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UNGLAUBLICH aber REAL & WAHR – PRO CHRIST LIVE – die Themenwoche: 27.03. bis 31.03.2019

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UNGLAUBLICH?

Wir leben in einer Zeit mit viel Unsicherheit. Viele fragen sich, was und wem man in Zeiten von „Fake-News“ überhaupt noch glauben kann. Für jeden Menschen persönlich ist die Frage des Glaubens entscheidend. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir verstehen und anderen sagen können, was den christlichen Glauben ausmacht. Wir möchten Anhand von praktischen Themen und Fragen, die uns alle betreffen, darüber nachdenken, woran Christen glauben und wie der Glaube an Gott das Leben bereichert.

  • Was bedeutet es heute, an Gott zu glauben?
  • Welchen Sinn und Wert haben mein Leben?
  • Was hilft mir der Gaube im Leid und im Glück?

Sie sind herzlich eingeladen, egal welchen Glauben Sie haben. Wir möchten Sie zum Glauben an Jesus Christus ermutigen. Lassen Sie uns ins Gespräch kommen.

DIE THEMEN

Mittwoch, 27.03.2019, 19:30 Uhr ….. WAS FÜR EIN GLÜCK!
Musik: Pop-Chor „letz feez“
Comedy und Interview: Heinrich del Core


Donnerstag, 28.03.2019, 19:30 Uhr ….. WARUM DAS LEID?
Musik und Interview: Arne Kopfermann

Freitag, 29.03.2019, 19:30 Uhr ….. WAS BIN ICH WERT?
Musik: Kolping Chor Hardt
Interview: Geschäftführer Ensinger Sport

Samstag, 30.03.2019, 19:30 Uhr ….. WAS MACHT SINN?
Musik und Interview: Fil da Elephant

Sonntag, 31.03.2019 10:00 Uhr ….. JETZT GEHT’S LOS!
gemeinsamer Gottesdienst

Interview: Daniel Böcking (stellv. Chefredakteur bild.de)

DER REDNER

Jahrgang 1973, ist verheiratet mit Christine, die Beiden haben 2 Kinder.Steffen Kern ist Pfarrer, Journalist und Autor. Seit 2008 ist er Vorstandsvorsitzender der „Apis“, dem Evangelischen Gemeinschaftsverband Württemberg mit Sitz in Stuttgart. Er ist evangelischer Radiopfarrer beim Sender „Antenne 1“ und Autor mehrerer Bücher, u.a. des Bestsellers „Mehr als Millionen“. Mit seiner Familie lebt er in Walddorfhäslach bei Reutlingen.


Ihr PRO CHRIST LIVE DOWNLOAD
Programmheft 24 Seiten, 18 MB, für die Themenwoche von Mittwoch, den 27. März 2019 bis zum Sonntag, den 31. März 2019,03. Sie sind herzlich eingeladen PRO CHRIST LIVE in Schramberg zu erleben! Holen Sie sich die umfangreiche Broschüre mit allen Informationen. Nutzen Sie den kostenlosen PDF-Download. Gerne auch zum weitergeben, weiterleiten, teilen in den sozialen Netzwerken. Laden Sie Ihre Familie, Ihre Verwandten und Ihre Freunde ein. Sie werden es Ihnen danken!

VERANSTALTUNGSORT
Vom 27.03. bis 31.03.2019 in 78713 Schramberg-Sulgen, Sulgauer Str. 5, Turn- und Festhalle. Einlass: 19:00 Uhr, Beginn 19:30Uhr, Sonntag, den 31.03.2019 Beginn um 10:00Uhr.


Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst –
Jeden Sonntag, 10:00 Uhr: http://jesus-gemeinde-schramberg.de

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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70 Jahre Israel Teil 1 – GOTTES Zeichen für die Welt – 70 Jahre feiert der Staat Israel – GOTT existiert und die Bibel ist wahr!

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GOTTES prophetisches Zeichen: Israel und die Juden werden nicht mehr untergehen!

Am 19. April 2018 feierte der Staat Israel seinen 70. Unabhängigkeitstag. 5. Ijar 5708 jüdischer Zeitrechnung: Ein neuer Staat betritt die Bühne der Welt. Drei Jahre nach dem Ende von Auschwitz und des Massenmordes an den europäischen Juden mit dem Ziel einer „Endlösung der Judenfrage“ beginnt die Geschichte des Staates Israel. Gläubige Juden und Christen sehen darin die Erfüllung biblischer Verheißungen. (Autor: Egmond Prill)

Die Welt schrieb den 14. Mai 1948, als David Ben-Gurion im „Alten Museum“ in Tel Aviv im Beisein des Provisorischen Staatsrates den Staat Israel ausrief. Vorausgegangen war der Beschluss der UN-Vollversammlung vom 29. November 1947 zur Beendigung des britischen Mandats in Palästina. 1897 hatte Theodor Herzl beim 1. Zionistischen Weltkongress in Basel hoffnungsvoll im Blick auf einen „Judenstaat“ verkündet: „Wenn ihr wollt, ist es kein Märchen.“

Rückkehr auf den Zion

So gesehen war der Zionismus zunächst ein politisches Projekt, kein Glaubenswerk mit der Bibel in der Hand. Doch in der Geschichte und in allem Geschehen wirkt der lebendige Gott. Der Prophet Sacharja schreibt: „So spricht der Herr: Ich kehre wieder auf den Zion zurück und will zu Jerusalem wohnen“ (Bibel, AT, Sacharja 8,2a), und weiter: „Es sollen hinfort wieder sitzen auf den Plätzen Jerusalems alte Männer und Frauen, jeder mit seinem Stock in der Hand vor hohem Alter, und die Plätze der Stadt sollen voll sein von Knaben und Mädchen, die dort spielen. So spricht der Herr Zebaoth: Selbst wenn das dem Rest dieses Volkes in dieser Zeit unmöglich scheint, sollte es darum auch mir unmöglich scheinen?“

Die Frage lässt nur die Antwort zu: Dem lebendigen Gott, der sich als der Gott Israels bekannt gemacht hat, ist nichts unmöglich. Und so war es durch die Jahrhunderte hindurch die Hoffnung der Juden in weltweiter Zerstreuung: Am Ende der Zeit wird sich Gott erbarmen, sein Volk sammeln und neu in das Land der Verheißung pflanzen. „Siehe, ich will mein Volk retten aus dem Lande gegen Aufgang und aus dem Lande gegen Niedergang der Sonne und will sie heimbringen, dass sie in Jerusalem wohnen.“ Zudem betont Sacharja, dass Gott selbst wieder ins Land kommen wird und auf dem Zion wohnen will.

Zeichen für die Welt

Mit Sicherheit lässt sich sagen, dass der Prophet in seine Zeit hinein Gottes Botschaft verkündete. Er hatte die Rückkehr des Volkes aus dem babylonischen Exil vor Augen und den Neuanfang eines jüdischen Gemeinwesens. Doch biblische Prophetie reicht darüber hinaus in künftige Zeiten. Das Wort war gerade deshalb Grund zu lebendigem Glauben und begründeter Hoffnung. Im Vertrauen auf Gott wurde eine weitere Erfüllung der prophetischen Zusagen erwartet. Der Pessach-Gruß „Nächstes Jahr in Jerusalem“ war ein Ausdruck dieser Hoffnung.

Und Juden erklärten: Unser Gott ist die Jahrhunderte und Jahrtausende mitgegangen. Er zog mit uns durch die Wüsten des Orients und durch die Wüsten menschlicher Existenz. Verfolgung und Vertreibung haben das jüdische Volk heimgesucht. Gott hat es schließlich heimgebracht.

In der Unabhängigkeitserklärung zur Staatsgründung heißt es: „Im Lande Israel entstand das jüdische Volk. Hier prägte sich sein geistiges, religiöses und politisches Wesen. Hier lebte es frei und unabhängig, Hier schuf es eine nationale und universelle Kultur und schenkte der Welt das Ewige Buch der Bücher. Durch Gewalt vertrieben, blieb das jüdische Volk auch in der Verbannung seiner Heimat in Treue verbunden. Nie wich seine Hoffnung. Nie verstummte sein Gebet um Heimkehr und Freiheit.“

Der Zionismus begann vor gut 120 Jahren als politische Idee mit dem Ziel eines „Judenstaates“. Viele Juden und Christen sehen in der Gründung des Staates Israel vor 70 Jahren zugleich und vor allem eine Erfüllung göttlicher Verheißungen. Ein Zeichen für die ganze Welt: „Die Völker sollen erfahren, dass ich der Herr bin, spricht Gott der Herr, wenn ich vor ihren Augen an euch zeige, dass ich heilig bin. Denn ich will euch aus den Völkern herausholen und euch aus allen Ländern sammeln und wieder in euer Land bringen.“ (Bibel, AT, Hesekiel 36,23f) Quelle: pro christliches Medienmagazin, Autor: Egmond Prill

(Autor: Uwe Melzer)
Der Islam ist der größte Feind von Israel und aller Juden. Denn im Koran steht, dass GOTT angeblich sein Volk, die Juden verlassen hätte, um sich den Moslems zuzuwenden. Das behauptet Mohammed, Religionsgründer des Islam, im Jahr 620 nach Jesus Christus unserer Zeitrechnung. Obwohl zu diesem Zeitpunkt das Judentum mit der Thora und dem Alten Testament der Bibel schon seit über 4.000 Jahre existiert hat. Den Wahrheitsgehalt bezeugen in der Bibel viele namentlich genannte Generationen von Familien und Völkern. Der Koran und der Islam dagegen beruhen allein auf dem Zeugnis eines Mannes, nämlich Mohammed, der das durch eine nächtliche Eingebung von einem Engel erhalten haben soll, als er sich als Einsiedler in eine Höhle zurückgezogen hatte. Diese verfälschte Unwahrheit, dass GOTT sein Volk der Juden verlassen hätte, und der Islam und die Moslems allein die Erben von Abraham seien, ist die Grundlage bis heute, dass der Islam alle Juden töten will, damit der Koran recht behält. Denn so lange es Juden und den Staat Israel gibt, lügt der Koran. Denn nach dem Koran dürften die Juden und das heutige Israel gar nicht mehr existieren. Deshalb wird es in islamischen Regionen niemals Frieden geben. Selbst der Präsident der Türkei, Herr Erdogan ruft jährlich zum Krieg gegen Israel auf, um Jerusalem, die alleinige Hauptstadt der Juden, von den Juden zu befreien und dem Islam zu übergeben. Auch darüber haben wir in Presseartikeln schon ausführlich geschrieben. Auch deshalb ist es ein Wunder GOTTES und ein prophetische Zeichen nach der Bibel, dass über Jahrtausende hinweg ein so kleines Volk wie die Juden bis heute überlebt haben und gemäß GOTTES Zusage wieder in Ihrem eigenen Land Israel wohnen. Und daran wird kein Mensch, kein Staat, keine Macht dieser Erde etwas ändern können. Denn GOTT sagt: Israel ist mein auserwähltes Volk, dass ich wie meinen eigenen Augapfel behüten werde (Bibel, AT, Sacharja 2,12). Eine Auflistung aller Presseartikel von Autor Uwe Melzer über den Islam mit allen Internetlinks erhalten Sie auch als kostenloses PDF-Dokument.

70 Jahre Israel Teil 7Vom britischen „Weißbuch“ zum UN-Teilungsplan und der Staatsgründung Israels
70 Jahre Israel Teil 6Warum wurde 1948 kein arabischer Staat in Palästina gegründet?
70 Jahre Israel Teil 525 Linke und arabische Israel-Mythen entzaubert – von einem linken Araber aus dem Libanon
70 Jahre Israel Teil 4Wie der heutige Staat Israel entstanden ist – Von Pogromen (Judenverfolgungen / gewalttätiger Antisemitismus) bis zur Staatsgründung!
70 Jahre Israel Teil 3Israel existiert zu Recht als Staat und die Juden haben keinen Landraub begangen! Ein Staat Palästina hat nie existiert. Fakten belegen Gerüchte!
70 Jahre Israel Teil 2Volkssport Israelkritik Weltgemeinschaft hat nichts dazu gelernt! Antisemitismus unter neuem Deckmantel!
70 Jahre Israel Teil 1GOTTES Zeichen für die Welt – 70 Jahre feiert der Staat Israel – GOTT existiert und die Bibel ist wahr!
70 Jahre Israel Teil 8 – 9 in Vorbereitung

Israel und das Volk der Juden sind GOTTES Augapfel. Alle die gegen Israel kämpfen werden untergehen. Bibel, AT Sacharja 2,12: Denn so spricht der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch beraubt haben: Wer euch antastet, der tastet meinen Augapfel an. Die Grenzen Israels aus Gottes Sicht mit der Hauptstadt Jerusalem. 1. Mose 12,1-9 GOTTES Zusage des Landes Israel an die Juden. Abrahams Berufung und Zug nach Kanaan (Israel). Das geschah 2.200 Jahre vor dem Jahr 0 = Geburt des Herrn Jesus Christus. Und der HERR sprach zu Abraham: Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will. Und ich will dich zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und du sollst ein Segen sein. ….. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Jerusalem war und ist historisch, geschichtlich und nach GOTTES WORT in der Bibel schon immer die Hauptstadt von Israel gewesen. US-Präsident Donald Trump hat mit seiner Entscheidung vom 05.12.2017 recht! Der Islam und der Koran haben keinen legitimen Anspruch auf Jerusalem! Das Wort „Jerusalem“ als Hauptstadt der Juden über Jahrtausende kommt 900-mal in der Bibel vor, aber nicht ein einziges Mal im Koran. ….. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Palästina gibt es und gab es nie als Volk oder Staat. Wie kam es zu der Erfindung des palästinensischen Volkes? Einige erstaunliche Antworten! Alle Menschen, die zwischen 1923-1948 im britischen Mandat Palästina (dem heutigen Israel) geboren wurden, hatten damals Pässe mit Stempel Palästina. Aber als man sie Palästinenser nannte, waren die Araber beleidigt. Sie beklagten sich: „Wir sind keine Palästinenser, wir sind Araber. Die Palästinenser sind die Juden“. ….. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Die Vereinten Nationen (UN, UNO) und fasst die ganze Welt führen einen Krieg gegen den jüdischen, christlichen GOTT am Beispiel Israel & Hauptstadt Jerusalem! Alles christlich Göttliche soll entfernt werden. Es wurden in den letzen Jahren und Jahrzehnten unzählige Resolutionen gegen Israel verabschiedet. Aber keine einzige Resolution gegen den Islam oder islamische und arabische Staaten. Die UNO hat nur das eine Ziel, die Juden, Israel und alles Christliche auszulöschen. Die Frage ist nun warum? …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Seit 22.01.2015 ruft der türkische Staatspräsident Erdogan jährlich bis heute immer wieder öffentlich zum Krieg gegen Israel auf.
Der größte Kriegstreiber und das gefährlichste Staatsoberhaupt in Europa ist der türkische Staatspräsident Erdogan. Ein Präsident der offen zum Krieg gegen Israel aufruft, kann doch nicht Mitglied in der EU werden. Trotzdem führen Deutschland und die EU weiterhin Verhandlungsgespräche zum Eintritt in die EU und vergolden das der Türkei mit jährlichen Zahlungen von 3,5 Milliarden EURO und mehr. ….. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Ostern gibt es weil Jesus Christus als Sohn GOTTES gekreuzigt wurde und auferstanden ist!

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Er, der HERR Jesus Christus, GOTTES Sohn, ist damals vor ca. 2.000 Jahren tatsächlich von den Toden auferstanden! Das ist so, das war so und das wird so sein in alle Ewigkeit. Jesus Christus lebt und wir Christen feiern diesen Tag wie keinen anderen. Denn Jesus ist nicht im Grab geblieben – er hat den Tod besiegt!(von Redaktion Jesus.de Backstage 08.04.2012)
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Und damit dürfen wir alle die Hoffnung haben, dass auch für uns im Fahrtwind von Jesus der Tod seinen Schrecken verloren hat! Das ist Ostern!

Wie kann das wahr sein?
Vielen Menschen fällt es schwer, das wirklich zu glauben. Wer steht schon vom Tod wieder auf? Eine schwer zu glaubende Sache. Noch dazu haben wir in den vier Evangelien vier unterschiedliche, sich teilweise widersprechende Schilderungen vom Ostermorgen. Das macht es nicht gerade leichter. Oder doch?

Sehen wir uns die Berichte über den Ostermorgen etwas genauer an: Zunächst muss man wissen, dass die Gräber zur Zeit von Jesus meist Höhlen waren, deren Eingang mit einer großen, runden Steinplatte verschlossen wurde. Die Steine konnten nur von mehreren Männern mit vereinter Kraft gerollt werden. Vor dem Grab von Jesus wurden zusätzlich zwei römische Wachsoldaten aufgestellt.

Matthäus berichtet nun in seinem Evangelium von zwei Frauen namens Maria, die ein Erdbeben (oder zumindest eine große Erschütterung) erleben und einen Engel sehen, der den Stein vom Grab rollt und sich dann daraufsetzt. Die römischen Soldaten fallen in Ohnmacht. Die Engel sagen den beiden Frauen, Jesus sei nicht mehr tot. Als die Frauen zu den anderen Nachfolgern von Jesus rennen wollen, begegnen sie Jesus, der mit ihnen spricht.

Laut Markus sind es hingegen drei Frauen, die zum Grab kommen, es bereits offen vorfinden und innen einem jungen Mann im weißen Gewand begegnen. Der sagt ihnen, dass Jesus nicht mehr tot sei. Danach begegnet Maria Magdalena Jesus allein.

Lukas erzählt von mehreren Frauen, die ein offenes Grab vorfinden und drinnen niemandem begegnen. Als sie ratlos herumstehen, kommen zwei Männer in weißen Gewändern zu ihnen und sagen, dass Jesus nicht mehr tot sei. Die Frauen laufen zu den anderen Nachfolgern Jesu und erzählen ihnen alles. Daraufhin steht Petrus auf, läuft zum Grab und findet es leer vor.

Johannes schließlich berichtet lediglich von Maria Magdalena (nicht Maria, der Mutter von Jesus), die zum Grab geht, es offen vorfindet und sofort zu ihren Freunden Petrus und Johannes rennt. Alle drei laufen zum Grab, Johannes kommt als Erster an, bleibt aber an der Öffnung stehen, Petrus kommt hinterher, geht ins Grab und findet es leer vor. Dann traut sich auch Johannes hinein. Beide Männer gehen wieder zurück nach Hause, Maria bleibt aber dort, geht ebenfalls ins Grab und begegnet dort zwei Männern in weißen Gewändern. Sie geht wieder aus dem Grab und begegnet Jesus (den sie vor lauter Tränen erst nicht erkennt).

Äußerst interessant: Gemeinsam ist den Berichten, dass es Frauen waren, die als Erste das leere Grab entdeckten. Genau dies ist aber höchst ungewöhnlich. Hätte sich jemand die Auferstehungsgeschichte ausgedacht, hätte er in der damaligen Zeit sicherlich Männer das leere Grab entdecken lassen. Frauen galten nicht als glaubwürdige Zeugen und durften nicht einmal vor Gericht aussagen. Warum hätten die ersten Nachfolger von Jesus, wenn sie dessen Auferstehung hätten vortäuschen wollen, auf damals so zweifelhafte Zeugen wie Frauen zurückgreifen sollen? Bei dem Evangelisten Johannes, der mit großer Sicherheit die gleiche Person wie der Jünger Johannes ist, rennen zwar Petrus und er selbst zum Grab. Sie könnten also als Zeugen fungieren. Doch selbst hier begegnet Maria Jesus nur allein.

Hätten wir uns die Geschichte ausgedacht, hätten wir Petrus und mich ebenfalls in die Begegnung mit Jesus eingebaut, um dem Ganzen Glaubwürdigkeit zu verleihen. Aber die wichtigste Begegnung an diesem Morgen bleibt tatsächlich einer Frau – Maria von Magdala – vorbehalten, noch dazu einer vermutlichen ehemaligen Prostituierten und damit einem höchst fragwürdigen Zeugen in der damaligen Zeit. Selbst der dümmste Fälscher, der wollte, dass man ihm seine Geschichte abnimmt, wäre geschickter vorgegangen.

Über die Unterschiede zwischen den Texten kann man indessen viel mutmaßen: Die einen ziehen daraus den Schluss, dass alles eine Legende sei, die anderen versuchen, die Berichte mit Gewalt deckungsgleich zu machen. Wir finden es schlicht faszinierend, den Menschen in der Nähe von Jesus über die Schulter zu blicken und eine sicherlich einzigartige Situation durch ihre jeweiligen Augen miterleben zu können. Gibt es wirklich einen Grund, an ihrer Aufrichtigkeit zu zweifeln? Daran, dass dieser Augenblick wirklich so stattgefunden hat? Schließlich haben sie später für ihre Überzeugung ihr Leben riskiert.

Sprechen die Unterschiede nicht eher für die Authentizität der Berichte, gerade wenn man sich vor Augen hält, wie unterschiedlich zwei Zeugen auch heute z.B. einen Unfallhergang oder eine gemeinsam erlebte Situation schildern können?

Wir wissen dank der modernen Hirnforschung, dass das Gehirn des Menschen Reize selektiv verarbeitet. Nur ein kleiner Teil der durch die Sinnesorgane wahrgenommenen Informationen gelangt wirklich in das Bewusstsein. Dort wird alles mit bereits bestehendem Wissen verglichen, bewertet, mit Emotionen verknüpft und in einem komplizierten Netzwerk aus Neuralverbindungen abgespeichert. Bilder, die wir aus unserer Erinnerung abrufen, sind daher keine Videoaufzeichnungen der Realität, sondern nur die Substanz dessen, was wir „realisiert“ haben. „War die Ampel grün oder rot?“ – um diese Frage geht es täglich in unzähligen Gerichtsverhandlungen.

Dazu kommt, dass jeder Autor nur die Dinge in einem Bericht festhält, die ihm wichtig erscheinen. Andere lässt er weg. So ist es nicht verwunderlich, dass Johannes, der als Einziger der vier Evangelien-Autoren wohl tatsächlich an diesem Morgen am Grab war, viele Details erzählt, z.B. dass er schneller als Petrus gelaufen ist. Matthäus hat es sich von den Frauen schildern lassen (die das sicherlich auch ganz unterschiedlich erlebt haben) und Markus und Lukas griffen nach eigenen Angaben sowieso später auf viele unterschiedliche Zeugen zurück, da sie weder dabei waren noch überhaupt Jesus persönlich kannten.

Ob sich die Autoren der Bibel das alles also nur ausgedacht haben? Wir finden das schwer zu glauben. Die Auferstehung, so scheint uns, hat starke Zeugen.

Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter ISBN: 978-3-8442-0365-3.



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