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Biblische ENDZEIT: Magnetfeldverschiebung der Erde kündigt das Kommen von Jesus Christus an.

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING)

Der Komet NIBIRU erscheint, fällt auf die Erde und löst eine riesige Flutwelle aus.

GOTT sagte: „Mein Atem wird nicht für immer im Menschen bleiben, da auch er Fleisch ist. Lass die Tage ihm einhundertzwanzig Jahre erlauben.“ 1. Mose 6,3 (Genesis 6: 3) (The Israel Bible TM)

Die NASA beobachtet hilflos, wie sich in den Erdmagnetfeldern, die sie letzte Woche angekündigt haben, eine große Verrückung entwickelt, dass eine Schwachstelle im globalen Magnetfeld wächst. Die South Atlantic Anomaly (SAA) wird von der NASA als Delle im Erdfeld um die Erde beschrieben und ist ein Gebiet zwischen Südamerika und Südwestafrika, in dem der Van Allen-Strahlungsgürtel, der den Planeten in einer Entfernung von etwa 400 Meilen umgibt, am nächsten kommt die Erdoberfläche, die auf eine Höhe von 120 Meilen abfällt. Dies führt zu einem erhöhten Fluss energetischer Partikel in dieser Region. (Autor: Adam Eliyahu Berkowitz)

Das Magnetfeld der Erde wird noch nicht vollständig verstanden, aber es wird angenommen, dass die Hauptquelle durch einen wirbelnden Ozean geschmolzenen Eisens im äußeren Erdkern, 1.800 Meilen unter der Erde, verursacht wird. Die Bewegung dieser Masse erzeugt elektrische Ströme, die das Erdmagnetfeld erzeugen, aber nicht unbedingt gleichmäßig.

Das Magnetfeld ist ein Schutz für die Erde und schützt uns vor dem Sonnenwind, der geladene Teilchen und Strahlung trägt, die von der Sonne ausgehen. Die SAA ist von großer Bedeutung für astronomische Satelliten und andere Raumschiffe, die die Erde in mehreren hundert Kilometern Höhe umkreisen. Diese Umlaufbahnen führen Satelliten regelmäßig durch die Anomalie und setzen sie mehreren Minuten starker Strahlung aus, die durch die im inneren Van-Allen-Gürtel eingeschlossenen Protonen verursacht wird. Beim Durchlaufen der SAA können Satelliten Kurzschlüsse und andere technische Störungen aufweisen.

Das Magnetfeld ist für den Menschen jedoch weitaus wichtiger. Wenn das Magnetfeld verschwinden würde, würde eine größere Anzahl geladener Sonnenpartikel den Planeten bombardieren, Stromnetze und Satelliten ausschalten und die Exposition des Menschen gegenüber krebserregender ultravioletter Strahlung erhöhen.

Eine im letzten Monat veröffentlichte Studie legte nahe, dass die SAA kein Freak-Ereignis der letzten Zeit ist, sondern ein wiederkehrendes magnetisches Ereignis, das die Erde möglicherweise bereits vor 11 Millionen Jahren beeinflusst hat.

Im Jahr 2016 entdeckten Forscher, dass die SAA in nordwestlicher Richtung driftet. Kürzlich waren Forscher schockiert zu entdecken, dass sich die SAA in zwei Teile aufteilt. Sie stellten auch fest, dass das Magnetfeld schwächer wird. Diese Variationen in der SAA lassen das Umdrehen (Kippen) des gesamten Magnetfelds ahnen. Wissenschaftler behaupten, dass dies bereits vor 780.000 Jahrengeschehen zuletzt geschehen ist.

In der Praxis würde dies bedeuten, dass Magnetkompasse nicht mehr funktionieren und das Nord- und Südlicht aus niedrigeren Breiten sichtbar wäre. Aber die biblisch denkenden Menschen messen dieser Verschiebung des Magnetfeldes eine viel wirkungsvollere Bedeutung bei.

Yuval Ovadia, dessen Filme über Nibiru hunderttausende Aufrufe erhalten haben, führt diese jüngste Anomalie im Magnetpol auf die Annäherung des Megasterns und die damit verbundene Konstellation zurück. Ovadia schlug vor, dass eine solche Polverschiebung die Ankunft von Nibiru voraussagen würde. Er stützte sich dabei auf seine Forschungen zu klassischen jüdischen Quellen wie die Thora etc..

„Wissenschaftler würden zustimmen, dass ein großer astronomischer Körper eine Störung im Magnetfeld verursachen würde“, sagte Ovadia gegenüber Breaking Israel New s. „Ein Stern dieser Größe hätte notwendigerweise ein eigenes Magnetfeld und das würde einen Einfluss auf die Eisenflüssigkeiten ausüben.“

„Der Midrasch (Auslegung religiöser Texte im rabbinischen Judentum) besagt, dass Gott die Flut in der Zeit Noahs initiierte, indem er zwei Sterne bewegte“, erklärte Ovadia. „Dies führte zu einer Verschiebung der Pole der Welt. Der Norden wurde zum Süden, trockenes Land wurde zu Ozeanen und Ozeane trockneten aus. Nibiru wird die Magnetpole wieder auf das verschieben, was sie vor Noah waren. Infolgedessen werden die Menschen Hunderte von Jahren viel länger leben, wie es in der Bibel vor Noah beschrieben wurde.“ Anmerkung von Autor Uwe Melzer: „Das entspricht exakt dem biblischen Text, dass mit dem Wiederkommen von Jesus Christus auf dieser Erde, und dieses Mal als König und Herrscher, die gesamte Natur neu gemacht wird und alle schädlichen Einflüsse durch das Kippen der Polkappen mit starken Stürmen, Hochwassern, Luftbereinigung, Klimaveränderung zum Guten etc. tatsächlich in seinen völlig gesunden Ursprungszustand zurückversetzt wird. Eine Folge davon wird sein, dass die Menschen wieder 1.200 Jahre alt werden, statt wie heute maximal 120 Jahre nach GOTTES Wort im Alten Testament.“

Ovadia erklärte, dass der messianische Prozess, der diese zukünftige Realität hervorbringt, in der Bibel in beeindruckenden, sogar furchterregenden Begriffen beschrieben wird, aber die Ergebnisse werden ziemlich utopisch sein.

„Wissenschaftler und die westliche Kultur zeigen frühere Epochen als viel schlimmer“, sagte Ovadia. „Sie versuchen, die Menschen glauben zu machen, dass Technologie die Antwort auf alles ist, dass mehr Technologie ein besseres Leben bedeutet. Der Messias ist in der Zukunft hoffentlich in naher Zukunft. Aber es wird viele Elemente der biblischen Zeit geben, die eine enorme Verbesserung gegenüber dem darstellen, was wir jetzt haben. Keine Kriege, keine Krankheit oder Hungersnot, und die Natur wird wiederbelebt.“

„Sie versuchen also, die Öffentlichkeit über die globale Erwärmung zu informieren, und behaupten, dass Wissenschaftler dies durch Kontrolle des Klimas beheben können“, sagte Ovadia. „Sie verstehen den Klimawandel nicht wirklich und können das Wetter mit Sicherheit nicht kontrollieren. Aber sie wollen nicht über magnetische Verschiebung sprechen, weil sie sie nicht kontrollieren können und sich herausstellt, dass das, was sie darüber wissen, falsch ist.“ (Quelle: Breaking Israel New)


Endzeit – biblische Prophetie – Komet Nibiru? – NASA entdeckt „Abdruck“ des neunten „Super #Planeten“! Nach Jahren der Verleugnung und Entlarvung bestätigten NASA-Wissenschaftler die Existenz eines neunten Planeten in einer Entdeckung, die den populären Theorien einer apokalyptischen Kollision mit einem Planeten namens Nibiru zu entsprechen scheint. Am 4. Oktober 2017 veröffentlichte die NASA eine Pressemitteilung aus der hervorgeht, dass es untrügliche Beweise gibt eines neunten Planeten in dem weit extremen Raum entdeckt zu haben, das Sonnensystem umkreisend. Die Beschreibung des neuen Planeten entspricht den Vorhersagen von Nibiru, einem großen planetarischen Objekt, von dem viele glauben, dass es mit der Erde kollidieren wird. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Rabbiner aus Israel berichten: Der Komet NIBIRU kommt und kündigt den Messias (Jesus Christus) an? Breaking Israel News Nachrichten berichteten zuerst über ein apokalyptischen Szenario mit einem geheimnisvolle Stern oder Planeten, dessen Kometenschweif voraussichtlich zu einer erheblichen Beschädigung der Erde & Landmassen führen wird und zum Tod von Millionen Menschen führt. Diese Geschichte wurde zuerst mit viel Skepsis aufgenommen. Seitdem jedoch die Verbindung zwischen den Planeten Nibiru – auch als Planet X bekannt – und der biblischen Endzeit (Bibel, Neues Testament, Offenbarung) zunehmend an Ernsthaftigkeit gewinnt, wird dieses Szenario durch eine breite Palette von jüdischen Gelehrten diskutiert. 1999 wurde von John B. Murray von der Open University in Großbritannien ein bisher unbekannter Himmelskörper mit einer Masse zwischen einer und 10 Jupitermassen in einer Entfernung von 30.000 bis 50.000 AE von der Sonne berechnet und als Tyche (Nibiru?) bezeichnet. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Endzeit & Offenbarung – was am Ende der Zeiten geschehen wird – Vortrag Autor Uwe Melzer. Was sind die Zeichen der Zeit? – Was in den kommenden Jahren geschehen wird! – Ein kleiner Ausschnitt aus der Professionellen PowerPoint-Präsentation von Autor Uwe Melzer. Die christliche Bibel ist die Grundlage und das Fundament für alle seriösen Zukunftsaussagen! Die Geschichte der Bibel reicht ca. vom Jahr 4.000 vor Christus (Kain und Abel Söhne von Adam und Eva, nach der Vertreibung aus dem Paradies), nach den Geschlechtsregistern, bis zur Offenbarung im Jahre 70 nach Christus Geburt, die der Jünger und Apostel Johannes geschrieben hat. Bis heute sind das ca. 6.000 Jahre Menschheitsgeschichte. Alle Vorhersagen und Verheißungen der Bibel, egal ob aus dem Neuen oder Alten Testament haben sich bis heute alle erfüllt. Es stehen nur noch wenige aus, wie die Wiederkunft von Jesus Christus auf diese Erde. ….vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:

ENDZEIT & Klimakatastrophe: Ein DRITTEL der MENSCHHEIT wird vernichtet – egal was die Politik tut! – Bibel, NT, Offenbarung 8,6-13 & 9,1-21. Die Klimakatastrophe, deren Entwicklung spätestens seit 1989 allen Regierungen in Europa bekannt war, ist nicht mehr aufzuhalten. Egal was die Menschheit tut. Schon die Bibel beschreibt das Katastrophenergebnis im Buch der Offenburg. Unsere Umweltbemühungen in Deutschland und weltweit sind einfach lächerlich. Wenn schon ein Kreuzfahrtschiff so viele Schadstoffe verursacht, wie alle Autos zusammen in der Bundesrepublik, was bringen dann die Minimalmaßnahmen wie Fahrverbote für Diesel etc.. Allein alle Haushalte in Deutschland und die gesamte deutsche Industrie verursachen mehr Luftverunreinigungen wie alle Autos zusammen. Wir hätten schon vor Jahrzehnten radikal handeln müssen. Schon vor 25 Jahren gab es Alternativen mit Wasserstoffmotoren und seit vielen Jahren ist die Brennstoffzellentechnik eigentlich serienreif in jedem Auto möglich. Auch im Hausbau gibt es seit Jahrzehnten Energiealternativen. Die Geschichte aus der UNI Hamburg über die zukünftige Klimaentwicklung aus dem Jahr 1989. ….vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Mehr über die biblische Endzeit mit der Offenbarung und anderen Bibeltexten aus dem Alten und Neuen Testament erfahren Sie über den Vortrag der Endzeit-Präsentation und anderen Vortragsthemen von Unternehmensberater, Referent, Dozent & Autor Uwe Melzer.

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Christlicher Glaube und Bibel: Was ist geistliche Kampfführung?

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Geistliche Kampfführung entmystifiziert CfaN Bibelstudie

Als Fahrradfahrer weißt du, dass du einen Hügel spüren kannst, selbst wenn du ihn nicht siehst. Manche Steigungen sind zu unmerklich, um sie mit den Augen wahrzunehmen, insbesondere wenn es am Wegesrand viele Ablenkungen gibt. Doch unsere Beine betrügen uns nicht. Sie fühlen selbst die kleinste Erhöhung, die sich ihren Anstrengungen entgegenstellt.

Druck erhöhen und durchhalten

Genauso, wie es physischen Widerstand gibt, existiert auch geistlicher Widerstand. Paulus schreibt: „Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, mit den Herren der Welt, die über diese Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel“ (Bibel, NT, Epheser 6,12). Eine offensichtliche Lektion lautet, dass der Kampf real ist, auch wenn er unsichtbar zu sein scheint. Wir können ihn mit einem unmerklich und definitiv ansteigenden Pfad vergleichen, auf dem wir Fahrrad fahren – normalerweise bekommen wir die Mächte, die unser Fortkommen hindern, nicht zu Gesicht. Doch wir spüren sie trotzdem. An diesem Punkt müssen wir uns entscheiden, beharrlich zu bleiben, den Druck zu erhöhen und bis zum Ziel durchzuhalten.

Christen identifizieren dieses Gefühl eines unsichtbaren Widerstandes oft mit geistlichem Kampf.

Vielleicht bereiten sie sich gerade auf eine Missionsreise vor, und ein Ding nach dem anderen geht schief. Es fühlt sich an, als ob jemand tatsächlich versuchen würde, ihre Pläne zu sabotieren. Oder sie erleben ungewöhnliche Herausforderungen in ihrer Familie. Die daran beteiligten Personen verhalten sich völlig untypisch. Sie scheinen unter eine Art geistlichen Bann geraten zu sein. Oder es treten immer wieder merkwürdige körperliche Krankheiten auf. Diese Widerstände machen den Eindruck, wie aus dem Nichts aufzutauchen, und die Betroffenen beschleicht das Gefühl, dass sie keine natürliche Ursache haben. Was dann zu tun ist, ist nicht immer offensichtlich. Lasst uns betrachten, was geistlicher Kampf wirklich ist und wie wir uns auf ihn vorbereiten können.

Die Begrifflichkeiten

Wie viele andere Bezeichnungen auch, kommt der Begriff geistliche Kampfführung als solcher in der Bibel nicht vor. Diese Formulierung wurzelt im Gebrauch biblischer Analogien aus der Welt des Militärs. Sie beschreiben die Art und Weise, in der sich Nachfolger Christi auf das Böse und seine Abwehr vorbereiten sollen, das in Form von Ungerechtigkeit und Versuchung auftritt. Das wohl bekannteste Beispiel für geistliche Kampfführung finden wir im Epheserbrief:

„Zuletzt: Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke. Zieht an die Waffenrüstung Gottes, damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels. Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, mit den Herren der Welt, die über diese Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel. Deshalb ergreift die Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag Widerstand leisten und alles überwinden und das Feld behalten könnt. So steht nun fest, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit und beschuht an den Füßen, bereit für das Evangelium des Friedens. Vor allen Dingen aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr auslöschen könnt alle feurigen Pfeile des Bösen, und nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes. Betet allezeit mit allem Bitten und Flehen im Geist und wacht dazu mit aller Beharrlichkeit und Flehen für alle Heiligen.“ (Bibel, NT, Epheser 6,10–12)

Ein römischer Soldat in der Antike legte diese vollständige Ausrüstung an, bevor er dem Feind gegenübertrat. Paulus erklärt hier, dass auch wir die komplette geistliche Rüstung anziehen sollten – mit ihren defensiven und offensiven Komponenten – die dazu bestimmt ist, unser geistliches Leben zu schützen und voranzubringen. Ein erfahrener Kämpfer weiß, dass jeder noch so kleine Bestandteil einer Rüstung für spezifischen Schutz sorgt. Auch nur eine Socke zu vergessen, könnte sich als tödlicher Fehler erweisen. Da wir einem Feind gegenüberstehen, der ernstlich an unserem Sturz arbeitet, sollten wir den Kampf gegen das Böse als eine Frage von Leben und Tod betrachten – und uns entsprechend kleiden.

Zieh die Rüstung an

Möglicherweise erwartest du jetzt einen ausführlichen Kommentar zur Waffenrüstung Gottes. So hört man beispielsweise oft, dass die Gerechtigkeit ein Brustpanzer sei, weil sie unser Herz schützen würde; oder dass die Errettung einen Helm darstelle, weil sie unser Denken schütze, etc. Allerdings glaube ich nicht, dass Paulus uns genau das vermitteln wollte. Er nutzt vielmehr die gesamte Rüstung als eine Metapher (Übertragung), um uns zu zeigen, wie geistliche Schlachten im Allgemeinen ausgefochten werden.

Genau wie physische Schlachten mit physischen Waffen bestritten werden, so gehören geistliche Waffen zu geistlichen Schlachten. Darin besteht Paulus’ Hauptaussage.

Wir können dies mit Fug und Recht behaupten, weil Paulus ähnliche Metaphern anderswo auch unterschiedlich verwendet. Obwohl er beispielsweise den Glauben als Schild darstellt, verknüpft er ihn in anderen Zusammenhängen mit anderen Bildern. In Apostelgeschichte 14,27 ist der Glaube eine Tür und in 1.Thessalonicher 5,8 ein Brustpanzer. Zudem verwendet die Bibel den Schild auch als Metapher für andere Tugenden. David gebraucht das Bild eines Schildes, um Rettung (2. Samuel 22,38), Gnade (Psalm 5,13) und den Herrn selbst (Psalm 33,20) zu symbolisieren. Die Begrifflichkeiten sind flexibel. Wir sollten sie daher nicht mit einer Strenge überinterpretieren, die uns von ihrer Hauptaussage ablenkt.

Geistliche Waffen

Paulus will uns sagen, dass es gewisse Vorkehrungen gibt, die Gott uns zu unserem geistlichen Schutz zur Verfügung gestellt hat. Geistliche Kampfführung verlangt von uns, das geistliche Leben in unserem Charakter zu kultivieren. Das bedeutet, Wahrheit, Gerechtigkeit, Frieden Glaube und Errettung sind mehr als göttliche Tugenden. Sie sind geistliche Kampfwerkzeuge. Wir brauchen diese Tugenden nicht nur, um effektive Zeugen, sondern auch um effektive Soldaten zu sein.

Darüber hinaus müssen wir Paulus’ Metapher in einem allgemeineren Kontext betrachten. Obwohl er die Metapher zu seinen eigenen Zwecken einsetzte, hat Paulus sie nicht erfunden. Jüdische Zuhörer hätten den Abschnitt über die Waffenrüstung Gottes sofort als Verweis auf den Propheten Jesaja verstanden. Dieser beschrieb Jahwe (GOTT) als jemanden, der sich zur Schlacht gegen Seine geistlichen Feinde rüstete.

„So geschieht es, dass die Wahrheit fehlt, und wer sich vom Bösen fernhält, wird beraubt. Und der HERR sah es, und es war böse in seinen Augen, dass es kein Recht gab. Er sah, dass kein Mann da war, und er wunderte sich, dass es keinen gab, der Fürbitte tat. Da half ihm sein Arm, und seine Gerechtigkeit, sie unterstützte ihn. Er zog Gerechtigkeit an wie einen Panzer und setzte den Helm des Heils auf sein Haupt, und er zog Rachegewänder an als Kleidung und hüllte sich in Eifer wie in einen Mantel. Gemäß den Taten, wie es angemessen ist, wird er vergelten: Zorn seinen Gegnern, Vergeltung seinen Feinden; den Inseln wird er ihr Tun vergelten.“ (Jesaja 59,15–18)

Wenn der Helm des Heils bedeutet, dass die Errettung das Denken des Christen schützen soll, warum setzt dann Gott in diesem Abschnitt den Helm auf? Er benötigt keine Errettung, und sein Denken braucht keinen Schutz. Diese Tugenden beziehen sich vielmehr auf Eigenschaften Seines Charakters, die dadurch im Kontext der geistlichen Kampfführung eine ganz neue Bedeutung erhalten. Aus diesem Grund sollten wir die Bestandteile der Rüstung nicht zu eng interpretieren. Dennoch zeigt die Rüstungs-Metapher – und das ist das Wichtigste – die Absicht ihres Trägers, das Böse zu besiegen, und zwar mit unerschütterlicher Leidenschaft. Dadurch, dass er Jesajas Bildsprache übernimmt und sie auf Christen anwendet, vermittelt Paulus seinen Lesern, dass sie das Böse genauso behandeln sollten, wie der Herr es tut: als einen Feind, der absolut zu unterwerfen ist.

Die radikale Normalität geistlicher Kampfführung

Ich habe mir die Zeit genommen, geistliche Kampfführung in ihren kosmischen Kontext einzuordnen. Wir haben festgestellt, dass Satan versucht hat, das menschliche Denken zu vergiften. Der dämonische Zeitgeist, der Geist des Antichristen, der bereits in der Welt ist, stellt sich Gott und Seinen Wegen absolut entgegen. In Wirklichkeit ist geistliche Kampfführung daher alles, was Satans Würgegriff, mit dem er diese Welt gefangen hält, untergräbt. Wir können und sollen in unserem alltäglichen Leben kämpfen, nicht nur in Gebetstreffen oder auf Konferenzen. Unsere Bemühungen mögen nicht immer weltbewegend aussehen. Aber stell dir vor, was passieren würde, wenn jeder Christ jeden Tag einen Baustein aus der Schutzmauer von Satans Königreich herausbrechen würde.

Für viele Christen, insbesondere Charismatiker und Pfingstler, äußert sich geistliche Kampfführung oft in physischen Ausdrucksformen. Manchmal kannst du beobachten, wie Teilnehmer an Gebetstreffen Flaggen schwenken, Schofar-Hörner blasen, prophetisch tanzen oder sogar Bewegungen machen, die an einen Kampf erinnern. Wir müssen jedoch verstehen, dass ein Großteil des geistlichen Kampfes so überhaupt nicht durchgeführt wird. Geistliche Kampfführung sieht oft äußerst banal aus. Die destruktivsten Maßnahmen, die ein Christ gegen das finstere Reich Satans ergreifen kann, fließen durch ein Leben in Reinheit, durch gute Taten, christusähnliche Vergebungsbereitschaft, Demut und Aufopferung.

Die Basis für den Sieg

Um zu betonen, wie praktisch der geistliche Kampf ist, wollen wir die Ausrüstung, die im Epheserbrief steht, näher betrachten: Wahrheit, Errettung, Gerechtigkeit, das Evangelium des Friedens, Glaube und Gottes Wort. Diese Attribute sind alle unsichtbar – und sie werden nur durch einen christlichen Lebensstil sichtbar. Darüber hinaus widerspricht jeder Bestandteil dem Geist dieser Welt: dem dämonischen Geist des Antichristen. Das sollte uns verdeutlichen, dass unsere innere Übereinstimmung mit Gott und unser Verhalten, das ihr entspringt, für unsere geistliche Kampfführung von größter Wichtigkeit sind. Tatsächlich sind sie die Basis des Sieges in jeder geistlichen Schlacht. Lasst uns untersuchen, wie Paulus die geistliche Rüstung im Römerbrief darstellt.

„Macht Ernst damit – und das erst recht, weil ihr wisst, was die Stunde geschlagen hat! Es ist Zeit für euch, aus dem Schlaf aufzuwachen. Denn unsere endgültige Rettung ist nahe; sie ist uns jetzt näher als damals, als wir zum Glauben kamen. Die Nacht geht zu Ende, bald ist es Tag. Deshalb wollen wir alles ablegen, was zur Finsternis gehört, und wollen uns mit den Waffen des Lichtes rüsten. Wir wollen so leben, wie es zum hellen Tag passt. Keine Sauf- und Fressgelage, keine sexuellen Ausschweifungen, keine Streitigkeiten und Rivalitäten! Lasst Jesus Christus, den Herrn, euer ganzes Leben bestimmen, und hätschelt nicht eure alte selbstsüchtige Natur, damit die Begierden keine Macht über euch gewinnen.“ (Bibel, NT, Römer 13,11–14)

Steh auf und kämpfe!

Beachte, dass diese militärische Terminologie hier verwendet wird, um unseren persönlichen Krieg gegen die Sünde anzusprechen. Ich betone diesen Punkt, weil manche Leser vielleicht den Eindruck haben, dass ich es mit dieser Terminologie der geistlichen Kampfführung nicht so genau nehme und ihre Bedeutung dadurch herunterspiele, dass ich sie auf unseren inneren Kampf anwende. Ich möchte dies sehr deutlich sagen: biblische geistliche Kampfführung beginnt in uns. Hier betont Paulus ganz spezifisch, dass uns unsere geistliche Rüstung nicht einfach nur gegen äußere böse Mächte schützt, sondern auch gegen die innere, persönliche Praxis der Sünde. Paulus ermahnt seine Leser in beiden Abschnitten, sich selbst vor dem Bösen und der Sünde zu schützen, indem sie das richtige Denken, reine Taten und die Gegenwart Gottes anziehen.

Paulus verwendet eindrückliche militärische Begriffe, weil er zutiefst um die persönliche Heiligkeit seiner Leser besorgt ist. Er möchte es nicht erleben, dass die Gemeinden durch eine nachlässige Haltung gegenüber dem Bösen besiegt werden. Er ermutigt sie, sich für die Schlacht gegen die Versuchung zu rüsten. Und sobald sie alles Mögliche getan haben, um sich entsprechend vorzubereiten, ermutigt er sie, sich zu erheben und tatsächlich in den Kampf zu ziehen.

Bereit sein und bleiben

Es ist unerlässlich, jederzeit bereit zu sein, weil wir nicht immer wissen, wann ein geistlicher Angriff kommt. Manchmal können wir zunächst auch nicht zwischen einem geistlichen Angriff und den normalen Problemen des Lebens unterscheiden. Doch eine Person, die kampfesbereit ist, wird alles bewältigen können, was auf sie zukommt.

„Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. Dem widersteht, fest im Glauben, und wisst, dass ebendieselben Leiden über eure Brüder und Schwestern in der Welt kommen.“ (Bibel, NT,1. Petrus 5,8–9)

Ohne abergläubisch oder ängstlich zu werden, bleiben wir kampfbereit, indem wir unser Herz und unser Denken permanent auf Christus ausrichten. Manchmal werden wir von Dämonen angegriffen, zu anderen Zeiten haben wir es einfach nur mit dem Auf und Ab des Lebens zu tun. Wir werden nicht immer unterscheiden können, worum es sich genau handelt, doch unsere Bereitschaft wird sicherstellen, dass wir in jeder Lage „mehr als Überwinder“ sein können.

(Quelle: CfaN – Auszug aus „Drachentöten“ von Daniel Kolenda, Kapitel 6)

Bibelstudie von: Evangelist Daniel Kolenda, CfaN


Lesen Sie den weltweit erfolgreichsten Buch Bestseller – Was ist die Bibel? Viele kennen die Bibel nur vom „Hörensagen“ aber nicht deren Inhalt. Selbst viele Christen oder evangelische bzw. katholische Religionsmitglieder haben die Bibel nicht gelesen. Sie kennen nur Teile aus Predigten etc. oder nur Auszüge aus der Bibel. Menschen welche die Bibel nie gelesen haben, sagen oft die Bibel ist ein „Märchenbuch“ oder das kann nicht stimmen und ist unwahr oder erfunden, weil die Bibel von Menschen geschrieben worden ist. Tatsächlich aber ist die Bibel das geschriebene „WORT GOTTES!“ Ja, Menschen haben die Bibel geschrieben, aber der Inhalt stammt komplett direkt von GOTT. Sie glauben das nicht? Nun, die 10 Gebote der Bibel hat GOTT selbst direkt aus dem Himmel auf 2 Steintafeln geschrieben und diese Steintafeln Mose, dem Führer der Juden, auf dem Berg Horeb in Israel übergeben. Alle anderen Texte wurden von Propheten und Aposteln geschrieben, die GOTT mit seinem Heiligen Geist dazu befähigt hat, dass sie genau nur das schreiben, was GOTT und Jesus Christus ihnen direkt in Auftrag gegeben hat. Dazu ein kleines Beispiel: … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress: https://ichthys-consulting.de/blog/?p=3802

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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GOTT & ISRAEL & Kirche: Das falsche Fundament & der Übersetzungsfehler mit verheerenden Auswirkungen!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING)

In diesem Presseartikel finden Sie 3 Videolinks zu drei Predigten über dieses Thema von Jakob & Johannes Krämer, RHEMA GEMEINDEZENTRUM, A-4030 Linz. Diese drei Predigten halte ich für die besten deutschsprachigen Predigten, die jemals über des Thema Israel, Juden, Thora und die Bibel gehalten wurden. Jeder (jede) sollte sich die Zeit nehmen, die beiden Predigten als Video anzusehen und zu hören und dann weiter zu verbreiten.

Das Gleichnis vom verlorenen Sohn in der Bibel im Neuen Testament, Lukas 15,11–32, beinhaltet auch als prophetisches Wort, dass der erstgeborene Sohn das Volk Israel und die Juden sind und der zweitgeborene Sohn, alle Christen die danach kamen.

Normal und in vielen Kirchen und Gemeinden, wird dieses Gleichnis, das persönlich von Jesus Christus stammt, nur so ausgelegt, dass jeder der gesündigt hat und egal wie tief er gesunken ist, wieder zurück zum Vater (GOTT) kommen kann und seine Sünden vergeben werden. Das stimmt auch, aber die eigentliche Bedeutung dieses Gleichnisses ist prophetisch, geht viel tiefer und wird sich in unserer Zeit erfüllen. Die Wurzel dieses Gleichnisses stammt aus der Thora, Bibel, AT, 2. Mose 4.22. Da steht: „So spricht der HERR (GOTT): Israel ist mein erstgeborener Sohn!“


Video 1 Predigt von Jakob Krämer, RHEMA GEMEINDEZENTRUM, Linz, Österreich: „Die Rückkehr des verlorenen Sohnes“, Live übertragen am 28.06.2020.

Nach dieser Prophetie kommt der verlorene Sohn = Christen zurück in das ursprüngliche Vaterhaus welches Israel, Zion = Tempelberg in Jerusalem ist. Deshalb wird auch der 3. Tempel in Jerusalem zur Ehre GOTTES wiederaufgebaut.

Der verlorene 2. Sohn hat auch die Sprache des Vaterhauses verlernt.
Nicht hebräisch, sondern die liebevolle Unterweisung der Thora und des Alten Testaments. Das ursprüngliche Fundament, das verlorenging, wird wiederhergestellt. Israel, Jerusalem werden wieder das Vaterhaus für alle Christen sein und keine evangelische, katholische Kirche oder sonstige Freikirchen. Sondern alle Weisung wird ausgehen von ZION = Tempelberg in Jerusalem in Israel sagt die Bibel im Alten Testament in Jesaja 2,1-5 und niemand wird das verhindern können.

Das ist die Bedeutung von dem Gleichnis, der verlorene Sohn.

GOTT ist zuerst der GOTT der Juden und Israels und dann erst aller Christen = 2. geborener Sohn und dann aller anderen Menschen. GOTT hat sich in der Bibel im Alten Testament als GOTT Israels selbst vorgestellt. Diese Basis haben die Kirchen bis heute vergessen.

Bibel, AT, 2. Moses, 4,22
(GOTT sagte direkt zu Moses) Und du sollst zu ihm (dem Pharao Ägyptens) sagen: „So spricht der HERR: Israel (das Volk Israel und alle Juden) ist mein erstgeborener Sohn!“

Ein Auszug von Bibelstellen aus der Thora / Bibel Altes Testament, die zeigen, daß GOTT zuerst der GOTT ISRAELS ist:

1. Mose 33,20: … und errichtete dort einen Altar und nannte ihn »Gott ist der Gott Israels«.

2. Mose 3,18: Und sie werden auf dich hören. Danach sollst du mit den Ältesten Israels hineingehen zum König von Ägypten und zu ihm sagen: Der HERR, der Gott der Hebräer (Israels / Juden), ist uns erschienen.

2. Mose, 5,1: Danach gingen Mose und Aaron hin und sprachen zum Pharao: So spricht der HERR, der Gott Israels: Laß mein Volk ziehen

Jesaja 43,3: Denn ich bin der HERR, dein Gott, der Heilige Israels, dein Heiland.

Jesaja 44,6: So spricht der HERR, der König Israels, und sein Erlöser, der HERR Zebaoth: Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott.

Jesaja 45,3: … und will dir heimliche Schätze geben und verborgene Kleinode, damit du erkennst, daß ich der HERR bin, der dich beim Namen ruft, der Gott Israels.

Jesaja 48,17: So spricht der HERR, dein Erlöser, der Heilige Israels: Ich bin der HERR, dein Gott, der dich lehrt, was dir hilft, und dich leitet auf dem Wege, den du gehst.

Hesekiel 13,9: Und meine Hand soll über die Propheten kommen, die Trug reden und Lügen wahrsagen. Sie sollen in der Gemeinschaft meines Volks (Israel) nicht bleiben und in das Buch des Hauses Israel nicht eingeschrieben werden und ins Land Israels nicht kommen – und ihr sollt erfahren, daß ich Gott der HERR bin.

Der 2. geborene Sohn = alle Christen werden zurückkehren in das Vaterhaus. Und das ist Israel, denn Weisung wird ausgehen von ZION (Tempelberg) = aus Jerusalem der Hauptstadt von Israel.


Video 2 Predigt von Jakob Krämer, RHEMA GEMEINDEZENTRUM, Linz, Österreich: „Der verlorene Sohn lernt die Sprache des Vaterhauses“, Live übertragen am 05.07.2020.

Thora heißt Weisung, als liebevolle Unterweisung und nicht Gesetz!

Thora ist Evangelium und meint das Alte und das Neue Testament. GOTT als Vater ist nicht zu trennen von Israel und den Juden. Aber genau das geschieht heute. Die ganze Welt macht den Juden das Land Israel, den Staat Israel und die Hauptstadt Jerusalem streitig. Und wollen GOTTES Vaterhaus mit israelischem Land an die Feinde Israels, den Islam, palästinensischen Arabern, Islamisten, Terroristen und islamischen Staaten geben. Sie alle glauben eher den Lügen der Feinde Israels, als dem WORT GOTTES. GOTT selbst hat die Grenzen von Israel festgelegt. Das können Sie in diesem Presseartikel nachlesen!

Thora bedeutet Weisung und ist als liebevolle Unterweisung gemeint von GOTT. Thora beinhaltet Neues und Altes Testament der Bibel. Thora ist die gesamte Offenbarung GOTTES in Raum &Zeit. Eine Unterweisung für seine Kinder von ZION aus. Und bedeutet Evangelium & Frohe Botschaft.

Der Übersetzungsfehler mit verheerenden Auswirkungen

Thora wurde von Paulus und später beim Übersetzen vom Hebräischen in das Griechische mit dem Wort Gesetz = Nomos falsch übersetzt, weil es im Griechischen keinen Begriff für die Thora gab. Seitdem gilt die Thora und das Alte Testament der Bibel als = „NUR GESETZ“ und nur das Neue Testament wird als Evangelium bezeichnet, was völlig falsch ist. Auch Luther hat bei seiner Bibelübersetzung Deutsch, das Wort Gesetz für die Thora und das Alte Testament übernommen. Damit wurde Sie auch ein falsches Fundament in der evangelischen Kirche bis heute!

Was Luther in Bezug auf Israel vergessen hat:

  1. Israel ist ein Segen für die Welt! (Bibel, AT, 1. Mose 12,3)
  2. Israel ist Gottes auserwähltes Volk! (Bibel, AT, 5. Mose 7,6)
  3. Gott ist ein Zionist! (Bibel, AT, Sacharja 8,2+3)
  4. Jesus ist Jude! (Bibel, NT, Matthäus 27,37)
  5. Der Herr (GOTT) selbst ist Israels Hirte! (Bibel, AT, Psalm 23)
  6. Gott hat Israel nicht verworfen! (Bibel, NT, Römer 11,1)
  7. Ganz Israel wird gerettet werden! (Bibel, NT, Römer 11,26)
  8. Die Jerusalemfrage reibt die Nationen auf! (Bibel, AT, Sacharja 12,3)
  9. Jerusalem war, ist und bleibt Israels Hauptstadt! (Bibel, AT, Sacharja 8,8)
  10. Judäa und Samaria sind biblisches Kernland! (Bibel, AT, Hesekiel 37,22+25)
  11. Das Land Israel gehört Gott und wurde dem Volk Israel zum ewigen Besitz gegeben! (Bibel, AT, 1. Mose 17,8)

Glaube bedeutet eine persönliche Erfahrung mit GOTT zu machen!

An die Stelle von einer persönlichen Erfahrung mit GOTT zu machen, was Glaube in der Bibel im hebräischen eigentlich bedeutet, wurde jetzt der „Wortglaube“ gesetzt, dass das was in der Bibel steht wahr ist. Das beziehen aber viele „Christen“ nur auf das Neue Testament und glauben damit nicht, dass auch Alles, was im Alten Testament steht wahr ist und Gottes Wort und Gottes liebevolle Unterweisung ist. In der Thora und im Alten Testament steht aber die gesamte Geschichte GOTTEs mit dem Volk der Juden und dem Staat Israel. Das ist dann bei vielen „Christen“ ein nur „Wortglaube“ ohne Fundament und eigenen Erfahrung mit GOTT und Jesus Christus. Deshalb verlassen auch immer mehr Menschen die evangelischen und katholischen Kirchen. Hätten Sie dagegen eine persönliche Erfahrung mit GOTT gemacht, der der Vater aller Dinge ist, dann wären Sie neue Menschen geworden, mit der gleichen Kraft, die die Apostel = 12 Jünger des Herrn Jesus Christus hatten.

Gaben des Heiligen Geistes

In der Regel lehnen auch diese Christen mit dem „Wortglauben“ die Gaben des Heiligen Geistes ab und verfügen deshalb auch nicht über diese!

Gaben des Heiligen Geistes nach Bibel, NT 1. Korinther 12,8-11:

  1. Weisheit
  2. Erkenntnis
  3. Glaube
  4. Gabe Gesund zu machen – Heilung
  5. Gabe Wunder zu tun
  6. prophetische Rede
  7. Gabe die Geister zu unterscheiden (Gut & Böse, Göttlich, Weltlich)
  8. Zungenrede (Reden in fremden Sprachen)
  9. Auslegen der Zungenrede

Die Thora als liebevolle Unterweisung wurde damit hart und gesetzlich. Als Ersatz dafür hat z.B. die katholische Kirche die Mutter Maria eingesetzt, die als Mutter, den Vater = GOTT milde stimmen sollte. Folge = beten zu Maria statt zu GOTT im Namen des Herrn Jesus Christus. Und dies ist ein völlig falsches Fundament.

Glaube heißt nach der Thora und Bibel eine persönliche Gotteserfahrung = griechisch: Theós empeiría zu haben.

Glaube bedeutet in diesem Zusammenhang nicht zu wissen oder wahr zu halten (Inhalt der Bibel), sondern eine persönliche Erfahrung mit GOTT gemacht zu haben, die mich zu einem neuen Menschen macht und durch das ganze Leben trägt.

Als Jesus sagte, er ist nicht gekommen das Gesetz abzuschaffen, sondern es zu erfüllen, meinte er nicht mit dem Gesetz die Thora oder Bibel, sondern alle Moralgesetze und Moralgebote, die in der Thora / Bibel enthalten sind.

Neuer Mensch geworden = griechisch: gíne néo átomo


Video 3 Predigt von Johannes Krämer, RHEMA GEMEINDEZENTRUM, Linz, Österreich: Israel: „Zeig uns den Vater ….“, Live übertragen am 26.07.2020.

Das Gleichnis vom verlorenen Sohn: Bibel, NT, Lukas 15,11–32

Weiter sagte Jesus: Ein Mann hatte zwei Söhne. Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht! Da teilte der Vater das Vermögen unter sie auf. Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen. Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über jenes Land und er begann Not zu leiden. Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf; der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten. Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fraßen; aber niemand gab ihm davon. Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluss, ich aber komme hier vor Hunger um. Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt. Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner! Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von Weitem kommen und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Da sagte der Sohn zu ihm: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein. Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt einen Ring an seine Hand und gebt ihm Sandalen an die Füße! Bringt das Mastkalb her und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein. Denn dieser, mein Sohn, war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen, ein Fest zu feiern. Sein älterer Sohn aber war auf dem Feld. Als er heimging und in die Nähe des Hauses kam, hörte er Musik und Tanz. Da rief er einen der Knechte und fragte, was das bedeuten solle. Der Knecht antwortete ihm: Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn gesund wiederbekommen hat. Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu. Doch er erwiderte seinem Vater: Siehe, so viele Jahre schon diene ich dir und nie habe ich dein Gebot übertreten; mir aber hast du nie einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte. Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet. Der Vater antwortete ihm: Mein Kind, du bist immer bei mir und alles, was mein ist, ist auch dein. Aber man muss doch ein Fest feiern und sich freuen; denn dieser, dein Bruder, war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden.

Bitte teilen Sie diesen Presseartikel so oft wie möglich mit allen Ihren Fähigkeiten in Social Media, mit Ihrem Smartphone, per E-Mail, mündlich, persönlich als Empfehlung usw.. GOTT wird es Ihnen danken. Sie tun das nicht umsonst.

Mit herzlichen Grüßen und Gottes Segen
Der Autor: Uwe Melzer

Anmerkung:
Das ganze Neue Testament der Bibel, die evangelische und katholische Kirche sowie alle freien Christengemeinden Gründen ihren Glauben auf Jesus Christus, der am Kreuz von Golgatha in Jerusalem / Israel für alle Menschen gestorben ist, damit jeder Mensch Vergebung seiner Sünden bei GOTT und das „Ewige Leben“ im Himmel erlangen können. Der Sohn GOTTES Jesus Christus war Jude. Sein Stammbaum reicht in der Bibel nachgewiesen zurück bis direkt auf den König David. Es kann deshalb nicht sein, dass es Menschen und sogenannte „Christen“ gibt, die Jesus Christus lieben und die Juden hassen. Das passt nicht zusammen. Wer GOTT und Jesus Christus als CHRIST (Christin) liebt, der (oder die) liebt auch die Juden und Israel. Boykott von BDS gegen Israel auf jüdische Waren und alles was jüdisch ist, ist deshalb nicht christlich, sondern eine Sünde und Missachtung gegenüber GOTT. Diese Menschen führen einen direkten Krieg gegen GOTT!


Denn ich will die Gefangenschaft meines Volks Israel wenden, daß sie die verwüsteten Städte wieder aufbauen und bewohnen sollen, daß sie Weinberge pflanzen und Wein davon trinken, Gärten anlegen und Früchte daraus essen (bedeutet für die heutige Zeit: Reichtum herrscht im Land Israel). Denn ich will sie in ihr Land pflanzen, daß sie nicht mehr aus ihrem Land (Israel) ausgerottet werden, das ich ihnen gegeben habe, spricht der HERR, dein Gott. (Bibel, AT, Amos 9,11-15)

Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

(Presseartikel über Israel von Autor Uwe Melzer:)
70 Jahre Israel Teil 9800.000 vergessene jüdische Flüchtlinge, die aus arabischen Gebieten vertrieben wurden!
70 Jahre Israel Teil 8Israel mit negativer Berichterstattung im deutschen Fernsehen: Ein Beispiel wie das ZDF & MONITOR geschichtliche Fakten verzerren!
70 Jahre Israel Teil 7Vom britischen „Weißbuch“ zum UN-Teilungsplan und der Staatsgründung Israels
70 Jahre Israel Teil 6Warum wurde 1948 kein arabischer Staat in Palästina gegründet?
70 Jahre Israel Teil 525 Linke und arabische Israel-Mythen entzaubert – von einem linken Araber aus dem Libanon
70 Jahre Israel Teil 4Wie der heutige Staat Israel entstanden ist – Von Pogromen (Judenverfolgungen / gewalttätiger Antisemitismus) bis zur Staatsgründung!
70 Jahre Israel Teil 3Israel existiert zu Recht als Staat und die Juden haben keinen Landraub begangen! Ein Staat Palästina hat nie existiert. Fakten belegen Gerüchte!
70 Jahre Israel Teil 2Volkssport Israelkritik Weltgemeinschaft hat nichts dazu gelernt! Antisemitismus unter neuem Deckmantel!
70 Jahre Israel Teil 1GOTTES Zeichen für die Welt – 70 Jahre feiert der Staat Israel – GOTT existiert und die Bibel ist wahr!

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Pfingsten – Der HEILIGE GEIST – die Kraft aus der Höhe!

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Der Apostel Paulus schreibt: „Meine Botschaft und meine Predigt waren schlicht, ich gebrauchte keine klugen Worte und versuchte auch nicht, euch zu überreden, sondern die Kraft des Heiligen Geistes hat unter euch gewirkt“ (Bibel, NT, 1. Korinther 2,4). „Denn das Reich Gottes besteht nicht durch die Worte, mit denen man davon erzählt, es lebt durch die Kraft Gottes“ (Bibel, NT, 1. Korinther 4,20). In beiden Bibelstellen steht für Kraft das Wort dynamis. Es bedeutet „Macht, Stärke, Gewalt oder Leistungsfähigkeit“.

Insbesondere wird es verwendet, um wunderwirkende Kraft zu bezeichnen. Es geht also um eine Kraft, welche die Verkündigung des Evangeliums begleitet und übernatürliche Ergebnisse, ja, sogar Wunder hervorbringt! Woher bekommen wir diese Kraft?

Jesus gab uns eine Verheißung

In der Bibel in Apostelgeschichte 1,8 sagte Jesus: „Aber ihr werdet Kraft [dynamis] empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist; und ihr werdet meine Zeugen sein, sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde. Jesus versprach seinen Jüngern, dass sie mit der Ausgießung des Heiligen Geistes die Kraft empfangen würden, um das Evangelium zu verkünden. Die Erfüllung dieser Verheißung geschah ein paar Tage später zu Pfingsten. Apostelgeschichte 2 berichtet über die Ausgießung des Geistes Gottes.

In den darauffolgenden Kapiteln lesen wir immer wieder, wie die Mitglieder der Urgemeinde diese kostbare Gabe empfingen. Es wird viel darüber debattiert, was die Geistestaufe ist oder was sie bedeutet. Meiner Ansicht nach ist Folgendes wichtig: Jesus erklärte, dass diese Ausgießung von Kraft (dynamis) begleitet sein würde. Viele Christen haben diese Kraft auf etwas reduziert, über das alle Gläubige verfügen, ob sie es nun realisieren oder nicht. Es handelt sich mehr um eine theoretische Kraft als um irgendetwas Aktuelles und Spürbares. Wenn es ihr Leben überhaupt berührt, dann nur auf höchst uneindeutige Art und Weise. Wer die Kraft des Heiligen Geistes so sieht, den möchte ich auf zwei Dinge hinweisen.

Die Kraft ist immer spürbar

Erstens, es gibt kein einziges Beispiel in der Apostelgeschichte, das zeigt, dass jemand die Ausgießung des Heiligen Geistes unbewusst erlebt hätte. Du kannst darüber streiten, welche Zeichen oder Gaben auf die Geistestaufe hindeuten, doch du kannst nicht leugnen, dass die betreffenden Personen in jedem Fall eine bewusste Erfahrung mit dem Heiligen Geist machten.

Zweitens, diese Erfahrungen mit dem Heiligen Geist zeichneten sich immer durch wahrnehmbare Kraft aus. In manchen Fällen sprachen die Menschen in Zungen, prophezeiten, empfingen Kühnheit etc. In jedem dieser Fälle war Kraft real da.

Ohne jetzt in eine lange Lehreinheit über die Geistestaufe einzusteigen, möchte ich schlicht und einfach sagen, dass alle Christen die Erfahrung einer Stärkung in ihrem Leben brauchen. Dabei sollte es sich um etwas Bewusstes handeln, nicht einfach nur um eine theoretische und theologische Wahrheit. Diese Kraft ist notwendig, um Gott dienen und für Ihn leben zu können. Sie ist eine unverzichtbare, mächtige Waffe unseres Kampfes.

Die Kraft und Herrlichkeit Gottes sind unser Erbteil

Weil Gott durch das Blut Jesu den Himmel bereits zerrissen und uns durch Gebet den Zugang zu Seinen Vorratskammern gegeben hat, können wir unter einem offenen Himmel leben und arbeiten! Das bedeutet, dass die Herrlichkeit Gottes das Erbteil Seiner Kinder ist.

Das Wort „Herrlichkeit“ ist überall in der Bibel zu finden und wird auf unterschiedliche Weise gebraucht. Ein Beispiel für die Beschreibung von Herrlichkeit ist Ehre, Wohlstand und Kraft. Das mag der Fall sein, wenn die Herrlichkeit eines Königs oder einer hoch geehrten Person erwähnt wird. Eine zweite Verwendung des Wortes ist die Beschreibung der manifesten und greifbaren Gegenwart Gottes. Wenn wir diese Definition von Herrlichkeit sorgfältig untersuchen, werden wir feststellen, dass sie dazu verwendet wird, persönliche Begegnungen von Menschen mit Gottes Gegenwart zu beschreiben, die sich aus dem übernatürlichen Bereich in die irdische Realität hineinbewegt. Sie wird durch Menschen wahrgenommen, die ihre fünf natürlichen Sinne gebrauchen: Sehen, Hören, Schmecken, Berühren und Riechen. Behaupten wir, dass man Gott in solch einer Weise erfahren und erleben kann? Ja!

Normale Menschen erlebten Gott real und greifbar

Überall im Alten und Neuen Testament der Bibel finden wir Situationen, in denen normale Menschen Gott in dieser Weise erfuhren. Zirka zwei Millionen Menschen aus dem Volk Israel sahen Seine Herrlichkeit mit ihren natürlichen Augen, bei Tag als Wolkensäule und bei Nacht als Feuersäule. Das war keine mystische oder emotionale Erfahrung. Sie sahen tatsächlich die Wolke bei Tag. Sie sahen das Feuer bei Nacht. Die in der Wüste geborenen Kinder wuchsen auf und wussten nicht, dass die manifeste, sichtbare Offenbarung der Herrlichkeit Gottes etwas war, was außerhalb des Gewöhnlichen lag.

Mose sah und erlebte dasselbe heilige Feuer, als er vor dem brennenden Dornbusch stand. Gott sagte an diesem Ort zu ihm: „Zieh deine Sandalen von deinen Füßen, denn die Stätte, auf der du stehst, ist heiliger Boden!“ (Bibel, AT, 2. Mose 3,5). Mose sah das Feuer Gottes und erlebte – ähnlich wie Jesaja – etwas von Seiner Heiligkeit, denn die Bibel berichtet uns: „… denn er fürchtete sich, Gott anzuschauen“ (Bibel, AT, 2. Mose 3,6).

Ein gewaltiger Wind

Ein anderes Beispiel des Sichtbarwerdens der Herrlichkeit des Herrn geschah am biblischen Pfingsttag. Die bei diesem Ereignis beteiligten Menschen hörten mit ihren natürlichen Ohren, wie der Heilige Geist auf die Versammelten ausgegossen wurde, sie hörten den Klang Seiner Herrlichkeit. In Apostelgeschichte 2,2f wird berichtet:

„Und plötzlich geschah aus dem Himmel ein Brausen [sie konnten es hören], als als führe ein gewaltiger Wind daher, und erfüllte das ganze Haus, wo sie saßen. Und es erschienen ihnen [sie konnten es sehen] zerteilte Zungen wie von Feuer, und sie setzten sich auf jeden einzelnen von ihnen.“

Als Kinder Gottes ist Seine Herrlichkeit unser Erbteil

Die Wunder Jesu waren Offenbarungen der Herrlichkeit des Herrn. Es waren Invasionen des Himmels, und sie wirkten auf Menschen in einer Art und Weise, die sie mit ihren natürlichen Sinnen erfahren konnten. In Johannes 2 finden wir den Bericht über das erste Wunder, das Jesus tat. Bei der Hochzeit zu Kana war der gastgebenden Familie etwas furchtbar Peinliches passiert: ihnen war der Wein ausgegangen.

Maria, die Mutter Jesu, kam zu ihrem Sohn und bat ihn, doch bitte etwas zu unternehmen. Jesus forderte die Diener auf, sechs große Behälter, die jeweils 80 bis 100 Liter fassten, mit Wasser zu füllen. Sie füllten sie bis zum Rand. Als der Speisemeister das Wasser kostete, war es zu seinem größten Erstaunen zu edelstem Wein geworden. Johannes formulierte es folgendermaßen: „Diesen Anfang der Zeichen machte Jesus zu Kana in Galiläa und offenbarte seine Herrlichkeit; und seine Jünger glaubten an ihn“ (Bibel, NT, Johannes 2,11).

Gottes Kraft ergoss sich auf die Erde und das Wasser in den sechs großen Behältern verwandelte sich aufgrund dieser himmlischen Intervention in den edelsten Wein.

Sie wurden alle mit dem Heiligen Geist erfüllt

In Apostelgeschichte 4 lesen wir den Bericht über die Fürbitte der ersten Gemeinde. Sie beteten um mehr Kühnheit für die Verkündigung des Evangeliums und um kraftvolle Erweise des Heiligen Geistes durch Zeichen und Wunder. Die Bibel berichtet: „Und als sie gebetet hatten, bewegte sich die Stätte, wo sie versammelt waren: und sie wurden alle mit dem Heiligen Geist erfüllt und redeten das Wort Gottes mit Freimütigkeit“ (Apostelgeschichte 4,31).

Diese Jünger Jesu, die bereits zu Pfingsten mit dem Heiligen Geist erfüllt worden waren, beteten um die Kühnheit, das Evangelium ohne Kompromisse weitergeben zu können. Daraufhin erfüllte die Herrlichkeit Gottes den Ort mit einer solchen Kraft, dass selbst das Gebäude erschüttert wurde! Das war Kraft!

In Apostelgeschichte 5,14-16 lesen wir, wie die manifeste Gegenwart Gottes in besonderer Weise auf Petrus ruhte:

„Aber umso mehr wurden solche, die an den Herrn glaubten, hinzugetan, Scharen von Männern und auch Frauen, so dass sie die Kranken auf die Straßen hinaustrugen und auf Betten und Lager legten, damit, wenn Petrus käme, auch nur sein Schatten einen von ihnen überschatten möchte. Es kam aber auch die Menge aus den Städten um Jerusalem zusammen, und sie brachten Kranke und von unreinen Geistern Geplagte, die alle geheilt wurden.“

Jesu Verheißung der Kraft bleibt unverändert

Es ist überwältigend, sich vorzustellen, dass es möglich ist, so in der manifesten Herrlichkeit Gottes voranzugehen. Weder eine Krankheit noch eine dämonische Macht kann dann in unserer Gegenwart bestehen, genauso wenig, wie ein Schneeball der blauen Flamme eines Schweißbrenners trotzen könnte!

Auch 2000 Jahre später bleibt die Lage unverändert. Die Kraft von Pfingsten, Gottes Herrlichkeit, die sich in und durch uns zeigt, gehört immer noch zu unserem angestammten Recht – durch das vollendete Werk Jesu am Kreuz. Gott wirkt in all Seiner Herrlichkeit in das natürliche Leben der Menschen hinein, Er ist dort erfahrbar. Ergreife heute dein Erbe!

Bibelstudie von: Evangelist Daniel Kolenda, CfaN

Gaben des Heiligen Geistes nach Bibel, NT 1. Korinther 12,8-11:

1. Weisheit
2. Erkenntnis
3. Glaube
4. Gabe Gesund zu machen (Heilung)
5. Gabe Wunder zu tun
6. prophetische Rede
7. Gabe die Geister zu unterscheiden (Gut & Böse, göttlich oder schädlich)
8. Zungenrede (Reden in fremden Sprachen & göttlicher Sprache)
9. Auslegen der Zungenrede (Erklärung)


Wunder sofort? Ja, denn Glaube ist die Währung im Reich Gottes! Ich bin Missionar und Evangelist, der auf sechs Kontinenten im Einsatz ist und schon viele erstaunliche Wunder gesehen hat. Am häufigsten werde ich gefragt: „Warum passieren bemerkenswerte Wunder in Afrika oder in anderen Ländern der Dritten Welt, aber nicht bei uns im Westen?“ Ich habe gehört, wie bekannte und wohlmeinende Menschen im geistlichen Dienst ganze Vorträge darüber halten, warum Gott derartige Wunder nicht im Westen tun würde. Dabei benutzen sie sogar die Evangelisationen von Reinhard Bonnke als Anschauungsbeispiele für ihre Theorien. Einige ihrer Erklärungen sind rational und beschreiben detailliert, warum die Dinge sich so verhalten. Und ich muss zugeben, dass ich selbst ziemlich lange ähnliche Antworten auf diese Frage gegeben habe. Doch eines Tages, als ich Gottes Wort las und betete, wurde mir plötzlich bewusst, dass alle diese Erklärungen eigentlich nur Ausflüchte für Unglauben sind. Tatsächlich offenbart die Frage selbst schon das Problem. Gott ist derselbe – im Westen wie in Afrika! Woher stammt die Vorstellung, dass Gott größere Wunder in Ländern der Dritten Welt tun würde als im Westen? …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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Prophetie für Gottes Volk in Deutschland: Die Erschütterung wird weitergehen!

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Foto: Bildmontage aus Fotoarchiv von ICHTHYS COnSULTING

Am 26. April 2020 erhielt Martin Baron, 36199 Rotenburg, https://www.gottes-haus.de/home/ ein prophetisches Wort für Gottes Volk in Deutschland, das wir dir weitergeben wollen. Unter anderem heißt es darin:

„Die Erschütterung, die gerade begonnen hat, wird weitergehen. Ich, Gott der Herr, habe gesagt, dass alle Dinge, die nicht auf dem festen Fundament stehen, erschüttert werden. Gemeinden werden erschüttert werden, Dienste werden erschüttert werden, Städte werden erschüttert werden, Firmen werden erschüttert werden, gesellschaftliche Systeme aller Art werden erschüttert werden, das politische System wird erschüttert werden. Es werden Wellen und Wellen von Erschütterung über diese Nation gehen und über den ganzen Kontinent.

Ich werde es gebrauchen. Ich werde es verwenden und diese Nation und ganz Europa wird eine Phase erleben, wie sie kein Zukunftsforscher jemals sich hätte ausdenken können. Es ist die Phase, die Propheten vorhergesagt haben. Es ist eine Phase, wo Ich Meinen Geist ausgießen werde. Es ist eine Phase, wo Dinge, die über viele Jahre und Jahrzehnte unmöglich waren, urplötzlich geschehen. Zeichen, Heilungen, Wunder, gewaltige Krafttaten. Es ist eine Zeit, wo man in jedem gesellschaftlichen Bereich Hochachtung und Ehrfurcht vor dem hat, was Ich tun werde.“

Denn es steht geschrieben: So wahr ich lebe, spricht der Herr, mir wird sich jedes Knie beugen, und jede Zunge wird Gott bekennen“ (Bibel, NT, Römer 14,11).

Zum richtigen Umgang mit Prophetie beachte bitte:
Bibel, NT, 1.Korinther 14,1+3+5+31+39
Bibel, NT. 2.Petrus 1,21
Bibel, NT, 1.Thessalonicher 5,20-21
Bibel, AT, Amos 3,7-8


Videobotschaft ansehen: https://youtu.be/P660W-9-5mM

Diesen Presseartikel mit einem prophetischen Wort von GOTT habe ich bereits am 20. Juni 2019 veröffentlicht. Mit der aktuellen Corona-Krise 2020 und deren Folgen ist der Anfang dieser Prophetie in Erfüllung gegangen. GOTTES prophetisches WORT über EUROPA für die nächsten 18 Monate mit Video. Bereite dich vor. Ich lade dich dazu ein, dich vorzubereiten. Es kommt jetzt eine Zeit in Europa, wo sich viele Menschen in Europa fürchten werden. Vieles wird erschüttert werden in den nächsten 18 Monaten. Viele fürchterliche Nachrichten wird es geben. Viele Leben werden erschüttert. Die Herzen der Menschen werden Angst haben. Sie werden keine Hoffnung haben für die Zukunft. Mein Volk (alle Christen, die an GOTT, Jesus Christus und den Heiligen Geist glauben & alle Juden) soll sich vorbereiten. Es ist eine Zeit, in der sich die Schrift (Bibel) erfüllen wird. Es wird erschüttert, was erschüttert werden kann – damit alles sehen: mein Königreich ist nicht erschütterbar. Mein Volk in Europa soll sich dafür vorbereiten. Ich (GOTT) werde etwas tun, was Europa noch nicht gesehen hat. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Der Sinn des Lebens! Hauptvortrag von Autor Uwe Melzer für Unternehmer Forum, Firmenevents, Evangelisation, Predigten und christliche Gemeinden und Veranstaltungen. Auszug aus dem Inhalt: Der Mensch ist geschaffen für die Ewigkeit! – Vom MINUS zum Plus! – Marionette oder freier Mensch? – Was ist die Ewigkeit? – Der breite und der Schmale Weg? Woher kommen wir? – Wohin gehen wir? – Was hält uns davon ab, das zu tun wozu wir bestimmt (berufen) sind? Für die meisten Menschen in der westlichen Welt besteht der Lebenssinn in ………? Aber was ist der Sinn des Lebens wirklich? …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Die Geschichte vom verschwenderischen Vater

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Es gibt eine Geschichte in der Bibel, die viel interessanter ist als alle Ostergeschichten über Osterhasen und Ostereier. Diese Geschichte hat üblicherweise den Titel: „Der verlorene Sohn.“ Doch viel interessanter in dieser Geschichte ist der Vater. Sie können das lesen in der Bibel im Neuen Testament im Lukasevangelium 15,11–32.

Der verlorene Sohn zeichnete sich durch seine Verschwendungssucht aus.

In der Fremde vergeudete er unbekümmert, freigiebig und waghalsig sein gesamtes Erbe, daher nennen wir ihn „verloren“. Doch meiner Ansicht nach wollte Jesus Christus unsere Aufmerksamkeit auf den Vater lenken, der freigiebig und verschwenderisch seine Liebe und Gnade über seinen Sohn ausgoss, der sie überhaupt nicht verdient hatte! Man könnte diese Erzählung also auch „Die Geschichte vom verschwenderischen Vater“ nennen oder, mit anderen Worten, von der „unbändigen Liebe“ des Vaters sprechen.

Es geht um Gottes unbändige Liebe!

Wenn du dein eigenes Leben betrachtest, wird dir vielleicht bewusst, wie verschwenderisch und unklug du oft gewesen bist. Du siehst alle deine Fehler, dein Versagen und deine Defizite. Ich möchte, dass du Folgendes verstehst: Es geht gar nicht um dich und darum, wie weit du dich von Gott entfernt hast. Es geht um einen liebenden Vater, der dich so sehr liebt, dass er alles für dich gegeben hat. Es geht um eine unbändige Liebe, die alles tut, um dich zu erreichen. Dein verantwortungsloses Leben steht nicht im Mittelpunkt, sondern Gottes unbändige Liebe zu DIR.

In der Bibel, NT, Römer 8,32 steht: „Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?“

Gott gab uns Seinen eigenen Sohn, in dem Wissen, dass viele Menschen Ihm ins Gesicht spucken, Ihn ablehnen und dieses Geschenk der Liebe sogar verspotten würden. Und dennoch gab Gott dir freigiebig, großzügig und selbstlos Sein Allerbestes. Seinen Sohn Jesus Christus hat er an Karfreitag ans Kreuz nageln lassen, nach Folterungen und vielen Qualen, damit wir an Ostern die Auferstehung feiern können. Nicht nur die Auferstehung von Jesus Christus, sondern auch unsere eigene Auferstehung zum Leben in Ewigkeit ohne Sünde! Das ist unbändige Liebe. Wenn Gott für DICH seinen eigenen Sohn opfert, obwohl er hätte es verhindern können, dann kannst du sicher sein, dass Er bereit ist, dir auch alles andere zu geben, was du zum Leben hier auf dieser Erde und in der Ewigkeit brauchst.

Das Kreuz – mehr als ein Symbol

Dieser Vers macht deutlich, dass das Kreuz der ultimative Beweis für Gottes unbändige Liebe ist. Am Kreuz empfing Jesus das Schlimmste, was die Menschheit zu bieten hat: Ungerechtigkeit, Hass, Vorurteile, Stolz, Gewalt, Verrat und Mord. Kampflos nahm Er die Sünden der Welt auf sich. Und im Gegenzug gab Er das Beste, was Gott zu bieten hat: Vergebung, Demut, Sanftmut, Großzügigkeit, Treue, Aufrichtigkeit, Rettung und Liebe.

Doch das Kreuz war mehr als ein Symbol; durch das Kreuz kann Gott Gnade schenken und dabei gleichzeitig vollkommen gerecht bleiben. Hätte Gott einfach unsere Sünden ignoriert, wäre Er ungerecht geworden. Hätten wir hingegen alle unsere gerechte Strafe empfangen, wären wir ausnahmslos verloren. Stattdessen nahm Jesus unsere Strafe auf sich (Gerechtigkeit) und bietet uns auf Seine Kosten Vergebung und Frieden mit Gott an (Gnade). (Quelle: Nach Grundlagentext von Daniel Kolenada, CfaN, mit Änderungen von Autor Uwe Melzer)


Lesen Sie den weltweit erfolgreichsten Buch Bestseller – Was ist die Bibel? Viele kennen die Bibel nur vom „Hörensagen“ aber nicht deren Inhalt. Selbst viele Christen oder evangelische bzw. katholische Religionsmitglieder haben die Bibel nicht gelesen. Sie kennen nur Teile aus Predigten etc. oder nur Auszüge aus der Bibel. Menschen welche die Bibel nie gelesen haben, sagen oft die Bibel ist ein „Märchenbuch“ oder das kann nicht stimmen und ist unwahr oder erfunden, weil die Bibel von Menschen geschrieben worden ist. Tatsächlich aber ist die Bibel das geschriebene „WORT GOTTES!“ Ja, Menschen haben die Bibel geschrieben, aber der Inhalt stammt komplett direkt von GOTT. Sie glauben das nicht? Nun, die 10 Gebote der Bibel hat GOTT selbst direkt aus dem Himmel auf 2 Steintafeln geschrieben und diese Steintafeln Mose, dem Führer der Juden, auf dem Berg Horeb in Israel übergeben. Alle anderen Texte wurden von Propheten und Aposteln geschrieben, die GOTT mit seinem Heiligen Geist dazu befähigt hat, dass sie genau nur das schreiben, was GOTT und Jesus Christus ihnen direkt in Auftrag gegeben hat. Dazu ein kleines Beispiel: … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress: https://ichthys-consulting.de/blog/?p=3802

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Osterbotschaft 2020 – Der Feind (TOD) ist besiegt!

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(Foto: Bildmontage aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING)

Tod wo ist dein Sieg? Tod wo ist dein Stachel? Das ist alles, was wirklich zählt!

„Verschlungen ist der Tod vom Sieg. Tod wo ist dein Sieg? Tod wo ist dein Stachel? Gott sei Dank, der uns den Sieg geschenkt hat durch JESUS CHRISTUS unseren HERRN.“ (Bibel, NT, 1. Korinther 15, 54/55/57)

Über die Jahrhunderte war der Tod unser unerbittlicher und unnachgiebiger Feind.
Niemand, egal welche Stellung er hatte in dieser Welt, egal wie stark er war, egal wieviel materiellen Reichtum er besaß, er konnte dem Tod nicht davonlaufen. Sobald wir geboren werden, ist schon der Tod unsere sichere Destination. Viele haben es versucht, aber niemand konnte ein Gegengift entwickeln gegen den Tod.

Die Realität von Ostern und der Auferstehung JESU CHRISTI – nach der Bibel, NT, Kolosser 3,1 ist, dass der Tod endgültig besiegt wurde. Es gibt diesen unbesiegbaren Feind – genannt Tod – nicht mehr, weil JESUS CHRISTUS vor 2000 Jahren durch die Pforten der Hölle marschiert ist und den Sieg über den Tod ein für alle Mal ausgerufen hat.

JESUS CHRISTUS hat den Tod vollkommen besiegt;
jetzt gibt ER uns – seinen Nachfolgern – die Sicherheit, dass wir an diesem Sieg teilhaben. Wenn wir IHM glauben. Denn es geschehe uns, wie wir glauben. Der körperliche Tod, den wir noch vor uns haben, macht uns fähig, endlich die Herrlichkeit Gottes in der Gegenwart Gottes voll und ganz erleben zu dürfen. Keine Krankheit kann uns besiegen. Keine Krise und kein Desaster und kein Virus können uns des EWIGEN LEBENS berauben. Dieser körperliche Tod kann uns nur temporär von unseren Geliebten trennen, aber er bringt uns auch sofort in die Gegenwart dessen, der uns am allermeisten liebt. Zum Vater im Himmel. Der Tod, unser größter Feind, ist nicht mehr als nur ein Schlüssel zur Himmelstür, wo wir dann als Glaubende die Herrlichkeit Gottes erleben dürfen!

Lass nicht zu, dass Angst und Sorge dich davon abhalten können, ein erfülltes und überfließendes Leben zu leben. Tod kann dich nicht berauben des ewigen Lebens und des damit verbundenen Erbes als Kind Gottes. Schon auf dieser Erde. JESUS CHRISTUS hat für dich im Himmel einen Platz vorbereitet, der jede Vorstellungskraft eines Menschen weit übersteigt.

JESUS CHRISTUS spricht in der Bibel, NT, Johannes 14,1-6: „Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich. Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich dann gesagt: Ich gehe voraus, um einen Platz für euch vorzubereiten? Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen. Damit auch ihr dort seid, wo ich bin. Und den Weg dorthin kennt ihr ja. Ich BIN der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN.“

Der körperliche Tod wird eines Tages für dich die Tür sein, dorthin zu kommen, wo du alles erleben kannst, was Gott für dich bereitet hat. Diese Worte sollen dich nicht nur am Karfreitag bewegen, sondern begleiten alle deiner noch verbleibenden Tage auf dieser Erde. (Quelle: Karl Pilsl)

Das und ein gesegnetes Osterfest 2020 wünscht Ihnen und Ihren Lieben von ganzem Herzen – Autor Uwe Melzer – bleiben Sie gesund!

Ein Gebet, gerade in der CORONA-KRISE, dass unseren christlichen / jüdischen Gott verherrlicht:

GOTT, Abba lieber Vater im Himmel im Namen des Herrn Jesus Christus wir ehren Dich mit diesem Gebet und bitten Dich:

Dein Name soll von Generation zu Generation geehrt werden. Du allein bist würdig, alle Ehre und allen Lobpreis zu bekommen. Du bist nicht geschockt über den Zustand, in dem sich die Welt gerade befindet. Deine Wege sind nicht unsere Wege und Du bist nicht ratlos, was jetzt zu tun ist. Nichts ist für Dich unmöglich. Heute proklamieren wir, dass Du in dieser Epidemie verherrlicht werden wirst. Dein Name wird überall auf der Welt bekannt und verherrlicht werden. Durchbrich die Finsternis mit Deinem Licht. Erstrahle heller als die Furcht vor dem Tod, wirtschaftlichem Ruin und einer langen Quarantäne. Wenn wir auf diesen Moment in der Geschichte zurückblicken, mögen wir erfüllt sein mit Freude, wenn wir daran denken, wie viel Erweckung, Hoffnung und Frieden aus dieser Zeit hervorging. Bitte ziehe diese verletzte Welt wieder zu Dir.


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GOTT, Heiliger Geist, Jesus Christus und die Trinitätslehre – was ist das?

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(Foto: Bildmontage aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING)

Wenn man 10 Christen bittet, die Dreieinigkeit / Trinität zu beschreiben, erhält man ungefähr 12 verschiedene Antworten als durchschnittlicher Erfahrungswert. Jeder hat seine eigene Sicht der Dinge und es scheint den allermeisten alles andere als klar zu sein, was sie eigentlich glauben. Als kleinster gemeinsamer Nenner könnte man vielleicht sagen, dass unter der Dreieinigkeit Gottes so in etwa verstanden wird, dass es irgendwie drei göttliche Personen seien und dass Gott doch irgendwie zugleich nur einer sei. Diese und ein paar weitere Aussagen sind hier zusammengestellt und kommentiert.

Manche versuchen die Trinität mit Bibelstellen zu belegen und am häufigsten wird wohl der Taufbefehl in Mt. 28,19 und der Gruß in 2.Kor. 13,13 genannt. Es werden natürlich auch noch andere angeblich trinitarische Stellen angeführt. Zur offiziellen Formulierung der Kirchen, dem eigentlichen Dogma, das sogenannte Athanasium, findet sich hier ein Kommentar. (Autor: Stephan Gerber, www.trinitaet.com)

Die wohl am weitesten verbreiteten Behauptungen sind folgende:

1. Der eine Gott besteht aus (offenbart sich als) drei Personen, dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist.
2. Oft ist auch von „Gott, dem Vater“ und „Gott, dem Sohn“ und „Gott, dem Heiligen Geist“ die Rede.
3. Alle drei sind gleich ewig,
4. – gleich mächtig,
5. – gleich im Rang,
6. – gleich in der Verehrung.
7. Keiner der drei ist einem anderen über- oder untergeordnet (sie unterscheiden sich nur in den Aufgaben).
8. Obwohl jeder für sich Gott ist, ist es doch zusammen nur ein Gott.
9. Jesus ist gleichzeitig wahrer Mensch und wahrer Gott.
10. Wer das nicht glaubt, kann nicht errettet werden.

Alle diese Aussagen sind allerdings falsch, wie ich nachfolgend anhand der Bibel belegen werde – nur sie ist der Maßstab zur Unterscheidung von Wahrheit und Lüge. In der Bibel, der Heiligen Schrift, finden wir geschrieben, was Gott selbst gesagt hat, ebenso was der Herr Jesus im Auftrag Gottes lehrte und was die Apostel bezeugten. Eine bessere Quelle der Wahrheit haben wir derzeit nicht.

1. „Der eine Gott besteht aus drei Personen: dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist“

Es gibt keine Stelle in der Bibel, aus der dies hervorgehen würde (auch der „Taufbefehl“ in Mt. 28,19 sagt das nicht); und es gibt auch nicht eine einzige Passage in der Heiligen Schrift, in der die Zahl drei in Bezug zu Gott vorkommt.

Dagegen hat Gott selbst gesagt: „Außer mir gibt es keinen Gott“ (Jes 45,5-6). Nach Jesu Worten ist der Vater allein wahrer Gott (Joh. 17,3). Nach Paulus‘ Worten gibt es nur einen Gott, und das ist der Vater (1.Kor. 8,5-6). An vielen Stellen steht geschrieben, dass Gott EINER ist (Mk. 12,29+32; Röm. 3,29-30; Gal. 3,20 u.a.). Es gibt schlichtweg keine Bibelstelle, die Gott in irgendeiner Weise als ein „Mehr-Personen-Wesen“ beschreiben würde oder z.B. Jesus als eine „Offenbarungsweise Gottes“ darstellt.

2. „Gott, der Vater“, „Gott, der Sohn“ und „Gott, der Heilige Geist“

Von „Gott, dem Vater“ oder auch von „Gott, unserem Vater“ ist in der Tat sehr oft in der Bibel die Rede, aber Begriffe wie „Gott, der Sohn“ oder „Gott, der Heilige Geist“ sucht man vergeblich in der gesamten Heiligen Schrift.

Jesus ist der Sohn Gottes (Joh 20,31), er wird auch Sohn des Höchsten genannt (Lk. 1,32), aber nie „Gott, der Sohn“. Das ist eine irrige menschliche Erfindung.

Der Heilige Geist ist der Geist Gottes, er wird zwar zum Teil mit personhaften Wesenszügen beschrieben, jedoch nie als Person oder gar als göttliche Person benannt (Joh. 16,32). Er hat keinen Namen, keinen Thron und wird auch nicht angesprochen oder gar zu ihm gebetet. Somit ist ebenso der Begriff „Gott, der Geist“ irreführend.

3. „Alle drei sind gleich ewig“

Jesus Christus ist der Sohn Gottes, weil Gott ihn – nach seinen eigenen Worten – gezeugt hat, und zwar nicht vor aller Zeit, wie es von den Schriftgelehrten (Theologen) des vierten Jahrhunderts und bis heute behauptet wird, sondern im „Heute“ (Ps. 2,7; Heb. 1,5 + 5,5 u.a.). Das einzige biblische Zeugnis über die Zeugung Jesu findet sich bei Matthäus und Lukas, und das geschah durch Gottes Geist in Maria. Es gibt keinen biblischen Beleg für eine Zeugung „vor aller Zeit“ oder gar für ein „ewiges Hervorgehen aus dem Vater“.

Gott hat Jesus erweckt aus der Nachkommenschaft Davids (Apg. 13,23). Jesus ist ein Prophet wie Mose, der aus seinen Brüdern aufstehen sollte (5.Mo. 18,18; Apg. 7,37) – und so geschah es auch.

4. „Alle drei sind gleich mächtig“

Auch hierfür gibt es keinen Beleg in der Bibel.

Dagegen sagte der Herr Jesus, dass er nichts tun könne ohne seinen Vater (Joh. 5,19; 5,30; 8,28). Petrus sagte zu Pfingsten: Männer von Israel, hört diese Worte: Jesus, den Nazoräer, einen Mann, der von Gott euch gegenüber erwiesen worden ist durch Machttaten und Wunder und Zeichen, die Gott durch ihn in eurer Mitte tat, wie ihr selbst wisst… (Apg. 2,22). Auch wer zu seiner Rechten und Linken sitzen wird, kann Jesus nicht selbst bestimmen (Mt. 20,23). Jesus wurde von Gott mit heiligen Geist gesalbt (Apg. 10,38) und von Gott erhöht (Phil. 2,9).

Der Heilige Geist wiederum redet nicht aus sich selbst (Joh. 16,13), so wie es der Herr Jesus auch nicht getan hat (Joh. 12,49).

Offensichtlich ist allein der Vater über allen – was Jesus so auch ausdrücklich gesagt hat, z.B. in Joh. 10,29 und 14,28.

5. „Alle drei sind gleich im Rang“

Bereits der vorhergehende Punkt macht deutlich, dass auch dies eine falsche Behauptung ist.

Jesus Christus hat gesagt: Der Vater ist größer als ich (Joh. 14,28). Paulus sagte: Ich will aber, dass ihr wisst (Wissen! es geht hierbei nicht um ein Geheimnis), dass der Christus das Haupt eines jeden Mannes ist, das Haupt der Frau aber der Mann, des Christus Haupt aber ist Gott (1.Kor. 11,3). Petrus redete vom Gott des Herrn Jesus (1.Pet. 1,3). An vielen weiteren Stellen in der Bibel ist vom Gott des Herrn Jesus die Rede, z.B. auch in Off. 3,12.

Außerdem ist Gott auch der Gott der Geister (Off. 22,6).

6. „Alle drei erhalten gleiche Verehrung“

Das wäre logisch richtig, wenn Gott tatsächlich ein dreieiniger Gott wäre.

Aber Jesus zählte sich selbst zu denen, die Gott anbeten (Joh. 4,22). Er sagte, dass er nicht Ehre von Menschen nimmt (Joh. 5,41), sondern die Ehre dessen sucht, der ihn gesandt hat (Joh. 7,18). Die Zungen aller werden einst Jesus als Herrn bekennen, zur Ehre Gottes, des Vaters (Phil. 2,9-11). Hier wird übrigens nicht Jesus Christus angebetet, sondern in Jesu Namen wird sich jedes Knie beugen … zur Ehre Gottes, des Vaters.

Der Heilige Geist wird nirgendwo in der Bibel verehrt, geschweige denn angebetet. (ausführlicher)

7. „Keiner der drei ist einem der anderen über- oder untergeordnet“

Diese Aussage wurde bereits unter dem Stichwort „Rang“ als falsch entlarvt, und es gibt auch hierfür keinen biblischen Beleg.

Dagegen sagte Jesus: Der Vater ist größer als ich (Joh. 14,28), und er sagte auch: Der Sohn kann nichts von sich selbst tun, außer was er den Vater tun sieht; denn was der tut, das tut ebenso auch der Sohn (Joh. 5,19) und er sagte, dass „ich so tue, wie mir der Vater geboten hat (Joh. 14,31). Nun hat man sich in der Theologie einen Trick überlegt, indem man Jesus zwei Naturen verpasste, um Jesu Unterordnung unter den Vater seinem Mensch-sein zuzuordnen. Aber auch das ist unbiblisch und somit nicht haltbar, denn auch als der auferstandene und erhöhte Herr spricht Jesus noch mehrfach von seinem Gott (z.B. Off. 3,2 und 12). Und folgerichtig wird Jesus von der Gemeinde nach Pfingsten als der Knecht Gottes bezeichnet (Apg. 4,27-30). Die Reaktion Gottes auf dieses Gebet ist sehr beachtenswert (Apg. 4,31)! Es sei hierzu noch auf 1.Kor. 15,28 verwiesen, wo geschrieben steht: „Wenn ihm aber alles unterworfen ist, dann wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott alles in allem sei.“

Dass der Heilige Geist nicht selbständig ist, nicht souverän, wird allein schon an der Aussage Gottes durch Joel deutlich, wo er von „meinem Geist“ spricht (Apg. 2,17), oder auch daran, dass Jesus von Gott mit heiligem Geist gesalbt wurde (Apg. 10,38).

In der Bibel gibt es klare Hierarchien, und der Höchste von allen ist Gott, der Vater. „Ich will, dass ihr das wisst!“ steht in 1.Kor. 11,3.

8. „Obwohl jeder für sich Gott ist, ist es doch zusammen nur ein Gott“

Keine Bibelstelle sagt dies oder legt auch nur eine solche Annahme nahe. Gott ist nicht zusammengesetzt, ER ist absolut und unteilbar EINER. Und die Gesetze der Mathematik werden nicht aufgehoben um der Theologen des 4. Jahrhunderts willen. 1 + 1 + 1 ergibt nun mal 3, auch in der Bibel (1.Joh. 5,8).

Es gibt durchaus Bibelstellen, in welchen Jesus Gott genannt wird, allerdings zeigt meist bereits der nächste Kontext, dass er dem höchsten Gott untertan ist. Joh. 20,17, wo Jesus von seinem Gott spricht, steht in direktem Zusammenhang mit dem viel bemühten Bekenntnis des Thomas in Vers 28. Am Ende desselben Kapitels (nur drei Verse weiter) steht, wozu Johannes das alles geschrieben hat (Vers 31). Eine weitere Stelle findet sich in Heb. 1,8+9 (ausführlicher). Obwohl der Herr Jesus auch hier als Gott bezeichnet wird, ist zugleich von seinem Gott die Rede.

Der Heilige Geist wird in der Bibel nirgends Gott genannt, ebenso wird er nicht als Person beschrieben, auch wenn immer wieder personhafte Wesenszüge (z.B. reden, leiten, trösten) von ihm genannt werden. Unbeachtet bleibt hierbei meist, dass er ausgegossen wurde, er auf Menschen fiel, Jesus mit ihm gesalbt wurde usw.. Er hat auch keinen Namen und keinen Thron.

Hin und wieder wird versucht, mit Apg. 5 zu belegen, dass der Heilige Geist Gott sei. Dort wird beschrieben, wie Hannanias und Saphira den Petrus und somit den Heiligen Geist und dadurch Gott belügen. Unterschlagen wird bei dieser Argumentationsweise gerne, dass Petrus in Vers 9 nicht von „Gott, dem Geist“ spricht, sondern vom Geist des Herrn (siehe Apg. 5,1-11).

9. „Jesus ist gleichzeitig wahrer Mensch und wahrer Gott“

Auch diese Aussage ist der Bibel völlig fremd, obwohl Jesus mehrfach Gott genannt wird, wie gerade eben schon dargelegt wurde.

Jesus wird zwar auch Gott genannt, genauso wie Mose in 2.Mo. 4,16 und 7,1 und ebenso die Richter Israels (Ps. 82,6), was der Herr Jesus zitiert in Joh. 10,34, um zu zeigen, dass er nicht Gott, sondern der Sohn Gottes ist. Jesus war sichtbar, sterblich, veränderlich, nicht allwissend, er war ohnmächtig in sich selbst usw. Sein Gott und Vater aber ist von all diesen Dingen das Gegenteil.

Im 5. Jahrhundert (um 451 n.Chr.) wurde die „Zwei-Naturen-Lehre“ erfunden (s. auch Wikipedia), die Jesus eine menschliche und eine göttliche Natur zusprach. Die Bibel bezeugt aber nur einen Jesus, der tot war, von Gott auferweckt und zu seiner Rechten in der Himmelswelt erhöht wurde (Apg. 2,32-33). Und die Bibel warnt ausdrücklich vor einem anderen Jesus (2.Kor. 11,4).

10. „Wer nicht an den dreieinigen Gott glaubt, kann nicht errettet werden“

Dies ist wiederum eine unbiblische Behauptung, denn weder die Lehre von der Dreieinigkeit Gottes, noch die Notwendigkeit, daran zu glauben, finden auch nur ansatzweise eine Erwähnung in der Heiligen Schrift.

Jesus sagte, dass Gott die Welt so sehr geliebt hat, dass er seinen einziggeborenen Sohn sandte, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern das ewige Leben habe (Joh. 3,16)

Johannes hat sein Evangelium mit einer einfachen Absicht geschrieben, nämlich „damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen“ (Joh. 20,31).

Der Apostel Paulus schreibt: „Wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennst, und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, so wirst du errettet werden“ (Röm. 10,9).

Gott ist es, der entscheidet, wer errettet wird. Und ER hat uns darüber nicht im Unklaren gelassen, unter welchen Bedingungen das geschieht (siehe Hauptartikel: Was ist heilsnotwendig?).

Fazit:

Die Trinitätslehre ist der Bibel völlig fremd und somit ist sie niemals die Bedingung, um errettet zu werden. Sie ist ein Menschenwerk, das Gott zum Lügner macht, somit vor allem der Bibel widerspricht, aber auch dem menschlichen Verstand. Vielleicht kommt daher der Vorwurf, dass man, um zu glauben, „den Verstand an der Garderobe abgeben müsse“.

Die Trinitätslehre ist – nüchtern betrachtet – nichts anderes als der Glaube an drei Götter, gepaart mit der widersprüchlichen Aussage, dass die drei zusammen doch nur einer seien. Und bezeichnender Weise hat bis heute niemand eine Bibelstelle gefunden, die auch nur ansatzweise eine solche Aussage machen würde (hier ein paar Versuche).

Getreu dem höchsten aller Gebote sollen wir Gott mit ganzem Verstand lieben (Mk. 12,30) und auffallend oft ist in der Bibel von Wissen, Verstehen und Erkennen die Rede, wenn es um Gott und Jesus geht (z.B. Joh. 17,3; 1.Kor. 11,3; 1.Kor. 15,34; 1.Tim. 2,4-5; 1.Joh. 5,20a; 2.Thess. 1,8).

Welche Lehre über Jesus hingegen die Grundlage der wahren Gemeinde Gottes ist, steht in Mt. 16,16 geschrieben:

Jesus ist der Gesalbte (der Christus), der Sohn des lebendigen Gottes. Gott will ausdrücklich, dass alle die Wahrheit erkennen (1.Tim. 2,5): Einer ist Gott und einer ist Mittler zwischen Gott und den Menschen: der Mensch Christus Jesus!

(Autoren: Stephan Gerber, www.trinitaet.com, Uwe Melzer)

Anmerkung von Autor Uwe Melzer:

Neben den vielen Bibelstellen, die alle belegen, dass GOTT, Heiliger Geist und Jesus Christus tatsächlich drei getrennte Personen sind, die all das Ziel haben GOTT allein zu verehren, führe ich hier noch ein Argument an, welches mir von Allen das WICHTIGSTE ist.

GOTT ist allmächtig, allwissend und nicht gebunden an Zeit und Raum. Jesus Christus dagegen kam als Sohn GOTTES auf diese Erde, gezeugt in der Jungfrau Maria und lebte als „normaler Mensch“ hier auf dieser Erde. GOTT hat aus Liebe seinen einzigen Sohn Jesus Christus für die gesamte Menschheit geopfert. Das ist die Kernbotschaft des christlichen Glaubens.

Aber das ist doch keine Liebe und kein Opfer, wenn ein GOTT allmächtig, allwissend ist und nicht an Zeit und Raum gebunden ist, sich einfach in Jesus Christus als sich selbst auf dieser Erde verwandelt, selbst ans Kreuz geht, danach wieder aufersteht und gehn Himmel fährt. Das ist kein Opfer, sondern einfach eine göttliche Verwandlungskunst.

Daraus ist schlüssig abzuleiten, dass Jesus Christus eine eigene Person war, der einzige Sohn GOTTES. Jesus selbst hat sein Leben geopfert als Sühne für die ganze Welt. Und GOTT der zu sah, obwohl er jederzeit in der Lage gewesen wäre einzugreifen und das hat ganz sicher sein Vaterherz zerrissen.

Der Grund dafür ist. GOTT ist ohne Sünde und in der Gegenwart Gottes kann keine Sünde bestehen. Zur Zeiten des Alten Testaments in der Bibel musste für die Befreiung von der Sünde immer Blut fließen und ein Tier getötet werden. Damals waren Tieren wesentlich wertvoller und ein teurer Besitz für Ihre Eigentümer. Die Sühne der Sünde war also für die Besitzer der Tiere richtig teuer. Ohne dieses Tierblut gab es keine Vergebung der Sünden im Alten Testament.

Jesus Christus ist dafür im Neuen Testament mit seinem Blut freiwillig aus Liebe zu den Menschen und aus Gehorsam gegenüber seinen Vater GOTT im Himmel, am Kreuz gestorben und hat sein Blut zur Sühne für alle Menschen geopfert, damit jeder Mensch, der an Jesus Christus glaubt, von der Sünde reingewaschen ist und vor GOTT im Himmel stehen kann. Denn ein Mensch mit Sünde belastet kann nicht in der Gegenwart GOTTES überleben.

Wahr ist auch, dass Jesus Christus der einzige Mensch auf dieser Erde war ohne Sünde, der dieses Opfer als Sohn Gottes vollbringen konnte. Wie schwer das Jesus Christus gefallen ist, lesen wir in der Ostergeschichte. Da steht:

Bibel, NT, Lukas 22, 41-44:
Und Jesus Christus kniete nieder, betete und sprach: Vater (GOTT), willst du, so nehme diesen Kelch von mir, doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe! (Matthäus 6,10). Es erschien ihm aber ein Engel vom Himmel und stärkte ihn. Und es kam, daß er mit dem Tode rang und betete heftiger. Es ward aber sein Schweiß wie Blutstropfen, die fielen auf die Erde.

Auch hier gibt es 2 getrennte Personen. GOTT den Vater im Himmel in der Ewigkeit und Jesus Christus seinen Sohn als Mensch hier auf dieser Erde.

Später wird in vielen Bibelstellen deutlich geschrieben, dass sich Jesus Christus zur Rechten GOTTES im Himmel, in der Ewigkeit, gesetzt hat. Auch hier wieder 2 getrennte Personen. GOTT der im Himmel auf dem Thron als uneingeschränkter Herrscher dient und sein Sohne Jesus Christus zur seinen Rechten.

Was ist in der Bibel mit Ebenbild gemeint?

Wenn die Bibel Ebenbild oder Bild GOTTES beschreibt, dann ist das nicht die gleiche Person. Sondern GOTT hat den Menschen zu seinem Ebenbild zum Bilde Gottes geschaffen. Das steht hier: 1. Mose 1, 26-27: Der Mensch ein Bild Gottes: Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht. Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie einen Mann und ein Weib.

Wir Menschen sind Gott gleich im Äußeren. Aber wir sind weder allmächtig, noch allwissend, noch getrennt von Zeit und Raum. Das ist der Unterschied zwischen Mensch und GOTT. GOTT hat uns aber den Heiligen Geist gesandt, dass wir handeln und denken können nach dem Ebenbild GOTTES. Nie würde jemand behaupten, dass ein Mensch und GOTT die gleiche Person sind. Genau das wird aber mit Jesus Christus und GOTT gemacht. Die Dreieinigkeit / Trinität behauptet, dass GOTT und Jesus Christus eine Person seien und das ist völlig unsinnig.

Es gilt z.B., dass Kinder das Ebenbild / Spiegelbild Ihrer Eltern sind. Und dieser Satz stimmt auch. Denn die Kinder verhalten sich so, wie Sie von den Eltern erzogen wurden und was Sie an den Eltern gesehen haben und was Sie von den Eltern gelernt haben. Trotzdem würde niemand behaupten das Kind und der Elternteil seien die gleiche Person. Und genau das gleiche gilt für GOTT und Jesus Christus. Es ist eine Erfindung von Theologen und insbesondere der katholischen Kirche, aber es ist nicht die Wahrheit der Bibel.

Bibel, AT, Psalm 110,1:
Der HERR (GOTT) sprach zu meinem Herrn (Jesus Christus): „Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde zum Schemel deiner Füße lege.“

Bibel, NT, Markus 16,19:
Und der HERR (Jesus Christus), nachdem er mit ihnen geredet hatte, ward er aufgehoben gen Himmel und sitzt zur rechten Hand Gottes.

Bibel, NT, Epheser 1,20
Welche er (GOTT) gewirkt hat in Christo, da er ihn (Jesus Christus) von den Toten auferweckt hat und gesetzt zu seiner (GOTTES) Rechten im Himmel.

Bibel, NT, Philipper 2.8-9:
Er (Jesus Christus) erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm einen Namen gegeben, der über alle Namen ist, daß in dem Namen Jesu sich beugen aller derer Kniee, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen sollen, daß Jesus Christus der HERR sei, zur Ehre Gottes, des Vaters.

Bibel, NT, Hebräer 10.12-14:
Dieser aber (Jesus Christus), da er hat ein Opfer für die Sünden geopfert, das ewiglich gilt, sitzt nun zur Rechten Gottes und wartet hinfort, bis daß seine Feinde zum Schemel seiner Füße gelegt werden. Denn mit einem Opfer hat er (Jesus Christus) in Ewigkeit vollendet die geheiligt werden.

Bibel, NT, Offenbarung 15,13
Und alle Kreatur, die im Himmel ist und auf Erden und unter der Erde und im Meer, und alles, was darinnen ist, hörte ich sagen: Dem (GOTT), der auf dem Stuhl sitzt, und dem Lamm (Jesus Christus zu seiner Rechten) sei Lob und Ehre und Preis und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit!

Auswirkung (Frucht) des Heiligen Geistes

Bibel, NT, Galater 5, 22-23:
Die Frucht (Auswirkung) aber des (Heiligen) Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit.

Gaben des Heiligen Geistes nach Bibel, NT 1. Korinther 12,8-11:
1. Weisheit
2. Erkenntnis
3. Glaube
4. Gabe Gesund zu machen = Heilung
5. Gabe Wunder zu tun (Übernatürliches)
6. prophetische Rede
7. Gabe die Geister zu unterscheiden
8. Zungenrede (Reden in göttlicher & fremden Sprachen)
9. Auslegen der Zungenrede (Übersetzung)

Bibel, NT, Lukas 11,9-13:
Und ich sage euch auch: Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan. Wo ist unter euch ein Vater, der seinem Sohn, wenn der ihn um Brot bittet, dafür einen Stein biete? Oder der ihm, wenn er um ein Ei bittet, einen Skorpion dafür biete? Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist geben denen, die ihn bitten!

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Evolution oder Schöpfung?Es gibt keinen Urknall ohne Energie! Woher kam die Energie für den Urknall? Diese Frage kann ihnen kein Wissenschaftler auf dieser Welt erklären. Genauso wenig werden Sie jemanden finden, der Ihnen beweisen kann, dass es GOTT nicht gibt! Sollte es aber tatsächlich GOTT, Jesus Christus, Himmel und Hölle geben, dann wäre es äußerst fatal, wenn Sie nach dem Tod in der Hölle aufwachen. Ich bin da lieber auf der sicheren Seite. Wenn ich an GOTT als den Schöpfer glaube, dann stamme ich von GOTT ab. Dann bin ich ein göttliches Wesen!!! Wenn ich an die Evolution glaube, dann ist mein Stammvater ein Affe. Dann bin ich ein ………..? Ich persönlich habe mich gegen den Affen entschieden!!! (Autor Uwe Melzer) Die Evolutionstheorie ist eine unbewiesene Hypothese. Trotzdem wird sie in allen Medien als die alleinige Wahrheit verbreitet. Zeichnungen, wie sich der Mensch vom Affen zum heutigen Menschen entwickelt habe, fehlen in keinem Biologiewerk. Diese Zeichnungen entspringen aber der Fantasie von Evolutionisten, denn man fand in den letzten 150 Jahren keine „Übergänge“ vom Affen zum Menschen. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:

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Was bringt mir ein starkes VERTRAUEN auf GOTT?

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(Foto: Bildmontage aus dem Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING)

Jeder Mensch weiß, dass VERTRAUEN viel mehr bringt als Misstrauen.

Menschen die vertrauensvoll anderen Menschen begegnen, sind viel attraktiver als Menschen, die grundsätzlich mit Misstrauen durchs Leben gehen und das Misstrauen auch noch denen zeigen, denen sie begegnen. Kurz: Misstrauische Menschen sind nicht attraktiv. Überhaupt nicht. Und wer Misstrauen sät, darf sich nicht wundern, wenn er auch viel Misstrauen erntet, denn es gilt auch hier: Was der Mensch sät, das wird er ernten. Punkt.

Je stärker dein Gott-Vertrauen umso mehr Hilfe oder Geschenke wirst du von Gott bekommen. Mit dem Maß mit dem du misst, wirst du gemessen werden. Also DU setzt das Maß, das gilt nicht nur für einen Landwirt.

Einer fragte: Was habe ich davon, wenn ich Gott vertraue? Gute Frage. Ich werde dir dafür 3 Punkte zeigen – und du wirst das nicht ändern können:

• Was dir gehört, du aber verloren hast oder dir gestohlen wurde, wird wieder hergestellt für dich.

Wir müssen das verstehen: Das was dir genommen wurde, benutzt Gott als Samenkorn und wird es dir vielfältig zurück-multiplizieren. Du kannst erwarten, dass Gott sehr GROßZÜGIG ist und so ALL-MÄCHTIG, dass es für ihn kein Problem ist, dir viel mehr zurückzugeben als dir genommen wurde.

Der Feind ist der DIEB, aber Gott ist – in Seiner Liebe und All-Macht – der Wiederhersteller. Wenn du IHM das zutraust und darauf vertraust.

• Was dir gehört, du aber bisher keinen Zugang hattest, wird ER für dich freisetzen – als GESCHENK.

Was dir gehört, weil ER es dir versprochen hat, wird ER dir auch geben. Wenn du IHM dein volles Vertrauen schenkst.

Was ist das? Freude, Friede, Heilung, göttliche Gesundheit, Befreiung von Abhängigkeiten, Überfluss in allen Lebensbereichen und noch vieles mehr.

Du sagst jetzt: JA, aber … Warum habe ich das alles noch nicht?
Ganz einfach, weil du bisher nicht überzeugt warst davon, dass es DIR gehört und Gott es DIR wirklich versprochen hat. Du hast es entweder bisher nicht gehört ODER gehört, aber nicht geglaubt. Du hast es noch nicht als VERSPRECHEN angenommen. Zweifler bekommen nichts, sagt schon Jakobus im Neuen Testament im 1. Kapitel.

Es gibt Menschen die sind stolz darauf, dass sie Zweifler sind und wundern sich, dass ihr Leben leer ist.

VERTRAU DARAUF: ER KANN es und ER WILL es DIR GEBEN.
Aber Gott-Vertrauen ist die Voraussetzung dafür. Auch ich schenke niemandem etwas, der mir nicht vertraut (glaubt). Du wahrscheinlich auch nicht.

• Gott gibt dir sogar das, wovon du bisher gar nicht wusstest, dass du es brauchst. ER wird es dir trotzdem geben, wenn du IHM vertraust.

Es gibt Dinge, von denen wir überhaupt nicht wissen, dass es das – für uns – gibt. Ich habe schon so viel von Gott empfangen, wo ich vorher gar nicht wusste, dass ich mir das überhaupt wünschen könnte – oder es zwar wusste, aber der Meinung war, das brauche ich eh nicht.

Der Schlüssel dazu war stetig wachsendes Gott-Vertrauen in den letzten 70 Jahren meines Lebens. Besonders seit ich mich für JESUS CHRISTUS entschieden habe.

Lies mal in der Bibel, im Neuen Testament, Epheser 3,14-21:
„Daher beuge ich meine Knie vor dem Vater, von dem jedes Geschlecht im Himmel und auf der Erde seinen Namen hat. Er gebe euch aufgrund des Reichtums seiner Herrlichkeit, dass ihr in Bezug auf den inneren Menschen durch seinen Geist an Kraft und Stärke zunehmt. Durch den Glauben wohne Christus in euren Herzen, in der Liebe verwurzelt und auf sie gegründet. So sollt ihr mit allen Heiligen dazu fähig sein, die Länge und Breite, die Höhe und Tiefe zu ermessen und die Liebe Christi zu erkennen, die alle Erkenntnis übersteigt. So werdet ihr erfüllt werden in die ganze Fülle Gottes hinein. Dem aber, der gemäß der Macht, die in uns wirkt, unendlich viel mehr tun kann, als wir erbitten oder erdenken, ihm sei die Herrlichkeit in der Kirche und in Christus Jesus bis in alle Generationen für ewige Zeiten. Amen.“

Da bleibt keine Frage mehr unbeantwortet, da ist ALLES enthalten, ob du weißt, dass es das gibt oder nicht.

Ein Leben in Fülle hat ER uns VERSPROCHEN. Aber Gott-Vertrauen (Glauben) ist der Schlüssel dafür.

Gerade im Geschäftsleben ist Gott-Vertrauen eine nicht verzichtbare Eigenschaft. So vieles wird viel einfacher, wenn du es einfach wegstecken kannst, wissend, Gott wird die Dinge richtig führen, zu deinem Segen. (Quelle: Karl Pilsl)


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Das Unmögliche ist möglich – GOTTES greifbare Gegenwart

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Weißt du, dass du Teilhaber an der Herrlichkeit Gottes bist? Wie kann es sein, dass der Gott, der das Universum erschaffen hat, Seine einzigartige Herrlichkeit mit uns teilt? Das ist ein überwältigender Gedanke – und doch ist es die Wahrheit des Evangeliums. In der Bibel, Neues Testament,Johannes 17,22 sagt Jesus: „Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, auf dass sie eins seien, wie wir eins sind“. Aber was ist „die Herrlichkeit“? Wie wirkt sie sich auf uns aus, hier auf der Erde?

Gottes greifbare Gegenwart

Das Wort Herrlichkeit ist überall in der Bibel zu finden und wird auf unterschiedliche Weise gebraucht. Der Begriff Herrlichkeit wird beispielsweise verwendet, um in der Heiligen Schrift Ehre, Wohlstand und Kraft zu beschreiben.

Eine zweite Verwendung des Wortes ist die Beschreibung der manifesten und greifbaren Gegenwart Gottes. Wenn wir diese Definition von Herrlichkeit sorgfältig untersuchen, werden wir feststellen, dass sie dazu verwendet wird, persönliche Begegnungen von Menschen mit der herrlichen Gegenwart Gottes zu beschreiben, die sich aus dem übernatürlichen Bereich in die irdische Realität hineinbewegt.

Ich glaube, dass Menschen überall auf der Welt ein Verlangen danach haben, von Gott in spürbarer Weise berührt zu werden. Eine verlorene und sterbende Welt sehnt sich danach, das Evangelium zu sehen, es zu erfahren und von der Kraft des Evangeliums berührt und geheilt zu werden. Eine Person, die das Evangelium hört, sollte eine Erfahrung machen, die einer Erklärung bedarf, nicht nur eine Erklärung von etwas erhalten, was man eigentlich erfahren müsste! Die Begegnung mit dem Evangelium muss lebensverändernd sein.

Wunder geschehen heute

Das Erscheinen der Herrlichkeit Gottes ist nicht etwas, was nur in biblischen Zeiten geschah. Gerade in unseren Tagen sehen wir aufgrund der Gebete des Volkes Gottes, des Glaubens an sein Wort und der Verkündigung des Evangeliums überall auf der Welt die manifeste Gegenwart Gottes – an jedem einzelnen Tag.

In der Stadt Kafanchan in Nigeria empfing ich ein Wort der Erkenntnis über HIV, Aids. Ein junger Mann im Endstadium dieser Krankheit fiel im gleichen Augenblick unter der Kraft Gottes zu Boden. In der Nacht träumte er, dass Jesus zu ihm kam und ihm sagte, dass er geheilt sei. Er ging am nächsten Morgen zum Arzt und ließ sich nochmals untersuchen. Am gleichen Abend brachte er die Diagnose zur Veranstaltung mit. Ich hielt den Arztbrief in meinen Händen und las ihn der versammelten Menge von über 220.000 Menschen vor: „HIV-negativ!“ Er erhielt eine Bluttransfusion vom Himmel. Alle Ehre sei dem Herrn!

In der Stadt Nsukka hatten sich mehr als 425.000 Personen zur Abschlussveranstaltung versammelt. Frau Regina Attah kam mit ihren drei Kindern: Umeka (12), Chinwendu (10), und ihrem Bruder Chukwudi (7). Alle drei Kinder waren völlig blind, Umeka seit acht Jahren, Chinwendu seit zwei Jahren und der kleine Chukwudi seit einem Jahr. Während des Gebetes für die Kranken erhielten alle drei Kinder ihr Augenlicht gleichzeitig – im gleichen Augenblick – vollkommen zurück.

In der Region Isokoland konnte ein seit zwanzig Jahren taubstummes Mädchen nach dem Gebet plötzlich klar hören und sprechen und kam auf die Bühne, um Zeugnis zu geben. Ihr Bruder stand in der Menge von mehr als einer Viertelmillion versammelten Menschen, als er erkannte, dass seine Schwester zum ersten Mal seit zwei Jahrzehnten sprach. Es war emotional bewegend, mitzuerleben, wie er sich den Weg durch die Menge zur Plattform bahnte, wo sie sich umarmten, weinten und gemeinsam freuten.

In Mubi war eine junge Frau, die seit über zwanzig Jahren gelähmt war, unter den 630.000 an jenem Abend versammelten Menschen. Während des Gebetes für die Kranken fiel sie zu Boden und sah, wie ein Mann, der ein weißes Gewand trug und von Licht umgeben war, zu ihr kam und sagte: „Was möchtest du haben?“ Sie sagte: „Ich will geheilt sein!“ Als sie wieder zu sich kam, stellte sie fest, dass sie ihre Beine wieder völlig normal gebrauchen konnte – sie konnte sogar rennen!

In Bali gab eine Frau ihr Zeugnis weiter und erzählte, dass sie mit Brustkrebs im Sterben gelegen hatte. Überall auf ihrem Brustkorb gab es offene Wunden und ihre gesamte rechte Seite war gelähmt. Als sie ihre Heilung empfing, war sie nicht auf unserer Veranstaltung anwesend, sondern lag zu Hause in ihrem Bett. Doch sie konnte die Predigt über unsere gigantische Lautsprecheranlage mitverfolgen, mit der wir die Umgebung im großen Umkreis mit dem Klang des Evangeliums bedeckten. Sie berichtete, dass sie hörte, wie ich ausrief: „Wenn du im Bett liegst, dann stehe jetzt auf!“ Sie gehorchte im Glauben und empfand, dass etwas wie zwei Hände sie erhob und auf die Füße stellte. Im gleichen Moment realisierte sie, dass sie nicht mehr länger gelähmt war. Die Wunden auf ihrer Brust waren getrocknet und geschlossen und der Krebs verschwunden. Sie war völlig geheilt! Die Frau, die zuvor nicht in der Lage gewesen war, auch nur auf ihren Füßen zu stehen, lief nun den Weg über das gesamte Feld, auf dem die Open-Air-Veranstaltung stattfand, bis zur Bühne, um dort ihr Zeugnis zu erzählen.

In Rio de Janeiro, Brasilien, war eine Frau trotz zwölf schwerer Rücken-Operationen, die sie erleiden musste, noch immer an den Rollstuhl gefesselt. Nachdem sie Gebet empfangen hatte, sprang sie vollkommen geheilt aus dem Rollstuhl auf.

In Sapele empfing ich ein Wort der Erkenntnis für jemanden, der eine Schussverletzung erlitten hatte und sich seit Jahren davon nicht erholen konnte. Als Antwort auf dieses Wort kam eine Frau auf die Bühne, um ihre Geschichte zu erzählen. Vor vier Jahren war ihr ins Bein geschossen worden und seitdem war sie partiell gelähmt. Nach dem Gebet tanzten wir an diesem Abend gemeinsam über die Plattform – sie war völlig geheilt.

In Ugep brachte eine Frau ihren Sohn zu uns, der in den letzten fünfzehn Jahren total wahnsinnig war. Er war absolut verrückt, gewalttätig und unkontrollierbar. Nachdem er Gebet empfangen hatte, fand eine erstaunliche Verwandlung statt. Er sprach sanft und war bei klarem Verstand. Er erzählte mir, dass Jesus ihn befreit hätte. Preist den Herrn!

Im Bundesstaat Taraba in Nigeria besuchte mich der Gouverneur mit seiner Schwester, die unfruchtbar war. Ich betete für sie, dass Gott ihren Mutterschoß öffnen und sie schwanger werden möge. Als ich ein Jahr später im gleichen Bundesstaat eine andere Stadt besuchte, kamen der Gouverneur und seine Schwester wieder vorbei, um mich zu sehen. Dieses Mal war sie im neunten Monat schwanger und stand kurz vor der Entbindung. Sie gab Gott alle Ehre für dieses Wunder.

Ich könnte mit diesen Zeugnissen von faszinierenden Errettungen, Heilungen, Befreiungen und Wundern immer so weitermachen. Sie geschehen aufgrund der Kraft des Evangeliums und der Kraft des im Glauben gesprochenen Gebets in jeder unserer Kampagnen an jedem Abend.

Mit Gott ist das Übernatürliche natürlich

Die Bibel ist voll von Berichten über die Erweise der Herrlichkeit Gottes, durch die ganze Geschichte hindurch. Manche Leute denken, es wären Erzählungen, die uns lediglich aus historischen Gründen überliefert sind, um uns zu unterhalten oder um allegorische Lektionen zu vermitteln. Sie liegen falsch! Andere glauben, dass diese biblischen Geschichten Beispiele der maximalen Fähigkeiten Gottes sind. Das ist ebenso falsch! Diese Zeugnisse sind nichts Anderes als „Musterproben“ dessen, was mit Gott möglich ist. Mit Gott ist das Übernatürliche natürlich und das Unmögliche möglich. Das christliche Leben ist von Anfang bis Ende dafür vorgesehen, übernatürlich zu sein – und die Erweise der Kraft Gottes sollten die Norm sein.

Alle Herrlichkeit gehört Gott

Deshalb predigen wir das Evangelium und beten im Namen Jesu für die Kranken. Es ist unsere Aufgabe, in unserer Zeit hier auf der Erde, Gott Ehre zu bringen. Das tun wir in Einheit und gemeinsam: „Ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, auf dass sie eins seien, wie wir eins sind“. Denn gemeinsam bilden wir den Leib, der aus vielen Teilen besteht und alle von ihnen sind notwendig. Einige von uns predigen, andere ermöglichen durch ihre Spenden, dass dies geschehen kann. Einige stehen in Fürbitte. Einige von uns arbeiten mit den Händen. Wir alle sind Mitarbeiter im Königreich Gottes.

Soeben kehrten wir aus Abeokuta in Nigeria zurück und geben Gott für das, was Er dort getan hat, alle Ehre. Tausende gaben Jesus ihr Herz und viele wunderbare Heilungen geschahen. In Kürze sind wir wieder auf dem Weg, diesmal nach Ado Ekiti, ebenfalls in Nigeria. Wir können kaum erwarten, zu sehen, was Gott dort vorbereitet hat. Kannst du den Herrn im Gebet fragen, ob du uns bei dieser Evangelisation in besonderer Weise durch deine Spende helfen kannst? Es gibt so viele Kosten und Herausforderungen zu bewältigen – aber wir wissen, dass wir es gemeinsam schaffen werden.

In Jesus herzlich mit dir verbunden
Evangelist Daniel Kolenda

Mit Auszügen aus dem Buch „Das Übernatürliche freisetzen durch Gebet und Glauben“ von Daniel Kolenda


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