Wie erkennen Sie Gottes Willen in Ihrem Leben? – Bibelstudie – vom Minus zum PLUS!

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Ein Farmer im US-Staat North-Carolina lebte auf einer wunderschönen Farm, die schon seit vielen Jahrzehnten im Besitz seiner Familie war. Sie hatten seit Generationen das gleiche Stück Land bebaut, Jahr für Jahr auf den Feldern gesät und geerntet. Schließlich starb der Farmer, und nachdem das Anwesen über zweihundert Jahre lang im Familienbesitz gewesen war, wurde das Land an einen der Nachbarn verkauft.

Als der neue Besitzer der Farm über die Felder ging, bemerkte er einen großen, ungewöhnlich aussehenden Stein, der so gerade eben aus der Erde herausragte. Er hob ihn auf und begann ihn näher zu untersuchen. Es wurde ihm sofort klar, dass es kein gewöhnlicher Stein war, sondern eine Art von Edelstein. Er nahm ihn mit nach Hause, wusch ihn und brachte ihn zu einem Juwelierladen in der Stadt, in der er lebte. Der Juwelier bestätigte, was der neue Besitzer schon vermutet hatte: Der alte Stein, der schon Tausende von Jahren in diesem Feld gelegen hatte, war ein großer, ungeschliffener Smaragd. Wie sich herausstellte, besaß er einen Wert von mehreren Millionen Dollar!

Dieser Edelstein hatte die ganze Zeit in diesem Feld gelegen und darauf gewartet, dass ihn jemand „entdeckt“. Über Generationen hatte ein Farmer nach dem anderen dieses Feld bearbeitet. Zweifellos wurde dieser Smaragd schon Tausende Male zuvor erblickt, aber er wurde übersehen, weil er für den leichtfertigen Beobachter nur wie ein gewöhnlicher Stein aussah.

Wenn wir etwas „entdecken“, dann enthüllen oder finden wir etwas, was es schon gibt, wir aber bisher nicht gesehen haben. Und während viele Menschen verzweifelt nach dem Willen Gottes für ihr Leben suchen, ist es oft so, dass das, was sie suchen, schon direkt vor ihnen liegt. Doch sie suchen immer weiter, weil sie es nicht erkennen. Um einen Edelstein zu erkennen, muss man mit seinen Eigenschaften vertraut sein und wissen, wie er aussehen müsste. In der gleichen Weise müssen wir, wenn wir Gottes Willen für unser Leben entdecken wollen, lernen, die Eigenschaften seines Willens zu erkennen.

Gott hat einen allgemeinen Willen und einen spezifischen Willen

Vor Kurzem kam ein Mann zu mir, der in einer sehr schwierigen Lage war und Rat brauchte. Dieser Mann, ein Ehemann und Familienvater, hatte beschlossen, seine Frau für eine andere zu verlassen. Er hatte das Gefühl, dass diese andere Frau seine „Seelengefährtin“ sei und glaubte, dass Gott ihm sagte, er solle sich von seiner ersten Frau scheiden lassen und die andere Frau heiraten. Als er mich in dieser Sache um Rat fragte, erkannte ich auf der Stelle den Willen Gottes in dieser Situation. Ich sagte ihm klipp und klar, dass es absolut nicht Gottes Wille war, dass er seine Frau für eine andere verlässt, und dass Gott ihm nicht gesagt hatte, etwas Derartiges zu tun.

Jetzt kann man natürlich die Frage stellen: „Wie kannst du das so genau wissen? Hast du eine hörbare Stimme vom Himmel gehört? Hast du ein prophetisches Wort bekommen?“ Nein, ich brauchte noch nicht einmal darüber zu beten. Ich wusste, dass es nicht Gottes Wille war, dass dieser Mann seine Frau verlässt und Ehebruch begeht (Bibel, NT, Matthäus 5,28), ganz einfach auf der Grundlage dessen, was Gott uns schon in seinem Wort offenbart hat.

Wenn wir uns auf den Weg machen, um Gottes Willen für unser Leben zu entdecken, kann uns die Auswahl an Aufgaben, zu denen Gott uns berufen könnte, so unendlich groß erscheinen, dass wir uns überwältigt fühlen. Doch die gute Nachricht ist, dass Gott sich schon die Mühe gemacht hat, uns in seinem Wort zu offenbaren, was er für jeden von uns möchte. Ich nenne das den „allgemeinen Willen Gottes“. Doch zusätzlich zu diesem allgemeinen Willen hat Gott einen maßgeschneiderten Plan für jeden von uns. Diesen Plan nenne ich den „spezifischen Willen Gottes“.

Es ist allerdings wichtig zu verstehen, dass der spezifische Wille Gottes für unser Leben nie dem allgemeinen Willen Gottes widersprechen wird, also dem, was er uns in seinem Wort bereits offenbart hat. Diese Einsicht wird uns helfen, die vielen Möglichkeiten schneller zu durchforsten und Verwirrung sofort auszuschalten. Wenn man zum Beispiel eine Stimme hört, die einem sagt, man solle einen christlichen Striptease-Club eröffnen oder ein christliches Drogenkartell gründen, dann kann man sicher sein, dass diese Stimme nicht Gottes Stimme ist.

Das sind vielleicht recht extreme Beispiele, aber es ist durchaus nicht so weit hergeholt, wie man meinen könnte. Ich staune immer wieder darüber, was Menschen im Laufe der Geschichte alles getan haben, in der Überzeugung, sie täten Gottes Willen, obwohl sie in Wirklichkeit völlig entgegen dem offenbarten Wort Gottes gehandelt haben. Menschen, die sich als Leute bezeichneten, die Gottes Willen ausführen, haben die Kreuzzüge im Mittelalter geführt. Die Grausamkeiten, die in jenen Zeiten begangen wurden, sind den Lehren Jesu total entgegengesetzt. Der Ku-Klux-Klan bezieht sich ebenfalls auf die Bibel, um seine verachtenswerten Aktivitäten zu rechtfertigen. Jesus zufolge sind diese Heuchler im Grunde ihres Herzens Mörder. Es gibt in der Tat viele Menschen, die im Namen Gottes abscheuliche Taten vollbracht haben. Und viele darunter haben wirklich geglaubt, Gottes Willen zu tun.

Doch eigentlich gibt es für eine solche Verwirrung keinen Grund, denn Gott hat bereits seinen allgemeinen Willen für jeden in seinem Wort dargelegt, wenn wir es nur als unseren Leitfaden und Orientierungspunkt nehmen würden.

Der spezifische Wille Gottes für unser Leben ist für jeden unterschiedlich und muss von jedem selbst entdeckt werden. Doch diese Suche nach dem Willen Gottes für unser Leben muss mit dem Wort Gottes anfangen. Wenn wir uns an den Prinzipien der Bibel orientieren, werden wir in der Lage sein, auf dem weiten Ozean der Möglichkeiten sicher zu navigieren, ohne Schiffbruch zu erleiden. Egal, was wir mit unserem Leben anfangen, es muss sich am Wort Gottes orientieren, und er wird nie etwas von uns verlangen, was seinem Wort widerspricht.

Gott hat einen „guten Willen“ und einen „vollkommenen Willen“

Gott hat einen wunderbaren Plan für unser Leben.
Doch weil Gott uns die Freiheit gegeben hat zu wählen, ob wir diesem Plan folgen wollen oder nicht, gibt es offensichtlich vier Möglichkeiten, wie wir auf Gottes Willen für unser Leben reagieren können.

Wir können uns damit zufriedengeben, Gottes Willen zu ignorieren.
Das trifft offensichtlich nicht auf dich zu, denn sonst würdest du nicht diesen Brief lesen. Du hegst in deinem Herzen den ernsthaften Wunsch, Gottes Willen für dein Leben zu entdecken, und du wirst ihn finden.

Wir können wissen, was Gott von uns verlangt, uns aber entscheiden, ihm nicht zu gehorchen und stattdessen so zu handeln, wie wir es für richtig halten.
Hier handelt es sich um Ungehorsam, der direkten Konfrontation zwischen dem Willen Gottes und der eigensinnigen Rebellion des menschlichen Fleisches.

Wir können Gottes Willen kennen und ihn teilweise befolgen, doch gleichzeitig nicht alles nehmen, was Gott für uns geplant hat.
Du würdest diesen Text nicht lesen, wenn du nicht daran interessiert wärst, Gottes Willen herauszufinden. Doch sich mit weniger zufrieden zu geben, als Gottes Bestes für unser Leben, ist oft der einfachere Weg, und das Gute ist oft der Feind des Besten.

Wir können uns entscheiden, uns nur mit Gottes Bestem für unser Leben zufriedenzugeben.
Das ist für viele die große Herausforderung, weil wir so ungeduldig sind zu bekommen, was wir wollen, und das setzt uns unter großen Druck. Doch wenn wir wirklich glauben, dass Gott einen perfekten Plan für uns hat und dass sein Wille immer besser ist als unser eigener, dann werden wir bereit sein, darauf zu warten und, wenn nötig, dafür zu kämpfen.

Gott hat einen „guten“ Willen für unser Leben, aber er hat auch einen „perfekten“ Willen.
Sein perfekter Wille und die Segnungen, die damit verbunden sind, sind denen vorbehalten, die bereit sind, ihm radikal zu gehorchen und, wenn nötig, zu warten. Wer diese Lektion nicht bald lernt, wird so einige Runden in der Wüste drehen und viel unnötiges Leid und unnötige Verluste hinnehmen müssen.

Es gibt Zeiten, in denen uns Gottes Wille als so schwierig, so zeitraubend und so undankbar erscheint, und unsere eigenen Vorstellungen dagegen viel einfacher, viel schneller und so viel erfreulicher. Doch das ist nur eine Illusion. Wenn wir zurückblicken, werden wir immer feststellen, dass Gottes Plan so viel besser ist als unser eigener. Für diese Regel gibt es keine Ausnahme, deshalb ist es weitaus besser, die Entscheidung zu treffen, sich von nun an Gottes Willen völlig unterzuordnen, die Dinge auf Gottes Weise zu tun, und auf Gottes Bestes zu warten.

Gott interessiert sich für den Weg, nicht nur für die Endstation

Warum sind wir immer noch hier?
Jesus starb vor zweitausend Jahren und hat das Werk der Erlösung „ein für alle Mal“ vollbracht. Warum entrückt er uns also nicht alle, damit wir bei ihm sein können? Ein Mann hat mir einmal gesagt, dass wir alle nur darauf warten, dass Jesus unsere Wohnung im Himmel fertig baut. Ich dachte daraufhin bei mir: „Er hat nur sechs Tage dafür gebraucht, das gesamte Universum zu erschaffen. Kann es wirklich so kompliziert sein, deine Wohnung im Himmel zu bauen?“

Wäre ich dieser Mann gewesen und hätte gedacht, dass meine Wohnung im Himmel der einzige Grund ist, der die Wiederkunft des Herrn verzögert, dann würde ich beten: „Herr, vergiss die Wohnung. Komm einfach und hol mich hier raus!“ Und warum würde der allwissende Gott nicht vorausgedacht und diese Wohnungen schon im Voraus bereitet haben? Es gibt offensichtlich noch einen anderen Grund. Gott ist nicht nur an unserem Endziel interessiert, sondern auch an dem Weg dorthin, denn auf diesem Weg tut er ein Werk in uns, das Ewigkeitswert hat.

Ich bin Vater von wunderbaren, kleinen Kindern, und ich kann dir versichern, wenn ein Kind in ein Auto einsteigt, dann hat es nur eins im Sinn: endlich am Ziel anzukommen. Nach fünf Minuten Fahrt einer fünfstündigen Reise fangen meine Kinder an zu fragen: „Sind wir schon da? Sind wir schon da? Sind wir schon da?“ Und diese ständige Fragerei wird so lange andauern, bis wir endlich angekommen sind.

So verhalten sich auch viele von uns, wenn es darum geht, Gottes Willen für unser Leben zu entdecken. Wir wollen schon angekommen sein. Wir wollen hören, wie die Stimme aus dem Navigationssystem sagt: „Sie sind am Zielort angekommen.“ Doch in den meisten Fällen vergeht ziemlich viel Zeit zwischen dem Moment, in dem Gott uns beruft und dem, wenn wir seinen Willen für unser Leben vollständig ausgeführt haben. Wir müssen verstehen, dass der Weg an sich ein wesentlicher Prozess ist, der Gott sehr wichtig ist. Der Prozess der Nachfolge im Gehorsam, Schritt für Schritt, durch vieles Unbekannte, viele Prüfungen und Schwierigkeiten hindurch, ist ein bedeutender Teil unserer persönlichen Entwicklung und Vorbereitung.

Gott gebraucht den Weg, um uns Glauben zu lehren, um unseren Charakter zu formen und uns für die größeren Herausforderungen, denen wir noch begegnen werden, auszurüsten. „Wenn du mit Fußgängern läufst und sie dich schon ermüden, wie willst du dann mit Pferden um die Wette laufen?“ (Bibel, AT, Jeremia 12,5). In den meisten Fällen wären wir nicht bereit, in die ganze Fülle dessen, was Gott für uns hat, einzutreten, ohne vorher den Weg dorthin gegangen zu sein. Der Weg ist nicht nur notwendig, um Gottes Willen für unser Leben zu erfüllen. In vieler Hinsicht ist er selbst ein fester Bestandteil von Gottes Willen für unser Leben.

Es ist sogar so, dass wenn du jetzt gerade dabei bist, Gottes Willen für dein Leben zu suchen, du im Grunde schon einen Teil davon erfüllst. Gott verspricht in der Bibel im Psalm 32, Vers 8: „Ich will dich unterweisen und dich lehren den Weg, den du gehen sollst.“ Liebe Freunde, wir sollten nicht den Fehler begehen, auch nur eine Sekunde lang zu denken, dass wir deshalb keinen Fortschritt machen, weil wir heute nicht wissen, was Gottes Wille für unser Leben ist. Gerade jetzt geschieht etwas. Unser Glaube wird erweitert, und unsere Geduld wird auf die Probe gestellt. Unsere geistlichen Ohren werden feinfühliger, wenn wir uns bemühen, die Stimme des Geistes Gottes zu hören. Wir bieten dem Zweifel und den Fragen die Stirn. Vielleicht befinden wir uns mitten in einem großen Kampf, doch dieser Kampf ist ein Teil des Geburtsprozesses der Dinge, die Gott in unserem Leben tun möchte. Gott bereitet uns immer auf das vor, was er für uns bereithält!

Dieser Prozess mag wohl unbequem sein, aber er ist trotzdem notwendig. Machen wir uns bereit. Vor uns liegt etwas Gutes!

Gebet
Himmlischer Vater, ich stelle mich dir heute als ein lebendiges Opfer zur Verfügung. Weil du deinen Sohn für mich hingabst, will ich mich dir auch völlig hingeben. Das ist mein vernünftiger Gottesdienst. Ich lege meine Wünsche und meine Träume zu deinen Füßen nieder und bitte darum, dass dein Wille in meinem Leben geschieht. Gebrauche meine sterblichen Hände, um ein unsterbliches Reich zu bauen. Gebrauche mein Leben, um deine Pläne voranzutreiben.

In Jesu Namen, Amen.

Quelle: Buchauszug aus „LEBE − bevor es zu spät ist“, Kapitel 3

Beschreibung:
Der ewige, allmächtige, allwissende Gott hat dich mit eigener Hand erschaffen.
Noch ehe du geboren wurdest, hatte er schon einen Traum für dein Leben! Doch manchmal gestaltet es sich schwierig zu erkennen, worin dieser Traum besteht und wie er sich erfüllen kann.

In „Lebe – bevor es zu spät ist“ zeigt Daniel Kolenda anhand der Bibel und durch persönliche Erfahrungen, wie du die Berufung Gottes für dein Leben finden und verwirklichen kannst. Durch außerordentlich praktische und inspirierende Ratschläge erklärt er:

Fünf Geheimschlüssel, wie man Gottes Willen entdeckt
Wie man die richtige Richtung einschlägt
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Jesus Christus Tod am Kreuz durch die Römer – Beweise in Italien aufgetaucht für die Kreuzigungen im römischen Reich

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Gemälde: „Die Erhöhung des Kreuzes“ von Peter Paul Rubens, 1610.

Obwohl es in vielen historischen Schriften bezeugt ist, ist dieses Skelett nur das zweite Beispiel, das greifbare archäologische Beweise für die grausame Methode der Todesstrafe liefert. (Autorin: AMANDA BORSCHEL-DAN, Amanda Borschel-Dan ist die Herausgeberin der Times of Israel Jewish World and Archaeology.

Eine Läsion am Fuß eines 2000 Jahre alten Skeletts, das in einer römischen Begräbnisstätte in Norditalien entdeckt wurde, scheint nach einem interdisziplinären Team italienischer Forscher ein seltener greifbarer Beweis für die Hinrichtung durch Kreuzigung zu sein.

Obwohl es in historischen Schriften – einschließlich des Neuen Testaments – weitgehend bezeugt ist, ist es nur der zweite bekannte archäologische Beweis für die besonders grausame Form der Todesstrafe, die von den Römern gegen Kriminelle und Revolutionäre wie Jesus praktiziert wurde.

Die Ergebnisse – veröffentlicht in der April 2018 Ausgabe der Fachzeitschrift Archäologische und Anthropologische Wissenschaften unter dem Titel „Eine multidisziplinäre Studie von Kalkaneus-Trauma in Roman Italien: Ein möglicher Fall von Kreuzigung?“ – basieren auf einer neuen Analyse eines Skeletts, das 2007 bei einer Bergungsgrabung eines isolierten Grabes entdeckt wurde.

„Im konkreten Fall konnten wir trotz der schlecht erhaltenen Bedingungen das Vorhandensein von Zeichen auf dem Skelett nachweisen, die auf Kreuzigung hindeuten“, sagte Co-Autorin Emanuela Gualdi von der Universität Ferrara der italienischsprachigen Zeitung Estense.

„Die Bedeutung der Entdeckung liegt darin, dass es sich um den zweiten dokumentierten Fall in der Welt handelt“, sagte Co-Autorin Ursula Thun Hohenstein gegenüber Estense.

„Obwohl diese brutale Art der Hinrichtung von den Römern lange Zeit perfektioniert und praktiziert wurde, erschweren die Schwierigkeiten, beschädigte Knochen zu erhalten und anschließend Traumata zu interpretieren, die Anerkennung von Kreuzigungsopfern, was dieses Zeugnis noch wertvoller macht“, so Thun Hohenstein sagte.

Die einzigen bisher entdeckten archäologischen Beweise stammen aus einer Grabung von Jerusalem, die Vassilios Tzaferis im Jahre 1968 in Gräbern von einem massiven jüdischen Friedhof des Zweiten Tempels (2. Jahrhundert v. Chr. Bis 70 n. Chr.) In Giv’at HaMivtar durchgeführt hat. In einem typischen Felsengrab dieser Zeit entdeckte Tzaferis unter anderem mehrere Knochengefäße. In einem Beinhaus lagen die Knochen von zwei Generationen von Männern, eine 20-24 Jahre alt, und die andere nur 3 oder 4.


Beweis der Kreuzigung: Fersenbein und Nagel aus dem Beinhaus von Yehohanan, das 1968 in Jerusalem entdeckt wurde.

Auf dem Fersenbein des älteren Mannes war ein 18 cm (7 Zoll) großer Nagel zu erkennen, auf dem sich 1-2 cm Olivenholz befanden – Reste des Kreuzes, an dem er aufgehängt war, folgerten Forscher. Nach der Veröffentlichung läutete die Welt diesen einzigartigen Beweis der Historizität der Kreuzigung ein.

Nach einem von Tzaferis verfassten Artikel über die biblische Archäologie von 1985 mit dem Titel „Kreuzigung – Die archäologischen Beweise“ waren die Römer nicht die schöpferische Kraft hinter dieser schmerzhaft strafenden Form des Todes.

„Viele Menschen gehen fälschlicherweise davon aus, dass die Kreuzigung eine römische Erfindung ist. Tatsächlich praktizierten Assyrer, Phönizier und Perser im ersten Jahrtausend v. Chr. Die Kreuzigung „, schrieb Tzaferis.


Bild des Skeletts, das in Norditalien gefunden wurde und möglicherweise der zweite bekannte Kreuzigungsbeweis ist.

Diese neu analysierten italienischen Überreste des 30- bis 34-jährigen gekreuzigten Mannes sind jedoch nicht so eindeutig. Ihre Interpretation wird durch die schlechte Erhaltung der Knochenoberflächen erschwert. Eine Radiocarbon-Datierung war nicht möglich, aber die Überreste wurden aufgrund ihres Zusammenhangs in die römische Epoche datiert: Archäologen entdeckten Fragmente von typischen römischen Ziegeln und Ziegeln.

Den Autoren zufolge wurde das Skelett während einer Infrastrukturoperation von 2006 bis 2007 in der norditalienischen Gemeinde Gavello aufgefunden, etwa 60 km von Venedig in der Poebene entfernt. Das Individuum wurde auf dem Rücken liegend gefunden, „mit den oberen Gliedmaßen an seiner Seite und den unteren Gliedmaßen ausgestreckt.“ Es war, seltsamerweise für die Zeit, direkt im Boden vergraben und ohne Grabbeigaben.

Bei genauerer Untersuchung der Knochen bemerkten die Forscher „besondere Läsionen“ an der rechten Ferse.

„Um das Trauma besser zu verstehen, haben wir diesen Knochen im Detail analysiert, um die Zeit des Auftretens zu bestimmen und eine Interpretation zu geben“, schreiben sie. Das interdisziplinäre Team entschied sich für anthropologische und genetische Methoden, um ein „biologisches Profil des Individuums“ zu schaffen.

Durch das Studium der Knochen und archäologischen Daten, einschließlich des Begräbniskontexts des Skeletts, glauben die Forscher, dass sie in der Lage waren, die „soziale Rolle des Opfers und das Gewaltmuster in früheren Bevölkerungen“ besser zu verstehen.

„Die Ergebnisse liefern Beweise für eine mögliche brutale Art des Todes“, schreiben sie.

Auf den Spuren einer Hinrichtung

Zunächst wurde das Skelett der Universität von Ferrara für anthropologische Analysen übergeben, schreiben die Forscher. Später, an der Universität von Siena, wurden 3D-Bilder des Lochs in der Ferse mit einem hoch entwickelten digitalen Hightech-Mikroskop erzeugt. Darüber hinaus wurden im Labor für Molekulare Anthropologie der Universität Florenz, das sich ausschließlich der antiken DNA-Analyse widmet, drei Stücke aus den Wirbeln zur genetischen Analyse ausgewählt.

Hinweise auf eine mögliche Kreuzigung finden sich nur an der rechten Ferse. Die Forscher schreiben, dass sie eine Läsion beobachteten, die durch die „gesamte Breite“ des Fersenknochens hindurchging und unter einem horizontalen, schelfähnlichen Abschnitt im mittleren hinteren Abschnitt der Ferse eindrang.

„Die Perforation (Länge 24 mm) zeigt ein regelmäßiges rundes Loch von der medialen Seite (Durchmesser 9 mm) zur lateralen (Durchmesser 6,5 mm). Das Muster der Querschnittsläsion ist im ersten Teil linear, im letzten Teil leicht abwärts gerichtet „, schreiben sie.

„Das Vorhandensein einer ellipsoiden Depression auf der medialen Seite, aber nicht auf der lateralen, deutet darauf hin, dass die Verletzung peri-mortem zugefügt wurde und der Schlag von medial nach lateral erfolgte, was zu einem Durchbruch im Aufprallbereich (Eintrittspunkt) führte.“ Mit anderen Worten, die Ferse wurde möglicherweise vor dem Tod des Opfers auf eine harte Oberfläche genagelt. (Gemälde: „Christus des Heiligen Johannes vom Kreuz“, von Salvador Dalí, 1951.)

Die Autoren sind die ersten, die zugeben, dass die Ergebnisse auf den ersten Blick nicht vollständig sind. Mit nur einem anderen Kreuzigungsbeispiel zum Vergleich ist es schwierig zu verstehen, was normative Praktiken sind.

„Die Position, der Schnitt und die Richtung der Perforation stimmen nur teilweise mit dem anderen Fall der Kreuzigung überein, der zuvor beschrieben wurde. Wir beobachteten ein kreisförmiges Loch im Gavello Kalkaneus im Gegensatz zu dem von Giv’at HaMivtar, bei dem ein Nagel mit quadratischem Querschnitt verwendet wurde. Obwohl der letztere Nageltyp in der Römerzeit häufiger war, wurden auch Nägel mit kreisförmigem Querschnitt verwendet, wie in der Literatur berichtet wird „, schreiben sie.

Die Forscher stellen die Hypothese auf, dass „die oberen Gliedmaßen nach alten historischen Quellen mit Nägeln durch das Handgelenk am Kreuz befestigt wurden“. Aber auch hier bedeutet der Mangel an Beweisen, dass die Arme ebenso leicht an das Kreuz gebunden werden konnten, wie Es wird vermutet, dass dies im Beispiel von Jerusalem der Fall ist.


Das Jerusalemer Beinhaus enthielt ein zweites Skelett, das eines kleinen Kindes.

Soziale Ablehnung?

Basierend auf archäologischen und anthropologischen Daten ziehen die Forscher auch mögliche Schlussfolgerungen über das Opfer. Sie stellen fest, dass in der römischen Welt die Kreuzigung historisch den marginalisierten Bevölkerungsgruppen vorbehalten war: Sklaven (auch nach ihrer Freiheit), Revolutionäre, Ausländer, Kriminelle und andere nicht-römische Bürger, mit Ausnahme von Soldaten, die desertierten.

„Der irreguläre Bestattungskontext, der Mangel an Beigaben, der geringe erwachsene Körperbau und mögliche Beweise für Folter (Martin und Harrod 2015) deuten auf einen Zustand der Gefangenschaft oder Sklaverei für den Gavello-Menschen hin“, schreiben sie.

Vor allem die Einsamenbestattung ließ die Forscher innehalten.

„Die Isolierung der Begräbnisstätte, wie in Gavello, könnte eine Folge der Verweigerung des Individuums durch die Gemeinschaft im Tod wie im Leben gewesen sein“, schreiben sie.

„Diese Art der Hinrichtung“, so Koautor Thun Hohenstein gegenüber Estense, „war in der Regel Sklaven vorbehalten. Die gleiche topographische Marginalisierung des Begräbnisses veranlasst uns zu der Annahme, dass es sich um ein Individuum handelt, das von der Gesellschaft, in der er lebte, als gefährlich und vernachlässigt angesehen wurde, dass er selbst nach dem Tod von ihm abgelehnt wurde. “

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70 Jahre Israel Teil 4Wie der heutige Staat Israel entstanden ist – Von Pogromen (Judenverfolgungen / gewalttätiger Antisemitismus) bis zur Staatsgründung!
70 Jahre Israel Teil 3Israel existiert zu Recht als Staat und die Juden haben keinen Landraub begangen! Ein Staat Palästina hat nie existiert. Fakten belegen Gerüchte!
70 Jahre Israel Teil 2Volkssport Israelkritik Weltgemeinschaft hat nichts dazu gelernt! Antisemitismus unter neuem Deckmantel!
70 Jahre Israel Teil 1GOTTES Zeichen für die Welt – 70 Jahre feiert der Staat Israel – GOTT existiert und die Bibel ist wahr!
70 Jahre Israel Teil 5 – 8 in Vorbereitung

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70 Jahre Israel Teil 4 – Wie der heutige Staat Israel entstanden ist – Von Pogromen (Judenverfolgungen / gewalttätiger Antisemitismus) bis zur Staatsgründung!

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(Autor: Thomas Eppinger – Anmerkungen & Ergänzungen von Uwe Melzer)

„Pogrom“ Begriffserklärung:
Ausschreitungen gegen Juden, gewalttätiger Antisemitismus, Übergriff, Aufstand, Massaker, Partisanenüberfall, Vernichtungskrieg, gewaltsame Ausschreitung gegen Juden, Verwüstung, Zerstörung, Krawall bzw. wörtlich: nach dem Donner, demolieren, zerstören!

Russland 1881 – 1884
Russen rotteten sich zu einer wütenden Meute zusammen, zertrümmerten die jüdischen Geschäfte und Wohnungen, prügelten und vergewaltigten. In Kiew und anderen russischen Städten wurden in den drei Jahren nach der Ermordung Zar Alexanders II. im Jahr 1881, an der eine Jüdin beteiligt war, 259 Ausschreitungen gezählt:

„Hunderte Juden werden getötet, Tausende verletzt. Ein Korrespondent der Londoner ‚Times‘ berichtet 1882 von 225 vergewaltigten Frauen, 17 von ihnen seien gestorben. Jüdischer Besitz im Wert von rund 10 Millionen Rubeln wird kurz und klein geschlagen oder geraubt. Die gegen die Gewalt eingesetzten Husarentruppen schauen dem Treiben mitunter nur zu. Auch die Reaktion des Regimes in St. Petersburg schafft nicht den Opfern Recht, sondern beruhigt die Antisemiten: Die Judengesetze werden verschärft. Ihnen ist der Handel an christlichen Feiertagen verboten, sie dürfen Grund und Boden nicht einmal pachten. Der Zugang von Juden zu Gymnasien und Universitäten wird beschränkt.“

Das Wort „Pogrom“ stammt aus dieser Zeit, im Russischen bedeutet es „Verwüstung“ oder „Zerstörung“, wörtlich „nach dem Donner“. Der Gewittersturm der antisemitischen Wellen ließ zwei Millionen Juden aus Russland auswandern, die meisten davon in die USA. Doch schon 1880 waren in Rumänien auch die ersten Gruppen der Chibbat Zion Bewegung („Zionsliebe“) entstanden, in der sich Juden sammelten, die gemeinsam ins historische Zion auswandern wollten. Die ersten Mitglieder dieser Bewegung siedelten sich 1882 auf dem Gebiet des ehemaligen Staates Israel an, der durch die römisches Besatzung quasi aufgelöst wurde, weil die Römer die Juden töteten oder in alle römischen Provinzen verschleppt hatten.

Die Idee und der Brief

Im Zionismus, der jüdischen Nationalbewegung, mischen sich politische und religiöse Motive, bisweilen stehen sie einander auch gegenüber.
Jedenfalls bekam die Idee eines jüdischen Nationalstaats durch die Verbreitung des Antisemitismus als politischer Ideologie im Europa des 19. Jahrhunderts, ausgehend vor allem von Russland, Frankreich, Österreich und Deutschland, neuen Auftrieb. Theodor Herzl war nicht der erste Zionist, aber der ideell einflussreichste. Sein Buch „Der Judenstaat – Versuch einer modernen Lösung der Judenfrage“ gab den „Anstoß zum internationalen Zusammenschluss der bestehenden nationaljüdischen Vereine. Am 29. August 1897 trafen daraufhin 200 von ihren Vereinen gewählte Delegierte in Basel zum ersten Zionistenkongress zusammen. Dort forderte Herzl zusammen mit dem Organisator David Farbstein erstmals einen völkerrechtlich legalisierten Judenstaat in Palästina. Daraufhin gründete sich die Zionistische Weltorganisation (World Zionist Organisation, abgekürzt WZO) mit dem Programm: „Der Zionismus erstrebt für das jüdische Volk die Schaffung einer öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina.“

Palästina umfasst im wesentliche das frühere Israel zu Zeiten des Alten Testaments der Bibel und zu Zeiten von Jesus Christus im Neuen Testament der Bibel. Der Name stammt von der römischen Besatzung, die das Staatsgebiet von Israel als Palästina bezeichnet, um es nicht Israel nennen zu müssen. Später hat die britische Besatzungsmacht über die Araber diesen Begriff als britisches Mandat übernommen. Einen Staat Palästina oder ein Volk Palästina hat es dagegen nie gegeben. Das Land wurde immer von Juden und Arabern (mehrheitliche von Beduinen) unterschiedlicher Herkunft bewohnt.
(Anmerkung von Autor Uwe Melzer) Lesen Sie dazu auch diese Presseartikel:
„Palästina gibt es und gab es nie als Volk oder Staat. Wie kam es zu der Erfindung des palästinensischen Volkes? Einige erstaunliche Antworten!“
„Das Palästina Märchen oder warum Palästina eigentlich kein Anrecht auf einen eigenen Staat hat!“

Die Bewegung war erfolgreich: Die Region „Palästina“ begann seit Jahrhunderten erstmals wieder aufzublühen.
Bis 1914 wuchs die jüdische Bevölkerung auf etwa 85.000 Menschen an. Zwanzig Jahre nach dem 1. Zionistischen Weltkongress in Basel sandte der Britische Außenminister Arthur James Balfour einen Brief an Lord Lionel Walter Rothschild, einen prominenten Vertreter des Zionismus in England:

„Verehrter Lord Rothschild,

Die Regierung Seiner Majestät betrachtet mit Wohlwollen die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina und wird ihr Bestes tun, die Erreichung dieses Zieles zu erleichtern, wobei, wohlverstanden, nichts geschehen soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nicht-jüdischen Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte und den politischen Status der Juden in anderen Ländern in Frage stellen könnte.

Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie diese Erklärung zur Kenntnis der Zionistischen Weltorganisation bringen würden.“

Jahrelang hatten der spätere erste Präsident Israels Chaim Weizmann und der weitgehend in Vergessenheit geratene Nahum Sokolow unermüdlich für einen jüdischen Nationalstaat Lobbying betrieben, wie man heute sagen würde, bevor ihre Anstrengungen belohnt wurden (mehr zum Brief und dessen Entstehungsgeschichte hier). Obwohl in keiner Weise rechtlich verbindlich, hatte damit erstmals ein europäischer Staat das Ziel eines jüdischen Staates in Palästina anerkannt. 30 Jahre später bildete die Balfour Erklärung die Grundlage für den Beschluss der UN-Generalversammlung vom 29. November 1947 zur Gründung des Staates Israel.

Doppelte Versprechen

Die Balfour Erklärung war von Anfang an umstritten.
Der Österreichisch-Ungarische Schriftsteller Arthur Koestler charakterisierte sie als Brief, in dem „eine Nation einer zweiten feierlich das Land einer dritten versprach“. Der Erste Weltkrieg, von dem man damals noch nicht ahnte, dass er einmal der Erste sein würde, war in vollem Gange, und das Osmanische Reich, das über Palästina herrschte, stand auf der Seite von Englands Gegnern. Indem er ihnen nach dem Krieg ihre Unabhängigkeit versprach, konnte der legendäre Lawrence von Arabien die arabischen Stämme im Kampf gegen das Osmanische Reich hinter Großbritannien versammeln. Dass Briten und Franzosen ihre kolonialen Interessensgebiete im Nahen Osten in Erwartung der Niederlage der Osmanen im Sykes-Picot-Abkommen längst untereinander aufgeteilt hatten, verschwieg er den Arabern wohlweislich.

Die Araber stimmten der Ansiedlung der Juden in Palästina grundsätzlich zu (Feisal-Weizmann-Abkommen)
und erkannten die Balfour Erklärung unter der Bedingung eines selbstständigen Großarabiens an, welches der Britische Hochkommissar für Ägypten dem syrischen König Hussein ibn Ali 1916 schriftlich zugesagt hatte. Doch Großbritannien konnte sich mit Frankreich nicht über die Aufteilung im Nahen Osten einigen und erkannte schließlich weder die eigenen Zusagen gegenüber Hussein noch das Feisal-Weizmann-Abkommen an. Großbritannien hatte nicht nur einer Nation ein Land versprochen, das ihm nicht gehörte, sondern gleich zweien, und stritt sich über dessen Aufteilung mit einem dritten.

Im April 1920 übertrug der Völkerbund Großbritannien offiziell das Mandat über das Gebiet Palästina und damit zur Erfüllung der Balfour-Deklaration. Nach dem Wortbruch der Briten wurde die jüdische Besiedlung von arabischer Seite als Teil des britischen Imperialismus gesehen, und der arabische Widerstand wuchs.

Arabische Pogrome gegen Juden


Jerusalem: jüdische Flüchtlinge während des Pogroms von 1929

Noch im selben Monat griffen Araber in der Jerusalemer Altstadt Juden an, plünderten jüdische Geschäfte, verletzten und töteten jüdische Anwohner.
Die Briten zogen ihre Truppen und die jüdische Polizei aus Jerusalem zurück und sahen tatenlos zu. 1920/21 kam es zu einer Reihe von arabischen Pogromen und Aufständen. Mohammed Amin el-Husseini, der 1921 von den Briten zum Großmufti von Jerusalem ernannt wurde, im Zweiten Weltkrieg mit den Nationalsozialisten „die Vernichtung des im arabischen Raum lebenden Judentums“ plante und danach zum Mentor Yassir Arafats wurde, organisierte schon 1920 kleine Gruppen von Mordkommandos, die Terroranschläge gegen Juden ausführen sollten. Die britische Verwaltung war erst zum Durchgreifen bereit, als sie selbst bedroht wurde.

Im Juni 1922 teilte die britische Regierung unter dem Kolonialminister Winston Churchill ihr Mandatsgebiet in einen Teil westlich des Jordan, wo die jüdische Heimstätte errichtet werden sollte, und das neue arabische Emirat Transjordanien östlich des Jordan, das spätere Königreich Jordanien, das nahezu vier Fünftel der Fläche des gesamten Mandatsgebietes einnahm. In diesem Teil durften sich Juden nicht ansiedeln.

Im restlichen Palästina schränkten die Briten nach jedem größeren arabischen Anschlag den Landerwerb durch Juden ein – im Widerspruch zu den Mandatsbestimmungen.

Großbritannien betrachtete Zuzugsbegrenzung als Mittel zur Eindämmung der arabischen Gewalt, um den Arabern die Angst zu nehmen, von den Juden verdrängt zu werden. Im Grunde konnten El-Husseinis Fedajin den Zuzug der Juden jederzeit stoppen, indem sie einen größeren Aufstand anzettelten. Als 1929 arabische Provokateure die Massen davon überzeugten, dass die Juden einen Anschlag auf den Tempelberg planen würden, wurden bei den darauffolgenden Pogromen 131 Juden umgebracht und 399 verletzt. Erst nach sechs Tagen begannen die Briten, den Aufstand niederzuschlagen. Inzwischen war praktisch die gesamte jüdische Bevölkerung von Hebron geflohen oder getötet worden.

Gekauftes Land


Der Mitbegründer vom heutigen Staat Israel: David Ben Gurion

An dieser Stelle sei noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Juden nicht als Eroberer in Palästina einfielen, wie es Jahrhunderte lang die Art der europäischen Kolonialmächte war. Sie kamen aufgrund eines vom Völkerbund anerkannten Versprechens Großbritanniens, kauften brach liegendes Land und machten es urbar, errichteten Städte und führten die Region nach Jahrhunderten des wirtschaftlichen Niedergangs unter dem Osmanischen Reich zu neuer Blüte.

Mit Hilfe von jüdischen Unterstützern aus aller Welt erwarb der Jüdische Nationalfonds (Keren Kayemeth LeIsrael) Land größtenteils von arabischen Großgrundbesitzern, die in Kairo, Damaskus und Beirut lebten. Die Juden suchten Land, das landwirtschaftlich ungenutzt, versumpft und billig war und auf dem keine Pächter lebten. Sie vermieden es bewusst, Land in Gebieten zu erwerben, aus denen sie Araber verdrängt hätten. Der Führer der zionistischen Arbeitspartei David Ben-Gurion erklärte 1920:

„Unter keinen Umständen dürfen wir Land anrühren, das Fellachen gehört oder von ihnen bestellt wird. … Allenfalls wenn ein Fellache fortziehen möchte, dürfen wir ihm anbieten, sein Land zu kaufen, und zwar zu einem angemessenen Preis.“

Meistens zahlten die Juden den reichen Grundbesitzern nicht nur angemessene, sondern geradezu absurd hohe Preise. Für einen Acre (4.046,86 m2) unfruchtbaren Landes zahlten Juden 1944 zwischen 1000 und 1100 Dollar. Zur gleichen Zeit wurde in Iowa fruchtbares Ackerland um ein Zehntel davon verkauft.

1947 belief sich „der Landbesitz in jüdischer Hand in Palästina auf 463.000 Acres. Etwa 45.000 Acres davon waren der Mandatsregierung, 30.000 verschiedenen Kirchen und 387.500 Arabern abgekauft worden. Analysen der Landkäufe von 1880 bis 1948 zeigen, dass 73 Prozent der jüdischen Parzellen Großgrundbesitzern und nicht etwa armen Fellachen gehört hatten.

Zu dem Personenkreis, der Land verkaufte, gehörten unter anderem die Bürgermeister von Gaza, Jerusalem und Jaffa. Der führende muslimische Theologe As’ad el Shuqeiri, der Vater des PLO-Präsidenten Ahmed Shuqeiri, nahm jüdisches Geld für sein Land. Sogar König Abdullah verpachtete Land an Juden, und auch viele führende Vertreter der arabischen nationalistischen Bewegung, darunter Mitglieder des Obersten Muslimischen Rates, verkauften Land an Juden.“

Die Warnung GOTTES an die Feinde Israels & Antisemiten & Israelkritiker:
Bibel, AT, Sacharja 2,12: „Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an.“

Nichts als das Schwert


Mohammed Amin el-Husseini hatte als Ziel für den Islam alle Juden zu töten und das gilt bis heute!

Dessen ungeachtet ließ der Großmufti von Jerusalem el-Husseini von Anfang an keinen Zweifel daran, was er mit den Neuankömmlingen vorhatte:

„Denk daran, Abbady, das war immer arabisches Land und wird es immer bleiben. Wir haben nichts gegen Einwohner wie Dich, die hier geboren sind, aber diese fremden Invasoren, die Zionisten, werden bis zum letzten Mann abgeschlachtet werden. Wir wollen keinen Fortschritt, keinen Wohlstand. Nichts anderes als das Schwert wird das Schicksal dieses Landes entscheiden.“

Was el-Husseini Ende der 1920-iger Jahre seinem Kollegen, einem palästinensischen Juden, sagte – Jahre bevor Adolf Hitler in Deutschland die Macht ergriff – ist in den Köpfen seiner Apologeten immer noch Programm.

Noch gab es keinen jüdischen Staat. Nur einen arabischen auf knapp 80% der Fläche des gesamten Mandatsgebietes, in dem sich keine Juden ansiedeln durften: das heutige Jordanien. Den kleinen Rest nannte man fortan Palästina. Doch allen Widerständen zum Trotz nahm die Idee eines jüdischen Staates Gestalt an. Auch wenn zu diesem Zeitpunkt noch niemand die furchtbaren Ereignisse ahnen konnte, die der Gründung Israels vorangehen würden.

70 Jahre Israel Teil 7Vom britischen „Weißbuch“ zum UN-Teilungsplan und der Staatsgründung Israels
70 Jahre Israel Teil 6Warum wurde 1948 kein arabischer Staat in Palästina gegründet?
70 Jahre Israel Teil 525 Linke und arabische Israel-Mythen entzaubert – von einem linken Araber aus dem Libanon
70 Jahre Israel Teil 4Wie der heutige Staat Israel entstanden ist – Von Pogromen (Judenverfolgungen / gewalttätiger Antisemitismus) bis zur Staatsgründung!
70 Jahre Israel Teil 3Israel existiert zu Recht als Staat und die Juden haben keinen Landraub begangen! Ein Staat Palästina hat nie existiert. Fakten belegen Gerüchte!
70 Jahre Israel Teil 2Volkssport Israelkritik Weltgemeinschaft hat nichts dazu gelernt! Antisemitismus unter neuem Deckmantel!
70 Jahre Israel Teil 1GOTTES Zeichen für die Welt – 70 Jahre feiert der Staat Israel – GOTT existiert und die Bibel ist wahr!
70 Jahre Israel Teil 8 – 9 in Vorbereitung

Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons nach der Bibel im Alten Testament: 4. Mose 34,1-12. Hier hat GOTT die Grenzen des Landes Kanaan (Israel) für die Juden festgelegt. Bibel, AT, Hesekiel 47, 134-20: So spricht Gott der HERR: Dies sind die Grenzen, nach denen ihr das Land den zwölf Stämmen Israels austeilen sollt …. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Palästina gibt es und gab es nie als Volk oder Staat. Wie kam es zu der Erfindung des palästinensischen Volkes? Einige erstaunliche Antworten!
Alle Menschen, die zwischen 1923-1948 im britischen Mandat Palästina (dem heutigen Israel) geboren wurden, hatten damals Pässe mit Stempel „Palästina“. Aber als man sie Palästinenser nannte, waren die Araber beleidigt. Sie beklagten sich: „Wir sind keine Palästinenser, wir sind Araber. Die Palästinenser sind die Juden“. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Das Palästina Märchen oder warum Palästina eigentlich kein Anrecht auf einen eigenen Staat hat!
Von 1920 bis 1948 existierte nach internationalem Recht ein Staatsgebiet Palästina, welches wie alle seine Institutionen jüdisch war. Die 4000 Jahre alte jüdische Heimstätte oder das “Land Israel” oder das “Heilige Land” waren alle ein und dasselbe. Die Flagge von Palästina war bis vor 1948 blau/weiß mit dem Davidstern „Schild Davids“, benannt nach dem größten, israelischen König David (1050 Jahre vor Jesus Christus / Jahr null), ist ein Hexagramm-Symbol mit religiöser Bedeutung. Der Davidstern gilt heute vor allem als Symbol des Volkes Israel und des Judentums. Nach einer Legende soll sich dieses Symbol auf einem Schild, der mit der Macht Gottes verbunden gewesen war, befunden haben und einst König David beschützt hat. Es war ein Doppelschild aus zwei Dreiecken. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Kraft für den Marathon – Biblische Inspirationen von Reinhard Bonnke

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Weil sie so kostbar ist, kannst du dir die Geistessalbung nicht erarbeiten wie ein Elite-Athlet die olympische Goldmedaille. Heiligen Geist empfangen wir wie unsere Errettung durch Glauben, nicht weil wir es uns verdient haben oder dessen würdig sind, sondern um durch ihn zu effektiven Zeugen für Christus zu werden.

Die Kraft des Heiligen Geistes kommt nicht als Belohnung
wie eine Siegestrophäe, die man am Ende eines Marathonlaufs erhält. Wir brauchen die Kraft vom Start weg, wenn wir den Marathon für Gott laufen wollen. Wir mögen erbärmlich schwach sein und bei unserem Lauf auch stolpern, aber gerade das macht es so notwendig für uns, mit dem Heiligen Geist erfüllt zu sein. Er wird uns nicht unter der Bedingung gegeben, dass wir „perfekt“ sind. Er wird uns gegeben, eben weil wir nicht fehlerlos sind. Er ist gekommen, weil wir ihn brauchen − für das Beste und Schwächste in uns. Wiederhole es einfach in deinem Herzen: „Heiliger Geist, ich brauche dich wirklich!“ Seine Antwort kommt unverzüglich, denn Er ist da!

Anmerkung von Autor Uwe Melzer:
Gaben des Heiligen Geistes nach der Bibel, NT 1. Korinther 12,8-11:
1. Weisheit
2. Erkenntnis
3. Glaube
4. Gabe Gesund zu machen = Heilung
5. Gabe Wunder zu tun
6. prophetische Rede
7. Gabe die Geister zu unterscheiden (gut oder böse)
8. Zungenrede (reden in fremden Sprachen, bzw. Sprache die von GOTT stammt)
9. Auslegen der Zungenrede

Die Kirchen und die Frommen unterliegen hier einem Irrtum, der von der katholischen Kirche stammt. Es gibt im Neuen Testament die Aussage, dass Alles aufhört – endet und nur die Liebe bleibt?
Die katholische Kirche hat daraus gemacht, dass mit der Entstehung der Bibel dieses aufhören gemeint ist und deshalb keine Geistesgaben mehr notwendig seien. Die Wahrheit aber ist, dass die mit „Alles aufhört – endet – eindeutig beschreibt, dass dies erst eintritt, wenn Jesus Christus wieder zurück auf diese Erde kommt. Viele sogenannten Christen – ohne den Heiligen Geist – und viele sogenannten christlichen Gemeinden – ohne den Heiligen Geist – haben sich diese Auslegung der katholischen Kirche zu eigen gemacht, obwohl sie total falsch ist und von der Bibel selbst widerlegt wird. Im Prinzip ist das eine Ausrede, dass niemand merkt, dass sie selbst nicht über die Kraft und die Gaben des Heiligen Geistes verfügen. Den GOTTES Wort sagt im gesamten Neuen Testament, dass wir ohne den Heiligen Geist und damit auch ohne die Gaben des Heiligen Geiste nichts tun können. Deswegen ist es auch so wichtig, dass jeder Christ die Bibel selbst komplett liest, damit er weiß was darin steht und was GOTT tatsächlich gesagt hat. Nicht alles was die Kirchen und die Frommen verkündigen ist wahr.

Lesen Sie dazu: Wer ist überhaupt Christ oder Christin?

Lesen Sie den weltweit erfolgreichsten Buch Bestseller – Was ist die Bibel? Viele kennen die Bibel nur vom „Hörensagen“ aber nicht deren Inhalt. Selbst viele Christen oder evangelische bzw. katholische Religionsmitglieder haben die Bibel nicht gelesen. Sie kennen nur Teile aus Predigten etc. oder nur Auszüge aus der Bibel. Menschen welche die Bibel nie gelesen haben, sagen oft die Bibel ist ein „Märchenbuch“ oder das kann nicht stimmen und ist unwahr oder erfunden, weil die Bibel von Menschen geschrieben worden ist. Tatsächlich aber ist die Bibel das geschriebene „WORT GOTTES!“ Ja, Menschen haben die Bibel geschrieben, aber der Inhalt stammt komplett direkt von GOTT. Sie glauben das nicht? Nun, die 10 Gebote der Bibel hat GOTT selbst direkt aus dem Himmel auf 2 Steintafeln geschrieben und diese Steintafeln Mose, dem Führer der Juden, auf dem Berg Horeb in Israel übergeben. Alle anderen Texte wurden von Propheten und Aposteln geschrieben, die GOTT mit seinem Heiligen Geist dazu befähigt hat, dass sie genau nur das schreiben, was GOTT und Jesus Christus ihnen direkt in Auftrag gegeben hat. Dazu ein kleines Beispiel: …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Weitere biblische Inspirationen von Reinhard Bonnke CfaN:
10. Kraft für den Marathon!
09. Die Kraft zum Überwinden!
08. Geisterfüllt – Gaben des HEILIGEN GEISTES
07. Ein elektrisches Kabel ist harmlos bis man es anfasst!
06. Angetan mit dem Geist der Propheten
05. Geistestaufe – Im Feuer getauft – Komplett eingetaucht
04. HEILIGER GEIST – Kraft für den Marathon!
03. Das Unmögliche geschieht!
02. Das Geheimnis – Mégethos – unaufhaltsame Macht & Superkraft
01. Feurig oder Feuerfest – Das Geheimnis

Wenn Ihnen diese biblische Inspiration von Reinhard Bonnke gefallen hat, dann lesen Sie einfach die nächsten Presseartikel, die in den folgenden Wochen nach und nach veröffentlicht werden.


Quelle: Evangelist Reinhard Bonnke,
Christus für alle Nationen e.V.,
Postfach 600 574, 60335 Frankfurt am Main,
Tel: + 49 69 4 78 78 0, Fax: + 49 69 4 78 78 10 20
E-Mail: info@cfan.eu Internet: www.cfan.eu


Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church KonstanzHillsong Church DüsseldorfHillsong Church MünchenHillsong Church ZürichHillsong International


Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst –
Jeden Sonntag, 10:00 Uhr: http://jesus-gemeinde-schramberg.de

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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Der „Multiplikations-Effekt“ des Evangeliums – Die Teresias Story – Buchauszug „Im Feuer Gottes“

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Sie stand weinend am Rand der gewaltigen Menschenmenge, außerhalb meines Sichtfeldes. 200.000 Menschen waren an jenem Tag im Uhuru-Park in Nairobi zusammengeströmt. Ich predigte und wir sahen Tausende zum Herrn (GOTT) kommen. Doch Teresia Wairimu war keine Ungläubige, und sie kam nicht nach vorne. Ich wusste nicht einmal, dass sie anwesend war.

Jede Nacht hatte sie wach gelegen und mit Tränen ihr Kissen durchnässt, bevor ich 1988 nach Nairobi kam. In den vergangenen Monaten war ihr Traum, Gott zu dienen, indem sie ihrer Familie diente, zerplatzt. Der Schmerz über diesen Verlust zerrte an ihrer Seele wie ein rasender Sturm.

Von Kindheit an war es Teresias Verlangen gewesen, dem Herrn (GOTT) zu dienen.
Sie wünschte sich nichts sehnlicher, als einmal einen Diener Gottes zu heiraten. Als junge Frau lernte sie einen charmanten Missionar aus Europa kennen. Mit diesem Mann schien tatsächlich alles in Erfüllung zu gehen. Vor sich sah sie eine glückliche Zukunft liegen. Ihre Eltern wollten nichts davon wissen. Doch in ihrem Verliebtsein und ihrem starken Verlangen, dem Herrn zu dienen, war sich Teresia sicher, dass dieser wundervolle christliche Mann die göttliche Antwort auf all ihre Gebete war und heiratete ihn gegen den ausdrücklichen Rat der Eltern.

Diese Entscheidung sollte sie gut zehn Jahre später tief bereuen. Ihr christlicher Ehemann hatte sich von ihr abgewandt. Alle Appelle an seinen christlichen Glauben waren wirkungslos. Er hatte die Vorteile eines männlich dominierten Rechtssystems ausgenutzt, um sich von ihr scheiden zu lassen und sie mit ihrer kleinen Tochter ohne Unterstützung zurückzulassen.

Tief gescheitert, ohne einen Ort, wo sie sich hinwenden konnte

Als sie an jenem schwülheißen Tag damals im Uhuru-Park stand, empfand sie eine große Kluft zwischen uns. Diese gab es nicht nur im Natürlichen. Ich predigte mit einer Kühnheit, die sie nicht kannte. Der Mann, der ihr am meisten bedeutet hatte, hatte sie auf grausame Weise fallen lassen. Als sie dort stand, beschuldigte sie sich, in ihrem Verlangen, einen Pastor zu heiraten, eine solch schlechte Entscheidung getroffen zu haben. Und sie beschuldigte sich, dass sie das Scheitern ihrer Ehe nicht hatte verhindern können, trotz seiner Probleme. Waren die Probleme ihres Mannes nicht vielleicht ihr selbst zuzuschreiben? Sie war nicht gut genug gewesen, nicht geistlich genug, um sein Herz zu verändern. Immer wieder schlugen diese negativen Gedanken auf sie ein, schlugen tiefer, tiefer, tiefer.

Sie wusste nicht, wohin sie sich wenden sollte. Ihre Familie würde sie abweisen, weil sie meinte, dass sie genau das erhalten hätte, was sie verdiente. Auch die Gemeinde bot keine Hilfe. Scheidung galt unter den Christen Kenias als entsetzliches Vergehen. Für jemanden, der einen geistlichen Dienst anstrebte, war es das endgültige Aus.

Die einzige Sicherheit, die Teresia fand, fand sie in Gott selbst.
Obwohl sie sich abgelehnt fühlte, wusste sie im tiefsten Grunde ihres Herzens, dass Gott sie niemals abgelehnt hatte. Verlassen von einem treulosen Ehemann, war sie doch nicht verlassen von einem treuen Gott.

Wie sie mir viel später einmal erzählte, hörte sie, wie meine Stimme das Wort Gottes kraftvoll und mit Autorität verkündigte. Allein schon die dynamische Art der Predigt ließ Hoffnung in ihrem Herzen aufkeimen. Solch eine Art der Verkündigung hatte sie noch nie gehört.

„Gott, gib mir 100 Seelen und ich werde eine glückliche Frau sein!“

Aber der Reinhard Bonnke, den sie an diesem Tag hörte, predigte die biblische Kernbotschaft ohne Kompromisse. Obwohl der Präsident anwesend war, hörte sie, wie Bonnke genau die Punkte ansprach, die angesprochen werden mussten. Und er war offensichtlich selbst begeistert von dem Evangelium, das er dort ins Mikrofon rief. Die Art, wie er mit ganzem Körpereinsatz predigte und auf der Bühne umherlief, machte jedem klar, dass hier ein Mann sprach, der felsenfest das glaubte, was er da predigte und der sein Leben darauf geben würde. Er verhielt sich wie ein Mann, der den Gott kannte, von dem er sprach.

Wenn Reinhard Bonnke auf solch eine Weise gebraucht werden kann, dachte Teresia, dann kann ich das auch.

Tränen der Sehnsucht stiegen ihr in die Augen.

Als ich schließlich die Kranken zum Gebet nach vorne rief, beobachtete sie, wie ich die Hände auf die Menschen legte. Blinde Augen öffneten sich, gelähmte Menschen konnten wieder laufen. Leute, die taub waren, konnten augenblicklich Wort für Wort das Flüstern meiner Stimme vernehmen. Es war, als ob vor ihren eigenen Augen die Apostelgeschichte fortgesetzt werden würde.

Teresia sah, dass in mir ein lebendiges Feuer brannte, während sie in sich selbst nur noch die Kälte längst verloschener religiöser Asche fühlte. Das war die Gabe, nach der sie an diesem Tag mit Tränen suchte. Sie würde sich nicht mit weniger zufrieden geben. Und so schrie sie aus dem tiefsten Grund ihrer Seele: Oh Gott! Bitte, oh Gott, wenn du Bonnke 100.000 Seelen geben kannst, gib mir 100. Nur 100, Herr, und ich werde eine glückliche Frau sein!

Sofort nach diesem Stoßgebet wusste sie etwas tief in ihrem Herzen. Sie war sich sicher, dass sie ihre Antwort von Gott bekommen würde, wenn Reinhard Bonnke seine Hände auf ihr Haupt legen und für sie beten würde.

Glaube, den Saum seines Gewandes zu berühren

Sie hatte Glauben wie die blutflüssige Frau, die Jesus am Saum seines Gewandes berührte und geheilt wurde. Es war nicht die Idee Jesu, dass die Frau dies tun sollte, sondern es war ihre eigene Gewissheit. Eigentlich war Jesus sogar gerade auf dem Weg, eine ganz andere Person zu heilen, als die Frau ihm nacheilte und den Saum seines Gewandes berührte. Sie tat es und war geheilt.

Sie wusste einfach, dass ich meine Hände auf sie legen und für sie beten musste, damit sie in den vollen Segen Gottes hineingelangen konnte. Dies ist kein Rezept, um irgendetwas von Gott zu bekommen. Es war der Glaube dieser Frau in der Bibel, der zählte. Und es war Teresias Glaube, der ihr die Gewissheit gab, dass ich meine Hände auf sie legen müsste.

An diesem Tag verließ sie das Gelände, ohne die Chance zu haben, Gebet zu empfangen. Die Menge drängte sich um die Plattform herum mit so vielen Nöten, dass Gott mich zu denen führte, die er heilte. Ich wusste ja nicht einmal, dass Teresia da war.

Sechs Jahre waren vergangen, seit sich unsere Wege im Uhuru-Park gekreuzt hatten. Teresia Wairimu hatte diese Jahre damit verbracht, sich allein ein neues Leben in Nairobi aufzubauen. Sie erhob sich aus der Asche ihrer zerbrochenen Ehe und baute eine kleine Gemeinschaft christlicher Frauen auf. Es waren Frauen, die ihre geistliche Führung brauchten. Doch ihrem Dienst fehlte die Kraft, die sie damals 1988 im Uhuru-Park gesehen hatte. Sie wusste, dass sie Gottes eigentliche Berufung für sich noch nicht erlangt hatte.

Während dieser sechs Jahre verfolgte sie in unseren CfaN-Publikationen meinen Terminplan. Sie war auf der Suche nach einer Stadt, in der ich zu einer kleineren Zuhörerschaft sprechen würde, einem Ort, an dem sie die Chance hatte, dass ich meine Hände auf sie legte und für sie betete. Sie glaubte, dass sie an dem Tag, an dem das möglich wurde, die Salbung empfangen würde, in Autorität und mit Feuer zu predigen, so wie sie mich in Nairobi hatte predigen sehen.

„Da gibt es etwas, was Sie von Gott brauchen“

Im Frühjahr 1994 wurde ihr Wunsch im norwegischen Oslo erfüllt. Teresia war begeistert, als sie erfuhr, dass ich dort in einer Gemeinde sprechen würde, denn sie hatte Freunde, die in Oslo lebten. Sofort nahm sie Kontakt mit ihnen auf und vereinbarte zu ihnen zu kommen, um meine Gottesdienste dort zu besuchen. Ihre Freunde versprachen, mit ihr zu den Treffen zu gehen. All ihre Freunde in Nairobi beteten bei der Abreise mit ihr. Sie glaubten, dass sie mit dem Feuer des Heiligen Geistes zurückkehren würde, so, wie sie es sich von Herzen wünschte.

Als sich die Türen der Kirche in Oslo öffneten, war Teresia die Erste, die hineinstürmte. Ihre Freunde begleiteten sie bis in die erste Reihe. Sie wartete dort, während sich der Saal immer mehr füllte. Eine Frau aus der Gemeinde sprach sie an.

„Da gibt es etwas, was Sie von Gott brauchen“, sagte die Frau, „und Gott sagte zu mir, dass er es Ihnen geben wird!“

Das war eine wundervolle Bestätigung. Teresia bedankte sich: „Das ist gut, aber noch warte ich darauf!“

Als ich auf die Plattform trat, nahm ich Teresia unter den Besuchern sofort wahr. Es wäre auch schwierig, eine echte Afrikanerin in einer norwegischen Kirche zu übersehen. Mit ihrer traditionellen, afrikanischen Kleidung wirkte sie wie eine Insel der Farben inmitten eines grauen Meeres.

Teresias Gedanken kreisten jetzt nur noch um ein einziges Ziel. Sowie ich Gebet für Kranke anbieten würde, hatte sie vor, zum Gebet nach vorne zu rennen. In ihrem Denken sah sie sich als krank an. Sie fühlte sich krank durch die Enttäuschung und die Wirkungslosigkeit ihres Dienstes.

„Es geschehen hier Wunder!“

Als ich endlich ankündigte, dass ich für die Kranken beten wollte, stürmte sie sofort los und stand direkt vor mir, zitternd vor Erwartung. Sie wusste, dass sie in den nächsten Augenblicken die Antwort auf ihre Gebete aus dem Uhuru-Park sechs Jahre zuvor empfangen würde. Sie wollte die Salbung empfangen, um in Kraft und Vollmacht zu dienen, genauso wie Reinhard Bonnke es tat.

Ich werde niemals vergessen, was dann geschah. Das Feuer Gottes hatte nichts mit der Berührung meiner Hände zu tun, doch ich legte sie auf ihren Kopf. Allerdings nur für einen winzigen Augenblick, denn sofort wurde sie von einer mächtigen Kraft direkt unter meinen Händen weggerissen und weit durch die Luft geschleudert. Sie flog etwa 18 Meter weit und landete kurz vor der ersten Stuhlreihe, aus der sie eben erst gekommen war, auf ihrem Rücken. Durch den immensen Schwung flogen ihre beiden Schuhe im hohen Bogen von ihren Füßen.

Ich hatte keine Ahnung, was mit Teresia passiert war. Ich fuhr einfach fort, für die anderen zu beten. Das Einzige, woran sie sich nach ihrer Bewusstlosigkeit viel später erinnern konnte, war, dass sie meine Stimme sagen hörte: „Es geschehen hier Wunder, es geschehen hier Wunder!“ – das war alles.

Die Veranstaltung in Oslo ging zu Ende. Ich reiste nach Deutschland zurück.

Sie wusste, dass sie nie wieder die Gleiche sein würde!

Teresia konnte sich nicht vom Fußboden erheben. Nachdem sie das Bewusstsein wiedererlangt hatte, gehorchte ihr Körper zunächst nicht den Anweisungen ihres Gehirns. Ihre Beine waren wackelig, ihre Freunde mussten sie bis ins Auto tragen. Sie fuhren sie nach Hause und brachten sie vom Auto in ihr Bett im Gästezimmer. Sie wusste in ihrem Herzen, dass sie nie wieder die Gleiche sein würde.

Die Geschichte könnte nun hier enden. In der Tat hat sie für viele an dieser Stelle geendet. Sie erhielten eine großartige Berührung des Heiligen Geistes, doch sie taten anschließend nichts, damit dies Auswirkungen in ihrem täglichen Leben haben konnte. Gott hatte Teresia jedoch für einen besonderen Ruf gesalbt. Sie hatte diesen Segen nicht erhalten, um ihn für sich selbst zu vergeuden. Sie hatte Kraft zum Dienst begehrt und wollte nun dienen. Teresia Wairimu brannte lichterloh.

Kaum wieder zurück in Nairobi, rief sie ihre Freundinnen zu einem Gebetstreffen in ihrem Haus zusammen. Es war Freitag und sie kamen, insgesamt siebzehn Frauen. Dann predigte Teresia in einer Kraft, die sie nie zuvor gekannt hatte. Als sie anschließend die Kranken nach vorne rief, begnügte sie sich nicht mit schwachen, religiösen Gebeten. Sie bat Gott nicht, doch bitte jemanden zu heilen, falls es in seinem göttlichen Willen wäre, dies zu tun. Sie befahl den Kranken im Namen Jesu geheilt zu sein und die Heilungen begannen zu geschehen.

Am folgenden Freitag waren es bereits 55 Frauen in ihrem Haus. Am darauf folgenden Freitag schon 105, am nächsten erschienen 200 Frauen. Sie und ihr Kreis von Freundinnen mussten sich nach einem Schulgebäude umsehen, in dem sie sich treffen konnten. Inzwischen hatten sich einige der erstaunlichen und gut dokumentierten Heilungen ihres Dienstes in der ganzen Stadt herumgesprochen. Sie fanden eine Stadthalle mit 2.000 Plätzen, aber 4.000 Frauen kamen. Alle Türen und Fenster mussten weit geöffnet werden, um dem Andrang wenigstens ansatzweise gerecht zu werden. Man verlegte die Treffen in das Jomo Kenyatta-Konferenzzentrum mit 5.000 Plätzen, doch 12.000 kamen.

Sie hörten das Evangelium von Jesus Christus

Zu diesem Zeitpunkt begannen einige Pastoren aus der Stadt, Teresias Dienst zu verunglimpfen und ihren Gemeindemitgliedern zu untersagen, die Treffen dieser geschiedenen Frau zu besuchen. Aber die Menschen ignorierten sie. Einige kamen aus Neugier, andere aus blanker Not. Wer eine Veranstaltung von Teresia Wairimu besuchte, der hörte das Evangelium des Herrn Jesus Christus. Sie sahen, wie Krebskranke geheilt wurden, Aidskranke gesund wurden, sich blinde Augen öffneten, Gelähmte gehen konnten und taube Ohren wieder hörten.

Letztlich ging Teresia zur Stadtverwaltung, um zu fragen, ob es möglich sei, dass die Veranstaltungen im Uhuru-Park stattfinden könnten, genau dort, wo 1988 Reinhard Bonnke gepredigt hatte. Per Vertrag wurde ihr gestattet, dass sie an jedem ersten Sonntag im Monat den Park nutzen durfte. Ihre Zuhörermengen wuchsen weiter an und auch immer mehr Männer kamen dazu.

Die weinende Frau im Uhuru-Park hatte 1988 verzweifelt gefleht: „Gott, oh bitte Gott, wenn du Bonnke 100.000 Seelen geben kannst, so gib mir wenigstens 100. Nur 100 und ich werde eine glückliche Frau sein!“ Inzwischen ist Teresia Wairimu eine überglückliche Frau. Ihr Name ist überall in Kenia bekannt. Hunderttausende sind in ihren Veranstaltungen zum Herrn gekommen. Die Pastoren, die einst gegen sie gepredigt hatten, haben sich entschuldigt und sie um Vergebung gebeten.

Nachdem ich von ihrem erstaunlichen Durchbruch und Erfolg hörte, sprach ich mit dem Herrn im Gebet darüber.

„Warum Herr (GOTT)“, fragte ich, „hast du eine geschiedene Frau für solch einen großen Dienst ausgewählt?“

Seine (GOTTES) Antwort berührte mich tief. Er sagte: „Ich habe Teresia erwählt, weil ich der Welt zeigen will, dass ich in der Lage bin, ein zerbrochenes Gefäß zu nehmen und ein Gefäß zu meiner Ehre daraus zu machen!“

Qualifiziert aufgrund der Allmacht Gottes

Wie sehr mich dies demütig machte. Wir sind nicht aufgrund unserer Qualifikation erwählt worden. Wir sind ungenügende Diener und müssen völlig von ihm abhängig sein. Anders als Teresia konnte ich die Vorteile einer wundervollen Ehe mit meiner Frau Anni über all die Jahre genießen. Doch diese große Freude ist nicht das Geheimnis meines Erfolges. Teresia litt unter der tiefen Erniedrigung ihrer Scheidung, aber Gott erhob sie auf die Plattform eines kraftvollen Dienstes. Wir sind aufgrund der Allmacht Gottes qualifiziert, nicht aufgrund unserer erbärmlichen Stärke oder unserer ernüchternden Schwächen.

Die nächste Evangelisation des Jahres 1998 brachte uns zurück nach Nairobi in Kenia. Ich kam Anfang August mit Anni dort an. Wir hatten uns vorgenommen, ein paar Tage anonym im Serena-Hotel am Uhuru-Park zu verbringen, um auszuspannen und Erholung zu finden. Eines Nachmittags zeigte mir Anni ein Plakat, das in der Hotellobby aushing. Es wurde angekündigt, dass Teresia Wairimu am folgenden Sonntag im Uhuru-Park sprechen würde. Mein Herz hüpfte vor Freude.

„Sie weiß nicht, dass wir in der Stadt sind“, sagte ich. „Und ich werde es ihr nicht sagen. Sie erwartet uns erst in einer Woche.“

Der Sonntag kam. Anni und ich standen am Rande der großen Menschenmenge im Uhuru-Park, außerhalb des Blickwinkels der Bühne. 200.000 Menschen waren an jenem Tag zusammengekommen, um ihr zuzuhören.
Teresia war nicht mehr die Geschiedene, die kläglich am äußersten Rand einer Versammlung weinte. Sie hatte nun ihre eigene Zuhörerschaft. Sie stand auf der Bühne und predigte voll Feuer in Kraft und Vollmacht. Tausende kamen an diesem Tag zum Herrn. Heilungen geschahen. Sie war ohne Zweifel begeistert, erneut erleben zu dürfen, wie die Kraft Gottes die Ungläubigen rettet. Doch ich war kein Ungläubiger und so hob ich nicht meine Hand oder kam nach vorne. Sie wusste nicht einmal, dass ich da war und über das ganze Gesicht strahlte – fast wie ein stolzer Papa.

In der Evangelisation gibt es keinen Platz für Wettbewerb. Der Herr wies seine Jünger an zu beten, dass Arbeiter in die Ernte geschickt würden. Teresia war eine Antwort auf dieses Gebet. Wir sind Arbeiter in der gleichen Ernte. Halleluja! Autor: Reinhard Bonnke, CfaN, Auszug aus dem Buch „Im Feuer Gottes“

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Weitere biblische Inspirationen von Reinhard Bonnke CfaN:
09. Die Kraft zum Überwinden!
08. Geisterfüllt – Gaben des HEILIGEN GEISTES
07. Ein elektrisches Kabel ist harmlos bis man es anfasst!
06. Angetan mit dem Geist der Propheten
05. Geistestaufe – Im Feuer getauft – Komplett eingetaucht
04. HEILIGER GEIST – Kraft für den Marathon!
03. Das Unmögliche geschieht!
02. Das Geheimnis – Mégethos – unaufhaltsame Macht & Superkraft
01. Feurig oder Feuerfest – Das Geheimnis

Wenn Ihnen diese biblische Inspiration von Reinhard Bonnke gefallen hat, dann lesen Sie einfach die nächsten Presseartikel, die in den folgenden Wochen nach und nach veröffentlicht werden.


Quelle: Evangelist Reinhard Bonnke,
Christus für alle Nationen e.V.,
Postfach 600 574, 60335 Frankfurt am Main,
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Die Kraft zum Überwinden – Biblische Inspirationen von Reinhard Bonnke

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Der Heilige Geist ist keine Super-Droge, kein Beruhigungs- oder Aufputschmittel. Er kommt nicht, um uns bloß einen emotionalen Kick zu geben – aber sei dir sicher, seine Gegenwart ist immer herzbewegend! Denn das Leben ist hart und Gott sendet seine Kraft zu Menschen in schwierigen Situationen.

Er ist die eigentliche Lebenskraft und dazu bestimmt, uns zu stärken, damit wir siegreich, überfließend und zeugnishaft in der Welt leben können.

„Ihr aber werdet mit Heiligem Geist getauft werden
nach diesen wenigen Tagen. … Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist“ (Apostelgeschichte 1,5-8). Kann das auch in unserer Zeit passieren? Nun, für mich ist es geschehen. Ich kann mir nichts Herrlicheres für Menschen vorstellen als genau das. Es bedeutet, mit Gott erfüllt zu sein! Das ist kein Abdrehen im euphorischen Glücksrausch mit Blasen, Schaum, Feuerwerk. Tiefe Emotionen sind inbegriffen – doch dann wie ein Motor, Antrieb der Liebe Gottes, die durch den Heiligen Geist in die Herzen ausgegossen wird (Bibel, NT, Römer 5,5). Es geht um echte Befähigung, Charakterstärke, körperliche Heilung, göttlichen Schutz, Weisheit und eine Zunahme an Erkenntnis, Gunst und all dem Guten, das wir für dieses Leben brauchen.

Anmerkung von Autor Uwe Melzer:
Gaben des Heiligen Geistes nach der Bibel, NT 1. Korinther 12,8-11:
1. Weisheit
2. Erkenntnis
3. Glaube
4. Gabe Gesund zu machen = Heilung
5. Gabe Wunder zu tun
6. prophetische Rede
7. Gabe die Geister zu unterscheiden (gut oder böse)
8. Zungenrede (reden in fremden Sprachen, bzw. Sprache die von GOTT stammt)
9. Auslegen der Zungenrede

Die Kirchen und die Frommen unterliegen hier einem Irrtum, der von der katholischen Kirche stammt. Es gibt im Neuen Testament die Aussage, dass Alles aufhört – endet und nur die Liebe bleibt?
Die katholische Kirche hat daraus gemacht, dass mit der Entstehung der Bibel dieses aufhören gemeint ist und deshalb keine Geistesgaben mehr notwendig seien. Die Wahrheit aber ist, dass die mit „Alles aufhört – endet – eindeutig beschreibt, dass dies erst eintritt, wenn Jesus Christus wieder zurück auf diese Erde kommt. Viele sogenannten Christen – ohne den Heiligen Geist – und viele sogenannten christlichen Gemeinden – ohne den Heiligen Geist – haben sich diese Auslegung der katholischen Kirche zu eigen gemacht, obwohl sie total falsch ist und von der Bibel selbst widerlegt wird. Im Prinzip ist das eine Ausrede, dass niemand merkt, dass sie selbst nicht über die Kraft und die Gaben des Heiligen Geistes verfügen. Den GOTTES Wort sagt im gesamten Neuen Testament, dass wir ohne den Heiligen Geist und damit auch ohne die Gaben des Heiligen Geiste nichts tun können. Deswegen ist es auch so wichtig, dass jeder Christ die Bibel selbst komplett liest, damit er weiß was darin steht und was GOTT tatsächlich gesagt hat. Nicht alles was die Kirchen und die Frommen verkündigen ist wahr.

Lesen Sie dazu: Wer ist überhaupt Christ oder Christin?

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Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church KonstanzHillsong Church DüsseldorfHillsong Church MünchenHillsong Church ZürichHillsong International


Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst –
Jeden Sonntag, 10:00 Uhr: http://jesus-gemeinde-schramberg.de

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70 Jahre Israel Teil 3 – Israel existiert zu Recht als Staat und die Juden haben keinen Landraub begangen! Ein Staat Palästina hat nie existiert. Fakten belegen Gerüchte!

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Sie hätten gar kein Anrecht auf das Land, das sie Israel nennen, heißt es. Sie seien gekommen und hätten Millionen von ihrem Land vertrieben, heißt es. Das Land, in dem sie leben, habe früher den Palästinensern gehört, heißt es. Sie hätten einen Apartheidstaat errichtet, heißt es. „Der Antisemitismus ist das Gerücht über die Juden“, heißt es bei Theodor W. Adorno. Heute ist der Antisemitismus auch das Gerücht über Israel. (Autor: Von Thomas Eppinger)

Palästina war zu keinem Zeitpunkt ein rein arabisches Land, schon immer lebten dort Angehörige verschiedener Volksstämme und Religionen. Einen palästinensischen Staat gab es nie.
Auf dem heutigen Staatsgebiet Israels leben Juden nachweislich seit mindestens 3.700 Jahren. Selbst nach der Zerstörung des Zweiten Tempels und dem Beginn der jüdischen Diaspora kam das jüdische Leben in Palästina nicht zum Erliegen. Bis zu den Kreuzzügen im 12. Jahrhundert hatten sich große jüdische Gemeinden entwickelt, unter anderem in Jerusalem, Tiberias, Rafah, Gaza, Aschkelon, Jaffa und Caesarea. Und auch nachdem tausende Juden den Kreuzfahrern zum Opfer fielen, stieg schon in den beiden Jahrhunderten darauf die Zahl der Juden durch eingewanderte Rabbiner und Pilger wieder an.

Die Frühgeschichte

Juden gibt es in Israel seit dem 12. Jahrhundert vor Jesus Christus
Einzelne Stadtstaaten sind seit dem 3. Jahrtausend vor Christi nachweisbar, damals wurde die Region von Ägypten dominiert. Im 12. Jahrhundert v.Chr. begann die Einwanderung israelitischer Stämme, der Einfluss Ägyptens schwand. Die „Zwölf Stämme Israels“ schlugen ihre Wurzeln. Die ergiebigste Quelle für die Geschichte dieser Epoche ist die Bibel, deren historische Substanz freilich zweifelhaft ist. Archäologischen Beweis für die ersten Könige des „Königreichs Israel“, Saul, David und Salomo, gibt es keinen, wohl aber für Salomos Sohn Rehabeam. Professor Gabriel Barkai von der Bar Ilan Universität meint dazu: „‚Jeder Mensch hat einen Vater.‘ Wenn der Sohn nachgewiesen ist, dann müsse auch sein Vater existiert haben. Salomon gilt als der Erbauer des ersten Tempels in Jerusalem, von dem schon zahlreiche Spuren gefunden worden sind. Heute steht an dessen Stelle der Felsendom.“

Von 597 bis 582 v. Chr. wurde Juda dreimal vom neubabylonischen König Nebukadnezar II. erobert, 587/86 v. Chr. wurde der erste Tempel in Jerusalem zerstört. Die jüdische Elite wurde nach Mesopotamien deportiert, wo sie bis zu ihrer Befreiung im Jahr 520 v. Chr. lebte. 332 v. Chr. eroberte Alexander der Große das Gebiet ohne auf nennenswerten Widerstand zu stoßen. Die Region profitierte von der hellenistischen Herrschaft kulturell und wirtschaftlich.

Der unabhängige jüdische Staat
Nach dem Aufstand der Makkabäer errichteten die Juden für 100 Jahre einen unabhängigen jüdischen Staat, bis Pompeius 63 v. Chr. das Land für Rom eroberte und dem Römischen Reich als Provinz eingliederte, die von jüdischen Königen regiert wurde. Dreimal kämpften die Juden in den ersten beiden Jahrhunderten nach Christi Geburt vergeblich gegen die Römische Vorherrschaft um ihre Unabhängigkeit. Der erste Jüdische Krieg begann 66 n. Chr. in Judäa und endete mit der Eroberung von Jerusalem und der Zerstörung des Zweiten Tempels im Jahr 70 n. Chr.

Vier Jahre später fiel die Festung von Masada. Die 960 Männer, Frauen und Kinder beschlossen, ein ruhmvoller Tod sei besser als ein Leben im Elend. Sie bestimmten durch Los 10 Männer, die alle Bewohner töteten und am Ende sich selbst. Nur zwei Frauen und fünf Kinder hatten sich verborgen und konnten berichten, was geschehen war. Bis heute gilt Masada als Symbol des jüdischen Freiheitswillens. „Masada darf nie wieder fallen“, ist zugleich Schwur und Versprechen, dass Israel nicht mehr untergehen wird.

Römer, Kreuzritter und Mamluken

Für den Großteil der Juden begann nach der Niederlage gegen die Römer die jüdische Diaspora. Zehntausende Juden wurden entlang der Straßen von Jerusalem gekreuzigt.
Auch nach dem zweiten Aufstand gegen die Römer, dem Diaspora-Aufstand um 116, und dem dritten, dem Bar-Kochba-Aufstand 132-135, wurden tausende Juden von den Römern ermordet oder als Sklaven verkauft. „Judäa wurde von den Römern in Syria Palaestina umbenannt, um die Erinnerung an Palästina als jüdisches Königreich und Heimat der Juden auch im Namen der Region zu tilgen.«

Die Römische Herrschaft endete, als Araber im Zuge der Islamischen Expansion im Jahr 638 Jerusalem eroberten. 691 errichteten die Muslime auf dem Tempelberg den Felsendom. Seit dieser Zeit waren neben Juden und Christen auch Muslime in der Region präsent. Innerhalb von 100 Jahren konvertierte die Mehrheit der Bevölkerung zum Islam.

Mit dem Beginn der Kreuzzüge am Ende des 11. Jahrhunderts wurden in Palästina vier christliche Kreuzfahrerstaaten errichtet, darunter im Jahr 1099 das Königreich Jerusalem unter Balduin von Flandern, der den Felsendom in ein christliches Heiligtum umwidmete und in der Al-Aksa-Moschee residierte, bis der sunnitische Sultan Saladin im Jahr 1187 Jerusalem eroberte. In der Folge wurden Kirchen und Tempel mehrheitlich in Moscheen umgewandelt, zu denen Christen und Juden allerdings Zutritt hatten. 1291 verloren die Kreuzritter mit Akkon ihre letzte Bastion an die Mamluken, die bis 1517 über das Gebiet herrschten.

Die Osmanische Herrschaft…

Nach dem Sieg der Osmanen über die Mamluken im Jahr 1517 wurden Ägypten, Syrien und Palästina für 400 Jahre in das Osmanische Reich eingegliedert. Während dieser Zeit war Palästina stark unterbevölkert. Anfangs des 19. Jahrhunderts lebten knapp 300.000 Menschen in Palästina, davon ungefähr 10.000 Juden. Die meisten Araber hatten sich ebenfalls erst seit ein paar Jahrzehnten dort angesiedelt. Palästina bestand zu dieser Zeit vor allem aus erodiertem Bergland, Sandwüste und malariaverseuchten Sümpfen. Als Mark Twain 1868 Palästina besuchte, schrieb er:

„Palästina sitzt in Sack und Asche … diese unterbevölkerten Wüsten, diese rosafarbenen Erdhügel … Jericho, das verfluchte, liegt heute als zerfallene Ruine da … über ihm brütet der Bann eines Fluches, der seine Felder hat verdorren lassen, und seine Tatkraft gefesselt hat. … Das berühmte Jerusalem selbst, der erhabenste Name in der Geschichte, hat all seine Größe verloren und ist ein Bettlerdorf geworden; die Reichtümer Salomos sind nicht mehr vorhanden, um die Bewunderung zu Besuch weilender orientalischer Königinnen zu erregen. Palästina ist verlassen und hässlich.“

… und das Aufkommen des Zionismus

Erst mit der Ankunft der ersten jüdischen Siedler änderte sich das spürbar. Baron Edmond de Rothschild engagierte sich für den aufkommenden Zionismus. Er erwarb Grundstücke in Palästina und gründete die Stadt Rischon LeZion. 1889 übergab er 25.000 Hektar palästinensischen Agrarlandes samt deren Ansiedlungen an die Jewish Colonization Association.

So konnten nach der Ermordung von Zar Alexander II und den darauffolgenden Pogromen in Russland während der ersten Alija bis zu 30.000 Juden aus Russland, Rumänien und dem Jemen nach Palästina einwandern. Rothschild finanzierte in den folgende Jahren die Gründung von mehr als dreißig weiteren Kolonien und gilt zurecht als „Vater der Kolonisierung Palästinas“.

Die Geschichte des Zionismus muss an dieser Stelle außen vor bleiben, erwähnt sei nur, dass die Zionistische Weltorganisation 1901 den Jüdischen Nationalfonds gründete, um erstmals jüdische Ansiedlungen in Palästina gezielt zu fördern. Jedenfalls wurden die Voraussetzungen geschaffen, dass sich nach weiteren Pogromen in Europa und der gescheiterten Russischen Revolution während der zweiten Alija von 1904 bis 1914 weitere 40.000 Einwanderer, hauptsächlich aus Russland und Polen, ansiedeln konnten. Die Siedler kultivierten die verseuchten Sümpfe und machten das Land urbar. 1909 wurde mit Tel Aviv die erste moderne jüdische Stadt gegründet. Die Region „Palästina“ begann seit Jahrhunderten erstmals wieder aufzublühen. Bis 1914 wuchs die jüdische Bevölkerung auf etwa 85.000 Menschen an.

Fakten gegen Gerüchte

Schon der kurze Streifzug durch die Geschichte der Region zeigt: Palästina war zu keiner Zeit ein ausschließlich arabisches Land. Zu keiner Zeit gab es einen unabhängigen arabischen oder palästinensischen Staat in Palästina. Juden leben in diesem Landstrich seit nahezu 4000 Jahren, später kamen Christen und Muslime dazu. Bis zum Ende des Ersten Weltkriegs hatte keine einzige Obrigkeit „für Palästina eine eigene Verwaltung vorgesehen oder das Gebiet als selbstständige geographische Einheit betrachtet. Auch für die Osmanen war die Region ein Teil Syriens, wohl auf die römische Bezeichnung Syria zurückgehend.“ Die jüdischen Siedler haben niemanden verdrängt oder vertrieben. Sie haben Land gekauft, bestellt und urbar gemacht, haben eine über Jahrhunderte lang verrottete Gegend zu einer neuen Blüte geführt. 1917 wurde die osmanische Herrschaft über Palästina beendet. Und die Vorstellung eines Jüdischen Staates wurde konkret. Aber das ist eine andere Geschichte. (Quelle: mena-watch)

Dies ist der dritte Teil einer Reihe, deren zweiter Teil wir am 09.05.20018 veröffentlichten: „70 Jahre Israel Teil 2 – Volkssport „Israelkritik“ – Weltgemeinschaft hat nichts dazu gelernt! – Antisemitismus unter neuem Deckmantel!“. Teil drei folgt in Kürze.

70 Jahre Israel Teil 7Vom britischen „Weißbuch“ zum UN-Teilungsplan und der Staatsgründung Israels
70 Jahre Israel Teil 6Warum wurde 1948 kein arabischer Staat in Palästina gegründet?
70 Jahre Israel Teil 525 Linke und arabische Israel-Mythen entzaubert – von einem linken Araber aus dem Libanon
70 Jahre Israel Teil 4Wie der heutige Staat Israel entstanden ist – Von Pogromen (Judenverfolgungen / gewalttätiger Antisemitismus) bis zur Staatsgründung!
70 Jahre Israel Teil 3Israel existiert zu Recht als Staat und die Juden haben keinen Landraub begangen! Ein Staat Palästina hat nie existiert. Fakten belegen Gerüchte!
70 Jahre Israel Teil 2Volkssport Israelkritik Weltgemeinschaft hat nichts dazu gelernt! Antisemitismus unter neuem Deckmantel!
70 Jahre Israel Teil 1GOTTES Zeichen für die Welt – 70 Jahre feiert der Staat Israel – GOTT existiert und die Bibel ist wahr!
70 Jahre Israel Teil 8 – 9 in Vorbereitung

Einige ausgewählte Presseartikel zu Israel von Autor Uwe Melzer:
Die israelische Siedlungspolitik im biblischen Judäa, Samaria und dem Westjordanland verstößt nicht gegen internationales Recht!
Israel hat jedes Recht, im biblischen Judäa und Samaria, der so genannten Westbank, Häuser zu bauen. Das meint der israelische Unterhändler Alan Baker. „Sie sind im Unrecht und schlecht beraten, sowohl im Blick auf die Rechtslage, als auch, was die Fakten betrifft!“ So deutlich wurden US-Außenminister John Kerry nur selten die Leviten verlesen. Doch Alan Baker sah in seinem Brief an Kerry im November 2013 keinen Grund, ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Das Schreiben, das anfangs nur an das amerikanische Außenministerium gerichtet war hat an Aktualität nichts eingebüßt. Baker, von 2004 bis 2008 Israels Botschafter in Kanada, ist überzeugt: Israel ist mit seinem Siedlungsbau im Recht. Auch der Internationale Gerichtshof der Vereinten Nationen in Den Haag, Niederlande stellte fest, dass Israel keine Landbesetzung begangen hat. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Alle von Israel vor den Oslo-Vereinbarungen gebauten Siedlungen sind legitim, einschließlich der neuen israelischen Wohngebiete, die in den ausgeweiteten Grenzen Jerusalems geschaffen wurden.
Solange die in diesen Vereinbarungen ins Auge gefasste „Interimsperiod“ in Kraft bleibt, ist es Israel gestattet innerhalb der ursprünglich definierten Vor-Oslo-Grenzen der Siedlungen zu bauen, aber es darf ihren Vor-Oslo-Status nicht verändern. Die Palästinenser müssen als Ausgangsposition in den Endstatusverhandlungen nicht auf die Forderung des kompletten israelischen Rückzugs auf die Waffenstillstandslinien von 1949 verzichten, aber gleichermaßen kann Israel die Forderung auf Erhalt nicht nur der Siedlungen beibehalten, sondern auch auf jeden anderen Teil des Mandats Palästina von 1947. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Palästina gibt es und gab es nie als Volk oder Staat. Wie kam es zu der Erfindung des palästinensischen Volkes? Einige erstaunliche Antworten! Alle Menschen, die zwischen 1923-1948 im britischen Mandat Palästina (dem heutigen Israel) geboren wurden, hatten damals Pässe mit Stempel „Palästina“. Aber als man sie Palästinenser nannte, waren die Araber beleidigt. Sie beklagten sich: „Wir sind keine Palästinenser, wir sind Araber. Die Palästinenser sind die Juden“. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons nach der Bibel im Alten Testament: 4. Mose 34,1-12. Hier hat GOTT die Grenzen des Landes Kanaan (Israel) für die Juden festgelegt. Bibel, AT, Hesekiel 47, 134-20: So spricht Gott der HERR: Dies sind die Grenzen, nach denen ihr das Land den zwölf Stämmen Israels austeilen sollt! Dies ist nun die Grenze des Landes gegen Norden: von dem großen Meer an auf Hetlon zu nach Zedad, Hamat, Berota, Sibrajim, das an Damaskus und Hamat grenzt. Und so soll die Grenze laufen vom Meer an bis nach Hazar-Enan, und Damaskus und Hamat sollen nördlich liegenbleiben. Das sei die Grenze gegen Norden. Aber die Grenze gegen Osten: von Hazar-Enan, das zwischen dem Hauran und Damaskus liegt, der Jordan zwischen Gilead und dem Lande Israel bis hinab ans östliche Meer nach Tamar. Das soll die Grenze gegen Osten sein. Aber die Grenze gegen Süden läuft von Tamar bis an das Haderwasser von Kadesch und den Bach Ägyptens hinab bis an das große Meer. Das soll die Grenze gegen Süden sein. Und an der Seite gegen Westen ist das große Meer die Grenze bis gegenüber Hamat. Das sei die Grenze gegen Westen. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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70 Jahre Israel Teil 2 – Volkssport „Israelkritik“ – Weltgemeinschaft hat nichts dazu gelernt! – Antisemitismus unter neuem Deckmantel!

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70 Jahre nach seiner Staatsgründung ist Israel der Jude unter den Staaten.
Die Weltgemeinschaft arbeitet sich mit ungezählten Resolutionen an der kleinen Demokratie im Nahen Osten ab. Welches Maß auch immer an jedes andere Land angelegt wird, man kann sicher sein, für Israel gilt ein eigenes. Künstler, Politiker und Intellektuelle formulieren den Schlachtruf der Nationalsozialisten „Kauft nicht bei Juden“ neu und rufen dazu auf, das Land zu boykottieren, Investitionen abzuziehen und mit Sanktionen zu belegen. (BDS ist Boycott, Divestment and Sanctions (deutsch: Boykott, Kapitalabzug und Sanktionen, kurz BDS) ist eine umfassende internationale politische Kampagne gegen Israel.) Die meisten Medien übernehmen kritiklos die Inszenierungen von Pallywood-Akteuren und ergreifen Partei gegen Israel. Mal mehr, mal weniger offen. Kein Wunder, dass die Zahl der „Israelkritiker“ in der Bevölkerung nur mehr von jener der „Fußballtrainer“ übertroffen wird. (Autor: Thomas Eppinger)

Kurz: Die „Antizionisten“ sind allgegenwärtig, während die Antisemiten auf wundersame Weise verschwunden sind.
Antisemitismus ist out. Niemand mag mehr Antisemit sein; man könnte sagen, der Antisemitismus ist in ein schlechtes Licht geraten, seit die Nationalsozialisten und ihre willigen Helfer ihn vor achtzig Jahren übertrieben haben. Auschwitz war dann doch zu viel, „vergasen“ geht einfach nicht.

Die Antisemiten wurden ersetzt durch die Israelkritiker!
Und so sind die Antisemiten nach dem Krieg auch irgendwann ausgestorben, schon weil die Latte für Antisemitismus seither so hoch liegt, dass man sogar dann noch unten durch läuft, wenn man eine Synagoge anzündet. Da mag man es zwar mit der „Israelkritik“ ein wenig übertrieben haben, aber ein Antisemit ist man deswegen noch lange nicht. Solange sich nicht herausstellt, dass einer „sechs Juden eigenhändig erwürgt hat“, gibt es kein Problem, das hat Michael Graff schon während der Waldheim-Affäre erkannt. Und selbst wenn jemand ein paar Juden auf dem Gewissen hat, der richtige Antisemitismus beginnt erst beim Völkermord, das haben wir aus der Geschichte gelernt. Darum kann ein deutscher Präsident einen Kranz am Grab von Arafat niederlegen, ohne mit Schimpf und Schande aus dem Amt gejagt zu werden. Denn eigentlich war Arafat ja auch nur ein Israelkritiker, manchmal ein wenig grob vielleicht, aber wo gehobelt wird, fallen eben Späne.

„Der Antisemitismus ist der Sozialismus des dummen Kerls“,
hat August Bebel einmal den Wiener Reichsratsabgeordneten Ferdinand Kronawetter zitiert. Der Antisemitismus der dummen Kerle, die dazugelernt haben, ist der Antizionismus. „Ich habe nichts gegen Juden, viele meiner besten Freunde sind Juden“, sagen sie, bevor sie über den Staat der Juden herziehen. Die jüdischen Freunde sind unverzichtbar, quasi der Kosher-Stempel des legitimen Israelkritikers.

Antizionisten haben also nichts gegen Juden, sondern nur was gegen Israel, also dagegen, dass Juden in einem eigenen Staat leben.
Das kennt man ja von vielen Völkern, man hat nichts gegen Belgier, sondern nur was gegen Belgien, nichts gegen Franzosen, sondern nur was gegen Frankreich. Na gut, das Beispiel war jetzt nicht so toll, ich kenne auch niemanden, der das sagt. In Wahrheit gibt es diese Unterscheidung nur bei Israel. Und bei den USA, der Anti-Amerikanismus ist ja die kleine Schwester des Antizionismus, man sieht sie oft Händchen halten. Bei Russland wiederum ist es üblicherweise eher umgekehrt. Oder kennen Sie jemanden, der die Russen mag und Russland nicht?


Omar Al-Rawi (Screenshot)

Egal, zurück zum Thema. Antizionisten haben nicht nur nichts gegen Juden, sie sind auch antirassistisch, immer. Per definitionem, sozusagen.
Definitionskünstler wie der Wiener Gemeinderat und Integrationsbeauftragte der IGGÖ, Omar Al-Rawi, können ihre Zuhörer dazu aufhetzen, „Terrorist Israel“ zu brüllen, und ihnen gleichzeitig bescheinigen, dass sie „ehrliche Menschen [sind], die klar gegen Antisemitismus, Rassismus und Islamfeindlichkeit auftreten“. Da sag‘ noch einmal wer, dass Bildung nichts bewirkt. Diesen Spagat hätten Bebels „dumme Kerle“ sicher nicht geschafft.

Die Lügen über Israel, die auch in Deutschland hoffähig geworden sind!
Andererseits, nur so unter uns: haben sich die Juden das nicht auch irgendwie selbst zuzuschreiben? Nach all dem, was sie erlebt haben – machen sie nicht mit den Palästinensern irgendwie das Gleiche, was man ihnen angetan hat? Wie sie mit den Palästinensern umspringen, das Freiluftgefängnis und all das. Fein ist das nicht. Da sterben Kinder, und die Israelis geben ihnen nicht einmal genug Wasser. Überhaupt. Irgendwer hat in dem Land ja schon gewohnt, bevor die Juden gekommen sind. Sie haben den Arabern ihr Land gestohlen und ihre Olivenhaine. Warum geben sie es nicht zurück? Die Millionen, die sie vertrieben haben, müssen heute noch in Lagern leben. Und wenn sie dagegen demonstrieren, werden sie erschossen. Sieht man ja gerade. Haben die Juden aus ihrer Geschichte denn gar nichts gelernt?

Falsch von vorne bis hinten. Ich weiß, dass Sie das wissen.
Aber wissen Ihre Freunde und Bekannten das auch? Mindestens bis Mitte Mai – solange dauern die Aufstände in Gaza mindestens an – werden wir wieder all diese und noch mehr Plattitüden hören und lesen, wie immer sie auch formuliert sein mögen. Der Nahost-„Experte“ Jürgen Todenhöfer hat Anfang April ein Video produziert und auf Facebook gestellt, in dem er beklagt, dass die Israelis 11.011 Palästinenser getötet hätten, während nur 1.663 Israelis von Palästinensern getötet wurden. Das Video wurde mindestens 227.774 Mal aufgerufen und 4.175 Mal geteilt, 8.201 Todenhöfer Fans haben darauf reagiert. Kein Link an dieser Stelle, jeder Aufruf ist einer zu viel. Mit wie vielen toten Juden Todenhöfer zufrieden wäre, sagt er leider nicht.

Die Todenhöfers dieser Welt überzeugen zu wollen, ist ein sinnloses Unterfangen.
Aber für alle, die nicht faktenresistent sind, werden wir an dieser Stelle in den nächsten Tagen und Wochen bis 15. Mai einige der häufigsten Mythen aufgreifen und ihnen eine andere Perspektive gegenüberstellen. Weil dieses große kleine Land heuer 70 Jahre alt wird. Und weil auch dumme Kerle, die dazugelernt haben, noch immer dumme Kerle sind. (Quelle: mena-watch)

70 Jahre Israel Teil 7Vom britischen „Weißbuch“ zum UN-Teilungsplan und der Staatsgründung Israels
70 Jahre Israel Teil 6Warum wurde 1948 kein arabischer Staat in Palästina gegründet?
70 Jahre Israel Teil 525 Linke und arabische Israel-Mythen entzaubert – von einem linken Araber aus dem Libanon
70 Jahre Israel Teil 4Wie der heutige Staat Israel entstanden ist – Von Pogromen (Judenverfolgungen / gewalttätiger Antisemitismus) bis zur Staatsgründung!
70 Jahre Israel Teil 3Israel existiert zu Recht als Staat und die Juden haben keinen Landraub begangen! Ein Staat Palästina hat nie existiert. Fakten belegen Gerüchte!
70 Jahre Israel Teil 2Volkssport Israelkritik Weltgemeinschaft hat nichts dazu gelernt! Antisemitismus unter neuem Deckmantel!
70 Jahre Israel Teil 1GOTTES Zeichen für die Welt – 70 Jahre feiert der Staat Israel – GOTT existiert und die Bibel ist wahr!
70 Jahre Israel Teil 8 – 9 in Vorbereitung

Einige ausgewählte Presseartikel zu Israel von Autor Uwe Melzer:
GOTTES Zeichen für die Welt – 70 Jahre feiert der Staat Israel – GOTT existiert und die Bibel ist wahr!
Am 19. April 2018 feierte der Staat Israel seinen 70. Unabhängigkeitstag. Gläubige Juden und Christen sehen darin die Erfüllung biblischer Verheißungen. Die Welt schrieb den 14. Mai 1948, als David Ben-Gurion in Tel Aviv den Staat Israel ausrief. Vorausgegangen war der Beschluss der UN-Vollversammlung vom 29. November 1947 zur Beendigung des britischen Mandats in Palästina. In der Geschichte und in allem Geschehen wirkt der lebendige Gott. Der Prophet Sacharja schreibt: „So spricht der Herr: Ich kehre wieder auf den Zion zurück und will zu Jerusalem wohnen“ (Bibel, AT, Sacharja 8,2). Dem lebendigen Gott, der sich als der Gott Israels bekannt gemacht hat, ist nichts unmöglich. Am Ende der Zeit wird sich Gott erbarmen, sein Volk sammeln und neu in das Land der Verheißung pflanzen. Und genau das geschieht seit 1948 …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Die Vereinten Nationen (UN, UNO) und fasst die ganze Welt führen einen Krieg gegen den jüdischen, christlichen GOTT am Beispiel Israel & Hauptstadt Jerusalem!
Alles christlich Göttliche soll entfernt werden. Deshalb darf auch Jerusalem nicht die Hauptstadt von Israel sein! Nach Trumps Erklärung am 6.12.2017 die amerikanischen Botschaft nach Jerusalem zu verlegen. Die UN-Vollversammlung hat am 21.12.2017 mit großer Mehrheit für eine Resolution gestimmt, dass Jerusalem nicht die Hauptstadt von Israel sei. US-Präsident Donald Trump hatte am 6. Dezember 2017 in einer Rede erklärt, dass die USA Jerusalem als die israelische Hauptstadt anerkennen und die Verlegung der US-Botschaft dorthin planen. Dies wurde bereits 1995 gesetzlich beschlossen, von Trumps Amtsvorgängern aber immer wieder aufgeschoben. Für die UN-Resolution stimmten 128 von 193 Ländern, darunter auch Deutschland. Die UN-Vollversammlung der Vereinten Nationen (UN, UNO) werden von den islamischen Ländern beherrscht und den Ländern, die gute Geschäfte, insbesondere mit ÖL, mit den islamischen & arabischen Staaten machen, darunter auch Deutschland. Diese UNO hat nur eine Hauptbeschäftigung. Es wurden in den letzen Jahren und Jahrzehnten unzählige Resolutionen gegen Israel verabschiedet. Aber keine einzige Resolution gegen den Islam oder islamische und arabische Staaten. Die UNO hat nur das eine Ziel, die Juden, Israel und alles Christliche auszulöschen. Die Frage ist nun warum? …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Jerusalem war und ist historisch, geschichtlich und nach GOTTES WORT in der Bibel schon immer die Hauptstadt von Israel gewesen. Der Islam und der Koran haben keinen legitimen Anspruch auf Jerusalem!
Der US-Präsident Donald Trump handelte am 05.12.2017geschichtlich und nach GOTTES WORT in der Bibel völlig korrekt und richtig, wenn er Jerusalem als Hauptstadt von Israel anerkennt und die amerikanische Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt. Die Aufregung der islamischen Länder, insbesondere Präsident Erdogan in der Türkei – Erdogan (05.12.2017) droht offen Israel mit Krieg um Jerusalem: „Wir können die gesamte islamische Welt in Bewegung setzen!“ – beruht auf Lüge und Unwahrheiten, die seit Jahrzehnten über den Status von Jerusalem gestreut werden. Hier die biblischen, geschichtlichen und auch islamischen Tatsachen im Koran: Mohammed war zu Lebzeiten im 6. Jahrhundert nie in Jerusalem oder Israel gewesen. Er war immer mindestens ca. 1000 km entfernt von Jerusalem. Das Wort „Jerusalem“ als Hauptstadt der Juden über Jahrtausende kommt 900-mal in der Bibel vor, aber nicht ein einziges Mal im Koran. Der Islam beansprucht den Tempelberg in Jerusalem in Israel zu Unrecht. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Geisterfüllt – Gaben des HEILIGEN GEISTES – Biblische Inspirationen von Reinhard Bonnke

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Ihr werdet Kraft empfangen!
„Sie nun, als sie zusammengekommen waren, fragten ihn und sagten: Herr, stellst du in dieser Zeit für Israel das Reich wieder her? Er sprach zu ihnen: Es ist nicht eure Sache, Zeiten oder Zeitpunkte zu wissen, die der Vater in seiner eigenen Vollmacht festgesetzt hat. Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist; und ihr werdet meine Zeugen sein, sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde.“ (Bibel, NT, Apostelgeschichte 1,6-8)

Geisterfüllt!
Jesus sagte: „Ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist“ (Bibel, NT, Apostelgeschichte 1,8). Ohne diese Lebenskraft haben wir nichts anderes als eine zahnlose, säkularisierte und rationalisierte Religion. Pure mystische Versenkung hat mit neutestamentlicher Dynamik nichts zu tun; asketische Schweigsamkeit ist für Buddhisten, nicht für Christen. Keine falschen Hemmungen!

Vollmacht im Heiligen Geist!
ist als normale Lebensart der Christen vorgesehen. Die Erfüllung mit dem Geist hat sich als antreibende und stärkende „Kraft“ (dýnamis) erwiesen − im Neuen Testament wie im Leben von unzähligen Menschen seither. Es gibt nur wenige Schriftstellen, die darauf schließen lassen, dass der Heilige Geist leise wie ein Atemzug, unauffällig und unbemerkt auf Menschen kam. Meistens ist er deutlich wahrnehmbar, mit Kennzeichen wie Feuer, Wind, Lautstärke, Wunder, Kraft und sichtbaren Auswirkungen.

Anmerkung von Autor Uwe Melzer:
Gaben des Heiligen Geistes nach der Bibel, NT 1. Korinther 12,8-11:
1. Weisheit
2. Erkenntnis
3. Glaube
4. Gabe Gesund zu machen = Heilung
5. Gabe Wunder zu tun
6. prophetische Rede
7. Gabe die Geister zu unterscheiden (gut oder böse)
8. Zungenrede (reden in fremden Sprachen, bzw. Sprache die von GOTT stammt)
9. Auslegen der Zungenrede

Die Kirchen und die Frommen unterliegen hier einem Irrtum, der von der katholischen Kirche stammt. Es gibt im Neuen Testament die Aussage, dass Alles aufhört – endet und nur die Liebe bleibt?
Die katholische Kirche hat daraus gemacht, dass mit der Entstehung der Bibel dieses aufhören gemeint ist und deshalb keine Geistesgaben mehr notwendig seien. Die Wahrheit aber ist, dass die mit „Alles aufhört – endet – eindeutig beschreibt, dass dies erst eintritt, wenn Jesus Christus wieder zurück auf diese Erde kommt. Viele sogenannten Christen – ohne den Heiligen Geist – und viele sogenannten christlichen Gemeinden – ohne den Heiligen Geist – haben sich diese Auslegung der katholischen Kirche zu eigen gemacht, obwohl sie total falsch ist und von der Bibel selbst widerlegt wird. Im Prinzip ist das eine Ausrede, dass niemand merkt, dass sie selbst nicht über die Kraft und die Gaben des Heiligen Geistes verfügen. Den GOTTES Wort sagt im gesamten Neuen Testament, dass wir ohne den Heiligen Geist und damit auch ohne die Gaben des Heiligen Geiste nichts tun können. Deswegen ist es auch so wichtig, dass jeder Christ die Bibel selbst komplett liest, damit er weiß was darin steht und was GOTT tatsächlich gesagt hat. Nicht alles was die Kirchen und die Frommen verkündigen ist wahr.

Lesen Sie dazu: Wer ist überhaupt Christ oder Christin?

Lesen Sie den weltweit erfolgreichsten Buch Bestseller – Was ist die Bibel? Viele kennen die Bibel nur vom „Hörensagen“ aber nicht deren Inhalt. Selbst viele Christen oder evangelische bzw. katholische Religionsmitglieder haben die Bibel nicht gelesen. Sie kennen nur Teile aus Predigten etc. oder nur Auszüge aus der Bibel. Menschen welche die Bibel nie gelesen haben, sagen oft die Bibel ist ein „Märchenbuch“ oder das kann nicht stimmen und ist unwahr oder erfunden, weil die Bibel von Menschen geschrieben worden ist. Tatsächlich aber ist die Bibel das geschriebene „WORT GOTTES!“ Ja, Menschen haben die Bibel geschrieben, aber der Inhalt stammt komplett direkt von GOTT. Sie glauben das nicht? Nun, die 10 Gebote der Bibel hat GOTT selbst direkt aus dem Himmel auf 2 Steintafeln geschrieben und diese Steintafeln Mose, dem Führer der Juden, auf dem Berg Horeb in Israel übergeben. Alle anderen Texte wurden von Propheten und Aposteln geschrieben, die GOTT mit seinem Heiligen Geist dazu befähigt hat, dass sie genau nur das schreiben, was GOTT und Jesus Christus ihnen direkt in Auftrag gegeben hat. Dazu ein kleines Beispiel: …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Weitere biblische Inspirationen von Reinhard Bonnke CfaN:
10. Kraft für den Marathon!
09. Die Kraft zum Überwinden!
08. Geisterfüllt – Gaben des HEILIGEN GEISTES
07. Ein elektrisches Kabel ist harmlos bis man es anfasst!
06. Angetan mit dem Geist der Propheten
05. Geistestaufe – Im Feuer getauft – Komplett eingetaucht
04. HEILIGER GEIST – Kraft für den Marathon!
03. Das Unmögliche geschieht!
02. Das Geheimnis – Mégethos – unaufhaltsame Macht & Superkraft
01. Feurig oder Feuerfest – Das Geheimnis

Wenn Ihnen diese biblische Inspiration von Reinhard Bonnke gefallen hat, dann lesen Sie einfach die nächsten Presseartikel, die in den folgenden Wochen nach und nach veröffentlicht werden.


Quelle: Evangelist Reinhard Bonnke,
Christus für alle Nationen e.V.,
Postfach 600 574, 60335 Frankfurt am Main,
Tel: + 49 69 4 78 78 0, Fax: + 49 69 4 78 78 10 20
E-Mail: info@cfan.eu Internet: www.cfan.eu


Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church KonstanzHillsong Church DüsseldorfHillsong Church MünchenHillsong Church ZürichHillsong International


Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst –
Jeden Sonntag, 10:00 Uhr: http://jesus-gemeinde-schramberg.de

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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