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Wie macht Gott das Unmögliche möglich? – Bibelstudie

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(Fotos: Bildmontage aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung & CfaN)

Tausende wurden vom Pausenbrot eines Jungen satt! – Das größte übernatürliche Wunder Jesu. Es war ein göttliches Spektakel, mit einer dynamischen Hoffnungsbotschaft für uns alle. Christus nahm fünf Gerstenbrote und zwei Fische und stillte mit ihnen den Hunger von über 5.000 Männern plus einer unbekannten Anzahl Frauen und Kinder. Lässt man den Heilungsdienst Jesu außer Acht, war dies zweifellos Sein größtes und erstaunlichstes Wunder.

Göttliche Allmacht und menschliche Reaktion

Als Jesus Christus sah, wie sich immer mehr Menschen versammelten, fragte er Philippus: “Wo können wir für alle diese Leute Brot kaufen?“ (Bibel, NT, Johannes 6,5). Philippus war nur ein einfacher Mann, der Jesus nachfolgte. Diese Frage seines Herrn brachte den Ärmsten in Verlegenheit. Da Philippus aus dieser Gegend stammte, kannte er wahrscheinlich viele Bäckereien im Umkreis. Was ihm jedoch Sorgen bereitete, war nicht, wo sie Brot kaufen konnten, sondern womit. Acht Monatslöhne würden nicht ausreichen, um dieser Menschenmenge etwas zu essen zu kaufen, erklärte er.

Tatsächlich stellte Jesus Philippus auf die Probe, „denn er wusste schon, wie er die Menschen versorgen würde“ (Bibel, NT, Johannes 6,6). Hatte Philippus das kleine Wörtchen „wir“ überhört? Die Frage Jesu lautete: „Wo können wir Brot kaufen?“, und nicht „Wo kannst du Brot kaufen?“ Er erwartete nicht von Philippus, dass er alles selbst tun sollte; Jesus teilte das Problem und die damit zusammenhängende Verantwortung mit den Jüngern. Für uns alle, die dem Herrn dienen, sollte das Wort WIR in Großbuchstaben vor unserem inneren Auge stehen – für alles, was wir unternehmen.

Jesus sagte: „Ohne Mich könnt ihr nichts tun“ (Bibel, NT, Johannes 15,5). Ist das eine Warnung? Zielt dieses Wort darauf ab, uns zu verängstigen? Müssen wir stundenlang beten, um sicher zu sein, dass Er mit uns ist? Wenn wir nichts ohne Ihn tun können, wird Er ganz sicher dafür sorgen, dass wir nicht allein mit den Problemen fertigwerden müssen. Sein Werk und Seine Herrlichkeit sind zu wichtig, um davon abhängig zu sein, ob wir Seine Gegenwart spüren oder nicht. Er würde sich nie mit verschränkten Armen zurücklehnen, während wir mit einer Aufgabe kämpfen, die uns überfordert, oder wenn wir Ihn verzweifelt um Hilfe bitten. Seine Verheißung lautet: „Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende“ (Bibel, NT, Matthäus 28,20).

Göttliche Allmacht braucht menschliche Mitarbeit

Jesus erschuf kein Brot aus dem Nichts. Er fing mit einer kleinen Menge an, die ein Junge zur Verfügung gestellt hatte. Denk einen Moment darüber nach: 5.000 Männer plus Mütter mit Kindern waren Jesus nachgefolgt. Doch die Jünger fanden nur einen Jungen, der bereit war, ihnen alles zu geben. Dieser Junge ermöglichte das größte übernatürliche Wunder seit Beginn der Schöpfung.

Falls andere sich etwas zu essen mitgebracht hatten, behielten sie es für sich. Stell dir vor, wie sie sich gefühlt haben mussten, als die Jünger ihnen Brot und Fisch aus der Picknickbox des Jungen gaben. Jesus hätte ihre Brote nehmen können, doch sie verpassten ihre Gelegenheit – nicht nur die Chance ihres Lebens, sondern die größte Chance überhaupt.

Fröhliche Geber leiden nie Mangel. Gott stellt keine Schecks aus oder lässt Geld vom Himmel regnen. Er hat bereits alles, was wir brauchen, auf dieser Erde bereitgestellt – und uns die Fähigkeit geschenkt, Vermögen aufzubauen. Gott verlässt sich auf uns, um Seine Pläne umzusetzen. Er gibt, damit wir geben und unsere Vertrauenswürdigkeit zeigen können, sodass Sein Wille geschieht. Wir sollen menschliche Versorgungsträger sein. Physische oder materielle Bedürfnisse können nur durch uns gestillt werden. Sein Plan besteht darin, dass wir mit Seiner göttlichen Fürsorge zusammenarbeiten. Selbst wenn wir nur wenig geben können, wie der Junge aus Galiläa, sollte uns das nicht bekümmern: Der Herr kann aus wenig viel machen. Mit dem, was wir Ihm geben, kann der Herr das hervorbringen, wozu wir nie fähig wären.

Göttliche Allmacht sucht nach menschlicher Tatkraft

Jesus konnte Brote und Fische nur durch die Hände Seiner Jünger vermehren. Stellen wir es uns vor: Jesus nahm die fünf Gerstenbrote und sprach ein Dankgebet. Er dankte Gott für etwas, von dem er wusste, dass es die Menschenmengen sättigen würde.

Zuvor hatte Jesus alles organisiert. Die Menschen sollten sich zunächst in Gruppen zu 50 hinsetzen. So würde es bei der Essensverteilung kein Verdrängen und Schubsen der Schwächeren geben, insbesondere nicht der Frauen und Kinder. Jesus wirkt Wunder, doch er handelt besonnen und wohlüberlegt.

Was geschah als Nächstes? Jesus schichtete keinen großen Haufen aus Brot und Fischen auf, damit sich die Menschen selbst bedienten. Das Einzige, was er in der Hand hielt, waren fünf Brote und zwei kleine Fische. Er brach das Brot, gab jedem der zwölf Jünger ein oder zwei Stücke und schickte sie zu den Menschen, die in Gruppen auf dem Rasen saßen. Mach dir bewusst, dass Jesus nicht das Essen vermehrte und jedem Jünger genug für 50 Personen mitgab. Er gab jedem Jünger nur ein oder zwei Stücke.

Das Geheimnis, das Unmögliche zu tun

Wie die anderen auch, erhielt Petrus eine Handvoll Brot und Fisch. Er betrachtete es, und dann die fünfzig Personen in zehn Metern Entfernung. Erschrocken schüttelte er den Kopf. Wollte Jesus wirklich, dass er eine Handvoll mit fünfzig Menschen teilte? Er tat einen Schritt und zögerte; es war einfach lächerlich, überhaupt anzufangen. Er blickte zurück und sah, wie Jesus ihn zuversichtlich und beruhigend anlächelte. Plötzlich verstand er, was Jesus wollte; als würde Er sagen: „Auf geht’s, los jetzt!“ Die erste Gruppe war nur zehn Meter entfernt, doch diese Schritte erforderten Glauben. Als Petrus Jesus ansah, wurde er von Glauben erfüllt. Das ist das Geheimnis, um das Unmögliche zu tun: „Hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens“ (Hebräer 12,2).

Viele sind berufen und gesandt, doch sie sehen nur ihre dürftige Ausstattung, ihre begrenzten Fähigkeiten und niemals diese Glaubensschritte. Mit dem Wenigen, das sie besitzen, erscheint ihnen der Auftrag einfach hoffnungslos. Sie begnügen sich mit einem eintönigen Alltag und vergessen, Jesus anzuschauen. Als jeder einzelne Jünger seinen Meister ansah und Schritte tat, um das scheinbar Dumme und Unmögliche zu tun, begann das Wunder sich zu entfalten. Darum geht es beim Christsein – den Blick auf Jesus gerichtet zu halten.

Petrus erreichte den ersten Mann und fragte sich, was er tun sollte. Der Herr hatte ihnen nichts über eine wunderbare Vermehrung erzählt. Also tat der arme Petrus das Einzige, wozu er fähig war – er brach ein oder zwei Stücke Brot ab und gab sie einem der Wartenden. Der hungrige Mann griff nach dem Brot, stopfte es sich in den Mund und schaute Petrus erwartungsvoll an …. und es gab mehr! So ist es immer. Wenn wir tun, was Gott uns aufträgt, wird Er Seinem Ruf immer gerecht.

Bei Jesus wird das Unmögliche möglich

Petrus Herz hüpfte vor freudigem Erstaunen darüber, was in seinen eigenen Händen geschah. Er wusste, nicht er war die Quelle einer so starken Kraft, sondern Jesus. Der Schöpfer wirkte durch die Hände eines einfachen Menschen. Bei Jesus wird das Unmögliche möglich. Du musst nur bei Ihm sein, um zu sehen, wie es passiert. Schon bald rannten und sprangen Andreas, Philippus, Johannes und alle anderen eifrig umher und dienten den Menschen. In jeder Gruppe brachen sie weiter das Brot und teilten Fisch aus. Aus den Stücken wurde schnell ein großer Haufen, und die Menschen reichten sie weiter. Das war keine Hungerkur; es gab mehr als genug zu essen; denn Überfluss ist eine Eigenschaft Gottes. Bei Jesus ist immer Hülle und Fülle.

Überleg mal, was das für uns bedeutet! Die Jünger wagten, etwas zu tun, das absolut unmöglich aussah. Sie hätten neben Jesus stehenbleiben und nichts tun können – oder beten, dass Er irgendetwas täte. Das wäre so typisch gewesen. Menschen beten, dass der Herr etwas tun möge, während Er will, dass wir etwas tun. Was bringt es, von einem Gebetstreffen zum nächsten zu rennen und um Kraft zu bitten, wenn du nie etwas tust, für das du Kraft benötigst? Was nützt es, täglich 24 Stunden zu beten, wenn deine Gebete von Ungehorsam und Unglauben geprägt sind? Nur zu leicht geben wir der Versagensangst Raum, sie ist die ständige Versuchung des Teufels. Wir versuchen unser kleines Stück Brot logisch zu betrachten. Leider wird uns das nicht sehr weit bringen; Glaube entsteht nicht durch Logik. Du brauchst keinen Universitätsabschluss in Theologie, um zu glauben. Göttliche Allmacht fließt nur durch Hände, die Brot austeilen. Gehorsam ist das „Fahrzeug“, das Gläubige, und zwar selbst die schüchternen, in die Wunderzone befördert.

Vor langer Zeit war ein namenloser Junge, ein Niemand, der einfach nur Jesus sein Pausenbrot überließ, der entscheidende Faktor im größten Wunder, das jemals geschah. Viele Menschen lesen von Männern und Frauen Gottes, die großartige Erfahrungen mit Gott gemacht haben. Dann schlagen sie das Buch zu und meinen, sie selbst seien ein nutzloser Niemand. Doch Gott sucht keine großen Berühmtheiten; Er braucht einfach nur Menschen, die glauben und losgehen. Jesus hat gesagt: „Diese Zeichen aber werden denen folgen, die glauben“ (Bibel, NT, Markus 16,17) – nicht denen, die begabt sind. Der Junge mit seiner kleinen Picknickbox hätte es einem Erwachsenen überlassen können, sein Essen aufzugeben, z.B. einem Vater mit einem großen Essenskorb für seine Familie. Doch alles, was Jesus brauchte, war die Mitwirkung dieses Jungen.

Gott verlangt das Unmögliche

Geben wir Ihm alles, was wir haben, dann kann Er alles tun, was Er möchte. Diese einfache Wahrheit fordert uns heute heraus. Gott bittet uns nicht, das Mögliche zu tun; das tun wir ja immer; Gott verlangt das Unmögliche.

Er sagt: „Ihr nun sollt vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist“ (Bibel, NT, Matthäus 5,48). Unsere Berufung ist es, Kinder Gottes zu sein, d.h. zu lieben, wie Er liebte, zu geben, wie Er gab und zu tun, was Er tat. Der Himmel ist die Grenze. Er ruft uns heraus, aus dem Natürlichen ins Übernatürliche, Ihm zu folgen, aus dem Gewöhnlichen und Alltäglichen, aus unseren Begrenzungen heraus in das Vorzügliche. Wenn wir bereit sind mitzuwirken, macht Er es möglich. Er tauft mit Heiligem Geist und mit Kraft. Die Religionen dieser Welt versuchen, geistliche Ruhe herzustellen, doch Jesus gibt einen Frieden, der nicht von dieser Welt ist. Sein Friede ist keine Friedhofsruhe, sondern Friede in Aktion, Friede mit einem verborgenen Dynamo.

Eines Tages wurden in Israel die Hungrigen satt, und die Jünger Jesu erhaschten einen Blick auf die Versorgung des Himmels. Doch es ist das Kreuz, das jedem menschlichen Bedürfnis abhilft. Durch den Glauben an Jesus Christus erwerben wir alles, was Sein mächtiges Werk am Kreuz umfasst, jeden Segen und alles erdenkliche Gute, für dieses Leben und für das nächste – es wird uns durch den Heiligen Geist zuteil. In Gottes Wort, in Galiläa und am Kreuz erkennen wir, wer Jesus wirklich ist – und diese Vision hilft uns zu begreifen, wer wir sein können. (Quelle: Evangelist Daniel Kolenda, CfaN)

STEHT AUF, MÄNNER UND FRAUEN GOTTES, UND UNTERNEHMT DIESEN EINEN GLAUBENSSCHRITT!

Hier die Aussagen der Bibel im Neuen und Alten Testament, dass bei und mit GOTT nichts „Unmöglich ist!“

1. Mose 18,14: Sollte dem HERRN etwas unmöglich sein?
Jeremia 32,17: Ach, Herr, siehe, du hast Himmel und Erde gemacht durch deine große Kraft und durch deinen ausgereckten Arm, und es ist kein Ding vor dir unmöglich.
Jeremia 32,27: Siehe, ich, der HERR, bin der Gott allen Fleisches, sollte mir etwas unmöglich sein?
Sacharja 8,6: So spricht der HERR Zebaoth: Erscheint dies auch unmöglich in den Augen derer, die in dieser Zeit übriggeblieben sind von diesem Volk, sollte es darum auch unmöglich erscheinen in meinen Augen? Spricht der HERR Zebaoth.
Matthäus 17,20: Er aber sprach zu ihnen: Wegen eures Kleinglaubens. Denn wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so könnt ihr sagen zu diesem Berge: Heb dich dorthin, so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein.
Matthäus 19,26: Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist’s unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich.
Markus 10,27: Jesus aber sah sie an und sprach: Bei den Menschen ist’s unmöglich, aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind möglich bei Gott.
Lukas 1,37: Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.
Lukas 18,27: Er aber sprach: Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.


Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Frieden & Gebet: Was sagt die Bibel, GOTT und Jesus Christus dazu? – Russland Krieg gegen Ukraine

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung)

Eine Gebetsempfehlung für die Ukraine

Bei Krisen und Kriegen, wie jetzt in der Ukraine rufen die Kirchen und andere Institutionen zum Gebet für Frieden auf. Aus biblischer Sicht ist das grundlegend falsch. Denn die Bibel dokumentiert insbesondere im Neuen Testament und in der Offenbarung, daß es in diese Welt keinen Frieden geben wird. Denn GOTT und Jesus Christus haben nicht gesagt, dass es Frieden in dieser Welt gibt, sondern daß der Frieden den Menschen seines Wohlgefallens (Menschen, die an GOTT & Jesus Christus glauben und danach handeln) gegeben wird. Es handelt sich hier um den inneren Frieden den Gott Menschen schenkt. Diese haben Frieden mit Gott.

Statt allgemein um Frieden zu beten sollten wir bei einem Krieg konkret für den Sieg beten und daß die gerechte Seite siegt und Gott den Aggressor beseitigt. Das bedeutet oft um ein absolutes Wunder bei Gott zu bitten.

Bibel, NT, Johannes 14,27:
Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt.

Bibel, NT, Lukas 2,14 (Luther, Bibeltext 1899):
Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden und den Menschen seines Wohlgefallens! (Menschen, die an GOTT & Jesus Christus glauben und danach handeln)

Auch redete Jesus Christus über die Endzeit und deren Folgen, die wir auch im Buch der Offenbarung im Neuen Testament der Bibel nachlesen können. Da steht zum Beispiel:

Bibel, NT, Matthäus 24,3-6+7:
Das muß zum ersten alles geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da. Denn es wird sich empören ein Volk wider das andere und ein Königreich gegen das andere, und werden sein Pestilenz (Seuchen, Plagen wie z.B. Pest, Cholera, Corona etc.) und teure Zeit (Inflation, Geldentwertung, Preissteigerungen für Lebensmittel, Energie etc.) und Erdbeben hin und wieder.

Bibel, NT, Markus 13,7-8:
Wenn ihr aber hören werdet von Kriegen und Kriegsgeschrei, so fürchtet euch nicht. Denn es muß also geschehen; aber das Ende ist noch nicht da. Es wird sich ein Volk wider das andere empören und ein Königreich wider das andere, und werden Erdbeben geschehen hin und wieder, und wird teure Zeit und Schrecken sein. Das ist der Not Anfang.

Bibel, NT, Lukas 21,9-11:
Wenn ihr aber hören werdet von Kriegen und Empörungen, so entsetzet euch nicht. Denn solches muß zuvor geschehen; aber das Ende ist noch nicht so bald da. Da sprach er zu ihnen: Ein Volk wird sich erheben wider das andere und ein Reich wider das andere, und es werden geschehen große Erdbeben hin und wieder, teure Zeit und Pestilenz; auch werden Schrecknisse und große Zeichen am Himmel geschehen.

GOTTES Wunder durch Gebet am Beispiel von Israel!

Kriege Israel im Alten Testament der Bibel

Israel und die Juden mussten um zu überleben im Alten Testament der Bibel ca. 105 Kriege führen. Davon viele gegen eine 10- bis 100-fache Übermacht. Sofern das Volk Israel nicht gesündigt hat und sich nicht Gottes Wort verweigerte, hat Ihnen Gott jedes Mal mit übernatürlichen Zeichen und Wundern den Sieg geschenkt. Jedes Mal gingen Gebete um Rettung und Lobpreis (Anbetung GOTTES) voraus. Und Gott hat sich nicht geändert. Das gleiche gilt auch heute noch, wenn wir konkret beten und Gott loben und Preisen für das was er bereits getan hat und noch tun wird. Wir müssen ganz konkret beten, was in einem Krieg geschehen soll. Eine allgemeine Bitte um Frieden wird dagegen keinen Erfolg haben.

Presseartikel bei WordPress: Eines der größten Wunder der Geschichte ist der moderne Staat Israel

Neuzeit: Die Kriege gegen Israel 1948 und 167

Nach der Unabhängigkeitserklärung des Staates Israel am 14. Mai 1948 rückten am 15. Mai 1948 reguläre arabische Armeeeinheiten aus Ägypten, Syrien, Libanon, Jordanien und dem Irak in das ehemalige britische Mandatsgebiet ein und griffen Israel an. Diese Armee von 1,2 Millionen schwer bewaffneter Angreifer mit Panzer, Artillerie und Luftwaffe verlor diesen Angriff gegen nur 70.000 leicht (überwiegend nur mit Gewehren) bewaffnete Juden, weil GOTT übernatürlich mit vielen Wundern eingegriffen hat.

Im Sechstagekrieg im Juni 1967 besiegte die israelische Armee Ägypten, Syrien und Jordanien. Die Länder Irak, Kuwait, Saudi-Arabien und Algerien waren durch Truppen- und Waffenlieferungen ebenfalls involviert. Der Krieg endete mit einem eindeutigen militärischen Sieg Israels. Dieses schloss 1949 unter Vermittlung der UN Waffenstillstandsverträge mit seinen arabischen Kriegsgegnern ab. Nur der Irak zog seine Truppen ohne Vertrag zurück. Die jüdische Nationalbewegung konnte ihren Staat erfolgreich etablieren. Mit der diplomatischen Anerkennung Israels am 29. Januar 1949 zeigte die britische Regierung, dass sie die veränderte politische Lage in ihrem ehemaligen Mandatsgebiet anerkannte. In den arabischen Staaten führte die Niederlage zur Schwächung der herrschenden Regime, was sich mittelbar in Putschen und Revolutionen äußerte.

UKRAINE: Ein konkreter Gebetsvorschlag für alle Christen

Abba (GOTT), lieber Vater im Himmel, in Namen des Herrn Jesus Christus, deines Sohnes, bitten wir um Entfernung des russischen Präsidenten Putin, als Aggressor, aus seinem Amt. Wir bitten Dich darum, dass die ukrainische Verteidigungsarmee gegen die übermächtige russische Invasionsarmee siegt. Wir bitten Dich um ein übernatürliches Eingreifen und um Deine Zeichen und Wunder, so wie Du auch dein Volk Israel immer wieder zum Sieg verholfen hast. Im Namen des Herrn Jesus Christus – Amen.


Sie können den Flüchtlingen aus der Ukraine über dieses Portal helfen:
https://www.unterkunft-ukraine.de


Eines der größten Wunder der Geschichte ist der moderne Staat Israel! Wo auf der Welt gibt es eine Nation, die in alle vier Ecken der Erde zerstreut wurde und dann aus der ganzen Welt zurückkehrte, um das Gelobte Land Israel wiederaufzubauen? Sehen Sie sich ein Video über den israelischen Unabhängigkeitstag an, der dem Staat Israel gerecht wird! Es gibt eine Geschichte, die sich in den 1950er Jahren über einen Besuch des israelischen Gründungsministerpräsidenten David Ben-Gurion in den Vereinigten Staaten ereignete. Der US-Außenminister John Foster Dulles bat Ben-Gurion spöttisch, zu erklären, was ein Israeli ist. Ist ein Israeli ein Einwanderer aus Polen? Ist er Russe, Marokkaner oder Jemenit? Die Unterstellung war, dass Israel nur ein Sammelsurium jüdischer Menschen ist, die nicht wirklich in dem Gebiet beheimatet sind, aus dem der Staat Israel geworden war. Ben-Gurions Antwort war angeblich ungefähr so. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Alle Presseartikel von Autor: Uwe Melzer über den abscheulichen Angriffskrieg von Russland gegen die Ukraine und vor allem gegen die Zivilbevölkerung mit vielen Kriegsverbrechen:

Frieden in der Ukraine geht nur ohne Putin: Seine Invasion will Moskau als DRITTES ROM etablieren „Erben von Edom“. Eine biblische Grundlage für das Handeln für Putin. Seine Gier nach Macht und mehr ist nicht zu stoppen, außer Putin wird aus dem Amt entfernt. „Was gilt’s? spricht der HERR (GOTT), ich will zur selben Zeit die Weisen zu Edom zunichtemachen und die Klugheit auf dem Gebirge Esau“ (Bibel AT Obadja 1,8). Putins Ukraine Invasion ist eine massive Überschreitung der internationalen Regeln: … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Ukraine Krieg: Ist Putin fehlinformiert, wie katastrophal der Krieg für Russland verläuft? Ironie des Autoritarismus: Putin, der sein Volk permanent belügt und zusammen mit einer Oligarchen-Clique ausraubt, soll gar nicht genau wissen, wie der Krieg tatsächlich verläuft, weil seine Untergebenen ihn permanent belügen, da sie sich nicht trauen, ihm die Wahrheit zu sagen, wie desaströs die Lage für die Russen tatsächlich ist. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Ukraine Krieg beenden: Schnellste Lösung alle Importe aus Russland sofort stoppen! Die russische Wirtschaft ist nicht mehr zu retten. Ihr über einen Importstopp so schnell als möglich den Todesstoß zu versetzen und damit den Krieg zu beenden, kommt nicht nur der Ukraine und den zig Millionen Menschen dort zugute, sondern käme auch uns langfristig wahrscheinlich sogar billiger. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Die Ukraine braucht Waffen und zwar so viel wie nur irgendwie möglich gegen den Invasionskrieg von Russland! Die Ukraine braucht Waffen, um sich gegen das Abschlachten durch russische Streitkräfte wehren und ihre Städte vor dem Dauerbeschuss durch russische Raketen und gegen das Aushungern schützen zu können. Eine Flugverbotszone über der Ukraine einzurichten ist leider nicht möglich. Dafür sollten wir zwei Dinge tun und das ist realistisch und möglich: …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Russlands Invasionskrieg gegen die Ukraine: 8 Analysen: warum Putin diesen Angriffskrieg führt! Fast drei Wochen sind vergangen, seit der russische Präsident Wladimir Putin mit der Invasion der Ukraine begonnen hat, aber es ist immer noch nicht klar, warum er das getan hat und was er zu erreichen hofft. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Ukraine Krieg: Selenskyjs Rede vor dem Deutschen Bundestag wegen dem Invasionskrieg der Russen gegen die Zivilbevölkerung: Kriegsverbrechen & Völkermord! Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wandte sich am 17.03.2022 in einer Videoansprache an den Deutschen Bundestag. „In diesen drei Wochen sind Tausende Menschen gefallen. Die Besatzer haben schon 108 Kinder getötet – in der Mitte Europas in 2022.″ …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Russland: Kriegsverbrechen in der Ukraine – Ziele überwiegend Zivilisten & Wohngebiete! Noch nie habe ich als Autor einen solchen Lügenauftritt von einem Staatsführer in dieser Welt gehört, als den von Russlands Präsidenten Putin z.B. bei der 1-stündigen Erklärung für den Ukrainekrieg. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Russlands völkerrechtswidriger Angriffskrieg auf die Ukraine entwickelt sich zum Desaster für die Russische Föderation! Russischer Geheimdienst: Russlands Angriffskrieg auf die Ukraine scheint sich immer mehr zum absoluten Desaster für die Russische Föderation zu entwickeln. Nun wurde ein Rapport eines russischen Spions geleakt. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Ukraine Krieg: Aufruf zum Boykott der Deutschen Wirtschaft gegen Russland. Einige Unternehmen haben schon reagiert. Alle sollten folgen! Auch die russische Wirtschaft ist auf Warenlieferung für Ersatzteile, Montageteile, Hightech-Produkte und vieles mehr aus Deutschland und der EU angewiesen. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Frieden & Gebet: Was sagt die Bibel, GOTT und Jesus Christus dazu? – Russland Krieg gegen Ukraine – Eine Gebetsempfehlung! Bei Kriegen, wie jetzt in der Ukraine rufen die Kirchen und andere Institutionen zum Gebet für Frieden auf. Aus biblischer Sicht ist das falsch. Denn die Bibel dokumentiert, daß es in diese Welt keinen Frieden geben wird. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Das Geheimnis der Sterndeuter – Teil 1 – Warum ist Weihnachten wichtig?

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Warum ist Weihnachten wichtig?

Ein paar Tage vor Weihnachten war ich in einem Einkaufszentrum unterwegs. Der Trubel und die Hektik derjenigen, die noch in letzter Minute ein Geschenk suchten, glichen einem Schwarm Bienen, der nervös um seinen Stock herumschwirrt. Auch ich war auf der Jagd nach den letzten Geschenken auf meiner Liste. Doch plötzlich vernahm ich etwas: eine bekannte Melodie schwebte durch die Luft und trug die wichtigste und grundlegendste Botschaft überhaupt mit sich. Ein Lied, das eine absolute Wahrheit verkündete, die völlig im Gegensatz zu dem geschäftigen Treiben im Einkaufszentrum stand. Kaum jemand nahm diese Botschaft wahr. Sie war einfach nur Teil der ständigen Hintergrundbeschallung. Doch sie traf mich dort mitten im Lärm, fesselte meine Aufmerksamkeit und ergriff mich auf ganz unerwartete Weise.

Zu diesem Zeitpunkt hatte in den USA gerade wieder eine Schießerei stattgefunden, bei der ein junger Afro-Amerikaner durch einen Polizisten erschossen worden war. Die Spannungen zwischen den Gruppierungen waren groß, es wurde heftig debattiert und Unruhen brachen überall im Land aus. Dieser Vorfall war nur der letzte in einer ganzen Reihe von anhaltenden Konflikten im Land. Doch eigentlich war er nur ein aktuelles Beispiel eines Problems, das uns bereits seit dem Garten Eden beschäftigt. Gibt es eine Lösung für die Probleme unserer Welt, für Angst, Hass, Rassismus, Gewalt, Schmerz, Leid, Tod und das Böse? Nichts scheint wirklich zu helfen. Durch unsere großartigen Fortschritte in Technik, Medizin, Forschung und Wissenschaft konnten zwar viele Symptome beseitigt werden, doch die eigentliche Ursache wurde nicht behoben. Die Proteste und Unruhen, über die an jenem Tag in den Nachrichten berichtet wurde, waren wie die überkochende Frustration eines Problems, für das niemand eine Lösung hat.

Und doch … genau da war sie – die Antwort auf das Problem erklang soeben über die Lautsprecher des überfüllten Einkaufszentrums. Sie erscholl wie ein Lobgesang an einem völlig unerwarteten Ort. Ich blieb mitten im Gang zwischen ferngesteuerten Autos und Barbiepuppen stehen und hörte zu. Ich fragte mich, wieso niemand sonst diese Worte zu hören schien. Es war das Lied „O Holy Night“, hier in freier deutscher

Übersetzung:
Wahrlich, Er hat uns gelehrt, einander zu lieben, Sein Gesetz ist Liebe und Sein Evangelium ist Frieden. Die Ketten der Sklaverei unserer Brüder zerbricht Er und in Seinem Namen hat alle Bedrückung zu weichen. Im dankbaren Chor erheben wir Freudenhymnen, lasst uns Seinen heiligen Namen preisen. Christus ist Herr, Oh preist den Namen Jesus Verkündet seine Macht und seine Herrlichkeit! ((“O Holy Night” Adolphe Adam, 1847))

Wenn man sieht, wie sich die Dunkelheit in unserer Welt immer mehr ausbreitet, könnte man annehmen, dass die weihnachtliche Botschaft der Errettung vor langer Zeit verloren gegangen ist. Von der säkularen Kultur zum Schweigen gebracht, durch politische Korrektheit entkräftet, vom Humanismus ins Lächerliche gezogen und von Materialismus erstickt – besonders eben in der Weihnachtszeit. Und doch war sie da, mitten im Einkaufszentrum, die Botschaft des Evangeliums, das Heilmittel für das Leiden der Menschheit, verpackt in ein simples Weihnachtslied.

Das ist ein Grund, warum Weihnachten für mich die liebste Zeit des Jahres ist. Ich mag die Lichter und den Schmuck, eine Tasse heißer Schokolade und die behagliche Wärme des Feuers, die alle um den Kamin versammeln lässt. Ich finde es schön, wie uns allen bewusst wird, was die wirklich wichtigen Dinge im Leben sind: Familie, Freundlichkeit, Frieden, Liebe und Freude. Selbst in der säkularen Welt scheint in dieser Zeit ein Bewusstsein von etwas Übernatürlichem und Göttlichem in der Luft zu liegen. Doch am meisten mag ich, dass zu Weihnachten das Evangelium auf der ganzen Welt zu hören ist, angefangen mit den Engeln, welche die Geburt eines Retters verkünden und den Hirten, die den neugeborenen König anbeten.

An Weihnachten halten sogar die meisten derjenigen, die ein besonders weltliches, unchristliches oder gottloses Leben führen, inne. Alle Geschäfte, egal, ob groß oder klein, sind geschlossen. Die Innenstädte sind leer und jeder ist daheim bei seiner Familie oder den Menschen, die ihm nahestehen. Die Welt hält für einen Augenblick inne und eine ungewohnte Stille legt sich über die Erde. Ein absolut außergewöhnlicher und ergreifender Moment.

Im Jahre 1914 ereignete sich eine erstaunliche Begebenheit!

Die Welt befand sich im blutigsten und grausamsten Krieg, den es bis dahin je gegeben hatte. Während des ersten Weltkrieges wurden neue, leistungsstärkere Waffen auf den Schlachtfeldern eingesetzt. Das Resultat war ein furchtbares, kaum vorstellbares Blutbad. Die Schützengräben, in denen die Soldaten kämpften, waren die Hölle auf Erden. An manchen Tagen stapelten sich die Toten fast zwei Meter hoch.

Doch am Heiligen Abend des ersten Kriegsjahres ereignete sich etwas Erstaunliches!

Die gegnerischen Soldaten fingen an, sich gegenseitig aus ihren Schützengräben Weihnachtslieder zuzusingen. Als der nächste Morgen am Horizont dämmerte, riefen sich diese Todfeinde gegenseitig in ihrer Muttersprache „Frohe Weihnachten!“ zu. Danach geschah etwas komplett Surreales. Die Soldaten kamen aus ihren Schutzgräben hervor und fingen an, sich die Hände zu schütteln und Geschenke auszutauschen. Sie spielten freundschaftlich Fußball, aßen und sangen gemeinsam. Der Krieg war nicht zu Ende, aber dennoch ergab sich ein Augenblick von Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen mitten in dieser menschlichen Hölle.

Natürlich kann man solch eine Geschichte leicht als zu Tränen rührende Sentimentalität abtun. Dennoch ist es nicht selbstverständlich, dass es solche Ereignisse gibt. Es gibt viele Feiertage zu Ehren bekannter Menschen, doch ein Mensch steht über allen anderen. Nur sein Feiertag konnte solch dramatische Auswirkungen in der ganzen Welt, sogar unter Nichtchristen haben. Der Apostel Johannes schrieb, dass dieses Leben, das Leben Jesus das Licht der Menschen war (Johannes 1,4). Zu Lebzeiten des Apostels konnte niemand ahnen, wie zutreffend diese Aussage sein würde.

Das Leben von Jesus Christus ist wahrhaftig das Licht der Menschheit. Es sticht wie ein glänzender Diamant aus den dunklen Kohlen der menschlichen Geschichte hervor. Sein Leben brachte Licht in eine trost- und hoffnungslose Welt. Wenn man sich die gesamte Menschheitsgeschichte in einem kurzen Überblick ansehen könnte, gäbe es einen Punkt, der so hell scheint wie der Stern von Bethlehem, das Leben eines Zimmermanns aus Nazareth.

Sein Leben teilt unsere Zeitrechnung in zwei Teile, in „vor Christus“ und „nach Christus“. Er beendete ein Zeitalter und läutete im wörtlichen und übertragenen Sinn ein neues ein. Durch Jesus wurde die Menschheit unermesslich gesegnet. Ein Beispiel, wie christliches Gedankengut auf der ganzen Welt Fuß fasste, ist die Fürsorge für körperlich und geistig Kranke. Die Lehre Jesu war die Grundlage für die Gleichberechtigung von Mann und Frau, die Abschaffung der Sklaverei und unser Sozialsystem, das sich der Armen und Schwachen annimmt. Er ist das Licht für die Gesellschaft, die Literatur, die Philosophie, die Geschichte, die Spiritualität und die gesamte menschliche Existenz.

Der amerikanische Evangelist Billy Sunday hat gesagt: „Als die helle Wolke Ihn (bei seiner Himmelfahrt) vor den Blicken derjenigen verbarg, die Ihn mit einer derartigen Hingabe liebten, dass sie den Märtyrertod starben, waren Seine Worte nur in ihren Herzen verewigt. Doch heute sind den Aussagen Jesu ganze Bibliotheken gewidmet. Keine anderen Worte waren jemals so gewichtig oder wurden derart erwogen wie die Seinen – der selbst so arm war, dass Er keinen Ort hatte, um Seinen Kopf zur Ruhe zu legen. Die Gelehrten dieser Welt haben mit entblößten Häuptern zu Seinen Füßen gesessen und mussten immer wieder sagen: „Noch nie hat ein Mann so gesprochen wie Er.“ Seine Aussagen sind in jede bekannte Sprache dieser Welt übersetzt worden und haben überall Heilung gebracht, wohin sie auch kamen. Kein anderes Buch hat jemals auch nur ein Zehntel der Verbreitung erreicht, die das Werk (Bibel) mit Seinen Worten erzielte, und nicht nur das: Seine Gedanken und Seine Lebensgeschichte durchziehen die gesamte Literatur in solchem Maße, dass ein Mensch, der nie auch nur eine Zeile der Bibel gelesen hat, dennoch nicht in Unkenntnis über Christus bleiben könnte, wenn er ein Freund des Lesens ist.“

Kein Wunder also, dass die Welt stillsteht, wenn wir Seiner Geburt gedenken. Sein Einfluss ist so enorm, dass die ganze Welt sich darum dreht, auch wenn sie sich dessen nicht bewusst ist. Und zu Weihnachten scheint Sein Einfluss klarer zu sein als gewöhnlich. Das Evangelium erschallt in jeder Hymne und Kantate, es ist auf jeder Weihnachtskarte und an jeder Krippe zu sehen. Mein Wunsch ist es, dass die Welt die Kraft versteht, die all diese Dinge zum Ausdruck bringen!

Weitere Teile folgen! Sie werden Erstaunliches über die kamelreitenden Weisen aus dem Morgenland und ihre prophetische Reise zu Jesus Christus erfahren. Lassen Sie sich das nicht entgehen einfach Presseblog abonnieren.

Diese Bibelstudie stammt aus dem Buch „Das Geheimnis der Sterndeuter“ von Daniel Kolenda, CfaN. Es bietet inspirierende Einblicke in die Weihnachtsgeschichte und beleuchtet die „Weisen aus dem Morgenland“ auf einzigartige Weise.

Buchbeschreibung
Die Rolle der Sterndeuter aus dem Morgenland in der Weihnachtsgeschichte überdauerte die Jahrhunderte. Doch ihre geistliche und historische Bedeutung geht weit über die dekorativen Krippenszenen und religiösen Darstellungen als „die drei Weisen“ hinaus. Erkenne, wie Gott die Sterndeuter in Seinem Erlösungsplan gebrauchte – und du wirst ihre Geschichte mit anderen Augen sehen (62 Seiten / Maße 19 x 13 cm / Hardcover). „Ich habe es bereits gelesen und wurde sehr gesegnet, da Daniel Kolenda Zusammenhänge eröffnet, die kaum in der Christenheit bekannt sind. Eine Buchempfehlung nicht nur für die Adventszeit, da der Zusammenhang noch weiterreicht als Weihnachten nämlich Gott ist daran interessiert Menschen mit der guten Nachricht immer, überall und zu allen Zeiten zu erreichen.“ Pastor R.B.

(Quelle / Autor: Daniel Kolenda, CfaN – Auszug aus dem Buch „Das Geheimnis der Sterndeuter“

Das Geheimnis der Sterndeuter – Teil 1 – Warum ist Weihnachten wichtig?
Das Geheimnis der Sterndeuter – Teil 2 – Über die Krippe hinaus!
Das Geheimnis der Sterndeuter – Teil 3 – Die ursprünglichen „Weisen“
Das Geheimnis der Sterndeuter – Teil 4 – Die Völker werden nach Zion strömen!
Das Geheimnis der Sterndeuter – Teil 5 – Gott erwählt die Schwachen, um die Starken zu beschämen!
Das Geheimnis der Sterndeuter – Teil 6 – Der Stern!
Das Geheimnis der Sterndeuter – Teil 7 – Geschenke für einen König
Das Geheimnis der Sterndeuter – Teil 8 – Der einzige Sohn des Vaters!

Diese Bibelstudie von CfaN „Das Geheimnis der Sterndeuter“ in 8 Teilen ist eine sehr empfehlenswerte Ergänzung und spannende Geschichte zur Weihnachtszeit bis hin zu dem Feiertag der „Heiligen Drei Könige“ am 06. Januar. Hier können Sie sich kostenlos die gesamte Bibelstudie als PDF-Dokument downloaden.


Weihnachtsbotschaft 2021: Das ewige Fest – Sukkot / Weihnachten – Das Lichterfest und sein israelischer Ursprung im Alten Testament der Bibel! Das LICHT DER WELT: Viele Menschen in Deutschland und der Welt wissen nicht warum wir eigentlich als Christen Weihnachten feiern. Weihnachten ist ein christliches Fest, daß die Geburt von Jesus Christus, GOTTES Sohn bezeugt. Das Weihnachten auch ein Lichterfest ist, geht zurück auf den jüdischen Tempel in Jerusalem, der einmal im Jahr so hell erleuchtet wurden, daß das Licht alle Plätze in der Stadt Jerusalem hell erleuchtete. Man nannte es auch das „LICHT DER WELT“. Jesus Christus sagte von sich selbst deswegen auch „er sei selbst das Licht der Welt!“ Das Kommen von Jesus Christus, Gottes Sohn, ist das Fest der unermesslichen Freude! Damals erschien ein Engel den Hirten auf dem Feld bei Ihren Herden und sprach: »Fürchtet euch nicht! Ich habe eine äußerst gute Nachricht, die wird Grund unermesslicher Freude sein!« (Bibel, NT, Lukas 2,10). Gerade feierte man eines der ewigen Feste, und dieses Mal sollte etwas in Erfüllung gehen – Sukkot, das Freudenfest: „Freut euch, Gott wohnt in eurer Mitte!“ Finden wir heraus, wie alles begann, Hunderte von Jahren zuvor. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Das erste Wunder das Jesus Christus tat: Wasser in Wein verwandeln anlässlich einer Hochzeit!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung)

In dieser Bibelstudie sind wichtige Details aufgeführt, die begründen warum Jesus Christus als erstes Wunder auf einer Hochzeit Wasser in Wein verwandelt hat.

Damit ihr glaubt

Johannes schreibt im 21. Kapitel seines Evangeliums, dass die Welt die Bücher nicht fassen könnte, wenn alles, was Jesus getan hat, aufgeschrieben würde. Dies ist eine wichtige Beobachtung des „Jüngers, den Jesus liebte“. Denn das Johannes-Evangelium ist keine willkürliche Sammlung von Geschichten. Jeder Bericht wurde aus einer riesigen Menge sorgfältig ausgewählt, weil er eine besonders tiefgründige und passende Lektion enthält – alle unterstreichen den Hauptfokus von Johannes: Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr, weil ihr glaubt, das Leben habt in seinem Namen“ (Johannes 20,31).

Beim Lesen des Johannes-Evangeliums sollte man sich auch bewusst machen, dass die Berichte mehr enthalten, als auf den ersten Blick erkennbar ist. Johannes verwendet oft eine alte rabbinische Lehrmethode, die „Remez“ (Andeutung) genannt wird. Dabei deutet der Lehrer durch eine Geschichte oder eine Allegorie etwas an, doch er erklärt die tiefere Bedeutung nicht ausdrücklich. Stattdessen lässt er seine Schüler selbst den Zusammenhang herstellen, sodass sie einen persönlichen „Aha-Moment“ erleben.

Das Johannes-Evangelium ist voller „Aha-Momente“. Wenn der Heilige Geist das Wort in unseren Herzen erleuchtet, empfangen wir auf jeder Buchseite Offenbarungen. Ich möchte mit dir das erste Wunder Jesu studieren: die Verwandlung von Wasser zu Wein bei der Hochzeit zu Kana in Galiläa, nachzulesen in Johannes 2.

Das Beste kommt zum Schluss!

Die Verwandlung von Wasser in Wein war das erste Wunder Jesu. Es hatte tiefgreifende Auswirkungen auf Seine Jünger. Johannes 2,11 berichtet, wegen dieses Wunders „glaubten sie an ihn“. Die meisten hätten es als eine Machtdemonstration und eine Offenbarung der messianischen Identität Jesu angesehen. Doch die Jünger sollten später eine viel umfassendere prophetische Bedeutung erkennen.

Als alter Mann hat Johannes sicherlich oft an die „guten alten Zeiten“ mit Seinem Meister zurückgedacht. Wahrscheinlich spielte er immer und immer wieder in Gedanken jedes Wunder, jede Heilung und jede Lehre Jesu durch. Kannst du dir seine Sehnsucht vorstellen, Jesus erneut zu berühren, sich wieder an Seine Brust zu lehnen und in Seine liebevollen Augen zu blicken? Selbst im Schlaf verfolgten ihn die Erinnerungen, Nacht für Nacht. Wenn diese schönen Träume sich im Morgengrauen verflüchtigten, war die Zusage seines Retters sein einziger Trost: „Ich bin bei euch alle Tage“ (Bibel, NT, Matthäus 28,20).

Eines Tages dachte er über das Wunder bei der Hochzeit zu Kana nach. Es waren die Worte des Bankettmeisters, die ihn beeindruckten:

„Als aber der Speisemeister den Wein kostete, der Wasser gewesen war, und nicht wusste, woher er kam – die Diener aber wussten’s, die das Wasser geschöpft hatten –, ruft der Speisemeister den Bräutigam und spricht zu ihm: Jedermann gibt zuerst den guten Wein und, wenn sie trunken sind, den geringeren; du aber hast den guten Wein bis jetzt zurückgehalten.“ (Bibel, NT, Johannes 2,9-10)

Könnte das Wunder des Wassers, das in „guten Wein“ verwandelt und bis zum Schluss aufbewahrt wurde, der Vorschatten eines größeren Wunders und eines besseren Weines sein? Johannes’ Erinnerungen kehrten vielleicht zum letzten Abendmahl zurück, wo er neben Jesus saß und geheimnisvolle Worte von Jesus hörte, als dieser einen weiteren Becher Wein hob und sagte: „Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut“ (Bibel, NT, Lukas 22,20).

Ein biblischer Bund war immer ein Blutsbund. Der erste, der mit Abraham geschlossen wurde, verlangte das Blut von Schafen, Ziegen, Rindern und Vögeln. Als der Alte Bund zur Vollendung kam, erkennen wir, dass Gott nach dem Blut von Schafen und Böcken das Beste bis zum Schluss aufgehoben hatte. In Kana wurde Wasser zu Wein, doch in Jesus wurde das Wort Fleisch.

So, wie Braut und Bräutigam ihren Gästen alles gegeben hatten, was sie besaßen, so opferte der Mensch Gott alles. Nachdem die menschlichen Opfer erbärmlich versagt hatten, opferte Gott Sein Bestes für uns.

Jesus war als Gast zur Hochzeit nach Kana gekommen, doch am Ende war Er der Gastgeber! Wir mögen Jesus in unser Leben einladen, doch wir können Ihm gar nichts bieten. Er betritt unsere abgewirtschaftete Hütte und deckt uns den Tisch. Er gibt uns ein Festessen, Sein Bestes: Seinen eigenen Körper und Sein Blut!

Sein Blut war nicht nur das Beste … es kam auch zum Schluss! Denn Sein Opfer gilt ein für alle Mal.

Kein weiteres Opfer

Stirbt ein Soldat auf dem Schlachtfeld, wird ihm ein Sanitäter eine kräftige Dosis Morphium verabreichen. Dieses Medikament wird ihn zwar nicht retten, doch seinen Schmerz und sein Leiden lindern.

Genauso wenig konnte das Blut von Tieren retten und die Wurzel der tödlichen Wunde heilen: die Sünde. Diese Opfer des Alten Bundes konnten nur die Symptome der Sünde kurzzeitig überdecken, doch jedes Jahr mussten neue Opfer erbracht und neues Blut vergossen werden.

Das Blut Jesu hatte eine völlig andere Qualität als jedes andere Blut, das jemals vergossen wurde. Das Blut Jesus behandelte nicht nur die Symptome der Sünde, sondern ging an die Wurzel des Problems. Es war kein dürftiges Trostpflaster für eine Fleischwunde. Es drang vielmehr in den Kern des menschlichen Seins ein und wirkte zurück bis zu Adam; es kehrte den Fluch um und verwandelte die größte Tragödie der Geschichte in ihren größten Sieg.

Der Speisemeister sagte: „Du aber hast den guten Wein bis jetzt zurückgehalten.“ Nach dem Ausschank aller anderen Weine, die ausgegangen und wirkungslos waren, wurde endlich der „beste“ Wein serviert. Das Beste wurde bis zum Schluss aufbewahrt. Ich betrachte das erste Wunder Jesu als einen prophetischen Vorschatten für den Auftrag Jesu. Die Juden hofften auf einen nationalen Messias, der eine Revolution nach Art der Makkabäer beginnen würde. Jesus kam, um Sein Leben zu geben und Sein Blut vergießen zu lassen.

Als Jesus beim letzten Abendmahl den Becher mit Passahwein hob, sagte Er: „Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut.“ Nachdem das Blut von Ziegen, Lämmern und Vögeln vergossen, ausgegangen und wirkungslos war, kam Gott selbst und tat ein Wunder; das Wort wurde Fleisch.

Ein für alle Mal wurde Sein Leib gebrochen und Sein Blut vergossen. Sein Blut bewirkte, was kein anderes Opfer hatte tun können. In einem Tropfen von Jesu Blut ist genug Kraft, um jede Sünde abzuwaschen, jede Krankheit zu heilen und jeden Fluch über jedem Menschen zu brechen, der jemals gelebt hat! – Gott hat das Beste bis zum Schluss aufbewahrt! (Quelle: (Autor: Evangelist Daniel Kolenda, mit dem CfaN-Team))


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Die Zeit ist gekommen – Israel das göttliche Zeichen für die Welt!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von Ichthys Consulting)

„Darum siehe, es wird die Zeit kommen, spricht der Herr, dass man nicht mehr sagen wird: So wahr der Herr lebt, der die Kinder Israel aus Ägyptenland geführt hat, sondern: So wahr der Herr lebt, der den Samen des Hauses Israel hat herausgeführt und gebracht aus dem Lande der Mitternacht und aus allen Landen, dahin ich sie verstoßen hatte, dass sie in ihrem Lande wohnen sollen“ (Jer. 23, 7-8).

Das wusste der Prophet Jeremia schon vor rund 2700 Jahren. Wir lesen hier von einer Epoche, die so bedeutsam ist, dass der Exodus Israels aus Ägypten und sogar der Allerhöchste als Redebeispiel dafür genannt sind. Aber sagen wir das? Und mit solcher biblischen Betonung? Achten wir auf dieses Zeichen der Zeit? (Autor: Dr. Herbert Hillel Goldberg)

Das gilt sowohl für Juden als auch für Christen. In den Synagogen kommt dies durch die regelmäßigen Lesungen zur Sprache, da man ja durch die vorgeschriebenen wöchentlichen Teile im Jahr durch die ganze Thora (den Pentateuch) kommt. In Kirchen und Gemeinschaften ist es Gegenstand des Beliebens.

Ich habe festgestellt, dass man in Ländern rund um die Erde zumindest von Israels Auszug aus Ägypten gehört hat. Christliche Kinder lernen davon schon in Sonntagschulen.

Wunder über Wunder

Mose und Aaron wirkten Wunder vor Pharao. Es kamen auch Plagen über Ägypten. Pharaos Zauberer waren dagegen machtlos und sie sprachen: „Das ist Gottes Finger“ (Bibel, AT, 2. Mose. 8, 19). Gott brauchte für alles Geschehen nur seinen Finger zu bewegen.

Wir lesen aber auch: „So sagt der Herr (GOTT): Israel ist mein erstgeborener Sohn“ (4, 22). In liebevoller Weise hat der Herr Israel „mit mächtiger Hand“ (13, 3) ausgeführt aus dem Diensthause Ägypten.

Es folgte das Wunder des Durchgangs durchs Rote Meer und Untergangs der ägyptischen Verfolger.
Man denke auch an die vielen Wunder während Israels Wüstenwanderung, der Wasserversorgung, des himmlischen Manna-Proviants, ja selbst ihre „Kleider sind nicht veraltet“ … und die „Füße sind nicht geschwollen“ (5. Mo. 8, 4), auch ihre „Schuhe nicht veraltet“ (29, 4) während der 40-jährigen Reise.

Es können hier wegen Raummangels nicht die tausendfachen Wunder genannt werden, die das jüdische Volk in dem ihm von Gott geschenkten Lande und auch in der Diaspora erlebte, allein schon durch das Überleben aller Angriffe. Der Seelenfeind (Satan) hasst Gottes erwähltes Eigentum von Anfang an fortlaufend. Jeder überlebende Jude kann als Wunderkind angesehen werden.

Als am 14. April 1948 nach rund 2000-jähriger Abwesenheit der jüdische Staat wieder geboren wurde, war eines der größten Wunder der Welt geschehen. Der Prophet Jesaja sprach schon vor fast 3000 Jahren dieses Erstaunen aus: „Wer hat solches schon gehört? Wer hat solches je gesehen? Kann auch, ehe denn ein Land die Wehen kriegt, ein Kind auf einmal geboren werden? Nun hat doch ja Zion ihre Kinder ohne Wehen geboren“ (Jes. 66, 8).

Und da heißt es gleich danach: „Freuet euch mit Jerusalem und seid fröhlich über sie, alle, die ihr sie liebhabt. Freuet euch mit ihr, alle, die ihr über sie traurig gewesen seid“ (V. 10). Alle Judenfreunde dürfen sich doch mit Israels Hauptstadt mitfreuen.

Besonders bedeutsam ist auch dieser Ausdruck: „Ich bin der Herr, euer Heiliger, der ich Israel geschaffen habe, euer König“ (43, 15). Im Hebräischen ist an dieser Stelle für geschaffen das Wort „boreh“, wie es bei der Schöpfung der Welt angewandt ist; also ist Israel eine zweckentsprechende Schöpfung Gottes, des Königs.

„Denn du bist ein heiliges Volk dem Herrn, deinem Gott. Dich hat der Herr, dein Gott, erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind“ (5. Mo. 7, 6).

„Siehe, das Volk wird besonders wohnen und nicht unter die Heiden gerechnet werden“ (4. Mo. 23, 9). „Gesegnet sei, der dich segnet, und verflucht, der dir flucht!“ (24, 9). An dieses Angebot des entscheidenden Segensprinzips sollten sowohl Einzelpersonen als auch Nationen denken.

Kommet heim, kommet alle!

„Weil du so wert bist vor meinen Augen geachtet, musst du auch herrlich sein, und ich habe dich lieb; darum gebe ich Menschen an deine Statt und Völker für deine Seele. So fürchte dich nun nicht, denn ich bin bei dir. Ich will vom Morgen deinen Samen bringen und will dich vom Abend sammeln und will sagen gegen Mitternacht: Gib her! und gegen Mittag: Wehre nicht! Bringe meine Söhne von ferne her und meine Töchter von der Welt Ende“ (Jes. 43, 4-6).


(Jüdische Kinder aus dem Jemen im Einwanderungslager Rosch HaAyin etwa um das Jahr 1950.)

Man lese doch das 31. Kapitel des Propheten Jeremia, wo es heißt, dass „das Volk, so übriggeblieben ist vom Schwert“ (V. 3) wird „hinaufgehen gen Zion“ (V. 6). Der Herr „wird’s wieder versammeln und wird sie hüten wie ein Hirte seine Herde“ (V. 10). Dieses Zeichen sollen die Heidenvölker dann verkündigen als „des Herrn Wort fern in die Inseln“ (V. 10). Aber tun sie das ausnahmslos?

So sagt es auch der Prophet Hesekiel: „So spricht der HERR: Wenn ich das Haus Israel wieder versammeln werde von den Völkern, dahin sie zerstreut sind, so will ich vor den Heiden an ihnen erzeigen, dass ich heilig bin. Und sie sollen wohnen in ihrem Lande, das ich meinem Knecht Jakob gegeben habe. Und sollen sicher darin wohnen und Häuser bauen und Weinberge pflanzen“ (28, 25-26).

Das jüdische Heimatland, von dem römischen Besatzer Cäsar Hadrian aus Hass gegen Judäa und Israel in Palästina umbenannt (nach den Philistern, die damals schon seit Jahrhunderten nicht mehr existierten), hat keinen Besatzern Frucht gegeben, waren es Griechen, Römer, Perser, diverse islamische Gruppen, Kreuzesritter oder Briten. Es blieb brach und leer. Heute blüht die Wüste und bringt Früchte, die weltweit exportiert werden. Israel erreichte und leistet Vorrang in wissenschaftlichen Gebieten und wird ununterbrochen in den Medien erwähnt.

Da kommen aber die irrenden Ersatztheologen und wollen in Zweifel stellen, dass Israel heute prophetische Erfüllung ist. Diese Skeptiker behaupten, dass die geweissagte Rückkehr der Juden schon gewesen ist, als verschleppte Israeliten aus der Babylonischen Gefangenschaft heimkamen. Hier sei gesagt, dass solche Behauptung falsch ist. Gemäß Hesekiel 39, 28 hätten alle Israelis heimkommen müssen und wäre „keiner von ihnen dort gelassen“. Es kamen aber im Jahre 538 vor unserer Zeitrechnung nur etwa 50.000, was ein Bruchteil war. Die meisten blieben zurück. Wir haben auch gelesen, dass Israel aus allen Weltrichtungen und Ländern heimkommen würde. Das geschah in unseren Tagen. Heute ist in Israel unter über 9 Millionen Einwohnern die größte Judenzahl in der Welt.

Eine weitere Sache gegenwärtig. In Judäa und Samaria und im Jordantal – sämtlich im alten Israel – gibt es jüdische Wohnorte mit rund 500.000 Juden. Diese Ortschaften will Israel jetzt einverleiben. Nichts Neues, denn diese Leute zahlen Steuern in Israel, erhalten Wasser, Elektrizität, Müllabfuhr, werden in jeder Hinsicht als Israelis bedient. Die Grenzstellung selbst würde den Lebensstil nicht beeinflussen. Dort hat es ebenfalls nie einen Staat Palästina gegeben, so ist es auch keine Annektierung, wenn das Land dir gehört. Es bedeutet vielmehr, die Einwohner statt unter Militärrecht zivilrechtlich zu regieren. Aber fast die ganze Welt schreit dagegen. Diese Völker arbeiten gegen Gott und sein deutlich niedergeschriebenes Wort! Warum? Was für Israel und in Erfüllung biblischer Prophetie geschieht, dagegen kämpft der Feind unaufhörlich.

Himmelskörper und das Meer als Garantie für Israel

Es gibt Christen, die behaupten, dass Gott Israel aufgegeben hat, dass sie sogar selber Israels auserwählte Stellung eingenommen haben. Aber was sagt die Bibel? „So spricht der Herr, der die Sonne dem Tage zum Licht gibt und den Mond und die Sterne nach ihrem Lauf der Nacht zum Licht, der das Meer bewegt, dass seine Wellen brausen: Herr Zebaoth ist sein Name: Wenn solche Ordnungen vergehen vor mir, spricht der Herr, so soll auch aufhören der Same Israels, dass er nicht mehr ein Volk vor mir sei ewiglich. So spricht der Herr: Wenn man den Himmel oben kann messen und den Grund der Erde erforschen, so will ich auch verwerfen den ganzen Samen Israels um alles, was sie tun, spricht der Herr‘“ (Jer. 31, 35-37).

Die Welt versucht heute mehr denn je, den enormen Wiederaufbau und die Rückkehr Israels in sein Land zu hindern. Aber Gottes Wort sagt: „Wenn du bis an der Himmel Ende verstoßen wärest, so wird dich doch der Herr, dein Gott, von dort sammeln und dich von dort holen und wird dich in das Land bringen, dass deine Väter besessen haben, und wirst es einnehmen, und er wird dir Gutes tun und dich mehren über deine Väter“ (5. Mo. 30, 4-5).

Unsere lieben christlichen Leser werden sich daran erinnern, dass Jesus gebetet hat: „Heilige sie in deiner Wahrheit; dein Wort ist die Wahrheit“ (Joh. 17, 17). Und alle dürfen wir sagen: „Des Herrn Wort ist wahrhaftig, und was er zusagt, das hält er gewiss“ (Ps. 33, 4). (Quelle: LEHMNA’AN ZION Inc. / hashivah.org)

Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

(Presseartikel über Israel von Autor Uwe Melzer:)
70 Jahre Israel Teil 9800.000 vergessene jüdische Flüchtlinge, die aus arabischen Gebieten vertrieben wurden!
70 Jahre Israel Teil 8Israel mit negativer Berichterstattung im deutschen Fernsehen: Ein Beispiel wie das ZDF & MONITOR geschichtliche Fakten verzerren!
70 Jahre Israel Teil 7Vom britischen „Weißbuch“ zum UN-Teilungsplan und der Staatsgründung Israels
70 Jahre Israel Teil 6Warum wurde 1948 kein arabischer Staat in Palästina gegründet?
70 Jahre Israel Teil 525 Linke und arabische Israel-Mythen entzaubert – von einem linken Araber aus dem Libanon
70 Jahre Israel Teil 4Wie der heutige Staat Israel entstanden ist – Von Pogromen (Judenverfolgungen / gewalttätiger Antisemitismus) bis zur Staatsgründung!
70 Jahre Israel Teil 3Israel existiert zu Recht als Staat und die Juden haben keinen Landraub begangen! Ein Staat Palästina hat nie existiert. Fakten belegen Gerüchte!
70 Jahre Israel Teil 2Volkssport Israelkritik Weltgemeinschaft hat nichts dazu gelernt! Antisemitismus unter neuem Deckmantel!
70 Jahre Israel Teil 1GOTTES Zeichen für die Welt – 70 Jahre feiert der Staat Israel – GOTT existiert und die Bibel ist wahr!

Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan), Süden. .… vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Wunder sofort? Ja, denn Glaube ist die Währung im Reich Gottes!

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Ich bin Missionar und Evangelist, der auf sechs Kontinenten im Einsatz ist und schon viele erstaunliche Wunder gesehen hat. Am häufigsten werde ich gefragt: „Warum passieren bemerkenswerte Wunder in Afrika oder in anderen Ländern der Dritten Welt, aber nicht bei uns im Westen?“

Ich habe gehört, wie bekannte und wohlmeinende Menschen im geistlichen Dienst ganze Vorträge darüber halten, warum Gott derartige Wunder nicht im Westen tun würde. Dabei benutzen sie sogar die Evangelisationen von Reinhard Bonnke als Anschauungsbeispiele für ihre Theorien. Einige ihrer Erklärungen sind rational und beschreiben detailliert, warum die Dinge sich so verhalten. Und ich muss zugeben, dass ich selbst ziemlich lange ähnliche Antworten auf diese Frage gegeben habe. Doch eines Tages, als ich Gottes Wort las und betete, wurde mir plötzlich bewusst, dass alle diese Erklärungen eigentlich nur Ausflüchte für Unglauben sind. Tatsächlich offenbart die Frage selbst schon das Problem.

Gott ist derselbe – im Westen wie in Afrika  

Woher stammt die Vorstellung, dass Gott größere Wunder in Ländern der Dritten Welt tun würde als im Westen? Schon allein durch die Fragestellung haben viele Menschen diese Annahme als Tatsache akzeptiert – dass Gott wirklich seine größten Taten außerhalb des Westens vollbringen würde. Doch auf welche Informationen stützen sie diese Annahme? Wo sind die schlagkräftigen Beweise? Auf jeden Fall steht nichts Derartiges in der Bibel. Und ich kann dir aus persönlicher Erfahrung versichern – als jemand, der auf der ganzen Welt seinen Dienst versieht – dass die Kraft Gottes überall dieselbe ist. Sie ist genauso stark im Westen wie in Afrika, Asien oder in jedem anderen Land.

Kürzlich war ich in Großbritannien im Einsatz. Unfassbare Wunder geschahen bei jeder Veranstaltung. Es waren keine Großevents im Freien wie in Afrika. Sie fanden in traditionellen Kathedralen im Vereinigten Königreich statt. Doch wir sahen erstaunliche Wunder: Blinde Augen wurden aufgetan, Taube hörten wieder, Tumore verschwanden und viele Körperteile wurden sofort geheilt.

Heilungswunder der besonderen Art

Ein Zeugnis war besonders bemerkenswert. Eine Frau berichtete mir, dass sie im Alter von drei Jahren einen Schlaganfall erlitten hatte, der ihre rechte Körperseite lähmte. Die Lähmung begleitete sie bis ins Erwachsenenalter. Doch an diesem Abend, als ich für die Kranken betete, spürte sie, wie die Kraft Gottes auf sie kam. Etwas begann in ihrer rechten Körperhälfte zu geschehen, und plötzlich bemerkte sie, dass sie ihren rechten Arm bewegen konnte – dann auch ihr rechtes Bein. Gottes Kraft heilte sie vollständig.

Doch das war noch nicht einmal der erstaunlichste Teil dieses Wunders! Da die Lähmung so früh eingesetzt hatte, war der rechte Fuß dieser Frau nicht mehr gewachsen. Er war klein geblieben und verkrüppelt, sodass sie einen kleinen Spezialschuh an diesem Fuß tragen musste. Als jedoch Gottes Kraft auf sie kam, konnten sie und ihre Mutter zuschauen, wie ihr rechter Fuß auf dieselbe Größe heranwuchs wie der linke. Als sie an diesem Abend die Veranstaltung verließ, war ihr rechter Fuß aus dem Spezialschuh herausgewachsen!  

Glaube – die Währung im Reich Gottes  

Du kannst einfach nicht behaupten, dass solche Wunder im Westen nicht passieren. Wenn man die Zahlen ins Verhältnis setzt, habe ich an manchen Orten im Westen genauso viele Heilungen gesehen wie an bestimmten Orten in Afrika, vielleicht sogar mehr.

Worauf kommt es also an? In Hebräer 11,6 heißt es: „Wer sich zu Gott naht, muss glauben …“ Reinhard Bonnke sagte es folgendermaßen: „Wenn du mit Menschen handelst, brauchst du Geld. Doch wenn du mit Gott ernst machst, brauchst du Glauben!“ Glaube ist die Währung im Reich Gottes. Der Psalmist beschreibt Israels Probleme in der Wüste so: „Wie oft waren sie widerspenstig gegen ihn in der Wüste, betrübten ihn in der Einöde! Immer wieder versuchten sie Gott und kränkten den Heiligen Israels(Psalm 78,40-41).

Das Volk Israel hatte größere Zeichen und Wunder gesehen als jede Generation vor ihnen. Sie wussten, dass Gott mächtig war, doch sie reduzierten Ihn auf ihre eigenen Umstände und Beschränkungen, die in ihrem Unglauben wurzelten. Die Bibel sagt, dass sie Gott durch diese beschränkte Sicht kränkten und sogar bekümmerten. Denn sie ließen zu, dass ihre Zweifel zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung wurden. 

Eine selbsterfüllende Prophezeiung

Wusstest du, dass Zweifel prophetisch sind? Worte des Unglaubens können zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung werden! Denke nochmals an das Volk Israel in der Wüste:

„Und sie [die Israeliten] sagten zu Mose: Hast du uns etwa deshalb weggeführt, damit wir in der Wüste sterben, weil es in Ägypten keine Gräber gab?“ (2. Mose 14,11). Diese Frage wurde später zu ihrer handfesten Erfahrung. „Denn der HERR hatte von denen gesagt: Sie müssen in der Wüste sterben! Und kein Mann von ihnen war übrig geblieben außer Kaleb, dem Sohn des Jefunnes, und Josua, dem Sohn des Nun“ (4. Mose 26,65). Der Herr erlaubte, dass ihre Worte des Zweifels zu ihrem Schicksal wurden.

Unglaube wird zur selbsterfüllenden Prophezeiung

Selbst Jesus musste sich damit auseinandersetzen, als er in seine Heimatstadt zurückkehrte: „Deshalb konnte er dort keine Wunder tun. Nur einigen Kranken legte er die Hände auf und machte sie gesund“ (Markus 6,5). Ich kann mir vorstellen, wie die Bewohner einander fragten: „Warum geschehen Wunder anderswo, warum in Kapernaum und Jerusalem, aber nicht in Nazareth?“ Ihr Unglaube war tatsächlich groß genug, um das zu begrenzen, was Jesus unter ihnen tun konnte. Ihr Unglaube wurde zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung.

Ich wünsche mir, dass eine neue Art von Skeptikern aufsteht – Skeptiker, die Ungewissheit hinterfragen, ihre Zweifel anzweifeln und dem Unglauben misstrauen. Jesus gehörte zu dieser Sorte Skeptiker. Er konnte nicht glauben, dass sie nicht glaubten!

Die meisten Christen können mühelos glauben, dass Wunder vor langer Zeit geschehen sind oder in ferner Zukunft wieder geschehen werden. Doch Gott zu vertrauen, dass Wunder hier und jetzt geschehen, fällt ihnen schwer.

Es ist wirklich so einfach

Den Teufel stört es überhaupt nicht, wenn wir Glauben für eine andere Zeit und einen anderen Ort haben. Doch in Hebräer 11,1 heißt es: „Der Glaube aber ist …“  Wer zu Gott kommt, muss glauben. Es ist wirklich so einfach.

Die Bibel sagt, dass Jesus Christus derselbe ist, gestern, heute und in Ewigkeit (Hebräer 13,8). Sein Wort, Seine Kraft und Seine Verheißungen ändern sich nicht. Viele Christen können das heute bezeugen. Sie erleben, wie sich Gottes mächtige Kraft gerade im Hier und Jetzt zeigt.

Im Endeffekt gilt Folgendes: Es gibt keine Entschuldigung. Hör auf, den Lügen des Teufels zu glauben. Hör auf, Gott durch Unglauben zu begrenzen. Lass uns anfangen, dem Wort Gottes zuzustimmen statt den Lügen des Feindes. Wir werden auf Gottes Verheißungen beharren, bis wir alles empfangen, was Er für uns vorbereitet hat, in Jesu Namen!

Bibelstudie von: Evangelist Daniel Kolenda, CfaN


Pfingsten – Der HEILIGE GEIST – die Kraft aus der Höhe! Der Apostel Paulus schreibt in der Bibel: „Meine Botschaft und meine Predigt waren schlicht, ich gebrauchte keine klugen Worte und versuchte auch nicht, euch zu überreden, sondern die Kraft des Heiligen Geistes hat unter euch gewirkt“ (Bibel, NT, 1. Korinther 2,4). „Denn das Reich Gottes besteht nicht durch die Worte, mit denen man davon erzählt, es lebt durch die Kraft Gottes“ (1. Korinther 4,20). In beiden Bibelstellen steht für Kraft das Wort dynamis. Es bedeutet „Macht, Stärke, Gewalt oder Leistungsfähigkeit“. Insbesondere wird es verwendet, um wunderwirkende Kraft zu bezeichnen. Es geht also um eine Kraft, welche die Verkündigung des Evangeliums begleitet und übernatürliche Ergebnisse und Wunder hervorbringt! Diese Kraft kommt durch eine Verheißung von Jesus Christus! In Apostelgeschichte 1,8 sagte Jesus: „Aber ihr werdet Kraft [dynamis] empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist; und ihr werdet meine Zeugen sein, sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde.“ Jesus versprach seinen Jüngern, dass sie mit der Ausgießung des Heiligen Geistes die Kraft empfangen würden, um das Evangelium zu verkünden. Die Erfüllung dieser Verheißung geschah ein paar Tage später zu Pfingsten. Apostelgeschichte 2 berichtet über die Ausgießung des Geistes Gottes. In den darauffolgenden Kapiteln lesen wir immer wieder, wie die Mitglieder der Urgemeinde diese kostbare Gabe empfingen. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:

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Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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Prophetie für Gottes Volk in Deutschland: Die Erschütterung wird weitergehen!

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Foto: Bildmontage aus Fotoarchiv von ICHTHYS COnSULTING

Am 26. April 2020 erhielt Martin Baron, 36199 Rotenburg, https://www.gottes-haus.de/home/ ein prophetisches Wort für Gottes Volk in Deutschland, das wir dir weitergeben wollen. Unter anderem heißt es darin:

„Die Erschütterung, die gerade begonnen hat, wird weitergehen. Ich, Gott der Herr, habe gesagt, dass alle Dinge, die nicht auf dem festen Fundament stehen, erschüttert werden. Gemeinden werden erschüttert werden, Dienste werden erschüttert werden, Städte werden erschüttert werden, Firmen werden erschüttert werden, gesellschaftliche Systeme aller Art werden erschüttert werden, das politische System wird erschüttert werden. Es werden Wellen und Wellen von Erschütterung über diese Nation gehen und über den ganzen Kontinent.

Ich werde es gebrauchen. Ich werde es verwenden und diese Nation und ganz Europa wird eine Phase erleben, wie sie kein Zukunftsforscher jemals sich hätte ausdenken können. Es ist die Phase, die Propheten vorhergesagt haben. Es ist eine Phase, wo Ich Meinen Geist ausgießen werde. Es ist eine Phase, wo Dinge, die über viele Jahre und Jahrzehnte unmöglich waren, urplötzlich geschehen. Zeichen, Heilungen, Wunder, gewaltige Krafttaten. Es ist eine Zeit, wo man in jedem gesellschaftlichen Bereich Hochachtung und Ehrfurcht vor dem hat, was Ich tun werde.“

Denn es steht geschrieben: So wahr ich lebe, spricht der Herr, mir wird sich jedes Knie beugen, und jede Zunge wird Gott bekennen“ (Bibel, NT, Römer 14,11).

Zum richtigen Umgang mit Prophetie beachte bitte:
Bibel, NT, 1.Korinther 14,1+3+5+31+39
Bibel, NT. 2.Petrus 1,21
Bibel, NT, 1.Thessalonicher 5,20-21
Bibel, AT, Amos 3,7-8


Videobotschaft ansehen: https://youtu.be/P660W-9-5mM

Diesen Presseartikel mit einem prophetischen Wort von GOTT habe ich bereits am 20. Juni 2019 veröffentlicht. Mit der aktuellen Corona-Krise 2020 und deren Folgen ist der Anfang dieser Prophetie in Erfüllung gegangen. GOTTES prophetisches WORT über EUROPA für die nächsten 18 Monate mit Video. Bereite dich vor. Ich lade dich dazu ein, dich vorzubereiten. Es kommt jetzt eine Zeit in Europa, wo sich viele Menschen in Europa fürchten werden. Vieles wird erschüttert werden in den nächsten 18 Monaten. Viele fürchterliche Nachrichten wird es geben. Viele Leben werden erschüttert. Die Herzen der Menschen werden Angst haben. Sie werden keine Hoffnung haben für die Zukunft. Mein Volk (alle Christen, die an GOTT, Jesus Christus und den Heiligen Geist glauben & alle Juden) soll sich vorbereiten. Es ist eine Zeit, in der sich die Schrift (Bibel) erfüllen wird. Es wird erschüttert, was erschüttert werden kann – damit alles sehen: mein Königreich ist nicht erschütterbar. Mein Volk in Europa soll sich dafür vorbereiten. Ich (GOTT) werde etwas tun, was Europa noch nicht gesehen hat. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Der Sinn des Lebens! Hauptvortrag von Autor Uwe Melzer für Unternehmer Forum, Firmenevents, Evangelisation, Predigten und christliche Gemeinden und Veranstaltungen. Auszug aus dem Inhalt: Der Mensch ist geschaffen für die Ewigkeit! – Vom MINUS zum Plus! – Marionette oder freier Mensch? – Was ist die Ewigkeit? – Der breite und der Schmale Weg? Woher kommen wir? – Wohin gehen wir? – Was hält uns davon ab, das zu tun wozu wir bestimmt (berufen) sind? Für die meisten Menschen in der westlichen Welt besteht der Lebenssinn in ………? Aber was ist der Sinn des Lebens wirklich? …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Die Geschichte von Samuel: Vom Gangster zum Gottesmann!

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(Foto: Bildmontage aus dem Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING, Quelle: CfaN)

Jesus ist darauf spezialisiert, Leben zu verändern. Beschließt jemand, Ihm zu folgen, endet nicht nur sein altes Leben, sondern ein völlig neues beginnt. Wer diese wunderbare Wiedergeburt erlebt hat, muss sie einfach weitererzählen. Ein starker Multiplikationseffekt tritt ein, wenn Menschen, die gerettet worden sind, selbst zu Verkündigern der Guten Nachricht werden.

Heute möchte ich dir eine besondere Geschichte erzählen. Sie zeigt, welch segensreiche Auswirkungen deine CfaN-Spende auf Einzelpersonen und das Reich Gottes hat. Es ist die Geschichte eines Mannes, der ein hoffnungsloser Fall zu sein schien – sie demonstriert, wie eine CfaN-Konferenz, an der er nicht einmal teilnahm, sein Leben veränderte.

Eine Reise ins Nirgendwo

Im Jahr 2000 war Samuel Murrombe 23 Jahre alt und saß im Gefängnis – ein abgebrühter Krimineller, ein Gangster, für den extreme Gewalt ganz normal war. So hatte sein Leben nicht angefangen. Seine Eltern hatten ihn mit Liebe und guten Werten erzogen, waren jedoch bitterarm. Als Jugendlicher waren Samuels Hoffnungen und Träume so stark, dass er sein Heimatland Mosambik verließ und in der Hoffnung auf ein besseres Leben barfuß bis nach Südafrika lief. Als er schließlich Alexandra, einen der ärmsten Vororte Johannesburgs, erreichte, versuchte er, ehrliche Arbeit zu finden.

Doch er sprach kein Englisch und niemand war bereit, ihm zu helfen. Niemand bis auf eine Bande von Kriminellen, die ihn aufnahmen. Sie ließen ihn schnell Bekanntschaft mit Drogen machen und brachten ihm bei, mit einer Waffe umzugehen. Bald schon nahm er an bewaffneten Raubüberfällen teil. Es dauerte nicht lange, bis er zu einem Bandenführer wurde, bekannt für Gewalt und Härte. Als die Polizei ihn schließlich erwischte und ins Gefängnis steckte, schien es für ihn keine Hoffnung mehr zu geben.

Eine neue Bestimmung

Das Leben im Gefängnis war mit dem Leben draußen durchaus vergleichbar. Samuel und seine Freunde verkauften weiterhin Drogen und konsumierten sie. Samuel saß einfach seine Zeit ab und wartete auf seine Freilassung. Eines Tages lud ihn ein Mitgefangener zu einer christlichen Veranstaltung im Gefängnis ein. Er hatte kein Interesse am Gottesdienst, doch die Aussicht auf leckere Sandwiches überzeugte ihn schließlich. Sobald er den Raum betrat, blieb er so weit hinten stehen wie nur möglich.

Doch als der Pastor vorne predigte, geschah ein Wunder. Dieser Mann, der seit Jahren nichts mehr gefühlt hatte, weinte wie ein Schlosshund, Tränen strömten seine Wangen hinab. Ohne zu wissen, wie er dorthin gekommen war, stand er plötzlich ganz vorne. Der Pastor hatte noch gar keinen Bekehrungsaufruf gemacht. Er unterbrach seine Predigt und fragte: „Wie kann ich dir helfen, mein Junge?“ Damit war seine Predigt zu Ende – an Ort und Stelle führte er den gebrochenen Mann zu Jesus.

Wiedergeboren!

Samuel hatte das Gefühl, aus dem Raum zu schweben. Als er zurück in die Zelle kam, die er sich mit einem anderen Gefangenen teilte, sammelte er alle seine Drogen ein, um ein letztes Mal high zu werden. Aber der Geruch widerte ihn an. Niemand hatte ihm gesagt, dass es falsch war, doch er wusste, dass er dieses Zeug nie weder nehmen würde. Zum Entsetzen seines Zellennachbarn spülte er alles in der Toilette herunter. Jetzt war er frei, das wusste er.

In dieser Nacht konnte Samuel nicht schlafen. Er betete und weinte, während ihm seine Sünden klar vor Augen standen. Es war wie in einem Video, das die furchtbare Gewalt und all das Blut, das er vergossen hatte, zeigte. „Vergib mir“, rief er immer wieder aus. Als der Morgen anbrach, überfluteten ihn schließlich tiefer Friede und eine unbeschreibliche Freude. Er war ein neuer Mensch geworden.

Glaubenswachstum

Samuel verspürte nun einen Riesenhunger nach Gott. Er konnte von der Bibel nicht genug bekommen. Gemeinsam mit anderen Insassen begann er, täglich die Bibel zu lesen und zu beten. Am Anfang kannte er nur das „Vaterunser“, das er ununterbrochen betete, bis ihm ein Geistlicher erklärte, dass er auch mit seinen eigenen Worten zum Herrn sprechen könnte. Sam wollte mehr. Er studierte alles geistliche Lehrmaterial, das ihm in die Hände fiel.

Gott hörte den Schrei seines Herzens und brachte einen Mann namens Marco Swartz in sein Leben, der Jahre zuvor für CfaN gearbeitet hatte. Mittlerweile diente er in Gefängnissen, wo er Video-Kassetten mit den Predigten von Reinhard Bonnke verteilte. Er schrieb die Predigten nieder und kopierte sie, sodass Gefangene ohne Zugang zu Videorekordern die Predigten lesen konnten. Sams Hunger war unstillbar.

Erweckung im Gefängnis

Eines Morgens, nachdem Sam über die Taufe im Heiligen Geist erfahren hatte, betete er gemeinsam mit anderen christlichen Insassen – und der Heilige Geist fiel. Sam sprach plötzlich in Zungen, erfüllt vom Heiligen Geist. Eines Tages brachte Marco einen weiteren Stapel von CfaN-Video-Kassetten. Darin befand sich eine wirklich alte Aufnahme, die Sam nie wieder vergessen sollte. Es war eine Lehreinheit von Reinhard Bonnke, von einer der ersten Feuerkonferenzen 1987 in Frankfurt. Ihr Titel lautete: „Die Salbung Gottes auf dem Schlachtfeld“.

Mit Sams eigenen Worten: „Als ich sie mir ansah, spürte ich, wie etwas in mir entflammt wurde. Plötzlich erkannte ich meine Berufung. Ich wusste, dass Gott mich zum Evangelisten berufen hatte. Ich sagte: Gott, wenn du Menschen so gebrauchen kannst, dann gebrauche mich!“

Inspiriert und begeistert fingen Sam und seine gläubigen Freunde an, anderen Insassen das Evangelium zu verkünden. Sie luden die Männer ein, mit ihnen gemeinsam diese alten Kassetten von Reinhard Bonnke anzusehen – dann stellten sie den Rekorder ab und machten einen Bekehrungsaufruf. Und hunderte von Insassen wurden gerettet. Das Wort verbreitete sich wie ein Flächenbrand in den Zellen. Im ganzen Gefängnis wurden abgebrühte Verbrecher gerettet, geheilt und befreit. Es gab eine Erweckung im Gefängnis!

Voller Glauben beteten sie für die Kranken und erlebten erstaunliche Heilungswunder. Nachdem sich ein Mann in der Gefängnis-Turnhalle das Rückgrat gebrochen hatte, empfing Samuel ein Wort der Erkenntnis, dass dieser Mann in drei Monaten wieder laufen würde. In weniger als einem Monat demonstrierte der Betroffene, dass er vollkommen geheilt war. Gott tat erstaunliche Dinge.

Pack deine Sache und sei bereit!

Samuel verschlang alle CfaN-Kassetten, die er bekommen konnte und sah sie sich immer wieder an. Er studierte die Predigtnotizen und zögerte nicht, das Evangelium zu verkünden und für die Kranken zu beten. Schließlich hörte er, wie Gott deutlich zu ihm sagte: „Worauf wartest du noch? Pack deine Sachen und bereite dich darauf vor, das Evangelium den Nationen zu verkündigen!“

„Ja, Herr“, antwortete Samuel. Doch eine Sache war ihm nicht klar. „Herr, was meinst du mit den ‚Nationen‘? Ich kann kein Englisch, nur Portugiesisch – wie soll ich dort draußen predigen?“

Samuel hörte den Herrn sagen: „Ich werde dich mit der englischen Sprache taufen.“ Voller Glauben nahm er sich die Bibel eines englischen Mitgefangenen und schlug sie auf. Mit lauter Stimme las er Johannes 3,16. Das waren seine ersten englischen Worte – und ab diesem Moment fing er an, auf Englisch zu predigen. Er war bereit, Gottes Berufung zu erfüllen.

Frei an Seele, Geist und Körper

Im Geist war Samuel bereits frei, doch nun befreite Gott auch seinen Körper. Er wurde begnadigt und aus dem Gefängnis entlassen. Seitdem geht er von einer Kraft zur nächsten. Dieser frühere Gefangene der Sünde verkündigt nun das Evangelium. Durch seinen Dienst wurden bereits Tausende und Abertausende in Südafrika, Kenia und Äthiopien errettet.  

Mit großer Freude erzählt er von dem Wunder, wie Gott einen Gangster in einen Mann Gottes verwandelte. Er liebt es zu berichten, wie Gott einen jungen Gefängnisinsassen zum Evangelisten berief – durch ein Video, das so alt war, dass es einem Wunder gleichkam, dass es überhaupt noch abspielte.

Gottes Multiplikationseffekt

Wir Menschen verstehen Gottes Mathematik oft nicht richtig. Das Evangelium trägt einen wunderbaren Vervielfältigungseffekt in sich. Er geht weit über das hinaus, was wir uns mit unserer eingeschränkten Sichtweise vorstellen können. Wer heute gerettet wird, verkündet die gute Nachricht anderen Menschen, die sie wiederum weiteren Menschen erzählen werden, und so weiter und so fort. Erst im Himmel werden wir die Mathematik der Ewigkeit wirklich verstehen.

Auf jeden Fall wissen wir, dass Arbeit auf uns wartet. Wir haben eine Aufgabe zu bewältigen, und zwar von ganzem Herzen. Jeder noch so kleine Einsatz, der in unsere evangelistischen Kampagnen und unsere Feuerkonferenzen fließt, ist Teil dieses Vervielfältigungsplans. Jede Spende, ob groß oder klein, ist eine Investition in die Ewigkeit. Und in Gottes Wirtschaftssystem wird alles weit über unser Verstehen hinaus multipliziert.

Vielen Dank, dass du dich uns im Glauben anschließt und uns hilfst, in Afrika und auf der ganzen Welt Frucht zu bringen.

In Jesus herzlich mit dir verbunden
Evangelist Daniel Kolenda, CfaN


Aus GOTTES Gnaden: Vom Bankräuber zum Manager. Früher war ich ein überaus ehrgeiziger junger Mann, geradezu süchtig nach Erfolg und Anerkennung. Familie, Sportwagen, Eigentumswohnung – ich wollte alles, und zwar möglichst schnell. So kaufte ich 1978 ohne Eigenkapital eine Eigentumswohnung. Als sich jedoch wenige Monate später die Zinsen schlagartig verdoppelten waren die Schulden kaum noch zu bezahlen. Ich hätte die Notbremse ziehen müssen. Doch ich war zu stolz dazu. So entschied ich mich für einen anderen Weg: Ein Bankraub sollte mir aus den finanziellen Engpässen helfen! Zum Geschäftsschluss betrat ich eine Bankfiliale in Nürnberg. Es waren keine Kunden mehr da. Ich bedrohte die Bankangestellten mit einer Schreckschusspistole und bekam über 40.000 D-Mark ausgehändigt. Als ich die Bank verließ, sah ich mich einer Gruppe Polizeibeamter mit Maschinenpistolen im Anschlag gegenüber! Damit begannen die schlimmsten Tage meines Lebens. .… vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Das Unmögliche ist möglich – GOTTES greifbare Gegenwart

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Weißt du, dass du Teilhaber an der Herrlichkeit Gottes bist? Wie kann es sein, dass der Gott, der das Universum erschaffen hat, Seine einzigartige Herrlichkeit mit uns teilt? Das ist ein überwältigender Gedanke – und doch ist es die Wahrheit des Evangeliums. In der Bibel, Neues Testament,Johannes 17,22 sagt Jesus: „Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, auf dass sie eins seien, wie wir eins sind“. Aber was ist „die Herrlichkeit“? Wie wirkt sie sich auf uns aus, hier auf der Erde?

Gottes greifbare Gegenwart

Das Wort Herrlichkeit ist überall in der Bibel zu finden und wird auf unterschiedliche Weise gebraucht. Der Begriff Herrlichkeit wird beispielsweise verwendet, um in der Heiligen Schrift Ehre, Wohlstand und Kraft zu beschreiben.

Eine zweite Verwendung des Wortes ist die Beschreibung der manifesten und greifbaren Gegenwart Gottes. Wenn wir diese Definition von Herrlichkeit sorgfältig untersuchen, werden wir feststellen, dass sie dazu verwendet wird, persönliche Begegnungen von Menschen mit der herrlichen Gegenwart Gottes zu beschreiben, die sich aus dem übernatürlichen Bereich in die irdische Realität hineinbewegt.

Ich glaube, dass Menschen überall auf der Welt ein Verlangen danach haben, von Gott in spürbarer Weise berührt zu werden. Eine verlorene und sterbende Welt sehnt sich danach, das Evangelium zu sehen, es zu erfahren und von der Kraft des Evangeliums berührt und geheilt zu werden. Eine Person, die das Evangelium hört, sollte eine Erfahrung machen, die einer Erklärung bedarf, nicht nur eine Erklärung von etwas erhalten, was man eigentlich erfahren müsste! Die Begegnung mit dem Evangelium muss lebensverändernd sein.

Wunder geschehen heute

Das Erscheinen der Herrlichkeit Gottes ist nicht etwas, was nur in biblischen Zeiten geschah. Gerade in unseren Tagen sehen wir aufgrund der Gebete des Volkes Gottes, des Glaubens an sein Wort und der Verkündigung des Evangeliums überall auf der Welt die manifeste Gegenwart Gottes – an jedem einzelnen Tag.

In der Stadt Kafanchan in Nigeria empfing ich ein Wort der Erkenntnis über HIV, Aids. Ein junger Mann im Endstadium dieser Krankheit fiel im gleichen Augenblick unter der Kraft Gottes zu Boden. In der Nacht träumte er, dass Jesus zu ihm kam und ihm sagte, dass er geheilt sei. Er ging am nächsten Morgen zum Arzt und ließ sich nochmals untersuchen. Am gleichen Abend brachte er die Diagnose zur Veranstaltung mit. Ich hielt den Arztbrief in meinen Händen und las ihn der versammelten Menge von über 220.000 Menschen vor: „HIV-negativ!“ Er erhielt eine Bluttransfusion vom Himmel. Alle Ehre sei dem Herrn!

In der Stadt Nsukka hatten sich mehr als 425.000 Personen zur Abschlussveranstaltung versammelt. Frau Regina Attah kam mit ihren drei Kindern: Umeka (12), Chinwendu (10), und ihrem Bruder Chukwudi (7). Alle drei Kinder waren völlig blind, Umeka seit acht Jahren, Chinwendu seit zwei Jahren und der kleine Chukwudi seit einem Jahr. Während des Gebetes für die Kranken erhielten alle drei Kinder ihr Augenlicht gleichzeitig – im gleichen Augenblick – vollkommen zurück.

In der Region Isokoland konnte ein seit zwanzig Jahren taubstummes Mädchen nach dem Gebet plötzlich klar hören und sprechen und kam auf die Bühne, um Zeugnis zu geben. Ihr Bruder stand in der Menge von mehr als einer Viertelmillion versammelten Menschen, als er erkannte, dass seine Schwester zum ersten Mal seit zwei Jahrzehnten sprach. Es war emotional bewegend, mitzuerleben, wie er sich den Weg durch die Menge zur Plattform bahnte, wo sie sich umarmten, weinten und gemeinsam freuten.

In Mubi war eine junge Frau, die seit über zwanzig Jahren gelähmt war, unter den 630.000 an jenem Abend versammelten Menschen. Während des Gebetes für die Kranken fiel sie zu Boden und sah, wie ein Mann, der ein weißes Gewand trug und von Licht umgeben war, zu ihr kam und sagte: „Was möchtest du haben?“ Sie sagte: „Ich will geheilt sein!“ Als sie wieder zu sich kam, stellte sie fest, dass sie ihre Beine wieder völlig normal gebrauchen konnte – sie konnte sogar rennen!

In Bali gab eine Frau ihr Zeugnis weiter und erzählte, dass sie mit Brustkrebs im Sterben gelegen hatte. Überall auf ihrem Brustkorb gab es offene Wunden und ihre gesamte rechte Seite war gelähmt. Als sie ihre Heilung empfing, war sie nicht auf unserer Veranstaltung anwesend, sondern lag zu Hause in ihrem Bett. Doch sie konnte die Predigt über unsere gigantische Lautsprecheranlage mitverfolgen, mit der wir die Umgebung im großen Umkreis mit dem Klang des Evangeliums bedeckten. Sie berichtete, dass sie hörte, wie ich ausrief: „Wenn du im Bett liegst, dann stehe jetzt auf!“ Sie gehorchte im Glauben und empfand, dass etwas wie zwei Hände sie erhob und auf die Füße stellte. Im gleichen Moment realisierte sie, dass sie nicht mehr länger gelähmt war. Die Wunden auf ihrer Brust waren getrocknet und geschlossen und der Krebs verschwunden. Sie war völlig geheilt! Die Frau, die zuvor nicht in der Lage gewesen war, auch nur auf ihren Füßen zu stehen, lief nun den Weg über das gesamte Feld, auf dem die Open-Air-Veranstaltung stattfand, bis zur Bühne, um dort ihr Zeugnis zu erzählen.

In Rio de Janeiro, Brasilien, war eine Frau trotz zwölf schwerer Rücken-Operationen, die sie erleiden musste, noch immer an den Rollstuhl gefesselt. Nachdem sie Gebet empfangen hatte, sprang sie vollkommen geheilt aus dem Rollstuhl auf.

In Sapele empfing ich ein Wort der Erkenntnis für jemanden, der eine Schussverletzung erlitten hatte und sich seit Jahren davon nicht erholen konnte. Als Antwort auf dieses Wort kam eine Frau auf die Bühne, um ihre Geschichte zu erzählen. Vor vier Jahren war ihr ins Bein geschossen worden und seitdem war sie partiell gelähmt. Nach dem Gebet tanzten wir an diesem Abend gemeinsam über die Plattform – sie war völlig geheilt.

In Ugep brachte eine Frau ihren Sohn zu uns, der in den letzten fünfzehn Jahren total wahnsinnig war. Er war absolut verrückt, gewalttätig und unkontrollierbar. Nachdem er Gebet empfangen hatte, fand eine erstaunliche Verwandlung statt. Er sprach sanft und war bei klarem Verstand. Er erzählte mir, dass Jesus ihn befreit hätte. Preist den Herrn!

Im Bundesstaat Taraba in Nigeria besuchte mich der Gouverneur mit seiner Schwester, die unfruchtbar war. Ich betete für sie, dass Gott ihren Mutterschoß öffnen und sie schwanger werden möge. Als ich ein Jahr später im gleichen Bundesstaat eine andere Stadt besuchte, kamen der Gouverneur und seine Schwester wieder vorbei, um mich zu sehen. Dieses Mal war sie im neunten Monat schwanger und stand kurz vor der Entbindung. Sie gab Gott alle Ehre für dieses Wunder.

Ich könnte mit diesen Zeugnissen von faszinierenden Errettungen, Heilungen, Befreiungen und Wundern immer so weitermachen. Sie geschehen aufgrund der Kraft des Evangeliums und der Kraft des im Glauben gesprochenen Gebets in jeder unserer Kampagnen an jedem Abend.

Mit Gott ist das Übernatürliche natürlich

Die Bibel ist voll von Berichten über die Erweise der Herrlichkeit Gottes, durch die ganze Geschichte hindurch. Manche Leute denken, es wären Erzählungen, die uns lediglich aus historischen Gründen überliefert sind, um uns zu unterhalten oder um allegorische Lektionen zu vermitteln. Sie liegen falsch! Andere glauben, dass diese biblischen Geschichten Beispiele der maximalen Fähigkeiten Gottes sind. Das ist ebenso falsch! Diese Zeugnisse sind nichts Anderes als „Musterproben“ dessen, was mit Gott möglich ist. Mit Gott ist das Übernatürliche natürlich und das Unmögliche möglich. Das christliche Leben ist von Anfang bis Ende dafür vorgesehen, übernatürlich zu sein – und die Erweise der Kraft Gottes sollten die Norm sein.

Alle Herrlichkeit gehört Gott

Deshalb predigen wir das Evangelium und beten im Namen Jesu für die Kranken. Es ist unsere Aufgabe, in unserer Zeit hier auf der Erde, Gott Ehre zu bringen. Das tun wir in Einheit und gemeinsam: „Ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, auf dass sie eins seien, wie wir eins sind“. Denn gemeinsam bilden wir den Leib, der aus vielen Teilen besteht und alle von ihnen sind notwendig. Einige von uns predigen, andere ermöglichen durch ihre Spenden, dass dies geschehen kann. Einige stehen in Fürbitte. Einige von uns arbeiten mit den Händen. Wir alle sind Mitarbeiter im Königreich Gottes.

Soeben kehrten wir aus Abeokuta in Nigeria zurück und geben Gott für das, was Er dort getan hat, alle Ehre. Tausende gaben Jesus ihr Herz und viele wunderbare Heilungen geschahen. In Kürze sind wir wieder auf dem Weg, diesmal nach Ado Ekiti, ebenfalls in Nigeria. Wir können kaum erwarten, zu sehen, was Gott dort vorbereitet hat. Kannst du den Herrn im Gebet fragen, ob du uns bei dieser Evangelisation in besonderer Weise durch deine Spende helfen kannst? Es gibt so viele Kosten und Herausforderungen zu bewältigen – aber wir wissen, dass wir es gemeinsam schaffen werden.

In Jesus herzlich mit dir verbunden
Evangelist Daniel Kolenda

Mit Auszügen aus dem Buch „Das Übernatürliche freisetzen durch Gebet und Glauben“ von Daniel Kolenda


Lesen Sie den weltweit erfolgreichsten Buch Bestseller – Was ist die Bibel? Viele kennen die Bibel nur vom „Hörensagen“ aber nicht deren Inhalt. Selbst viele Christen oder evangelische bzw. katholische Religionsmitglieder haben die Bibel nicht gelesen. Sie kennen nur Teile aus Predigten etc. oder nur Auszüge aus der Bibel. Menschen welche die Bibel nie gelesen haben, sagen oft die Bibel ist ein „Märchenbuch“ oder das kann nicht stimmen und ist unwahr oder erfunden, weil die Bibel von Menschen geschrieben worden ist. Tatsächlich aber ist die Bibel das geschriebene „WORT GOTTES!“ Ja, Menschen haben die Bibel geschrieben, aber der Inhalt stammt komplett direkt von GOTT. Sie glauben das nicht? Nun, die 10 Gebote der Bibel hat GOTT selbst direkt aus dem Himmel auf 2 Steintafeln geschrieben und diese Steintafeln Mose, dem Führer der Juden, auf dem Berg Horeb in Israel übergeben. Alle anderen Texte wurden von Propheten und Aposteln geschrieben, die GOTT mit seinem Heiligen Geist dazu befähigt hat, dass sie genau nur das schreiben, was GOTT und Jesus Christus ihnen direkt in Auftrag gegeben hat. Dazu ein kleines Beispiel: … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress: https://ichthys-consulting.de/blog/?p=3802

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Wie und warum Gott heilt Der Herr, der dich heilt!!!

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Jesus Christus ist der große Arzt, der Tag und Nacht Bereitschaft hat. Seine Praxis ist immer offen und wir müssen nicht auf einen Termin warten. Er ist auf alle möglichen Probleme spezialisiert, ob es sich um seelische, körperliche oder gesellschaftliche Krankheiten handelt. (Bibelstudie CfaN – Evangelist Daniel Kolenda)

Ganz am Anfang der Bibel heißt es: „Und Gott sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut (Bibel, AT, 1. Mose 1,31)“. Ganz am Ende steht Folgendes: „Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein“ (Bibel, NT, Offenbarung 21,4). Alles hat sehr gut begonnen und wird auch genauso enden.

In der guten Welt Gottes ist die Krankheit mit Unkraut vergleichbar, das unter dem Weizen emporwächst. Doch glaube nicht, dass Gott das Unkraut gesät hätte. „Das hat ein Feind getan“ (Matthäus 13,28). Gott sandte Jesus, der ist umhergezogen und hat Gutes getan und alle gesund gemacht, die in der Gewalt des Teufels waren, denn Gott war mit ihm“ (Bibel, NT, Apostelgeschichte 10,38).

Gott hat Heilmittel in die Natur eingepflanzt, und die medizinische Forschung entdeckt sie immer wieder. Doch Gott heilt nicht nur natürlich, sondern auch übernatürlich. Die Bibel lehnt die These ab, dass Krankheit der Wille Gottes sei und schreibt Gott Heilungen zu. Auf der ganzen Welt ereignen sich jedes Jahr viele übernatürliche Heilungen, die beweisen, dass „Jesus Christus derselbe ist, gestern und heute und auch in Ewigkeit“ (Bibel, NT, Hebräer 13,8).

WARUM WIR GEHEILT WERDEN KÖNNEN – Weil Jesus sich nicht ändert

Jesus hat Menschenmassen geheilt. Das war seine Mission. Er kam, um zu heilen und zu retten.
Er kam nicht nur für die Menschen, die damals gelebt haben. Es ging ihm nicht nur um die Heilung von ein paar tausend Personen. Das war nur der Anfang. Die Bibel berichtet über das, „was Jesus angefangen hat, zu tun und auch zu lehren“ (Bibel, NT, Apostelgeschichte 1,1). Durch seine Taten zeigte Er uns, wie Er damals war und heute noch ist. Er heilte damals und heilt noch heute, dich und mich. Heilung war ein wichtiger Teil seiner Mission. Jesus sagte, dass Gott ihn gesandt hätte, um genau diese Werke zu tun. (Bibel, NT, Johannes 5,17; 9,3+4).

Wir lesen, dass „Jesus Christus derselbe ist, gestern heute und in Ewigkeit“ (Bibel, NT, Hebräer 13,8). Jesus lebt und ist nach wie vor bereit zu heilen. Was Jesus war, ist Er noch heute – beständig und auf ewig. Wunder sind ein wesentlicher Bestandteil des Evangeliums von Jesus Christus, nicht nur ein Anhängsel. Das Christentum ist übernatürlich, von Anfang bis Ende. Es beginnt mit der Kraft der Auferstehung und neuem Leben. Heilungen zeigen uns die Wahrheit des Evangeliums und wie Jesus wirklich ist.

Weil Gott damit angefangen hat

Heilung nahm mit Gott ihren Anfang. Sie war nicht unsere Idee. Schon ganz am Anfang, als noch niemand daran dachte, heilte Er bereits Menschen: „Und Abraham betete zu Gott; und Gott heilte Abimelech und seine Frau und seine Mägde“ (Bibel, NT, 1. Mose 20,17). Niemand machte Gott den Vorschlag zu heilen oder bat ihn darum. Er tat es, weil es Seinem Wesen entsprach und Er tat es sehr gerne.

Als Jesus kam, bot Er Seine Heilung an, ohne dass jemand es Ihm nahegelegt hätte. Es war Seine Idee.

Weil Gott „Heiler “heißt
Gottes Name lautet auch Jahwe (Jahweh, Yahweh) Rapha: Ich bin der HERR, der dich heilt. Das ist seine Amtsbezeichnung. Der Herr, der heilt, war nicht nur sein Name im Verhältnis zu Israel, sondern auch zu allen anderen. Gottes Identität ist nicht ortsgebunden. Er ist derselbe in Israel, Europa und Afrika. ICH BIN, DER ICH BIN. Ich bin der HERR, der dich heilt. Ich, der HERR, habe mich nicht geändert (2. Mose 3,14, 15,26; Maleachi 3,6).

Weil Gottes Gnade allen gilt
Nachdem Jesus ein Jahr nicht in Nazareth gewesen war, kehrte Er zurück und predigte in der Synagoge, die Er früher regelmäßig besucht hatte (Bibel, NT, Lukas 4,16-30). In Seiner Predigt ging es um Naaman, den aussätzigen Oberbefehlshaber Syriens. Obwohl er Israeliten gefangengenommen hatte, heilte ihn Gott (Bibel, AT, 2. Könige 5). Jesus sprach auch über eine ausländische Witwe. Gott sandte Elija zu ihr. Während einer Hungersnot ernährte Er nicht nur diese Witwe, sondern auch ihre Familie. Jesus verdeutlichte, dass Gott sich überall um Menschen kümmert, nicht nur um das „auserwählte Volk“ = Juden & Israel. Er heilt sowohl großartige Heilige als auch ganz normale Sünder.

Weil Gott Heilung versprochen hat
Alle Verheißungen Gottes über Heilung würden ein ganzes Buch füllen. Doch ein sehr typisches Zitat steht in Jakobus 5,14-16: „Und das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen, und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er Sünden getan hat, wird ihm vergeben werden.“ Jede Heilung Christi war gleichzeitig eine Verheißung. Gottes Taten dienten dazu, uns zu zeigen, was Er auch künftig tun würde. Die Werke Jesu sind prophetisch und zeichenhaft.

Weil Jesus gesagt hat: „Ich will“
Um unser Gottvertrauen zu stärken, erzählt uns die Bibel eine Geschichte nach der anderen. Das Neue Testament zeigt uns zuerst einen Aussätzigen (Bibel, NT, Matthäus 8,1-3). Er sagte: „Herr, wenn du willst, kannst du mich reinigen.“ Das ist die entscheidende Frage für viele: Will Gott das tun, was Er tun kann?

Erstens müssen wir alle wissen, dass Er es kann. Gott ist der „Allmächtige“. In Jeremia 32,27 fragt Er: „Siehe, ich, der HERR, bin der Gott allen Fleisches, sollte mir etwas unmöglich sein?“ Eine Antwort war überflüssig. Gott nennt sich selbst den Gott allen Fleisches. Gott kann Fleisch heilen.

Er kann es also, doch will Er es auch? Matthäus 8 gibt uns die Antwort: „Und Jesus streckte die Hand aus, rührte ihn an und sprach: Ich will’s tun; sei rein! Und sogleich wurde er von seinem Aussatz rein.“ Direkt danach im selben Kapitel begegnet ihm ein römischer Zenturio, dessen Diener krank war. Jesus sagte: „Ich will kommen und ihn gesund machen“ (Vers 7). Diese beiden Worte „Ich will“ zeigen uns Gottes Herz.

Gottes „Ich will“ schließt Heilung mit ein
Unzählige Male im Alten Testament sagt Gott: „Ich will“. Es sind Schlüsselworte der Bundesverheißungen Gottes, diese Welt zu segnen. Als Jesus sagte: „Ich will“, fasste Er damit alle gleichlautenden Verheißungen Gottes zusammen und lenkte sie wie einen Laserstrahl auf den Aussätzigen, so dass seine Krankheit zerstört wurde. Gottes „Ich will“ schließt seinen Heilungswillen mit ein.

Christus ist für uns gestorben, das ist der wichtigste Grund
Diese wunderbaren Bibelverse werden uns ermutigen: „Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?“ (Bibel, NT, Römer 8,32). „Er hat unsre Schwachheit auf sich genommen, und unsre Krankheiten hat er getragen“ (Bibel, NT, Matthäus 8,17; Bibel, AT, Jesaja 53,4). Der Herr hat Himmel und Erde gemacht. Jesus hat den Tod besiegt. Beim Anblick von Krebs oder einer Behinderung gibt er nicht einfach auf.

WIE WIR GEHEILT WERDEN KÖNNEN

Durch Handauflegung
Das entspricht der typischen biblischen Vorgehensweise. Jesus sagte über seine Nachfolger: „Kranken werden sie die Hände auflegen, so wird’s gut mit ihnen“ (Bibel, NT, Markus 16,18). Wie können die ganz normalen Hände eines Ottonormalbürgers eine übernatürliche Veränderung bei einem Kranken bewirken? Normalsterbliche geben einfach Seinen mächtigen Segen weiter. Göttliche Kraft wirkt durch Menschenkraft. Dieses großartige Prinzip durchzieht die gesamte Schöpfung. Wir säen und Gott schenkt das Wachstum. Wir legen Hände auf, Er heilt. Wir predigen, Er rettet.

Warum hat Gott es so arrangiert? Erstens sollen wir Kanäle Seiner Liebe sein. Zweitens möchte Gott Seine Freude mit uns teilen. Wenn wir mit Ihm zusammenarbeiten, haben wir Anteil an Seinem Glück.

Durch Gebet
Göttliche Heilung gehört zum Thema Gebet dazu. Viele tausend Menschen sind geheilt worden, während sie beteten. Gott hört unsere Gebete, und zwar immer. Manchmal erhalten wir keine direkte und persönliche Antwort. Gott schickt sie dann in menschlicher Form, durch einen seiner Diener. Gaben der Heilung (Bibel, NT, 1. Korinther 12,9) sind genau dazu da. Gott betraut jemanden mit Heilungen. Diese Person ist dafür verantwortlich, Kranken, die gebetet haben, diese Heilung zu bringen. Du betest und Gott schickt dir durch diese Menschen Heilung.

Ohne, dass wir selbst irgendetwas tun
Eine Frau, die im Koma lag, wurde in eine unserer Veranstaltungen getragen. Der Heilige Geist informierte mich darüber. Als ich von vorne verkündete, dass Gott mir diese Information zugeflüstert hätte, berührte Er sie sofort. Sie kam wieder zu Bewusstsein und wurde geheilt. Gott berührt Kinder und Babys, die das nicht verstehen können. Er heilt auch Menschen, die zu krank sind, um nachzudenken. Sie können selbst gar nichts tun, doch sie werden durch Gottes souveränes Handeln wiederhergestellt. Manchmal hat Gott keine Zeit, auf uns zu warten. Er ist anwesend, um zu heilen, und genau das tut Er dann auch: Er heilt.

Durch den Glauben anderer Menschen
Bibel, NT, Jakobus 5,14-16: „Ist jemand unter euch krank, der rufe zu sich die Ältesten der Gemeinde, dass sie über ihm beten … Und das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen, und der Herr wird ihn aufrichten; … betet füreinander, dass ihr gesund werdet.“

Ein Mann wurde einmal auf einer Trage zu Jesus gebracht, die vier andere trugen (Bibel, NT; Markus 2,1-12). „Und als Jesus ihren Glauben sah, spricht er zu dem Gelähmten: ‚…Steh auf, nimm dein Bett auf und geh in dein Haus!‘ Und er stand auf, nahm sogleich das Bett auf und ging vor allen hinaus.“

Gebete in unseren Veranstaltungen haben Menschen geheilt, die kilometerweit entfernt waren und keine Ahnung hatten, dass für sie gebetet wurde. Beten wir nicht alle für unsere abwesenden Freunde, und zwar mit Erfolg?

Durch unseren eigenen Glauben
Dieser Punkt ist sehr wichtig: Gott tut das Unmögliche nicht durch „unmöglichen“ Glauben. Er verlangt nur „möglichen“ Glauben, das, was dir möglich ist.

Die Jünger baten Jesus, ihren Glauben zu vermehren, doch Er tat es nicht! Er erklärte ihnen, dass es beim Glauben nicht auf die Größe ankäme. „Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so würdet ihr zu diesem Maulbeerfeigenbaum sagen: Entwurzele dich und pflanze dich ins Meer! Und er würde euch gehorchen“ (Bibel, NT, Lukas 17,6).

Fünf Fakten zum Thema Glaube:

1. Glaube ist deine geistliche Hand, die einfach Gottes Angebote annimmt.
2. Glaube ist kein statischer Besitz, sondern eine aktive, bewusste Entscheidung.
3. Glaube ist am größten, wenn du es am wenigsten bemerkst, wie bei einem vertrauenden Kind.
4. Glaube heißt, Gott zu erlauben, dich zu tragen, wie ein zutrauliches Kind.
5. Glaube heißt, die Dinge Gott zu überlassen.

Sorge dich nicht, wenn dir der Glaube fehlt, weil du Glauben empfangen kannst. „So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi“ (Bibel, NT, Römer 10,17). Die Frage nach dem „Warum“ der Heilung in diesem Büchlein bringt uns zum Wort Gottes. Lies es immer wieder und höre dir Predigten an. Lege deine Zweifel ab, tue Buße über deinem Unglauben, verändere dein Denken und bitte darum, dass man dir Hände auflegt.

DER BONUS

Zuallerletzt: Wenn du nur Heilung willst, verpasst du sehr viel. Heilung wurde durch das Kreuz ermöglicht, doch Jesus ist gestorben, um mehr zu sein als nur unser Arzt. Er starb, um uns den weit größeren Segen der Errettung zu bringen, der Sündenvergebung und des Friedens mit Gott. Er ist nicht nur unser Heiler, sondern auch unser Retter.

Es ist verheerend, Heilung anzunehmen und gleichzeitig Christus abzulehnen.
Tatsächlich werden Millionen von Menschen niemals geheilt, weil sie den Heiler verwerfen. Er schickt nicht einfach nur Heilung. Er bringt sie persönlich mit. Es ist besser, gerettet als geheilt zu werden. Noch besser ist es, beides zu empfangen: Christus selbst, als Retter und Heiler. „Wie sollte er uns mit Ihm nicht alles schenken?“ (Bibel, NT, Römer 8,32) – Auszug aus „Der Herr, der dich heilt“ von Reinhard Bonnke


Lesen Sie den weltweit erfolgreichsten Buch Bestseller – Was ist die Bibel? Viele kennen die Bibel nur vom „Hörensagen“ aber nicht deren Inhalt. Selbst viele Christen oder evangelische bzw. katholische Religionsmitglieder haben die Bibel nicht gelesen. Sie kennen nur Teile aus Predigten etc. oder nur Auszüge aus der Bibel. Menschen welche die Bibel nie gelesen haben, sagen oft die Bibel ist ein „Märchenbuch“ oder das kann nicht stimmen und ist unwahr oder erfunden, weil die Bibel von Menschen geschrieben worden ist. Tatsächlich aber ist die Bibel das geschriebene „WORT GOTTES!“ Ja, Menschen haben die Bibel geschrieben, aber der Inhalt stammt komplett direkt von GOTT. Sie glauben das nicht? Nun, die 10 Gebote der Bibel hat GOTT selbst direkt aus dem Himmel auf 2 Steintafeln geschrieben und diese Steintafeln Mose, dem Führer der Juden, auf dem Berg Horeb in Israel übergeben. Alle anderen Texte wurden von Propheten und Aposteln geschrieben, die GOTT mit seinem Heiligen Geist dazu befähigt hat, dass sie genau nur das schreiben, was GOTT und Jesus Christus ihnen direkt in Auftrag gegeben hat. Dazu ein kleines Beispiel: … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress: https://ichthys-consulting.de/blog/?p=3802

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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