{"id":6414,"date":"2020-05-04T19:42:57","date_gmt":"2020-05-04T17:42:57","guid":{"rendered":"https:\/\/ichthys-consulting.de\/blog\/?p=6414"},"modified":"2020-05-04T19:48:41","modified_gmt":"2020-05-04T17:48:41","slug":"tod-was-geschieht-wenn-wir-sterben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ichthys-consulting.de\/blog\/tod-was-geschieht-wenn-wir-sterben\/","title":{"rendered":"Tod: Was geschieht, wenn wir sterben?"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/ichthys-consulting.de\/blog\/?p=6414\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium\" src=\"https:\/\/www.ichthys-consulting.de\/foto-tod-was-geschieht-dann-kreuz-sw-620x465.jpg\" width=\"620\" height=\"465\"\/><\/a><br \/>\n<em>(Foto: Bildmontage aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING)<\/em><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:20px\"><span style=\"color:black\">I N H A L T<\/span><\/span><\/span><\/strong><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:10px\"><br \/>\n<\/span><\/span><strong><span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:14px\"><span style=\"color:black\">1. Wir k\u00f6nnen nichts verbergen!<br \/>\n2. Blick hinter den Vorhang!<br \/>\n3. Nur leere Drohungen?<br \/>\n4. Worauf kommt es an?<br \/>\n5. Warten auf den Tag des Gerichts!<br \/>\n6. Was stimmt hier nicht?<br \/>\n7. Der entscheidende Schritt!<\/span><\/span><\/span><\/strong><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:10px\"><br \/>\n<\/span><\/span><strong><a href=\"https:\/\/www.ichthys-consulting.de\/download-tod.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:16px\"><span style=\"color:#d63c42\">Download als PDF-Dokument<\/span><\/span><\/span><\/a><\/strong> \/ <strong><a href=\"https:\/\/ichthys-consulting.de\/blog\/?p=6414\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:16px\"><span style=\"color:#d63c42\">Presseartikel bei WordPress<\/span><\/span><\/span><\/a><\/strong><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:10px\"><br \/>\n<\/span><\/span><strong><span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:18px\"><span style=\"color:black\">1. Wir k\u00f6nnen nichts verbergen!<\/span><\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:14px\"><span style=\"color:black\">Unser irdisches Leben gleicht einem Koffer. Im Laufe der Zeit packen wir immer mehr hinein. Wir fahren mit ihm in den Urlaub und nehmen ihn mit auf die Gesch\u00e4ftsreise. T\u00e4glich werden neue Dinge in ihm verstaut. Viele von uns sind sich gar nicht bewusst, was sich alles in ihm angesammelt hat.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p>Aber eines Tages hat unsere Reise ein Ende, und dann kommt der Augenblick, wo dieser Koffer vor den Augen Gottes ge\u00f6ffnet wird. Der K\u00f6rper zerf\u00e4llt, und es tritt zutage, wer wir wirklich sind. All das, was wir im Laufe unseres Lebens an Gedanken, Worten und Taten von uns gegeben, und all das, was wir in uns aufgenommen haben, liegt nun offen da vor Gott. Niemand von uns ist in der Lage, diesen Koffer vorher zu entr\u00fcmpeln. Niemand kann die vielen Dinge herausnehmen, die ihn verraten und belasten k\u00f6nnten, wenn er vor Gott Rechenschaft ablegen muss.<\/p>\n<p>In den letzten Jahren wurden viele Entf\u00fchrungen und Terroranschl\u00e4ge ver\u00fcbt. Darum werden Flugpassagiere peinlich genau durchsucht. Mit modernsten technischen Hilfsmitteln durchleuchtet man sie und ihr Gep\u00e4ck, um eventuell versteckte Bomben und Waffen zu entdecken.<\/p>\n<p>Wer heute ein Flugzeug entf\u00fchren will, muss schon einen ziemlich raffinierten Trick anwenden, um mit solchen Dingen an Bord zu gelangen. Gelegentlich hat einer damit auch Erfolg. Wenn wir aber eines Tages vor Gott zu erscheinen haben, helfen keine Tricks. Vor ihm k\u00f6nnen wir nichts verbergen.<\/p>\n<p>Die Geschichte kennt viele M\u00e4nner, die geflucht und Gott gel\u00e4stert haben. Und in der letzten Stunde ihres Lebens wurden sie sich pl\u00f6tzlich ihrer unendlich grossen Schuld bewusst. Nun blieben ihnen nur noch qualvolle Angstschreie: \u201cIch bin verloren! Ich bin verloren!\u201c Es ist bekannt, dass manche ber\u00fchmte Philosophen vor ihrem Ende dem Wahnsinn verfielen. Stalin, ein Mann, der zeit seines Lebens die Faust gegen Gott erhoben hatte, warf sich vor Tischen und St\u00fchlen auf die Knie und schrie um Vergebung.<\/p>\n<p>F\u00fcr jeden von uns schl\u00e4gt einmal die Stunde der Wahrheit. Viele werden pl\u00f6tzlich und unerwartet aus dem Leben gerissen. Von einer Sekunde zur andern ist ihrer irdischen Existenz ein Ende gesetzt. Und dann, wenn der Mensch sein Leben gelebt hat und nichts mehr zu \u00e4ndern vermag, ist diese Stunde der Wahrheit da.<\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:18px\"><span style=\"color:black\">2. Blick hinter den Vorhang!<\/span><\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:14px\"><span style=\"color:black\">Dieser Schlusspunkt des Lebens auf Erden kommt f\u00fcr jeden von uns. Was geschieht dann? Jesus beantwortet diese Frage mit einer Geschichte. Hierbei handelt es sich nicht um ein Gleichnis, vielmehr liegt ihr eine wahre Begebenheit zugrunde. Es ist von bestimmten Personen die Rede, und es werden Namen genannt. Jesus spricht von einem sehr reichen Manne. Dieser erfreute sich grossen Wohlstandes und besa\u00df keine Ursache zum Klagen. Es ist anzunehmen, dass dieser Mann auch eine religi\u00f6se Seite hatte, macht sich doch jeder Mensch irgendeine Art von Religion zurecht, der Atheist nicht ausgenommen, dient ihm doch sein Atheismus als Religion.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p>Der Mann, von dem Jesus uns erz\u00e4hlt, hatte sich &#8211; wie nicht wenige unter uns &#8211; einen Glauben zurechtgezimmert, der ihm, wie er meinte, gute Dienste leistete. Das war besonders dann der Fall, wenn sein Gewissen ihn plagte, wenn es ihn mahnte, sein ganzes Leben unter die Herrschaft Gottes zu stellen. Sein selbstgemachter Glaube lie\u00df ihn sich auf seine guten Werke berufen. \u201cUnd im \u00fcbrigen &#8211; was habe ich mir denn schon zuschulden kommen lassen?\u201c Zu diesem Schluss kam sein Glaube, und damit waren seine Gewissensbisse \u00fcbert\u00f6nt. Es beruhigte ihn sehr, wenn er sich selbst zuredete: \u201cDer liebe Gott wird schon mit mir zufrieden sein!\u201c Und es ist anzunehmen, dass er seiner \u00dcberlegung noch hinzuf\u00fcgte: \u201cDer liebe Gott h\u00e4tte mich bestimmt nicht mit so vielen G\u00fctern gesegnet, wenn ich ein schlechter Mensch w\u00e4re.\u201c Dass es ihm so gut ging, musste doch ein Zeichen daf\u00fcr sein, dass Gott mit seinem Leben einverstanden war!<\/p>\n<p>Die Jahre vergingen, und auch dieses Menschenleben kam an seinen Punkt, der eigentlich ein Doppelpunkt ist. Das Ende war da, der Tod.<\/p>\n<p>Ein feierliches Begr\u00e4bnis wurde inszeniert. Die Bibel sagt: \u201cEr wurde zu Grabe getragen.\u201c So versammelten sie sich alle an seinem Grabe und nat\u00fcrlich und vor allem auch die Vertreter des \u00f6ffentlichen Lebens, als da waren: der Vorsitzende des Gesangvereins, Leute von der Partei, vom Kirchenvorstand, vom Kaninchenz\u00fcchterverein, vom Reitklub und andere mehr. Keiner steht zur\u00fcck &#8211; sie singen, halten Ansprachen und versichern selbstverst\u00e4ndlich immer wieder, was f\u00fcr einen guten Menschen man hier zu Grabe trage: \u201cEr war ein edler Mensch, ein guter Gatte und Familienvater. Viel zu fr\u00fch ist er von uns gegangen.\u201c Es flie\u00dfen Tr\u00e4nen, aber man tr\u00f6stet sich: \u201cEr ist jetzt in Gottes H\u00e4nden und hat es gut, besser als wir. Er ist nun in Abrahams Schoss.\u201c Solche und \u00e4hnliche Floskeln gibt es unz\u00e4hlige, und wir kennen sie alle. Lassen wir es damit also gen\u00fcgen und wenden uns der anderen Hauptperson jener Geschichte zu.<\/p>\n<p>Sein Name ist Lazarus. Er ist arm, es geht ihm schlecht. Bereits vor dem Reichen kommt er an den \u201cDoppelpunkt\u201c seines Lebens. Wenn der Reiche fr\u00fcher an Lazarus vorbeiging, dachte er jedes Mal im Stillen: \u201cIrgendetwas muss dieser Mann verbrochen haben, dass Gott ihn so straft. Ich will mir ja kein Urteil erlauben, doch offensichtlich scheint Gott mit diesem Manne unzufrieden zu sein, sonst ginge es ihm bestimmt nicht so schlecht. Jeder bekommt eben, was er verdient!\u201c<\/p>\n<p>Lazarus ist tot. In seinem Leben ist der Vorhang gefallen. Allerdings findet keine feierliche Beerdigung f\u00fcr ihn statt. Es wird kein Aufheben gemacht. Alles vollzieht sich kurz und n\u00fcchtern. Man sagt sich: \u201cEs ist ja gut, dass er endlich ausgelitten hat. M\u00f6ge Gott sich seiner erbarmen. Er hat ja nicht viel von sich reden gemacht, und f\u00fcr das Wohl der Menschheit hat er auch nichts beigetragen. Irgendein armer Durchschnittsb\u00fcrger am Rande der Gesellschaft &#8211; mehr war er eben nicht.\u201c<\/p>\n<p>Nun sind sie also beide tot, der arme Lazarus und der reiche Mann. Vor beider Leben hat sich der Vorhang des Todes gesenkt. Da aber kommt Jesus und zieht diesen Vorhang ein wenig zur Seite. Was geschieht nun mit den beiden?<\/p>\n<p>Beginnen wir mit dem reichen Manne. Von ihm hei\u00dft es: \u201cEr ist im Totenreich.\u201c Das ist der Ort, wohin die Seele und der Geist des Menschen, wenn er stirbt, hinkommt, und der ganze Inhalt seines besagten Koffers mit ihm. Dabei handelt es sich nicht etwa um einen riesengro\u00dfen Saal, angef\u00fcllt mit unz\u00e4hligen Bahren. Der Aufenthalt der Verstorbenen gliedert sich nach der biblischen Beschreibung in zwei Abteilungen. Auf der einen Seite ist Feuer und herrscht Entsetzen und Qual, die andere Seite ist von strahlender Herrlichkeit und w\u00e4rmender Geborgenheit gepr\u00e4gt. Zwischen beiden Abteilungen klafft eine tiefe und breite Kluft.<\/p>\n<p>Jesus berichtet uns noch mehr \u00fcber die Verstorbenen. Die Menschen dort schlafen nicht etwa, sondern befinden sich bei vollem Bewusstsein. Sie alle wissen, wer sie sind, woher sie kommen, wie sie hei\u00dfen. Sie k\u00f6nnen sich an alles genau erinnern, an die vielen Erdenstationen, die sie durchlaufen haben.<\/p>\n<p>Was geschieht nun mit dem reichen Manne? Zun\u00e4chst einmal ist er &#8211; wie Lazarus &#8211; im Jenseits, und doch sind beide weit voneinander getrennt. Der Reiche, so erfahren wir, befindet sich n\u00e4mlich in jenem Teil, wo Qual und Pein herrschen. Er schl\u00e4gt die Augen auf und sp\u00fcrt die Flammen, er erleidet Qual und Pein.<\/p>\n<p>Vielleicht kann er es zuerst \u00fcberhaupt nicht fassen. \u201cWo bin ich nur gelandet? Das kann doch nur ein Versehen sein &#8211; ganz bestimmt tr\u00e4ume ich nur!\u201c Doch dann merkt er, dass dies kein Traum ist, sondern bittere Wirklichkeit.<\/p>\n<p>Jetzt erinnert er sich wieder an sein Leben, das er auf Erden gef\u00fchrt hat, und sieht alles mit ganz anderen Augen. Nun wird ihm voll bewusst, wo er sich befindet. Von Angst und Entsetzen gepackt, schaut er um sich. Und da sieht er, ganz weit entfernt, den andern Teil des Totenreichs. Er nimmt einen hellen Glanz wahr und bemerkt Menschen, die sich miteinander unterhalten und offensichtlich gl\u00fccklich sind, sich freuen und jubeln. Er entdeckt Lazarus. Ist er es tats\u00e4chlich? Das kann doch nicht m\u00f6glich sein! Aber es stimmt. Jener arme Lazarus befindet sich wirklich inmitten dieser gl\u00fccklichen Menschen, umgeben von Licht und W\u00e4rme, Frieden und Freude. Und wo ist er, der reiche Mann?<\/p>\n<p>Hier bei ihm ist alles verzerrt, qualvoll und entsetzlich. Er beginnt zu schreien. Wieder muss er zu Lazarus hin\u00fcberschauen. Er sieht ihn mit Abraham zusammen, diesem grossen Glaubensmenschen. Der reiche Mann erinnert sich: Abraham war einer, der sein ganzes Leben Gott unterstellt und sein Vertrauen v\u00f6llig auf ihn gesetzt hatte. F\u00fcr ihn war der Wille Gottes ausschlaggebend gewesen. Und bei diesem Abraham hielt sich jetzt Lazarus auf! In seiner Angst beginnt der Reiche zu rufen: \u201cVater Abraham! Vater Abraham!\u201c Seine Stimme scheint dort dr\u00fcben geh\u00f6rt zu werden. \u201cVater Abraham, erbarme dich \u00fcber mich!\u201c<\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:18px\"><span style=\"color:black\">3. Nur leere Drohungen?<\/span><\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:14px\"><span style=\"color:black\">Gibt es im Totenreich \u00fcberhaupt noch so etwas wie Erbarmen? Wird es dann nicht zu sp\u00e4t daf\u00fcr sein? Ist dann nicht einfach alles zu Ende &#8211; jeder Kampf und jeder Schmerz, \u201cRuhe in Frieden\u201c, wie es am Grabesrand immer so sch\u00f6n hei\u00dft? \u201cVater Abraham, Vater Abraham, erbarme dich \u00fcber mich und sende Lazarus zu mir, dass er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und meine Zunge k\u00fchle. Ich leide Pein in dieser Flamme!\u201c<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p>Wenn Jesus davon sprach, dass es eine H\u00f6lle und ein ewiges Feuer, Pein und Qual gibt, dann hat er nicht ein M\u00e4rchen erz\u00e4hlt. Dies war vielmehr das Traurigste und Schrecklichste, was er den Menschen sagen musste. Und er musste es ihnen sagen, weil es einfach der Wirklichkeit entspricht. Aber befindet sich denn der reiche Mann schon in der H\u00f6lle? Darauf werden wir noch zu sprechen kommen.<\/p>\n<p>Er leidet jetzt also Pein in diesem Feuer, und er sucht Linderung. Hier wird noch etwas deutlich: Der reiche Mann ist es gewohnt, bedient zu werden. Er meint, diese f\u00fcr ihn so selbstverst\u00e4ndliche irdische Lebensweise gelte auch im Totenreich. Aber er wird bitter entt\u00e4uscht. Im Totenreich gibt es keine Knechte und M\u00e4gde mehr, die ihrem Herrn jeden Wunsch von den Lippen ablesen. Jedenfalls gilt das f\u00fcr jenen Ort, an dem der Reiche nun so unendlich grosse Qualen erleidet. Dr\u00fcben, auf der lichten Seite, sieht es anders aus. Dort wird man tats\u00e4chlich bedient. Abraham, so erfahren wir, tr\u00f6stete Lazarus. Hier jedoch, in dieser Pein und Qual, im finsteren Teil des Totenreiches, ist jeder auf sich selbst gestellt. Hier gibt es keinen Dienst am andern. Jeder \u00e4chzt, st\u00f6hnt und verflucht sich selbst. Jeder bereitet sich selbst und anderen unertr\u00e4gliche Schmerzen.<\/p>\n<p>Wir Menschen haben w\u00e4hrend unseres Lebens hier auf Erden die M\u00f6glichkeit, uns f\u00fcr Christus zu entscheiden. Diese Entscheidung vermag uns niemand abzunehmen, auch nicht die, welche uns am n\u00e4chsten stehen. Ich ganz allein bin daf\u00fcr verantwortlich, wohin ich nach meinem Tode gelange: in die Herrlichkeit oder in das von Pein erf\u00fcllte Totenreich.<\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:18px\"><span style=\"color:black\">4. Worauf kommt es an?<\/span><\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:14px\"><span style=\"color:black\">Wie lautet denn nun die Antwort, die Abraham dem verzweifelten reichen Manne gibt? Er sagt zu ihm: \u201cGedenke, dass du in deinem Leben dein Gutes empfangen hast und Lazarus gleicherma\u00dfen das B\u00f6se. Jetzt dagegen wird er hier getr\u00f6stet, du aber leidest Pein.\u201c<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p>Jetzt wird es interessant! So mancher wird nun sagen: \u201cIch habe es ja immer gewusst &#8211; die Reichen kommen in die H\u00f6lle und die Armen in den Himmel.\u201c Wenn das stimmen w\u00fcrde, dann h\u00e4tten unter anderem auch jene recht, die behaupten: \u201cDas Evangelium ist Opium f\u00fcr das Volk. Damit sollen ja nur die Dummen auf das Jenseits vertr\u00f6stet werden. Die Kl\u00fcgeren werden schon merken, dass letztlich nichts dahintersteckt.\u201c<\/p>\n<p>Aber so einfach kann man sich das nicht machen. Ist es denn der Reichtum, der die Menschen in den brennenden, trostlosen Teil des Totenreiches bringt? Ist es andererseits die Armut, die dem Menschen einen Platz in der Herrlichkeit reserviert? Auf keinen Fall! Denken wir nur an Abraham. Er war alles andere als arm gewesen. Er z\u00e4hlte zu den reichsten M\u00e4nnern seiner Zeit. Und trotz seines Reichtums befindet er sich nicht im Vorhof der H\u00f6lle! Was entscheidet also dar\u00fcber, wohin wir nach dem Tode gelangen? Es geschah ja nicht aus Versehen, dass Lazarus dort, der reiche Mann aber hier, auf der anderen Seite, steht. Die Ursache f\u00fcr die unterschiedliche Platzzuweisung dieser beiden Menschen ist in ihrer pers\u00f6nlichen Lebensgeschichte zu suchen.<\/p>\n<p>Lazarus hatte w\u00e4hrend seines Erdendaseins Gott um Vergebung seiner S\u00fcnde, um Erbarmen f\u00fcr sein elendes Leben angerufen. Er hatte sich ganz Gott ausgeliefert. So steht es in der Bibel. Lazarus bedeutet zu Deutsch \u201cGott, hilf!\u201c oder \u201cErbarme dich \u00fcber mich!\u201c Die Namen der Bibel besitzen oft einen tieferen Sinn. So k\u00f6nnen wir also mit Sicherheit annehmen, dass Lazarus w\u00e4hrend seines Erdenlebens Gott um Erbarmen angefleht hatte. \u201cNat\u00fcrlich\u201c, wird mancher sagen, \u201cschlie\u00dflich war er ja auch arm und krank.\u201c Sicher war er das. Aber sein Rufen um Erbarmen entsprang einem tieferen Grund. Es kam aus dem Bewusstsein seiner Schuld und seiner Verlorenheit. Lazarus hatte sich also in seinem Erdenleben Gott zugewandt, und hierin liegt der entscheidende Unterschied zwischen ihm und dem Reichen.<\/p>\n<p>Auch der reiche Mann hatte seinen Glauben gehabt. Er kannte seine Bibel recht gut und wusste zum Beispiel, wer Abraham war und welch ein Glaubensheld und welch ein Vorbild dieser darstellte. Er musste sich mit diesem grossen Manne Gottes intensiver befasst haben, sonst h\u00e4tte er ihn hier im Totenreich nicht sogleich wiedererkennen k\u00f6nnen. Und nun sagt Abraham zu ihm: \u201cEs ist nicht m\u00f6glich, dass jemand von uns zu euch kommt. Selbst wenn Lazarus wollte, es geht nicht, denn zwischen dir und uns besteht eine un\u00fcberbr\u00fcckbare Kluft. Auch wenn wir wollten, k\u00f6nnten wir nicht einfach zusammenkommen.\u201c<\/p>\n<p>Was bedeutet denn nun dieses \u201cAuch wenn wir wollten\u201c? Soll man wirklich glauben, dass jemand aus dem \u201cVorhof des Himmels\u201c hin\u00fcber in den entsetzlichen Raum des Totenreiches, in das \u201cVorzimmer zur H\u00f6lle\u201c, m\u00f6chte? Warum steht so etwas wohl in der Bibel? Ich meine, die Antwort darauf ist gar nicht so schwer. Man braucht sich nur folgende Situation vorzustellen: Der eigene Vater leidet im brennenden Teil des Totenreiches entsetzliche Qualen. Der Sohn aber, der w\u00e4hrend seines Erdendaseins sein Leben ganz in die Hand Gottes gelegt hat, befindet sich im \u201cVorhof des Himmels\u201c. Welcher Sohn w\u00fcrde da nicht aus Liebe zu seinem armen Vater den sehnlichen Wunsch versp\u00fcren, ihm zu helfen und seine Schmerzen zu lindern? Und doch wird er ihm nur zurufen k\u00f6nnen: \u201cVater, ich kann nicht!\u201c Zwischen ihnen liegt jene unendlich tiefe Kluft, und es gibt keine Br\u00fccke, die sie je wieder zusammenf\u00fchren k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>In dem Moment also, wo wir unsren letzten Atemzug tun, sind die W\u00fcrfel gefallen. Danach gibt es keine Korrekturm\u00f6glichkeit mehr. Ich habe w\u00e4hrend meines Lebens die Wahl: entweder Gott oder Satan, entweder Himmel oder H\u00f6lle.<\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:18px\"><span style=\"color:black\">5. Warten auf den Tag des Gerichts!<\/span><\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:14px\"><span style=\"color:black\">Doch nun zu der Frage: Ist das denn nun schon die H\u00f6lle, wo sich der reiche Mann befindet? Gelangt der Mensch, der sein Leben ohne Gott gelebt hat, nach seinem Tod sofort in die H\u00f6lle? Nein; er gelangt zun\u00e4chst in den Hades, ins Totenreich, in jenen Teil, in welchem Qual, Pein und Feuer herrschen. Wir k\u00f6nnten das mit einer Untersuchungshaft vergleichen. Ein Mensch, der sein Leben ohne Gott gef\u00fchrt hat, befindet sich nach seinem Tode sozusagen in einer solchen \u201cUntersuchungshaft\u201c. Anders dagegen die Menschen, die Gott von ihrer Schuld freigesprochen hat und die sich innerlich v\u00f6llig von ihm verwandeln lie\u00dfen. Sie gelangen nach ihrem Sterben sofort zum Licht und zur Herrlichkeit. F\u00fcr sie gibt es kein Gef\u00e4ngnis, sondern nur Freiheit, Liebe, Licht und Herrlichkeit. Hinzu kommt das Bewusstsein, Jesus entgegengehen zu d\u00fcrfen. Hier werden die Menschen mit grosser Freude empfangen, dort aber, in der anderen Abteilung, wartet der Fluch auf die \u00fcbrigen.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p>F\u00fcr die Menschen also, die ohne Gott gestorben sind, stellt sich die Situation so dar, als bef\u00e4nden sie sich in Untersuchungshaft. Wenn jemand von der Polizei festgenommen und inhaftiert wird, so wartet er auf die Gerichtsverhandlung und auf das Urteil. Er wartet auf den Tag, an dem die Akten auf den Tisch kommen und sich der Ankl\u00e4ger, der Verteidiger und der Richter mit ihm befassen. Er weiss ganz genau: Jetzt gibt es keine Ausfl\u00fcchte mehr, nichts ist r\u00fcckg\u00e4ngig- oder wieder gut zu machen. Es bleibt nur noch das Warten auf das Gericht. Jeder Untersuchungsh\u00e4ftling hofft, dass nicht alles herauskommen wird, dass dem Gericht nicht gen\u00fcgend Beweismaterial zur Verf\u00fcgung steht. Aber der Mensch, der stirbt, kann sich solche Hoffnungen nicht mehr machen. Denn in dem Augenblick, wo er im qualvollen Jenseits die Augen aufschl\u00e4gt, weiss er genau, dass alles ans Licht gekommen ist. Ihm ist bewusst, dass Gott weder ein schlechtes Ged\u00e4chtnis hat, noch dass ihm irgendeine Einzelheit verborgen ist.<\/p>\n<p>Der Mensch selbst ist es, der den Hauptbeweis f\u00fcr seine Schuld liefert. Im Laufe seines Lebens hat sein Geist alles gespeichert, was er je in sich aufgenommen hat. Ein irdischer Richter vermag nicht in unser Inneres zu schauen und kann sich t\u00e4uschen. Gott aber k\u00f6nnen wir nicht t\u00e4uschen. Er sieht jede Einzelheit in meinem Innersten. In 2. Korinther 5 hei\u00dft es: \u201cWir m\u00fcssen alle vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden, damit jeder empfange, je nachdem er im Leibe gehandelt hat, sei es gut oder b\u00f6se.\u201c<\/p>\n<p>Die verstorbenen Menschen warten also wie Untersuchungsh\u00e4ftlinge auf den Beginn der Gerichtsverhandlung. Aber schon jetzt wissen sie: \u201cWir sind verdammt.\u201c Nur das Strafmass kennen sie noch nicht. Doch dass sie bestraft werden, dar\u00fcber besteht f\u00fcr sie kein Zweifel. Sie wissen, dass die H\u00f6lle auf sie wartet. Sie beginnt nicht unmittelbar nach dem Tod, sondern von dem grossen Gerichtstage an, \u00fcber den wir im zwanzigsten Kapitel der Offenbarung lesen. Dort sagt die Bibel, dass alle Menschen vor dem Throne Gottes erscheinen m\u00fcssen. Alle werden sie dort gesammelt, aus dem ganzen Totenreich. Und dann beginnt die Gerichtsverhandlung Gottes. Doch bis es soweit ist, befinden sich alle Menschen, die ohne lebendige Beziehung zu Christus gestorben sind, im qualvollen Teil des Totenreiches und warten mit Schrecken auf das Gericht Gottes. Der Uhrzeiger l\u00e4sst sich dann nicht mehr zur\u00fcckdrehen.<\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:18px\"><span style=\"color:black\">6. Was stimmt hier nicht?<\/span><\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:14px\"><span style=\"color:black\">Warum nun befindet sich der reiche Mann in dieser \u201cUntersuchungshaft\u201c? Warum erwartet ihn das Verderben, die Verurteilung zur ewigen Verdammnis? Wessen hat er sich schuldig gemacht? Mancher wird jetzt vielleicht sagen: \u201cDie Antwort ist doch ganz einfach &#8211; er hat den armen Lazarus vernachl\u00e4ssigt.\u201c Daran ist sicher etwas Richtiges. Vergessen wir jedoch nicht, dass Lazarus immer wieder von den Tischresten des Reichen bekam. Ganz so unsozial war dieser also nicht.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p>Warum also geht dieser Mann in die Verdammnis? Diese Frage muss jeden von uns brennend interessieren. Denn wenn wir auf sie eine Antwort finden, k\u00f6nnte diese uns eine Hilfe sein, dass wir den qualvollen Hades und die H\u00f6lle nie zu Gesicht bekommen. Doch nun sind nicht wir Menschen es, die die Antwort auf besagte Frage geben, sondern Jesus tut dies im weiteren Verlaufe der Geschichte. Abraham hatte zu dem reichen Manne gesagt: \u201cWir k\u00f6nnen nicht zu euch, und ihr k\u00f6nnt nicht zu uns.\u201c Da wurde der Reiche kleinlaut: \u201cVater, ich bitte dich, dass du Lazarus, wenn er nicht zu mir kann, auf die Erde zur\u00fcck sendest. Ich habe noch f\u00fcnf Br\u00fcder, und ich weiss, Abraham, dass sie alle den gleichen Weg wie ich gehen. Auch sie werden alle an diesen Ort kommen, wo ich jetzt bin. Ich bitte dich deshalb, schicke doch Lazarus zu ihnen, damit sie nicht auch an diesen Ort der Qual kommen!\u201c<\/p>\n<p>Ist es nicht erstaunlich, welche Qualit\u00e4ten der reiche Mann pl\u00f6tzlich aufweist? Er entwickelt Missionseifer, er m\u00f6chte, dass anderen geholfen wird. Doch nun ist es zu sp\u00e4t daf\u00fcr, es selber zu tun. Darum will er einen anderen schicken. \u201cBitte, sende Lazarus in das Haus meiner Br\u00fcder.\u201c Er wusste also ganz genau: Wenn Hans, Kurt, Fritz, Peter und Paul sterben, kommen sie auch alle hierher. Woher wusste er das? Kann man denn voraussagen, wohin ein Mensch nach seinem Tode kommt? Bei Menschen, mit denen man sehr eng zusammenlebt, ist das wohl m\u00f6glich. Ich kann zum Beispiel genau sagen, wo meine Frau und Kinder w\u00e4ren, wenn sie heute sterben w\u00fcrden. Und so weiss mancher, wohin sein Ehepartner einmal gehen wird. Die einen wird bei diesem Gedanken Schrecken, andere dagegen Freude \u00fcberkommen.<\/p>\n<p>Der reiche Mann wusste also ganz genau, dass seine Br\u00fcder alle den gleichen Weg wie er gingen und ebenfalls in diese Qual kommen w\u00fcrden. Und nun die Antwort Abrahams: \u201cSie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie h\u00f6ren.\u201c Mose und die Propheten aber waren doch l\u00e4ngst tot! So meint es Abraham auch nicht. Er meint die Bibel, das geschriebene Zeugnis des Wortes Gottes. Dieses Zeugnis, so sagt Abraham, reicht aus, um sie zu warnen und darauf aufmerksam zu machen, dass sie auf dem falschen Weg gehen. Das Wort Gottes reicht, um ihnen zu zeigen, was sie zu tun haben, um nicht in die ewige Pein, sondern in die Herrlichkeit zu kommen.<\/p>\n<p>Wenn wir gegen ein amtliches Gesetz versto\u00dfen, dann k\u00f6nnen wir uns auch nicht damit herausreden, wir h\u00e4tten dieses Gesetz noch nie gelesen. Ertappt man uns, werden wir bestraft. Vielleicht werden uns mildernde Umst\u00e4nde zugebilligt. Aber wenn wir f\u00fcr voll zurechnungsf\u00e4hig erkl\u00e4rt werden, wird man uns vorhalten, wir h\u00e4tten gegen dieses Gesetz nicht zu versto\u00dfen brauchen, wenn wir nur etwas nachgedacht h\u00e4tten. So \u00e4hnlich ist das auch mit dem Wort Gottes. Die meisten Menschen haben eine Bibel zu Hause. Auch der reiche Mann hatte die Schrift gehabt. Er h\u00e4tte darin lesen k\u00f6nnen, und wer weiss, vielleicht hat er es auch getan. Dennoch geht er in die H\u00f6lle. Warum? Die Antwort gibt uns nun der Reiche selbst. Als Abraham zu ihm sagt: \u201cSie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie h\u00f6ren\u201c, da erwidert er ihm: \u201cNein!\u201c Das ist die Grundhaltung, die er letzten Endes Gott gegen\u00fcber einnimmt &#8211; <strong>nein! <\/strong>Er ruft: <strong>\u201cNein<\/strong>, Vater Abraham, sondern wenn einer von den Toten zu ihnen geht, werden sie Bu\u00dfe tun.\u201c Vielleicht hat er sich im n\u00e4chsten Augenblick die Hand auf den Mund gelegt und gesagt: \u201cIch Dummkopf! Jetzt habe ich mich verraten.\u201c Und er hatte sich tats\u00e4chlich verraten, <strong>denn jetzt trat seine Grundhaltung Gott gegen\u00fcber offen zutage.<\/strong> Genau hier liegt die Antwort auf die Frage, warum die einen in den Himmel und warum die andern in die H\u00f6lle kommen. Es liegt an ihrer Grundhaltung Gott gegen\u00fcber. <strong>Es liegt an ihrem Nein.<\/strong> Es liegt daran, ob sie zu Gott durch Jesus Christus umgekehrt sind oder nicht. Hier liegt der Schl\u00fcssel!<\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:18px\"><span style=\"color:black\">7. Der entscheidende Schritt!<\/span><\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:14px\"><span style=\"color:black\">Was sollen denn nun die Br\u00fcder des reichen Mannes tun? Was w\u00fcrde er ihnen wohl sagen, wenn er f\u00fcr eine Viertelstunde zu ihnen zur\u00fcckkommen d\u00fcrfte? Wahrscheinlich dieses: \u201cTut Bu\u00dfe.\u201c<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p>Bu\u00dfe &#8211; was ist das eigentlich? Im tiefsten Grunde hei\u00dft Bu\u00dfe: seinen eigenen, auch religi\u00f6sen Weg aufgeben und ja zu Gott sagen, ja sagen zu seinem Willen, zu seinem Evangelium von Jesus Christus, ja sagen zu Gottes Erl\u00f6sungstat durch seinen Sohn am Kreuz auf Golgatha.<\/p>\n<p>Bu\u00dfe ist die Voraussetzung daf\u00fcr, dass Gott uns seine Gerechtigkeit zuteilwerden l\u00e4sst. Lazarus war in sich selbst nicht gerecht genug, um in den Himmel kommen zu k\u00f6nnen. Und der reiche Mann war es auch nicht. Aber w\u00e4hrend dieser das Angebot, Gottes Gerechtigkeit zu bekommen, abgewiesen hatte, griff der arme Mann zu. Er lieferte sich Gott aus.<\/p>\n<p>Dieses grosse Angebot Gottes anzunehmen bedeutet, die S\u00fcnde ganz aufzugeben und Jesus nachzufolgen. Ein Mensch, der Bu\u00dfe tut, gleicht einem total heruntergekommenen Menschen, der seine Mietwohnung v\u00f6llig hat verdrecken lassen. Schlie\u00dflich h\u00e4lt er es nicht mehr aus in dem vielen Schmutz. Die Wohnung wird nun gestrichen, gereinigt, erneuert. Erst dann kann der neue Mieter einziehen. Genauso verh\u00e4lt es sich bei der Bu\u00dfe. Indem wir Bu\u00dfe tun, geben wir zu, dass in uns ein v\u00f6llig verkommenes und schmutziges Ich regiert hat, dem Satan in treuer Gefolgschaft ergeben. Wir haben die Wohnung Gottes in unserem Inneren zugrunde gerichtet. Unsere vermeintliche Gerechtigkeit ist \u00fcber und \u00fcber von der S\u00fcnde befleckt. Es ist so, als w\u00fcrde eine Braut an ihrem Hochzeitstag in die Jauchegrube fallen &#8211; so stehen wir mit unserer Gerechtigkeit vor Gott da. Bu\u00dfe tun hei\u00dft, mit unserem schmutzigen, besudelten Leben zu Jesus zu kommen und zu sagen: \u201cHerr, ich kann mich nicht selber saubermachen. Aber so kann ich vor dir nicht bestehen. Ich weiss, dass ich in diesem Zustand nur in die H\u00f6lle kommen kann. Doch ich habe von deinem Evangelium geh\u00f6rt, ich habe davon geh\u00f6rt, dass du dein Leben f\u00fcr mich am Kreuz dahingegeben hast und dass es bei dir Vergebung und Errettung gibt. Du hast ein Mittel, um mich zu reinigen von meinen schmutzigen, geh\u00e4ssigen Gedanken, von meinen schlechten Charaktereigenschaften. Und deshalb lege ich jetzt mein heruntergekommenes und elendes Leben in deine Hand, und ich bitte dich um Vergebung und Reinigung.\u201c<strong> In diesem Augenblick wird Jesus uns Gerechtigkeit zusprechen! Gott selbst spricht uns frei. Er erneuert uns durch den Heiligen Geist. Gott sagt: \u201cNun ist alles in Ordnung!\u201c<br \/>\n<\/strong><br \/>\nEigentlich stimmt das im Grunde genommen doch gar nicht! M\u00fcsste Gott nicht vielmehr zu mir sagen: \u201cVerdammt in alle Ewigkeit\u201c? Und doch sagt er: <strong>\u201cEs ist alles in Ordnung.\u201c <\/strong>Warum? Weil Jesus sein Leben f\u00fcr mich gab. Er starb an meiner Stelle. Wer heute Jesus Christus als Retter f\u00fcr sein Leben annimmt, und zwar mit seinem ganzen Denken und Wollen, der tut echt Bu\u00dfe. Bu\u00dfe tun hei\u00dft, zu Gott sagen: \u201cVon heute an geh\u00f6rt mein Leben dir! Du allein sollst fortan Herr in meinem Leben sein. Ziehe du nun in meine Wohnung ein.\u201c Das ist Bu\u00dfe. So sieht das uneingeschr\u00e4nkte Ja zu Gott aus. Und damit sagen wir gleichzeitig nein zu uns selbst und zu jener faulen und morschen Gerechtigkeit, auf die wir oft so stolz waren. <strong>Bu\u00dfe bedeutet unsere Bankrotterkl\u00e4rung vor Gott und die Bitte um ein gutes Gewissen durch die Erl\u00f6sung Jesu.<br \/>\n<\/strong><br \/>\nWo Menschen sich ganz in die Hand Gottes geben, da wird ihnen Gott das zusprechen, was Jesus am Kreuz f\u00fcr uns erworben hat. Unser Leben wird wieder rein, nachdem wir die Vergebung der Schuld empfangen haben. Gott tut das alles nicht etwa, weil wir es verdient h\u00e4tten. Er tut es einzig und allein aus seiner unendlich grossen Liebe, aus Gnade und Barmherzigkeit zu uns. Ich habe das selbst erfahren. Am Kreuz hat Jesus gelitten. Dort empfangen wir die Vergebung unserer S\u00fcnden. Jetzt brauchen wir uns nicht mehr zu f\u00fcrchten vor dem Tod. Wir wissen, dass Freude, Geborgenheit und Herrlichkeit auf uns warten.<\/p>\n<p>Vor einigen Jahren befand ich mich auf einem Flug nach Nordamerika. Damals flog man noch mit Propellerflugzeugen. In der Maschine sa\u00dfen nur wenige Passagiere, und so war gen\u00fcgend Platz vorhanden, um es sich gleich auf drei Sitzen bequem zu machen, was ich denn auch tat. Ich wickelte mich in eine Wolldecke und schlief ein. Kurze Zeit sp\u00e4ter, im Halbschlaf, merkte ich, dass das Flugzeug in dem st\u00fcrmischen Wetter, das drau\u00dfen herrschte, absackte. Das Ger\u00e4usch der Motoren hatte sich ver\u00e4ndert. Ich dachte: \u201cJetzt geht es zu Ende!\u201c Im ersten Moment war es beklemmend. Ich dachte an meine Familie. Doch dann sagte ich im Stillen: \u201cHerr Jesus, jetzt komme ich zu dir\u201c, und ein tiefer Friede erf\u00fcllte mein Herz, eine grosse Freude durchdrang mein Inneres. Das Flugzeug ist nicht abgest\u00fcrzt. Aber ich bin froh, dass ich dieses Erlebnis machte. Es bewies mir, dass unser Glaube an Gott nicht einfach eingebildet ist. Er ist eine reale Beziehung zu Gott.<\/p>\n<p>Wir haben in dieser Schrift einen Blick in die Zukunft getan. Jesus zeigt uns, was nach dem Tode auf uns wartet. Niemand, der diese Zeilen gelesen hat, wird sp\u00e4ter sagen k\u00f6nnen: \u201cDas habe ich nicht gewusst.\u201c Es liegt an uns, wohin wir uns in der Ewigkeit begeben. Wir haben es in der Hand, ob wir in den Himmel, in jenes Reich ewigen Friedens und nie endender Freude kommen. Gott hat auch Sie dazu berufen. Deshalb ruft Jesus Sie jetzt in seine Nachfolge. Ich bitte Sie, der Stimme des Herrn zu folgen und sich ganz Jesus Christus zu \u00fcbereignen! Wenn das Ihr tiefer Wunsch ist, machen Sie doch das folgende Gebet zu dem Ihrigen und sprechen Sie es vor Jesus laut aus:<\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:16px\"><span style=\"color:black\">Meine Entscheidung f\u00fcr Christus \u201cHerr, Jesus Christus:<\/span><\/span><\/span><\/strong><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:14px\"><span style=\"color:black\">Durch Gottes Wort habe ich erkannt, dass ich verloren bin. Ich bekehre mich darum heute von ganzem Herzen zu Dir, meinem Erl\u00f6ser und Herrn. Ich stehe ehrlich zu meinen \u00dcbertretungen und glaube, dass Du zur Vergebung auch meiner S\u00fcnden am Kreuz gestorben bist. Im Glauben an Dich und an den Beistand des Heiligen Geistes bin ich entschlossen, ein neues Leben zu f\u00fchren und mich zu Dir zu bekennen. Ich danke Gott f\u00fcr diesen entscheidendsten Tag meines Lebens.\u201c<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p>Datum:<br \/>\nUnterschrift:<\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:16px\"><span style=\"color:black\">So w\u00e4chst Ihr Neues Leben &#8211; Lesen Sie ihre Bibel<\/span><\/span><\/span><\/strong><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:14px\"><span style=\"color:black\">Nehmen Sie doch t\u00e4glich m\u00f6glichst morgens &#8211; Ihre Bibel zur Hand und lesen Sie einen l\u00e4ngeren Abschnitt. Dadurch \u00f6ffnen Sie sich dem Heiligen Geist und empfangen innere St\u00e4rkung. Durch sein Wort lernen Sie Gott und Seinen Willen immer besser kennen (Kolosser 3,16; Psalm 119,105).<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:16px\"><span style=\"color:black\">Sprechen Sie mit Gott<\/span><\/span><\/span><\/strong><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:14px\"><span style=\"color:black\">Durch Sein Wort hat Gott zu Ihnen gesprochen. Antworten Sie Ihm durch Ihr Gebet. Beginnen Sie mit Dank und Lobpreis. Danach nennen Sie Ihm auch Ihre Bitten, Sorgen und Anliegen. Vergessen Sie nicht, S\u00fcnde zu bekennen, die Ihnen bewusst wird (Matth\u00e4us 6,9-13; Philipper 4,4-8).<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:16px\"><span style=\"color:black\">Besuchen Sie Gottesdienste<\/span><\/span><\/span><\/strong><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:14px\"><span style=\"color:black\">Da der Glaube aus der Predigt kommt, ist der regelm\u00e4\u00dfige Besuch einer biblischen und geistlich lebendigen Gemeinde \u00e4u\u00dferst wichtig. Schlie\u00dfen Sie sich an und beteiligen Sie sich an Gottes Werk (Apostelgeschichte 2,42-47; Hebr\u00e4er 10,23-25).<\/span><\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:14px\"><span style=\"color:black\">Lesen Sie dazu folgenden Presseartikel:<\/span><\/span><\/span> <strong><a href=\"https:\/\/ichthys-consulting.de\/blog\/?p=6012\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:14px\"><span style=\"color:#d63c42\">Werden Sie schlau: Gehen Sie in einen Gottesdienst, denn beten f\u00f6rdert das Denkverm\u00f6gen! <\/span><\/span><\/span><\/a><\/strong><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:10px\"><br \/>\n<\/span><\/span><strong><span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:16px\"><span style=\"color:black\">Bekennen Sie sich zu Jesus<\/span><\/span><\/span><\/strong><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:14px\"><span style=\"color:black\">Durch das Zeugnis anderer haben Sie nun zu Jesus gefunden. Erz\u00e4hlen Sie Ihren Mitmenschen, was Jesus Ihnen bedeutet und f\u00fcr Sie getan hat (Matth\u00e4us 10,23).<\/span><\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:10px\"><br \/>\n<\/span><\/span><strong><span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:14px\"><span style=\"color:black\">Quelle:<\/span><\/span><\/span><\/strong><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:14px\"><span style=\"color:black\">Mit freundlicher Genehmigung des Dynamis Verlag CH 8280 Kreuzlingen ISBN 3-85645-021-1. Der Autor Erich Theis wurde durch seine evangelistischen T\u00e4tigkeiten in verschiedenen L\u00e4ndern bekannt. In seiner Verk\u00fcndigung betont er die rettende Kraft des Evangeliums und ruft zu konkreten Erfahrungen mit Gott auf.<\/span><\/span><\/span><br \/>\n<strong><span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:10px\"><br \/>\n<\/span><\/span><\/strong><strong><span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:14px\"><span style=\"color:black\">Gerne informieren wir Sie \u00fcber das gesamte Verlagsprogramm:<\/span><\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<table width=\"620\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"10\">\n<tbody>\n<tr height=\"96\">\n<td width=\"170\" height=\"96\"><span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:14px\"><span style=\"color:black\">Dynamis Verlag<br \/>\nBr\u00fcckenstrasse 22<br \/>\nPostfach 256<br \/>\nCH &#8211; 8280 Kreuzlingen<br \/>\nTelefon: 072 \/ 72 77 81<br \/>\nFax:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 072 \/ 72 77 84<\/span><\/span><\/span><\/td>\n<td width=\"256\" height=\"96\"><span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:14px\"><span style=\"color:black\">Asaph<br \/>\nBuch- und Musikvertriebs GmbH<br \/>\nWerdohlerstrasse 11<br \/>\nD &#8211; 5880 L\u00fcdenscheid<br \/>\nTelefon: 02351 \/ 21366<br \/>\nFax:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 02351 \/ 26548<\/span><\/span><\/span><\/td>\n<td width=\"168\" height=\"96\"><strong><span style=\"font-family: Arial, Verdana\"><span style=\"font-size:14px\"><span style=\"color:black\">ISBN 3-85645-021-1<br \/>\nDynamis Verlag<br \/>\nCH 8280 Kreuzlingen<\/span><\/span><\/span><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ichthys-consulting.de\/grafik-wp-strich-rot-620x10.gif\" width=\"620\" height=\"10\" class=\"alignnone size-medium\"\/><br \/>\n<a href=\"https:\/\/ichthys-consulting.de\/blog\/?p=3802\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium\" src=\"https:\/\/ichthys-consulting.de\/foto-wp-bestseller-bibel-10gebote-heiliger-geist-250x181.jpg\" width=\"250\" height=\"181\"\/><\/a><strong>Lesen Sie den weltweit erfolgreichsten Buch Bestseller \u2013 Was ist die Bibel?<\/strong> Viele kennen die Bibel nur vom \u201eH\u00f6rensagen\u201c aber nicht deren Inhalt. Selbst viele Christen oder evangelische bzw. katholische Religionsmitglieder haben die Bibel nicht gelesen. Sie kennen nur Teile aus Predigten etc. oder nur Ausz\u00fcge aus der Bibel. Menschen welche die Bibel nie gelesen haben, sagen oft die Bibel ist ein \u201eM\u00e4rchenbuch\u201c oder das kann nicht stimmen und ist unwahr oder erfunden, weil die Bibel von Menschen geschrieben worden ist. Tats\u00e4chlich aber ist die Bibel das geschriebene \u201eWORT GOTTES!\u201c Ja, Menschen haben die Bibel geschrieben, aber der Inhalt stammt komplett direkt von GOTT. Sie glauben das nicht? Nun, die 10 Gebote der Bibel hat GOTT selbst direkt aus dem Himmel auf 2 Steintafeln geschrieben und diese Steintafeln Mose, dem F\u00fchrer der Juden, auf dem Berg Horeb in Israel \u00fcbergeben. Alle anderen Texte wurden von Propheten und Aposteln geschrieben, die GOTT mit seinem Heiligen Geist dazu bef\u00e4higt hat, dass sie genau nur das schreiben, was GOTT und Jesus Christus ihnen direkt in Auftrag gegeben hat. Dazu ein kleines Beispiel: \u2026 vollst\u00e4ndigen Presseartikel lesen bei WordPress: <strong><a href=\"https:\/\/ichthys-consulting.de\/blog\/?p=3802\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color:#000080\">https:\/\/ichthys-consulting.de\/blog\/?p=3802<\/span><\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>Vom MINUS zum PLUS! <\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.minus-plus.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"https:\/\/www.ichthys-consulting.de\/foto-vom-minus-zum-plus-250x174.jpg\" width=\"250\" height=\"174\"\/><\/a>Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da f\u00fcr das Unm\u00f6gliche! <strong><a href=\"https:\/\/ichthys-consulting.de\/blog\/?p=3802\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #000080;\">Bibel<\/span><\/a><\/strong>, Neues Testament, Matth\u00e4us 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Auss\u00e4tzige werden rein und Taube h\u00f6ren, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir \u00e4rgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. <strong>Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, \u201czu suchen und zu retten, was verloren ist\u201d.<\/strong> Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: \u201cDes Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben f\u00fcr viele hinzugeben.\u201d <strong><a href=\"https:\/\/www.minus-plus.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #000080;\">https:\/\/www.minus-plus.de<\/span><\/a><\/strong><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ichthys-consulting.de\/grafik-wp-strich-rot-620x10.gif\" width=\"620\" height=\"10\" class=\"alignnone size-medium\"\/><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\/grafik-logo-rfd-35x35.jpg\" width=\"35\" height=\"35\" class=\"alignleft\"\/><\/a><strong><a title=\"RFD Rettung f\u00fcr Deutschland\" href=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #000080;\">RfD Rettung f\u00fcr Deutschland<\/span><\/a><\/strong> &#8211; <a href=\"https:\/\/www.50-erfolgsgrundlagen.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"https:\/\/www.50-erfolgsgrundlagen.de\/grafik-wp-buch-titelseite-71x100.jpg\" width=\"71\" height=\"100\"\/><\/a>Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch &amp; Ratgeber f\u00fcr den beruflichen Alltag mit dem Titel: <strong><a href=\"https:\/\/www.50-erfolgsgrundlagen.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #000080;\">50 biblische Erfolgsgrundlagen im Gesch\u00e4ftsleben.<\/span><\/a><\/strong> Dieses Buch\/eBook ist erschienen im <strong><a href=\"https:\/\/www.epubli.de\/shop\/autor\/Uwe-Melzer\/2518\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #000080;\">epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook\/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.<\/span><\/a><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ichthys-consulting.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/www.ichthys-consulting.de\/Grafik-WP-Ichthys-Logo-Fisch-Glaube.jpg\" width=\"212\" height=\"140\"\/><\/a><strong><a href=\"https:\/\/www.ichthys-consulting.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #f50700;\">ICHTHYS-CONSULTING<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #464646;\">christliche Unternehmensberatung<\/span><\/a><\/strong><br \/>\nE-Mail: <a href=\"mailto:info@ichthys-consulting.de\"><span style=\"color: #000080;\">info@ichthys-consulting.de<\/span><\/a><br \/>\nInternet: <a href=\"https:\/\/www.ichthys-consulting.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #000080;\">www.ichthys-consulting.de<\/span><\/a><br \/>\n<a class=\"twitter-share-button\" href=\"https:\/\/twitter.com\/share\" data-url=\"https:\/\/ichthys-consulting.de\/blog\/?p=6414\" data-text=\"#Tod: Was #geschieht, wenn wir #sterben? Dieser Schlusspunkt des Lebens auf Erden kommt f\u00fcr jeden von uns. Was geschieht dann? #Jesus #Christus beantwortet diese Frage mit einer #Geschichte:\" data-lang=\"de\">Twittern<\/a><script>!function(d,s,id){var js,fjs=d.getElementsByTagName(s)[0];if(!d.getElementById(id)){js=d.createElement(s);js.id=id;js.src=\"\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\";fjs.parentNode.insertBefore(js,fjs);}}(document,\"script\",\"twitter-wjs\");<\/script> <a href=\"https:\/\/www.xing.com\/spi\/shares\/new?follow_url=https:\/\/www.xing.com\/profile\/Uwe_Melzer2&amp;sc_p=b7910_cb&amp;url=https:\/\/ichthys-consulting.de\/blog\/?p=6414\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" src=\" https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\/grafik-xing-button-60x20.jpg\" alt=\"\" border=\"0\"\/><\/a>  <script src=\"\/\/platform.linkedin.com\/in.js\" type=\"text\/javascript\">lang: de_DE<\/script><script type=\"IN\/Share\" data-url=\"https:\/\/ichthys-consulting.de\/blog\/?p=6414\"><\/script><\/p>\n<div id=\"fb-root\"><\/div>\n<p><script src=\"https:\/\/connect.facebook.net\/de_DE\/all.js#appId=1353372024723791&amp;xfbml=1\"><\/script><fb:like href=\"https:\/\/ichthys-consulting.de\/blog\/?p=6414\" send=\"true\" width=\"450\" show_faces=\"true\" font=\"arial\"><\/fb:like><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir k\u00f6nnen nichts verbergen! Unser irdisches Leben gleicht einem Koffer. Im Laufe der Zeit packen wir immer mehr hinein. T\u00e4glich werden neue Dinge in ihm verstaut. Viele von uns sind sich gar nicht bewusst, was sich alles in ihm angesammelt hat. Aber eines Tages hat unsere Reise ein Ende, und dann kommt der Augenblick, wo dieser Koffer vor den Augen Gottes ge\u00f6ffnet wird. Der K\u00f6rper zerf\u00e4llt, und es tritt zutage, wer wir wirklich sind. All das, was wir im Laufe unseres Lebens an Gedanken, Worten und Taten von uns gegeben, und all das, was wir in uns aufgenommen haben, liegt nun offen da vor Gott. Niemand von uns ist in der Lage, diesen Koffer vorher zu entr\u00fcmpeln. Niemand kann die vielen Dinge herausnehmen, die ihn verraten und belasten k\u00f6nnten, wenn er vor Gott Rechenschaft ablegen muss. Vor GOTT k\u00f6nnen wir nichts verbergen. Die Geschichte kennt viele M\u00e4nner, die geflucht und Gott gel\u00e4stert haben. Und in der letzten Stunde ihres Lebens wurden sie sich pl\u00f6tzlich ihrer unendlich gro\u00dfen Schuld bewusst. Nun blieben ihnen nur noch qualvolle Angstschreie: \u201cIch bin verloren! Ich bin verloren!\u201c F\u00fcr jeden von uns schl\u00e4gt einmal die Stunde der Wahrheit. Viele werden pl\u00f6tzlich und unerwartet aus dem Leben gerissen. Von einer Sekunde zur andern ist ihrer irdischen Existenz ein Ende gesetzt. Und dann, wenn der Mensch sein Leben gelebt hat und nichts mehr zu \u00e4ndern vermag, ist diese Stunde der Wahrheit da.\u2026 vollst\u00e4ndigen Presseartikel lesen bei WordPress: \u2026 vollst\u00e4ndigen Presseartikel lesen bei WordPress: https:\/\/ichthys-consulting.de\/blog\/?p=6414<\/p>\n","protected":false},"author":24003,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,45,4,4078,39,17,3,18,6,7,5,8],"tags":[2084,3461,1187,116,4471,532,59,69,70,57,4474,816,963,348,1457,318,4472,4470,363,4473],"class_list":["post-6414","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-bibel","category-christ","category-endzeit","category-evangelium","category-gesellschaft","category-glaube","category-kirche","category-lebenshilfe","category-predigt","category-religion","category-vortrag","tag-drohungen","tag-evangelium","tag-gedanken","tag-gericht","tag-gerichtsverhandlung","tag-glauben","tag-gott","tag-himmel","tag-holle","tag-jesus","tag-rechenschaft","tag-seele","tag-sterben","tag-sunde","tag-taten","tag-tod","tag-totenreich","tag-verbergen","tag-wahrheit","tag-worten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ichthys-consulting.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6414","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ichthys-consulting.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ichthys-consulting.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ichthys-consulting.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/24003"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ichthys-consulting.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6414"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/ichthys-consulting.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6414\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ichthys-consulting.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6414"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ichthys-consulting.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6414"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ichthys-consulting.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6414"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}