{"id":4025,"date":"2017-06-26T14:46:58","date_gmt":"2017-06-26T12:46:58","guid":{"rendered":"http:\/\/ichthys-consulting.de\/blog\/?p=4025"},"modified":"2017-10-05T19:32:18","modified_gmt":"2017-10-05T17:32:18","slug":"hatte-jesus-christus-furcht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ichthys-consulting.de\/blog\/hatte-jesus-christus-furcht\/","title":{"rendered":"Hatte Jesus Christus Furcht?"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/ichthys-consulting.de\/blog\/?p=4025\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ichthys-consulting.de\/foto-wp-hatte-jesus-furcht-620x342.jpg\" width=\"620\" height=\"342\" class=\"alignnone size-medium\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bibelstudie von Reinhard Bonnke:<\/p>\n<p>Auch Dinge, die nicht ausgesprochen werden, k\u00f6nnen einen kraftvollen Eindruck hinterlassen. So erstaunte Jesus sowohl Pilatus wie auch Herodes und die j\u00fcdischen Leiter, indem er ihnen nicht antwortete. Er sagte nichts, weil er keinerlei Angst hatte. Er bat nicht um Gnade oder auch nur um Gerechtigkeit. Die L\u00fcgenzeugen konnten ihn nicht dazu bringen, um Erbarmen zu betteln oder eine faire Behandlung einzufordern. Denn er war das Wort! Er w\u00fcrde sich weder mit ihnen zanken noch das aussprechen, was sie von ihm h\u00f6ren wollten.<\/p>\n<p>Pilatus fragte ihn, ob er ein K\u00f6nig sei und Jesus antwortete einfach: \u201eDu sagst es\u201c(Matth\u00e4us 27,11). Keine ausget\u00fcftelte, rechtfertigende Erkl\u00e4rung. Das R\u00f6mische Reich konnte ihn nicht einsch\u00fcchtern. Diese Gegner, die mit einer kleinen und befristeten Autorit\u00e4t ausgestattet waren, dachten, dass sie diesen Giganten in ihrem Griff h\u00e4tten, doch in Wirklichkeit waren sie nicht mehr als Puppen, die nach der Pfeife des Teufels tanzten. Von Anfang an wusste der Herr, dass seine Aufgabe darin bestand, gefoltert und verspottet zu werden und einen qualvollen Tod am Kreuz zu erleiden \u2212 aber auch, den Tod zu besiegen und von diesem Kampfplatz triumphierend zur\u00fcckzukehren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.cfan.eu\/de\/das-missionswerk-von-reinhard-bonnke-und-daniel-kolenda\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ichthys-consulting.de\/grafik-cfan-logo-160x44.jpg\" width=\"160\" height=\"44\" class=\"alignright size-medium\" \/><\/a>Beim letzten Abendmahl schockte Jesus die J\u00fcnger, indem er sagte, dass ihn einer von ihnen verraten w\u00fcrde. Sie waren entsetzt und fragten, wer solch ein Verr\u00e4ter sein k\u00f6nnte. Der Herr offenbarte ihn, indem er ihm mit seiner eigenen Hand den Bissen eintauchte, ihm anbot und sagte: <em>\u201eWas du tust, das tue bald\u201c<\/em> (Johannes 13,27). Keiner der J\u00fcnger wusste, was Judas tun w\u00fcrde, doch Jesus wusste es. Der Verr\u00e4ter w\u00fcrde in die Nacht hinausgehen und mit den Priestern Jesu Gefangennahme planen. In Wirklichkeit gab Jesus damit das Signal f\u00fcr seine eigene Verhaftung. Jesus beugte sich nicht vor seinen Feinden. Er war es, der die ganze Situation im Griff hatte.<\/p>\n<p>Johannes gibt uns eine eindr\u00fcckliche Darstellung des letzten Dienstes Jesu und er beginnt mit den Worten: <em>\u201eJesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, aus dieser Welt zu dem Vater hinzugehen\u201c<\/em> (Johannes 13,1). Dann folgen 155 Bibelverse voll tiefer Wahrheit, die f\u00fcr unseren Glauben entscheidend sind. Doch kein einziger Vers deutet Angst, Selbstmitleid oder den geringsten Appell nach Mitleid an. Jesus wusste, dass sein Weg ihn durch Jerusalem, Gethsemane und das Pr\u00e4torium nach Golgatha f\u00fchren w\u00fcrde \u2212 und war entschlossen, diesen Weg in W\u00fcrde zu gehen. Bevor er mit den J\u00fcngern in den Garten Gethsemane ging, sang er mit ihnen noch ein Loblied (Matth\u00e4us 26,30), obwohl er wusste, dass er dort verhaftet werden w\u00fcrde.<\/p>\n<p>In H\u00e4ndels Messias-Oratorium gibt es eine Tenor-Arie, die auf Klagelieder 1,12 basiert: <em>\u201eIst es noch nicht zu euch gedrungen, alle, die ihr des Weges zieht? Schaut und seht, ob es einen Schmerz gibt wie meinen Schmerz.\u201c<\/em> H\u00e4ndel macht diesen flehenden Vers zu Jesu Worten am Kreuz, doch das waren sie nie. Jesus bat nie um Mitleid. Als sein Leib unter den Schl\u00e4gen und der brutalen Behandlung der Soldaten zu einem blutenden und gefolterten Wrack geworden war, stolperte er unter dem Gewicht des schweren Kreuzes. Und trotzdem sagte er nichts. Die \u201eFrauen von Jerusalem\u201c weinten um ihn \u2212 das waren nicht seine Anh\u00e4ngerinnen, sondern Frauen, die vom Anblick dieses faszinierenden Mannes bewegt wurden, der einem grausamen Tod entgegenging. Doch er sagte: <em>\u201eWeint nicht \u00fcber mich, sondern weint \u00fcber euch selbst und \u00fcber eure Kinder!\u201c<\/em> (Lukas 23,28). Jesus war der \u201eMann der Leiden\u201c, denn er wusste, dass Jerusalem in einer Tr\u00fcbsalszeit verloren gehen w\u00fcrde, wie es sie noch niemals zuvor gegeben hatte. Jesus weinte f\u00fcr die Stadt, nicht um sich selbst \u2212 genauso wie Jahrhunderte vor ihm Jeremia nicht f\u00fcr sich, sondern f\u00fcr Jerusalem geweint hatte.<\/p>\n<p>Schreckte Jesus vor dem Kreuz zur\u00fcck? Manche denken so, wenn sie die Szene in Gethsemane betrachten, als Jesus betete: <em>\u201eVater, lass diesen Kelch an mir vor\u00fcbergehen.\u201c<\/em> Kritiker biegen es so hin, wenn sie Jesus vor den t\u00f6dlichen Stunden der Verhaftung und der Folter stehen sehen und zu dem Schluss kommen, dass diese Aussicht Jesus dazu brachte, Worte von Schw\u00e4che auszusprechen, so wie er erkl\u00e4rt hatte: <em>\u201eDer Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.\u201c<\/em> Offensichtlich sah Jesus sein schreckliches Ende kommen und seine physische Natur b\u00e4umte sich dagegen auf. Doch als er den Vater bat, den Kelch von ihm zu nehmen, meinte er da wirklich seinen Tod am Kreuz? Er war aus der himmlischen Herrlichkeit gekommen und hatte menschliche Gestalt angenommen, um die Menschheit durch sein Opfer zu erl\u00f6sen. Konnte er sich wirklich w\u00fcnschen, dass sich der Wille Gottes \u00e4ndern w\u00fcrde, jetzt, wo er auf der Erde war und die Zeit gekommen war, dass der Plan Gottes vollendet w\u00fcrde?<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ichthys-consulting.de\/blog\/?p=4025\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ichthys-consulting.de\/foto-wp-jesus-christus-kreuz-text-ewiges-leben-620x413.jpg\" width=\"620\" height=\"413\" class=\"alignnone size-medium\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ich glaube das nicht. Als Gegenbeweis haben wir Jesu eigene Worte (Johannes 12,27-33): <em>\u201eJetzt ist meine Seele best\u00fcrzt. Und was soll ich sagen? Vater, rette mich aus dieser Stunde? Doch darum bin ich in diese Stunde gekommen. Vater, verherrliche deinen Namen! Vater, verherrliche deinen Namen!\u201c<\/em> Im n\u00e4chsten Satz f\u00e4hrt er fort: <em>\u201eWenn ich von der Erde erh\u00f6ht bin, werde ich alle zu mir ziehen.\u201c<\/em> Und die Bibel f\u00fcgt hinzu: <em>\u201eDies aber sagte er, um anzudeuten, welches Todes er sterben sollte.\u201c<\/em> Jesus sprach davon, den Vater zu verherrlichen und diese Herrlichkeit war sein Triumph, den er am Kreuz errang. Sein Kreuzestod war keine Niederlage, sondern der ultimative Sieg.<\/p>\n<p>In Gethsemane sagte Jesus, dass seine Seele \u201ebest\u00fcrzt\u201c sei. Das war nicht Angst. Der Sohn Gottes platzierte sich selbst zwischen Erde und Himmel, erhob sich, um der Erretter zu werden, und diese Erfahrung geht \u00fcber alles hinaus, was wir jemals verstehen k\u00f6nnen oder verstehen werden. Matth\u00e4us berichtet: <em>\u201eMeine Seele ist sehr betr\u00fcbt, bis zum Tod. Bleibt hier und wacht mit mir!\u201c<\/em> (Matth\u00e4us 26,38). Doch noch etwa eine Stunde zuvor hatte er seine J\u00fcnger gelehrt und sogar eine Hymne gesungen, das \u201eHallel\u201c, die Psalmen 113 bis 118. <\/p>\n<p>Der Zeitpunkt des Todes wurde ihm realer, als er sich von den drei J\u00fcngern entfernte und tiefer unter die Olivenb\u00e4ume zur\u00fcckzog, um zu beten: <em>\u201eMein Vater, wenn es m\u00f6glich ist, so gehe dieser Kelch an mir vor\u00fcber! Doch nicht wie ich will, sondern wie du willst\u201c<\/em> (Matth\u00e4us 26,39). Lukas berichtet (22,44): <em>\u201eUnd er rang mit dem Tode und betete heftiger. Und sein Schwei\u00df wurde wie Blutstropfen, die auf die Erde fielen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Es gab zwei Gr\u00fcnde f\u00fcr diese Qual. Zum einen lag die S\u00fcnde der ganzen Welt auf ihm, wie die Schrift es vorhergesagt hat, und zum anderen musste er diese giftige Last zum Kreuz schleppen. Es war die wichtigste Stunde in der Geschichte der Menschheit, und wie ich es sehe, attackierte Satan ihn in diesem Augenblick mit einem gro\u00dfen k\u00f6rperlichen Angriff. Sowie er geboren worden war, hatte Satan versucht, ihn zu t\u00f6ten. Dies war der letzte Angriff, um zu versuchen, dass Jesus eines \u201enat\u00fcrlichen\u201c Todes sterben w\u00fcrde, bevor es ihm m\u00f6glich war, ans Kreuz zu gehen und damit den von Gott geplanten endg\u00fcltigen Sieg \u00fcber den Tod durch die Kreuzigung zu erreichen.<\/p>\n<p>K\u00f6rperlich h\u00e4tte Jesus in Gethsemane sterben k\u00f6nnen, doch nach seinem Gebet kamen Engel und st\u00e4rkten ihn (Lukas 22,43). Dies wird durch Hebr\u00e4er 5,7-9 best\u00e4tigt: <em>\u201eUnd hat in den Tagen seines irdischen Lebens Bitten und Flehen mit lautem Schreien und mit Tr\u00e4nen dem dargebracht, der ihn vom Tod erretten konnte; und er ist auch erh\u00f6rt worden.\u201c<\/em> So betete er, dass er nicht in Gethsemane sterben w\u00fcrde \u2026 und tat es auch nicht. Er starb am Kreuz \u2212 und davor wurde er nicht verschont. Er starb am Kreuz \u2212 und davor wurde er nicht verschont.<\/p>\n<p>Jesus wusste, dass er das Wort Gottes erf\u00fcllen und sein Leben f\u00fcr uns geben musste, ansonsten h\u00e4tte er sich als der wahre Autor dieses Wortes widersprochen. Sein Tod am Kreuz war entscheidend, wie Galater 3,13 erkl\u00e4rt: <em>\u201eChristus hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, indem er ein Fluch f\u00fcr uns geworden ist \u2212 denn es steht geschrieben: Verflucht ist jeder, der am Holz h\u00e4ngt!\u201c<\/em> Die Vorbereitung des Verrats von Judas war auch Teil des Plans: <em>\u201eDas sage ich nicht von euch allen; ich wei\u00df, welche ich erw\u00e4hlt habe. Aber es muss die Schrift erf\u00fcllt werden: Der mein Brot isst, tritt mich mit F\u00fc\u00dfen\u201c<\/em> (Johannes 13,18). Nachdem Jesus von den Toten auferstanden war, erz\u00e4hlte er zweien seiner J\u00fcnger, dass alles \u2212 einschlie\u00dflich seines Leidens \u2212 in der Schrift vorhergesagt war: <em>\u201e\u2026 dass alles erf\u00fcllt werden muss, was \u00fcber mich geschrieben steht in dem Gesetz Moses und in den Propheten und Psalmen. \u2026 so musste der Christus leiden\u201c<\/em> (Lukas 24,44-46). Die M\u00e4chte der H\u00f6lle und des Todes konfrontierten ihn in ihrem letzten verzweifelten Ansturm, um zu verhindern, dass das Wort erf\u00fcllt wurde. Sie wollten sein Leben beenden, bevor er das Kreuz erreichte.<\/p>\n<p>Das alles war Teil des Triumphes Christi und brachte uns ewige Errettung. Er \u00fcberwand die H\u00f6lle, den Tod und den Teufel in einem unvergleichlichen Kampf. Er freute sich \u00fcber alles, was er tat, so wie sich ein Krieger im Kampf freut. Er sagte zu anderen: <em>\u201eF\u00fcrchtet euch nicht vor denen, die den Leib t\u00f6ten\u201c<\/em> (Matth\u00e4us 10,28). Wenn man dabei ist, <a href=\"https:\/\/www.cfan.eu\/de\/das-missionswerk-von-reinhard-bonnke-und-daniel-kolenda\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ichthys-consulting.de\/foto-wp-bonnke-reinhard-signatur-250x83.jpg\" width=\"250\" height=\"83\" class=\"alignleft size-medium\" \/><\/a>voller \u00dcberschwang eine Schlacht zu gewinnen, dann ist Furcht belanglos. Das ist unser Herr und Retter, der Reiter auf dem wei\u00dfen Pferd, unser Herr Jesus Christus, der keine Furcht kennt und niemals kennen wird.<\/p>\n<p><strong>Vom MINUS zum PLUS! <\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.minus-plus.de\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ichthys-consulting.de\/foto-vom-minus-zum-plus-250x174.jpg\" width=\"250\" height=\"174\" class=\"alignright\" \/><\/a>Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da f\u00fcr das Unm\u00f6gliche! Bibel, Neues Testament, Matth\u00e4us 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Auss\u00e4tzige werden rein und Taube h\u00f6ren, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir \u00e4rgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. <strong>Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, \u201czu suchen und zu retten, was verloren ist\u201d.<\/strong> Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: \u201cDes Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben f\u00fcr viele hinzugeben.\u201d <strong><a href=\"https:\/\/www.minus-plus.de\"><font color=\"#000080\">https:\/\/www.minus-plus.de<\/font><\/a><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\/Grafik-Logo-RfD-35.jpg\" width=\"35\" height=\"35\" class=\"alignleft\" \/><\/a><strong><a href=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\" title=\"RFD Rettung f\u00fcr Deutschland\"><font color=\"#000080\">RfD Rettung f\u00fcr Deutschland<\/font><\/a><\/strong><a href=\"https:\/\/www.50-erfolgsgrundlagen.de\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.50-erfolgsgrundlagen.de\/Grafik-WP-Buch-Titelseite-H100.jpg\" width=\"71\" height=\"100\" class=\"alignright\" \/><\/a> &#8211; Mehr Informationen \u00fcber biblische Wahrheiten (auch im Gesch\u00e4ftsleben) finden Sie in dem Buch\/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: <strong><a href=\"https:\/\/www.50-erfolgsgrundlagen.de\/\"><font color=\"#000080\">50 biblische Erfolgsgrundlagen im Gesch\u00e4ftsleben.<\/font><\/a><\/strong> Dieses Buch\/eBook ist erschienen im <strong><a href=\"https:\/\/www.epubli.de\/shop\/autor\/Uwe-Melzer\/2518\"><font color=\"#000080\">epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook\/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.<\/font><\/a><\/strong> <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ichthys-consulting.de\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ichthys-consulting.de\/Grafik-WP-Ichthys-Logo-Fisch-Glaube.jpg\" width=\"212\" height=\"140\" class=\"alignleft\" \/><\/a><strong><a href=\"https:\/\/www.ichthys-consulting.de\"><font color=\"#f50700\">ICHTHYS-CONSULTING<\/font><br \/>\n<font color=\" #464646\">christliche Unternehmensberatung<\/font><\/a><\/strong><br \/>\nE-Mail: <a href=\"mailto:info@ichthys-consulting.de\"><font color=\"#000080\">info@ichthys-consulting.de<\/font><\/a><br \/>\nInternet: <a href=\"https:\/\/www.ichthys-consulting.de\"><font color=\"#000080\">www.ichthys-consulting.de<\/font><\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/twitter.com\/share\" class=\"twitter-share-button\" data-url=\"https:\/\/ichthys-consulting.de\/blog\/?p=4025\" data-text=\"Hatte #Jesus #Christus #Furcht? #Bibelstudie #lesen von Reinhard Bonnke #CfaN:\" data-lang=\"de\">Twittern<\/a><script>!function(d,s,id){var js,fjs=d.getElementsByTagName(s)[0];if(!d.getElementById(id)){js=d.createElement(s);js.id=id;js.src=\"\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\";fjs.parentNode.insertBefore(js,fjs);}}(document,\"script\",\"twitter-wjs\");<\/script><script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/apis.google.com\/js\/plusone.js\"> {lang: 'de'} <\/script><g:plusone><\/g:plusone><\/p>\n<div id=\"fb-root\"><\/div>\n<p><script src=\"https:\/\/connect.facebook.net\/de_DE\/all.js#appId=1353372024723791&amp;xfbml=1\"><\/script><fb:like href=\"https:\/\/ichthys-consulting.de\/blog\/?p=4025\" send=\"true\" width=\"450\" show_faces=\"true\" font=\"arial\"><\/fb:like><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch Dinge, die nicht ausgesprochen werden, k\u00f6nnen einen kraftvollen Eindruck hinterlassen. 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