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Die Islamisierung von Europa schreitet voran am Beispiel von Weihnachten!

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„Eine unerträgliche, unfreiwillige Unterwerfung gegenüber dem Islam“

von Soeren Kern, 29. Dezember 2017, Englischer Originaltext: Europe: The Islamization of Christmas, Übersetzung: Stefan Frank

  • Die theologische Neuinterpretation von Weihnachten fußt auf der falschen Prämisse, dass der Jesus der Bibel der Jesus (Isa) des Koran sei. In einer westlichen Welt, die unwissend über die Bibel geworden ist, ist diese religiöse Verschmelzung, die manchmal als „Chrislam“ bezeichnet wird, auf dem Vormarsch.

  • Eine Schule in Lüneburg hat eine Weihnachtsfeier verschoben, nachdem eine muslimische Schülerin sich beklagt hatte, das Singen von Weihnachtsliedern während der Schulzeit sei unvereinbar mit dem Islam. Alexander Gauland, der Vorsitzende der Antieinwanderungspartei Alternative für Deutschland (AfD), nannte das Handeln der Schule „eine unerträgliche, unfreiwillige Unterwerfung gegenüber dem Islam“ und eine „feige Ungerechtigkeit“ gegenüber den nichtmuslimischen Kindern.

  • Das Wort ‚Weihnacht‘, ein Symbol unseres Glaubens und unserer Kultur, diskriminiert niemanden. Die Wahrzeichen Weihnachtens zu streichen, garantiert niemandes Respekt, führt nicht zu einer Schule, die alle einschließt und willkommen heißt, sondern stärkt die Intoleranz gegenüber unserer Kultur, unseren Bräuchen, unseren Gesetzen und unseren Traditionen. Wir glauben fest daran, dass unsere Traditionen zu respektieren sind“, so der Mailänder Politiker Samuele Piscina.

  • In fast allen europäischen Ländern war die Weihnachtszeit dieses Jahr von islambezogenen Kontroversen geprägt. Die meisten dieser Konflikte wurden von Europas multikulturellen politischen und religiösen Eliten verursacht, die alle möglichen Verrenkungen machen, um Weihnachten zu säkularisieren, offenbar, um sicherzustellen, dass Muslime an dem christlichen Fest keinen Anstoß nehmen.

    Viele traditionelle Weihnachtsmärkte wurden umbenannt – die Amsterdamer Winterparade, die Brüsseler Winterfreuden, der Kreuzberger Wintermarkt, das London Winterdorf, das Münchener Winterfestival – um eine multikulturelle Fassade säkularer Toleranz zur Schau zu stellen.

    Noch verstörender sind die wachsenden Versuche, Weihnachten zu islamisieren. Die theologische Neuinterpretation von Weihnachten fußt auf der falschen Prämisse, dass der Jesus der Bibel der Jesus (Isa) des Koran sei. In einer westlichen Welt, die unwissend über die Bibel geworden ist, ist diese religiöse Verschmelzung, die manchmal als „Chrislam“ bezeichnet wird, auf dem Vormarsch.

    In Großbritannien etwa veranstaltete die Allerheiligenkirche in Kingston upon Thames kürzlich eine gemeinsame Geburtstagsfeier für Jesus und Mohammed. Die am 3. Dezember ausgerichtete „Milad-, Advent- und Weihnachtsfeier“ zielte darauf, „den Geburtstag des Propheten Mohammed zu begehen und sich auf den Geburtstag von Jesus zu freuen“. In der einstündigen Messe gab es Zeit für islamische Gebete, danach wurde eine Geburtstagstorte angeschnitten.

    Der prominente christliche Blogger „Erzbischof Cranmer“ rügte die Kirche für deren Mangel an Urteilsvermögen:

    „Man beachte, wie bei dieser Veranstaltung der ‚Geburtstag des Propheten Mohammed‘ ‚begangen‘ wird, ohne dem Geburtstag des Herrn Jesus Christus, Gottes Sohns, entgegenzusehen. Mohammed wird seine Prophetenschaft zugestanden, während Jesus weder in seiner Eigenschaft als Prophet noch als Priester noch als König noch als Messias gewürdigt wird. Es ist der erhabene Prophet Mohammed zusammen mit dem schlichten alten Jesus; denn irgendeinen seiner Züge von Göttlichkeit hinzuzufügen, würde selbstverständlich viele Muslime vor den Kopf stoßen (wenn sie nicht ohnehin schon von der Haram- [im Islam verboten] Feier abgeschreckt wären), was ja nicht sehr interkonfessionell und einfühlsam missionarisch wäre, nicht wahr?“

    Der Blog bemerkte zudem, dass durch das Preisen Mohammeds in Kirchen behauptet wird, Mohammed sei größer als Jesus:

    „Jedes Mal, wenn eine Kirche Mohammed das Beiwort ‚Prophet‘ zuordnet, leugnet sie die Kreuzigung, verneint die Wiederauferstehung Christi und weist zurück, dass das Wort zu Fleisch wurde und unter uns geweilt hat, denn Mohammed hat all diese Gründungslehren des christlichen Glaubens geleugnet.“

    Schon vor dieser Veranstaltung war in der Schottischen Episkopalkirche in Glasgow am Dreikönigstag – einem Fest, an dem an die Verkörperung Gottes in der Person Jesu Christi erinnert wird – eine Passage des Koran vorgelesen worden, in der verneint wird, dass Jesus der Sohn Gottes ist.

    Gavin Ashenden, ein Hofprediger der Queen, bezeichnete das Lesen aus dem Koran als „Blasphemie“. Er fügte hinzu, es gebe „andere und beträchtlich bessere Arten, ‚Brücken des Verständnisses'“ zu Muslimen zu bauen.

    In London hat die All-Party Parliamentary Group on British Muslims, eine aus Abgeordneten beider Kammern bestehenden Parlamentariergruppe, einen Bericht mit dem Titel „Ein sehr frohes muslimisches Weihnachten“ veröffentlicht, mit dem sie auf die „Menschlichkeit“ von Muslimen während des Weihnachtsfestes aufmerksam machen will. In dem Bericht heißt es:

    Zu oft hören wir von muslimischen Stiftungen im Zusammenhang einer negativen Presseberichterstattung … Wovon wir viel weniger hören, ist das ‚Muslimische Frohe Weihnachten‘. Die Suppenküchen, die Lebensmitteltafeln, die Weihnachtsabendessen, das Neujahrsfegen – Arbeiten, mit denen muslimische Stiftungen während der Weihnachtszeit gut zu tun haben werden.“

    In Schottland ist die Regionalregierung beschuldigt worden, das britische christliche Erbe zu untergraben, indem sie „Winterfeste“ für ethnische Minderheiten bewirbt, aber Weihnachten ignoriert. Der schottische Minister für internationale Entwicklung, Alasdair Allan, hatte fast 400.000 Pfund (440.000 Euro) bereitgestellt, um während der Wintermonate 23 verschiedene Veranstaltungen zu finanzieren. Er nannte sie „Schlüsseltermine in unserem nationalen Kalender“ und sagte, das „aufregende und diverse“ Programm helfe den Schotten, „alles Großartige zu feiern, das es während der Wintermonate in unserem wunderbaren Land gibt“. Keine der Veranstaltungen aber hatte irgendeine Verbindung zu Weihnachten. Ein Sprecher der Katholischen Kirche Schottlands sagte:

    „Es ist sehr enttäuschend, dass die schottische Regierung sich entschieden hat, bei ihren Winterfestveranstaltungen nicht die religiöse Wirklichkeit von Weihnachten anzuerkennen. Bei der letzten Volkszählung hat mehr als die Hälfte der Bevölkerung angegeben, dass ihre Religion das Christentum ist. Katholiken und andere Christen können sich mit Recht fragen, warum es bei diesem mit öffentlichen Mitteln finanzierten Festival keine Veranstaltungen gibt, die darauf gerichtet sind, die Schotten beim Feiern der Geburt Christi zu unterstützen, was zweifellos die wichtigste Feier in den Wintermonaten ist.“

    Gordon Macdonald, von der christlichen Hilfsorganisation CARE fügte hinzu:

    Das ist Teil der allgemeinen Säkularisierung, die es innerhalb der schottischen Regierung seit etlichen Jahren gibt, bei der unser christliches Erbe und Wertesystem untergraben wird, als direkte Folge der Regierungspolitik.“

    In Dänemark hat eine Grundschule einen traditionellen Gottesdienst, mit dem der Beginn der Weihnachtszeit begangen wird, abgesagt, um muslimische Schüler nicht zu beleidigen. Einige Eltern bezichtigten die Schule darauf hin, mit zweierlei Maß zu messen: Kürzlich erst hatte sie eine „Syrienwoche“ abgehalten, bei der die Schüler in die nahöstliche Kultur eintauchten. Die Schulaufsicht ignorierte die Eltern und stellte sich auf die Seite der Schule:

    „Die Schulaufsicht unterstützt die Entscheidung der Schule neue Traditionen zu schaffen [Hervorhebung des Autors], an denen Kinder und junge Leute teilhaben.“

    Der dänische Ministerpräsident Lars Lokke Rasmussen, der die betreffende Schule als Kind besucht hatte, forderte, die Entscheidung rückgängig zu machen. Gesundheitsministerin Ellen Trane Norby fügte hinzu:

    „Dänische Grundschulen haben die Pflicht, Bildung zu verbreiten – die mit Weihnachten verbundenen kulturellen Werte und Kenntnisse sind ein wesentlicher Teil davon.“

    In Frankreich wurde der jährliche Weihnachtsmarkt im Lyoner Distrikt Croix-Rousse abgesagt – wegen der exorbitanten Kosten für den Schutz der Veranstaltung vor islamischem Terror. Das jährliche städtische Fest der Lichter fand statt. Der Militärgouverneur von Lyon, General Pierre Chavancy, sagte, wegen der „Anfälligkeit“ der Veranstaltung würden 1.500 Soldaten und Polizisten – unterstützt von Polizeihunden, Wasserpolizei und Bombenentschärfern – abgestellt, um die Sicherheit zu gewährleisten.

    Im benachbarten Belgien hat der Chef des Lütticher Roten Kreuzes, André Rouffart, alle 28 Büros in der Stadt angewiesen, die Kruzifixe zu entfernen, um die säkulare Identität der Organisation zu betonen. Kritiker sagen, dies sei Teil weiterreichender Versuche, „bestimmte Terminologien zu verändern“ und „mit unseren Traditionen und Wurzeln zu brechen“, um die Muslime zu befrieden. „Früher haben wir von den Weihnachtsferien gesprochen, jetzt sagen wir Winterferien“, sagte ein örtlicher Freiwilliger des Roten Kreuzes. „Der Weihnachtsmarkt in Brüssel wurde in ‚Winterfreuden‘ umbenannt. Lasst die Dinge bleiben, wie sie sind.“

    In Deutschland hat eine Schule in Lüneburg eine Weihnachtsfeier verschoben, nachdem eine muslimische Schülerin sich beklagt hatte, das Singen von Weihnachtsliedern während der Schulzeit sei unvereinbar mit dem Islam. Die Entscheidung der Schule, die Veranstaltung zu einer nachmittäglichen freiwilligen Aktivität zu machen, führte zu einer „Flutwelle von Hassmails und Drohungen gegen die Schulleitung und die Schulbehörde“, schreibt der Focus. Um verärgerte Eltern zu beschwichtigen, sicherte der Schulleiter Friedrich Suhr ihnen zu, „nichtchristliche“ Weihnachtslieder wie „Red Nosed Reindeer“ würden nicht verboten. Alexander Gauland, der Vorsitzende der Antieinwanderungspartei Alternative für Deutschland (AfD), nannte das Handeln der Schule „eine unerträgliche, unfreiwillige Unterwerfung gegenüber dem Islam“ und eine „feige Ungerechtigkeit“ gegenüber den nichtmuslimischen Kindern.

    In München zeigten Reklametafeln für einen multikulturellen „Wintermarkt“ einen Schneemann in einer Burka. Der Vorsitzende der bayerischen AfD, Petr Bystron, wies auf die Ironie hin: „Ein Burka-Schneemann als Toleranzsymbol?“ In Halle an der Saale wurde der Weihnachtsmarkt in „Wintermarkt“ umbenannt.

    In Berlin wurde der traditionelle Weihnachtsmarkt von einem Wall aus Betonbarrieren geschützt, um eine Wiederholung des letztjährigen dschihadistischen Anschlags zu verhindern, bei dem 12 Menschen getötet und über 50 verletzt wurden. In Stuttgart wurde ein 53-Jähriger auf dem Weihnachtsmarkt verhaftet, nachdem er behauptet hatte, er führe im Rucksack eine Bombe mit sich. In Potsdam wurde der Weihnachtsmarkt geschlossen, nachdem eine nahegelegene Apotheke eine Briefbombe erhalten hatte. In Bonn wurde der Weihnachtsmarkt wegen einer Bombenwarnung evakuiert.

    In Italien hat eine Schule in Mailand auf einer Party Hinweise auf Weihnachten entfernt und die Feier in „Großes Festival der fröhlichen Feiertage“ umbenannt. Auf Facebook beschuldigte der Lokalpolitiker Samuele Piscina die Schule, eine „politisch korrekte linke Politik“ durchzusetzen, die die italienischen Kinder der Weihnachtsfreude beraube:

    „Nach den Weihnachtskrippen und den Kruzifixen werden in den Schulen nun sogar Weihnachtsfeiern abgeschafft. Das Wort ‚Weihnacht‘, ein Symbol unseres Glaubens und unserer Kultur, diskriminiert niemanden. Die Zeichen Weihnachtens zu streichen, garantiert niemandes Respekt, führt nicht zu einer Schule, die alle einschließt und willkommen heißt, sondern stärkt die Intoleranz gegenüber unserer Kultur, unseren Bräuchen, unseren Gesetzen und unseren Traditionen. Wir glauben fest daran, dass unsere Traditionen zu respektieren sind.“

    In Bozen wurde ein Weihnachtsbaum aus Pappe aus dem Rathaus entfernt, weil er „die Gefühle“ von Muslimen „verletzen“ könne. Der Lokalpolitiker Alessandro Urzì äußerte sich bestürzt über die Entscheidung: „In der bürokratischen Unerbittlichkeit, mit der der Baum entfernt wurde, um das Risiko zu vermeiden, irgendjemanden zu verärgern, spiegelt sich die Barbarisierung des kulturellen Klimas wider.“

    In Norwegen kündigte eine Grundschule in der Stadt Skien an, dass bei ihren Weihnachtsfeierlichkeiten in diesem Jahr Schüler nicht nur wie üblich aus der Bibel lesen würden, sondern dazu zwei Verse aus dem Koran, die sich auf Jesus bezögen. Der unnachahmliche Bruce Bawer [ein amerikanischer Schriftsteller und Kulturkritiker; d. Übers.] erklärte, was das impliziert:

    Die Weihnachtspläne der Stigeråsen-Schule sind ein weiteres Beispiel von dhimmitude: feige europäische Unterwerfung unter den Islam. Dieses Jahr sind es vielleicht ein paar Koranverse in einer Weihnachtsdarbietung; nächstes Jahr eine Weihnachtsveranstaltung, bei der beide Religionen in derselben Weise gefeiert werden; und vielleicht gar nicht viele Jahre später gibt es dann ein Fest für Kinder, bei dem es kein Kreuz und keinen Weihnachtsbaum gibt, sondern nur Gebetsteppiche, Segnungen auf Arabisch und Hijabs für die Mädchen.“

    In Spanien hat der Stadtrat von Madrid die Weihnachtsfeierlichkeiten in der Hauptstadt durch eine neoheidnische „Internationale Messe der Kulturen“ ersetzt. Wie Madrids Bürgermeisterin Manuela Carmena, ein früheres Mitglied von Spaniens kommunistischer Partei, sagt, ist der ausdrückliche Zweck des einmonatigen Events, Weihnachten zu entchristlichen, um es integrativer zu machen:

    Wir alle wissen, dass Weihnachten ein Fest mit einem religiösen Ursprung ist, doch es ist auch ein Fest der Humanität und Solidarität. Darum will der Madrider Stadtrat alles ihm Mögliche tun, damit jeder in dieser Stadt, wo auch immer er herkommen mag, Weihnachten genießen kann.“

    In einem Bruch mit der Tradition weigerte sich das Madrider Rathaus zudem, eine Krippenszene an einem der bekanntesten Monumente der Stadt, der Puerta de Alcalá, aufzustellen. Der Lokalpolitiker José Luis Martínez-Almeida beschuldigte Carmena, „enthusiastisch bei der Feier des Ramadan“ mitzuwirken, aber zu versuchen, „alle christlichen Symbole Weihnachtens zu verstecken“. Er fügte hinzu: „Wir wollen unsere kulturellen und religiösen Wurzeln zurückfordern.“

    Quelle:Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute.


    Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel nehmen Sie bitte den Satz zurück: “Der Islam gehört zu Deutschland.“ Der ehemalige Bundespräsident Wulf wurde wegen dieses Satzes von GOTT seines Amtes enthoben – er trat zurück. Ihnen droht damit leider das gleiche Schicksal! – Wollen Sie das wirklich riskieren? …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

    Islamisierung – 15 Punkte die zeigen, dass unter der Regierung Merkel der Islam in Deutschland eingeführt wurde! Frau Dr. Merkel, verantwortungsbewusste Bürger erkennen zunehmend, daß Sie mit Hilfe der Medien die Bevölkerung bezüglich Ihrer politischen Absichten täuschen. Sie bekämpfen islamkritische Politiker, die sich für die Erhaltung des demokratischen Rechtsstaates engagieren. Sie haben den verfassungswidrigen Islam legitimiert und zum Bestandteil Deutschlands erklärt (Ihre Aussage: „Der Islam gehört zu Deutschland. ……. Der Islam ist keine Religion, sondern eine islamische Staatsdiktatur mit dem Rechtssystem der Scharia mit Aufruf zum Krieg, Mord & Totschlag, Folterung und Verstümmelungen. Der Koran verbietet die Gleichberechtigung von Mann und Frau! Der Islam hat damit auch sein Recht auf Religionsfreiheit verwirkt. Der Islam gehört deswegen in Deutschland verboten, wenn die Politik in Deutschland konsequent wäre. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

    Eine Auflistung aller Presseartikel von Autor Uwe Melzer über den Islam mit allen Internetlinks erhalten Sie auch als kostenloses PDF-Dokument.

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    Das Geheimnis – Mégethos – unaufhaltsame Macht & Superkraft

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    Biblische Inspirationen von Reinhard Bonnke – CfaN

    Der Gott der Wunder
    „Und als er (Jesus Christus) in das Boot gestiegen war, folgten ihm seine Jünger. Und siehe, es erhob sich ein heftiger Sturm auf dem See, so dass das Boot von den Wellen bedeckt wurde; er aber schlief. Und sie traten hinzu, weckten ihn auf und sprachen: Herr, rette uns, wir kommen um! Und er spricht zu ihnen: Was seid ihr furchtsam, Kleingläubige? Dann stand er auf und bedrohte die Winde und den See; und es entstand eine große Stille. Die Menschen aber wunderten sich und sagten: Was für einer ist dieser, dass auch die Winde und der See ihm gehorchen?“ (Bibel, NT, Matthäus 8,23-27)

    Mégethos − unaufhaltsame Macht
    Durch die Taufe des Heiligen Geistes haben wir alle Zugang zu einer Auferstehungskraft, die Tote auferweckt. Eine kraftlose Kirche ist eine Schande. Der Heilige Geist handelt immer, wenn du für Gott handelst. Wenn du nichts für Gott tust, brauchst du keine Kraft und wirst sie auch nicht bekommen. Aber wenn du im Geist getauft wirst, ist ein unaufhaltsames Potenzial da.

    Paulus betete für die Epheser:
    „Er erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr wisst, was … die überragende Größe seiner Kraft an uns, den Glaubenden, ist, nach der Wirksamkeit der Macht seiner Stärke. Die hat er in Christus wirksam werden lassen, indem er ihn aus den Toten auferweckt … hat.“ Bibel, NT, Epheser 1,18-20) Der Apostel benutzt hier ein besonderes Wort, um die Größe der verfügbaren Kraft-Ressourcen zu beschreiben: „mégethos“. Die Energie von Atombomben wird in Megatonnen gemessen. Doch Paulus setzt noch eins drauf und spricht von „hyperbállon mégethos“, also einer „Super-Größe“ an Kraft. Daran sollten wir die Wirksamkeit unseres christlichen Dienstes messen − und das ist die Kraftquelle, die jedem Diener Gottes zur Verfügung steht.

    Weitere biblische Inspirationen von Reinhard Bonnke CfaN
    HEILIGER GEIST – Kraft für den Marathon
    Das Unmögliche geschieht!
    Feurig oder Feuerfest – Das Geheimnis

    Wenn Ihnen diese biblische Inspiration von Reinhard Bonnke gefallen hat, dann lesen Sie einfach die nächsten Presseartikel, die in den folgenden Wochen nach und nach veröffentlicht werden.

    Ein Christ (in) ist deshalb auch eine wandelnde Atombombe im positiven Sinn!

    Quelle: Evangelist Reinhard Bonnke,
    Christus für alle Nationen e.V.
    Postfach 600 574, 60335 Frankfurt am Main
    Tel: + 49 69 4 78 78 0, Fax: + 49 69 4 78 78 10 20
    E-Mail: info@cfan.eu Internet: www.cfan.eu


    Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
    Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church KonstanzHillsong Church DüsseldorfHillsong Church MünchenHillsong Church ZürichHillsong International


    Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst –
    Jeden Sonntag, 10:00 Uhr: http://jesus-gemeinde-schramberg.de

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    Ihr Leben kann nur durch Jesus Christus gerettet werden!

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    Meine Kirche kann mich nicht retten und Ihre Kirche kann Sie nicht retten.
    Dies liegt daran, weil keine Kirche für uns gestorben ist. Kein Papst, kein Bischof, kein Pfarrer, kein Evangelist kann uns retten, denn keiner von ihnen ist für uns gestorben. Aber hier ist der Name desjenigen, der für uns gestorben ist. Es ist JESUS! JESUS! JESUS CHRISTUS! Nur JESUS CHRISTUS rettet! Gott segne Sie (von Evangelist Reinhard Bonnke, CfaN).
    http://www.minus-plus.de

    Sündenvergebung bei GOTT im Namen des Herrn Jesus Christus: 7 x 70 mal = 490-mal am Tag bzw. unendlich!
    Bibel, NT, Matthäus 18,21-22: Da trat Petrus zu ihm und fragte: Herr, wie oft muss ich denn meinem Bruder, der an mir sündigt, vergeben? Genügt es siebenmal (am Tag)? Jesus Christus sprach zu ihm: Ich sage dir: nicht siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal.

    Der Lohn der Sünde ist der „ewige Tod“ bzw. die ewige Verdammnis in der Hölle. Das „EWIGE LEBEN“ dagegen ist der Lohn für den Glauben an GOTT und Jesus Christus, auch wenn wir als Christen an manchen Tagen durch Sünden oft jämmerlich versagen.

    Dieses Problem ist für alle Christen, die an GOTT und Jesus Christus glauben für alle Zeiten gelöst.
    Jesus Christus wurde gefragt von seinen Jüngern ob 7-mal vergeben am Tag ausreicht. Die Antwort von Jesus Christus war: Nein, sieben mal 70-mal, also 490-mal pro Tag. Jesus Christus hätte auch sagen können meine Vergebung ist jeden Tag unendlich. Also Sie können jeden Tag Jesus Christus, egal für welche Sünden, für welches Versagen, ob groß oder klein, ob absichtlich oder unabsichtlich mindestens 490-mal am Tag (oder unendlich) um Vergebung Ihrer Sünden bitten. Alle Sünden, die Sie vor GOTT bekennen und im Namen des Herrn Jesus Christus um Vergebung bitten, sind Ihnen augenblicklich vergeben. Sie können jeden Tag neu, ohne jegliche Verdammnis leben. GOTT ist Ihr Freund und liebt Sie mehr, als Sie je verstehen werden. Natürlich sollte das Ziel sein, dass wir jeden Tag weniger sündigen oder versagen.

    Wollen Sie mehr wissen? Fangen Sie einfach an die Bibel = GOTTES WORT zu lesen: Was ist die Bibel?Ihr Uwe Melzer

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    Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” http://www.minus-plus.de


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    Die Kirchen verraten das Christentum an den Islam – Eine unheilige Allianz

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    Die Unkenntnis vieler Kirchenführer zum Islam ist ein lebensbedrohlicher Pakt für die westlichen Zivilisationen.

    Denn er weiß nicht, was er da sagt. Oder doch?

    Koran, Sure 9,30:
    Gottverflucht ist wer behauptet, Christus ist der Sohn Gottes!
    „Die Christen sagen, Christus ist der Sohn Gottes. So etwas wagen sie offen auszusprechen. Diese gottverfluchten Leute, Allah schlag sie tot! Wie können sie nur so fehlgeleitet sein.“

    Im Koran wird Jesus als Sohn Gottes geleugnet, doch unsere Pfaffen meinen, schlauer zu sein als der Koran, und dienen sich dem Islam als einer Religion an, die angeblich denselben Gott hat.

    Allein für die Aussage der Christen, Jesus sei der Sohn Gottes, werden sie vom Koran mit den Worten „gottverflucht“ gebrandmarkt. Denn der islamische Gott hat keine Kinder, und solches zu behaupten, ist in den Augen des Islam Gotteslästerung, die mit dem Tode zu ahnden ist.

    Dennoch palavern evangelische und katholische Geistliche vom selben Gott der Christen und Moslems. Und liefern da dabei Millionen ihrer Gläubigen der Kriegs- und Todesreligion Islam aus. Mindestens 100.000 Christen werden gegenwärtig in den islamischen Ländern getötet. Jahr um Jahr. doch die Kirchenvertreter finden kein Wort der Kritik daran. Im Gegenteil.

    Fernab des grausamen Geschehens verbünden sie sich mit den Mördern ihrer Glaubensbrüder und -schwestern.

    Wer dies, wie ich, kritisiert, wird von der Presse als Islamhasser gebrandmarkt. Wer die Kirche dahingehend angreift, muss, wenn er Teil der Kirche ist, mit einem Berufsverbot rechnen.

    Nie war in den letzten 200 Jahren so viel Religion wie gegenwärtig. Die Linken haben im Verbund mit dem Islam weiter Teile der ruhmreichen europäischen Aufklärung nihiliert.

    Diese kirchlichen Christenverräter müssen genauso gestoppt werden wie der Islam. Jede andere Strategie führt notwendigerweise in den Untergang des abendländischen Europas.

    Die Kirche hat sich mit dem Todfeind der Christen verbündet.
    Hat ein Agnostiker wie ich überhaupt das Recht, sich in innerkirchliche Angelegenheiten einzumischen? Nun, diese Frage ist eine rhetorisch. Denn für Kritik gibt es keine ideologischen Schranken. Besonders dann nicht, wenn sich die Kirchen wieder in die Politik einmischen, wie man es seit Ende der Aufklärung nicht mehr für möglich gehalten hat. Und diese Einmischung betrifft alle Menschen, nicht nur Christen. Daher ist es Pflicht für einen politischen Analytiker, sich mit den Kirchen zu befassen.

    Wie sich die offizielle katholische und evangelische Kirche dem Islam derzeit andienen und die falsche und hochgefährliche Behauptung aufstellt, Christentum und Islam hätten denselben Gott, ist mehr als nur eine innerreligiöse Angelegenheit. Es ist ein Skandal ohnegleichen. Denn der Islam ist keine Religion im üblichen Sinne. Er ist eine hochgefährliche politische Ideologie mit unbedingtem Weltherrschaftsanspruch – und einer faktischen Nichttolerierung aller anderen Religionen.

    Man fasst es daher nicht, was in den Köpfen jener Pharisäer vorgeht (anders kann man diese fehlgeleiteten oder verbrecherischen Theologen nicht nennen), die sich ausgerechnet mit jener Religion zu verbünden, die mehr Christen getötet hat und bis zum heutigen Tage immer noch tötet als jede andere Religion oder säkulare Ideologie während der gesamten Christengeschichte einschließlich Nero.

    Pharisäer im roten Talar.
    Verbrecherisch darf und muss man Theologen dann nennen, wenn sie die ihnen anvertrauten Gläubigen in den Rachen einer mörderischen Religion führen wie Schafe zur Schlachtbank.

    Ich habe schon ungezählte Male darauf verwiesen, dass der Islam im Reigen der schlimmsten Völkermörder der Menschheitsgeschichte den unrühmlichen ersten Platz einnimmt:

    Unfassliche 300 Millionen im Namen von Allah ermordeter Menschen gehen auf das Konto des Islam. (Quelle: Meiser, Hans: Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart)

    Das „Verbrechen“ dieser Menschen: Sie gehörten einer anderen Religion an und/oder verweigerten sich dem Übertritt zum islamischen Glauben.

    Die Behauptung eines gemeinsamen Gottes der Christen und Moslems ist, unter diesem Gesichtspunkt, daher in etwa auf derselben Ebene zu verorten, als würde man behaupten, Nazis und Juden teilten dieselbe Rassenideologie.

    „Muslime müssen Ungläubige töten, wo immer sie auf diese treffen.
    Es sei denn, diese konvertieren zum Islam.“
    Dr. Ali Guma, Großmufti von Ägypten, zweithöchster sunnitischer Theologe


    Presseartikel: Katholischer Klerus heißt den Islam in der Kirche willkommen und verneigt sich vor ihm!

    Warum geschieht dies? Was ist der Grund für dieses Zusammengehen von christlichen Führern mit dem Islam?

    1. Sträfliche Unkenntnis
    Nun, im Vordergrund steht zweifellos die absolute Unkenntnis jener christlichen Kirchenführer über den Islam. Ich behaupte hier, dass diese – einschließlich des Papstes – den Koran maximal für wenige Minuten in der Hand und darin kurze Zeit herumgeblättert haben. Ein intensives Studium dieser Religion, das Wochen und evtl. Monate an Zeit beanspruchen würde, hat kein einziger jener Kirchenführer hinter sich. Und wenn, dann wäre er entweder von Dummheit geschlagen – oder ein Verbrecher.

    2. Der Mythos von der Identität der drei abrahamitischen Religionen
    Jene Christenführer sind dem Mythos der drei abrahamitischen Religionen verfallen, demzufolge alle drei Religionen (Judentum, Christentum, Islam) von Abraham abstammen und folglich denselben Gott haben müssen. Dabei ist das Judentum seit Abraham ca. 2100 Jahre vor Jesus Christus (Jahr 0) bis heute ca. 4.000 Jahre alt. Die Christen und die Juden haben tatsächlich den gleichen GOTT. Christen und Juden warten auch auf das gleiche zukünftige Erscheinen und Wiederkommen von Jesus Christus. Für die Christen kommt Jesus Christus als Herrscher dieser Erde zurück, wie er es versprochen hat. Für die Juden ist es das erste Kommen des Messias. Beide, die Juden und die Christen, warten demnach auf das gleiche Ereignis.

    Völlig anders verhält es sich mit dem Islam. Der Islam wurde von Mohammed erst im Jahr 620 Jahre nach Jesus Christus gegründet. Zu Zeiten von Jesus Christus existierte also gar keine islamische Religion. Wäre dies Realität und wichtig gewesen, so hätte dies Jesus Christus in jedem Fall erwähnt. GOTT hat sich den Juden in Abraham und Mose mit übernatürlichen Zeichen und Wundern offenbart. Den Christen wurde Jesus Christus, der Sohn Gottes, als ein Ebenbild GOTTES gegeben, damit jeder Mensch erkennen kann, dass GOTT Realität ist. GOTT ist nicht religiös und von Religion steht nichts in der Bibel, dem Wort GOTTES. GOTT will eine persönliche Beziehung zu jedem Menschen. Das lehrt das Neue Testament im Christentum und das gilt auch für die Juden. Über den Islam kann man allenfalls sagen, dass Jesus Christus gesagt hat, dass viele falsche Propheten kommen werden, um die Menschen zu verführen. Mohammed wird selbst im Koran als Prophet bezeichnet, Jesus Christus dagegen in der Bibel als Menschensohn. In keinem Fall ist Allah der GOTT aus dem Koran, der gleiche GOTT wie in der Bibel bei den Juden und bei den Christen.

    Persönlich hat der Autor Uwe Melzer die Bibel und den Koran gelesen und kommt zu dem Schluss, dass im Koran exakt das Gegenteil steht, von dem was in der Bibel steht. Allah ist demnach ein Gegenspieler von GOTT und nur an der Vernichtung von Menschen und an Krieg interessiert. Wer das nicht glaubt, kann des selber prüfen. Fast alle Kriege auf dieser Erde, außer in der Ukraine, sind heute in der Welt durch den Islam verursacht worden. Niemand kann deswegen ernsthaft behaupten der Islam sei eine friedliche Religion. Das stimmt nicht nach den heutigen Fakten und das stimmt auch nicht nach dem Inhalt im Koran.

    Die Konflikte zwischen diesen drei Religionen ergäben sich nicht aus unüberbrückbaren theologischen Differenzen, sondern aus der Unkenntnis der Tatsache, dass im Islam mit Allah nicht der gleiche GOTT existiert, wie ihn die Bibel bei den Juden und den Christen beschreibt.

    Ein verheerender Trugschluss.
    Obwohl für die Christen und die Juden das gleiche Alte Testament der Bibel gilt, lehnen die Juden das Neue Testament ab, weil sie bis heute nicht glauben können, dass Jesus Christus der Messias war. Der Islam sieht im Christentum eine Gefahr für den Islam und fordert deshalb im Koran zur Tötung aller Christen und Juden auf, obwohl das Judentum ca. 2.700 Jahre älter ist als der von Mohammed erfundene Islam. Auch das Christentum ist 620 Jahre älter, als der Islam. Der Islam ist damit die jüngste Religion und beruft sich nur auf den Menschen Mohammed. Das Judentum wartet heute noch auf den jüdischen Erlöser, Ihren Messias, der in naher Zukunft erscheinen soll. Es wird aber das zweite Kommen von Jesus Christus sein, den dann die Juden als Ihren Messias erkennen werden. Insofern warten die Juden und die Christen tatsächlich auf das gleiche Ereignis.

    Damit der Islam nicht als falsche Religion entlarvt wird, fordert der Koran auch deswegen zur Tötung aller Christen und Juden auf. Wenn es keine Juden und keine Christen mehr gibt, erst dann kann der Alleinherrschaftsanspruch des Islam gegenüber der gesamten freien Welt durchgesetzt werden, denn es wird niemand mehr geben, der die Wahrheit kennt. Aber genau das wird der GOTT der Bibel, der GOTT der Juden und Christen, der GOTT, der die Welt erschaffen hat und der GOTT der seinen Sohn Jesus Christus für die gesamte Menschheit opfern lies niemals zu lassen. Deshalb ist der Islam eine falsche und verlorene Religion. Und mit dieser menschenverachtenden Religion des Islam machen heute die westlichen Kirchen gemeinsame Sache. Dies gilt auch für die evangelische und katholische Kirche in Deutschland, Europa und weltweit. Das ist tatsächlich unglaublich.

    Und der Islam kennt keinen Erlöser, sondern sieht sich als die einzig wahre Urreligion an, angeblich seit Beginn der Menschheit existierend, wobei er den übrigen Religionen, besonders den beiden Buchreligionen (Bibel) Christentum und Judentum, den Vorwurf macht, die islamische Urreligion böswillig verfälscht und damit verraten zu haben. Was einer Todsünde gleichkommt. Was eigentlich gar nicht möglich ist, weil es den Islam erst seit dem Jahr 620 gibt. Da gab es die christliche Bibel schon seit 500 Jahren. Eher ist davon auszugehen, dass Mohamed die Bibel mit umgekehrten Vorzeichen kopiert hat.

    Juden und Christen werden daher im Koran auch auf das Übelste beschimpft („Affen und Schweine“) und ihre physische Vernichtung an insgesamt unfasslichen 2.000 Stellen gefordert (nimmt man die Aussagen Mohammeds in der Sunna hinzu).

    3. Küngs Irrlehre der Gleichheit aller Religionen
    Einen nicht zu unterschätzenden, und besonders bei linksorientierten Theologien erheblichen Einfluss, hat der Schweizer Theologe Hans Küng. In Küngs vielfach prämierten Werken sieht man das verzweifelte Suchen eines christlichen Gutmenschen nach einem einigenden Paradigma in allen Weltreligionen. Küng erkennt dabei in seinen Werken richtigerweise, dass es keinen Weltfrieden ohne den Frieden zwischen den Religionen gibt.

    Doch damit räumt Küng indirekt den zerstörerischen und unfriedlichen Charakter von Religionen prinzipiell ein, ein Umstand, der in den zahllosen Besprechungen seiner Werke so gut wie nie zu finden ist

    Laut der schwedischen Akademie für Friedensforschung sind über 90 Prozent der gegenwärtigen und vergangenen Kriege religiös bedingt. Auch dieser Fakt steht in den unsäglichen Talkshows im Deutschen Zwangsfernsehen so gut wie nie zur Diskussion – und wird in den gegenwärtigen Linksmedien komplett ausgeblendet wird.

    Das war nicht immer so. Ältere Zeitgenossen werden sich noch daran erinnern, wie deutsche und internationale Medien in den 70er und 80er Jahren immer wieder äußerst kritische Artikel über die Rolle der Religionen bei der Entfachung von Kriegen brachten. Das zuvor genannte schwedische Institut, damals ein Friedensforschungsinstitut von Weltruf, wurde dabei regelmäßig zitiert.

    Diese notwendigen publizistischen Exkurse zur Religionskritik sind heute komplett verstummt. Auch daran erkennt ein politischer Analyst, dass der Islam vom politischen Establishment (deren mächtigste Vertreter die Medien sind) gebraucht wird, um den Plan eines Genozids an den europäischen Bevölkerungen durchzuführen. Wer diesen heute noch in Abrede stellt, ist entweder ein Phantast oder aber Teil jenes politischen Establishments.

    In seinem knapp 1000 Seiten umfassenden Werk „Der Islam: Geschichte, Gegenwart, Zukunft“ gelang Küng das Kunststück, sich beredt über die Geschichte und Hintergründe des Islam en detail auszulassen, und dabei den kriegerischen und tödlichen Charakter des Islam gegenüber allen „Ungläubigen“ dieser Welt, insbesondere seinen unversöhnlichen Hass gegenüber Christen und Juden, komplett auszublenden.

    Ich weiß das, weil ich das Buch komplett gelesen habe – und entsetzt war über so viel Desinformation in einer überwältigenden Masse von sonstigen oft belanglosen Informationen.

    Es ist in etwa so, als würde ein Historiker ein 1000seitiges Werk über den Aufstieg und Fall des Nationalsozialismus schreiben, sämtliche Aspekte darin beleuchten bis hin zur Liebesaffäre Hitlers mit Eva Braun. Aber kein Wort über den Holocaust verlieren.

    „Als die schlimmsten Tiere (dawaabb) gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und nicht an Allah glauben.“ Sure 8:55

    Christliche Theologen, die sich mit dem Islam verbünden, sind Unterstützer der genozidärsten Ideologie der Weltgeschichte.

    Ich habe schon ungezählte Male darauf verwiesen, dass der Islam im Reigen der schlimmsten Völkermörder der Menschheitsgeschichte den unrühmlichen ersten Platz einnimmt: Unfassliche 300 Millionen im Namen von Allah ermordeter Menschen gehen auf sein Konto.

    Niemand scheint davon Notiz zu nehmen, niemand scheint das bahnbrechende Werk des ostdeutschen Historiker Hans Meiser (Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart) zu lesen.

    Platz zwei auf dieser Liste belegt übrigens der Sozialismus:
    130 Millionen Tote binnen neun Jahrzehnten. Und dabei wird es richtig interessant: man darf ohne Probleme behaupten, dass ein erheblicher Teil der Kirchenführer sozialistisch denkt und handelt. Man darf ferner behaupten, dass der gegenwärtige Papst Franziskus ein überzeugter Linker ist.

    Und dass Linke ausgerechnet mit dem Islam kooperieren – und zwar weltweit – auch das ist kein Geheimnis.


    Presseartikel: Der Islam – Die aktuelle Bedrohung für Deutschland und die Welt?

    Wenn aber eine politische Ideologie, die Religion als „Opium für Volk“ beschreibt und überall dort, wo sie zur Herrschaft gelangte, Religionen verbot, massenhaft Kirchen und Tempel zerstörte und, wie im Fall Stalins, Maos, Pol Pots oder den nordkoreanischen Führern, die gesamte religiöse Elite liquidiert, mit einer Religion kooperiert, die sämtliche ideologischen Grundsätze der Linken konterkariert, dann muss dies einen gewichtigen Grund haben.

    Man erinnere sich an den Aufschrei der weltweiten Linken nach dem Hitler-Stalin-Pakt. Dieser Pakt – zwischen zwei rivalisierenden sozialistischen Richtungen (Nazis waren links) – hätte damals fast die „Sozialistische Internationale“ gesprengt.

    Und man vergleiche demgegenüber die Totenruhe unter den Linken im Angesicht eines noch wesentlich schlimmeren und verheerenderen Pakts: dem zwischen Sozialismus und Islam.

    Nun, ich habe darüber schön öfters geschrieben und will es hier kurz machen: Hinter diesem teuflischen Pakt steht die Forderung des Neomarxismus (Frankfurter Schule), sich mit einem geeigneten System zu vereinen, das stark genug ist, den europäischen Konservatismus zu vernichten. Im Islam glauben Linke, dieses System gefunden zu haben.

    Dass die Kirchenführer auf den islamischen Zug aufspringen, ist eines der schwersten Verbrechen der Kirchengeschichte.
    Zuerst: Kirche ist nicht gleich Christentum. Dies nicht zu erkennen, ist ein verhängnisvoller Fehler, den selbst geschulte Christen immer noch machen. Die Verbrechen, die dem Christentum angelastet werden, wurden von der Kirche durchgeführt. Sie stehen allesamt im Widerspruch zum Neuen Testament, welches weder die Tötung von Heiden befiehlt noch Folter oder Hexenprozesse kennt und auch nicht zu den Kreuzzügen aufgerufen hat. Das war ausschließlich die katholische Kirche mit dem Papst.

    Kirche und christlicher Glaube waren wahrscheinlich niemals kongruent. In den meisten Zeiten waren sie zwei verschiedene Dinge. Erst Luthers Übersetzung der Bibel hat den Beginn den Alleininterpretationsanspruch der Bibel und den daraus folgenden Allmachtsanspruch der Kirche für immer eine Ende bereitet.

    Das Gegenteil dazu bildet der Islam. Im Islam gibt es keine Kirche, und es gibt keine kirchliche Hierarchie. Jeder Imam oder Ayatollah steht auf derselben Stufe.

    Die Hauptsäule des Islam ist der Koran, neben den beiden anderen wichtigen Säulen Sunna und Scharia. Der Islam ist daher für jedermann relativ leicht durchschaubar und erkennbar:


    Presseartikel: Der Islam ist keine Religion sondern eine islamische Staatsdiktatur – IS plant Angriff auf westliche Metropolen – Kopftuchurteil Bundesgerichtshof

    Es gilt nur das Wort Allahs im Koran. Alles anderes ist unbedeutend.
    Versuche, dieses Wort zu ändern, werden bis heute mit dem Tod bedroht und/oder bestraft. Ebenso wurden islamische Reformatoren, die am Koran dessen unhinterfragbare Feindseligkeit gegenüber allen Nichtmoslems kritisier(t)en und darin – zu Recht – die Rechtfertigung für einen ewigen Krieg durch Moslems gegen Nichtmoslems erkannten, entweder gezwungen, zu widerrufen, oder sie wurden zur Abschreckung besonders grausam hingerichtet.

    Dies alles wird von unseren politischen und religiösen Eliten entweder nicht zur Kenntnis genommen oder sträflich verdrängt. Sie unterliegen dem verhängnisvollen Irrglauben zu meinen, der Islam könne reformiert werden.

    Doch keine Religion ist reformierbar. Auch das Christentum nicht. Es wird etwa niemals möglich sein, die zehn Gebote zu ändern – oder einige davon zu löschen, weil sie „nicht in die Zeit passen“. Religionen sind dadurch von säkularen Ideologien unterschieden, dass sie den ewiggültigen Plan des jeweiligen Gottes für die Welt beinhalten.

    Religionen sind nur rückwärtig reformierbar: Sollte sich nämlich zeigen, dass eine Religion sich von ihren Wurzeln entfernt hat, wird es eine Renaissance zu diesen Wurzeln geben.

    Das geschieht derzeit im Islam. Viele Moslems erkennen in der generellen Rückständigkeit ihrer Gesellschaften nicht etwa ein Problem, das durch den Islam induziert wurde. sondern umgekehrt: Sie sind, so jene Moslems (und dies sind die bedeutenden), rückständig gegenüber dem Westen, weil sie sich zu wenig an das im Koran geschriebene Wort Allahs halten.

    Und dieser hat Allah den Seinen befohlen, in Zeiten, in denen sie schwach sind, sich mit dem Feind zu verbünden. Und auf bessere Zeiten zu warten – um dann den Feind umso vernichtender zu schlagen.

    Von alledem scheinen die meisten unserer Christenführer nicht die blasseste Ahnung zu haben. Sie reichen ihrem Todfeind die Hand, gehen mit ihm gar händchenhaltend durch die Straßen Jerusalems oder Köln – im Wahn, sie würden eine neue Zeit des Religionsfriedens einläuten.

    Nichts ist dem Islam ferner als dieser Frieden. Denn ihr Allah hat den unmissverständlichen Befehl erteilt, solange Ungläubige zu töten, bis es nur noch Moslems auf dieser Welt gibt und der islamische Frieden eingeläutet wird.

    Was sie einläuten, ist eine weitere Stärkung des Islam in Deutschland und den anderen westlichen Gesellschaften. Bis dieser dann so stark ist, dass nichtislamische Menschen dasselbe Schicksal erfahren werden wie in Indien (80 Millionen Hindus und 35 Millionen Buddhisten wurden dort von Moslems geschlachtet), in Persien (Auslöschung der Religion Zarathustras, Millionen Perser ermordet), in Byzanz (Millionen Christen nach der Eroberung auf dem heutigen Gebiete der Türkei abgeschlachtet) oder sonst wo, wo der Islam die Herrschaft übernommen hat.

    „Man muss sie alle töten – und damit basta!“
    Imam Mohammed Kohalia in der Cottolengo Moschee der Stadt Turin über Italiener.

    Quellen: Bibel, Koran, Michael Mannheimer, Uwe Melzer
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    Katholischer Klerus heißt den Islam in der Kirche willkommen und verneigt sich vor ihm!

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    von Giulio Meotti – 8. Januar 2017 – Englischer Originaltext: Christian Clergy Welcomes Islam in Church, Then Bows to It – Übersetzung: Daniel Heiniger

    • Letzten Juli wurde zum ersten Mal in Italien während einer Messe ein Vers des Korans vom Altar herunter rezitiert.

    • Ein Priester im Süden Italiens erzürnte Kirchgänger, indem er die Jungfrau Maria für die Weihnachtskrippe seiner Kirche in eine muslimische Burka kleidete. Diese interreligiösen Initiativen fußen auf der allmählichen Beseitigung des westlich-christlichen Erbes zugunsten des Islam.

    • Die katholische Geistlichkeit ist wahrscheinlich von Papst Franziskus selbst desorientiert; Er war der erste, der den Vortrag islamischer Gebete und Lesungen aus dem Koran aus dem Vatikan erlaubte.

    • Der Papst umarmte religiösen Relativismus, wenn er mit dem Islam einhergeht. Er wiederholte, dass islamistische Gewalt das Werk einer „kleinen Gruppe von Fundamentalisten“ sei, die laut ihm nichts mit dem Islam zu tun haben.

    • Bischof Harries von der Church of England schlug vor, dass der Krönungsgottesdienst für Prinz Charles mit einer Koran-Lesung eröffnet werden sollte. In den USA halten mehr als 50 Kirchen, einschließlich der Washington National Cathedral, Koranlesungen ab. Gibt es in irgendeiner Moscheen Lesungen der christlichen Liturgie?

    • Wie kommt es, dass so wenige christliche Führer ihre Stimmen gegen diesen beispiellosen Angriff auf ein christliches Denkmal erhoben haben? Haben sie so viele Koranlesungen in ihren eigenen Kirchen organisiert, dass sie es jetzt als normal ansehen, eine Kirche in eine Moschee zu verwandeln?

    • Wäre es nicht besser für die katholische Kirche, einen echten Dialog mit den islamischen Gemeinschaften auf der Grundlage von Prinzipien wie Gegenseitigkeit (wenn ihr Moscheen in Europa baut, dann bauen wir Kirchen im Nahen Osten), Schutz christlicher Minderheiten unter dem Halbmond und theologische Ablehnung des Dschihad gegen „Ungläubige“ aufzubauen?

    Es gibt in Italien und Europa einen beunruhigenden und wachsenden Trend.

    Zum ersten Mal seit über 700 Jahren erklangen islamische Lieder in der Florentiner Kathedrale, der Kirche Santa Maria del Fiore. Unter dem berühmten Dom von Brunelleschi begleiteten islamische Melodien christliche. Die „interreligiöse Initiative“ wurde eine bloße Woche nach dem barbarischen Massaker durch islamistische Terroristen in der Satirezeitschrift Charlie Hebdo in Paris promotet und umfasste unter anderem „Koran ist Gerechtigkeit“ und andere „Hymnen“.

    Ein Priester im Süden von Italien erzürnte Gemeindemitglieder, indem er die Jungfrau Maria für die Weihnachtskrippe seiner Kirche in eine muslimische Burka kleidete. Der Pfarrer der Pfarrei der Heiligen Joachim und Anne in Potenza, Pater Franco Corbo, sagte, er habe die spezielle Krippe „im Namen des Dialogs zwischen den Religionen“ gebaut. Diese interreligiösen Initiativen gründen auf der allmählichen Beseitigung des westlich-christlichen Erbes zugunsten des Islam.

    Ein anderer Priester in Italien beseitigte die Weihnachtskrippe auf dem örtlichen Friedhof, weil „es Muslime beleidigen könnte“. Pater Sante Braggiè sagte, es gäbe keine Krippe auf dem Friedhof in der nördlichen Stadt Cremona, weil sie Menschen anderer Glaubensrichtungen oder Menschen, deren Verwandte nicht dort begraben sind, erzürnen könnte:

    „Eine kleine Ecke des Friedhofs ist für muslimische Gräber reserviert. Eine in Sichtweite befindliche Krippe könnte als ein Mangel an Respekt gegenüber Anhängern anderer Glaubensrichtungen angesehen werden, was Empfindlichkeiten von Muslimen, aber auch Indern und sogar Atheisten verletzt“.

    In Rebbio bereitete die italienische Pfarrkirche St. Martin das Ende der Messe vor. Plötzlich ergriff eine verschleierte Frau, Nour Fayad, das Wort und las die Verse des Korans, die die Geburt Christi verkünden. Die Initiative war vom Priester Don Giusto della Valle als „Geste des Dialogs“ beabsichtigt.

    In Rozano in der Nähe von Mailand sagte Schuldirektor Marco Parma das Weihnachtsliederkonzert seiner Schule ab: Er beschloss, traditionelle Feierlichkeiten an der Garofani-Schule zu verbieten, „um niemanden zu beleidigen“.

    Im Juli wurde zum ersten Mal in Italien ein Vers des Korans während einer Messe vom Altar rezitiert. Es geschah in der Kirche von Santa Maria in Trastevere in Rom, während einer Zeremonie zum Gedenken an Pater Jacques Hamel, der von ISIS-Terroristen in Frankreich abgeschlachtet worden war. Während die Katholiken das Glaubensbekenntnis rezitierten, wiederholte ein Abgesandter der Al-Azhar-Moschee in Kairo sanft ein „islamisches Gebet für den Frieden“.


    Imam Sali Salem rezitiert am 31. Juli 2016 in der Römer Kirche Santa Maria in Trastevere einen Vers aus dem Koran.

    Die katholische Geistlichkeit ist wahrscheinlich von Papst Franziskus selbst desorientiert, der als erster die Lesung islamischer Gebete und Koran-Lesungen aus der bedeutendsten katholischen Einrichtung der Welt erlaubte. Es geschah, als Papst Franziskus sich mit dem verstorbenen israelischen Präsidenten Shimon Peres und dem Palästinenten der palästinensischen Autonomiebehörde Mahmoud Abbas im Vatikan traf, zu einer Versammlung, die dafür entworfen war, für den Frieden des Nahen Ostens zu beten.

    Seit er zum Papst gewählt wurde, verbrachte Franziskus viel Zeit in Moscheen. Er besuchte viele islamische Kultstätten im Ausland, wie in der Türkei und in der Zentralafrikanischen Republik, aber er war auch bereit, der erste Papst zu werden, der die Große Moschee in Rom besucht.

    Wenn es um den Islam geht, heißt der Papst religiösen Relativismus willkommen. Er wiederholte, dass islamistische Gewalt das Werk einer „kleinen Gruppe von Fundamentalisten“ sei, die laut ihm nichts mit dem Islam zu tun haben. Als er gefragt wurde, warum er nicht von islamischer Gewalt spreche, antwortete der Papst: „Wenn ich von islamischer Gewalt spreche, dann muss ich von katholischer Gewalt sprechen“, auch wenn man heutzutage kaum noch Priester, Nonnen oder andere Katholiken finden würde, die irgendwo im Namen Jesu Christi Bomben legen.

    Dieser Trend geht über Italien hinaus. In Großbritannien schlug Bischof Harries vor, dass der Krönungsgottesdienst für Prinz Charles mit einer Lesung aus dem Koran eröffnet werden sollte. In den USA halten mehr als 50 Kirchen, einschließlich der Washington National Cathedral, Koranlesungen. Der Leiter der evangelischen Kirche in Deutschland, Bischof Heinrich Bedford-Strohm, hat auch gefordert, dass der Islam, in staatlichen Schulen unterrichtet werde. Gibt es in irgendeiner Moschee Lesungen der christlichen Liturgie?

    Diese interreligiösen Spektakel scheinen uns auch blind zu machen für verstörendere Lesungen des Korans in christlichen Kirchen, wie sie in der Hagia Sophia vor kurzem stattgefunden haben: zum ersten Mal seit 85 Jahren lesen die türkischen Muslime einen islamischen Text im Inneren der schönsten Kirche des östlichen Christentums. Ihr Ziel ist klar, wie die Gesetzesentwürfe im türkischen Parlament bestätigen: Islamisierung der Kirche, die seit 1935 als Museum genutzt wurde.

    Das christliche Schweigen ist weniger klar: Wie kommt es, dass so wenige christliche Führer ihre Stimme gegen diesen beispiellosen Angriff auf ein christliches Denkmal erhoben? Haben sie so viele Koran-Lesungen in ihren eigenen Kirchen organisiert, dass sie es jetzt als normal ansehen, eine Kirche in eine Moschee zu verwandeln?

    Nach einem Terrorangriff in einer Kirche in der Normandie im Juli, öffnete die christliche Geistlichkeit die Türen ihrer Kirchen für die Muslime. Diese Geste wurde als Wendepunkt in der Beziehung zwischen den beiden Religionen begrüßt. Aber von einer Bevölkerung von sechs Millionen Muslimen in Frankreich nahmen nur wenige hundert Muslime teil. War ihre Anwesenheit wirklich repräsentativ für die islamische öffentliche Meinung?

    Diese gut gemeinten Gesten sehen vielleicht aus wie ein interreligiöser Gewinn, sind aber tatsächlich ein ökumenischer Verlust. Wäre es nicht besser für die Köpfe der katholischen Kirche, einen echten Dialog mit den islamischen Gemeinschaften herzustellen, der auf Prinzipien wie Gegenseitigkeit (wenn ihr Moscheen baut in Europa, dann bauen wir Kirchen im Nahen Osten), Schutz christlicher Minderheiten unter dem Halbmond und theologische Ablehnung des Dschihads gegen „Ungläubige“ beruht?

    Den katholischen Geistlichen, die die Tür der Florentiner Kathedrale dem Islam öffneten, werden Muslime als nächstes vorschlagen, ein Gemälde in der Basilika zu entfernen: Domenico di Michelinos „Dante und die Göttliche Komödie“. Für muslimische Extremisten ist Dante der „Blasphemie“ schuldig: er schließt Mohammed in seine poetische Hölle mit ein. Der islamische Staat macht kein Geheimnis aus seiner Bereitschaft, einen Anschlag auf Dantes Grab in Italien auszuüben. Weitere Anschlagsziele auf der Liste von ISIS sind die Basilika di San Marco in Venedig und die Basilika San Petronio in Bologna, die beide Szenen aus der Göttlichen Komödie darstellen.

    Eine Fantasie? Ganz und gar nicht. Die italienische Menschenrechtsorganisation Gherush92, die die Vereinten Nationen in Sachen Menschenrechte berät, hat bereits darum gebeten, Dante aus den Lehrplänen zu entfernen, weil er angeblich „islamophob“ ist.

    In dieser neuen interreligiösen „Korrektheit“ gewinnt nur der Islam. Christen haben alles zu verlieren.

    Quelle: Gatestone Institute – Autor: Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist italienischer Journalist
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    Kostenloses Manuskript als PDF-Download: Liste der Presseartikel zum Thema Islam von Autor Uwe Melzer. Der Islam ist keine Religion sondern eine islamische Staatsdiktatur! Der Islam – Die aktuelle Bedrohung für Deutschland und die Welt?“ – Die Lüge vom friedlichen Islam! Und weitere Artikel ………….. Manuskript eBook PDF mit 6 DIN A4 Seiten, 519 KB

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    Die katholische Kirche ein großer Schwindel?

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    „Ich bin der Herr, das ist mein Name; und ich will meine Ehre keinem anderen geben, noch meinen Ruhm den Götzen!“ (Bibel, AT, Jesaja 42:8)

    Veränderung der 10 Gebote durch die katholische Kirche
    Im Katechismus (Handbuch der Unterweisung in den Grundfragen des römisch-katholischen Glaubens) wurde das 2. Gebot einfach weglassen das lautet (Autor Uwe Melzer):

    Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, aber Barmherzigkeit erweist an vielen tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

    Dafür wurde das 10. Gebote aufgesplittert in das 9. und 10 Gebot und zwar: „Lass dich nicht gelüsten deines Nächsten Weib“ als 9. Gebot, obwohl dies laut Bibel im 10. Gebot enthalten ist.

    Der Grund dafür ist, dass die katholische Kirche mit der Marienverehrung und der Verehrung von so genannten Heiligen = gegen das 1. und 2. Gebot verstößt und von Maria und den Heiligen Figuren angefertigt hat, die mit Anbetung und Gebet verehrt und oft an die 1. Stelle vor GOTT und JESUS CHRISTUS gestellt werden.

    Die Bibel kennt keine Anbetung oder Fürsprache der Maria und der so genannten Heiligen, sondern jedes Gebet und jede Anbetung sollte nur im Namen des Herrn Jesus Christus vor GOTT gebracht werden.

    Damit diese Sünde des Götzentums nicht offenbar wird, hat man einfach das 2. Gebot weggelassen und durch ein Teilgebot aus dem 10. Gebot ersetzt.

    Auch wurde der SABBAT (4. Gebot), als der 7. Tag = Ruhetag von der Kirche ersetzt durch den Sonntag = laut Bibel der 1. Arbeitstag der Woche. Der Name Sonntag kommt von der Anbetung des Sonnengottes = falsches Götzentum. Diesem Götzen wird heute mit dem Sonntag gehuldigt. Hinter jedem Götzen und Götzentum steckt der Teufel persönlich.

    Die zehn Gebote von Gott an die gesamte Menschheit! (Bibel, AT, 2. Mose 20, 1 – 17)
    Ich bin der Herr dein GOTT!!!
    1. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
    2. Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen. Weder von dem was im Himmel noch auf Erden ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht.
    3. Du sollst den Namen des HERRN, deines GOTTES, nicht missbrauchen.
    4. Gedenke des Sabbattages (Sonntag), daß du ihn heiligst.
    5. Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß du lange lebest, in dem Lande, das dir der HERR, dein GOTT, geben wird.
    6. Du sollst nicht töten.
    7. Du sollst nicht ehebrechen.
    8. Du sollt nicht stehlen.
    9. Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wieder deinem Nächsten.
    10. Du sollst nicht begehren deines nächsten Haus, Weib, Knecht, Magd, Rind, Esel=(früher großes Vermögen > heute in etwa ein teurer Mercedes Benz) noch alles, was dein Nächster hat.

    Es gibt keinen größeren Schwindel auf dem Planeten Erde als die römisch-katholische Kirche! Wie sehr wünschte ich, ich könnte die Menschen wachrütteln, so dass sie die Wahrheit erkennen! Ich bezeichne die römisch-katholische Organisation nicht einmal als eine „Kirche“…es ist eine Religion, bestehend aus von Menschen gemachten Traditionen und Lügen des Teufels. Es ist ganz sicher KEINE biblische Gemeinde nach dem Muster des Neuen Testaments. Ich möchte aber gleich ganz am Anfang klarstellen, dass ich NIEMANDEN hasse. (Autor: David Stewart)

    Ich liebe den Papst und alle Katholiken genauso wie alle anderen Menschen (das tue ich wirklich). Ich liebe sie mit Gottes Liebe. Ich liebe sie genug um das Risiko einzugehen, mich unbeliebt zu machen, indem ich ihnen die Wahrheit aus Gottes Wort erzähle. Selbst wenn ich jemanden nicht besonders mag, so werde ich in der Bibel dennoch aufgefordert, diese Personen zu lieben. Es ist nicht meine Absicht, unfreundlich zu jemandem zu sein; ich will einfach nur die WAHRHEIT des Wortes Gottes verkünden.

    Zweifellos werden sich viele Leute angegriffen fühlen weil die Wahrheit immer diejenigen in Rage bringt, die in Sünde und Finsternis leben. Genau wie Jesus Christus, mein Erlöser, bin ich eher bereit, wegen der Wahrheit in Spaltung zu geraten als im Irrtum Einigkeit zu haben.

    Ich kann keine Kompromisse eingehen weil die Bibel keine Kompromisse eingeht. Gott hat gesagt was er meinte und er meinte was er gesagt hat. Viele der fundamentalen Lehren des römischen Katholizismus sind NIRGENDWO in der Bibel zu finden. Es ist böse, die klaren Lehren der Bibel im Austausch für menschliche Traditionen zurückzuweisen.

    Gott wird seine Ehre mit niemandem teilen!
    Gott wird seine Ehre NICHT mit jemandem teilen (siehe Jesaja 42:8). In 2. Mose 20:3-5 lesen wir, dass Gott ein eifersüchtiger Gott ist. Er ist so eifersüchtig, dass wir aufgefordert werden, uns NICHT einmal vor einer Statue oder einem Bildnis niederzubeugen.

    „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben! Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder dessen, das oben im Himmel, noch dessen, das unten auf Erden, noch dessen, das in den Wassern, unterhalb der Erde ist. Du sollst dich nicht vor ihnen niederbeugen und ihnen nicht dienen; denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifriger Gott…“ (2. Mose 20:3-5)

    Gott ist eifersüchtiger als jeder Ehepartner es je sein könnte.
    Es ist eine gefährliche Sache, Götzendienst zu verüben. Es ist eine Sünde, sich vor irgendeinem Heiligen niederzubeugen. Der römische Katholizismus verdreht die Bibel und duldet sogar die götzendienerische Verherrlichung toter Menschen (Heiliger). Es ist eine Sünde, zu irgendwem oder irgendetwas zu beten in dem Versuch, Gott zu beeinflussen. Es gibt NUR EINEN EINZIGEN Vermittler zwischen Gott und Menschen: den Herrn Jesus Christus.

    „Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus“ (1. Timotheus 2:5).

    Der EINZIGE Weg zu Gott dem Vater führt durch Gott den Sohn, Jesus Christus, (Johannes 14:6) erklärt:

    „Jesus Christus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich!“

    Zu irgendeiner Statue, einem Bild oder einem Kruzifix zu beten und sich davor zu verbeugen ist schwere Sünde. Jesus hat NIEMALS jemanden gebeten, ein Bild von ihm zu schaffen, wie er am Kreuz stirbt. Die katholische Kirche ist überwuchert von Götzenbildern, Kruzifixen und Aberglauben.

    Es ist böse, zur „Mutter Maria“ zu beten oder sich sogar vor ihr zu verbeugen.
    Papst Johannes Paul II verübt im Bild rechts Götzendienst. Maria ist NICHT meine Mutter und sie ist auch NICHT deine Mutter. Maria ist NICHT die „Himmelskönigin“. Maria ist NICHT die Mutter der Kirche. Maria war einfach nur eine gottesfürchtige Frau, die von Gott dem Vater auserwählt wurde, die irdische Mutter von Jesus Christus, dem eingeborenen Gottessohn, zu sein. Im Himmel ist Maria nichts Besseres als jede andere gottesfürchtige Frau. Es ist böse, zu lehren, dass Maria mehr war als nur eine gottesfürchtige Frau.

    Johannes der Täufer wurde als der größte je unter Menschen geborene Mensch bezeichnet (Matthäus 11:11) und doch hat Jesus gesagt, dass der GERINGSTE im Reich Gottes größer ist als Johannes der Täufer. Dasselbe gilt für Maria oder jeden anderen. Wenn da nicht Gottes erbarmende Gnade wäre, wären wir alle hoffnungslos der Verdammnis in der Hölle ausgeliefert (einschließlich Maria).

    Übrigens: die Lehre der Katholiken, dass Maria ohne irgendeine „Ursünde“ geboren würde, ist absurd. Sie wurde mit einer Sündennatur geboren, so wie jeder andere Mensch. Die Bibel lehrt KEINEN Unsinn über eine „unbefleckte Empfängnis“ oder irgendetwas über „Ursünde“. Das Wort taucht in der Bibel überhaupt nicht auf.

    Maria zuzujubeln bedeutet, Satan zuzujubeln! Maria ist KEINE Mit-Erlöserin neben Jesus Christus!

    Können die Katholiken sich jemals entscheiden?
    Die katholische Menge tut gern dasselbe wie die okkulten Hexen – behaupten, dass alle Christen die Geschichte nicht kennen. Wie praktisch, dass so viele nichtchristliche Gruppen basierend auf einer doppeldeutigen Geschichte Legitimität und Vertrauenswürdigkeit beanspruchen können. Dabei offenbart gerade die Geschichte, dass die katholische Religion heute aus einer Reihe von erfundenen Irrlehren aus vielen Jahrhunderten zusammengesetzt ist.

    Was wird die nächste Erfindung sein?
    Die römische Kirche behauptet, dass sie sich nie verändert; und doch hat sie nichts anderes getan als neue Lehren zu erfinden, die der Bibel widersprechen sowie Rituale und Zeremonien praktiziert, die kühn dem Heidentum entnommen sind. Ein Gelehrter hat herausgefunden, dass 75% der Rituale und Zeremonien der römischen Kirche heidnischen Ursprungs sind.

    Beachte: Kardinal John Henry Newman gibt in seinem Buch The Development of the Christian Religion auf Seite 359 zu, dass …. “Tempel, Räucherwerk, Öllampen, Kerzenopfer, Weihwasser, Feiertage und Andachtszeiten, Prozessionen, priesterliche Gewänder, die Tonsur (von Priestern, Mönchen und Nonnen), Bildnisse ….. alle heidnischen Ursprungs sind.“

    IRRLEHREN sind solche Lehren und Praktiken, die der Bibel widersprechen.
    Man nennt sie auch „menschliche Überlieferungen“ oder „Lehren von Menschen“. Sowohl Petrus als auch Paulus sagten voraus und warnten, dass in späteren Zeiten „Irrlehrer“ innerhalb der Gemeinde aufkommen und „verdammungswürdige Irrlehren“ und „Lehren von Dämonen“ verbreiten würden (vgl. 2. Petrus 2:1-3 und 1. Timotheus 3:2-5). Jesus wies die Pharisäer zurecht, denn sie übertraten die Gebote Gottes indem sie ihre Traditionen befolgten. Er sagte: „Vergeblich aber ehren sie mich, indem sie Lehren vortragen, welche Menschengebote sind“ (vgl. Matthäus 15:3 und 9).

    Die wahren Irrlehrer sind somit die römischen Katholiken und die wahren Orthodoxen sind die evangelikalen Christen.

    Das Wort Gottes fordert uns auf, aus Babylon herauszugehen indem es sagt: „Geht aus ihr heraus, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfangt!“ (Offenbarung 18:4) Alle wahren Christen werden der Religion Christi treu bleiben, wie sie in der Bibel gelehrt wird und die Warnung des Apostels Paulus beherzigen, der gesagt hat: „Aber wenn auch wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium predigen würde außer dem, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht!“ (Galater 1:8)

    Der römische Katholizismus gibt offen zu, dass viele ihrer Lehren ihren Ursprung NICHT in der Bibel haben, sondern in der Kirche selbst. Es ist Gotteslästerung, die Schriften der Kirchenväter als von Gott eingegeben anzuerkennen. Im Jahr 1834 beispielsweise wurde von Papst Pius IX die unbefleckte Empfängnis der Jungfrau Maria erklärt. Die Bibel dagegen sagt, dass alle Menschen – mit Christus als einziger Ausnahme – Sünder sind.

    Maria selbst brauchte einen Erlöser (Römer 3:23; 5:12; Psalm 51:5; Lukas 1:30, 46-47). Im Jahr 1439 wurde vom Konzil in Florenz die Lehre des Fegefeuers zu einem Dogma des Glaubens erklärt. Die Bibel sagt, dass Christus nur zwei Verordnungen einsetzte: die Taufe und das Abendmahl (Matthäus 28:19-20; 26:26-28).

    Die katholische Irrlehre der „Himmelfahrt Marias“ ist in der Bibel nicht zu finden und noch nicht einmal in ihrem eigenen Lehramt.
    Katholiken weisen die Gebote Gottes zurück.
    Matthäus 23:9 verbietet es, irgendeinen Menschen „Vater“ zu nennen, wenn es im Zusammenhang mit Verehrung ist.
    „Nennt auch niemand auf Erden euren Vater; denn einer ist euer Vater, der himmlische (GOTT).“ (Matthäus 23:9)
    Katholiken sind der Bibel ungehorsam wenn sie ihren Priester „Vater“ nennen. Nur Gott soll mit solch einem Titel geehrt werden. Der Papst ist NICHT der „Stellvertreter“ Gottes, sondern vielmehr ein falscher Prophet Satans.

    1. Timotheus 4:1-3 warnt:
    „Der Geist aber sagt deutlich, dass in späteren Zeiten etliche vom Glauben abfallen und verführerischen Geistern und Lehren der Dämonen anhängen werden, durch die Heuchelei von Lügenrednern, die in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt sind, die verbieten, zu heiraten (katholische Priester) und Speisen zu genießen, welche doch Gott geschaffen hat, damit sie von den Gläubigen und denen, welche die Wahrheit erkennen, mit Danksagung gebraucht werden.“

    Sind Katholiken blind? Oder vielleicht lesen sie einfach die Bibel nicht. Die obige Bibelstelle WARNT uns deutlich vor Kulten, die das Essen von Fleisch verbieten (jeden Freitag für Katholiken) oder zu heiraten (die katholischen Zölibatsvorschriften, die Priestern das Heiraten untersagen).

    Kürzlich habe ich im Fernsehen gesehen, wie ein katholischer Priester zu seiner Gemeinde sprach. Er sagte den Leuten, der beste Weg um in allen Angelegenheiten von Glauben und Moral immer zu wissen, was das Beste ist, wäre, „einfach auf den Papst zu hören“. Was für ein Gegensatz zu den Lehren des Wortes Gottes! Die Bibel erklärt:

    „Vielmehr erweist sich Gott als wahrhaftig, jeder Mensch aber als Lügner.“ (Römer 3:4)

    Petrus war NICHT der Fels, auf dem die Gemeinde gebaut ist
    Die katholische Religion lehrt, dass Jesus den Apostel Petrus als den „Fels“ erwählte, auf dem Christus die Gemeinde errichten würde. In Matthäus 16:18 steht: „Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.“ Ein einfacher Querverweis von Matthäus 16:18 zu 1. Petrus 2:7 offenbart den wahren Zusammenhang: „Für euch nun, die ihr glaubt, hat er Wert; für die Ungläubigen aber ist der Stein, den die Bauleute verworfen haben und der zum Eckstein geworden ist, ein Stein des Anstoßens und ein Fels des Ärgernisses.“

    JESUS ist der Eckstein, auf dem die Gemeinde errichtet ist.
    Selbst heute erkennen Architekten und Bauunternehmer, dass man für den Bau jeder Struktur einen sehr akkuraten Startpunkt haben muss, auf dem alles andere aufgebaut wird. Jesus ist dieser kostbare und vollkommene Eckstein, auf dem alles im christlichen Leben basiert. Sicher hätte ein fehlerhafter, sündiger Mensch wie Petrus nicht der Eckstein der Gemeinde sein können.

    In Matthäus 16:23, nur fünf Verse nachdem Jesus von dem „Fels“ sprach, nannte er Petrus „Satan“. Jesus kann auf keinen Fall in Vers 18 Petrus gemeint haben. Jesus Christus ist der einzige Fels, auf dem die Gemeinde aufgebaut ist. „Denn einen anderen Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.“ (1. Korinther 3:11)

    Rosenkranz aus der Hölle
    Die Katholiken lehren, dass der Rosenkranz jeden Tag gebetet werden sollte. Das soll mir mal IRGENDJEMAND in der Bibel zeigen! Wo hat Gott uns gesagt, wir sollten den Rosenkranz beten? Der Rosenkranz oder die Gebetskette wurde im Jahr 1090 von Peter dem Einsiedler (ca. 1050 bis 1115) eingeführt – übernommen von den Hindus und Mohammedanern. Das Zählen von Gebeten ist eine heidnische Praxis und wird von Christus ausdrücklich verdammt (Matthäus 6:5-13). Der Rosenkranz sollte NIEMALS von irgendjemandem gebetet werden; es ist Sünde. Jesus hat derartig rezitierte Gebete verurteilt:

    „Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört um ihrer vielen Worte willen.“ (Matthäus 6:7)

    Ich habe heute im Kabelfernsehen einen Haufen Nonnen auf diese Weise beten sehen. Es war ein Sender speziell für Katholiken, der auch genutzt wird um Kindern durch katholische Irrlehren eine Gehirnwäsche zu verpassen. Diese Nonnen in ihren pinguinähnlichen Outfits sahen so lächerlich aus. Es war alles nur leeres Geplapper. Sie stöhnten und wiederholten die Worte der Oberin (die Art von Nonne, die so aussieht als würde sie dir mit dem Lineal auf die Finger klopfen). Das war alles so derart tot und formal, da war kein Leben und da war keine Freude am Herrn. Mir taten diese verblendeten Menschen einfach nur leid, die da so kummervoll ihre schweren religiösen Lasten tragen.

    „Sie binden aber schwere und kaum erträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf die Schultern; sie selbst aber wollen sie nicht mit einem Finger berühren.“ (Matthäus 23:4)

    Jesus bietet jedem Menschen erholsame Ruhe an, der sie annimmt. Erlösung ist einfach. Gott erwartet nicht von uns, dass wir Sakramente ableisten oder unser Leben der katholischen Kirche weihen. Jesus sagte, dass das Reich Gottes in unserem Herzen ist, nicht in Tempeln oder extravaganten, von Menschen errichteten Gebäuden. Gott ist ein Geist und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der WAHRHEIT anbeten (Johannes 4:24). Du kannst Gott nicht in Irrlehre oder Tradition anbeten.

    Jesus bietet uns Ruhe an von den schweren Lasten, die uns von den Religionen der Menschheit auferlegt worden sind. Religion ist ein sicherer Weg zur Hölle und nur durch Jesus Christus kann jemand Vergebung empfangen und sein Name im Himmel verzeichnet sein.

    „Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken!“ (Matthäus 11:28)

    Erlösung ist in Christus allein zu finden, NICHT durch die Taufe, NICHT durch die Sakramente, NICHT durch Gemeindemitgliedschaft oder Kirchenzugehörigkeit, NICHT durch gute Werke, NICHT durch das Beten des Rosenkranzes, NICHT durch Opfergaben, NICHT durch Religion, NICHT durch die Messe, NICHT durch den Papst, NICHT durch den Priester …. NUR durch Jesus Christus.

    Der Katholizismus kommt geradewegs aus dem Abgrund der Hölle
    Der Katholizismus ist vom Teufel, daran besteht kein Zweifel. Ich sage das von einer biblischen Perspektive aus. Gegen diese Aussage kannst du nicht argumentieren wenn du nicht bereits die Bibel abgelehnt hast. Die Traditionen der katholischen Kirche sind nicht von Gott eingegeben. Fast jeder Kult in der Welt behauptet, von Schriften inspiriert zu sein, die von irgendwelchen Irrlehrern geschrieben wurden. Die Siebenten-Tages-Adventisten lehren, dass die Schriften von Ellen G. White von Gott eingegeben sind. Die Mormonen behaupten, dass das Buch Mormon von Gott eingegeben ist. Lasse dich nicht täuschen. Das EINZIGE von Gott eingegebene Buch auf diesem Planeten ist die Bibel. Satan will dich täuschen und in die Irre führen, wie er es mit den Massen bereits getan hat!

    „So wurde geworfen der große Drache, die alte Schlange, genannt der Teufel und der Satan, der den ganzen Erdkreis verführt…“ (Offenbarung 12:9)

    Nach dem Tod von Papst Johannes Paul II kam die Welt in Einheit zusammen um das verstorbene katholische Idol zu preisen. Die Bibel lehrt deutlich, dass die Welt die ihren liebt:
    „Wäret ihr von der Welt, so hätte die Welt das Ihrige lieb; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt heraus erwählt habe, darum hasst euch die Welt.“
    (Johannes 15:19)

    Ich werde gehasst weil ich nicht von dieser Welt bin, ich bin gegen die Welt (Jakobus 4:4).
    Der römische Katholizismus ist von der Welt, teuflisch in seinen Lehren. Ich stehe auf Gottes Seite und decke die Lügen und Irrlehren auf. Die Bibel lehrt, dass Satan die Massen der Welt verführt. Bitte lasse nicht zu, dass dich die katholische Religion in die Hölle führt. Lasse dich nicht von dem vertrauten Gebrauch biblischer Begriffe und dem Jargon des Priesters verführen; du WIRST BELOGEN! Die Bibel lehrt viele der Lehren gar nicht, die die katholische Kirche propagiert. Mache deine Hausaufgaben! Lies deine Bibel! Bete direkt zum Heiligen Geist und bitte Gott, dich in alle Wahrheit zu leiten.

    Tradition kontra Bibel
    Hier ist die Bibelstelle, von der ich meine, dass sie den römischen Katholizismus am besten beschreibt:
    „Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Trefflich hat Jesaja von euch Heuchlern geweissagt, wie geschrieben steht: Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, doch ihr Herz ist fern von mir; aber vergeblich verehren sie mich, weil sie Lehren vortragen, welche Gebote der Menschen sind. Ihr verlasst das Gebot Gottes und haltet die Überlieferung der Menschen fest, das Untertauchen von Krügen und Bechern, und viel anderes dergleichen tut ihr. Und er sprach zu ihnen: Wohl fein verwerft ihr das Gebot Gottes, um eure Überlieferung festzuhalten.“
    (Markus 7:6-9)

    Die römisch-katholische Kirche ist ein GROSSER SCHWINDEL weil sie die Überlieferungen von Menschen lehrt statt die Gebote Gottes.
    Dadurch hat der Vatikan eine nicht auf dem Geist basierende Religion geschaffen, die Heiden ohne Glauben ein strukturiertes Religionssystem von der Wiege bis zur Bahre anbietet. Man braucht keinen Glauben um ein Katholik zu sein, man muss lediglich tun was einem gesagt wird. Weißt du, wer der erste Katholik war? Es war Kain, der versuchte, Gott durch seine Werke zu beeindrucken. Abel hatte Glauben und das gefiel Gott. Es reduziert sich am Ende alles auf katholische Überlieferung (Dogma) kontra Bibel. Auf welche Autorität basiert die katholische Kirche diese bizarren Behauptungen? Sie spielen zu viele Wortspiele und verwirren dadurch ihre eigenen Leute.

    Bitte lies dir die ganzen ergänzenden Artikel durch und bitte Gott, dein Herz für die Wahrheit zu öffnen. Und ich fordere dich nachdrücklich heraus, all die katholischen Traditionen in der Bibel zu finden. Es wird dir nicht gelingen!Möge Gott dich mit Beurteilungsvermögen segnen, so dass du die Wahrheit erkennst.

    Quellen – Autor: David Stewart:
    http://www.eaec-de.org/Katholischer_Schwindel.html
    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/10/08/die-katholische-kirche-ist-ein-groser-schwindel/

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    Dazu passt der Vortrag von Autor Uwe Melzer:
    Endzeit – Offenbarung – Was sind die Zeichen der Zeit? – Was in den kommenden Jahren geschehen wird!

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    Getaufte GNTM-Siegerin will zur christlichen Hillsong Gemeinde nach New York

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    GNTM-Siegerin Luisa Hartema bei ihrer Ansprache vor der Taufe (Foto: Riverside Church Rheiderland)

    Vergangene Woche ließ sich „Germany‘s next Topmodel“-Gewinnerin Luisa Hartema taufen – nun will sie in New York die dortige Hillsong-Gemeinde besuchen (Hillsong Church Deutschland: siehe Informationen unten). Christlicher Glaube und Bikini-Fotos seien kein Tabu, erklärte sie in einem Interview.

    2012 gewann Luisa Hartema die siebte Staffel der Castingshow „Germany‘s next Topmodel“. Vergangene Woche ließ sich die 21-Jährige in einer Freikirche taufen. In der Zeitschrift Gala sagte sie auf die Frage, wie es war, als sie sich Gott zum ersten Mal verbunden gefühlt habe: „Es fing damit an, dass ich mehr auf mein Leben geschaut habe, mehr auf die Details und all das.“ In ihrem Leben passierten unglaublich schöne Dinge, auf die sie zuvor nicht geachtet habe.

    Die Taufe als Erwachsene zieht sie der Kindertaufe vor, weil sie eine eigene Entscheidung sei. Das Video – https://vimeo.com/169460118 – ihrer Ansprache vor der Taufe wurde von der Gemeinde ins Netz gestellt. „Als ich angefangen habe, meine Rede vorzubereiten, hatte ich so viel auf dem Herzen“, erinnerte sich Hartema.

    Für einen Model-Job reist Hartema demnächst nach New York, wo sie die dortige Gemeinde der australischen Hillsong-Kirche besuchen will.

    „Fotos in Bikini und Unterwäsche sind OK“

    Auf die Frage von Gala, in wieweit sich der Glaube mit „sexy Posen“ bei Fotoshootings vereinbaren lasse, antwortete Hartema, dies lasse sich „sehr gut“ vereinbaren und sie werde wie bisher auch Aufnahmen in Unterwäsche oder Bikini machen. „Ich achte aber sehr darauf, dass alles gut bedeckt ist.“ Sie sei sowieso nie ein Mensch gewesen, der sich gerne nackt präsentiert. „Für mich ist der Glaube eine sehr große Hilfe in der Modewelt“, sagte Hartema.

    Denn: Das Konkurrenzdenken unter den Models und der Gedanke, nicht gut genug zu sein, machten einen irgendwann kaputt. „Der Glaube gibt mir all die Kraft und das Selbstbewusstsein, mich selbst zu lieben und zu respektieren.“

    Hartema kam durch ihren Freund Keno zum christlichen Glauben. „Ich finde es wundervoll, wenn man früh heiratet“, erklärte sie in Gala, dies stehe aber momentan noch nicht ins Haus. Ihre Fans hätten positiv mit zahlreichen Nachrichten auf ihren christlichen Glauben reagiert. Im Internet stehe vermutlich der ein oder andere fiese Kommentar – „aber damit muss man ja immer rechnen“. (Quelle: pro)


    Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
    Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church KonstanzHillsong Church DüsseldorfHillsong Church MünchenHillsong Church ZürichHillsong International


    Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst –
    Jeden Sonntag, 10:00 Uhr: http://jesus-gemeinde.org/

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    Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” http://www.minus-plus.de

    RfD Rettung für Deutschland – Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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    VIDEO: Der Nicht-Friedliche Islam in 120 Sekunden: 1.400 Jahre mit 548 Kriegen!

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    Islamische Eroberungs- und Unterdrückungskriege in den Jahren 632 bis 1920 und jetzt durch den Dschihad / Jihad – Heiliger Krieg – bis heute.
    Fast ein halbes Jahrtausend, genauer: von 632 bis 1096 nach Jesus Christus, wütete der Islam bis die katholische Kirche mit dem Papst und Kaiser und Könige im damaligen „Europa“ mit den Kreuzzügen in den Jahren von 1096 bis 1270 reagierten. Bis dahin überfielen die Islamisten christliche Gebiete um sie religiös zu “säubern”. Dabei werden christliche Bauwerke zerstört, viele Christen ermordet, ihre Frauen vergewaltigt oder zusammen mit den Kindern in die Sklaverei verkauft – oder zwangsislamisiert. Wer nicht getötet, versklavt oder zwangsislamisiert wird, darf keine Waffen tragen, ist wehrunfähig und gilt als nicht vollwertiger Mann.

    Christen und Juden müssen unter islamischer Herrschaft besondere Farben oder Kleidungsstücke tragen.
    Diese Kennzeichnungspflicht beginnt 717 mit einem Befehl von Kalif Umar II. 807 befiehlt Kalif Harun ar-Raschid in Persien für Juden einen gelben, für Christen einen blauen Gürtel. Daher stammt auch der gelbe Judenstern im Dritten Reiche unter Hitler in Deutschland.

    Islam, Koran, Weltherrschaft und Faschismus seit dem Jahre 632
    Es reicht und jetzt ist es genug. 1.400 Jahre islamische Herrenrasse-Ideologie. Keine islamische Versklavung des Geistes und des Körpers in Europa. Der Islam verkauft sich in Europa als eine Religion des Friedens. Aber er ist tatsächlich und in der Realität eine Religion des Krieges, der laut Koran auffordert alle Andersgläubige, insbesondere Juden und Christen, zu töten.

    Koran Aufforderung zur Tötung von Juden und Christen
    Als Ungläubige bezeichnet der Koran in erster Linie alle Christen und Juden – er nennt die die Leute des Buches, weil Juden (Thora & Bibel Altes Testament), und Christen an die Bibel (Altes & Neues Testament) glauben, als das geschriebene Wort GOTTES. Das steht in der nachfolgenden Sure 5,17. Deshalb ruft der Koran mit Tötung aller „Ungläubigen“ zuerst zur Tötung aller Juden und Christen auf. Das hat schon der Religionsgründer Mohammed im 6. Jahrhundert getan und das tut der Islam und der Koran in Form von ISIS, Boko Haram und vielen Anderen bis heute.

    Sure 5,17: „Ungläubig sind gewiss diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!“ (= alle Christen)
    Sure 98,6: Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten.
    Sure 47, 4-5: “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“
    Sure 8, 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt“. (bis die Weltherrschaft erlangt ist)

    Jede politische Partei, die das in Ihrem Grundsatzprogramm stehen hätte, würde sofort verboten. Warum der Islam nicht? Denn er fordert nach dem Koran und der Scharia die Weltherrschaft nicht nur im religiösen Bereich, sondern auch im politischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Bereich. Der Islam ist somit nicht nur Religion sondern auch ein politisches Machtinstrument und gehört als solches verboten.

    548 Kriege in 1.400 Jahren mit 270 Millionen Toten
    ca. 19.000 Tote durch den Dschihad / Jihad nur seit 2001

    Geschätzte Tote des Nicht-Friedlichen Islam in der Neuzeit:
    60.000.000 Christen
    10.000.000 Buddhisten
    80.000.000 Hindus
    120.000.000.Afrikaner

    Islamische Religionskriege
    Beginnend mit dem Jahr 632 nach Jesus Christus = 464 Jahre vor Beginn der sieben christlichen Kreuzzüge in den Jahren 1096 bis 1270: Nach 464 Jahren brutaler und grausamer islamischer Expansion durch das Schwert beginnen erst die christliche Kreuzzüge mit „nur“ 7 Kriegen.

    Die Kreuzzüge seitens des „christlichen Abendlandes“ waren strategisch, religiös und wirtschaftlich motivierte Kriege. Sie waren keine Kriege des Christentums gegen den Islam. Denn von den Kreuzzügen steht nichts in der Bibel. GOTT und Jesus Christus haben niemals dazu aufgerufen diese Kreuzzüge zu verüben. Es war die katholische Kirche mit den weltlichen Kaisern und Königen der damaligen Zeit. Und die Päpste zu dieser Zeit verstanden sich eher als weltliche Oberkaiser, als ein christlicher Hirte für die ihm anvertraute Menschheit.

    Vergleich Kreuzzüge der katholischen Kirche und der Kaiser und Könige aus Europa: = 7 Kriege innerhalb von 1096 bis 1270 = 174 Jahren?

    Erster Kreuzzug: 1096–1099, Ziel: Jerusalem
    Zweiter Kreuzzug: 1147–1149, Ziel: eigentlich Edessa, letztlich Damaskus
    Dritter Kreuzzug: 1189–1192, Ziel: Jerusalem
    Vierter Kreuzzug: 1202–1204, Ziel: eigentlich Ägypten/Jerusalem, letztlich Konstantinopel
    Fünfter Kreuzzug: Kreuzzug Friedrichs II.: 1228–1229, Ziel: Jerusalem
    Sechster Kreuzzug: 1248–1254, Ziel: Ägypten/Jerusalem
    Siebter Kreuzzug: 1270, Ziel: Tunis/Jerusalem

    Lesen Sie dazu auch den folgenden Presseartikel:
    Gegen die Behauptung das Christentum mit der Bibel sei genauso gewaltsam wie der Islam mit dem Koran – Die Gründe für die Kreuzzüge im Mittelalter.
    Was das Christentum angeht wird immer der gleiche Irrtum begangen. GOTT und das Christentum besteht nicht aus Religion, sondern aus Glauben. GOTT ist nicht religiös. Die Religionen stammen von den Menschen. Im Gegensatz zum Islam gab es noch nie in der Geschichte, weder früher noch heute, jüdische oder christliche Terroristen. Weltweit werden heute fast alle Terrorakte und Kriege durch Islamisten verursacht. *** Artikel lesen ***

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    Teamgeist in der Kirche oder christlichen Gemeinden?

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    Wenn man heute in die Kirche geht, sieht man oft Folgendes:

    Es gibt da auf der einen Seite die Hauptamtlichen: die Pastoren, Priester und Pfarrer und auf der anderen Seite: die Zuhörer.

    Beide Gruppen haben im Grunde nur wenige Berührungspunkte.
    Die Pastoren, Priester und Pfarrer tragen die Hauptverantwortung, während die Zuhörer eher passiv am Geschehen teilnehmen. Viele der Gottesdienstbesucher glauben sogar, dass sie nicht die nötige Qualifikation besitzen, um in irgendeiner Form mitzumachen bzw. Einfluss zu nehmen.

    Die Struktur und Aufgabenaufteilung sah im Urchristentum jedoch ganz anders aus.
    In der Bibel im Neuen Testament, Epheser 4, wird vom fünffältigen Dienst berichtet: von Aposteln, Propheten, Hirten, Lehrern und Evangelisten. Diese wiederum hatten die Aufgabe, alle anderen zu fördern und auszubilden ((Epheser 4,12).

    Wenn man die Gemeinde Christi z. B. mit einer Fußballmannschaft vergleichen würde,
    wären die Apostel, Propheten, Hirten, Lehrer und Evangelisten diejenigen, die am Spielfeldrand stehen würden, um die Spieler anzufeuern. Sie würden den Spielern Erfrischungsgetränke zur Verfügung stellen und alles tun, damit sie erfolgreich sind.

    Es ist die Mannschaft auf dem Feld, die die Tore schießt und letzten Endes das Spiel gewinnt.

    Übertragen auf die vielen Millionen Christen weltweit kann man also sagen, dass es gerade diejenigen ohne den geistlichen Titel sind, die das Königreich Gottes voranbringen. Im Reich Gottes sitzt also folglich keiner ‚nur‘ auf der Zuschauertribüne. Jeder Einzelne ist wichtig und spielt eine entscheidende Rolle.

    Auch du!
    Was hindert dich also, die ganze Bandbreite deiner Gaben und Talente einzusetzen? Dort, wo du bist, kannst du die Welt verändern und Gott damit ehren. Ich ermutige dich, es jetzt zu tun.
    (Autor Daniel Kolenda, CfaN – Audiobotschaft anhören – registrieren)

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    Gegen die Behauptung das Christentum mit der Bibel sei genauso gewaltsam wie der Islam mit dem Koran – Die Gründe für die Kreuzzüge im Mittelalter

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    Was das Christentum angeht wird immer der gleiche Irrtum begangen. GOTT und das Christentum besteht nicht aus Religion, sondern aus Glauben.
    GOTT ist nicht religiös. Die Religionen stammen von den Menschen. Im Gegensatz zum Islam gab es noch nie in der Geschichte, weder früher noch heute, jüdische oder christliche Terroristen. Weltweit werden heute fast alle Terrorakte und Kriege durch Islamisten verursacht. Das einzige Argument, dass die Welt und die Islamisten hervorbringen, dass das Christentum genauso gewalttätig sei, wie der Islam, ist die Geschichte von den Kreuzzügen im Mittelalter.

    Diese Kreuzzüge nach Jerusalem haben aber nicht Christen durchgeführt, es wurde auch nicht von GOTT oder Jesus Christus befohlen und es steht davon auch nichts in der Bibel.

    Im Koran dagegen steht: „Tötet alle Ungläubigen, wo immer ihr sie auch findet.“
    Alle Gewalttaten die heute zum Beispiel der Islamische Staat / ISIS / IS oder andere islamische Terrororganisation verüben, sind durch den Koran – als Kampf gegen die Ungläubigen / Dschihad – legitimiert. Alles was der IS und all anderen islamischen Terrororganisationen heute tun, hat auch der Gründer des Islam Mohammed vorgelebt und getan. Des Weiteren erhebt der Islam im Koran den Anspruch die Weltherrschaft im religiösen, wirtschaftlichen und politischen Bereich zu erlangen. In der Bibel dagegen sagt Jesus Christus: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“ Und die Bibel fordert die Christen auf, alle weltliche Obrigkeit zu respektieren. Der Islam hat im Gegensatz zum Christum massive Machtansprüche bis hin zur Weltherrschaft gegenüber der gesamten Menschheit.

    Im Alten Testament der Bibel steht in den ersten 5 Kapiteln der Bibel in den Bücher Mose, dass GOTT seinem Volk den Juden das Land Israel verheißen und die Grenzen von Israel festlegte. Lesen Sie dazu den Presseartikel: Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
    Vom ersten Tag an dieser Verheißung mussten die Juden um ihr Land Israel kämpfen, und das hat sich leider bis heute nicht geändert. Davon handelt die Gewalt im Alten Testament. Sie ist immer entstanden, wenn die Juden und das Land Israel angegriffen wurden.

    Im Gegensatz dazu führt der Islam heute einen reinen Eroberungskrieg in Ländern, die niemals früher islamisch waren.
    Die Bibel beschreibt 7.000 Jahre Menschheitsgeschichte. Unsere heutige Zeitrechnung beginnt mit dem Jahr null / 0 = die Geburt von Jesus Christus, dem Sohn GOTTES. Das Neue Testament in der Bibel entstand 60 Jahre nach Jesus Tod, also im Jahr 60. Davor gab es schon das Alte Testament und die Thora der Juden auf Pergamentrollen. Das Volk der Juden wurde in der Bibel schon 3.000 Jahre vor Jesus Christus Geburt erwähnt. Mohammed als Gründer des Islam machte den Koran mündlich erst ca. im Jahre 620 – 632 nach Jesus Christus Geburt öffentlich. Erst 2 Generationen später gab es den Koran schriftlich. Die Bibel ist also mehr als 4.000 Jahre älter als der Koran. Allah ist nicht der GOTT der Bibel, sondern eine Erfindung von Mohammed, um sich Macht und Ansehen zu erschaffen. Das hat ja offensichtlich funktioniert. Auch der Anspruch der Moslems auf Jerusalem entbehrt jeder Grundlage. Denn Mohammed war zu Lebzeiten nie in Jerusalem, Israel oder Palästina. Deswegen wurde nachträglich im Koran eingefügt, dass Mohammed angeblich im Traum mit einem wundersamen Reittier „Buraq“ nach Jerusalem geritten sei.

    Von den Islamisten und Moslems wird den Christen immer folgende Bibelstelle im Neuen Testament, Matthäus 10,34 vorgehalten: „ich bin gekommen das Schwert zu bringen….“ Damit ist aber nicht das Schwert gemeint, mit dem heute die IS Menschen massenhaft enthauptet, sondern das Schwert vom dem Jesus Christus in Matthäus 10,34 schreibt, ist das Schwert des WORTES GOTTES. Das Wort von GOTT, die Worte in der Bibel, die Wahrheit von GOTT, das wird in der Bibel als das zweischneidige Schwert bezeichnet, das zwischen GUT und BÖSE und Licht und Finsternis unterscheidet. Also Jesus Christus und alle Christen kämpfen nicht mit dem Schwert in der Hand sondern mit den Worten GOTTES aus der Bibel.

    Die Kreuzzüge haben die katholischen Päpste befohlen, die damals mehr als weltliche Könige und Kaiser geherrscht haben, denn als Christ oder Stellvertreter GOTTES.
    Auch die Hexenverbrennungen und viele andere Gewalttaten wurden nicht von Christen begangen, sondern von katholischen Religionsangehörigen. Sie selbst können nachprüfen, dass die meisten Deutschen, die eine Religionsgemeinschaft evangelisch oder katholisch auf ihrer Lohnsteuerkarte stehen haben, weder Christen sind, noch an GOTT oder Jesus Christus glauben. Höchstens aus Tradition wird an Weihnachten oder Ostern in die Kirche gegangen. Aber Christ oder Christin ist nur der, oder die, die an GOTT, seinen Sohn Jesus Christus, die Sündenvergebung als Gnadenakt durch den Opfertod von Jesus Christus am Kreuz von Golgatha und das „Ewige Leben“ bei Gott im Himmel glauben, und die Jesus Christus persönlich als ihren Retter und Heiland angenommen haben. Alle anderen Religionszugehörigen sind keine Christen, sondern gehören nur einer Religion an, ohne dass dies besondere Folgen für ihr Leben hätte. In Deutschland sind ca. 35 % der Bevölkerung katholisch und 35 % evangelisch. Davon glauben nur maximal 2 % tatsächlich an GOTT und Jesus Christus. Die Bibel dagegen sagt: Ohne Glauben ist es unmöglich Gott zu gefallen. Wir brauchen keine Religion sondern Glauben. Lesen Sie dazu den Presseartikel: Missionsland Deutschland – wahrscheinlich sind nur 2 % der Bevölkerung gläubige, wiedergeborene Christen, die an Jesus Christus und die Bibel glauben.

    Was waren die Gründe die im Mittelalter zu den Kreuzzügen in das gelobte Land nach Jerusalem geführt hatten?
    Es handelte sich um eine Militäraktion von Kaisern und Königen unter der Leitung der katholischen Kirche, die aus ähnlichen Gründen stattfand wie heute zum Beispiel ein Militäreinsatz unter einem UN-Mandat, um Frieden zu schaffen, oder die Zivilbevölkerung zu schützen. Nachfolgend ist exakt dokumentiert, dass die unvorstellbaren Gräueltaten des Islam Auslöser für die Kreuzzüge waren.

    Den Christen wird immer wieder vorgeworfen, dass sie mit den Kreuzzügen sehr viel Schuld auf sich geladen haben. Was vielen Menschen aber nicht bekannt ist, ist die Tatsachen, dass es erst zu den Kreuzzügen kam, nachdem die Muslime fast 500 Jahre lang (genau 464 Jahre lang, von 635 bis 1099 n.Chr., (1099 = Beginn des ersten Kreuzzuges)) christliche Länder überfallen, sie beraubt, terrorisiert und ausgeplündert haben. Dabei wurden sehr viele Christen ermordet, ihre Frauen vergewaltigt oder zusammen mit den Kindern in die Sklaverei verkauft. Christliche Kirchen wurden zerstört, die Häuser der Christen niedergebrannt und die Christen vor die Wahl gestellt, sich entweder zum Islam zu bekennen oder von den Muslimen getötet zu werden.

    Fast 500 Jahre lang überfielen muslimische Truppen einst christliche Länder
    wie Palästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien, Algerien, Libyen, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Indien, China und Pakistan. (siehe: Die islamische Expansion und Geschichte des Islam) (Nicht weniger grausam verhalten sich die Muslime bis heute gegenüber den Muslimen, die sich vom Islam abwenden: „Wer immer seine Religion ändert, tötet ihn.“)

    Fast 500 Jahre lang hinterließen die Muslime in den christlichen Ländern eine breite Blutspur, ehe Papst Urbans II. 1095 in Clermont zur Befreiung Jerusalems und des „Heiligen Landes“ (Israel) aus der Hand der Muslime aufforderte, nachdem es in der Regierungszeit des fatimidischen Kalifen al-Hakim 1009 zur Zerstörung der Grabeskirche in Jerusalem gekommen war, eines der größten Heiligtümer des Christentums, die sich an der überlieferten Stelle der Kreuzigung und des Grabes Jesu befindet. (Quelle: Kreuzzug).

    Wenn man von den Kreuzzügen spricht, dann sollte man sich sehr gut mit den Ursachen dieser Kreuzzüge vertraut machen und den geschichtlichen Ablauf sehr sorgfältig studieren. Darum sollen nun die historischen Ereignisse etwas detaillierter dargestellt werden. Natürlich gab es auch von den Kreuzrittern grausame Entgleisungen aller Art. Das soll überhaupt nicht verschwiegen, beschönigt oder gutgeheißen werden. Sie geschahen aber erst, nachdem die Muslime die Christen fast 500 Jahre lang terrorisiert und ermordet hatten. Die christlichen Kreuzzüge waren im Grunde genommen nichts anderes, als der Versuch der katholischen Kirche dem grausamen Terror der Muslime endlich ein Ende zu setzen. Dies gelang aber nur vorübergehend, nämlich in der Zeit der Kreuzzüge. Nach den Kreuzzügen setzen die Muslime die Eroberung christlicher, buddhistischer und hinduistischer Länder mit der gleichen Grausamkeit bis heute munter fort.

    Zum besseren Verständnis der historischen Ereignisse sind zwei Landkarten eingefügt, die die muslimischen Eroberungen sehr anschaulich darstellen:


    Dunkelbraun = Ausbreitung unter Mohammed Jahr 612-632, Orange = Ausbreitung unter den ersten drei Kalifen Jahr 632-655, Gelb = Ausbreitung unter dem Umayyaden-Kalifat 661-750.

    Die obige Karte zeigt die islamische Expansion während der Zeit Mohammeds von 622 bis 632 (braun). Nach dem Tode Mohammeds regierten die 4 rechtgeleiteten Kalifen Abu Bakr, 632-634 – Umar ibn al-Chattab, 634-644 – Uthman ibn Affan, 644-656 – Ali ibn Abi Talib, 656-661. Die orangene Fläche zeigt die Expansion in dieser Zeit an. Nach den 4 rechtgeleiteten Kalifen übernahmen die Umayyaden die Macht. Ihre Regierungszeit erstreckte sich von 661 bis 750. Die gelben Fläche zeigt die Gebiete an, die sie eroberten.


    Landkarte 2 zeigt einen Überblick über die islamische Expansion bis 1500.

    632 n. Chr. (467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tod Mohammeds. Zu diesem Zeitpunkt war der Islam durch Kriegszüge bereits über weite Teile der Arabischen Halbinsel verbreitet worden. Diese Aggressionen wurden nach dem Tode des „Propheten“ fortgesetzt und verwandelten den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege. Die Unterworfenen durften keine Waffen tragen, sie waren wehrunfähig, somit keine vollwertigen Männer. Christen und Juden mussten besondere Farben oder Kleidungsstücke tragen (diese Diskriminierung führte zum Judenstern), um als „Dhimmi“ (Ungläubiger bzw. Schutzbefohlener) kenntlich zu sein.

    Sie durften nicht auf Pferden reiten, sondern nur auf Eseln, damit sie ständig an ihre Erniedrigung erinnert wurden. (Im 19. Jahrhundert durften christliche Kopten in Ägypten immerhin Pferde benutzen, aber nur wenn sie rückwärts aufsaßen, mit dem Gesicht nach hinten.) Sie zahlten einen Tribut (Jizya), den sie persönlich entrichteten, wobei sie einen Schlag an den Kopf erhielten. Sie mussten sich von Muslimen schlagen lassen, ohne sich wehren zu dürfen; schlug ein “Dhimmi” zurück, dann wurde ihm die Hand abgehackt, oder er wurde hingerichtet. Die Zeugenaussage eines „Dhimmi“ galt nicht gegen Muslime; diese brauchten für Vergehen an einem „Dhimmi“ nur halbe die Strafe zu ertragen; und wegen eines solchen Unterworfenen konnten sie nie hingerichtet werden. Umgekehrt waren grausamste Hinrichtungsarten überwiegend den „Dhimmi“ vorbehalten.

    635 n. Chr. (464 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens.

    637/638 n. Chr. (462 Jahre vor Beginn der K.): ein muslimisches Heer erobert das zum christlich- byzantinischen Reich gehörende Jerusalem. Eroberung Jerusalems durch Kalif Omar.

    642 n. Chr. (457 Jahre vor B. der K.): ein muslimisches Heer erobert das zum christlich-byzantinischen Reich gehörende Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens.

    645 n. Chr. (454 J. v. B. d. K.): ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika (Libyen).

    674 n. Chr. (467 J. v. B. d. K.): ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlich-byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt.

    708 n. Chr. (391 J. v. B. d. K.): Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste (Spanien).

    710 n. Chr. (389 J. v. B. d. K.): mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus.

    711 n. Chr. (388 J. v. B. d. K.): Entweihung der auf dem Tempelberg befindlichen christlichen Basilika (Als Basilika bezeichnet man Kirchen von herausragender Bedeutung.) Santa Maria zur al-Aqsa-Moschee durch Abd el-Wahd. Heute gilt diese Moschee als drittwichtigste im Islam, weil Muhammad dort auf seiner „himmlischen Reise“ angeblich gebetet habe, obwohl er zu diesem Zeitpunkt schon 79 Jahre in Medina begraben war [1]. Diese prächtige Kirche war einst vom christlichen Kaiser Justinian (527-565) erbaut worden. Für den Islam bedeutet die Umwandlung einer berühmten Kirche zugleich immer auch Sieg über das Christentum. Und Legendenbildungen sind im Islam wichtiger als historische Tatsachen.

    Sure (17,1) des Korans dient als Hinweis, dass der „Prophet“ im Jahre 621 eine „Nachtreise nach Jerusalem“ und von dort bis in den siebten Himmel unternommen habe. Tatsächlich gibt es keine historische Anhaltspunkte dafür, dass Muhammad jemals in Jerusalem war. Da der Prophet des Islam bereits 632 starb, kann der Koran nicht die Kirche St. Maria meinen, da diese erst im Jahre 711, also 79 Jahre nach seinem Tod zur Moschee el-Aksa wurde. Der Felsendom kommt ebenfalls nicht in Frage, weil dieses Gebäude noch nicht einmal erbaut war. (Quelle)

    Man darf davon ausgehen, dass der Aufstieg in die sieben Himmel wohl eher einem Traum oder der Phantasie Mohammeds entspringt, denn als reales Geschehen betrachtet werden kann. Fatal ist nur, dass die Muslime diese angebliche Himmelsreise als tatsächliches Geschehen betrachten. Da zu diesem Zeitpunkt das Christentum mit dem Neuen Testament auf Basis von Jesus Christus, dem Sohn Gottes, bereits 632 mit der Bibel existierte und Mohammed das sicher bekannt war, handelt es sich bei der Himmelsreise von Mohammed einfach um eine schlechte Kopie der Himmelfahrt von Jesus Christus. Von Jesus Christus ist überliefert, dass er ein Mensch war, der ohne Sünde lebte. Von Mohammed ist überliefert, dass er ein grausamer Kriegsherr & Massenmörder war und nachweisbar mit ca. 32 jungen Mädchen (Kinder) Sex hatte, die zwischen 10 und 14 Jahre alt waren. Heute würde man das als Pädophilie bezeichnen. Selbst islamische Koranlehrer geben zu, dass Mohammed und der Koran ein Problem für ein gesundes Sexualleben darstellen.

    Muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Andalusien wird arabisch (islamisch), nachdem seine christliche Bevölkerung in einem blutigen Feldzug unterworfen und danach kontinuierlich ausgepresst und unterdrückt wurde. Genau wie im heutigen Marokko, Algerien, Tunesien, Libyen, Ägypten, Syrien und der heutigen Türkei, die alle einst christliche Länder waren. Das islamische Dhimmisystem (Herrschaftssystem) dürfte dabei dem südafrikanischen Apartheidstaat in nichts nachgestanden haben, wenn es den nicht sogar übertroffen hat. Nicht Integration oder Toleranz war das Ziel des Islam, sondern Vorherrschaft.

    Nicht nur durch Mission, sondern auch durch Kriege. In zwei mächtigen militärischen Eroberungszügen drang der Islam, nachdem er im Nahen Osten und in Afrika gesiegt hatte, zuerst, 711 nach Spanien, später, ab 1453 über Konstantinopel bis nach Wien vor. Getreu den angeblichen Worten des Propheten oder der Auslegung des Korans durch die jeweiligen Kalifen und Sultane wurden die fremden Völker entweder zwangsislamisiert, mit allen Folgen für die besonders unterdrückten Frauen, oder zu Untertanen zweiter Klasse gemacht, mit erheblich eingeschränkten Menschenrechten.

    712 n. Chr. (387 J. v. B. d. K.): die Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen. Die Muslime blieben mehr als 800 Jahre in Spanien, bis schließlich der letzte arabische Herrscher in Al-Andalus, Muhammad XII., am 2. Januar 1492 vor den beiden christlichen (katholischen) Heeren von Ferdinand II. (dem König von Sizilien und Sardinien) und Isabella I. (der Königin von Kastilien, dem nördlichen Spanien) kapitulierte.

    713 n. Chr. (386 J. v. B. d. K.): die Araber erobern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und beginnen mit der Eroberung Südfrankreichs. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod stehen muslimische Heere (nicht etwa Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich).

    720 n. Chr. (379 J. v. B. d. K.): Die Araber erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse.

    Von Al-Andalus aus führten arabische Truppen regelmäßige Raubzüge bis tief ins Hinterland des christlichen Frankreichs aus. Sie plünderten sich wiederholt durch das Rhonetal, terrorisierten Südfrankreich, besetzten Arles, Avignon, Nîmes, Narbonne, welches sie 793 in Brand setzten, verwüsteten 981 Zamora und deportierten 4.000 Gefangene. Vier Jahre darauf brannten sie Barcelona nieder, töteten oder versklavten sämtliche Bewohner, verwüsteten 987 das portugiesische Coimbra, welches daraufhin sieben Jahre lang unbewohnt blieb, zerstörten León mitsamt Umgebung. Verantwortlich für letztere Operationen war der Amiriden-Herrscher al-Mansur, „der Siegreiche“ (981–1002), bekannt geworden dafür, dass er alle philosophischen Bücher, deren er habhaft werden konnte, verbrannte, und der während seiner Herrschaft rund fünfzig Feldzüge anführte, regelmäßig einen im Frühling und einen im Herbst. Sein berühmtester wurde jener von 997 gegen die heilige Pilgerstadt Santiago de Compostela. Nachdem er sie dem Erdboden gleichgemacht hatte, traten ein paar tausend christliche Überlebende den Marsch in die Sklaverei an.

    732 n. Chr. (376 J. v. B. d. K.): große, entscheidende Abwehrschlacht durch Karl Martell, den „Hammer“, bei Tours und Poitiers (heute: Frankreich) mit Sieg der europäischen Heere über die mohammedanische Aggression. Danach hatten die Christen 123 Jahre Ruhe vor muslimischen Angriffen.

    712 n. Chr.: Parallel mit der Eroberung Spanien drangen die arabischen Muslime im Osten bis 712 n. Chr. bis an die Grenzen Chinas, Indiens und Pakistans vor. In Usbekistan eroberten sie türkische Besitzungen, verbunden mit deren folgenschwerer Islamisierung, wobei die Usbeken den Arabern teils hartnäckig Widerstand entgegensetzten. Bald unternahmen die Araber auch erste Vorstöße nach Indien und Pakistan. Ein weiteres Ausbreiten nach West- und Zentralindien wurde jedoch durch die Niederlage von 738 gegen die indischen Regionalherrscher verhindert, deren Armeen den arabischen Truppen durchaus gewachsen waren. 751 besiegten die Araber schließlich in der Schlacht am Talas ein chinesisches Heer, da angeblich weite Teile der chinesischen Truppen die Araber als Befreier ansahen und zu ihnen überliefen. In Folge dessen wurde der chinesische Einfluss in Zentralasien zu Gunsten des arabisch-islamischen zurückgedrängt.

    Über die Eroberung Indiens durch muslimische Truppen schrieb Michael Mannheimer in seinem Essay „Das Abrogationsprinzip im Koran“: „Von Anbeginn an haben Muslime fremde Völker überfallen, kolonisiert und wo möglich islamisiert und deren Produktivität in Form von Steuern ausgebeutet. Lange vor dem westlichen Imperialismus gab es den islamischen Imperialismus, ob in den nordafrikanischen Staaten (die zuvor überwiegend christlich und jüdisch waren), ob in Spanien, ob bei der Eroberung und imperialen Vereinnahmung des urjüdisch-christlichen Nahen Ostens oder beim Überfall und der Teil-Eroberung Indiens, der Millionen Hindus das Leben kostete [4.1] und die friedlichen und sich gegen die mörderischen Angriffe der Araber nicht zur Wehr setzenden Buddhisten Indiens nahezu ausrottete.“ Nach Angaben Michael Mannheimers kostete die Eroberung Indiens durch die Muslime 80 Millionen Indern das Leben und soll der größte Genozid (Völkermord) in der Geschichte gewesen sein.

    846 n.Chr. Moslems plündern Rom:
    Die Überfälle auf Rom begannen im siebten Jahrhundert n. Chr. Der Prototyp eines muslimischen Überfalls ereignete sich im Jahr 846, als eine Flotte arabischer Dschihadisten an der Mündung des Tiber anlandete, nach Rom marschierte, die Stadt einnahm und von dem Reichtum der St. Peter Basilika alles an Gold und Silber mitnahm was sie enthielt. Dies ist der Grund, warum der Vatikan, wegen der wiederholten Angriffe der Muslime (Sarazenen), zu einer befestigten „Stadt in der Stadt“ in Rom wurde. Nach den Verwüstungen der Sarazenen im St. Petersdom, die die christliche Welt zutiefst erschütterte, wurde beschlossen, das Gebiet rund um das Grab des heiligen Petrus zu befestigen. Der abgeschlossene Bereich bekam den Status einer Stadt mit eigenem Recht, der getrennt war vom Forum Romanum, dem Zentrum des politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und religiösen Lebens in Rom.

    1009 n. Chr. (90 J. v. B. d. K.): Kalif Al-Hakim ordnet die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer einschließlich der Grabeskirche in Jerusalem an. 1009 wird die Grabeskirche in Jerusalem von Muslimen zerstört, wie viele andere zuvor. Die Plünderung und Enteignung christlicher Kirchen wird auf den Kalifen al-Hakim zurückgeführt, der ebenfalls zu Beginn des Jahrtausends begann, die vornehmlich christlichen Beamten in seinem Herrschaftsbereich zur Annahme des Islams zu nötigen.

    1066 n. Chr. (33 J. v. B. d. K.): Das erste jüdische Pogrom der europäischen Geschichte findet im spanischen Granada (!) im „muslimisch-toleranten“ Al-Andalus statt. Die Muslim-Massen, die damals durch die Judenghettos toben, nennen sich „Muhadjirun“ (Glaubenskämpfer im Exil).

    1070 n. Chr. (29 J. v. B. d. K.): Die Seldschuken, ein türkisches Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. n. Chr. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend in massiver Weise behindert.

    1071 n. Chr. (28 J. v. B. d. K.): Schlacht bei Mantzikert, ein christlich-byzantinisches Heer wird durch ein Mohammedaner-Heer vernichtend geschlagen. Die Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlich-byzantinischen Reiches in Kleinasien.

    1095 n. Chr. (4 J. v. B. d. K.): Der christlich-byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos sendet eine Gesandtschaft an Papst Urban II. mit der Bitte um militärische Hilfe. Auf der Synode (Konzil) von Clermont wird der erste Kreuzzug in der Geschichte beschlossen.

    1099 n. Chr. bis 1293 n. Chr.: nach knapp vierhundertundsiebzig Jahren mohammedanischer Expansion durch das Schwert folgen zwei Jahrhunderte christlicher Verteidigung und (Rück-)Eroberung in Form diverser Kreuzzüge.

    1389 n. Chr.: Schlacht auf dem Amselfeld (Kosovo).
    Ein christliches Heer der Serben, Bosnier und Bulgaren wird von einem muslimischen Heer vernichtend geschlagen. Die christlichen Balkanstaaten werden muslimische Vasallen (Untertanen). Noch im 14. Jh. schrieb der berühmte muslimische Gelehrte Ibn Chaldun, das Judentum sei zwar fähig, sich politisch im Diesseits zu behaupten, doch es habe keinen universalen Anspruch, umgekehrt habe das Christentum zwar einen universalen Anspruch, doch es verfolge ihn nicht mit politischen und militärischen Mitteln. Der Islam sei beiden Religionen überlegen, weil er beides vereine: „Im Islam ist der Djihad (der Heilige Krieg) gesetzlich vorgeschrieben, weil er einen universalen Auftrag hat und gehalten ist, die gesamte Menschheit freiwillig oder gezwungen zur Religion des Islams zu bekehren“ (The Muqaddima).

    1453 n. Chr.: Eroberung von Konstantinopel (heute: Istanbul)
    durch Fatih (nach dem heute viele Moscheen unter anderem in Europa benannt werden), dem Zentrums des oströmischen Reiches und der orthodoxen Kirche. Der christliche Kaiser fällt im Kampf. Ende des christlich-byzantinischen Reiches. Mehmet II Fatih („Mehmet der Eroberer“) war ein weiser Führer des Osmanischen Reiches. Ein wirklich gütiger Mann, gebildet und für sein Volk wollte er immer nur das Beste. Überall in Europa benennen die türkischen Mitbürger im Angedenken an Mehmet „Fatih“ Moscheen. Die Liste der „Fatih“-Moscheen ist lang.

    Aber es gibt auch eine andere Seite Mehmet II:
    Der serbische Autor Konstantin aus Ostrovitza schreibt in seinen „Memoiren eines Janitscharen“ über ihn: „Sultan Mehmed hatte nach seinem Vater Murad eine glückliche Herrschaft. Aber er war auch sehr listig und betrog, wen er konnte, auch mit dem Waffenstillstand. Um den Glauben gab er auch nicht viel, aber er war ein berühmter Kriegsmann, dem das Glück hold war, die Treue aber hielt er niemandem. Wenn ihn jemand deshalb rügte, brauste er auf wie ein Wahnsinniger. Sein Umgang mit Unterworfenen war zwiespältig. So wird einerseits von großzügigen Gesten und Schutzdekreten berichtet, andrerseits schreibt Konstantin aus Ostrovitza als Augenzeuge: „Das gesamte Heer des Sultans mordete und metzelte auf den Straßen, in den Häusern und in den Kirchen“.

    Bei der Eroberung Konstantinopels kam es auch zu individuellen Morden, wie z.B. am Megadux (byzantinischer Würdenträger) Lukas Notaras, den Mehmed zuvor als Statthalter von Konstantinopel einsetzen wollte. Er ließ ihn zusammen mit seinen Söhnen hinrichten, denn Notaras hatte sich geweigert, seinen (hübschen) 14 Jahre alten Sohn dem Sultan als Lustknaben zur Verfügung zu stellen. Der osmanische Chronist Derwisch Ahmed (1400-1486) berichtet über Ähnliches: „Die Giauren (Christen) von Istanbul wurden zu Sklaven gemacht und die schönen Mädchen wurden von den Gazi (muslimischen Gotteskriegern) in die Arme genommen.“

    Überliefert wird, dass Mehmed sieben Sprachen beherrschte, darunter Griechisch, Arabisch, Lateinisch, Persisch und Hebräisch, und ein großer Förderer von Literatur und Wissenschaft gewesen sei. Er ließ byzantinische philosophische und theologische Werke ins Arabische übersetzen. Wie viele osmanische Sultane schrieb er auch Gedichte. Er selbst bezeichnete sich als „Kaiser von Rom“ und stellte sich damit bewusst in die Kontinuität des (Ost-)Römischen Reiches, um sich zu legitimieren.

    Die Zeitung „Welt“ hat einmal zusammen getragen, was Mehmet Fatih (Mehmet II.) der Welt allein mit der „Eroberung“ Konstantinopels (Istanbuls) hinterlassen hat:
    Im Mai 1453 ließ er seine muslimischen Söldner drei Tage lang die Stadt plündern. Die Strassen und Gassen färbten sich rot von Blut. Die Häuser wurden geplündert, Frauen, Männer und Kinder vergewaltigt, gepfählt oder auf andere Art umgebracht. Die letzten Einwohner flüchteten sich in die Kirche „Hagia Sophia“ (Heilige Weisheit). Sie wurden mitsamt ihren Priestern, welche die Messe lasen, erschlagen oder in die Sklaverei verschleppt. Bereits nach einem Tag gab es in Konstantinopel nichts mehr zu erbeuten. Sultan Mohammed II. (identisch mit Mehmet II.) wartete das Ende der schlimmsten Ausschreitungen ab, dann betrat er am 30. Mai 1453 die Stadt. Vor der „Hagia Sophia“ angekommen, bestieg auf seinen Befehl der oberste Imam die Kanzel und verkündete den Sieg im Namen Allahs. Konstantinopel heißt bis heute Istanbul. (Quelle: Der Untergang eines 1000-jährigen Reiches)

    Beim Siegesbankett anlässlich der Eroberung der Stadt besoff sich Mehmet II. mit zypriotischen Wein und vergewaltigte vor allen Augen den 14-jährigen Sohn des griechisch-orthodoxen Großherzogs Notaras. Danach ließ Mehmet alle Verwandten des Jungen (Eltern, Grosseltern, Onkel, Cousins) holen und sie im Beisein des Jungen köpfen. Die Minarette (Türme für den Gebetsrufer), eine Weiterentwicklung der Obelisken der altägyptischen Gottheit Maat, wurden nach der Eroberung von Konstantinopel der christlichen Kirche „Hagia Sophia“ hinzugefügt, als Symbol für die siegreiche islamische Religion.

    1480 n. Chr.: ein muslimisches Heer erobert Otranto in Italien. 1481 Rückeroberung durch ein christliches Heer.

    1521 n. Chr.: ein muslimisches Heer erobert Belgrad.

    1526 n. Chr.: Schlacht von Mohacs (Ungarn). Ein christliches Heer wird durch ein muslimisches Heer geschlagen. Muslimische Heere erobern den größten Teil Ungarns und bedrohen Wien.

    1529 n. Chr.: Die erste Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert.

    1683 n. Chr.: Die zweite Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert. Europa bleibt deshalb im Wesentlichen christlich bis zur Gegenwart.

    1969 n. Chr.: Völkerrechtswidrige Annexion West-Papuas (Westhälfte der Insel Neuguinea) durch das islamische Indonesien mit nachfolgender Zwangsislamisierung und schweren Menschenrechtsverletzungen gegen die christliche Urbevölkerung bis heute, und geduldet durch die UNO. Umbenennung des Landes in Irian Jaya („Siegreiches Irian“).

    Quelle: http://der-bar.de/gruendefuerkreuzzuege.html

    Das macht das Christentum aus: Vom MINUS zum PLUS!
    Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” http://www.minus-plus.de

    Video mit Argumente warum die Kreuzzüge den Dschihad im Islam nicht rechtfertigen!
    Wenn man sich mit islamophilen Menschen oder mit Muslimen auf eine Diskussion über den Dschihad einlässt, dann kommt einem Naturgesetz gleich die immer gleiche Frage auf: „Und was war mit den Kreuzzügen?“.

    Dr. Bill Warner, Professor der Quantenphysik, amerikanischer Autor und Kritiker des politischen Islam, zeigt in einem fünf minütigen Video auf, dass der Dschihad und die Kreuzzüge nicht vergleichbar sind. Nachdem Sie das Video gesehen haben und das nächste mal jemand über die ach so schlimmen Kreuzzüge lamentiert, haben Sie Fakten zur Hand und können Ihrem Gegenüber entgegen halten: »Du hat keine Ahnung, worüber Du da redest!“ (BS)

    Kurze Zusammenfassung über den Inhalt des Videos
    Aus der westlichen Welt 12 Kreuzzüge Feldschlachten zeitlich und räumlich beschränkt auf die Region um Israel 9x und in der damaligen Türkei 3x.
    Dagegen
    548 Kriege des Islam gegen „Ungläubige“ (christliche, westliche Kultur) über Jahrhunderte bis heute, über die ganze Welt verteilt, überwiegend im gesamten Mittelmeerraum, Afrika und dem Nahen Osten.

    RfD Rettung für Deutschland – Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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