GOTT ist Dein täglicher Begleiter!

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Vertrau auf Gott mit deinem ganzen Herzen und verlasse dich nicht nur auf dein persönliches Wissen, deine menschliche Klugheit und dein eigenes Sehen und Erkennen. Auf allen Wegen, die du gehst, tust du gut daran, die Führung Gottes zu erkennen, denn dann ebnet er selbst deine Wege. (Bibel)
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Freunde, wie oft habe ich in meinem doch schon relativ langen und ereignisreichen Leben mein ganzes Vertrauen auf mich selbst und andere Menschen gesetzt – und bin dabei oft kläglich gescheitert. Ja, wirklich gescheitert. Ich bin meist dadurch auch gescheiter geworden.

Oft durfte ich in meinem Leben schon erkennen, dass es Gott nicht um Geld geht oder um Macht oder um Prestige oder um irgendwelche materiellen Dinge. Gott geht es um Menschen. Um persönliche, vertrauensvolle Beziehungen zwischen Gott und den Menschen und den Menschen untereinander. Gott ist ein Gott der persönlichen Beziehungen, vertrauensvolle Beziehungen zueinander. Er weiß nämlich, was Bestand hat und bleibt, wenn alles andere – materielle – den Bach runter geht.

Worauf setzen Sie Ihr Vertrauen? Auf die Politik? Auf Ihre Bankkonten? Auf die Medien bzw. die Menschen um Sie herum, die aber möglicherweise genauso orientierungslos sind wie die Regierung oder Sie selbst?

Ich habe gelernt, dass es sich immer lohnt, mit ganzem Herzen auf Gott zu vertrauen.
Mit ganzem Herzen, nicht nur halbherzig oder nur dann, wenn es sonst keine Lösung mehr gibt. Manche Menschen sagen dann: ‚Da kannst du nur noch beten.‘ Gut, wenn das Ihre Reaktion ist, weil deine eigenen Möglichkeiten versagt haben, dann denken Sie einmal über die Prioritäten Ihres Lebens nach.

Fazit:
Betrachten Sie Gott nicht als den letzten Ausweg, sondern als Ihren täglichen Begleiter, Helfer, Führer, Ermutiger, Versorger, Beistand, Tröster, Weisheitsquelle und die Antwort auf alle Ihre Fragen. Die Antwort kommt nicht von Berlin, Wien, Bern oder Brüssel. Nein, die Verantwortlichen dort haben selber keine mehr. Es heißt ja nicht umsonst in der Bibel: Im Anfang war das WORT und eines ist gewiss: Ihre Antwort kommt von dort, von GOTT und aus der Bibel, denn diese ist das gesprochene und lebendige Wort von GOTT an alle Menschen. Es hilft tatsächlich, wenn Sie regelmäßig die Bibel lesen. (von und nach Karl Pilsl – mit Anmerkung von Autor Uwe Melzer)

Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter ISBN: 978-3-8442-0365-3.



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Ein Gedanke zu „GOTT ist Dein täglicher Begleiter!

  1. Elizabeth

    Sie haben recht. Meine Formulierung war ungenau. Aber auch Ihr Hinweis auf das Erme4chtigungsgesetz von 1933 ist uinrchtig. Es ist ne4mlich tatse4chlich formal nicht legitim gewesen, da die gewe4hlten KPD-Abgeordneten (81) erzwungenermadfen nicht anwesend waren. Auch 26 SPD-Abgeordnete waren ausgeschaltet. Desweiteren hatte das Prozedere etwas putsch-artiges, da der Veranstaltungsort von Pf6beltruppen der Nazis umstellt wurde.Nicht ganz unerheblich ist auch der Inhalt: Er enthielt Bestandteile, die weit fcber die ansonsten in der Weimarer Republik fast Usus gewordenen Notverordnungen hinaus gingen, bspw. die Zulassung von Parteien. So konnte man nun alle politischen Parteien audfer der NSDAP verbieten – was natfcrlich auch geschah Dies stand natfcrlich in Widerspruch zur Weimarer Verfassung. Ein solches Gesetz ist in einer gefestigten Demokratie per se ungfcltig. Es ist vergleichbar, als schlf6sse A mit B einen Vertrag, C zu tf6ten. Jedem ist sofort klar, dass ein solcher Vertrag nichtig ist. Natfcrlich kf6nnen und dfcrfen demokratisch getroffene Entscheidungen befragt und abgelehnt werden. Aber es darf eben nur institutionell geschehen (hierzu ze4hlen fcbrigens auch Demonstrationen). Ein interessantes Beispiel ist Stuttgart 21. Hier hatten sich jahrelang nur einige wenige um die Auswirkungen dieses Projektes gekfcmmert und gemahnt. Selbst bei den Grfcnen war dies kein Thema abgesehen von einigen Lokalpolitikern. Erst als institutionell alles beschlossen war formal wohl korrekt und die Bautrupps zum Fe4llen der Be4ume anrfcckte, wachten die Leute auf. Plf6tzlich wurde dies thematisiert. Ich werfe das den Protestlern nicht vor, wohl allerdings den Grfcnen in ihrer Ge4nze als Partei sie hatte ihre Lokalpolitiker im Regen stehen lassen, als es noch Mf6glichkeiten zu Vere4nderungen gegeben he4tte. Problematisch wird es nun, wenn die heute stattfindende Abstimmung fcber die Mittel des Landes von der Verliererseite (das Ergebnis soll ja offen sein) nicht anerkannt wfcrde. Dies meinte ich mit der Akzeptanz von demokratischer Legitimation.Immer wieder flammt in solchen Diskussion die Sorge um die falschen Entscheidungen auf, die in Demokratien fe4llen kf6nnen. Sie ist verbunden mit einer grossen Skepsis gegenfcber den Entscheidungen der Masse. Dieser Vorbehalt ist fcbrigens sehr alt; bereits in der Weimarer Republik waren die Vorbehalte gegenfcber demokratisch getroffenen Entscheidungen sehr gross. Es ist auch kein spezifisch deutsches Phe4nomen – als das allgemeine Wahlecht im 19. Jahrhundert in England zur Diskussion stand, schien es den bis dahin agierenden Eliten als ein Unding, von Entscheidungen des Volkes abhe4ngig zu sein.Wenn man genau hinsieht, haben sich die Argumentationsmuster kaum gee4ndert: Man glaubt, einen richtigen Weg gefunden zu haben und will diesen Weg unabhe4ngig von kurzfristigen Meinungsstrf6mungen in der Masse umsetzen. Wenn man bf6se ist, stellt man fest, dass auf diese Art und Weise die europe4ische Einigung in den meisten Le4ndern der EU umgesetzt wurde. Sie wurde als zu kostbar empfunden, um sie einer Wahl auszusetzen. Das Ergebnis ist nun, dass sich in vielen Parteien sogenannte rechtspopulistische Gruppierungen bilden und massenweise Zuspruch finden. Statt sich auf deren Argumente nun einzulassen und diese sukzessive zu entzaubern, werden sie – das ist einfacher – verteufelt. Dies ffchrt jedoch zumeist nicht zum Abschwellen des Phe4nomens, sondern verleiht ihnen noch einen gewissen Me4rtyrerstatus.Demokratie ist – hierfcber kann kein Zweifel bestehen immer auch ein Risiko . Wenn man das nicht mf6chte, muss man Alternativen benennen. Worin bestfcnde sie? Eine gute Diktatur ? Ist das nicht ein Widerspruch in sich? Bitte um Vorschle4ge.

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