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Islam Video „Unschuld der Muslime“ / „Innocence of Muslims“ – Die Ehre des Islam und tote Christen

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Sprüche 26, 26: Wer den Hass trügerisch verbirgt, dessen Bosheit wird doch vor der Gemeinde offenbar werden.

Alle Bosheit dieser Welt muss offenbar werden.
Der Islam ist keine friedliche Religion, sondern ist nach dem Koran bestrebt die Weltherrschaft in den Bereichen, Politik, Wirtschaft und Religion zu erlangen. Zur Erreichung dieser Ziele sind alle Mittel geheiligt. Dort wo sich der Islam stark genug fühlt, wird Krieg geführt und anders Gläubige „Ungläubige“ ermordet, weil der Koran nicht nur im „Heiligen Krieg“ dazu auffordert. In der Bibel der Christen steht dagegen: „Liebet Eure Feinde, tut Gutes denen, die euch hassen.“ Und Jesus Christus sagt: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“ Das sind krasse Gegensätze.

Das Islam-Video mit dem die Islamisten Ihre Ehre gekränkt sehen, ist tatsächlich stümperhaft und dumm gemacht. Es ist durchaus dazu angetan die islamische Welt zu beleidigen. Tatsache aber ist, dass die Moslems selbst den Film in Umlauf gebracht haben. Dieses Islam Video / „Unschuld der Muslime“ / „Innocence of Muslims“ tümpelte über ein Jahr in den Tiefen des Internets umher und niemand interessierte sich für diesen Film. Eine islamische, salafitische Fernsehstation der radikalen Salafisten in Ägypten hat diesen Film im Internet ausgegraben und in der islamischen Welt verbreitet, um einen Krieg gegen die westliche Welt zu beginnen. Dies hat zum Teil auch funktioniert.

Eine friedliche Religion würde niemals selbst ein Medium verbreiten, dass zu Unruhen und kriegsähnlichen Zuständen führt. Das macht nur jemand, der Krieg will.

Aber das Video enthält auch viele Passagen, die die Wahrheit über die Entstehung des Islam und den Koran darstellen. Der Koran ist kriegerisch verbreitet worden. Mohammed hatte viele Frauen, darunter auch minderjährige Kinder, mit denen er Sex hatte. Dass dies ein Problem ist geben selbst Islamlehrer zu. Sie verweisen aber darauf, dass für diese Ausschweifungen Mohammed eine Ausnahmeerlaubnis im Koran erhalten hat. Da Mohammed selbst den Koran erfunden hat, ist das nicht weiter verwunderlich.

Auch war Mohammed nie selbst in Jerusalem. Der Anspruch des Islam auf Jerusalem begründet sich damit, dass nachträglich im Koran eingefügt wurde, dass Mohammed im Traum in Jerusalem gewesen wäre. Im Übrigen wurde der Koran erst weit nach dem Tode (632 Jahre nach Jesus Geburt) von Mohammed von einem Kalifen aufgeschrieben.

Wäre der Islam eine friedliche Religion würden die islamischen Religionsführer zur Mäßigung und friedlichem Protest aufrufen, was genau so in den christlichen Religionen geschieht. Dagegen wird zum Krieg gegen den Westen gehetzt, amerikanische Botschafter werden umgebracht, ein pakistanischer Minister, Mitglied der Regierung in Pakistan ruft öffentlich zum Mord am Video-Produzenten auf. Täglich sterben Menschen bei diesen islamischen Protestaktionen. Islamische Fundamentalisten unter der Führung von Bin Laden haben ein ganzes Land = Afghanistan unterwandert, eingenommen und als Basis für viele Terroranschläge in der Welt benutzt. Das gipfelte darin, dass in Friedenzeiten, ohne Kriegserklärung, die Türme in New York durch Islamisten zerstört wurden und 3.000 Menschen starben. Die konnten nicht mehr beleidigt sein, sondern waren einfach Tod.

Wie viele blasphemische Filme mussten die Christen schon ertragen, in denen Jesus Christus unter anderem am Kreuz verhöhnt, verspottet und lächerlich gemacht wurde. In islamischen Ländern werden fürchterliche Filme über die Juden produziert und im offiziellen Fernsehen auch gesendet, die Juden zeigen wie sie angeblich Kinder töten und essen. Oder alle Juden als Mörder, Diebe und Betrüger dargestellt werden. Es gibt islamische Filme, in denen Jesus Christus vom Kreuz herabsteigt und Kinder erschreckt. Diese wurden sogar in deutschen Schulen gezeigt, mit dem Hinweis, welches Bild Türken oder die islamische Welt vom christlichen Glauben hat. Dagegen hat noch niemand protestiert. Alle diese Filme können Sie sich ebenfalls im Internet ansehen, wie das Islam-Video.

Der Koran ist eine schlechte Kopie der Bibel. Es gibt deshalb Parallelstellen im Koran und in der Bibel. Wenn man den Koran und die Bibel gelesen hat, dann können Sie feststellen, dass der Koran genau das Gegenteil von dem ist, was in der Bibel steht.

In Deutschland und in der gesamten westlichen Welt wird eine Gleichstellung von Christentum und Islam gefordert. Das geht so weit, dass das schon die Politiker der „Grünen“ in Deutschland dies offiziell fordern. Es gibt bereits einige Schulen und Bundesländer, in denen Islamunterricht erteilt wird. Es wird bei uns diskutiert, ob die NPD verboten werden soll. Aber nach dem Grundgesetz müsste der Koran verboten werden, weil er fordert, die Demokratie abzuschaffen und anders Denkende zu ermorden. Der Koran ist absolut grundgesetzfeindlich. Er ist gegen die Würde der Frauen und der Menschen insgesamt gerichtet. Würde eine Partei in Deutschland die Zulassung als politische Partei, mit dem Koran als Grundsatzprogramm verlangen, dann würde das abgelehnt werden und diese Partei sofort verboten werden. Wir aber bieten dem Islam und dem Koran die Gleichstellung zu friedlichen Religionen, wie dem Christentum an. Das ist verkehrte Welt.

In der islamischen Welt wird der Bau von christlichen Gemeindehäusern und Kirchen verboten, und unter Androhung der Todesstrafe verhindert. Islamisten, die sich zum Christentum bekehren werden ermordet, weil der Koran dazu auffordert und das auch unmissverständlich verlangt. Im besten Fall wird der Familie des Bekehrten das gesamte Vermögen, sofern vorhanden, entzogen. Der Bekehrte muss ins Ausland oder in den Untergrund fliehen, um sein Leben zu behalten. Dagegen dürfen alle Islamisten in unserem Land in vollkommener Freiheit, ohne jegliche Verfolgung leben. Christen, die sich zum Islam in Deutschland bekehren, habe keinerlei Nachteile zu befürchten. Diese Freiheiten und Rechte sollten wir offensiv und weltweit in allen islamischen Ländern für die Christen und für alle Nichtmoslems einfordern.

Stattdessen geben wir dem Islam voller Angst überall nach. Wir schließen Botschaften aus Angst vor Übergriffen, statt den Regierungen in diesen Ländern klar zu machen, dass Sie selbst für die Sicherheit alle ausländischen Einrichtungen in Ihrem Land verantwortlich sind und die islamischen Regierungen zu Frieden und Mäßigung aufrufen müssten. Aus lauter Angst vor neuem Terrorismus machen wir immer neue Zugeständnisse an den Islam. Jeder in der westlichen Welt kann sich selbst ausrechnen wohin das führt.

Was ist schlimmer? Tode Christen oder ein in der Ehre gekränkter Moslem?
Es ist an der Zeit, dass wir in der westlichen Welt aufstehen für ermordete Christen!

Die Zahl der verfolgten Christen liegt heute bei schätzungsweise 100 Millionen weltweit;

Aktuelle Berichte von getöteten Christen.
Die können nicht mehr protestieren, weil Ihre Ehre verletzt wurden, die sind einfach Tod. Dafür geht niemand auf die Barrikaden. Dagegen protestiert auch niemand. Das ist doch verkehrte Welt. Wo leben wir eigentlich? Haben Sie sich jemals Gedanken darüber gemacht. Hier nur einige, wenige aktuelle Berichte:

Syrien: 280 griechisch-orthodoxe Christen verschleppt
Blickpunkte / Jesus.de / 25.09.2012
Aus dem Dorf Rableh im Westen Syriens sind nach Informationen des päpstlichen Missionsdienstes „Fides“ innerhalb von zwei Tagen 280 griechisch-katholische Christen verschleppt worden. Unter den Christen in Rableh macht sich laut Fidesdienst Angst breit. Gestern waren drei Christen tot aufgefunden worden, die aus der Ortschaft Aid Naya verschwunden waren.

Nigeria: Mindestens 16 Christen bei Gottesdienst erschossen
Spiegel online 07.08.2012 / heb/Reuters/dpa
Drei bewaffnete Männer schlugen während der Abendandacht zu: Die Attentäter eröffneten das Feuer auf Gläubige einer christlichen Kirche im nigerianischen Bundesstaat Kogi. Mindestens 16 Menschen wurden getötet. Abuja/Okene – Bei einem Überfall auf eine Kirche in Nigeria haben Unbekannte mindestens 16 Menschen erschossen. Wie die Polizei mitteilte, stürmten drei bewaffnete Männer am Montag die Abendandacht und eröffneten das Feuer auf die Gläubigen. Ein Augenzeuge sprach sogar von zehn Angreifern. Diese hätten die Ausgänge blockiert, um die Kirchenbesucher an der Flucht zu hindern. Das Attentat geschah in der Stadt Okene, 225 Kilometer süd-westlich der Hauptstadt Abuja. Weitere Menschen wurden verletzt.

In Nigeria sind insgesamt nach verschiedenen Schätzungen bis zu 1.500 Christen gestorben. Im Norden von Nigeria wurden bestätigten Berichten zufolge 300 Christen getötet, weil sie sich zu Jesus Christus bekannt haben – doch die Dunkelziffer liegt wesentlich höher.

Getötet, weil sie Christen waren / www.opendoors-de / 25.09.2012
Wo aktuell im Jahr 2012 Menschen für ihren Glauben an Jesus Christus getötet wurden.

Viele weitere Christen starben infolge von Christenverfolgung, doch werden sie nicht als „Märtyrer“ nach allgemeinem Verständnis gezählt.

Ägypten
Im nordafrikanischen Ägypten wurden mindestens 60 Christen getötet. Die meisten von ihnen starben durch die Hand islamischer Extremisten.
Irak
Im Irak waren es 88 Menschen. Allein in Bagdad wurden mindestens 21 Christen getötet. In der Hauptstadt hält die gegen Christen gerichtete „Säuberungswelle“ ganzer Wohnviertel an.
Kolumbien
In Kolumbien ermordeten rechtsgerichtete Rebellengruppen drei Christen; zwei weitere wurden von kriminellen Milizen umgebracht. Tatsächlich liegt die Zahl der getöteten Christen bei annähernd 20 Menschen.
Mexiko
In Mexiko wurden mindestens drei evangelikale Pastoren getötet; zwei Christen allein im Bundesstaat Chiapas.
Laos
Im südostasiatischen Laos wurden vier Christinnen aus der Volksgruppe der Hmong getötet. Zuvor waren sie brutal zusammengeschlagen und mindestens zwei Frauen von Regierungssoldaten vergewaltigt worden – vor den Augen ihrer Ehemänner und Kinder.
Sudan
So sterben zurzeit im Sudan vermutlich Hunderte, ja vielleicht Tausende von Christen in Gebieten, die zwischen dem Sudan und dem kürzlich unabhängig gewordenen Südsudan umstritten und vorwiegend von Christen bewohnt sind. Vermutlich sind im Sudan in den letzten 15 Jahren mehr als 1 Million Christen von Muslimen getötet worden.

Der Anlass für diesen Pressebericht fand ich in dem folgenden Kommentar aus Israel:

Kommentar: Zeit zum Aufwachen
Außenpolitik | 14.09.2012 – www.israelnetz.com / „Unschuld der Muslime“ / „Innocence of Muslims“

JERUSALEM (inn) – Als seien vier tote Diplomaten nicht genug, breitet sich der Volkszorn wie ein Lauffeuer aus. Nach dem Raketenangriff auf die US-Botschaft in Bengasi brennen amerikanische Flaggen im Jemen und in Ägypten, in Marokko, im Sudan und in Tunesien. Alle Beteuerungen, man verabscheue zutiefst, was Muslime beleidige, helfen nichts. Der Mob tobt und lechzt nach Blut.

Amerika ist schockiert. Wie konnte der Arabische Frühling „diese hässliche Wendung nehmen?“ Wie ein einziges Video, furchtbar stümperhaft, einfach nur schlecht und nervtötend gemacht, die gesamte amerikanische Außenpolitik zugrunde richten? „Wie konnte das passieren in einem Land, das wir befreien halfen, in einer Stadt, die wir vor der Zerstörung bewahrt haben?“, fragt sich Außenministerin Hillary Clinton.

Doch allen diplomatischen Nettigkeiten, die „keine feindseligen Gefühle gegen die USA in Ägypten“ sehen wollen, zum Trotz, Präsident Barack Obama sollte endlich aufwachen: Die arabische Öffentlichkeit spuckt auf die Hand, die er der islamischen Welt seit seiner historischen Rede im Juni 2009 in Kairo hinhält.

Jahrzehntelang hat Amerika in der islamischen Welt Diktatoren unterstützt – um sie dann kaltblütig fallen zu lassen. Lippenbekenntnisse zur Demokratie sind unhörbar angesichts der realpolitischen Verachtung von Wahlergebnissen – im Januar 2006 bei den Palästinensern, im Dezember 1991 in Algerien, ja schon in den 1950er Jahren im Iran. Kaum ein Muslim hält „westliche Werte“ für erstrebenswert. Niemand glaubt, dass sie ernstgemeint sind. Das Zutrauen der Araber, von dem Amerika träumt, hat es nie gegeben.

Stattdessen klettern der US-Botschaft in Kairo Demonstranten aufs Dach, reißen die amerikanische Flagge herunter und hissen die schwarze Flagge mit dem islamischen Glaubensbekenntnis, der „Schahada“: „Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet!“ Dieses schwarze Tuch mit dem Schwert des Islam und der Schahada ist nicht, wie manche meinen, das Banner von Al-Kaida-Extremisten, sondern die ursprüngliche Fahne des Islam , die unter den Abbasidenkalifen im 8. Jahrhundert unserer Zeitrechnung populär wurde. Schwarz verhüllte Frauen skandieren: „Ihr Anbeter des Kreuzes, lasst den Propheten Mohammed in Ruhe!“ Die Ideologie des Dschihad, des Heiligen Krieges, gegen den dekadenten Westen ist heute vorherrschende Kraft in der arabischen Welt. Das hat der Arabische Frühling gezeigt.

Die mörderische Volkswut wurde dieses Mal nicht von Karikaturen entfesselt, oder durch die Verbrennung eines Korans, sondern durch einen Film über den Propheten Mohammed. Dargestellt wird wie der Gründer des Islam seine Nachfolger zum Heiligen Krieg anstachelt, Gegner täuscht und seine Libido auslebt – nicht unähnlich den autorisierten Biografien. Das Video stellt überwiegend nur dar, was auch der Koran selbst über Mohammed berichtet. Anstößig für Muslime ist nicht der Inhalt des Films, sondern die Darstellung ihres Idols im Bild.

Dabei scheint der Mohammed-Film nur willkommener Vorwand nicht aber eigentlicher Auslöser der Unruhen zu sein. Islamistische Gruppierungen hatten in letzter Zeit dazu aufgerufen, die Kairoer US-Botschaft niederzubrennen – um Häftlinge aus Guantanamo freizupressen, oder auch den blinden Scheich Omar Abdul Rahman, der in den USA wegen eines Anschlags auf das World Trade Center 1993 eine lebenslange Haftstrafe verbüßt. Ein Jahr lang dümpelte der Film im Internet vor sich hin – bis ihn eine salafitische Fernsehstation in Ägypten ausfindig machte und sendete. Wäre diesen Leuten die Ehre des Propheten Mohammed wichtiger gewesen, als ihre antiamerikanischen Ressentiments, sie hätten das Machwerk im Sumpf des Internets versickern lassen.

Vielleicht ist es an der Zeit, sich von liebgewordenen Träumen und einer romantischen Vorstellung von der „Friedensreligion Islam“ zu verabschieden. Die Schreie der Christen, denen das Leben unter islamistischer Herrschaft zur Hölle gemacht wird, sind unüberhörbar. In den Ländern des Arabischen Frühlings kreuzigen Muslimbrüder ihre ideologischen Gegner, wenn Muslime zum Christentum konvertieren, werden sie vor laufender Kamera geschlachtet. Auch das ist in Youtube einsehbar für diejenigen, die das sehen wollen. Verstehen wir den Weckruf des tobenden Mobs?

Arabischer Frühling (von Autor Uwe Melzer)
Als vor wenigen Jahren der sogenannte „Arabische Frühling“ begann und auch mit Hilfe des Westens arabische Diktatoren von Ägypten über den Libanon bis nach Syrien gestürzt wurden, war ich in meiner Umgebung der Einzigste der sagte: „da entsteht nichts Gutes“. Denn anstelle der Diktatoren werden in all diesen Ländern die Muslime die Mehrheit in den Regierungen erhalten. Die werden dann nach dem Koran und der Scharia regieren. Dies bedeutet, Frauen und Menschen werden schlimmer unterdrückt als je zuvor und Ihrer Rechte beraubt, die sie sich bisher erkämpft hatten. Die Länder werden in Ihrer Entwicklung um Jahrzehnte zurück geworfen. Und irgendwann wird sich der Westen wünschen, dass diese Diktatoren im arabischen Raum nie gestürzt worden wären, denn diese waren das kleinere Übel. Das Ganze wird auch dazu führen, dass all diese arabischen Ländern wieder einen Krieg gegen Israel führen werden und die Unterstützung für die radikalen Moslems, die weltweit Attentate verüben, nicht auf hört. Im Übrigen wurden fast alle Kriege und kriegerische Auseinandersetzungen, die derzeit weltweit toben, durch den Islam ausgelöst. Und wir im Westen glauben tatsächlich noch, dass der Islam eine friedliche Religion ist, wo wir doch täglich weltweit mit eigenen Augen genau das Gegenteil sehen können.

Weitere Details finden Sie im Manuskript „Islam und Christentum“ von Autor Uwe Melzer, das Sie kostenlos als PDF Dokument downloaden können.
>>> Downloadseite Manuskripte < <<

Die nachfolgende Auflistung aller Presseartikel über den Islam mit allen Internetlinks erhalten Sie auch als kostenloses PDF-Dokument. >>> Islamliste downloaden < <<
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RfD Rettung für Deutschland – Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Grüne wollen Islam dem Christentum gleichstellen! – Denn sie wissen nicht, was sie tun!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland)

In dem folgenden Bericht wollen „Die Grünen“ den Islam dem Christentum gleichstellen. Dabei ist anzunehmen, dass bei den Grünen niemand die Bibel und den Koran gelesen hat. Denn der Koran beinhaltet in allen Aussagen genau das Gegenteil von dem was in der Bibel steht.

Die Grünen beklagen eine ungenügende Gleichstellung des Islam in Deutschland. Den Islam nur unter dem Aspekt der Gefahrenabwehr zu diskutieren, sei gesellschaftspolitisch kontraproduktiv, erklärten die Grünen-Politiker Renate Künast und der und Volker Beck.

Berlin. Die Grünen haben eine rechtliche Gleichstellung des Islam mit Christentum und Judentum verlangt. Dies sei „eine wichtige Voraussetzung für eine gelungene Integrationspolitik“, erklärten Grünen-Fraktionschefin Renate Künast und der Parlamentarische Geschäftsführer Volker Beck am Donnerstag in Berlin.

„Den Islam in Deutschland … nur unter dem Aspekt der Gefahrenabwehr zu diskutieren, ist gesellschaftspolitisch kontraproduktiv und sät eine Kultur des Misstrauens. Für uns ist es selbstverständlich, dass alle Menschen – unabhängig ihrer Herkunft, Religion und Weltanschauung – ihre Grundrechte und Teilhabemöglichkeiten gleichberechtigt wahrnehmen können.“

6,7 Prozent der Bevölkerung
Mit der „Roadmap zur Gleichstellung und rechtlichen Integration des Islam in Deutschland“ sollen Auftrag und Anspruch des Grundgesetzes verwirklicht werden. Die 5,6 Millionen hier lebenden Muslime stellten 6,7 Prozent der Bevölkerung dar. „Sie und ihre Religion sind selbstverständlich Teil dieses Landes, der Kultur und Gesellschaft.“ Die Deutsche Islamkonferenz als ursprünglicher Ort für einen Dialog gegenseitiger Bedürfnisse sei durch Innenminister Hans-Peter Friedrich (CDU) an die Wand gefahren worden. „Wir fordern deshalb einen Neustart der Islamkonferenz“, hieß es.


Frauen in der muslimischen Welt: Drei Frauen und ein Mann kommentieren die Frauenrechte im Islam! Sicherlich widerspiegeln die nachfolgenden Meinungen nicht die Ansichten aller Muslime. Infolge der rapiden Verbreitung des Islams quer durch Europa sollte das auch nicht ignoriert werden. Am 16. Dezember 2020 Jahr strahlten im staatlichen Fernsehen 3 Sender provozierende Programme über Frauenrechte aus. In einer Fernsehdiskussion über arabischen Feminismus auf dem Al-Arabiya Network (Saudi-Arabien), äußerte der ägyptische Journalist Doaa Abd Al-Salam, dass ein Mann nicht dazu verpflichtet sei, seine erste Frau darüber zu informieren, wenn er sich eine Zweitfrau nimmt. „Sie hat nicht das Recht, es zu erfahren“, sagte er. Al-Salam ist der Leiter einer Institution, die Polygamie fördert. Auf Jadeed TV (Libanon), lobte Ali Toma ihren Ehemann dafür, einen „Kühlschrank, eine Waschmaschine oder einen Fernseher aus seinem Geschäft“ in der Stadt Arsal für „jeden Mann zu versprechen, der eine zweite, dritte oder vierte Frau heiratet.“ Sie nannte es einen effektiven Weg, die hohe Rate an ledigen Frauen zu bekämpfen. Während einer Talkshow auf LBC TV (Libanon), erklärte eine Frau namens Samahar: „Ich bin 200-prozentig für die Frauenzüchtigung! …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Auszug aus dem Manuskript von Autor Uwe Melzer: Islam und Christentum:
Den islamischen Terror kann man nur verstehen, wenn man den Koran und die Bibel gelesen hat. Der Koran wurde erst ca. 620 Jahre nach dem Tod von Jesus Christus durch den angeblichen „Propheten“ Mohammed geschrieben. Die Bibel dagegen beginnt mit der Schaffung der Erde durch GOTT und mit der Erschaffung der Menschen. Die Geschichte der gesamten Menschheit und insbesondere die Geschichte der Juden als das auserwählte Volk GOTTES beginnt ca. im Jahre 4000 vor der Geburt des Herrn Jesus Christus als Sohn GOTTES mit der Geschichte von Kain und Abel. Nur die Entstehung der Erde und die Erschaffung von Adam und Eva als erste Menschen lassen sich nicht mit der Bibel zeitlich exakt bestimmen.

Abraham, der als Stammvater der Juden mit Stammbaum nachgewiesen ist, lebte exakt 2100 – 2000 Jahre vor der Geburt des Herrn Jesus Christus, nach dem erstaunlicher Weise auch unsere moderne Zeitrechnung und unser Kalender als zentralen Zeitpunkt des Jahres 0 mit der Geburt von Jesus Christus beginnt.

Die ersten Aufzeichnungen der Bibel im Alten Testament mit den Jesaja Rollen und den Büchern Mose 1. bis 5. Mose stammen nachweislich aus den Jahren 700 vor Jesus Geburt. Das heißt die Bibel ist in der schriftlichen Form mehr als 1320 Jahre älter als der Koran. Aber die mündlichen Überlieferungen von Stamm zu Stamm begannen bereits 4620 Jahre, bevor der Koran geschrieben wurde.

Bezeichneter Weise steht im Neuen Testament, das nachweislich ca. 60 Jahre nach dem Tod von Jesus Christus in schriftlicher Form vorlag (immer noch 563 Jahr vor der Entstehung des Koran), dass die Menschheit sich im laufe der Zeit eigene Religionen und eigene Götter schaffen wird, um die Menschen damit von GOTT abzuhalten und zum falschen Glauben zu verführen. Hierzu nur 2 Bibelstellen:

1. Timotheus 4,1: Der Geist aber sagt deutlich, daß in den letzten Zeiten einige von dem Glauben abfallen werden und verführerischen Geistern und teuflischen Lehren anhängen, verleitet durch Heuchelei der Lügenredner, die ein Brandmal in ihrem Gewissen haben.

Apostelgeschichte 20, 29-31: Denn das weiß ich, daß nach meinem Abschied reißende Wölfe zu euch kommen, die die Herde nicht verschonen werden. Auch aus eurer Mitte werden Männer aufstehen, die Verkehrtes lehren, um die Jünger an sich zu ziehen. Darum seid wachsam und denkt daran, daß ich drei Jahre lang Tag und Nacht nicht abgelassen habe, einen jeden unter Tränen zu ermahnen.

Das Problem ist nun, dass der sogenannte „Prophet Mohammed“, der weder lesen noch schreiben konnte, den Koran erst 623 Jahre nach dem Tod von Jesus Christus als geistige Offenbarung empfangen hat, dass Abraham auch und insbesondere der Stammvater aller Moslems sei. Weiterhin führt er im Koran mit einer Behauptung auf, dass GOTT das Volk der Juden unter Abraham verlassen hätte, sie verstoßen hat und sich als „Allah“ jetzt nur den Moslems zugewandt hätte. Der Koran behauptete im Jahre 623 und bis heute, dass es keine Juden, kein Land Israel und keine Hauptstadt Jerusalem als Hauptstadt der Juden geben würde. Wobei noch anzumerken ist, daß der Koran erst nach dem Tod von Mohammed in unterschiedlichen Formen aufgeschrieben wurde. Ein Kalif hat dann daraus eine Version ausgewählt, die heute die Basis des Korans ist.

Gemäß biblischer Vorhersagen im neuen Testament und im Alten Testament, die weit über 2800 Jahre alt sind, hat GOTT immer wieder gesagt, dass er zu seiner Zeit einen Rest der Juden aus allen Ländern der Erde sammeln wird und in das Land Palästina, welches er der den Juden als Ihr Land 1500 Jahre vor Jesus Christus Geburt gegeben hat, zurückbringen wird. Diese Vorhersagen (prophetische Wahrheiten), haben sich im Jahre 1948 erfüllt, als die Weltgemeinschaft UNO den Staat Israel gegründet hat und zwar mit der Stadt Jerusalem als Hauptstadt. Und nach der Bibel wird es so bleiben bis Jesus Christus wieder kommt, egal was die weltweite Politik anstellt.

Das Problem der Moslems und des Korans besteht jetzt darin, dass im Hinblick auf die Juden, den Staat Israel und die Hauptstadt Jerusalem der Koran offensichtlich die Unwahrheit sagt und damit als ein Buch der Lüge da steht. Um zu verhindern, was nicht sein darf, müssen jetzt alle Juden ins Meer getrieben, ausgerottet und getötet werden und der Staat Israel muss ein Teil der islamischen und arabischen Oberhoheit werden. Dies ist der wahre Grund aller kriegerischen Aktivitäten von Moslems und Arabern inklusive der sogenannten Palästinenser gegen Israel und alle Juden.


Wie kann der Islam, der im Übrigen keine Religion ist, sondern eine islamische Staatsdiktatur zu Deutschland gehören, wenn allein nur diese eine Sure aus dem Koran zitiert wird: Koran, Sure 2,191 Pa: Tötet alle „Ungläubigen“, (also alle Nichtmuslime & heidnischen Gegner) wo immer ihr sie auch finden werdet!

Damit aber leider nicht genug. Der Islam im Koran fordert die Weltherrschaft im Religiösen, wirtschaftlichen und politischen Bereich.

Das heißt alle nicht moslemischen Länder und alle nicht moslemischen Menschen sind automatisch Feinde des Islams. Weiterhin fordert der Koran sehr offen und brutal die Bekehrung aller sogenannten „Ungläubigen“ zum Islam oder Sie müssen getötet werden. Es geht also darum, dass der Islam die Welt erobern will und wenn das mit friedlichen Mitteln, Unterwanderung und offenen Kriegen nicht gelingt, dann eben mit Terror, um die ganze Welt in Angst und Schrecken zu versetzen. Ein wirtschaftliches Ziel der islamitischen Terroristen ist es auch, insbesondere westliche (christliche) Länder dazu zu zwingen, einen großen Teil Ihres Staatshaushaltes für die Sicherheit und Terrorbekämpfung einzusetzen. Dann entsteht an anderer Stelle Armut, die eine Voraussetzung dafür ist, dass den Lehren des Korans glauben geschenkt wird.

Allein mit politischen Motiven kann man keine Menschen motivieren, die andere unschuldige Menschen zu hunderten und tausenden zu Tode bringen. Aber mit religiöser Motivation z.B. im Koran dadurch, dass ein islamischer Krieger, der im „Heiligen Krieg“ gegen „Ungläubige“ stirbt sofort in den Himmel kommt und als Belohnung noch 72 Jungfrauen zu seinem persönlichen Vergnügen bekommt. Dazu muss man wissen, dass der Koran keine Erlösung oder sichere Zusage eines Himmels nach dem Tode kennt. Im Koran wird von dem „Gott Allah“ nach dem Tod eines Moslems geprüft, ob seine gute Taten, die schlechten Taten überwiegen. Nur dann kann ein Moslem in den Himmel kommen. Da ist der sofortige Himmel, egal welche Sünden, Verfehlungen, Straftaten, Morde etc. vorliegen beim Tod im Kampf gegen die „Ungläubigen“ ein sehr hoher Anreiz. Deswegen sind auch viele Moslems bereit Ihre Leben gegen den Tod zu tauschen.

Diese Grundwahrheiten sind aber in unserer Bevölkerung und bei unseren Politikern nicht bekannt oder werden aus falsch verstandener Toleranz verdrängt. Die bittere Wahrheit dagegen ist, wenn ein Moslem den Koran tatsächlich ernst nimmt, danach lebt und handelt, dann wird er automatisch zu einem islamitischen Terroristen. Deshalb sind der Koran und der Islam auch grundgesetzfeindlich und gehört eigentlich mit allen Moscheen in Deutschland oder der gesamten westlichen Welt verboten. Die westliche Welt darf ja auch in vielen moslemischen Ländern keine christlichen Kirchen errichten. Wer es trotzdem tut oder versucht wird einfach umgebracht und niemand interessiert sich dafür.

Im Christentum dagegen sagt Jesus Christus: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Es werden hiermit keinerlei weltliche Machtansprüche gestellt. Darüber hinaus sagt die Bibel: liebet Eure Feinde, tut Gutes, denen die Euch hassen, liebe Deinen Nächsten wie dich selbst. Diese positiven Aussagen der Bibel stehen im hohen Kontrast zum Koran.


Weitere Details finden Sie im Manuskript „Islam und Christentum“ von Autor Uwe Melzer, das Sie hier kostenlos als PDF Dokument downloaden können: Downloadseite Manuskripte

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Krieg zwischen der islamischen Hamas und Israel. Die Palästinenser als Bewohner des Gazastreifens sind nicht unschuldige Opfer.
Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Weshalb es keinen Frieden mit Israel, den Arabern und Islamisten gibt!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / Buchautor: Uwe Melzer)

Anlass für diesen Pressebericht ist eine Facebook-Mitteilung dem SPD Vorsitzenden Sigmar Gabriel vom Mittwoch, den 14.03.2012 mit folgendem Wortlaut: Ich war gerade in Hebron. Das ist für Palästinenser ein rechtsfreier Raum. Das ist ein Apartheid-Regime, für das es keinerlei Rechtfertigung gibt.

Der SPD-Politiker Dressler sagte der Tageszeitung „Die Welt“: „Es geht nicht, als Deutscher das Apartheid-Regime in Südafrika gegenüber Israel in einen Vergleich zu zwingen.“ Gabriel hatte nach einem Besuch in Hebron auf seiner Facebook-Seite geschrieben: „Ich war gerade in Hebron. Das ist für Palästinenser ein rechtsfreier Raum. Das ist ein Apartheid-Regime, für das es keinerlei Rechtfertigung gibt.“ Infolge der scharfen Kritik hatte der SPD-Vorsitzende seine Bemerkung erläutert: „Die Situation für die Palästinenser in Hebron ist in der Tat schrecklich. Faktisch werden ihnen elementare Bürgerrechte vorenthalten. Ich kann wirklich nur jedem empfehlen, dort mal hinzufahren und sich von den internationalen Beobachtern führen zu lassen. Auch Soldaten der israelischen Armee, die wir dort getroffen haben, finden die Verhältnisse unerträglich.“

Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons.

Erst nach der Niederwerfung des letzten großen jüdischen Aufstandes (Bar Kochba, 135 n. Chr.) benannten die Römer ihre Provinz Judäa in Palästina um. Nach der Teilung des Römischen Reiches gehörte Palästina zum Byzantinischen Reich. Danach war es Osmanisches Reich. Die Engländer übernahmen erst 1920 das Völkerbundmandat für Palästina.

Fälschlicherweise und historisch völlig falsch wird heute von den Arabern und Palästinenser verbreitet, dass es sich bei Palästina um das Nachfolgeland der Philister handeln würde. Im Altertum und im Alten Testament wurde dieses Land immer als Philisterland bezeichnet. Bevor die Römer Israel besetzten waren die Philister schon über Jahrhunderte vorher ausgestorben und das Land existierte als solches gar nicht mehr. Die Bezeichnung Palästina / Lateinisch: Palestine haben erst die Römer als Besatzungsmacht eingeführt. Und sie bezeichneten damit, das Land, in dem überwiegend Juden gewohnt haben.


4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan
Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Der Südzipfel eures Gebietes soll sich erstrecken von der Wüste Zin an Edom entlang. Eure Grenze im Süden soll ausgehen vom Ende des Salzmeers, das im Osten liegt. Und sie soll südlich vom Skorpionensteig sich hinaufziehen und hinübergehen nach Zin und weitergehen südlich von Kadesch-Barnea und gelangen nach Hazar-Addar und hinübergehen nach Azmon und sich von Azmon ziehen an den Bach Ägyptens, und ihr Ende sei an dem Meer. Aber die Grenze nach Westen zu soll sein das große Meer und seine Küste. Das sei eure Grenze nach Westen. Die Grenze nach Norden zu soll diese sein: Ihr sollt sie ziehen von dem großen Meer bis an den Berg Hor und von dem Berge Hor bis dahin, wo es nach Hamat geht, daß die Grenze weitergehe bei Zedad und auslaufe nach Sifron, und ihr Ende sei bei Hazar-Enan. Das sei eure Grenze nach Norden. Und ihr sollt die Grenze nach Osten ziehen von Hazar-Enan nach Schefam, und die Grenze gehe herab von Schefam nach Ribla östlich von Ajin. Danach gehe sie herab und ziehe sich hin längs der Höhen östlich vom See Kinneret und komme herab an den Jordan, daß ihr Ende sei das Salzmeer. Das sei euer Land mit seiner Grenze ringsumher.

Hesekiel 47, 134-20: So spricht Gott der HERR:
Dies sind die Grenzen, nach denen ihr das Land den zwölf Stämmen Israels austeilen sollt; zwei Teile gehören dem Stamm Josef. Und ihr sollt es als Erbteil bekommen, einer wie der andere; denn ich habe meine Hand aufgehoben zum Schwur, dies Land euren Vätern zu geben, und so soll es euch als Erbteil zufallen. Dies ist nun die Grenze des Landes gegen Norden: von dem großen Meer an auf Hetlon zu nach Zedad, Hamat, Berota, Sibrajim, das an Damaskus und Hamat grenzt, und Hazar-Enan, das an den Hauran grenzt. Und so soll die Grenze laufen vom Meer an bis nach Hazar-Enan, und Damaskus und Hamat sollen nördlich liegenbleiben. Das sei die Grenze gegen Norden. Aber die Grenze gegen Osten: von Hazar-Enan, das zwischen dem Hauran und Damaskus liegt, der Jordan zwischen Gilead und dem Lande Israel bis hinab ans östliche Meer nach Tamar. Das soll die Grenze gegen Osten sein. Aber die Grenze gegen Süden läuft von Tamar bis an das Haderwasser von Kadesch und den Bach Ägyptens hinab bis an das große Meer. Das soll die Grenze gegen Süden sein. Und an der Seite gegen Westen ist das große Meer die Grenze bis gegenüber Hamat. Das sei die Grenze gegen Westen.

Zusätzlich gilt folgendes: Israel, die Juden, die Stadt Jerusalem sind Gottes Augapfel und sein auserwähltes Volk.

Auf der Bibel = GOTTES Wort basiert der gesamte christliche Glaube. Im sogenannten europäischen Abendland ist die Bibel die Basis der katholischen und evangelischen Kirche, sowie aller christlichen Gemeinden. Das neue Testament beruht auf dem Sohn GOTTES dem Herrn Jesus Christus. Das alte und neue Testament handelt überwiegend von dem Volk GOTTES der Juden und dem Staat Israel. Jesus Christus war Jude. Er stamme in direkter Linie laut Stammbuch in der Bibel von König David ab, der der größte König der Juden war, einer der größten königlichen Herrscher auf dieser Erde, von dem, von allen Königen, am meisten berichtet und geschrieben wird. Die Geschichte von König David endet damit, dass Gott im einen Sohn und Thronfolger verheißt, der ewig regieren wird. Dieser Thronfolger wurde als Sohn Gottes = Jesus Christus geboren und wird tatsächlich in Ewigkeit herrschen und herrscht heute schon im positiven Sinn über die Menschen, die an Gott und Jesus Christus glauben.

Nach der Bibel ist das Volk der Juden, der Staat Israel und insbesondere mit der Hauptstadt Jerusalem, das auserwählte Volk GOTTES.

Gott sagt wer sein Volk der Juden und damit auch den Staat Israel und die Stadt Jerusalem angreift oder in Frage stellt, der vergreift sich am Augapfel Gottes. Alle Völker die in der Vergangenheit (letzten 4.000 Jahren) Israel angegriffen oder besetzt haben, existieren heute nicht mehr. Nachfolgend die entsprechenden Bibelstellen:

Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch beraubt haben: Wer euch antastet, der tastet meinen Augapfel an.

5. Mose 32, 8-10: Als der Höchste den Völkern Land zuteilte und der Menschen Kinder voneinander schied, da setzte er die Grenzen der Völker nach der Zahl der Söhne Israels. Denn des HERRN Teil ist sein Volk, Jakob (= einer der Stammväter Israels, Volk der Juden und Staat Israel) ist sein Erbe. Er fand ihn in der Wüste (das Volk der Juden, als sie 40 Jahre durch die Wüste wanderten, nach dem Auszug aus Ägypten), in der dürren Einöde sah er ihn. Er umfing ihn und hatte acht auf ihn. Er behütete ihn wie seinen Augapfel.

Die bittere Folge ist, wer Israel und die Juden antastet oder in Verruf bringt, der tastet GOTT an. GOTT selbst wird sich das nicht gefallen lassen. Die Folgen einer solchen Handlungsweise können verheerend sein. Wer gegen die Juden ist (Jesus Christus war Jude) und gegen Israel und gegen Jerusalem als Hauptstadt von Israel, der ist auch gegen Jesus Christus und lehnt Jesus Christus und GOTTES Wort ab, egal zu welcher Glaubensgemeinschaft er gehört.

Der Islam und der Koran haben keinen legitimen Anspruch auf Jerusalem

Der Präsident Donald Trump handelte am 05.12.2017 geschichtlich und nach GOTTES WORT in der Bibel völlig korrekt und richtig, wenn er Jerusalem als Hauptstadt von Israel anerkennt und die amerikanische Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt. Die Aufregung der islamischen Länder, insbesondere Präsident Erdogan in der Türkei – Erdogan (05.12.2017) droht offen Israel mit Krieg um Jerusalem: „Wir können die gesamte islamische Welt in Bewegung setzen!“ – beruht auf Lüge und Unwahrheiten, die seit Jahrzehnten über den Status von Jerusalem gestreut werden.

Hier die biblischen, geschichtlichen und auch islamischen Tatsachen im Koran:
Mohammed war zu Lebzeiten im 6. Jahrhundert nie in Jerusalem oder Israel gewesen. Er war immer mindestens ca. 1000 km entfernt von Jerusalem. Deshalb wurde im Koran nachträglich eingefügt, Mohammed sei in einer Nachtreise im Traum von Mekka nach Jerusalem gereist. Das ist eine erwiesene Tatsache und in jeder Biographie von Mohammed nachlesbar, auch bei den Moslems. Buraq, abgeleitet von mittelpersisch bārak, Reittier ist im Islam ein weißes pferdeähnliches Reittier mit Flügeln und Menschenantlitz, auf dem, nach der Überlieferung, der Prophet Mohammed, während einer Traumreise in der Nacht, von Mekka nach Jerusalem geritten sein soll. Deshalb gibt es auch keinen legalen Anspruch der Araber und Moslems auf den Tempelberg in Jerusalem. Das Wort „Jerusalem“ als Hauptstadt der Juden über Jahrtausende kommt 900-mal in der Bibel vor, aber nicht ein einziges Mal im Koran. Deshalb beansprucht auch der Islam den Tempelberg in Jerusalem in Israel zu Unrecht. Denn auf diesem Tempelberg stand der jüdische Tempel zur Ehre von GOTT über Jahrtausende und wurde 2 x von den Juden, bis zur Zerstörung der Römer ca. 60 Jahre nach Jesus Tod in Jerusalem, aufgebaut.

Die islamische al-Aqsa-Moschee wurde dagegen erst im Jahr 717 unserer Zeitrechnung von Kalif Abd al-Malik auf dem Tempelberg in Jerusalem erbaut, wo zuvor bereits über Jahrtausende bis zum Jahr 70 unserer Zeitrechnung der jüdische Tempel zur Ehre GOTTES gestanden hatte.


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Jerusalem war und ist historisch, geschichtlich und nach GOTTES WORT in der Bibel schon immer die Hauptstadt von Israel gewesen. US-Präsident Donald Trump hat mit seiner Entscheidung vom 05.12.2017 recht! Der Islam und der Koran haben keinen legitimen Anspruch auf Jerusalem! Presseartikel lesen
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Der Koran beinhaltet in der Regel das Gegenteil von dem, was in der Bibel steht!

Der Nahe Osten kann nur begriffen werden, wenn man die Bibel und den Koran gelesen hat. Der Koran ist im Inhalt in der Regel das Gegenteil von dem, was in der Bibel steht. Hier nur ein kleines Beispiel. In der Bibel, Neues Testament, steht, liebet Eure Feinde, tut Gutes denen die euch hassen. Im Koran steht: alle Ungläubigen (nicht Moslems) müssen getötet werden, wenn Sie sich nicht zum Islam bekehren. Ebenfalls steht im Koran, dass Moslems nur zur Wahrheit gegenüber Moslems verpflichtet sind. Gegenüber „Ungläubigen“ dürfen Moslems Lügen und Unwahrheiten anwenden, sowie jederzeit Verträge brechen. Deshalb ist bisher auch noch jeder Vertrag, den die Palästinenser und Araber, in Verbindung mit Israel abgeschlossen haben, gebrochen worden. Die Bibel aber verpflichtet alle Christen zur absoluten Wahrheit. Jede Lüge und jeder Vertragsbruch gilt als Sünde. Nach dem Koran sind die Erzfeinde des Islams zuerst die Juden, dann die Christen und dann erst alle anderen „Ungläubigen“. Wenn Sie Palästinenser und Araber unterstützen, dann unterstützen Sie auch den Koran mit der Aufforderung zum Töten der Feinde. Deshalb wird es keinen Frieden geben, solange das Land geteilt ist.

Der größte Palästinenser Staat ist Jordanien. Dort wäre Platz für alle Palästinenser. Aber Jordanien verweigert aus politischen und islamischen Gründen die Einreise. Palästina ist ein Vorwand für einen Krieg der seine Begründung im Koran hat. Dort steht, dass es kein Israel, kein Jerusalem als Hauptstadt der Juden und keine Juden mehr in diesem Land gibt. Dies ist jedoch seit 1948 völlig anders. Der Koran wurde erst ca. 638 Jahre nach dem Tod von Jesus Christus von Mohammed geschrieben. Im Koran steht, daß Gott, wegen der Sünde, Israel und das Volk der Juden verlassen hätte, um sich den Moslems zu zuwenden. Und Mohammed selbst war nie persönlich in Jerusalem. Damit der Koran trotzdem einen Rechtsanspruch hat, wurde nachträglich im Koran eingefügt, dass Mohammed im Traum in Jerusalem gewesen wäre. Um Klarzustellen, dass der Koran doch recht hat, gibt es im Islam nur eine Lösung. Israel und alle Juden müssen ausgelöscht werden. Deshalb werden Sie mit Politik, egal für welche Seite, niemals Frieden schaffen können. Der Friede tritt erst ein, wenn die Araber einen weiteren Krieg gegen Israel verlieren. Und dieser Krieg wird kommen, weil mit aller Macht versucht wird dem Koran zu seiner angeblichen Wahrheit zu verhelfen. Die Bibel aber sagt, dass Israel, Jerusalem und die Juden in ihrem Land wohnen werden, bis Jesus Christus wieder kommt. Durch diese göttliche Zusage ist jeder Krieg gegen Israel sinnlos. Sie können sich auf die Seite Gottes stellen oder gegen Gott. Eine Kriegserklärung gegen GOTT hat noch kein Mensch und kein Volk überlebt.

Weitere Details finden Sie im Manuskript „Islam und Christentum“ von Autor Uwe Melzer, das Sie kostenlos als PDF Dokument downloaden können.
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Die Bezeichnung „Christlicher Fundamentalist“ in Verbindung mit dem Attentat in Norwegen ist falsch

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Ich als Christ halte es für unverantwortlich, dass die Presse den Begriff: „christlicher Fundamentalist“ oder „christliche Fundamentalisten“ im Zusammenhang mit einer Person erwähnt, die mit einem Terrorakt in Norwegen 77 Menschen getötet hat. Jeder Christ müsste sich hier eigentlich persönlich angegriffen fühlen.
.
Denn ein Fundamentalist ist jemand der ein Fundament hat. Das Fundament der Christen ist das Wort GOTTES, die Bibel. In der Bibel steht im Neuen Testament unter Matthäus 5,44 + Lukas 6, 27-31+35:

Aber ich sage euch, die ihr zuhört: Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen; segnet, die euch verfluchen; bittet für die, die euch beleidigen. Und wer dich auf die eine Backe schlägt, dem biete die andere auch dar; und wer dir den Mantel nimmt, dem verweigere auch den Rock nicht. Wer dich bittet, dem gib; und wer dir das Deine nimmt, von dem fordere es nicht zurück. Und wie ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch! Vielmehr liebt eure Feinde; tut Gutes und leiht, wo ihr nichts dafür zu bekommen hofft. So wird euer Lohn groß sein, und ihr werdet Kinder des Allerhöchsten sein; denn er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen.

Jeder, der andere Menschen aus niedrigen Beweggründen (oder auch geistlich verwirrt) tötet, ist nach der Bibel ein Mörder, ein Sünder und wenn seine Schuld durch Jesus Christus vor Gott nicht vergeben wird, dann wird er das Himmelreich nicht erben und keine Gemeinschaft mit Christen und Jesus Christus in der Ewigkeit haben.

Das Attentat dieses „Verrückten“ (bedeutet aus der Realität des Lebens verrückt) darf und kann niemals im Zusammenhang mit dem Begriff: „christliche Fundamentalist“ in Bezug gebracht werden. Hier irrt sich die internationale Presse, weil Sie wahrscheinlich mehrheitlich die Bibel nicht gelesen hat, und damit das Fundament von Christen nicht kennt.

Völlig anders verhält es sich bei islamischen Fundamentalisten. Hier ist das Fundament der Koran. Der Koran ruft auf zum Töten von allen Ungläubigen, insbesondere auch Juden und Christen. Er ruft auf zum Heiligen Krieg gegen alle Ungläubigen mit dem Ziel, dass Alle sich zum Islam bekehren müssen, oder getötet werden muss. Als Lohn werden dem Islamisten, der im Heiligen Krieg gegen Ungläubige stirbt, noch 72 Jungfrauen im Himmel versprochen. Wenige friedliche Verse des Korans stehen am Anfang. Werden aber nach der islamischen Lehre immer durch nachfolgende Verse ersetzt, die am Ende des Korans nur die Tötung aller Ungläubigen und die Weltherrschaft des Islams im wirtschaftlichen, politischen, rechtlichem und religiösen Bereich zum Ziel hat. Hier darf deshalb zu recht von islamischen Fundamentalisten, im negativen Sinn, in Verbindung mit Attentaten, gesprochen werden, weil der Koran zur Tötung von Ungläubigen aufruft.

Mehr Informationen über biblische Wahrheiten im Geschäftsleben finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter ISBN: 978-3-8442-0365-3.


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Weshalb es keinen Frieden mit Israel, den Arabern und Islamisten gibt! – Geschichtlich, historisch und nach GOTTES WORT in der Bibel ist Jerusalem die Hauptstadt von Israel!

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Der Islam und der Koran haben keinen legitimen Anspruch auf Jerusalem

Der Präsident Donald Trump handelte am 05.12.2017 geschichtlich und nach GOTTES WORT in der Bibel völlig korrekt und richtig, wenn er Jerusalem als Hauptstadt von Israel anerkennt und die amerikanische Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt. Die Aufregung der islamischen Länder, insbesondere Präsident Erdogan in der Türkei – Erdogan (05.12.2017) droht offen Israel mit Krieg um Jerusalem: „Wir können die gesamte islamische Welt in Bewegung setzen!“ – beruht auf Lüge und Unwahrheiten, die seit Jahrzehnten über den Status von Jerusalem gestreut werden.

Hier die biblischen, geschichtlichen und auch islamischen Tatsachen im Koran:
Mohammed war zu Lebzeiten im 6. Jahrhundert nie in Jerusalem oder Israel gewesen. Er war immer mindestens ca. 1000 km entfernt von Jerusalem. Deshalb wurde im Koran nachträglich eingefügt, Mohammed sei in einer Nachtreise im Traum von Mekka nach Jerusalem gereist. Das ist eine erwiesene Tatsache und in jeder Biographie von Mohammed nachlesbar, auch bei den Moslems. Buraq, abgeleitet von mittelpersisch bārak, Reittier ist im Islam ein weißes pferdeähnliches Reittier mit Flügeln und Menschenantlitz, auf dem, nach der Überlieferung, der Prophet Mohammed, während einer Traumreise in der Nacht, von Mekka nach Jerusalem geritten sein soll. Deshalb gibt es auch keinen legalen Anspruch der Araber und Moslems auf den Tempelberg in Jerusalem. Das Wort „Jerusalem“ als Hauptstadt der Juden über Jahrtausende kommt 900-mal in der Bibel vor, aber nicht ein einziges Mal im Koran. Deshalb beansprucht auch der Islam den Tempelberg in Jerusalem in Israel zu Unrecht. Denn auf diesem Tempelberg stand der jüdische Tempel zur Ehre von GOTT über Jahrtausende und wurde 2 x von den Juden, bis zur Zerstörung der Römer ca. 60 Jahre nach Jesus Tod in Jerusalem, aufgebaut.

Die islamische al-Aqsa-Moschee wurde dagegen erst im Jahr 717 unserer Zeitrechnung von Kalif Abd al-Malik auf dem Tempelberg in Jerusalem erbaut, wo zuvor bereits über Jahrtausende bis zum Jahr 70 unserer Zeitrechnung der jüdische Tempel zur Ehre GOTTES gestanden hatte.

20 Mythen und Fakten über den Nahen Osten

1. Nationale Unabhängigkeit und Jerusalem: Israel wurde 1313 v.Chr. als Staat gegründet, zweitausend Jahre vor dem Aufstieg des Islam.

2. Arabische Palästinenser bezeichneten sich selbst erstmals 1967 als „palästinensisch“, zwei Jahrzehnte nach Gründung des modernen Staates Israel. Zuvor hatten sie diese Bezeichnung abgelehnt, da die Juden in Israel „Palästinenser“ genannt wurden.

3. Seit der jüdischen Eroberung 1272 v. Chr. hatten die Juden tausend Jahre lang die Oberherrschaft über das Land mit durchgehender Präsenz dort während der letzten 3300 Jahre.

4. Die Araber hatten nur zweimal die Kontrolle über Israel: Von 638 n. Chr. bis zur Kreuzfahrer-Invasion im Juni 1099 – und von 1260 bis zum Jahre 1516, als sie nach der Eroberung durch die Türken vertrieben wurden.

5. Seit über 3000 Jahren ist Jerusalem die jüdische Hauptstadt. Jerusalem war nie eine arabische oder muslimische Hauptstadt. Sogar als die Jordanier Jerusalem besetzten, wollten sie es nicht zu ihrer Hauptstadt machen, auch kamen nie arabische Oberhäupter hierher zu Besuch.

6. Jerusalem und Zion werden über 800 Mal im Tanach, der jüdischen Bibel, erwähnt, und 161 Mal im Neuen Testament, im Quran (Koran) dagegen kein einziges Mal. Es gibt vage Andeutungen auf Jerusalem in den Hadiths – den Geschichten über Mohammed – die besagen, er habe seine Nachtreise in der „fernen Moschee“ (oder dem „entfernten Platz“) beendet (was laut Koran im Traum geschehen sei!). Muslime erklären, dies bedeute „am Rande des Tempelbergs‘ obwohl sich kein direkter Hinweis auf Jerusalem oder den Tempelberg findet.

7. König David legte die Stadt Jerusalem als Israels Hauptstadt fest. Mohammed war nie in Jerusalem.

8. Juden beten mit dem Gesicht Jerusalem zugewandt, Muslime dagegen in Richtung Mekka. Diejenigen der Muslime, die zwischen Israel und Saudiarabien leben, wenden Jerusalem den Rücken zu.

9. Arabische und jüdische Flüchtlinge: 1948 wurden Araber von arabischen Führern dazu ermutigt, Israel zu verlassen. Sie versprachen ihnen, das Land von Juden zu säubern. 68 % der Flüchtlinge gingen, ohne je einen israelischen Soldaten gesehen zu haben. Anfangs weigerten sie sich zu gehen, taten dies jedoch, als die arabische Armee drohte, sie wie Verräter zu behandeln.

10. Jüdische Flüchtlinge waren durch arabische Brutalität, Verfolgung und Pogrome gezwungen, aus arabischen Ländern zu flüchten. Sie gingen mittellos, allen Besitzes beraubt. Die Zahl arabischer Flüchtlinge, die Israel 1948 verließen, wird auf rund 650.000 geschätzt. Die Zahl jüdischer Flüchtlinge aus arabischen Ländern wird auf 820.000 geschätzt.

11. Arabische Flüchtlinge wurden absichtlich in den arabischen Ländern, in die sie flüchteten, weder akzeptiert noch integriert – trotz des riesigen arabischen Territoriums. Von den 100 Millionen Flüchtlingen der Welt seit dem 2. Weltkrieg ist ihre Flüchtlingsgruppe die einzige weltweit, die nie von den Ländern ihres eigenen Volkes angenommen oder dort eingemeindet wurde. Jüdische Flüchtlinge wurden in Israel völlig aufgenommen, einem Land, das nicht größer ist als das deutsche Bundesland Hessen.

12. Der arabisch-israelische Konflikt: Es gibt 21 arabische Staaten, die Palästinenser nicht inbegriffen, aber nur einen jüdischen Staat. Arabische Staaten haben alle fünf Kriege initiiert und verloren. Israel hat sich jedes Mal verteidigt und gewonnen.

13. Die PLO-Charta ruft noch immer zur Vernichtung des Staates Israel auf. Israel hat den Palästinensern den größten Teil des „Westbank“ Gebiets sowie Autonomie unter der Palästinensischen Autonomiebehörde gegeben und sie mit Polizeiwaffen versorgt.

Palästinenser, Araber und Moslems haben nur das eine Ziel = Israel und die Juden ab zu schaffen.
Sie haben kein Interesse an einer sogenannten 2-Staaten Lösung. Diese haben Sie bereits 1948/1949 abgelehnt, als es die UNO vorgeschlagen hatte und auch Israel damals zugestimmt hatte. Eine 2-Staaten-Lösung wäre für die Palästinenser nur ein weiterer Schritt Israel und alle Juden ganz auszulöschen. Deshalb wird heute Israel keiner 2-Staaten-Lösung mehr zustimmen.

14. Unter jordanischer Herrschaft wurden die jüdischen und christlichen heiligen Stätten entweiht und den Juden der Zugang zu ihren eigenen Gotteshäusern verwehrt. Unter israelischer Herrschaft wurden alle muslimischen und christlichen Stätten bewahrt und Menschen aller Glaubensrichtungen zugänglich gemacht.

15. Geschichte der UNO über Israel: Von den sämtlich 175 Resolutionen des Sicherheitsrates, die vor 1990 verabschiedet wurden, waren 97 gegen Israel gerichtet.

16. Von den 690 Resolutionen der Generalversammlung, über die vor 1990 abgestimmt wurde, waren 429 gegen Israel gerichtet.

17. Die UNO schwieg, als 58 Synagogen in Jerusalem und 5 in Hebron von den Jordaniern zerstört wurden.

18. Die UNO schwieg, als die Jordanier systematisch 38.000 Gräber des uralten jüdischen Friedhofs auf dem Ölberg zerstörten, entweihten.

19. Die UNO schwieg, als die Jordanier eine Strategie wie Apartheid ausübten, indem sie die Juden am Besuch des Tempelberges und der Westmauer hinderten.
(Quelle: Middleeastfacts.com, überarbeitet von Gabriel A. Goldberg)

20. Warum Palästina eigentlich kein Anrecht auf einen eigenen Staat hat! Die Araber und Moslems in Palästina erfüllen nicht ein einzige Voraussetzung für einen eigenen Staat. >>> ausführlicher Presseartikel dazu lesen <<<

Weitere Details finden Sie im Manuskript „Islam und Christentum“ von Autor Uwe Melzer, das Sie kostenlos als PDF Dokument downloaden können.
>>> Downloadseite Manuskripte <<<

Die nachfolgende Auflistung aller Presseartikel über den Islam mit allen Internetlinks erhalten Sie auch als kostenloses PDF-Dokument. >>> Islamliste downloaden < <<


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Krieg zwischen der islamischen Hamas und Israel. Die Palästinenser als Bewohner des Gazastreifens sind nicht unschuldige Opfer: Presseartikel lesen

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RfD Rettung für Deutschland – Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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