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ENDZEIT: Was kommen wird – Teil 3: Die Überquerung des Jordan – Der Neubeginn

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / Titelfoto: Josua überquert den Jordan mit der Bundeslade, 1800 von Benjamin West, Amerikanische Kunst.)

Für das Wiederkommen von Jesus Christus wird der Weg bereitet!

Als das Volk der Juden (Israel) nach Ihrer Flucht aus Ägypten und 40 Jahre Wanderung durch die Wüste den Jordan überquerten, war diese ein besonderer Wendepunkt in der Geschichte, die GOTT mit dem Volk der Juden vor hatte. Sie betraten das Gelobte Land (Israel), dass Ihnen GOTT als neue Heimat und Eigentum zugesagt hatte. Insbesondere, weil Josua, als Nachfolger von Moses, die ganze Nation Israel in eine neue Bestimmung hineinführte. Es lohnt sich mit dieser Geschichte im Alten Testament der Bibel ausführlich zu beschäftigen. Auch wir in Europa und der Welt gehen einer neuen Epoche entgegen. Es ist die Zeit der Vorbereitung für das Wiederkommen des Herrn Jesus Christus. Ihm wird in unserer heutigen Zeit der Weg bereitet. (Autor: Dr. Jürgen Bühler, ICEJ-Präsident)

Grundlegende Veränderung

Nachdem sie vierzig Jahre durch die Wüste gewandert waren, erreichten sie endlich ihr Ziel, das Land Kanaan (Israel). Dieses Ereignis bedeutete in vielerlei Hinsicht eine grundlegende Veränderung. Das Volk Israel musste sein Denken, seine Einstellung und sein Verhalten ändern. Sobald Israel den Jordan überquerte, war eine neue Vorgehensweise nötig. Was in der Wüste funktioniert hatte, genügte im neuen Land nicht mehr. Das ist auch eine Lektion für uns heute.

Josuas Aufstieg zum Anführer Israels war von einer dramatischen Veränderung für Israel begleitet. Die nomadischen Wüstenstämme wurden zu einer siegreichen Nation, die das Land Kanaan (Israel) einnahm. Diese Verwandlung wurde durch ein Wunder Gottes möglich. An dem Tag, an dem das Volk Israel den Jordan überquerte, feierten sie das erste Passahfest im Gelobten Land. Obwohl Jericho noch nicht eingenommen war, feierten sie Pessach mit den Früchten, die im Land Israel wuchsen. Auf einmal geschah etwas, das sie womöglich nicht erwartet hatten: Das Manna, das „Brot der Engel“ (Bibel, AT, Psalm 78,25), erschien nicht mehr. „Und das Manna hörte auf am andern Morgen, als sie vom Getreide des Landes aßen. Seither hatten die Israeliten kein Manna mehr, sondern aßen von der Ernte des Landes Kanaan in diesem Jahr.“ (Bibel, AT, Josua 5,12)

In vielerlei Hinsicht war diese Veränderung schon lange zu erwarten gewesen, denn das tägliche Nahrungsspektrum war von nun an sehr viel vielfältiger. Aber die eigentlich große Veränderung war, dass Israel nun säen und ernten und das Land bearbeiten musste. Saatzeit und Ernte verlangten eine neue Arbeitsweise auf den Feldern und in den Obsthainen, um die jährliche Ernte einzuholen.

Neue Strategien

Auch ihre Militärstrategie veränderte sich radikal. Waren sie zuvor eine Nation gewesen, die sich nur gegen Angreifer in der Wüste verteidigt hatte, musste Israel nun in die Offensive gehen und neue Gebiete einnehmen. Bisher hatten sie ein nomadisches Leben geführt und waren Gott durch unfruchtbares Wüstenland gefolgt. Nun mussten sie befestigte Städte einnehmen und sich in den ihnen zugewiesenen Teilen des Landes niederlassen.

Als Josua das Volk Israel über den Jordan führte, trug er ihnen deshalb auf, ihre Augen auf die Bundeslade gerichtet zu halten und ihrer Leitung zu folgen – denn „so werdet ihr wissen, auf welchem Wege ihr gehen sollt; denn ihr seid den Weg bisher noch nicht gegangen“ (Bibel, AT, Josua 3,4b). Ein neuer Weg und neue Erfahrungen warteten auf sie. Darum brauchte Israel eine neue Denkweise des Glaubens und der Erwartung. In gewisser Weise bedurften sie auch einer neuen Theologie, denn sie befanden sich in einem völlig anderen Abschnitt der Heilsgeschichte als ihre Väter.

Wüstenzeiten

Während der vierzigjährigen Wanderung durch die Wüste lebte Israel von einer „sich hinziehenden Hoffnung“. Viele Christen leben heute in genau demselben Modus der aufgeschobenen Hoffnung. Sie sind zufrieden, in einer geistlichen Wüste zu leben, die nie wirklich für sie als Kinder Gottes bestimmt war. Es ist wahr, dass Israel eine Zeit der Wüstenwanderung bestimmt gewesen ist. Wegen ihres Unglaubens erlaubte Gott ihnen nicht, auf direktem Weg ins Gelobte Land zu eilen. Stattdessen führte er sie eine längere Wegstrecke durch die Wüste. Dies war ein wichtiger Teil ihrer Reise. Es gibt Zeiten, in denen Gott Sie und mich durch Wüstenzeiten führen mag, weil diese Zeiten uns oft formen und verändern – mehr als Zeiten des Segens und des Überflusses.

Aber es war nie Gottes Absicht, dass die Israeliten ihr ganzes Leben in der Wüste verbringen sollten. Es war vielmehr Gottes gerechtes Urteil, eine gesamte Generation vier Jahrzehnte lang an diesem Ort der Unfruchtbarkeit umherwandern und in der Wildnis umkommen zu lassen. Ja, es war eine Zeit göttlicher Bewahrung, Versorgung und der Treue Gottes. Ihre Kleidung nutzte sich nicht ab (Bibel, AT, 5. Mose 8,4) und unter ihnen gab es niemanden, der schwach oder krank war. Gott kümmerte sich treu um sein Volk. Aber die Wüste war eigentlich nur als kurze Übergangszeit gedacht, durch die sie zu einer größeren Bestimmung geführt werden sollten. Tragischer Weise sah eine ganze Generation nie das Gelobte Land und verpasste das, was Gott für sie bereitet hatte.

Das trifft auch heute auf viele Leute in der Gemeinde Jesu zu. Viel zu oft sind wir bereit, uns mit weniger zufrieden zu geben, als Gott für uns bestimmt hat. Doch Gott ruft uns wie Josua auf, den Jordan zu überqueren und die Verheißungen und die Zukunft, die er für seine Kinder vorgesehen hat, einzunehmen.

Fünf biblische Prinzipien in der Geschichte von Josua

1. Die Erwartung neuer Dinge

Dies ist eine zentrale Eigenschaft, die nicht nur auf Josua zutraf, sondern auf alle großen Männer und Frauen der Bibel und sogar der Kirchengeschichte. Erweckungen kamen, weil Menschen den Status quo ansahen, ihn mit den Aussagen der Bibel verglichen und feststellten, dass Gottes Volk zu Größerem bestimmt ist. Das ist der Grund, weshalb Martin Luther, John Knox, John Wesley und viele andere nicht nur Erweckung sahen, sondern auch ganze Nationen beeinflussten.

Josua wagte es, im Glauben voranzugehen auf dem „Weg, den du zuvor nicht betreten hast“. Der Prophet Jesaja ermutigt uns, für das Neue, das Gott auch in unserer Zeit tun möchte, bereit zu sein. „Gedenkt nicht an das Frühere und achtet nicht auf das Vorige! Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr’s denn nicht? Ich mache einen Weg in der Wüste und Wasserströme in der Einöde.“ (Bibel, AT, Jesaja 43,18-19; siehe auch Jesaja 42,9; 48,6) Gott ermutigt uns, Neues zu erwarten, sogar „Wasserströme in der Einöde” – egal wie trocken unsere Situation sein mag!

2. Glaube und Mut

Als Mose seinen Nachfolger mit der Führung des Volkes beauftragte, forderte er Josua wiederholt auf, „stark und mutig“ zu sein (Bibel, AT, Josua 1,6-9). Mose verstand, dass dies die wichtigste Eigenschaft war, die Josua haben musste, um das Land zu betreten und es einzunehmen. Der Hebräerbrief bestätigt, dass es ein „böses, ungläubiges Herz“ (Bibel, NT, Hebräer 3,12) war, das die Israeliten daran hinderte, in ihre Ruhe im Land der Verheißung einzugehen. Gott sucht ein Volk, das sich nicht von den Riesen in der Welt und den Angriffen des Bösen verunsichern lässt. Er sucht vielmehr Männer und Frauen, die wissen, dass mit Gott nichts unmöglich ist, und die verstehen, dass wenn Gott mit ihnen ist, niemand gegen sie sein kann (Bibel, NT, Römer 8,31).

3. Nach Gerechtigkeit hungern und dürsten

Eine weitere wesentliche Eigenschaft in Josuas Leben war seine vollkommene Abhängigkeit von Gottes Wort. Er handelte nicht auf seine Weise, sondern auf Gottes Weise. Immer wieder hält das Buch Josua fest, dass er alles tat „genau wie Mose geboten hatte“ (Bibel, AT, Josua 4,10; 8,30-31; 8,35; 10,40 usw.). Genau das hatte der Herr ihm aufgetragen, von Beginn seiner Berufung an. „Sei nur getrost und ganz unverzagt, dass du hältst und tust in allen Dingen nach dem Gesetz, das dir Mose, mein Knecht, geboten hat. Weiche nicht davon, weder zur Rechten noch zur Linken, auf dass du es recht ausrichten kannst, wohin du auch gehst.“ (Bibel, AT, Josua 1,7) Der Schlüssel zu Josuas Erfolg war sein Gehorsam gegenüber dem Wort Gottes, seine Umsicht, keine Kompromisse einzugehen – weder zur Linken noch zur Rechten. Machen auch Sie es sich zur Gewohnheit, täglich Zeit mit Gottes Wort zu verbringen. Es ist ein Schlüssel zu Ihrem eigenen Erfolg.

4. Den Blick auf die Bundeslade richten

So wie Josua den Israeliten auftrug, ihren Blick auf die Bundeslade (beinhaltete die Steintafeln mit den 10 Geboten GOTTES für die gesamte Menschheit) gerichtet zu halten, die die Priester auf ihren Schultern trugen, so müssen auch wir Menschen sein, die ihren Blick auf Jesus gerichtet halten. Er ist der gute Hirte, dem wir folgen, wohin er uns führt. Auch hier spielt das Wort Gottes eine wesentliche Rolle. Gottes Wort ist unseres Fußes Leuchte (Bibel, AT, Psalm 119,105) und er hat versprochen, dass sein Geist uns führen wird. Ein Buch, das ungemein berührt, ist „Die Übung der Gegenwart Gottes“ von einem gewissen Bruder Lorenz. Er war ein einfacher Mönch, der in der Küche eines europäischen Klosters arbeitete. Sein Rat wurde von führenden Persönlichkeiten seiner Zeit gesucht, denn er lebte tatsächlich in der Gegenwart Gottes. Er war ein Mann des Gebets. In Zeiten des Coronavirus sind wir gezwungen, auf Wegen zu gehen, die wir nie zuvor betreten haben. Wir können es uns nicht leisten, Jesus aus dem Blick zu verlieren!

5. Ein Volk des Kampfes

Das Gelobte Land war kein Paradies auf Erden, sondern ein Schlachtfeld, das erobert werden musste. Das Land einzunehmen war kein Kinderspiel. Gott warnte Israel mehrmals, dass nach der Überquerung des Jordans neue Herausforderungen, die ihre Fähigkeiten überstiegen, auf sie warten würden. Gott verkündete durch Mose, dass sie beim Betreten des Landes auf „sieben Völker, die größer und stärker sind als du“, treffen würden (Bibel, AT, 5. Mose 7,1). In 5. Mose 9 ist diese Warnung sogar noch deutlicher: „Höre, Israel, du wirst heute über den Jordan gehen, damit du hineinkommst, das Land der Völker einzunehmen, die größer und stärker sind als du, große Städte, ummauert bis an den Himmel, ein großes, hochgewachsenes Volk, die Anakiter, die du kennst, von denen du auch hast sagen hören: Wer kann wider die Anakiter bestehen?“ (Bibel, AT, 5. Mose 9,1-2)

Es war genau diese scheinbar hoffnungslose Situation, in der die Generation vor ihnen gescheitert war, so dass sie 40 Jahre in der Wüste umherwandern musste. Heute sucht Gott Menschen wie Josua und Kaleb und Debora, die bereit sind, den Kampf an die Tore des Feindes zu tragen und das einzunehmen, was Gott verheißen hat.

Eine Zeit der Möglichkeiten

Heute führt Gott sein Volk an die Grenze des Gelobten Landes. Es ist ein Land, das wunderbare Verheißungen für uns bereithält. Doch es wird Mut und Glauben kosten, den Riesen, die zwischen uns und unserer Bestimmung stehen, gegenüberzutreten. Ich glaube wirklich, dass die aktuelle Corona-Krise viele von uns an das Ufer des Jordan stellt, und dass Gott uns einlädt, in ein neues Land der Verheißung hineinzukommen. Er lädt uns ein, den Ort des mittelmäßigen Christentums hinter uns zu lassen, der charakterisiert wird von wöchentlichen, zwei Stunden langen Gottesdienstbesuchen mit peppiger Musik und Motivationsreden, die uns zwar helfen, uns gut zu fühlen, aber nicht, unseren Riesen gegenüberzutreten.

Ich höre heute leider viel zu oft die Aussage: „Ich hoffe, dass die Corona-Krise bald vorbei ist und alles wieder so sein wird, wie es einmal war.“ Die Wahrheit aber ist, dass nichts mehr so sein wird wie vorher! Ehrlich gesagt wage ich nicht, so wie bisher weiterzumachen. Als ICEJ haben wir in den letzten sechs Monaten mehr gebetet als je zuvor. Wir haben erlebt, dass Gott Gebet erhört und Menschen von schweren Krankheiten heilt. Jeden Monat schließen sich uns mehr Zweigstellen an, für Erweckung in Israel und ihren eigenen Nationen zu beten. Sie haben miterlebt, dass ein neuer Hunger nach mehr von Gott und nach Erweckung ihre Zusammenkünfte erfüllt.

In Gottes Verheißungen eintreten

Ins Gelobte Land zu kommen bedeutet, eine neue Hingabe und einen neuen Hunger nach den Verheißungen, die Gott uns in seinem Wort gegeben hat, zu entwickeln. Wir müssen mit einer ganz neuen Entschlossenheit den Staub unserer Religiosität abschütteln und vor Gott, uns selbst und dem Feind erklären, dass ein neuer Tag anbricht und dass wir entschlossen sind, in Gottes Verheißungen einzutreten. Wir brauchen einen neuen Hunger nach dem Wort Gottes und seiner Gegenwart.

Was ist also das Gebiet, das Gott uns verheißen hat? Was ist die Bestimmung, in die wir hineinkommen sollen? Es mag für jeden von uns anders aussehen, denn wir alle haben unterschiedliche Berufungen. Doch einer der Bereiche, von dem die Bibel sagt, dass wir ihn einnehmen sollen, ist unsere Familie. Josua prophezeite mit Kühnheit über seiner Familie: „Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.“ (Bibel, AT, Josua 24,15) Als Eltern und insbesondere als Väter sollte dies unser Schlachtruf sein im Blick auf unsere Kinder und Kindeskinder.

Für andere ist das Schlachtfeld vielleicht dämonische Gebundenheit und Unterdrückung von Familienangehörigen oder Freunden. Erinnern wir uns, dass Jesus nicht kam, um das Lager des Feindes zu beschwichtigen. Er kam, um die Werke des Teufels zu zerstören. In der Bibel im Neuen Testament in Markus 16,17-18 finden wir eine Beschreibung des Gelobten Landes, das alle, die glauben, erben sollen: „Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, in neuen Zungen reden, Schlangen mit den Händen hochheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird’s ihnen nicht schaden; Kranken werden sie die Hände auflegen, so wird’s gut mit ihnen.“

Ein weiteres Schlachtfeld sind unsere Städte und Nationen. Wir leben in Zeiten, in denen unsere Nationen in Aufruhr sind – nicht nur die USA, sondern auch viele andere Länder der Welt. Es ist ein Kampf um die Seele unserer Nationen. Heute wenden sich Länder von ihrem göttlichen und christlichen Erbe ab und gleiten in einen Sumpf offen gelebter Unmoral und Sünde. Gott sucht ein Volk, das willens ist, in den Riss zu treten, und bereit ist, seine Nation für Gott zurückzugewinnen.

Eine Quelle der Hoffnung sein

Eine der Kernaussagen, die die Wiederherstellung Israels uns heute lehrt, ist, dass Gott nicht nur an der Errettung von Einzelpersonen interessiert ist, sondern dass er sich um ganze Nationen sorgt. „Bitte mich“, sagt Gott, „so will ich dir Völker zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum.“ (Bibel, AT, Psalm 2,8) In einer unserer weltweiten Online-Gebetstreffen sagte Suzette Hattingh, dass unsere fatalistische, prophetische Vorstellung von der Endzeit uns leider viel zu oft untätig und selbstzufrieden sein lässt. Wie wahr! Einer der wesentlichen Charakterzüge, die die Gemeinde braucht, ist, eine Quelle der Hoffnung zu sein. Diese Hoffnung lässt nie zuschanden werden (Bibel, NT, Römer 5,5). Lassen Sie uns für unsere Nation hoffen und beten bis Jesus wiederkommt. (Quelle: ICEJ International Christian Embassy Jerusalem / Israel)

Treffen Sie heute, wenn Sie dies lesen, eine persönliche Entscheidung, Ihr persönliches Gelobtes Land einzunehmen. Bitten Sie Gott, Sie in das Neue hineinzuführen, das er für Sie bereitet hat, und bitten Sie ihn, auch inmitten dieser schwierigen Zeit große Taten zu tun (Bibel, AT, Daniel 11,32b). Denken Sie daran: Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein?

Lesen Sie auch Jesus Christus wird der Weg bereitet – Teil 2: ENDZEIT: Was kommen wird – Teil 2: Die Wiederherstellung von Vätern und Söhnen!

Lesen Sie auch Jesus Christus wird der Weg bereitet – Teil 1: ENDZEIT: Was kommen wird – Teil 1 – am Beispiel des Propheten Elia in der Bibel!


Endzeit & Offenbarung – was am Ende der Zeiten geschehen wird – Vortrag Autor Uwe Melzer. Was sind die Zeichen der Zeit? – Was in den kommenden Jahren geschehen wird! – Ein kleiner Ausschnitt aus der Professionellen PowerPoint-Präsentation von Autor Uwe Melzer. Die christliche Bibel ist die Grundlage und das Fundament für alle seriösen Zukunftsaussagen! Die Geschichte der Bibel reicht ca. vom Jahr 4.000 vor Christus (Kain und Abel Söhne von Adam und Eva, nach der Vertreibung aus dem Paradies), nach den Geschlechtsregistern, bis zur Offenbarung im Jahre 70 nach Christus Geburt, die der Jünger und Apostel Johannes geschrieben hat. Bis heute sind das ca. 6.000 Jahre Menschheitsgeschichte. Alle Vorhersagen und Verheißungen der Bibel, egal ob aus dem Neuen oder Alten Testament haben sich bis heute alle erfüllt. Es stehen nur noch wenige aus, wie die Wiederkunft von Jesus Christus auf diese Erde. ….vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:

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ENDZEIT: Was kommen wird – Teil 2: Die Wiederherstellung von Vätern und Söhnen

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung)

Für das Wiederkommen von Jesus Christus wird der Weg bereitet!

In der christlichen Bibel ist Maleachi das letzte Buch des Alten Testaments. Dieser Prophet repräsentiert die allerletzten Worte der alttestamentlichen Zeit. Einige Theologen nennen die nachfolgenden 400 Jahre „die Zeit des Schweigens“, in der Gott bis zur Ankunft seines Sohnes Jesus nicht mehr redete. (Autor: Dr. Jürgen Bühler, ICEJ-Präsident)

Gottes Boten

Mit diesen Worten endet das Alte Testament: „Siehe, ich will euch senden den Propheten Elia, ehe der große und schreckliche Tag des HERRN kommt. Der soll das Herz der Väter bekehren zu den Kindern und das Herz der Kinder zu ihren Vätern, auf dass ich nicht komme und das Erdreich mit dem Bann schlage.“ (Bibel, AT, Maleachi 3,23-24) Es ist die zweite Botschaft im Buch Maleachi, in der es heißt „ich sende“. Bereits in Maleachi 3,1 sagt Gott: „Siehe, ich sende meinen Boten, damit er den Weg vor mir her bereite.“ – das ist ein klarer Hinweis auf Johannes den Täufer (Bibel, NT, Matthäus 11,10). Ganz am Ende dieses Buches verkündet Gott erneut: „Siehe ich will senden…“ – dies offenbart eine andere Facette des Dienstes von Johannes dem Täufer, der im Geist und in der Vollmacht des Elia kam (Lukas 1,17).

Der Dienst des Propheten Elia

Es gibt zwei grundlegende Prinzipien, die Elias Dienst ausmachen. Erstens ist er eine Initiative Gottes. Es ist nicht der Plan eines Menschen, sondern Gott sagt: „Ich werde es tun!“ Das lässt uns hoffen, denn da er nicht von Menschen abhängig ist, sondern von Gott, ist sein Erfolg gewiss! Wir müssen uns nur nach diesem großartigen Plan Gottes richten und uns ihm unterordnen. Zweitens benötigt Elias Dienst größtmögliche Aufmerksamkeit. Maleachi warnt, dass Elias Erfolg von immenser Wichtigkeit ist, da Gott sonst „das Erdreich mit dem Bann schlagen“ wird. >Das bedeutet, dass wir die Bedeutung des Elia-Dienstes in der Endzeit nicht unterschätzen dürfen. Er verlangt die Aufmerksamkeit aller. Nicht nur die Pastoren und Leiter, jedes Mitglied des Leibes Christi muss sich dieser himmlischen Agenda unterordnen.

Familienbeziehungen

Diese Mission im Geist des Elia erscheint etwas ungewöhnlich. Elias Ruf konzentriert sich auf die familiären Beziehungen. Er wird die Herzen der Väter ihren Kindern zuwenden und die Herzen der Kinder ihren Vätern. Väter und Söhne. Mütter und Töchter. Die Beziehungen zwischen Generationen und innerhalb der Familie sind Gott sehr wichtig. In unserer individualistischen westlichen Gesellschaft verlieren Familien ihre Bedeutung. Heute wird die Familienstruktur stärker angegriffen als je zuvor. Selbst die Politik vieler Regierungen weltweit untergräbt das biblische Konzept einer Familie nach dem Maßstab Gottes – mit einem Vater und einer Mutter, die integre Nachkommen zeugen und großziehen. Der biblische Maßstab von Mann und Frau wird angegriffen. Scheidungsraten sind auf Rekordhöhe. Unterdessen wird der Mutterleib, der einst ein sprichwörtliches Symbol für Geborgenheit war, zum unsichersten Ort für ein ungeborenes Kind: Millionen Babys werden im Mutterleib getötet bevor sie die Chance haben zu leben.

Die Beziehung zwischen Vätern und Söhnen und zwischen Gott, dem Vater, und seinen Kindern kann auf drei verschiedenen Ebenen definiert werden. Alle drei gelten auch für unser Leben.

1. Familienberufung

Als Gott Abraham dazu berief, ein Segen für die Welt zu sein und Vater eines Volkes zu werden, das Errettung und Glauben an die Enden der Erde bringen würde, stellte er klar, dass dies nicht nur ein Segen für ein paar Einzelpersonen war. Vielmehr erklärte Gott: „In dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter (im Hebräischen heißt es „Familien“) auf Erden.“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3) Es ist wichtig anzumerken, dass Gott selbst bei der Berufung Abrahams dessen Familie im Blick hatte: „Denn dazu habe ich ihn auserkoren, dass er seinen Kindern befehle und seinem Hause nach ihm, dass sie des HERRN Wege halten und tun, was recht und gut ist, auf dass der HERR auf Abraham kommen lasse, was er ihm verheißen hat.“ (Bibel, AT, 1. Mose 18,19) Es war wesentlich für Abrahams Berufung, dass er nicht nur als Einzelperson Gott dienen sollte. Für Gott stand die familiäre Bindung über die Generationen hinweg im Mittelpunkt dieser Berufung.

Zweifellos ist das jüdische Volk heutzutage aller Welt ein Vorbild für einen Glauben und eine Tradition, die nicht nur individuell bewahrt und gelebt, sondern an die nächste Generation weitergereicht werden:

Durch Studieren (das erste Buch, das Kinder frommer Juden zu lesen lernen, ist das 3. Buch Mose in der Bibel) und feierliche Zeremonien (z.B. die Bar Mitzwa). In der neutestamentlichen Zeit änderte sich dies nicht. Oft lesen wir davon, dass ganze Haushalte errettet und getauft wurden. Als Gott Kornelius berief, den allerersten Nichtjuden, der das Evangelium annahm, versprach er ihm, dass „… du selig wirst und dein ganzes Haus.“ (Bibel, NT, Apostelgeschichte 11,14) Paulus versprach dem Kerkermeister in Philippi dasselbe: „Glaube an den Herrn Jesus Christus, so wirst du und dein Haus selig!“ (Bibel, NT, Apostelgeschichte 16,31) Meine eigene Familie erlebte dies, als Gott vor rund 80 Jahren in das Haus der Bühlers einzog. Er berührte meine Großmutter in mächtiger Weise und ihre gesamte Familie wurde gerettet. Und dieser Segen setzt sich fort, sogar bis zu allen ihren Enkeln und Urenkeln.

Ich und mein Haus

Wenn Sie dies lesen, möchte ich Sie bitten, Gott zu glauben – nicht nur, dass Sie selbst errettet werden, sondern auch Ihr ganzes Haus. Gott möchte, dass „alle Familien auf Erden” gesegnet sind. Dies bedeutet auch, dass insbesondere Sie als Väter Ihre Rolle als Priester Ihrer Familien einnehmen sollen. Die priesterliche Rolle bedeutet, für Ihre Kinder zu beten und sie Gottes Wege zu lehren. Überlassen Sie diese wichtige Aufgabe nicht dem Kindergottesdienst am Sonntag. Väter sind die wichtigsten Vorbilder im Leben eines Kindes. Selbstverständlich gilt das auch für Mütter. Während ich dies schreibe, trauere ich noch über den Heimgang meiner Mutter vor wenigen Tagen. Meine Eltern waren für mich Vorbilder in der Nachfolge des Herrn Jesus Christus. Entscheiden Sie sich heute wie Josua es einst getan hat: „Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN (GOTT) dienen.“ (Bibel, AT, Josua 24,15)

Natürlich gilt dieser Bibeltext auch für Kinder. Gott hat die Beziehung zwischen Kindern und ihren Eltern inmitten der Zehn Gebote eingraviert. „Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird.“ (Bibel, AT, 2. Mose 20,12) Paulus weist darauf hin, dass dieses Gebot das erste ist, das eine Verheißung hat – die eines langen Lebens. Er erinnert uns auch daran, dass in den letzten Tagen dieses biblische Gebot ausgehöhlt werden wird, wenn Kinder „den Eltern ungehorsam“ werden (Bibel, NT, Römer 1,30). Als Kinder sind wir aufgefordert, unsere Väter und Mütter zu ehren, ganz gleich wie alt wir sind oder wie alt sie sind!

Noch viel mehr könnte dazu gesagt werden. Es gibt jedoch noch eine weitere Ebene der „Elia-Wiederherstellung“, die für uns gilt und die wir beachten müssen.

2. Der Glaube unserer Väter

In einer weiteren Beziehung geht es um Väter, und zwar um „den Glauben unserer Väter“. In Der Bibel im Alten Testament, Maleachi 2,10 warnt Gott Israel, weil es „den Bund mit unseren Vätern“ entheiligt hat. Der biblische Glaube ist ein Glaube der „neuen Dinge“. Jede Generation muss herausfinden, wie sie Gott auf ihre eigene Art und Weise dienen kann. Immer wieder kündigt Gott durch die Propheten an, dass er „Neues“ wirkt (Bibel, AT, Jesaja 42,9; 43,19). Folglich tadelt er Menschen, die sich nie ändern, sondern in ihren alten Traditionen und Handlungsweisen festgefahren sind. (Bibel, AT, Jeremia 48,11).

Unveränderliche Wahrheiten

Veränderungen sollten jedoch niemals die Grundlagen unseres Glaubens, die im Wort Gottes offenbart sind, ändern oder erschüttern. Biblische Wahrheiten, Werte und Lehren ändern sich nie – weil Gott sich nicht ändert. Unsere Kommunikationsmittel, Musikstile und Rhetorik oder unser Gottesdienstablauf mögen sich verändern, aber die Botschaft selbst darf sich nie ändern. Was Gott vor 2.000 Jahren „Sünde“ nannte, ist auch heute noch Sünde. Was Gott in der Bibel „gerecht und rechtmäßig“ nennt, ist heute nicht ungerecht und unrechtmäßig.

Gemeinden und Gläubige täten gut daran, sich an der frühen Gemeinde in Jerusalem zu orientieren – der Vorbild-Gemeinde, die die ersten Apostel gründeten. Die vier großartigen Prinzipien der ersten Gemeinde – die Lehre der Apostel, die Gemeinschaft der Heiligen, das Brotbrechen und das Gebet – sind unabdingbar für jede Gemeinde oder Gruppe, die sich nach einem Wirken Gottes sehnt. Aus diesem Grund riefen Israels Propheten denen zu, „die ihr der Gerechtigkeit nachjagt…: Schaut den Fels an, aus dem ihr gehauen seid… Schaut Abraham an, euren Vater, und Sara, von der ihr geboren seid.“ (Bibel, AT, Jesaja 51,1-2)

Die Wahrheiten, die vor 200 Jahren Erweckung herbeiführten, sind heute nicht ungültig geworden.

Buße und Gebet sind heute genauso wesentlich, wie sie es in vergangenen Erweckungen gewesen sind. Es gibt keine kurzfristige, unmittelbare Erweckung, die man mal eben schnell „downloaden“ kann, passend zu unserem modernen Lebensstil. Die Lebensweise von John Wesley, George Whitefield, William J. Seymour oder Reinhard Bonnke mag höchst unterschiedlich gewesen sein, aber alle trugen dieselbe DNA eines heiligen und Jesus geweihten Lebens. Das „alt‘ raue Kreuz“ ist heute immer noch alt und rau. Aber wenn wir daran festhalten und es verkünden, wird das Kreuz seine Kraft in Fülle und Frische sogar in unserer postmodernen Welt freisetzen. Der Ruf Elias fordert uns auf, alte Quellen aufzugraben, die vielleicht über Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte zugeschüttet waren. Wenn wir das tun, wird erneut frisches und lebendiges Wasser aus diesen Quellen fließen. Genau das machte Elia, als er den Altar Gottes, der in Trümmern lag, wieder aufbaute (Bibel, AT, 1. Könige 18,30).

Feste Grundlagen / Fundamente

Fundamente nehmen für unseren Glauben eine so zentrale Bedeutung ein, dass das himmlische Jerusalem auf dem unerschütterlichen und unveränderlichen Fundament der zwölf Apostel erbaut ist. Die zwölf Eingangstore der Stadt sind sogar noch älter, da sie die Namen der zwölf Stammesväter Israels tragen. Das war wahrscheinlich der Grund, warum der Engel, der Zacharias erschien, die Worte aus der Bibel in Maleachi 3,23 leicht verändert wiedergab: „Und er wird vor ihm hergehen im Geist und in der Kraft des Elia, zu bekehren die Herzen der Väter zu den Kindern und die Ungehorsamen zu der Klugheit der Gerechten, zuzurichten dem Herrn ein Volk, das wohl vorbereitet ist.“ (Bibel, NT, Lukas 1,17) Johannes der Täufer trat in einer Generation auf, die dringend zu den überlieferten Maßstäben zurückkehren musste. Sie hatten sich so weit davon entfernt, dass der Engel sie „ungehorsam“ nannte. Johannes zentrale Botschaft war daher Buße. „Buße“ bedeutet im Hebräischen zurückkehren, umkehren in die Richtung, aus der man kam.

Der Geist des Elia repräsentiert daher nicht nur eine große Erwartung und Hoffnung auf Erweckung und auf Zeichen und Wunder. Er repräsentiert auch das Leben von radikal hingegebenen Gläubigen, die kompromisslos auf den Wegen der Väter gehen und auf diese Weise neues Land einnehmen!

3. Die Väter unseres Glaubens

Die dritte Auswirkung betrifft einen Bereich, in dem die Gemeinde sich die meiste Zeit ihres Bestehens schwer getan hat. Es geht um unsere Beziehung zum jüdischen Volk. Wenn man in einer Online-Bibel oder einer Konkordanz das Wort „Väter“ (im Plural) nachschlägt, stellt man schnell fest, dass dieses Wort hauptsächlich im Neuen Testament auf besondere Weise eingesetzt wird. Von den 41 Erwähnungen des Wortes „Väter“ in der Lutherbibel beziehen sich die meisten auf die Väter Israels, zum Beispiel „der Gott Abrahams und Isaaks und Jakobs, der Gott unsrer Väter“ (Bibel, NT, Apostelgeschichte 3,13), „eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen“ (Johannes 6,49) oder „mit Recht hat der Heilige Geist durch den Propheten Jesaja zu euren Vätern gesprochen“ (Bibel, NT, Apostelgeschichte 28,25).

Insgesamt gibt es rund fünfzig Passagen im Neuen Testament, die sich auf das jüdische Volk aus alttestamentlicher Zeit beziehen. Paulus erklärt, dass Israel „auch die Väter gehören“ (Bibel, NT, Römer 9,5). Das bedeutet, dass alle Generationen Israels – von Abraham über Mose bis hin zu den Propheten – als unsere Väter gelten. Dies ist ein traditionelles Verständnis, das Israel über Jahrhunderte geprägt hat. Der Talmud nennt sogar ein ganzes Buch Pirkei Avot, „die Sprüche der Väter“.

Nun kann man natürlich einwenden, dies treffe nur auf „gute Israeliten“ zu, wie Abraham, Mose usw. Aber zwei Stellen im Neuen Testament der Bibel sind besonders beachtenswert. In der Apostelgeschichte sahen sich Stephanus und Paulus jeweils feindlich gesinnten Menschenmengen gegenüber, die sie umbringen wollten. Bevor sie angegriffen wurden, predigten beide der Volksmenge. Und beide sprachen die Menschen auf dieselbe wunderbare Weise an: „Brüder und Väter, hört…“ (Bibel, NT, Apostelgeschichte 7,2; 22,1). Das erinnert an das, was Paulus ebenfalls über Israel sagte: selbst wenn sie Feinde des Evangeliums wären, „nach der Erwählung sind sie Geliebte um der Väter willen.“ (Bibel, NT,Römer 11,28)

Von Vätern und Kindern

Wenn wir zudem in Betracht ziehen, wie das Neue Testament die Gemeinde darstellt, stellen wir fest, dass Jesus seine Jünger „Kinder” nannte (z.B. Bibel, NT, Johannes 21,5). Auch Paulus und Johannes bezeichneten die Gemeinde als „Kinder” (Galater 4,19; 1. Johannes 2,1). Das heißt, dass die Beziehung zwischen der Gemeinde und Israel wie eine Beziehung zwischen Vätern und Kindern betrachtet werden kann. In jüngster Zeit nannten einige Päpste das jüdische Volk oft „unsere älteren Brüder”. Es wäre jedoch nicht falsch, sie „unsere Väter“ zu nennen. Die Apostel bezeichneten sie so.

Das Christentum ist aus dem Bund Gottes mit Israel geboren worden.

Alles, was unseren Glauben ausmacht, wurde uns von den Juden gegeben. Unsere Bibel wurde von Juden geschrieben. Jüdische Patriarchen, Propheten und Apostel weisen uns alle auf einen jüdischen Messias (Jesus Christus) hin, der im Himmel noch immer „der Löwe aus dem Stamm Juda“ heißt. Darum erklärte Jesus der Samariterin: „Das Heil kommt von den Juden.“ (Bibel, NT, Johannes 4,22) Das bedeutet, dass unsere Beziehung als Gemeinde zu Israel so wichtig ist, wie es die Beziehung zwischen Vätern und Kindern ist. Natürlich trifft das auch umgekehrt zu. Aber es war hauptsächlich die Gemeinde, die über die Jahrhunderte hinweg ihre Väter in vielerlei Hinsicht respektlos behandelt hat. Es ist an der Zeit, nicht nur Buße zu tun, sondern „die Frucht der Buße“ zu zeigen, wie Johannes der Täufer predigte.

Der Dienst des Elia ist ein endzeitlicher Dienst, daher kann ihn kein Gläubiger und keine Gemeinde in diesen letzten Tagen ignorieren. Ich glaube, die endzeitliche Gemeinde – die Braut Christi – kann es sich nicht leisten, die Familie Jesu – das jüdische Volk – weiterhin zu ignorieren oder beiseitezuschieben. Der Geist des Elia drängt uns, eine gute Beziehung zu den Vätern zu haben. Diese ist bedingungslos und kann nicht davon abhängig sein, wie gut sie sind, ob sie das glauben, was wir möchten, oder ob die israelische Regierung perfekt ist. Auch unsere irdischen Väter sind nicht perfekt, dennoch werden wir aufgefordert, sie zu ehren. Dasselbe gilt für Israel. Wir müssen sie ehren, lieben und segnen.

Der Geist des Elia wird uns helfen und uns lehren, wie wir auf die richtige Weise mit Gottes Volk verbunden sein und die richtige Einstellung zu dem Land Israel, das Gott ihm in einem ewigen Bund verheißen hat, haben können. Paulus warnt, dass wir andernfalls die Grundlage unserer Existenz gefährden – und das könnte böse enden (Bibel, NT, Römer 11,16ff). Angesichts des fünften Gebots könnten wir den Segen verpassen, der uns verheißen wird, wenn wir Vater und Mutter ehren.

Bereitet Jesus Christus den Weg

Das Thema des diesjährigen Laubhüttenfests ist „Bereitet den Weg”. Das hat sehr viel mit dem Geist des Elia zu tun. Es geht um die Wiederherstellung von Familien und Generationen. Diese sind Gott wichtig, denn sie gründen auf dem Wesen Gottes. Er ist unser Vater! Und seine väterliche Sorge drückt sich am prägnantesten durch den Propheten Maleachi aus: „Ein Sohn soll seinen Vater ehren und ein Knecht seinen Herrn. Bin ich nun Vater, wo ist meine Ehre? Bin ich Herr, wo fürchtet man mich?, spricht der HERR Zebaoth…“ (Bibel, NT, Maleachi 1,6)

Gott als unseren Vater ehren, unsere irdischen Väter ehren, uns wieder dem Glauben unserer Väter anschließen und die Väter unseres Glaubens zu ehren – auf diese Weise spiegeln wir Gottes Wesen wieder. Lassen Sie uns den Herrn bitten, die Salbung Elias über unserem Leben und unserer Nation freizusetzen. Bitte beten Sie, dass dieses Wort wie ein klarer und lauter Ruf auf der ganzen Welt gehört wird. Lassen Sie uns gemeinsam den Weg des Herrn bereiten! (Quelle: ICEJ International Christian Embassy Jerusalem / Israel)

Lesen Sie auch Jesus Christus wird der Weg bereitet – Teil 1: ENDZEIT: Was kommen wird – Teil 1 – am Beispiel des Propheten Elia in der Bibel!

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Endzeit & Offenbarung – was am Ende der Zeiten geschehen wird – Vortrag Autor Uwe Melzer. Was sind die Zeichen der Zeit? – Was in den kommenden Jahren geschehen wird! – Ein kleiner Ausschnitt aus der Professionellen PowerPoint-Präsentation von Autor Uwe Melzer. Die christliche Bibel ist die Grundlage und das Fundament für alle seriösen Zukunftsaussagen! Die Geschichte der Bibel reicht ca. vom Jahr 4.000 vor Christus (Kain und Abel Söhne von Adam und Eva, nach der Vertreibung aus dem Paradies), nach den Geschlechtsregistern, bis zur Offenbarung im Jahre 70 nach Christus Geburt, die der Jünger und Apostel Johannes geschrieben hat. Bis heute sind das ca. 6.000 Jahre Menschheitsgeschichte. Alle Vorhersagen und Verheißungen der Bibel, egal ob aus dem Neuen oder Alten Testament haben sich bis heute alle erfüllt. Es stehen nur noch wenige aus, wie die Wiederkunft von Jesus Christus auf diese Erde. ….vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:

ENDZEIT & Klimakatastrophe: Ein DRITTEL der MENSCHHEIT wird vernichtet – egal was die Politik tut! – Bibel, NT, Offenbarung 8,6-13 & 9,1-21. Die Klimakatastrophe, deren Entwicklung spätestens seit 1989 allen Regierungen in Europa bekannt war, ist nicht mehr aufzuhalten. Egal was die Menschheit tut. Schon die Bibel beschreibt das Katastrophenergebnis im Buch der Offenburg. Unsere Umweltbemühungen in Deutschland und weltweit sind einfach lächerlich. Wenn schon ein Kreuzfahrtschiff so viele Schadstoffe verursacht, wie alle Autos zusammen in der Bundesrepublik, was bringen dann die Minimalmaßnahmen wie Fahrverbote für Diesel etc.. Allein alle Haushalte in Deutschland und die gesamte deutsche Industrie verursachen mehr Luftverunreinigungen wie alle Autos zusammen. Wir hätten schon vor Jahrzehnten radikal handeln müssen. Schon vor 25 Jahren gab es Alternativen mit Wasserstoffmotoren und seit vielen Jahren ist die Brennstoffzellentechnik eigentlich serienreif in jedem Auto möglich. Auch im Hausbau gibt es seit Jahrzehnten Energiealternativen. Die Geschichte aus der UNI Hamburg über die zukünftige Klimaentwicklung aus dem Jahr 1989. ….vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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ENDZEIT: Was kommen wird – Teil 1 – am Beispiel des Propheten Elia in der Bibel

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung)

Für das Wiederkommen von Jesus Christus wird der Weg bereitet! – Straßenbauprojekte

Die Bibel spricht darüber, dass solche gewaltigen Umwälzungen auch im geistlichen Bereich geschehen werden. Nicht etwa, um dem stetig wachsenden Strom von Touristen den Weg nach Jerusalem zu ebnen oder um dem zunehmenden Bedarf weiterer Infrastruktur in der schnell wachsenden Start-up-Nation nachzukommen. Es handelt sich um eine geistliche Straße, die den Weg für etwas weitaus Wichtigeres bahnt. Dieses Straßenbauprojekt wird das Kommen der Herrlichkeit des Herrn vorbereiten. (Foto: Straßenbau in Jerusalem – Autor: Dr. Jürgen Bühler, ICEJ-Präsident)

„Es ruft eine Stimme: In der Wüste bereitet dem HERRN (Jesus Christus) den Weg, macht in der Steppe eine ebene Bahn unserm Gott! Alle Täler sollen erhöht werden, und alle Berge und Hügel sollen erniedrigt werden, und was uneben ist, soll gerade, und was hügelig ist, soll eben werden; denn die Herrlichkeit des HERRN soll offenbart werden, und alles Fleisch miteinander wird es sehen; denn des HERRN Mund hat’s geredet.“ (Bibel, AT, Jesaja 40,3-5)

Das aktuelle Straßenbauprojekt um Jerusalem herum geschieht auf staatliche Initiative. Aber Jesaja spricht von einem Straßenbauprojekt, das vom Himmel initiiert wird. Er hört eine Stimme, ähnlich des Schalls einer Trompete, die jeden an jedem Ort einlädt, sich an dieser prophetischen Mission zu beteiligen.

Der Jünger Johannes der Täufer

Durch Johannes den Täufer war diese Stimme bereits vor 2.000 Jahren zu hören. Und ich glaube, dass diese Stimme heute wieder gehört wird. Damals war es tatsächlich ein umstrittener Ruf. Johannes der Täufer war in vielerlei Hinsicht ein Sonderling. Er erfüllte nicht die Erwartungen des Mainstreams seiner Zeit. Seine Versammlungsorte waren nicht die glänzenden Marmorhallen des Tempels, sondern die raue und feindselige Umgebung der Wüste. Sein Redestil war nicht von den großen Rednern seiner Zeit geschult worden. Er gebrauchte eine raue Sprache und fand deutliche Worte. Er kritisierte die religiösen Leiter seiner Zeit als „Otterngezücht“ und forderte den König auf, Buße zu tun über seinen unmoralischen Lebensstil (Bibel, NT, Matthäus 14,4). Seine Kleidung war bestenfalls rustikal und, wie Jesus es ausdrückte, nicht geeignet für die Häuser der Könige (Bibel, NT, Matthäus 11,8). Seine Nahrung war auf jeden Fall eigenartig – Heuschrecken mit Honig.

Johannes der Täufer war ein Prediger, der Menschen mit seinem Erscheinungsbild und seiner Botschaft verärgerte. Viele jedoch liebten ihn und spürten, dass dieser merkwürdige Unruhestifter in der Wüste ein Wort des Herrn für ihre Generation hatte. Sie spürten, dass Gott wieder einen Mann wie in früherer Zeit Elia geschickt hatte, der ihre Lauheit und ihren widerspenstigen Lebensstil anprangerte. Sie kamen aus ganz Israel, um ihn zu hören und die Taufe des Johannes zu empfangen. Jesus machte ihm später das höchste Kompliment, das ein Menschen bekommen kann: „Wahrlich, ich sage euch: Unter allen, die von einer Frau geboren sind, ist keiner aufgetreten, der größer ist als Johannes der Täufer.“ (Bibel, NT,Matthäus 11,11)

Als man ihn selbst fragte, wer er sei, erklärte Johannes überraschenderweise ganz schlicht, dass es überhaupt nicht um ihn ginge, sondern um den Einen, der nach ihm kommen würde. „Ich bin die Stimme eines Predigers in der Wüste: ‚Ebnet den Weg des Herrn!‘, wie der Prophet Jesaja gesagt hat.“ (Johannes 1,23). Seine Botschaft traf mitten ins Herz der religiösen Elite und der Vorstellung, dass die Zugehörigkeit zu Gottes auserwähltem Volk, den Juden, eine Eintrittskarte in den Himmel sei (Bibel, NT, Lukas 3,7-9). Stattdessen suchte Gott ein Volk mit zerbrochenem Geist, das bußfertig war – und zwar nicht nur mit Worten. Wenn nötig könnte Gott sich ein Volk aus Steinen auferwecken, erklärte Johannes. Für Johannes war Buße nicht einfach das Ablesen eines Bekenntnisses in der Kirche (oder im Tempel), sondern sie bedurfte einer grundlegenden Änderung des Lebensstils. „Seht zu, bringt rechtschaffene Frucht der Buße!“ (Bibel, NT, Matthäus 3,8)

Johannes war der Wegbereiter für den Messias. Er führte seinen Dienst aus „im Geist und in der Kraft des Elia… zuzurichten dem Herrn ein Volk, das wohl vorbereitet ist.“ (Bibel, Lukas 1,17) Oder wie Jesus es selbst später sagte: „Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg vor dir bereiten soll.“ (Bibel, NT, Matthäus 11,10)

Elia muss kommen

Der Prophet Maleachi verknüpft diesen Dienst der Wegbereitung mit Israels größtem Propheten – Elia. Bis heute hält das jüdische Volk an der Tradition fest, am Seder-Tisch beim Passahfest in Erwartung seines Kommens einen Platz für Elia zu reservieren. Im Verlauf des Seder-Abends wird sogar die Haustür geöffnet, um zu sehen, ob Elia gekommen ist.

Jesus und seine Jünger waren auf dem Rückweg vom Berg der Verklärung. Soeben hatten die Jünger gesehen, wie Elia und Mose sich mit Jesus unterhielten. Sie fragen Jesus: „‚Warum sagen denn die Schriftgelehrten, zuerst müsse Elia kommen?‘ Er antwortete und sprach: ‚Ja, Elia kommt und wird alles zurechtbringen. Doch ich sage euch: Elia ist schon gekommen, und sie haben ihn nicht erkannt, sondern haben mit ihm getan, was sie wollten. So wird auch der Menschensohn durch sie leiden müssen.‘ Da verstanden die Jünger, dass er von Johannes dem Täufer zu ihnen geredet hatte.“ (Bibel, Matthäus 17,10-13)

Jesus antwortete ihnen in einer fast rätselhaften Weise: „Elia kommt“ und „Elia ist schon gekommen.“ Er deutet an, dass es einen zweifachen Dienst des Elia gibt. Einer erfolgte durch die Person Johannes des Täufers. Dieser Dienst war sehr mächtig, endete jedoch mit der Enthauptung Johannes des Täufers. „Sie… haben mit ihm getan, was sie wollten.“ Dennoch spricht Jesus auch von einem künftigen Dienst des Elia. „Elia kommt!“ Demnach wird dieser Dienst des Elia in seiner Wirkung anders sein. Dieser künftige Dienst des Elia „wird alles zurechtbringen.“

Das Wiederauftreten und die andauernde Wiederherstellung des modernen Staats Israel, das beispiellose Wachstum der Gemeinde Jesu weltweit und die globalen Erschütterungen (wie die aktuelle Corona-Krise) deuten darauf hin, dass wir in einer Zeit von großer geistlicher Bedeutung leben. Jesus kommt bald! Doch wenn dies wahr ist, müssen wir uns den Dienst von Johannes dem Täufer genauer ansehen. Ich persönlich glaube, dass die aktuelle Krise ein Ruf des Himmels an uns alle ist: „Bereitet dem HERRN den Weg!“

Diesmal ist es nicht die Stimme einer einzelnen Person, einer Gemeinde oder eines Dienstes, sondern ein Ruf des Geistes Gottes, der auf der ganzen Welt von denen gehört wird, die nach mehr von seiner Herrlichkeit und nach dem Kommen ihres Retters hungern und dürsten. Heute hören wir, dass die Bibel in vielen Buchhandlungen auf der ganzen Welt ausverkauft ist. Inmitten der Quarantänezeit schießen Online-Gebetstreffen wie Pilze aus dem Boden. Diese aktuelle Krise fordert die Gemeinde zweifellos heraus und verändert sie – und Israel. Sie wird dazu beitragen, dem Herrn den Weg zu bereiten.

Ein heiliger Weg

Gott baut einen Weg in unserer Zeit. Egal mit wem ich weltweit spreche, jeder empfindet, dass Gott in unseren Tagen etwas Neues und Frisches wirkt. Neue Weinschläuche! Und dieser neue Weg, der gebaut wird, ist nicht nach Denominationen oder Diensten benannt. Es ist nicht der Weg eines Menschen, sondern der „Weg des Herrn“.

In Jesaja 35,8 beschreibt der Prophet ihn als einen „heiligen Weg“. Dieses Wirken Gottes verlangt von uns, dass wir uns einen neuen Lebensstil der Heiligkeit und der Buße aneignen. Diese Worte – Heiligkeit und Buße – sind heute in vielen christlichen Kreisen gefährlich rar geworden, aber in den Botschaften Elias und Johannes des Täufers standen sie im Mittelpunkt. Johannes‘ Aufruf zur Buße richtete sich nicht an die Heidenvölker oder an das Römische Reich. Dieser Ruf erging an sein eigenes Volk, an Gottes Volk. Er rief Israel auf, mit seinem Gott ins Reine zu kommen. Heute ruft der Herr uns, die Gemeinde, mit Gott ins Reine zu kommen. Von den sieben Gemeinden im Buch der Offenbarung (Kapitel 2 bis 3) war Gott nur mit zweien völlig zufrieden. Die meisten (fünf von sieben!) mussten dringend Buße zu tun.

Wie Israel zur Zeit Johannes des Täufers müssen wir uns von der Vorstellung befreien, dass die Gemeinde eine Eintrittskarte in den Himmel hat. Ein gewaltiges Wirken Gottes in unserer Zeit bedarf einer gewaltigen Veränderung in unserem Leben.

Zu Beginn dieses Jahres empfand unser Team in Jerusalem, dass Gott uns zur Buße rief. Nicht, weil unverfrorene Sünde unter uns grassiert hätte, sondern weil wir empfanden, dass Gott uns zu einer größeren Absonderung von der Welt und einer engeren Gemeinschaft mit ihm rief. Charles Finney, einer der größten Erweckungsprediger Amerikas, schreibt in seinem Beststeller „Lectures on Revival“, dass eine Welle der Buße jeder Erweckung vorangeht und sie begleitet. Lasst uns diese heilige Tugend wiederentdecken!

Eine Stimme in der Wüste

Dieser Ruf, dem Herrn den Weg zu bereiten, wird nicht unbedingt die Aufmerksamkeit und den Zuspruch der Welt erhalten. Wie zur Zeit Johannes des Täufers wird es eine Stimme in der Wüste sein. Es ist möglich, dass sie von unseren Freunden und Familien nicht gehört werden wird. Es mag sein, dass es nicht in den sozialen Netzwerken und großen Versammlungen geschieht. Stattdessen wird es ein intimes Wirken Gottes sein, das zwischen Ihnen und ihm geschieht. Ein Segen, den die aktuelle Corona-Krise bewirkt, ist, dass sie uns auf unser Zuhause beschränkt, auf unsere Familienbeziehungen und unsere Beziehung zu Gott. Die Bibel verheißt uns: Wenn wir uns ihm nahen, naht er sich auch uns (Bibel, NT, Jakobus 4,8).

Berge, Täler und krumme Wege

In den Tagen Johannes des Täufers holte seine Botschaft das Volk Gottes aus dem Tal der Gleichgültigkeit und des Kompromisses heraus. Er füllt das auf, was in unserem Leben fehlt. Das kann der Verlust unserer ersten Liebe und Leidenschaft für Jesus Christus sein. Es kann die Vernachlässigung der „Gnadenmittel“ sein, durch die Gott sein Reich aufbauen möchte – die Gemeinschaft der Heiligen, das Abendmahl, das Studium von Gottes Wort und unser persönliches Gebetsleben.

In vielen Herzen gibt es Berge des Stolzes, menschlicher Philosophien und Religiosität, die Gottes Wirken verhindern. Paulus schreibt an die Gemeinde in Korinth, dass er seine geistlichen Waffen gegen alles Hohe, das sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt, einsetzt (Bibel, NT, 2. Korinther 10, 4-5). Auch wenn es keine leibhaftigen Berge sind, können sie dennoch entmutigend aufragen wie die Rocky Mountains oder der Himalaya. Wir müssen die krummen, verdrehten Wege unseres Herzen geraderücken, damit die Herrlichkeit des Herrn in ihrer ganzen Fülle kommt! Das hebräische Wort für krumm ist „akóv“. Dasselbe Word wird vom Propheten Jeremia verwendet: „Trügerisch (akóv) ist das Herz, mehr als alles, und unheilbar ist es. Wer kennt sich mit ihm aus?“ (Bibel, AT, Jeremiah 17,9 / ELB)

Derek Prince wies immer wieder darauf hin, dass das Adjektiv „trügerisch“ nicht im Passiven sondern im Aktiven gebraucht wird. Es bedeutet also nicht, dass unser Herz leicht zu betrügen ist, sondern dass unser Herz uns aktiv betrügen möchte. Darum ruft der Prophet ein paar Verse später zu Gott: „Heile du mich, HERR, so werde ich heil; hilf du mir, so ist mir geholfen.“ (Jeremia 17,14)

Herzenssache

Dem Herrn einen Weg zu bereiten betrifft unser Herz. Jeremia – und mit ihm andere Propheten – verstanden, dass unser Herz unheilbar krank ist, und dass wir eine himmlische Herztransplantation durch den Heiligen Geist brauchen. Hesekiel sagt dies voraus (Bibel, AT, Hesekiel 36,24ff). Jeremia spricht von einem neuen Bund Gottes, der mit unserem Herzen zu tun hat (Bibel, AT, Jeremia 31,31ff). Und Jesus Christus sagte, diese verheißene, vom Heiligen Geist bewirkte Herzensumwandlung wird so grundlegend sein, dass man sich wie von neuem geboren fühlt (Bibel, NT, Johannes 3,6).

Genau hierin liegt das Geheimnis, worin der Dienst Johannes des Täufers sich von dem unterscheidet, was Gott ins unserer Zeit tun wird. Damals wurden zahlreiche Menschen von ihm erreicht und ließen sich taufen. Aber das bewirkte beim Volk keine dauerhafte Herzensänderung. Gleichermaßen bewirkte Elia, als er das Volk auf dem Berg Karmel herausforderte, nur eine kurzlebige Veränderung. Der Prophet Hosea hat es zutreffend beschrieben: „Was soll ich dir tun, Ephraim? Was soll ich dir tun, Juda? Ist doch eure Liebe wie eine Wolke am Morgen und wie der Tau, der frühmorgens vergeht!“ (Bibel, AT, Hosea 6,4).

Aus diesem Grund wird und muss dieser letzte Ruf in der Wüste ein mächtiges und herzensveränderndes Wirken des Heiligen Geistes sein, ansonsten wird es nichts bewirken! Der große Unterschied zwischen der Zeit Johannes des Täufers und unserer Zeit ist, dass der Heilige Geist damals noch nicht ausgegossen war. Aber Pfingsten und die große Erwartung einer Ausgießung des Geistes Gottes in den letzten Tagen lassen uns auf ein spannendes Wirken Gottes in unserer Zeit hoffen. Angus Buchan sagte neulich während eines weltweiten Online-Gebetstreffen, dass er mit der größten Erweckung der Geschichte rechnet, sobald diese Corona-Krise vorüber ist.

Die Zeit auskaufen

Wir leben wahrhaftig in einer Zeit, die es in der Geschichte nie zuvor gegeben hat. Vier Milliarden Menschen sind auf verschiedene Weise von Quarantänemaßnahmen betroffen, bedingt durch das Coronavirus. Lasst uns diese Zeit nicht vergeuden, sondern für Gottes Absichten auskaufen. Es ist eine Zeit, in der Gott vom Himmel her redet, in der Gott erklärt: „Noch einmal will ich erschüttern nicht allein die Erde, sondern auch den Himmel.“ Durch dieses Erschüttern bewirkt Gott, „dass das, was erschüttert wird, weil es geschaffen ist, verwandelt werden soll, auf dass bleibe, was nicht erschüttert wird.“ (Bibel, NT, Hebräer 12,26-27)

Alle Dinge, die auf menschlicher Herrlichkeit und durch menschliche Mühen erbaut wurden, werden erschüttert werden, damit die Dinge, die auf Gottes unerschütterlichem Reich gebaut wurden, bleiben. Wenn wir alle gemeinsam diesen göttlichen Weg bereiten, werden wir sehen, wie die Herrlichkeit des Herrn in Macht erscheint. Es wird eine noch größere Herrlichkeit sein als die des bisherigen Hauses und alle Welt wird es sehen! (Quelle: ICEJ International Christian Embassy Jerusalem / Israel)

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Endzeit & Offenbarung – was am Ende der Zeiten geschehen wird – Vortrag Autor Uwe Melzer. Was sind die Zeichen der Zeit? – Was in den kommenden Jahren geschehen wird! – Ein kleiner Ausschnitt aus der Professionellen PowerPoint-Präsentation von Autor Uwe Melzer. Die christliche Bibel ist die Grundlage und das Fundament für alle seriösen Zukunftsaussagen! Die Geschichte der Bibel reicht ca. vom Jahr 4.000 vor Christus (Kain und Abel Söhne von Adam und Eva, nach der Vertreibung aus dem Paradies), nach den Geschlechtsregistern, bis zur Offenbarung im Jahre 70 nach Christus Geburt, die der Jünger und Apostel Johannes geschrieben hat. Bis heute sind das ca. 6.000 Jahre Menschheitsgeschichte. Alle Vorhersagen und Verheißungen der Bibel, egal ob aus dem Neuen oder Alten Testament haben sich bis heute alle erfüllt. Es stehen nur noch wenige aus, wie die Wiederkunft von Jesus Christus auf diese Erde. ….vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:

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Das erste Wunder das Jesus Christus tat: Wasser in Wein verwandeln anlässlich einer Hochzeit!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung)

In dieser Bibelstudie sind wichtige Details aufgeführt, die begründen warum Jesus Christus als erstes Wunder auf einer Hochzeit Wasser in Wein verwandelt hat.

Damit ihr glaubt

Johannes schreibt im 21. Kapitel seines Evangeliums, dass die Welt die Bücher nicht fassen könnte, wenn alles, was Jesus getan hat, aufgeschrieben würde. Dies ist eine wichtige Beobachtung des „Jüngers, den Jesus liebte“. Denn das Johannes-Evangelium ist keine willkürliche Sammlung von Geschichten. Jeder Bericht wurde aus einer riesigen Menge sorgfältig ausgewählt, weil er eine besonders tiefgründige und passende Lektion enthält – alle unterstreichen den Hauptfokus von Johannes: Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr, weil ihr glaubt, das Leben habt in seinem Namen“ (Johannes 20,31).

Beim Lesen des Johannes-Evangeliums sollte man sich auch bewusst machen, dass die Berichte mehr enthalten, als auf den ersten Blick erkennbar ist. Johannes verwendet oft eine alte rabbinische Lehrmethode, die „Remez“ (Andeutung) genannt wird. Dabei deutet der Lehrer durch eine Geschichte oder eine Allegorie etwas an, doch er erklärt die tiefere Bedeutung nicht ausdrücklich. Stattdessen lässt er seine Schüler selbst den Zusammenhang herstellen, sodass sie einen persönlichen „Aha-Moment“ erleben.

Das Johannes-Evangelium ist voller „Aha-Momente“. Wenn der Heilige Geist das Wort in unseren Herzen erleuchtet, empfangen wir auf jeder Buchseite Offenbarungen. Ich möchte mit dir das erste Wunder Jesu studieren: die Verwandlung von Wasser zu Wein bei der Hochzeit zu Kana in Galiläa, nachzulesen in Johannes 2.

Das Beste kommt zum Schluss!

Die Verwandlung von Wasser in Wein war das erste Wunder Jesu. Es hatte tiefgreifende Auswirkungen auf Seine Jünger. Johannes 2,11 berichtet, wegen dieses Wunders „glaubten sie an ihn“. Die meisten hätten es als eine Machtdemonstration und eine Offenbarung der messianischen Identität Jesu angesehen. Doch die Jünger sollten später eine viel umfassendere prophetische Bedeutung erkennen.

Als alter Mann hat Johannes sicherlich oft an die „guten alten Zeiten“ mit Seinem Meister zurückgedacht. Wahrscheinlich spielte er immer und immer wieder in Gedanken jedes Wunder, jede Heilung und jede Lehre Jesu durch. Kannst du dir seine Sehnsucht vorstellen, Jesus erneut zu berühren, sich wieder an Seine Brust zu lehnen und in Seine liebevollen Augen zu blicken? Selbst im Schlaf verfolgten ihn die Erinnerungen, Nacht für Nacht. Wenn diese schönen Träume sich im Morgengrauen verflüchtigten, war die Zusage seines Retters sein einziger Trost: „Ich bin bei euch alle Tage“ (Bibel, NT, Matthäus 28,20).

Eines Tages dachte er über das Wunder bei der Hochzeit zu Kana nach. Es waren die Worte des Bankettmeisters, die ihn beeindruckten:

„Als aber der Speisemeister den Wein kostete, der Wasser gewesen war, und nicht wusste, woher er kam – die Diener aber wussten’s, die das Wasser geschöpft hatten –, ruft der Speisemeister den Bräutigam und spricht zu ihm: Jedermann gibt zuerst den guten Wein und, wenn sie trunken sind, den geringeren; du aber hast den guten Wein bis jetzt zurückgehalten.“ (Bibel, NT, Johannes 2,9-10)

Könnte das Wunder des Wassers, das in „guten Wein“ verwandelt und bis zum Schluss aufbewahrt wurde, der Vorschatten eines größeren Wunders und eines besseren Weines sein? Johannes’ Erinnerungen kehrten vielleicht zum letzten Abendmahl zurück, wo er neben Jesus saß und geheimnisvolle Worte von Jesus hörte, als dieser einen weiteren Becher Wein hob und sagte: „Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut“ (Bibel, NT, Lukas 22,20).

Ein biblischer Bund war immer ein Blutsbund. Der erste, der mit Abraham geschlossen wurde, verlangte das Blut von Schafen, Ziegen, Rindern und Vögeln. Als der Alte Bund zur Vollendung kam, erkennen wir, dass Gott nach dem Blut von Schafen und Böcken das Beste bis zum Schluss aufgehoben hatte. In Kana wurde Wasser zu Wein, doch in Jesus wurde das Wort Fleisch.

So, wie Braut und Bräutigam ihren Gästen alles gegeben hatten, was sie besaßen, so opferte der Mensch Gott alles. Nachdem die menschlichen Opfer erbärmlich versagt hatten, opferte Gott Sein Bestes für uns.

Jesus war als Gast zur Hochzeit nach Kana gekommen, doch am Ende war Er der Gastgeber! Wir mögen Jesus in unser Leben einladen, doch wir können Ihm gar nichts bieten. Er betritt unsere abgewirtschaftete Hütte und deckt uns den Tisch. Er gibt uns ein Festessen, Sein Bestes: Seinen eigenen Körper und Sein Blut!

Sein Blut war nicht nur das Beste … es kam auch zum Schluss! Denn Sein Opfer gilt ein für alle Mal.

Kein weiteres Opfer

Stirbt ein Soldat auf dem Schlachtfeld, wird ihm ein Sanitäter eine kräftige Dosis Morphium verabreichen. Dieses Medikament wird ihn zwar nicht retten, doch seinen Schmerz und sein Leiden lindern.

Genauso wenig konnte das Blut von Tieren retten und die Wurzel der tödlichen Wunde heilen: die Sünde. Diese Opfer des Alten Bundes konnten nur die Symptome der Sünde kurzzeitig überdecken, doch jedes Jahr mussten neue Opfer erbracht und neues Blut vergossen werden.

Das Blut Jesu hatte eine völlig andere Qualität als jedes andere Blut, das jemals vergossen wurde. Das Blut Jesus behandelte nicht nur die Symptome der Sünde, sondern ging an die Wurzel des Problems. Es war kein dürftiges Trostpflaster für eine Fleischwunde. Es drang vielmehr in den Kern des menschlichen Seins ein und wirkte zurück bis zu Adam; es kehrte den Fluch um und verwandelte die größte Tragödie der Geschichte in ihren größten Sieg.

Der Speisemeister sagte: „Du aber hast den guten Wein bis jetzt zurückgehalten.“ Nach dem Ausschank aller anderen Weine, die ausgegangen und wirkungslos waren, wurde endlich der „beste“ Wein serviert. Das Beste wurde bis zum Schluss aufbewahrt. Ich betrachte das erste Wunder Jesu als einen prophetischen Vorschatten für den Auftrag Jesu. Die Juden hofften auf einen nationalen Messias, der eine Revolution nach Art der Makkabäer beginnen würde. Jesus kam, um Sein Leben zu geben und Sein Blut vergießen zu lassen.

Als Jesus beim letzten Abendmahl den Becher mit Passahwein hob, sagte Er: „Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut.“ Nachdem das Blut von Ziegen, Lämmern und Vögeln vergossen, ausgegangen und wirkungslos war, kam Gott selbst und tat ein Wunder; das Wort wurde Fleisch.

Ein für alle Mal wurde Sein Leib gebrochen und Sein Blut vergossen. Sein Blut bewirkte, was kein anderes Opfer hatte tun können. In einem Tropfen von Jesu Blut ist genug Kraft, um jede Sünde abzuwaschen, jede Krankheit zu heilen und jeden Fluch über jedem Menschen zu brechen, der jemals gelebt hat! – Gott hat das Beste bis zum Schluss aufbewahrt! (Quelle: (Autor: Evangelist Daniel Kolenda, mit dem CfaN-Team))


Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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ENDZEIT: Die Magnetpolumkehrung kehrt zurück – Maleachi prophezeit das in der Bibel

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung)

Für siehe da! Dieser Tag steht vor der Tür und brennt wie ein Ofen. Alle Arroganten und alle Übeltäter werden Stroh sein, und der kommende Tag – sagte der Herr der Heerscharen (GOTT) – wird sie zu Asche verbrennen und von ihnen weder Wurzeln noch Zweige hinterlassen. Malachi 3:19 (The Israel Bible TM)

Forscher entdeckten kürzlich, dass eine Magnetpolumkehr, die vor 42.000 Jahren stattfand, zusammen mit massiven Sonneneruptionen den Planeten verwüstete. Als sich das Magnetfeld wieder zu verschieben beginnt, kam ein Tora-Gelehrter / Wissenschaftler zu dem Ergebnis, dass der Prophet Maleachi in der Bibel / Tora im Alten Testament dasselbe Phänomen voraussagte wie vor dem „Tag des Haschem“ (jüdisches Synonym für GOTT).

VOR 42.000 JAHREN: MAGNETPOLVERSCHIEBUNG

Forscher haben kürzlich eine Studie veröffentlicht, die zeigt, dass vor 42.000 Jahren eine Umkehrung des Erdmagnetfeldes in Kombination mit Änderungen des Sonnenverhaltens die Umwelt drastisch veränderte und zu mehreren Jahrhunderten apokalyptischer Zustände führte. Und diese magnetische Verschiebung geschieht wieder mit alarmierender Geschwindigkeit.

In der in Science veröffentlichten Studie wurde festgestellt, dass der magnetische Nordpol, ein Aspekt des Magnetfelds, das den Planeten umgibt, nicht statisch ist und in der Nähe des geografischen Nordpols „wandert“. Die Ursache für diese Veränderungen liegt unter unseren Füßen. Der Magnetpol ist hauptsächlich das bewegen im Erdkern. Der Magnetpol bewegt sich auf natürliche Weise und es ist sogar bekannt, dass er Hemisphären verschiebt und den magnetischen Nordpol in den magnetischen Südpol verwandelt. Wenn sich die Pole verschieben, wird das Magnetfeld schwächer. In den letzten 30 Jahren stieg die Geschwindigkeit, mit der sich der magnetische Nordpol pro Jahr bewegt, von etwa 9,3 Meilen pro Jahr auf etwa 34 Meilen pro Jahr, wobei er sich aus Nordkanada über den Arktischen Ozean nach Sibirien bewegte.

Manchmal können diese Bewegungen extremer werden und die Magnetpole können sich sogar umkehren.

Die jüngste Studie konzentrierte sich auf eine solche Umkehrung des Magnetpols, die vor 42.000 Jahren stattfand. Bekannt als Laschamps Exkursion ergab die neue Studie, dass es zu führte die Zerstörung der Ozonschicht, Gewitter über den Tropen toben und Sonnenwind, die spektakulären Polarlicht erzeugt. Polare Wirbel sprengten Nordamerika und erzeugten Eisplatten und Gletscher. Intensives ultraviolettes Licht durchdrang die Atmosphäre und ließ Tier- und Pflanzenarten und sogar Neandertaler aussterben, während frühe Männer in Höhlen Schutz suchten.

Die Forschung untersuchte Wachstumsringe in alten neuseeländischen Kauribäumen, die seit mehr als 40.000 Jahren in Torfmooren und anderen Sedimenten aufbewahrt wurden. Die Bäume zeigten einen längeren Anstieg der atmosphärischen Radiokohlenstoffwerte, der durch den Zusammenbruch des Erdmagnetfelds beim Umschalten der Pole verursacht wurde, und ermöglichten eine präzise Verknüpfung weit geografisch verteilter Aufzeichnungen.

„Die Kauri-Bäume sind wie der Rosetta-Stein und helfen uns, Aufzeichnungen über Umweltveränderungen in Höhlen, Eisbohrkernen und Torfmooren auf der ganzen Welt zusammenzuführen“, sagte Professor Alan Cooper, der dieses Forschungsprojekt mitleitete.

Die Wissenschaftler kamen zu dem Schluss, dass sich tropische pazifische Regengürtel und die Westwinde des Südlichen Ozeans gleichzeitig abrupt verlagerten und gleichzeitig trockene Bedingungen an Orte wie Australien brachten, während eine Reihe von Megafauna, darunter Riesenkängurus und Riesenwombats, ausstarben. Weiter nördlich wuchs die riesige Laurentide-Eisdecke in den östlichen USA und Kanada schnell, während in Europa die Neandertaler vom Aussterben bedroht waren.

Noch wichtiger ist, dass das Magnetfeld auf weniger als 6% des heutigen Wertes abfiel. Gleichzeitig erlebte die Sonne in dieser Zeit mehrere „große Sonnenminima“. Obwohl die gesamte Sonnenaktivität im Allgemeinen viel geringer war, war sie auch instabiler und sandte zahlreiche massive Sonneneruptionen aus, die es stärkeren ionisierenden kosmischen Strahlen ermöglichten, die Erde zu erreichen. Die kosmischen Strahlen drangen in die obere Atmosphäre ein, luden die Partikel in der Luft auf und verursachten chemische Veränderungen, die zum Verlust von stratosphärischem Ozon führten.

Die Wissenschaftler stellten fest, dass es ungefähr zur gleichen Zeit, vor ungefähr 42.000 Jahren, eine Blüte der Höhlenkunst gab, die sie Männern jener Zeit zuschrieben, die in Höhlen Schutz vor den beispiellosen hohen UV-Werten suchten.

„Es muss das Ende der Tage gewesen sein“, schlugen die Forscher vor.

„TAG VON HASHEM“ (jüdisches Synonym für GOTT)

Saul Kullook, ein Wissenschaftler mit vielen Patenten auf seinen Namen, glaubt, dass diese Zeit vom Propheten Maleachi als Vorbote der endgültigen Erlösung beschrieben wurde.

„In der hebräischen Bibel wird prophezeit, dass ein ähnliches kosmisches Ereignis stattfinden wird“, sagte Kullook gegenüber Israel365 News und zitierte den genauen Vers.

Für siehe da! Dieser Tag steht vor der Tür und brennt wie ein Ofen. Alle Arroganten und alle Übeltäter werden Stroh sein, und der kommende Tag – sagte der Herr der Heerscharen – wird sie zu Asche verbrennen und von ihnen weder Wurzeln noch Zweige hinterlassen (Bibel, AT, Maleachi 3:19).

Kullook zitierte den mittelalterlichen französischen Bibelkommentator Rabbi Shlomo Yitzchaki, bekannt unter dem Akronym Rashi, der den Vers in Maleachi erklärte.

Siehe, ich werde dir das Navi Eliyahu schicken, bevor der großartige, ängstliche Tag von „Hashem“ (jüdisches Synonym für GOTT) kommt (Bibel, AT, Maleachi 3:23).

Dieser „Tag Gottes“ ist das Ergebnis davon, dass Gott die Sonne aus ihrer Scheide nimmt“, schrieb Raschi.

„Der Prophet beschrieb die Entfernung auf einer vorhandenen Abdeckung, die uns vor dem Licht der Sonne schützt“, sagte Kullook. „Raschi sah eine bestehende Abdeckung um die Erde voraus, das Magnetfeld, das viele Jahrhunderte später von wissenschaftlichen Forschungen gefunden wurde.“

Diese Polarverschiebung wird in jüdischen Quellen beschrieben. Midrasch besagt, dass Gott die Flut in der Zeit Noahs initiierte, indem er zwei Sterne bewegte. Dies verursachte eine Verschiebung der Pole der Welt; Der Norden wurde zum Süden, trockenes Land wurde zu Ozeanen und Ozeane trockneten aus.

„Dieser „Tag Gottes“, die vielleicht großartigste biblische Zeit, die in der Geschichte der Menschheit stattfinden wird, hat jetzt eine physikalische Erklärung dank der Entdeckung, die der Welt vor weniger als drei Wochen bekannt gemacht wurde“, sagte Kullook.

WIE BALD – vielleicht schon in 55 Jahren?

Dieses Phänomen, das vor 42.000 Jahren stattfand, ist auf dem besten Weg, wiederaufzutauchen. Die Forscher schätzten, dass das Magnetfeld des Planeten in den letzten 3.000 Jahren bereits 30 Prozent seiner Intensität verloren hat, und sagen voraus, dass es in den nächsten Jahrhunderten gegen Null fallen wird. Dieses Phänomen bezeichnet als die Südatlantik Anomaly (SAA) ist für eine wachsende Anzahl von elektronischen Ausfällen von Navigations- und Kommunikationssatelliten verantwortlich gemacht und kann erdgebundene Stromnetze beeinflussen. Die sich verändernde Polarität des Planeten kann auch zu Ausbrüchen von Zugvögeln führen, die verwirrt werden und sterben.

Kullook bemerkte, dass Forscher nicht mit Sicherheit bestimmen können, wann sich der Magnetpol verschieben wird, aber er bemerkte, dass wir klare Zeitrahmen für das Ende der Tage haben. Nach jüdischer Tradition ist das spätestmögliche Datum, an dem der Messias ankommen kann, das Ende von 6.000 Jahren, dh. in 219 Jahren. Aber Kullook hat eine alternative Interpretation der Geschichte, die diesen absoluten Endpunkt in 55 Jahren festlegt.

„Studien zeigen, dass diese Ereignisse hauptsächlich um eine bestimmte Neigung der Erdachse stattfinden, wie vor 42.000 Jahren“, sagte Kullook. „Das Ende der Tage ist jetzt sehr nahe an dieser Neigung. Daher wird erwartet, dass es in kurzer Zeit stattfinden wird.“
(Autor: ADAM ELIYAHU BERKOWITZ | Quelle: BIBLISCHE NACHRICHTEN


Biblische ENDZEIT: Magnetfeldverschiebung der Erde kündigt das Kommen von Jesus Christus an. Der Komet NIBIRU erscheint, fällt auf die Erde und löst eine riesige Flutwelle aus. Die NASA beobachtet hilflos, wie sich in den Erdmagnetfeldern eine große Verrückung entwickelt, dass eine Schwachstelle im globalen Magnetfeld wächst. Die South Atlantic Anomaly (SAA) wird von der NASA als Delle im Erdfeld um die Erde beschrieben und ist ein Gebiet zwischen Südamerika und Südwestafrika, in dem der Van Allen-Strahlungsgürtel, der den Planeten in einer Entfernung von etwa 400 Meilen umgibt, am nächsten kommt die Erdoberfläche, die auf eine Höhe von 120 Meilen abfällt. Das Magnetfeld ist für den Menschen jedoch überaus wichtig. Wenn das Magnetfeld verschwinden würde, würde eine größere Anzahl geladener Sonnenpartikel den Planeten bombardieren, Stromnetze und Satelliten ausschalten und die Exposition des Menschen gegenüber krebserregender ultravioletter Strahlung erhöhen. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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ENDZEIT: biblische Prophetie der Bibel über Papstbesuch im Irak – Der Weg zur Einheitsreligion mit Ihrem Untergang

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Schiffe von Kittim werden gegen ihn kommen. Er wird überprüft und wird zurückkehren und gegen den heiligen Bund toben. Nachdem er sein Vergnügen getan hat, wird er sich um diejenigen kümmern, die den heiligen Bund verlassen. (Bibel, AT, Daniel 11:30 (The Israel Bible TM)

Luther Bibel 1912, AT, Daniel 11,30: Denn es werden Schiffe aus Chittim wider ihn kommen, daß er verzagen wird und umkehren muß. Da wird er wider den heiligen Bund ergrimmen und wird’s nicht ausrichten; und wird sich umsehen und an sich ziehen, die den heiligen Bund verlassen.

Yeranen Yaakov, ein Blogger der orthodoxen jüdischen Geula (Erlösung), veröffentlichte einen Beitrag, in dem behauptet wurde, dass der jüngste Besuch von Papst Franziskus im Irak, der allererste von einem Papst, von einer Prophezeiung vor dem Ende der Tage vorweggenommen wurde. Yeranen zitiert einen Vers aus Bileams Prophezeiung im Alten Testament der Bibel:

Schiffe kommen aus dem Viertel Kittim / Chittim. Sie unterwerfen Assyrien, unterwerfen Eber. Auch sie werden für immer zugrunde gehen. Numbers 24:24 (The Israel Bible TM).

Yeranen schlägt vor, dass Bileam im biblischen Kontext Schiffe, das modernste Transportmittel für transkontinentale Reisen, hätte verwenden können, um sich auf eine Vision von Flugzeugen zu beziehen. „Nur weil es heißt,“ Schiffe „schließen Flugzeuge nicht aus“, schrieb Yeranen.

Er erklärt weiter, dass die meisten Kommentatoren Kittim als Rom identifizieren. Dies gilt insbesondere für den Hinweis im Buch Daniel.

Schiffe von Kittim werden gegen ihn kommen. Er wird überprüft und wird zurückkehren und gegen den heiligen Bund toben. Nachdem er sein Vergnügen getan hat, wird er sich um diejenigen kümmern, die den heiligen Bund verlassen. Daniel 11:30 (The Israel Bible TM)

„Der Papst ist das Oberhaupt von Rom“, schrieb Yeranen. „Und wohin er auch geht, er verleidet jeden, mit dem er in Kontakt kommt.“ Der Blogger beschreibt den Papst als „Avi Avot Hatum’a“, die archetypische Quelle ritueller Unreinheit. Er erklärt weiter, dass sich das alte Assyrien, das sich auf den Tigris in Obermesopotamien konzentrierte, in dem Gebiet befand, das in modernen Begriffen als Nordirak bekannt ist.

Die biblische Stadt Ninive befand sich am Rande des modernen Mosul im Irak, genau dort, wo der Papst im Irak war. Eber, von Bileam erwähnt, liegt auf der Westseite des Euphrat. Während seines Aufenthalts im Irak traf sich der Papst mit Grand Ayatollah Sayyid al-Sistan, einem schiitischen Geistlichen iranischer Herkunft, in Nadschaf, der drittheiligsten Stadt des schiitischen Islam und Zentrum der schiitischen politischen Macht im Irak. Zufälligerweise liegt Nadschaf im Westen des Euphrat.

Der Höhepunkt des viertägigen Besuchs von Papst Franziskus war ein Gebetsgottesdienst für „die Söhne und Töchter Abrahams“ in Ur, in der Bibel als Ur Kasdim bekannt, dem angeblichen Geburtsort Abrahams westlich des Euphrat. Abraham war als „Ivri“ bekannt, was auch als Person aus Eber verstanden werden kann.

„Der Papst und ganz Malchut Edom (das Königreich Edom) werden zur Zerstörung kommen“, schreibt Yeranen und umschreibt die Prophezeiung von Bileam. In diesem Fall bezieht sich Edom auf den Katholizismus.

Yeranen merkt an, dass Rabbi Elijah ben Solomon Zalman, der herausragende Tora-Gelehrte des 18. Jahrhunderts, bekannt als Vilna Gaon, in seinem Kommentar zu diesem Vers das Wort וגם (v’gam; und sie auch) so interpretierte, dass es sich auf Amalek bezog. Dieser Hinweis auf Amalek schließt seine Inkarnation am Ende der Tage als Amalek ein, da Amalek und Gog wie die Prophezeiung über Edom am Ende der Tage „verloren“ sein werden.

Yeranen bemerkt dann, dass der Name von Papst Franziskus, bevor er Papst wurde, Jorge Mario Bergoglio war. Yeranen bemerkt, dass sein Nachname tatsächlich das Wort „Gog“ (steht auch als Synonym für alle bösen Mächte der Finsternis mit dem Satan / Teufel, Dämonen und seinen gefallenen Engeln). „Möge dies ein Zeichen für gute Dinge sein“ (bezieht sich darauf, dass der Messias, der Retter für Israel bald kommt), schließt Yeranen. Das bedeutet für die gläubigen Christen kommt Jesus Christus wieder. Für die Juden kommt der Messias. In diesem Fall sind Jesus Christus und der Messias ein und dieselbe Person. Nach der Bibel erscheint Jesus Christus aus dem Himmel zuerst in Jerusalem in Israel.
(Autor: ADAM ELIYAHU BERKOWITZ | BIBLISCHE NACHRICHTEN)

Anmerkung von Autor Uwe Melzer

Die Hure Babylon in der Bibel, NT, Offenbarung = Synonym für die Stadt Rom mit dem Vatikan, Hauptsitz der katholischen Kirche. Nachfolgend 2 ältere Fotos, die den Weg zu Einheitsreligion der katholischen Kirche belegen.

Das Buch der Offenbarung als Schlusskapitel der Bibel wurde ca. 60 Jahre nach dem Tod von Jesus Christus, zwischen dem 60. und 70. Jahr unserer neuen Zeitrechnung geschrieben. Babylon dagegen hatte schon 300 Jahre vor Jesus Christus Geburt seine Bedeutung verloren und ist ca. im Jahre 140 vor Jesus Geburt völlig verschwunden. Der römische Kaiser Trajan soll hier um 115 n. Chr. nur noch Ruinen gesehen haben. Wenn das Buch der Offenbarung vom Jünger Johannes geschrieben von Babylon redet, dann ist damit nicht das verschwundene Babylon gemeint, sondern als Synonym Rom mit dem Vatikan. Denn Babylon galt als gottesfeindliche Macht und Hort der Sünde und Dekadenz. Nach der Bibel verstößt die katholische Kirche auch heute noch gegen das 1. und 2. Gebot Gottes: „Ich bin der Herr dein GOTT! Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“ 2. Bete sie nicht an und diene ihnen . Und das geschieht durch die Anbetung der sogenannten „Heiligen“ und der Maria als Fürbitterin. Dadurch werden die Menschen vom Glauben an Jesus Christus, die Kraft und die Gaben des Heiligen Geistes abgehalten. Dabei sagt die Bibel deutlich: niemand (kein Mensch) ist heilig, außer Gott allein! Auch ist die katholische Kirche heute mehr durch Pädophilie in den eigenen Reihen bekannt, statt eine leuchtende Fackel für den christlichen Glauben zu sein.

Bibel, NT, Offenbarung 18,16-21:
Weh, weh, du große Stadt, die (a) bekleidet war mit feinem Leinen und Purpur und Scharlach und geschmückt war mit Gold und Edelsteinen und Perlen, denn in einer Stunde ist verwüstet solcher Reichtum! Und alle Schiffsherren und alle Steuerleute und die Seefahrer und die auf dem Meer arbeiten, standen fernab und schrien, als sie den Rauch von ihrem Brand sahen: Wer ist der großen Stadt gleich? Und sie warfen Staub auf ihre Häupter und schrien, weinten und klagten: Weh, weh, du große Stadt, von deren Überfluss reich geworden sind alle, die Schiffe auf dem Meer hatten; denn in einer Stunde ist sie verwüstet! Freue dich über sie, Himmel, und ihr Heiligen und Apostel und Propheten! Denn Gott hat sie gerichtet um euretwillen. Und ein starker Engel hob einen Stein auf, groß wie ein Mühlstein, warf ihn ins Meer und sprach: So wird in einem Sturm niedergeworfen die große Stadt Babylon und nicht mehr gefunden werden.

Und ein anderer Engel folgte nach, der sprach: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon (Rom/Vatikan), die große Stadt; denn sie hat mit dem Wein der Hurerei getränkt alle Heiden. (Bibel, NT, Offenbarung 14,8)

Und an ihrer Stirn geschrieben einen Namen, ein Geheimnis: Die große Babylon (Rom/Vatikan), die Mutter der Hurerei und aller Gräuel auf Erden. (Bibel, NT, Offenbarung 17,5)

Und er schrie aus Macht mit großer Stimme und sprach: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon (Rom/Vatikan), die große, und eine Behausung der Teufel geworden und ein Behältnis aller unreinen Geister und ein Behältnis aller unreinen und verhassten Vögel. (Bibel, NT, Offenbarung 18,2)

Und werden von ferne stehen vor Furcht ihrer Qual und sprechen: Weh, weh, die große Stadt Babylon, die starke Stadt! In einer Stunde ist ihr Gericht gekommen. (Bibel, NT, Offenbarung 18,10)

Und ein starker Engel hob einen großen Stein auf wie einen Mühlstein, warf ihn ins Meer und sprach: Also wird mit einem Sturm verworfen die große Stadt Babylon und nicht mehr gefunden werden. (Bibel, NT, Offenbarung 18,21)

Einheitsreligion in der Endzeit

Das Treffen des Papstes mit einem der obersten Vertreter des Islam, ist ein weiteres Zeichen auf dem Weg zu einer Einheitsreligion, die auch ein Merkmal der Endzeit ist. Beim Besuch der wahrscheinlichen Geburtsstätte von Abraham in Ur / Ur Kasdim ging es auch darum, dass die „Christen“ / Katholiken den gleichen Stammvater mit Abraham haben wie, der Islam. Aus den Söhnen von Abraham = Isaak und später Jakob stammen die 12 Stämme der Juden ab. Von Ismael, dem unehelichen Sohn von Abraham mit einer Magd und später Esau, stammt die arabische Welt mit dem Islam ab. Somit ist Abraham zuerst der Stammvater der Juden und nicht der Christen und auch nicht der evangelischen und katholischen Kirche. Die christlichen Religionen / Kirchen haben Ihre Wurzeln aus dem Judentum verlassen, denn auch Jesus Christus war Jude und ein direkter Nachkomme des König David in Israel. Sie leugnen auch die Kraft und die Ausübung der Gaben des Heiligen Geistes. Und genau deswegen werden die Religionen / Kirchen, die Ihr Fundament nicht auf dem Judentum und Jesus Christus, dem Sohn Gottes aufgebaut haben, untergehen als die Hure Babylon (Rom & Vatikan).


Die katholische Kirche ist ein großer Schwindel? „Ich bin der Herr, das ist mein Name; und ich will meine Ehre keinem anderen geben, noch meinen Ruhm den Götzen!“ (Bibel, AT, Jesaja 42:8) Veränderung der 10 Gebote durch die katholische Kirche: Im Katechismus wurde das 2. Gebot einfach weglassen das lautet: Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, …Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Dafür wurde das 10. Gebote aufgesplittert in das 9. und 10 Gebot und zwar: „Lass dich nicht gelüsten deines Nächsten Weib“ als 9. Gebot, obwohl dies laut Bibel im 10. Gebot enthalten ist. Es gibt keinen größeren Schwindel auf dem Planeten Erde als die römisch-katholische Kirche! Wie sehr wünschte ich, ich könnte die Menschen wachrütteln, so dass sie die Wahrheit erkennen! Ich bezeichne die römisch-katholische Organisation nicht einmal als eine „Kirche“…es ist eine Religion, bestehend aus von Menschen gemachten Traditionen und Lügen des Teufels. Es ist ganz sicher KEINE biblische Gemeinde nach dem Muster des Neuen Testaments. ….vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

GOTT & ISRAEL & Kirche: Das falsche Fundament & der Übersetzungsfehler mit verheerenden Auswirkungen! In diesem Presseartikel finden Sie 2 Videolinks zu zwei Predigten über dieses Thema. Diese beiden Predigten halte ich für die besten deutschsprachigen Predigten, die jemals über des Thema Israel, Juden, Thora und die Bibel gehalten wurden. Jeder (jede) sollte sich die Zeit nehmen, die beiden Predigten als Video anzusehen und zu hören und dann weiter zu verbreiten. Das Gleichnis vom verlorenen Sohn in der Bibel im Neuen Testament, Lukas 15,11–32, beinhaltet auch als prophetisches Wort, dass der erstgeborene Sohn das Volk Israel und die Juden sind und der zweitgeborene Sohn, alle Christen die danach kamen. Die eigentliche Bedeutung dieses Gleichnisses ist prophetisch, geht viel tiefer und wird sich in unserer Zeit erfüllen. Die Wurzel dieses Gleichnisses stammt aus der Thora, Bibel, AT, 2. Mose 4.22. Da steht: „So spricht der HERR (GOTT): Israel ist mein erstgeborener Sohn!“ Nach dieser Prophetie kommt der verlorene Sohn = Christen zurück in das ursprüngliche Vaterhaus welches Israel, Zion = Tempelberg in Jerusalem ist. ….vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Endzeit & Offenbarung – was am Ende der Zeiten geschehen wird – Vortrag Autor Uwe Melzer. Was sind die Zeichen der Zeit? – Was in den kommenden Jahren geschehen wird! – Ein kleiner Ausschnitt aus der Professionellen PowerPoint-Präsentation von Autor Uwe Melzer. Die christliche Bibel ist die Grundlage und das Fundament für alle seriösen Zukunftsaussagen! Die Geschichte der Bibel reicht ca. vom Jahr 4.000 vor Christus (Kain und Abel Söhne von Adam und Eva, nach der Vertreibung aus dem Paradies), nach den Geschlechtsregistern, bis zur Offenbarung im Jahre 70 nach Christus Geburt, die der Jünger und Apostel Johannes geschrieben hat. Bis heute sind das ca. 6.000 Jahre Menschheitsgeschichte. Alle Vorhersagen und Verheißungen der Bibel, egal ob aus dem Neuen oder Alten Testament haben sich bis heute alle erfüllt. Es stehen nur noch wenige aus, wie die Wiederkunft von Jesus Christus auf diese Erde. ….vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:

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ENDZEIT: Wie sich die Wiederkunft von Jesus Christus (Messias) ankündigt!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / CfaN)

Bibelstudie

Die Bibelarbeit betrachtet vier Aspekte, von denen die Bibel sagt, dass sie u. a. Zeichen für die baldige Wiederkunft von Jesus Christus, dem Sohn GOTTES, sind.

1. Alles wird so weitergehen, wie es von Anfang an war.

Die Jünger fragten Jesus, welche Zeichen es für Sein Kommen geben würde. Er warnte sie davor, Katastrophen als Zeichen anzusehen, denn es würde sie immer geben – Kriege, Kriegsgerüchte, Nation gegen Nation, Erdbeben und Hungersnöte. Er sagte, das Leben würde völlig normal verlaufen – die Menschen würden heiraten, essen, trinken, schlafen oder arbeiten. All diese Dinge würden bis zum Tag Seines Kommens genauso weitergehen, wie immer.

2. Jesus betonte besonders, dass falsche Propheten, falsche Lehrer und falsche „Messiasse“ auftauchen würden.

Die Bibel spricht über den Antichristen. Betrüger waren schon immer ein aktiver Teil dieser gefallenen Welt. Ihr satanischer Charakter wird durch das Böse offensichtlich, das sie frevlerisch im Namen Gottes begehen. Massenmord wurde als Opfer für Gott deklariert und zur religiösen Handlung verkehrt. Die Verfolgung rechtschaffener Männer und Frauen färbt die Seiten der Geschichte blutrot.

Im 19. Jahrhundert breiteten sich die Irrtümer weiter aus. Im Westen erhoben sich aggressive, antichristliche Kräfte, die sich „liberal“ nennen. Unzählige Kirchen sind zu Quellen des Unglaubens geworden und leugnen die Kraft Gottes. Atheismus ist jetzt weit verbreitet. Der Aberglaube hat tiefe Wurzeln geschlagen, während die Wahrheit unterdrückt wird. Spiritisten, Pantheisten und esoterische Kulte multiplizierten sich hundertfach. Andere nennen sich Christen, verleugnen jedoch alles Biblische. Sie „täuschen und werden getäuscht“, wie Jesus es gesagt hat.

Alles ist bereit für einen Antichristen jeglicher Art. Er kann jeden Christus verleugnenden Kult und jede von Menschen gemachte Religion in sein System integrieren – und sie gemeinsam mit falschen Zeichen und Wundern zu einer universellen antichristlichen Organisation formen. Alles ist bereit.


Endzeit & Offenbarung – was am Ende der Zeiten geschehen wird – Vortrag Autor Uwe Melzer. Was sind die Zeichen der Zeit? – Was in den kommenden Jahren geschehen wird! – Ein kleiner Ausschnitt aus der Professionellen PowerPoint-Präsentation von Autor Uwe Melzer. Die christliche Bibel ist die Grundlage und das Fundament für alle seriösen Zukunftsaussagen! Die Geschichte der Bibel reicht ca. vom Jahr 4.000 vor Christus (Kain und Abel Söhne von Adam und Eva, nach der Vertreibung aus dem Paradies), nach den Geschlechtsregistern, bis zur Offenbarung im Jahre 70 nach Christus Geburt, die der Jünger und Apostel Johannes geschrieben hat. Bis heute sind das ca. 6.000 Jahre Menschheitsgeschichte. Alle Vorhersagen und Verheißungen der Bibel, egal ob aus dem Neuen oder Alten Testament haben sich bis heute alle erfüllt. Es stehen nur noch wenige aus, wie die Wiederkunft von Jesus Christus auf diese Erde. ….vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:

3. Ein wiedererwecktes Israel

In den Kapiteln 43 und 44 sagt der Prophet Jesaja die Zukunft Israels voraus: „… vom Sonnenuntergang her werde ich dich sammeln; Ich werde zum Norden sagen: Gib her! und zum Süden: Halte nicht zurück!“ Und dann heißt es: „‚Ihr seid meine Zeugen‘, spricht der Herr“.

Wer jetzt schon sein Vertrauen auf den Sohn Gottes, Jesus Christus, setzt, ist ebenso „erwählt“ wie Israel. Jesus sagte: „Ihr habt nicht mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt“ (Johannes 15,16) und: „Ihr werdet meine Zeugen sein“ (Apostelgeschichte 1,8). Die Juden sind Zeugen Jahwes, die Christen sind Zeugen Christi – und beide zusammen werden zu einem Zeichen der Zeit.

Jesus beschrieb das in einem Gleichnis: „Von dem Feigenbaum aber lernt das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon weich geworden ist und die Blätter hervortreibt, so erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist. So sollt auch ihr, wenn ihr dies alles seht, erkennen, dass es nahe an der Tür ist“ (Matthäus 24,32f). Heute erleben wir, wie dieser Feigenbaum anfängt, die Zeichen des nahenden Sommers Gottes zu zeigen. Gott hat herbeigeführt, was Er verheißen hat. Israel ist jetzt ein Volk mit eigenem Staat und lebt in seiner eigenen Heimat.

4. Eine wiedererweckte Gemeinde

In Kapitel 44,3 sagt Jesaja das Zeichen einer wiedererweckten Gemeinde voraus: „Denn ich werde Wasser gießen auf das durstige und Bäche auf das trockene Land. Ich werde meinen Geist ausgießen auf deine Nachkommen und meinen Segen auf deine Sprösslinge.“ Die verheißene Ausgießung des Heiligen Geistes ist laut der Bibel charakteristisch für die letzten Tage, in denen Israel wieder gesammelt wird. Joel 2 beschreibt, dass sich die Wüste noch einmal in fruchtbares Land verwandelt, wenn Israel in seine Heimat zurückgekehrt ist. Dann lesen wir:

„Und ihr werdet erkennen, dass ich in Israels Mitte bin und dass ich, der Herr, euer Gott bin und keiner sonst. Und mein Volk soll nie mehr zuschanden werden. Und danach wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgießen werde über alles Fleisch. Und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, eure Greise werden Träume haben, eure jungen Männer werden Gesichte sehen. Und selbst über die Knechte und über die Mägde werde ich in jenen Tagen meinen Geist ausgießen.“ (Joel 2,27-3,2)

Diese besondere Ausgießung begann am ersten Pfingsttag. Petrus erklärte: „Das ist, was von dem Propheten Joel gesprochen wurde.“ Zu Beginn des 20. Jahrhunderts geschahen diese beiden Dinge gleichzeitig: Israel wurde wieder als ein Volk versammelt und dieselben Wunder wie am Pfingsttag geschahen – einfache Leute sprachen in Zungen und weissagten. Enorme weltweite Entwicklungen haben Gottes Verheißungen voll und ganz erfüllt.

In aller Welt

Jesus sagte:„Dieses Evangelium des Reiches wird gepredigt werden auf dem ganzen Erdkreis, allen Nationen zu einem Zeugnis, und dann wird das Ende kommen“ (Matthäus 24,14). Zur damaligen Zeit schien das eine geradezu lächerliche Hoffnung zu sein, doch heute steht sie kurz vor ihrer Verwirklichung. Mit ihr geht das größte Zeugnis für Christus einher – und auch das größte Blutbad christlichen Leidens und Martyriums aller Zeit. Dies ist das satanische Zeugnis für die nahende Wiederkehr Christi. Satan sieht die Zeichen der Zeit und er weiß, dass seine Freiheit mit dem Kommen Christi zu Ende geht.

Diese beiden gewaltigen Zeichen – Israel und die Gemeinde – werden im Jakobusbrief kurz zusammengefasst:

„Habt nun Geduld, Brüder, bis zur Ankunft des Herrn! Siehe, der Bauer wartet auf die köstliche Frucht der Erde und hat Geduld ihretwegen, bis sie den Früh- und Spätregen empfange. Habt auch ihr Geduld, stärkt eure Herzen! Denn die Ankunft des Herrn ist nahegekommen.“ (Jakobus 5,7f)

Der Hinweis auf den Früh- und Spätregen bezieht sich auf den Regen des Heiligen Geistes (Joel 2,23). Die beiden Regenzeiten beziehen sich auf die Urgemeinde und auf die Zeit unmittelbar vor dem Ende, ehe Gott die Sichel anlegt. Dazwischen liegt die Trockenzeit vieler Jahrhunderte. Der Spätregen produziert die letzte Ernte. Zum Einbringen dieser Ernte wird Christus wiederkommen. Er wird die Welt abernten.

Normalität ist ein Zeichen für sich

Doch was bedeutet das alles für uns? Abgesehen von den erwähnten Zeichen wird das Leben auf unserem Planeten weitergehen wie üblich. Jesus machte gerade diese „Normalität“ selbst zu einem Zeichen. Er sagte:

„Aber wie die Tage Noahs waren, so wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein. Denn wie sie in jenen Tagen vor der Flut waren: Sie aßen und tranken, sie heirateten und verheirateten bis zu dem Tag, da Noah in die Arche ging und sie es nicht erkannten, bis die Flut kam und alle wegraffte, so wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein.“ (Matthäus 24,37-39)

Jesus verglich die letzten Tage vor seiner Wiederkunft auch mit den letzten Tagen von Sodom und Gomorra: „Ebenso auch, wie es geschah in den Tagen Lots: Sie aßen, sie tranken, sie kauften, sie verkauften, sie pflanzten, sie bauten; an dem Tag aber, da Lot von Sodom hinausging, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und brachte alle um. Ebenso wird es an dem Tag sein, da der Sohn des Menschen geoffenbart wird“ (Lukas 17,28-30). Dieser zweifache Hinweis auf Essen und Trinken scheint auf einer weiteren Prophetie zu basieren:

„Siehe, das war die Schuld deiner Schwester Sodom: Hoffart, Fülle von Brot und sorglose Ruhe hatte sie mit ihren Töchtern, aber die Hand des Elenden und des Armen stärkte sie nicht; und sie wurden hochmütig und verübten Gräuel vor meinem Angesicht. Und ich tat sie hinweg, sobald ich es sah“ (Hesekiel 16,49f).

Mit diesen Worten kann man die heutige Welt genau beschreiben. Noch nie gab es solch eine Fülle an Brot, d. h. materiellen Überfluss und Befriedigung. Dieses Zeitalter hat alles in abnormale Interessen und Perversion verkehrt, um Gott aus unserem Leben zu verdrängen.

Gott wird das nicht für immer tolerieren. Das Kommen Jesu wird für die Gottlosen, für die, die Christus ablehnen und auch für die Gleichgültigen große Not mit sich bringen. Für die Gläubigen jedoch bedeutet es große Herrlichkeit. Jesus wird Seine Auserwählten – die gestorbenen wie die lebenden – versammeln, damit sie immer bei Ihm sind.

In dieser intellektuellen und arroganten Zeit wird die Botschaft des Evangeliums wieder zu derjenigen, die Paulus in Athen predigte: „Gott … gebietet jetzt den Menschen, dass sie alle überall Buße tun sollen, weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und er hat allen dadurch den Beweis gegeben, dass er ihn auferweckt hat aus den Toten“ (Apostelgeschichte 17,30f).


ENDZEIT & Klimakatastrophe: Ein DRITTEL der MENSCHHEIT wird vernichtet – egal was die Politik tut! – Bibel, NT, Offenbarung 8,6-13 & 9,1-21. Die Klimakatastrophe, deren Entwicklung spätestens seit 1989 allen Regierungen in Europa bekannt war, ist nicht mehr aufzuhalten. Egal was die Menschheit tut. Schon die Bibel beschreibt das Katastrophenergebnis im Buch der Offenburg. Unsere Umweltbemühungen in Deutschland und weltweit sind einfach lächerlich. Wenn schon ein Kreuzfahrtschiff so viele Schadstoffe verursacht, wie alle Autos zusammen in der Bundesrepublik, was bringen dann die Minimalmaßnahmen wie Fahrverbote für Diesel etc.. Allein alle Haushalte in Deutschland und die gesamte deutsche Industrie verursachen mehr Luftverunreinigungen wie alle Autos zusammen. Wir hätten schon vor Jahrzehnten radikal handeln müssen. Schon vor 25 Jahren gab es Alternativen mit Wasserstoffmotoren und seit vielen Jahren ist die Brennstoffzellentechnik eigentlich serienreif in jedem Auto möglich. Auch im Hausbau gibt es seit Jahrzehnten Energiealternativen. Die Geschichte aus der UNI Hamburg über die zukünftige Klimaentwicklung aus dem Jahr 1989. ….vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Was jetzt?

Kennst du den, der kommen wird, wirklich? Bist du bereit, Ihm jetzt zu begegnen? Du wirst Ihn ganz sicher eines Tages treffen. Die Bibel fordert dich auf, Buße zu tun, d. h. aufzuhören, die Sünde zu lieben und zu tun. Aus eigener Kraft bist du dazu nicht in der Lage, nur Gott kann dich befähigen, dich von der Sünde ab- und Ihm zuzuwenden. Wenn du bisher keine Beziehung zu dem Kommenden, Jesus Christus, hattest, aber in deinem Herzen weißt, dass du Ihn kennen möchtest, dann lade ich dich ein, folgendes Gebet zu sprechen. Dann wirst du bereit sein, Ihm zu begegnen.

„Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und glaubst in deinem Herzen, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet. Denn wer mit dem Herzen glaubt, wird gerecht; und wer mit dem Munde bekennt, wird selig.“ (Römer 10,9-10).

Lieber himmlischer Vater, ich komme zu Dir im Namen Jesu Christi. Ich komme mit all meinen Sünden, Lasten und Süchten. Wasche mich jetzt mit dem kostbaren Blut Jesu, das Er für mich auf Golgatha vergossen hat. Brich die Ketten der Sünde und Satans in meinem Leben und in meiner Familie. Kennzeichne mich mit Deinem kostbaren Blut.

Ich will Dir gehören: mit meinem Geist, meiner Seele und meinem Körper – während meiner Zeit auf der Erde und in Ewigkeit. Ich setze mein Vertrauen auf Dich allein, Herr Jesus Christus. Du bist der Sohn des lebendigen Gottes. Ich glaube in meinem Herzen, was ich jetzt mit meinem Mund bekenne: Du bist mein Erlöser, Herr und Gott. Jetzt bin ich wiedergeboren – ein Kind Gottes. Ich glaube es und nehme es im Namen Jesu an.
Amen.

Wenn du dieses Gebet wirklich ernst gemeint hast, dann bist du bereit, dem Kommenden zu begegnen. Er freut sich schon sehr darauf, dich zu treffen! Bist du ein wiedergeborener Christ, so darfst du wissen, dass deine Zeit in Seinen Händen liegt. Lass uns fröhlich gemeinsam vor Seinem Thron stehen, wenn Er erscheint. Wir wissen, dass wir an Seinem Lohn Anteil haben. Denn wir waren Seine Hände und Füße hier auf der Erde und haben Ihm bis zum Schluss treu gedient. (Autor: Reinhard Bonnke, CfaN)

Feuer des Heiligen Geistes – Bücher von Reinhard Bonnke, CfaN

Ein Leben im Feuer führen: Die neue Autobiographie des Evangelisten Reinhard Bonnke, der ein Leben im Feuer führte, ist eine erstaunliche Lebensgeschichte eines der weltweit erfolgreichsten Befürworter der christlichen Botschaft. Dieses Buch enthält nicht nur die Fakten über das Leben eines Predigers – es bietet eine Lektüre der Superlative, die Christen und Nichtchristen gleichermaßen fesseln wird. Die Lebensgeschichte von Reinhard Bonnke ist wirklich erstaunlich. Er sagt oft, er sei von „Null zu Held“ gegangen, was eine genaue Darstellung des jüngsten Sohnes eines Predigers aus einem kleinen Dorf in Norddeutschland ist. Heute ist der Name Bonnke auf der ganzen Welt bekannt und steht für gigantische Treffen in Afrika, bei denen nicht nur Tausende, sondern Millionen von Menschen für Christus gewonnen werden – in einem einzigen Treffen. Die erfreulichsten Teile dieses Buches sind die Geschichten über Gottes Eingreifen in das Leben von Männern und Frauen – einige der außergewöhnlichsten Berichte, die je veröffentlicht wurden.

Du und der Heilige Geist – FEURIG ODER FEUERFEST? Dieses kraftvolle Buch über den Heiligen Geist umfasst 9 Abschnitte, die das Feuer Gottes in Ihnen entfachen wird. Unter anderem lesen Sie:• Heilig-Geist-Highlights, • Der Geist und der Sohn − Jesus der Täufer, • Ein mächtiger Sturmwind − Pfingsten, • Ins Feuer getaucht − die Taufe des Heiligen Geistes, • Werkzeuge des Feuers − die Gaben und die Kraft des Heiligen Geistes, • Entzündete Menschen − der Heilige Geist und der Glaubende, • Ein Wald des Feuers − der Heilige Geist und die Gemeinde, • Angefacht − die Herausforderung des Heiligen Geistes, • Eintreten in ein Leben des Feuers: Wie man die Taufe im Heiligen Geist empfängt.

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Wer ist ein Christ oder eine Christin? – Der Irrtum in den Religionen & Kirchen!

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(Fotos: Bildmontagen aus dem Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING)

Einer der größten Irrtümer über Christen (-innen) ist, daß die Mehrheit der Bevölkerung tatsächlich glaubt, daß Religionsangehörige z.B. der evangelischen oder katholischen Kirche und auch von Freikirchen alle Christen (-innen) sind. Auch sagen viele Theologen: „Wer getauft ist, sei ein Christ.“ Beides ist aber nach der Bibel völlig falsch. Jesus Christus ist nicht gekommen um Religionen zu schaffen, sondern damit die Menschen wieder eine lebendige Beziehung zu GOTT, Sündenvergebung und „EWIGES LEBEN“ haben durch den Glauben an Jesus Christus. Das ist etwas völlig Anderes, als „nur Mitglied“ in einer Kirche oder Religionsgemeinschaft zu sein. Das klinkt hart, ist aber leider wahr und entspricht den biblischen Tatsachen.

Als Christ wird eine Person bezeichnet, die sich persönlich zu Jesus Christus bekennt.
Die Definition eines “Christen” würde in einem Lexikon etwa so zu lesen sein: “eine Person, die sich zum Glauben an Jesus Christus oder an die Religion basierend auf Jesu Lehre bekennt”.

Die Bibel lehrt, dass uns gute Werke vor Gott nicht gerecht machen.
In der Bibel, NT, Titus 3,5 steht: „machte er uns selig – nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan hatten, sondern nach seiner Barmherzigkeit – durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung im „HEILIGEN GEIST“,“. Ein Christ ist also jemand, der von Gott wiedergeboren ist (Bibel, NT, Johannes 3,3.7 & 1. Petrus 1,23) und der seinen Glauben und sein Vertrauen auf Jesus Christus setzt. Epheser 2,8 sagt uns, „Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es!”

Ein echter Christ ist jemand, der seinen Glauben und sein Vertrauen auf Jesus Christus und dessen Werk setzt, einschließlich seines Todes am Kreuz als Bezahlung für Sünden und Seiner Auferstehung am dritten Tag. In der Bibel, NT, Johannes 1,12 steht: „Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben,” Das Kennzeichen eines echten Christen ist die Liebe für andere und der Gehorsam gegenüber Gottes Wort (Bibel, NT, 1. Johannes 2,4.10). Ein echter Christ ist ein Kind Gottes, ein Teil der wahren Familie Gottes und jemand, dem neues Leben in Jesus Christus geschenkt wurde und der erfüllt ist mit dem „HEIIGEN GEIST“.


Christ oder Christin bin ich nur, wenn ich persönlich an GOTT als Schöpfer dieser Erde und des Menschen glaube und glaube, daß Jesus Christus der Sohn GOTTES ist, der sein Leben für die Sünde der gesamten Menschheit und für mich persönlich gegeben hat. Wie viele Menschen glauben eher an die Evolutionstheorie, die im Übrigen nicht bewiesen ist, anstatt an Gott als den Schöpfer? Lesen Sie dazu diesen Artikel: Evolution oder Schöpfung? Evolution=Stammvater ein Affe. Schöpfung=Stammvater GOTT = Sie sind ein göttliches Wesen!

Wer dagegen „nur“ Mitglied einer Religion ist wie katholisch oder evangelisch oder nur aus Tradition in die Kirche geht, ist nach der Bibel kein Christ (-in). Die Bibel kennt auch keine „Babytaufe“. Auch wer getauft ist, aber keine persönliche Beziehung zu GOTT durch Jesus Christus hat, ist nach der Bibel auch kein Christ (-in). Denn die Taufe ist das öffentliche Bekenntnis, dass ich mich vorher für Jesus Christus entschieden habe, Jesus Christus mein Leben gegeben habe und GOTT in Namen des Herrn Jesus Christus um Vergebung meiner Sünden gebeten habe. Die Folge ist, dass ich ein Mitglied des Reiches GOTTES bin und der „HEILIGE GEIST“ in mir wohnt. Diese Entscheidung kann ich als Baby oder Kleinkind nicht treffen. Es gibt in der Bibel auch keinen stellvertretenden Glauben durch Taufpaten. Wir können für andere Menschen beten, das wird Fürbitte genannt, aber wir sind nicht in der Lage und können es auch nicht, für andere glauben. Auch Jesus Christus selbst hat in der Bibel nirgendwo und niemals Babys oder Kleinkinder getauft. Jesus hat die Kinder gesegnet, aber nicht getauft. Die Taufentscheidung mussten sie später selber treffen. Sie können das selbst in Ihrem Umfeld nachprüfen. Wie viele von den Menschen, die Sie kennen, die als Baby oder Kleinkind getauft wurden, sind heute bekennende und aktive Christen?

Deshalb gilt diese Tatsache: Missionsland Deutschland – wahrscheinlich sind nur 2 % der Bevölkerung gläubige, wiedergeborene Christen, die an Jesus Christus und die Bibel glauben! Bei der Frage nach den Christen in Deutschland muss unterschieden werden zwischen Religionsangehörigkeit und Christentum. Wer in Deutschland laut Lohn- und Einkommenssteuer evangelisch oder katholisch ist, bedeutet leider noch nicht, dass er auch Christ ist. Er oder die gehören einfach nur einer Religionsgemeinschaft an. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Bibel, NT, Kolosser 2,12-15:
In der Taufe (als Erwachsene, denn Babys können nicht glauben) wurdet ihr ja mit ihm begraben. Durch ihn wurdet ihr auch zu neuem Leben erweckt, weil ihr auf die wirksame Kraft Gottes vertraut habt, der Jesus Christus aus den Toten auferweckte. Ihr wart ja auch tot in Schuld und eurer unbeschnittenen sündigen Natur. Doch nun hat Gott euch mit ihm lebendig gemacht und uns die ganze Schuld vergeben. Er hat den Schuldschein, der mit seinen Forderungen gegen uns gerichtet war, für ungültig erklärt. Er hat ihn ans Kreuz genagelt und damit für immer beseitigt. Er hat die Herrscher und Gewalten völlig entwaffnet und vor aller Welt an den Pranger gestellt. Durch das Kreuz hat er einen triumphalen Sieg über sie errungen.

Zuerst kommt der Glaube, dann die Taufe. Eine Taufe ohne Glauben und ohne Bekehrung zu Gott und Jesus Christus (Babytaufe & Kleinkinder) ist biblisch nicht möglich

Bibel, NT, Markus 16-20:
Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: in meinem Namen werden sie böse Geister austreiben, in neuen Zungen reden, Schlangen mit den Händen hochheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird’s ihnen nicht schaden; auf Kranke werden sie die Hände legen, so wird’s besser mit ihnen werden. Nachdem der Herr Jesus mit ihnen geredet hatte, wurde er aufgehoben gen Himmel und setzte sich zur Rechten Gottes. Sie aber zogen aus und predigten an allen Orten. Und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die mitfolgenden Zeichen.

Folge der Taufe als bekennender Christ (-in)

Nach dem Bibeltext in Markus 16-20: sollten Christen mit der Taufe über folgende Fähigkeiten verfügen:
Böse Geister austreiben = Besessene Menschen von Dämonen und deren Krankheiten heilen!
In neuen Zungen reden = Reden in göttlicher Sprache und in fremden Sprachen, ohne dass ich eine Fremdsprache gelernt hätte.
Schlangen hochheben, Tödliches trinken = nicht sterben an Dingen / Krankheiten, an denen „normale Menschen“ sterben.
Kranke Händen auflegen = Beten für Kranke, die dadurch geheilt werden!

Überspitzt formuliert kann man sagen, dass die Baby- und Kleinkindertaufe in den evangelischen und katholischen Kirchen nur dazu dient, dass sichergestellt wird, dass es durch die Taufe einen Eintrag als Religionsmitglied gibt und die Kirchen daraus später automatisch die Kirchensteuer erhalten, egal was diese Kinder als Erwachsene glauben!

Christen sind Nachfolger des Herrn Jesus Christus. Das Wort Christen stammt vom Wort Christus ab. Nachfolger tun genau das, was ihr Vorbild – in diesem Fall Jesus Christus – getan hat. Dazu sagt die Bibel / GOTTES Wort folgendes:

Bibel, NT, Johannes 14,13 und hier sagt Jesus Christus: „Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht werde im Sohn. Was ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.

Größere Werke tun, als Jesus Christus getan hat! Bibel, NT, Johannes 14,12: „Wahrlich, wahrlich, ich (Jesus Christus) sage euch: Wer an mich ich (Jesus Christus) glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und er wird noch größere als diese tun; denn ich denn ich gehe zum Vater.“ Jesus Christus hat unter anderem Tode auferweckt, alle Kranken geheilt die zu ihm kamen, Sturm gestillt, Wasser zu Wein verwandelt, mit 5 Broten & 2 Fischen mehr als 10.000 Menschen gespeist. … usw.

Wer an Jesus Christus und Gott wirklich glaubt verfügt nicht immer, aber bei Bedarf, über mindestens eine Gabe des Heiligen Geistes, die in außergewöhnlichen Situationen notwendig sind. Gaben des „HEILIGEN GEISTES“ in der Bibel, NT, Korinther 12,8-11: Weisheit, Erkenntnis, Glaube, Gabe Gesund zu machen (Heilung), Gabe Wunder zu tun, prophetische Rede (von GOTT eingegeben), Gabe die Geister zu unterscheiden (gut & böse, Engel oder Dämonen), Zungenrede (Reden in fremden und göttlicher Sprache), Auslegen der Zungenrede.

Wie viele Christen (-innen) kennen Sie, die genau das tun, was hier geschrieben steht. Diese Gaben sind nicht den Bischöfen, Pastoren, Priestern, Gemeindeleitern, Evangelisten etc. vorenthalten, sondern Sie gelten für alle Christen. Jeder tatsächliche Christ kann diese Gaben in Anspruch nehmen, wenn er GOTT darum bittet. Der Grund ist die Menschen glauben das einfach nicht, was Ihnen GOTT verheißen hat. Wer aber nicht glaubt, ist kein Christ oder keine Christin.

Bibel, NT, Römer 3,22–24: „Gottes Gerechtigkeit aber durch den Glauben an Jesus Christus (nicht durch die Taufe) gilt für alle, die glauben. Denn es ist kein Unterschied: Alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist.“

Dieser Artikel steht Ihnen auch kostenlos als Download zur Verfügung.


Himmel oder Hölle? Welchen Weg wollen Sie gehen? Es ist Ihre Wahl!
Das was die Bibel schreibt ist wahr! Die Bibel ist die Verfassung des Reiches GOTTES und unser Arbeitsvertrag mit GOTT als Christen. Die Bibel = GOTTES WORT sagt: „Wer nicht mit mir sammelt ist gegen mich“. Wir dienen auf dieser Erde entweder dem Teufel oder GOTT! Egal ob sie das glauben oder nicht. Egal ob sie ein guter Mensch sind oder nicht. Alle Menschen die Jesus Christus als Ihren HERRN und ERLÖSER ablehnen werden nach der Bibel zusammen mit dem Teufel und seinen abgefallenen Engeln (Dämonen) in die Hölle = Feuersee geworfen und von Ewigkeit zu Ewigkeit gequält. Die Bibel sagt der Tod ist nicht endgültig, sondern wir leben ewig. Entweder ewig im Himmel bei GOTT, wo kein Leid, kein Schmerz, keine Tränen mehr sein werden. Oder in der Hölle wo wir auf ewig unter unsagbaren und unvorstellbaren Schmerzen gequält werden. Das Leben endet nicht nach dem Tod, wie viele Menschen und Sünder annehmen, sondern unser Leben auf dieser Erde entscheidet, wo wir die Ewigkeit verbringen dürfen! Die Bibel = GOTTES WORT sagt: „Der Weg in die Verdammnis ist breit und viele werden ihn auf der Suche nach den Lüsten dieser Welt gehen. Der Weg in den Himmel ist schmal und manchmal auch schwierig und steinig und nur wenige werden ihn gehen“. Sie haben die Wahl! https://www.ichthys-consulting.de/I-Entscheidung.html

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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Prophetisches Wort 2021: Eine göttliche Prophetie für Europa von George E. Markakis

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING)

Prophet George E. Markakis, Shalom-Zentrums Athen: Was ich für 2021 sehe.

Diese Prophetie beinhaltet, was vor Anbeginn der Welt geschrieben wurde, damit es zur festgesetzten Zeit, was dieses Jahr 2021 betrifft, erfüllt werden kann, damit wir in den guten Werken handeln, die Er (GOTT) längst vorbereitet hat. Deshalb ist es gut für uns, auf Seine Stimme zu hören, damit wir wissen, was GOTT vorhat.

Sicher bin ich, dass das, was ich „sehe“, nur ein Teil eines größeren Bildes ist, das der Herr seinem Volk (Christen) zum Teil offenbart. Wir brauchen das prophetische Wort und die Vision von vielen Stimmen, durch die der Herr spricht, um ein vollständigeres Verständnis seines Wortes und seiner Vision zu bekommen, die er seinem Volk (Christen) für dieses neue Jahr vermitteln möchte. Ein solches Wort, von dem ich glaube, dass es vom Herrn (GOTT) ist, kam von Pastor Memos Sakellariou in Griechenland.

Der Herr sprach zu Pastor Memos über eine Tenne. Mit diesem Bild zeigt GOTT etwas Zentrales für dieses Jahr, nämlich das, was ein Bauer auf der Tenne tun; er trennen Spreu vom Weizen. So wird der Herr in diesem Jahr das nützliche Korn (Christen = alle die an Jesus Christus glauben), von der nutzlosen Spreu (Religionsangehörige aus Tradition, aber nicht aus Glauben) trennen. So wird es offensichtlich in Seinem Volk, dem Leib Christi, der Gemeinde (Kirchen) geschehen.

Wie Memos sagte, wachsen beide Arten zusammen als eine Pflanze auf, aber ein Teil erweist sich am Ende als weniger nützlich. So ist es auch mit den „Pflanzen“ des Herrn in Seiner eigenen Kirche, da gibt es die fruchtbaren und die fruchtlosen Gläubigen, die beiden werden auf der Tenne voneinander getrennt.

Hier sind die ersten Eindrücke, die sich in meinem Geist für das neue Jahr gezeigt haben. Ich glaube, dass bestimmte Veränderungsprozesse, die 2020, also zu Beginn dieses Jahrzehnts begonnen haben, im Jahr 2021 in die nächste Phase übergehen werde. Es wird auch neue Dinge geben, die zu dieser Zeit beginnen, spezifisch für dieses neue Jahr. Hier ist, was ich glaube, was der Herr sagt:

Dieses Jahr 2021 …

– es ist heilig für mich
– es wird eine Zeit der Heimsuchung
– eine Zeit der Trennung
– eine Zeit des Erbes
– und eine Zeit neuer apostolischen Leitung

Es ist auch eine Zeit für Segen-Durchbrüche

Gott möchte uns segnen; das ist in der Bibel völlig klar. Aber damit wir seinen Segen empfangen können, müssen wir zuerst verschlossene Türen durchbrechen, die uns davon abhalten, behindern oder verzögern, die Realität von Gottes Reich auf Erden zu erfahren.

An diesem Punkt ist es gut, sich an den eigentlichen Zweck der Ekklesia (Christentum, Kirche als geistliche Gemeinschaft) zu erinnern, für die Jesus Christus kam, und die er baut. Die Pforten des Hades werden diesem Leib Christi nicht standhalten. Aber dafür gibt es eine Voraussetzung: Das Volk Gottes, der Leib Christi, muss Teil der „Armee Gottes“ sein, seine Ecclesia, die aggressiv diese Tore des Feindes (Hades) überwindet, um die Gefangenen zu befreien und das Erbe des Herrn (GOTTES) im Land der Lebenden zu besitzen. Dafür leben wir, die wir von Gott erkauft und berufen wurden, damit wir durch ein Leben des Gebetes, in Christus, durch den Geist Gottes überwinden können.

Das bedeutet, dass dieses Jahr 2021

– ein Jahr des Überwindens ist,
– zum Zweck des Durchbruchs,
– damit die Segnungen Gottes in Besitz genommen werden,
– damit sich Gottes Verheißungen erfüllten und das Erbe empfangen wird.

Wie immer, geht es darum, dass Jesus Christus an erste Position gesetzt werden muss Jesus der Erste, bedeutet praktisch, dass Jesus:

– seine Vorrangstellung insgesamt,
– alleine das Haupt des Leibes ist,
– der alle Autorität über alles hat.

Das ist unangefochtene Realität im Himmel, wo Jesus als König und Hohepriester sitzt. Eines Tages wird das auch umfassende Realität auf der Erde sein, wenn Jesus demnächst wiederkommt.

Aber im Moment ist Jesus das Haupt und der Erste nur im Leben derer, die Ihn als solchen den Platz geben.

Er ist als der Erste und das Haupt über unser Leben, in dem Maße, wie wir uns entscheiden, zuzuhören und gehorchen, uns ihm unterwerfen und die Werke des Glaubens tun, die er uns aufgetragen hat, während wir standhaft auf unserem Glaubensweg in hm bleiben.

Er hat uns nicht berufen, an ein intellektuelles Dogma zu glauben oder eine Religion zu praktizieren, sondern standhaft zu bleiben, wozu er uns gesetzt hat, um an seiner Seite zu gehen, damit wir auch in Herausforderungen des Alltags mehr als Überwinder sind. Er will der Erste und das Haupt unseres täglichen Lebens sein, – nicht nur eine Lehre, an die wir glauben.

Die Betonung, dass Jesus der Erste ist, der Eine, der Erstgeborener, war die erste Botschaft, die ich erhielt, als das neue Jahr begann. Ich ging ins Büro und schaltete meinen Computer ein. Auf dem Bildschirm sah ich 01:01, am ersten Tag des ersten Monats des neuen Jahres. Dabei kamen mir zwei Dinge in den Sinn:

1.) Ein neuer Zeitabschnitt verlangt, Vergangenheit hinter uns zu lassen, um neu anzufangen zu können, bereit, in neuen Dingen einzusteigen, zu denen der Herr uns für das neue Jahr ruft.

2.) Am Ende dient alles nur einem letzten und ultimativen Zweck, um Gottes Pläne für die eine Person zu erfüllen, von der alles ausging und mit der alles enden wird, dem Einen, der der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende ist. Wie in der Bibel, NT, Kolosser 1,18 geschrieben steht:

„Er ist das Haupt des Leibes, der Gemeinde. Er ist der Anfang, der Erstgeborene aus den Toten, damit er in allen Dingen den Vorrang habe“ [Vorrang bedeutet im Griechischen der Erste].

Am Sonntag, dem 3. Januar, zum Beginn meiner Gebetszeit, schaute ich auf mein Telefon, wieder eine neue Zeitangabe, die meine Aufmerksamkeit auf sich zog. Es war eine sehr angenehme Überraschung, wie wenn der Herr „Guten Morgen“ sagt! Ich war mir in meinem Herzen sicher, dass in der Zeitangabe von 07:07, eine Botschaft steckte, also beschloss ich zu warten, bis der Herr mir dazu Verständnis gibt.

Die Zahl 7 ist sehr wichtig in der Bibel und trägt eine Vielzahl von Botschaften, aber welche war die spezifische Botschaft, für diesen Moment für mich? Dann fiel es mir ein; ich hatte es nur versäumt, mit dem Beginn des neuen Jahres in Beziehung zu bringen. Dieses Jahr 2021 ist der Abschluss der dritten Siebenjahresperiode seit 2000, der Jahrtausendwende.

Außerdem ist das 7. Jahr solcher Perioden dem Herrn heilig.
Als ich betete, hörte ich: Dieses Jahr ist mir heilig
Mit der Jahrtausendwende begann eine neue Periode für die Menschheit.

Es ist ein neuer Zeitabschnitt, der anscheinend sehr bedeutsam ist, da die Bibel Jahrtausende erwähnt, und wir somit in das dritte Jahrtausend seit Christus eingetreten sind, oder „der dritte Tag“ beginnt, wie es in Bibel, AT, Hosea 6,2 ausgedrückt wird.

Die Sieben-Jahres-Periode, wird in der Bibel als wichtig dargestellt, und ihre Vielfachen, sobald es einen Ausgangspunkt gibt. So haben auch die Zeiträume von 14 und 21 Jahren eine Bedeutung für das Werk Gottes. Dann gibt es die 49-Jahres-Periode (7 mal 7 Jahre), die uns als Jubeljahre bekannt sind, und die 70-Jahres-Periode von 10 mal 7 Jahren, die als Periode der Gefangenschaft, als Strafe für die Sünde gezeigt wird.

Wie das Wort zeigt, und der praktische Dienst bestätigt, hat Gottes sein Werk an solche festgelegten Zeiten gebunden. Anders ausgedrückt: Der Herr hat sein Werk schon vor Grundlegung der Welt in solchen Zeiträumen festgelegt, damit alles in seinem vorgesehenen Timing geschieht.

Wenn ich mich an das Jahr 2007 erinnere, als die erste 7-Jahres-Periode abgeschlossen wurde, war es in der Tat besonderes, auch ein Jahr, das Gott heilig war. Was mir auffiel und die Besonderheit bestätigte, war, dass das Datum des Passahfestes mit der westlichen Osterwoche und dem östlich-orthodoxen Pascha, von Montag, 2. bis Sonntag, 8. April, zusammenfielen.

2007 rief mich der Herr, zu einer großen Konferenz am 7-7-7, dem 7. Juli des Jahres 2007 einzuladen. Es war eine der größten Konferenzen, die ich im Laufe der Jahre organisiert habe, mit Rednern und Teilnehmern aus Europa, Asien, Afrika, den USA und Australien.

Auch 2014 war ein besonderes Jahr. Für mich das Wichtigste, war die Wende in der finanziellen Situation unserer Familie und unseres Dienstes, nach den ersten 3 Jahren der großen Finanzkrise, die die Wirtschaft Griechenlands lahmgelegt und die Europäische Union fast zerbrechen hat lassen.

So wie im Juli 2007 ein wichtiges Ereignis stattfand, so war es auch im Juli 2014. Der Herr rief uns auf, den ganzen Monat über Veranstaltungen des Gebets und der Wachsamkeit abzuhalten. Ich wäre nicht überrascht, wenn der Juli dieses Jahres, der 7. Monat der dritten 7-Jahres-Periode seit der Jahrtausendwende, sich wieder bedeutungsvoll für das erweisen würde, was der Herr für diese Zeit tun wird.

Dies ist ein Jahr der Heimsuchung

In der Bibel, NT, Lukas 19,44 lesen wir bezogen auf Jerusalem „… Sie werden dich zerstören und deine Kinder, die in dir wohnen, zerschmettern und werden in der ganzen Stadt keinen Stein auf dem anderen lassen, weil du die Zeit, der Heimsuchung des Herrn, nicht erkannt hast.“

Das Wort für „Zeit eurer Heimsuchung“ ist „Kairos“, was mit „Zeitpunkt“ oder mit “ festgesetzter Zeit“ übersetzt werden kann, daher ist uns der Ausdruck „Kairos-Moment Gottes“ bekannt.

In 1. Petrus 2,12 lesen wir: „Euer Verhalten sei ehrbar unter den Heiden, damit sie, wenn sie gegen euch als böse verleumden, sollen sie eure guten Werke sehen, damit sie Gott verherrlichen am Tag der Heimsuchung“.

Hier ist vom „Tag der Heimsuchung“ die Rede, sicher dasselbe wie ein „Kairos-Moment der Heimsuchung“. Dieser Aspekt, dass es einen Zeitpunkt gibt, an dem Gott seiner Gemeinde heimsucht, wird durch die Worte Jesu an die sieben Gemeinden, in dem Buch der Offenbarung in der Bibel am Ende des Neuen Testaments, deutlich. Der Ausdruck „Zeit der Heimsuchung“ wird hier zwar nicht erwähnt, aber eine bevorstehende Heimsuchung wird durch die Worte Jesu klar, wenn der Herr kommt, um seiner Gemeinde den Lohn zu geben, der den Werken entspricht, die er eine Zeit lang beobachtet hat.

Er sagt zu den Gemeinden: „Ich kenne eure Werke“, d.h. die Werke, die er eine Zeit lang beobachtet hat. Dann sagt Er zu jeder Gemeinde, was geschehen wird, wenn die Zeit der Heimsuchung kommt, wie z.B.:

„Tut Buße und tut die ersten Werke, sonst werde ich schnell zu euch kommen und euren Leuchter von seinem Platz entfernen, wenn ihr nicht Buße tut“.

„Ich werde schnell zu euch kommen“ spricht von der „Zeit Seiner Heimsuchung“, wenn Er einem jeden nach seinen Werken belohnen wird.

Zu der Gemeinde in Thyatira sagte er: „Ich habe ihr Zeit gegeben, sich von ihrer Unzucht zu bekehren, und sie hat sich nicht bekehrt. Ja, ich werde sie auf ein Krankenlager werfen und die, die mit ihr Ehebruch begehen, in große Trübsal, wenn sie nicht Buße tun für ihre Taten. Nach dem Ende der Frist, würde seine Zeit der Heimsuchung kommen, und er würde das Gericht bringen, das er angekündigt hatte.

Zu der Gemeinde in Sardes sagte er: „So denkt nun daran, wie ihr empfangen und gehört habt; haltet fest und tut Buße. Wenn ihr aber nicht wacht, so werde ich über euch kommen wie ein Dieb, und ihr werdet nicht wissen, zu welcher Stunde ich kommen werde“. Das ist die Stunde Seiner Heimsuchung.

Zu Sardes hat Er nicht gesagt, wann genau das sein wird. Aber wenn es um unsere Generation und dieses Jahr geht, hat uns der Herr viele Hinweise und prophetische Worte gegeben, die uns eine Heimsuchung in diesem Jahr erwarten lassen.

Dieses Jahr werden wir eine Bewegung Gottes erleben, die anders und mächtiger sein wird als in früheren Zeiten. Daher kann ich sagen, dass 2021 wird ein Jahr der Heimsuchung durch den Herrn (GOTT)sein.

Ein Jahr der Trennung innerhalb des Leibes Christi

Ich empfinde in meinem Geist, das wird ein Jahr der Trennung: zwischen Schafen und Böcken, den klugen und törichten Jungfrauen, dem Korn und der Spreu. Es geht noch nicht um eine endgültige Trennung am finalen Tag des Gerichts, sondern eher um eine „Generalprobe“, während wir noch in dieser Welt sind und noch Zeit haben, Buße zu tun und unsere Wege zu korrigieren.

In diesem Jahr werden diejenigen, die für würdig befunden wurden, mit dem Herrn (GOTT) unterwegs zu sein, weiß gekleidet. Das wird für alle sichtbar sein. Die anderen werden aus der Ferne zusehen. Sie werden die Chance haben, sich selbst zu prüfen, indem sie sich und ihre eigene Kleidung mit dem Standard derer vergleichen, die für würdig befunden wurden, die die reinen, weißen Kleider tragen. Diejenigen, die für würdig befunden wurden, werden in diesem Jahr auf eine tiefgründige Weise mit dem Herrn (GOTT & Jesus Christus & Heiliger Geist) zusammenarbeiten.

Das sind die Menschen, die auf dem Pfad des Sieges unterwegs sind, die mit Freude und den Segnungen gefüllt sind, die Gottes Wohlgefallen und Belohnung in ihrem Leben und Dienst im Land der Lebenden zeigen.

Die meisten Menschen sind in der Lage, den Unterschied zwischen Gut und Böse, Licht und Dunkelheit zu erkennen. Sogar die, die böse sind und in der Finsternis leben, wissen, wer sie sind, durch das Zeugnis in ihrem eigenen Herzen, – doch das ist der Weg, den sie zu gehen gewählt haben.

Die meisten Menschen erkennen den Unterschied zwischen denen, die das Volk Gottes sind, und denen, die in der Welt sind.

Aber nicht viele sind in der Lage zu sehen, dass diese Unterscheidung auch innerhalb der Kirche gilt. Das hängt damit zusammen, dass es solche gibt, die sich dem Prozess der Heiligung hingegeben haben, indem sie die Werke des Fleisches getötet haben.

Und dann gibt es die „Anderen“… Diese „Anderen“ haben zwar die die Gute Nachricht (Evangelium) geglaubt, dass der Sohn Gottes gelitten hat und gestorben ist, um sie aus dem Griff des Todes zu retten. Als sie das Geschenk der Errettung aus Gnade empfingen, wurden sie erleuchtet und kosteten die himmlische Gabe und wurden des Heiligen Geistes teilhaftig und schmeckten das gute Wort Gottes und die Kräfte des kommenden Zeitalters. Aber diese „Anderen“ versäumten es, sich dem eigentlichen Zweck hinzugeben, für den sie durch das kostbare Blut Jesu erkauft wurden. Gott hat uns von der Sünde und dem Tod errettet, damit wir mit ihm in einer Weise unterwegs sind, die seiner Berufung würdig ist, jene, denen er die Vollmacht gegeben hat, Gottes Kinder (Christen) genannt zu werden.

Er hat uns errettet, damit wir fähig sind, die Werke des Fleisches zu töten, um für dieses weiße Kleid würdig befunden werden. Diejenigen, die es versäumen, sich zu reinigen, und ihr Fleisch zu kreuzigen, sind eben diese „anderen“, die zwar den Namen haben lebendig zu sein, aber tatsächlich tot sind (Offenbarung 3,1). Das sind diejenigen, die ihre Kleider verunreinigt haben. Obwohl sie zur Hochzeit des Königs eingeladen waren, konnten sie nicht bleiben,

Dazu steht in der Bibel, NT, Matthäus 22:11-14:
Als aber der König hineinging, um die Gäste zu sehen, sah er dort einen Mann, der hatte kein Hochzeitsgewand an. Da sprach er zu ihm: „Freund, wie bist du hier hereingekommen ohne ein hochzeitliches Gewand?“ Der Betroffene war sprachlos. Da sagte der König zu den Dienern: „Bindet ihn an Händen und Füßen, führt ihn weg und werft ihn in die äußere Finsternis; dort wird Heulen und Zähneknirschen sein. Denn viele sind berufen, aber wenige auserwählt.“

Das Leben in dieser Welt ist eine Generalprobe für das ewige Leben. Deshalb sind die aktuellen Ereignisse und das Wirken Gottes in diesem Jahr eine Gelegenheit zur Selbstprüfung. Wir haben die Möglichkeit, die Wahrheit über unser eigenes Herz und unsere Stellung vor Gott zu erkennen. Diejenigen von uns, die an Jesus geglaubt haben und sich als eingeladen betrachten, werden wir am Ende auch zur Hochzeit bleiben dürfen?

Am Ende dieses Zeitalters wird das Gericht Gottes eine endgültige und unumkehrbare Beurteilung abgeben.

– Auf der einen Seite wird es diejenigen geben, die ihre Kleider verunreinigt haben, auf der anderen Seite diejenigen, die diese weißen Kleider anhaben.
– Auf der einen Seite werden es die sein, die zur Hochzeit eingeladen waren, aber kein Hochzeitskleid hatten, und auf der anderen Seite die, die eines hatten.
– Auf der einen Seite werden es die sein, die aus der Gnade gefallen sind, und auf der anderen die, die die Kraft der Gnade Gottes anwenden, um sich zu reinigen, damit sie der Berufung Gottes für würdig befunden werden.

Wenn die Trennung zwischen den klugen und den törichten Jungfrauen endgültig sein wird, wird es zu spät sein. Diejenigen, die dann bereit sind, werden mit dem Bräutigam zur Hochzeit hineingehen; und die Tür wird verschlossen. Wenn die Trennung endgültig sein wird, werden die anderen Jungfrauen draußen bleiben. Es sind die… „anderen“, die im Lager Gottes waren, zur Hochzeit eingeladen wurden, sich aber nicht vorbereitet haben, damit sie am Tag der Hochzeit das richtige Kleid haben. Sie sind es, die den Herrn anrufen werden: „Herr, Herr, öffne uns!“, aber der König wird zu ihnen sagen: „Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht“.

Es ist sicher nicht der Wille des Herrn, diese Worte zu irgendjemandem zu sprechen. Es ist sicher nicht der Wunsch des Königs, zu irgendjemandem zu sagen: „Bindet ihn und werft ihn in die äußere Finsternis“. Gleichzeitig gibt es beim Herrn kein Ansehen der Person; Er ist das Wort Gottes, und es wird so geschehen, wie es geschrieben steht, denn Er hat es gesprochen.

Diese Trennung spiegelt sich prophetisch in der Heiligen Schrift wider.

Die Trennung, die in diesem Jahr im Leib Christi stattfindet, und die Veränderung von dem, was im letzten Jahr ausgelöst wurde, wird in den zwei Versen gezeigt, die der Herr mir in Erinnerung gerufen hat, um den Unterschied zwischen den beiden Jahren zu zeigen. 2020 wird in 2. Mose 20,20 und 2021 im folgenden Vers 21 wiedergegeben.

Bibel, NT, Mose 20:20: Und Mose sagte zum Volk: „Fürchtet euch nicht; denn Gott ist gekommen, um euch zu prüfen, und dass seine Furcht vor euch sei, damit ihr nicht sündigt.“ Da stand das Volk in der Ferne, Mose aber näherte sich der dichten Dunkelheit, in der Gott war.

Im Jahr 2020 kam es zu tragischen Ereignissen, an manchen Orten mehr als an anderen. Sie brachten Furcht über viele Menschen; das ist es, was der Herr darüber sagt: „Gott ist gekommen, um euch zu prüfen, ob seine Furcht vor euch sei, damit ihr nicht sündigt“ – und es ist wichtig, zu unterstreichen, dass er auch sagt: „Fürchtet euch nicht!“

Nun, im Jahr 2021 wird es eine Veränderung geben, es ist die Rede von einer Trennung unter Gottes Volk, wie ich es bereits sagt habe. Das spiegelt sich hier in Vers 21 wider.

Auf der einen Seite haben wir, „das Volk stand fern ab“, und im Gegensatz dazu, „Mose nahte sich der dichten Dunkelheit, wo Gott war“. Das war die Art des Volkes, das sich vor der lebendigen Stimme und der ehrfurchterregenden Gegenwart Gottes fürchtet, wie es in der Exodus Geschichte zum Ausdruck kommt.

Sie glauben an Gott, sie sind Teil von Gottes Volk, aber für sie ist Gott wie in der Dunkelheit verborgen und sie haben Angst, sich ihm zu nähern. Sie sind die Gläubigen, die keine intime Beziehung zu Gott haben; nur einen allgemeinen, religiösen Glauben an ihn, – aus der Ferne.

Auf der anderen Seite repräsentiert „Mose“ die königliche Priesterschaft Gottes im neuen Bund.
Sie sind die Diener Gottes, die Ihn in einer intimen Weise kennen und sich nicht fürchten, sich Ihm zu nähern, auch wenn die Erscheinungen bei denen, die Gott nicht persönlich kennen, Schrecken verursachen. Wie Mose sich nicht fürchtete, in die Dunkelheit zu gehen, in der Gott „verborgen“ war, so fürchtet sich heute keiner, ihm zu nähern, der eine solche persönliche Freundschaft mit Gott hat. Wir wissen, dass Gott im Licht wohnt, warum wird er dann im 2 Mose als jemand dargestellt, der in einer dichten Dunkelheit verborgen ist, die Angst verursacht, wie in: 2 Mose 20:18 Und das ganze Volk sah den Donner und die Blitze und den Schall der Posaune, und der Berg rauchte; und als das Volk das sah, zitterten sie und standen von ferne. Da sagten sie zu Mose: „Du redest mit uns, und wir wollen hören; aber Gott soll nicht mit uns reden, damit wir nicht sterben.“

Die dichte Dunkelheit ist ein Symbol für die Schwierigkeit, die wir haben, Gott, der im Himmel ist, zu sehen und ihm zu begegnen.

Der Schrecken wird durch all die Ereignisse in der Welt verursacht, die Angst, Sorgen, Unsicherheit, Ungewissheit und Zweifel in jene Menschen bringen, die keine intime, persönliche Beziehung zum Herrn haben. Sie können sein Angesicht nicht sehen und seine Stimme nicht hören. Das alles mag furchterregend erscheinen und dazu führen, dass wir uns am liebsten verstecken, aber Mose sagte extra zu den Menschen (in Vers 20): „Fürchtet euch nicht!“

In gleicher Weise „spricht“ der Herr für das neue Jahr im Gegensatz zum letzten, durch Sprüche 20, 20 (für das Jahr 2020) und Vers 21 (für das Jahr 2021).

Bibel, AT, Sprüche 20:20 Wer seinen Vater oder seine Mutter verflucht, dessen Leuchte wird in tiefer Finsternis verlöschen. Ein Erbe, das am Anfang hastig erworben wurde, wird am Ende nicht gesegnet sein.

In Vers 20 geht es um die Lampe, die erloschen ist, und um die Finsternis, die sich im Leben derjenigen einstellte, die nicht das nötige taten, um im Glauben lebendig zu bleiben, und zwar durch den Entzug regelmäßiger Gemeinschaft im Lockdown der Kirchen. Da die Finsternis im Jahr 2020 Oberhand gewinnen durfte, konnte die schwach im Glauben, die Flamme des Geistes nicht am brennend behalten, und ließen sich in der geistlichen Finsternis dieser Welt versenken.

In Vers 21 ist vom Erbe die Rede.
Um das besser zu verstehen, lassen Sie uns diese Worte neu formulieren, mit positiver Perspektive:

„Ein Erbe, das langsam und stetig durch Prüfungen und Geduld erworben wird, wird am Ende gesegnet sein“.

2021 ist ein Jahr, um unser Erbe in Besitz zu nehmen, wie im Vorbild von Josua und die Einnahme des Verheißenen Landes (Israel), Gottes Erbe für sein Volk. Solche „Verheißungen“ Gottes und das „Erbe“, das Er für uns vorbereitet hat, wird für jeden Gläubigen spezifisch sein und sich auch von Ort zu Ort unterschieden.

Ich glaube, dass es auch ein „Erbe“ auf nationaler Ebene gibt, wobei der Herr möchte, dass sich sein Volk aufsteht und eine Wende in der geistlichen Atmosphäre in ihrer Nation herbeiführen, so dass die ganze Nation zum Erbe des Herrn wird. Das Thema Trennung, das wir hier untersucht haben, bezieht sich also auf die Gläubigen, die mit der Einnehme ihres „Verheißen Landes“ begonnen haben, und in diesem Jahr werden sie ihr Erbe erhalten. Allerdings gibt es auch diejenigen, die kein Erbe erhalten werden. Dies leitet nun zum nächsten Thema über:

Dieses Jahr ist es Zeit, unser Erbe zu empfangen

Beim Empfangen unseres Erbes geht es darum, dass sich Verheißungen Gottes in unserem Leben bzw. zu unserer Lebenszeit erfüllen. Zu Beginn des Jahres 2020 war die Botschaft des Herrn, dass die Zeit für Josua gekommen ist, Gottes Volk zur Einnahme des Verheißenen Landes (Israel) zu führen, – im Gegensatz zu Mose, der Gottes Volk in der Wüste anführte, wo sie ziellos umherwanderten und weit davon entfernt waren, ihr Ziel zu erreichen.

Das ganze Jahr 2020 als Beginn eines neuen Jahrzehnts drehte sich darum, dass Josua die Nachfolge von Mose antrat, um das Volk Gottes aus der Wüste zu führen und den Jordan zu überqueren, um die Einnehme des Verheißenen Landes einzuleiten.

Im Jahr 2021 sind diejenigen, die die Festungen „Jerichos“ in ihrem Leben und Dienst überwunden haben, dem Erbe des Herrn deutlich nähergekommen. Da geht es um die Verheißungen, die sie schon vor langer Zeit erhalten haben, die aber bis heute unerfüllt geblieben sind.

Die prophetische Bedeutung des Buches Josua Kapitel 20 = Jahr 2020
– Zuflucht, bis die Zeit der Vergeltung vorbei ist
Kapitel 21 = Jahr 2021
– Besitz des verheißenen Erbes

Zusätzlich zum Buch Josua hatte der Herr zu Beginn des Jahres 2020 aus 2. Chronik 20,20 gesprochen. Er hatte gesagt, dass es im Jahr 2020 wichtig sei, auf seine Stimme zu hören, wie sie durch seine Propheten kommt, damit es uns gut geht. Es wurde besonders betont, auf die prophetische Offenbarung zu achten und den prophetischen Dienst zu ehren.

2. Chronik 20:20: Und sie standen früh am Morgen auf und gingen hinaus in die Wüste Tekoa; und als sie hinausgingen, stand Joschafat auf und sagte: „Hört mich an, ihr Bewohner Jerusalems und Judas! Glaubt an den HERRN, euren Gott, und ihr werdet feststehen; glaubt seinen Propheten, und ihr werdet Erfolg haben.“ Und als er sich mit dem Volk beraten hatte, bestimmte er diejenigen, die dem HERRN singen und die Schönheit der Heiligkeit preisen sollten, während sie vor dem Heer herzogen und sagten: „Lobet den HERRN, denn seine Barmherzigkeit währet ewiglich.“

Vers 21 betont die Bedeutung des Lobpreises des Herrn und der Anbetung mit Musik.
Das ist eine Schlüsselstrategie, um in diesem Jahr den Durchbruch zu erleben, von dem wir vorhin sprachen, und um unser Erbe durch Überwinden zu besitzen. Wie in der Geschichte von 2. Chr. 20 war das Singen und Loben das Instrument des Sieges gegenüber den Feinden. Joschafat und Gottes Volk sammelten nach dieser speziellen Schlacht drei Tage lang die Beute ein, wobei sie nicht durch Waffengewalt, sondern durch Gesang und Musikanbetung siegten. Vers 21 steht auch im Zusammenhang mit dem Dienst des Gebetshauses; es war einer der Schlüsselpunkte, von denen wir sagten, dass sie Gottes Arbeit und Schwerpunkt in der neuen Dekade sein würden, die letztes Jahr begann. In diesem Jahr, besonders wenn die Gemeinde aus der Zeit der Schließungen herauskommen, wird es eine verstärkte Betonung des Dienstes für den Herrn geben, der im Haus des Gebets stattfindet.

Die Verbindung dieser Art des vertikalen Dienstes für den Herrn mit der traditionellen Gemeindeversammlung, bei der der Schwerpunkt auf der Predigt von der Kanzel liegt, ist ein Teil dessen, was Gott von seiner Gemeinde in dieser neuen Jahreszeit möchte, wie wir im letzten Jahr für diese neue Dekade der 20er Jahre gesagt haben.

George Markakis spricht immer bei »bewegen«


Endzeit & Offenbarung – was am Ende der Zeiten geschehen wird – Vortrag Autor Uwe Melzer. Was sind die Zeichen der Zeit? – Was in den kommenden Jahren geschehen wird! – Ein kleiner Ausschnitt aus der Professionellen PowerPoint-Präsentation von Autor Uwe Melzer. Die christliche Bibel ist die Grundlage und das Fundament für alle seriösen Zukunftsaussagen! Die Geschichte der Bibel reicht ca. vom Jahr 4.000 vor Christus (Kain und Abel Söhne von Adam und Eva, nach der Vertreibung aus dem Paradies), nach den Geschlechtsregistern, bis zur Offenbarung im Jahre 70 nach Christus Geburt, die der Jünger und Apostel Johannes geschrieben hat. Bis heute sind das ca. 6.000 Jahre Menschheitsgeschichte. Alle Vorhersagen und Verheißungen der Bibel, egal ob aus dem Neuen oder Alten Testament haben sich bis heute alle erfüllt. Es stehen nur noch wenige aus, wie die Wiederkunft von Jesus Christus auf diese Erde. ….vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:

„Was ist ein Christ?“

Als Christ wird eine Person bezeichnet, die sich persönlich zu Jesus Christus bekennt.
Die Definition eines “Christen” würde in einem Lexikon etwa so zu lesen sein: “eine Person, die sich zum Glauben an Jesus Christus oder an die Religion basierend auf Jesu Lehre bekennt”.

Die Bibel lehrt, dass uns gute Werke vor Gott nicht gerecht machen.
In Titus 3,5 steht: „machte er uns selig – nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan hatten, sondern nach seiner Barmherzigkeit – durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung im Heiligen Geist,“. Ein Christ ist also jemand, der von Gott wiedergeboren ist (Bibel, NT, Johannes 3,3.7 & 1. Petrus 1,23) und der seinen Glauben und sein Vertrauen auf Jesus Christus setzt. Epheser 2,8 sagt uns, „Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es!”

Ein echter Christ ist jemand, der seinen Glauben und sein Vertrauen auf Jesus Christus und dessen Werk setzt, einschließlich seines Todes am Kreuz als Bezahlung für Sünden und Seiner Auferstehung am dritten Tag. In der Bibel, NT, Johannes 1,12 steht: „Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben,” Das Kennzeichen eines echten Christen ist die Liebe für andere und der Gehorsam gegenüber Gottes Wort (Bibel, NT, 1. Johannes 2,4.10). Ein echter Christ ist ein Kind Gottes, ein Teil der wahren Familie Gottes und jemand, dem neues Leben in Jesus Christus geschenkt wurde.

Wer dagegen „nur“ Mitglied einer Religion ist wie katholisch oder evangelisch oder nur aus Tradition in die Kirche geht, ist nach der Bibel kein Christ (-in). Die Bibel kennt auch keine „Babytaufe“. Auch wer getauft ist, aber keine persönliche Beziehung zu GOTT durch Jesus Christus hat, ist nach der Bibel auch kein Christ (-in).


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Christliche Jahreslosung 2021 – Seid barmherzig, wie auch euer Vater (GOTT) barmherzig ist!“ (Bibel, NT, Lukas 6, 36)

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING)

„Wäre GOTT nicht barmherzig, dann gäbe es schon lange keine Menschen mehr auf dieser Erde.“ (Autor: Uwe Melzer)

Gedanken zur Jahreslosung 2021 von Pastor Bernd Siggelkow, Gründer des christlichen Kinder- und Jugendwerks „Die Arche“.

Was ist Barmherzigkeit? Bei meinen vielen Versuchen, eine Erklärung dazu zu finden, bin ich immer wieder darauf gestoßen, dass Barmherzigkeit beziehungsweise „barmherzig sein“ grundsätzlich immer etwas mit Gott zu tun hat oder seinen Ursprung in der Bibel findet. Es gibt so viele Aussagen und so viel Mutmachendes, was die Bibel uns über den barmherzigen und liebenden Gott sagt, der uns auffordert, so barmherzig zu sein, wie er es ist.

Worte und Taten

Vor einigen Wochen sprach ich mit einer Journalistin darüber, dass Taten oft mehr zählen als Worte und Versprechungen. Spontan antwortete ich: „Das unterscheidet die Menschen, die aus Mitleid handeln, von denen, die es aus Barmherzigkeit tun.“ Wie aus der Pistole geschossen kam die Frage der Redakteurin: „Das verstehe ich jetzt nicht. Barmherzigkeit ist doch ein christliches Wort. Wo liegt denn der Unterschied zu Mitleid?“ Ich versuchte zu erklären, dass die eine Handlung eher dem Kopf und die andere eher dem Herzen entspringt. Natürlich könnten selbst Menschen, die nichts mit dem christlichen Glauben am Hut hätten, barmherzig sein.

Barmherzigkeit schreitet zur Tat

Ich bat einen befreundeten Pastor, mir den Unterschied zwischen Mitleid und Barmherzigkeit aufzuschreiben. Der Pastor erklärte: „Nach meinem Verständnis ist Mitleid ein Gefühl, das durch das Leid eines anderen ausgelöst wird. Mitleid kann entweder lediglich traurig machen oder auch zu einer Aktion führen, um das Leid des anderen zu verringern. Barmherzigkeit ist eine Eigenschaft Gottes und von Menschen, die anderen überdurchschnittlich viel Verständnis entgegenbringen. Barmherzigkeit ist eine Motivation, die für andere das Beste will.“

In der Bibel lesen wir viel über den einen barmherzigen Gott, der die Welt erschaffen und den Menschen als sein eigenes Gegenüber gemacht hat. In einer Predigt sagte ich einmal, dass Gott so egoistisch war, den Menschen als sein persönliches Gegenüber zu schaffen, ohne dass das Wort egoistisch hier negativ klingen soll. Gott liebt seine Schöpfung. Der Mensch sollte in Harmonie, Einklang und Gemeinschaft mit Gott leben. Gott gab ihm göttliche Handlungsfähigkeiten.

Gott ist nicht geprägt von Mitleid

Doch der Mensch missbrauchte sie und kehrte seinem Schöpfer den Rücken. Anstatt sich von seinen Geschöpfen abzuwenden, versuchte Gott immer wieder, seine Menschen zurückzugewinnen, auch wenn er oft enttäuscht und scheinbar verbittert über ihre Taten war. Gott war nie geprägt von Mitleid, was nur oberflächlich und kopfgesteuert wäre. Der einzigartige Schöpfer ist von Liebe motiviert. Spätestens, wenn wir im Neuen Testament forschen, erkennen wir deutlich, wie groß Gottes Liebe ist: Sie war sogar bereit, das Größte für die Schöpfung zu tun, nämlich den eigenen Sohn zu opfern. Gott zeigt nicht ein bloßes Mitgefühl für die Schandtaten der Menschen, sondern er lässt in sein Herz blicken. Liebe, das ist die prägende Eigenschaft des Gottes, der nichts Anderes vor Augen hat als seine „Kinder“.

Diese Liebe mündet in Barmherzigkeit, die die Grundlage seines Handels ist. Würde Gott nur aus Mitleid handeln, würde es bereits keine Menschen mehr geben. Weil er aber aus Barmherzigkeit agiert, schlägt sein Herz auch dann für jeden Einzelnen, wenn dieser immer noch seine eigenen Wege geht.

Lassen wir uns von der Liebe Gottes inspirieren, dann werden aus Worten Taten. Lieben wir ihn, dann können wir nicht mehr achtlos an unseren Mitmenschen vorbeigehen. Vertrauen wir Gott, wird kein Weg zu anstrengend und keine Hürde zu hoch sein.

Angesteckt von Gottes Barmherzigkeit

Barmherzigkeit ist für mich mehr, als verzweifelt zu helfen. Barmherzigkeit heißt, mit den Augen Gottes zu sehen. In vielen Bibelversen macht Gott uns deutlich, dass wir von ihm lernen sollen. Sein Beispiel soll unser Antrieb sein. Jesus sagte einmal: „Wer mich sieht, der sieht den Vater“ (Bibel, NT, Johannes 14,9). Da Jesus geprägt war von Mitgefühl, Warmherzigkeit und Liebe, können wir anhand seines Lebens das barmherzige Wesen Gottes erkennen. Unser Auftrag ist es, zuerst durch Jesus das Herz Gottes zu erkennen und dann entsprechend ebenso zu handeln. Somit ist Gottes Liebe die Grundlage unseres Handelns.

Wenn wir uns Gott als theoretisches Vorbild nehmen, dann können wir natürlich seinem Beispiel folgen, müssen es aber nicht zwingend. Doch sind wir einmal von seiner Liebe angesteckt, können wir gar nicht anders, als so zu handeln wie er.

Menschen aus der Sicht Gottes sehen

Vor einigen Jahren habe ich angefangen zu beten, dass Gott mir zeigt, wie er liebt. Ich wollte erkennen, was es bedeutet, Menschen aus der Sicht Gottes zu sehen und zu lieben. Ich wollte ihn besser verstehen können. Trotz vieler leidvoller Erfahrungen, erkenne ich doch, dass ich durch das Kennenlernen der Barmherzigkeit Gottes nur profitiert habe. Sie half mir, einen eigenen Lebensstil der Barmherzigkeit zu entwickeln, der mein Tun motiviert.

Glückliche Kindergesichter

Vor rund 25 Jahren, als ich die Arche gegründet habe, war meine Motivation, glückliche Gesichter von Kindern zu sehen, die in das Wohnzimmer meiner Familie kamen, um zu essen, zu spielen und natürlich, um über ihre Probleme und Sorgen zu sprechen. Und das ist heute immer noch so, bis auf das Wohnzimmer. Das würde die zahlreichen Kinder und Jugendlichen gar nicht mehr fassen können.

Damals – in den Anfängen der Arche – habe ich mir nicht vorstellen können, dass wir einmal über 25 Arche-Häuser in Deutschland und sogar in Polen und der Schweiz haben würden. Ich habe mit der Arbeit der Arche wirklich in meinem Wohnzimmer angefangen. Das war nicht immer einfach für meine Frau, meine Kinder und natürlich für mich. Heute kommen täglich bis zu 4.500 Kinder in die Archen und das macht mich sehr glücklich.

Der Herzschlag, der uns aufwecken will

Für Gott ist Barmherzigkeit kein Zeichen von blankem Mitgefühl. Sie ist vielmehr seine unbeschreibliche Liebe, seine Sehnsucht, die großartige Güte und vor allem die Gnade, die er jedem Menschen entgegenbringt, ohne Ausnahme. Selbst als er das Wichtigste geben muss, um seiner Schöpfung zu beweisen, wie ernst er es meint, nimmt er auch dieses Opfer für uns in Kauf.

Er schickt seinen Sohn auf die Welt, um zu zeigen, wie er selbst ist. Er bringt Vergebung, Liebe und Hoffnung auf und in diese Welt. Er wird klein, um für uns verständlich zu sein. Er scheint schwach, um uns stark zu machen. Er scheint verloren, um uns zu gewinnen. Er stirbt, damit wir leben können. Gott hat nichts Anderes vor Augen als uns. Seine Liebe ist der Herzschlag, der uns aufwecken will.

Pastor Bernd Siggelkow ist Gründer des christlichen Kinder- und Jugendwerks „Die Arche“. Er gründete das Hilfswerk 1995 in Berlin-Hellersdorf, um für Kindern aus prekären Familien eine Anlaufstelle zu schaffen. Die Arbeit finanziert sich größtenteils aus Spenden. Für seine Arbeit mit Kindern aus sozial benachteiligten Familien erhielt Siggelkow das Bundesverdienstkreuz.

Die Jahreslosung wird von der Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen ausgesucht, die mit katholischen, evangelischen und freikirchlichen Delegierten besetzt ist.

Buchtipp: Bernd Siggelkow: Das Buch zur Jahreslosung 2021 – seid barmherzig! / Weitere Infos: Jahreslosungen

Ein Beispiel für Barmherzigkeit

Einst stritten sich zwei Freunde in der Wüste. Der Streit wurde so hitzig, dass einer den anderen erschlug. Der Täter wusste, dass ihm nun Vergeltung drohte, – der Tod. Er sah seine einzige Rettung darin, beim Stammesführer Schutz zu suchen. Er wartete, bis es dunkel wurde und rannte dann durch die Wüste zur Oase und direkt zum Zelt des obersten Stammesführers. Dieser nahm den Geflüchteten auf und versicherte ihm, dass er unter seinem Schutz stehe – bis die Angelegenheit vor dem Stammesgericht geklärt werden könne. Am nächsten Morgen kamen die Zeugen dieser Bluttat und forderten lauthals vom Stammesführer die Auslieferung des Schuldigen. Sie wollten eine gerechte Vergeltung an dem Täter – sein Blut sollte fließen.

Der Stammesführer sprach: „Ich kann euch diesen Mann nicht ausliefern, denn ich habe ihm mein Wort gegeben! Er steht unter meinem persönlichen Schutz!“ Die Kläger antworteten: „Oberster Stammesführer, Sie wissen wohl nicht, wen er getötet hat.“ Das Stammesoberhaupt wiederholte: „Nein, aber ich habe mein Wort gegeben.“ Dann sagte jemand in der Menge: „Er hat Ihren Sohn getötet.“ Der Stammesführer war erschüttert, denn er liebte seinen Sohn über alles. Er beugte seinen Kopf, damit die Menge seine Tränen nicht sah und überlegte. Was sollte er machen? Alle Blicke ruhten auf ihm, alle warteten gespannt auf seine Entscheidung. Würde es Gerechtigkeit, Vergeltung geben?

Schließlich schaute das Stammesoberhaupt hoch, blickte in die Menge und sprach mit fester Stimme: „Dann soll er mein Sohn werden. Und eines Tages wird er alles bekommen, was mir gehört.“

Haben Sie mit dieser Reaktion des Stammesführers gerechnet. Oder hatten Sie erwartet, dass er die Bluttat an seinem Sohn rächen, Vergeltung zulassen, vielleicht auch selbst vornehmen würde?

Diese Entscheidung des Stammesführers kann uns als Gleichnis dienen. Sie veranschaulicht die Art der Gerechtigkeit, die Gott will. Diese Gerechtigkeit besteht nicht aus Vergeltung, Rache oder Strafe, – sondern aus reiner Gnade. Aus Barmherzigkeit. Die Jahreslosung 2021 weist uns darauf hin, auf Selbstgerechtigkeit und Vergeltung zu verzichten. Möge Gott uns helfen, immer mehr barmherzig zu sein, wie er barmherzig ist, – ein gutes Vorhaben für ein gutes neues Jahr (von Otto Ziegelmeier).


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