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Jesus Christus Gottes Sohn Menschensohn – Warum wir Weihnachten feiern!

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Jesus – Gottes Sohn – Menschensohn

(Bibelstudie von Reinhard Bonnke, CfaN)

Damals, vor über 2000 Jahren, verließ unser Herr die himmlische Herrlichkeit und nahm den irdischen Namen Jesus an, der Ihn seitdem fest mit unserer Erde verbindet: Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit.“

Ich möchte mit dir in dieser Adventszeit 2016 über diesen Namen – Jesus – nachdenken.

Der Engel des Herrn erklärte Josef, dass Marias Sohn Jesus – bzw. hebräisch: Jeschua – heißen sollte. Wussten das die anderen Engel? Oder war es ihnen verborgen? Wie geheim war dieser Name? Wenn der „Engel des Herrn“ früher zum Volk Israel gesandt wurde, weigerte er sich immer, diesen Namen preiszugeben, denn der Name Jesus wurde im Ratschluss Gottes geheim gehalten.

Die Heilige Schrift sprach von Ihm und beschrieb Ihn zuerst als den „Nachkommen der Frau“. Propheten sprachen vom „Helden“ und „Immanuel“ (Gott ist mit uns). Im Lukas-Evangelium wird Er „ein Licht zur Offenbarung“ und „Heiland“ genannt (Lukas 2,30-32). Doch Sein wahrer Name blieb ein Geheimnis. Dann besuchte der Erzengel Gabriel Maria und sagte zu ihr: „Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden“ (Lukas 1,31-32). Gott nannte Ihn Jesus, denn der hebräische Begriff Jeschua bedeutet: Hilfe, Rettung, Heil, Heiland. Es ist Sein Retter-Name. Die Anweisungen an Josef lauteten: „Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen“ (Matthäus 1,21). Unser Evangelium ist allein Jesus.

Die zahlreichen Hinweise auf Jesus im Alten Testament zeigen Gottes Begeisterung über Seine „unaussprechliche Gabe“, die Er für uns vorbereitet hatte. Er konnte darüber einfach nicht schweigen. Anfänglich kannten die Menschen Gott nur als „Allerhöchsten“. Gott nannte Mose seinen Namen: „Ich bin, der ich bin“ (JHWH – 2. Mose 3,14). Gottes Name ist von äußerster Wichtigkeit, er ist fundamental und eine große Gabe für die Welt. Doch „als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn“ (Galater 4,4). Der Vater schenkte uns Seinen Sohn und wir dürfen Ihn persönlich als Jesus von Nazareth kennenlernen.

Wahre Weihnachtsfreude

Das Kommen Jesu beschert echte Weihnachtsfreude. Welch ein Geschenk. Von all den Planeten im unermesslichen Universum wählte Er diesen einen aus, um hierherzukommen und uns nicht in unserem Bemühen allein zu lassen, das Leben nach besten Kräften zu meistern. Denn selbst unser Bestes genügt nicht den himmlischen Anforderungen. Wir alle benötigen Seine Hilfe. „Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst, des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?“ (Psalm 8,5). Ich kenne Gottes Antwort auf diese rhetorische Frage nicht, aber ich bin dankbar dafür, dass „uns das aufgehende Licht aus der Höhe erschienen ist“ (Lukas 1,78). Gottes eigener Sohn kam, um uns zur Seite zu stehen und uns ins ewige Leben zu begleiten.

Was war Er für ein Mensch! Das Mindeste, was wir tun können, ist, einen Gedenktag an Sein Kommen zu feiern. Weihnachten ist für mich wie „ein funkelndes Juwel im Jahreskalender“.

Weihnachten ist wie ein funkelndes Juwel im Jahreskalender

Um die Herrlichkeit Seines Namens zu begreifen, wollen wir einen Blick in die Vergangenheit wagen. Wie bereits geschildert, wurde Gott anfangs nur „der Allerhöchste“ genannt. Israel bezeichnete Ihn als den „Heiligen Israels“. Bevor Sein Name bekannt war, vertrauten die Menschen jahrhundertelang irgendwelchen ihrer zahlreichen Gottheiten. Diese Götzen – nichts anderes als dämonische Machtsysteme – musste man mit täglichen Opfergaben ehren, um sich gut mit ihnen zu stellen oder andernfalls zu riskieren, ein Opfer ihrer üblen Launen zu werden. Unser Gott ist vollkommen anders! Die Christen jener Tage durchdrangen den heidnischen Lebensbereich und zeigten den Menschen die neue Perspektive eines Lebens durch Glauben an Jesus Christus. Das war eine völlig neue Botschaft in der damaligen Welt.

Die alten „Götter“ tyrannisierten jedermann. Aber Jesus änderte das völlig. In unseren CfaN-Veranstaltungen, vor allem in Afrika, geschehen scharenweise Befreiungen von dämonischen Bindungen. Menschen bringen Götzenbilder und allerlei Fetische, um sie öffentlich verbrennen zu lassen. Sie wollen frei sein davon. Glücksgötter, die lediglich kunstvoll geschnitzte Holzblöcke sind und als Götzen verehrt werden, erweisen sich als falsche Beschützer, wenn von ihnen am Ende nur noch ein Häufchen Asche übrig bleibt. Die „modernen“ Götter verkörpern kosmische Einflüsse, außerirdische Wesen, astrologische Kräfte, den Geist der Erde und allerlei hässliche Götzenfiguren. Deshalb predigen wir Jesus Christus und bringen die finstersten Winkel mit dem Licht des Evangeliums zum Leuchten. Unser Gott ist ein Retter! Wir wollen Ihn bekannt machen. Wir sind Zeugen Jesu, wir verkünden Errettung und Befreiung. Der Name Jesus ist für den Teufel eine Bedrohung, aber für die ganze Welt die Gute Nachricht.

Die beste Nachricht für die ganze Welt

Jesus ist der Heilige und Er ist wirklich heilig – einzigartig in Seiner Art. Er ist konkurrenzlos: „Du bist der Gott, der Wunder tut“ (Psalm 77,15). Kein Buch außer unserer Bibel hat irgendeinen Bezug zu einer Person wie Jesus zu bieten. Kein anderer Gott in irgendeiner Religion ist ein Retter. Unser Herr ist der Einzige, der rettet, vergibt, erneuert, Gebete erhört, heilt, mit dem Heiligen Geist erfüllt und uns führt. Wir lassen uns nicht auf Diskussionen über irgendwelche Lehren oder über einen anderen Weg zum Himmel ein. Wir reden von Jesus, der keine Konkurrenz zu fürchten hat.

Der Name Jesus sagt alles aus. Er ist Gottes Alphabet, von Alpha bis Omega. Wir glauben an Jesus. Dogmen und Glaubensbekenntnisse erreichen unseren Verstand, aber Jesus erreicht unser Herz. Er sagte: „Ich bin der Weg“ (Johannes 14,6). Er überquerte die Berge unserer Feindseligkeit und Bosheit, verließ Seine Herrlichkeit und tauchte für uns ein in das finstere Tal des Todes. 

Der Name „Ich bin, der ich bin“, den einst Mose zur Antwort bekam, wurde in Ehrfurcht gehalten. Noch 100 Jahre vor Christus wurde jeder, der den Namen Gottes auch nur aussprach, von der Versammlung ausgeschlossen. Johannes beschreibt an acht Stellen seines Evangeliums die „Ich bin“-Aussagen Jesu. Doch dann gebraucht er etwa 250-mal den Namen Jesus

Gott öffnete die Himmelstür und kam herab

Weihnachten ist die Zeit zum Feiern – und das aus gutem Grund. Der große „Ich bin, der ich bin“, von den Engeln verehrt, öffnete die Himmelstür und trat über die Schwelle nach Bethlehem, der Stadt Davids, und vertraute sich der Obhut einer irdischen Mutter an, die ihn Jesus nannte. Das war sein Geburtsname im Reich der Menschen. Der während der vorangegangenen Zeitalter verborgen gebliebene Jesus ist „unser Mann“! Er ist erreichbar, zugänglich und wunderbar. Er führte ein siegreiches Leben, überwand Provokationen und Ignoranz und schließlich den blindwütigen Hass der Menschen, die ihn kreuzigten. Doch Gott schrieb das Nachwort. Jesus wurde von den Toten auferweckt und fuhr in den Himmel auf, um Seinen Platz zur Rechten Gottes, des Vaters, einzunehmen. 

Jetzt kommt eine wunderbare Wahrheit: Im Himmel hat Er Seinen irdischen Namen, Jesus, behalten. „Gott hat ihn über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen“ (Philipper 2,9). Als Er die Erde verließ, versprachen die Engel den Jüngern, dass „dieser Jesus wieder zurückkehren werde (Apostelgeschichte 1,11).

Wie könnten wir es unterlassen, das zu feiern? Wir haben allen Grund fröhlich zu sein! An Weihnachten genießen wir allerlei gute Dinge, weil Gott uns „mit seiner unaussprechlichen Gabe“ reich beschenkt hat. In den Tagen der Persischen Herrschaft rettete die Königin Esther ganz Israel vor dem Völkermord und die Bibel schildert den Tag der Befreiung „als Festtag, den sie mit Essen und Trinken feiern und an dem sie sich gegenseitig beschenken“ (das Purim-Fest – Esther 9,19). Trotz der Ähnlichkeiten und aller prophetischen Hinweise ist Weihnachten ein viel größerer Tag, ein Tag der Freude über das Kommen unseres Herrn.

Der Menschensohn

Jesus bezeichnete sich selbst immer als „Menschensohn“. Seine Jünger sprachen Ihn als Lehrer, Meister oder Herr an. Die Theologen haben viel Zeit und Tinte verbraucht, um den Begriff „Menschensohn“ zu definieren und zu kommentieren. In Hesekiel wird der Prophet über 100-mal „Menschensohn“ oder „Menschenkind“ genannt, damit ist einfach „Mensch“ gemeint. Die ersten Sätze im Neuen Testament enthalten den irdischen Stammbaum Jesu: „Buch der Abstammung von Jesus Christus, dem Sohn Davids, dem Sohn Abrahams“ (Matthäus 1,1). Er ist „der Sohn“: „Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns geschenkt“ (Jesaja 9,5).

In Jesaja nennt der Vater den Sohn manchmal einfach nur „Er“! Niemand muss fragen, wer „Er“ war. Der ganze Himmel wusste es. „Er“ war der Einzige des Vaters. Gott ist ein Gott der Liebe, denn Er liebt Seinen Sohn von Ewigkeit an. Diesen Einen sandte Er an Weihnachten, aus der Tiefe Seines Herzens – Seinen geliebten Sohn.  

Freude und Begeisterung herrschten an jenem Tag in Judäa und auf den Fluren Bethlehems. Hirten sahen den Engel des Herrn und hörten Seine Botschaft: „Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.“ Anschließend war „bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens“ (Lukas 2,8-14).

Jesus kam!“ Das ist für uns von überaus wichtiger Bedeutung. Weil Er kam, sind wir aufgefordert zu gehen. Er zieht uns zu sich, um uns auszusenden: „Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch“ (Johannes 20,21). Wir predigen Jesus Christus, denn wenn wir es nicht tun, behalten wir der Welt das Wichtigste vor, das sie wissen muss.

Er kam und forderte uns auf, zu gehen

Jesus kam mit einem irdischen Namen. Er schuf die Erde und übergab sie in die Verantwortung der Menschen. „Er kam in sein Eigentum“ (Johannes 1,11), denn Er gehört hierher und alles gehört Ihm: „Dem Herrn gehört die Erde und ihre Fülle, der Erdkreis und seine Bewohner“ (Psalm 24,1). Er wurde hier geboren, wuchs hier auf, aß, schlief und arbeitete hier. Als Er ging, hinterließ Er auf Golgatha die Spuren Seines vergossenen Blutes.

Sein Kommen verdeutlichte Gottes Liebe. Seine Liebe wird dort sichtbar, wo wir sie genauso liebevoll weiterreichen. Keine Person glaubt, dass Gott sie liebt, wenn wir sie nicht ebenfalls lieben. So sehr hat Gott die Welt geliebt, und auch wir sollen wie Er lieben. Er liebte nicht nur mit Worten, sondern suchte mit völliger Hingabe die „verlorenen Schafe“ Seiner Herde.

Der Sieg der Erlösung wurde auf dieser Erde erkämpft

Unsere Rettung und Befreiung wurde nicht im Himmel erledigt und vollendet, um sie uns dann über einen Himmelsboten zu vermitteln. Tatsächlich wurde der Sieg auf der Erde errungen: durch Jesu stellvertretenden Tod am Kreuz, durch Sein vergossenes Blut, durch Seine Auferstehung. Errettung kam durch den Menschensohn allein und nicht durch einen Engel. Es ist das Evangelium für die Erde und den Himmel, für Leib und Seele, ein volles Heil für die ganze Welt und alle Menschen. Gott kennt keine Sperrgebiete. Er ist der Herr über alles, was im Himmel und auf der Erde ist. Das Evangelium ist das Mensch gewordene „Gott mit uns“, erfüllt von Seiner Macht, wie und wo diese auch immer eingesetzt wird, ob körperlich oder geistlich, um Nationen zu verändern, Gebundene freizusetzen, Kranke zu heilen, unsere Körper zum Tempel Seines Geistes zu machen, in der Prophetie, im Sprachengebet oder im Wirken von Wundern. Errettung ist kein mystischer Traum, keine logische Schlussfolgerung, keine theologische Theorie. Es ist die greifbare Realität des Retters, der in Bethlehem geboren wurde und Gottes Ratschluss hier auf unserer Erde erfüllte.

Der Tag, an dem der Himmel herabkam, um die Erde zu adoptieren

Weihnachten kann nicht abgepackt im Supermarkt gekauft werden. „Das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, es ist Gerechtigkeit, Friede und Freude im Heiligen Geist“ (Römer 14,17). Weihnachten ist auch nicht lediglich eine schöne Zeit für Kinder. Es ist auch wesentlich mehr als romantische Weihnachtsstimmung mit Kerzenlicht und farbenfrohen Dekorationen. Es ist der Tag, an dem der Himmel herabkam, um die Erde für das Reich Gottes zu adoptieren. Es ist der „Glanz des Morgenlichtes, das immer heller scheint bis an den vollen Tag“ (Sprüche 4,18). Es ist der Tag, an dem wir das Kommen Jesu feiern!

In dem Sinne wünschen wir dir wirklich gesegnete und erfüllte Weihnachten!

Reinhard Bonnke
mit Daniel Kolenda und dem gesamten internationalen CfaN-Team

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” http://www.minus-plus.de

RfD Rettung für Deutschland – Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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AHNTEST DU? – Die etwas andere Neujahrsbotschaft 2016 – Was könnte aus Ihnen werden?

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Bibel, Neues Testament, Matthäus 19,26: Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist’s unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich.

Der nachfolgende herrliche Text stammt aus dem wunderschönen Weihnachtslied: „Maria, ahntest du“.

Maria, ahntest du, dass dein kleiner Sohn eines Tages auf dem Wasser gehen wird?
Maria, ahntest du, dass dein kleiner Sohn unsere Söhne und Töchter retten wird?
Maria, ahntest du, dass dein kleiner Sohn der Herr der ganzen Schöpfung ist?
Maria, ahnest du, dass dein kleiner Sohn eines Tages die Nationen regieren wird?

Es gab eine ganze Menge an „Ungeahntem“ rund um das Weihnachten in der Bibel.
Tatsächlich gab es sehr viele Auseinandersetzungen während Jesus Christus geboren wurde, und nicht nur Maria fühlte sich „im Dunkeln“. Hast du dir jemals die Zeit genommen, darüber nachzudenken? Wie es für eine Frau in Israel gewesen sein muss, zu erfahren, dass sie ein Kind bekommen würde – obwohl sie unverheiratet und noch nie mit einem Mann zusammen war? Oder wie es für den Verlobten gewesen sein muss, der sich fragte, ob sie ihm überhaupt die Wahrheit sagte? In seinem neuen Buch, LIVE LOVE LEAD, schreibt der Autor Brian Houston, Hillsong genau darüber.

Die Bibel berichtet im Neuen Testament in Matthäus 1, 18-23 darüber, wie Josef erfuhr, dass die Frau, mit der er verlobt aber noch nicht intim gewesen war, schwanger war. In Vers 18 bleibt man an den Worten „war“ und „noch nicht“ hängen. Das zerstörte seinen Traum: „Maria war mit Josef verlobt. Da stellte sich heraus, dass Maria ein Kind erwartete, obwohl sie noch nicht miteinander geschlafen hatten.“ Josef hatte es zweifellos kaum erwarten können, mit Maria verheiratet zu sein.

Wie viele von uns, hatte er von den Kindern geträumt, die sie zusammen haben würden und von allem, was dies beinhalten würde.
Er stellte sich vor, welche Freude es wäre, seinen Erstgeborenen in den Armen zu halten, inmitten seiner Familie die sich mit ihm freuen würde – und nun das. Er wusste nicht einmal, wer der Vater war, nur, dass er es nicht sein konnte. Es war die unpassendste unangenehme Überraschung die man sich vorstellen kann, und sie kam zum unpassendsten Zeitpunkt. Er war verlobt; und dieser Vertrag konnte zur damaligen Zeit in Israel nur durch eine Scheidung wieder aufgelöst werden. Sie hatten sich einander verpflichtet, aber ihre wunderbare gemeinsame Zukunft hatte noch nicht begonnen. In diesem Moment, bevor der Heilige Geist zu Josef sprach, muss er sich unendlich alleine, leer und unsicher über seine Zukunft gefühlt haben.“

Heutzutage sind viele Menschen von ihrer Angst vor dem Ungewissen gelähmt.
Sie gehen durch ihr Leben ohne eine Spur von Hoffnung oder Frieden über ihrer Zukunft. Genau wie für Maria und Josef kann unser Leben gefüllt sein mit vielen „Ahntest du“? Fragen und Ungewissheiten bezüglich unserer Gesundheit, Familie, Zukunft und denen, die uns nahestehen. Aber das, was ungewiss war und für Josef wie das Ende schien, war tatsächlich erst der Anfang…seine gegenwärtigen Umstände waren vielleicht so nicht geplant, aber für Gott waren sie nicht ungewiss.

Dasselbe gilt für dich und für mich. Was immer vor dir liegt – seien es nun deine schlimmsten oder deine besten Tage – ist für den Schöpfer des Universums nicht ungewiss. Dieser kleine Junge, geboren von einer Jungfrau und in einer Krippe liegend, ist in der Tat ein Geschenk des Friedens für unsere Gegenwart und ein Geschenk der Hoffnung für unsere Zukunft. Es ist mein Gebet für dich, dass ungeachtet deiner gegenwärtigen Lebensumstände die Liebe unseres Gottes – der seinen Sohn in diese Welt gesandt hat, damit wir ewige Hoffnung, Freude und Frieden haben – dich begleiten möge im Gewissen und Ungewissen im Neuen Jahr 2016, dass vor Ihnen liegt. (Autor Brian Houston, Hillsong)

Und was hat das Alles nun mit dem Neuen Jahr 2016 zu tun?
Wenn GOTT aus einem Baby in einer Krippe, den Menschen machen kann, dessen Name „Jesus Christus“ heute immer noch um die ganze Welt geht. Der Wunder über Wunder getan hat. Der alle Kranken heilte, die zu ihm kamen. Der für die Sünde der ganzen Menschheit gestorben ist. Der am dritten Tag wieder von den Toten auferstanden ist. Den viele hundert Menschen danach unter den Lebenden gesehen und gesprochen haben. Der versprochen hat wieder zu kommen. Der unter Zeugen aufgefahren ist zu GOTT im Himmel in sein göttliches Reich. Was kann GOTT dann aus Ihnen und Ihrem Leben machen? Bei GOTT ist nichts unmöglich.

Im Neuen Testament steht an vielen Stellen: „Es geschehe nach Eurem Glauben!“ Zum Beispiel in Matthäus 9,27-30:
Und als Jesus von dort weiterging, folgten ihm zwei Blinde, die schrien: Ach, du Sohn Davids, erbarme dich unser! Und als er heimkam, traten die Blinden zu ihm. Und Jesus sprach zu ihnen: Glaubt ihr, dass ich das tun kann? Da sprachen sie zu ihm: Ja, Herr. Da berührte er ihre Augen und sprach: Euch geschehe nach eurem Glauben! Und ihre Augen wurden geöffnet und sie konnten sehen.

Welchen Glauben haben Sie. An was glauben Sie. Haben Sie Träume und Visionen, die Sie für nicht realisierbar halten. Nun GOTT sagt dazu in der Bibel, Altes Testament, Sirach 18,26: „Denn es kann vor Abend ganz anders werden, als es am Morgen war; so schnell wandelt sich alles vor Gott.“ Gott ist in der Lage solche Dinge an Ihnen innerhalb von einem Tag zu tun, wenn es notwendig ist.

Hier die Aussagen der Bibel im Neuen und Alten Testament, dass bei und mit GOTT nichts „Unmöglich ist“.

1. Mose 18,14: Sollte dem HERRN etwas unmöglich sein?

Jeremia 32,17: Ach, Herr, siehe, du hast Himmel und Erde gemacht durch deine große Kraft und durch deinen ausgereckten Arm, und es ist kein Ding vor dir unmöglich.

Jeremia 32,27: Siehe, ich, der HERR, bin der Gott allen Fleisches, sollte mir etwas unmöglich sein?

Sacharja 8,6: So spricht der HERR Zebaoth: Erscheint dies auch unmöglich in den Augen derer, die in dieser Zeit übriggeblieben sind von diesem Volk, sollte es darum auch unmöglich erscheinen in meinen Augen? Spricht der HERR Zebaoth.

Matthäus 17,20: Er aber sprach zu ihnen: Wegen eures Kleinglaubens. Denn wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so könnt ihr sagen zu diesem Berge: Heb dich dorthin, so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein.

Matthäus 19,26: Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist’s unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich.

Markus 10,27: Jesus aber sah sie an und sprach: Bei den Menschen ist’s unmöglich, aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind möglich bei Gott.

Lukas 1,37: Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.

Lukas 18,27: Er aber sprach: Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.

In der Regel geht aber GOTT nicht über Ihren Glauben und Ihren Willen hinaus. Deshalb steht auch im Alten Testament schon bei Jesaja 54, 2-10: „Mache den Raum deines Zeltes weit und breite aus die Decken deiner Wohnstatt; spare nicht! Spann deine Seile lang und stecke deine Pflöcke fest!“ Das heißt übersetzt: „Setze Dir eher zu große Ziele, als zu kleine Ziele. Oder nimm das Land ein!“ Das bedeutet: Sie können ein kleines Stück Land oder ein großes Stück Land einnehmen. Wobei das Wort „Land“ hier als Synonym steht. Sie können dafür die Begriffe einsetzen, die Ihnen wichtig oder wertvoll sind.

Bibel, Altes Testament: 4. Mose 33.53: und sollt das Land einnehmen und darin wohnen; denn euch habe ich das Land gegeben, dass ihr’s in Besitz nehmt.
5. Mose 16,20: Was recht ist, dem sollst du nachjagen, damit du leben und das Land einnehmen kannst, das dir der HERR, dein Gott, geben wird (Ihre Berufung, Ihr Lebensziel, Ihr Beruf, Ihre Erfolge, Ihre Visionen, Ihre Familie – all das ist mit dem Wort „Land“ gemeint).

Lassen Sie sich heraus fordern. Was glauben Sie kann GOTT im Jahr 2016 in Ihrem Leben vollbringen. Mein Rat: Fragen Sie GOTT einfach. Er wird Ihnen antworten.

Durch Jesus Christus, dem Sohn Gottes, können Sie eine persönliche Beziehung zu GOTT haben, wie ein Kind eine Beziehung zu seinem Vater auf dieser Erde hat. In der Regel antwortet ein Vater auf die Frage seines Kindes. GOTT ist der beste Vater, den es gibt! GOTT kümmert sich um uns! Jeder Vater will das Beste für sein Kind. GOTT will genauso das Beste für Sie. Fangen Sie in 2016 an daran zu Glauben, dass GOTT Außergewöhnliches und Großes, zu Ihrem Vorteil, zu Ihrem Wohlergehen tun kann.

Ahnen Sie, was aus Ihnen werden könnte, wenn GOTT Ihre Begrenzungen aufhebt.
Wenn GOTT Ihre Probleme löst. Wenn GOTT Sie völlig heilt nach Geist, Seele und Leib. Wenn Sie Ihren Begabungen und Talenten freien Raum lassen können. Wenn Sie Freude an Ihrem Beruf und Ihrer Berufung haben. Wenn außergewöhnliche Erfolge eintreten, an die Sie noch nicht einmal gedacht haben. Das Alles wäre es doch wert, zu versuchen in 2016 den Weg mit GOTT zu gehen. Vertrauen Sie ihm Ihre Leben an. Sprechen Sie das nachfolgende Gebet und Sie werden erstaunt sein was passiert:

Lieber Herr Jesus Christus,
ich nehme Deine Einladung an und komme zu Dir mit allen meinen Sünden, Problemen und Abhängigkeiten. Ich wende mich ab von allem Bösen und wende mich zu Dir, Herr Jesus. Ich setze mein Vertrauen ganz auf Dich. Du bist der Sohn des lebendigen Gottes. Ich glaube von ganzem Herzen, was ich jetzt mit meinen Worten bekenne: „Du bist mein Erlöser, mein Herr und mein Gott. Ich danke Dir, dass Du mich als Dein Kind angenommen hast. Ich öffne mich für Deinen Heiligen Geist und will Dir alle Tage meines Lebens nachfolgen. Heile mich vollständig nach Geist, Seele und Leib. Wandle mein Minus in ein PLUS. Mache mich zu einem Menschen, an dem Du Freude hast. Ich vertraue Dir und überlasse mich Deiner Führung. In Jesu Namen Amen!“

Mit herzlichen Grüßen und GOTTES Segen für das Jahr 2016 – Ihr Autor Uwe Melzer

Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. http://hillsong.com/germany/konstanz

Hillsong-Gemeinde in Düsseldorf: http://hillsong.com/germany/dusseldorf

Jesus Gemeinde Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst –
Jeden Sonntag, 10:00 Uhr: http://jesus-gemeinde.org/

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Schreiben Sie mit GOTT Geschichte – nach seinem Wort ist das möglich!

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Die wirklich erfolgreichen Menschen der Vergangenheit, die Geschichte geschrieben haben, waren immer wieder jene Menschen, die sich von Gott richtig positionieren haben lassen und auf Seine Anweisung hin Dinge getan haben, die andere Menschen nie tun würden.
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Ja, viele jener Menschen, die Geschichte geschrieben haben, waren wirklich gläubige Menschen, von Gott eingesetzt und geführt, auch wenn uns die Geschichtsbücher von heute das nicht kommunizieren. Eines ist ja sicher: Die Ereignisse dieser Welt sind für Gott keinerlei Überraschung. Das Welt-System kann Ihn auch nicht austricksen oder weg argumentieren. Gott sitzt immer noch am Thron – und Sein Plan für diese Erde und Seine Menschen stehen fest.

Gott kennt Sie persönlich und hat sich über Sie bereits Gedanken gemacht schon vom Anbeginn der Erde. Sie können das nachlesen unter anderem in der Bibel, AT, Psalm 139, 14-16: Ich danke dir dafür, daß ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele. Es war dir mein Gebein nicht verborgen, als ich im Verborgenen gemacht wurde, als ich gebildet wurde unten in der Erde. Deine Augen sahen mich, als ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war.

Lesen Sie einmal in der Bibel die Geschichte von Josef (1. Mose 37,12 – 50,26). Der wurde als 17-jähriger von seinen Brüdern aus Neid in einen tiefen Brunnen geworden und dann als Sklave an eine Karawane verkauft. In Ägypten angekommen arbeitete er als Sklave bei einem reichen Hausbesitzer. Seine Frau brachte Josef unschuldig für viele Jahre ins Gefängnis. Aus dem Gefängnis heraus wurde Josef zum Kanzler in Ägypten (2. Mann im Staate nach dem Pharao) und rettete nicht nur Ägypten, sondern auch sein Volk Israel vor dem Hungertod. Das ist ein Beispiel wie Gott Geschichte schreibt. Dasselbe tut er auch heute noch. Gott sucht nach Menschen die sich auf dieses Abenteuer mit ihm einlassen.

Ich bin fest davon überzeugt, dass Gott auch in dieser herausfordernden Zeit dabei ist, viele von uns strategisch richtig zu positionieren, um Seinen Plan auszuführen. Niemand kann Ihn daran hindern. Sind Sie dazu bereit?

Können Sie für sich glauben, dass der, der Sie erschaffen hat, ausgerüstet hat mit Talenten und Fähigkeiten und auf diese Erde gesandt hat, auch in der Lage ist durch Sie auf dieser Erde Großes zu vollbringen? Oder erlauben Sie durch ein (zweifelnden, ängstlichen …) Umfeld zu entscheiden, was mit Ihrem Leben geschieht?

Gott fordert uns auf, dass wir uns Visionen und große Ziele setzen.

Bibel AT, Jesaja 54,2-10: Mache den Raum deines Zeltes weit und breite aus die Decken deiner Wohnstatt; spare nicht! Spann deine Seile lang und stecke deine Pflöcke fest! Denn du wirst dich ausbreiten zur Rechten und zur Linken, und deine Nachkommen werden Völker beerben und verwüstete Städte neu bewohnen. Fürchte dich nicht, denn du sollst nicht zuschanden werden; schäme dich nicht, denn du sollst nicht zum Spott werden, sondern du wirst die Schande deiner Jugend vergessen und der Schmach deiner Witwenschaft nicht mehr gedenken. Denn der dich gemacht hat, ist dein Mann – HERR Zebaoth heißt sein Name -, und dein Erlöser ist der Heilige Israels, der aller Welt Gott genannt wird. Denn der HERR hat dich zu sich gerufen wie ein verlassenes und von Herzen betrübtes Weib; und das Weib der Jugendzeit, wie könnte es verstoßen bleiben! spricht dein Gott. Ich habe dich einen kleinen Augenblick verlassen, aber mit großer Barmherzigkeit will ich dich sammeln. Ich habe mein Angesicht im Augenblick des Zorns ein wenig vor dir verborgen, aber mit ewiger Gnade will ich mich deiner erbarmen, spricht der HERR, dein Erlöser. Ich halte es wie zur Zeit Noahs, (a) als ich schwor, daß die Wasser Noahs nicht mehr über die Erde gehen sollten. So habe ich geschworen, daß ich nicht mehr über dich zürnen und dich nicht mehr schelten will. Denn es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von dir weichen, und der Bund meines Friedens soll nicht hinfallen, spricht der HERR, dein Erbarmer.

Fazit:
Es ist Zeit Gott zu vertrauen. Er allein weiß, wie es auf dieser Erde weitergeht und Er hat einen wunderbaren Plan für Sie. Haben Sie sich schon mit Ihm in Verbindung gesetzt diesbezüglich? Oder warten Sie noch bis Ihre von Menschen gemachten negativen Umstände verschwinden? Nein. Sprechen Sie mit GOTT und stellen sie Ihm ganz klar die Frage, was ist Ihr Auftrag ist für diese Zeit. Er antwortet Ihnen sicher. (Nach einem Artikel von Karl Pilsl, bearbeitet und ergänzt von Uwe Melzer)

Mehr Informationen über biblische Wahrheiten im Geschäftsleben finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter ISBN: 978-3-8442-0365-3.



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