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Karfreitag & Ostern – Was macht das Kreuz zu dem, was es ist? – Bibelstudie

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Vorwort von Autor Uwe Melzer
Ostern ist nicht das Fest für den Osterhasen oder die Ostereier. Beides hat nichts aber auch gar nichts mit Ostern zu tun. Es ist an sich schon unlogisch, dass ein Hase Eier bringen soll, die Hühner legen. Diesen Hasen dann als Osterhasen zu bezeichnen, der keine Eier legen kann oder bringt taugt noch nicht einmal als Märchen für Kinder. Kinder merken sehr schnell, dass die Eier vom Huhn kommen und nicht vom Osterhasen. Sie empfinden das später als Lüge und damit unterstellen Sie auch unbewußt, dass „Alles“ was mit Ostern zusammenhängt tatsächlich Lüge ist.

Das hat den gleichen Sinn und Ursprung in der Theorie wie die Erfindung des Weihnachtsmannes durch CocaCola nämlich Unglauben zu säen und alles Christliche und GOTT aus dieser Welt zu entfernen. Für die Lebensmittelindustrie sind der Osterhase und die Ostereier einfach eine ideale Vermarktungsmöglichkeit. Statt den Tod von Jesus Christus, dem Sohn GOTTES, der für alle Sünden dieser Welt und für alle Menschen dieser Welt an Karfreitag nach entsetzlichen Foltern am Kreuz gestorben ist und seine Auferstehung am 3. Tag den Ostersonntag zu feiern, die der Menschheit Vergebung und „Ewiges Leben“ gebracht hat, wird daraus ein Osterhasen und Ostereierfest gemacht. Einfache Frage: „Was glauben Sie denkt GOTT darüber?“

Aber woher stammt jetzt eigentlich der Brauch mit den Ostereiern und dem Osterhasen?
Ostern (lateinisch pascha, auch Festum paschale, von hebräisch pessach) ist das Fest der Auferstehung Jesu Christi. Das neuhochdeutsche Ostern und das englische Easter haben die gleiche sprachliche Wurzel. Das Herkunftswörterbuch des Duden leitet das Wort vom altgermanischen Austrō > Ausro „Morgenröte“ ab, das eventuell ein germanisches Frühlingsfest bezeichnete und sich im Altenglischen zu Ēostre, Ēastre, im Althochdeutschen zu ōst(a)ra, Plural ōstarun fortbildete. Der Wortstamm ist mit dem altgriechischen Namen der vergöttlichten Morgenröte Ēōs und dem lateinischenaurora „Morgenröte“ verwandt, die ihrerseits weitere Sprachen beeinflusst haben.

Wegen der Entdeckung des leeren Grabes Jesu „früh am Morgen, als eben die Sonne aufging“ (Bibel, NT, Markus 16,2) ist die Morgenröte im Christentum Symbol der Auferstehung. Dies knüpfte auch an die biblische Exodustradition der Israeliten in der Nacht des „Vorübergehens“ (hebräisch pessach, engl. Passover): „Eine Nacht des Wachens war es für den Herrn (GOTT), als er sie aus Ägypten herausführte. Als eine Nacht des Wachens zur Ehre des Herrn (GOTTES) gilt sie den Israeliten in allen Generationen“ (Bibel, AT, 2. Mose 12,42).

Wie wurden aus Eiern die Ostereier?
Eine Erklärung besagt: Ostern leitet sich von dem Begriff althochdeutschen „Ostara“ (Osten), „Eostre“ oder „Eoastrae“ ab, dem angelsächsischen Namen der teutonischen Göttin der Morgenröte, des Frühlings und der Fruchtbarkeit, der Braut des jungen Maigrafen (Freyr – Freyja). Zum Fest der Göttin Ostara wurden die frische, grünende Erde und die Liebe (Morgenröte) gefeiert. Die Tage sind länger als die Nächte und der Frühling hat sich gegenüber dem Winter durchgesetzt. Zu Ostarun (althochdeutsch Ostern) wurden wahrscheinlich als Opferbrauch Eier vergraben, Eier verschenkt und gegessen. Das heidnische Fest der Ostera wurde wie andere germanische Festtage mit christlichem Gewand ummantelt, um das Heidentum in den Köpfen der Menschen in Vergessenheit geraten zu lassen. Diese Theorie geht auf Beda Venerabilis (de temporum ratione 15) (8. Jh.) zurück.
Quellen: www.theology.de & Wikipedia

Bibelstudie zu Ostern von Reinhard Bonnke und Daniel Kolenda, Evangelisten, CfaN

Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn (Jesus Christus) gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern „Ewiges Leben hat“. (Bibel, NT, Johannes 3,16)

Das Kreuz ist das kraftvollste Symbol der Welt, denn der Tod Jesu ist der Dreh- und Angelpunkt der Geschichte, der unerschütterliche Fels im tosenden Meer der Zeit. Dieses Symbol ist attackiert, aber unumstößlich. Nichts ist auch nur annähernd so wichtig. Das Kreuz ist unsere einzige dauerhafte Hoffnung.

Christus starb für uns. Dieses Ereignis war eine einzigartige kosmische Explosion der Liebe und Güte, welche die festen Mauern und die eisernen Türen aller Gebundenheit, die die Menschheit jemals tyrannisiert hat, zersprengte – und die ewigen Absichten Gottes für uns zugänglich machte.

Als Christen genießen wir eine Lebensqualität, die keine andere Religion noch nicht einmal ihren hingegebensten Nachfolgern bieten kann. Nur Jesus rettet uns, denn nur Jesus starb für uns. Er schenkt uns das, was nur Er allein schenken kann. Niemand sonst hat je das erreicht, was Er erreicht hat. Sein Tod zu unserer Erlösung ist das größte Geheimnis überhaupt. Niemals werden wir die Tiefe dessen, was am Kreuz geschah, völlig erfassen können, denn es ist etwas, was aus dem Herzen Gottes heraus geboren wurde.

Und so beeinflusst das Kreuz das Denken von uns Menschen bis heute auf vielfältige Weise. Manche halten Jesus für einen Märtyrer oder für einen Ausgestoßenen. Andere sehen die Qualen Christi als ein Bild für die Qualen der Welt. Und in der Tat, Er war durchaus eins damit. Er war das Bindeglied zwischen Gott und unserer Welt mit ihren Nöten. Wir brauchen nicht zu fragen: „Wo ist Gott?“ Wir schauen auf das Kreuz und sehen Ihn dort. Er nimmt Anteil an allem Kummer, aller Schande und allem Schmerz.

Die Botschaft vom Kreuz

Sieben Wochen nachdem die Menge Jesu Blut gefordert hatte, stellte Petrus öffentlich klar: „Ihr aber habt ihn mit Hilfe von Menschen, die das Gesetz Gottes nicht kennen, ans Kreuz nageln und ermorden lassen. So soll nun jedermann in Israel sicher wissen, dass Gott diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt, zum Herrn und Christus gemacht hat!“ (Bibel, NT, Apostelgeschichte 2,23+26). Die Auswirkungen waren erstaunlich und übertrafen alle Erwartungen. Die Botschaft vom Kreuz führte 3000 Zuhörer in die Buße und die ersten Namen wurden in das Buch des Lammes eingeschrieben.

Von Beginn an ist der gekreuzigte Christus das Herz der christlichen Botschaft. Das Evangelium könnte eigentlich kaum irritierender sein. Die Religionen verweisen auf ihre großartigen Gründer, doch das Evangelium des gekreuzigten Messias scheint eine den Verstand beleidigende Torheit zu sein. Und dennoch schrieb Paulus: „Deshalb wünsche ich mir, auch zu euch nach Rom zu kommen, um euch Gottes gute Botschaft zu verkünden. Denn ich schäme mich nicht für die gute Botschaft von Christus“ (Römer 1,15-16). Den römischen Bürgern in Korinth verkündete er: „… ich hatte mir vorgenommen, mich allein auf Jesus Christus und seinen Tod zu konzentrieren“ (Bibel, NT, 1.Korinther 2,2). Paulus wusste sehr genau, dass diese Botschaft die Juden „zur Entrüstung“ bringen und für alle anderen „Unsinn“ sein würde (Bibel, NT, 1.Korinther 1,23), und dennoch predigte er sie. Die Welt hörte sie und nahm sie an. Die Botschaft vom Kreuz schien menschlich gesehen nicht in der Lage zu sein, ein verkommenes Zeitalter zu verändern – doch genau das geschah. Diese Botschaft bleibt ewig bestehen, der gekreuzigte Christus ist konkurrenzlos.

Jesu Tod – ein unvergleichlicher Triumph

Jesus nahm drei Jünger auf den Berg der Verklärung mit, auf dem etwas Wunderbares geschah. Jesus wurde auf dramatische Weise verherrlicht und zwei Personen aus der Vergangenheit erschienen, Mose und Elia. Die Jünger waren überwältigt von dem, was sie sahen. Sie hörten, wie die beiden mit Jesus über Seinen nahen Tod sprachen und welch einzigartiges Ereignis dieser Tod sein würde. Ganz offensichtlich war das ein Himmelsgespräch. „Sie sprachen darüber, wie er bald in Jerusalem sterben würde, um damit seinen Auftrag zu erfüllen“ (Bibel, NT, Lukas 9,31). Das griechische Wort, das hier für „sterben“ benutzt wird, ist „exodos“, das uns an die Befreiung der Israeliten aus Ägyptern erinnert, den Exodus. Er war eine überwältigende Manifestation göttlicher Kraft. Dennoch wird der Tod in der Schrift nur zweimal als „Exodus“ bezeichnet. Das zweite Mal, als Petrus, der mit Jesus auf dem Berg gewesen war, von seinem eigenen Tod sprach. Dort hatte er gelernt, dass der Tod in Wahrheit ein glorreiches Ereignis ist.

Als Jesus starb, rief Er mit lauter Stimme: „Es ist vollbracht!“ (griech: tetelestai, von teleo). Der römische Hauptmann hörte es. Er hatte bereits Menschen sterben sehen, doch niemals so triumphierend und so bekannte er: „Es stimmt, das war wirklich der Sohn Gottes!“ (Bibel, NT, Lukas 23,47; Matthäus 27,54).

Das verwendete griechische Wort tetelestai bedeutet weitaus mehr als „beendet“; es bedeutet „erfüllt“, „vollbracht“, „ausgeführt“. Ein verwandtes griechisches Wort wird in Johannes 17,4 benutzt. Jesus betete: „Ich habe dich verherrlicht auf der Erde; das Werk habe ich vollbracht (griech: teleioósas), das du mir aufgegeben hast, dass ich es tun sollte“. Es erscheint auch in Johannes 13,1: „Da er die Seinen, die in der Welt waren, geliebt hatte, liebte er sie bis ans Ende“ (griech: eis telos).

Er kam, um die Werke des Teufels zu zerstören

Jesaja beschrieb das Leiden Christi bereits viele Jahrhunderte vor dem tatsächlichen Ereignis: „Wie ein Lamm, das zum Schlachten geführt wird, und wie ein Schaf vor seinem Scherer verstummt, so machte auch er den Mund nicht auf“ (Bibel, AT, Jesaja 53,7). Der Herr ergab sich Seinen Feinden, obwohl Er es nicht musste; Er hätte sie mit einem Wort vernichten können. Es sah so aus, als ob Jesus wie ein hilfloses Opfer starb, doch Er erfüllte am Kreuz das große Ziel, das Er sich gesetzt und über das Er während Seines gesamten Dienstes auf der Erde gesprochen hatte. Er hatte Seinen bevorstehenden Tod oft erwähnt: „Jetzt ist meine Seele bestürzt. Und was soll ich sagen? Vater, rette mich aus dieser Stunde? Doch darum bin ich in diese Stunde gekommen!“ (Bibel, NT, Johannes 12,27)

„Diese Stunde“ – es gab großartige Stunden, in denen Jesus die Kranken heilte, die Toten auferweckte und die Volksmenge lehrte. Doch hier sprach Er von „der Stunde“, in der Seine Aufgabe erfüllt werden würde, der Vollzug all dessen, wofür Er gekommen war. Diese Stunde war Seine letzte, als Er für uns den Sühnetod starb. Sein Ziel war der Tod. Er kam, um dem Feind entgegenzutreten. Er kam, um die Werke des Teufels zu zerstören.

Jesus wurde nicht vom Tod verfolgt; Er verfolgte den Tod und forderte ihn heraus. Er forderte den Herrscher des Terrors zu einem Duell heraus. Er trieb den Feind in die Ecke, setzte sich mit der grausamen Realität auseinander und „schmeckte den Tod für jeden“ (Bibel, NT, Hebräer 2,9).

Mit den Wunden des Kampfes gezeichnet, aber mit dem Sieg gekrönt

Der erste Hinweis auf den Kampf am Kreuz findet sich bereits in 1.Mose 3,15. Der Same der Frau sollte den Kopf der Schlange zertreten, aber in seine eigene Ferse würde gestochen werden. Jesus sprach auch davon, „bedrängt“ zu sein, bis es vollbracht war (Lukas 12,50). Man kann das Wort auch mit „gepeinigt, eingeschränkt, von einem Ziel ergriffen“ wiedergeben. Er erwartete jederzeit seine Konfrontation mit dem großen Feind, dem Tod. Im Garten Gethsemane und auf Golgatha ergriff Er die Schlange des Todes und würgte sozusagen das Leben aus ihr heraus. Drei Tage später kehrte Er für uns alle zurück – mit dem Sieg gekrönt, aber mit den Wunden des Kampfes gezeichnet.

„Unser Retter Christus Jesus, der den Tod zunichte gemacht hat, aber das Leben und Unvergänglichkeit ans Licht gebracht hat“ (Bibel, NT, 2.Timotheus 1,10). „… wurde Jesus als Mensch geboren. Denn nur so konnte er durch seinen Tod die Macht des Teufels brechen, der Macht über den Tod hatte“ (Bibel, NT, Hebräer 2,14). Das griechische Wort katargeo, das hier mit „brechen“ übersetzt wird, bedeutet „von Kraft entleeren, stilllegen, nutzlos machen“. Der Tag des Triumphes war das Resultat Seines Sieges, als „der Tod vom Sieg verschlungen wurde“ (Bibel, NT, 1.Korinther 15,54).

Am Kreuz riss Christus der Schlange die Giftzähne aus

Der Tod verlor seinen Stachel. Doch was war dieser Stachel? „Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel? Denn die Sünde ist der Stachel“ (Bibel, NT, 1.Korinther 15,55-56). Der wirkliche Schrecken des Todes ist, wenn Menschen in ihren Sünden sterben und beladen mit Schuld in die Ewigkeit hinübertreten. Wir können uns kaum vorstellen, was das tatsächlich bedeutet. Es ist so furchtbar, dass Jesus starb, um uns ein für alle Mal davor zu retten. Er starb nicht nur, um den Tod zu zerstören, sondern Er starb auch für unsere Sünden. Am Kreuz riss Christus der Schlange die Giftzähne aus. Deshalb dürfen wir verkünden: „Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?“

Was ist Sünde? Es ist die Auswirkung der menschlichen Rebellion gegen Gott. Gott empfindet zutiefst jegliches Unrecht, jede erbarmungslose Brutalität, jeden Hass, alles Falsche und Böse. Er spürt es, weil Er uns liebt. Und Er reagiert nicht mit gekränkter Erhabenheit darauf, sondern wie ein liebender Vater. „Gegen dich allein habe ich gesündigt“, sagt David (Bibel, AT, Psalm 51,6). Gott sieht nicht teilnahmslos zu, was geschieht. Unsere menschliche Eigensinnigkeit und Rebellion trifft Sein Herz und Sein heiliges und göttliches Wesen wie ein feindseliger Angriff.

Christus kannte die erdrückende Last und ihre schrecklichen Auswirkungen auf unseren Körper und Geist und wurde für uns zur Sünde, ertrug unseren Schuldspruch als Vermittler zwischen uns und dem Los, das wir eigentlich verdienen. Jesus erwirkte uns ewige Vergebung. Er war nicht schuldig in Gottes Augen, und dennoch trug Er für uns die Schuld.

Die Wahrheit des Evangeliums ist, dass das Böse nicht nur vergeben, sondern besiegt und überwunden ist. Jesus überwand selbst das Schrecklichste, was der Teufel sich ausdenken konnte. Gott sagt: „Ich will ihnen ihre Sünden vergeben und nicht mehr an ihre bösen Taten denken“ (Bibel, AT, Jeremia 31,34). Es bleibt nichts in Seiner Erinnerung oder Seinem Herzen zurück, was uns verdammen könnte.

Wenn wir je ein anderes Evangelium predigen, ist es nicht das Evangelium Christi. Wir betrügen die Welt, wenn wir die Schrecken des Kreuzes vernachlässigen, indem wir das Ereignis politisch korrekt in Watte packen. Ohne die Wahrheit des Kreuzes geht die Welt zugrunde.

Als Gott Seinen Sohn Jesus Christus gab, gab Er alles, was Er hatte

Als Er am Kreuz hing, offenbarte Christus das volle Maß Seiner Liebe. Wie? Wenn ein Mann seiner Frau sagen würde: „Ich liebe dich und will es dir dadurch beweisen, dass ich mich erschieße“, dann wäre dieser Mann verrückt. Wie sollte ein Selbstmord beweisen, dass er seine Frau liebt? Es bringt ihr rein gar nichts. Wenn er jedoch erschossen würde, während er versucht, sie zu beschützen – er also sein Leben verlieren würde, um ihres zu retten, dann wäre das echte Liebe. Genau auf diese Weise starb Christus für uns. Er starb nicht um des Sterbens willen, sondern Er starb, um uns zu retten. Unsere Sünden würden uns zerstören, doch „an seinem eigenen Körper hat er unsere Sünden an das Kreuz hinaufgetragen“ (Bibel, NT, 1.Petrus 2,24).

Gott selbst musste eingreifen und die gesamte Last des Bösen selbst tragen. Gott hält das gesamte Universum zusammen. Das beweist zwar Seine Liebe für Seine Geschöpfe, doch für Ihn ist es kaum erwähnenswert. Was für Ihn entscheidend ist: „Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat“ (Bibel, NT, Johannes 3,16). Das war das Großartigste, was Gott je getan hat. Er hätte nichts Größeres geben oder tun können. Das war das einzig wahre und mögliche Opfer für Gott. Neue Welten durch ein Wort zu erschaffen, ist im Vergleich dazu nichts. Es würde Ihn nichts kosten, jedem von uns den Reichtum eines ganzen Planeten zu schenken. Doch indem Er Seinen Sohn gab, gab Er alles, was Er hatte.

Die erschütternde Tatsache ist, dass es Gott alles kostete, um uns zu retten! Jesus musste kommen, musste weinen, musste im Garten für uns beten, musste verhaftet werden und die unerträglichsten Qualen ertragen. Sein Körper musste vom Schwert des göttlichen Richterspruches durchbohrt werden. Er tat es – für dich und mich.

Das zeigt uns, in welcher Notlage wir waren. Nur Gott konnte uns retten.

Deswegen predigen wir den gekreuzigten Christus! Gott hat für die Menschheit alles auf sich genommen – es ist unsere Pflicht, es ihr zu sagen.Reinhard Bonnke und Daniel Kolenda, Evangelisten – Quelle: Evangelist Reinhard Bonnke


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Wer ist überhaupt Christ oder Christin? GOTT ist nicht religiös! Was sagt die Bibel? Wie werde ich Christ oder Christin? Gott ist nicht religiös und GOTT lässt sich von keiner Religion vereinnahmen. Gott erkennen geht nur über Glauben und nicht über Religion. Es gibt nur einen GOTT. Denn nur ein GOTT hat die Erde und das ganze Weltall erschaffen. Gott sagt in seinem Wort, dass er die ganze Erde und das gesamte Universum in seiner Hand hält. Gott sagt weiterhin: „wenn ihr nur die Natur betrachten würdet, dann würdet ihr erkennen, dass ich Gott bin und existiere. …. vollständigen Presseartikel lesen


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HEILIGER GEIST – Kraft für den Marathon – Biblische Inspirationen von Reinhard Bonnke

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Den Heiligen Geist empfangen
Weil sie so kostbar ist, kannst du dir die Geistessalbung nicht erarbeiten wie ein Elite-Athlet die olympische Goldmedaille. Heiligen Geist empfangen wir wie unsere Errettung durch Glauben, nicht weil wir es uns verdient haben oder dessen würdig sind, sondern um durch ihn zu effektiven Zeugen für Christus zu werden.

Die Kraft des Heiligen Geistes kommt nicht als Belohnung
wie eine Siegestrophäe, die man am Ende eines Marathonlaufs erhält. Wir brauchen die Kraft vom Start weg, wenn wir den Marathon für Gott laufen wollen. Wir mögen erbärmlich schwach sein und bei unserem Lauf auch stolpern, aber gerade das macht es so notwendig für uns, mit dem Heiligen Geist erfüllt zu sein. Er wird uns nicht unter der Bedingung gegeben, dass wir „perfekt“ sind. Er wird uns gegeben, eben weil wir nicht fehlerlos sind. Er ist gekommen, weil wir ihn brauchen − für das Beste und Schwächste in uns. Wiederhole es einfach in deinem Herzen: „Heiliger Geist, ich brauche dich wirklich!“ Seine Antwort kommt unverzüglich, denn Er ist da!

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Das Unmögliche geschieht – Biblische Inspirationen von Reinhard Bonnke

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Die göttliche Natur ist nicht nur übernatürlich, sie schafft auch Übernatürliches.
Gottes Macht, Liebe und Güte übertreffen alles. Wo die Gegenwart Gottes ist, da darf man Licht, Leben und Vorzüglichkeit erwarten − Berge werden erniedrigt, Täler erhöht und das Unebene zur Ebene gemacht (Bibel, AT, Jesaja 40,4). In Gottes Wörterbuch gibt es das Wort „unmöglich“ nicht.

Unmögliches geschieht, wenn Gott gegenwärtig ist.
Es ist sein Markenzeichen. Die Schöpfung selbst ist entstanden, als er vorüberschritt. Hiob beschreibt das Universum als „Säume seiner Wege“ (Bibel, AT, Hiob 26,14), wie eine Spur, wenn jemand durchs nasse Gras geht. Bei Jesus war es genauso. Jeder wusste, wann er durch ein jüdisches Dorf gegangen war, denn danach hatten sie keine kranken Menschen mehr! Wo er ist, gibt es kein Problem mit Laufen auf Wasser, Heilung von Kranken oder Speisung von 5000 mit dem Essenspaket eines kleinen Jungen. Es geschieht einfach; die Elemente beugen sich seinem Willen. „Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken“ (Bibel, NT, Römer 8,28).

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Endzeit – biblische Prophetie – Komet Nibiru? – NASA entdeckt „Abdruck“ des neunten „Super Planeten“

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Foto: Illustration eines Planeten, der am Rand unseres Sonnensystems schwebt. Neptuns Umlaufbahn ist als heller Ring um die Sonne dargestellt.

„Was ich für sie sehe, ist noch nicht, Was ich sehe, wird nicht bald sein: Ein Stern erhebt sich von Jakob (Erzvater von Israel), Ein Zepter kommt aus Israel; Es zerschmettert die Stirn von Moab (Feinde Israels), die Wurzel allen Übels gegen Israel.“ (Numbers 24:17, The Israel Bible) – Autor: Adam Eliyahu Berkowitz


Komet Wermut (= Nibiru)? Bibel, Neues Testament, Offenbarung 8,10-12:
Und es fiel ein großer Stern vom Himmel, der brannte wie eine Fackel und fiel auf den dritten Teil der Wasserströme und auf die Wasserquellen. Und der Name des Sterns heißt Wermut. Und der dritte Teil der Wasser wurde zu Wermut, und viele Menschen starben von den Wassern, weil sie bitter geworden waren. Und es wurde geschlagen der dritte Teil der Sonne und der dritte Teil des Mondes und der dritte Teil der Sterne, so dass ihr dritter Teil verfinstert wurde und den dritten Teil des Tages das Licht nicht schien, und in der Nacht desgleichen.

Nach Jahren der Verleugnung und Entlarvung bestätigten NASA-Wissenschaftler die Existenz eines neunten Planeten in einer Entdeckung, die den populären Theorien einer apokalyptischen Kollision mit einem Planeten namens Nibiru zu entsprechen scheint. Skeptiker auf beiden Seiten bringen ihre Argumente, während Forscher weiterhin erstaunliche Entdeckungen dieser noch zu sehenden Ergänzung des Sonnensystems präsentieren.

Am 4. Oktober 2017 veröffentlichte die NASA eine Pressemitteilung aus der hervorgeht, dass es untrügliche Beweise gibt eines neunten Planeten in dem weit extremen Raum entdeckt zu haben, das Sonnensystem umkreisend. Es wird vermutet, dass der Planet das Zehnfache der Erdmasse ist, aber er ist noch nicht zu erkennen, da seine elliptische Umlaufbahn ungefähr 60 Milliarden Meilen von der Sonne entfernt liegt.

Die Beschreibung des neuen Planeten entspricht den Vorhersagen von Nibiru, einem großen planetarischen Objekt, von dem viele glauben, dass es mit der Erde kollidieren wird. Die NASA-Pressemitteilung enthält deswegen auch in dieser Hinsicht ein Dementie.

„Wenn ein Planet da ist, ist er sehr weit entfernt und wird so bleiben (ohne Chance – falls Sie sich wundern -, jemals mit der Erde zu kollidieren oder“ die Tage der Dunkelheit „zu bringen).

Zufälligerweise tweetete der Hauptforscher, Astronom Mike Brown, auch eine Entlassung der Nibiru-Theorie.

Die Ähnlichkeiten zwischen Nibiru, auch Planet X genannt, und der neuen NASA-Entdeckung sind dennoch bemerkenswert.
Brown und sein Mitforscher Konstantin Batygin stützten ihren Abschluss eines neunten Planeten auf ihre Beobachtung von sechs bekannten Objekten im entfernten Kuiper Belt, einer Region eisiger Körper, die sich vom Neptun nach außen zum interstellaren Raum hin erstrecken. Alle Objekte zeigten elliptische Umlaufbahnen, die in die gleiche Richtung zeigen. Die einzige Erklärung für diese geneigte Umlaufbahn war der gravitative Einfluss eines anderen, viel größeren Objekts.

„Über lange Zeiträume hinweg wird Planet Nine (NEUN) die Gravitation des gesamten Sonnensystems beeinflussen bzw. instabil werden lassen“, sagte Batygin.

In ähnlicher Weise wurde Planet X erstmals im 19. Jahrhundert von Astronomen vorgeschlagen, um beobachtete Unregelmäßigkeiten in den Bahnen von Uranus und dem neu entdeckten Neptun zu erklären. Die Planet-X-Theorie wurde in den 90er Jahren in eine apokalyptische Version überführt, in der die planetarische Zerstörung von einem Planeten namens Nibiru unmittelbar bevorsteht.

Die NASA-Forscher sind davon überzeugt, dass im Gegensatz zu Planet X tatsächlich ihr neunter Planet existiert.

„Es gibt jetzt fünf verschiedene Beobachtungslinien, die auf die Existenz von Planet Nine hinweisen“, sagte Batygin. „Wenn Sie diese Erklärung entfernen und sich vorstellen, dass Planet NEUN nicht existiert, dann erzeugen Sie mehr Probleme, als Sie lösen. Plötzlich hast du fünf verschiedene Rätsel und du musst fünf verschiedene Theorien entwickeln, um sie zu erklären.“

Yuval Ovadia, dessen Filme über Nibiru und Planet X Millionen von Aufsehen erreichten, war skeptisch gegenüber dem Dementie der NASA.

„Sie leugnen seit Jahren die Existenz von Planeten X und plötzlich verkünden sie den Komet gefunden zu haben“, sagte Ovadia Brechen von Israel Nachrichten ungläubig. „Sie sagen, dass Nibiru nicht existiert, während sie gleichzeitig einen neuen Planeten ankündigen. Sie streiten nur über den Namen, nicht über die Existenz von Planet X.“

Der Grund für diese angebliche Täuschung ist Ovadia klar.

„Die NASA versucht, keine Panik zu erzeugen“, sagte er. „Sie haben den neuen Planeten nicht einmal gesichtet, so dass es unmöglich ist, dass sie wissen, ob sich ihre Bahn mit der Erdumlaufbahn schneidet. Die Leute verstehen das. “

Ovadia stützt seine Theorie auf Quellen in der jüdischen Literatur, die sich auf den im Buch der Zahlen beschriebenen Stern Jakob beziehen: „Was ich für sie sehe, ist noch nicht, Was ich sehe, wird nicht bald sein: Ein Stern erhebt sich von Jakob (Erzvater von Israel), Ein Zepter kommt aus Israel; Es zerschmettert die Stirn von Moab (Feinde Israels), die Wurzel allen Übels gegen Israel“ (Numbers 24:17, The Israel Bible)

Was ich für sie sehe, ist noch nicht, Was ich sehe, wird nicht bald sein: Ein Stern erhebt sich von Jakob (Erzvater von Israel), Ein Zepter kommt aus Israel; Es zerschmettert die Stirn von Moab (Feinde Israels), die Wurzel allen Übels gegen Israel.“

Vor allem beschreibt ein Abschnitt des Zohar, das grundlegende Werk der jüdischen Mystik, ein astronomisches Ereignis, das notwendigerweise dem Messias vorausgehen muss.

Dann wird ein schrecklicher Stern in der Mitte des Himmels in der Farbe Purpur erscheinen, der in den Augen der ganzen Welt brennt und funkelt. Und ein Feuer wird im nördlichen Teil des Himmels vierzig Tage lang als eine Flamme erscheinen und die ganze Welt erschüttern. Am Ende von vierzig Tagen werden das Feuer und der Stern kämpfen … Zu dieser Zeit wird der Messias von einem Ort namens „das Vogelnest“ geweckt werden, und er wird in Galiläa offenbart werden.

Ovadia und einige Rabbiner glauben, dass dies die Ankunft des Planeten Nibiru beschreibt, obwohl dieser Glaube nicht allgemein akzeptiert wird.

Dr. Noah Brosch, emeritierter Professor für Astronomie an der Universität Tel Aviv und Direktor des Wise Observatory, ist skeptisch gegenüber den Skeptikern.

„Sie können sagen, der neue Planet ist Nibiru oder auch etwas völlig anderes, sagte Dr. Brosch nachdrücklich. „Im Gegensatz zu diesen Planet-X-Theorien macht die NASA keine Aussagen, bis sie diese gründlich überprüft haben. Sie bestreiten Aussagen nicht, ohne vorher die Möglichkeit zu prüfen, dass sie existent sind. Das ist Wissenschaft und ist ein Ergebnis von Daten, nicht aus zusammengesetzten Theorien.“

Trotz der Fortschritte der NASA enthält der neunte Planet noch immer einige Geheimnisse.
Die Forscher sind unsicher über die Ursprünge von Planet NEUN. Es kann ein Flüchtling von diesem Sonnensystem sein oder es kann ein Schurke aus den äußeren Bereichen sein, die durch die Schwerkraft der Sonne gefangen wurden. Batygin und Brown benutzen das Subaru-Teleskop am Mauna Kea Observatorium in Hawaii, um eine Sicht auf den schwer fassbaren Superplaneten zu versuchen, der diese Frage zur Ruhe bringen wird. – Quelle: breakingisraelnews.com – *** Die englische Original-Version lesen ***


Rabbiner aus Israel berichten: Der Komet NIBIRU kommt und kündigt den Messias (Jesus Christus) an? Breaking Israel News Nachrichten berichteten zuerst über ein apokalyptischen Szenario mit einem geheimnisvolle Stern oder Planeten, dessen Kometenschweif voraussichtlich zu einer erheblichen Beschädigung der Erde & Landmassen führen wird und zum Tod von Millionen Menschen führt. Diese Geschichte wurde zuerst mit viel Skepsis aufgenommen. Seitdem jedoch die Verbindung zwischen den Planeten Nibiru – auch als Planet X bekannt – und der biblischen Endzeit (Bibel, Neues Testament, Offenbarung) zunehmend an Ernsthaftigkeit gewinnt, wird dieses Szenario durch eine breite Palette von jüdischen Gelehrten diskutiert. 1999 wurde von John B. Murray von der Open University in Großbritannien ein bisher unbekannter Himmelskörper mit einer Masse zwischen einer und 10 Jupitermassen in einer Entfernung von 30.000 bis 50.000 AE von der Sonne berechnet und als Tyche (Nibiru?) bezeichnet. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Die Islamisierung von Europa schreitet voran am Beispiel von Weihnachten!

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„Eine unerträgliche, unfreiwillige Unterwerfung gegenüber dem Islam“

von Soeren Kern, 29. Dezember 2017, Englischer Originaltext: Europe: The Islamization of Christmas, Übersetzung: Stefan Frank

  • Die theologische Neuinterpretation von Weihnachten fußt auf der falschen Prämisse, dass der Jesus der Bibel der Jesus (Isa) des Koran sei. In einer westlichen Welt, die unwissend über die Bibel geworden ist, ist diese religiöse Verschmelzung, die manchmal als „Chrislam“ bezeichnet wird, auf dem Vormarsch.

  • Eine Schule in Lüneburg hat eine Weihnachtsfeier verschoben, nachdem eine muslimische Schülerin sich beklagt hatte, das Singen von Weihnachtsliedern während der Schulzeit sei unvereinbar mit dem Islam. Alexander Gauland, der Vorsitzende der Antieinwanderungspartei Alternative für Deutschland (AfD), nannte das Handeln der Schule „eine unerträgliche, unfreiwillige Unterwerfung gegenüber dem Islam“ und eine „feige Ungerechtigkeit“ gegenüber den nichtmuslimischen Kindern.

  • Das Wort ‚Weihnacht‘, ein Symbol unseres Glaubens und unserer Kultur, diskriminiert niemanden. Die Wahrzeichen Weihnachtens zu streichen, garantiert niemandes Respekt, führt nicht zu einer Schule, die alle einschließt und willkommen heißt, sondern stärkt die Intoleranz gegenüber unserer Kultur, unseren Bräuchen, unseren Gesetzen und unseren Traditionen. Wir glauben fest daran, dass unsere Traditionen zu respektieren sind“, so der Mailänder Politiker Samuele Piscina.

  • In fast allen europäischen Ländern war die Weihnachtszeit dieses Jahr von islambezogenen Kontroversen geprägt. Die meisten dieser Konflikte wurden von Europas multikulturellen politischen und religiösen Eliten verursacht, die alle möglichen Verrenkungen machen, um Weihnachten zu säkularisieren, offenbar, um sicherzustellen, dass Muslime an dem christlichen Fest keinen Anstoß nehmen.

    Viele traditionelle Weihnachtsmärkte wurden umbenannt – die Amsterdamer Winterparade, die Brüsseler Winterfreuden, der Kreuzberger Wintermarkt, das London Winterdorf, das Münchener Winterfestival – um eine multikulturelle Fassade säkularer Toleranz zur Schau zu stellen.

    Noch verstörender sind die wachsenden Versuche, Weihnachten zu islamisieren. Die theologische Neuinterpretation von Weihnachten fußt auf der falschen Prämisse, dass der Jesus der Bibel der Jesus (Isa) des Koran sei. In einer westlichen Welt, die unwissend über die Bibel geworden ist, ist diese religiöse Verschmelzung, die manchmal als „Chrislam“ bezeichnet wird, auf dem Vormarsch.

    In Großbritannien etwa veranstaltete die Allerheiligenkirche in Kingston upon Thames kürzlich eine gemeinsame Geburtstagsfeier für Jesus und Mohammed. Die am 3. Dezember ausgerichtete „Milad-, Advent- und Weihnachtsfeier“ zielte darauf, „den Geburtstag des Propheten Mohammed zu begehen und sich auf den Geburtstag von Jesus zu freuen“. In der einstündigen Messe gab es Zeit für islamische Gebete, danach wurde eine Geburtstagstorte angeschnitten.

    Der prominente christliche Blogger „Erzbischof Cranmer“ rügte die Kirche für deren Mangel an Urteilsvermögen:

    „Man beachte, wie bei dieser Veranstaltung der ‚Geburtstag des Propheten Mohammed‘ ‚begangen‘ wird, ohne dem Geburtstag des Herrn Jesus Christus, Gottes Sohns, entgegenzusehen. Mohammed wird seine Prophetenschaft zugestanden, während Jesus weder in seiner Eigenschaft als Prophet noch als Priester noch als König noch als Messias gewürdigt wird. Es ist der erhabene Prophet Mohammed zusammen mit dem schlichten alten Jesus; denn irgendeinen seiner Züge von Göttlichkeit hinzuzufügen, würde selbstverständlich viele Muslime vor den Kopf stoßen (wenn sie nicht ohnehin schon von der Haram- [im Islam verboten] Feier abgeschreckt wären), was ja nicht sehr interkonfessionell und einfühlsam missionarisch wäre, nicht wahr?“

    Der Blog bemerkte zudem, dass durch das Preisen Mohammeds in Kirchen behauptet wird, Mohammed sei größer als Jesus:

    „Jedes Mal, wenn eine Kirche Mohammed das Beiwort ‚Prophet‘ zuordnet, leugnet sie die Kreuzigung, verneint die Wiederauferstehung Christi und weist zurück, dass das Wort zu Fleisch wurde und unter uns geweilt hat, denn Mohammed hat all diese Gründungslehren des christlichen Glaubens geleugnet.“

    Schon vor dieser Veranstaltung war in der Schottischen Episkopalkirche in Glasgow am Dreikönigstag – einem Fest, an dem an die Verkörperung Gottes in der Person Jesu Christi erinnert wird – eine Passage des Koran vorgelesen worden, in der verneint wird, dass Jesus der Sohn Gottes ist.

    Gavin Ashenden, ein Hofprediger der Queen, bezeichnete das Lesen aus dem Koran als „Blasphemie“. Er fügte hinzu, es gebe „andere und beträchtlich bessere Arten, ‚Brücken des Verständnisses'“ zu Muslimen zu bauen.

    In London hat die All-Party Parliamentary Group on British Muslims, eine aus Abgeordneten beider Kammern bestehenden Parlamentariergruppe, einen Bericht mit dem Titel „Ein sehr frohes muslimisches Weihnachten“ veröffentlicht, mit dem sie auf die „Menschlichkeit“ von Muslimen während des Weihnachtsfestes aufmerksam machen will. In dem Bericht heißt es:

    Zu oft hören wir von muslimischen Stiftungen im Zusammenhang einer negativen Presseberichterstattung … Wovon wir viel weniger hören, ist das ‚Muslimische Frohe Weihnachten‘. Die Suppenküchen, die Lebensmitteltafeln, die Weihnachtsabendessen, das Neujahrsfegen – Arbeiten, mit denen muslimische Stiftungen während der Weihnachtszeit gut zu tun haben werden.“

    In Schottland ist die Regionalregierung beschuldigt worden, das britische christliche Erbe zu untergraben, indem sie „Winterfeste“ für ethnische Minderheiten bewirbt, aber Weihnachten ignoriert. Der schottische Minister für internationale Entwicklung, Alasdair Allan, hatte fast 400.000 Pfund (440.000 Euro) bereitgestellt, um während der Wintermonate 23 verschiedene Veranstaltungen zu finanzieren. Er nannte sie „Schlüsseltermine in unserem nationalen Kalender“ und sagte, das „aufregende und diverse“ Programm helfe den Schotten, „alles Großartige zu feiern, das es während der Wintermonate in unserem wunderbaren Land gibt“. Keine der Veranstaltungen aber hatte irgendeine Verbindung zu Weihnachten. Ein Sprecher der Katholischen Kirche Schottlands sagte:

    „Es ist sehr enttäuschend, dass die schottische Regierung sich entschieden hat, bei ihren Winterfestveranstaltungen nicht die religiöse Wirklichkeit von Weihnachten anzuerkennen. Bei der letzten Volkszählung hat mehr als die Hälfte der Bevölkerung angegeben, dass ihre Religion das Christentum ist. Katholiken und andere Christen können sich mit Recht fragen, warum es bei diesem mit öffentlichen Mitteln finanzierten Festival keine Veranstaltungen gibt, die darauf gerichtet sind, die Schotten beim Feiern der Geburt Christi zu unterstützen, was zweifellos die wichtigste Feier in den Wintermonaten ist.“

    Gordon Macdonald, von der christlichen Hilfsorganisation CARE fügte hinzu:

    Das ist Teil der allgemeinen Säkularisierung, die es innerhalb der schottischen Regierung seit etlichen Jahren gibt, bei der unser christliches Erbe und Wertesystem untergraben wird, als direkte Folge der Regierungspolitik.“

    In Dänemark hat eine Grundschule einen traditionellen Gottesdienst, mit dem der Beginn der Weihnachtszeit begangen wird, abgesagt, um muslimische Schüler nicht zu beleidigen. Einige Eltern bezichtigten die Schule darauf hin, mit zweierlei Maß zu messen: Kürzlich erst hatte sie eine „Syrienwoche“ abgehalten, bei der die Schüler in die nahöstliche Kultur eintauchten. Die Schulaufsicht ignorierte die Eltern und stellte sich auf die Seite der Schule:

    „Die Schulaufsicht unterstützt die Entscheidung der Schule neue Traditionen zu schaffen [Hervorhebung des Autors], an denen Kinder und junge Leute teilhaben.“

    Der dänische Ministerpräsident Lars Lokke Rasmussen, der die betreffende Schule als Kind besucht hatte, forderte, die Entscheidung rückgängig zu machen. Gesundheitsministerin Ellen Trane Norby fügte hinzu:

    „Dänische Grundschulen haben die Pflicht, Bildung zu verbreiten – die mit Weihnachten verbundenen kulturellen Werte und Kenntnisse sind ein wesentlicher Teil davon.“

    In Frankreich wurde der jährliche Weihnachtsmarkt im Lyoner Distrikt Croix-Rousse abgesagt – wegen der exorbitanten Kosten für den Schutz der Veranstaltung vor islamischem Terror. Das jährliche städtische Fest der Lichter fand statt. Der Militärgouverneur von Lyon, General Pierre Chavancy, sagte, wegen der „Anfälligkeit“ der Veranstaltung würden 1.500 Soldaten und Polizisten – unterstützt von Polizeihunden, Wasserpolizei und Bombenentschärfern – abgestellt, um die Sicherheit zu gewährleisten.

    Im benachbarten Belgien hat der Chef des Lütticher Roten Kreuzes, André Rouffart, alle 28 Büros in der Stadt angewiesen, die Kruzifixe zu entfernen, um die säkulare Identität der Organisation zu betonen. Kritiker sagen, dies sei Teil weiterreichender Versuche, „bestimmte Terminologien zu verändern“ und „mit unseren Traditionen und Wurzeln zu brechen“, um die Muslime zu befrieden. „Früher haben wir von den Weihnachtsferien gesprochen, jetzt sagen wir Winterferien“, sagte ein örtlicher Freiwilliger des Roten Kreuzes. „Der Weihnachtsmarkt in Brüssel wurde in ‚Winterfreuden‘ umbenannt. Lasst die Dinge bleiben, wie sie sind.“

    In Deutschland hat eine Schule in Lüneburg eine Weihnachtsfeier verschoben, nachdem eine muslimische Schülerin sich beklagt hatte, das Singen von Weihnachtsliedern während der Schulzeit sei unvereinbar mit dem Islam. Die Entscheidung der Schule, die Veranstaltung zu einer nachmittäglichen freiwilligen Aktivität zu machen, führte zu einer „Flutwelle von Hassmails und Drohungen gegen die Schulleitung und die Schulbehörde“, schreibt der Focus. Um verärgerte Eltern zu beschwichtigen, sicherte der Schulleiter Friedrich Suhr ihnen zu, „nichtchristliche“ Weihnachtslieder wie „Red Nosed Reindeer“ würden nicht verboten. Alexander Gauland, der Vorsitzende der Antieinwanderungspartei Alternative für Deutschland (AfD), nannte das Handeln der Schule „eine unerträgliche, unfreiwillige Unterwerfung gegenüber dem Islam“ und eine „feige Ungerechtigkeit“ gegenüber den nichtmuslimischen Kindern.

    In München zeigten Reklametafeln für einen multikulturellen „Wintermarkt“ einen Schneemann in einer Burka. Der Vorsitzende der bayerischen AfD, Petr Bystron, wies auf die Ironie hin: „Ein Burka-Schneemann als Toleranzsymbol?“ In Halle an der Saale wurde der Weihnachtsmarkt in „Wintermarkt“ umbenannt.

    In Berlin wurde der traditionelle Weihnachtsmarkt von einem Wall aus Betonbarrieren geschützt, um eine Wiederholung des letztjährigen dschihadistischen Anschlags zu verhindern, bei dem 12 Menschen getötet und über 50 verletzt wurden. In Stuttgart wurde ein 53-Jähriger auf dem Weihnachtsmarkt verhaftet, nachdem er behauptet hatte, er führe im Rucksack eine Bombe mit sich. In Potsdam wurde der Weihnachtsmarkt geschlossen, nachdem eine nahegelegene Apotheke eine Briefbombe erhalten hatte. In Bonn wurde der Weihnachtsmarkt wegen einer Bombenwarnung evakuiert.

    In Italien hat eine Schule in Mailand auf einer Party Hinweise auf Weihnachten entfernt und die Feier in „Großes Festival der fröhlichen Feiertage“ umbenannt. Auf Facebook beschuldigte der Lokalpolitiker Samuele Piscina die Schule, eine „politisch korrekte linke Politik“ durchzusetzen, die die italienischen Kinder der Weihnachtsfreude beraube:

    „Nach den Weihnachtskrippen und den Kruzifixen werden in den Schulen nun sogar Weihnachtsfeiern abgeschafft. Das Wort ‚Weihnacht‘, ein Symbol unseres Glaubens und unserer Kultur, diskriminiert niemanden. Die Zeichen Weihnachtens zu streichen, garantiert niemandes Respekt, führt nicht zu einer Schule, die alle einschließt und willkommen heißt, sondern stärkt die Intoleranz gegenüber unserer Kultur, unseren Bräuchen, unseren Gesetzen und unseren Traditionen. Wir glauben fest daran, dass unsere Traditionen zu respektieren sind.“

    In Bozen wurde ein Weihnachtsbaum aus Pappe aus dem Rathaus entfernt, weil er „die Gefühle“ von Muslimen „verletzen“ könne. Der Lokalpolitiker Alessandro Urzì äußerte sich bestürzt über die Entscheidung: „In der bürokratischen Unerbittlichkeit, mit der der Baum entfernt wurde, um das Risiko zu vermeiden, irgendjemanden zu verärgern, spiegelt sich die Barbarisierung des kulturellen Klimas wider.“

    In Norwegen kündigte eine Grundschule in der Stadt Skien an, dass bei ihren Weihnachtsfeierlichkeiten in diesem Jahr Schüler nicht nur wie üblich aus der Bibel lesen würden, sondern dazu zwei Verse aus dem Koran, die sich auf Jesus bezögen. Der unnachahmliche Bruce Bawer [ein amerikanischer Schriftsteller und Kulturkritiker; d. Übers.] erklärte, was das impliziert:

    Die Weihnachtspläne der Stigeråsen-Schule sind ein weiteres Beispiel von dhimmitude: feige europäische Unterwerfung unter den Islam. Dieses Jahr sind es vielleicht ein paar Koranverse in einer Weihnachtsdarbietung; nächstes Jahr eine Weihnachtsveranstaltung, bei der beide Religionen in derselben Weise gefeiert werden; und vielleicht gar nicht viele Jahre später gibt es dann ein Fest für Kinder, bei dem es kein Kreuz und keinen Weihnachtsbaum gibt, sondern nur Gebetsteppiche, Segnungen auf Arabisch und Hijabs für die Mädchen.“

    In Spanien hat der Stadtrat von Madrid die Weihnachtsfeierlichkeiten in der Hauptstadt durch eine neoheidnische „Internationale Messe der Kulturen“ ersetzt. Wie Madrids Bürgermeisterin Manuela Carmena, ein früheres Mitglied von Spaniens kommunistischer Partei, sagt, ist der ausdrückliche Zweck des einmonatigen Events, Weihnachten zu entchristlichen, um es integrativer zu machen:

    Wir alle wissen, dass Weihnachten ein Fest mit einem religiösen Ursprung ist, doch es ist auch ein Fest der Humanität und Solidarität. Darum will der Madrider Stadtrat alles ihm Mögliche tun, damit jeder in dieser Stadt, wo auch immer er herkommen mag, Weihnachten genießen kann.“

    In einem Bruch mit der Tradition weigerte sich das Madrider Rathaus zudem, eine Krippenszene an einem der bekanntesten Monumente der Stadt, der Puerta de Alcalá, aufzustellen. Der Lokalpolitiker José Luis Martínez-Almeida beschuldigte Carmena, „enthusiastisch bei der Feier des Ramadan“ mitzuwirken, aber zu versuchen, „alle christlichen Symbole Weihnachtens zu verstecken“. Er fügte hinzu: „Wir wollen unsere kulturellen und religiösen Wurzeln zurückfordern.“

    Quelle:Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute.


    Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel nehmen Sie bitte den Satz zurück: “Der Islam gehört zu Deutschland.“ Der ehemalige Bundespräsident Wulf wurde wegen dieses Satzes von GOTT seines Amtes enthoben – er trat zurück. Ihnen droht damit leider das gleiche Schicksal! – Wollen Sie das wirklich riskieren? …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

    Islamisierung – 15 Punkte die zeigen, dass unter der Regierung Merkel der Islam in Deutschland eingeführt wurde! Frau Dr. Merkel, verantwortungsbewusste Bürger erkennen zunehmend, daß Sie mit Hilfe der Medien die Bevölkerung bezüglich Ihrer politischen Absichten täuschen. Sie bekämpfen islamkritische Politiker, die sich für die Erhaltung des demokratischen Rechtsstaates engagieren. Sie haben den verfassungswidrigen Islam legitimiert und zum Bestandteil Deutschlands erklärt (Ihre Aussage: „Der Islam gehört zu Deutschland. ……. Der Islam ist keine Religion, sondern eine islamische Staatsdiktatur mit dem Rechtssystem der Scharia mit Aufruf zum Krieg, Mord & Totschlag, Folterung und Verstümmelungen. Der Koran verbietet die Gleichberechtigung von Mann und Frau! Der Islam hat damit auch sein Recht auf Religionsfreiheit verwirkt. Der Islam gehört deswegen in Deutschland verboten, wenn die Politik in Deutschland konsequent wäre. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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    Das Geheimnis – Mégethos – unaufhaltsame Macht & Superkraft

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    Biblische Inspirationen von Reinhard Bonnke – CfaN

    Der Gott der Wunder
    „Und als er (Jesus Christus) in das Boot gestiegen war, folgten ihm seine Jünger. Und siehe, es erhob sich ein heftiger Sturm auf dem See, so dass das Boot von den Wellen bedeckt wurde; er aber schlief. Und sie traten hinzu, weckten ihn auf und sprachen: Herr, rette uns, wir kommen um! Und er spricht zu ihnen: Was seid ihr furchtsam, Kleingläubige? Dann stand er auf und bedrohte die Winde und den See; und es entstand eine große Stille. Die Menschen aber wunderten sich und sagten: Was für einer ist dieser, dass auch die Winde und der See ihm gehorchen?“ (Bibel, NT, Matthäus 8,23-27)

    Mégethos − unaufhaltsame Macht
    Durch die Taufe des Heiligen Geistes haben wir alle Zugang zu einer Auferstehungskraft, die Tote auferweckt. Eine kraftlose Kirche ist eine Schande. Der Heilige Geist handelt immer, wenn du für Gott handelst. Wenn du nichts für Gott tust, brauchst du keine Kraft und wirst sie auch nicht bekommen. Aber wenn du im Geist getauft wirst, ist ein unaufhaltsames Potenzial da.

    Paulus betete für die Epheser:
    „Er erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr wisst, was … die überragende Größe seiner Kraft an uns, den Glaubenden, ist, nach der Wirksamkeit der Macht seiner Stärke. Die hat er in Christus wirksam werden lassen, indem er ihn aus den Toten auferweckt … hat.“ Bibel, NT, Epheser 1,18-20) Der Apostel benutzt hier ein besonderes Wort, um die Größe der verfügbaren Kraft-Ressourcen zu beschreiben: „mégethos“. Die Energie von Atombomben wird in Megatonnen gemessen. Doch Paulus setzt noch eins drauf und spricht von „hyperbállon mégethos“, also einer „Super-Größe“ an Kraft. Daran sollten wir die Wirksamkeit unseres christlichen Dienstes messen − und das ist die Kraftquelle, die jedem Diener Gottes zur Verfügung steht.

    Weitere biblische Inspirationen von Reinhard Bonnke CfaN
    HEILIGER GEIST – Kraft für den Marathon
    Das Unmögliche geschieht!
    Feurig oder Feuerfest – Das Geheimnis

    Wenn Ihnen diese biblische Inspiration von Reinhard Bonnke gefallen hat, dann lesen Sie einfach die nächsten Presseartikel, die in den folgenden Wochen nach und nach veröffentlicht werden.

    Ein Christ (in) ist deshalb auch eine wandelnde Atombombe im positiven Sinn!

    Quelle: Evangelist Reinhard Bonnke,
    Christus für alle Nationen e.V.
    Postfach 600 574, 60335 Frankfurt am Main
    Tel: + 49 69 4 78 78 0, Fax: + 49 69 4 78 78 10 20
    E-Mail: info@cfan.eu Internet: www.cfan.eu


    Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
    Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church KonstanzHillsong Church DüsseldorfHillsong Church MünchenHillsong Church ZürichHillsong International


    Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst –
    Jeden Sonntag, 10:00 Uhr: http://jesus-gemeinde-schramberg.de

    Vom MINUS zum PLUS!
    Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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    Der Islam – Die Ursache der Kreuzzüge – Was Historiker verschweigen

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    Die Gründe für die christlichen Kreuzzüge

    V O R W O R T (von Autor Uwe Melzer)

    Dieser Presseartikel wurde geschrieben, weil heute der Islam gemäß seinem Anspruch aus dem Koran die Weltherrschaft in allen Bereichen wie Politik, Religion, Wirtschaft und Gesellschaft zu ergreifen verpflichtet ist und dabei ist Europa zu erobern. Die Spanier haben erfolgreich den Islam mit Waffengewalt im Mittelalter wieder aus Europa vertrieben. Weltweit agiert zwar der Islam auch heute wieder überwiegend mit Waffengewalt wie in Afrika, Syrien, Irak und durch den IS im ganzen Nahen Osten, aber die Strategie des Islam für EUROPA ist eine „stille“ Unterwanderung. Über den sogenannten „Flüchtlingsstatus“ werden gezielt überwiegend nur Islamisten und Muslime nach Europa gelenkt. Und Europa ist tatsächlich so naiv und dumm, dem Islam immer mehr Rechte, die ihm eigentlich gar nicht zu stehen, einzuräumen. Denn die Werte des Islam mit Aufruf zum Töten von Andersgläubigen, die Rechtssprechung der Scharia, den Weltherrschaftsanspruch, die Unterdrückung und Entrechtung von Frauen usw. verstößt ALLES und direkt gegen das deutsche Grundgesetz und gegen die freiheitlichen Werte von Europa. Und trotzdem lässt man den Islam in Europa immer mehr gewähren und baut immer neue Moscheen. Als Warnung steht noch in der christlichen Bibel bereits im Alten Testament in den 10 Geboten im ersten Gebot: „Ich bin der HERR, dein (alleiniger) Gott …. Du sollst keine anderen Götter (auch keinen Islam & Allah) haben neben mir. Und im 6. Gebot steht: „Du sollst nicht töten!“ Gegen all das verstößt der Islam mit dem Koran und der Scharia. Immer wenn sich in der Bibel Völker von GOTT, dem christlichen & jüdischen GOTT abgewandt und neuen Göttern zugewandt haben, war das der Untergang dieser Völker. Das Juden & Christentum geht zurück bis auf 4.000 Jahre vor Jesus Geburt, dem Jahr NULL unserer Zeitrechnung. Der Islam entstand aber erst im Jahr 620 nach Jesus Christus, also im Jahre 620 unserer heutigen Zeitrechnung. Der Islam ist nach der Bibel deshalb auch eine dieser neuen Götter (Religionen) vor denen GOTT die Menschheit ausdrücklich gewarnt hat. Wenn wir heute in Europa nicht den Mut haben den Islam zu verbieten, weil er gegen alle europäischen, freiheitlichen Werte verstößt, dann wird Europa untergehen. Deutschland zuerst und dann alle anderen europäischen Staaten. Niemand soll später sagen können, er sei nicht gewarnt worden. Diese Warnung steht schon seit Jahrtausenden in der Bibel, aber wer liest heute in Deutschland oder Europa noch die Bibel. Und das ist dann schon das nächste Problem.

    Den Christen wird immer wieder vorgeworfen, dass sie mit den Kreuzzügen sehr viel Schuld auf sich geladen haben. Was vielen Menschen aber nicht bekannt ist, ist die Tatsache, dass es erst zu den Kreuzzügen kam, nachdem die Muslime fast 500 Jahre lang (genau 464 Jahre lang, von 635 bis 1099 n.Chr., (1099 = Beginn des ersten Kreuzzuges)) christliche Länder überfallen, sie beraubt, terrorisiert und ausgeplündert haben. Dabei wurden sehr viele Christen ermordet, ihre Frauen vergewaltigt oder zusammen mit den Kindern in die Sklaverei verkauft. Christliche Kirchen wurden zerstört, die Häuser der Christen niedergebrannt und die Christen vor die Wahl gestellt, sich entweder zum Islam zu bekennen oder von den Muslimen getötet zu werden. (Autor: Michael Mannheimer)

    Fast 500 Jahre lang überfielen muslimische Truppen einst christliche Länder wie: Palästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien, Algerien, Lybien, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Indien, China und Pakistan. (siehe: Die islamische Expansion und Geschichte des Islam) Nicht weniger grausam verhalten sich die Muslime bis heute gegenüber den Muslimen, die sich vom Islam abwenden: „Wer immer seine Religion ändert, tötet ihn.“ (Autor: Michael Mannheimer)

    In diesen 500 Jahren hinterließen die Muslime in den christlichen Ländern eine breite Blutspur, ehe Papst Urbans II. 1095 in Clermont zur Befreiung Jerusalems und des „Heiligen Landes“ (Israel) aus der Hand der Muslime aufforderte, nachdem es in der Regierungszeit des fatimidischen Kalifen al-Hakim 1009 zur Zerstörung der Grabeskirche in Jerusalem gekommen war, eines der größten Heiligtümer des Christentums, die sich an der überlieferten Stelle der Kreuzigung und des Grabes Jesu befindet. (Quelle: Kreuzzug).

    Wenn man von den Kreuzzügen spricht, dann sollte man sich sehr gut mit den Ursachen dieser Kreuzzüge vertraut machen und den geschichtlichen Ablauf sehr sorgfältig studieren. Darum sollen nun die historischen Ereignisse etwas detaillierter dargestellt werden. Natürlich gab es auch von den Kreuzrittern grausame Entgleisungen aller Art. Das soll überhaupt nicht verschwiegen, beschönigt oder gutgeheißen werden. Sie geschahen aber erst, nachdem die Muslime die Christen fast 500 Jahre lang terrorisiert und ermordet hatten. Die christlichen Kreuzzüge waren im Grunde genommen nichts anderes, als der Versuch der Christen, dem grausamen Terror der Muslime endlich ein Ende zu setzen. Dies gelang aber nur vorübergehend, nämlich in der Zeit der Kreuzzüge. Nach den Kreuzzügen setzen die Muslime die Eroberung christlicher, buddhistischer und hinduistischer Länder mit der gleichen Grausamkeit bis heute munter fort.

    Zum besseren Verständnis der historischen Ereignisse sind zwei Landkarten eingefügt, welche die muslimischen Eroberungen sehr anschaulich darstellen:

    • Ausbreitung unter Mohammed, 612-632
    • Ausbreitung unter den ersten drei Kalifen, 632-655
    • Ausbreitung unter dem Umayyaden-Kalifat 661-750

    Die obige Karte zeigt die islamische Expansion während der Zeit Mohammeds von 622 bis 632 (dunkelbraun). Nach dem Tode Mohammeds regierten die 4 rechtgeleiteten Kalifen Abu Bakr, 632-634 – Umar ibn al-Chattab, 634-644 – Uthman ibn Affan, 644-656 – Ali ibn Abi Talib, 656-661. Die orangefarbige Fläche zeigt die Expansion in dieser Zeit an. Nach den 4 rechtgeleiteten Kalifen übernahmen die Umayyaden die Macht. Ihre Regierungszeit erstreckte sich von 661 bis 750. Die gelbe Fläche zeigt die Gebiete an, die sie eroberten, z.B. inklusive Spanien & Portugal.

    Karte 2 zeigt einen Überblick über die islamische Expansion bis 1500.

    632 n. Chr. (467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tod Mohammeds. Zu diesem Zeitpunkt war der Islam durch Kriegszüge bereits über weite Teile der Arabischen Halbinsel verbreitet worden. Diese Aggressionen wurden nach dem Tode des „Propheten“ fortgesetzt und verwandelten den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege. Die Unterworfenen durften keine Waffen tragen, sie waren wehrunfähig, somit keine vollwertigen Männer. Christen und Juden mußten besondere Farben oder Kleidungsstücke tragen (diese Diskriminierung führte zum Judenstern), um als „Dhimmi“ (Ungläubiger bzw. Schutzbefohlener) kenntlich zu sein.

    Sie durften nicht auf Pferden reiten, sondern nur auf Eseln, damit sie ständig an ihre Erniedrigung erinnert wurden. (Im 19. Jahrhundert durften christliche Kopten in Ägypten immerhin Pferde benutzen, aber nur wenn sie rückwärts aufsaßen, mit dem Gesicht nach hinten.) Sie zahlten einen Tribut (Jizya), den sie persönlich entrichteten, wobei sie einen Schlag an den Kopf erhielten.

    Sie mußten sich von Muslimen schlagen lassen, ohne sich wehren zu dürfen; schlug ein “Dhimmi” zurück, dann wurde ihm die Hand abgehackt, oder er wurde hingerichtet. Die Zeugenaussage eines „Dhimmi“ galt nicht gegen Muslime; diese brauchten für Vergehen an einem „Dhimmi“ nur halbe die Strafe zu ertragen; und wegen eines solchen Unterworfenen konnten sie nie hingerichtet werden. Umgekehrt waren grausamste Hinrichtungsarten überwiegend den „Dhimmi“ vorbehalten.

    635 n. Chr. (464 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens.

    637/638 n. Chr. (462 Jahre vor Beginn der K.): ein muslimisches Heer erobert das zum christlich- byzantinischen Reich gehörende Jerusalem. Eroberung Jerusalems durch Kalif Omar

    642 n. Chr. (457 Jahre vor B. der K.): ein muslimisches Heer erobert das zum christlich-byzantinischen Reich gehörende Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens.

    645 n. Chr. (454 J. v. B. d. K.): ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika (Libyen).

    674 n. Chr. (467 J. v. B. d. K.): ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlich-byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt.

    708 n. Chr. (391 J. v. B. d. K.): Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste (Spanien).

    710 n. Chr. (389 J. v. B. d. K.): mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus.

    711 n. Chr. (388 J. v. B. d. K.): Entweihung der auf dem Tempelberg befindlichen christlichen Basilika (als Basilika bezeichnet man Kirchen von herausragender Bedeutung) Santa Maria zur al-Aqsa-Moschee durch Abd el-Wahd. Heute gilt diese Moschee als drittwichtigste im Islam, weil Muhammad dort auf seiner „himmlischen Reise“ angeblich gebetet habe, obwohl er zu diesem Zeitpunkt schon 79 Jahre in Medina begraben war [1]. Diese prächtige Kirche war einst vom christlichen Kaiser Justinian (527-565) erbaut worden. Für den Islam bedeutet die Umwandlung einer berühmten Kirche zugleich immer auch Sieg über das Christentum. Und Legendenbildungen sind im Islam wichtiger als historische Tatsachen.

    [1] Sure (17,1) des Korans dient als Hinweis, dass der „Prophet“ im Jahre 621 eine „Nachtreise nach Jerusalem“ und von dort bis in den siebten Himmel unternommen habe. Tatsächlich gibt es keine historischen Anhaltspunkte dafür, dass Muhammad jemals in Jerusalem war [2]. Da der Prophet des Islam bereits 632 starb, kann der Koran nicht die Kirche St. Maria meinen, da diese erst im Jahre 711, also 79 Jahre nach seinem Tod zur Moschee el-Aqsa wurde. Der Felsendom kommt ebenfalls nicht in Frage, weil dieses Gebäude noch nicht einmal erbaut war. (Quelle)

    [2] Man darf davon ausgehen, dass der Aufstieg in die sieben Himmel wohl eher einem Traum oder der Phantasie Mohammeds entspringt, denn als reales Geschehen betrachtet werden kann. Das Dumme ist nur, dass die Muslime diese angebliche Himmelsreise als tatsächliches Geschehen betrachten. Aber so sind sie eben, die Gläubigen aller Religionen. Man kann ihnen den größten Unsinn erzählen, sie glauben halt daran. Gleiches gilt ebenso für die Auferstehung Jesus nach dem Tod und den Aufstieg in den Himmel zu Pfingsten.

    Muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Andalusien wird arabisch (islamisch), nachdem seine christliche Bevölkerung in einem blutigen Feldzug unterworfen und danach kontinuierlich ausgepresst und unterdrückt wurde. Genau wie im heutigen Marokko, Algerien, Tunesien, Libyen, Ägypten, Syrien und der heutigen Türkei, die alle einst christliche Länder waren. Das islamische Dhimmisystem (Herrschaftssystem) dürfte dabei dem südafrikanischen Apartheidstaat in nichts nachgestanden haben, wenn es nicht sogar übertroffen hat. Nicht Integration oder Toleranz war das Ziel des Islam, sondern Vorherrschaft (siehe: Islamisches Spanien: Der Mythos vom friedlichen Al-Andalus). Nicht nur durch Mission, sondern auch durch Kriege. In zwei mächtigen militärischen Eroberungszügen drang der Islam, nachdem er im Nahen Osten und in Afrika gesiegt hatte, zuerst, 711 nach Spanien, später, ab 1453 über Konstantinopel bis nach Wien vor. Getreu den angeblichen Worten des Propheten oder der Auslegung des Korans durch die jeweiligen Kalifen und Sultane wurden die fremden Völker entweder zwangsislamisiert, mit allen Folgen für die besonders unterdrückten Frauen, oder zu Untertanen zweiter Klasse gemacht, mit erheblich eingeschränkten Menschenrechten.

    712 n. Chr. (387 J. v. B. d. K.): die Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen. Die Muslime blieben mehr als 800 Jahre in Spanien, bis schließlich der letzte arabische Herrscher in Al-Andalus, Muhammad XII., am 2. Januar 1492 vor den beiden christlichen (katholischen) Heeren von Ferdinand II. (dem König von Sizilien und Sardinien) und Isabella I. (der Königin von Kastillien, dem nördlichen Spanien) kapitulierte

    713 n. Chr. (386 J. v. B. d. K.): die Araber erobern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und beginnen mit der Eroberung Südfrankreichs. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod stehen muslimische Heere (nicht etwa Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich).

    720 n. Chr. (379 J. v. B. d. K.): Die Araber erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse [3].

    [3] Von al-Andalus aus führten arabische Truppen regelmässige Raubzüge bis tief ins Hinterland des christlichen Frankreichs aus. Sie plünderten sich wiederholt durch das Rhonetal, terrorisierten Südfrankreich, besetzten Arles, Avignon, Nîmes, Narbonne, welches sie 793 in Brand setzten, verwüsteten 981 Zamora und deportierten 4.000 Gefangene. Vier Jahre darauf brannten sie Barcelona nieder, töteten oder versklavten sämtliche Bewohner, verwüsteten 987 das portugiesische Coimbra, welches daraufhin sieben Jahre lang unbewohnt blieb, zerstörten León mitsamt Umgebung. Verantwortlich für letztere Operationen war der Amiriden-Herrscher al-Mansur, „der Siegreiche“ (981–1002), bekannt geworden dafür, dass er alle philosophischen Bücher, deren er habhaft werden konnte, verbrannte, und der während seiner Herrschaft rund fünfzig Feldzüge anführte, regelmässig einen im Frühling und einen im Herbst. Sein berühmtester wurde jener von 997 gegen die heilige Pilgerstadt Santiago de Compostela. Nachdem er sie dem Erdboden gleichgemacht hatte, traten ein paar tausend christliche Überlebende den Marsch in die Sklaverei an.

    732 n. Chr. (376 J. v. B. d. K.): große, entscheidende Abwehrschlacht durch Karl Martell, den „Hammer“, bei Tours und Poitiers (heute: Frankreich) mit Sieg der europäischen Heere über die mohammedanische Aggression. Danach hatten die Christen 123 Jahre Ruhe vor muslimischen Angriffen.

    [4] 712 n. Chr.: Parallel mit der Eroberung Spanien drangen die arabischen Muslime im Osten bis 712 n. Chr. bis an die Grenzen Chinas, Indiens und Pakistans vor. In Usbekistan eroberten sie türkische Besitzungen, verbunden mit deren folgenschwerer Islamisierung, wobei die Usbeken den Arabern teils hartnäckig Widerstand entgegensetzten. Bald unternahmen die Araber auch erste Vorstöße nach Indien und Pakistan. Ein weiteres Ausgreifen nach West- und Zentralindien wurde jedoch durch die Niederlage von 738 gegen die indischen Regionalherrscher verhindert, deren Armeen den arabischen Truppen durchaus gewachsen waren. 751 besiegten die Araber schließlich in der Schlacht am Talas ein chinesisches Heer, da angeblich weite Teile der chinesischen Truppen die Araber als Befreier ansahen und zu ihnen überliefen. In Folge dessen wurde der chinesische Einfluss in Zentralasien zu Gunsten des arabisch-islamischen zurückgedrängt.

    Über die Eroberung Indiens durch muslimische Truppen schrieb Michael Mannheimer in seinem Essay Das Abrogationsprinzip im Koran:

    „Von Anbeginn an haben Muslime fremde Völker überfallen, kolonisiert und wo möglich islamisiert und deren Produktivität in Form von Steuern ausgebeutet. Lange vor dem westlichen Imperialismus gab es den islamischen Imperialismus, ob in den nordafrikanischen Staaten (die zuvor überwiegend christlich und jüdisch waren), ob in Spanien, ob bei der Eroberung und imperialen Vereinnahmung des urjüdisch-christlichen Nahen Ostens oder beim Überfall und der Teil-Eroberung Indiens, der Millionen Hindus das Leben kostete [4.1] und die friedlichen und sich gegen die mörderischen Angriffe der Araber nicht zur Wehr setzenden Buddhisten Indiens nahezu ausrottete.“

    [4.1] Nach Angaben Michael Mannheimers kostete die Eroberung Indiens durch die Muslime 80 Millionen Indern das Leben und soll der größte Genozid (Völkermord) in der Geschichte gewesen sein. (siehe: 80 Millionen ermordete Hindus)

    846 n.Chr. Moslems plündern Rom. Die Überfälle auf Rom begannen im siebten Jahrhundert n. Chr. Der Prototyp eines muslimischen Überfalls ereignete sich im Jahr 846, als eine Flotte arabischer Dschihadisten an der Mündung des Tiber anlandete, nach Rom marschierte, die Stadt einnahm und von dem Reichtum der St. Peter Basilika alles an Gold und Silber mitnahm was sie enthielt. Dies ist der Grund, warum der Vatikan, wegen der wiederholten Angriffe der Muslime (Sarazenen), zu einer befestigten „Stadt in der Stadt“ in Rom wurde. Nach den Verwüstungen der Sarazenen im St. Petersdom, die die christliche Welt zutiefst erschütterte, wurde beschlossen, das Gebiet rund um das Grab des heiligen Petrus zu befestigen. Der abgeschlossene Bereich bekam den Status einer Stadt mit eigenem Recht, der getrennt war vom Forum Romanum, dem Zentrum des politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und religiösen Lebens in Rom.

    1009 n. Chr. (90 J. v. B. d. K.): Kalif Al-Hakim ordnet die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer einschließlich der Grabeskirche in Jerusalem an. 1009 wird die Grabeskirche in Jerusalem von Muslimen zerstört, wie viele andere zuvor. Die Plünderung und Enteignung christlicher Kirchen wird auf den Kalifen al-Hakim zurückgeführt, der ebenfalls zu Beginn des Jahrtausends begann, die vornehmlich christlichen Beamten in seinem Herrschaftsbereich zur Annahme des Islams zu nötigen.

    1066 n. Chr. (33 J. v. B. d. K.): Das erste jüdische Pogrom der europäischen Geschichte findet im spanischen Granada (!) im „muslimisch-toleranten“ Al Andalus statt. Die Muslim-Massen, die damals durch die Judenghettos toben, nennen sich „Muhadjirun“ (Glaubenskämpfer im Exil).

    1070 n. Chr. (29 J. v. B. d. K.): Die Seldschuken, ein türkisches Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. n. Chr. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend in massiver Weise behindert.

    1071 n. Chr. (28 J. v. B. d. K.): Schlacht bei Mantzikert, ein christlich-byzantinisches Heer wird durch ein Mohammedaner-Heer vernichtend geschlagen. Die Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlich-byzantinischen Reiches in Kleinasien.

    1095 n. Chr. (4 J. v. B. d. K.): Der christlich-byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos sendet eine Gesandtschaft an Papst Urban II. mit der Bitte um militärische Hilfe. Auf der Synode (Konzil) von Clermont wird der erste Kreuzzug in der Geschichte beschlossen.

    1099 n. Chr. bis 1293 n. Chr.: nach knapp vierhundertundsiebzig Jahren mohammedanischer Expansion durch das Schwert folgen zwei Jahrhunderte christlicher Verteidigung und (Rück-)Eroberung in Form diverser Kreuzzüge.

    1389 n. Chr.: Schlacht auf dem Amselfeld (Kosovo). Ein christliches Heer der Serben, Bosnier und Bulgaren wird von einem muslimischen Heer vernichtend geschlagen. Die christlichen Balkanstaaten werden muslimische Vasallen (Untertanen). Noch im 14. Jh. schrieb der berühmte muslimische Gelehrte Ibn Chaldun, das Judentum sei zwar fähig, sich politisch im Diesseits zu behaupten, doch es habe keinen universalen Anspruch, umgekehrt habe das Christentum zwar einen universalen Anspruch, doch es verfolge ihn nicht mit politischen und militärischen Mitteln. Der Islam sei beiden Religionen überlegen, weil er beides vereine: „Im Islam ist der Djihad (der Heilige Krieg) gesetzlich vorgeschrieben, weil er einen universalen Auftrag hat und gehalten ist, die gesamte Menschheit freiwillig oder gezwungen zur Religion des Islams zu bekehren“ (The Muqaddima).

    1453 n. Chr.: Eroberung von Konstantinopel (heute: Istanbul) durch Fatih (nach dem heute viele Moscheen v.a. in Europa benannt werden), dem Zentrums des oströmischen Reiches und der orthodoxen Kirche. Der christliche Kaiser fällt im Kampf. Ende des christlich-byzantinischen Reiches. Mehmet II Fatih („Mehmet der Eroberer“) war ein weiser Führer des Osmanischen Reiches. Ein wirklich gütiger Mann, gebildet und für sein Volk wollte er immer nur das Beste. Überall in Europa benennen die türkischen Mitbürger im Angedenken an Mehmet „Fatih“ Moscheen. Die Liste der „Fatih“-Moscheen ist lang [5].

    [5] Aber es gibt auch eine andere Seite Mehmet II.:
    Der serbische Autor Konstantin aus Ostrovitza schreibt in seinen „Memoiren eines Janitscharen“ über ihn: „Sultan Mehmed hatte nach seinem Vater Murad eine glückliche Herrschaft. Aber er war auch sehr listig und betrog, wen er konnte, auch mit dem Waffenstillstand. Um den Glauben gab er auch nicht viel, aber er war ein berühmter Kriegsmann, dem das Glück hold war, die Treue aber hielt er niemandem. Wenn ihn jemand deshalb rügte, brauste er auf wie ein Wahnsinniger. Sein Umgang mit Unterworfenen war zwiespältig. So wird einerseits von großzügigen Gesten und Schutzdekreten berichtet, andrerseits schreibt Konstantin aus Ostrovitza als Augenzeuge: „Das gesamte Heer des Sultans mordete und metzelte auf den Straßen, in den Häusern und in den Kirchen“.

    Bei der Eroberung Konstantinopels kam es auch zu individuellen Morden, wie z.B. am Megadux (byzantinischer Würdenträger) Lukas Notaras, den Mehmed zuvor als Statthalter von Konstantinopel einsetzen wollte. Er ließ ihn zusammen mit seinen Söhnen hinrichten, denn Notaras hatte sich geweigert, seinen (hübschen) 14 Jahre alten Sohn dem Sultan als Lustknaben zur Verfügung zu stellen. Der osmanische Chronist Derwisch Ahmed (1400-1486) berichtet über Ähnliches: „Die Giauren (Christen) von Istanbul wurden zu Sklaven gemacht und die schönen Mädchen wurden von den Gazi (muslimischen Gotteskriegern) in die Arme genommen.“

    Überliefert wird, dass Mehmed sieben Sprachen beherrschte, darunter Griechisch, Arabisch, Lateinisch, Persisch und Hebräisch, und ein großer Förderer von Literatur und Wissenschaft gewesen sei. Er ließ byzantinische philosophische und theologische Werke ins Arabische übersetzen. Wie viele osmanische Sultane schrieb er auch Gedichte. Er selbst bezeichnete sich als „Kaiser von Rom“ und stellte sich damit bewusst in die Kontinuität des (Ost-)Römischen Reiches, um sich zu legitimieren.

    Die Zeitung „Welt“ hat einmal zusammen getragen, was Mehmet Fatih (Mehmet II.) der Welt allein mit der „Eroberung“ Konstantinopels (Istanbuls) hinterlassen hat:

    Im Mai 1453 ließ er seine muslimischen Söldner drei Tage lang die Stadt plündern. Die Strassen und Gassen färbten sich rot von Blut. Die Häuser wurden geplündert, Frauen, Männer und Kinder vergewaltigt, gepfählt oder auf andere Art umgebracht. Die letzten Einwohner flüchteten sich in die Kirche „Hagia Sophia“ (Heilige Weisheit). Sie wurden mitsamt ihren Priestern, welche die Messe lasen, erschlagen oder in die Sklaverei verschleppt. Bereits nach einem Tag gab es in Konstantinopel nichts mehr zu erbeuten. Sultan Mohammed II. (identisch mit Mehmet II.) wartete das Ende der schlimmsten Ausschreitungen ab, dann betrat er am 30. Mai 1453 die Stadt. Vor der „Hagia Sophia“ angekommen, bestieg auf seinen Befehl der oberste Imam die Kanzel und verkündete den Sieg im Namen Allahs. Konstantinopel heißt bis heute Istanbul. (Quelle: Welt 1. Juli 2007.)

    Beim Siegesbankett anlässlich der Eroberung der Stadt besoff sich Mehmet II. mit zypriotischen Wein und vergewaltigte vor allen Augen den 14-jährigen Sohn des griechisch-orthodoxen Grossherzogs Notaras. Danach liess Mehmet alle Verwandten des Jungen (Eltern, Grosseltern, Onkel, Cousins) holen und sie im Beisein des Jungen köpfen. Die Minarette (Türme für den Gebetsrufer), eine Weiterentwicklung der Obelisken der altägyptischen Gottheit Maat, wurden nach der Eroberung von Konstantinopel der christlichen Kirche „Hagia Sophia“ hinzugefügt, als Symbol für die siegreiche islamische Religion.

    1480 n. Chr.: ein muslimisches Heer erobert Otranto in Italien. 1481 Rückeroberung durch ein christliches Heer.

    1521 n. Chr.: ein muslimisches Heer erobert Belgrad.

    1526 n. Chr.: Schlacht von Mohacs (Ungarn). Ein christliches Heer wird durch ein muslimisches Heer geschlagen. Muslimische Heere erobern den größten Teil Ungarns und bedrohen Wien.

    1529 n. Chr.: Die erste Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert.

    1683 n. Chr.: Die zweite Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert. Europa bleibt deshalb im Wesentlichen christlich bis zur Gegenwart.

    1969 n. Chr.: Völkerrechtswidrige Annexion West-Papuas (Westhälfte der Insel Neuguinea) durch das islamische Indonesien mit nachfolgender Zwangsislamisierung und schweren Menschenrechtsverletzungen gegen die christliche Urbevölkerung bis heute, und geduldet durch die UNO. Umbenennung des Landes in Irian Jaya („Siegreiches Irian“)

    Die Anmerkungen [1] bis [5] sind vom Blogbetreiber. – Quelle: Gründe für die Kreuzzüge – Siehe auch:
    Islamisches Spanien: Der Mythos vom friedlichen Al Andalus
    Egon Flaig: Dürfen Menschenrechte gegen andere Kulturen durchgesetzt werden?
    Egon Flaig: Der Islam will die Weltherrschaft
    Botho Keppel: Weltgeschichte der Sklaverei
    Egon Flaig: Essay Djihad und Dhimmitude
    Europäer als Opfer des islamischen Kolonialismus
    Beim Sklavenhandel lernten Christen von Muslimen
    Islamischer Kolonialismus
    http://michael-mannheimer.info/2011/07/10/was-uns-historiker-und-der-islam-uber-die-kreuzzuge-verschweigen/

    Gegen die Behauptung das Christentum mit der Bibel sei genauso gewaltsam wie der Islam mit dem Koran – Die Gründe für die Kreuzzüge im Mittelalter mit Video.
    Was das Christentum angeht wird immer der gleiche Irrtum begangen. GOTT und das Christentum besteht nicht aus Religion, sondern aus Glauben. GOTT ist nicht religiös. Die Religionen stammen von den Menschen. Im Gegensatz zum Islam gab es noch nie in der Geschichte, weder früher noch heute, jüdische oder christliche Terroristen. Weltweit werden heute fast alle Terrorakte und Kriege durch Islamisten verursacht. Das einzige Argument, dass die Welt und die Islamisten hervorbringen, dass das Christentum genauso gewalttätig sei, wie der Islam, ist die Geschichte von den Kreuzzügen im Mittelalter. Diese Kreuzzüge nach Jerusalem haben aber nicht Christen durchgeführt, es wurde auch nicht von GOTT oder Jesus Christus befohlen und es steht davon auch nichts in der Bibel. Die Kreuzzüge haben die katholischen Päpste befohlen, die damals mehr als weltliche Könige und Kaiser geherrscht haben, denn als Christ oder Stellvertreter GOTTES. ……vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

    Video: Der Nicht-Friedliche Islam in 120 Sekunden: 1.400 Jahre mit 548 Kriegen: Islamische Eroberungs- und Unterdrückungskriege in den Jahren 632 bis 1920 und jetzt durch den Dschihad / Jihad – Heiliger Krieg – bis heute. Fast ein halbes Jahrtausend, genauer: von 632 bis 1096 nach Jesus Christus, wütete der Islam bis die katholische Kirche mit dem Papst und Kaiser und Könige im damaligen „Europa“ mit den Kreuzzügen in den Jahren von 1096 bis 1270 reagierten. Bis dahin überfielen die Islamisten christliche Gebiete um sie religiös zu “säubern”. Dabei werden christliche Bauwerke zerstört, viele Christen ermordet, ihre Frauen vergewaltigt oder zusammen mit den Kindern in die Sklaverei verkauft – oder zwangsislamisiert. Wer nicht getötet, versklavt oder zwangsislamisiert wird, darf keine Waffen tragen, ist wehrunfähig und gilt als nicht vollwertiger Mann. Islam, Koran, Weltherrschaft und Faschismus seit dem Jahre 632 bis heute. Es reicht und jetzt ist es genug. …..vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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    Feurig oder Feuerfest – Das Geheimnis – Biblische Inspirationen von Reinhard Bonnke CfaN

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    Einleitung
    Das Buch der Apostelgeschichte in der Bibel liest sich besser als jeder moderne Roman. Wir erleben klar beschriebene Charaktere, einige als Hauptpersonen und andere in Nebenrollen. Es gibt eine Fülle von Aktion und Abenteuer, Triumph und Tragödie. Die Szenen wechseln von Jerusalem nach Damaskus, von Antiochien nach Rom, von Gefängniszellen zu Schiffswracks. Wir begegnen dem Wind des Heiligen Geistes und den einfachen, kühnen Aposteln, die unter phänomenalen Wundern wirkten und die Mächtigen ihrer Zeit verblüfften.

    Doch diese großen Apostel waren weder immer brillant noch verhielten sie sich ausnahmslos edel.

    Unglaube
    Ich stutzte, als ich in Markus 16 las, dass die Jünger vor Jesu Himmelfahrt nicht geglaubt hatten. Vers 8 berichtet, dass sie erschrocken waren und vor Angst niemandem etwas weitersagten. Ähnlicher Unglaube findet sich in Vers 11. Nur zwei Verse später wieder: Sie glaubten es nicht. Dann in Vers 14 sogar wortwörtlich dieselbe Notiz, dass sie nicht geglaubt hatten. Was für traurige Helden! Am meisten aber erstaunt mich, was Jesus unmittelbar im nächsten Vers zu diesen ängstlichen, „ungläubigen Gläubigen“ sagt: „Geht hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur!“ Mal ganz ehrlich: Wenn ich dabei gewesen wäre, hätte ich mich Jesus von hinten genaht und ihm ins Ohr geflüstert: „Meister, weißt du nicht, dass die Jünger, denen du hier gerade den großen Missionsbefehl gegeben hast, nichts anderes sind als ein Haufen Ungläubiger? Das schaffen die niemals!“ Ich denke, Jesus hätte sich zu mir umgewandt, den Finger auf meine Lippen gelegt und leise gesagt: „Bonnke, was du nicht weißt, ist: Ich habe ein Geheimnis!“

    Das Geheimnis
    Welches Geheimnis war das? Irgendetwas muss in Markus 16 zwischen Vers 14 und Vers 20 geschehen sein! Denn in Vers 20 lesen wir: „Jene aber zogen aus und predigten überall, während der Herr mitwirkte und das Wort durch die darauf folgenden Zeichen bestätigte.“ Das, was zeitlich zwischen den Versen 14 und 20 lag, war Apostelgeschichte Kapitel 2! Die Jünger traten aus ihrer eigenen Schwäche heraus und empfingen die Kraft, das zu tun, wozu Jesus sie beauftragt hatte, bevor er in den Himmel aufstieg: „Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist; und ihr werdet meine Zeugen sein, sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde“ (Bibel, NT, Apostelgeschichte 1,8). In gleicher Weise können auch wir jede Schwäche hinter uns lassen und in seine (GOTTES) unendliche Kraft eintreten.

    Kraft
    Kraft ist ein Kernpunkt unseres christlichen Zeugnisses. Sie ist kein Zubehör des Evangeliums, keine Fahrradglocke, sondern das Fahrzeug! Es gibt nicht den geringsten Hinweis, dass einige der Jünger kraftlos gewesen wären. Deutlich gesagt: Das Christentum ist entweder übernatürlich oder gar nichts. Wir hatten − und haben immer noch − einen übernatürlichen Jesus mit einem übernatürlichen Dienst, der eine übernatürliche Gemeinde mit einem übernatürlichen Evangelium und einer übernatürlichen Bibel geschaffen hat. Nimm das Übernatürliche vom Christentum weg und du hast ihm das Leben selbst weggenommen. Die Gemeinde wird dann zu nichts anderem als nur noch zu einer moralischen Institution oder einem sozialen Verein, während sie eigentlich das Versorgungssystem sein soll, durch das Gottes Kraft in diese kraftlose Welt übertragen wird. Du (als Christ) und ich sind die Leitungen der Energie Gottes in diese Welt hinein!

    GOTTES Kraft ist unser Lebenspaket
    Der Heilige Geist und das Evangelium der Retterliebe Christi sind als „Lebenspaket“ untrennbar miteinander verbunden. Wenn du Gottes Kraft erleben willst, dann ignoriere alle Techniken, Manipulationstricks und jede Seelenbearbeitung und predige ganz einfach das Wort! So wird die Kraft Gottes freigesetzt − genau dort im Evangelium. Ich nehme nicht nur eine einzelne Sache aus Gottes Schatztruhe. Ich verkündige das ganze Evangelium; denn es enthält alles, was wir Menschen brauchen: Errettung, Vergebung, heilsamen Frieden, Hoffnung und Befreiung.

    Die erstaunliche Macht
    Wenn ich dir hier einige gebündelte Lehreinheiten über den Heiligen Geist präsentiere, dann sollen sie als mächtige Schlaglichter und Zündpunkte seines Feuers dienen. Damit möchte ich deine Vorstellungen vom Heiligen Geist herausfordern und dich inspirieren, an die erstaunliche Macht des Geistes in dir zu glauben. In deinem Inneren gibt es eine mächtige Kraft, die Tote auferwecken kann. Gott stellt sie jedem Gläubigen zur Verfügung. Es gibt keine Entschuldigung für Schwäche gegenüber der Sünde und dem Bösen. Letztendlich vermögen wir alles zu tun durch den, der uns kräftigt, Jesus Christus (Philipper 4,13).

    Ich sage dir die Wahrheit: Dieses Buch fasst die wesentlichen Geheimnisse meines Lebens und Dienstes zusammen. Und ich weiß ganz sicher: Wenn du diese Prinzipien anwendest, werden sie auch bei dir gelingen.

    Während unserer großen Evangelisationen werden Scharen von Menschen im Heiligen Geist getauft und regelmäßig erleben wir gewaltige Manifestationen der Macht und Liebe Gottes. Was ich aus diesen Veranstaltungen gelernt habe, möchte ich gern erklären. Meine letztgültige Autorität dabei ist immer die Bibel. Gewiss haben mir Erfahrungen geholfen, die Dinge des Geistes zu verstehen. Aber wie Petrus schreibt, ist uns von Gott grundsätzlich schon „alles zum Leben und zur Gottseligkeit geschenkt“ (2. Petrus 1,3). Die Schrift soll unsere Erfahrung bestätigen. Im Folgenden gebe ich mein Verständnis vom Heiligen Geist weiter und versuche zu zeigen, dass meine Folgerungen von Gottes Wort ausgehen und erhellt werden durch das, was ich persönlich gesehen habe.

    Weitere biblische Inspirationen von Reinhard Bonnke CfaN
    HEILIGER GEIST – Kraft für den Marathon
    Das Unmögliche geschieht!
    Das Geheimnis – Mégethos – unaufhaltsame Macht & Superkraft

    Wenn diese Einleitung zu biblischen Inspirationen von Reinhard Bonnke gefallen hat, dann lesen Sie einfach die nächsten Presseartikel, die in den folgenden Wochen nach und nach veröffentlicht werden.

    Quelle: Evangelist Reinhard Bonnke,
    Christus für alle Nationen e.V.
    Postfach 600 574, 60335 Frankfurt am Main
    Tel: + 49 69 4 78 78 0, Fax: + 49 69 4 78 78 10 20
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    Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
    Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church KonstanzHillsong Church DüsseldorfHillsong Church MünchenHillsong Church ZürichHillsong International


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    Sei ein Botschafter der Versöhnung – Bibelstudie – besser Leben!

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    Eine Bibelstudie von CfaN – Autor: Daniel Kolenda

    Gott, der uns mit sich selbst versöhnt hat durch Jesus Christus und uns den Dienst der Versöhnung gegeben hat … (Bibel, NT, 2. Korinther 5,18)

    Die folgende Geschichte erzähle ich sehr gerne, wenn ich in Afrika predige. Es ist die wahre Geschichte eines alten Baptistenpastors vor etwa 200 Jahren, der am Samstagnachmittag seine Sonntagspredigt vorbereitete. Nach mehreren Stunden Arbeit wurde er müde und ging etwas frische Luft schnappen. Als er durch die Stadt ging, sah er einen Jungen, der einen Vogelkäfig in der einen Hand und einen Stock in der anderen trug. Im Inneren des Käfigs war ein Dutzend kleiner Feldvögel und der Junge stach mit dem Stock durch die Gitterstäbe nach den Vögeln. Die Vögel kreischten, Federn flogen und der Junge lachte. Der Pastor näherte sich dem Jungen und sagte: „Mein Sohn, warum quälst du diese Vögel?“

    Der Junge sagte: „Sir, ich liebe es, sie kreischen zu hören. Ich liebe es, ihre Federn fliegen zu sehen. Es macht so viel Spaß.“

    „Und was machst du, wenn du mit diesem Spaß fertig bist?“, fragte der Pastor.

    Der Junge grinste breit. „Oh Sir, das ist das Beste. Ich bringe sie nach Hause, nehme eins nach dem anderen aus dem Käfig, reiße ihre Federn aus und verfüttere sie meiner Katze.“

    Der Pastor war voller Mitleid: „Sohn, lass mich diese Vögel haben“, sagte er.

    „Nein, das sind meine Vögel. Ich habe sie selbst gefangen. Sie können Ihre eigenen Vögel auf dem Feld fangen.“

    „Aber ich möchte diese Vögel.“

    „Warum? Die singen noch nicht einmal. Das sind nicht die Kanarienvögel, die Sie kennen. Das sind ganz normale Feldvögel.“

    „Bitte, mein Sohn. Ich kaufe sie dir ab. Wie viel willst du dafür haben?“

    Der Pastor nahm seine Brieftasche heraus und öffnete sie. Plötzlich sah der Junge die Möglichkeit für ein Geschäft. „Wie viel Geld haben Sie dabei, Sir?“ Der Pastor zählte zwei Dollar, was in jenen Tagen eine Menge Geld war.

    „Welch ein Zufall“, entgegnete der Junge. „Sie kosten ganz genau zwei Dollar, einschließlich Käfig.“

    Der Pastor wusste, dass der Junge ihn übers Ohr haute, doch er nahm das ganze Geld aus seiner Brieftasche und übergab es ihm. Am nächsten Tag erzählte der Pastor diese Geschichte in seiner Gemeinde. Er sagte: „Ich brachte den Käfig auf das Feld, öffnete die Tür und ging ein paar Schritt zurück. Einer nach dem anderen hüpften die Vögel durch die offene Tür. Einer nach dem anderen breiteten sie die Flügel aus und einer nach dem anderen begannen sie zu fliegen. Und als sie in die Freiheit flogen, begannen sie alle das gleiche Lied zu singen. Und das war ihr Lied: ‚Erlöst, erlöst, erlöst‘.“

    Genau das ist es, was Jesus für uns tat. Als Gott auf eine Welt voller hilfloser Menschen blickte, die wie in einem Kerker der Sünde gefangen lagen − gequält von Angst und Tränen, von Süchten und Zwängen − da wurde Sein Herz innerlich bewegt. Er wusste, dass wir nichts tun konnten, um uns selbst zu retten und Er wusste, dass wir ohne Seine Befreiung die Ewigkeit in der Verdammnis verbringen würden. So erlöste der Herr uns von dem, was uns gebunden und gefangen hielt.

    Das Wort „erlöst“ bedeutet im Neuen Testament, etwas durch die Zahlung von Lösegeld zu befreien.
    Aber was war der Preis für unsere Erlösung? Petrus sagt uns ausdrücklich: „Denn ihr wisst, dass ihr nicht mit vergänglichen Dingen, mit Silber oder Gold, erlöst worden seid von eurem eitlen, von den Vätern überlieferten Wandel, sondern mit dem kostbaren Blut Christi als eines Lammes ohne Fehler und ohne Flecken.“ (Bibel, NT, 1. Petrus 1,18-19).

    Wir wurden erlöst. Wir wurden erkauft − nicht durch US-Dollars oder Euros, nicht durch Silber oder Gold. Die Währung, die Gott benötigte, um deine Erlösung zu kaufen, war das Wertvollste im Universum − das Blut Jesu Christi. Denn auch die goldenen Straßen sind im Vergleich mit dem Blut des ewigen Sohnes Gottes völlig wertlos. Gott könnte ein ganz neues Universum mit nur einem Wort schaffen. Doch nur das kostbare Blut Jesu Christi konnte uns erlösen. So sagt Paulus: „Damit die, welche leben, nicht mehr sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferweckt worden ist.“ (Bibel, NT, 2. Korinther 5,15). Der nächste Vers führt es noch weiter aus.

    Wer Er ist. Wer ich bin.

    „Daher kennen wir von nun an niemand nach dem Fleisch; wenn wir Christus auch nach dem Fleisch gekannt haben, so kennen wir ihn doch jetzt nicht mehr so.“

    Bibel, NT, 2. Korinther 5,16:
    Durch Jesus wurden wir zu weitaus mehr als zu gewöhnlichen Leuten. Er machte uns zu einem Teil der göttlichen Familie. Die Bibel spricht oft über unsere wahre Identität als Volk Gottes in Christus. Wir …

    wurden mit Christus von den Toten auferweckt (Kolosser 3,1).
    sind der Ausdruck des göttlichen Lebens Christi (Kolosser 3,4).
    sind auserwählt, heilig und geliebt von Gott (Kolosser 3,12).
    sind Kinder des Lichts (1.Thessalonicher 5,5).
    sind Teilhaber der himmlischen Berufung (Hebräer 3,1).
    sind Söhne und Töchter Gottes (Galater 3,26).
    sind Tempel Gottes (1. Korinther 3,16).
    wurden mit einem Preis erkauft (1. Korinther 6,20).
    sind mit Christus auferweckt und sitzen in himmlischen Orten (Epheser 2,6).
    wurden von der Sünde frei gemacht (Römer 6,18).
    sind der Wohlgeruch Christi (2. Korinther 2,15).
    sind das Licht der Welt (Matthäus 5,14).
    wurden durch den Heiligen Geist versiegelt (2. Korinther 1,22).
    sind gemeinsame Erben Gottes mit Christus (Römer 8,17).
    sind von Gott gesalbt (2. Korinther 1,21).
    wurden nicht aus vergänglichem Samen wiedergeboren (1. Petrus 1,23).

    Als Glaubender wurdest du zu einem neuen Leben mit Christus auferweckt. Du hast damit die Fähigkeit, ein heiliges Leben zu leben. Du hast die Fähigkeit, gute Werke zu tun. Du hast die Kraft, im wahrsten und wirklich biblischen Sinne des Wortes zu leben. Tote Menschen können nichts tun. Ein Toter kann nicht aufgefordert werden, gute Werke zu tun. Aber wenn Gott dir ein neues Leben schenkt, dann kann Er auch etwas von dir erwarten. Und es ist genau dieser Kontext, in dem Paulus im nächsten Vers eine bekannte Aussage bringt, ein biblisches Kleinod, das jeder Christ auswendig kennt:

    „Daher, wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“ (Bibel, NT, 2. Korinther 5,17)

    Das ist zu wunderbar, um es in Worte fassen zu können! Das alte „Du“ ist praktisch gestorben und wurde mit Christus begraben. Der alte Mensch, der von Gott abgewandt lebte, ist nicht mehr. Diese Person, die durch die Meinungen anderer oder über alte Verletzungen definiert wurde, die sich immer als unzureichend empfunden hat, die sich immer als eine Enttäuschung gesehen hat, die mit einem sogenannten „Waisengeist“ durchs Leben ging, die ein Sklave der Sünde war … Diese egoistische, faule, verhasste, arrogante, undisziplinierte, unheilige Person ist für immer verschwunden. Sie starb. Das Alte ist vergangen − das Neue ist gekommen. Sie ist eine neue Schöpfung, nach Gottes Bild geschaffen und in der Lage, einzigartige, gute Werke zu tun. Er ist für dich, nicht gegen dich. Er liebt dich, und als ein Vater will Er das Beste für dein Leben. Jetzt können wir uns erheben, aufwachen und Seine Bestimmung für unser Leben erfüllen.

    Eine kraftvolle neue Berufung

    „Alles aber von Gott, der uns mit sich selbst versöhnt hat durch Christus und uns den Dienst der Versöhnung gegeben hat …“ (Bibel, NT,2. Korinther 5,18)

    Gott hat uns durch Jesus nicht nur mit sich selbst versöhnt, sondern hat uns auch den Dienst der Versöhnung gegeben − den Dienst, Menschen zu Ihm zurück zu bringen! Hast du schon einmal einen schlimmen Streit mit jemandem gehabt, den du liebst? Vielleicht habt ihr danach einige Tage nicht miteinander geredet. Erinnerst du dich, wie sich das angefühlt hat? Dein Herz war bedrückt und schwer. Die ganze Welt schien betrübt und düster zu sein, solange diese Stimmung anhielt.

    Aber erinnerst du dich, wie es sich anfühlte, als ihr euch versöhnt habt? Das Leben kam zurück und dein Herz fühlte sich an wie „wiedergeboren“. Beziehungen sind sehr mächtig. Wenn sie zerbrochen sind, geht die Sonne unter. Doch Versöhnung bringt einen neuen Tag. Das geschah auch, als sich Gott mit uns Menschen versöhnte. Auch wenn die Trennung von der Menschheit ausging, so initiierte Gott doch die Versöhnung mit uns! Wir verursachten die Spaltung und Gott empfing all unsere Bosheit und Rebellion. Trotzdem war er bereit, unser Freund zu werden.

    Während die meisten Menschen der Welt Ihn ablehnten, sahen dennoch ein paar von uns Seine ausgestreckten Arme. Wir kamen zu Ihm und wurden mit Ihm versöhnt. Dann, praktisch auf die dramatischste und wunderbarste Weise, die überhaupt denkbar ist, ging die Sonne wieder auf und brachte neues Leben. Die Versöhnung dieser Beziehung führte dazu, dass wir wiedergeboren wurden! Was für eine wunderbare Wahrheit! Wir sind nicht länger Feinde Gottes! Wir sind seine Freunde – enge Freunde. Durch das kostbare Blut Jesu konnten wir „heimkommen“.

    Doch wenn wir nun in die Nähe des lebendigen Gottes zurückgebracht wurden, dann umfasst die lebensspendende Kraft dieser Versöhnung mehr als eine neue Freundschaft. Sie befähigt uns dazu, „Botschafter der Versöhnung“ zu werden.

    Anders ausgedrückt, wir sind befähigt, „Botschafter der Versöhnung“ zu sein, nicht, weil uns irgendeine Gemeinde oder Kirche ordiniert hat, sondern weil wir mit Gott versöhnt sind!

    Im Englischen lautet das Wort für einen geistlichen Dienst „ministry“ und jemand, der im Dienst steht, ist ein „Minister“. Bei mir zuhause denken die Leute deshalb normalerweise, wenn sie das Wort „Minister“ hören, an einen ordinierten Vollzeitprediger. Aber wenn mich die Beamten auf einer Auslandsreise nach meinen Beruf fragen und ich antworte ihnen: „Ich bin ein ‚Minister‘“, dann kommt sofort die Frage: „Was für ein Minister?“ Sie gehen davon aus, dass ein Minister für eine Regierung arbeitet. Für sie ist das Wort „Minister“ gleichbedeutend damit, ein Beauftragter, ein Vertreter oder ein Botschafter zu sein. Und in der Tat ist das ja auch die eigentliche Bedeutung des Wortes. Also ja, ich bin ein „Minister“ − nicht, weil ich als Vollzeitprediger ordiniert bin, sondern weil ich für die Regierung Gottes im „Ministerium der Versöhnung“ arbeite. Und genauso ist es bei dir! Als wir mit Gott versöhnt wurden, haben wir Arbeit bekommen. Nun sind wir beauftragt, andere in die gleiche erneuerte, versöhnte Freundschaft mit Gott in Jesus Christus zu bringen. Und das führt uns zum nächsten Vers.

    „… nämlich dass Gott in Christus war und die Welt mit sich selbst versöhnte, ihnen ihre Übertretungen nicht zurechnete und in uns das Wort von der Versöhnung gelegt hat.“ (Bibel, NT, 2. Korinther 5,19)

    Paulus führt diesen Dienst der Versöhnung weiter aus. Gott gab uns nicht nur das Recht, Seine Nachfolger zu werden, er beauftragte uns auch mit der Botschaft der Versöhnung. Das heißt, wir haben sowohl das Privileg wie auch die Verantwortung, das „Wort“ der Versöhnung weiterzugeben.

    Es ist begeisternd, darüber nachzudenken, Minister in Gottes „Ministerium der Versöhnung“ zu sein. Doch es ist ebenso ernüchternd − denn es ist auch unsere Pflicht.

    Wenn wir Diener der Versöhnung geworden sind (Vers 18), sagt Paulus, dann wurden wir mit diesem Dienst auch beauftragt (Vers 19). Gott gab uns, als wir Freunde wurden, die Ehre dieser neuen Position … und Er erwartet von uns auch, dass wir diese Rolle ausfüllen.CfaN – Bibelstudie von Daniel Kolenda


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    Shabbat Shalom – Ein Friedensgruß aus Israel für die gesamte Menschheit und seine Bedeutung!

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    Shalom ist nicht nur ein hebräischer Gruss, mit dem sich die Israelis Frieden und Gutes wünschen, sondern bezieht sich auf den Frieden und Bewahrung durch den jüdischen und christlichen GOTT, der Himmel, Erde und den Menschen gemacht hat. Siehe auch: Evolution oder Schöpfung?

    Shalom umfasst den göttlichen Frieden von GOTT für die Menschen, den weltlichen Frieden und den inneren Frieden eines Menschen. Shalom umfasst auch den Wunsch: „es möge Dir und Deiner ganzen Familie wohlergehen mit Gesundheit, Wohlstand und ohne Sorgen. Shalom ist in Israel bei den Juden der Gruss am Freitagabend für das Wochenende mit Beginn des Sabbats am Samstag (bei uns ist das der Sonntag). Mehr gute und göttliche Wünsche als mit dem Wort „Shalom“ kann man sonst in keinem einzigen Wort allein ausdrücken. Außerhalb von Israel benötigen wir dazu viele Sätze und lange Gebete. Das Wort „Shalom“, das den Frieden Gottes bezeichnet, heißt so viel wie: Ganzheit, vollständig sein, wiederhergestellt sein, erfüllt sein; Geist, Seele und Leib sind in Einheit und von Gott berührt. Dieser Shalom ist mehr, als wir in unserem Denken und unserem Verstand jemals erfassen können. Es ist „der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt“ (Bibel, NT, Philipper 4,7). Für heute und für alle Leser einfach „SHALOM“

    Bibel, AT, 1. Mose 2,1-3:
    So wurden vollendet Himmel und Erde mit ihrem ganzen Heer. Und so vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er gemacht hatte. Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, weil er an ihm ruhte von allen seinen Werken, die Gott geschaffen und gemacht hatte.

    Bibel, AT, 2. Mose, 20,8-11
    Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.

    Die Bedeutung von Shalom
    Der hebräische Begriff Schalom [שלום] (englische Schreibweise: shalom) bedeutet zunächst Unversehrtheit, Heil; es ist damit nicht nur Befreiung von jedem Unheil und Unglück gemeint, sondern auch Gesundheit, Wohlfahrt, Sicherheit, Frieden und Ruhe.

    „Der Friede, der allein versöhnt und stärkt, der uns beruhigt und unser Gesichtsbild aufhellt, uns von Unrast und von der Knechtung durch unbefriedigte Gelüste frei macht, uns das Bewusstsein des Erreichten gibt, das Bewusstsein der Dauer, inmitten unserer eigenen Vergänglichkeit und der aller Äußerlichkeiten.“ (Claude J.G. Montefiore: 1858–1938, jüdischer Gelehrter und Gründer der „World Union for Progressive Judaism“)

    Schalom ist bereits im Tanach ein zentrales Wort und ist der gängigste Gruß unter Juden.
    Als Tanach bezeichnet das Judentum die Bibeltexte, die als Norm für die eigene Religion gelten. Es wird auch als Verabschiedung gebraucht. Der Name des Königs Salomo geht auf die Urwurzel von Shalom zurück.

    Shabbat
    Der Sabbat, auch Schabbat oder Schabbes genannt bedeutet‚Ruhetag, Ruhepause, von hebräisch schabat: aufhören, ruhen und ist im Judentum der siebte Wochentag, ein Ruhetag, an dem keine Arbeit verrichtet werden soll. Seine Einhaltung ist eines der Zehn Gebote in der Bibel. Er beginnt wie alle Tage im jüdischen Kalender gemäß am Abend und dauert von Sonnenuntergang am Freitag bis zum Eintritt der Dunkelheit am folgenden Samstag. Er trägt schon im Tanach einen eigenen Namen, während die übrigen Wochentage im Hebräischen bis heute mit ihren Ordinalzahlen (mathematische Objekte) benannt werden.

    Die traditionelle jüdische Sabbatfeier beginnt am Freitagabend zu Hause mit dem Sabbatsegen (Kiddusch) und einem Festmahl. Der Abend beginnt, wenn man einen grauen Wollfaden nicht mehr von einem blauen unterscheiden kann. Am Samstagmorgen findet in der Synagoge die festliche Thora-Prozession statt, gefolgt von Schriftlesungen und Gebeten. Daheim folgen mittags weitere Schriftlesungen und das Mincha-Gebet, abends beim Schein der Hawdala-Kerze nochmals ein Weinsegen und der gegenseitige Wunsch für eine „Gute Woche“.

    Orthodoxe Juden verrichten am Sabbat keine Tätigkeiten, die als Arbeit definiert sind.

    Die Tradition des Shabbat bei den Juden in Israel
    Am siebten Tag, dem Shabbat, soll die Arbeit ruhen. An diesem Tag erweisen die Juden ihrem Schöpfer die Ehre. Sie verbringen den Shabbat mit Gebeten, Bibelstudien, Erholung und beim gemeinsamen Mahl im Familienkreis. Wie an Festtagen gibt es auch am Shabbat einen zusätzlichen Gottesdienst in der Synagoge, der mit einer Opferhandlung in Verbindung steht, die früher im Tempel ausgeführt wurde.

    Im häuslichen Bereich wird am Freitag alles für den Shabbat vorbereitet. Das Haus wird aufgeräumt, so als ob man einen besonderen Besuch erwartet. Die Frauen geben sich viel Mühe mit dem Essen und backen die geflochtenen Weißbrote (die Challah). Der Shabbat beginnt am Freitagabend und geht bis zum Samstagabend, bis die Sterne zu sehen sind. Die Leute in den jüdischen Familien machen sich schick und sitzen friedlich beisammen. Der Tisch ist festlich mit einer weißen Decke und besonders schönem Porzellan gedeckt. Die Mutter zündet die Shabbat-Lichter an, meistens zwei, oft sind es so viele Kerzen wie Familienmitglieder. Sie sagt einen Segensspruch zum Shabbatbeginn. Alle begrüßen sich mit „schabbat schalom“. Auf dem Tisch stehen ein Becher mit Wein, der während der Feier viermal gefüllt wird, und die selbstgebackenen Zopfbrote. Der Vater spricht den Segen (Kiddusch) über den Wein, trinkt einen Schluck und reicht ihn an alle weiter. Der Wein ist ein Symbol der Freude darüber, dass Gott den Shabbat geschenkt hat. Dann segnet der Vater die Brote, zerteilt sie, bestreut sie mit etwas Salz und reicht jedem ein Stück. Dann erst beginnt das eigentliche Abendessen. Am Ende des Mahles wird Gott wieder gedankt.

    Am nächsten Morgen ist Gottesdienst in der Synagoge, bei dem der Wochenabschnitt aus der Thora vorgelesen wird. Jeder Jude sollte am Shabbat die Thora studieren und über das Gelesene nachdenken. Außerdem wird gespielt, diskutiert, mit Freunden gefeiert, geruht und spazierengegangen. Aber alles soll in Ruhe gemacht werden. Man soll sich Zeit nehmen für Gott, für seine Mitmenschen und für sich selbst. Deshalb darf am Shabbat nicht gearbeitet werden. Unter Arbeit wird jeder zweckgerichtete, planvolle, produktive „Eingriff“ in die Welt verstanden, ganz gleich ob anstrengend oder nicht. Deshalb werden alle Speisen am Tag zuvor gekocht und warm gehalten.

    Am Samstagabend wird der Shabbat mit einem besonderen Segensspruch (Hawdala) verabschiedet. Hawdala heißt Unterscheidung (zwischen dem heiligen Shabbat und dem Unheiligen der Woche). Auf dem Tisch stehen drei Dinge mit symbolischer Bedeutung: ein Becher mit Wein, der so voll eingegossen ist, dass er überfließt. Er soll den überströmenden Segen Gottes für den Shabbat und die kommende Woche deutlich machen, eine Dose mit durchbrochenem Deckel, in der duftende Kräuter sind. Der Duft soll die Menschen erfreuen und sie trösten, weil der Shabbat vorbei ist, und eine besonders geflochtene Kerze. Sie erinnert an den ersten Schöpfungstag – den ersten Tag der Woche – mit dem das Licht begann.

    Im Christentum entstand die Feier des Sonntags aus dem jüdischen Sabbat.
    Dabei wurde der wöchentliche Ruhetag auf den „ersten Tag der Woche“ gelegt, an dem laut Markus 16,2 die Auferstehung von Jesus Christus geschah. Das aus dem Abendmahl Jesu hervorgegangene Brotbrechen in der Jerusalemer Urgemeinde (Apostelgeschichte 2,42) war an das jüdische Sabbat- und Sedermahl angelehnt. Die Urchristen hielten die Sabbatruhe neben ihrer Sonntagsfeier ein, ebenso viele spätere Judenchristen und manche Heidenchristen (bis etwa zum Jahr 400). Einige christliche Glaubensgemeinschaften halten den Sabbat bis heute. Im Islam lehnt sich das Freitagsgebet an die Sabbatfeier an.

    Begriff und Herkunft
    Die hebräischen Substantive šabbat und šabbaton werden vom Verb šbt für ‚aufhören‘, ‚nachlassen‘, ‚beenden‘ abgeleitet. In Verbindung mit Objekten nimmt es die Bedeutung ‚(mit etwas) aufhören‘ = ‚(von etwas) ruhen‘ sowie ‚feiern‘ an. Kausativ kann es auch ‚aufhören lassen‘ bedeuten. Das artikellose Nomen šabbat steht ursprünglich für eine festgelegte Ruhezeit. Das Nomen (šabbat) šabbaton bezeichnet immer den mit einem strengen Arbeitsverbot belegten regulären Ruhetag.[

    Der Sabbat soll das Erholen von Mensch und Tier ermöglichen und auf eine heilvolle Schöpfungsabsicht Gottes hinweisen.
    Das göttliche Gebot eines Wochentages, der Arbeitsruhe und Gottesdienst für alle Mitglieder eines Haushalts gleichermaßen beinhaltet kennzeichnet den Sabbat als jüdische Religion und sollte von Christen in der heutigen Zeit auch so behandelt werden. Das Bild der russischen Bibelillustration von 1696 zeigt GOTT, wie er am Sabbat ruht.

    Die erste Schöpfungsgeschichte (Bibel, AT, 1. Mose 1) zielt auf Gottes Ruhe nach seinem Sechstagewerk (Bibel, AT, 2. Mose 2).
    „Am siebten Tag vollendete Gott das Werk, das er geschaffen hatte, und er ruhte am siebten Tag, nachdem er sein ganzes Werk vollbracht hatte. Und Gott segnete den siebten Tag und erklärte ihn für heilig; denn an ihm ruhte Gott, nachdem er das ganze Werk der Schöpfung vollendet hatte.“

    Nach dem 2. Buch Mose, 16,16–30 gab Gott den Israeliten nach ihrem Auszug aus Ägypten während ihrer vierzigjährigen Wüstenwanderung jede Woche sechs Tage lang die wunderbare Nahrung Manna (Himmelsbrot) zur Speise. Diese habe sich nicht aufbewahren lassen, sei aber an jedem sechsten Tag in doppelter und haltbarer Menge, an jedem siebten Tag nicht auffindbar gewesen, so dass an ihm keine Nahrung gesammelt werden konnte und musste. Dieser Tag wird hier erstmals in der Thora (Teil der hebräischen Bibel) „Feiertag, heiliger Sabbat zur Ehre des Herrn (GOTT)“ genannt.

    Traditionelle jüdische Auslegung verbindet die Sabbatpraxis der Israeliten mit Gottes Schöpferwillen: Gott habe den Menschen, wegen dem Sündenfall von Adam und Eva, aus dem Paradies vertrieben und ihm auferlegt, seinen Lebensunterhalt mit Mühe und Schweiß zu erarbeiten (Bibel, AT, 1. Mose 3,17). Davon habe er nur die Israeliten in der Wüstenzeit ausgenommen und für sie vierzig Jahre lang wie für Adam und Eva gesorgt, um exemplarisch die ursprüngliche Schöpfungsordnung zu erneuern, bis Israel sein gelobtes Land (Israel) gefunden habe. Unter dieser Prämisse werden auch die folgenden, am Berg Sinai offenbarten Sabbatgebote verstanden:

    Der regelmäßige naturunabhängige Sabbat preise Gottes Herrschaft über die Zeit und die Natur. Indem der Israelit mit seiner Ruhe Gottes Ruhe nachahme, erkenne er Gottes Schöpfermacht an und lasse sie über seine Lebenszeit herrschen.

    Sabbatgebote
    Die Thora enthält verschiedene Gebote zum Sabbat, die eine wahrscheinlich schon bestehende Ruhetagspraxis der Israeliten als Gottes Willen autorisierten. Als älteste Gebotsversionen gelten an einen Siebentages- oder Siebenjahres-Rhythmus gekoppelte soziale Bestimmungen. So sollen hebräische Sklaven jedes siebte Jahr zwischen Freiheit und Verbleib in der bisherigen Sklavenbesitzerfamilie wählen dürfen. Es soll die Ernte in jedem siebten Jahr den Armen und Wildtieren überlassen werden. Der Sabbat soll gehalten werden, „damit dein Rind und dein Esel ausruhen und der Sohn deiner Sklavin und der Fremde zur Ruhe kommen“.

    Von allen jüdischen Festen und Riten wurde nur der Sabbat in die Zehn Gebote aufgenommen.
    (Foto: Papyrus Nash – 2. Jahrhundert vor Christus – 4. Gebot: זכור את יום השבת). Das Gebot GOTT zu „heiligen“, folgt dem Gebot, den Gottesnamen JHWH zu heiligen. Denn der Sabbat gehöre dem Gott Israels und sei sein Gebot. Er selbst habe sich am siebten Schöpfungstag ausgeruht, den Sabbat gesegnet und für heilig erklärt. So wird dieser Tag zum besonderen Bundeszeichen und Bekenntnisakt des erwählten Volkes im Unterschied zu anderen Völkern mit anderen Göttern. Das Arbeitsverbot ist allgemein formuliert, aber im Kontext auf Tätigkeiten zum Nahrungserwerb bezogen. Es ist dem Gebot, an den übrigen sechs Tagen zu arbeiten, vorgeordnet. So erscheint der Ruhetag als Ziel und Grund jeder Arbeitswoche. Er wird allen Mitgliedern eines jüdischen „Hauses“ geboten: Familienangehörigen, Knechten, Mägden, Haustieren und fremden, auf eigenem Grund wohnenden Lohnarbeitern. Das Ruhegebot wird auch mit Israels Erinnerung an die Sklaverei in Ägypten begründet, aus der Gottes mächtige Hand sein Volk herausgeführt hat.

    Den Juden wird am Ruhetag ein Gottesdienst auferlegt, gleich wo sie sich aufhalten. Das Halten des Feiertags in Verbindung mit Achtung vor dem damaligen Heiligtum, dem Jerusalemer Tempel, betont im Kontext der Abschlussrede Gottes an Mose auf dem Berg Sinai, die unbedingte Geltung des Sabbatgebots für alle Israeliten:

    „Haltet nur ja meine Sabbate! Denn das ist ein Zeichen zwischen mir und euch für alle eure [künftigen] Geschlechter, damit ihr erkennt, daß ich der Herr bin, der euch heiligt.“ Der Shabbat macht den „ewigen Bund“ zwischen Gott und Israel sichtbar und dient somit nicht nur „zur Ehre des Herrn“, sondern auch zur Unterscheidung des erwählten Gottesvolks von anderen Völkern. Jeder Israelit, der den Sabbat nicht einhält gefährdet damit, nach biblischem Verständnis, die Einzigkeit und Bestimmung des Volkes Israel, von der sein Überleben abhängt.


    Bibel, AT, Sacharja 2,12:
    Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an.
    Nach der Bibel ist das Volk der Juden, der Staat Israel und insbesondere mit der Hauptstadt Jerusalem, das auserwählte Volk GOTTES.

    Gott sagt wer sein Volk der Juden und damit auch den Staat Israel und die Stadt Jerusalem angreift oder in Frage stellt, der vergreift sich am Augapfel Gottes. Alle Völker die in der Vergangenheit (letzten 4.000 Jahren) Israel angegriffen oder besetzt haben, existieren heute nicht mehr. …. vollständigen Presseartikel mit allen entsprechenden Bibelstellen lesen

    Quellen: Bibel, Thora, Wikipedia – Autor: Uwe Melzer

    Vom MINUS zum PLUS!
    Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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