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Massenmord im Mutterleib: Abtreibungen in Deutschland ist der moderne Holocaust!

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(Foto: Bildmontage aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland)

Vor zehn Jahren legte der Gesetzgeber zum letzten Mal Hand an den Paragrafen 218. Die Folgen sind katastrophal: Statt die Zahl der vorgeburtlichen Kindstötungen zu verringern, ermuntert der politisch-mediale Komplex immer mehr Frauen dazu abzutreiben. Im Zeitraum zwischen 1974 und 2004, wurden so rund acht Millionen deutsche Kinder getötet. Für diesen industriell betriebenen Massenmord, soll man jetzt sogar straffrei werben dürfen, so der Plan von SPD, Grünen und Linkspartei.

Untersuchungen des Osnabrücker Professors Manfred Spieker haben nachgewiesen, dass allein seit der Freigabe der Abtreibung, im Zeitraum zwischen 1974 und 2004, rund acht Millionen deutsche Kinder getötet wurden. Spieker spricht von einem staatlich geduldeten „Massenmord an der eigenen Bevölkerung“. Geht es nach SPD, Grünen und Linkspartei in Berlin, dann darf für die industriell betriebene Ermordung deutscher Kinder in Zukunft sogar öffentlich geworben werden – völlig straffrei natürlich!

Schon seit Jahrzehnten werden in Deutschland und anderen europäischen Ländern Abtreibungen durchgeführt. Doch die Millionen von Kindern, die in diesem Zeitraum im Mutterleib ermordet wurden, sind der SPD, den GRÜNEN und den LINKEN nicht genug. Sie wollen doch tatsächlich das Werbeverbot für Abtreibungen abschaffen, damit künftig noch mehr Frauen ihre schutzlosen Babys im Mutterleib straffrei töten können.

Es gibt viele Denkmäler in Deutschland, aber wer baut denn den vielen Millionen im Mutterleib grausam ermordeten deutschen Babys ein Denkmal? Denn pro Jahr werden durchschnittlich über 100.000 Kinder im Mutterleib im sogenannten „reichen Deutschland“ getötet. Und die bösartige und menschenfeindliche Abtreibungsindustrie ist auch schon wieder dabei, durch Unterstützung von SPD, Grüne und Linke, die Propaganda anzukurbeln.

Fotos: Staatlicher Massenmord im Mutterleib: Abtreibungen sind der moderne Holocaust – Beispiele für Anti-Nachwuchs-Kampagnen der BRD-Systemmedien

Bei einer Abtreibung werden die Kinder brutal abgesaugt oder herausgeschabt, zerstückelt zerrissen und zerschnitten. Es ist so unfassbar, was da innerhalb der Bundesrepublik Deutschland und überhaupt der Westlichen Welt geschieht, dass es einen ekelt. Für jeden Asylanten und Migranten werden Menschenrechte eingefordert, aber ein so kleines, unschuldiges Wesen darf gewissenlos ermordet werden. Deshalb ein Aufruf an alle schwangeren Frauen: „Bitte tut es nicht!“ Es ist ein abscheulicher, grausamer Mord! Dieses kleine Wesen wächst in euch heran, es ist ein Teil von euch, es gehört zu euch. Und es vertraut euch! Es kennt eure Stimme, fühlt sich bei euch geborgen! Und so einen kleinen „Engel“ wollt ihr zerstückeln und ermorden lassen?

Suchen Sie bitte einmal in Internet nach Fotos & Videos von abgetriebenen Babys. Ich will diese Bilder hier nicht widergeben, denn es viel zu brutal. Aber es ist gut für all diejenigen, die immer noch den Wahnsinn der Abtreibungen befürworten und fördern. Sie sollten sich diese solche Bilder genau anzusehen, damit sie wissen, was sie da eigentlich tun!

Es ist ein grausamer Prozess, ein grausamer Mord! Deshalb bitte ich euch, all ihr zweifelnden Schwangeren: Behaltet das Kind! Wenn ihr es nicht versorgen könnt, dann holt euch Hilfe oder gebt es ab. Egal was ihr tut, aber alles ist besser als diese grausigen Morde zuzulassen! Jedes Leben auf dieser Erde kommt von GOTT. Ungeborene Kinder im Mutterleib gehören Gott und sind GOTTES Eigentum. Es ist eine Lüge als Frau zu sagen, mein Bauch gehört mir. Ja, Ihr Bauch gehört Ihnen als Frau, aber nicht das Baby, dass in Ihrem Bauch heranwächst. Es wurde von GOTT Ihnen zur Vorsorge anvertraut, aber nicht zum Töten! Hilfe als Schwangere finden Sie hier!


Bibel, AT, 4. Mose 16,22:
„O Gott, alles Leben kommt doch von dir, du hast es geschaffen!“

Bibel, AT, 2. Mose 20,13:
Das 6. Gebot von GOTT an die Menschheit: „Du sollst nicht töten!“

Ihr müsst wissen, liebe Frauen: Es ist mitnichten euer Körper, über den ihr einfach so entscheiden könnt! Es ist in erster Linie der Körper eures Kindes, der da zerstückelt wird. Euer Körper wird auch in Mitleidenschaft gezogen, aber das ist nicht mit dem vergleichbar, was dieses kleine Kind erleiden muss. Ihr habt nicht das Recht über da Leben dieses Kindes zu bestimmen! Nicht das Recht es zur Tötung freizugeben! Die, die euch das weismachen wollen, sind nichts Anderes als gewissenlose Lügner und Unmenschen! Und bedenkt auch die Folgen für euch selbst. Depressionen, lebenslange Schuldgefühle, eventuelle Unfruchtbarkeit oder zumindest große Probleme bei nachfolgenden Schwangerschaften. Setzt euch und vor allem diese kleinen, unschuldigen Kinder nicht diesen Verbrechern aus!

Wer sich entschließt sein Leben dem Massenmord an kleinen Kindern und dem damit verbundenen Geldverdienen zu widmen, schenkt seine Seele dem Teufel. Wie kann man nur so bösartig sein? Jeder Mensch muss nach seinem Tode Rechenschaft vor Gott ablegen. Diese kommerzielle Abtreibung ist dabei garantiert ein Freifahrtschein in die Hölle und zwar vollkommen egal, ob Sie das glauben oder nicht. Erst Frauen zur Erlaubnis für Kindermord überreden und es dann auch noch selbst durchführen und das von Woche zu Woche, von Jahr zu Jahr. Wie viel Schuld kann ein einzelner Mensch auf sich laden?

Leider schweigt der gutmenschliche Aufstand bei dem Thema Massenabtreibungen, den man sonst immer in der BRD bei jeder Kleinigkeit erlebt.

Welchen Medienrummel gibt es bei ertrunkenen Flüchtlinge im Mittelmeer? Bei mehr als 100.000 Abtreibungen im Jahre scheint, dass aber die Medien in Deutschland nicht zu interessieren. Oder noch schlimmer, es wird sogar dafür demonstriert. Und was die Politdarsteller angeht: Ich habe noch keinen deutschen Politiker gesehen, übrigens auch noch keinen aus dem Ausland, der auch nur einmal seine tiefe Trauer und Bestürzung wegen der vielen getöteten Ungeborenen geäußert hätte. Da herrscht das große Schweigen im Walde und die Büßerkutte bleibt im Schrank.

Dabei ist die Tötung von über 100.000 Babys pro Jahr der moderne Holocaust in Deutschland.

Wen wir nun unseren Blick weiten, sind aber nicht nur wir Deutsche, sondern auch die anderen europäische Völker zum Abschuss freigegeben. Auch dort wird fleißig abgetrieben. Wir haben hier ein echtes Problem und die „Deutschen“ werden langsam aber sicher abgeschafft. Ich finde daher, wir Deutschen sollten Abtreibungen verbieten und gleichzeitig viel mehr Kinder bekommen. Damit könnten wir tatsächlich unsere Sozialkassen retten, die sonst bald vor dem Untergang stehen. (Quelle: Günther Strauß / AN Anonymous News)


Bereits am 11. Juli 2012 hat der Autor Uwe Melzer diesen Presseartikel veröffentlicht, der heute aktueller ist, denn je: Deutschland schafft sich ab – Zahl der Geburten sinkt auf Rekordtief! Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik wurden weniger Babys geboren. Gegenüber dem Vorjahr sank die Zahl um 15.000. Pro 1.000 Einwohner werden nur noch acht Kinder geboren. In 3 Generationen sind die Deutschen fast ausgestorben. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Der Schmerz der Palästinenser und ihre Verantwortung – von Shlomo Avineri

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Die Versuche von Seiten der extremen Rechten in Israel, den arabischen Bürgern des Landes zu verbieten, der Nakba zu gedenken, sind bösartig, töricht und zum Scheitern verurteilt. Allerdings sind auch die Initiativen der extremen Linken, die darauf abzielen, den Nakba-Tag zu einem gemeinsamen Gedenktag aller Bürger Israels zu machen, zum Scheitern verurteilt. Israel ist kein binationaler Staat, und bei aller Liberalität und Humanität, ist es schwer, Sieg und Niederlage auf gleiche Weise zu behandeln. Was von der jüdischen Mehrheit gefordert werden kann, ist, der Trauer der Palästinenser respektvoll zu begegnen.
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Das Hindernis, das bislang jedem ernsthaften Versuch in dieser Richtung im Wege gestanden hat, ist die Art und Weise, in der die Nakba im palästinensischen Narrativ dargestellt wird. Liberale Israelis müssen aufrichtig genug sein, sich gerade auch mit dieser Frage auseinanderzusetzen.

Erstens, ist der bloße Begriff „Nakba“, dessen arabische Bedeutung am ehesten „Unglück“ ist – als ob von einer Naturkatastrophe die Rede wäre und nicht vom Ergebnis menschlichen Handelns -, ein Ausweichen vor dem historischen Kontext der Ereignisse. Die „Nakba“ war kein Unglück; sie war das Ergebnis einer militärischen und politischen Niederlage, die von politischen Entscheidungen herrührt, für die es Verantwortliche gab.

Zweitens, hört man – wenngleich innerhalb der arabischen Welt im Allgemeinen und bei den Palästinensern im Besonderen wenig Neigung besteht, sich mit der Shoah zu beschäftigen – mitunter Vergleiche zwischen der Nakba und der Shoah. Dieser Vergleich beruht auf moralischer Abstumpfung: Was den Palästinensern 1947-48 widerfuhr, war das Ergebnis eines Krieges, in dem sie besiegt wurden. Die Shoah war ein systematisch geplanter Massenmord. Die sechs Millionen in der Shoah ermordeten europäischen Juden waren nicht gegen Deutschland in den Krieg gezogen. Die deutschen Juden waren gerade gute deutsche Patrioten, und ein beträchtlicher Teil der osteuropäischen Juden sah in der deutschen Kultur den Gipfel der europäischen Kultur.

Drittens, und dies ist die Hauptsache: Der palästinensische Diskurs setzt sich nicht mit der Tatsache auseinander, dass es arabische politische Entscheidungen waren, die das schlimme Unglück über die palästinensische Öffentlichkeit brachten. Es gibt Hunderte, wenn nicht Tausende von Artikeln und Büchern auf Arabisch, die sich mit dem Krieg von 1948 beschäftigen, und es gibt lehrreiche Analysen zu den Gründen der militärischen Niederlage. Aber bis heute besteht nicht die Bereitschaft dazu, sich mit der einen schlichten Tatsache auseinanderzusetzen: Die Entscheidung, gegen die Teilungsresolution der UNO in den Krieg zu ziehen, war ein schlimmer politischer und moralischer Fehler der arabischen Welt.

Hätten die Palästinenser und die arabischen Staaten den Teilungsbeschluss akzeptiert, wäre Palästina schon seit 1948 ein unabhängiger Staat, und das Problem der Flüchtlinge hätte nie existiert. Nicht die Gründung des Staates Israel schuf das Flüchtlingsproblem, sondern der Krieg der Araber gegen die Gründung des jüdischen Staates in einem Teil des Landes Israel.

Den Israelis, die nach Versöhnung streben, muss es erlaubt sein, von der arabischen Seite zu fordern, dass sie sich diesen Fragen stellt. So wie es unmöglich ist, die Vertreibung von zwölf Millionen Volksdeutschen aus Osteuropa nach 1945 vom deutschen Überfall auf Polen 1939 abzukoppeln, so unmöglich ist es, von der moralischen Dimension der arabischen Entscheidung, Krieg gegen die Idee der Teilung zu führen, abzusehen: Wenn man in den Krieg zieht und ihn verliert, dann bringt dies Ergebnisse mit sich, selbst wenn man den Sieger nicht von der Verantwortung für seine Taten freisprechen kann.

Wenn wir uns also auf eine Zwei-Staaten-Lösung zubewegen, kann man von der arabischen Seite ein gewisses Maß an Selbstkritik erwarten – etwa in der Art, wie sie S. Yizhars Buch „Hirbet Hizah“ im israelischen Diskurs symbolisiert. Dies würde es den Israelis erheblich erleichtern, Anteil am Schmerz der Palästinenser zu nehmen.

Die Knospen der demokratischen Entwicklung in der arabischen Welt müssen die Hoffnung wecken, dass eines der Ergebnisse dessen, was auf dem Tahrir-Platz vor sich gegangen ist, ein kritischer Diskurs sein wird – der Beginn der Befreiung auch vom Unvermögen, einen kritischen Blick in den Spiegel zu werfen.

(14.05.011 Shlomo Avineri ist Emeritus für Politische Wissenschaften an der Hebräischen Universität Jerusalem.)

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