Schlagwort-Archiv: Zuspruch

Du bist nicht allein!

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Gideon war ein Engel erschienen und doch war er voller Angst und Selbstzweifel. Er fragte: „Meint Gott es wirklich gut? Ist er wirklich mit uns?“ (Bibel, AT, Richter 6,13ff, Gute Nachricht Bibelübersetzung)

Wenn er in den Spiegel schaute, sah er nur Defizite.
Er traute sich nichts zu. Als der Engel ihn als tapferen Krieger bezeichnete, konnte er es kaum glauben. Für ihn war es undenkbar, dass er zu Großem fähig sein könnte.

Gideon war zutiefst verunsichert … und Gott wusste das.

In der Bibel im Alten Testament, Richter 6,16 heißt es:
… der Herr (GOTT) aber sprach zu ihm: „Ich will mit dir sein …“ (Luther Bibelübersetzung)

Diese Worte trafen mitten in Gideons Herz. Es waren die wohl tröstlichsten Worte, die er je gehört hatte.

„Ich will mit dir sein …“

Es sind die wohl tröstlichsten Worte für jeden Menschen. Auch für uns.
Zu wissen, dass Gott mit uns ist und dass er für uns ist – macht uns Mut und schenkt uns neue Zuversicht und neues Selbstbewusstsein.

Der HERR weiß, dass auch wir – ähnlich wie Gideon – den Zuspruch brauchen.
Deshalb sagt er uns in Bibel, NT, Hebräer 13,5: „Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht“, und in Bibel, NT, Matthäus 28,20: „Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt“. (Bibel, Einheitsübersetzung)

Fühlst du dich wie ein Versager?
Wirst du immer wieder von deiner Vergangenheit eingeholt?
Findest du es schwierig zu glauben, dass Gott auf deiner Seite ist und gute Pläne für dich hat?
Dann ergreife und erlebe die Güte Gottes noch einmal ganz neu!

Gott kann Asche in Schönheit verwandeln.
Diese Verwandlung ist nicht nur eine Zugabe im christlichen Leben, sondern das eigentliche Herzstück des Evangeliums. (Siehe auch Bibel, AT, Jesaja 61,3)

Möge diese Tatsache alles für dich verändern!
(Autor Daniel Kolenda, CfaN – Audiobotschaft anhören – registrieren)

Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church Konstanz
Hillsong-Gemeinde in Düsseldorf: Hillsong Church Düsseldorf
Hillsong-Gemeinde in München: Hillsong Church München
Hillsong-Gemeinde in Zürich: Hillsong Church Zürich

Jesus Gemeinde Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst –
Jeden Sonntag, 10:00 Uhr: http://jesus-gemeinde.org/

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” http://www.minus-plus.de

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Das Jahr des Herrn – ALLES Gute und GOTTES Segen für das Neue Jahr 2012

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Wir fanden, dass dieser Artikel und Bibelstudie zum Jahresanfang 2012 für alle Menschen lesenswert ist, egal an was Sie glauben. Deshalb haben wir diesen Artikel auf unserem Presseblog veröffentlicht, auch wenn wir ihn nicht selbst geschrieben haben.
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Das Jahr des Herrn (geschrieben von Reinhard Bonnke CfaN)

Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, Armen gute Botschaft zu verkündigen; er hat mich gesandt, Gefangenen Freiheit auszurufen und Blinden, dass sie wieder sehen, Zerschlagene in Freiheit hinzusenden, auszurufen ein angenehm es Jahr des Herrn. (Lukas 4,18f)

Wir entdecken im Alten Testament, dass Neujahrstage von großer geistlicher Bedeutung sind. Doch im Neuen Testament finden wir keine derartige Entsprechung … und ich fragte mich, warum das so ist.

Ich glaube, dass derartige Feierlichkeiten im Neuen Testament deshalb nicht vorkommen, weil sich die ganze Aufmerksamkeit dem wirklich Wichtigen zuwendet. Kolosser 2,16f erklärt, dass alle Feste und Feiertage nur „ein Schatten der künftigen Dinge sind, der Körper selbst aber ist des Christus“. In Christus gehen wir von dem Vorläufigen weg und zu dem hin, was ewigen Bestand hat.

Jesus kam nicht, um ein religiöses System zu etablieren, um uns Rituale, Feiertage, Überlieferungen oder irgendwelche sonstigen Traditionen und Gebote zu geben. Das wäre Religion, doch Jesus erwähnt nichts davon. Manche Leute

haben gerne eine liturgische Art der Anbetung mit besonderem Drumherum und zeremoniellen Gewändern, doch Jesus forderte so etwas niemals von uns und wir müssen uns darüber klar sein, dass es uns auch nicht rettet. Für den Einzelnen mag es vielleicht etwas bedeuten, doch für Gott ist es nebensächlich.

Das Passahfest ist zum Beispiel für uns als Kinder Gottes nicht lediglich ein einzelner Tag im Jahr. Es heißt: „Auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet. Darum lasst uns Festfeier halten … mit Ungesäuertem der Lauterkeit und Wahrheit!“ (1. Korinther 5,7). Für uns gilt dieser wichtige Festtag nicht nur einmal im Jahr, sondern er gilt für jeden einzelnen Tag ohne Unterbrechung.

So gesehen bedeutet der Beginn eines neuen Jahres nicht allzu viel. Es geht um die Herrlichkeit Jesu, nicht um Zahlen auf einem Kalender. Der Strom des Segens, der Kraft und der Güte Gottes ist ewig, er kümmert sich nicht um irdische Zeiten, Tage und Festtermine.

Dennoch gab uns Jesus die Feier des Abendmahles mit Brot und Kelch als Erinnerung an ihn und das, was er für uns getan hat. Warum? Er forderte uns auf, das Brot zu brechen und von dem Kelch zu trinken als einen Akt der Anbetung und der Hingabe. Es ist keine erlösende Handlung, doch es erinnert uns an seine für immer ausreichende Erlösungstat. Er allein tat es! Die einzige Rettungstat, die wir jemals brauchen, ist die, dass er sich für uns hingab und sein Blut auf Golgatha für uns vergoss. Es stellt ihn uns vor Augen, unseren großen Erlöser. Das Christentum ist kein religiöses System, das durch Jesus gegründet wurde. Es ist Jesus selber!

Jesus er lebt für immer
Im Römischen Reich datierte man die Zeit nach den amtierenden Herrschern. Tiberius war beispielsweise 23 Jahre lang römischer Cäsar. Nachdem er gestorben war, wurden die Ereignisse nach dem nächsten Cäsar, Caligula, datiert. Er wurde nach vier Jahren ermordet und Claudius folgte. Nun wurde alles nach dessen Amtszeit datiert. Er regierte 13 Jahre und wird in Apostelgeschichte 11,28 erwähnt. Nach ihm kam Nero, usw. Interessant ist, dass immer nach dem lebenden Herrscher datiert wurde, niemals nach einem toten, noch nicht einmal nach Julius Cäsar, obwohl er der Initiator des Kalenders war.

Wir datieren die Ereignisse heute nach Christus. Jetzt ist „Anno Domini“, das Jahr des Herrn, 2012 nach Christus. Wir datieren nach ihm, weil er nicht tot ist. Er ist der lebende und regierende Herrscher, der niemals sterben wird, keinen Vorgänger und keinen Nachfolger haben und dessen Platz niemals ein anderer einnehmen wird.

Wir wissen nicht, wann Jesus genau geboren wurde, vermutlich im Jahr 4 v. Chr., doch letztlich ist es unwesentlich. Was wirklich entscheidend ist: Jesus Christus ist derselbe gestern ebenso wie heute und er wird es auch morgen sein. Seine Ankunft auf dieser Erde gab aller menschlichen Existenz wahre Bedeutung. Wenn die Welt sich nicht mit ihm verbindet, dann ist sie letztlich mit nichts verbunden. Ihre Bedeutung liegt nur in der Beziehung zu ihm: „Denn was wird es einem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewönne, aber sein Leben einbüßte? Oder was wird ein Mensch als Lösegeld geben für sein Leben?“ (Matthäus 16,26).

Der Termin des zweiten Kommens Jesu ist uns unbekannt. Manche Christen erwarteten voller Überzeugung, dass er zur längst vergangenen Jahrtausendwende zurückkehren würde gemäß ihrem irdischen Kalender. Doch jeder einzelne Tag kann „der Tag“ sein. Wie gesagt: Gott nimmt keine Rücksicht auf unsere besonderen Tage oder speziellen Jahreszahlen.

Mit Gott ist jeder Tag und jedes Jahr etwas Besonderes. Für diejenigen, die Gott vertrauen, gibt es keine Glücks- oder Unglückszahlen und auch keine Unglückstage, wie Freitag den 13. Nicht Glück ist die entscheidende Realität im Leben der Kinder Gottes, sondern der Segen ihres Herrn. Der Psalmist sagte: „Nur Güte und Gnade werden mir folgen alle Tage meines Lebens; und ich kehre zurück ins Haus des HERRN lebenslang“ (Psalm 23,6). Er sagt: „Alle Tage meines Lebens“. Das bedeutet, dass es mit Gott keine gewöhnlichen Tage gibt, denn er macht jeden Tag zu etwas Einmaligem und Außergewöhnlichem.

Gott ist bei dir und er ist treu
Die Welt lebt durch Veränderung, die Gläubigen jedoch durch das Unveränderliche. Die Welt lebt durch Vorübergehendes, die Gläubigen hingegen durch das Bleibende. Es gibt so viel dummes Gerede über das „nachchristliche Zeitalter“, doch das ist voreilig und verfehlt. Denn das christliche Zeitalter währt ewig. Es ist die Realität des Königreiches Gottes.

Für das kommende Jahr 2012 möchte ich dir eine ganz entscheidende Wahrheit aus der Bibel ans Herz legen: Gott ist bei dir und er ist treu! Das Leben der Gläubigen ist nicht willkürlich, schicksalhaft oder zufällig. Gott verhält sich uns gegenüber treu und verlässlich. Er ist unbeeinflusst von unserem launenhaften Wesen, nicht abhängig von unserer eigenen Treue, Standhaftigkeit oder Vollkommenheit. Wir mögen nicht die perfekten Christen sein, doch nichts kann uns von der Liebe Gottes, die in Christus ist (Römer 8,38f) trennen. Wir können durch Sünde oder durch Dummheit viel verlieren, doch wir können der Liebe Gottes genauso wenig entkommen wie der Luft, die wir einatmen.

Gott der Vater erklärte sich selbst als der ewig unveränderliche und treue Herr. Christus verhieß, uns nie zu verlassen und sagte uns zu, dass der Heilige Geist für immer bei uns bleiben wird.

366 Tage Lebensreise durch unentdecktes Gebiet liegen im neuen Jahr vor dir. Lass diese herrliche Wahrheit Wegweiser und Zuspruch für dich sein: Gott ist treu! Er ist bei dir!

„Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters“ (Matthäus 28,20). Sei gewiss: Es gilt für dich! – geschrieben von Reinhard Bonnke CfaN

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Als Christen müssen wir das Alte Testament mit den 10 Geboten genauso ernst nehmen, wie das Neue Testament.

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Viele Menschen haben das Vorurteil im Kopf, der Gott des Alten Testaments sei ein anderer Gott als der des Neuen Testaments. Das ist ein Trugschluss, mit dem wir uns von dem großen Segen abschneiden, der natürlich auch im Alten Testament liegt. Selbst Jesus Christus hat wörtlich gesagt, dass er nicht gekommen ist das Alte Testament zu ersetzen, sondern es zu erfüllen.

Ein Beispiel dafür ist die Geschichte von dem Propheten Jona. Gott beruft ihn, die Menschen von Ninive zur Umkehr zu bewegen. Ninive war damals die Hauptstadt von Assyrien, einem Weltreich, das mit äußerster Härte und Grausamkeit andere Völker unterwarf. Auch Israel lebte in Feindschaft mit Assyrien. Und zu diesem Volk schickt Gott Jona, damit die Menschen nicht durch Gottes Gericht umkommen. Schon hier, im Alten Testament, wird deutlich: Gott liebt alle Menschen!

Für die Zehn Gebote oder auch „Das Zehnwort“, gibt es auch Übersetzungen, die ausführen, dass mit dem Gebot auch das Wort Verheißung gemeint ist. Denn die Worte für „Du sollst“ können im Hebräischen auch „Du wirst“ bedeuten.

Man kann also lesen:
01. Ich bin der Herr, dein Gott: Du wirst keine anderen Götter haben neben mir.
02. Du wirst den Namen des Herrn nicht missbrauchen.
03. Du wirst dir kein Bildnis machen.
04. Du wirst den Feiertag heiligen.
05. Du wirst Vater und Mutter ehren.
06. Du wirst nicht ehebrechen.
07. Du wirst nicht morden.
08. Du wirst nicht stehlen.
09. Du wirst nichts Unwahres über deine Mitmenschen sagen.
10. Du wirst nicht begehren deines Nächsten Haus, Frau, Knecht, Magd, Vieh oder alles was sein ist.

Es gibt nur eine Bedingung für diese Verheißungen: Dass wir Gott unsern Gott sein lassen!

So kann man die Gebote auch als Zuspruch Gottes verstehen, der uns sagt: Ich will, dass es dir gut geht, und deswegen werde ich nicht zulassen, dass Du den ganzen bösen Unsinn ausführst, den Du im Kopf hast. Und ich bin der Einzige, der das wirklich beurteilen kann. Denn ich bin der große Uhrmacher und ich weiß, wie Du tickst!

Originaltext – Die zehn Gebote von Gott an die gesamte Menschheit! – Bibel, AT, 2. Mose 20, 1 – 17:
01. Ich bin der Herr dein GOTT! Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
02. Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen. Weder von dem was im Himmel noch auf Erden ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht.
03. Du sollst den Namen des HERRN, deines GOTTES, nicht mißbrauchen.
04. Gedenke des Sabbattages (Sonntag), daß du ihn heiligst.
05. Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß du lange lebest, in dem Lande, das dir der HERR, dein GOTT, geben wird.
06. Du sollst nicht töten.
07. Du sollst nicht ehebrechen.
08. Du sollt nicht stehlen.
09. Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wieder deinem Nächsten.
10. Du sollst nicht begehren deines nächsten Haus, Weib, Knecht, Magd, Rind, Esel=(früher großes Vermögen > heute in etwa ein teurer Mercedes Benz) noch alles, was dein Nächster hat.

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” http://www.minus-plus.de

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