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Jesus Christus Tod am Kreuz durch die Römer – Beweise in Italien aufgetaucht für die Kreuzigungen im römischen Reich

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Gemälde: „Die Erhöhung des Kreuzes“ von Peter Paul Rubens, 1610.

Obwohl es in vielen historischen Schriften bezeugt ist, ist dieses Skelett nur das zweite Beispiel, das greifbare archäologische Beweise für die grausame Methode der Todesstrafe liefert. (Autorin: AMANDA BORSCHEL-DAN, Amanda Borschel-Dan ist die Herausgeberin der Times of Israel Jewish World and Archaeology.

Eine Läsion am Fuß eines 2000 Jahre alten Skeletts, das in einer römischen Begräbnisstätte in Norditalien entdeckt wurde, scheint nach einem interdisziplinären Team italienischer Forscher ein seltener greifbarer Beweis für die Hinrichtung durch Kreuzigung zu sein.

Obwohl es in historischen Schriften – einschließlich des Neuen Testaments – weitgehend bezeugt ist, ist es nur der zweite bekannte archäologische Beweis für die besonders grausame Form der Todesstrafe, die von den Römern gegen Kriminelle und Revolutionäre wie Jesus praktiziert wurde.

Die Ergebnisse – veröffentlicht in der April 2018 Ausgabe der Fachzeitschrift Archäologische und Anthropologische Wissenschaften unter dem Titel „Eine multidisziplinäre Studie von Kalkaneus-Trauma in Roman Italien: Ein möglicher Fall von Kreuzigung?“ – basieren auf einer neuen Analyse eines Skeletts, das 2007 bei einer Bergungsgrabung eines isolierten Grabes entdeckt wurde.

„Im konkreten Fall konnten wir trotz der schlecht erhaltenen Bedingungen das Vorhandensein von Zeichen auf dem Skelett nachweisen, die auf Kreuzigung hindeuten“, sagte Co-Autorin Emanuela Gualdi von der Universität Ferrara der italienischsprachigen Zeitung Estense.

„Die Bedeutung der Entdeckung liegt darin, dass es sich um den zweiten dokumentierten Fall in der Welt handelt“, sagte Co-Autorin Ursula Thun Hohenstein gegenüber Estense.

„Obwohl diese brutale Art der Hinrichtung von den Römern lange Zeit perfektioniert und praktiziert wurde, erschweren die Schwierigkeiten, beschädigte Knochen zu erhalten und anschließend Traumata zu interpretieren, die Anerkennung von Kreuzigungsopfern, was dieses Zeugnis noch wertvoller macht“, so Thun Hohenstein sagte.

Die einzigen bisher entdeckten archäologischen Beweise stammen aus einer Grabung von Jerusalem, die Vassilios Tzaferis im Jahre 1968 in Gräbern von einem massiven jüdischen Friedhof des Zweiten Tempels (2. Jahrhundert v. Chr. Bis 70 n. Chr.) In Giv’at HaMivtar durchgeführt hat. In einem typischen Felsengrab dieser Zeit entdeckte Tzaferis unter anderem mehrere Knochengefäße. In einem Beinhaus lagen die Knochen von zwei Generationen von Männern, eine 20-24 Jahre alt, und die andere nur 3 oder 4.


Beweis der Kreuzigung: Fersenbein und Nagel aus dem Beinhaus von Yehohanan, das 1968 in Jerusalem entdeckt wurde.

Auf dem Fersenbein des älteren Mannes war ein 18 cm (7 Zoll) großer Nagel zu erkennen, auf dem sich 1-2 cm Olivenholz befanden – Reste des Kreuzes, an dem er aufgehängt war, folgerten Forscher. Nach der Veröffentlichung läutete die Welt diesen einzigartigen Beweis der Historizität der Kreuzigung ein.

Nach einem von Tzaferis verfassten Artikel über die biblische Archäologie von 1985 mit dem Titel „Kreuzigung – Die archäologischen Beweise“ waren die Römer nicht die schöpferische Kraft hinter dieser schmerzhaft strafenden Form des Todes.

„Viele Menschen gehen fälschlicherweise davon aus, dass die Kreuzigung eine römische Erfindung ist. Tatsächlich praktizierten Assyrer, Phönizier und Perser im ersten Jahrtausend v. Chr. Die Kreuzigung „, schrieb Tzaferis.


Bild des Skeletts, das in Norditalien gefunden wurde und möglicherweise der zweite bekannte Kreuzigungsbeweis ist.

Diese neu analysierten italienischen Überreste des 30- bis 34-jährigen gekreuzigten Mannes sind jedoch nicht so eindeutig. Ihre Interpretation wird durch die schlechte Erhaltung der Knochenoberflächen erschwert. Eine Radiocarbon-Datierung war nicht möglich, aber die Überreste wurden aufgrund ihres Zusammenhangs in die römische Epoche datiert: Archäologen entdeckten Fragmente von typischen römischen Ziegeln und Ziegeln.

Den Autoren zufolge wurde das Skelett während einer Infrastrukturoperation von 2006 bis 2007 in der norditalienischen Gemeinde Gavello aufgefunden, etwa 60 km von Venedig in der Poebene entfernt. Das Individuum wurde auf dem Rücken liegend gefunden, „mit den oberen Gliedmaßen an seiner Seite und den unteren Gliedmaßen ausgestreckt.“ Es war, seltsamerweise für die Zeit, direkt im Boden vergraben und ohne Grabbeigaben.

Bei genauerer Untersuchung der Knochen bemerkten die Forscher „besondere Läsionen“ an der rechten Ferse.

„Um das Trauma besser zu verstehen, haben wir diesen Knochen im Detail analysiert, um die Zeit des Auftretens zu bestimmen und eine Interpretation zu geben“, schreiben sie. Das interdisziplinäre Team entschied sich für anthropologische und genetische Methoden, um ein „biologisches Profil des Individuums“ zu schaffen.

Durch das Studium der Knochen und archäologischen Daten, einschließlich des Begräbniskontexts des Skeletts, glauben die Forscher, dass sie in der Lage waren, die „soziale Rolle des Opfers und das Gewaltmuster in früheren Bevölkerungen“ besser zu verstehen.

„Die Ergebnisse liefern Beweise für eine mögliche brutale Art des Todes“, schreiben sie.

Auf den Spuren einer Hinrichtung

Zunächst wurde das Skelett der Universität von Ferrara für anthropologische Analysen übergeben, schreiben die Forscher. Später, an der Universität von Siena, wurden 3D-Bilder des Lochs in der Ferse mit einem hoch entwickelten digitalen Hightech-Mikroskop erzeugt. Darüber hinaus wurden im Labor für Molekulare Anthropologie der Universität Florenz, das sich ausschließlich der antiken DNA-Analyse widmet, drei Stücke aus den Wirbeln zur genetischen Analyse ausgewählt.

Hinweise auf eine mögliche Kreuzigung finden sich nur an der rechten Ferse. Die Forscher schreiben, dass sie eine Läsion beobachteten, die durch die „gesamte Breite“ des Fersenknochens hindurchging und unter einem horizontalen, schelfähnlichen Abschnitt im mittleren hinteren Abschnitt der Ferse eindrang.

„Die Perforation (Länge 24 mm) zeigt ein regelmäßiges rundes Loch von der medialen Seite (Durchmesser 9 mm) zur lateralen (Durchmesser 6,5 mm). Das Muster der Querschnittsläsion ist im ersten Teil linear, im letzten Teil leicht abwärts gerichtet „, schreiben sie.

„Das Vorhandensein einer ellipsoiden Depression auf der medialen Seite, aber nicht auf der lateralen, deutet darauf hin, dass die Verletzung peri-mortem zugefügt wurde und der Schlag von medial nach lateral erfolgte, was zu einem Durchbruch im Aufprallbereich (Eintrittspunkt) führte.“ Mit anderen Worten, die Ferse wurde möglicherweise vor dem Tod des Opfers auf eine harte Oberfläche genagelt. (Gemälde: „Christus des Heiligen Johannes vom Kreuz“, von Salvador Dalí, 1951.)

Die Autoren sind die ersten, die zugeben, dass die Ergebnisse auf den ersten Blick nicht vollständig sind. Mit nur einem anderen Kreuzigungsbeispiel zum Vergleich ist es schwierig zu verstehen, was normative Praktiken sind.

„Die Position, der Schnitt und die Richtung der Perforation stimmen nur teilweise mit dem anderen Fall der Kreuzigung überein, der zuvor beschrieben wurde. Wir beobachteten ein kreisförmiges Loch im Gavello Kalkaneus im Gegensatz zu dem von Giv’at HaMivtar, bei dem ein Nagel mit quadratischem Querschnitt verwendet wurde. Obwohl der letztere Nageltyp in der Römerzeit häufiger war, wurden auch Nägel mit kreisförmigem Querschnitt verwendet, wie in der Literatur berichtet wird „, schreiben sie.

Die Forscher stellen die Hypothese auf, dass „die oberen Gliedmaßen nach alten historischen Quellen mit Nägeln durch das Handgelenk am Kreuz befestigt wurden“. Aber auch hier bedeutet der Mangel an Beweisen, dass die Arme ebenso leicht an das Kreuz gebunden werden konnten, wie Es wird vermutet, dass dies im Beispiel von Jerusalem der Fall ist.


Das Jerusalemer Beinhaus enthielt ein zweites Skelett, das eines kleinen Kindes.

Soziale Ablehnung?

Basierend auf archäologischen und anthropologischen Daten ziehen die Forscher auch mögliche Schlussfolgerungen über das Opfer. Sie stellen fest, dass in der römischen Welt die Kreuzigung historisch den marginalisierten Bevölkerungsgruppen vorbehalten war: Sklaven (auch nach ihrer Freiheit), Revolutionäre, Ausländer, Kriminelle und andere nicht-römische Bürger, mit Ausnahme von Soldaten, die desertierten.

„Der irreguläre Bestattungskontext, der Mangel an Beigaben, der geringe erwachsene Körperbau und mögliche Beweise für Folter (Martin und Harrod 2015) deuten auf einen Zustand der Gefangenschaft oder Sklaverei für den Gavello-Menschen hin“, schreiben sie.

Vor allem die Einsamenbestattung ließ die Forscher innehalten.

„Die Isolierung der Begräbnisstätte, wie in Gavello, könnte eine Folge der Verweigerung des Individuums durch die Gemeinschaft im Tod wie im Leben gewesen sein“, schreiben sie.

„Diese Art der Hinrichtung“, so Koautor Thun Hohenstein gegenüber Estense, „war in der Regel Sklaven vorbehalten. Die gleiche topographische Marginalisierung des Begräbnisses veranlasst uns zu der Annahme, dass es sich um ein Individuum handelt, das von der Gesellschaft, in der er lebte, als gefährlich und vernachlässigt angesehen wurde, dass er selbst nach dem Tod von ihm abgelehnt wurde. “

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Karfreitag & Ostern – Was macht das Kreuz zu dem, was es ist? – Bibelstudie

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Vorwort von Autor Uwe Melzer
Ostern ist nicht das Fest für den Osterhasen oder die Ostereier. Beides hat nichts aber auch gar nichts mit Ostern zu tun. Es ist an sich schon unlogisch, dass ein Hase Eier bringen soll, die Hühner legen. Diesen Hasen dann als Osterhasen zu bezeichnen, der keine Eier legen kann oder bringt taugt noch nicht einmal als Märchen für Kinder. Kinder merken sehr schnell, dass die Eier vom Huhn kommen und nicht vom Osterhasen. Sie empfinden das später als Lüge und damit unterstellen Sie auch unbewußt, dass „Alles“ was mit Ostern zusammenhängt tatsächlich Lüge ist.

Das hat den gleichen Sinn und Ursprung in der Theorie wie die Erfindung des Weihnachtsmannes durch CocaCola nämlich Unglauben zu säen und alles Christliche und GOTT aus dieser Welt zu entfernen. Für die Lebensmittelindustrie sind der Osterhase und die Ostereier einfach eine ideale Vermarktungsmöglichkeit. Statt den Tod von Jesus Christus, dem Sohn GOTTES, der für alle Sünden dieser Welt und für alle Menschen dieser Welt an Karfreitag nach entsetzlichen Foltern am Kreuz gestorben ist und seine Auferstehung am 3. Tag den Ostersonntag zu feiern, die der Menschheit Vergebung und „Ewiges Leben“ gebracht hat, wird daraus ein Osterhasen und Ostereierfest gemacht. Einfache Frage: „Was glauben Sie denkt GOTT darüber?“

Aber woher stammt jetzt eigentlich der Brauch mit den Ostereiern und dem Osterhasen?
Ostern (lateinisch pascha, auch Festum paschale, von hebräisch pessach) ist das Fest der Auferstehung Jesu Christi. Das neuhochdeutsche Ostern und das englische Easter haben die gleiche sprachliche Wurzel. Das Herkunftswörterbuch des Duden leitet das Wort vom altgermanischen Austrō > Ausro „Morgenröte“ ab, das eventuell ein germanisches Frühlingsfest bezeichnete und sich im Altenglischen zu Ēostre, Ēastre, im Althochdeutschen zu ōst(a)ra, Plural ōstarun fortbildete. Der Wortstamm ist mit dem altgriechischen Namen der vergöttlichten Morgenröte Ēōs und dem lateinischenaurora „Morgenröte“ verwandt, die ihrerseits weitere Sprachen beeinflusst haben.

Wegen der Entdeckung des leeren Grabes Jesu „früh am Morgen, als eben die Sonne aufging“ (Bibel, NT, Markus 16,2) ist die Morgenröte im Christentum Symbol der Auferstehung. Dies knüpfte auch an die biblische Exodustradition der Israeliten in der Nacht des „Vorübergehens“ (hebräisch pessach, engl. Passover): „Eine Nacht des Wachens war es für den Herrn (GOTT), als er sie aus Ägypten herausführte. Als eine Nacht des Wachens zur Ehre des Herrn (GOTTES) gilt sie den Israeliten in allen Generationen“ (Bibel, AT, 2. Mose 12,42).

Wie wurden aus Eiern die Ostereier?
Eine Erklärung besagt: Ostern leitet sich von dem Begriff althochdeutschen „Ostara“ (Osten), „Eostre“ oder „Eoastrae“ ab, dem angelsächsischen Namen der teutonischen Göttin der Morgenröte, des Frühlings und der Fruchtbarkeit, der Braut des jungen Maigrafen (Freyr – Freyja). Zum Fest der Göttin Ostara wurden die frische, grünende Erde und die Liebe (Morgenröte) gefeiert. Die Tage sind länger als die Nächte und der Frühling hat sich gegenüber dem Winter durchgesetzt. Zu Ostarun (althochdeutsch Ostern) wurden wahrscheinlich als Opferbrauch Eier vergraben, Eier verschenkt und gegessen. Das heidnische Fest der Ostera wurde wie andere germanische Festtage mit christlichem Gewand ummantelt, um das Heidentum in den Köpfen der Menschen in Vergessenheit geraten zu lassen. Diese Theorie geht auf Beda Venerabilis (de temporum ratione 15) (8. Jh.) zurück.
Quellen: www.theology.de & Wikipedia

Bibelstudie zu Ostern von Reinhard Bonnke und Daniel Kolenda, Evangelisten, CfaN

Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn (Jesus Christus) gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern „Ewiges Leben hat“. (Bibel, NT, Johannes 3,16)

Das Kreuz ist das kraftvollste Symbol der Welt, denn der Tod Jesu ist der Dreh- und Angelpunkt der Geschichte, der unerschütterliche Fels im tosenden Meer der Zeit. Dieses Symbol ist attackiert, aber unumstößlich. Nichts ist auch nur annähernd so wichtig. Das Kreuz ist unsere einzige dauerhafte Hoffnung.

Christus starb für uns. Dieses Ereignis war eine einzigartige kosmische Explosion der Liebe und Güte, welche die festen Mauern und die eisernen Türen aller Gebundenheit, die die Menschheit jemals tyrannisiert hat, zersprengte – und die ewigen Absichten Gottes für uns zugänglich machte.

Als Christen genießen wir eine Lebensqualität, die keine andere Religion noch nicht einmal ihren hingegebensten Nachfolgern bieten kann. Nur Jesus rettet uns, denn nur Jesus starb für uns. Er schenkt uns das, was nur Er allein schenken kann. Niemand sonst hat je das erreicht, was Er erreicht hat. Sein Tod zu unserer Erlösung ist das größte Geheimnis überhaupt. Niemals werden wir die Tiefe dessen, was am Kreuz geschah, völlig erfassen können, denn es ist etwas, was aus dem Herzen Gottes heraus geboren wurde.

Und so beeinflusst das Kreuz das Denken von uns Menschen bis heute auf vielfältige Weise. Manche halten Jesus für einen Märtyrer oder für einen Ausgestoßenen. Andere sehen die Qualen Christi als ein Bild für die Qualen der Welt. Und in der Tat, Er war durchaus eins damit. Er war das Bindeglied zwischen Gott und unserer Welt mit ihren Nöten. Wir brauchen nicht zu fragen: „Wo ist Gott?“ Wir schauen auf das Kreuz und sehen Ihn dort. Er nimmt Anteil an allem Kummer, aller Schande und allem Schmerz.

Die Botschaft vom Kreuz

Sieben Wochen nachdem die Menge Jesu Blut gefordert hatte, stellte Petrus öffentlich klar: „Ihr aber habt ihn mit Hilfe von Menschen, die das Gesetz Gottes nicht kennen, ans Kreuz nageln und ermorden lassen. So soll nun jedermann in Israel sicher wissen, dass Gott diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt, zum Herrn und Christus gemacht hat!“ (Bibel, NT, Apostelgeschichte 2,23+26). Die Auswirkungen waren erstaunlich und übertrafen alle Erwartungen. Die Botschaft vom Kreuz führte 3000 Zuhörer in die Buße und die ersten Namen wurden in das Buch des Lammes eingeschrieben.

Von Beginn an ist der gekreuzigte Christus das Herz der christlichen Botschaft. Das Evangelium könnte eigentlich kaum irritierender sein. Die Religionen verweisen auf ihre großartigen Gründer, doch das Evangelium des gekreuzigten Messias scheint eine den Verstand beleidigende Torheit zu sein. Und dennoch schrieb Paulus: „Deshalb wünsche ich mir, auch zu euch nach Rom zu kommen, um euch Gottes gute Botschaft zu verkünden. Denn ich schäme mich nicht für die gute Botschaft von Christus“ (Römer 1,15-16). Den römischen Bürgern in Korinth verkündete er: „… ich hatte mir vorgenommen, mich allein auf Jesus Christus und seinen Tod zu konzentrieren“ (Bibel, NT, 1.Korinther 2,2). Paulus wusste sehr genau, dass diese Botschaft die Juden „zur Entrüstung“ bringen und für alle anderen „Unsinn“ sein würde (Bibel, NT, 1.Korinther 1,23), und dennoch predigte er sie. Die Welt hörte sie und nahm sie an. Die Botschaft vom Kreuz schien menschlich gesehen nicht in der Lage zu sein, ein verkommenes Zeitalter zu verändern – doch genau das geschah. Diese Botschaft bleibt ewig bestehen, der gekreuzigte Christus ist konkurrenzlos.

Jesu Tod – ein unvergleichlicher Triumph

Jesus nahm drei Jünger auf den Berg der Verklärung mit, auf dem etwas Wunderbares geschah. Jesus wurde auf dramatische Weise verherrlicht und zwei Personen aus der Vergangenheit erschienen, Mose und Elia. Die Jünger waren überwältigt von dem, was sie sahen. Sie hörten, wie die beiden mit Jesus über Seinen nahen Tod sprachen und welch einzigartiges Ereignis dieser Tod sein würde. Ganz offensichtlich war das ein Himmelsgespräch. „Sie sprachen darüber, wie er bald in Jerusalem sterben würde, um damit seinen Auftrag zu erfüllen“ (Bibel, NT, Lukas 9,31). Das griechische Wort, das hier für „sterben“ benutzt wird, ist „exodos“, das uns an die Befreiung der Israeliten aus Ägyptern erinnert, den Exodus. Er war eine überwältigende Manifestation göttlicher Kraft. Dennoch wird der Tod in der Schrift nur zweimal als „Exodus“ bezeichnet. Das zweite Mal, als Petrus, der mit Jesus auf dem Berg gewesen war, von seinem eigenen Tod sprach. Dort hatte er gelernt, dass der Tod in Wahrheit ein glorreiches Ereignis ist.

Als Jesus starb, rief Er mit lauter Stimme: „Es ist vollbracht!“ (griech: tetelestai, von teleo). Der römische Hauptmann hörte es. Er hatte bereits Menschen sterben sehen, doch niemals so triumphierend und so bekannte er: „Es stimmt, das war wirklich der Sohn Gottes!“ (Bibel, NT, Lukas 23,47; Matthäus 27,54).

Das verwendete griechische Wort tetelestai bedeutet weitaus mehr als „beendet“; es bedeutet „erfüllt“, „vollbracht“, „ausgeführt“. Ein verwandtes griechisches Wort wird in Johannes 17,4 benutzt. Jesus betete: „Ich habe dich verherrlicht auf der Erde; das Werk habe ich vollbracht (griech: teleioósas), das du mir aufgegeben hast, dass ich es tun sollte“. Es erscheint auch in Johannes 13,1: „Da er die Seinen, die in der Welt waren, geliebt hatte, liebte er sie bis ans Ende“ (griech: eis telos).

Er kam, um die Werke des Teufels zu zerstören

Jesaja beschrieb das Leiden Christi bereits viele Jahrhunderte vor dem tatsächlichen Ereignis: „Wie ein Lamm, das zum Schlachten geführt wird, und wie ein Schaf vor seinem Scherer verstummt, so machte auch er den Mund nicht auf“ (Bibel, AT, Jesaja 53,7). Der Herr ergab sich Seinen Feinden, obwohl Er es nicht musste; Er hätte sie mit einem Wort vernichten können. Es sah so aus, als ob Jesus wie ein hilfloses Opfer starb, doch Er erfüllte am Kreuz das große Ziel, das Er sich gesetzt und über das Er während Seines gesamten Dienstes auf der Erde gesprochen hatte. Er hatte Seinen bevorstehenden Tod oft erwähnt: „Jetzt ist meine Seele bestürzt. Und was soll ich sagen? Vater, rette mich aus dieser Stunde? Doch darum bin ich in diese Stunde gekommen!“ (Bibel, NT, Johannes 12,27)

„Diese Stunde“ – es gab großartige Stunden, in denen Jesus die Kranken heilte, die Toten auferweckte und die Volksmenge lehrte. Doch hier sprach Er von „der Stunde“, in der Seine Aufgabe erfüllt werden würde, der Vollzug all dessen, wofür Er gekommen war. Diese Stunde war Seine letzte, als Er für uns den Sühnetod starb. Sein Ziel war der Tod. Er kam, um dem Feind entgegenzutreten. Er kam, um die Werke des Teufels zu zerstören.

Jesus wurde nicht vom Tod verfolgt; Er verfolgte den Tod und forderte ihn heraus. Er forderte den Herrscher des Terrors zu einem Duell heraus. Er trieb den Feind in die Ecke, setzte sich mit der grausamen Realität auseinander und „schmeckte den Tod für jeden“ (Bibel, NT, Hebräer 2,9).

Mit den Wunden des Kampfes gezeichnet, aber mit dem Sieg gekrönt

Der erste Hinweis auf den Kampf am Kreuz findet sich bereits in 1.Mose 3,15. Der Same der Frau sollte den Kopf der Schlange zertreten, aber in seine eigene Ferse würde gestochen werden. Jesus sprach auch davon, „bedrängt“ zu sein, bis es vollbracht war (Lukas 12,50). Man kann das Wort auch mit „gepeinigt, eingeschränkt, von einem Ziel ergriffen“ wiedergeben. Er erwartete jederzeit seine Konfrontation mit dem großen Feind, dem Tod. Im Garten Gethsemane und auf Golgatha ergriff Er die Schlange des Todes und würgte sozusagen das Leben aus ihr heraus. Drei Tage später kehrte Er für uns alle zurück – mit dem Sieg gekrönt, aber mit den Wunden des Kampfes gezeichnet.

„Unser Retter Christus Jesus, der den Tod zunichte gemacht hat, aber das Leben und Unvergänglichkeit ans Licht gebracht hat“ (Bibel, NT, 2.Timotheus 1,10). „… wurde Jesus als Mensch geboren. Denn nur so konnte er durch seinen Tod die Macht des Teufels brechen, der Macht über den Tod hatte“ (Bibel, NT, Hebräer 2,14). Das griechische Wort katargeo, das hier mit „brechen“ übersetzt wird, bedeutet „von Kraft entleeren, stilllegen, nutzlos machen“. Der Tag des Triumphes war das Resultat Seines Sieges, als „der Tod vom Sieg verschlungen wurde“ (Bibel, NT, 1.Korinther 15,54).

Am Kreuz riss Christus der Schlange die Giftzähne aus

Der Tod verlor seinen Stachel. Doch was war dieser Stachel? „Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel? Denn die Sünde ist der Stachel“ (Bibel, NT, 1.Korinther 15,55-56). Der wirkliche Schrecken des Todes ist, wenn Menschen in ihren Sünden sterben und beladen mit Schuld in die Ewigkeit hinübertreten. Wir können uns kaum vorstellen, was das tatsächlich bedeutet. Es ist so furchtbar, dass Jesus starb, um uns ein für alle Mal davor zu retten. Er starb nicht nur, um den Tod zu zerstören, sondern Er starb auch für unsere Sünden. Am Kreuz riss Christus der Schlange die Giftzähne aus. Deshalb dürfen wir verkünden: „Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?“

Was ist Sünde? Es ist die Auswirkung der menschlichen Rebellion gegen Gott. Gott empfindet zutiefst jegliches Unrecht, jede erbarmungslose Brutalität, jeden Hass, alles Falsche und Böse. Er spürt es, weil Er uns liebt. Und Er reagiert nicht mit gekränkter Erhabenheit darauf, sondern wie ein liebender Vater. „Gegen dich allein habe ich gesündigt“, sagt David (Bibel, AT, Psalm 51,6). Gott sieht nicht teilnahmslos zu, was geschieht. Unsere menschliche Eigensinnigkeit und Rebellion trifft Sein Herz und Sein heiliges und göttliches Wesen wie ein feindseliger Angriff.

Christus kannte die erdrückende Last und ihre schrecklichen Auswirkungen auf unseren Körper und Geist und wurde für uns zur Sünde, ertrug unseren Schuldspruch als Vermittler zwischen uns und dem Los, das wir eigentlich verdienen. Jesus erwirkte uns ewige Vergebung. Er war nicht schuldig in Gottes Augen, und dennoch trug Er für uns die Schuld.

Die Wahrheit des Evangeliums ist, dass das Böse nicht nur vergeben, sondern besiegt und überwunden ist. Jesus überwand selbst das Schrecklichste, was der Teufel sich ausdenken konnte. Gott sagt: „Ich will ihnen ihre Sünden vergeben und nicht mehr an ihre bösen Taten denken“ (Bibel, AT, Jeremia 31,34). Es bleibt nichts in Seiner Erinnerung oder Seinem Herzen zurück, was uns verdammen könnte.

Wenn wir je ein anderes Evangelium predigen, ist es nicht das Evangelium Christi. Wir betrügen die Welt, wenn wir die Schrecken des Kreuzes vernachlässigen, indem wir das Ereignis politisch korrekt in Watte packen. Ohne die Wahrheit des Kreuzes geht die Welt zugrunde.

Als Gott Seinen Sohn Jesus Christus gab, gab Er alles, was Er hatte

Als Er am Kreuz hing, offenbarte Christus das volle Maß Seiner Liebe. Wie? Wenn ein Mann seiner Frau sagen würde: „Ich liebe dich und will es dir dadurch beweisen, dass ich mich erschieße“, dann wäre dieser Mann verrückt. Wie sollte ein Selbstmord beweisen, dass er seine Frau liebt? Es bringt ihr rein gar nichts. Wenn er jedoch erschossen würde, während er versucht, sie zu beschützen – er also sein Leben verlieren würde, um ihres zu retten, dann wäre das echte Liebe. Genau auf diese Weise starb Christus für uns. Er starb nicht um des Sterbens willen, sondern Er starb, um uns zu retten. Unsere Sünden würden uns zerstören, doch „an seinem eigenen Körper hat er unsere Sünden an das Kreuz hinaufgetragen“ (Bibel, NT, 1.Petrus 2,24).

Gott selbst musste eingreifen und die gesamte Last des Bösen selbst tragen. Gott hält das gesamte Universum zusammen. Das beweist zwar Seine Liebe für Seine Geschöpfe, doch für Ihn ist es kaum erwähnenswert. Was für Ihn entscheidend ist: „Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat“ (Bibel, NT, Johannes 3,16). Das war das Großartigste, was Gott je getan hat. Er hätte nichts Größeres geben oder tun können. Das war das einzig wahre und mögliche Opfer für Gott. Neue Welten durch ein Wort zu erschaffen, ist im Vergleich dazu nichts. Es würde Ihn nichts kosten, jedem von uns den Reichtum eines ganzen Planeten zu schenken. Doch indem Er Seinen Sohn gab, gab Er alles, was Er hatte.

Die erschütternde Tatsache ist, dass es Gott alles kostete, um uns zu retten! Jesus musste kommen, musste weinen, musste im Garten für uns beten, musste verhaftet werden und die unerträglichsten Qualen ertragen. Sein Körper musste vom Schwert des göttlichen Richterspruches durchbohrt werden. Er tat es – für dich und mich.

Das zeigt uns, in welcher Notlage wir waren. Nur Gott konnte uns retten.

Deswegen predigen wir den gekreuzigten Christus! Gott hat für die Menschheit alles auf sich genommen – es ist unsere Pflicht, es ihr zu sagen.Reinhard Bonnke und Daniel Kolenda, Evangelisten – Quelle: Evangelist Reinhard Bonnke


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Wer ist überhaupt Christ oder Christin? GOTT ist nicht religiös! Was sagt die Bibel? Wie werde ich Christ oder Christin? Gott ist nicht religiös und GOTT lässt sich von keiner Religion vereinnahmen. Gott erkennen geht nur über Glauben und nicht über Religion. Es gibt nur einen GOTT. Denn nur ein GOTT hat die Erde und das ganze Weltall erschaffen. Gott sagt in seinem Wort, dass er die ganze Erde und das gesamte Universum in seiner Hand hält. Gott sagt weiterhin: „wenn ihr nur die Natur betrachten würdet, dann würdet ihr erkennen, dass ich Gott bin und existiere. …. vollständigen Presseartikel lesen


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Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church KonstanzHillsong Church DüsseldorfHillsong Church MünchenHillsong Church ZürichHillsong International


Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst –
Jeden Sonntag, 10:00 Uhr: http://jesus-gemeinde-schramberg.de

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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Hatte Jesus Christus Furcht?

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Bibelstudie von Reinhard Bonnke:

Auch Dinge, die nicht ausgesprochen werden, können einen kraftvollen Eindruck hinterlassen. So erstaunte Jesus sowohl Pilatus wie auch Herodes und die jüdischen Leiter, indem er ihnen nicht antwortete. Er sagte nichts, weil er keinerlei Angst hatte. Er bat nicht um Gnade oder auch nur um Gerechtigkeit. Die Lügenzeugen konnten ihn nicht dazu bringen, um Erbarmen zu betteln oder eine faire Behandlung einzufordern. Denn er war das Wort! Er würde sich weder mit ihnen zanken noch das aussprechen, was sie von ihm hören wollten.

Pilatus fragte ihn, ob er ein König sei und Jesus antwortete einfach: „Du sagst es“(Matthäus 27,11). Keine ausgetüftelte, rechtfertigende Erklärung. Das Römische Reich konnte ihn nicht einschüchtern. Diese Gegner, die mit einer kleinen und befristeten Autorität ausgestattet waren, dachten, dass sie diesen Giganten in ihrem Griff hätten, doch in Wirklichkeit waren sie nicht mehr als Puppen, die nach der Pfeife des Teufels tanzten. Von Anfang an wusste der Herr, dass seine Aufgabe darin bestand, gefoltert und verspottet zu werden und einen qualvollen Tod am Kreuz zu erleiden − aber auch, den Tod zu besiegen und von diesem Kampfplatz triumphierend zurückzukehren.

Beim letzten Abendmahl schockte Jesus die Jünger, indem er sagte, dass ihn einer von ihnen verraten würde. Sie waren entsetzt und fragten, wer solch ein Verräter sein könnte. Der Herr offenbarte ihn, indem er ihm mit seiner eigenen Hand den Bissen eintauchte, ihm anbot und sagte: „Was du tust, das tue bald“ (Johannes 13,27). Keiner der Jünger wusste, was Judas tun würde, doch Jesus wusste es. Der Verräter würde in die Nacht hinausgehen und mit den Priestern Jesu Gefangennahme planen. In Wirklichkeit gab Jesus damit das Signal für seine eigene Verhaftung. Jesus beugte sich nicht vor seinen Feinden. Er war es, der die ganze Situation im Griff hatte.

Johannes gibt uns eine eindrückliche Darstellung des letzten Dienstes Jesu und er beginnt mit den Worten: „Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, aus dieser Welt zu dem Vater hinzugehen“ (Johannes 13,1). Dann folgen 155 Bibelverse voll tiefer Wahrheit, die für unseren Glauben entscheidend sind. Doch kein einziger Vers deutet Angst, Selbstmitleid oder den geringsten Appell nach Mitleid an. Jesus wusste, dass sein Weg ihn durch Jerusalem, Gethsemane und das Prätorium nach Golgatha führen würde − und war entschlossen, diesen Weg in Würde zu gehen. Bevor er mit den Jüngern in den Garten Gethsemane ging, sang er mit ihnen noch ein Loblied (Matthäus 26,30), obwohl er wusste, dass er dort verhaftet werden würde.

In Händels Messias-Oratorium gibt es eine Tenor-Arie, die auf Klagelieder 1,12 basiert: „Ist es noch nicht zu euch gedrungen, alle, die ihr des Weges zieht? Schaut und seht, ob es einen Schmerz gibt wie meinen Schmerz.“ Händel macht diesen flehenden Vers zu Jesu Worten am Kreuz, doch das waren sie nie. Jesus bat nie um Mitleid. Als sein Leib unter den Schlägen und der brutalen Behandlung der Soldaten zu einem blutenden und gefolterten Wrack geworden war, stolperte er unter dem Gewicht des schweren Kreuzes. Und trotzdem sagte er nichts. Die „Frauen von Jerusalem“ weinten um ihn − das waren nicht seine Anhängerinnen, sondern Frauen, die vom Anblick dieses faszinierenden Mannes bewegt wurden, der einem grausamen Tod entgegenging. Doch er sagte: „Weint nicht über mich, sondern weint über euch selbst und über eure Kinder!“ (Lukas 23,28). Jesus war der „Mann der Leiden“, denn er wusste, dass Jerusalem in einer Trübsalszeit verloren gehen würde, wie es sie noch niemals zuvor gegeben hatte. Jesus weinte für die Stadt, nicht um sich selbst − genauso wie Jahrhunderte vor ihm Jeremia nicht für sich, sondern für Jerusalem geweint hatte.

Schreckte Jesus vor dem Kreuz zurück? Manche denken so, wenn sie die Szene in Gethsemane betrachten, als Jesus betete: „Vater, lass diesen Kelch an mir vorübergehen.“ Kritiker biegen es so hin, wenn sie Jesus vor den tödlichen Stunden der Verhaftung und der Folter stehen sehen und zu dem Schluss kommen, dass diese Aussicht Jesus dazu brachte, Worte von Schwäche auszusprechen, so wie er erklärt hatte: „Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.“ Offensichtlich sah Jesus sein schreckliches Ende kommen und seine physische Natur bäumte sich dagegen auf. Doch als er den Vater bat, den Kelch von ihm zu nehmen, meinte er da wirklich seinen Tod am Kreuz? Er war aus der himmlischen Herrlichkeit gekommen und hatte menschliche Gestalt angenommen, um die Menschheit durch sein Opfer zu erlösen. Konnte er sich wirklich wünschen, dass sich der Wille Gottes ändern würde, jetzt, wo er auf der Erde war und die Zeit gekommen war, dass der Plan Gottes vollendet würde?

Ich glaube das nicht. Als Gegenbeweis haben wir Jesu eigene Worte (Johannes 12,27-33): „Jetzt ist meine Seele bestürzt. Und was soll ich sagen? Vater, rette mich aus dieser Stunde? Doch darum bin ich in diese Stunde gekommen. Vater, verherrliche deinen Namen! Vater, verherrliche deinen Namen!“ Im nächsten Satz fährt er fort: „Wenn ich von der Erde erhöht bin, werde ich alle zu mir ziehen.“ Und die Bibel fügt hinzu: „Dies aber sagte er, um anzudeuten, welches Todes er sterben sollte.“ Jesus sprach davon, den Vater zu verherrlichen und diese Herrlichkeit war sein Triumph, den er am Kreuz errang. Sein Kreuzestod war keine Niederlage, sondern der ultimative Sieg.

In Gethsemane sagte Jesus, dass seine Seele „bestürzt“ sei. Das war nicht Angst. Der Sohn Gottes platzierte sich selbst zwischen Erde und Himmel, erhob sich, um der Erretter zu werden, und diese Erfahrung geht über alles hinaus, was wir jemals verstehen können oder verstehen werden. Matthäus berichtet: „Meine Seele ist sehr betrübt, bis zum Tod. Bleibt hier und wacht mit mir!“ (Matthäus 26,38). Doch noch etwa eine Stunde zuvor hatte er seine Jünger gelehrt und sogar eine Hymne gesungen, das „Hallel“, die Psalmen 113 bis 118.

Der Zeitpunkt des Todes wurde ihm realer, als er sich von den drei Jüngern entfernte und tiefer unter die Olivenbäume zurückzog, um zu beten: „Mein Vater, wenn es möglich ist, so gehe dieser Kelch an mir vorüber! Doch nicht wie ich will, sondern wie du willst“ (Matthäus 26,39). Lukas berichtet (22,44): „Und er rang mit dem Tode und betete heftiger. Und sein Schweiß wurde wie Blutstropfen, die auf die Erde fielen.“

Es gab zwei Gründe für diese Qual. Zum einen lag die Sünde der ganzen Welt auf ihm, wie die Schrift es vorhergesagt hat, und zum anderen musste er diese giftige Last zum Kreuz schleppen. Es war die wichtigste Stunde in der Geschichte der Menschheit, und wie ich es sehe, attackierte Satan ihn in diesem Augenblick mit einem großen körperlichen Angriff. Sowie er geboren worden war, hatte Satan versucht, ihn zu töten. Dies war der letzte Angriff, um zu versuchen, dass Jesus eines „natürlichen“ Todes sterben würde, bevor es ihm möglich war, ans Kreuz zu gehen und damit den von Gott geplanten endgültigen Sieg über den Tod durch die Kreuzigung zu erreichen.

Körperlich hätte Jesus in Gethsemane sterben können, doch nach seinem Gebet kamen Engel und stärkten ihn (Lukas 22,43). Dies wird durch Hebräer 5,7-9 bestätigt: „Und hat in den Tagen seines irdischen Lebens Bitten und Flehen mit lautem Schreien und mit Tränen dem dargebracht, der ihn vom Tod erretten konnte; und er ist auch erhört worden.“ So betete er, dass er nicht in Gethsemane sterben würde … und tat es auch nicht. Er starb am Kreuz − und davor wurde er nicht verschont. Er starb am Kreuz − und davor wurde er nicht verschont.

Jesus wusste, dass er das Wort Gottes erfüllen und sein Leben für uns geben musste, ansonsten hätte er sich als der wahre Autor dieses Wortes widersprochen. Sein Tod am Kreuz war entscheidend, wie Galater 3,13 erklärt: „Christus hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, indem er ein Fluch für uns geworden ist − denn es steht geschrieben: Verflucht ist jeder, der am Holz hängt!“ Die Vorbereitung des Verrats von Judas war auch Teil des Plans: „Das sage ich nicht von euch allen; ich weiß, welche ich erwählt habe. Aber es muss die Schrift erfüllt werden: Der mein Brot isst, tritt mich mit Füßen“ (Johannes 13,18). Nachdem Jesus von den Toten auferstanden war, erzählte er zweien seiner Jünger, dass alles − einschließlich seines Leidens − in der Schrift vorhergesagt war: „… dass alles erfüllt werden muss, was über mich geschrieben steht in dem Gesetz Moses und in den Propheten und Psalmen. … so musste der Christus leiden“ (Lukas 24,44-46). Die Mächte der Hölle und des Todes konfrontierten ihn in ihrem letzten verzweifelten Ansturm, um zu verhindern, dass das Wort erfüllt wurde. Sie wollten sein Leben beenden, bevor er das Kreuz erreichte.

Das alles war Teil des Triumphes Christi und brachte uns ewige Errettung. Er überwand die Hölle, den Tod und den Teufel in einem unvergleichlichen Kampf. Er freute sich über alles, was er tat, so wie sich ein Krieger im Kampf freut. Er sagte zu anderen: „Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten“ (Matthäus 10,28). Wenn man dabei ist, voller Überschwang eine Schlacht zu gewinnen, dann ist Furcht belanglos. Das ist unser Herr und Retter, der Reiter auf dem weißen Pferd, unser Herr Jesus Christus, der keine Furcht kennt und niemals kennen wird.

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Osterbotschaft 2017: Einzigartig in der Geschichte der Menschheit! Jesus Christus der Retter lebt!

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Einzigartig in der Geschichte der Menschheit
Mit diesem Brief möchten wir dir ein reich gesegnetes Ostern 2017 wünschen. Ostern ist für uns Christen der wichtigste Zeitpunkt der Menschheitsgeschichte: die grandiose, weltverändernde Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus. Im gesamten Universum gibt es keine Parallelen zu dem, was Er für uns getan hat. Es gibt nichts Vergleichbares und wird nichts Vergleichbares geben. Ostern ist einzigartig …

Nach der Kreuzigung wurde Jesu geschundener und zerschlagener Leib zwar ins Grab gelegt, doch früh am Ostermorgen stand er auf − und seitdem hat niemand mehr einen toten Jesus gesehen. Er lebt! Er ist auferstanden. Er hat den Tod, das Böse und die Macht der Sünde für immer besiegt. Halleluja!

Keine größere Freude als die Osterfreude
Ich denke, es gibt keine größere Freude als die Osterfreude. Durch Jesus haben wir Zugang zum ewigen Leben, zu den Segnungen Gottes, zu allem, was unser Vater für uns vorbereitet hat. Wir dürfen, wie es im Hebräerbrief in Kapitel 4,16 steht, „hinzutreten zum Thron der Gnade!“„hinzutreten zum Thron der Gnade!“ Welch ein einzigartiges Vorrecht. Das feiern wir an Ostern!

Reinhard Bonnke, CfaN, dachte einmal über den Unterschied zwischen den Opfern im Alten Testament und dem einzigartigen Opfer Jesu nach, an das wir in besonderer Weise an diesen Ostertagen denken.

In der Bibel wird das Blut Jesu als etwas Kostbares bezeichnet. Im Alten Bund wurden über die Jahrhunderte viele Millionen Tiere als Sühneopfer geschlachtet und dargebracht, doch ihr Blut war nicht wirklich kostbar. Es konnte nur die Sünde bedecken, aber nicht auslöschen. Deshalb besaßen die alttestamentlichen Opfer Israels in sich auch keine lebensverändernde Kraft.

Stell dir einen Esstisch vor …
Ich möchte es dir mit einem Bild deutlich machen: Angenommen, du hast einen Esstisch und mitten auf der Tischplatte ist auf der Oberfläche ein großer und tiefer Fleck. Jedes Mal, wenn sich Besuch anmeldet, vergewisserst du dich, dass dieser Fleck mit einer frischen, sauberen Tischdecke auch ja gut abgedeckt ist. Er ist dann zugedeckt und niemand kann ihn sehen − aber er ist nicht beseitigt, sondern immer noch vorhanden. Genau das ist die Bedeutung des alttestamentlichen Wortes „sühnen“. Es bedeutet „bedecken“. Die Unmengen von Blut, die beim Schlachten all der Opfertiere geflossen sind, reichten nicht aus, um die Sünde wegzunehmen, sondern sie vermochten sie lediglich für eine gewisse Zeit zu überdecken.

Aus diesem Grund war Johannes der Täufer so voller Freude, als er Jesus an den Jordan kommen sah, dass er ausrief: „Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt!“ (Bibel, NT, Johannes 1,29).

Jesu Blut wirkt sozusagen auch unter der Tischdecke und hinter jeder Fassade. Es packt die Sünde bei der Wurzel. Jesus schenkt uns − im Bild gesprochen − einen völlig neuen Tisch. Nur sein Blut hat die Qualität und Kraft, Menschen zu erretten.

Sein Opfer reicht für alle aus – auch für dich! Und es behält für immer seine Wirkung! Deshalb nannte der Apostel Petrus das Blut Jesu „kostbar“:

Denn ihr wisst, dass ihr … erlöst worden seid … mit dem kostbaren Blut Christi als eines Lammes ohne Fehler und ohne Flecken (Bibel, NT, 1.Petrus 1,18-19).

Wir wünschen dir, dass du diese herrliche Osterfreude in diesem Jahr erfährst. In Jesus herzlich mit dir verbunden Daniel Kolenda und Reinhard Bonnke Evangelisten con CfaN – Christus für alle Nationen

Die Osterbotschaft der weltweiten Hillsong-Gemeinde
„Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um hinzugehen und ihn zu salben. Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging. Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür? Und sie sahen hin und wurden gewahr, dass der Stein weggewälzt war; denn er war sehr groß. Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Gewand an, und sie entsetzten sich. Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier.“ (Bibel, NT, Markus 16, 1-6, Luther 2017)

Diese Bibelstelle ist uns allen bekannt. Jedes Ostern ist es die triumphierende Botschaft von dem Stein, der weggerollt wurde, über die wir singen und sie feiern in dem Wissen, dass Er am dritten Tag wieder auferstanden ist. Dennoch frage ich mich, ob wir aus Gewohnheit aufhören, diesen Moment wirklich zu erfassen und zu verstehen. Vielleicht erzählen wir in unserer Eile die Ostergeschichte, in dem Glauben, dass der Stein weggerollt wurde, damit Jesus aus dem Grab herausgehen und seine Regierung und Herrschaft erklären könnte. Doch Matthäus 28 dokumentiert diesen Moment und berichtet eine andere Erzählung:

„Und siehe, da war ein großes Erdbeben; denn ein Engel des Herrn stieg vom Himmel herab und kam und rollte den Stein von der Tür zurück und setzte sich darauf. Sein Angesicht war wie ein Blitz und seine Kleidung so weiß wie Schnee. Und die Wächter zitterten aus Angst vor ihm und wurden wie tot.“

Der Stein wurde nicht für ihn weggerollt – er wurde für SIE weggerollt. Er wurde weggerollt für die Suchenden, die Jünger, die Anhänger Christi, die ihren Weg zur Grabstätte aus Pflicht und Hingabe machten. Derselbe Jesus, der den Tod erobert hatte, brauchte nicht jemand anderes, um den Stein zu entfernen, damit seine Auferstehung vollständig wird, aber trotzdem schickte Gott einen Engel, um den Stein wegzurollen – die Barriere, die die weinenden Frauen von der Erkenntnis trennte, dass ihr Herr auferstanden ist, und ihnen das Zeichen gab: „Kommt und seht den Ort, wo sein Leib war.“

Welche Felsen hat Gott in deinem Leben bewegt, damit du ihn besser sehen kannst? Welche Berge hat er in deinem Weg erschüttert, sodass er euch seine Herrlichkeit, seine Liebe, seine wunderbare Macht und seine unerschütterliche Bestimmung und Hingabe an euch zeigen konnte? Und was ist mit den Felsbrocken, die sich noch bewegen müssen. Begegnest du ihnen mit Erwartung und Hoffnung, indem du einen Fuß vor dem anderen setzt, trotz des Schmerzes, der Trauer und der Ungewissheit, die du vielleicht fühlst – wie die Frauen am Grab?

Eines ist absolut sicher, egal welchen Hindernissen wir konfrontiert sind, wir können sicher wissen, dass NICHTS uns von der Liebe Christi trennen kann. Nichts, was wir gemacht haben, keine Höhe und Tiefe, kein fest platzierter Stein oder schwere Last; keine Unzufriedenheit, Zweifel oder Sünde konnte ihn davon abhalten, seine Liebe und ewige Bestimmung für dich zu erklären.

Christus Jesus ist hier, der gestorben ist, ja mehr noch, der auch auferweckt ist, der zur Rechten Gottes ist und für uns eintritt. Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert? Wie geschrieben steht »Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wir sind geachtet wie Schlachtschafe.« Aber in dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat. Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn (Bibel, NT, Römer 8,34-39, Luther 2017).

Ich wünsche dir, dass du dieses Ostern, Vertrauen in den Gott findest, der die Berge bewegt. Der Gott, der bereit ist, alles zu entfernen, was uns von ihn trennen könnte. Ich wünsche dir, dass Freude an dem findest, der auch an Orten des Todes und Weinens erscheint, in Momenten von Schmerzen und Verlassenheit. Jesus hat nicht nur den Himmel und die Erde zusammengebracht, er hat die Macht der Sünde besiegt, die uns sonst von unserem Heiligen Gott getrennt hält. In diesem Augenblick ist Jesus da und wünscht sich, die Distanz zu nehmen, um alle Trennungen zwischen dir und Ihm zu entfernen. Ich glaube, dass dieses Ostern Er dir begegnen wird, genau da, wo du im Leben stehst, um deinen Glauben und die Hoffnung wieder aufrührt, dass er nie weit weg von dir ist, sondern immer darauf wartet, sich dir zu nähern, wenn du dich ihm näherst. Das ist unser Erlöser. Das ist unser König und das ist der auferstandene Herr, den wir heute feiern.

Ich wünsche euch ein Ostern, gefüllt mit Gott-Begegnungen, Hoffnung, Freunde und Leben… Alles Liebe von Brian Houston, Hillsong Gemeinden weltweit.


Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church KonstanzHillsong Church DüsseldorfHillsong Church MünchenHillsong Church ZürichHillsong International


Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst –
Jeden Sonntag, 10:00 Uhr: http://jesus-gemeinde.org/

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Ihr Leben kann nur durch Jesus Christus gerettet werden!

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Meine Kirche kann mich nicht retten und Ihre Kirche kann Sie nicht retten.
Dies liegt daran, weil keine Kirche für uns gestorben ist. Kein Papst, kein Bischof, kein Pfarrer, kein Evangelist kann uns retten, denn keiner von ihnen ist für uns gestorben. Aber hier ist der Name desjenigen, der für uns gestorben ist. Es ist JESUS! JESUS! JESUS CHRISTUS! Nur JESUS CHRISTUS rettet! Gott segne Sie (von Evangelist Reinhard Bonnke, CfaN).
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Sündenvergebung bei GOTT im Namen des Herrn Jesus Christus: 7 x 70 mal = 490-mal am Tag bzw. unendlich!
Bibel, NT, Matthäus 18,21-22: Da trat Petrus zu ihm und fragte: Herr, wie oft muss ich denn meinem Bruder, der an mir sündigt, vergeben? Genügt es siebenmal (am Tag)? Jesus Christus sprach zu ihm: Ich sage dir: nicht siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal.

Der Lohn der Sünde ist der „ewige Tod“ bzw. die ewige Verdammnis in der Hölle. Das „EWIGE LEBEN“ dagegen ist der Lohn für den Glauben an GOTT und Jesus Christus, auch wenn wir als Christen an manchen Tagen durch Sünden oft jämmerlich versagen.

Dieses Problem ist für alle Christen, die an GOTT und Jesus Christus glauben für alle Zeiten gelöst.
Jesus Christus wurde gefragt von seinen Jüngern ob 7-mal vergeben am Tag ausreicht. Die Antwort von Jesus Christus war: Nein, sieben mal 70-mal, also 490-mal pro Tag. Jesus Christus hätte auch sagen können meine Vergebung ist jeden Tag unendlich. Also Sie können jeden Tag Jesus Christus, egal für welche Sünden, für welches Versagen, ob groß oder klein, ob absichtlich oder unabsichtlich mindestens 490-mal am Tag (oder unendlich) um Vergebung Ihrer Sünden bitten. Alle Sünden, die Sie vor GOTT bekennen und im Namen des Herrn Jesus Christus um Vergebung bitten, sind Ihnen augenblicklich vergeben. Sie können jeden Tag neu, ohne jegliche Verdammnis leben. GOTT ist Ihr Freund und liebt Sie mehr, als Sie je verstehen werden. Natürlich sollte das Ziel sein, dass wir jeden Tag weniger sündigen oder versagen.

Wollen Sie mehr wissen? Fangen Sie einfach an die Bibel = GOTTES WORT zu lesen: Was ist die Bibel?Ihr Uwe Melzer

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Mitten im Nirgendwo – Wenn Furcht zu Feuerholz wird – eine spannende Geschichte

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Es geschah vor gut 10 Jahren im südöstlichen Nigeria. Die Behörden hatten kurzfristig ihre bereits erteilte Genehmigung für einen uns zugesagten Veranstaltungsort widerrufen und uns stattdessen auf einen weit abgelegenen Platz – mitten im „Nirgendwo“ verwiesen. Als CfaN-Team beschlossen wir dennoch, diese besondere Herausforderung im Vertrauen auf den Herrn anzunehmen.

Als wir mit den Lkws am Veranstaltungsort ankamen, begrüßte uns unser Afrika-Direktor John Darku, begleitet von einer kleinen Crew einheimischer Mitarbeiter, die er rekrutiert hatte. Wie für eine Großveranstaltung erforderlich, handelte es sich um eine zum Teil freigelegte Lichtung, die am Ufer eines Flusses eine Art Amphitheater bildete. Wir mussten eigentlich nur noch das Unterholz und einige verbleibende Bäume beseitigen, um den Standort vorzubereiten und die Rednerbühne, die Generatoren, die Kamerastände, die Lautsprecher- und Beleuchtungstürme aufzustellen. Unsere Container und die vorübergehend aufgestellten Absperrungen bildeten einen Sicherheitsbereich hinter der Bühne. Allerdings hatten wir im Umkreis von 75 Kilometern keine einzige größere Stadt oder Siedlungen gesehen. Keiner meiner Mitarbeiter hatte zuvor von diesem Ort gehört, und er war auch auf keiner Karte eingezeichnet. 

„John“, fragte ich, „werden wir hier überhaupt eine größere Menge Leute zusammenbekommen?“  

„Sie werden kommen. Schau doch, all diese Leute hier sind schon neugierig.“ 

Ich blickte mich um und tatsächlich schauten uns mehrere Dutzend Menschen scheu von den Bäumen aus zu. Viele hatten vielleicht noch nie einen Weißen gesehen und man hatte den Eindruck, als kannten diese Menschen nichts anderes als ihre tägliche Feldarbeit, die Jagd oder das Feilschen mit den Nachbarn. 

„Da, wo diese Leute herkommen“, sagte John, „gibt es noch viele andere. Sie werden es weitersagen. Außerdem haben wir auch in der gesamten Region Werbung gemacht und jetzt übertragen wir die Neuigkeiten über den neuen Standort im Radio. Glaub mir, die Leute werden das Feld füllen. Du wirst schon sehen.“ 

John hatte uns noch nie falsch beraten, doch in diesem Fall hatte selbst ich ernsthafte Zweifel an seiner zuversichtlichen Aussage.

Nachdem ich das offene Gelände abgeschritten und dabei kalkuliert hatte, wie viel Arbeit hier noch zu tun war, wurden mir auch die zwei Gründe klar, warum der Staat uns gerade diesen Standort zugewiesen hatte. Mitten in dem Bereich, auf dem die Zuhörer stehen würden, befand sich das Haus eines „Zauberers“, und ein heiliger, uralter, riesiger Baum stand genau an der Stelle, wo wir die Rednerbühne hinstellen wollten. Dieser große, knorrige Baum stand anscheinend schon seit mehreren Jahrhunderten hier. Ich bewunderte staunend dieses Wunder der Natur, doch Bewunderung und Verehrung sind zwei sehr unterschiedliche Dinge. Am Fuß des Baumstamms hatten die Einwohner rundherum kleine Fetische und Opfergaben hingelegt, in der Hoffnung, die in diesem Baum wohnenden Geister zu beschwichtigen. 

„Wie wirst du das angehen?“ fragte John. 

„Lass uns zuerst einmal den Zauberer besuchen", erwiderte ich.

Wir nahmen einen Übersetzer mit und näherten uns dem Haus. Es war eine typische Hütte aus Lehm und Flechtwerk, die mit einem Strohdach bedeckt war. Sie stand mitten in einer Gruppe wildwachsender Büsche. Es gab keine Tür und der Eingang war so niedrig, dass man sich sehr tief bücken musste, um hineinzugelangen. Im Inneren war es völlig dunkel, mit Ausnahme einer kleinen Flamme, die in einer flachen, mit Öl gefüllten Schale brannte. Vom Eingang ging ein Geruch von seltsamen Kräutern und verfaultem Fleisch aus. Viele Fetische wurden aus Tierteilen hergestellt, die in eine seltsame Kombination aus Gedärme-Bändern, Wurzeln, Knochen und Kalebassen verpackt wurden. 

Mit Hilfe des Übersetzers fragte ich den Zauberer, ob er in Betracht ziehen könnte, sein Haus für unsere Kampagne an eine andere Stelle zu versetzen. Die Antwort lautete: Nein. 

Sein Großvater hatte seine Praxis in der Nähe des heiligen Baums errichtet und das Land gehörte den Geistern. Wir waren nicht willkommen und sollten besser einen anderen Versammlungsort suchen. Er kam nicht einmal aus dem Haus, um mit mir zu reden. 

Ich hatte eine solche Antwort erwartet. Sicherlich fühlte sich der Zauberer durch eine geistliche Macht bedroht, von der er wusste, dass sie allem, was er praktizierte, sehr kritisch gegenüber eingestellt war. Darüber hinaus drangen wir in das Zentrum seines jahrhundertealten Machtbereichs ein: das Feld, auf dem der heilige Baum stand. 

Als wir unsere Ausrüstung entluden, bemerkten wir, dass der Zauberer und einige seiner Helfer auf dem Platz hin und her hasteten. Einer der örtlichen Arbeiter erzählte uns, dass sie Zauberfetische vergruben, um unsere Veranstaltungen zu behindern. 

Ich entschied, dass sich der strategisch günstigste Platz für die Rednerbühne direkt vor dem heiligen Baum befand, mit Blickrichtung auf das Haus des Zauberers. Wir holten die Motorsägen heraus und beseitigten die kleinen Bäume, die uns an dieser Stelle hinderlich waren. Der Lärm zog noch mehr neugierige Beobachter an, und wie gewöhnlich profitierten viele Einheimische von den abgeschnittenen Bäumen, um sie als Feuerholz zu verwenden. Als eine Geste der Höflichkeit ließ ich den Zauberer informieren, dass wir unsere Bühne ganze 12 Meter von seinem heiligen Baum entfernt aufstellten. Nachdem diese Arbeit erledigt war, schlugen Boafo und die anderen Mitarbeiter das Lager auf. Wir saßen um ein Lagerfeuer herum und lauschten der Lobpreismusik aus den Lautsprechern des Lkws. Dann zogen wir uns für die Nacht zum Schlafen zurück. 

Am Morgen erwachte ich erfrischt. Ich konnte frisch gebackenes Brot und frisch geschnittene Wassermelone riechen. Wie üblich sprang ich hinunter, um mit meinen Männern gemeinsam zu frühstücken. 

„Hast du das Krachen in der Nacht gehört?“ fragte Boafo. 

„Nein.“ 

Die Männer lachten. Meine Fähigkeit, selbst die Schlacht von Armageddon zu verschlafen, war inzwischen zu einem Insider-Witz geworden. Boafo zeigte auf etwas hinter mir. Ich drehte mich um und mir fiel buchstäblich die Kinnlade herunter. Der heilige Baum, der dort schon seit Jahrhunderten gestanden hatte, hatte in der Nacht einen katastrophalen Zusammenbruch erlitten. Durch irgendeine unvorstellbar große Kraft war der Baumstamm gespalten worden, und mehrere Tonnen Holz lagen nun verstreut am Boden. Nur ein Stumpf aus borstigen Überresten erhob sich noch dort, wo Stunden zuvor ein riesiger Baum gestanden hatte. 

„Siehst du, wie er gefallen ist?“ fragte Boafo „Wenn er auf die Bühne gefallen wäre, hätte er sie völlig zerquetscht. Aber er ist genau in die andere Richtung gefallen.“ 

Ich wandte mich wieder um. „Männer, das ist die Hand Gottes. Überlegt doch mal. Wie stehen die Chancen, dass ein Jahrhunderte alter Baum genau an dem Tag umfällt, an dem wir anfangen, hier alles für eine Veranstaltung aufzubauen, auf der das Evangelium gepredigt wird. Das ist doch eigentlich völlig unmöglich.“ 

Kwesi sagte: „Hier passiert irgendetwas Gutes.“ 

Ich ging zum Baum, um ihn mir genauer anzusehen. Das gesamte Feld war jetzt von neugierigen Waldbewohnern gesäumt, die von dem Unglück gehört hatten. Einer der Männer, die wir vor Ort angeheuert hatten, warnte mich, dass sie wütend werden könnten, weil sie glaubten, wir hätten den Baum mit unseren Motorsägen abgesägt. In der Tat hatten sie unsere Motorsägen am Tag zuvor gehört, als wir die kleineren Bäume in der Nähe der Bühne abgesägt hatten. Die Leute mussten automatisch denken, dass wir uns an ihrem heiligen Baum vergangen hatten. 

Es war unglaublich, aber ich sah tatsächlich, dass einige der Waldbewohner Handys hatten. Wie sehr hatten sich die Zeiten doch geändert, sogar in dieser entlegenen Gegend. Die Leute benutzten ihre Handys und die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Ich wusste sehr wohl, dass die Situation schnell in Gewalt umschlagen konnte, wenn wir nicht sehr vorsichtig vorgingen. Ich schickte deshalb jemanden mit einem der Landrover in die nächstgelegene Stadt, um einen Vertreter der Regierung zu holen, der die Wahrheit bestätigen konnte. Wir hatten den Baum nicht gefällt, und ich wollte, dass dies von einem Regierungsbeamten bestätigt wurde. 

Unterdessen hatte ich einen einheimischen Unternehmer angeheuert, um mit einer Planierraupe die Büsche und Bäume vom Versammlungsplatz zu beseitigen. Ich wies ihn an, am äußersten Rand des Feldes in der Nähe des Flusses damit zu beginnen. Die Rodung des Platzes würde gute zwei Tage Arbeit bedeuten. Ich bemerkte, dass dort ein halbes Dutzend Palmen standen und sagte dem Maschinisten, dass er sie stehen lassen und nur darum herum roden sollte. Die Stämme dieser Palmen würden die Menge nicht daran hindern, die Rednerbühne zu sehen, und ihre Wipfel boten einen eleganten Anblick gegen den Himmel. 

Am Nachmittag des ersten Tages kam der Regierungsvertreter in einem schwarzen Mercedes an und stieg aus. Er trug eine dunkle Sonnenbrille und einen dreiteiligen Anzug. Ich zeigte ihm, wie der Baum von ganz alleine umgestürzt war. Er stimmte mit uns überein, dass es ganz offensichtlich war. Es gab nicht einen Einschnitt an dem Baumstumpf, der von einer Motorsäge stammen konnte. Ich fragte den Beamten, ob er einverstanden wäre, die tickende Zeitbombe zu entschärfen, indem er diese Tatsachen dem Zauberer gegenüber bestätigte, für den der Baum bisher seinen Lebensunterhalt bedeutet hatte. 

„Schauen Sie sich bitte um, Sir. Diese Menschen leben schon seit Generationen unter dem Einfluss dieses Zauberers. Wenn sie denken, dass wir den heiligen Baum gefällt haben, dann sind wir hier in großer Gefahr.“ 

Der Beamte stimmte zu, und so fuhren wir über das inzwischen freigelegte Feld zum Haus des Zauberdoktors. Die Menge der Waldleute kam jetzt näher und beobachtete alles, was wir taten. Boafo reichte mir eine unserer großen Taschenlampen, und ich gab sie dem Beamten. Er schaltete sie ein und nahm seine Sonnenbrille ab. Dann bückte er sich und kroch in die Hütte. Nach einigen Minuten kam er wieder heraus, gab mir die Taschenlampe zurück und klopfte sich den Staub von seinem vornehmen Anzug. 

„Ich werde einen Krankenwagen rufen, der ihn fortbringen kann.“ 

„Ist er krank?“ 

„Nein, er ist tot.“ 

Eine Welle des Staunens erfasste mich. denn mein nächster Gedanke war, dass die Menschen nicht nur glauben konnten, dass wir den Baum gefällt hatten, sondern sie konnten unter Umständen auch glauben, dass wir den Zauberer getötet hätten. 

„Gibt es Blutspuren am Leichnam? Hat er Selbstmord begangen?“ 

„Ich kann kein Anzeichen für ein Verbrechen sehen, aber ich bin kein Experte. Er liegt einfach auf seiner Schlafmatte, kalt und tot. Ich glaube, er ist im Schlaf gestorben.“ 

„Würden Sie bitte diesen Menschen ganz klar sagen, dass dieser Mann eines natürlichen Todes gestorben ist? Sie müssen das verstehen und wissen, dass wir nichts damit zu tun haben. Dadurch könnten Sie uns wirklich behilflich sein.“ 

Er war einverstanden und ging sogleich zu einer Gruppe von Schaulustigen. Er redete in ihrer Muttersprache zu ihnen und erklärte, was er bei dem Baum und auch in der Hütte des Zauberers vorgefunden hatte. Die Leute waren verständlicherweise tief beunruhigt. Ich betete um mehr Weisheit, um zu wissen, wie wir mit ihren Gefühlen umgehen sollten. 

„Sir“, sagte ich, „haben diese Leute hier einen Stammeschef?“ 

„Ja, er regiert von einem Dorf aus, das einige Kilometer von hier entfernt liegt.“ 

„Könnten Sie bitte auf Ihrem Weg zurück nach Hause dort anhalten und ihn bitten, hierher zu kommen, damit er mit eigenen Augen sieht, was passiert ist? Diese Leute müssen die Wahrheit von jemandem hören, dem sie vertrauen. Sie werden uns nicht glauben.“   

„Ich werde auf dem Weg zurück zu meinem Büro dort anhalten.“ 

Im Verlauf dieses Tages wurde der größte Teil des Feldes gerodet. Eine Menge von etwa 2.000 Menschen hatte sich inzwischen um den Platz versammelt und beobachtete jeden unserer Schritte. Einige bauten schon behelfsmäßige Unterkünfte auf und bereiteten sich darauf vor, mehrere Tage auszuharren, um diese Kraftprobe bis zum Schluss zu beobachten. Für sie war dieser Konflikt so etwas wie ein geistliches Worldcup-Finale. 

Ein Krankenwagen fuhr über das Feld zur Hütte und die Leiche des Zauberdoktors wurde auf eine Bahre gelegt. Sie machten sich nicht die Mühe, den toten Körper mit einem Tuch zu bedecken, und mehrere Schaulustige drängten sich heran, um ihn mit eigenen Augen zu sehen. Ich war froh über diese Vorgehensweise, denn ich wollte, dass sie sahen, dass er nicht durch irgendeinen Gewaltakt ums Leben gekommen war. 

Als sie die Bahre in den Krankenwagen schoben, kam aus dem Wald ein Mann, der auf einem mit einer Art Baldachin bedeckten Thron saß, der von vier Dienern getragen wurde. Offensichtlich handelte es sich um den Stammeskönig. Er trug einen Kopfschmuck aus elfenbeinfarbenen Tierzähnen und Muscheln sowie zwei schwere Halsketten aus Elfenbein. Sein langes Gewand war aus schwarzem Musselin, verziert mit einer kunstvollen Stickerei aus grünen und goldenen Fäden. Hinter ihm gingen vier Frauen, die mit einem ockerfarbenen Netz geschmückt waren, das über ihre Köpfe und Schulten geschlungen war. Ich nahm an, dass es sich dabei um seine Ehefrauen oder Konkubinen handelte. 

Der Stuhl wurde vorsichtig neben dem Krankenwagen abgestellt und der König erhob sich. Im gleichen Moment verneigten sich die vier Diener bis in den Staub und die Frauen gingen auf ein Knie und neigten ihre Gesichter zur Erde. Der König trat langsam vor, um den Leichnam zu untersuchen. Er wechselte ein paar Worte mit den Sanitätern und setzte sich dann wieder auf seinen Stuhl.  

Die vier Männer erhoben sich und hievten die Sänfte wieder auf ihre Schultern. Dann bewegte sich die Prozession in Richtung des heiligen Baums. Wieder lief das gleiche Ritual ab, als der König sorgfältig den gefallenen Riesen in Augenschein nahm. Ich war dankbar, dass einige der Waldleute anderen per Handy über diese Aktion Bericht erstatteten. Nach der Inspektion verschwanden der König und seine Gefolgschaft wieder im Wald. Ich hoffte, dass er zu dem Schluss gekommen war, dass wir bei dieser ganzen Angelegenheit nicht das Problem waren. 

Später stand ich oben auf der Bühne und überwachte das Feld, wo sich die Menschen befinden würden. Ich schätzte, dass wir, so wie das Feld jetzt gerodet war, Platz für etwa 250.000 Leute hatten. Wir brauchten noch mehr Platz, und dieser Platz befand sich zwischen dem Haus des verstorbenen Zauberdoktors und dem Fluss. Die rund um das Feld brennenden Lagerfeuer und die vielen Augenpaare, die uns beobachteten, sagten mir, dass meine nächste Entscheidung Auswirkungen auf eine ganze Kultur haben würde. Ich hatte den Eindruck, als würde sich das gesamte Erdreich unter diesem namenlosen Landstück in Aufruhr befinden. 

Am nächsten Morgen nahmen Boafo und ich den Landrover und besuchten den Regierungsbeamten in seinem Haus, etwa 75 Kilometer entfernt. Ich fragte ihn, ob der Zauberer irgendein legales Anrecht auf das Land hatte, auf dem sein Haus stand. Die Antwort war negativ. Sowohl er als auch seine Vorfahren hatten das Land einfach besetzt und nach ihren eigenen Gesetzen und Regeln gelebt. Die Gesetze des Landes galten für den Stamm und den Staat. Doch der Einfluss sowohl des Staates als auch des Stammes waren begrenzt durch den Einfluss des Zauberers auf die Menschen. Ich fragte ihn dann, was unsere Rechte waren im Rahmen des Vertrages, den wir mit der Regierung abgeschlossen hatten. Er bestätigte mir, dass wir in diesem Rahmen das legale Recht hatten, das Land komplett zu roden. Ich bedankte mich bei ihm und ging wieder an die Arbeit. Ich war nun sicher, was zu tun war.   

Der Fahrer der Planierraupe war gerade dabei, die Erde, die er mit seiner Planierschaufel freigelegt hatte, zu glätten. Er stampfte sie fest und sicherte den Boden für eine Begehung durch Fußgänger. Ich fuhr zu seiner Maschine, und er stieg herunter, um mit mir zu sprechen. 

„Ich möchte, dass Sie das Haus des Zauberers mit dem Bulldozer in den Fluss schieben.“ 

Der Mann erstarrte vor Angst. „Die Geister werden mich töten.“ 

„Nein, nein, das werden sie nicht. Der Baum ist umgestürzt, der Zauberer ist tot. Sie haben nichts zu befürchten. Sie können getrost das tun, was ich Ihnen sage.“ 

Doch die Angst stand ihm verständlicherweise voll ins Gesicht geschrieben. Er schüttelte den Kopf und ging davon, wobei er demonstrativ die Arme verschränkte. Ich ging ihm nach. „Gut, ich habe eine andere Idee. Wir positionieren den Bulldozer vor der Hütte und lassen die Schaufel herunter. Dann setzen wir ihn in Bewegung, sodass er direkt darauf zufährt. Sie können dann abspringen und den Bulldozer allein das Haus wegreißen lassen.“ 

„Sie verstehen mich nicht. Mit dem Bulldozer verdiene ich meinen Lebensunterhalt. Der Zauberer hat gesagt, dass er explodieren und in Flammen aufgehen würde, wenn wir damit irgendetwas gegen ihn unternehmen.“ 

„Nein. Die größte Macht, die der Zauberer hatte, war, dass ihr alle Angst vor ihm hattet. Der Bulldozer wird nicht in Flammen aufgehen.“ 

Er schüttelte resolut den Kopf. „Ich kann das nicht riskieren.“ 

„Also gut“, sagte ich. „Ich werde das Risiko eingehen. Ich kaufe Ihnen einen neuen Bulldozer, falls dieser explodieren oder kaputt gehen oder sonst etwas damit passieren sollte.“  

Er schaute mich an und blickte dann zu seinem angeschlagenen, alten Bulldozer. Ich konnte sehen, wie es in ihm arbeitete. Anscheinend könnte unter Umständen ein neuer Bulldozer für ihn dabei herausspringen. „In Ordnung. Ich werde ihn in Bewegung setzen und dann abspringen, wenn Sie mir einen neuen Bulldozer kaufen.“ 

„Einverstanden.“ 

Wir fuhren den Bulldozer in Position. Ich blickte mich um und konnte meinen Augen kaum trauen. Die Menge der um das Feld herumstehenden Leute war inzwischen auf ca. 3.000 angewachsen. Sie standen alle da und hatten sich sogar ein wenig vorgewagt. Schulter an Schulter standen sie in mehreren Reihen, um uns zuzuschauen. Ich betete innerlich, dass Gott ihnen die Augen öffnen möge. 

Als die Schaufel des Bulldozers mit der Hütte in Berührung kam, fiel sie in einer schrecklichen Staubwolke zusammen. Ich konnte sehen, wie die Menge buchstäblich zusammenzuckte, weil sie befürchtete, dass sich entweder die Erde auftun und das gesamte Feld verschlucken, oder der Bulldozer in Flammen aufgehen würde. Doch nichts dergleichen geschah. Die Raupe fuhr einfach weiter auf den Fluss zu.

„Es ist besser, Sie holen Ihre Maschine jetzt ein“, sagte ich zu dem Fahrer. „Wenn Sie sie in den Fluss fahren lassen, werde ich sie nicht ersetzen.“ 

Der Fahrer rannte los über das Feld, um die sich langsam vorwärts bewegende Maschine einzuholen. Während er dem Bulldozer hinterher rannte, und der Staub dahinter sich etwas legte, bot sich ein absolut erstaunlicher Anblick. Der Boden unter dem Haus des Zauberdoktors war übersät mit menschlichen Schädeln und Knochen, und dort stand eine Schatzkiste voller Geld. Es war ein wahrer Piratenschatz, der jetzt dort für alle sichtbar, umgeben von menschlichen Überresten, auf der Erde lag. Das Entgelt für Angst und Aberglaube. 

Ich beobachtete die Menschenmenge, um zu sehen, ob sich jemand heranwagen und etwas aus dieser Grube schnöden Mammons herausholen würde. Doch nicht einer der Waldleute machte die geringsten Anstalten, dieses offen herumliegende Geld anzutasten. Einer meiner örtlichen Mitarbeiter erzählte mir, dass der Zauberer ihnen gesagt hatte, dass dieses Geld anfangen würde zu brennen, wenn es sich in der Tasche eines Menschen befand, der es von ihm gestohlen hatte. Es erstaunte mich, dass die Leute sogar nach dieser Demonstration immer noch von Angst und Aberglauben in Schach gehalten wurden. 

Die Sonne ging unter, und ich beschloss, das ganze Geld und die Gebeine die Nacht über dort liegen zu lassen. Vielleicht waren einige ja mutig genug, um einige Scheine und Münzen im Schutz der Dunkelheit aufzusammeln. Am nächsten Morgen waren jedoch das ganze Geld und alle anderen Gegenstände nach wie vor unangetastet. Alles lag noch genauso da wie am Abend zuvor. 

Ich wies den Fahrer des Bulldozers an, ein Loch in der Mitte des Platzes zu graben und die Schädel, Knochen, Fetische und das Geld in dieser Grube zu begraben. Das tat er und glättete die Oberfläche dann so, dass nichts mehr zu sehen war. Nun hatten wir noch einen Tag, bis unsere Veranstaltung beginnen sollte. 

Inzwischen war die Menge der Leute, die am Rand des Felds kampierten, auf fast 50.000 angewachsen. Sie holten Wasser aus dem Fluss, wo sie sich und ihre Wäsche wuschen. Es hatte sich kurzerhand ein richtiges Dorf gebildet und es gab sogar einen Marktplatz, wo gehandelt und gefeilscht wurde. Kühe, Ziegen und Hühner wurden geschlachtet und gehandelt. Kochfeuer leuchteten hell in der Nacht, doch niemand wagte sich in die Nähe des umgestürzten heiligen Baumes, um das Holz davon als Feuerholz zu verwenden. Alle schienen auf das Hauptereignis zu warten: die Ankunft von Reinhard Bonnke, der das Evangelium predigen sollte. 

Zu Beginn der Veranstaltungen, am ersten Abend, standen fast 100.000 Menschen Schulter an Schulter vor der Rednerbühne. Das Feld war bis zum Flussufer hin erleuchtet, dank unserer Generatoren und der Licht- und Lautsprechertürme. Ich lächelte bei dem Anblick der Masse von Menschen, die dort, wo vorher das Haus des Zauberdoktors gestanden hatte, mit erwartungsvollen Gesichtern darauf warteten, die Botschaft von Jesus Christus zu hören. Plötzlich schoss aus dem Himmel ein Blitz, der in einen am Rand des Veranstaltungsortes stehenden Baum einschlug. Dann folgte ein sintflutartiger Regen, der sich über alle ergoss. Reinhard war bis auf die Haut durchnässt, sein Schirm wurde vom Sturm völlig zerfetzt. Doch er behielt das Mikrofon in der Hand und predigte weiter, selbst als der Wind einige der Lautsprechermonitoren von der Bühne fegte. 

Der Regen hörte nach etwa zwanzig Minuten wieder auf und die Predigt hatte absolut fantastische Auswirkungen. Blinde wurden wieder sehend und bezeugten dies vor der versammelten Menge. Die Freude über das Evangelium der Liebe Jesu, des Lichts und des Lebens manifestierte sich in einem außerordentlichen Kontrast zu den Fesseln der Angst und des Aberglaubens, die diese Menschen bis dahin gefangen gehalten hatten. 

An den vier Predigtabenden versammelten sich zusammengenommen 870.000 Menschen auf diesem Feld, wo das Haus eines Zauberers zuvor die Gegend beherrscht hatte. 527.810 Menschen nahmen Jesus an und füllten Entscheidungskarten aus. 

Zu Beginn des letzten Abends der Evangelisationskampagne kam der Stammeskönig aus dem Wald, getragen auf seiner Sänfte, um Reinhard zu begrüßen. Sein Gefolge führte eine schneeweiße Kuh mit sich, als Geschenk für den „Mann Gottes“. Wie zuvor legten sich seine Träger flach auf den Boden, als sich der König von seinem Sitz erhob, um auf die Bühne zu steigen und ein Wort an die Menge zu richten. Auch seine Frauen knieten sich wieder auf die Erde. Reinhard begrüßte den König und erteilte ihm das Wort. In der Stammessprache sagte er vor der versammelten Menge, dass er sehr dankbar sei für diesen Mann, der eine Botschaft der Liebe, der Vergebung und der Wiedergutmachung an sein Volk gerichtet hatte. Reinhard nahm das Geschenk in Empfang, der König blieb zur Versammlung und erlebte nicht nur die Predigt, sondern auch die nachfolgenden Bekehrungen und Heilungen.   

Am nächsten Tag brauchten wir bis zum Abend, um die Ausrüstung abzubauen und sie in die Container zu verstauen, um sie dann zum nächsten Veranstaltungsort zu transportieren. Wie gewöhnlich arbeiteten wir mit den einheimischen Arbeitern, um diese Aufgabe zu erledigen. Als wir die Arbeit schließlich bei Einbruch der Dunkelheit geschafft hatten, beschlossen wir, die Nacht noch vor Ort zu verbringen, ehe wir wieder nach Lagos fuhren. Bei Tagesanbruch nahmen wir ein kaltes Frühstück ein und machten uns bereit, das Feld zu verlassen. Das Team und ich hielten uns an den Händen, um Gott für den großartigen Segen zu danken, den er in diesem entlegenen Teil des Landes geschenkt hatte. Während wir beteten, hörten wir immer lauter werdende Hackgeräusche. 

Boafo stupste mich an der Schulter und zeigte auf den umgestürzten Baum. Mehrere Gruppen von Einheimischen waren mit Äxten aus dem Wald gekommen. Sie hackten die Äste von dem einst heilig gewesenen Baum ab. Zweifellos waren diese Gesten, so unbedeutend sie erscheinen mochten, die ersten Hiebe, die je einer von ihnen dem Aberglauben versetzt hatte, der sie seit Generationen fest im Griff hielt. 

Wir bestiegen unseren Konvoi und ich schaltete das Sechs-Gang-Getriebe des Iveco-Trucks ein. Langsam setzten wir die 70 Tonnen der Ausrüstung in Bewegung, auf die lange Reise nach Hause. Als wir an dem umgestürzten Baum vorbeifuhren, winkten wir den Leuten zu, die dort arbeiteten, und waren froh, dass sie uns lächelnd und mit einer echten Freude zurückwinkten. 

„Ich finde es einfach großartig, wenn Menschen Angst zu Feuerholz machen, oder? Boafo?“  

„Ich finde das auch großartig, Boss.“ 

Auszug aus Kapitel 30 des Buches „Auf Leben oder Tod“ von Winfried Wentland

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” http://www.minus-plus.de

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Erfolg im Reich GOTTES & im Leben durch Integrität, Konzentration & Ausdauer – Bibelstudie: „Mitten im Linsenfeld“

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Das Buch 2. Samuel, Kapitel 23 ab Vers 8, berichtet über die „Helden Davids“,
einer kleinen Gruppe außergewöhnlich fähiger Krieger. Es war keine große, aber dennoch schlagkräftige Armee, fast so wie eine speziell ausgebildete Sondereinheit. Des Weiteren wird in diesem Kapitel sogar von den einzelnen Heldentaten einiger dieser Männer berichtet, die von diesen Besten noch die Allerbesten waren. Darunter waren Joscheb, Abischai und Benaja. Doch am liebsten von Davids Helden mag ich Schamma. Autor: Daniel Kolenda – CfaN

Und nach ihm kommt Schamma, der Sohn des Age, der Harariter. Und die Philister sammelten sich zu einer Truppe. Nun war dort ein Feldstück voller Linsen. Das Kriegsvolk aber floh vor den Philistern. Da stellte er sich mitten auf das Stück und entriss es ihnen und schlug die Philister. So schaffte der HERR eine große Rettung.

2. Samuel 23,11-12: Wir wollen seine Geschichte etwas näher betrachten.
Es war ein ganz gewöhnlicher Tag in Israel. Die Leute gingen wie immer ihren täglichen Arbeiten nach. Auch am Rande der Stadt, in einem abgelegenen Feld, brachte eine Gruppe Erntearbeiter eine magere Linsenernte ein. Auf einmal fiel von den Hügeln her ein riesiger Schatten auf sie. Hunderte bis an die Zähne bewaffneter Philister-Soldaten tauchten auf. Angst und Schrecken verbreitete sich unter den Leuten, denn diese Bauern waren einfache Landarbeiter, nur mit Spaten, Hacken und ähnlichen landwirtschaftlichen Geräten ausgerüstet. Sie wussten, dass sie gegen eine Berufsarmee wie diese keine Chance hatten. Wenn sie auf ihrem Feld blieben, würde dies ihren sicheren Tod bedeuten. Nur ein Blick auf ihr Linsenfeld, das nur ein unbedeutendes Landstück war, und sie wussten, dass es sich nicht lohnte, dafür Leib und Leben zu riskieren. Sie ließen ihre Geräte fallen und rannten um ihr Leben.

Das hätte das Ende dieser Geschichte gewesen sein können, doch zum Unglück der Philister war auf diesem Feld auch ein Mann, der nicht nur ein einfacher Landarbeiter oder Bauer war. Er war einer von „Davids Helden“: Schamma!

Wer weiß, Schamma war vielleicht sogar einer der größten Krieger, die es je gegeben hat, und dies sollte sein glorreichster Kampf werden. Aus der Geschichte von Schamma möchte ich drei Eigenschaften herausgreifen und dir mit auf den Weg geben. Ich meine, sie helfen uns, im Willen Gottes zu bleiben und unseren Lauf erfolgreich zum Ende zu bringen.

Sie heißen: Integrität, Konzentration und Ausdauer.

Am Anfang daran denken, was am Ende zählt!
Anders als die unausgebildeten Landarbeiter, die vom Feld geflohen waren, kannte sich Schamma mit den Strategien der Kriegsführung aus. Möglicherweise war dieses Feld nur ein gewöhnliches Linsenfeld, aber der Angriff war kein Zufall, sondern hatte äußerst strategische Gründe. Ich meine, dass die Philister dieses Linsenfeld möglicherweise ausgewählt hatten, weil sie dachten, niemand würde ernsthaft versuchen, ein so wertloses Stück Land zu verteidigen. Doch die Philister hätten auf diesem Landstück genauso gut auch einen Stützpunkt und eine Operationsbasis errichten können, von der aus sie weitere Angriffe auf das Volk Israel unternehmen würden.

In unserem Leben ist das nicht anders. Wir werden meistens nicht zuerst in einem Bereich „attackiert“, den wir am besten unter Kontrolle haben, sondern auf unserem Linsenfeld, also in dem Bereich, in dem wir uns nicht wirklich die Mühe machen werden, ihn zu verteidigen, und wo wir durchaus geneigt wären, Kompromisse einzugehen.

Da ist zum Beispiel ein frisch verheiratetes Paar. Sie sind so verliebt, dass sie gar nicht genug Zeit miteinander verbringen können. Doch ein paar Jahre später hat sich die Lage radikal verändert. Sie hassen einander und wollen sich scheiden lassen. Du fragst dich: „Wie konnte es dazu kommen?“ Das kann ich dir verraten. Es geschah durch ein Linsenfeld nach dem anderen. Salomo schrieb: „[Es sind] die kleinen Füchse, die die Weinberge verderben!“ (Hohelied 2,15). Ein wenig Unehrlichkeit hier, ein wenig Respektlosigkeit da, ein verletzendes Wort, eine nicht vergebene Übertretung, und bald wächst eine Wurzel der Bitterkeit heran und es dauert nicht lange und schon hat sich ein feindlicher „Stützpunkt“ in der Beziehung dieses Paares etabliert. Von dieser gefährdeten Zone aus wird die Ehe weiter bombardiert, bis alles völlig zerstört ist.

Integrität

Integrität bedeutet, die kleinen Dinge wichtig zu nehmen,
und genauso darüber zu wachen wie über die großen Dinge. Schamma war ein erfahrener Krieger. Er wusste, dass der Feind, wenn er sich bei diesem kleinen Linsenfeld auf einen Kompromiss einließ, ihm bald auch die Haustür eintreten würde. Er war wild entschlossen, den Philistern auch nicht einen Quadratzentimeter zu überlassen. Wenn es uns gelingt, auch das kleinste, unbedeutendste Linsenfeld in unserem Leben zu verteidigen, kann der Feind keinen Fuß in die Tür bekommen. Anstatt zu testen, wie nah wir an den Abgrund der Sünde herangehen können, ohne abzustürzen, sollten wir lieber jeden Anschein des Bösen vermeiden (1. Thessalonicher 5,22).

Anstatt zu fragen: „Wie viel Kompromiss ist zu viel?“, sollten wir ständig darauf bedacht sein, unseren persönlichen Maßstab anzuheben, um immer mehr wie Jesus zu werden. Mord wurde vom Gesetz unter Strafe gestellt, aber Jesus sagte, dass sogar Hass Mord ist. Ehebruch wurde vom Gesetz unter Strafe gestellt, aber Jesus sagte, dass sogar Begierde Ehebruch ist. Jesus wusste, dass Mord aus einer Saat des Hasses wächst, und dass Ehebruch aus der Saat der Begierde wächst. Wenn die Saat einmal gepflanzt ist, ist der Baum, auch wenn er noch nicht ausgewachsen ist, schon geboren. Es ist viel besser, die Saat zu zermalmen, ehe sie gepflanzt werden kann.

Susanna Wesley gab dem jungen John Wesley folgenden Rat: „Wenn du die Rechtmäßigkeit oder Unrechtmäßigkeit eines Vergnügens beurteilen musst, dann befolge diese einfache Regel: Was deine Vernunft schwächt, die Zartheit deines Gewissens beeinträchtigt, dein Gespür für Gott trübt und die Freude an geistlichen Dingen schmälert, das soll für dich Sünde sein.“

Integrität zu besitzen bedeutet, mit der Sünde kompromisslos umzugehen.
Als die Philister in dieses Linsenfeld einfielen, warf Schamma nicht die Arme in die Luft und sagte: „Hey, Leute, wir können doch darüber reden, oder? Lasst uns versuchen, zu einer Einigung zu kommen, von der alle etwas haben.“ Schamma hat sich nicht mit einer weißen Fahne an die Philister gewandt, sondern mit einem zugespitzten Ochsenstecken. Er war nicht gekommen, um zu verhandeln, sondern um zu kämpfen. Wenn wir Männer und Frauen mit Integrität werden wollen, dann wird das nicht zufällig geschehen. Integrität erfordert Entschlossenheit. Das sieht man auch bei Hiob, als er sagte: „Bis ich verscheide, lasse ich meine Rechtschaffenheit nicht von mir weichen. An meiner Gerechtigkeit halte ich fest und werde sie nicht fahren lassen“ (Hiob 27,5-6).

Integrität bedeutet, zu tun, was richtig ist, auch wenn es bedeutet, allein zu stehen.
Schamma stand ganz allein in diesem Feld. Er hätte ganz sicher lieber mit einem seiner Kameraden aus Davids Truppe dort gestanden, aber sie waren nicht da. Die Landarbeiter waren von der Bildfläche verschwunden und hatten Schamma ganz ohne moralische Unterstützung allein gelassen − doch er stand fest.

Integrität zu besitzen bedeutet, zu tun, was richtig ist, auch wenn keiner zuschaut.
Schamma hat nicht gegen die Philister gekämpft, weil er ein gefeierter Krieger werden wollte. Die übrigen Israeliten hatten ihn allein gelassen. Er kämpfte nicht wie ein Gladiator in der Arena, vor einer Menge anfeuernder Fans. Und doch sprechen wir mehrere Tausend Jahre später noch von diesem glorreichen Kampf. Irgendwie hatte es sich herumgesprochen, und alle wussten, was in jenem unscheinbaren Linsenfeld passiert war. Jesus hat gesagt: „Es ist aber nichts verdeckt, was nicht aufgedeckt, und nichts verborgen, was nicht erkannt werden wird; deswegen wird alles, was ihr in der Finsternis gesprochen haben werdet, im Licht gehört werden, und was ihr ins Ohr gesprochen haben werdet in den Kammern, wird auf den Dächern ausgerufen werden“ (Lukas 12,2-3). Charakter ist, was du bist, wenn keiner zuschaut. Das ist dein wahres Ich.

Meistens schlummern unsere Charakterfehler unter der Oberfläche, unsichtbar für den oberflächlichen Betrachter. Menschen achten im Allgemeinen sehr darauf, dass niemand ihre Probleme oder Defizite bemerkt. Doch wenn sie nicht behoben werden, werden sich diese unsichtbaren Entzündungsherde zu einer für alle sichtbaren Krankheit entwickeln.

Ein kleiner Kompromiss hier, eine lüsterne Fantasie dort. Jedes einzelne Zugeständnis scheint in sich so belanglos zu sein. Sünde ist zunächst immer wie ein kleines Schoßhündchen, doch sie wächst zu einem riesigen Tier, das immer gieriger nach mehr verlangt. Je mehr man es füttert, umso größer und hungriger wird es. Es wird immer schwieriger, es zufriedenzustellen, und bald wird der Schoßhund zum Herrchen. Am Ende muss man das Tier entweder töten, oder es wird uns töten. Wenn der Feind erst einmal einen Stützpunkt im Leben einer Person etabliert hat, wird er nicht nachlassen, bis er die Person zerstört hat oder bis die Person diesen Stützpunkt zerstört.

Ich werde eine Predigt nie vergessen, die ich gehört habe, als ich im Bibelseminar war. Sie wurde von unserem Präsidenten Dr. Michael L. Brown gehalten. Er predigte über ein faszinierendes Wort, das in den hebräischen Schriften 61-mal vorkommt. Es ist das Wort acharit (ausgesprochen a-ka-riet). Es gibt in unserer Sprache nicht wirklich ein einzelnes Wort, das die genaue Bedeutung wiedergibt, doch die wortwörtliche Bedeutung ist: „das letzte oder endgültige Ende“. Es bezeichnet die Hinterseite oder die hinteren Teile, den Teil, der noch kommt, den Teil, der folgen wird, das endgültige Ende. Dieses Wort wird in Psalm 37,37-38 gebraucht, wo es heißt: „Achte auf den Rechtschaffenen und sieh auf den Redlichen; denn die Zukunft [acharit] für einen solchen ist Frieden; die von Gott Abgefallenen aber werden allesamt vertilgt, die Zukunft [acharit] der Gottlosen wird abgeschnitten.“

Liebe Freunde, wir sollten uns in unserem Herzen vornehmen, unser Leben so zu führen, dass wir am acharit nicht über die Unreinheit und Sünde zu weinen brauchen, die wir zugelassen haben. „Ich ermahne euch nun“, sagt Paulus, „wandelt würdig der Berufung, mit der ihr berufen worden seid“ (Epheser 4,1). Wir sollten entschlossen sein, ein Leben zu führen, das unserer Berufung würdig ist, ein Leben mit Integrität, in dem wir von Anfang an auf das achten, was am Ende wichtig ist.

Konzentration

Ich finde es interessant, dass uns in 2. Samuel 23,12 gesagt wird, wo genau Schamma sich positioniert hat. Da heißt es: „Er stellte sich mitten auf das Feld“ (GN). Er stand nicht am Rand und auch nicht an einer der Ecken. Er war direkt in der Mitte des Feldes. Ich habe schon oft gesehen, dass Menschen zu einem bestimmten „Feld“ berufen wurden, doch mit der Zeit haben sie sich ablenken lassen. Sie verloren ihre Ausrichtung und drifteten in die Randbereiche ihres Feldes, und manchmal sogar in andere Felder hinein, in die sie nicht zum Dienst berufen waren. Wenn wir im Zentrum des Willens Gottes für unser Leben bleiben wollen, sollten wir entschlossen in der Mitte des Feldes bleiben, in das wir berufen wurden, unsere Ausrichtung beibehalten und uns nicht ablenken lassen.

Als Schamma in der Mitte seines Linsenfeldes stand, blieb er nicht nur kurz dort, um ein paar Ohrfeigen auszuteilen und dann zu verschwinden. Für Schamma gab es nur zwei Möglichkeiten: siegen oder sterben! Er behielt das Feld, verteidigte seinen Linsenacker, und in 2. Samuel 23,12 lesen wir den guten Ausgang der Geschichte: „So schenkte der Herr(GOTT) den Israeliten einen großen Sieg“ (GN).

Ausdauer

Wir möchten alle Gottes Willen für unser Leben herausfinden, doch wenn wir ihn gefunden haben, ist das nicht das Ende der Geschichte. Es ist erst der Anfang! Wenn wir unseren Auftrag von Gott bekommen haben, dann sollten wir in unserem Feld stehen. Dazu braucht man eine Eigenschaft, die anscheinend nur wenige besitzen: Ausdauer.

In Epheser 6 werden wir aufgefordert, „die ganze Waffenrüstung Gottes anzuziehen“ (Vers 11). Doch in den Versen 13 und 14 wird noch etwas Wichtiges gesagt: „Damit ihr … stehen bleiben könnt! So steht nun!“ Anders ausgedrückt, wenn man alle Vorbereitungen getroffen hat, um stehen zu bleiben, dann muss man nur noch eins tun: stehen! Und an diesem Punkt schlagen viele Leute fehl. Sie machen sich große Mühe, um Gottes Willen für ihr Leben herauszufinden. Sie gehen auf die Bibelschule, sie lesen Bücher, sie empfangen prophetische Worte, sie bereiten sich auf jede erdenkliche Weise vor. Doch wenn der Kampf zu hitzig wird, dann lassen sie ihre Waffen fallen und treten den Rückzug an. Ich bin mir sehr wohl bewusst, dass ich hier keine „Wohlfühl-Predigt“ halte.

Das Geheimrezept: Ausdauer
Wir suchen ständig nach einer Abkürzung, nach Tipps und Tricks, doch ich fürchte, dass um dieses Prinzip kein Weg herumführt. Selbst wenn man außerordentlich begabt, talentiert, gesalbt und gesegnet ist, wird man ohne Ausdauer nicht viel ausrichten, denn große Siege werden immer nach großen Schlachten errungen. Das englische Wort persevere (Ausdauer haben) wird gebildet aus dem Präfix per, was bedeutet „durch“, und severe, was so viel bedeutet wie „hart“ oder „heftig“. Der Sieg wird von jenen errungen, die sich durch heftige Schlachten hindurchkämpfen und nicht aufgeben, bis sie den Sieg errungen haben.

R. Alec Mackenzie, der sehr viel über das Thema des Zeitmanagements geschrieben hat, hat gesagt: „Die Fähigkeit, sich zu konzentrieren, auf einem Kurs zu bleiben, ohne sich ablenken oder umleiten zu lassen, ist eine Kraft, durch die Menschen mit mittelmäßigen Fähigkeiten es geschafft haben, Höchstleistungen zu vollbringen, die einem Genie versagt geblieben sind. Ihr einziges Geheimrezept dafür ist die Ausdauer.“

Anscheinend war Schamma nicht der Einzige von Davids Helden, der wusste, was es heißt, Ausdauer zu haben. Die Bibel berichtet, dass Eleasar so lange und so hart in einem Kampf kämpfte, dass seine Hand am Schwert kleben blieb (2. Samuel 23,10). Wenn es darum geht, den Willen Gottes für unser Leben zu erfüllen, dann ist Beharrlichkeit keine Option. Sie ist unumgänglich. Wenn Eleasar oder Schamma ihre Waffen losgelassen oder aufgehört hätten zu kämpfen, hätte der Feind sie getötet. Wenn wir Gottes Berufung loslassen, werden wir sie nie erfüllen.

Was machen wir also, wenn es hart auf hart kommt? Fest stehen und nicht loslassen! Was macht man, wenn der Feind von allen Richtungen auf einen einschlägt? Fest stehen und nicht loslassen! Was macht man, wenn man finanzielle Engpässe, gesundheitliche Probleme, Verrat, Verlassenheit, Ablehnung und Schmerzen durchmacht? Fest stehen und nicht loslassen! Liebe Freunde, der Kampf ist des Herrn, und er wird ihn in seiner Zeit gewinnen. Unser Teil besteht nicht darin, alles in Frage zu stellen. Unser Teil besteht darin, so lange fest zu stehen, bis Gott den Sieg schenkt.

Mögen wir alle in unserem eigenen Feld, so wie die Helden Davids, bereit sein, bis zum Ende durchzuhalten und für das Reich Gottes zu kämpfen. Wenn der Tag für uns kommt, diese Welt zu verlassen, bete ich, dass das Schwert unseren leblosen Fingern entwunden werden muss. Mögen wir am Ende nicht vor dem Fernseher, sondern gestiefelt und gespornt in dem Feld gefunden werden, das Gott uns zugeteilt hat. Wir wollen nie aufgeben! Nie den Rückzug antreten! Uns nie dem Feind ergeben! Bei der Frage, ob wir Gottes Willen für unser Leben erfüllen oder nicht, geht es nicht nur um uns. Es geht auch um unsere Kinder und Enkelkinder, und um die Zukunft des ewigen Reiches Gottes. Deshalb wollen wir stehen! Kämpfen! Und bis zum Ende durchhalten. Und Gott wird uns den Sieg geben, in Jesu Namen!

Autor: Daniel Kolenda – CfaN – Nach „LEBE − bevor es zu spät ist“, Kapitel 20

Lesen Sie dazu den weltweit erfolgreichsten Buch Bestseller: Was ist die Bibel?

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Ostern feiern wir, weil Jesus Christus auferstanden ist. Durch Jesus können wir als Christen täglich unsere Auferstehung feiern. Sie ist jeden Tag neu!

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Jesus Christus, der Sohn GOTTES und Messias, unser Retter und Heiland, starb am Karfreitag am Kreuz von Golgatha unter fürchterlichen Schmerzen und schweren vorhergegangenen Geißelungen und Folterungen. Seine Jünger, seine Anhänger, das Volk, seine Freunde und seine Feinde dachten: „Jetzt ist Alles vorbei!“ Doch alle haben sich gewaltig geirrt.

Jesus Christus wurde nicht vom Volk der Juden verklagt und getötet. Verklagt und getötet haben Ihn die herrschende, religiöse Obrigkeit (Führer der Religion, Pharisäer), die Angst um Ihre Macht hatten und die römische Obrigkeit, die Angst vor eventuellen Unruhen, wegen Jesus Christus, hatten. Im Volk der Juden galt er als Prophet, Prediger, Heiler und Wundertäter. Jesus Christus hatte im Volk, vor allem bei dem „normalen Volk“ (Mittelstand), den Schwachen, Kranken und Armen ein hohes Ansehen. Aber diese hatten in Jerusalem keine Stimme.

Doch es war nicht Alles vorbei – Es war der Anfang von etwas Neuem
Jesus Christus ist am dritten Tag, am Ostersonntag von den Toten auferstanden. Das ist kein Märchen und keine erfundene Geschichte. Denn viele hundert Menschen haben Jesus Christus persönlich getroffen und gesehen, nach seinem Tod bis zu seiner Himmelfahrt. Diese Zeugnisse sind überwältigend und können nicht geleugnet werden.

Als die Jünger Jesus Christus, nach seinem Tod, wieder lebendig getroffen haben, hatten auch Sie eine Auferstehung Ihrer Träume, Hoffnungen und Visionen erlebt. Alles was verloren schien, war auf einmal wieder Real. Die Folge davon war, das Evangelium der „Guten Botschaft“, die Auferstehung von Jesus Christus, ging um die ganze Welt, bis zum heutigen Tag. Die christliche Bibel ist bis zum heutigen Tag, das meist geduckte, das meist gelesene und das in den meisten Sprachen dieser Welt übersetzte Buch. Und „Alles begann an Ostern mit der Auferstehung von Jesus Christus von den Toden.

Im Neuen Testament der Bibel steht an vielen Stellen; „und alle Kranken, die zu Jesus Christus kamen wurden geheilt.“

Ob sie es glauben oder nicht, das gilt heute noch. Dazu ein Beleg aus der Bibel, aus der Apostelgeschichte, als Jesus Christus schon lange Tod war.

Apostelgeschichte 5,12-16 – Wundertaten der Apostel
Es geschahen aber viele Zeichen und Wunder im Volk durch die Hände der Apostel; und sie waren alle in der Halle Salomos einmütig beieinander. Von den andern aber wagte keiner, ihnen zu nahe zu kommen; doch das Volk hielt viel von ihnen. Desto mehr aber wuchs die Zahl derer, die an den Herrn (Jesus Christus) glaubten – eine Menge Männer und Frauen -, so daß sie die Kranken sogar auf die Straßen hinaustrugen und sie auf Betten und Bahren legten, damit, wenn Petrus käme, wenigstens sein Schatten auf einige von ihnen fiele. Es kamen auch viele aus den Städten rings um Jerusalem und brachten Kranke und solche, die von unreinen Geistern geplagt waren; und alle wurden gesund.

Jesus Christus tat zu seinen Lebzeiten viele Wunder. Er verwandelte Materie, zum Beispiel Wasser in Wein. Beherrschte die Naturgewalten, stillte Stürme und lies Petrus auf dem Wasser laufen. Er weckte mehrfach Tote auf und heilte alle Kranken und Besessenen. Und dieser Jesus Christus sagt in

Johannes 14, 12-14: Wahrlich, wahrlich, ich (Jesus Christus) sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und er wird noch größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater (GOTT). Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater (GOTT) verherrlicht werde im Sohn. Was ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.

Mit dieser Aussage sind alle gemeint die Jesus Christus nachfolgen, die an GOTT, den Vater im Himmel, Schöpfer der Erde und der Menschen glauben, die Ihr Leben Jesus Christus gegeben haben und die sich nach Ihrer Glaubensentscheidung haben taufen lassen auf den Namen des Herrn Jesus Christus. Für diese alle gilt die gleiche Zusage: „dass diese Christen größere Werke tun können, als Jesus Christus getan hat!“. Damit ist es auch möglich, dass durch gläubige Christen auch heute noch alle Kranken geheilt werden können. Die Frage ist nur: glauben die Christen und die Kranken heute noch daran? Ich persönlich habe es erlebt bei zwei Veranstaltungen, bei denen ich als Sprecher für die christlichen Geschäftsleute in Deutschland aufgetreten bin, dass alle Kranken, die an diesen beiden Abenden anwesend waren, durch Gebet im Namen des Herrn Jesus Christus gesund geworden sind. Das geschieht auch heute noch bei vielen evangelischen Veranstaltungen zum Beispiel bei CfaN – Christen für alle Nationen – von Reinhard Bonnke und Daniel Kolenda – vor allem in Afrika und auch sonst bei vielen Veranstaltungen weltweit.

Deshalb können auch Sie ihre tägliche Auferstehung von allen Sünden, Krankheiten, Sorgen und Belastungen erleben, wenn Sie im Glauben den Namen von Jesus Christus anrufen, oder im Glauben im Namen des Herrn Jesus Christus für sich beten lassen.

Dieses Heilungsangebot nach Geist, Seele und Leib gilt für jeden Tag.
Sie können jeden Tag, jeden Morgen Sündenvergebung und Heilung von Jesus Christus empfangen, wenn sie nur daran glauben und GOTT im Namen des Herrn Jesus Christus darum bitten. Sie können in Ihrem eigenen Leben, durch die Auferstehung von Jesus Christus an Ostern, Wunder erfahren. Es liegt an Ihnen. Versuchen Sie es einfach. Suchen Sie nach Gemeinschaft mit Christen, die tatsächlich an GOTT und Jesus Christus glauben, die die Bibel gelesen haben und wissen was darin steht. Diese finden sie leider nicht unbedingt in den evangelischen und katholischen Kirchen. Dort finden Sie überwiegend leider nur Menschen die an eine „Religion“ glauben, aber nicht an einen allmächtigen und liebenden Vater im Himmel, der sich darüber freut, wenn er uns Menschen eine Freude bereiten kann. Die Bibel sagt über die Kirchen und diese Menschen:

2. Timotheus 3,5
Sie haben den Schein der Frömmigkeit, aber deren Kraft (die Kraft und die Gaben des „Heiligen Geistes“ unter anderem Gabe der Heilung und die Gabe Wunder zu tun) verleugnen sie; solche Menschen meide!

Kolosser 2,22-23
Es sind Gebote (Religionen) und Lehren von Menschen, die zwar einen Schein von Weisheit haben durch selbsterwählte Frömmigkeit und Demut und dadurch, dass sie den Leib nicht schonen; sie sind aber nichts wert und befriedigen nur das Fleisch (Körper, das Äußerliche, gesellschaftliches Ansehen etc.).

Dagegen gilt für gläubige Christen das Wort aus 1. Korinther 1,18:
„Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist’s eine Gotteskraft (Kraft und Gaben des „Heiligen Geistes für Heilungen und Wunder).“

Gaben des Heiligen Geistes nach 1, Korinther 12,8-11:
1. Weisheit
2. Erkenntnis
3. Glaube
4. Gabe Gesund zu machen – Heilung
5. Gabe Wunder zu tun
6. prophetische Rede
7. Gabe die Geister zu unterscheiden
8. Zungenrede
9. Auslegen der Zungenrede

Das „Alles ist Ostern und der Grund warum wir seit Jahrhunderten als Christen das Osterfest feiern. Weil Jesus Christus auferstanden ist und wir damit auch jeden Tag neu auferstehen können. Weil wir durch den Glauben an Jesus Christus als Geschenk das „Ewige Leben“ umsonst erhalten. Sündenvergebung und das „Ewige Leben“ sind Gnadengaben, die wir uns nicht verdienen können, sondern umsonst erhalten durch des Blut des Herrn Jesus Christus an Karfreitag am Kreuz von Golgatha und durch seine Auferstehung von den Toden am Ostersonntag.

Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
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Wofür lebst du?

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Im Westminster Abbey gibt es einen Gedenkstein zu Ehren von John und Charles Wesley. Auf dem Stein steht: „Gott begräbt seine Arbeiter, aber er führt sein Werk fort.“

Der Apostel Paulus sagte kurz vor seinem Tod zu Timotheus:
„Denn für mich ist die Zeit gekommen, Abschied zu nehmen; mein Leben ist ein Trankopfer geworden, das für Gott ausgegossen wird.“

(Bibel, Neues Testament, 2.Timotheus 4,6 – Bibelübersetzung NGÜ)

Paulus hielt nichts zurück. Er setzte alles für die Verbreitung des Evangeliums ein. Sogar sein eigenes Leben. Ähnlich einer Antriebsrakete diente er einer Sache, die ihm wichtiger war als er selbst:

Er diente dem Königreich Gottes.
Paulus ließ sich wie ein Trankopfer ausgießen, um dessen Wachstum und Verbreitung zu fördern.
Durch sein sterbliches, begrenztes Leben trug er dazu bei, Gottes ewige Herrschaft voranzutreiben. Das Wissen darum war für Paulus eine Quelle tiefen Friedens.
Jeder von uns verbraucht seine Lebensenergie für irgendetwas … für eine bestimmte Sache.
Im Bild der Antriebsrakete gesprochen: Jeder von uns verbrennt das begrenzte Maß an „Treibstoff“, das ihm gegeben ist.

Doch wofür setzen wir unseren Treibstoff ein?
Hast du schon einmal darüber nachgedacht? Wofür lebst du?
Was gibt deinem Leben Sinn?
Wofür setzt du deine Zeit, deine Energie und deine Finanzen ein?

Jesus Christus hat gesagt: „Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen und um des Evangeliums willen, wird es retten.“( Bibel, Neues Testament, Markus 8,35 – Bibelübersetzung NGÜ)

Wenn wir wollen, dass unser Leben (wirklich) zählt und Sinn macht, dann gibt es nur eine Option:
Wir müssen es verlieren.
Wir müssen es Gott hingeben und demjenigen dienen, der uns das Leben überhaupt erst geschenkt hat.
(Autor Daniel Kolenda, CfaN – Audiobotschaft anhören – registrieren)

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Rabbiner aus Israel berichten: Der Komet „NIBIRU“ kommt und kündigt den Messias (Jesus Christus) an?

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von Rivkah Lambert Adler Februar 2016

„Da wurde unser Mund voll Lachens und unsere Zunge mit Gesang.“
Psalms 126: 2 (The Israel Bibel ™)

Breaking Israel News Nachrichten berichteten zuerst über ein apokalyptischen Szenario mit einem geheimnisvolle Stern oder Planeten, dessen Kometenschweif voraussichtlich zu einer erheblichen Beschädigung der Erde & Landmassen führen wird und zum Tod von Millionen Menschen führt. Diese Geschichte wurde zuerst mit viel Skepsis aufgenommen.

Seitdem jedoch die Verbindung zwischen den Planeten Nibiru – auch als Planet X bekannt – und der biblischen Endzeit (Bibel, Neues Testament, Offenbarung) zunehmend an Ernsthaftigkeit gewinnt, wird dieses Szenario durch eine breite Palette von jüdischen Gelehrten diskutiert.

Bis heute ist der größte Name mit dieser Geschichte verbunden Rav Mosche Stern, ein sehr prominenter Rabbiner in Jerusalem. Obwohl er nicht ein apokalyptisches Szenario überprüft hatte, sagte er seinem Schüler, Rabbi Daniel Travis, dass es große Veränderungen auf dieser Welt geben wird. Er erklärte auch, dass das Aussehen eines Sterns am Ende der Tage deutlich von Primär im Sohar, Judentum mystische Text gesprochen wird.

Eine Übersetzung des Rabbi Sternbuch des Zohar Referenz befindet sich auf einem neuen Blog Nibiru Fahrt auf Schienen, verwaltet von der End of Days Blogger Tomer Devorah verfügbar. Auszüge aus dem entsprechenden Abschnitt können Sie jederzeit lesen:

Damals Melech Hamoshiach (Messias der König) wird erwachen und gehen von Gan Eden (Garten Eden), von dem Ort Kan Tzippor genannt, und wird in der Galil (Galiläa) offenbart werden …. Es wird ein Stern aus der Ostseite entstehen, mit allen Farben flammen, und sieben andere Stars um diesen Stern zu gehen und einen Krieg mit ihm auf allen Seiten dreimal täglich 70 Tage lang zu machen, und alle Menschen in der Welt werden es sehen.

In einem Video am 14. Februar 2016 gefilmt, erzählt Travis sein Gespräch mit Sternbuch und übersetzt die erweiterte Passage aus dem Zohar. Obwohl Abschnitte der Durchgangs obskur sind, sagte Travis: „Wir sollten zumindest wissen, dass wir nicht in einfachen Zeiten leben. Wir sehen viele der Zeichen, die auf die Ankunft des Messias deuten, sind schon passiert.“

Weiter mit seinem Kommentar in der Passage, lehrt Travis, dass die Personen, die in der Zeit des Messias leben sowohl bemitleidet und zu beneiden sind. „Hashem (Gott) wird auf der Welt zu der Zeit zu suchen, wenn Moshiach soll zu kommen und zu sehen, dass niemand würdig ist. Es werden enorme Versuche unternommen, um die Welt in Ordnung zu bringen, dass der Moschiach (Jesus Christus) kommen kann.“

Travis weiterhin die Übersetzung der Durchgang von der Zohar. „Es wird ein Test in emunah zu sein (der Glaube an Gott). Glücklich ist der Mensch, der in der Zeit des Messias sein wird. Wer hält sich an GOTT hält wird sicher unglaubliche Dinge zu sehen bekommen.“

Travis übersetzt die Worte von Rabbi Shimon Bar Yochai, 2. Jahrhundert Salbei und Autor des Sohar. „Die Aufgabe ist im Glauben an GOTT während dieser Zeit zu bleiben. Wir werden die Dinge sehen, die passieren und werde keine Möglichkeit haben diese zu Verstehen. Es werden unglaubliche Dinge sein. Es wird sein, wie der Auszug des Volkes Israel aus Ägypten. Es wird einfach aus dem Nichts entstehen! Jeden Tag wird es noch schlimmer werden und wir werden vergessen, wie es den Tag zuvor gewesen war. Wer Glauben hat an GOTT zu diesem Zeitpunkt, der hat es verdient, das Ende zu sehen.“

Travis versichert seinem Publikum, den Einwohnern in Jerusalem und im Land Israel werden, diese aller werden sicher sein. Er zitiert einen Vers aus Psalm 126: 2. „Da wurde unser Mund voll Lachens und unsere Zunge voll mit Gesang.“ Warum werden wir lachen? Es wird eine völlig andere Welt sein. Auf jeden Fall brauen sich große Dinge zusammen und wir müssen dafür bereit sein.“

Einen Tag später, Experte Bibelcode Rabbi Mattiyahu Glazerson veröffentlichte ein Video über Nibiru.
Die Tabelle, die als Grundlage für die beiden Videos verwendet wird, stammt aus Hinweisen aus dem Buch Deuteronomium. In diesem Video zeigt Glazerson aus Bibelcode für „Gefahr eines Sterns“, die mit dem hebräischen Wort shaveet kreuzt (Komet). Diese Codes sind in der näheren Umgebung, ein Hinweis darauf, dass es eine starke Beziehung gibt. Glazerson fand auch das Wort „Nibiru“.

Die Verknüpfung aller dieser Informationen bis heute, bezieht Glazerson auf den Messias, Sohn von Joseph und Messias, den Sohn von David und die Jahreszahl 5776, das aktuelle Hebräisch Jahr. Glazerson Punkte des Bibelkodex bis zum Jahr nach Shemita? (Shemita: From the Sources to Practical Halakha [With Magnet(s)] (Hebräisch) Gebundene Ausgabe – 1. November 2010 von Yosef Tzvi Rimon, Autor =?) als eines der Zeichen sieht, dass der Messias auf dem Weg ist. Wenn alle Teile zusammengeführt werden, wie bei einem Puzzle, sagt Glazerson: „Alles zeigt, dass bald große Dinge geschehen werden.“

In einem zweiten Video, zeigt Glazerson einen Verweis auf den Monat März und die entsprechenden hebräischen Monats Adar Bet und bekräftigt, dass das alles passt mit der Passage aus dem Sohar über den Stern. In Schaltjahren, die sieben Mal alle 19 Jahre in der hebräischen Kalender auftreten, ein zusätzlicher Monat Adar, genannt Adar Alef wird weingefügt. In einem Schaltjahr, wird der „normalen“ Monat Adar bezeichnet als Adar Bet.

Eine dritte rabbinische Stimme die offen spricht über den Komet Nibiru, ist Rabbi Ovadia Yuval, ein Hersteller von geistigen Filmen. Vor in einem Radio-Interview am 17. Februar 2016, offenbarte Rabbi Ovadia seine Erkenntnisse, der Planet X war bekannt und es wurde über ca. 40 Jahre darüber gesprochen. Er behauptet, viele Zeitungsartikel über die Existenz von Nibiru aus dieser Zeit zu haben.

Und dann behauptete Rabbi Ovadia alles ist war, es ist bekannt! Die NASA hat es als großes Geheimnis still verschwiegen. Es wurde verboten darüber zu reden. Und die allgemeine Weltbevölkerung sollte glauben, es ist einfach Mystik oder so eine ähnliche Sache. Selbst für die Wissenschaft ist es völlig verschwunden, als ob es nicht existieren würde und sie begannen zu verbreiten: „Es ist nicht wahr, es ist nicht da!'“

NIBIRU ist konsequent von Wissenschaftlern und Journalisten, zuletzt in Joel Achenbach Geschichte in der Washington Post entlarvt worden.

Als mögliche Datumangaben im Zusammenhang mit NIBIRU werden der 26. März 2016 und der 28. September 2016 genannt.
In wenigen Monaten wird die ganze Welt wissen, ob der Komet Nibiru existiert oder nicht und ob es sich dabei um ein messianisches Anzeichen handelt oder nicht handelt.

*** Die englische Original-Version lesen ***

Anmerkungen von Autor Uwe Melzer
Das Volk Israel und die Juden erwarten den Messias (ihren Erlöser), der in naher Zukunft auf diese Erde kommen soll. Die Christen warten weltweit auf das 2. Kommen, die Wiederkunft des Herrn Jesus Christus. In diesem Fall warten die Juden und die Christen auf ein und dasselbe Ereignis. Denn der Messias wird Jesus Christus sein. Es wird am 26.03.2016 oder 28.09.2016 nichts auf dieser Erde passieren. Man wird wahrscheinlich nur im Weltall feststellen, dass der noch einige Jahre entfernte Komet Nibiru existiert und tatsächlich im Weltall Richtung Erde unterwegs ist. Exakt diese Mitteilung machte die NASA am 18.10.2017 mit dieser Nachricht.

Nibiru ist die sumerische und babylonische mythologische Bezeichnung eines Himmelsobjekts in Verbindung mit einer astronomischen Konstellation. In der babylonischen Weltschöpfungserzählung wird in der fünften Tafel Nibiru als eine der wichtigsten Gottheiten des Marduk erwähnt und sein Standort am Himmel festgesetzt. Auf einer vollständig erhaltenen Keilschrifttafel wird Nibiru näher beschrieben.

1999 wurde von John B. Murray von der Open University in Großbritannien ein bisher unbekannter Himmelskörper mit einer Masse zwischen einer und 10 Jupitermassen in einer Entfernung von 30.000 bis 50.000 AE von der Sonne berechnet und als Tyche (Nibiru?) bezeichnet.

Komet Wermut (= Nibiru)? Bibel, Neues Testament, Offenbarung 8,10-12:
Und es fiel ein großer Stern vom Himmel, der brannte wie eine Fackel und fiel auf den dritten Teil der Wasserströme und auf die Wasserquellen. Und der Name des Sterns heißt Wermut. Und der dritte Teil der Wasser wurde zu Wermut, und viele Menschen starben von den Wassern, weil sie bitter geworden waren. Und es wurde geschlagen der dritte Teil der Sonne und der dritte Teil des Mondes und der dritte Teil der Sterne, so dass ihr dritter Teil verfinstert wurde und den dritten Teil des Tages das Licht nicht schien, und in der Nacht desgleichen.

Die ursprüngliche Theorie von NIBIRU
Zechariah Sitchin (1920-2010) war ein russischer geborener jüdischer Wissenschaftler und Autor, der vorschlug, dass es eine Welt jenseits von Pluto genannt Nibiru (Planet X) gibt, die alle 3600 Jahre durch unser Sonnensystem geht. Vor etwa 50 Jahren hat Sitchin festgestellt, dass Nibiru etwa 50 Jahre entfernt und uns wieder nahe kommt. Nach seiner Theorie wird das zu erwartende Treffen voraussichtlich erheblichen Schaden an der Erde Landmassen und Tod für Millionen zur Folge haben.

Israel / Jerusalem am 30. Dezember 2015 wurde eine Kommunikationssitzung aufgezeichnet. In der redeten 3 orthodoxe, autistische, Juden: Daniel, Binyamin und Menachem über eine Weltuntergangskatastrophe, die „werde zwei Drittel der Welt zu zerstören“, und sagten: „es ist die Sache mit dem Stern Nibiru.“, Es wird eine riesige Katastrophe, die wird zwei Drittel der Welt (die Bibel spricht in der Offenbarung von einem Drittel) zerstören. Wir wissen nicht genau, wie und wann, aber von all den Möglichkeiten, ist die Sache mit dem Stern (Komet, Planet) die realste.

Diesen Artikel können Sie auch als PDF-Dokument downloaden inklusive der englischen Übersetzung: Download hier


Endzeit – biblische Prophetie – Komet Nibiru? – NASA entdeckt „Abdruck“ des neunten „Super #Planeten“! Nach Jahren der Verleugnung und Entlarvung bestätigten NASA-Wissenschaftler die Existenz eines neunten Planeten in einer Entdeckung, die den populären Theorien einer apokalyptischen Kollision mit einem Planeten namens Nibiru zu entsprechen scheint. Am 4. Oktober 2017 veröffentlichte die NASA eine Pressemitteilung aus der hervorgeht, dass es untrügliche Beweise gibt eines neunten Planeten in dem weit extremen Raum entdeckt zu haben, das Sonnensystem umkreisend. Die Beschreibung des neuen Planeten entspricht den Vorhersagen von Nibiru, einem großen planetarischen Objekt, von dem viele glauben, dass es mit der Erde kollidieren wird. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Endzeit & Offenbarung – was am Ende der Zeiten geschehen wird – Vortrag Autor Uwe Melzer. Was sind die Zeichen der Zeit? – Was in den kommenden Jahren geschehen wird! – Ein kleine Ausschnitt aus der Professionellen PowerPoint-Präsentation von Autor Uwe Melzer. Die christliche Bibel ist die Grundlage und das Fundament für alle seriösen Zukunftsaussagen! Die Geschichte der Bibel reicht ca. vom Jahr 4.000 vor Christus (Kain und Abel Söhne von Adam und Eva, nach der Vertreibung aus dem Paradies), nach den Geschlechtsregistern, bis zur Offenbarung im Jahre 70 nach Christus Geburt, die der Jünger und Apostel Johannes geschrieben hat. Bis heute sind das ca. 6.000 Jahre Menschheitsgeschichte. Alle Vorhersagen und Verheißungen der Bibel, egal ob aus dem Neuen oder Alten Testament haben sich bis heute alle erfüllt. Es stehen nur noch wenige aus, wie die Wiederkunft von Jesus Christus auf diese Erde. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Mehr über die biblische Endzeit mit der Offenbarung und anderen Bibeltexten aus dem Alten und Neuen Testament erfahren Sie über den Vortrag der Endzeit-Präsentation und anderen Vortragsthemen von Unternehmensberater, Referent, Dozent & Autor Uwe Melzer.

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