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Erfolg im Reich GOTTES & im Leben durch Integrität, Konzentration & Ausdauer – Bibelstudie: „Mitten im Linsenfeld“

Das Buch 2. Samuel, Kapitel 23 ab Vers 8, berichtet über die „Helden Davids“,
einer kleinen Gruppe außergewöhnlich fähiger Krieger. Es war keine große, aber dennoch schlagkräftige Armee, fast so wie eine speziell ausgebildete Sondereinheit. Des Weiteren wird in diesem Kapitel sogar von den einzelnen Heldentaten einiger dieser Männer berichtet, die von diesen Besten noch die Allerbesten waren. Darunter waren Joscheb, Abischai und Benaja. Doch am liebsten von Davids Helden mag ich Schamma. Autor: Daniel Kolenda – CfaN

Und nach ihm kommt Schamma, der Sohn des Age, der Harariter. Und die Philister sammelten sich zu einer Truppe. Nun war dort ein Feldstück voller Linsen. Das Kriegsvolk aber floh vor den Philistern. Da stellte er sich mitten auf das Stück und entriss es ihnen und schlug die Philister. So schaffte der HERR eine große Rettung.

2. Samuel 23,11-12: Wir wollen seine Geschichte etwas näher betrachten.
Es war ein ganz gewöhnlicher Tag in Israel. Die Leute gingen wie immer ihren täglichen Arbeiten nach. Auch am Rande der Stadt, in einem abgelegenen Feld, brachte eine Gruppe Erntearbeiter eine magere Linsenernte ein. Auf einmal fiel von den Hügeln her ein riesiger Schatten auf sie. Hunderte bis an die Zähne bewaffneter Philister-Soldaten tauchten auf. Angst und Schrecken verbreitete sich unter den Leuten, denn diese Bauern waren einfache Landarbeiter, nur mit Spaten, Hacken und ähnlichen landwirtschaftlichen Geräten ausgerüstet. Sie wussten, dass sie gegen eine Berufsarmee wie diese keine Chance hatten. Wenn sie auf ihrem Feld blieben, würde dies ihren sicheren Tod bedeuten. Nur ein Blick auf ihr Linsenfeld, das nur ein unbedeutendes Landstück war, und sie wussten, dass es sich nicht lohnte, dafür Leib und Leben zu riskieren. Sie ließen ihre Geräte fallen und rannten um ihr Leben.

Das hätte das Ende dieser Geschichte gewesen sein können, doch zum Unglück der Philister war auf diesem Feld auch ein Mann, der nicht nur ein einfacher Landarbeiter oder Bauer war. Er war einer von „Davids Helden“: Schamma!

Wer weiß, Schamma war vielleicht sogar einer der größten Krieger, die es je gegeben hat, und dies sollte sein glorreichster Kampf werden. Aus der Geschichte von Schamma möchte ich drei Eigenschaften herausgreifen und dir mit auf den Weg geben. Ich meine, sie helfen uns, im Willen Gottes zu bleiben und unseren Lauf erfolgreich zum Ende zu bringen.

Sie heißen: Integrität, Konzentration und Ausdauer.

Am Anfang daran denken, was am Ende zählt!
Anders als die unausgebildeten Landarbeiter, die vom Feld geflohen waren, kannte sich Schamma mit den Strategien der Kriegsführung aus. Möglicherweise war dieses Feld nur ein gewöhnliches Linsenfeld, aber der Angriff war kein Zufall, sondern hatte äußerst strategische Gründe. Ich meine, dass die Philister dieses Linsenfeld möglicherweise ausgewählt hatten, weil sie dachten, niemand würde ernsthaft versuchen, ein so wertloses Stück Land zu verteidigen. Doch die Philister hätten auf diesem Landstück genauso gut auch einen Stützpunkt und eine Operationsbasis errichten können, von der aus sie weitere Angriffe auf das Volk Israel unternehmen würden.

In unserem Leben ist das nicht anders. Wir werden meistens nicht zuerst in einem Bereich „attackiert“, den wir am besten unter Kontrolle haben, sondern auf unserem Linsenfeld, also in dem Bereich, in dem wir uns nicht wirklich die Mühe machen werden, ihn zu verteidigen, und wo wir durchaus geneigt wären, Kompromisse einzugehen.

Da ist zum Beispiel ein frisch verheiratetes Paar. Sie sind so verliebt, dass sie gar nicht genug Zeit miteinander verbringen können. Doch ein paar Jahre später hat sich die Lage radikal verändert. Sie hassen einander und wollen sich scheiden lassen. Du fragst dich: „Wie konnte es dazu kommen?“ Das kann ich dir verraten. Es geschah durch ein Linsenfeld nach dem anderen. Salomo schrieb: „[Es sind] die kleinen Füchse, die die Weinberge verderben!“ (Hohelied 2,15). Ein wenig Unehrlichkeit hier, ein wenig Respektlosigkeit da, ein verletzendes Wort, eine nicht vergebene Übertretung, und bald wächst eine Wurzel der Bitterkeit heran und es dauert nicht lange und schon hat sich ein feindlicher „Stützpunkt“ in der Beziehung dieses Paares etabliert. Von dieser gefährdeten Zone aus wird die Ehe weiter bombardiert, bis alles völlig zerstört ist.

Integrität

Integrität bedeutet, die kleinen Dinge wichtig zu nehmen,
und genauso darüber zu wachen wie über die großen Dinge. Schamma war ein erfahrener Krieger. Er wusste, dass der Feind, wenn er sich bei diesem kleinen Linsenfeld auf einen Kompromiss einließ, ihm bald auch die Haustür eintreten würde. Er war wild entschlossen, den Philistern auch nicht einen Quadratzentimeter zu überlassen. Wenn es uns gelingt, auch das kleinste, unbedeutendste Linsenfeld in unserem Leben zu verteidigen, kann der Feind keinen Fuß in die Tür bekommen. Anstatt zu testen, wie nah wir an den Abgrund der Sünde herangehen können, ohne abzustürzen, sollten wir lieber jeden Anschein des Bösen vermeiden (1. Thessalonicher 5,22).

Anstatt zu fragen: „Wie viel Kompromiss ist zu viel?“, sollten wir ständig darauf bedacht sein, unseren persönlichen Maßstab anzuheben, um immer mehr wie Jesus zu werden. Mord wurde vom Gesetz unter Strafe gestellt, aber Jesus sagte, dass sogar Hass Mord ist. Ehebruch wurde vom Gesetz unter Strafe gestellt, aber Jesus sagte, dass sogar Begierde Ehebruch ist. Jesus wusste, dass Mord aus einer Saat des Hasses wächst, und dass Ehebruch aus der Saat der Begierde wächst. Wenn die Saat einmal gepflanzt ist, ist der Baum, auch wenn er noch nicht ausgewachsen ist, schon geboren. Es ist viel besser, die Saat zu zermalmen, ehe sie gepflanzt werden kann.

Susanna Wesley gab dem jungen John Wesley folgenden Rat: „Wenn du die Rechtmäßigkeit oder Unrechtmäßigkeit eines Vergnügens beurteilen musst, dann befolge diese einfache Regel: Was deine Vernunft schwächt, die Zartheit deines Gewissens beeinträchtigt, dein Gespür für Gott trübt und die Freude an geistlichen Dingen schmälert, das soll für dich Sünde sein.“

Integrität zu besitzen bedeutet, mit der Sünde kompromisslos umzugehen.
Als die Philister in dieses Linsenfeld einfielen, warf Schamma nicht die Arme in die Luft und sagte: „Hey, Leute, wir können doch darüber reden, oder? Lasst uns versuchen, zu einer Einigung zu kommen, von der alle etwas haben.“ Schamma hat sich nicht mit einer weißen Fahne an die Philister gewandt, sondern mit einem zugespitzten Ochsenstecken. Er war nicht gekommen, um zu verhandeln, sondern um zu kämpfen. Wenn wir Männer und Frauen mit Integrität werden wollen, dann wird das nicht zufällig geschehen. Integrität erfordert Entschlossenheit. Das sieht man auch bei Hiob, als er sagte: „Bis ich verscheide, lasse ich meine Rechtschaffenheit nicht von mir weichen. An meiner Gerechtigkeit halte ich fest und werde sie nicht fahren lassen“ (Hiob 27,5-6).

Integrität bedeutet, zu tun, was richtig ist, auch wenn es bedeutet, allein zu stehen.
Schamma stand ganz allein in diesem Feld. Er hätte ganz sicher lieber mit einem seiner Kameraden aus Davids Truppe dort gestanden, aber sie waren nicht da. Die Landarbeiter waren von der Bildfläche verschwunden und hatten Schamma ganz ohne moralische Unterstützung allein gelassen − doch er stand fest.

Integrität zu besitzen bedeutet, zu tun, was richtig ist, auch wenn keiner zuschaut.
Schamma hat nicht gegen die Philister gekämpft, weil er ein gefeierter Krieger werden wollte. Die übrigen Israeliten hatten ihn allein gelassen. Er kämpfte nicht wie ein Gladiator in der Arena, vor einer Menge anfeuernder Fans. Und doch sprechen wir mehrere Tausend Jahre später noch von diesem glorreichen Kampf. Irgendwie hatte es sich herumgesprochen, und alle wussten, was in jenem unscheinbaren Linsenfeld passiert war. Jesus hat gesagt: „Es ist aber nichts verdeckt, was nicht aufgedeckt, und nichts verborgen, was nicht erkannt werden wird; deswegen wird alles, was ihr in der Finsternis gesprochen haben werdet, im Licht gehört werden, und was ihr ins Ohr gesprochen haben werdet in den Kammern, wird auf den Dächern ausgerufen werden“ (Lukas 12,2-3). Charakter ist, was du bist, wenn keiner zuschaut. Das ist dein wahres Ich.

Meistens schlummern unsere Charakterfehler unter der Oberfläche, unsichtbar für den oberflächlichen Betrachter. Menschen achten im Allgemeinen sehr darauf, dass niemand ihre Probleme oder Defizite bemerkt. Doch wenn sie nicht behoben werden, werden sich diese unsichtbaren Entzündungsherde zu einer für alle sichtbaren Krankheit entwickeln.

Ein kleiner Kompromiss hier, eine lüsterne Fantasie dort. Jedes einzelne Zugeständnis scheint in sich so belanglos zu sein. Sünde ist zunächst immer wie ein kleines Schoßhündchen, doch sie wächst zu einem riesigen Tier, das immer gieriger nach mehr verlangt. Je mehr man es füttert, umso größer und hungriger wird es. Es wird immer schwieriger, es zufriedenzustellen, und bald wird der Schoßhund zum Herrchen. Am Ende muss man das Tier entweder töten, oder es wird uns töten. Wenn der Feind erst einmal einen Stützpunkt im Leben einer Person etabliert hat, wird er nicht nachlassen, bis er die Person zerstört hat oder bis die Person diesen Stützpunkt zerstört.

Ich werde eine Predigt nie vergessen, die ich gehört habe, als ich im Bibelseminar war. Sie wurde von unserem Präsidenten Dr. Michael L. Brown gehalten. Er predigte über ein faszinierendes Wort, das in den hebräischen Schriften 61-mal vorkommt. Es ist das Wort acharit (ausgesprochen a-ka-riet). Es gibt in unserer Sprache nicht wirklich ein einzelnes Wort, das die genaue Bedeutung wiedergibt, doch die wortwörtliche Bedeutung ist: „das letzte oder endgültige Ende“. Es bezeichnet die Hinterseite oder die hinteren Teile, den Teil, der noch kommt, den Teil, der folgen wird, das endgültige Ende. Dieses Wort wird in Psalm 37,37-38 gebraucht, wo es heißt: „Achte auf den Rechtschaffenen und sieh auf den Redlichen; denn die Zukunft [acharit] für einen solchen ist Frieden; die von Gott Abgefallenen aber werden allesamt vertilgt, die Zukunft [acharit] der Gottlosen wird abgeschnitten.“

Liebe Freunde, wir sollten uns in unserem Herzen vornehmen, unser Leben so zu führen, dass wir am acharit nicht über die Unreinheit und Sünde zu weinen brauchen, die wir zugelassen haben. „Ich ermahne euch nun“, sagt Paulus, „wandelt würdig der Berufung, mit der ihr berufen worden seid“ (Epheser 4,1). Wir sollten entschlossen sein, ein Leben zu führen, das unserer Berufung würdig ist, ein Leben mit Integrität, in dem wir von Anfang an auf das achten, was am Ende wichtig ist.

Konzentration

Ich finde es interessant, dass uns in 2. Samuel 23,12 gesagt wird, wo genau Schamma sich positioniert hat. Da heißt es: „Er stellte sich mitten auf das Feld“ (GN). Er stand nicht am Rand und auch nicht an einer der Ecken. Er war direkt in der Mitte des Feldes. Ich habe schon oft gesehen, dass Menschen zu einem bestimmten „Feld“ berufen wurden, doch mit der Zeit haben sie sich ablenken lassen. Sie verloren ihre Ausrichtung und drifteten in die Randbereiche ihres Feldes, und manchmal sogar in andere Felder hinein, in die sie nicht zum Dienst berufen waren. Wenn wir im Zentrum des Willens Gottes für unser Leben bleiben wollen, sollten wir entschlossen in der Mitte des Feldes bleiben, in das wir berufen wurden, unsere Ausrichtung beibehalten und uns nicht ablenken lassen.

Als Schamma in der Mitte seines Linsenfeldes stand, blieb er nicht nur kurz dort, um ein paar Ohrfeigen auszuteilen und dann zu verschwinden. Für Schamma gab es nur zwei Möglichkeiten: siegen oder sterben! Er behielt das Feld, verteidigte seinen Linsenacker, und in 2. Samuel 23,12 lesen wir den guten Ausgang der Geschichte: „So schenkte der Herr(GOTT) den Israeliten einen großen Sieg“ (GN).

Ausdauer

Wir möchten alle Gottes Willen für unser Leben herausfinden, doch wenn wir ihn gefunden haben, ist das nicht das Ende der Geschichte. Es ist erst der Anfang! Wenn wir unseren Auftrag von Gott bekommen haben, dann sollten wir in unserem Feld stehen. Dazu braucht man eine Eigenschaft, die anscheinend nur wenige besitzen: Ausdauer.

In Epheser 6 werden wir aufgefordert, „die ganze Waffenrüstung Gottes anzuziehen“ (Vers 11). Doch in den Versen 13 und 14 wird noch etwas Wichtiges gesagt: „Damit ihr … stehen bleiben könnt! So steht nun!“ Anders ausgedrückt, wenn man alle Vorbereitungen getroffen hat, um stehen zu bleiben, dann muss man nur noch eins tun: stehen! Und an diesem Punkt schlagen viele Leute fehl. Sie machen sich große Mühe, um Gottes Willen für ihr Leben herauszufinden. Sie gehen auf die Bibelschule, sie lesen Bücher, sie empfangen prophetische Worte, sie bereiten sich auf jede erdenkliche Weise vor. Doch wenn der Kampf zu hitzig wird, dann lassen sie ihre Waffen fallen und treten den Rückzug an. Ich bin mir sehr wohl bewusst, dass ich hier keine „Wohlfühl-Predigt“ halte.

Das Geheimrezept: Ausdauer
Wir suchen ständig nach einer Abkürzung, nach Tipps und Tricks, doch ich fürchte, dass um dieses Prinzip kein Weg herumführt. Selbst wenn man außerordentlich begabt, talentiert, gesalbt und gesegnet ist, wird man ohne Ausdauer nicht viel ausrichten, denn große Siege werden immer nach großen Schlachten errungen. Das englische Wort persevere (Ausdauer haben) wird gebildet aus dem Präfix per, was bedeutet „durch“, und severe, was so viel bedeutet wie „hart“ oder „heftig“. Der Sieg wird von jenen errungen, die sich durch heftige Schlachten hindurchkämpfen und nicht aufgeben, bis sie den Sieg errungen haben.

R. Alec Mackenzie, der sehr viel über das Thema des Zeitmanagements geschrieben hat, hat gesagt: „Die Fähigkeit, sich zu konzentrieren, auf einem Kurs zu bleiben, ohne sich ablenken oder umleiten zu lassen, ist eine Kraft, durch die Menschen mit mittelmäßigen Fähigkeiten es geschafft haben, Höchstleistungen zu vollbringen, die einem Genie versagt geblieben sind. Ihr einziges Geheimrezept dafür ist die Ausdauer.“

Anscheinend war Schamma nicht der Einzige von Davids Helden, der wusste, was es heißt, Ausdauer zu haben. Die Bibel berichtet, dass Eleasar so lange und so hart in einem Kampf kämpfte, dass seine Hand am Schwert kleben blieb (2. Samuel 23,10). Wenn es darum geht, den Willen Gottes für unser Leben zu erfüllen, dann ist Beharrlichkeit keine Option. Sie ist unumgänglich. Wenn Eleasar oder Schamma ihre Waffen losgelassen oder aufgehört hätten zu kämpfen, hätte der Feind sie getötet. Wenn wir Gottes Berufung loslassen, werden wir sie nie erfüllen.

Was machen wir also, wenn es hart auf hart kommt? Fest stehen und nicht loslassen! Was macht man, wenn der Feind von allen Richtungen auf einen einschlägt? Fest stehen und nicht loslassen! Was macht man, wenn man finanzielle Engpässe, gesundheitliche Probleme, Verrat, Verlassenheit, Ablehnung und Schmerzen durchmacht? Fest stehen und nicht loslassen! Liebe Freunde, der Kampf ist des Herrn, und er wird ihn in seiner Zeit gewinnen. Unser Teil besteht nicht darin, alles in Frage zu stellen. Unser Teil besteht darin, so lange fest zu stehen, bis Gott den Sieg schenkt.

Mögen wir alle in unserem eigenen Feld, so wie die Helden Davids, bereit sein, bis zum Ende durchzuhalten und für das Reich Gottes zu kämpfen. Wenn der Tag für uns kommt, diese Welt zu verlassen, bete ich, dass das Schwert unseren leblosen Fingern entwunden werden muss. Mögen wir am Ende nicht vor dem Fernseher, sondern gestiefelt und gespornt in dem Feld gefunden werden, das Gott uns zugeteilt hat. Wir wollen nie aufgeben! Nie den Rückzug antreten! Uns nie dem Feind ergeben! Bei der Frage, ob wir Gottes Willen für unser Leben erfüllen oder nicht, geht es nicht nur um uns. Es geht auch um unsere Kinder und Enkelkinder, und um die Zukunft des ewigen Reiches Gottes. Deshalb wollen wir stehen! Kämpfen! Und bis zum Ende durchhalten. Und Gott wird uns den Sieg geben, in Jesu Namen!

Autor: Daniel Kolenda – CfaN – Nach „LEBE − bevor es zu spät ist“, Kapitel 20

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Ostern: Osterbotschaft von CfaN 2015 – Jesus Christus ist auferstanden von den Toten!



Geschrieben von: Daniel Kolenda und Reinhard Bonnke, CfaN, Christus für alle Nationen

Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus! (Bibel, NT, 1. Korinther 15,57)

Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind. Denn da durch einen Menschen [Adam] der Tod gekommen ist, so kommt auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten. Denn wie sie in Adam alle sterben, so werden sie in Christus alle lebendig gemacht werden.
1. Korinther 15,20-22

Seit fast zwei Jahrtausenden versuchen manche Menschen immer und immer wieder, dieses größte Ereignis der Menschheitsgeschichte zu leugnen, wegzudiskutieren, lächerlich zu machen oder zu „entmythologisieren“. Es gibt wohl nichts, woran sich die Geister im wahrsten Sinne des Wortes so sehr scheiden, wie an der Auferstehung Jesu.

Ein Pastor formulierte es einmal sehr passend so: „Entweder wir trauen einem Gott, der ein Universum mit Milliarden von Galaxien geschaffen hat, zu, dass ER Jesus auferwecken konnte, oder wir machen Gott so klein, dass er in unser menschliches Hirn passt.“

Das Zweifeln an der Auferstehung Jesu ist nichts Neues, sondern uralt. Schon der Apostel Paulus hatte sich in der Gemeinde in Korinth damit auseinanderzusetzen. Er fand damals sehr deutliche Worte, die bis heute nichts von ihrer Kraft und Klarheit verloren haben:

Gibt es keine Auferstehung der Toten, so ist auch Christus nicht auferstanden. Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich … Denn wenn die Toten nicht auferstehen, so ist Christus auch nicht auferstanden. Ist Christus aber nicht auferstanden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden; so sind auch die, die in Christus entschlafen sind, verloren. Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christus, so sind wir die elendesten unter allen Menschen (Bibel, NT, 1. Korinther 15,13-19).

An der Auferstehung zu zweifeln ist kein „Kavaliersdelikt“. Wer es tut, der gilt aus der Sicht der Bibel als einer der elendesten aller Menschen. Denn der Glaube daran ist das Herzstück unserer Erlösung. Paulus schreibt an die Römer:

Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet (Bibel, NT, Römer 10,9).

Was für ein einzigartiges Vorrecht ist es, wissen zu dürfen, dass unser Herr auferstanden ist! Es ist der größte Grund zur Freude, denn als wiedergeborene Kinder Gottes hat er uns Auferstehungsleben gegeben; Leben, das für alle Ewigkeit bestehen wird.

Halleluja!
Der Herr ist auferstanden!
Er ist wahrhaftig auferstanden!

So ist auch die Auferstehung der Toten.
Es wird gesät in Vergänglichkeit, es wird auferweckt in Unvergänglichkeit … Wenn aber dieses Vergängliche Unvergänglichkeit anziehen und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen wird, dann wird das Wort erfüllt werden, das geschrieben steht: ‚Verschlungen ist der Tod in Sieg.‘ ‚Wo ist, Tod, dein Sieg? Wo ist, Tod, dein Stachel?‘ Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft der Sünde aber das Gesetz. Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus! (Bibel, NT, 1. Korinther 15,42; 54-57)

Osterbotschaft 2015 von Daniel Kolenda und Reinhard Bonnke Evangelisten, CfaN, Christus für alle Nationen

Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. http://hillsong.com/germany/konstanz

Hillsong-Gemeinde in Düsseldorf:
http://hillsong.com/germany/dusseldorf

Jesus Gemeinde Schramberg-Sulgen:
http://jesus-gemeinde.org/

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Die humane Kriegsführung von Israel mit völlig unnatürlichen Handlungen einer Armee


Die israelische Ministerpräsidentin Golda Meir sagte einmal, sie könne es den Arabern nie verzeihen, dass diese sie gezwungen hätten, die Kinder Israels das Töten zu lehren. Der hohe Stellenwert, den Israel dem Leben beimisst, fußt auf der biblischen Lehre zur Bewahrung des Lebens.

Mit Meirs Worten in Erinnerung versteht man besser, warum Israel extrem bemüht war, während des Konflikts in diesem Sommer 2014 in Gaza Menschenleben zu verschonen. Keine andere Nation der Welt hat gleich viel Vorsicht angewandt, um das Leben ihrer Feinde zu retten. Als US-Präsident Bill Clinton und die NATO vor 15 Jahren Luftangriffe auf den Kosovo genehmigten, und später auf den Irak, waren die Bombardements gnadenlos und schonungslos. (Im Krieg in Afghanistan starben 21.000 Menschen, in Irak 133.000, in Syrien 150.000.)

Israel hingegen warf Flugblätter ab (http://bcove.me/o8zcqcnj), rief 900.000 der 1,8 Millionen Gaza-Bewohner telefonisch an, sandte SMS-Nachrichten und feuerte sogar Granaten geringerer Sprengkraft ab. Alles zur Warnung, damit Menschen Gebiete räumen und nicht verletzt werden. Nicht immer zeigte dies Wirkung, denn einige Menschen ignorierten die Warnungen und verloren ihr Leben.

In zahlreichen dokumentierten Fällen wurde ein Angriff auf ein Ziel abgebrochen, wenn ein Pilot Zivilisten auf einem Häuserdach oder in der Nähe sah. Es ist eine alte Hamas-Methode, Waffenlager oder Terroristen-Kommandozentralen zu schützen, indem man dortige Zivilisten als menschliche Schutzschilde auf Häuserdächer ruft. Dafür werden Wohnhäuser, Schulen und Moscheen, ja sogar Krankenhäuser benutzt.

Mitleid mit dem Feind
Doch Israels Bemühungen gehen noch sehr viel weiter. Für eine Nation, die de facto im Kriegszustand ist, war die Rücksicht Israels auf in Gaza lebende Araber präzedenzlos, unnatürlich, ja sogar absurd.

Während des Terror-Raketenhagels auf Israel kamen 13 palästinensisch-arabische Kinder, 6 aus Gaza, 7 aus Judäa und Samarien (der Westbank), für eine lebensrettende Herzoperation ins Wolfson Hospital in Tel Aviv. Die Behandlung der Patienten wurde von der israelischen Hilfsorganisation Save A Child’s Heart bezahlt.

Derzeit werden im Rambam Hospital in Haifa 20 palästinensische Patienten medizinisch betreut, davon 11 aus Gaza, weitere folgen noch. Die meisten sind Kinder, auch viele Langzeit-Patienten unter 3 Jahren, die an Krebs oder Nierenproblemen leiden. Im Rambam Hospital werden jährlich rund 650 palästinensische Patienten behandelt. Am 20. Juli eröffnete Israel ein Feldlazarett am Erez-Grenzübergang für verwundete Gaza-Bewohner. Am 23. Juli wurde es aus Gaza mit 10 Mörsergranaten beschossen.

Am 13. Juli traf eine Hamas-Rakete eine der 10 israelischen Stromversorgungsleitungen für Gaza. 70.000 Gaza-Bewohner waren ohne Strom. Trotz der Gefahr durch weiteren Raketenbeschuss reparierten israelische Techniker die Leitung am nächsten Tag. Am 15. Juli wurde jedoch eine zweite Stromversorgungsleitung von einer Hamas-Rakete getroffen, wieder fiel der Strom aus. Die Oslo-Verträge von 1993 verpflichten Israel, die Palästinenser in Gaza mit Strom zu versorgen. Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) schuldet der israelischen Elektrizitätsgesellschaft bereits US$ 525 Millionen durch unbezahlte Rechnungen.

In der ersten Woche des Konflikts sandte Israel 4400 Tonnen Lebensmittel nach Gaza. In den ersten 17 Tagen konnten 864 LKWs mit Tonnen von Medikamenten, Lebensmitteln und Benzin nach Gaza fahren.

In Deutschland und Europa dagegen gingen tausende von Menschen auf die Strassen und protestierten gegen angebliche Kriegsgräueltaten der israelischen Armee in Gaza.
Das ging so weit, dass Israel und damit alle Juden als Kinder-Mörder tituliert wurden – siehe Foto. Dabei hat die BBC bewiesen – siehe Text unten – dass die Bilder von getöteten Kindern und Zivilisten überwiegend gefälscht waren, teilweise aus dem Jahre 2009 und aus anderen Konflikten wie Syrien stammten. Dieses Material wurde von der islamischen Propaganda aus Gaza und Palästina an die europäischen und deutschen Medien gegeben und diese haben das Bildmaterial, ohne jegliche Prüfung einfach veröffentlicht. Wahr dagegen ist, dass bei dem Tunnelbau der Hamas, als Vorbereitung für Massenmorde an Israelis nach öffentlichen, arabischen Berichten – siehe Text unten – 160 Kinder starben. Gegen diesen Kindermord der Hamas hat niemand in der Welt protestiert. Dieser Gazakrieg, den die Hamas schon seit Jahren mit dem Abfeuern von Raketen gegen Israel begonnen hat, hat gezeigt mit den öffentlichen Reaktion, dass in Deutschland, entgegen allen Beteuerungen ca. 80 % der Menschen wegen Fehlinformationen nicht nur gegen Israel eingestellt sind, sondern offen Ihre antisemitische Haltung gezeigt und geäußert haben. Das gipfelte darin, dass in Deutschland die Aussage des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan: „Israel würde im Gazastreifen mehr Gräueltaten vollbringen, als es Hitler getan hat!“ veröffentlicht wurde und viele Deutsche das leider sogar glauben. Dabei hat Deutschland unter Hitler einen Weltkrieg entfacht mit Millionen Toten und insgesamt mehr als 6 Millionen Juden = Zivilisten abscheulich umgebracht. Ich schäme mich als Deutscher für solche Zitate in Deutschland und Proteste gegen Israel. Täglich ermorden Islamisten im Namen von Allah weltweit hunderte von Menschen, Überfallen christliche Kirchen und Dörfer, entführen junge Mädchen zur Sexbefriedigung im Irak, in Syrien und Afrika und niemand in Deutschland protestiert dagegen. Aber gegen Israel zu protestieren, das ist Mode bei uns. Dabei war und ist Jesus Christus Jude. Die christlichen Wurzeln liegen im Judentum. GOTTES Wort sagt ausdrücklich, dass alle Juden und der Staat Israel sein auserwähltes Volk ist und GOTT es wie seinen eigenen Augapfel überwacht. Sorgen mache ich mir nicht um Israel, denn Israel und alle Juden werden von GOTT beschützt. Eine zweite Vernichtung der Juden und Israels wird es nicht geben. Aber ich mache mir ernsthafte Sorgen um Deutschland und Europa. Denn GOTTES Wort sagt in der Bibel: „Jedes Volk das gegen Israel kämpft wird vernichtet werden“. Das sollten wir ernst nehmen. Wir versündigen uns nicht nur gegen Israel, sondern gegen GOTT: Die Grenzen Israels von GOTT festgesetzt siehe Pressebericht bei WordPress.

Anfang Juli gab es in Shuafat, einem arabischen Stadtteil Jerusalems nahe unserer Büros, gewalttätige Unruhen palästinensischer Araber. Zwei neue Straßenbahnstationen wurden systematisch zerstört. Arabische Demonstranten schnitten mit Presslufthämmern die entlang der Schienen verlaufenden Kupferkabel durch, sägten riesige Strommasten ab und gossen Benzin auf die Gleise, um die Gummiteile zu verbrennen. Dann schütteten sie mit LKWs Beton auf die Gleise. Der nahe gelegene jüdische Stadtteil Pisgar Zeev wurde vom Straßenbahnverkehr abgeschnitten. Man schätzte, die Reparaturarbeiten würden ein Jahr dauern. Bereits am 14. Juli jedoch waren die Gleise repariert und der Straßenbahnverkehr in beiden Orten wieder hergestellt.

Warum die Zerstörung?
Reporter sagten, die Fatah, die Partei des PA-Präsidenten Mahmoud Abbas, „stecke dahinter, da sie den Taxi-Service von Shuafat zum Rest der Stadt kontrolliere, und die Zerstörung des Straßenbahn-Netzes, sei ein Versuch gewesen, eine große Einnahmequelle wieder herzustellen.“
(Independent Media Review Analysis, 14.07.14)

Noch etwas Persönliches: Als ich am 12. Juli mit zweien meiner Kinder einen Schabbat-Spaziergang machte, begannen die Sirenen erneut zu heulen. Wir pressten uns an eine Steinwand und warteten. In der Nähe machten sich 2 Batterien des Iron-Dome-Raketenabwehrsystems („Eiserne Kuppel“) bereit, Abwehrgeschosse auf die ankommenden Raketen zu feuern. Drei laute Knalle unterbrachen die Stille. Später am Abend erfuhren wir, dass die Raketen aus Gaza in Bethlehem und Hebron gelandet wären. Israelische Abwehrgeschosse hatten sie getroffen und zerstört und die mehrheitlich arabischen Bewohner dort vor Schaden bewahrt.

Wahrheiten über Israel werden offenbar – manchmal aus unerwarteten Quellen
Es gibt 38 Millionen Muslime in Europa. Als Tausende von ihnen im Juli gegen europäische Juden wüteten, kamen 2000 jüdische Einwanderer in Israel an, ein Viertel davon aus Frankreich, um ein neues Leben anzufangen.

Hamas fälscht gezielt Bildmaterial, das in Europa bedenkenlos veröffentlicht wurde.
Die überkritische Berichterstattung der BBC bezüglich Israels ist wohlbekannt, doch am 7. Juli. bestätigte der britische Rundfunkriese, viel Bildmaterial, das Tod und Zerstörung in Gaza zeige, sei gefälschtes Material. Eigene Nachforschungen hätten ergeben, „viele dieser Bilder seien nicht vom neuesten Konflikt, ja noch nicht einmal von Gaza. Manche seien bereits von 2009, andere von Konflikten in Syrien und dem Irak.“

Viele Kritiker zweifelten die Bedrohung durch die Hamas an. Das ausgedehnte Tunnelnetzwerk, das man fand, belehrte sie jedoch eines besseren. Sogar: das ägyptische Militär enthüllte am 28. Juli 2014, es habe In den letzten Monaten 1600 (!) Tunnel zerstört, die von Gaza in den Sinai führten.

Mussa Qawasma, arabischer Journalist bei der bei der Nachrichtenagentur Reuters, berichtete am 12. Juli 2014 über die israelischen Maßnahmen, Zivilisten vor Angriffen zu warnen (durch Telefonanrufe, SMS-Nachrichten, Flugblätter und Warnschüsse): „In der Geschichte der Kriegsführung ist diese Art der systematischen Warnung – direkt, spezifisch und doppelt abgesichert – beispiellos. Es lässt den feindlichen Militäroffizier fliehen, um den Tod seiner Familie zu verhindern“, schrieb er. Menschliches Versagen der Israelis und Gaza-Bewohner, die die Warnungen missachten, gäbe es aber auch.

Drohungen, Israel für Kriegsverbrechen vor den Internationalen Strafgerichtshof (ICC) zu bringen, sind zwecklos, sagte Ibrahim Khreisheh, Vertreter der Palästinensischen Autonomlebehorde (PA) beim UN-Menschenrechtsrat, am 9. Juli im TV der PA: „Von den gegen Israel abgefeuerten Raketen stellt jede Rakete, ob sie trifft oder nicht, ein Verbrechen dar, weil sie auf zivile Ziele gerichtet ist“, so Khreisheh. „Der Beschuss von Zivilisten wird als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit gewertet. Viele unserer Leute in Gaza sagten im Fernsehen, die israelische Armee habe sie gewarnt, Gebiete zu verlassen. Wenn in einem solchen Fall dann jemand getötet wird, wertet das internationale Recht dies als Versehen, und nicht als eine beabsichtigte Tötung“, erklärte er, und fernerhin: „Was die Raketen anbelangt, die von unserer Seite abgefeuert werden – wir warnen nie jemanden, wo diese Raketen niedergehen werden.“

Wie der Toronto Star am 13. Juli berichtete unterstützt der kanadische Premierminister, Stephen Harper, „unmissverständlich“ Israels Selbstverteidigungsrecht und „-pflicht“. Harper äußerte auch, „er glaube die israelische Offensive solle weitergehen, bis die Terrororganisation massiv geschwächt, wenn nicht ganz ausgelöscht sei“.

Die Charta der Hamas erklärt ihr Ziel, die Juden auszurotten – ein klarer Fall von Völkermord.
Dieser Hass ist so groß, dass Milliarden von Dollar, die Gaza in letzten Jahren zum Aufbau erhalten hat, stattdessen in den Bau von Tunneln flossen. Man verwendete sieben Mal mehr Zement für die Tunnel als für den Bau des 828 Meter hohen Burj-Khalifa-Wolkenkratzers in Dubai. Wegen Ihrer geringen Größe wurden Kinder für das Graben der Tunnel eingesetzt, 160 von Ihnen starben. (Nicolas Pelham, „Gazas Tunnel Phenomenon“, Journal of Palestine Studies, Sommer 2012). Gegen diese Kindermorde hat nie jemand in Europa demonstriert.

Das Hamas Tunnelnetzwerk im Gazastreifen gebaut um Massenmorde zu verüben.
Das Tunnelnetzwerk kam erst infolge der Entführung und Ermordung dreier jüdischer Thora-Studenten am 12. Juni 2014 ans Licht. Sie wurden zu Märtyrern, denn ihr Tod verhinderte eine noch größere Tragödie. Gefangen genommene Hamas-Terroristen verrieten Pläne, wonach am Rosch Haschanah, dem biblischen jüdischen Neujahr (25.-26 September 2014), tausende Guerilla-Kämpfer über Dutzende der Tunnel israelische Dörfer angreifen wollten. Frauen und Kinder sollten entführt und in den Tunneln versteckt werden (um die Zerstörung dieser Tunnel durch Israel zu verhindern). Dann sollten im ganzen Land Massenmorde verübt werden. Darüber schreibt aber die Presse in Europa nichts. (Quelle: „Haschiwah“ – Rückkehr – Lema’an Zion – Juni bis August 2014)

Presseartikel: Israel ist Opfer und nicht Täter

Seit Jahren will die EU für die Palästinenser im Gazastreifen zwei Meerwasserentsalzungsanlagen für Trinkwasser finanzieren und bauen. Das wird von den Behörden in Gaza bis heute abgelehnt, weil sie dann keinen Grund mehr hätten Israel für einen Wassermangel verantwortlich zu machen.

Das Hauptproblem ist noch nicht einmal die Hamas, sondern der Koran mit dem Islam
Gäbe es keinen Koran mit dem Islam, dann gäbe es auch nicht die Hamas und die ISIS. Begriffen hat der Westen leider immer noch nicht, dass der Koran den Moslems gebietet alle „Ungläubigen“, also nicht Moslems weltweit zu töten, wenn sie nicht zum Islam konvertieren. Der Koran beansprucht für den Islam die Weltherrschaft im Bereich Politik, Wirtschaft und Religion. Die Scharia anerkennt keine weltliche Regierungsform. Deswegen gehen die islamischen Kriege und Attentate weltweit weiter bis entweder der Islam und der Koran vernichtet sind oder die Islamisten die ganze Welt beherrschen. Das ist der wahre Anspruch des Islam. Der Koran befiehlt – ohne Ausnahme – alle „Ungläubigen“ – also nicht Moslems – zu töten, wenn sie nicht zum Islam konvertieren. Der Koran fordert dazu auf immer und überall die „Ungläubigen“ zu suchen, zu bekämpfen, zu foltern und zu töten. Würden weltweit alle Moslems den Koran lesen und ernst nehmen, dann wären alle Moslems islamische Terroristen. Gott sei dank lesen die Moslems so wenig den Koran, wie die Religionsanhänger der evangelischen und katholischen Kirche die Bibel. Hinzu kommt noch, dass der Islam stark ist in den ärmsten Gebieten der Erde, wo viele Menschen weder lesen noch schreiben können und es keinen Koran gibt. Sie glauben einfach dem, was Ihnen ein islamischer Mullah predigt. Das kann dann mehr oder weniger friedlich oder kriegerisch sein. Jeder der den Koran liest, und ich haben den Koran und die Bibel gelesen, muss feststellen, dass der Islam eine Religion zur Unterdrückung und Vernichtung der Menschheit ist. Der Koran beinhaltet in seinen Aussagen genau das Gegenteil von dem, was die Bibel sagt. Der Koran schreibt, wenn man militärisch schwach ist, soll man täuschen und lügen. Wenn man überlegen ist, soll man töten und vernichten. Der Islam beschreibt die Christen und die Juden als Schweine und Affen. Das ist das wahre Wesen des Islam. Das können Sie hier nachlesen: Was steht im Koran? Der Koran entstand erst im Jahre 638 nach Jesus Christus. Die Bibel dagegen beginnt 3.000 Jahr vor Jesus Christus. Der Prophet Mohammed ist reich geworden, in dem er Karawanen ausraubte und Massenmorde beging. Im Koran und in der Biographie von Mohammed ist verbrieft, dass er Dutzende von minderjährigen Mädchen sexuell missbraucht hat, was selbst Koranlehrer als „schwierig“ für den Islam beschreiben. In der heutigen, zivilen Welt würde Mohammed als Massenmörder und Pädophilier verurteilt. Genau dasselbe, was heute die ISIS im Irak tut, hat Mohammed zu seinen Lebzeiten selbst getan. Jesus Christus dagegen war ohne Sünde. Koran: „schlachtet alle eure Feinde ab.“ Die Bibel: „ Liebet eure Feinde, tut Gutes, denen die euch hassen.“ Schon im Alten Testament steht in den 10 Geboten von GOTT: Du sollst nicht töten.“ Im Koran steht: „Suche Deine Feinde und töte Sie.“ Am Anfang seiner Zeit als Gotteskrieger, als Mohammed militärisch noch schwach war, enthält der Koran friedliche Aspekte. Am Ende des Korans, als Mohammed militärisch überlegen war, ist der Koran sehr kriegerisch. Für die Auslegung des Korans gilt aber für alle Koranlehrer, dass nachfolgende Suren die vorhergehenden Suren ersetzen. Demnach gelten die friedlichen Passagen im Koran nicht mehr, sondern wurde durch Anweisungen zu Mord und Krieg ersetzt. In der Bibel bei den Christen ist es genau umgekehrt. Die Bibel enthält im Alten Testament ebenfalls Krieg und Vertreibung. Im Neuen Testament jedoch endet das ganze friedlich mit der Bergpredigt von Jesus Christus. Prüfen sie das einfach selbst. Als Argument für Kriege hören Sie von den Moslems grundsätzlich: „Ihr Christen wart mit den Kreuzzügen gegen Jerusalem auch nicht besser.“ Das ist zum Teil auch wahr, ist aber – im Gegensatz zum Koran – nicht Bestandteil der Bibel. GOTT hat nie die westliche Welt in seinem Wort aufgefordert zur Befreiung von Jerusalem oder nach Jerusalem zu marschieren. Das war nur eine direkte Anweisung der katholischen Päpste, die damals wie weltliche Kaiser und Könige herrschten – und keine Stellvertreter Gottes auf Erden waren. Diese Kreuzzüge haben mit GOTT, der Bibel und den Chrisen nichts zu tun. Es war eine rein religiöse Angelegenheit der katholischen Kirche. Lesen Sie auch dazu: Manuskript: “Islam und Christentum – was ist die Motivation der islamischen Fundamentalisten und des Islam?”

Aktuelle Schilderung (August – September 2014) eines Jesiden, was durch die ISIS – islamischer Staat – im Irak geschieht.
Mein Name ist Bahjat Seliem. Ich bin Vorstand der Ezidischen (Jesidischen) Akademie Bayern. Wir wurden schon immer verfolgt. Ich weiß nicht, warum sie uns hassen. Unsere Religionsgemeinschaft hat bisher 73 „große Katastrophen“ erlitten – nun erleben wir die 74. Verfolgung innerhalb von fast 4000 Jahren Bestehen (den Koran gibt es erst seit dem Jahre 638 nach Jesus Christus). Nachdem in zwei Dörfern ihre Männer umgebracht wurden, sollen bis zu 2.000 Frauen und Kinder im Nordirak entführt und auf speziell eingerichteten Märkten verkauft worden seien. Wer holt sie zurück? Wo bleibt die Kritik an diesem Vorgehen aus islamischen Ländern? Vor allem Alte und Kinder haben derzeit keinen Ausweg mehr. Wohin fliehen, wenn die IS-Kämpfer die Dörfer umstellen? Was essen, was trinken, wenn bald alles unter ihrer Kontrolle stehen wird? Ihnen droht akut Folter, Vergewaltigung & der Tod.

Nach Gottes Wort in der Bibel hat nicht Israel arabisches Gebiet besetzt, sondern die Araber (Palästinenser) haben israelisches Gebiet besetzt und versuchen seit der Staatsgründung von Israel durch die UNO 1948, Israel von der Landkarte verschwinden zu lassen. Leider haben Sie alle Kriege bis heute verloren. Siehe Presseartikel: Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!

Weitere Details finden Sie im Manuskript „Islam und Christentum“ von Autor Uwe Melzer, das Sie kostenlos als PDF Dokument downloaden können.
>>> Downloadseite Manuskripte <<<

Die nachfolgende Auflistung aller Presseartikel über den Islam mit allen Internetlinks erhalten Sie auch als kostenloses PDF-Dokument. >>> Islamliste downloaden <<<
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Weitere Presseartikel zum Thema Koran & Islam
Ist muslimische Gewalt gerechtfertigt? – Sind nicht alle Religionen gewalttätig?
Eine Islamlüge – „Nur wenige Muslime sind radikal“ – Doch was heißt “wenige”, wenn es tatsächlich 800 Millionen radikale Muslime weltweit sind?
Der Islam ist keine Religion sondern eine islamische Staatsdiktatur – IS plant Angriff auf westliche Metropolen – Kopftuchurteil Bundesgerichtshof
Islamische Türkei – eine biblische Prophezeiung erfüllt sich mit Erdogan als oberster Kalif eines islamischen 10-Staaten-Bundes
Der Islam – Die aktuelle Bedrohung für Deutschland und die Welt?
Die Lüge vom friedlichen Islam
Islam und Christentum – Was ist die Motivation der islamischen Fundamentalisten?
Weltweite Christenverfolgung und Tötung durch Islamisten. Aktuell in Nigeria: Neue Gewaltwelle gegen Christen.
Der Islam legitimiert im Koran die Tötung von Unschuldigen und Selbstmordattentaten mit dem Verweis auf den Ausnahmezustand, in dem Verbotenes erlaubt ist.
Gleiche Rechte für Christen, Juden und Moslems. Ist der Islam tatsächlich friedlich?
Islam Video „Unschuld der Muslime“ / “Innocence of Muslims” – Die Ehre des Islam und tote Christen.
Grüne wollen Islam dem Christentum gleichstellen! – Denn sie wissen nicht, was sie tun!
Wer ist überhaupt Christ oder Christin?
Die humane Kriegsführung von Israel mit völlig unnatürlichen Handlungen einer Armee
Israel ist Opfer und nicht Täter
Krieg zwischen der islamischen Hamas und Israel. Die Palästinenser als Bewohner des Gazastreifens sind nicht unschuldige Opfer.
Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Weshalb es keinen Frieden mit Israel, den Arabern und Islamisten gibt!
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RfD Rettung für Deutschland – Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Glauben, wie macht man das?

Viele von ihnen sagen auch: „Mit Religion will ich nichts zu tun haben, aber an Gott glaube ich.“ Ja, das kann ich wirklich verstehen. Gott hat ja auch mit Religion nicht viel zu tun. Gott ist nicht religiös. Wenn Gott religiös wäre, dann müsste man ihn ja fragen: „Bei welcher Religion bist du?“ Und wenn er sagen würde „bei jeder“, dann müsste man zurückfragen: „Und warum schlägst du dir dann selbst gegenseitig den Schädel ein?“ – Ich weiß, das ist eine gewagte Aussage, aber im Kern richtig. Gott ist nicht religiös, Gott ist Gott, unser himmlischer Vater, Jesus Christus ist sein Sohn und war als Mensch auf dieser Erde – und wir sind seine Kinder. Das ist ja genug, oder? Und wenn man das begriffen hat, beginnt eine neue Lebensqualität.
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Wie funktioniert Glaube und Errettung?
(nach Reinhard Bonnke aus „Jeden Tag neue Kraft“)

1. Lesen, hören des Evangelium / Bibel lesen!
2. Dem Evangelium Glauben – an GOTT und Jesus Christus glauben!
3. Umkehren zu GOTT!
4. GOTTES Kraft wirkt jetzt in mir!
5. GOTTES WORT belebt meinen toten Geist!
6. Ich bin in GOTT gereinigt, lebendig und geheilt!
7. Ich bin gerettet und bereit selbst das Evangelium zu verkündigen!

Mach das Licht an!
Als der Apostel Paulus in Korinth predigte, fühlte er sich körperlich nicht fit, sondern schwach und zittrig. Manchmal sprach er sogar davon, dass er am Leben verzweifle. Seine Predigt war einfach und direkt. Er verließ sich nicht darauf, seine Zuhörer durch eine glänzende Rhetorik zu überwältigen, sondern predigte „in Erweisung des Geistes und der Kraft“. Die Wirkung war gewaltig. Viele taten Buße und wurden errettet. Was predigte er? Womit erzielte er diese Wirkung? Das Geheimnis liegt in Folgendem: „Ich hatte mir vorgenommen, unter euch nichts anderes zu kennen als Jesus Christus, und zwar Jesus Christus den Gekreuzigten“. Die Erlösung beruht nicht auf bloßen Worten, sondern auf einem Geschehen: „Christus ist für unsere Sünden gestorben nach den Schriften.“

Wenn du Gewissheit haben willst, dass Gott dir heute zulächelt und auf deiner Seite ist, und dass du eines Tages im Himmel willkommen sein wirst, dann geht das so: Als Erstes hörst oder liest du das Evangelium: Christus ist für deine Sünden gestorben. Darauf glaubst du dem Evangelium kehrst um zu Gott. Seine Kraft wirkt jetzt in dir und übereignet dir die Auswirkungen des Opfertodes Jesu Christi. Dabei geschieht etwas Wunderbares: Das Wort Gottes belebt deinen toten Geist und du wirst lebendig in Gott, gereinigt und geheilt. Was Jesus für dich am Kreuz getan hat, überträgt der Heilige Geist in dein Leben.

Sicher hast du Elektrizität in deiner Wohnung. Im Haus sind Stromkabel verlegt und mit dem Kraftwerk verbunden. Wenn du nachts nach Hause kommst, drückst du den Schalter und sofort hast du Licht und Wärme. Wenn du zu glauben anfängst, dass Jesus Christus für dich gestorben ist, dann ist das so, als ob du das Licht einschaltest. Alles andere ist schon da. Das Evangelium ist wie eine Leitung, die dich mit dem Kraftwerk, dem Kreuz von Golgatha verbindet. Die Leitungen der Wahrheit sind bereits verlegt. Die Kraft wartet darauf, angewendet zu werden. Dann fängst du an zu glauben – das aktiviert den geistlichen Schalter – und der rettende Strom fließt zu dir und bringt dir Licht. Du bist gerettet.

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Das Evangelium in der Bibel schon im Alten Testament durch die hebräische Namensverwendung!

Gott hat schon seit Beginn der Schöpfung und am Anfang der Bibel, in 1. Mose 5, das komplette Evangelium der Menschheit mitgeteilt hat! Jeder der 10 Namen hat folgende Bedeutung:
.
ADAM —————-> Der Mensch (Mensch)
SET ——————-> ist bestimmt zu (bestimmt/festgesetzt)
ENOSCH ————> sterblichem (sterblich/schwach/elend)
KENAN —————> Leid (leiden/klagen)
MAHALALEL ——–> Der gepriesene Gott (gepriesener Gott)
JERED —————–> ist herabgestiegen (herabsteigen)
HENOCH ————-> mit der Lehre (Lehre/Beginn)
METUSCHELACH –> dass sein Tod bringt (met: Tod, schelach: bringen)
LAMECH —————> dem Verzweifelten (verzweifelt/arm/erniedrigt)
NOAH ——————> die Ruhe (Ruhe)“

Das ist sicher eine Lesart des Stammbaums, die man mit einem Hebräisch-Kenner prüfen kann. Dies zeigt aber unter anderem, dass auch die scheinbar langweiligen Texte der Bibel ihre schönen Geheimnisse haben. Man muss eben „nur“ genau hinschauen.

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