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Weltweite Christenverfolgung durch den Islam: Christen werden massakriert und die Medien schauen weg!

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(Foto: Bildmontage aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING) / Autor: Giulio Meotti, englischer Originaltext: Christians Massacred, Media Look the Other Way, Übersetzung: Daniel Heiniger)

  • „In der gleichen Woche, in der der schreckliche Angriff auf die Moschee in Christchurch, Neuseeland, stattfand… wurden mehr als zweihundert Christen in Nigeria getötet. Letzteres wurde in den Nachrichten kaum erwähnt. Es gab keine Märsche für getötete Christen, kein Kirchenglockengeläut, das von Regierungen angeordnet worden wäre, keine ‚Je suis Charlie‘ T-Shirts… keine öffentliche Empörung, nichts.“ – Pater Benedict Kiely, Crisis Magazine, 4. September 2019
  • Die Satelliten der NASA beobachteten die Brände im Amazonasgebiet und veranlassen die Weltmarktführer, sich für den Schutz des Regenwaldes einzusetzen. Aber das Verbrennen, Zerhacken und Morden von Christen wird nicht von Satelliten verfolgt, und ihr Leid wird nicht auf unseren Fernsehern übertragen und kann nicht in unseren Zeitungen nachgelesen werden. Tatsächlich scheint es im Westen, als ob die Verfolgung von Christen gar nicht stattfindet.
  • Der Vatikan und Papst Franziskus haben die Wahl: Licht auf die Verfolgung dieser Christen zu werfen oder der vorsätzlichen Blindheit beschuldigt zu werden… Der Vatikan sollte ihnen die nächste Synode widmen.

  • „Im Amazonas-Regenwald, der für den Planeten von entscheidender Bedeutung ist, wurde durch langes menschliches Eingreifen eine tiefe Krise ausgelöst, in der eine ‚Kultur der Verschwendung‘ (LS 16) und eine extraktivistische Mentalität vorherrschen“, erklärte der Vatikan.

    „Der Amazonas ist eine Region mit reicher Biodiversität; er ist multiethnisch, multikulturell und multireligiös; er ist ein Spiegel der gesamten Menschheit, der, zur Verteidigung des Lebens, strukturelle und persönliche Veränderungen aller Menschen, Nationen und der Kirche erfordert.“

    Deshalb ist eine Bischofssynode für die Region Pan-Amazonas vom 6. bis 27. Oktober in Rom geplant. In einem Interview mit der italienischen Zeitung La Stampa sagte Papst Francis, dass eine der größten Herausforderungen für die Amazonasregion die „Bedrohung für das Leben der Bevölkerung und des Territoriums [sei], die sich aus den wirtschaftlichen und politischen Interessen der dominanten Sektoren der Gesellschaft ergibt“.

    Das Programm der Amazonas-Synode in Rom spricht unter anderem von „lebensbedrohlich“, „Inkulturation und Interkulturalität“, „extraktivistische Zerstörung“ und „indigene Völker“. Es gibt jedoch eine weitere Gruppe von „indigenen Völkern“, deren Leben „bedroht“ wurde und die unter existentieller physischer „Zerstörung“ leben. Es handelt sich um die verfolgten Christen, und der Vatikan sollte ihnen die nächste Synode widmen.

    „Sie verlangten von ihm, Christus zu verleugnen, und als er sich weigerte, schnitten sie ihm die rechte Hand ab; dann weigerte er sich [wieder], sie schnitten bis zum Ellbogen. In dem er sich weigerte, bevor sie ihm in Stirn, Hals und Brust schossen“, erzählte ein nigerianischer Christ, Enoch Yeohanna, kürzlich über den Mord an seinem Vater im Jahr 2014. Der Prozess gegen nigerianische Christen wurde als „ein globaler Alptraum“ definiert. Aber es geschieht in vielen Ländern.

    „Die Verfolgung von Christen auf der ganzen Welt ist eines der großen Übel unserer Zeit“, schrieb Pater Benedikt Kiely, der Gründer von Nasarean.org, die sich der Hilfe für verfolgte Christen widmet.

    „Die Mainstream-Medien sind bemerkenswert still über Angriffe auf Christen.
    In der gleichen Woche, in der der schreckliche Angriff auf die Moschee in Christchurch, Neuseeland, stattfand — ein abscheuliches und skrupelloses Verbrechen — wurden in Nigeria mehr als zweihundert Christen getötet. Letzteres wurde in den Nachrichten kaum erwähnt. Es gab keine Märsche für getötete Christen, kein Kirchenglockengeläut, das von Regierungen angeordnet worden wäre, keine ‚Je suis Charlie‘-T-Shirts… keine öffentliche Empörung.“

    Die Terroristen von Boko Haram haben kürzlich christlichen Frauen die Ohren abgeschnitten, nachdem sie sie bei einem nächtlichen Überfall auf eine hauptsächlich christliche Stadt im Norden Kameruns aus ihren Häusern geholt hatten. Die Organisation Barnabas Fund erklärte, dass „die islamistischen Extremisten in Häuser einbrachen, die Frauen packten und sie an den Stadtrand von Gagalari im Bezirk Yagoua schleppten, wo sie jedem Opfer ein Ohr abschnitten“. Wenige Tage später, ebenfalls in Kamerun, wurde der Bibelübersetzer Angus Fung zu Tode geschlachtet und seiner Frau der Arm abgeschnitten. Dann wurde ein katholischer Priester, David Tanko, in Nigeria getötet und sein Auto und sein Körper in Brand gesteckt. Letzten Monat wurde ein weiterer nigerianischer Priester, Paul Offu, ermordet. Im vergangenen Jahr waren zwei katholische Priester und 13 Gläubige bei einem einzigen Angriff in Nigeria unter den Opfern.

    Vier Christen wurden in Burkina Faso kürzlich wegen des Tragens von Kreuzen ermordet. „Die Islamisten kamen und zwangen alle, sich mit dem Gesicht auf den Boden zu legen“, erzählte Bischof Laurent Birfuoré Dabiré von der Diözese Dori.

    „Dann durchsuchten sie sie. Vier Personen trugen Kruzifixe. Also töteten sie sie, weil sie Christen waren. Nachdem die Islamisten sie ermordet hatten, warnten sie alle anderen Dorfbewohner, dass, wenn sie nicht zum Islam konvertierten, auch sie getötet würden.“

    Hunderte von Christen, darunter 433 Kinder, „stehen Angriffen oder der Flucht vor wütenden islamistischen Extremisten in Mali gegenüber“, wo im Juni 100 Männer, Frauen und Kinder in Sobame Da, einem hauptsächlich christlichen Dorf, abgeschlachtet wurden.

    David Curry, der Präsident von Open Doors, einer amerikanischen Nichtregierungsorganisation (NGO), die die Verfolgung von Christen beobachtet, hat christliche Frauen als „die am meisten verfolgte Gruppe der Welt“ definiert. Ihre Unterdrückung und Verstümmelung ist erstaunlich. In Nigeria hält Boko Haram immer noch ein entführtes Mädchen, Leah Sharibu, fest. Sie hätte zusammen mit ihren Mitschülerinnen freigelassen werden können, aber Leah weigerte sich, ihrem christlichen Glauben abzuschwören. Christliche Frauen werden auch in Pakistan entführt und versklavt. „Jedes Jahr werden mindestens tausend Mädchen entführt, vergewaltigt und zur Bekehrung zum Islam gezwungen, ja sogar gezwungen, ihre Peiniger zu heiraten“, sagte Tabassum Yousaf, ein katholischer Anwalt, der mit der italienischen NGO St. Egidio verbunden ist. Dies ist auch in Ägypten ein immer wiederkehrendes Muster, wo christliche Frauen vor einer „Epidemie von Entführungen, Vergewaltigungen, Schlägen und Folterungen“ stehen.

    Die berühmteste dieser verfolgten christlichen Frauen, Asia Bibi, verbrachte zu Unrecht wegen „Blasphemie“ fast ein Jahrzehnt in pakistanischen Gefängnissen – die meiste Zeit in der Todeszelle – bevor sie freigelassen wurde. Im Mai wurde sie nach Kanada geflogen, wo sie mit ihrer Familie wiedervereint wurde. Laut Bibi:

    „Als meine Töchter mich im Gefängnis besuchten, weinte ich nie vor ihnen, aber nachdem sie wieder aus dem Gefängnis weggegangen waren, weinte ich allein, erfüllt von Schmerz und Trauer. Ich habe dauernd an sie gedacht und daran, wie sie wohl leben.“

    Die Satelliten der NASA beobachteten die Brände im Amazonasgebiet und veranlassen die Weltenführer, sich für den Schutz des Regenwaldes einzusetzen. Aber das Verbrennen, Zerhacken und Morden von Christen wird nicht von Satelliten verfolgt, und ihr Leid wird nicht auf unseren Fernsehern übertragen und kann nicht in unseren Zeitungen nachgelesen werden. Tatsächlich scheint es im Westen, als ob die Verfolgung von Christen gar nicht stattfindet. Der Vatikan, Papst Franziskus, andere Geistliche und die Medien haben die Wahl: ein Licht auf diese verfolgten Christen zu werfen oder der vorsätzlichen Blindheit beschuldigt zu werden.

    Quelle: Gatestone Institute, Autor: Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor.


    200 Millionen Christen werden weltweit verfolgt – Weltverfolgungsindex 2019! Mit dem Weltverfolgungsindex 2019 – (WVI) hat die christliche Hilfsorganisation Open Doors abermals eine Rangliste der 50 Länder erstellt, in denen Christen am stärksten unter Verfolgung wegen ihres Glaubens zu leiden haben. Bereits zum 18. Mal in Folge belegt dabei Nordkorea Platz eins der Rangfolge. Unter den ersten zehn Ländern neu dabei ist in diesem Jahr Indien. Was die Verfolgung von Christen angeht, sieht Open Doors im vergangenen Jahr nur wenige Lichtblicke: „Immer mehr Christen weltweit erleiden Einschränkungen ihrer Glaubensfreiheit bis hin zu einem hohen Maß an Verfolgung – oftmals im Widerspruch zu den Verfassungen ihrer Heimatländer“, heißt es auf der Internetseite der Hilfsorganisation. Seit 2013 habe Open Doors eine Zunahme von Gewalt gegen Christen um etwa 50 Prozent dokumentiert. 200 Millionen Christen würden unter Verfolgung leiden. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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    Sind Lurche wichtiger als Christen? – Mehr als 100.000 Christen werden pro Jahr nur wegen Ihres Glaubens getötet!

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    (Foto: wawritto, fotolia)

    Die Berichte der Reporter sind erschütternd: Christenverfolgungen im arabischen Raum, aber auch in Asien nehmen dramatisch zu. Immer brutaler werden Christen drangsaliert, enteignet, gefoltert und umgebracht. Vor allem aus Pakistan, Nordkorea, China, Vietnam, Nigeria, Indonesien und Syrien kommen bittere Nachrichten.

    In Syrien sind seit Ausbruch des Bürgerkriegs mehrere Hunderttausend von rund 2,3 Millionen Christen auf der Flucht. Die armenische Kirche im Iran ist um zwei Drittel ihrer Mitglieder geschrumpft. Und in Nordkorea kommt man in ein Arbeitslager, wenn man im Besitz einer Bibel ist. Tausende von Christen sind unter grausamen Bedingungen interniert.

    Die gesamte Kulturgrenze zwischen dem muslimischen Norden Afrikas und dem eher christlichen Süden wird immer blutiger. Der Krieg in Mali ist nur ein kleiner Brennpunkt im Band der Gewalt, das sich von Somalia im Osten bis in den Senegal im Westen erstreckt. Dauerterror herrscht mittlerweile in Nigeria. Dort werden Menschen täglich von der islamistischen Terrorbande Boko Haram gejagt, verfolgt und getötet, nur weil sie Christen sind.

    Nun ist auch die Zentralafrikanische Republik betroffen. Dort sickern islamistische Kämpfer aus dem Tschad und Sudan ein und terrorisieren die christliche Bevölkerung. Missionsstationen und Kirchen werden von den Milizen geplündert, zerstört oder gebrandschatzt. Es kommt zu Morden und Vergewaltigungen. Der letzte Pfarrer der Kathedrale von Bangui ist vertrieben.

    Erschütternd ist das schiere Ausmaß der Christenverfolgungen. Etwa 100.000 Christen werden jedes Jahr wegen ihres Glaubens getötet.

    Diese Zahl nannte der Ständige Vertreter des Vatikans beim Büro der Vereinten Nationen, Silvanci Maria Tomasi, jetzt vor einer UN-Sitzung in Genf. Das Missionswerk Kirche in Not, deren Zahlen in diesem Zusammenhang am häufigsten zitiert werden, geht von 130.000 bis sogar 170.000 Märtyrern pro Jahr aus. Auch der Beauftragte für Diskriminierung bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), Massimo Introvigne, gab bekannt, dass weltweit jährlich um die 100.000 Christen ermordet werden.

    Der Schrei der Gequälten reicht inzwischen über den halben Erdball. Millionen von Christen leben in Angst. Doch kümmert sich irgendwer darum? In Europa nimmt man die Massengrausamkeit mit blasierter Gleichgültigkeit hin, als ginge es um irgendeinen Wind in der Südsee.

    Der alte Kontinent wendet sich lieber dem nächsten Supermodel, den Formel-1-Rennen oder dem Sommerurlaub zu. Jede mitfühlende Kultur würde trauern, beten, helfen. Jede stolze Kultur würde protestieren und Widerstand leisten. Jede starke Kultur würde eingreifen und schützen. Was macht Europa – gar nichts!

    Bei uns hilft und beschützt man nur Bäume, Wale, das Klima und Lurche.
    Protestiert wird bestenfalls bei Bahnhofsneubauten in Stuttgart oder wenn die Gehaltserhöhung nicht vier, sondern nur drei Prozent beträgt. Uns scheinen freilaufende Öko-Hühner wichtiger als millionenfache Frauenversklavungen. Wo ist das Mitleid hin? Wo kämpft die Frauenbewegung gegen massenhafte Gewalt und Entmündigung von Frauen im arabischen Raum? Deutschland diskutiert lieber über die Frauenquote und im Gefolge eines irrwitzigen Gender Mainstreamings sogar, ob man nicht die Herrentoilette abschaffen sollte. Wo bleibt das Herz, das wir für Tiere scheinbar immer haben, wenn es um Menschen geht? Menschen unseres Glaubens zumal.

    Doch selbst, wenn man kein Gläubiger ist: 100.000 getötete Christen pro Jahr sind historisches Unrecht, vielleicht der größte Skandal der Gegenwart. Das himmelschreiende Leid der Christen wird buchstäblich totgeschwiegen. Man will offenbar den Islamismus „nicht provozieren“ – und sei es um den Preis der Selbstverleugnung: Der linke Bertolt Brecht war da im Angesicht von Totalitarismen klarsichtiger: „Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“
    (Quelle: von Wolfram Weimer – pro I Christliches Medienmagazin 3/2013)

    Stattdessen laufen Linke und Grüne Sturm in Berlin, weil Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner in ihrem Ministerium ein Holzkreuz aufgehängt hat. In Berlin tobt deswegen ein Kulturkampf um christliche Symbole. Siehe Pressebericht vom 20.06.2013

    Was würde passieren, wenn wir im „christlichen Abendland“ jährlich mehr als 100.000 Moslems töten würden? Welchen Aufschrei würde das weltweit nach sich ziehen. WARUM NICHT BEI DEN TOTEN CHRISTEN! Antwort: Scheinbar haben wir Angst vor der Auseinandersetzung mit dem Islam, denn fast alle Christen werden durch Islamisten getötet. Unsere Wirtschaftsverflechtungen und die Gier nach Geld und Gewinn mit den arabischen und islamischen Ländern werden höher bewertet, als die Menschenrechte! Das ist wirklich ein Skandal!

    Siehe auch Presseartikel bei WordPress:
    Das hat der arabische Frühling gebracht – Ägypten: 15 Jahre Gefängnis wegen Übertritt zum Christentum

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    Als Christen müssen wir das Alte Testament mit den 10 Geboten genauso ernst nehmen, wie das Neue Testament.

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    Viele Menschen haben das Vorurteil im Kopf, der Gott des Alten Testaments sei ein anderer Gott als der des Neuen Testaments. Das ist ein Trugschluss, mit dem wir uns von dem großen Segen abschneiden, der natürlich auch im Alten Testament liegt. Selbst Jesus Christus hat wörtlich gesagt, dass er nicht gekommen ist das Alte Testament zu ersetzen, sondern es zu erfüllen.

    Ein Beispiel dafür ist die Geschichte von dem Propheten Jona. Gott beruft ihn, die Menschen von Ninive zur Umkehr zu bewegen. Ninive war damals die Hauptstadt von Assyrien, einem Weltreich, das mit äußerster Härte und Grausamkeit andere Völker unterwarf. Auch Israel lebte in Feindschaft mit Assyrien. Und zu diesem Volk schickt Gott Jona, damit die Menschen nicht durch Gottes Gericht umkommen. Schon hier, im Alten Testament, wird deutlich: Gott liebt alle Menschen!

    Für die Zehn Gebote oder auch „Das Zehnwort“, gibt es auch Übersetzungen, die ausführen, dass mit dem Gebot auch das Wort Verheißung gemeint ist. Denn die Worte für „Du sollst“ können im Hebräischen auch „Du wirst“ bedeuten.

    Man kann also lesen:
    01. Ich bin der Herr, dein Gott: Du wirst keine anderen Götter haben neben mir.
    02. Du wirst den Namen des Herrn nicht missbrauchen.
    03. Du wirst dir kein Bildnis machen.
    04. Du wirst den Feiertag heiligen.
    05. Du wirst Vater und Mutter ehren.
    06. Du wirst nicht ehebrechen.
    07. Du wirst nicht morden.
    08. Du wirst nicht stehlen.
    09. Du wirst nichts Unwahres über deine Mitmenschen sagen.
    10. Du wirst nicht begehren deines Nächsten Haus, Frau, Knecht, Magd, Vieh oder alles was sein ist.

    Es gibt nur eine Bedingung für diese Verheißungen: Dass wir Gott unsern Gott sein lassen!

    So kann man die Gebote auch als Zuspruch Gottes verstehen, der uns sagt: Ich will, dass es dir gut geht, und deswegen werde ich nicht zulassen, dass Du den ganzen bösen Unsinn ausführst, den Du im Kopf hast. Und ich bin der Einzige, der das wirklich beurteilen kann. Denn ich bin der große Uhrmacher und ich weiß, wie Du tickst!

    Originaltext – Die zehn Gebote von Gott an die gesamte Menschheit! – Bibel, AT, 2. Mose 20, 1 – 17:
    01. Ich bin der Herr dein GOTT! Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
    02. Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen. Weder von dem was im Himmel noch auf Erden ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht.
    03. Du sollst den Namen des HERRN, deines GOTTES, nicht mißbrauchen.
    04. Gedenke des Sabbattages (Sonntag), daß du ihn heiligst.
    05. Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß du lange lebest, in dem Lande, das dir der HERR, dein GOTT, geben wird.
    06. Du sollst nicht töten.
    07. Du sollst nicht ehebrechen.
    08. Du sollt nicht stehlen.
    09. Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wieder deinem Nächsten.
    10. Du sollst nicht begehren deines nächsten Haus, Weib, Knecht, Magd, Rind, Esel=(früher großes Vermögen > heute in etwa ein teurer Mercedes Benz) noch alles, was dein Nächster hat.

    Vom MINUS zum PLUS!
    Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” http://www.minus-plus.de

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