „obwohl unsere Lippen schon lautlos das Wort formen, das Wort, das mit A beginnt“: Antisemitismus.

Auch das Parteimitglied Benjamin Krüger kritisiert den Beschluss des Vorstands scharf und nennt ihn „schlichtweg unfassbar“. Der Gazastreifen sei „in der Tat besetzt“ – aber „von der Hamas“. Dazu aber „und zur aktuellen Situation im Gazastreifen, wo die Hamas mittlerweile alles vollkommen runtergewirtschaftet hat und keinerlei demokratischen Prinzipen mehr herrschen“, werde „kein einziges Wort verloren“. Die Behauptung, beim „Großen Rückkehrmarsch“ habe es sich um „friedliche Massenproteste“ gehandelt, ist für Krüger „schlichtweg eine Lüge“. Es gebe genügend Bild- und Tonmaterial, das beweise, „dass die gesamte Aktion von der Hamas seit Monaten orchestriert wurde“. Auch Israel ein Massaker im Gazastreifen vorzuwerfen, entspreche nicht den Tatsachen, trage zur Dämonisierung des jüdischen Staates bei und sei ein Bedienen antisemitischen Stereotype. Zudem „delegitimiert der Beschluss das legitime Recht Israels auf Schutz seiner Bürgerinnen und Bürger“, so Krüger.


Bibel, AT, Sacharja 2,12: „Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an.“

Die Feindseligkeit gegen Israel eröffnet Aufstiegsmöglichkeiten

Solche deutlichen Wortmeldungen wie die von Hermlin und Krüger sind allerdings nicht die Regel in der Linkspartei, die sich mit dem Beschluss ihres Vorstandes einmal mehr deutlich und auf höchster Ebene gegen Israel positioniert hat. Unvergessen ist auch die Teilnahme der drei Bundestagsabgeordneten Norman Paech, Annette Groth und Inge Höger an der „Free Gaza“-Flottille Ende Mai 2010, die die israelische Seeblockade vor der Küste des Gazastreifens durchbrechen wollte. Auf dem größten Schiff dieses Konvois, der Mavi Marmara, befanden sich neben mehreren Dutzend Islamisten auch antiisraelische „Friedensaktivisten“ aus Europa, darunter das Trio aus der Linksfraktion im Bundestag. Beim Entern waren die israelischen Soldaten von den Islamisten mit Messern, Äxten und Eisenstangen angegriffen worden. Die daraus resultierende Auseinandersetzung endete mit neun toten Aktivisten und mehreren Verletzten. Die Politikerinnen und Politiker der Linkspartei wurden festgenommen und kurze Zeit später nach Deutschland abgeschoben.

Eine Strafanzeige von Paech, Groth und Höger „gegen unbekannte Verantwortliche der israelischen Streitkräfte wegen sämtlicher in Betracht kommender Straftatbestände, insbesondere wegen Kriegsverbrechen und Freiheitsberaubung“, wurde Ende des Jahres 2014 von der Generalbundesanwaltschaft abgewiesen. Die Schiffe, so hieß es in der Begründung unmissverständlich, seien keine zivilen Objekte gewesen, sondern vielmehr militärische Ziele, „die nach den Regeln des humanitären Völkerrechts angegriffen werden durften“. Der „Gaza-Flottille“ sei es schließlich nicht in erster Linie um die Lieferung von Hilfsgütern gegangen, sondern darum, die Seeblockade vor dem Gazastreifen zu brechen. Zudem habe die Besatzung der Mavi Marmara mit Gewalt versucht, die Aufbringung und Durchsuchung zu verhindern. Durch all dies habe sich die Flotte „aktiv gegen eine militärische Maßnahme“ gewandt. Dass es zu Blutvergießen kam, sei dem Umstand zuzuschreiben, dass etliche Passagiere den israelischen Soldaten „Widerstand entgegenbrachten“, der in „erheblicher, organisierter und gewaltsamer Weise“ ausgeübt worden sei.

Vor wenigen Tagen wurde Inge Höger, die als Repräsentantin ihrer Partei auch an anderen antiisraelischen Aktivitäten beteiligt war, übrigens zur Sprecherin des nordrhein-westfälischen Landesverbands der Linkspartei gewählt, wenn auch nur mit knapper Mehrheit. Es zeigt sich also immer wieder, dass eine feindselige Haltung gegenüber dem jüdischen Staat nicht nur kein Grund für einen Rauswurf aus der Partei ist, sondern im Gegenteil sogar parteiinterne Aufstiegsmöglichkeiten eröffnet. Die Linkspartei ist die parlamentarische Speerspitze des Antizionismus in Deutschland, und sie hat nicht nur ein Antisemitismusproblem, sie ist vielmehr selbst eines. (Autor: Alex Feuerherdt)

Anmerkung:

Nach der Autorenmeinung von Uwe Melzer ist sogar davon auszugehen, dass ca. 80 % der gesamten Bevölkerung der Bundesrepublik im Grunde genommen antisemitisch eingestellt ist. Man traut sich nur nicht in der Öffentlichkeit das offen zu sagen. Das geht dann versteckt über die Kritik an der israelischen Regierung, der israelischen Politik und gegen das israelische Siedlungsprogramm. Dabei sollte man wissen, dass die UNO in der Mehrheit aus islamischen Staaten besteht, die nichts anderes zu tun haben, als täglich zu versuchen Israel anzuklagen. Und wir machen das in Deutschland mit unserer einseitigen Berichterstattung über Israel und durch Äußerungen unserer Politiker (in) auch noch mit. Selbst üble Anti-Israel Demonstrationen von islamischen Verbänden werden in Deutschland zugelassen und geduldet. Das Verhalten der Linkspartei gegenüber Israel ist hierfür nur ein kleines politisches Beispiel.


Für alle Christen sollte eigentlich gelten, was GOTT in der Bibel über Israel sagt:
Bibel, AT, Sacharja 2,12: „Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an.“

70 Jahre Israel Teil 6Warum wurde 1948 kein arabischer Staat in Palästina gegründet?
70 Jahre Israel Teil 525 Linke und arabische Israel-Mythen entzaubert – von einem linken Araber aus dem Libanon
70 Jahre Israel Teil 4Wie der heutige Staat Israel entstanden ist – Von Pogromen (Judenverfolgungen / gewalttätiger Antisemitismus) bis zur Staatsgründung!
70 Jahre Israel Teil 3Israel existiert zu Recht als Staat und die Juden haben keinen Landraub begangen! Ein Staat Palästina hat nie existiert. Fakten belegen Gerüchte!
70 Jahre Israel Teil 2Volkssport Israelkritik Weltgemeinschaft hat nichts dazu gelernt! Antisemitismus unter neuem Deckmantel!
70 Jahre Israel Teil 1GOTTES Zeichen für die Welt – 70 Jahre feiert der Staat Israel – GOTT existiert und die Bibel ist wahr!
70 Jahre Israel Teil 7 – 8 in Vorbereitung

70 Jahre Israel Teil 5 – 25 Linke und arabische Israel-Mythen entzaubert – von einem linken Araber aus dem Libanon! Arabische und linke Feinde Israels erheben immer wieder eine Reihe von Anschuldigungen, die sie wiederholen, als wären es Tatsachen. Im Folgenden werde ich diese Mythen widerlegen. Ich fasse die Fakten zusammen, setze dabei aber viele Links zu anderen Artikeln, die weitere Hintergrundinformationen bieten. Ich führe seriöse Referenzen an, die nicht als pro-israelisch angesehen werden, wie etwa Haaretz, BBC, den Guardian, die Washington Post, die New York Times, CNN oder die Huffington Post. Zudem nenne ich einige pro-israelische Quellen, die für ihre journalistische Integrität bekannt sind, wie etwa die Times of Israel, die Jerusalem Post oder das Gatestone Institute. Dieser Artikel ist nicht für jedermann, sondern richtet sich an ein kleines Publikum: an Leute, die bereit sind, ihre Meinungen auf Fakten, nicht auf Lügen zu gründen. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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70 Jahre Israel Teil 6 – Warum wurde 1948 kein arabischer Staat in Palästina gegründet?

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Der Urknall des Nahostkonflikts ereignete sich vor ziemlich genau 70 Jahren, in der Nacht vom 14. auf den 15. Mai. Nachdem David Ben Gurion am Nachmittag des 14. Mai 1948 die Gründung des Staates Israel verkündet hatte, überfielen Stunden später arabische Armeen das gerade gegründete Land: im Norden rückten syrische und libanesische Truppen, im Osten jordanische Streitkräften und im Süden ägyptische Einheiten vor. Das britische Mandat endete mit Beginn des 15. Mai; es gab es niemanden, der die arabische Armada aufhalten konnte. (Autor: Matthias Küntzel)

Dieser erste Nahostkrieg kostete mindestens 6.000 Juden (ein Prozent der damaligen jüdischen Bevölkerung) sowie vielen Arabern das Leben. Er führte zur Flucht und Vertreibung von Hunderttausenden Arabern aus Palästina und Hunderttausenden Juden aus arabischen Gebieten. Er zerstörte nicht den jüdischen Teilstaat, sondern beseitigte das jüdisch/arabische Palästina und die friedliche Koexistenz von Juden und Arabern. Nach diesem Krieg herrschte bis 1967 Jordanien über das Westjordanland und Ägypten über den Gazastreifen: Die Araber aus Palästina waren zwischen 1948 und 1967 als nationale Gruppe von der Bildfläche verschwunden.

Wäre es zu diesem Krieg nicht gekommen, hätten diesen Monat auch die Araber in Palästina den 70. Jahrestag ihres Staates feiern können. Die Errichtung des arabischen Teilstaats war Bestandteil des Teilungsbeschlusses, den die Vereinten Nationen am 29. November 1947 mit Zweidrittel-Mehrheit gefasst hatten.

Warum aber war den Arabern die Zerstörung des jüdischen Teilstaats wichtiger, als der Aufbau eines eigenen?
In der hiesigen medialen Aufbereitung der Gründung Israels wird der Krieg der Araber, wenn man ihn denn überhaupt erwähnt, als etwas behandelt, das eigentlich selbstverständlich gewesen und von allen Seiten erwartet worden sei. Die historische Analyse zeigt, dass dies keineswegs so war. Zwar lehnten die arabischen Führer, zumindest in der Öffentlichkeit, den Teilungsbeschluss ab. Doch blieb die Frage, ob der UN-Beschluss unter Einsatz regulärer Armeen niedergemacht werden sollte, bis zuletzt umstritten.

Krieg gegen die Vereinten Nationen?


Abstimmung zum UN-Teilungsplan

Während sich Amin el-Husseini, der Mufti von Jerusalem und die mit ihm verbündete ägyptische Muslimbruderschaft für einen militanten Jihad gegen die Juden in Palästina stark machten, lehnten noch im Dezember 1947 Ägypten und Saudi-Arabien eine militärische Intervention ab. Dieser Haltung schloss sich im selben Monat die Arabische Liga an. Zwar kam sie überein, Rekrutierungszentren für Guerilla-Freiwillige in Palästina zu etablieren. Sie betrachtete jedoch „die Kämpfe in Palästina als einen Bürgerkrieg, in den sie mit ihren regulären Kräften nur eingreifen würde, wenn ausländische Armeen das Land angreifen und die Teilung mit Gewalt durchsetzen sollten“, wie Abd al-Rahman Azzam, ihr Generalsekretär, im Februar 1948 erklärte.

Es gab mehrere gute Gründe, vor einem Palästina-Krieg zurückzuschrecken:

Erstens war der Beschluss der Vereinten Nationen ungewöhnlich gut fundiert.
So hatte im April 1947 eine mehrwöchige Palästina-Debatte im UN-Plenum begonnen. Am 14. Mai, dem vorletzten Tag, setzte sich Andrej Gromyko, der damalige sowjetische UN-Delegierte und spätere Außenminister, für die Teilung Palästinas ein. Am 15. Mai beschlossen die UN die Einsetzung des elfköpfigen United Nations Special Committee on Palestine, kurz UNSCOP, das sich über die Lage in Palästina ein Bild machen sollte. In diesem Komitee hatten nicht die Vetomächte des Sicherheitsrats, sondern kleinere und neutrale Staaten das Sagen: Australien, Guatemala, Indien, Iran, Jugoslawien, Kanada, die Niederlande, Peru, Schweden, Tschechoslowakei und Uruguay. Als dieses Komitee im Juni und Juli 1947 Palästina besuchte, verweigerte die arabische Seite auf Betreiben des Mufti jede Zusammenarbeit, während die jüdische Seite kooperierte. Am 1. September 1947 legte das Komitee seine mit Spannung erwartete Empfehlung vor: Acht Länder plädierten für die Aufteilung Palästinas in einen jüdischen und einen arabischen Staat, während drei – Indien, Jugoslawien und Iran – für einen föderalen Einheitsstaat votierten. Derart vorbereitet, beschlossen die Vereinten Nationen am 29. November die Teilung Palästinas: Es war eine gewichtige Entscheidung, zumal hier beide Supermächte – USA und UdSSR – an einem Strang zogen. Hiergegen einen Krieg zu initiieren, war dementsprechend riskant. „Es wäre ein gefährlicher und tragischer Präzedenzfall, wenn ein Beschluss der UN-Vollversammlung durch Gewalt hinfällig gemacht würde“, hatte die UN-Palästinakommission im Februar 1948 erklärt, während die USA im selben Monat jeden Versuch, die Entschließung der Vollversammlung mit Gewalt zu sabotieren, als „Angriffsakt“ einstuften.

Zweitens waren einige der arabischen Führer mit dem Teilungsplan weitaus weniger unzufrieden, als es nach außen hin den Anschein hatte.
So erklärte Emir Abdullah, der Herrscher Transjordaniens, „dass die Teilung Palästinas die einzige praktikable Lösung des Konflikts” sei. Einen ähnlichen Standpunkt nahm der Generalsekretär der Arabischen Liga, Abd al-Rahman Azzam, ein. Einem im August 1946 verfassten Bericht der Jewish Agency zufolge „gab es aus seiner Sicht nur eine Lösung, und zwar die Teilung. … Als Sekretär der Arabischen Liga könne er gegenüber den Arabern jedoch nicht als Initiator eines solchen Vorschlags auftreten.“ Stattdessen legte Azzam „gegenüber den Arabern“ die entgegengesetzte Position an den Tag.

Drittens war zwar die Mehrheit der Araber in Palästina mit dem Teilungsplan nicht einverstanden; doch einen Krieg dagegen zu führen, lehnte sie ab.
Das lag zum einen daran, dass 1947 Zehntausende von ihnen in jüdisch dominierten Wirtschaftsbereichen, etwa den Zitrusfeldern, Arbeit gefunden hatten. Zum anderen war man sich der militärischen Stärke der Zionisten bewusst. „Die meisten palästinensischen Araber”, notierte Ben Gurion im Februar 1948, „weigerten sich und weigern sich noch immer, in das Kriegsgeschehen hineingezogen zu werden.” In seiner Studie „Army of Shadows“ liefert Hillel Cohen Beispiele für die Hartnäckigkeit, mit der sich palästinensische Araber den Kriegsaufrufen ihrer Führer widersetzen und Nichtangriffspakte mit den Juden ihrer Umgebung schlossen, oder gar die jüdischen Abwehrkämpfe unterstützten.

Warum aber fand der für beide Seiten so verheerende Krieg dennoch statt? Warum setzte sich in einer Zeit, in der noch verschiedene Antworten auf den Teilungsbeschluss möglich schienen, die am meisten radikale, die von Haj Amin el-Husseini, durch?

Sieg des Mufti

Das Verhängnis nahm im Juni 1946 seinen Lauf.
In diesem Monat traf el-Husseini, der sich seit Mai 1945 in französischem Gewahrsam befand und eigentlich als Kriegsverbrecher angeklagt werden sollte, in Kairo ein. Zeitgleich tagte die Arabische Liga im syrischen Urlaubsort Bludan. Dort fasste sie einen schwerwiegenden Beschluss: Die bis dahin bestehenden Vertretungsorgane der Araber in Palästina wurden kurzerhand aufgelöst und durch ein neues Arab Higher Committee unter Führung von Amin el-Husseini ersetzt. Den Mufti-Gegnern, die sich zuvor unter der Bezeichnung Arab Supreme Front organisiert hatten, wurde die Teilnahme im Arab Higher Committee verwehrt.

„Das Bludan-,Diktat‘ war ein vollständiger Sieg für den Mufti“, betont der Mufti-Biograph Joseph Schechtman.
Von „einer Machtübernahme, einem Staatsstreich“ spricht David Thomas Schiller. Obwohl Amin al-Husseini auf Anweisung der ägyptischen Behörden Palästina nicht einmal betreten durfte, war er mit diesem Liga-Beschluss als neuer Führer der palästinensischen Araber inthronisiert und erhielt Zugriff auf ein Budget in Höhe von jährlich 10.000 Britische Pfund.

Diese Machtübergabe hatte Konsequenzen für die Juden:
Die Führerschaft des Mufti kam einer Kriegserklärung gegen den Jishuv – der Gemeinschaft der Juden in Palästina – gleich: das Bündnis el-Husseinis mit Hitler und seine aktive Mitwirkung am Holocaust waren wohlbekannt.

Sie hatte auch Konsequenzen für die Araber:
Mit ihrer Entscheidung hatte die Arabische Liga jedweden Ansatz einer vom Mufti unabhängigen palästinensischen Politik zerstört. So erlebten zwischen 1946 und 1948 zahllose Araber ein Déjà-vu: Wie schon in der Zeit zwischen 1936 und 1939 errichtete der Mufti gegenüber Andersdenkenden erneut ein Terrorregime. Wer immer den Juden Rechte zugestehen oder sonstwie von den Doktrinen des Mufti abweichen wollte, stand mit einem Bein im Grab.

Da war zum Beispiel Fawzi Darwish Husseini, eine angesehene Persönlichkeit und ein Cousin des Mufti, der gemeinsam mit Juden für einen bi-nationalen Staat eintrat. Im November 1946 wurde Fawzi von Schergen des Mufti getötet. Oder da ist Sami Taha, ein prominenter Gewerkschaftsführer aus Haifa, der Juden gewisse Rechte einräumen wollte und aus eben diesem Grund im September 1947 ermordet wurde. Von dieser erneuten Zerschlagung ihres moderaten Flügels hat sich die palästinensisch-arabische Nationalbewegung bis heute nicht erholt.

Der Liga-Beschluss veränderte drittens die Dynamik des Nahostkonflikt.
Der Mufti sah in den Vereinten Nationen eine von „imperialistischen Interessen“ dominierte Organisation. Für ihn wie auch für Hassan al-Banna, dem Führer der Muslimbruderschaft, war der Teilungsbeschluss ein „internationales Komplott, ausgeführt von den Amerikanern, den Russen und den Briten unter dem Einfluss des Zionismus.“ Diese Einschätzung war, wie wir oben gesehen haben, absurd. Sie zeigte, wie verbreitet die Behauptung von der jüdischen Weltherrschaft, die die Nazipropaganda den Arabern über Jahre hinweg eingebläut hatte, noch war. Als das United Nations Special Committee on Palestine 1947 vor Ort Erkundungen einzuholen suchte, erklärte der Mufti, dass jeder Araber, der mit diesem Komitee zu sprechen suche, dafür mit seinem Leben bezahlt. Mit der Einsetzung el-Husseinis war keine Kompromisslösung, sondern nur radikalster Widerstand gegen den Teilungsbeschluss zu erwarten.

Der Mufti war allerdings nicht nur bei den Palästinensern, sondern auch bei den Herrschern Arabiens unbeliebt.
Sein Extremismus sei „für die Araber mindestens so schädlich, wenn nicht noch schädlicher, als für die Juden”, bemerkte der Generalsekretär der Liga, Abd al-Rahman Azzam. Ägyptens Premier Isma‘il Sidqi bezeichnete ihn als „einen Intriganten, dem auch die Zerstörung der gesamten arabischen Welt nichts ausmacht, solange es ihm persönlich nützt.” Abdullah von Transjordanien machte ihn für das „Elend“ in Palästina verantwortlich, während Ibn Saud erklärte, dass der Mufti sein Land, Saudi-Arabien, nicht betreten dürfe. Wie also konnte es dazu kommen, dass die Liga ausgerechnet den wütendsten Judenhasser im Lager der Palästinenser zu deren Führer erklärte?

Die Muslimbrüder marschieren auf

Hier hatte vermutlich der Druck der Straße den Ausschlag gegeben.
Für unzählige Araber war der Mufti ein charismatischer Held – hatte er es doch nicht nur geschafft, einem britischen Haftbefehl von 1937 zu entgehen, sondern auch den Auslieferungsersuchen Londons, Belgrads und Washingtons von 1945. „Die Straflosigkeit seiner Taten hat sein Prestige unter den Arabern gehoben“, schrieb 1947 Simon Wiesenthal. „Ein Mann, … der der Feind Nr. 1 eines mächtigen Imperiums ist – und dieses Imperium kann sich seiner nicht erwehren – scheint ihnen gerade ein passender ,Führer‘ zu sein.“

Die ägyptischen Muslimbrüder schürten diese Stimmung und bauten darauf auf.
Seit der Festsetzung des Mufti im Mai 1945 hatten sie ihn unermüdlich verteidigt, angepriesen und jeden, der sich mit ihm anlegte, bedroht. So warnten sie im April 1946 die USA, dass sie für die Rettung des Mufti auch bereit seien, sich selbst zu opfern. Im Juni 1946, ein gutes Jahr nach Schließung der Vernichtungslager, erklärten sie in Reaktion auf das Gerücht, Zionisten hätten den Mufti zum Tode verurteilt: „Ein Härchen des Mufti ist mehr wert als die Juden auf der gesamten Welt. … Sollte ein Härchen des Mufti berührt werden, würde jeder Jude in der Welt ohne Gnade getötet werden.“

Derartige Stellungnahmen hatten Gewicht.
Die Muslimbrüder hatten schon in den Dreißigerjahren antisemitische Kampagnen initiiert und von deutschen Nazi-Agenten Gelder erhalten. Bei Kriegsende waren sie die mit Abstand größte und kampfstärkste ägyptische Gruppierung. 1945 verfügten sie über 1.500 Zweigstellen und 500.000 Mitglieder. Diese Anzahl soll sich bis 1948 verdoppelt oder gar verdreifacht haben. Schon die Rückkehr des Mufti nach Ägypten war ein klarer Erfolg ihrer Drohkampagnen; ein Erfolg, den die Muslimbrüder überschwänglich feierten: „Oh Amin! Was für großartiger, sturer, toller und wundervoller Mann Du bist. … Marschiert voran! Gott ist mit Euch! Wir stehen hinter Dir! Wir sind bereit, unsere Leben für die Sache zu opfern! Auf zum Tod! Vorwärts Marsch!“

Im Juni 1946 unternahm Isma’il Sidqi, der ägyptische Regierungschef, einen letzten Versuch, den Pro-Mufti-Kräften entgegenzutreten.
Er kritisierte, dass der ägyptische König Faruk dem Mufti Asyl gewährt hatte, ohne die Regierung zu fragen, und wies auf „politische Irrtümer“ des Mufti während dessen Zusammenarbeit mit den Nazis hin. Die Muslimbrüder reagierten mit einer wütenden Serie von Stellungnahmen und erklärten, dass al-Husseini nicht nur keinen einzigen Fehler begangen, sondern auch in Deutschland den Jihad, so wie es nötig sei, geführt habe. „Dieser Held“, schrieben sie 1946, „bekämpfte den Zionismus mit der Hilfe von Hitler und Deutschland. Hitler und Deutschland sind gegangen, doch Amin el-Husseini wird den Kampf fortsetzen.“

Diese Pro-Mufti-Kampagnen und das Unruhepotential, das die Bruderschaft repräsentierte, dürften entscheidend dazu beigetragen haben, dass die Liga den Mufti unter der Federführung Ägyptens zum Führer der Palästinenser erhob.

Orientierung auf Krieg

Es waren ebenfalls die Muslimbrüder, die Ägypten maßgeblich dazu brachten, in das neugegründete Israel mit regulären Truppen einzumarschieren.
Einerseits bauten sie starke Verbände in Palästina auf und verfügten dort Ende 1947 über 25 Zweigstellen und 20.000 Mitglieder. Andrerseits setzen sie die Arabische Liga unter Druck und boten ihr zum Beispiel 10.000 Kämpfer für Palästina an. Im Dezember 1947 brachten die Muslimbrüder in Kairo anlässlich einer Konferenz der Arabischen Liga 100.000 Menschen auf die Straße. Auf der Terasse des Savoy-Hotels, wo die Liga tagte, „standen mit würdigen, ernsten Gesichtern die Ministerpräsidenten der arabischen Staaten …, und nahmen, Hand am Fez, den Vorbeimarsch der Gläubigen ab“, berichtete 1947 der Spiegel.

Und tatsächlich erklärte sich die Liga unter dem Eindruck dieser Demonstration bereit, Freiwillige für Djiahd-Einsätze in Palästina auszubilden.
Damit hatte das eher zögerliche Ägypten erstmals Verantwortung für Kämpfe in Palästina übernommen. Auf diese Weise „sorgte die Bruderschaft für eine Atmosphäre, in der Krieg als der einzig logische und natürliche Fortgang erschien”, schreibt der Nahosthistoriker Thomas Mayer. „Das Versagen der Regierung, diese Propaganda zu unterdrücken, förderte die militärische Intervention. … Die Bruderschaft zog Ägypten mit Erfolg in den Palästina-Krieg hinein.” Die amerikanische Gesandtschaft in Damaskus bestätigte diesen Befund. Sie machte, ohne die Bruderschaft zu nennen, „die Kombination aus Regierungsrhetorik und Druck von unten“ für den ägyptischen Einmarsch verantwortlich.

Dieser Krieg fand aber auch deshalb statt, weil die antisemitische Nazipropaganda in arabischer Sprache das politische Klima auch noch in den Nachkriegsjahren prägte und weil in diesem Klima niemand der Politik des Mufti und der Muslimbruderschaft eine Grenze zu setzen in der Lage war. Unter diesem Umständen gelang es dem antisemitischen Flügel der arabischen Welt, die Initiative zu ergreifen und die Agenda zu bestimmen.

Erst nachdem der erste Nahostkrieg mit einer arabischen Niederlage geendet hatte, setzte der jordanische König Abdullah im Dezember 1948 Amin el-Husseini als Mufti ab. Etwa zur selben Zeit ließ die ägyptische Regierung die Einheiten der Muslimbrüder in Palästina auflösen und die ägyptische Muslimbruderschaft verbieten. Hätten sich die ägyptischen Autoritäten drei Jahre eher hierzu durchgerungen, wäre die Geschichte des Nahen Ostens anders verlaufen,

Erlauben wir uns dieses Gedankenexperiment:
Hätte Ägypten die Muslimbrüder bereits Ende 1945 verboten, wären deren Kampagnen zugunsten des Mufti entfallen; dann hätte niemand die ägyptische Regierung unter Druck gesetzt, den Mufti als Palästinenserführer zu installieren; dann hätten es nach dem Teilungsbeschluss der Vereinten Nationen weder der Mufti noch die Muslimbrüder geschafft, die Kriegsstimmung mithilfe antijüdischer Attacken in Palästina (und den entsprechenden Gegenreaktionen) anzuheizen; dann wäre Ägypten bei seiner ursprünglich verbrieften Kriegsablehnung geblieben; dann hätte es weder die Flucht noch die Vertreibung der Palästinenser gegeben; dann würde man im Jahr 2018 den siebzigsten Jahrestag der Gründung eines arabisch-palästinensischen Staates feiern können. Doch so kam es nicht. Die Akteure entschieden sich für einen anderen Weg.

Dies zeigt: Es gab 1947/48 keinen Automatismus, der den Krieg und damit die Flucht und Vertreibung palästinensischer Araber unvermeidlich machte.
Es waren die arabischen Führer, die diesen Weg der Zerstörung wählten – und zwar aus eigenen Stücken. Keine „imperialistische” oder „zionistische” Macht hatte sie hierzu gedrängt. Um die Chancen eines arabisch-palästinensischen Staates stand es Ende 1947 besser, als jemals zuvor und jemals danach. Leider wurde diese Chance nicht genutzt. Leider hatte die Zerstörung des ganz jungen Israel Vorrang.

Dieser Artikel basiert auf einer längeren Untersuchung, die die Zeitschrift Jewish Political Studies Review 2016 unter dem Titel „The Aftershock of the Nazi War against the Jews, 1947-1948: Could War in the Middle East Have Been Prevented?“ veröffentlichte. Alle Quellennachweise befinden sich in der englischsprachigen Version der Internetseite: http://www.matthiaskuentzel.de/contents/the-aftershock-of-the-nazi-war-against-the-jews-19471948 nachgelesen werden kann. – Quelle: mena-watch – der unabhängige Nahost-Thinktank

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70 Jahre Israel Teil 1GOTTES Zeichen für die Welt – 70 Jahre feiert der Staat Israel – GOTT existiert und die Bibel ist wahr!
70 Jahre Israel Teil 7 – 8 in Vorbereitung

Das Palästina Märchen oder warum Palästina eigentlich kein Anrecht auf einen eigenen Staat hat! Verwirrt? Von 1920 bis 1948 existierte nach internationalem Recht ein (class ‘A’ Mandate) Staat Palästina, aber der war wie alle seine Institutionen jüdisch. Bis in die 60er Jahre, klang der Name “Palästina” als etwas Jüdisches in den Ohren der Leute. Die 4000 Jahre alte jüdische Heimstätte oder das “Land Israel” oder das “Heilige Land” waren alle ein und dasselbe. Die Flagge von Palästina war bis vor 1948 blau/weiß mit dem Davidstern „Schild Davids“, benannt nach dem größten, israelischen König David (1050 Jahre vor Jesus Christus / Jahr null), ist ein Hexagramm-Symbol mit religiöser Bedeutung. Der Davidstern gilt heute vor allem als Symbol des Volkes Israel und des Judentums. Nach einer Legende soll sich dieses Symbol auf einem Schild, der mit der Macht Gottes verbunden gewesen war, befunden haben und einst König David beschützt hat. Es soll ein Doppelschild gewesen sein, deshalb die beiden in sich verwobenen Dreiecke. Ein für Freunde Palästinas nicht politisch korrekter Fragebogen. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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70 Jahre Israel Teil 5 – 25 Linke und arabische Israel-Mythen entzaubert – von einem linken Araber aus dem Libanon

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Arabische und linke Feinde Israels erheben immer wieder eine Reihe von Anschuldigungen, die sie wiederholen, als wären es Tatsachen. Im Folgenden werde ich diese Mythen aus einer linken, arabischen Perspektive widerlegen. (Autor: Fred Maroun – Araber aus dem Libanon)

Ich fasse die Fakten zusammen, setze dabei aber viele Links zu anderen Artikeln, die weitere Hintergrundinformationen bieten. Einige der Links verweisen auf Artikel von mir selbst; in diesen wiederum führe ich seriöse Referenzen an, die nicht als pro-israelisch angesehen werden, wie etwa Haaretz, BBC, den Guardian, die Washington Post, die New York Times, CNN oder die Huffington Post. Zudem nenne ich einige pro-israelische Quellen, die für ihre journalistische Integrität bekannt sind, wie etwa die Times of Israel, die Jerusalem Post oder das Gatestone Institute.

Dieser Artikel ist nicht für jedermann, sondern richtet sich an ein kleines Publikum: an Leute, die bereit sind, ihre Meinungen auf Fakten, nicht auf Lügen zu gründen. Andere werden freundlich gebeten, sich davon fernzuhalten, damit sie nicht mit Tatsachen kontaminiert werden, die sie lieber weiterhin ignorieren würden.

01. „Israel kann den Konflikt beenden, indem es sich aus der ‚West Bank‘ zurückzieht“

Ich würde die Gründung eines palästinensischen Staates begrüßen, doch ich würde lügen, wenn ich sagte, dass dies unter den derzeitigen Bedingungen realistisch ist. Israels Rückzug aus Gaza und die daraus resultierende Transformation des Gazastreifens in eine Basis für Terroristen, zeigen, was passiert, wenn Israel sich bedingungslos zurückzieht. Seit Israel Gaza im Jahr 2005 verlassen hat, wurde viele Tausend Raketen von dort auf Israel geschossen, und zahlreiche Tunnel wurden gegraben, um Israel zu infiltrieren. Wie Haaretz 2014 berichtete, gab es einen Timer im Internet, „der zeigt, wie viel Zeit seit dem Abschuss der letzten Rakete verstrichen ist; traurigerweise kommt er nie wirklich über eine Stunde hinaus“.

Israel kann es sich nicht leisten, denselben Fehler in Judäa und Samaria (der korrekte Name für die „Westbank“) erneut zu begehen, einem Gebiet, das viel näher an Israels großen Städten liegt als Gaza. Wenn sich Israel bedingungslos aus Judäa und Samaria zurückzöge, wäre es so gut wie sicher, dass das evakuierte Gebiet anschließend von Israel feindlich gegenüberstehenden Terroristen kontrolliert würde. Solange die Araber keiner vernünftigen Lösung zustimmen, die Israels Sicherheit garantiert, ist Israels militärische Präsenz in Judäa und Samaria völlig gerechtfertigt, und selbst als Araber habe ich, wenn ich ehrlich bin, keine andere Wahl, als sie zu unterstützen.

02. „Israel stiehlt palästinensisches Land“

Israels Siege in den Verteidigungskriegen stellen keinen Diebstahl von Land dar. Das Land Israel, welches innerhalb der Waffenstillstandslinie liegt, die auf den Krieg von 1948 folgte (meist Grüne Linie genannt) wurde von Israel auf legitime Weise in einem Krieg zur Selbstverteidigung in Besitz genommen. Auch Judäa und Samaria sowie Gaza wurden 1967 in einem weiteren Krieg zur Selbstverteidigung erobert, nachdem sich zahlreiche arabische Armeen um Israel herum versammelt hatten, mit dem Ziel, es zu zerstören. Später gab Israel im Zuge eines Friedensvertrags mit Ägypten den allergrößten Teil dieses Landes zurück, gab freiwillig Gaza auf und stimmte freiwillig zu, dass die Palästinensische Autonomiebehörde einen großen Teil von Judäa und Samaria – die sogenannten Gebiete A und B – verwaltet. Was mich als Araber verstört, ist, dass Araber immer dann, wenn es etwas zu entscheiden gab, die falsche Entscheidung trafen, sodass sie anschließend weniger Land hatten. Und selbst jetzt, wo die Palästinenser die Chance haben, zu zeigen, wie gut sie in Gaza und Teilen von Judäa und Samaria regieren können, transformieren sie Gaza in eine Terrorbasis und entscheiden sich dazu, in Judäa und Samaria Terrorismus zu finanzieren.

03. „Gaza ist ein Freiluftgefängnis bzw. unter Belagerung“

Als sich Israel 2005 unter Ministerpräsident Ariel Sharon – dem „Falken“ – freiwillig aus Gaza zurückzog und alle israelischen Siedlungen evakuierte, errichtete es keine Blockade gegen Gaza. Selbst der anti-israelische Fernsehsender Al Jazeera gibt zu, dass die Blockade in Kraft ist, „seit die Hamas 2007 gewaltsam die Macht von der Fatah übernahm“ – das war zwei Jahre nach Israels Abzug. Israel und Ägypten errichteten die Blockade erst, als die Hamas-Regierung in Gaza anfing, Israel anzugreifen.

Der Zweck der Blockade ist es, die Hamas und andere terroristischen Gruppen davon abzuhalten, an Waffen zu gelangen, mit denen sie Israel angreifen können. Die Legitimität der Blockade wurde sogar von den Vereinten Nationen anerkannt, die üblicherweise nicht als Freund Israels bekannt sind, da sie von einer Mehrheit von Ländern kontrolliert werden, die dem jüdischen Staat feindlich gegenüberstehen. Eine Belagerung ist definiert als eine Umzingelung eines befestigten Orts und einem anschließenden Angriff, sodass dieser von Unterstützung und Versorgung abgeschnitten wird, mit dem Zweck, den Widerstand der Verteidiger zu schwächen, um so die Eroberung zu ermöglichen. Das trifft auf Israels Blockade des Gazastreifens nicht zu, da Israel dafür sorgt, dass täglich nicht-militärische Güter aus Israel nach Gaza gebracht werden selbst dann, wenn Israel von Gaza aus angegriffen wird. Jeden Tag werden im Durchschnitt 800 LKW-Ladungen mit Lebensmitteln, medizinischen Gütern, Treibstoff, Baumaterial, Produkten für die Landwirtschaft, Textilien und vielem anderem mehr in den Gazastreifen transportiert.

2005 hatten die Palästinenser im Gazastreifen eine Wahl. Sie konnten ihre neu gewonnene Freiheit entweder dazu nutzen, in dieser fruchtbaren Küstengegend eine starke Wirtschaft aufzubauen oder dazu, gegen Israel zu kämpfen. Dafür, dass sie sich für Letzteres entschieden haben, ist nicht Israel verantwortlich, und es ist für sie nicht zu spät, einen anderen Weg einzuschlagen. Als Araber hoffe ich, dass sie es um ihrer selbst willen tun werden.

04. „Israel ist ein Apartheidstaat bzw. ein rassistischer Staat“

Die israelischen Gesetze und Polizeipraktiken bevorzugen keine Rasse. Alle Ethnien, darunter die Araber, werden gleich behandelt. Die Religionsfreiheit wird garantiert und strikt durchgesetzt, dasselbe gilt für den Schutz heiliger Stätten aller Religionen. Ein Beweis dafür, dass Israel Diversität einen hohen Wert beimisst, ist die schnell wachsende muslimische Bevölkerungsgruppe.

Der einzige Vorzug, der Juden gegeben wird, ist, dass sie durch das Rückkehrgesetz ein unbeschränktes Recht auf Rückkehr nach Israel haben – was man verstehen kann, wenn man bedenkt, dass einer der Gründe für Israels Existenz, der ist, ein sicherer Hafen für Juden zu sein, die anderswo verfolgt werden. Jedes muslimische oder christliche Land der Welt – einige dieser Länder sind sehr reich – könnte ein solches Gesetz für Muslime oder Christen erlassen, wenn der Wunsch bestände, aber niemand tut dies. Israel sollte von Linken wie mir dafür gepriesen werden, dass es Dinge wie Rasse, Geschlecht, den Bildungsgrad oder ökonomischen Hintergrund ignoriert und stattdessen alle Juden akzeptiert und unterstützt, die nach Israel zurückkehren wollen.

Israel garantiert zudem die Versammlungsfreiheit, das Recht auf Freizügigkeit und das Wahlrecht für alle Bürger, auch die Araber. Es gibt ein Dutzend Araber in der Knesset und einen arabischen Richter am Obersten Gerichtshof. Auch an den israelischen Universitäten sind Araber stark vertreten, sowohl unter den Studenten als auch im Lehrkörper. Als linker Araber, der weiß, welches Maß an Engstirnigkeit und Rassismus in der arabischen Welt existiert, ist Israel für mich ein Hauch frischer Luft. Ich will dasselbe für uns!

05.„Die ‚West Bank‘ ist noch schlimmer als Apartheid“

In Judäa und Samaria gibt es tatsächlich ein Apartheidsystem, aber zum Nachteil der Juden, nicht der Araber. Araber können in Judäa und Samaria leben und reisen, wohin sie wollen, mit der einen Einschränkung, dass Araber, die keine israelischen Staatsbürger sind, nicht in dem einen Prozent von Judäa und Samaria leben können, welches die jüdischen Gemeinden ausmachen, und sie für einen Besuch dort eine Sicherheitserlaubnis benötigen. Juden, auf der anderen Seite, dürfen nur in diesem einen Prozent wohnen; in die großen, von der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) regierten Gebiete dürfen sie nicht einmal einen Fuß setzen. Insgesamt haben die Araber in Judäa und Samaria viel mehr Rechte und unterliegen viel weniger Einschränkungen als Juden. Das gegen Juden gerichtete Einreiseverbot in den von der PA kontrollierten Gebieten spiegelt die Haltung der arabischen Welt gegenüber Juden wider: die arabischen Staaten sind ebenfalls judenfrei.

Als linker Araber denke ich, dass die Unfähigkeit der Araber, zu akzeptieren, dass Juden unter ihnen leben, eine Schande ist und kontraproduktiv. Religiöse und ethnische Diversität ist ein Vorzug, kein Makel.

06. „Jüdische Siedlungen in der ‚West Bank‘ sind illegal“

Darüber, ob die jüdischen Siedlungen in Judäa und Samaria illegal sind, gibt es auf beiden Seiten vernünftige juristische Meinungen, doch niemand kann bestreiten, dass die von den Arabern während des Kriegs von 1948 vorgenommenen Deportationen illegal und sogar kriminell waren. Dass jene damals deportierten Juden zurückkehren, ist nur fair, und es gibt keinen vernünftigen Grund, warum Juden, die in Judäa und Samaria leben, nicht innerhalb eines palästinensischen Staates willkommen sein sollten, wenn dieser auf diesem Land gegründet würde – es sei denn, man akzeptiert die Prämisse, dass Araber unfähig sind, in Frieden mit Juden zu leben.

Als Araber weiß ich, dass viele, wenn nicht sogar die meisten Araber als Individuen dazu in der Lage sind, friedlich mit Juden zusammenzuleben. Wenn arabische Regimes dazu nicht fähig sind, dann sollten nicht die Juden diejenigen sein, die bestraft werden, indem man Juden verbietet, auf dem Land zu siedeln, das eine jüdische Geschichte hat, die viel weiter zurückreicht als jede palästinensische.

07. „Es ist der israelisch-palästinensische Konflikt“

Als Israel 1948 die Unabhängigkeit erlangte, waren die Juden diejenigen, die sich Palästinenser nannten. Zuhair Muhsin, ein PLO-Kommandant von 1971 bis 1979, sagte: „Das palästinensische Volk existiert nicht. Die Gründung eines palästinensischen Staates ist nur ein Mittel, um unseren Kampf gegen den Staat Israel, für die arabische Einheit, fortzusetzen.“ Doch selbst wenn wir eine besondere arabisch-palästinensische Identität annehmen, ist es völlig klar, dass sich der Konflikt nicht zwischen Israelis und Palästinensern abspielt, sondern zwischen der gesamten arabischen Welt und den Juden. Ein Hinweis darauf war schon die Weigerung der arabischen Welt, den UN-Teilungsplan von 1947 anzunehmen, der den Juden einen winzigen Staat gab, in dem sie nur eine leichte Mehrheit hatten.

Die Araber hatten von Anfang an die Wahl, und sie haben sie noch immer: den jüdischen Staat akzeptieren und von Israels Beiträgen zum Nahen Osten zu profitieren, oder auf Biegen und Brechen gegen die Juden kämpfen. Es ist ein Unglück für Araber wie mich, dass sie sich für Letzteres entscheiden. Die arabische Welt bewegt sich langsam dahin, Israel zu akzeptieren, doch sind wir an diesem Punkt noch nicht angelangt, und die Unterstützung, die die arabische Welt palästinensischen Extremisten immer noch zukommen lässt, damit diese den Konflikt fortzusetzen, ist ein großes Hindernis bei dessen Lösung.

08. „Trump war der Grund für die arabischen Ausschreitungen in Jerusalem“

Die Angriffe auf Juden in Jerusalem gab es schon lange bevor US-Präsident Donald Trump in die Politik ging. Im Krieg von 1948 konnte Israel kaum einen Teil von Jerusalem behalten, die jüdischen Bewohner wurden gewaltsam aus den von den Arabern besetzten Teilen vertrieben und jüdische religiöse Stätten zerstört und geschändet. Nach dem Krieg von 1967, in dessen Zuge Israel ganz Jerusalem zurück gewann und annektierte, wurden keine Araber von Israel deportiert, und Israel übertrug sogar freiwillig die Aufsicht über den „Haram al-Sharif“, die islamische heilige Stätte auf dem Tempelberg, an Jordanien.

1929 stellte Hadschi Amin al-Husseini, der damalig Großmufti von Jerusalem, die Behauptung auf, die Juden wollten die Al-Aksa-Moschee zerstören und löste so ein von Arabern verübtes Massaker an Juden aus. Israel besäße selbstverständlich die militärischen Fähigkeiten, die Al-Aksa-Moschee zu zerstören, wenn es dies denn tun wollte, doch das will es nicht. Trotzdem werden die Lügen immer wieder wiederholt und verursachen muslimische Krawalle.

Trumps Erklärung zu Jerusalem war einfach die Anerkennung einer Tatsache. Trump ist meiner Meinung nach nicht weit genug gegangen; er hätte Jerusalem für unteilbar und vollständig zu Israel gehörig erklären sollen; eine Position, die Barack Obama vertrat, sechs Monate bevor er Präsident wurde. Araber wie ich, die wollen, dass alle religiösen Stätten in Jerusalem bewahrt und alle religiösen Rechte gewahrt werden, sind sehr zufrieden damit, wie Israel Jerusalem verwaltet.

09. „Israel bedroht den Libanon“

Als Libanese will ich das, was das Beste für den Libanon ist, und das ist Frieden mit Israel. Israel hat absolut kein Interesse und hatte nie ein Interesse daran, irgendeinen Teil des Libanon zu bedrohen oder zu besetzen. Sein einziges Interesse besteht darin, Terrorangriffe von libanesischem Boden zu verhindern; früher kamen diese von der PLO, dann von der Hisbollah. Es ist der von der Hisbollah kontrollierte Libanon, der darauf besteht, den Kriegszustand mit Israel aufrechtzuerhalten, und dieser Kriegszustand liegt nicht im Interesse des libanesischen Volkes. Er nützt nur der Hisbollah und ihrem iranischen Befehlsgeber, indem er der Hisbollah eine Ausrede dafür gibt, ihre Waffen zu behalten und eine unrechtmäßige Kontrolle über die libanesischen Institutionen aufrechtzuerhalten.

10. „Israel wird von einer rechten Regierung gelenkt, die nicht besser ist als die Hamas“


Hamas-Chef Sahya Sinwar

Die angeblichen Analogien zwischen der Hamas und Israels Likud-Partei sind nichts anderes als ein unehrlicher Versuch, Israel zu dämonisieren. Israel hat bei vielen Gelegenheiten Teilungspläne akzeptiert oder sogar selbst vorgeschlagen, die zur Schaffung eines palästinensischen Staates an Israels Seite geführt hätten. Viele Israelis stimmen heutzutage für rechte Parteien, weil sie daran zweifeln, dass die PA jemals einem vernünftigen Friedensplan zustimmen wird. Doch selbst die derzeitige israelische Regierung, die vor allem aus rechten Parteien besteht, hat immer wieder darum ersucht, Frieden mit den Palästinensern auszuhandeln, während die PA dies stets verweigert hat. Im Versuch, die Friedensgespräche wieder in Gang zu bringen, hat der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu sogar Erzterroristen aus der Haft entlassen. Als ein Araber, der gegen Terrorismus ist, dachte ich, dass er zu weit ging, doch in jedem Fall war dies ein Beweis, dass er dem Frieden verpflichtet ist. Schon vor ihm hatte Menachem Begin Frieden mit Ägypten ausgehandelt, und Ariel Scharon zog sich bedingungslos aus Gaza zurück; beide wurden als „Falken“ und rechte Ministerpräsidenten angesehen.

Die Palästinensische Autonomiebehörde hingegen ermuntert weiterhin zum Terrorismus und weigert sich, Frieden anzustreben. Das ist das wahre Friedenshindernis. Die Regierung Netanyahu ist nach israelischen und westlichen Standards rechts, doch sie steht tatsächlich weit links von jeglichem arabischen Regime, auch, was das Thema Frieden betrifft. Linke und friedfertige Araber haben allen Grund, Israel zu unterstützen und keine vernünftige Entschuldigung, es zu bekämpfen

11. „Israel verübt einen Genozid an den Palästinensern“

Dies ist der absurdeste aller Mythen. Die Bevölkerung der Palästinenser in Gaza und in Judäa und Samaria wächst immer weiter und erreicht neue Rekorde. Selbst die palästinensische Nachrichtenagentur Ma’an berichtete 2011, dass sich die palästinensische Bevölkerung seit Israels Unabhängigkeit 1948 verachtfacht habe; das ist ein durchschnittliches Wachstum von 3,4 Prozent pro Jahr, viel höher als das durchschnittliche Wachstum der Weltbevölkerung, das im selben Zeitraum zwischen 0,8 und 2,1 Prozent lag. Wenn Israel versuchen sollte, die Palästinenser zu massakrieren, dann wäre es der ineffektivste Genozid der Geschichte. Wir wissen aber, das Israels Militär stark und extrem effektiv ist.

Israel hat nie irgendeine Neigung zu einem Genozid gezeigt. Doch obwohl diese Anschuldigung leicht zu widerlegen ist, wiederholen die Feinde Israels sie trotzdem immer wieder, weil sie wissen, dass sie viele Juden zutiefst schmerzt, die immer noch die Narben des Holocaust tragen und geschworen haben, „nie wieder“ Genozide zuzulassen. Als linker Araber schäme ich mich zutiefst dafür, dass die anderen Linken und Araber so tief gesunken sind, aus Kalkül diese völlig falsche Anschuldigung zu erheben.

12. „Wenn sich einige Palästinenser schlecht benehmen, dann aus Verzweiflung“

Es gibt Hunderte von nationalen Gruppen weltweit, die aktiv nach Unabhängigkeit streben – und dies in den allermeisten Fällen unter viel schlechteren Bedingungen und mit weniger Optionen, als sie die Palästinenser antreffen. Zu ihnen zählen die Armenier in Aserbaidschan; die Jumma und bengalischen Hindus in Bangladesch; ein Dutzend verschiedener Gruppen in Burma; Mongolen, Tibeter und Uiguren in China; Abchasen, Ossetier und Armenier in Georgien; sieben Gruppen in Indien, und viele weitere auf allen Kontinenten. Wenn jeder dieser Gruppen ein Staat angeboten würde, so wie er den Palästinensern schon oft angeboten wurde, dann würden sie diesen wohl kaum ausschlagen. Und doch ist Terrorismus unter all diesen Gruppen sehr selten.

Die Palästinenser wurden und werden von arabischen Regimes misshandelt, und sie treffen in arabischen Staaten Apartheid an (wofür ich mich als Araber schäme); bei einigen von ihnen ist es verständlich, wenn sie frustriert sind, doch sie erhalten weitreichende Unterstützung und Hilfsgelder, und sie sind keinerlei Genozid vonseiten Israels ausgesetzt. Verglichen mit praktisch jeder anderen Gruppe, die nach einem Staat strebt, haben die Palästinenser viel weniger Grund, sich verzweifelt zu fühlen, und trotzdem sind sie in hohem Maße in Terrorismus involviert. Die Hamas gibt sogar zu, dass sie Zivilisten ins Visier nimmt, während sie gleichzeitig – wie man vorhersehen konnte – behauptet, Entschuldigungen dafür zu haben.

Die Palästinenser hatten in den letzten 70 Jahren viele Entscheidungen zu treffen, und sie haben viel zu oft falsch gewählt. Der palästinensische Terrorismus geht in Wirklichkeit deshalb weiter, weil die Palästinenser nicht verzweifelt sind, sondern es sich dank internationaler Hilfe leisten können, jede Lösung abzulehnen, solange, bis sie das bekommen, was ihre Terrororganisationen immer offen gefordert haben: die Zerstörung des jüdischen Staates.

13. „Israel hat die palästinensische Flüchtlingskrise geschaffen“

Es würde heute keinen einzigen palästinensischen Flüchtling geben, wenn die arabische Welt 1947 den UN-Teilungsplan akzeptiert hätte, so, wie Israel es tat. Sowohl die jüdischen als auch die arabischen Flüchtlinge resultierten aus einem Krieg, den Israel nicht wollte und den die arabische Welt Israel aufgezwungen hat. Während der israelisch-arabische Konflikt zu 711.000 palästinensischen Flüchtlingen führte, schuf er gleichzeitig 856.000 jüdische Flüchtlinge aus arabischen Ländern. Die jüdischen Flüchtlinge wurden von anderen Ländern – vor allem von Israel – aufgenommen, doch die arabische Welt weigerte sich, arabische Flüchtlinge aufzunehmen und hielt sie stattdessen in Lagern, mit beschränkten Rechten. Als Araber bedaure ich, dass die arabische Welt den Reichtum an Diversität verloren hat, den die jüdischen Araber boten, und ich bin zornig darüber, dass die arabische Welt die palästinensischen Flüchtlinge als Schachfiguren gegen Israel benutzt.

Der damalige UNRWA-Direktor Sir Alexander Galloway brachte es 1952 auf den Punkt, als er sagte: „Es ist völlig offensichtlich, dass die arabischen Nationen das arabische Flüchtlingsproblem nicht lösen wollen. Sie wollen es als eine offene Wunde behalten, als einen Affront gegen die Vereinten Nationen und als Waffe gegen Israel. Arabische Führer interessiert es einen Dreck, ob die Flüchtlinge leben oder sterben.“ Die arabische Welt, nicht Israel, schuf die palästinensische Flüchtlingskrise und stellte sicher, dass diese 70 Jahre später immer noch nicht gelöst ist.

14. „Der Konflikt ist ein Streit um Land“

Israel macht weniger als 0,2 Prozent der Fläche der arabischen Welt aus, ganz zu schweigen von der Fläche anderer Feinde Israels wie dem Iran. Als die arabische Welt 1947 den UN-Teilungsplan ablehnte, war Israel sogar noch winziger und fragmentierter. Der Konflikt drehte sich nie um Land, sondern darum, dass die Araber jüdische Selbstbestimmung im Nahen Osten ablehnen. Nach dem Krieg von 1967, als Israel versuchte, im Gegenzug für Frieden Land zurückzugeben, war die Antwort der arabischen Welt das dreifache Nein: Nein zum Frieden, nein zu Verhandlungen, nein zur Anerkennung Israels. Warum haben meine arabischen Landsleute so große Angst vor einem winzigen jüdischen Nachbarn? Das habe ich nie verstanden.

15. „Zionisten sind die neuen Nazis“

Ebenso wie die Bezichtigung des Genozids ist dies eine Anschuldigung, die leicht zu widerlegen ist und die vor allem dazu gedacht ist, in Juden schmerzhafte Erinnerungen zu wecken. Der Nazismus wurde von zwei Merkmalen geprägt: dem Drang nach militärischer Expansion und einer Form des fanatischen Rassismus, die zur kaltblütigen Ermordung von zehn Millionen Zivilisten führte, darunter sechs Millionen Juden. Israel verfolgt keine rassistische Politik und betreibt schon gar keinen Genozid. Israels Kriege wurden alle zur Selbstverteidigung geführt, um militärische und terroristische Angriffe zu stoppen. Wann immer Israel Land eroberte, war dies nach den Gesetzen des Kriegsvölkerrechts legitim, und Israel hat bereits den allergrößten Teil dieses Landes im Tausch für Frieden zurückgegeben (allein der Sinai ist mehr als doppelt so groß wie Israel) und hätte sogar noch mehr zurückgegeben, wenn Syrien und die Palästinenser bereit gewesen wären, Friedensvereinbarungen mit Israel zuzustimmen.

Nicht nur, dass die Juden nicht „die neuen Nazis“ sind; was mich als Araber noch mehr verstört, ist die Tatsache, dass die Palästinenser in der Vergangenheit Verbindungen zu Nazis hatten und sich heute, wie der palästinensische Autor Bassam Tawil erklärt, in mancherlei Hinsicht ähnlich den Nazis benehmen.

16. „Selbst Juden denken, dass Israel ein terroristischer Staat ist“

Einige naive Juden hegen angesichts der Anschuldigung, dass der Zionismus eine moderne Form des Nazismus sei, Schuldgefühle, und einige wenige sind einfach antisemitisch. Doch die Zahl der Juden, die die unehrliche anti-zionistische Rhetorik für bare Münze nehmen, ist sehr klein, und ihre Gruppe ist völlig unbedeutend. Sie ist ein nützliches Werkzeug in den Händen von Israels Feinden, darum werden diese Leute immer wieder zitiert und ihre Bedeutung auf eine Weise überhöht, die in keinem Verhältnis zu ihrer Zahl steht. Ihre Existenz demonstriert tatsächlich die demokratische Natur Israels und der jüdischen Gemeinschaft. Die arabische Welt hingegen toleriert keinerlei Abweichung von den auf erzwungenen Meinungen.

Im Libanon, meinem Herkunftsland, ist es sogar illegal, auf irgendeine Art mit einem Israeli zu kommunizieren. Aufgrund meiner Unterstützung für Frieden mit Israel kann ich nicht mehr in mein Heimatland reisen.

17. „Israel schießt auf Zivilisten und Kinder“

Immer wenn bei IDF-Operationen unabsichtlich Zivilisten oder Kinder getötet werden, ist dies überall auf der Welt auf den Titelseiten der Zeitungen, was zu einer sehr negativen Publicity für Israel führt. Israel gewinnt nichts, wenn es palästinensische Zivilisten tötet, doch die palästinensischen Terrororganisationen gewinnen weltweit Sympathien, was der Grund dafür ist, dass sie Zivilisten während eines Konflikts mit Israel an gefährliche Orte bringen. Israel gibt sich größte Mühe, Tote und Verletzte unter der Zivilbevölkerung zu vermeiden. Wenn Zivilisten getötet werden, dann trotz Israels größtmöglicher Anstrengung, nicht als Ziel des Einsatzes. Diejenigen, die palästinensische Kinder in Wahrheit misshandeln, sind die palästinensischen Behörden, die ihnen Hass auf Juden und Israel beibringen und so sicherstellen, dass der Konflikt niemals friedlich beigelegt werden kann.

Wenn palästinensische Terroristen auf israelische Zivilisten schießen, wird dies von den Mainstream-Medien größtenteils ignoriert. Noch überraschender: Selbst dann, wenn einige mutige Araber wie Khaled Abu Toameh und Bassam Tawil immer wieder über die von den palästinensischen Terroristen verübte Gewalt und den Missbrauch von palästinensischen Zivilisten und Kindern sprechen, ignorieren die Mainstream-Medien dies ebenfalls. Als Araber glaube ich, dass dies eine Form von Rassismus gegen Araber ist, ein Hinweis darauf, dass die Welt von Arabern weder viel erwartet noch sich um deren Wohlergehen sorgt.

18. „Israel ist ein imperialistisches Projekt“

Juden sind die ursprüngliche Bevölkerung des Landes Israel. Sie sind diejenigen, die zu Opfern von Imperialismus wurden. An ihnen wurden viele Massaker verübt, darunter zwei Belagerungen Jerusalems durch die Römer (63 v. Chr. und 37 v. Chr.), von diesen verübte Massaker (4-6 v. Chr., 36 n. Chr., 66 n. Chr., 115-117 n. Chr., und 132-136 n. Chr.), die Belagerung Jerusalems durch die Perser (614), die von Christen verübten Massaker (605 und 1099), die Angriffe auf Hebron und Safed durch Kurden und Muslime (1517), die Zerstörung von Tiberias und Safed durch Drusen und Araber (1660), die Belagerung von Jaffa durch die französische Armee (1799), das Hebron-Massaker durch die Ägypter (1834), den Angriff auf Safed durch Drusen und Araber (1838), die arabischen Angriffe auf Petach Tikva (1886), die vom Großmufti angezettelten Ausschreitungen in Jerusalem (1920), die Pogrome von Jaffa (1921), Safed (1929) und das vom Großmufti in Hebron ausgelöste Massaker (1929), die große arabische Revolte (1936-1939), und das Massaker von Tiberias (1938). Als Folge dieser Massaker mussten viele Juden fliehen.

Als Araber ist es meine Pflicht, die arabische Verantwortung bei vielen dieser Massaker anzuerkennen, und ich wünschte, dass andere Araber dies ebenfalls täten, statt Vorwürfe des Imperialismus zu erfinden. Das zionistische Projekt, den Juden die Rückkehr in ihr Land zu erlauben, ist tatsächlich das genaue Gegenteil eines imperialistischen Projekts. Es ist ein Versuch, in geringem Umfang Jahrhunderte von imperialistischen Angriffen auf Juden umzukehren. Natürlich können die Toten und deren mögliche Nachkommen niemals zurückgebracht werden, doch Israel erlaubt den Nachfahren der Juden, die überlebt haben, die Rückkehr in das Land, das zu verlassen sie niemals hätten gezwungen werden sollen.

19. „Israelische Juden sind Europäer“

Einige von Israels Juden haben eine europäische Abstammung, doch es wäre falsch zu sagen, dass dies für alle oder die meisten gilt. Es gibt heutzutage in Israel etwas mehr als sechs Millionen Juden. Viele von ihnen sind jüdische Flüchtlinge aus arabischen Ländern oder deren Nachkommen.

Wir wissen, dass es ursprünglich 711.000 palästinensische Flüchtlinge gab, und die UNRWA behauptet, dass die noch lebenden Flüchtlinge und deren Nachkommen im Januar 2015 fünf Millionen Personen zählten. Es ist somit logisch, anzunehmen, dass aus den ursprünglichen 856.000 jüdischen Flüchtlingen aus arabischen Ländern in der Zwischenzeit ebenfalls mindestens fünf Millionen jüdische Flüchtlinge und deren Nachkommen geworden sind. Nach dieser Schätzung machen arabische Juden die Mehrheit der sechs Millionen israelischen Juden aus. Es gibt zudem viele israelische Juden, die Nachfahren von Juden sind, welche das Land Israel nie verlassen haben. Selbst unter den israelischen Juden, deren Vorfahren in Europa gelebt haben, sind die einzigen, die kein Blut des Nahen Ostens in sich haben, jene, die zum Judaismus konvertiert sind, was relativ selten ist, da Juden anders als Muslime und Christen nicht missionieren.

Israels offizielle Statistik von 2015 zeigt die folgenden Zahlen über die Herkunftsländer von insgesamt 6,3 Millionen israelischen Juden:

  • Israel: 2,8 Millionen
  • Afrika: 0,9 Millionen
  • Russland: 0,9 Millionen
  • Asien: 0,7 Millionen
  • Europa: 0,7 Millionen
  • Amerika und Ozeanien: 0,3 Millionen

Abgesehen davon ist es beleidigend, zu unterstellen, dass Israelis, die aus Europa ausgewandert sind, irgendwie weniger wertvoll wären als Israelis, die seit Generationen im Nahen Osten sind. Als ein Araber, der nach Kanada eingewandert ist, würde ich nicht wollen, dass Kanadier mich oder andere arabische Kanadier als irgendwie weniger wert betrachten als jene, die hier geboren wurden. Das ist es, was wir Immigranten Xenophobie nennen.


Die Warnung GOTTES an alle Feinde Israels und an die gesamte Menschheit!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: „Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an.“

20. „Juden haben kein Recht auf einen eigenen Staat“

Der jüdische Staat hat ein mindestens ebenso großes Recht zu existieren wie jeder andere Staat der Erde. Die Juden haben seit 3.000 Jahren eine fortlaufende Geschichte im Land Israel, wiederholter Massaker und Vertreibungen zum Trotz. Wenn es dem jüdischen Volk nicht erlaubt ist, in diesem Land unabhängig zu sein, dann sollte dies keinem Volk irgendwo auf der Welt gestattet sein. Wie könnte ich verlangen, dass meine libanesischen Landsleute unabhängig sind, wenn ich es nicht akzeptieren kann, dass ein anderes Volk es ist? Die Wirklichkeit ist, dass die Ablehnung der Unabhängigkeit des jüdischen Volkes nichts anderes ist als Antisemitismus, egal, ob derjenige, der dieses Recht bestreitet, ein Araber ist wie ich oder ein europäischer Linker.

21. „Europa unterstützte den Zionismus wegen der Schuld des Holocaust“

In Wahrheit ist das Gegenteil richtig: Europas Unterstützung für den Zionismus, die schon immer schwach war, war vor dem Holocaust stärker als während des Holocaust und danach. Der erste Zionistenkongress fand 1897 statt, 36 Jahre bevor die NSDAP in Deutschland an die Macht kam. Großbritanniens Balfour-Deklaration, die „die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina“ unterstützte, wurde 1917 verkündet, zwei Jahrzehnte vor dem Beginn des Holocaust. Doch statt den Zionisten zu helfen, schränkte Großbritannien die Einwanderung von Juden durch die Weißbücher von 1922, 1930 und 1939 sehr stark ein, selbst dann noch, als der Holocaust in Europa begonnen hatte.

Die Vereinigten Staaten verhängten ab Dezember 1947 ein von Europa unterstütztes Waffenembargo gegen Israel und die palästinensischen Araber, kurz nachdem die Vereinten Nationen einen Teilungsplan für Palästina verkündet hatten. Das Embargo hielt die Araber nicht davon ab, an Waffen zu kommen, traf Israel aber sehr stark; es überlebte nur dank geheimer Waffenverkäufe durch die Tschechoslowakei, die mit stillschweigendem Einverständnis der Sowjetunion vonstatten gingen. Keines der Länder, die wegen des Holocaust Schuldgefühle hätten haben sollen, insbesondere Deutschland, half Israel, sich zu etablieren und den arabischen Ansturm zu überleben.

22. „Israels Unterstützung für LGBT-Rechte ist ein Deckmantel für seine Verbrechen”

Israels Unterstützung für LGBT-Rechte (Geschichte der Homo-, Bi- und Transsexualität) sollte gelobt, nicht dämonisiert werden. Bezichtigungen des „Pinkwashing“ sind in Wahrheit selbst ein Ablenkungsmanöver zur Unterstützung von Israels Feinden, die immerfort zum Mittel des Terrorismus greifen und den Hass schüren, um sicherzustellen, dass der Konflikt weitergeht.

Als linker Araber habe ich mein Leben lang LGBT-Rechte unterstützt und war immer verstört von der Tatsache, dass diese in der arabischen Welt faktisch nicht vorhanden sind. Statt Israels Unterstützung von LGBT-Rechten zu verurteilen, sollten die Linken lieber ihre Unterstützung der Araber dadurch zum Ausdruck bringen, dass sie von ihnen fordern, das israelische Vorbild nachzuahmen.

23. „Die BDS-Bewegung ist eine vernünftige Antwort an Israel“

Die Bewegung zum Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen (BDS) ist keine angemessene Antwort an Israel, weil Israels Handlungen rechtmä0ig und gerechtfertigt sind. Die BDS-Bewegung ist einem Frieden abträglich und wird von Antisemitismus getrieben, nicht von friedlichem Idealismus. Selbst wenn wir den von BDS-Wortführern an Universitäten, in den sozialen Medien und anderswo angefachten Antisemitismus ignorieren, zeigen die erklärten Forderungen der BDS-Bewegung allein schon deren wahres Gesicht. Die BDS-Bewegung versucht, sich ein respektables Erscheinungsbild zu geben, doch das ist weit von der Wahrheit entfernt. Denn würde sie ihre Ziele erreichen, wäre das Resultat die Tötung von Juden und die Rückkehr der verbleibenden Juden zu dem staatenlosen und prekären Status, den sie vor dem Mai 1948 hatten. Die BDS-Bewegung vertritt also einen Antisemitismus, der dem der Hamas in nichts nachsteht.

Als Araber, der möchte, dass die arabische Welt sich modernisiert, liberal, demokratisch und innovativ wird, wünsche ich mir einen Austausch zwischen Israel und seinen Nachbarn – und zwar möglichst viel davon, auch im Handel, dem Tourismus, bei der wirtschaftlichen Zusammenarbeit, dem kulturellen Austausch und vielem anderen mehr.

24. „Hass auf Israel ist in Ordnung, denn Antizionismus ist nicht gleich Antisemitismus“

Hass auf ein ganzes Volk ist niemals gerechtfertigt und ist im Falle des Hasses auf Israel besonders falsch, weil dieser ganz klar auf Antisemitismus basiert und nicht auf legitimen Gründen. Die damit verbundene Behauptung, Araber könnten keine Antisemiten sein, weil sie selbst Semiten seien, ist eine Ablenkung, die auf einer irreführenden und falschen Interpretation des Begriffs Antisemitismus basiert. Antizionismus ist in Wahrheit Antisemitismus, egal, ob die Person, die solche Anschauungen hat, ein Araber ist wie ich, ein Linker ist wie ich oder weder das eine noch das andere

25. „Israel ist der Grund für die Konflikte im Nahen Osten“

Israels Feinde beschuldigen Israel, Konflikte anzuzetteln oder zu schüren, um die Aufmerksamkeit von sich selbst wegzulenken. Sie bezichtigen Israel beispielsweise, den IS zu unterstützen. Keine dieser Anklagen wurde je durch glaubwürdige Belege untermauert. Die Wirklichkeit ist, dass es im Nahen Osten seit vielen Jahrhunderten Kriege und Eroberungen gibt. Die Juden wurden unzählige Male massakriert und vertrieben. Die Kriege des Nahen Ostens haben eine lange Geschichte und wurden durch zahlreiche Faktoren ausgelöst, die nichts mit Israel zu tun haben, darunter die beiden Weltkriege, die Rivalität zwischen Schiiten und Sunniten, der türkische Imperialismus, der römische Imperialismus, der persische Imperialismus, die muslimischen Imperien, der europäische Imperialismus und Stammesfehden.

Der Staat Israel hingegen hat nur ein Ziel: in Frieden zu leben, was ihm bislang verwehrt wurde. Für mich als Araber, der gern in der Lage wäre, mein Heimatland Libanon zu besuchen, ohne Gefahr zu laufen, eingesperrt zu werden, weil ich mit Israelis kommuniziere, kann der Frieden gar nicht schnell genug kommen.

Quelle: Fred Maroun ist ein Kanadier arabischer Herkunft, der bis 1984 im Libanon lebte. Er hat unter anderem Kolumnen für New Canadian Media und The Times of Israel verfasst. Auf Englisch zuerst erschienen bei The Times of Israel.

70 Jahre Israel Teil 6Warum wurde 1948 kein arabischer Staat in Palästina gegründet?
70 Jahre Israel Teil 525 Linke und arabische Israel-Mythen entzaubert – von einem linken Araber aus dem Libanon
70 Jahre Israel Teil 4Wie der heutige Staat Israel entstanden ist – Von Pogromen (Judenverfolgungen / gewalttätiger Antisemitismus) bis zur Staatsgründung!
70 Jahre Israel Teil 3Israel existiert zu Recht als Staat und die Juden haben keinen Landraub begangen! Ein Staat Palästina hat nie existiert. Fakten belegen Gerüchte!
70 Jahre Israel Teil 2Volkssport Israelkritik Weltgemeinschaft hat nichts dazu gelernt! Antisemitismus unter neuem Deckmantel!
70 Jahre Israel Teil 1GOTTES Zeichen für die Welt – 70 Jahre feiert der Staat Israel – GOTT existiert und die Bibel ist wahr!
70 Jahre Israel Teil 7 – 8 in Vorbereitung

JUDEN-HASS – die Doku, die ARTE & WDR nicht zeigen wollen! Die TV-Dokumentation belegt in Europa grassierenden, teils hoffähigen Judenhass, für den es nur zwei Worte gibt: ekelhaft und beschämend. Seit Wochen wird bis in die höchsten Ebenen der Politik über diese Dokumentation diskutiert. Ohne dass die Bürger sie sehen dürfen. Der Verdacht liegt bitter nah, dass diese Dokumentation nicht gezeigt wird, weil sie politisch nicht genehm ist, weil sie ein antisemitisches Weltbild in weiten Teilen der Gesellschaft belegt, das erschütternd ist. Unsere historische Verantwortung verpflichtet uns, den Unsäglichkeiten entschlossen entgegenzutreten, die diese Dokumentation belegt. Dazu müssen alle wissen, womit wir es zu tun haben. Deswegen zeigte BILD für 24 Stunden online am 13.06.2017 was im TV nicht gezeigt werden sollte. Diese Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt Der Hass auf Juden in Europa“ wurde im Internet zensiert. Zwei Video-Links bei Youtube mussten wegen Zensur (bzw. Rechteverletzung) vom Netz genommen werden. Deshalb finden Sie hier die wichtigsten Inhalte der TV-Dokumentation:

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Wie erkennen Sie Gottes Willen in Ihrem Leben? – Bibelstudie – vom Minus zum PLUS!

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Ein Farmer im US-Staat North-Carolina lebte auf einer wunderschönen Farm, die schon seit vielen Jahrzehnten im Besitz seiner Familie war. Sie hatten seit Generationen das gleiche Stück Land bebaut, Jahr für Jahr auf den Feldern gesät und geerntet. Schließlich starb der Farmer, und nachdem das Anwesen über zweihundert Jahre lang im Familienbesitz gewesen war, wurde das Land an einen der Nachbarn verkauft.

Als der neue Besitzer der Farm über die Felder ging, bemerkte er einen großen, ungewöhnlich aussehenden Stein, der so gerade eben aus der Erde herausragte. Er hob ihn auf und begann ihn näher zu untersuchen. Es wurde ihm sofort klar, dass es kein gewöhnlicher Stein war, sondern eine Art von Edelstein. Er nahm ihn mit nach Hause, wusch ihn und brachte ihn zu einem Juwelierladen in der Stadt, in der er lebte. Der Juwelier bestätigte, was der neue Besitzer schon vermutet hatte: Der alte Stein, der schon Tausende von Jahren in diesem Feld gelegen hatte, war ein großer, ungeschliffener Smaragd. Wie sich herausstellte, besaß er einen Wert von mehreren Millionen Dollar!

Dieser Edelstein hatte die ganze Zeit in diesem Feld gelegen und darauf gewartet, dass ihn jemand „entdeckt“. Über Generationen hatte ein Farmer nach dem anderen dieses Feld bearbeitet. Zweifellos wurde dieser Smaragd schon Tausende Male zuvor erblickt, aber er wurde übersehen, weil er für den leichtfertigen Beobachter nur wie ein gewöhnlicher Stein aussah.

Wenn wir etwas „entdecken“, dann enthüllen oder finden wir etwas, was es schon gibt, wir aber bisher nicht gesehen haben. Und während viele Menschen verzweifelt nach dem Willen Gottes für ihr Leben suchen, ist es oft so, dass das, was sie suchen, schon direkt vor ihnen liegt. Doch sie suchen immer weiter, weil sie es nicht erkennen. Um einen Edelstein zu erkennen, muss man mit seinen Eigenschaften vertraut sein und wissen, wie er aussehen müsste. In der gleichen Weise müssen wir, wenn wir Gottes Willen für unser Leben entdecken wollen, lernen, die Eigenschaften seines Willens zu erkennen.

Gott hat einen allgemeinen Willen und einen spezifischen Willen

Vor Kurzem kam ein Mann zu mir, der in einer sehr schwierigen Lage war und Rat brauchte. Dieser Mann, ein Ehemann und Familienvater, hatte beschlossen, seine Frau für eine andere zu verlassen. Er hatte das Gefühl, dass diese andere Frau seine „Seelengefährtin“ sei und glaubte, dass Gott ihm sagte, er solle sich von seiner ersten Frau scheiden lassen und die andere Frau heiraten. Als er mich in dieser Sache um Rat fragte, erkannte ich auf der Stelle den Willen Gottes in dieser Situation. Ich sagte ihm klipp und klar, dass es absolut nicht Gottes Wille war, dass er seine Frau für eine andere verlässt, und dass Gott ihm nicht gesagt hatte, etwas Derartiges zu tun.

Jetzt kann man natürlich die Frage stellen: „Wie kannst du das so genau wissen? Hast du eine hörbare Stimme vom Himmel gehört? Hast du ein prophetisches Wort bekommen?“ Nein, ich brauchte noch nicht einmal darüber zu beten. Ich wusste, dass es nicht Gottes Wille war, dass dieser Mann seine Frau verlässt und Ehebruch begeht (Bibel, NT, Matthäus 5,28), ganz einfach auf der Grundlage dessen, was Gott uns schon in seinem Wort offenbart hat.

Wenn wir uns auf den Weg machen, um Gottes Willen für unser Leben zu entdecken, kann uns die Auswahl an Aufgaben, zu denen Gott uns berufen könnte, so unendlich groß erscheinen, dass wir uns überwältigt fühlen. Doch die gute Nachricht ist, dass Gott sich schon die Mühe gemacht hat, uns in seinem Wort zu offenbaren, was er für jeden von uns möchte. Ich nenne das den „allgemeinen Willen Gottes“. Doch zusätzlich zu diesem allgemeinen Willen hat Gott einen maßgeschneiderten Plan für jeden von uns. Diesen Plan nenne ich den „spezifischen Willen Gottes“.

Es ist allerdings wichtig zu verstehen, dass der spezifische Wille Gottes für unser Leben nie dem allgemeinen Willen Gottes widersprechen wird, also dem, was er uns in seinem Wort bereits offenbart hat. Diese Einsicht wird uns helfen, die vielen Möglichkeiten schneller zu durchforsten und Verwirrung sofort auszuschalten. Wenn man zum Beispiel eine Stimme hört, die einem sagt, man solle einen christlichen Striptease-Club eröffnen oder ein christliches Drogenkartell gründen, dann kann man sicher sein, dass diese Stimme nicht Gottes Stimme ist.

Das sind vielleicht recht extreme Beispiele, aber es ist durchaus nicht so weit hergeholt, wie man meinen könnte. Ich staune immer wieder darüber, was Menschen im Laufe der Geschichte alles getan haben, in der Überzeugung, sie täten Gottes Willen, obwohl sie in Wirklichkeit völlig entgegen dem offenbarten Wort Gottes gehandelt haben. Menschen, die sich als Leute bezeichneten, die Gottes Willen ausführen, haben die Kreuzzüge im Mittelalter geführt. Die Grausamkeiten, die in jenen Zeiten begangen wurden, sind den Lehren Jesu total entgegengesetzt. Der Ku-Klux-Klan bezieht sich ebenfalls auf die Bibel, um seine verachtenswerten Aktivitäten zu rechtfertigen. Jesus zufolge sind diese Heuchler im Grunde ihres Herzens Mörder. Es gibt in der Tat viele Menschen, die im Namen Gottes abscheuliche Taten vollbracht haben. Und viele darunter haben wirklich geglaubt, Gottes Willen zu tun.

Doch eigentlich gibt es für eine solche Verwirrung keinen Grund, denn Gott hat bereits seinen allgemeinen Willen für jeden in seinem Wort dargelegt, wenn wir es nur als unseren Leitfaden und Orientierungspunkt nehmen würden.

Der spezifische Wille Gottes für unser Leben ist für jeden unterschiedlich und muss von jedem selbst entdeckt werden. Doch diese Suche nach dem Willen Gottes für unser Leben muss mit dem Wort Gottes anfangen. Wenn wir uns an den Prinzipien der Bibel orientieren, werden wir in der Lage sein, auf dem weiten Ozean der Möglichkeiten sicher zu navigieren, ohne Schiffbruch zu erleiden. Egal, was wir mit unserem Leben anfangen, es muss sich am Wort Gottes orientieren, und er wird nie etwas von uns verlangen, was seinem Wort widerspricht.

Gott hat einen „guten Willen“ und einen „vollkommenen Willen“

Gott hat einen wunderbaren Plan für unser Leben.
Doch weil Gott uns die Freiheit gegeben hat zu wählen, ob wir diesem Plan folgen wollen oder nicht, gibt es offensichtlich vier Möglichkeiten, wie wir auf Gottes Willen für unser Leben reagieren können.

Wir können uns damit zufriedengeben, Gottes Willen zu ignorieren.
Das trifft offensichtlich nicht auf dich zu, denn sonst würdest du nicht diesen Brief lesen. Du hegst in deinem Herzen den ernsthaften Wunsch, Gottes Willen für dein Leben zu entdecken, und du wirst ihn finden.

Wir können wissen, was Gott von uns verlangt, uns aber entscheiden, ihm nicht zu gehorchen und stattdessen so zu handeln, wie wir es für richtig halten.
Hier handelt es sich um Ungehorsam, der direkten Konfrontation zwischen dem Willen Gottes und der eigensinnigen Rebellion des menschlichen Fleisches.

Wir können Gottes Willen kennen und ihn teilweise befolgen, doch gleichzeitig nicht alles nehmen, was Gott für uns geplant hat.
Du würdest diesen Text nicht lesen, wenn du nicht daran interessiert wärst, Gottes Willen herauszufinden. Doch sich mit weniger zufrieden zu geben, als Gottes Bestes für unser Leben, ist oft der einfachere Weg, und das Gute ist oft der Feind des Besten.

Wir können uns entscheiden, uns nur mit Gottes Bestem für unser Leben zufriedenzugeben.
Das ist für viele die große Herausforderung, weil wir so ungeduldig sind zu bekommen, was wir wollen, und das setzt uns unter großen Druck. Doch wenn wir wirklich glauben, dass Gott einen perfekten Plan für uns hat und dass sein Wille immer besser ist als unser eigener, dann werden wir bereit sein, darauf zu warten und, wenn nötig, dafür zu kämpfen.

Gott hat einen „guten“ Willen für unser Leben, aber er hat auch einen „perfekten“ Willen.
Sein perfekter Wille und die Segnungen, die damit verbunden sind, sind denen vorbehalten, die bereit sind, ihm radikal zu gehorchen und, wenn nötig, zu warten. Wer diese Lektion nicht bald lernt, wird so einige Runden in der Wüste drehen und viel unnötiges Leid und unnötige Verluste hinnehmen müssen.

Es gibt Zeiten, in denen uns Gottes Wille als so schwierig, so zeitraubend und so undankbar erscheint, und unsere eigenen Vorstellungen dagegen viel einfacher, viel schneller und so viel erfreulicher. Doch das ist nur eine Illusion. Wenn wir zurückblicken, werden wir immer feststellen, dass Gottes Plan so viel besser ist als unser eigener. Für diese Regel gibt es keine Ausnahme, deshalb ist es weitaus besser, die Entscheidung zu treffen, sich von nun an Gottes Willen völlig unterzuordnen, die Dinge auf Gottes Weise zu tun, und auf Gottes Bestes zu warten.

Gott interessiert sich für den Weg, nicht nur für die Endstation

Warum sind wir immer noch hier?
Jesus starb vor zweitausend Jahren und hat das Werk der Erlösung „ein für alle Mal“ vollbracht. Warum entrückt er uns also nicht alle, damit wir bei ihm sein können? Ein Mann hat mir einmal gesagt, dass wir alle nur darauf warten, dass Jesus unsere Wohnung im Himmel fertig baut. Ich dachte daraufhin bei mir: „Er hat nur sechs Tage dafür gebraucht, das gesamte Universum zu erschaffen. Kann es wirklich so kompliziert sein, deine Wohnung im Himmel zu bauen?“

Wäre ich dieser Mann gewesen und hätte gedacht, dass meine Wohnung im Himmel der einzige Grund ist, der die Wiederkunft des Herrn verzögert, dann würde ich beten: „Herr, vergiss die Wohnung. Komm einfach und hol mich hier raus!“ Und warum würde der allwissende Gott nicht vorausgedacht und diese Wohnungen schon im Voraus bereitet haben? Es gibt offensichtlich noch einen anderen Grund. Gott ist nicht nur an unserem Endziel interessiert, sondern auch an dem Weg dorthin, denn auf diesem Weg tut er ein Werk in uns, das Ewigkeitswert hat.

Ich bin Vater von wunderbaren, kleinen Kindern, und ich kann dir versichern, wenn ein Kind in ein Auto einsteigt, dann hat es nur eins im Sinn: endlich am Ziel anzukommen. Nach fünf Minuten Fahrt einer fünfstündigen Reise fangen meine Kinder an zu fragen: „Sind wir schon da? Sind wir schon da? Sind wir schon da?“ Und diese ständige Fragerei wird so lange andauern, bis wir endlich angekommen sind.

So verhalten sich auch viele von uns, wenn es darum geht, Gottes Willen für unser Leben zu entdecken. Wir wollen schon angekommen sein. Wir wollen hören, wie die Stimme aus dem Navigationssystem sagt: „Sie sind am Zielort angekommen.“ Doch in den meisten Fällen vergeht ziemlich viel Zeit zwischen dem Moment, in dem Gott uns beruft und dem, wenn wir seinen Willen für unser Leben vollständig ausgeführt haben. Wir müssen verstehen, dass der Weg an sich ein wesentlicher Prozess ist, der Gott sehr wichtig ist. Der Prozess der Nachfolge im Gehorsam, Schritt für Schritt, durch vieles Unbekannte, viele Prüfungen und Schwierigkeiten hindurch, ist ein bedeutender Teil unserer persönlichen Entwicklung und Vorbereitung.

Gott gebraucht den Weg, um uns Glauben zu lehren, um unseren Charakter zu formen und uns für die größeren Herausforderungen, denen wir noch begegnen werden, auszurüsten. „Wenn du mit Fußgängern läufst und sie dich schon ermüden, wie willst du dann mit Pferden um die Wette laufen?“ (Bibel, AT, Jeremia 12,5). In den meisten Fällen wären wir nicht bereit, in die ganze Fülle dessen, was Gott für uns hat, einzutreten, ohne vorher den Weg dorthin gegangen zu sein. Der Weg ist nicht nur notwendig, um Gottes Willen für unser Leben zu erfüllen. In vieler Hinsicht ist er selbst ein fester Bestandteil von Gottes Willen für unser Leben.

Es ist sogar so, dass wenn du jetzt gerade dabei bist, Gottes Willen für dein Leben zu suchen, du im Grunde schon einen Teil davon erfüllst. Gott verspricht in der Bibel im Psalm 32, Vers 8: „Ich will dich unterweisen und dich lehren den Weg, den du gehen sollst.“ Liebe Freunde, wir sollten nicht den Fehler begehen, auch nur eine Sekunde lang zu denken, dass wir deshalb keinen Fortschritt machen, weil wir heute nicht wissen, was Gottes Wille für unser Leben ist. Gerade jetzt geschieht etwas. Unser Glaube wird erweitert, und unsere Geduld wird auf die Probe gestellt. Unsere geistlichen Ohren werden feinfühliger, wenn wir uns bemühen, die Stimme des Geistes Gottes zu hören. Wir bieten dem Zweifel und den Fragen die Stirn. Vielleicht befinden wir uns mitten in einem großen Kampf, doch dieser Kampf ist ein Teil des Geburtsprozesses der Dinge, die Gott in unserem Leben tun möchte. Gott bereitet uns immer auf das vor, was er für uns bereithält!

Dieser Prozess mag wohl unbequem sein, aber er ist trotzdem notwendig. Machen wir uns bereit. Vor uns liegt etwas Gutes!

Gebet
Himmlischer Vater, ich stelle mich dir heute als ein lebendiges Opfer zur Verfügung. Weil du deinen Sohn für mich hingabst, will ich mich dir auch völlig hingeben. Das ist mein vernünftiger Gottesdienst. Ich lege meine Wünsche und meine Träume zu deinen Füßen nieder und bitte darum, dass dein Wille in meinem Leben geschieht. Gebrauche meine sterblichen Hände, um ein unsterbliches Reich zu bauen. Gebrauche mein Leben, um deine Pläne voranzutreiben.

In Jesu Namen, Amen.

Quelle: Buchauszug aus „LEBE − bevor es zu spät ist“, Kapitel 3

Beschreibung:
Der ewige, allmächtige, allwissende Gott hat dich mit eigener Hand erschaffen.
Noch ehe du geboren wurdest, hatte er schon einen Traum für dein Leben! Doch manchmal gestaltet es sich schwierig zu erkennen, worin dieser Traum besteht und wie er sich erfüllen kann.

In „Lebe – bevor es zu spät ist“ zeigt Daniel Kolenda anhand der Bibel und durch persönliche Erfahrungen, wie du die Berufung Gottes für dein Leben finden und verwirklichen kannst. Durch außerordentlich praktische und inspirierende Ratschläge erklärt er:

Fünf Geheimschlüssel, wie man Gottes Willen entdeckt
Wie man die richtige Richtung einschlägt
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Ob dich dein Lebensweg auf das Missionsfeld führt oder ins Medizinstudium … ob du Bauarbeiter, Hausfrau und Mutter, Geschäftsmann, Lehrer, Koch oder Pastor wirst: DU kannst das Geheimnis des Willens Gottes für dein Leben erfahren und dein ganz persönliches Abenteuer mit Gott erleben. Es ist Zeit – mach dich auf den Weg!

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Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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Jesus Christus Tod am Kreuz durch die Römer – Beweise in Italien aufgetaucht für die Kreuzigungen im römischen Reich

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Gemälde: „Die Erhöhung des Kreuzes“ von Peter Paul Rubens, 1610.

Obwohl es in vielen historischen Schriften bezeugt ist, ist dieses Skelett nur das zweite Beispiel, das greifbare archäologische Beweise für die grausame Methode der Todesstrafe liefert. (Autorin: AMANDA BORSCHEL-DAN, Amanda Borschel-Dan ist die Herausgeberin der Times of Israel Jewish World and Archaeology.

Eine Läsion am Fuß eines 2000 Jahre alten Skeletts, das in einer römischen Begräbnisstätte in Norditalien entdeckt wurde, scheint nach einem interdisziplinären Team italienischer Forscher ein seltener greifbarer Beweis für die Hinrichtung durch Kreuzigung zu sein.

Obwohl es in historischen Schriften – einschließlich des Neuen Testaments – weitgehend bezeugt ist, ist es nur der zweite bekannte archäologische Beweis für die besonders grausame Form der Todesstrafe, die von den Römern gegen Kriminelle und Revolutionäre wie Jesus praktiziert wurde.

Die Ergebnisse – veröffentlicht in der April 2018 Ausgabe der Fachzeitschrift Archäologische und Anthropologische Wissenschaften unter dem Titel „Eine multidisziplinäre Studie von Kalkaneus-Trauma in Roman Italien: Ein möglicher Fall von Kreuzigung?“ – basieren auf einer neuen Analyse eines Skeletts, das 2007 bei einer Bergungsgrabung eines isolierten Grabes entdeckt wurde.

„Im konkreten Fall konnten wir trotz der schlecht erhaltenen Bedingungen das Vorhandensein von Zeichen auf dem Skelett nachweisen, die auf Kreuzigung hindeuten“, sagte Co-Autorin Emanuela Gualdi von der Universität Ferrara der italienischsprachigen Zeitung Estense.

„Die Bedeutung der Entdeckung liegt darin, dass es sich um den zweiten dokumentierten Fall in der Welt handelt“, sagte Co-Autorin Ursula Thun Hohenstein gegenüber Estense.

„Obwohl diese brutale Art der Hinrichtung von den Römern lange Zeit perfektioniert und praktiziert wurde, erschweren die Schwierigkeiten, beschädigte Knochen zu erhalten und anschließend Traumata zu interpretieren, die Anerkennung von Kreuzigungsopfern, was dieses Zeugnis noch wertvoller macht“, so Thun Hohenstein sagte.

Die einzigen bisher entdeckten archäologischen Beweise stammen aus einer Grabung von Jerusalem, die Vassilios Tzaferis im Jahre 1968 in Gräbern von einem massiven jüdischen Friedhof des Zweiten Tempels (2. Jahrhundert v. Chr. Bis 70 n. Chr.) In Giv’at HaMivtar durchgeführt hat. In einem typischen Felsengrab dieser Zeit entdeckte Tzaferis unter anderem mehrere Knochengefäße. In einem Beinhaus lagen die Knochen von zwei Generationen von Männern, eine 20-24 Jahre alt, und die andere nur 3 oder 4.


Beweis der Kreuzigung: Fersenbein und Nagel aus dem Beinhaus von Yehohanan, das 1968 in Jerusalem entdeckt wurde.

Auf dem Fersenbein des älteren Mannes war ein 18 cm (7 Zoll) großer Nagel zu erkennen, auf dem sich 1-2 cm Olivenholz befanden – Reste des Kreuzes, an dem er aufgehängt war, folgerten Forscher. Nach der Veröffentlichung läutete die Welt diesen einzigartigen Beweis der Historizität der Kreuzigung ein.

Nach einem von Tzaferis verfassten Artikel über die biblische Archäologie von 1985 mit dem Titel „Kreuzigung – Die archäologischen Beweise“ waren die Römer nicht die schöpferische Kraft hinter dieser schmerzhaft strafenden Form des Todes.

„Viele Menschen gehen fälschlicherweise davon aus, dass die Kreuzigung eine römische Erfindung ist. Tatsächlich praktizierten Assyrer, Phönizier und Perser im ersten Jahrtausend v. Chr. Die Kreuzigung „, schrieb Tzaferis.


Bild des Skeletts, das in Norditalien gefunden wurde und möglicherweise der zweite bekannte Kreuzigungsbeweis ist.

Diese neu analysierten italienischen Überreste des 30- bis 34-jährigen gekreuzigten Mannes sind jedoch nicht so eindeutig. Ihre Interpretation wird durch die schlechte Erhaltung der Knochenoberflächen erschwert. Eine Radiocarbon-Datierung war nicht möglich, aber die Überreste wurden aufgrund ihres Zusammenhangs in die römische Epoche datiert: Archäologen entdeckten Fragmente von typischen römischen Ziegeln und Ziegeln.

Den Autoren zufolge wurde das Skelett während einer Infrastrukturoperation von 2006 bis 2007 in der norditalienischen Gemeinde Gavello aufgefunden, etwa 60 km von Venedig in der Poebene entfernt. Das Individuum wurde auf dem Rücken liegend gefunden, „mit den oberen Gliedmaßen an seiner Seite und den unteren Gliedmaßen ausgestreckt.“ Es war, seltsamerweise für die Zeit, direkt im Boden vergraben und ohne Grabbeigaben.

Bei genauerer Untersuchung der Knochen bemerkten die Forscher „besondere Läsionen“ an der rechten Ferse.

„Um das Trauma besser zu verstehen, haben wir diesen Knochen im Detail analysiert, um die Zeit des Auftretens zu bestimmen und eine Interpretation zu geben“, schreiben sie. Das interdisziplinäre Team entschied sich für anthropologische und genetische Methoden, um ein „biologisches Profil des Individuums“ zu schaffen.

Durch das Studium der Knochen und archäologischen Daten, einschließlich des Begräbniskontexts des Skeletts, glauben die Forscher, dass sie in der Lage waren, die „soziale Rolle des Opfers und das Gewaltmuster in früheren Bevölkerungen“ besser zu verstehen.

„Die Ergebnisse liefern Beweise für eine mögliche brutale Art des Todes“, schreiben sie.

Auf den Spuren einer Hinrichtung

Zunächst wurde das Skelett der Universität von Ferrara für anthropologische Analysen übergeben, schreiben die Forscher. Später, an der Universität von Siena, wurden 3D-Bilder des Lochs in der Ferse mit einem hoch entwickelten digitalen Hightech-Mikroskop erzeugt. Darüber hinaus wurden im Labor für Molekulare Anthropologie der Universität Florenz, das sich ausschließlich der antiken DNA-Analyse widmet, drei Stücke aus den Wirbeln zur genetischen Analyse ausgewählt.

Hinweise auf eine mögliche Kreuzigung finden sich nur an der rechten Ferse. Die Forscher schreiben, dass sie eine Läsion beobachteten, die durch die „gesamte Breite“ des Fersenknochens hindurchging und unter einem horizontalen, schelfähnlichen Abschnitt im mittleren hinteren Abschnitt der Ferse eindrang.

„Die Perforation (Länge 24 mm) zeigt ein regelmäßiges rundes Loch von der medialen Seite (Durchmesser 9 mm) zur lateralen (Durchmesser 6,5 mm). Das Muster der Querschnittsläsion ist im ersten Teil linear, im letzten Teil leicht abwärts gerichtet „, schreiben sie.

„Das Vorhandensein einer ellipsoiden Depression auf der medialen Seite, aber nicht auf der lateralen, deutet darauf hin, dass die Verletzung peri-mortem zugefügt wurde und der Schlag von medial nach lateral erfolgte, was zu einem Durchbruch im Aufprallbereich (Eintrittspunkt) führte.“ Mit anderen Worten, die Ferse wurde möglicherweise vor dem Tod des Opfers auf eine harte Oberfläche genagelt. (Gemälde: „Christus des Heiligen Johannes vom Kreuz“, von Salvador Dalí, 1951.)

Die Autoren sind die ersten, die zugeben, dass die Ergebnisse auf den ersten Blick nicht vollständig sind. Mit nur einem anderen Kreuzigungsbeispiel zum Vergleich ist es schwierig zu verstehen, was normative Praktiken sind.

„Die Position, der Schnitt und die Richtung der Perforation stimmen nur teilweise mit dem anderen Fall der Kreuzigung überein, der zuvor beschrieben wurde. Wir beobachteten ein kreisförmiges Loch im Gavello Kalkaneus im Gegensatz zu dem von Giv’at HaMivtar, bei dem ein Nagel mit quadratischem Querschnitt verwendet wurde. Obwohl der letztere Nageltyp in der Römerzeit häufiger war, wurden auch Nägel mit kreisförmigem Querschnitt verwendet, wie in der Literatur berichtet wird „, schreiben sie.

Die Forscher stellen die Hypothese auf, dass „die oberen Gliedmaßen nach alten historischen Quellen mit Nägeln durch das Handgelenk am Kreuz befestigt wurden“. Aber auch hier bedeutet der Mangel an Beweisen, dass die Arme ebenso leicht an das Kreuz gebunden werden konnten, wie Es wird vermutet, dass dies im Beispiel von Jerusalem der Fall ist.


Das Jerusalemer Beinhaus enthielt ein zweites Skelett, das eines kleinen Kindes.

Soziale Ablehnung?

Basierend auf archäologischen und anthropologischen Daten ziehen die Forscher auch mögliche Schlussfolgerungen über das Opfer. Sie stellen fest, dass in der römischen Welt die Kreuzigung historisch den marginalisierten Bevölkerungsgruppen vorbehalten war: Sklaven (auch nach ihrer Freiheit), Revolutionäre, Ausländer, Kriminelle und andere nicht-römische Bürger, mit Ausnahme von Soldaten, die desertierten.

„Der irreguläre Bestattungskontext, der Mangel an Beigaben, der geringe erwachsene Körperbau und mögliche Beweise für Folter (Martin und Harrod 2015) deuten auf einen Zustand der Gefangenschaft oder Sklaverei für den Gavello-Menschen hin“, schreiben sie.

Vor allem die Einsamenbestattung ließ die Forscher innehalten.

„Die Isolierung der Begräbnisstätte, wie in Gavello, könnte eine Folge der Verweigerung des Individuums durch die Gemeinschaft im Tod wie im Leben gewesen sein“, schreiben sie.

„Diese Art der Hinrichtung“, so Koautor Thun Hohenstein gegenüber Estense, „war in der Regel Sklaven vorbehalten. Die gleiche topographische Marginalisierung des Begräbnisses veranlasst uns zu der Annahme, dass es sich um ein Individuum handelt, das von der Gesellschaft, in der er lebte, als gefährlich und vernachlässigt angesehen wurde, dass er selbst nach dem Tod von ihm abgelehnt wurde. “

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70 Jahre Israel Teil 4 – Wie der heutige Staat Israel entstanden ist – Von Pogromen (Judenverfolgungen / gewalttätiger Antisemitismus) bis zur Staatsgründung!

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(Autor: Thomas Eppinger – Anmerkungen & Ergänzungen von Uwe Melzer)

„Pogrom“ Begriffserklärung:
Ausschreitungen gegen Juden, gewalttätiger Antisemitismus, Übergriff, Aufstand, Massaker, Partisanenüberfall, Vernichtungskrieg, gewaltsame Ausschreitung gegen Juden, Verwüstung, Zerstörung, Krawall bzw. wörtlich: nach dem Donner, demolieren, zerstören!

Russland 1881 – 1884
Russen rotteten sich zu einer wütenden Meute zusammen, zertrümmerten die jüdischen Geschäfte und Wohnungen, prügelten und vergewaltigten. In Kiew und anderen russischen Städten wurden in den drei Jahren nach der Ermordung Zar Alexanders II. im Jahr 1881, an der eine Jüdin beteiligt war, 259 Ausschreitungen gezählt:

„Hunderte Juden werden getötet, Tausende verletzt. Ein Korrespondent der Londoner ‚Times‘ berichtet 1882 von 225 vergewaltigten Frauen, 17 von ihnen seien gestorben. Jüdischer Besitz im Wert von rund 10 Millionen Rubeln wird kurz und klein geschlagen oder geraubt. Die gegen die Gewalt eingesetzten Husarentruppen schauen dem Treiben mitunter nur zu. Auch die Reaktion des Regimes in St. Petersburg schafft nicht den Opfern Recht, sondern beruhigt die Antisemiten: Die Judengesetze werden verschärft. Ihnen ist der Handel an christlichen Feiertagen verboten, sie dürfen Grund und Boden nicht einmal pachten. Der Zugang von Juden zu Gymnasien und Universitäten wird beschränkt.“

Das Wort „Pogrom“ stammt aus dieser Zeit, im Russischen bedeutet es „Verwüstung“ oder „Zerstörung“, wörtlich „nach dem Donner“. Der Gewittersturm der antisemitischen Wellen ließ zwei Millionen Juden aus Russland auswandern, die meisten davon in die USA. Doch schon 1880 waren in Rumänien auch die ersten Gruppen der Chibbat Zion Bewegung („Zionsliebe“) entstanden, in der sich Juden sammelten, die gemeinsam ins historische Zion auswandern wollten. Die ersten Mitglieder dieser Bewegung siedelten sich 1882 auf dem Gebiet des ehemaligen Staates Israel an, der durch die römisches Besatzung quasi aufgelöst wurde, weil die Römer die Juden töteten oder in alle römischen Provinzen verschleppt hatten.

Die Idee und der Brief

Im Zionismus, der jüdischen Nationalbewegung, mischen sich politische und religiöse Motive, bisweilen stehen sie einander auch gegenüber.
Jedenfalls bekam die Idee eines jüdischen Nationalstaats durch die Verbreitung des Antisemitismus als politischer Ideologie im Europa des 19. Jahrhunderts, ausgehend vor allem von Russland, Frankreich, Österreich und Deutschland, neuen Auftrieb. Theodor Herzl war nicht der erste Zionist, aber der ideell einflussreichste. Sein Buch „Der Judenstaat – Versuch einer modernen Lösung der Judenfrage“ gab den „Anstoß zum internationalen Zusammenschluss der bestehenden nationaljüdischen Vereine. Am 29. August 1897 trafen daraufhin 200 von ihren Vereinen gewählte Delegierte in Basel zum ersten Zionistenkongress zusammen. Dort forderte Herzl zusammen mit dem Organisator David Farbstein erstmals einen völkerrechtlich legalisierten Judenstaat in Palästina. Daraufhin gründete sich die Zionistische Weltorganisation (World Zionist Organisation, abgekürzt WZO) mit dem Programm: „Der Zionismus erstrebt für das jüdische Volk die Schaffung einer öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina.“

Palästina umfasst im wesentliche das frühere Israel zu Zeiten des Alten Testaments der Bibel und zu Zeiten von Jesus Christus im Neuen Testament der Bibel. Der Name stammt von der römischen Besatzung, die das Staatsgebiet von Israel als Palästina bezeichnet, um es nicht Israel nennen zu müssen. Später hat die britische Besatzungsmacht über die Araber diesen Begriff als britisches Mandat übernommen. Einen Staat Palästina oder ein Volk Palästina hat es dagegen nie gegeben. Das Land wurde immer von Juden und Arabern (mehrheitliche von Beduinen) unterschiedlicher Herkunft bewohnt.
(Anmerkung von Autor Uwe Melzer) Lesen Sie dazu auch diese Presseartikel:
„Palästina gibt es und gab es nie als Volk oder Staat. Wie kam es zu der Erfindung des palästinensischen Volkes? Einige erstaunliche Antworten!“
„Das Palästina Märchen oder warum Palästina eigentlich kein Anrecht auf einen eigenen Staat hat!“

Die Bewegung war erfolgreich: Die Region „Palästina“ begann seit Jahrhunderten erstmals wieder aufzublühen.
Bis 1914 wuchs die jüdische Bevölkerung auf etwa 85.000 Menschen an. Zwanzig Jahre nach dem 1. Zionistischen Weltkongress in Basel sandte der Britische Außenminister Arthur James Balfour einen Brief an Lord Lionel Walter Rothschild, einen prominenten Vertreter des Zionismus in England:

„Verehrter Lord Rothschild,

Die Regierung Seiner Majestät betrachtet mit Wohlwollen die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina und wird ihr Bestes tun, die Erreichung dieses Zieles zu erleichtern, wobei, wohlverstanden, nichts geschehen soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nicht-jüdischen Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte und den politischen Status der Juden in anderen Ländern in Frage stellen könnte.

Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie diese Erklärung zur Kenntnis der Zionistischen Weltorganisation bringen würden.“

Jahrelang hatten der spätere erste Präsident Israels Chaim Weizmann und der weitgehend in Vergessenheit geratene Nahum Sokolow unermüdlich für einen jüdischen Nationalstaat Lobbying betrieben, wie man heute sagen würde, bevor ihre Anstrengungen belohnt wurden (mehr zum Brief und dessen Entstehungsgeschichte hier). Obwohl in keiner Weise rechtlich verbindlich, hatte damit erstmals ein europäischer Staat das Ziel eines jüdischen Staates in Palästina anerkannt. 30 Jahre später bildete die Balfour Erklärung die Grundlage für den Beschluss der UN-Generalversammlung vom 29. November 1947 zur Gründung des Staates Israel.

Doppelte Versprechen

Die Balfour Erklärung war von Anfang an umstritten.
Der Österreichisch-Ungarische Schriftsteller Arthur Koestler charakterisierte sie als Brief, in dem „eine Nation einer zweiten feierlich das Land einer dritten versprach“. Der Erste Weltkrieg, von dem man damals noch nicht ahnte, dass er einmal der Erste sein würde, war in vollem Gange, und das Osmanische Reich, das über Palästina herrschte, stand auf der Seite von Englands Gegnern. Indem er ihnen nach dem Krieg ihre Unabhängigkeit versprach, konnte der legendäre Lawrence von Arabien die arabischen Stämme im Kampf gegen das Osmanische Reich hinter Großbritannien versammeln. Dass Briten und Franzosen ihre kolonialen Interessensgebiete im Nahen Osten in Erwartung der Niederlage der Osmanen im Sykes-Picot-Abkommen längst untereinander aufgeteilt hatten, verschwieg er den Arabern wohlweislich.

Die Araber stimmten der Ansiedlung der Juden in Palästina grundsätzlich zu (Feisal-Weizmann-Abkommen)
und erkannten die Balfour Erklärung unter der Bedingung eines selbstständigen Großarabiens an, welches der Britische Hochkommissar für Ägypten dem syrischen König Hussein ibn Ali 1916 schriftlich zugesagt hatte. Doch Großbritannien konnte sich mit Frankreich nicht über die Aufteilung im Nahen Osten einigen und erkannte schließlich weder die eigenen Zusagen gegenüber Hussein noch das Feisal-Weizmann-Abkommen an. Großbritannien hatte nicht nur einer Nation ein Land versprochen, das ihm nicht gehörte, sondern gleich zweien, und stritt sich über dessen Aufteilung mit einem dritten.

Im April 1920 übertrug der Völkerbund Großbritannien offiziell das Mandat über das Gebiet Palästina und damit zur Erfüllung der Balfour-Deklaration. Nach dem Wortbruch der Briten wurde die jüdische Besiedlung von arabischer Seite als Teil des britischen Imperialismus gesehen, und der arabische Widerstand wuchs.

Arabische Pogrome gegen Juden


Jerusalem: jüdische Flüchtlinge während des Pogroms von 1929

Noch im selben Monat griffen Araber in der Jerusalemer Altstadt Juden an, plünderten jüdische Geschäfte, verletzten und töteten jüdische Anwohner.
Die Briten zogen ihre Truppen und die jüdische Polizei aus Jerusalem zurück und sahen tatenlos zu. 1920/21 kam es zu einer Reihe von arabischen Pogromen und Aufständen. Mohammed Amin el-Husseini, der 1921 von den Briten zum Großmufti von Jerusalem ernannt wurde, im Zweiten Weltkrieg mit den Nationalsozialisten „die Vernichtung des im arabischen Raum lebenden Judentums“ plante und danach zum Mentor Yassir Arafats wurde, organisierte schon 1920 kleine Gruppen von Mordkommandos, die Terroranschläge gegen Juden ausführen sollten. Die britische Verwaltung war erst zum Durchgreifen bereit, als sie selbst bedroht wurde.

Im Juni 1922 teilte die britische Regierung unter dem Kolonialminister Winston Churchill ihr Mandatsgebiet in einen Teil westlich des Jordan, wo die jüdische Heimstätte errichtet werden sollte, und das neue arabische Emirat Transjordanien östlich des Jordan, das spätere Königreich Jordanien, das nahezu vier Fünftel der Fläche des gesamten Mandatsgebietes einnahm. In diesem Teil durften sich Juden nicht ansiedeln.

Im restlichen Palästina schränkten die Briten nach jedem größeren arabischen Anschlag den Landerwerb durch Juden ein – im Widerspruch zu den Mandatsbestimmungen.

Großbritannien betrachtete Zuzugsbegrenzung als Mittel zur Eindämmung der arabischen Gewalt, um den Arabern die Angst zu nehmen, von den Juden verdrängt zu werden. Im Grunde konnten El-Husseinis Fedajin den Zuzug der Juden jederzeit stoppen, indem sie einen größeren Aufstand anzettelten. Als 1929 arabische Provokateure die Massen davon überzeugten, dass die Juden einen Anschlag auf den Tempelberg planen würden, wurden bei den darauffolgenden Pogromen 131 Juden umgebracht und 399 verletzt. Erst nach sechs Tagen begannen die Briten, den Aufstand niederzuschlagen. Inzwischen war praktisch die gesamte jüdische Bevölkerung von Hebron geflohen oder getötet worden.

Gekauftes Land


Der Mitbegründer vom heutigen Staat Israel: David Ben Gurion

An dieser Stelle sei noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Juden nicht als Eroberer in Palästina einfielen, wie es Jahrhunderte lang die Art der europäischen Kolonialmächte war. Sie kamen aufgrund eines vom Völkerbund anerkannten Versprechens Großbritanniens, kauften brach liegendes Land und machten es urbar, errichteten Städte und führten die Region nach Jahrhunderten des wirtschaftlichen Niedergangs unter dem Osmanischen Reich zu neuer Blüte.

Mit Hilfe von jüdischen Unterstützern aus aller Welt erwarb der Jüdische Nationalfonds (Keren Kayemeth LeIsrael) Land größtenteils von arabischen Großgrundbesitzern, die in Kairo, Damaskus und Beirut lebten. Die Juden suchten Land, das landwirtschaftlich ungenutzt, versumpft und billig war und auf dem keine Pächter lebten. Sie vermieden es bewusst, Land in Gebieten zu erwerben, aus denen sie Araber verdrängt hätten. Der Führer der zionistischen Arbeitspartei David Ben-Gurion erklärte 1920:

„Unter keinen Umständen dürfen wir Land anrühren, das Fellachen gehört oder von ihnen bestellt wird. … Allenfalls wenn ein Fellache fortziehen möchte, dürfen wir ihm anbieten, sein Land zu kaufen, und zwar zu einem angemessenen Preis.“

Meistens zahlten die Juden den reichen Grundbesitzern nicht nur angemessene, sondern geradezu absurd hohe Preise. Für einen Acre (4.046,86 m2) unfruchtbaren Landes zahlten Juden 1944 zwischen 1000 und 1100 Dollar. Zur gleichen Zeit wurde in Iowa fruchtbares Ackerland um ein Zehntel davon verkauft.

1947 belief sich „der Landbesitz in jüdischer Hand in Palästina auf 463.000 Acres. Etwa 45.000 Acres davon waren der Mandatsregierung, 30.000 verschiedenen Kirchen und 387.500 Arabern abgekauft worden. Analysen der Landkäufe von 1880 bis 1948 zeigen, dass 73 Prozent der jüdischen Parzellen Großgrundbesitzern und nicht etwa armen Fellachen gehört hatten.

Zu dem Personenkreis, der Land verkaufte, gehörten unter anderem die Bürgermeister von Gaza, Jerusalem und Jaffa. Der führende muslimische Theologe As’ad el Shuqeiri, der Vater des PLO-Präsidenten Ahmed Shuqeiri, nahm jüdisches Geld für sein Land. Sogar König Abdullah verpachtete Land an Juden, und auch viele führende Vertreter der arabischen nationalistischen Bewegung, darunter Mitglieder des Obersten Muslimischen Rates, verkauften Land an Juden.“

Die Warnung GOTTES an die Feinde Israels & Antisemiten & Israelkritiker:
Bibel, AT, Sacharja 2,12: „Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an.“

Nichts als das Schwert


Mohammed Amin el-Husseini hatte als Ziel für den Islam alle Juden zu töten und das gilt bis heute!

Dessen ungeachtet ließ der Großmufti von Jerusalem el-Husseini von Anfang an keinen Zweifel daran, was er mit den Neuankömmlingen vorhatte:

„Denk daran, Abbady, das war immer arabisches Land und wird es immer bleiben. Wir haben nichts gegen Einwohner wie Dich, die hier geboren sind, aber diese fremden Invasoren, die Zionisten, werden bis zum letzten Mann abgeschlachtet werden. Wir wollen keinen Fortschritt, keinen Wohlstand. Nichts anderes als das Schwert wird das Schicksal dieses Landes entscheiden.“

Was el-Husseini Ende der 1920-iger Jahre seinem Kollegen, einem palästinensischen Juden, sagte – Jahre bevor Adolf Hitler in Deutschland die Macht ergriff – ist in den Köpfen seiner Apologeten immer noch Programm.

Noch gab es keinen jüdischen Staat. Nur einen arabischen auf knapp 80% der Fläche des gesamten Mandatsgebietes, in dem sich keine Juden ansiedeln durften: das heutige Jordanien. Den kleinen Rest nannte man fortan Palästina. Doch allen Widerständen zum Trotz nahm die Idee eines jüdischen Staates Gestalt an. Auch wenn zu diesem Zeitpunkt noch niemand die furchtbaren Ereignisse ahnen konnte, die der Gründung Israels vorangehen würden.

70 Jahre Israel Teil 6Warum wurde 1948 kein arabischer Staat in Palästina gegründet?
70 Jahre Israel Teil 525 Linke und arabische Israel-Mythen entzaubert – von einem linken Araber aus dem Libanon
70 Jahre Israel Teil 4Wie der heutige Staat Israel entstanden ist – Von Pogromen (Judenverfolgungen / gewalttätiger Antisemitismus) bis zur Staatsgründung!
70 Jahre Israel Teil 3Israel existiert zu Recht als Staat und die Juden haben keinen Landraub begangen! Ein Staat Palästina hat nie existiert. Fakten belegen Gerüchte!
70 Jahre Israel Teil 2Volkssport Israelkritik Weltgemeinschaft hat nichts dazu gelernt! Antisemitismus unter neuem Deckmantel!
70 Jahre Israel Teil 1GOTTES Zeichen für die Welt – 70 Jahre feiert der Staat Israel – GOTT existiert und die Bibel ist wahr!
70 Jahre Israel Teil 7 – 8 in Vorbereitung

Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons nach der Bibel im Alten Testament: 4. Mose 34,1-12. Hier hat GOTT die Grenzen des Landes Kanaan (Israel) für die Juden festgelegt. Bibel, AT, Hesekiel 47, 134-20: So spricht Gott der HERR: Dies sind die Grenzen, nach denen ihr das Land den zwölf Stämmen Israels austeilen sollt …. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Palästina gibt es und gab es nie als Volk oder Staat. Wie kam es zu der Erfindung des palästinensischen Volkes? Einige erstaunliche Antworten!
Alle Menschen, die zwischen 1923-1948 im britischen Mandat Palästina (dem heutigen Israel) geboren wurden, hatten damals Pässe mit Stempel „Palästina“. Aber als man sie Palästinenser nannte, waren die Araber beleidigt. Sie beklagten sich: „Wir sind keine Palästinenser, wir sind Araber. Die Palästinenser sind die Juden“. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Das Palästina Märchen oder warum Palästina eigentlich kein Anrecht auf einen eigenen Staat hat!
Von 1920 bis 1948 existierte nach internationalem Recht ein Staatsgebiet Palästina, welches wie alle seine Institutionen jüdisch war. Die 4000 Jahre alte jüdische Heimstätte oder das “Land Israel” oder das “Heilige Land” waren alle ein und dasselbe. Die Flagge von Palästina war bis vor 1948 blau/weiß mit dem Davidstern „Schild Davids“, benannt nach dem größten, israelischen König David (1050 Jahre vor Jesus Christus / Jahr null), ist ein Hexagramm-Symbol mit religiöser Bedeutung. Der Davidstern gilt heute vor allem als Symbol des Volkes Israel und des Judentums. Nach einer Legende soll sich dieses Symbol auf einem Schild, der mit der Macht Gottes verbunden gewesen war, befunden haben und einst König David beschützt hat. Es war ein Doppelschild aus zwei Dreiecken. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Kraft für den Marathon – Biblische Inspirationen von Reinhard Bonnke

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Weil sie so kostbar ist, kannst du dir die Geistessalbung nicht erarbeiten wie ein Elite-Athlet die olympische Goldmedaille. Heiligen Geist empfangen wir wie unsere Errettung durch Glauben, nicht weil wir es uns verdient haben oder dessen würdig sind, sondern um durch ihn zu effektiven Zeugen für Christus zu werden.

Die Kraft des Heiligen Geistes kommt nicht als Belohnung
wie eine Siegestrophäe, die man am Ende eines Marathonlaufs erhält. Wir brauchen die Kraft vom Start weg, wenn wir den Marathon für Gott laufen wollen. Wir mögen erbärmlich schwach sein und bei unserem Lauf auch stolpern, aber gerade das macht es so notwendig für uns, mit dem Heiligen Geist erfüllt zu sein. Er wird uns nicht unter der Bedingung gegeben, dass wir „perfekt“ sind. Er wird uns gegeben, eben weil wir nicht fehlerlos sind. Er ist gekommen, weil wir ihn brauchen − für das Beste und Schwächste in uns. Wiederhole es einfach in deinem Herzen: „Heiliger Geist, ich brauche dich wirklich!“ Seine Antwort kommt unverzüglich, denn Er ist da!

Anmerkung von Autor Uwe Melzer:
Gaben des Heiligen Geistes nach der Bibel, NT 1. Korinther 12,8-11:
1. Weisheit
2. Erkenntnis
3. Glaube
4. Gabe Gesund zu machen = Heilung
5. Gabe Wunder zu tun
6. prophetische Rede
7. Gabe die Geister zu unterscheiden (gut oder böse)
8. Zungenrede (reden in fremden Sprachen, bzw. Sprache die von GOTT stammt)
9. Auslegen der Zungenrede

Die Kirchen und die Frommen unterliegen hier einem Irrtum, der von der katholischen Kirche stammt. Es gibt im Neuen Testament die Aussage, dass Alles aufhört – endet und nur die Liebe bleibt?
Die katholische Kirche hat daraus gemacht, dass mit der Entstehung der Bibel dieses aufhören gemeint ist und deshalb keine Geistesgaben mehr notwendig seien. Die Wahrheit aber ist, dass die mit „Alles aufhört – endet – eindeutig beschreibt, dass dies erst eintritt, wenn Jesus Christus wieder zurück auf diese Erde kommt. Viele sogenannten Christen – ohne den Heiligen Geist – und viele sogenannten christlichen Gemeinden – ohne den Heiligen Geist – haben sich diese Auslegung der katholischen Kirche zu eigen gemacht, obwohl sie total falsch ist und von der Bibel selbst widerlegt wird. Im Prinzip ist das eine Ausrede, dass niemand merkt, dass sie selbst nicht über die Kraft und die Gaben des Heiligen Geistes verfügen. Den GOTTES Wort sagt im gesamten Neuen Testament, dass wir ohne den Heiligen Geist und damit auch ohne die Gaben des Heiligen Geiste nichts tun können. Deswegen ist es auch so wichtig, dass jeder Christ die Bibel selbst komplett liest, damit er weiß was darin steht und was GOTT tatsächlich gesagt hat. Nicht alles was die Kirchen und die Frommen verkündigen ist wahr.

Lesen Sie dazu: Wer ist überhaupt Christ oder Christin?

Lesen Sie den weltweit erfolgreichsten Buch Bestseller – Was ist die Bibel? Viele kennen die Bibel nur vom „Hörensagen“ aber nicht deren Inhalt. Selbst viele Christen oder evangelische bzw. katholische Religionsmitglieder haben die Bibel nicht gelesen. Sie kennen nur Teile aus Predigten etc. oder nur Auszüge aus der Bibel. Menschen welche die Bibel nie gelesen haben, sagen oft die Bibel ist ein „Märchenbuch“ oder das kann nicht stimmen und ist unwahr oder erfunden, weil die Bibel von Menschen geschrieben worden ist. Tatsächlich aber ist die Bibel das geschriebene „WORT GOTTES!“ Ja, Menschen haben die Bibel geschrieben, aber der Inhalt stammt komplett direkt von GOTT. Sie glauben das nicht? Nun, die 10 Gebote der Bibel hat GOTT selbst direkt aus dem Himmel auf 2 Steintafeln geschrieben und diese Steintafeln Mose, dem Führer der Juden, auf dem Berg Horeb in Israel übergeben. Alle anderen Texte wurden von Propheten und Aposteln geschrieben, die GOTT mit seinem Heiligen Geist dazu befähigt hat, dass sie genau nur das schreiben, was GOTT und Jesus Christus ihnen direkt in Auftrag gegeben hat. Dazu ein kleines Beispiel: …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Weitere biblische Inspirationen von Reinhard Bonnke CfaN:
10. Kraft für den Marathon!
09. Die Kraft zum Überwinden!
08. Geisterfüllt – Gaben des HEILIGEN GEISTES
07. Ein elektrisches Kabel ist harmlos bis man es anfasst!
06. Angetan mit dem Geist der Propheten
05. Geistestaufe – Im Feuer getauft – Komplett eingetaucht
04. HEILIGER GEIST – Kraft für den Marathon!
03. Das Unmögliche geschieht!
02. Das Geheimnis – Mégethos – unaufhaltsame Macht & Superkraft
01. Feurig oder Feuerfest – Das Geheimnis

Wenn Ihnen diese biblische Inspiration von Reinhard Bonnke gefallen hat, dann lesen Sie einfach die nächsten Presseartikel, die in den folgenden Wochen nach und nach veröffentlicht werden.


Quelle: Evangelist Reinhard Bonnke,
Christus für alle Nationen e.V.,
Postfach 600 574, 60335 Frankfurt am Main,
Tel: + 49 69 4 78 78 0, Fax: + 49 69 4 78 78 10 20
E-Mail: info@cfan.eu Internet: www.cfan.eu


Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church KonstanzHillsong Church DüsseldorfHillsong Church MünchenHillsong Church ZürichHillsong International


Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst –
Jeden Sonntag, 10:00 Uhr: http://jesus-gemeinde-schramberg.de

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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Der „Multiplikations-Effekt“ des Evangeliums – Die Teresias Story – Buchauszug „Im Feuer Gottes“

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Sie stand weinend am Rand der gewaltigen Menschenmenge, außerhalb meines Sichtfeldes. 200.000 Menschen waren an jenem Tag im Uhuru-Park in Nairobi zusammengeströmt. Ich predigte und wir sahen Tausende zum Herrn (GOTT) kommen. Doch Teresia Wairimu war keine Ungläubige, und sie kam nicht nach vorne. Ich wusste nicht einmal, dass sie anwesend war.

Jede Nacht hatte sie wach gelegen und mit Tränen ihr Kissen durchnässt, bevor ich 1988 nach Nairobi kam. In den vergangenen Monaten war ihr Traum, Gott zu dienen, indem sie ihrer Familie diente, zerplatzt. Der Schmerz über diesen Verlust zerrte an ihrer Seele wie ein rasender Sturm.

Von Kindheit an war es Teresias Verlangen gewesen, dem Herrn (GOTT) zu dienen.
Sie wünschte sich nichts sehnlicher, als einmal einen Diener Gottes zu heiraten. Als junge Frau lernte sie einen charmanten Missionar aus Europa kennen. Mit diesem Mann schien tatsächlich alles in Erfüllung zu gehen. Vor sich sah sie eine glückliche Zukunft liegen. Ihre Eltern wollten nichts davon wissen. Doch in ihrem Verliebtsein und ihrem starken Verlangen, dem Herrn zu dienen, war sich Teresia sicher, dass dieser wundervolle christliche Mann die göttliche Antwort auf all ihre Gebete war und heiratete ihn gegen den ausdrücklichen Rat der Eltern.

Diese Entscheidung sollte sie gut zehn Jahre später tief bereuen. Ihr christlicher Ehemann hatte sich von ihr abgewandt. Alle Appelle an seinen christlichen Glauben waren wirkungslos. Er hatte die Vorteile eines männlich dominierten Rechtssystems ausgenutzt, um sich von ihr scheiden zu lassen und sie mit ihrer kleinen Tochter ohne Unterstützung zurückzulassen.

Tief gescheitert, ohne einen Ort, wo sie sich hinwenden konnte

Als sie an jenem schwülheißen Tag damals im Uhuru-Park stand, empfand sie eine große Kluft zwischen uns. Diese gab es nicht nur im Natürlichen. Ich predigte mit einer Kühnheit, die sie nicht kannte. Der Mann, der ihr am meisten bedeutet hatte, hatte sie auf grausame Weise fallen lassen. Als sie dort stand, beschuldigte sie sich, in ihrem Verlangen, einen Pastor zu heiraten, eine solch schlechte Entscheidung getroffen zu haben. Und sie beschuldigte sich, dass sie das Scheitern ihrer Ehe nicht hatte verhindern können, trotz seiner Probleme. Waren die Probleme ihres Mannes nicht vielleicht ihr selbst zuzuschreiben? Sie war nicht gut genug gewesen, nicht geistlich genug, um sein Herz zu verändern. Immer wieder schlugen diese negativen Gedanken auf sie ein, schlugen tiefer, tiefer, tiefer.

Sie wusste nicht, wohin sie sich wenden sollte. Ihre Familie würde sie abweisen, weil sie meinte, dass sie genau das erhalten hätte, was sie verdiente. Auch die Gemeinde bot keine Hilfe. Scheidung galt unter den Christen Kenias als entsetzliches Vergehen. Für jemanden, der einen geistlichen Dienst anstrebte, war es das endgültige Aus.

Die einzige Sicherheit, die Teresia fand, fand sie in Gott selbst.
Obwohl sie sich abgelehnt fühlte, wusste sie im tiefsten Grunde ihres Herzens, dass Gott sie niemals abgelehnt hatte. Verlassen von einem treulosen Ehemann, war sie doch nicht verlassen von einem treuen Gott.

Wie sie mir viel später einmal erzählte, hörte sie, wie meine Stimme das Wort Gottes kraftvoll und mit Autorität verkündigte. Allein schon die dynamische Art der Predigt ließ Hoffnung in ihrem Herzen aufkeimen. Solch eine Art der Verkündigung hatte sie noch nie gehört.

„Gott, gib mir 100 Seelen und ich werde eine glückliche Frau sein!“

Aber der Reinhard Bonnke, den sie an diesem Tag hörte, predigte die biblische Kernbotschaft ohne Kompromisse. Obwohl der Präsident anwesend war, hörte sie, wie Bonnke genau die Punkte ansprach, die angesprochen werden mussten. Und er war offensichtlich selbst begeistert von dem Evangelium, das er dort ins Mikrofon rief. Die Art, wie er mit ganzem Körpereinsatz predigte und auf der Bühne umherlief, machte jedem klar, dass hier ein Mann sprach, der felsenfest das glaubte, was er da predigte und der sein Leben darauf geben würde. Er verhielt sich wie ein Mann, der den Gott kannte, von dem er sprach.

Wenn Reinhard Bonnke auf solch eine Weise gebraucht werden kann, dachte Teresia, dann kann ich das auch.

Tränen der Sehnsucht stiegen ihr in die Augen.

Als ich schließlich die Kranken zum Gebet nach vorne rief, beobachtete sie, wie ich die Hände auf die Menschen legte. Blinde Augen öffneten sich, gelähmte Menschen konnten wieder laufen. Leute, die taub waren, konnten augenblicklich Wort für Wort das Flüstern meiner Stimme vernehmen. Es war, als ob vor ihren eigenen Augen die Apostelgeschichte fortgesetzt werden würde.

Teresia sah, dass in mir ein lebendiges Feuer brannte, während sie in sich selbst nur noch die Kälte längst verloschener religiöser Asche fühlte. Das war die Gabe, nach der sie an diesem Tag mit Tränen suchte. Sie würde sich nicht mit weniger zufrieden geben. Und so schrie sie aus dem tiefsten Grund ihrer Seele: Oh Gott! Bitte, oh Gott, wenn du Bonnke 100.000 Seelen geben kannst, gib mir 100. Nur 100, Herr, und ich werde eine glückliche Frau sein!

Sofort nach diesem Stoßgebet wusste sie etwas tief in ihrem Herzen. Sie war sich sicher, dass sie ihre Antwort von Gott bekommen würde, wenn Reinhard Bonnke seine Hände auf ihr Haupt legen und für sie beten würde.

Glaube, den Saum seines Gewandes zu berühren

Sie hatte Glauben wie die blutflüssige Frau, die Jesus am Saum seines Gewandes berührte und geheilt wurde. Es war nicht die Idee Jesu, dass die Frau dies tun sollte, sondern es war ihre eigene Gewissheit. Eigentlich war Jesus sogar gerade auf dem Weg, eine ganz andere Person zu heilen, als die Frau ihm nacheilte und den Saum seines Gewandes berührte. Sie tat es und war geheilt.

Sie wusste einfach, dass ich meine Hände auf sie legen und für sie beten musste, damit sie in den vollen Segen Gottes hineingelangen konnte. Dies ist kein Rezept, um irgendetwas von Gott zu bekommen. Es war der Glaube dieser Frau in der Bibel, der zählte. Und es war Teresias Glaube, der ihr die Gewissheit gab, dass ich meine Hände auf sie legen müsste.

An diesem Tag verließ sie das Gelände, ohne die Chance zu haben, Gebet zu empfangen. Die Menge drängte sich um die Plattform herum mit so vielen Nöten, dass Gott mich zu denen führte, die er heilte. Ich wusste ja nicht einmal, dass Teresia da war.

Sechs Jahre waren vergangen, seit sich unsere Wege im Uhuru-Park gekreuzt hatten. Teresia Wairimu hatte diese Jahre damit verbracht, sich allein ein neues Leben in Nairobi aufzubauen. Sie erhob sich aus der Asche ihrer zerbrochenen Ehe und baute eine kleine Gemeinschaft christlicher Frauen auf. Es waren Frauen, die ihre geistliche Führung brauchten. Doch ihrem Dienst fehlte die Kraft, die sie damals 1988 im Uhuru-Park gesehen hatte. Sie wusste, dass sie Gottes eigentliche Berufung für sich noch nicht erlangt hatte.

Während dieser sechs Jahre verfolgte sie in unseren CfaN-Publikationen meinen Terminplan. Sie war auf der Suche nach einer Stadt, in der ich zu einer kleineren Zuhörerschaft sprechen würde, einem Ort, an dem sie die Chance hatte, dass ich meine Hände auf sie legte und für sie betete. Sie glaubte, dass sie an dem Tag, an dem das möglich wurde, die Salbung empfangen würde, in Autorität und mit Feuer zu predigen, so wie sie mich in Nairobi hatte predigen sehen.

„Da gibt es etwas, was Sie von Gott brauchen“

Im Frühjahr 1994 wurde ihr Wunsch im norwegischen Oslo erfüllt. Teresia war begeistert, als sie erfuhr, dass ich dort in einer Gemeinde sprechen würde, denn sie hatte Freunde, die in Oslo lebten. Sofort nahm sie Kontakt mit ihnen auf und vereinbarte zu ihnen zu kommen, um meine Gottesdienste dort zu besuchen. Ihre Freunde versprachen, mit ihr zu den Treffen zu gehen. All ihre Freunde in Nairobi beteten bei der Abreise mit ihr. Sie glaubten, dass sie mit dem Feuer des Heiligen Geistes zurückkehren würde, so, wie sie es sich von Herzen wünschte.

Als sich die Türen der Kirche in Oslo öffneten, war Teresia die Erste, die hineinstürmte. Ihre Freunde begleiteten sie bis in die erste Reihe. Sie wartete dort, während sich der Saal immer mehr füllte. Eine Frau aus der Gemeinde sprach sie an.

„Da gibt es etwas, was Sie von Gott brauchen“, sagte die Frau, „und Gott sagte zu mir, dass er es Ihnen geben wird!“

Das war eine wundervolle Bestätigung. Teresia bedankte sich: „Das ist gut, aber noch warte ich darauf!“

Als ich auf die Plattform trat, nahm ich Teresia unter den Besuchern sofort wahr. Es wäre auch schwierig, eine echte Afrikanerin in einer norwegischen Kirche zu übersehen. Mit ihrer traditionellen, afrikanischen Kleidung wirkte sie wie eine Insel der Farben inmitten eines grauen Meeres.

Teresias Gedanken kreisten jetzt nur noch um ein einziges Ziel. Sowie ich Gebet für Kranke anbieten würde, hatte sie vor, zum Gebet nach vorne zu rennen. In ihrem Denken sah sie sich als krank an. Sie fühlte sich krank durch die Enttäuschung und die Wirkungslosigkeit ihres Dienstes.

„Es geschehen hier Wunder!“

Als ich endlich ankündigte, dass ich für die Kranken beten wollte, stürmte sie sofort los und stand direkt vor mir, zitternd vor Erwartung. Sie wusste, dass sie in den nächsten Augenblicken die Antwort auf ihre Gebete aus dem Uhuru-Park sechs Jahre zuvor empfangen würde. Sie wollte die Salbung empfangen, um in Kraft und Vollmacht zu dienen, genauso wie Reinhard Bonnke es tat.

Ich werde niemals vergessen, was dann geschah. Das Feuer Gottes hatte nichts mit der Berührung meiner Hände zu tun, doch ich legte sie auf ihren Kopf. Allerdings nur für einen winzigen Augenblick, denn sofort wurde sie von einer mächtigen Kraft direkt unter meinen Händen weggerissen und weit durch die Luft geschleudert. Sie flog etwa 18 Meter weit und landete kurz vor der ersten Stuhlreihe, aus der sie eben erst gekommen war, auf ihrem Rücken. Durch den immensen Schwung flogen ihre beiden Schuhe im hohen Bogen von ihren Füßen.

Ich hatte keine Ahnung, was mit Teresia passiert war. Ich fuhr einfach fort, für die anderen zu beten. Das Einzige, woran sie sich nach ihrer Bewusstlosigkeit viel später erinnern konnte, war, dass sie meine Stimme sagen hörte: „Es geschehen hier Wunder, es geschehen hier Wunder!“ – das war alles.

Die Veranstaltung in Oslo ging zu Ende. Ich reiste nach Deutschland zurück.

Sie wusste, dass sie nie wieder die Gleiche sein würde!

Teresia konnte sich nicht vom Fußboden erheben. Nachdem sie das Bewusstsein wiedererlangt hatte, gehorchte ihr Körper zunächst nicht den Anweisungen ihres Gehirns. Ihre Beine waren wackelig, ihre Freunde mussten sie bis ins Auto tragen. Sie fuhren sie nach Hause und brachten sie vom Auto in ihr Bett im Gästezimmer. Sie wusste in ihrem Herzen, dass sie nie wieder die Gleiche sein würde.

Die Geschichte könnte nun hier enden. In der Tat hat sie für viele an dieser Stelle geendet. Sie erhielten eine großartige Berührung des Heiligen Geistes, doch sie taten anschließend nichts, damit dies Auswirkungen in ihrem täglichen Leben haben konnte. Gott hatte Teresia jedoch für einen besonderen Ruf gesalbt. Sie hatte diesen Segen nicht erhalten, um ihn für sich selbst zu vergeuden. Sie hatte Kraft zum Dienst begehrt und wollte nun dienen. Teresia Wairimu brannte lichterloh.

Kaum wieder zurück in Nairobi, rief sie ihre Freundinnen zu einem Gebetstreffen in ihrem Haus zusammen. Es war Freitag und sie kamen, insgesamt siebzehn Frauen. Dann predigte Teresia in einer Kraft, die sie nie zuvor gekannt hatte. Als sie anschließend die Kranken nach vorne rief, begnügte sie sich nicht mit schwachen, religiösen Gebeten. Sie bat Gott nicht, doch bitte jemanden zu heilen, falls es in seinem göttlichen Willen wäre, dies zu tun. Sie befahl den Kranken im Namen Jesu geheilt zu sein und die Heilungen begannen zu geschehen.

Am folgenden Freitag waren es bereits 55 Frauen in ihrem Haus. Am darauf folgenden Freitag schon 105, am nächsten erschienen 200 Frauen. Sie und ihr Kreis von Freundinnen mussten sich nach einem Schulgebäude umsehen, in dem sie sich treffen konnten. Inzwischen hatten sich einige der erstaunlichen und gut dokumentierten Heilungen ihres Dienstes in der ganzen Stadt herumgesprochen. Sie fanden eine Stadthalle mit 2.000 Plätzen, aber 4.000 Frauen kamen. Alle Türen und Fenster mussten weit geöffnet werden, um dem Andrang wenigstens ansatzweise gerecht zu werden. Man verlegte die Treffen in das Jomo Kenyatta-Konferenzzentrum mit 5.000 Plätzen, doch 12.000 kamen.

Sie hörten das Evangelium von Jesus Christus

Zu diesem Zeitpunkt begannen einige Pastoren aus der Stadt, Teresias Dienst zu verunglimpfen und ihren Gemeindemitgliedern zu untersagen, die Treffen dieser geschiedenen Frau zu besuchen. Aber die Menschen ignorierten sie. Einige kamen aus Neugier, andere aus blanker Not. Wer eine Veranstaltung von Teresia Wairimu besuchte, der hörte das Evangelium des Herrn Jesus Christus. Sie sahen, wie Krebskranke geheilt wurden, Aidskranke gesund wurden, sich blinde Augen öffneten, Gelähmte gehen konnten und taube Ohren wieder hörten.

Letztlich ging Teresia zur Stadtverwaltung, um zu fragen, ob es möglich sei, dass die Veranstaltungen im Uhuru-Park stattfinden könnten, genau dort, wo 1988 Reinhard Bonnke gepredigt hatte. Per Vertrag wurde ihr gestattet, dass sie an jedem ersten Sonntag im Monat den Park nutzen durfte. Ihre Zuhörermengen wuchsen weiter an und auch immer mehr Männer kamen dazu.

Die weinende Frau im Uhuru-Park hatte 1988 verzweifelt gefleht: „Gott, oh bitte Gott, wenn du Bonnke 100.000 Seelen geben kannst, so gib mir wenigstens 100. Nur 100 und ich werde eine glückliche Frau sein!“ Inzwischen ist Teresia Wairimu eine überglückliche Frau. Ihr Name ist überall in Kenia bekannt. Hunderttausende sind in ihren Veranstaltungen zum Herrn gekommen. Die Pastoren, die einst gegen sie gepredigt hatten, haben sich entschuldigt und sie um Vergebung gebeten.

Nachdem ich von ihrem erstaunlichen Durchbruch und Erfolg hörte, sprach ich mit dem Herrn im Gebet darüber.

„Warum Herr (GOTT)“, fragte ich, „hast du eine geschiedene Frau für solch einen großen Dienst ausgewählt?“

Seine (GOTTES) Antwort berührte mich tief. Er sagte: „Ich habe Teresia erwählt, weil ich der Welt zeigen will, dass ich in der Lage bin, ein zerbrochenes Gefäß zu nehmen und ein Gefäß zu meiner Ehre daraus zu machen!“

Qualifiziert aufgrund der Allmacht Gottes

Wie sehr mich dies demütig machte. Wir sind nicht aufgrund unserer Qualifikation erwählt worden. Wir sind ungenügende Diener und müssen völlig von ihm abhängig sein. Anders als Teresia konnte ich die Vorteile einer wundervollen Ehe mit meiner Frau Anni über all die Jahre genießen. Doch diese große Freude ist nicht das Geheimnis meines Erfolges. Teresia litt unter der tiefen Erniedrigung ihrer Scheidung, aber Gott erhob sie auf die Plattform eines kraftvollen Dienstes. Wir sind aufgrund der Allmacht Gottes qualifiziert, nicht aufgrund unserer erbärmlichen Stärke oder unserer ernüchternden Schwächen.

Die nächste Evangelisation des Jahres 1998 brachte uns zurück nach Nairobi in Kenia. Ich kam Anfang August mit Anni dort an. Wir hatten uns vorgenommen, ein paar Tage anonym im Serena-Hotel am Uhuru-Park zu verbringen, um auszuspannen und Erholung zu finden. Eines Nachmittags zeigte mir Anni ein Plakat, das in der Hotellobby aushing. Es wurde angekündigt, dass Teresia Wairimu am folgenden Sonntag im Uhuru-Park sprechen würde. Mein Herz hüpfte vor Freude.

„Sie weiß nicht, dass wir in der Stadt sind“, sagte ich. „Und ich werde es ihr nicht sagen. Sie erwartet uns erst in einer Woche.“

Der Sonntag kam. Anni und ich standen am Rande der großen Menschenmenge im Uhuru-Park, außerhalb des Blickwinkels der Bühne. 200.000 Menschen waren an jenem Tag zusammengekommen, um ihr zuzuhören.
Teresia war nicht mehr die Geschiedene, die kläglich am äußersten Rand einer Versammlung weinte. Sie hatte nun ihre eigene Zuhörerschaft. Sie stand auf der Bühne und predigte voll Feuer in Kraft und Vollmacht. Tausende kamen an diesem Tag zum Herrn. Heilungen geschahen. Sie war ohne Zweifel begeistert, erneut erleben zu dürfen, wie die Kraft Gottes die Ungläubigen rettet. Doch ich war kein Ungläubiger und so hob ich nicht meine Hand oder kam nach vorne. Sie wusste nicht einmal, dass ich da war und über das ganze Gesicht strahlte – fast wie ein stolzer Papa.

In der Evangelisation gibt es keinen Platz für Wettbewerb. Der Herr wies seine Jünger an zu beten, dass Arbeiter in die Ernte geschickt würden. Teresia war eine Antwort auf dieses Gebet. Wir sind Arbeiter in der gleichen Ernte. Halleluja! Autor: Reinhard Bonnke, CfaN, Auszug aus dem Buch „Im Feuer Gottes“

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Weitere biblische Inspirationen von Reinhard Bonnke CfaN:
09. Die Kraft zum Überwinden!
08. Geisterfüllt – Gaben des HEILIGEN GEISTES
07. Ein elektrisches Kabel ist harmlos bis man es anfasst!
06. Angetan mit dem Geist der Propheten
05. Geistestaufe – Im Feuer getauft – Komplett eingetaucht
04. HEILIGER GEIST – Kraft für den Marathon!
03. Das Unmögliche geschieht!
02. Das Geheimnis – Mégethos – unaufhaltsame Macht & Superkraft
01. Feurig oder Feuerfest – Das Geheimnis

Wenn Ihnen diese biblische Inspiration von Reinhard Bonnke gefallen hat, dann lesen Sie einfach die nächsten Presseartikel, die in den folgenden Wochen nach und nach veröffentlicht werden.


Quelle: Evangelist Reinhard Bonnke,
Christus für alle Nationen e.V.,
Postfach 600 574, 60335 Frankfurt am Main,
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Die Kraft zum Überwinden – Biblische Inspirationen von Reinhard Bonnke

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Der Heilige Geist ist keine Super-Droge, kein Beruhigungs- oder Aufputschmittel. Er kommt nicht, um uns bloß einen emotionalen Kick zu geben – aber sei dir sicher, seine Gegenwart ist immer herzbewegend! Denn das Leben ist hart und Gott sendet seine Kraft zu Menschen in schwierigen Situationen.

Er ist die eigentliche Lebenskraft und dazu bestimmt, uns zu stärken, damit wir siegreich, überfließend und zeugnishaft in der Welt leben können.

„Ihr aber werdet mit Heiligem Geist getauft werden
nach diesen wenigen Tagen. … Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist“ (Apostelgeschichte 1,5-8). Kann das auch in unserer Zeit passieren? Nun, für mich ist es geschehen. Ich kann mir nichts Herrlicheres für Menschen vorstellen als genau das. Es bedeutet, mit Gott erfüllt zu sein! Das ist kein Abdrehen im euphorischen Glücksrausch mit Blasen, Schaum, Feuerwerk. Tiefe Emotionen sind inbegriffen – doch dann wie ein Motor, Antrieb der Liebe Gottes, die durch den Heiligen Geist in die Herzen ausgegossen wird (Bibel, NT, Römer 5,5). Es geht um echte Befähigung, Charakterstärke, körperliche Heilung, göttlichen Schutz, Weisheit und eine Zunahme an Erkenntnis, Gunst und all dem Guten, das wir für dieses Leben brauchen.

Anmerkung von Autor Uwe Melzer:
Gaben des Heiligen Geistes nach der Bibel, NT 1. Korinther 12,8-11:
1. Weisheit
2. Erkenntnis
3. Glaube
4. Gabe Gesund zu machen = Heilung
5. Gabe Wunder zu tun
6. prophetische Rede
7. Gabe die Geister zu unterscheiden (gut oder böse)
8. Zungenrede (reden in fremden Sprachen, bzw. Sprache die von GOTT stammt)
9. Auslegen der Zungenrede

Die Kirchen und die Frommen unterliegen hier einem Irrtum, der von der katholischen Kirche stammt. Es gibt im Neuen Testament die Aussage, dass Alles aufhört – endet und nur die Liebe bleibt?
Die katholische Kirche hat daraus gemacht, dass mit der Entstehung der Bibel dieses aufhören gemeint ist und deshalb keine Geistesgaben mehr notwendig seien. Die Wahrheit aber ist, dass die mit „Alles aufhört – endet – eindeutig beschreibt, dass dies erst eintritt, wenn Jesus Christus wieder zurück auf diese Erde kommt. Viele sogenannten Christen – ohne den Heiligen Geist – und viele sogenannten christlichen Gemeinden – ohne den Heiligen Geist – haben sich diese Auslegung der katholischen Kirche zu eigen gemacht, obwohl sie total falsch ist und von der Bibel selbst widerlegt wird. Im Prinzip ist das eine Ausrede, dass niemand merkt, dass sie selbst nicht über die Kraft und die Gaben des Heiligen Geistes verfügen. Den GOTTES Wort sagt im gesamten Neuen Testament, dass wir ohne den Heiligen Geist und damit auch ohne die Gaben des Heiligen Geiste nichts tun können. Deswegen ist es auch so wichtig, dass jeder Christ die Bibel selbst komplett liest, damit er weiß was darin steht und was GOTT tatsächlich gesagt hat. Nicht alles was die Kirchen und die Frommen verkündigen ist wahr.

Lesen Sie dazu: Wer ist überhaupt Christ oder Christin?

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10. Kraft für den Marathon!
09. Die Kraft zum Überwinden!
08. Geisterfüllt – Gaben des HEILIGEN GEISTES
07. Ein elektrisches Kabel ist harmlos bis man es anfasst!
06. Angetan mit dem Geist der Propheten
05. Geistestaufe – Im Feuer getauft – Komplett eingetaucht
04. HEILIGER GEIST – Kraft für den Marathon!
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02. Das Geheimnis – Mégethos – unaufhaltsame Macht & Superkraft
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Quelle: Evangelist Reinhard Bonnke,
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Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church KonstanzHillsong Church DüsseldorfHillsong Church MünchenHillsong Church ZürichHillsong International


Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst –
Jeden Sonntag, 10:00 Uhr: http://jesus-gemeinde-schramberg.de

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