Archiv der Kategorie: Israel

70 Jahre Israel Teil 3 – Israel existiert zu Recht als Staat und die Juden haben keinen Landraub begangen! Ein Staat Palästina hat nie existiert. Fakten belegen Gerüchte!

0Shares

Sie hätten gar kein Anrecht auf das Land, das sie Israel nennen, heißt es. Sie seien gekommen und hätten Millionen von ihrem Land vertrieben, heißt es. Das Land, in dem sie leben, habe früher den Palästinensern gehört, heißt es. Sie hätten einen Apartheidstaat errichtet, heißt es. „Der Antisemitismus ist das Gerücht über die Juden“, heißt es bei Theodor W. Adorno. Heute ist der Antisemitismus auch das Gerücht über Israel. (Autor: Von Thomas Eppinger)

Palästina war zu keinem Zeitpunkt ein rein arabisches Land, schon immer lebten dort Angehörige verschiedener Volksstämme und Religionen. Einen palästinensischen Staat gab es nie.
Auf dem heutigen Staatsgebiet Israels leben Juden nachweislich seit mindestens 3.700 Jahren. Selbst nach der Zerstörung des Zweiten Tempels und dem Beginn der jüdischen Diaspora kam das jüdische Leben in Palästina nicht zum Erliegen. Bis zu den Kreuzzügen im 12. Jahrhundert hatten sich große jüdische Gemeinden entwickelt, unter anderem in Jerusalem, Tiberias, Rafah, Gaza, Aschkelon, Jaffa und Caesarea. Und auch nachdem tausende Juden den Kreuzfahrern zum Opfer fielen, stieg schon in den beiden Jahrhunderten darauf die Zahl der Juden durch eingewanderte Rabbiner und Pilger wieder an.

Die Frühgeschichte

Juden gibt es in Israel seit dem 12. Jahrhundert vor Jesus Christus
Einzelne Stadtstaaten sind seit dem 3. Jahrtausend vor Christi nachweisbar, damals wurde die Region von Ägypten dominiert. Im 12. Jahrhundert v.Chr. begann die Einwanderung israelitischer Stämme, der Einfluss Ägyptens schwand. Die „Zwölf Stämme Israels“ schlugen ihre Wurzeln. Die ergiebigste Quelle für die Geschichte dieser Epoche ist die Bibel, deren historische Substanz freilich zweifelhaft ist. Archäologischen Beweis für die ersten Könige des „Königreichs Israel“, Saul, David und Salomo, gibt es keinen, wohl aber für Salomos Sohn Rehabeam. Professor Gabriel Barkai von der Bar Ilan Universität meint dazu: „‚Jeder Mensch hat einen Vater.‘ Wenn der Sohn nachgewiesen ist, dann müsse auch sein Vater existiert haben. Salomon gilt als der Erbauer des ersten Tempels in Jerusalem, von dem schon zahlreiche Spuren gefunden worden sind. Heute steht an dessen Stelle der Felsendom.“

Von 597 bis 582 v. Chr. wurde Juda dreimal vom neubabylonischen König Nebukadnezar II. erobert, 587/86 v. Chr. wurde der erste Tempel in Jerusalem zerstört. Die jüdische Elite wurde nach Mesopotamien deportiert, wo sie bis zu ihrer Befreiung im Jahr 520 v. Chr. lebte. 332 v. Chr. eroberte Alexander der Große das Gebiet ohne auf nennenswerten Widerstand zu stoßen. Die Region profitierte von der hellenistischen Herrschaft kulturell und wirtschaftlich.

Der unabhängige jüdische Staat
Nach dem Aufstand der Makkabäer errichteten die Juden für 100 Jahre einen unabhängigen jüdischen Staat, bis Pompeius 63 v. Chr. das Land für Rom eroberte und dem Römischen Reich als Provinz eingliederte, die von jüdischen Königen regiert wurde. Dreimal kämpften die Juden in den ersten beiden Jahrhunderten nach Christi Geburt vergeblich gegen die Römische Vorherrschaft um ihre Unabhängigkeit. Der erste Jüdische Krieg begann 66 n. Chr. in Judäa und endete mit der Eroberung von Jerusalem und der Zerstörung des Zweiten Tempels im Jahr 70 n. Chr.

Vier Jahre später fiel die Festung von Masada. Die 960 Männer, Frauen und Kinder beschlossen, ein ruhmvoller Tod sei besser als ein Leben im Elend. Sie bestimmten durch Los 10 Männer, die alle Bewohner töteten und am Ende sich selbst. Nur zwei Frauen und fünf Kinder hatten sich verborgen und konnten berichten, was geschehen war. Bis heute gilt Masada als Symbol des jüdischen Freiheitswillens. „Masada darf nie wieder fallen“, ist zugleich Schwur und Versprechen, dass Israel nicht mehr untergehen wird.

Römer, Kreuzritter und Mamluken

Für den Großteil der Juden begann nach der Niederlage gegen die Römer die jüdische Diaspora. Zehntausende Juden wurden entlang der Straßen von Jerusalem gekreuzigt.
Auch nach dem zweiten Aufstand gegen die Römer, dem Diaspora-Aufstand um 116, und dem dritten, dem Bar-Kochba-Aufstand 132-135, wurden tausende Juden von den Römern ermordet oder als Sklaven verkauft. „Judäa wurde von den Römern in Syria Palaestina umbenannt, um die Erinnerung an Palästina als jüdisches Königreich und Heimat der Juden auch im Namen der Region zu tilgen.«

Die Römische Herrschaft endete, als Araber im Zuge der Islamischen Expansion im Jahr 638 Jerusalem eroberten. 691 errichteten die Muslime auf dem Tempelberg den Felsendom. Seit dieser Zeit waren neben Juden und Christen auch Muslime in der Region präsent. Innerhalb von 100 Jahren konvertierte die Mehrheit der Bevölkerung zum Islam.

Mit dem Beginn der Kreuzzüge am Ende des 11. Jahrhunderts wurden in Palästina vier christliche Kreuzfahrerstaaten errichtet, darunter im Jahr 1099 das Königreich Jerusalem unter Balduin von Flandern, der den Felsendom in ein christliches Heiligtum umwidmete und in der Al-Aksa-Moschee residierte, bis der sunnitische Sultan Saladin im Jahr 1187 Jerusalem eroberte. In der Folge wurden Kirchen und Tempel mehrheitlich in Moscheen umgewandelt, zu denen Christen und Juden allerdings Zutritt hatten. 1291 verloren die Kreuzritter mit Akkon ihre letzte Bastion an die Mamluken, die bis 1517 über das Gebiet herrschten.

Die Osmanische Herrschaft…

Nach dem Sieg der Osmanen über die Mamluken im Jahr 1517 wurden Ägypten, Syrien und Palästina für 400 Jahre in das Osmanische Reich eingegliedert. Während dieser Zeit war Palästina stark unterbevölkert. Anfangs des 19. Jahrhunderts lebten knapp 300.000 Menschen in Palästina, davon ungefähr 10.000 Juden. Die meisten Araber hatten sich ebenfalls erst seit ein paar Jahrzehnten dort angesiedelt. Palästina bestand zu dieser Zeit vor allem aus erodiertem Bergland, Sandwüste und malariaverseuchten Sümpfen. Als Mark Twain 1868 Palästina besuchte, schrieb er:

„Palästina sitzt in Sack und Asche … diese unterbevölkerten Wüsten, diese rosafarbenen Erdhügel … Jericho, das verfluchte, liegt heute als zerfallene Ruine da … über ihm brütet der Bann eines Fluches, der seine Felder hat verdorren lassen, und seine Tatkraft gefesselt hat. … Das berühmte Jerusalem selbst, der erhabenste Name in der Geschichte, hat all seine Größe verloren und ist ein Bettlerdorf geworden; die Reichtümer Salomos sind nicht mehr vorhanden, um die Bewunderung zu Besuch weilender orientalischer Königinnen zu erregen. Palästina ist verlassen und hässlich.“

… und das Aufkommen des Zionismus

Erst mit der Ankunft der ersten jüdischen Siedler änderte sich das spürbar. Baron Edmond de Rothschild engagierte sich für den aufkommenden Zionismus. Er erwarb Grundstücke in Palästina und gründete die Stadt Rischon LeZion. 1889 übergab er 25.000 Hektar palästinensischen Agrarlandes samt deren Ansiedlungen an die Jewish Colonization Association.

So konnten nach der Ermordung von Zar Alexander II und den darauffolgenden Pogromen in Russland während der ersten Alija bis zu 30.000 Juden aus Russland, Rumänien und dem Jemen nach Palästina einwandern. Rothschild finanzierte in den folgende Jahren die Gründung von mehr als dreißig weiteren Kolonien und gilt zurecht als „Vater der Kolonisierung Palästinas“.

Die Geschichte des Zionismus muss an dieser Stelle außen vor bleiben, erwähnt sei nur, dass die Zionistische Weltorganisation 1901 den Jüdischen Nationalfonds gründete, um erstmals jüdische Ansiedlungen in Palästina gezielt zu fördern. Jedenfalls wurden die Voraussetzungen geschaffen, dass sich nach weiteren Pogromen in Europa und der gescheiterten Russischen Revolution während der zweiten Alija von 1904 bis 1914 weitere 40.000 Einwanderer, hauptsächlich aus Russland und Polen, ansiedeln konnten. Die Siedler kultivierten die verseuchten Sümpfe und machten das Land urbar. 1909 wurde mit Tel Aviv die erste moderne jüdische Stadt gegründet. Die Region „Palästina“ begann seit Jahrhunderten erstmals wieder aufzublühen. Bis 1914 wuchs die jüdische Bevölkerung auf etwa 85.000 Menschen an.

Fakten gegen Gerüchte

Schon der kurze Streifzug durch die Geschichte der Region zeigt: Palästina war zu keiner Zeit ein ausschließlich arabisches Land. Zu keiner Zeit gab es einen unabhängigen arabischen oder palästinensischen Staat in Palästina. Juden leben in diesem Landstrich seit nahezu 4000 Jahren, später kamen Christen und Muslime dazu. Bis zum Ende des Ersten Weltkriegs hatte keine einzige Obrigkeit „für Palästina eine eigene Verwaltung vorgesehen oder das Gebiet als selbstständige geographische Einheit betrachtet. Auch für die Osmanen war die Region ein Teil Syriens, wohl auf die römische Bezeichnung Syria zurückgehend.“ Die jüdischen Siedler haben niemanden verdrängt oder vertrieben. Sie haben Land gekauft, bestellt und urbar gemacht, haben eine über Jahrhunderte lang verrottete Gegend zu einer neuen Blüte geführt. 1917 wurde die osmanische Herrschaft über Palästina beendet. Und die Vorstellung eines Jüdischen Staates wurde konkret. Aber das ist eine andere Geschichte. (Quelle: mena-watch)


Denn ich will die Gefangenschaft meines Volks Israel wenden, daß sie die verwüsteten Städte wieder aufbauen und bewohnen sollen, daß sie Weinberge pflanzen und Wein davon trinken, Gärten anlegen und Früchte daraus essen (bedeutet für die heutige Zeit: Reichtum herrscht im Land Israel). Denn ich will sie in ihr Land pflanzen, daß sie nicht mehr aus ihrem Land (Israel) ausgerottet werden, das ich ihnen gegeben habe, spricht der HERR, dein Gott. (Bibel, AT, Amos 9,11-15)

Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

(Presseartikel über Israel von Autor Uwe Melzer:)
70 Jahre Israel Teil 9800.000 vergessene jüdische Flüchtlinge, die aus arabischen Gebieten vertrieben wurden!
70 Jahre Israel Teil 8Israel mit negativer Berichterstattung im deutschen Fernsehen: Ein Beispiel wie das ZDF & MONITOR geschichtliche Fakten verzerren!
70 Jahre Israel Teil 7Vom britischen „Weißbuch“ zum UN-Teilungsplan und der Staatsgründung Israels
70 Jahre Israel Teil 6Warum wurde 1948 kein arabischer Staat in Palästina gegründet?
70 Jahre Israel Teil 525 Linke und arabische Israel-Mythen entzaubert – von einem linken Araber aus dem Libanon
70 Jahre Israel Teil 4Wie der heutige Staat Israel entstanden ist – Von Pogromen (Judenverfolgungen / gewalttätiger Antisemitismus) bis zur Staatsgründung!
70 Jahre Israel Teil 3Israel existiert zu Recht als Staat und die Juden haben keinen Landraub begangen! Ein Staat Palästina hat nie existiert. Fakten belegen Gerüchte!
70 Jahre Israel Teil 2Volkssport Israelkritik Weltgemeinschaft hat nichts dazu gelernt! Antisemitismus unter neuem Deckmantel!
70 Jahre Israel Teil 1GOTTES Zeichen für die Welt – 70 Jahre feiert der Staat Israel – GOTT existiert und die Bibel ist wahr!

Einige ausgewählte Presseartikel zu Israel von Autor Uwe Melzer:
Die israelische Siedlungspolitik im biblischen Judäa, Samaria und dem Westjordanland verstößt nicht gegen internationales Recht!
Israel hat jedes Recht, im biblischen Judäa und Samaria, der so genannten Westbank, Häuser zu bauen. Das meint der israelische Unterhändler Alan Baker. „Sie sind im Unrecht und schlecht beraten, sowohl im Blick auf die Rechtslage, als auch, was die Fakten betrifft!“ So deutlich wurden US-Außenminister John Kerry nur selten die Leviten verlesen. Doch Alan Baker sah in seinem Brief an Kerry im November 2013 keinen Grund, ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Das Schreiben, das anfangs nur an das amerikanische Außenministerium gerichtet war hat an Aktualität nichts eingebüßt. Baker, von 2004 bis 2008 Israels Botschafter in Kanada, ist überzeugt: Israel ist mit seinem Siedlungsbau im Recht. Auch der Internationale Gerichtshof der Vereinten Nationen in Den Haag, Niederlande stellte fest, dass Israel keine Landbesetzung begangen hat. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Alle von Israel vor den Oslo-Vereinbarungen gebauten Siedlungen sind legitim, einschließlich der neuen israelischen Wohngebiete, die in den ausgeweiteten Grenzen Jerusalems geschaffen wurden.
Solange die in diesen Vereinbarungen ins Auge gefasste „Interimsperiod“ in Kraft bleibt, ist es Israel gestattet innerhalb der ursprünglich definierten Vor-Oslo-Grenzen der Siedlungen zu bauen, aber es darf ihren Vor-Oslo-Status nicht verändern. Die Palästinenser müssen als Ausgangsposition in den Endstatusverhandlungen nicht auf die Forderung des kompletten israelischen Rückzugs auf die Waffenstillstandslinien von 1949 verzichten, aber gleichermaßen kann Israel die Forderung auf Erhalt nicht nur der Siedlungen beibehalten, sondern auch auf jeden anderen Teil des Mandats Palästina von 1947. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Palästina gibt es und gab es nie als Volk oder Staat. Wie kam es zu der Erfindung des palästinensischen Volkes? Einige erstaunliche Antworten! Alle Menschen, die zwischen 1923-1948 im britischen Mandat Palästina (dem heutigen Israel) geboren wurden, hatten damals Pässe mit Stempel „Palästina“. Aber als man sie Palästinenser nannte, waren die Araber beleidigt. Sie beklagten sich: „Wir sind keine Palästinenser, wir sind Araber. Die Palästinenser sind die Juden“. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons nach der Bibel im Alten Testament: 4. Mose 34,1-12. Hier hat GOTT die Grenzen des Landes Kanaan (Israel) für die Juden festgelegt. Bibel, AT, Hesekiel 47, 134-20: So spricht Gott der HERR: Dies sind die Grenzen, nach denen ihr das Land den zwölf Stämmen Israels austeilen sollt! Dies ist nun die Grenze des Landes gegen Norden: von dem großen Meer an auf Hetlon zu nach Zedad, Hamat, Berota, Sibrajim, das an Damaskus und Hamat grenzt. Und so soll die Grenze laufen vom Meer an bis nach Hazar-Enan, und Damaskus und Hamat sollen nördlich liegenbleiben. Das sei die Grenze gegen Norden. Aber die Grenze gegen Osten: von Hazar-Enan, das zwischen dem Hauran und Damaskus liegt, der Jordan zwischen Gilead und dem Lande Israel bis hinab ans östliche Meer nach Tamar. Das soll die Grenze gegen Osten sein. Aber die Grenze gegen Süden läuft von Tamar bis an das Haderwasser von Kadesch und den Bach Ägyptens hinab bis an das große Meer. Das soll die Grenze gegen Süden sein. Und an der Seite gegen Westen ist das große Meer die Grenze bis gegenüber Hamat. Das sei die Grenze gegen Westen. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

ICHTHYS-CONSULTING
christliche Unternehmensberatung

E-Mail: info@ichthys-consulting.de
Internet: www.ichthys-consulting.de


70 Jahre Israel Teil 2 – Volkssport „Israelkritik“ – Weltgemeinschaft hat nichts dazu gelernt! – Antisemitismus unter neuem Deckmantel!

28Shares

70 Jahre nach seiner Staatsgründung ist Israel der Jude unter den Staaten.
Die Weltgemeinschaft arbeitet sich mit ungezählten Resolutionen an der kleinen Demokratie im Nahen Osten ab. Welches Maß auch immer an jedes andere Land angelegt wird, man kann sicher sein, für Israel gilt ein eigenes. Künstler, Politiker und Intellektuelle formulieren den Schlachtruf der Nationalsozialisten „Kauft nicht bei Juden“ neu und rufen dazu auf, das Land zu boykottieren, Investitionen abzuziehen und mit Sanktionen zu belegen. (BDS ist Boycott, Divestment and Sanctions (deutsch: Boykott, Kapitalabzug und Sanktionen, kurz BDS) ist eine umfassende internationale politische Kampagne gegen Israel.) Die meisten Medien übernehmen kritiklos die Inszenierungen von Pallywood-Akteuren und ergreifen Partei gegen Israel. Mal mehr, mal weniger offen. Kein Wunder, dass die Zahl der „Israelkritiker“ in der Bevölkerung nur mehr von jener der „Fußballtrainer“ übertroffen wird. (Autor: Thomas Eppinger)

Kurz: Die „Antizionisten“ sind allgegenwärtig, während die Antisemiten auf wundersame Weise verschwunden sind.
Antisemitismus ist out. Niemand mag mehr Antisemit sein; man könnte sagen, der Antisemitismus ist in ein schlechtes Licht geraten, seit die Nationalsozialisten und ihre willigen Helfer ihn vor achtzig Jahren übertrieben haben. Auschwitz war dann doch zu viel, „vergasen“ geht einfach nicht.

Die Antisemiten wurden ersetzt durch die Israelkritiker!
Und so sind die Antisemiten nach dem Krieg auch irgendwann ausgestorben, schon weil die Latte für Antisemitismus seither so hoch liegt, dass man sogar dann noch unten durch läuft, wenn man eine Synagoge anzündet. Da mag man es zwar mit der „Israelkritik“ ein wenig übertrieben haben, aber ein Antisemit ist man deswegen noch lange nicht. Solange sich nicht herausstellt, dass einer „sechs Juden eigenhändig erwürgt hat“, gibt es kein Problem, das hat Michael Graff schon während der Waldheim-Affäre erkannt. Und selbst wenn jemand ein paar Juden auf dem Gewissen hat, der richtige Antisemitismus beginnt erst beim Völkermord, das haben wir aus der Geschichte gelernt. Darum kann ein deutscher Präsident einen Kranz am Grab von Arafat niederlegen, ohne mit Schimpf und Schande aus dem Amt gejagt zu werden. Denn eigentlich war Arafat ja auch nur ein Israelkritiker, manchmal ein wenig grob vielleicht, aber wo gehobelt wird, fallen eben Späne.

„Der Antisemitismus ist der Sozialismus des dummen Kerls“,
hat August Bebel einmal den Wiener Reichsratsabgeordneten Ferdinand Kronawetter zitiert. Der Antisemitismus der dummen Kerle, die dazugelernt haben, ist der Antizionismus. „Ich habe nichts gegen Juden, viele meiner besten Freunde sind Juden“, sagen sie, bevor sie über den Staat der Juden herziehen. Die jüdischen Freunde sind unverzichtbar, quasi der Kosher-Stempel des legitimen Israelkritikers.

Antizionisten haben also nichts gegen Juden, sondern nur was gegen Israel, also dagegen, dass Juden in einem eigenen Staat leben.
Das kennt man ja von vielen Völkern, man hat nichts gegen Belgier, sondern nur was gegen Belgien, nichts gegen Franzosen, sondern nur was gegen Frankreich. Na gut, das Beispiel war jetzt nicht so toll, ich kenne auch niemanden, der das sagt. In Wahrheit gibt es diese Unterscheidung nur bei Israel. Und bei den USA, der Anti-Amerikanismus ist ja die kleine Schwester des Antizionismus, man sieht sie oft Händchen halten. Bei Russland wiederum ist es üblicherweise eher umgekehrt. Oder kennen Sie jemanden, der die Russen mag und Russland nicht?


Omar Al-Rawi (Screenshot)

Egal, zurück zum Thema. Antizionisten haben nicht nur nichts gegen Juden, sie sind auch antirassistisch, immer. Per definitionem, sozusagen.
Definitionskünstler wie der Wiener Gemeinderat und Integrationsbeauftragte der IGGÖ, Omar Al-Rawi, können ihre Zuhörer dazu aufhetzen, „Terrorist Israel“ zu brüllen, und ihnen gleichzeitig bescheinigen, dass sie „ehrliche Menschen [sind], die klar gegen Antisemitismus, Rassismus und Islamfeindlichkeit auftreten“. Da sag‘ noch einmal wer, dass Bildung nichts bewirkt. Diesen Spagat hätten Bebels „dumme Kerle“ sicher nicht geschafft.

Die Lügen über Israel, die auch in Deutschland hoffähig geworden sind!
Andererseits, nur so unter uns: haben sich die Juden das nicht auch irgendwie selbst zuzuschreiben? Nach all dem, was sie erlebt haben – machen sie nicht mit den Palästinensern irgendwie das Gleiche, was man ihnen angetan hat? Wie sie mit den Palästinensern umspringen, das Freiluftgefängnis und all das. Fein ist das nicht. Da sterben Kinder, und die Israelis geben ihnen nicht einmal genug Wasser. Überhaupt. Irgendwer hat in dem Land ja schon gewohnt, bevor die Juden gekommen sind. Sie haben den Arabern ihr Land gestohlen und ihre Olivenhaine. Warum geben sie es nicht zurück? Die Millionen, die sie vertrieben haben, müssen heute noch in Lagern leben. Und wenn sie dagegen demonstrieren, werden sie erschossen. Sieht man ja gerade. Haben die Juden aus ihrer Geschichte denn gar nichts gelernt?

Falsch von vorne bis hinten. Ich weiß, dass Sie das wissen.
Aber wissen Ihre Freunde und Bekannten das auch? Mindestens bis Mitte Mai – solange dauern die Aufstände in Gaza mindestens an – werden wir wieder all diese und noch mehr Plattitüden hören und lesen, wie immer sie auch formuliert sein mögen. Der Nahost-„Experte“ Jürgen Todenhöfer hat Anfang April ein Video produziert und auf Facebook gestellt, in dem er beklagt, dass die Israelis 11.011 Palästinenser getötet hätten, während nur 1.663 Israelis von Palästinensern getötet wurden. Das Video wurde mindestens 227.774 Mal aufgerufen und 4.175 Mal geteilt, 8.201 Todenhöfer Fans haben darauf reagiert. Kein Link an dieser Stelle, jeder Aufruf ist einer zu viel. Mit wie vielen toten Juden Todenhöfer zufrieden wäre, sagt er leider nicht.

Die Todenhöfers dieser Welt überzeugen zu wollen, ist ein sinnloses Unterfangen.
Aber für alle, die nicht faktenresistent sind, werden wir an dieser Stelle in den nächsten Tagen und Wochen bis 15. Mai einige der häufigsten Mythen aufgreifen und ihnen eine andere Perspektive gegenüberstellen. Weil dieses große kleine Land heuer 70 Jahre alt wird. Und weil auch dumme Kerle, die dazugelernt haben, noch immer dumme Kerle sind. (Quelle: mena-watch)


Denn ich will die Gefangenschaft meines Volks Israel wenden, daß sie die verwüsteten Städte wieder aufbauen und bewohnen sollen, daß sie Weinberge pflanzen und Wein davon trinken, Gärten anlegen und Früchte daraus essen (bedeutet für die heutige Zeit: Reichtum herrscht im Land Israel). Denn ich will sie in ihr Land pflanzen, daß sie nicht mehr aus ihrem Land (Israel) ausgerottet werden, das ich ihnen gegeben habe, spricht der HERR, dein Gott. (Bibel, AT, Amos 9,11-15)

Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

(Presseartikel über Israel von Autor Uwe Melzer:)
70 Jahre Israel Teil 9800.000 vergessene jüdische Flüchtlinge, die aus arabischen Gebieten vertrieben wurden!
70 Jahre Israel Teil 8Israel mit negativer Berichterstattung im deutschen Fernsehen: Ein Beispiel wie das ZDF & MONITOR geschichtliche Fakten verzerren!
70 Jahre Israel Teil 7Vom britischen „Weißbuch“ zum UN-Teilungsplan und der Staatsgründung Israels
70 Jahre Israel Teil 6Warum wurde 1948 kein arabischer Staat in Palästina gegründet?
70 Jahre Israel Teil 525 Linke und arabische Israel-Mythen entzaubert – von einem linken Araber aus dem Libanon
70 Jahre Israel Teil 4Wie der heutige Staat Israel entstanden ist – Von Pogromen (Judenverfolgungen / gewalttätiger Antisemitismus) bis zur Staatsgründung!
70 Jahre Israel Teil 3Israel existiert zu Recht als Staat und die Juden haben keinen Landraub begangen! Ein Staat Palästina hat nie existiert. Fakten belegen Gerüchte!
70 Jahre Israel Teil 2Volkssport Israelkritik Weltgemeinschaft hat nichts dazu gelernt! Antisemitismus unter neuem Deckmantel!
70 Jahre Israel Teil 1GOTTES Zeichen für die Welt – 70 Jahre feiert der Staat Israel – GOTT existiert und die Bibel ist wahr!

GOTTES Zeichen für die Welt – 70 Jahre feiert der Staat Israel – GOTT existiert und die Bibel ist wahr!
Am 19. April 2018 feierte der Staat Israel seinen 70. Unabhängigkeitstag. Gläubige Juden und Christen sehen darin die Erfüllung biblischer Verheißungen. Die Welt schrieb den 14. Mai 1948, als David Ben-Gurion in Tel Aviv den Staat Israel ausrief. Vorausgegangen war der Beschluss der UN-Vollversammlung vom 29. November 1947 zur Beendigung des britischen Mandats in Palästina. In der Geschichte und in allem Geschehen wirkt der lebendige Gott. Der Prophet Sacharja schreibt: „So spricht der Herr: Ich kehre wieder auf den Zion zurück und will zu Jerusalem wohnen“ (Bibel, AT, Sacharja 8,2). Dem lebendigen Gott, der sich als der Gott Israels bekannt gemacht hat, ist nichts unmöglich. Am Ende der Zeit wird sich Gott erbarmen, sein Volk sammeln und neu in das Land der Verheißung pflanzen. Und genau das geschieht seit 1948 …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Die Vereinten Nationen (UN, UNO) und fasst die ganze Welt führen einen Krieg gegen den jüdischen, christlichen GOTT am Beispiel Israel & Hauptstadt Jerusalem!
Alles christlich Göttliche soll entfernt werden. Deshalb darf auch Jerusalem nicht die Hauptstadt von Israel sein! Nach Trumps Erklärung am 6.12.2017 die amerikanischen Botschaft nach Jerusalem zu verlegen. Die UN-Vollversammlung hat am 21.12.2017 mit großer Mehrheit für eine Resolution gestimmt, dass Jerusalem nicht die Hauptstadt von Israel sei. US-Präsident Donald Trump hatte am 6. Dezember 2017 in einer Rede erklärt, dass die USA Jerusalem als die israelische Hauptstadt anerkennen und die Verlegung der US-Botschaft dorthin planen. Dies wurde bereits 1995 gesetzlich beschlossen, von Trumps Amtsvorgängern aber immer wieder aufgeschoben. Für die UN-Resolution stimmten 128 von 193 Ländern, darunter auch Deutschland. Die UN-Vollversammlung der Vereinten Nationen (UN, UNO) werden von den islamischen Ländern beherrscht und den Ländern, die gute Geschäfte, insbesondere mit ÖL, mit den islamischen & arabischen Staaten machen, darunter auch Deutschland. Diese UNO hat nur eine Hauptbeschäftigung. Es wurden in den letzen Jahren und Jahrzehnten unzählige Resolutionen gegen Israel verabschiedet. Aber keine einzige Resolution gegen den Islam oder islamische und arabische Staaten. Die UNO hat nur das eine Ziel, die Juden, Israel und alles Christliche auszulöschen. Die Frage ist nun warum? …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Jerusalem war und ist historisch, geschichtlich und nach GOTTES WORT in der Bibel schon immer die Hauptstadt von Israel gewesen. Der Islam und der Koran haben keinen legitimen Anspruch auf Jerusalem!
Der US-Präsident Donald Trump handelte am 05.12.2017geschichtlich und nach GOTTES WORT in der Bibel völlig korrekt und richtig, wenn er Jerusalem als Hauptstadt von Israel anerkennt und die amerikanische Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt. Die Aufregung der islamischen Länder, insbesondere Präsident Erdogan in der Türkei – Erdogan (05.12.2017) droht offen Israel mit Krieg um Jerusalem: „Wir können die gesamte islamische Welt in Bewegung setzen!“ – beruht auf Lüge und Unwahrheiten, die seit Jahrzehnten über den Status von Jerusalem gestreut werden. Hier die biblischen, geschichtlichen und auch islamischen Tatsachen im Koran: Mohammed war zu Lebzeiten im 6. Jahrhundert nie in Jerusalem oder Israel gewesen. Er war immer mindestens ca. 1000 km entfernt von Jerusalem. Das Wort „Jerusalem“ als Hauptstadt der Juden über Jahrtausende kommt 900-mal in der Bibel vor, aber nicht ein einziges Mal im Koran. Der Islam beansprucht den Tempelberg in Jerusalem in Israel zu Unrecht. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

ICHTHYS-CONSULTING
christliche Unternehmensberatung

E-Mail: info@ichthys-consulting.de
Internet: www.ichthys-consulting.de


70 Jahre Israel Teil 1 – GOTTES Zeichen für die Welt – 70 Jahre feiert der Staat Israel – GOTT existiert und die Bibel ist wahr!

0Shares

GOTTES prophetisches Zeichen: Israel und die Juden werden nicht mehr untergehen!

Am 19. April 2018 feierte der Staat Israel seinen 70. Unabhängigkeitstag. 5. Ijar 5708 jüdischer Zeitrechnung: Ein neuer Staat betritt die Bühne der Welt. Drei Jahre nach dem Ende von Auschwitz und des Massenmordes an den europäischen Juden mit dem Ziel einer „Endlösung der Judenfrage“ beginnt die Geschichte des Staates Israel. Gläubige Juden und Christen sehen darin die Erfüllung biblischer Verheißungen. (Autor: Egmond Prill)

Die Welt schrieb den 14. Mai 1948, als David Ben-Gurion im „Alten Museum“ in Tel Aviv im Beisein des Provisorischen Staatsrates den Staat Israel ausrief. Vorausgegangen war der Beschluss der UN-Vollversammlung vom 29. November 1947 zur Beendigung des britischen Mandats in Palästina. 1897 hatte Theodor Herzl beim 1. Zionistischen Weltkongress in Basel hoffnungsvoll im Blick auf einen „Judenstaat“ verkündet: „Wenn ihr wollt, ist es kein Märchen.“

Rückkehr auf den Zion

So gesehen war der Zionismus zunächst ein politisches Projekt, kein Glaubenswerk mit der Bibel in der Hand. Doch in der Geschichte und in allem Geschehen wirkt der lebendige Gott. Der Prophet Sacharja schreibt: „So spricht der Herr: Ich kehre wieder auf den Zion zurück und will zu Jerusalem wohnen“ (Bibel, AT, Sacharja 8,2a), und weiter: „Es sollen hinfort wieder sitzen auf den Plätzen Jerusalems alte Männer und Frauen, jeder mit seinem Stock in der Hand vor hohem Alter, und die Plätze der Stadt sollen voll sein von Knaben und Mädchen, die dort spielen. So spricht der Herr Zebaoth: Selbst wenn das dem Rest dieses Volkes in dieser Zeit unmöglich scheint, sollte es darum auch mir unmöglich scheinen?“

Die Frage lässt nur die Antwort zu: Dem lebendigen Gott, der sich als der Gott Israels bekannt gemacht hat, ist nichts unmöglich. Und so war es durch die Jahrhunderte hindurch die Hoffnung der Juden in weltweiter Zerstreuung: Am Ende der Zeit wird sich Gott erbarmen, sein Volk sammeln und neu in das Land der Verheißung pflanzen. „Siehe, ich will mein Volk retten aus dem Lande gegen Aufgang und aus dem Lande gegen Niedergang der Sonne und will sie heimbringen, dass sie in Jerusalem wohnen.“ Zudem betont Sacharja, dass Gott selbst wieder ins Land kommen wird und auf dem Zion wohnen will.

Zeichen für die Welt

Mit Sicherheit lässt sich sagen, dass der Prophet in seine Zeit hinein Gottes Botschaft verkündete. Er hatte die Rückkehr des Volkes aus dem babylonischen Exil vor Augen und den Neuanfang eines jüdischen Gemeinwesens. Doch biblische Prophetie reicht darüber hinaus in künftige Zeiten. Das Wort war gerade deshalb Grund zu lebendigem Glauben und begründeter Hoffnung. Im Vertrauen auf Gott wurde eine weitere Erfüllung der prophetischen Zusagen erwartet. Der Pessach-Gruß „Nächstes Jahr in Jerusalem“ war ein Ausdruck dieser Hoffnung.

Und Juden erklärten: Unser Gott ist die Jahrhunderte und Jahrtausende mitgegangen. Er zog mit uns durch die Wüsten des Orients und durch die Wüsten menschlicher Existenz. Verfolgung und Vertreibung haben das jüdische Volk heimgesucht. Gott hat es schließlich heimgebracht.

In der Unabhängigkeitserklärung zur Staatsgründung heißt es: „Im Lande Israel entstand das jüdische Volk. Hier prägte sich sein geistiges, religiöses und politisches Wesen. Hier lebte es frei und unabhängig, Hier schuf es eine nationale und universelle Kultur und schenkte der Welt das Ewige Buch der Bücher. Durch Gewalt vertrieben, blieb das jüdische Volk auch in der Verbannung seiner Heimat in Treue verbunden. Nie wich seine Hoffnung. Nie verstummte sein Gebet um Heimkehr und Freiheit.“

Der Zionismus begann vor gut 120 Jahren als politische Idee mit dem Ziel eines „Judenstaates“. Viele Juden und Christen sehen in der Gründung des Staates Israel vor 70 Jahren zugleich und vor allem eine Erfüllung göttlicher Verheißungen. Ein Zeichen für die ganze Welt: „Die Völker sollen erfahren, dass ich der Herr bin, spricht Gott der Herr, wenn ich vor ihren Augen an euch zeige, dass ich heilig bin. Denn ich will euch aus den Völkern herausholen und euch aus allen Ländern sammeln und wieder in euer Land bringen.“ (Bibel, AT, Hesekiel 36,23f) Quelle: pro christliches Medienmagazin, Autor: Egmond Prill

(Autor: Uwe Melzer)
Der Islam ist der größte Feind von Israel und aller Juden. Denn im Koran steht, dass GOTT angeblich sein Volk, die Juden verlassen hätte, um sich den Moslems zuzuwenden. Das behauptet Mohammed, Religionsgründer des Islam, im Jahr 620 nach Jesus Christus unserer Zeitrechnung. Obwohl zu diesem Zeitpunkt das Judentum mit der Thora und dem Alten Testament der Bibel schon seit über 4.000 Jahre existiert hat. Den Wahrheitsgehalt bezeugen in der Bibel viele namentlich genannte Generationen von Familien und Völkern. Der Koran und der Islam dagegen beruhen allein auf dem Zeugnis eines Mannes, nämlich Mohammed, der das durch eine nächtliche Eingebung von einem Engel erhalten haben soll, als er sich als Einsiedler in eine Höhle zurückgezogen hatte. Diese verfälschte Unwahrheit, dass GOTT sein Volk der Juden verlassen hätte, und der Islam und die Moslems allein die Erben von Abraham seien, ist die Grundlage bis heute, dass der Islam alle Juden töten will, damit der Koran recht behält. Denn so lange es Juden und den Staat Israel gibt, lügt der Koran. Denn nach dem Koran dürften die Juden und das heutige Israel gar nicht mehr existieren. Deshalb wird es in islamischen Regionen niemals Frieden geben. Selbst der Präsident der Türkei, Herr Erdogan ruft jährlich zum Krieg gegen Israel auf, um Jerusalem, die alleinige Hauptstadt der Juden, von den Juden zu befreien und dem Islam zu übergeben. Auch darüber haben wir in Presseartikeln schon ausführlich geschrieben.

Auch deshalb ist es ein Wunder GOTTES und ein prophetische Zeichen nach der Bibel, dass über Jahrtausende hinweg ein so kleines Volk wie die Juden bis heute überlebt haben und gemäß GOTTES Zusage wieder in Ihrem eigenen Land Israel wohnen. Und daran wird kein Mensch, kein Staat, keine Macht dieser Erde etwas ändern können. Denn GOTT sagt: Israel ist mein auserwähltes Volk, dass ich wie meinen eigenen Augapfel behüten werde (Bibel, AT, Sacharja 2,12).

Eine Auflistung aller Presseartikel von Autor Uwe Melzer über den Islam mit allen Internetlinks erhalten Sie auch als kostenloses PDF-Dokument. Denn ich will die Gefangenschaft meines Volks Israel wenden, daß sie die verwüsteten Städte wieder aufbauen und bewohnen sollen, daß sie Weinberge pflanzen und Wein davon trinken, Gärten anlegen und Früchte daraus essen (bedeutet für die heutige Zeit: Reichtum herrscht im Land Israel). Denn ich will sie in ihr Land pflanzen, daß sie nicht mehr aus ihrem Land (Israel) ausgerottet werden, das ich ihnen gegeben habe, spricht der HERR, dein Gott. (Bibel, AT, Amos 9,11-15)

Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Presseartikel über Israel von Autor Uwe Melzer:)
70 Jahre Israel Teil 9800.000 vergessene jüdische Flüchtlinge, die aus arabischen Gebieten vertrieben wurden!
70 Jahre Israel Teil 8Israel mit negativer Berichterstattung im deutschen Fernsehen: Ein Beispiel wie das ZDF & MONITOR geschichtliche Fakten verzerren!
70 Jahre Israel Teil 7Vom britischen „Weißbuch“ zum UN-Teilungsplan und der Staatsgründung Israels
70 Jahre Israel Teil 6Warum wurde 1948 kein arabischer Staat in Palästina gegründet?
70 Jahre Israel Teil 525 Linke und arabische Israel-Mythen entzaubert – von einem linken Araber aus dem Libanon
70 Jahre Israel Teil 4Wie der heutige Staat Israel entstanden ist – Von Pogromen (Judenverfolgungen / gewalttätiger Antisemitismus) bis zur Staatsgründung!
70 Jahre Israel Teil 3Israel existiert zu Recht als Staat und die Juden haben keinen Landraub begangen! Ein Staat Palästina hat nie existiert. Fakten belegen Gerüchte!
70 Jahre Israel Teil 2Volkssport Israelkritik Weltgemeinschaft hat nichts dazu gelernt! Antisemitismus unter neuem Deckmantel!
70 Jahre Israel Teil 1GOTTES Zeichen für die Welt – 70 Jahre feiert der Staat Israel – GOTT existiert und die Bibel ist wahr!

Israel und das Volk der Juden sind GOTTES Augapfel. Alle die gegen Israel kämpfen werden untergehen. Bibel, AT Sacharja 2,12: Denn so spricht der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch beraubt haben: Wer euch antastet, der tastet meinen Augapfel an. Die Grenzen Israels aus Gottes Sicht mit der Hauptstadt Jerusalem. 1. Mose 12,1-9 GOTTES Zusage des Landes Israel an die Juden. Abrahams Berufung und Zug nach Kanaan (Israel). Das geschah 2.200 Jahre vor dem Jahr 0 = Geburt des Herrn Jesus Christus. Und der HERR sprach zu Abraham: Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will. Und ich will dich zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und du sollst ein Segen sein. ….. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Jerusalem war und ist historisch, geschichtlich und nach GOTTES WORT in der Bibel schon immer die Hauptstadt von Israel gewesen. US-Präsident Donald Trump hat mit seiner Entscheidung vom 05.12.2017 recht! Der Islam und der Koran haben keinen legitimen Anspruch auf Jerusalem! Das Wort „Jerusalem“ als Hauptstadt der Juden über Jahrtausende kommt 900-mal in der Bibel vor, aber nicht ein einziges Mal im Koran. ….. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Palästina gibt es und gab es nie als Volk oder Staat. Wie kam es zu der Erfindung des palästinensischen Volkes? Einige erstaunliche Antworten! Alle Menschen, die zwischen 1923-1948 im britischen Mandat Palästina (dem heutigen Israel) geboren wurden, hatten damals Pässe mit Stempel Palästina. Aber als man sie Palästinenser nannte, waren die Araber beleidigt. Sie beklagten sich: „Wir sind keine Palästinenser, wir sind Araber. Die Palästinenser sind die Juden“. ….. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Die Vereinten Nationen (UN, UNO) und fasst die ganze Welt führen einen Krieg gegen den jüdischen, christlichen GOTT am Beispiel Israel & Hauptstadt Jerusalem! Alles christlich Göttliche soll entfernt werden. Es wurden in den letzen Jahren und Jahrzehnten unzählige Resolutionen gegen Israel verabschiedet. Aber keine einzige Resolution gegen den Islam oder islamische und arabische Staaten. Die UNO hat nur das eine Ziel, die Juden, Israel und alles Christliche auszulöschen. Die Frage ist nun warum? …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Seit 22.01.2015 ruft der türkische Staatspräsident Erdogan jährlich bis heute immer wieder öffentlich zum Krieg gegen Israel auf. Der größte Kriegstreiber und das gefährlichste Staatsoberhaupt in Europa ist der türkische Staatspräsident Erdogan. Ein Präsident der offen zum Krieg gegen Israel aufruft, kann doch nicht Mitglied in der EU werden. Trotzdem führen Deutschland und die EU weiterhin Verhandlungsgespräche zum Eintritt in die EU und vergolden das der Türkei mit jährlichen Zahlungen von 3,5 Milliarden EURO und mehr. ….. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

ICHTHYS-CONSULTING
christliche Unternehmensberatung

E-Mail: info@ichthys-consulting.de
Internet: www.ichthys-consulting.de

Jesus Christus im Profifußball – Was macht Dich STARK? – Fußballstars und ihr Erfolgsgeheimnis!

0Shares

Wenn es um Erfolg geht, lautet eine der Schlüsselfragen im Leben: „Was macht dich stark?“
David Kadel arbeitet als Mentaltrainer in der Bundesliga und hat sich mit außergewöhnlichen Fußballstars getroffen, um über „innere Stärken“ zu sprechen und ihr Erfolgsgeheimnis zu ergründen. Drei Trainer und zehn Spieler verraten, welche Mentalität und welchen Glauben es braucht, um große Träume zu verwirklichen und sich gegen Millionen Konkurrenten durchzusetzen. (Autor: David Kadel)

Während der Glaube in Deutschland immer mehr an Bedeutung verliert, genießt er heute ausgerechnet in der Fußball-Bundesliga einen immensen Stellenwert.
Ein Trainer, der seiner Mannschaft aus der Bergpredigt vorliest, ein Mega-Star, der mit Konkurrenten im Bibelkreis sitzt, und ein Nationalspieler, der auf seiner Autogrammkarte von Gott spricht – Fußballer einmal anders: faszinierend, persönlich und sehr inspirierend. Durchgehend farbig, mit vielen Fotos.

Mit:
Jürgen Klopp – David Alaba – Neymar – Thilo Kehrer – Heiko Herrlich – Davie Selke – James RodrÍguez – Benny Henrichs – Sandro Schwarz – David Luiz – Robert Bauer – Edinson Cavani – Daniel Didavi

Wenn sie lesen, wie Klopp oder David Alaba oder Davie Selke mit dem Druck umgehen, werden sie ermutigt und auch Jesus Christus kennen lernen. Die Menschen im Profifußball leiden extrem unter dem Leistungsdruck und sie brauchen unsere geistliche Stärkung. Siehe Per Mertesacker.

Deswegen unsere Frage an Sie:
Können Sie im Gebet Jesus Christus fragen, welche Spieler offen für Jesus sind und wem sie gerne so ein Buch schenken wollen? Vielleicht haben Sie auch schon Kontakte, dann können sie diesen auch gerne ein Buch zukommen lassen. Sagen sie uns die Stückzahl und welche Spieler sie es schenken wollen und wir schauen nach Sponsoren damit wir die Bücher euch kostenlos schicken können. Uns sind die Namen nur wichtig, weil wir schon Bücher an verschiedene Profis geschickt haben.

Hier finden Sie unsere Kontaktadresse von Simeon Spahr aus Reutlingen und David Kadel
Hier finden Sie den Link zum Buch bei Amazon.de
Hier noch ein Video bei YouTube zur Buchvostellung von sky:

FC Bayern München – ein Fußballverein mit göttlichen Wurzeln – Deutscher Fussballmeister 2018!
Herzlichen Glückwunsch an den FC Bayern München zur deutschen Fussballmeisterschaft 2018. Ich bin Christ und Fan von Bayern München, weil der FC Bayern München von 1913 bis 1951 insgesamt 4-mal von einem Mann GOTTES, einem Juden – Kurt Landauer als Präsident geführt wurde. Israel und die Juden sind nach der Bibel im Alten Testament „das auserwählte Volk GOTTES“. Kurt Landauer hatte für den FC Bayern München die Vision, den Verein zu einem der größten Fußballvereine in Deutschland und der Welt zu machen. Den Grundstein, den Kurt Landauer als ein Mann GOTTES beim FC Bayern München gelegt hat, hat sich mit seinem Segen von GOTT in den Erfolg bis heute verwandelt, den der FC Bayern München seit Jahren hat. Es gibt nichts Besseres auf dieser Erde, als dass man in der Gunst bei GOTT steht. Auch wenn es manchmal Jahrzehnte dauert, schenkt GOTT auf Grund des Glaubens und der Vision eines Mannes, überragenden Segen und Erfolge. Das gilt auch für Ihr persönliches Leben, wenn Sie an GOTT glauben, GOTT ernst nehmen und Jesus Christus ihr Leben gegeben haben. Auch Sie können ein Stück FC Bayern München in Ihrem leben erfahren. Es lohnt sich immer mit GOTT zu arbeiten und GOTT zu vertrauen. Kurt Landauer hat gesät und heute im Jahr 2015 werden die Früchte in Form von Erfolgen seit Jahren geerntet. Das ist GOTTES Gesetz von Saat und Ernte. Wohl dem der einen Mann GOTTES und Juden als Präsident hat oder hatte. GOTT segnet diese Werke. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress



Wer ist überhaupt Christ oder Christin? GOTT ist nicht religiös! Was sagt die Bibel? Wie werde ich Christ oder Christin? Gott ist nicht religiös und GOTT lässt sich von keiner Religion vereinnahmen. Gott erkennen geht nur über Glauben und nicht über Religion. Es gibt nur einen GOTT. Denn nur ein GOTT hat die Erde und das ganze Weltall erschaffen. Gott sagt in seinem Wort, dass er die ganze Erde und das gesamte Universum in seiner Hand hält. Gott sagt weiterhin: „wenn ihr nur die Natur betrachten würdet, dann würdet ihr erkennen, dass ich Gott bin und existiere. …. vollständigen Presseartikel lesen

Lesen Sie den weltweit erfolgreichsten Buch Bestseller – Was ist die Bibel? Viele kennen die Bibel nur vom „Hörensagen“ aber nicht deren Inhalt. Selbst viele Christen oder evangelische bzw. katholische Religionsmitglieder haben die Bibel nicht gelesen. Sie kennen nur Teile aus Predigten etc. oder nur Auszüge aus der Bibel. Menschen welche die Bibel nie gelesen haben, sagen oft die Bibel ist ein „Märchenbuch“ oder das kann nicht stimmen und ist unwahr oder erfunden, weil die Bibel von Menschen geschrieben worden ist. Tatsächlich aber ist die Bibel das geschriebene „WORT GOTTES!“ Ja, Menschen haben die Bibel geschrieben, aber der Inhalt stammt komplett direkt von GOTT. Sie glauben das nicht? Nun, die 10 Gebote der Bibel hat GOTT selbst direkt aus dem Himmel auf 2 Steintafeln geschrieben und diese Steintafeln Mose, dem Führer der Juden, auf dem Berg Horeb in Israel übergeben. Alle anderen Texte wurden von Propheten und Aposteln geschrieben, die GOTT mit seinem Heiligen Geist dazu befähigt hat, dass sie genau nur das schreiben, was GOTT und Jesus Christus ihnen direkt in Auftrag gegeben hat. Dazu ein kleines Beispiel: …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

ICHTHYS-CONSULTING
christliche Unternehmensberatung

E-Mail: info@ichthys-consulting.de
Internet: www.ichthys-consulting.de

Endzeit – biblische Prophetie – Komet Nibiru? – NASA entdeckt „Abdruck“ des neunten „Super Planeten“

0Shares


Foto: Illustration eines Planeten, der am Rand unseres Sonnensystems schwebt. Neptuns Umlaufbahn ist als heller Ring um die Sonne dargestellt.

„Was ich für sie sehe, ist noch nicht, Was ich sehe, wird nicht bald sein: Ein Stern erhebt sich von Jakob (Erzvater von Israel), Ein Zepter kommt aus Israel; Es zerschmettert die Stirn von Moab (Feinde Israels), die Wurzel allen Übels gegen Israel.“ (Numbers 24:17, The Israel Bible) – Autor: Adam Eliyahu Berkowitz


Komet Wermut (= Nibiru)? Bibel, Neues Testament, Offenbarung 8,10-12:
Und es fiel ein großer Stern vom Himmel, der brannte wie eine Fackel und fiel auf den dritten Teil der Wasserströme und auf die Wasserquellen. Und der Name des Sterns heißt Wermut. Und der dritte Teil der Wasser wurde zu Wermut, und viele Menschen starben von den Wassern, weil sie bitter geworden waren. Und es wurde geschlagen der dritte Teil der Sonne und der dritte Teil des Mondes und der dritte Teil der Sterne, so dass ihr dritter Teil verfinstert wurde und den dritten Teil des Tages das Licht nicht schien, und in der Nacht desgleichen.

Nach Jahren der Verleugnung und Entlarvung bestätigten NASA-Wissenschaftler die Existenz eines neunten Planeten in einer Entdeckung, die den populären Theorien einer apokalyptischen Kollision mit einem Planeten namens Nibiru zu entsprechen scheint. Skeptiker auf beiden Seiten bringen ihre Argumente, während Forscher weiterhin erstaunliche Entdeckungen dieser noch zu sehenden Ergänzung des Sonnensystems präsentieren.

Am 4. Oktober 2017 veröffentlichte die NASA eine Pressemitteilung aus der hervorgeht, dass es untrügliche Beweise gibt eines neunten Planeten in dem weit extremen Raum entdeckt zu haben, das Sonnensystem umkreisend. Es wird vermutet, dass der Planet das Zehnfache der Erdmasse ist, aber er ist noch nicht zu erkennen, da seine elliptische Umlaufbahn ungefähr 60 Milliarden Meilen von der Sonne entfernt liegt.

Die Beschreibung des neuen Planeten entspricht den Vorhersagen von Nibiru, einem großen planetarischen Objekt, von dem viele glauben, dass es mit der Erde kollidieren wird. Die NASA-Pressemitteilung enthält deswegen auch in dieser Hinsicht ein Dementie.

„Wenn ein Planet da ist, ist er sehr weit entfernt und wird so bleiben (ohne Chance – falls Sie sich wundern -, jemals mit der Erde zu kollidieren oder“ die Tage der Dunkelheit „zu bringen).

Zufälligerweise tweetete der Hauptforscher, Astronom Mike Brown, auch eine Entlassung der Nibiru-Theorie.

Die Ähnlichkeiten zwischen Nibiru, auch Planet X genannt, und der neuen NASA-Entdeckung sind dennoch bemerkenswert.
Brown und sein Mitforscher Konstantin Batygin stützten ihren Abschluss eines neunten Planeten auf ihre Beobachtung von sechs bekannten Objekten im entfernten Kuiper Belt, einer Region eisiger Körper, die sich vom Neptun nach außen zum interstellaren Raum hin erstrecken. Alle Objekte zeigten elliptische Umlaufbahnen, die in die gleiche Richtung zeigen. Die einzige Erklärung für diese geneigte Umlaufbahn war der gravitative Einfluss eines anderen, viel größeren Objekts.

„Über lange Zeiträume hinweg wird Planet Nine (NEUN) die Gravitation des gesamten Sonnensystems beeinflussen bzw. instabil werden lassen“, sagte Batygin.

In ähnlicher Weise wurde Planet X erstmals im 19. Jahrhundert von Astronomen vorgeschlagen, um beobachtete Unregelmäßigkeiten in den Bahnen von Uranus und dem neu entdeckten Neptun zu erklären. Die Planet-X-Theorie wurde in den 90er Jahren in eine apokalyptische Version überführt, in der die planetarische Zerstörung von einem Planeten namens Nibiru unmittelbar bevorsteht.

Die NASA-Forscher sind davon überzeugt, dass im Gegensatz zu Planet X tatsächlich ihr neunter Planet existiert.

„Es gibt jetzt fünf verschiedene Beobachtungslinien, die auf die Existenz von Planet Nine hinweisen“, sagte Batygin. „Wenn Sie diese Erklärung entfernen und sich vorstellen, dass Planet NEUN nicht existiert, dann erzeugen Sie mehr Probleme, als Sie lösen. Plötzlich hast du fünf verschiedene Rätsel und du musst fünf verschiedene Theorien entwickeln, um sie zu erklären.“

Yuval Ovadia, dessen Filme über Nibiru und Planet X Millionen von Aufsehen erreichten, war skeptisch gegenüber dem Dementie der NASA.

„Sie leugnen seit Jahren die Existenz von Planeten X und plötzlich verkünden sie den Komet gefunden zu haben“, sagte Ovadia Brechen von Israel Nachrichten ungläubig. „Sie sagen, dass Nibiru nicht existiert, während sie gleichzeitig einen neuen Planeten ankündigen. Sie streiten nur über den Namen, nicht über die Existenz von Planet X.“

Der Grund für diese angebliche Täuschung ist Ovadia klar.

„Die NASA versucht, keine Panik zu erzeugen“, sagte er. „Sie haben den neuen Planeten nicht einmal gesichtet, so dass es unmöglich ist, dass sie wissen, ob sich ihre Bahn mit der Erdumlaufbahn schneidet. Die Leute verstehen das. “

Ovadia stützt seine Theorie auf Quellen in der jüdischen Literatur, die sich auf den im Buch der Zahlen beschriebenen Stern Jakob beziehen: „Was ich für sie sehe, ist noch nicht, Was ich sehe, wird nicht bald sein: Ein Stern erhebt sich von Jakob (Erzvater von Israel), Ein Zepter kommt aus Israel; Es zerschmettert die Stirn von Moab (Feinde Israels), die Wurzel allen Übels gegen Israel“ (Numbers 24:17, The Israel Bible)

Was ich für sie sehe, ist noch nicht, Was ich sehe, wird nicht bald sein: Ein Stern erhebt sich von Jakob (Erzvater von Israel), Ein Zepter kommt aus Israel; Es zerschmettert die Stirn von Moab (Feinde Israels), die Wurzel allen Übels gegen Israel.“

Vor allem beschreibt ein Abschnitt des Zohar, das grundlegende Werk der jüdischen Mystik, ein astronomisches Ereignis, das notwendigerweise dem Messias vorausgehen muss.

Dann wird ein schrecklicher Stern in der Mitte des Himmels in der Farbe Purpur erscheinen, der in den Augen der ganzen Welt brennt und funkelt. Und ein Feuer wird im nördlichen Teil des Himmels vierzig Tage lang als eine Flamme erscheinen und die ganze Welt erschüttern. Am Ende von vierzig Tagen werden das Feuer und der Stern kämpfen … Zu dieser Zeit wird der Messias von einem Ort namens „das Vogelnest“ geweckt werden, und er wird in Galiläa offenbart werden.

Ovadia und einige Rabbiner glauben, dass dies die Ankunft des Planeten Nibiru beschreibt, obwohl dieser Glaube nicht allgemein akzeptiert wird.

Dr. Noah Brosch, emeritierter Professor für Astronomie an der Universität Tel Aviv und Direktor des Wise Observatory, ist skeptisch gegenüber den Skeptikern.

„Sie können sagen, der neue Planet ist Nibiru oder auch etwas völlig anderes, sagte Dr. Brosch nachdrücklich. „Im Gegensatz zu diesen Planet-X-Theorien macht die NASA keine Aussagen, bis sie diese gründlich überprüft haben. Sie bestreiten Aussagen nicht, ohne vorher die Möglichkeit zu prüfen, dass sie existent sind. Das ist Wissenschaft und ist ein Ergebnis von Daten, nicht aus zusammengesetzten Theorien.“

Trotz der Fortschritte der NASA enthält der neunte Planet noch immer einige Geheimnisse.
Die Forscher sind unsicher über die Ursprünge von Planet NEUN. Es kann ein Flüchtling von diesem Sonnensystem sein oder es kann ein Schurke aus den äußeren Bereichen sein, die durch die Schwerkraft der Sonne gefangen wurden. Batygin und Brown benutzen das Subaru-Teleskop am Mauna Kea Observatorium in Hawaii, um eine Sicht auf den schwer fassbaren Superplaneten zu versuchen, der diese Frage zur Ruhe bringen wird. – Quelle: breakingisraelnews.com – *** Die englische Original-Version lesen ***


Rabbiner aus Israel berichten: Der Komet NIBIRU kommt und kündigt den Messias (Jesus Christus) an? Breaking Israel News Nachrichten berichteten zuerst über ein apokalyptischen Szenario mit einem geheimnisvolle Stern oder Planeten, dessen Kometenschweif voraussichtlich zu einer erheblichen Beschädigung der Erde & Landmassen führen wird und zum Tod von Millionen Menschen führt. Diese Geschichte wurde zuerst mit viel Skepsis aufgenommen. Seitdem jedoch die Verbindung zwischen den Planeten Nibiru – auch als Planet X bekannt – und der biblischen Endzeit (Bibel, Neues Testament, Offenbarung) zunehmend an Ernsthaftigkeit gewinnt, wird dieses Szenario durch eine breite Palette von jüdischen Gelehrten diskutiert. 1999 wurde von John B. Murray von der Open University in Großbritannien ein bisher unbekannter Himmelskörper mit einer Masse zwischen einer und 10 Jupitermassen in einer Entfernung von 30.000 bis 50.000 AE von der Sonne berechnet und als Tyche (Nibiru?) bezeichnet. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Endzeit & Offenbarung – was am Ende der Zeiten geschehen wird – Vortrag Autor Uwe Melzer. Was sind die Zeichen der Zeit? – Was in den kommenden Jahren geschehen wird! – Ein kleine Ausschnitt aus der Professionellen PowerPoint-Präsentation von Autor Uwe Melzer. Die christliche Bibel ist die Grundlage und das Fundament für alle seriösen Zukunftsaussagen! Die Geschichte der Bibel reicht ca. vom Jahr 4.000 vor Christus (Kain und Abel Söhne von Adam und Eva, nach der Vertreibung aus dem Paradies), nach den Geschlechtsregistern, bis zur Offenbarung im Jahre 70 nach Christus Geburt, die der Jünger und Apostel Johannes geschrieben hat. Bis heute sind das ca. 6.000 Jahre Menschheitsgeschichte. Alle Vorhersagen und Verheißungen der Bibel, egal ob aus dem Neuen oder Alten Testament haben sich bis heute alle erfüllt. Es stehen nur noch wenige aus, wie die Wiederkunft von Jesus Christus auf diese Erde. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Mehr über die biblische Endzeit mit der Offenbarung und anderen Bibeltexten aus dem Alten und Neuen Testament erfahren Sie über den Vortrag der Endzeit-Präsentation und anderen Vortragsthemen von Unternehmensberater, Referent, Dozent & Autor Uwe Melzer.

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

ICHTHYS-CONSULTING
christliche Unternehmensberatung

E-Mail: info@ichthys-consulting.de
Internet: www.ichthys-consulting.de

Der Islam – Die Ursache der Kreuzzüge – Was Historiker verschweigen

0Shares

Die Gründe für die christlichen Kreuzzüge

V O R W O R T (von Autor Uwe Melzer)

Dieser Presseartikel wurde geschrieben, weil heute der Islam gemäß seinem Anspruch aus dem Koran die Weltherrschaft in allen Bereichen wie Politik, Religion, Wirtschaft und Gesellschaft zu ergreifen verpflichtet ist und dabei ist Europa zu erobern. Die Spanier haben erfolgreich den Islam mit Waffengewalt im Mittelalter wieder aus Europa vertrieben. Weltweit agiert zwar der Islam auch heute wieder überwiegend mit Waffengewalt wie in Afrika, Syrien, Irak und durch den IS im ganzen Nahen Osten, aber die Strategie des Islam für EUROPA ist eine „stille“ Unterwanderung. Über den sogenannten „Flüchtlingsstatus“ werden gezielt überwiegend nur Islamisten und Muslime nach Europa gelenkt. Und Europa ist tatsächlich so naiv und dumm, dem Islam immer mehr Rechte, die ihm eigentlich gar nicht zu stehen, einzuräumen. Denn die Werte des Islam mit Aufruf zum Töten von Andersgläubigen, die Rechtssprechung der Scharia, den Weltherrschaftsanspruch, die Unterdrückung und Entrechtung von Frauen usw. verstößt ALLES und direkt gegen das deutsche Grundgesetz und gegen die freiheitlichen Werte von Europa. Und trotzdem lässt man den Islam in Europa immer mehr gewähren und baut immer neue Moscheen. Als Warnung steht noch in der christlichen Bibel bereits im Alten Testament in den 10 Geboten im ersten Gebot: „Ich bin der HERR, dein (alleiniger) Gott …. Du sollst keine anderen Götter (auch keinen Islam & Allah) haben neben mir. Und im 6. Gebot steht: „Du sollst nicht töten!“ Gegen all das verstößt der Islam mit dem Koran und der Scharia. Immer wenn sich in der Bibel Völker von GOTT, dem christlichen & jüdischen GOTT abgewandt und neuen Göttern zugewandt haben, war das der Untergang dieser Völker. Das Juden & Christentum geht zurück bis auf 4.000 Jahre vor Jesus Geburt, dem Jahr NULL unserer Zeitrechnung. Der Islam entstand aber erst im Jahr 620 nach Jesus Christus, also im Jahre 620 unserer heutigen Zeitrechnung. Der Islam ist nach der Bibel deshalb auch eine dieser neuen Götter (Religionen) vor denen GOTT die Menschheit ausdrücklich gewarnt hat. Wenn wir heute in Europa nicht den Mut haben den Islam zu verbieten, weil er gegen alle europäischen, freiheitlichen Werte verstößt, dann wird Europa untergehen. Deutschland zuerst und dann alle anderen europäischen Staaten. Niemand soll später sagen können, er sei nicht gewarnt worden. Diese Warnung steht schon seit Jahrtausenden in der Bibel, aber wer liest heute in Deutschland oder Europa noch die Bibel. Und das ist dann schon das nächste Problem.

Den Christen wird immer wieder vorgeworfen, dass sie mit den Kreuzzügen sehr viel Schuld auf sich geladen haben. Was vielen Menschen aber nicht bekannt ist, ist die Tatsache, dass es erst zu den Kreuzzügen kam, nachdem die Muslime fast 500 Jahre lang (genau 464 Jahre lang, von 635 bis 1099 n.Chr., (1099 = Beginn des ersten Kreuzzuges)) christliche Länder überfallen, sie beraubt, terrorisiert und ausgeplündert haben. Dabei wurden sehr viele Christen ermordet, ihre Frauen vergewaltigt oder zusammen mit den Kindern in die Sklaverei verkauft. Christliche Kirchen wurden zerstört, die Häuser der Christen niedergebrannt und die Christen vor die Wahl gestellt, sich entweder zum Islam zu bekennen oder von den Muslimen getötet zu werden. (Autor: Michael Mannheimer)

Fast 500 Jahre lang überfielen muslimische Truppen einst christliche Länder wie: Palästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien, Algerien, Lybien, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Indien, China und Pakistan. (siehe: Die islamische Expansion und Geschichte des Islam) Nicht weniger grausam verhalten sich die Muslime bis heute gegenüber den Muslimen, die sich vom Islam abwenden: „Wer immer seine Religion ändert, tötet ihn.“ (Autor: Michael Mannheimer)

In diesen 500 Jahren hinterließen die Muslime in den christlichen Ländern eine breite Blutspur, ehe Papst Urbans II. 1095 in Clermont zur Befreiung Jerusalems und des „Heiligen Landes“ (Israel) aus der Hand der Muslime aufforderte, nachdem es in der Regierungszeit des fatimidischen Kalifen al-Hakim 1009 zur Zerstörung der Grabeskirche in Jerusalem gekommen war, eines der größten Heiligtümer des Christentums, die sich an der überlieferten Stelle der Kreuzigung und des Grabes Jesu befindet. (Quelle: Kreuzzug).

Wenn man von den Kreuzzügen spricht, dann sollte man sich sehr gut mit den Ursachen dieser Kreuzzüge vertraut machen und den geschichtlichen Ablauf sehr sorgfältig studieren. Darum sollen nun die historischen Ereignisse etwas detaillierter dargestellt werden. Natürlich gab es auch von den Kreuzrittern grausame Entgleisungen aller Art. Das soll überhaupt nicht verschwiegen, beschönigt oder gutgeheißen werden. Sie geschahen aber erst, nachdem die Muslime die Christen fast 500 Jahre lang terrorisiert und ermordet hatten. Die christlichen Kreuzzüge waren im Grunde genommen nichts anderes, als der Versuch der Christen, dem grausamen Terror der Muslime endlich ein Ende zu setzen. Dies gelang aber nur vorübergehend, nämlich in der Zeit der Kreuzzüge. Nach den Kreuzzügen setzen die Muslime die Eroberung christlicher, buddhistischer und hinduistischer Länder mit der gleichen Grausamkeit bis heute munter fort.

Zum besseren Verständnis der historischen Ereignisse sind zwei Landkarten eingefügt, welche die muslimischen Eroberungen sehr anschaulich darstellen:

  • Ausbreitung unter Mohammed, 612-632
  • Ausbreitung unter den ersten drei Kalifen, 632-655
  • Ausbreitung unter dem Umayyaden-Kalifat 661-750

Die obige Karte zeigt die islamische Expansion während der Zeit Mohammeds von 622 bis 632 (dunkelbraun). Nach dem Tode Mohammeds regierten die 4 rechtgeleiteten Kalifen Abu Bakr, 632-634 – Umar ibn al-Chattab, 634-644 – Uthman ibn Affan, 644-656 – Ali ibn Abi Talib, 656-661. Die orangefarbige Fläche zeigt die Expansion in dieser Zeit an. Nach den 4 rechtgeleiteten Kalifen übernahmen die Umayyaden die Macht. Ihre Regierungszeit erstreckte sich von 661 bis 750. Die gelbe Fläche zeigt die Gebiete an, die sie eroberten, z.B. inklusive Spanien & Portugal.

Karte 2 zeigt einen Überblick über die islamische Expansion bis 1500.

632 n. Chr. (467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tod Mohammeds. Zu diesem Zeitpunkt war der Islam durch Kriegszüge bereits über weite Teile der Arabischen Halbinsel verbreitet worden. Diese Aggressionen wurden nach dem Tode des „Propheten“ fortgesetzt und verwandelten den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege. Die Unterworfenen durften keine Waffen tragen, sie waren wehrunfähig, somit keine vollwertigen Männer. Christen und Juden mußten besondere Farben oder Kleidungsstücke tragen (diese Diskriminierung führte zum Judenstern), um als „Dhimmi“ (Ungläubiger bzw. Schutzbefohlener) kenntlich zu sein.

Sie durften nicht auf Pferden reiten, sondern nur auf Eseln, damit sie ständig an ihre Erniedrigung erinnert wurden. (Im 19. Jahrhundert durften christliche Kopten in Ägypten immerhin Pferde benutzen, aber nur wenn sie rückwärts aufsaßen, mit dem Gesicht nach hinten.) Sie zahlten einen Tribut (Jizya), den sie persönlich entrichteten, wobei sie einen Schlag an den Kopf erhielten.

Sie mußten sich von Muslimen schlagen lassen, ohne sich wehren zu dürfen; schlug ein “Dhimmi” zurück, dann wurde ihm die Hand abgehackt, oder er wurde hingerichtet. Die Zeugenaussage eines „Dhimmi“ galt nicht gegen Muslime; diese brauchten für Vergehen an einem „Dhimmi“ nur halbe die Strafe zu ertragen; und wegen eines solchen Unterworfenen konnten sie nie hingerichtet werden. Umgekehrt waren grausamste Hinrichtungsarten überwiegend den „Dhimmi“ vorbehalten.

635 n. Chr. (464 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens.

637/638 n. Chr. (462 Jahre vor Beginn der K.): ein muslimisches Heer erobert das zum christlich- byzantinischen Reich gehörende Jerusalem. Eroberung Jerusalems durch Kalif Omar

642 n. Chr. (457 Jahre vor B. der K.): ein muslimisches Heer erobert das zum christlich-byzantinischen Reich gehörende Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens.

645 n. Chr. (454 J. v. B. d. K.): ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika (Libyen).

674 n. Chr. (467 J. v. B. d. K.): ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlich-byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt.

708 n. Chr. (391 J. v. B. d. K.): Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste (Spanien).

710 n. Chr. (389 J. v. B. d. K.): mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus.

711 n. Chr. (388 J. v. B. d. K.): Entweihung der auf dem Tempelberg befindlichen christlichen Basilika (als Basilika bezeichnet man Kirchen von herausragender Bedeutung) Santa Maria zur al-Aqsa-Moschee durch Abd el-Wahd. Heute gilt diese Moschee als drittwichtigste im Islam, weil Muhammad dort auf seiner „himmlischen Reise“ angeblich gebetet habe, obwohl er zu diesem Zeitpunkt schon 79 Jahre in Medina begraben war [1]. Diese prächtige Kirche war einst vom christlichen Kaiser Justinian (527-565) erbaut worden. Für den Islam bedeutet die Umwandlung einer berühmten Kirche zugleich immer auch Sieg über das Christentum. Und Legendenbildungen sind im Islam wichtiger als historische Tatsachen.

[1] Sure (17,1) des Korans dient als Hinweis, dass der „Prophet“ im Jahre 621 eine „Nachtreise nach Jerusalem“ und von dort bis in den siebten Himmel unternommen habe. Tatsächlich gibt es keine historischen Anhaltspunkte dafür, dass Muhammad jemals in Jerusalem war [2]. Da der Prophet des Islam bereits 632 starb, kann der Koran nicht die Kirche St. Maria meinen, da diese erst im Jahre 711, also 79 Jahre nach seinem Tod zur Moschee el-Aqsa wurde. Der Felsendom kommt ebenfalls nicht in Frage, weil dieses Gebäude noch nicht einmal erbaut war. (Quelle)

[2] Man darf davon ausgehen, dass der Aufstieg in die sieben Himmel wohl eher einem Traum oder der Phantasie Mohammeds entspringt, denn als reales Geschehen betrachtet werden kann. Das Dumme ist nur, dass die Muslime diese angebliche Himmelsreise als tatsächliches Geschehen betrachten. Aber so sind sie eben, die Gläubigen aller Religionen. Man kann ihnen den größten Unsinn erzählen, sie glauben halt daran. Gleiches gilt ebenso für die Auferstehung Jesus nach dem Tod und den Aufstieg in den Himmel zu Pfingsten.

Muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Andalusien wird arabisch (islamisch), nachdem seine christliche Bevölkerung in einem blutigen Feldzug unterworfen und danach kontinuierlich ausgepresst und unterdrückt wurde. Genau wie im heutigen Marokko, Algerien, Tunesien, Libyen, Ägypten, Syrien und der heutigen Türkei, die alle einst christliche Länder waren. Das islamische Dhimmisystem (Herrschaftssystem) dürfte dabei dem südafrikanischen Apartheidstaat in nichts nachgestanden haben, wenn es nicht sogar übertroffen hat. Nicht Integration oder Toleranz war das Ziel des Islam, sondern Vorherrschaft (siehe: Islamisches Spanien: Der Mythos vom friedlichen Al-Andalus). Nicht nur durch Mission, sondern auch durch Kriege. In zwei mächtigen militärischen Eroberungszügen drang der Islam, nachdem er im Nahen Osten und in Afrika gesiegt hatte, zuerst, 711 nach Spanien, später, ab 1453 über Konstantinopel bis nach Wien vor. Getreu den angeblichen Worten des Propheten oder der Auslegung des Korans durch die jeweiligen Kalifen und Sultane wurden die fremden Völker entweder zwangsislamisiert, mit allen Folgen für die besonders unterdrückten Frauen, oder zu Untertanen zweiter Klasse gemacht, mit erheblich eingeschränkten Menschenrechten.

712 n. Chr. (387 J. v. B. d. K.): die Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen. Die Muslime blieben mehr als 800 Jahre in Spanien, bis schließlich der letzte arabische Herrscher in Al-Andalus, Muhammad XII., am 2. Januar 1492 vor den beiden christlichen (katholischen) Heeren von Ferdinand II. (dem König von Sizilien und Sardinien) und Isabella I. (der Königin von Kastillien, dem nördlichen Spanien) kapitulierte

713 n. Chr. (386 J. v. B. d. K.): die Araber erobern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und beginnen mit der Eroberung Südfrankreichs. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod stehen muslimische Heere (nicht etwa Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich).

720 n. Chr. (379 J. v. B. d. K.): Die Araber erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse [3].

[3] Von al-Andalus aus führten arabische Truppen regelmässige Raubzüge bis tief ins Hinterland des christlichen Frankreichs aus. Sie plünderten sich wiederholt durch das Rhonetal, terrorisierten Südfrankreich, besetzten Arles, Avignon, Nîmes, Narbonne, welches sie 793 in Brand setzten, verwüsteten 981 Zamora und deportierten 4.000 Gefangene. Vier Jahre darauf brannten sie Barcelona nieder, töteten oder versklavten sämtliche Bewohner, verwüsteten 987 das portugiesische Coimbra, welches daraufhin sieben Jahre lang unbewohnt blieb, zerstörten León mitsamt Umgebung. Verantwortlich für letztere Operationen war der Amiriden-Herrscher al-Mansur, „der Siegreiche“ (981–1002), bekannt geworden dafür, dass er alle philosophischen Bücher, deren er habhaft werden konnte, verbrannte, und der während seiner Herrschaft rund fünfzig Feldzüge anführte, regelmässig einen im Frühling und einen im Herbst. Sein berühmtester wurde jener von 997 gegen die heilige Pilgerstadt Santiago de Compostela. Nachdem er sie dem Erdboden gleichgemacht hatte, traten ein paar tausend christliche Überlebende den Marsch in die Sklaverei an.

732 n. Chr. (376 J. v. B. d. K.): große, entscheidende Abwehrschlacht durch Karl Martell, den „Hammer“, bei Tours und Poitiers (heute: Frankreich) mit Sieg der europäischen Heere über die mohammedanische Aggression. Danach hatten die Christen 123 Jahre Ruhe vor muslimischen Angriffen.

[4] 712 n. Chr.: Parallel mit der Eroberung Spanien drangen die arabischen Muslime im Osten bis 712 n. Chr. bis an die Grenzen Chinas, Indiens und Pakistans vor. In Usbekistan eroberten sie türkische Besitzungen, verbunden mit deren folgenschwerer Islamisierung, wobei die Usbeken den Arabern teils hartnäckig Widerstand entgegensetzten. Bald unternahmen die Araber auch erste Vorstöße nach Indien und Pakistan. Ein weiteres Ausgreifen nach West- und Zentralindien wurde jedoch durch die Niederlage von 738 gegen die indischen Regionalherrscher verhindert, deren Armeen den arabischen Truppen durchaus gewachsen waren. 751 besiegten die Araber schließlich in der Schlacht am Talas ein chinesisches Heer, da angeblich weite Teile der chinesischen Truppen die Araber als Befreier ansahen und zu ihnen überliefen. In Folge dessen wurde der chinesische Einfluss in Zentralasien zu Gunsten des arabisch-islamischen zurückgedrängt.

Über die Eroberung Indiens durch muslimische Truppen schrieb Michael Mannheimer in seinem Essay Das Abrogationsprinzip im Koran:

„Von Anbeginn an haben Muslime fremde Völker überfallen, kolonisiert und wo möglich islamisiert und deren Produktivität in Form von Steuern ausgebeutet. Lange vor dem westlichen Imperialismus gab es den islamischen Imperialismus, ob in den nordafrikanischen Staaten (die zuvor überwiegend christlich und jüdisch waren), ob in Spanien, ob bei der Eroberung und imperialen Vereinnahmung des urjüdisch-christlichen Nahen Ostens oder beim Überfall und der Teil-Eroberung Indiens, der Millionen Hindus das Leben kostete [4.1] und die friedlichen und sich gegen die mörderischen Angriffe der Araber nicht zur Wehr setzenden Buddhisten Indiens nahezu ausrottete.“

[4.1] Nach Angaben Michael Mannheimers kostete die Eroberung Indiens durch die Muslime 80 Millionen Indern das Leben und soll der größte Genozid (Völkermord) in der Geschichte gewesen sein. (siehe: 80 Millionen ermordete Hindus)

846 n.Chr. Moslems plündern Rom. Die Überfälle auf Rom begannen im siebten Jahrhundert n. Chr. Der Prototyp eines muslimischen Überfalls ereignete sich im Jahr 846, als eine Flotte arabischer Dschihadisten an der Mündung des Tiber anlandete, nach Rom marschierte, die Stadt einnahm und von dem Reichtum der St. Peter Basilika alles an Gold und Silber mitnahm was sie enthielt. Dies ist der Grund, warum der Vatikan, wegen der wiederholten Angriffe der Muslime (Sarazenen), zu einer befestigten „Stadt in der Stadt“ in Rom wurde. Nach den Verwüstungen der Sarazenen im St. Petersdom, die die christliche Welt zutiefst erschütterte, wurde beschlossen, das Gebiet rund um das Grab des heiligen Petrus zu befestigen. Der abgeschlossene Bereich bekam den Status einer Stadt mit eigenem Recht, der getrennt war vom Forum Romanum, dem Zentrum des politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und religiösen Lebens in Rom.

1009 n. Chr. (90 J. v. B. d. K.): Kalif Al-Hakim ordnet die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer einschließlich der Grabeskirche in Jerusalem an. 1009 wird die Grabeskirche in Jerusalem von Muslimen zerstört, wie viele andere zuvor. Die Plünderung und Enteignung christlicher Kirchen wird auf den Kalifen al-Hakim zurückgeführt, der ebenfalls zu Beginn des Jahrtausends begann, die vornehmlich christlichen Beamten in seinem Herrschaftsbereich zur Annahme des Islams zu nötigen.

1066 n. Chr. (33 J. v. B. d. K.): Das erste jüdische Pogrom der europäischen Geschichte findet im spanischen Granada (!) im „muslimisch-toleranten“ Al Andalus statt. Die Muslim-Massen, die damals durch die Judenghettos toben, nennen sich „Muhadjirun“ (Glaubenskämpfer im Exil).

1070 n. Chr. (29 J. v. B. d. K.): Die Seldschuken, ein türkisches Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. n. Chr. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend in massiver Weise behindert.

1071 n. Chr. (28 J. v. B. d. K.): Schlacht bei Mantzikert, ein christlich-byzantinisches Heer wird durch ein Mohammedaner-Heer vernichtend geschlagen. Die Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlich-byzantinischen Reiches in Kleinasien.

1095 n. Chr. (4 J. v. B. d. K.): Der christlich-byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos sendet eine Gesandtschaft an Papst Urban II. mit der Bitte um militärische Hilfe. Auf der Synode (Konzil) von Clermont wird der erste Kreuzzug in der Geschichte beschlossen.

1099 n. Chr. bis 1293 n. Chr.: nach knapp vierhundertundsiebzig Jahren mohammedanischer Expansion durch das Schwert folgen zwei Jahrhunderte christlicher Verteidigung und (Rück-)Eroberung in Form diverser Kreuzzüge.

1389 n. Chr.: Schlacht auf dem Amselfeld (Kosovo). Ein christliches Heer der Serben, Bosnier und Bulgaren wird von einem muslimischen Heer vernichtend geschlagen. Die christlichen Balkanstaaten werden muslimische Vasallen (Untertanen). Noch im 14. Jh. schrieb der berühmte muslimische Gelehrte Ibn Chaldun, das Judentum sei zwar fähig, sich politisch im Diesseits zu behaupten, doch es habe keinen universalen Anspruch, umgekehrt habe das Christentum zwar einen universalen Anspruch, doch es verfolge ihn nicht mit politischen und militärischen Mitteln. Der Islam sei beiden Religionen überlegen, weil er beides vereine: „Im Islam ist der Djihad (der Heilige Krieg) gesetzlich vorgeschrieben, weil er einen universalen Auftrag hat und gehalten ist, die gesamte Menschheit freiwillig oder gezwungen zur Religion des Islams zu bekehren“ (The Muqaddima).

1453 n. Chr.: Eroberung von Konstantinopel (heute: Istanbul) durch Fatih (nach dem heute viele Moscheen v.a. in Europa benannt werden), dem Zentrums des oströmischen Reiches und der orthodoxen Kirche. Der christliche Kaiser fällt im Kampf. Ende des christlich-byzantinischen Reiches. Mehmet II Fatih („Mehmet der Eroberer“) war ein weiser Führer des Osmanischen Reiches. Ein wirklich gütiger Mann, gebildet und für sein Volk wollte er immer nur das Beste. Überall in Europa benennen die türkischen Mitbürger im Angedenken an Mehmet „Fatih“ Moscheen. Die Liste der „Fatih“-Moscheen ist lang [5].

[5] Aber es gibt auch eine andere Seite Mehmet II.:
Der serbische Autor Konstantin aus Ostrovitza schreibt in seinen „Memoiren eines Janitscharen“ über ihn: „Sultan Mehmed hatte nach seinem Vater Murad eine glückliche Herrschaft. Aber er war auch sehr listig und betrog, wen er konnte, auch mit dem Waffenstillstand. Um den Glauben gab er auch nicht viel, aber er war ein berühmter Kriegsmann, dem das Glück hold war, die Treue aber hielt er niemandem. Wenn ihn jemand deshalb rügte, brauste er auf wie ein Wahnsinniger. Sein Umgang mit Unterworfenen war zwiespältig. So wird einerseits von großzügigen Gesten und Schutzdekreten berichtet, andrerseits schreibt Konstantin aus Ostrovitza als Augenzeuge: „Das gesamte Heer des Sultans mordete und metzelte auf den Straßen, in den Häusern und in den Kirchen“.

Bei der Eroberung Konstantinopels kam es auch zu individuellen Morden, wie z.B. am Megadux (byzantinischer Würdenträger) Lukas Notaras, den Mehmed zuvor als Statthalter von Konstantinopel einsetzen wollte. Er ließ ihn zusammen mit seinen Söhnen hinrichten, denn Notaras hatte sich geweigert, seinen (hübschen) 14 Jahre alten Sohn dem Sultan als Lustknaben zur Verfügung zu stellen. Der osmanische Chronist Derwisch Ahmed (1400-1486) berichtet über Ähnliches: „Die Giauren (Christen) von Istanbul wurden zu Sklaven gemacht und die schönen Mädchen wurden von den Gazi (muslimischen Gotteskriegern) in die Arme genommen.“

Überliefert wird, dass Mehmed sieben Sprachen beherrschte, darunter Griechisch, Arabisch, Lateinisch, Persisch und Hebräisch, und ein großer Förderer von Literatur und Wissenschaft gewesen sei. Er ließ byzantinische philosophische und theologische Werke ins Arabische übersetzen. Wie viele osmanische Sultane schrieb er auch Gedichte. Er selbst bezeichnete sich als „Kaiser von Rom“ und stellte sich damit bewusst in die Kontinuität des (Ost-)Römischen Reiches, um sich zu legitimieren.

Die Zeitung „Welt“ hat einmal zusammen getragen, was Mehmet Fatih (Mehmet II.) der Welt allein mit der „Eroberung“ Konstantinopels (Istanbuls) hinterlassen hat:

Im Mai 1453 ließ er seine muslimischen Söldner drei Tage lang die Stadt plündern. Die Strassen und Gassen färbten sich rot von Blut. Die Häuser wurden geplündert, Frauen, Männer und Kinder vergewaltigt, gepfählt oder auf andere Art umgebracht. Die letzten Einwohner flüchteten sich in die Kirche „Hagia Sophia“ (Heilige Weisheit). Sie wurden mitsamt ihren Priestern, welche die Messe lasen, erschlagen oder in die Sklaverei verschleppt. Bereits nach einem Tag gab es in Konstantinopel nichts mehr zu erbeuten. Sultan Mohammed II. (identisch mit Mehmet II.) wartete das Ende der schlimmsten Ausschreitungen ab, dann betrat er am 30. Mai 1453 die Stadt. Vor der „Hagia Sophia“ angekommen, bestieg auf seinen Befehl der oberste Imam die Kanzel und verkündete den Sieg im Namen Allahs. Konstantinopel heißt bis heute Istanbul. (Quelle: Welt 1. Juli 2007.)

Beim Siegesbankett anlässlich der Eroberung der Stadt besoff sich Mehmet II. mit zypriotischen Wein und vergewaltigte vor allen Augen den 14-jährigen Sohn des griechisch-orthodoxen Grossherzogs Notaras. Danach liess Mehmet alle Verwandten des Jungen (Eltern, Grosseltern, Onkel, Cousins) holen und sie im Beisein des Jungen köpfen. Die Minarette (Türme für den Gebetsrufer), eine Weiterentwicklung der Obelisken der altägyptischen Gottheit Maat, wurden nach der Eroberung von Konstantinopel der christlichen Kirche „Hagia Sophia“ hinzugefügt, als Symbol für die siegreiche islamische Religion.

1480 n. Chr.: ein muslimisches Heer erobert Otranto in Italien. 1481 Rückeroberung durch ein christliches Heer.

1521 n. Chr.: ein muslimisches Heer erobert Belgrad.

1526 n. Chr.: Schlacht von Mohacs (Ungarn). Ein christliches Heer wird durch ein muslimisches Heer geschlagen. Muslimische Heere erobern den größten Teil Ungarns und bedrohen Wien.

1529 n. Chr.: Die erste Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert.

1683 n. Chr.: Die zweite Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert. Europa bleibt deshalb im Wesentlichen christlich bis zur Gegenwart.

1969 n. Chr.: Völkerrechtswidrige Annexion West-Papuas (Westhälfte der Insel Neuguinea) durch das islamische Indonesien mit nachfolgender Zwangsislamisierung und schweren Menschenrechtsverletzungen gegen die christliche Urbevölkerung bis heute, und geduldet durch die UNO. Umbenennung des Landes in Irian Jaya („Siegreiches Irian“)

Die Anmerkungen [1] bis [5] sind vom Blogbetreiber. – Quelle: Gründe für die Kreuzzüge – Siehe auch:
Islamisches Spanien: Der Mythos vom friedlichen Al Andalus
Egon Flaig: Dürfen Menschenrechte gegen andere Kulturen durchgesetzt werden?
Egon Flaig: Der Islam will die Weltherrschaft
Botho Keppel: Weltgeschichte der Sklaverei
Egon Flaig: Essay Djihad und Dhimmitude
Europäer als Opfer des islamischen Kolonialismus
Beim Sklavenhandel lernten Christen von Muslimen
Islamischer Kolonialismus
https://michael-mannheimer.info/2011/07/10/was-uns-historiker-und-der-islam-uber-die-kreuzzuge-verschweigen/

Gegen die Behauptung das Christentum mit der Bibel sei genauso gewaltsam wie der Islam mit dem Koran – Die Gründe für die Kreuzzüge im Mittelalter mit Video.
Was das Christentum angeht wird immer der gleiche Irrtum begangen. GOTT und das Christentum besteht nicht aus Religion, sondern aus Glauben. GOTT ist nicht religiös. Die Religionen stammen von den Menschen. Im Gegensatz zum Islam gab es noch nie in der Geschichte, weder früher noch heute, jüdische oder christliche Terroristen. Weltweit werden heute fast alle Terrorakte und Kriege durch Islamisten verursacht. Das einzige Argument, dass die Welt und die Islamisten hervorbringen, dass das Christentum genauso gewalttätig sei, wie der Islam, ist die Geschichte von den Kreuzzügen im Mittelalter. Diese Kreuzzüge nach Jerusalem haben aber nicht Christen durchgeführt, es wurde auch nicht von GOTT oder Jesus Christus befohlen und es steht davon auch nichts in der Bibel. Die Kreuzzüge haben die katholischen Päpste befohlen, die damals mehr als weltliche Könige und Kaiser geherrscht haben, denn als Christ oder Stellvertreter GOTTES. ……vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Video: Der Nicht-Friedliche Islam in 120 Sekunden: 1.400 Jahre mit 548 Kriegen: Islamische Eroberungs- und Unterdrückungskriege in den Jahren 632 bis 1920 und jetzt durch den Dschihad / Jihad – Heiliger Krieg – bis heute. Fast ein halbes Jahrtausend, genauer: von 632 bis 1096 nach Jesus Christus, wütete der Islam bis die katholische Kirche mit dem Papst und Kaiser und Könige im damaligen „Europa“ mit den Kreuzzügen in den Jahren von 1096 bis 1270 reagierten. Bis dahin überfielen die Islamisten christliche Gebiete um sie religiös zu “säubern”. Dabei werden christliche Bauwerke zerstört, viele Christen ermordet, ihre Frauen vergewaltigt oder zusammen mit den Kindern in die Sklaverei verkauft – oder zwangsislamisiert. Wer nicht getötet, versklavt oder zwangsislamisiert wird, darf keine Waffen tragen, ist wehrunfähig und gilt als nicht vollwertiger Mann. Islam, Koran, Weltherrschaft und Faschismus seit dem Jahre 632 bis heute. Es reicht und jetzt ist es genug. …..vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Eine Auflistung aller Presseartikel von Autor Uwe Melzer über den Islam mit allen Internetlinks erhalten Sie auch als kostenloses PDF-Dokument.

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

ICHTHYS-CONSULTING
christliche Unternehmensberatung

E-Mail: info@ichthys-consulting.de
Internet: www.ichthys-consulting.de

Shabbat Shalom – Ein Friedensgruß aus Israel für die gesamte Menschheit und seine Bedeutung!

0Shares

Shalom ist nicht nur ein hebräischer Gruss, mit dem sich die Israelis Frieden und Gutes wünschen, sondern bezieht sich auf den Frieden und Bewahrung durch den jüdischen und christlichen GOTT, der Himmel, Erde und den Menschen gemacht hat. Siehe auch: Evolution oder Schöpfung?

Shalom umfasst den göttlichen Frieden von GOTT für die Menschen, den weltlichen Frieden und den inneren Frieden eines Menschen. Shalom umfasst auch den Wunsch: „es möge Dir und Deiner ganzen Familie wohlergehen mit Gesundheit, Wohlstand und ohne Sorgen. Shalom ist in Israel bei den Juden der Gruss am Freitagabend für das Wochenende mit Beginn des Sabbats am Samstag (bei uns ist das der Sonntag). Mehr gute und göttliche Wünsche als mit dem Wort „Shalom“ kann man sonst in keinem einzigen Wort allein ausdrücken. Außerhalb von Israel benötigen wir dazu viele Sätze und lange Gebete. Das Wort „Shalom“, das den Frieden Gottes bezeichnet, heißt so viel wie: Ganzheit, vollständig sein, wiederhergestellt sein, erfüllt sein; Geist, Seele und Leib sind in Einheit und von Gott berührt. Dieser Shalom ist mehr, als wir in unserem Denken und unserem Verstand jemals erfassen können. Es ist „der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt“ (Bibel, NT, Philipper 4,7). Für heute und für alle Leser einfach „SHALOM“

Bibel, AT, 1. Mose 2,1-3:
So wurden vollendet Himmel und Erde mit ihrem ganzen Heer. Und so vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er gemacht hatte. Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, weil er an ihm ruhte von allen seinen Werken, die Gott geschaffen und gemacht hatte.

Bibel, AT, 2. Mose, 20,8-11
Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.

Die Bedeutung von Shalom
Der hebräische Begriff Schalom [שלום] (englische Schreibweise: shalom) bedeutet zunächst Unversehrtheit, Heil; es ist damit nicht nur Befreiung von jedem Unheil und Unglück gemeint, sondern auch Gesundheit, Wohlfahrt, Sicherheit, Frieden und Ruhe.

„Der Friede, der allein versöhnt und stärkt, der uns beruhigt und unser Gesichtsbild aufhellt, uns von Unrast und von der Knechtung durch unbefriedigte Gelüste frei macht, uns das Bewusstsein des Erreichten gibt, das Bewusstsein der Dauer, inmitten unserer eigenen Vergänglichkeit und der aller Äußerlichkeiten.“ (Claude J.G. Montefiore: 1858–1938, jüdischer Gelehrter und Gründer der „World Union for Progressive Judaism“)

Schalom ist bereits im Tanach ein zentrales Wort und ist der gängigste Gruß unter Juden.
Als Tanach bezeichnet das Judentum die Bibeltexte, die als Norm für die eigene Religion gelten. Es wird auch als Verabschiedung gebraucht. Der Name des Königs Salomo geht auf die Urwurzel von Shalom zurück.

Shabbat
Der Sabbat, auch Schabbat oder Schabbes genannt bedeutet‚Ruhetag, Ruhepause, von hebräisch schabat: aufhören, ruhen und ist im Judentum der siebte Wochentag, ein Ruhetag, an dem keine Arbeit verrichtet werden soll. Seine Einhaltung ist eines der Zehn Gebote in der Bibel. Er beginnt wie alle Tage im jüdischen Kalender gemäß am Abend und dauert von Sonnenuntergang am Freitag bis zum Eintritt der Dunkelheit am folgenden Samstag. Er trägt schon im Tanach einen eigenen Namen, während die übrigen Wochentage im Hebräischen bis heute mit ihren Ordinalzahlen (mathematische Objekte) benannt werden.

Die traditionelle jüdische Sabbatfeier beginnt am Freitagabend zu Hause mit dem Sabbatsegen (Kiddusch) und einem Festmahl. Der Abend beginnt, wenn man einen grauen Wollfaden nicht mehr von einem blauen unterscheiden kann. Am Samstagmorgen findet in der Synagoge die festliche Thora-Prozession statt, gefolgt von Schriftlesungen und Gebeten. Daheim folgen mittags weitere Schriftlesungen und das Mincha-Gebet, abends beim Schein der Hawdala-Kerze nochmals ein Weinsegen und der gegenseitige Wunsch für eine „Gute Woche“.

Orthodoxe Juden verrichten am Sabbat keine Tätigkeiten, die als Arbeit definiert sind.

Die Tradition des Shabbat bei den Juden in Israel
Am siebten Tag, dem Shabbat, soll die Arbeit ruhen. An diesem Tag erweisen die Juden ihrem Schöpfer die Ehre. Sie verbringen den Shabbat mit Gebeten, Bibelstudien, Erholung und beim gemeinsamen Mahl im Familienkreis. Wie an Festtagen gibt es auch am Shabbat einen zusätzlichen Gottesdienst in der Synagoge, der mit einer Opferhandlung in Verbindung steht, die früher im Tempel ausgeführt wurde.

Im häuslichen Bereich wird am Freitag alles für den Shabbat vorbereitet. Das Haus wird aufgeräumt, so als ob man einen besonderen Besuch erwartet. Die Frauen geben sich viel Mühe mit dem Essen und backen die geflochtenen Weißbrote (die Challah). Der Shabbat beginnt am Freitagabend und geht bis zum Samstagabend, bis die Sterne zu sehen sind. Die Leute in den jüdischen Familien machen sich schick und sitzen friedlich beisammen. Der Tisch ist festlich mit einer weißen Decke und besonders schönem Porzellan gedeckt. Die Mutter zündet die Shabbat-Lichter an, meistens zwei, oft sind es so viele Kerzen wie Familienmitglieder. Sie sagt einen Segensspruch zum Shabbatbeginn. Alle begrüßen sich mit „schabbat schalom“. Auf dem Tisch stehen ein Becher mit Wein, der während der Feier viermal gefüllt wird, und die selbstgebackenen Zopfbrote. Der Vater spricht den Segen (Kiddusch) über den Wein, trinkt einen Schluck und reicht ihn an alle weiter. Der Wein ist ein Symbol der Freude darüber, dass Gott den Shabbat geschenkt hat. Dann segnet der Vater die Brote, zerteilt sie, bestreut sie mit etwas Salz und reicht jedem ein Stück. Dann erst beginnt das eigentliche Abendessen. Am Ende des Mahles wird Gott wieder gedankt.

Am nächsten Morgen ist Gottesdienst in der Synagoge, bei dem der Wochenabschnitt aus der Thora vorgelesen wird. Jeder Jude sollte am Shabbat die Thora studieren und über das Gelesene nachdenken. Außerdem wird gespielt, diskutiert, mit Freunden gefeiert, geruht und spazierengegangen. Aber alles soll in Ruhe gemacht werden. Man soll sich Zeit nehmen für Gott, für seine Mitmenschen und für sich selbst. Deshalb darf am Shabbat nicht gearbeitet werden. Unter Arbeit wird jeder zweckgerichtete, planvolle, produktive „Eingriff“ in die Welt verstanden, ganz gleich ob anstrengend oder nicht. Deshalb werden alle Speisen am Tag zuvor gekocht und warm gehalten.

Am Samstagabend wird der Shabbat mit einem besonderen Segensspruch (Hawdala) verabschiedet. Hawdala heißt Unterscheidung (zwischen dem heiligen Shabbat und dem Unheiligen der Woche). Auf dem Tisch stehen drei Dinge mit symbolischer Bedeutung: ein Becher mit Wein, der so voll eingegossen ist, dass er überfließt. Er soll den überströmenden Segen Gottes für den Shabbat und die kommende Woche deutlich machen, eine Dose mit durchbrochenem Deckel, in der duftende Kräuter sind. Der Duft soll die Menschen erfreuen und sie trösten, weil der Shabbat vorbei ist, und eine besonders geflochtene Kerze. Sie erinnert an den ersten Schöpfungstag – den ersten Tag der Woche – mit dem das Licht begann.

Im Christentum entstand die Feier des Sonntags aus dem jüdischen Sabbat.
Dabei wurde der wöchentliche Ruhetag auf den „ersten Tag der Woche“ gelegt, an dem laut Markus 16,2 die Auferstehung von Jesus Christus geschah. Das aus dem Abendmahl Jesu hervorgegangene Brotbrechen in der Jerusalemer Urgemeinde (Apostelgeschichte 2,42) war an das jüdische Sabbat- und Sedermahl angelehnt. Die Urchristen hielten die Sabbatruhe neben ihrer Sonntagsfeier ein, ebenso viele spätere Judenchristen und manche Heidenchristen (bis etwa zum Jahr 400). Einige christliche Glaubensgemeinschaften halten den Sabbat bis heute. Im Islam lehnt sich das Freitagsgebet an die Sabbatfeier an.

Begriff und Herkunft
Die hebräischen Substantive šabbat und šabbaton werden vom Verb šbt für ‚aufhören‘, ‚nachlassen‘, ‚beenden‘ abgeleitet. In Verbindung mit Objekten nimmt es die Bedeutung ‚(mit etwas) aufhören‘ = ‚(von etwas) ruhen‘ sowie ‚feiern‘ an. Kausativ kann es auch ‚aufhören lassen‘ bedeuten. Das artikellose Nomen šabbat steht ursprünglich für eine festgelegte Ruhezeit. Das Nomen (šabbat) šabbaton bezeichnet immer den mit einem strengen Arbeitsverbot belegten regulären Ruhetag.[

Der Sabbat soll das Erholen von Mensch und Tier ermöglichen und auf eine heilvolle Schöpfungsabsicht Gottes hinweisen.
Das göttliche Gebot eines Wochentages, der Arbeitsruhe und Gottesdienst für alle Mitglieder eines Haushalts gleichermaßen beinhaltet kennzeichnet den Sabbat als jüdische Religion und sollte von Christen in der heutigen Zeit auch so behandelt werden. Das Bild der russischen Bibelillustration von 1696 zeigt GOTT, wie er am Sabbat ruht.

Die erste Schöpfungsgeschichte (Bibel, AT, 1. Mose 1) zielt auf Gottes Ruhe nach seinem Sechstagewerk (Bibel, AT, 2. Mose 2).
„Am siebten Tag vollendete Gott das Werk, das er geschaffen hatte, und er ruhte am siebten Tag, nachdem er sein ganzes Werk vollbracht hatte. Und Gott segnete den siebten Tag und erklärte ihn für heilig; denn an ihm ruhte Gott, nachdem er das ganze Werk der Schöpfung vollendet hatte.“

Nach dem 2. Buch Mose, 16,16–30 gab Gott den Israeliten nach ihrem Auszug aus Ägypten während ihrer vierzigjährigen Wüstenwanderung jede Woche sechs Tage lang die wunderbare Nahrung Manna (Himmelsbrot) zur Speise. Diese habe sich nicht aufbewahren lassen, sei aber an jedem sechsten Tag in doppelter und haltbarer Menge, an jedem siebten Tag nicht auffindbar gewesen, so dass an ihm keine Nahrung gesammelt werden konnte und musste. Dieser Tag wird hier erstmals in der Thora (Teil der hebräischen Bibel) „Feiertag, heiliger Sabbat zur Ehre des Herrn (GOTT)“ genannt.

Traditionelle jüdische Auslegung verbindet die Sabbatpraxis der Israeliten mit Gottes Schöpferwillen: Gott habe den Menschen, wegen dem Sündenfall von Adam und Eva, aus dem Paradies vertrieben und ihm auferlegt, seinen Lebensunterhalt mit Mühe und Schweiß zu erarbeiten (Bibel, AT, 1. Mose 3,17). Davon habe er nur die Israeliten in der Wüstenzeit ausgenommen und für sie vierzig Jahre lang wie für Adam und Eva gesorgt, um exemplarisch die ursprüngliche Schöpfungsordnung zu erneuern, bis Israel sein gelobtes Land (Israel) gefunden habe. Unter dieser Prämisse werden auch die folgenden, am Berg Sinai offenbarten Sabbatgebote verstanden:

Der regelmäßige naturunabhängige Sabbat preise Gottes Herrschaft über die Zeit und die Natur. Indem der Israelit mit seiner Ruhe Gottes Ruhe nachahme, erkenne er Gottes Schöpfermacht an und lasse sie über seine Lebenszeit herrschen.

Sabbatgebote
Die Thora enthält verschiedene Gebote zum Sabbat, die eine wahrscheinlich schon bestehende Ruhetagspraxis der Israeliten als Gottes Willen autorisierten. Als älteste Gebotsversionen gelten an einen Siebentages- oder Siebenjahres-Rhythmus gekoppelte soziale Bestimmungen. So sollen hebräische Sklaven jedes siebte Jahr zwischen Freiheit und Verbleib in der bisherigen Sklavenbesitzerfamilie wählen dürfen. Es soll die Ernte in jedem siebten Jahr den Armen und Wildtieren überlassen werden. Der Sabbat soll gehalten werden, „damit dein Rind und dein Esel ausruhen und der Sohn deiner Sklavin und der Fremde zur Ruhe kommen“.

Von allen jüdischen Festen und Riten wurde nur der Sabbat in die Zehn Gebote aufgenommen.
(Foto: Papyrus Nash – 2. Jahrhundert vor Christus – 4. Gebot: זכור את יום השבת). Das Gebot GOTT zu „heiligen“, folgt dem Gebot, den Gottesnamen JHWH zu heiligen. Denn der Sabbat gehöre dem Gott Israels und sei sein Gebot. Er selbst habe sich am siebten Schöpfungstag ausgeruht, den Sabbat gesegnet und für heilig erklärt. So wird dieser Tag zum besonderen Bundeszeichen und Bekenntnisakt des erwählten Volkes im Unterschied zu anderen Völkern mit anderen Göttern. Das Arbeitsverbot ist allgemein formuliert, aber im Kontext auf Tätigkeiten zum Nahrungserwerb bezogen. Es ist dem Gebot, an den übrigen sechs Tagen zu arbeiten, vorgeordnet. So erscheint der Ruhetag als Ziel und Grund jeder Arbeitswoche. Er wird allen Mitgliedern eines jüdischen „Hauses“ geboten: Familienangehörigen, Knechten, Mägden, Haustieren und fremden, auf eigenem Grund wohnenden Lohnarbeitern. Das Ruhegebot wird auch mit Israels Erinnerung an die Sklaverei in Ägypten begründet, aus der Gottes mächtige Hand sein Volk herausgeführt hat.

Den Juden wird am Ruhetag ein Gottesdienst auferlegt, gleich wo sie sich aufhalten. Das Halten des Feiertags in Verbindung mit Achtung vor dem damaligen Heiligtum, dem Jerusalemer Tempel, betont im Kontext der Abschlussrede Gottes an Mose auf dem Berg Sinai, die unbedingte Geltung des Sabbatgebots für alle Israeliten:

„Haltet nur ja meine Sabbate! Denn das ist ein Zeichen zwischen mir und euch für alle eure [künftigen] Geschlechter, damit ihr erkennt, daß ich der Herr bin, der euch heiligt.“ Der Shabbat macht den „ewigen Bund“ zwischen Gott und Israel sichtbar und dient somit nicht nur „zur Ehre des Herrn“, sondern auch zur Unterscheidung des erwählten Gottesvolks von anderen Völkern. Jeder Israelit, der den Sabbat nicht einhält gefährdet damit, nach biblischem Verständnis, die Einzigkeit und Bestimmung des Volkes Israel, von der sein Überleben abhängt.


Bibel, AT, Sacharja 2,12:
Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an.
Nach der Bibel ist das Volk der Juden, der Staat Israel und insbesondere mit der Hauptstadt Jerusalem, das auserwählte Volk GOTTES.

Gott sagt wer sein Volk der Juden und damit auch den Staat Israel und die Stadt Jerusalem angreift oder in Frage stellt, der vergreift sich am Augapfel Gottes. Alle Völker die in der Vergangenheit (letzten 4.000 Jahren) Israel angegriffen oder besetzt haben, existieren heute nicht mehr. …. vollständigen Presseartikel mit allen entsprechenden Bibelstellen lesen

Quellen: Bibel, Thora, Wikipedia – Autor: Uwe Melzer

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

ICHTHYS-CONSULTING
christliche Unternehmensberatung

E-Mail: info@ichthys-consulting.de
Internet: www.ichthys-consulting.de

Jesus Christus ist die Brücke zwischen Himmel und Erde!

0Shares


Eine Bibelstudie von CfaN – Autor: Daniel Kolenda

Eines der bemerkenswertesten Gebete der Bibel finden wir in der Bibel, im Alten Testament, Jesaja 63,19–64,1, wo der Prophet zu Gott rief und sagte: „Ach, dass du die Himmel zerrissest, herabstiegest, so dass vor deinem Angesicht die Berge erbeben – wie Feuer Reisig entzündet, wie Feuer Wasser zum Wallen bringt –, um deinen Namen kundzutun deinen Gegnern, so dass vor deinem Angesicht die Nationen erzittern.“

Jesaja schrie zu Gott, dass er doch den Himmel aufreißen und sich selbst der Welt zeigen solle, damit die Welt ihn so sehen könne, wie er selbst ihn gesehen hatte.

Ich bin überzeugt, dass Jesaja in diesem Gebet zu Gott, „dass du die Himmel zerrissest, herabstiegest“, auf eine frühere Erfahrung in seinem Leben zurückgriff, die in Jesaja 6,1-8 aufgezeichnet ist. Hier wurde er in den Himmel entrückt und empfing den Auftrag und die Salbung für sein Leben und seinen prophetischen Dienst. Er beschrieb es so: „Im Todesjahr des Königs Usija, da sah ich den Herrn sitzen auf hohem und erhabenem Thron, und die Säume seines Gewandes füllten den Tempel“ (Bibel, AT, Jesaja 6,1).

Jesaja beschreibt in den folgenden Versen sein Erleben in der Gegenwart Gottes.
Er sah, wie Engelwesen oberhalb des Thrones einander zuriefen: „Heilig, heilig, heilig ist der HERR der Heerscharen! Die ganze Erde ist erfüllt mit seiner Herrlichkeit!“ (Bibel, AT, Jesaja 6,3). Er erblickte eine sichtbare Erscheinung der Herrlichkeit Gottes. Ein überwältigendes Bewusstsein von Sünde ergriff ihn, während er in der atemberaubenden Gegenwart der Heiligkeit Gottes stand. Überzeugt davon, dass er an diesem heiligen Platz, an dem er sich so plötzlich wiederfand, sicherlich sterben würde, fand er dennoch Gnade vor Gott und seine Sünde wurde mit heiligem Feuer getilgt. Es war der Ort, an dem sich sein Leben und seine ewige Bestimmung für immer veränderten. Er würde niemals wieder der Gleiche sein!

Die ganze Erde …

Richte einmal dein Augenmerk besonders auf das, was die Engel einander zuriefen.
Sie sagten nicht: „Der Himmel ist erfüllt mit seiner Herrlichkeit“, sondern sie sagten: „Die ganze Erde ist erfüllt mit seiner Herrlichkeit!“ Dies war ein prophetischer Ausblick auf eine kommende Zeit, von der die Schrift sagt: „Denn die Erde wird davon erfüllt sein, die Herrlichkeit des HERRN zu erkennen, wie die Wasser den Meeresgrund bedecken“ (Bibel, AT, Habakuk 2,14).

Als Jesaja zu Gott betete, dass er doch den Himmel zerreißen und herunterkommen solle, da flehte er um die Erfüllung dieser prophetischen Verheißung, die er viele Jahre zuvor in seiner Vision erhalten hatte. Zusammengefasst sagte er: „Herr, um die Erde mit deiner Herrlichkeit zu erfüllen, musst du den Himmel aufreißen und herunterkommen!“ Jesaja wusste, dass das Zerreißen des Himmels zur Erfüllung des göttlichen Planes für diese Welt notwendig war.

Der geöffnete Himmel

„Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet sehen und die Engel Gottes auf- und niedersteigen auf den Sohn des Menschen.“ (Bibel, NT, Johannes 1,51)

Jesus erklärte sich selbst als die Brücke zwischen Himmel und Erde, als die Verbindung zwischen Gott und Mensch, als das Portal, das Gott auf dieser Erde öffnete und das uns den direkten Zutritt in den himmlischen Bereich ermöglicht. Er erklärte sich selbst als weitaus mehr als einen Propheten, mehr als einen Rabbiner, mehr als einen politischen Befreier und sogar mehr als einen König.

Die Antwort auf Jesajas Gebet

Viele Menschen beten – niedergeschlagen wie Bettler, die traurig um ein Stück Brot flehen – noch genau wie Jesaja, dass Gott doch den Himmel aufreißen und herunterkommen möge. Doch meine lieben Freunde, die gute Nachricht ist, dass das Gebet von Jesaja bereits vor 2000 Jahren erhört wurde! Gott riss wahrhaftig den Himmel auf und kam in der Person Jesus Christus herunter. Kann es ein noch dramatischeres Zerreißen geben als das, das auf Golgatha geschah? Die Erde öffnete sich, der Vorhang im Tempel zerriss von oben nach unten und der kostbare Körper Jesu Christi wurde zerbrochen, damit der Himmel in diese Welt eindringen konnte.

Auf ihm stiegen die Engel Gottes um unsertwillen auf und nieder. Durch ihn wurden all die Ressourcen Gottes ausgegossen, durch die jede Not der Menschheit gestillt werden kann. Durch ihn kann der Mensch mit Gott versöhnt und der Zorn des Allmächtigen beschwichtigt werden.

Gott hat die Himmel zerrissen und ist herabgekommen. Er zerstörte die uralte Trennung zwischen Himmel und Erde, so dass heute alle Reichtümer und alle Ressourcen Gottes demjenigen zur Verfügung stehen, der sie im Glauben durch Gebet zu ergreifen versteht.

Zugang zu GOTT dem Vater

In der Bibel, NT, Hebräer 10,19-22 heißt es: „Da wir nun, Brüder, durch das Blut Jesu Freimütigkeit haben zum Eintritt in das Heiligtum, den er uns eröffnet hat als einen neuen und lebendigen Weg durch den Vorhang – das ist durch sein Fleisch – und einen großen Priester über das Haus Gottes, so lasst uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen in voller Gewissheit des Glaubens, die Herzen besprengt und damit gereinigt vom bösen Gewissen und den Leib gewaschen mit reinem Wasser.“

Gott möchte, dass wir uns ihm mit Vertrauen und mit Zuversicht auf seine völlige Versorgung im Gebet nahen. Wir können heute kühn, mit reinem Gewissen und glaubensvollem Herzen in die Gegenwart Gottes eintreten, weil wir wissen, dass durch das Blut Jesu bereits alles zerstört wurde, was zwischen ihm und uns stand. Er hat uns wahrlich die Schlüssel des himmlischen Königreiches gegeben.

Durch Gebet setzen wir diese unfassbare Kraft in Aktion.
Jemand sagte einmal: „Gebet ist die lebenslange Chance unseres Lebens.“ Das Gebet von Jesaja ist beantwortet. Gott hat die Himmel zerrissen. Nun lasst uns den Himmel auf die Erde bringen!

Wir haben ihn gefunden: (Bibel, NT, Johannes 1,45)
den Weg, die Wahrheit und das Leben,
das Brot des Lebens,
das Licht der Welt,
die Tür,
den guten Hirten,
die Auferstehung,
den wahren Weinstock,
den großen ICH BIN!
Er ist das Passahlamm.
Er ist die Arche der Errettung.
Er ist die eherne Schlange, die in der Wüste aufgerichtet wurde.
Er ist der Berg Horeb.
Er ist der Zufluchtsort.
Er ist der Vorhang im Heiligtum und das Heiligtum selbst.
Er ist das ungesäuerte Brot und das himmlische Manna.
Er ist unser Melchisedek.
Er ist unser Erlöser.
Er ist unser Hohepriester.
Er ist der Baum des Lebens.
Er ist unsere Himmelsleiter.
Er ist der zweite Adam.
Er ist Isaak, dem eine Braut zugeführt wird.
Er ist der Krieger, der mit gezücktem Schwert vor Josua steht.
Er ist Jona, der drei Tage und drei Nächte im Inneren der Erde war.
Er ist in jeder Weise die umfassendste Erfüllung
und die Quelle von
jeder biblischen Verheißung,
jedem biblischen Typus,
jedem biblischen Vorbild,
und jeder biblischen Erscheinung.
Er ist das Ende aller Theologie.
Er ist der Grund für alles Dasein.
Er ist das Herz jeder Prophetie.

Das Kommen von Jesus Christus spaltete die Geschichte in zwei Teile und veränderte absolut alles! – CfaN – Bibelstudie von Daniel Kolenda


Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church KonstanzHillsong Church DüsseldorfHillsong Church MünchenHillsong Church ZürichHillsong International


Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst –
Jeden Sonntag, 10:00 Uhr: https://jesus-gemeinde-schramberg.de

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

ICHTHYS-CONSULTING
christliche Unternehmensberatung

E-Mail: info@ichthys-consulting.de
Internet: www.ichthys-consulting.de

Neujahrsbotschaft 2018 – Frag doch einfach mal GOTT!

0Shares

Jeder wünscht sich im Prinzip ein besseres, erfolgreicheres Jahr 2018 als das abgelaufene Jahr 2017. Die gute Nachricht ist, es gibt eine Lösung die besser funktioniert als die sogenannten guten Vorsätze, die in der Regel nach wenigen Tagen im neuen Jahr schon vergessen sind!

Es gibt keine Menschen ohne Probleme.
Jeden Tag haben wir im Prinzip neue Anforderungen zu bewältigen. Menschen kämpfen täglich um ihre Existenz. Manche haben große Sorgen und viele kämpfen mit kleinen Sorgen. Ganze Nationen sorgen sich um Ihre Existenz. Wenn wir die täglichen Nachrichten betrachten, scheint die ganze Welt aus den Fugen geraden zu sein. Es hat nicht nur den Anschein, sondern es ist eine schreckliche Tatsache, dass die Menschheit nicht in der Lage ist die großen Probleme dieser Erde zu lösen. Die Frage ist woher kommt das und was kann dagegen getan werden.

Es ist offensichtlich, dass Menschen, egal in welche Position, überwiegend versagt haben.
Das Jahr 2017 war geprägt von menschlichen Katastrophen, Umweltkatastrophen, Kriege und viele andere Gräueltaten. Der Mensch ist leider zum Bösen genauso fähig wie zum Guten, dass hat das abgelaufene Jahr 2017 bewiesen.

Im Leben gibt es immer einen Anfang und ein Ende.
Und wenn es nur die Geburt eines Babys ist und das Ende kommt im Alter mit dem Tod. Was aber war vor dem Anfang und was kommt nach dem Ende. Es gibt ein einziges Buch auf dieser Erde, das darauf eine Antwort hat. Und dieses Buch ist die Bibel. In der Bibel hat GOTT bezeugt, dass er der Anfang, das Alpha aller Dinge und das Omega, das Ende aller Dinge ist. Der war, der ist und der in Ewigkeit bleiben wird.

Bibel, Neues Testament, Offenbarung 21.6:
Dann sagte er (GOTT) zu mir (Johannes dem Apostel): „Nun ist alles erfüllt. Ich bin das A, Alpha (Anfang aller Dinge) und das O, Omega (Ende aller Dinge), der Ursprung und das Ziel aller Dinge. Wer Durst hat, dem werde ich umsonst von dem Wasser zu trinken geben, das aus der Quelle des Lebens (Jesus Christus) fließt.

Die Menschheit ringt auch mit der Frage „Evolution oder Schöpfung“, das können Sie in diesem Artikel nachlesen.
Wenn Sie auch nur ein klein wenig in Erwägung ziehen, dass es eine Schöpfung geben muss, dann muss es auch einen GOTT, sprich einen Schöpfer geben. Und genau dieser Schöpfer hat sich in der Bibel den Menschen offenbart und mit der Geburt von Jesus Christus, als dem Sohn GOTTES, an Weihnachten der Menschheit auch zu erkennen gegeben.

Wenn es diesen GOTT tatsächlich gibt, dann haben wir Menschen eine Anlaufstelle für alle unsere Probleme.
Wenn GOTT tatsächlich existiert, dann ist auch sein Wort in der Bibel wahr und alle Erzählungen über Jahrtausende hinweg von vielen Generation zu vielen Generationen entsprechen den Tatsachen.

Und hier ist die Ursache aller Probleme der gesamten Menschheit begraben. Wir haben GOTT aus unserem Alltag ausgeschlossen!

Die Mehrheit der Menschheit ist der Meinung GOTT existiert nicht. Damit könnten Sie genauso gut ablehnen, die Erde würde nicht existieren. Denn ohne Schöpfer keine Erde, ohne Urknall kein Weltall und ohne Energie kein Urknall und woher soll die Energie für diesen angeblichen Urknall der Wissenschaft gekommen sein?

Missionsland Deutschland – wahrscheinlich sind nur 2 % der Bevölkerung gläubige, wiedergeborene Christen, die an Jesus Christus und die Bibel glauben! Bei der Frage nach den Christen in Deutschland muss unterschieden werden zwischen Religionsangehörigkeit und Christentum. Wer in Deutschland laut Lohn- und Einkommenssteuer evangelisch oder katholisch ist, bedeutet leider noch nicht, dass er auch Christ ist. Er oder die gehören einfach nur einer Religionsgemeinschaft an. ….. vollständigen Presseartikel lesen

Es gibt nur eine Lösung. Die Erde existiert, die Menschheit existiert und damit existiert auch ein Schöpfer der von Anfang war und in Ewigkeit ist. Und das ist der jüdische und christliche GOTT in der Bibel. Die Bibel beinhaltet einen der wichtigsten Sätze für die gesamte Menschheit und dieser lautet:

Wir haben nichts (oder haben nur Probleme) weil wir GOTT nicht bitten!

Bibel, Neues Testament, Jakobus 4,2:
Ihr seid begierig und erlangt’s nicht; ihr mordet und neidet und gewinnt nichts; ihr streitet und kämpft und habt nichts, weil ihr nicht bittet!

Wenn wir dagegen glauben, dass der allmächtige GOTT, unser Vater im Himmel, mehr tun kann, als wir glauben oder verstehen können, nämlich das „Unmögliche“ möglich macht, dann können wir auch mit Zuversicht GOTT bitten.

Weil wir GOTT bitten, werden wir erhalten. Und davon gibt es keine Ausnahme!

Sie glauben das nicht, dann lesen Sie die nachfolgenden Bibelstellen. Der Autor Uwe Melzer hat in seiner Familie vielfach erfahren, daß GOTTES WORT wahr ist und wir empfangen, wenn wir bitten. Nur kurz zusammengefasst: mehrfach wurde mein Leben gerettet. Meine ganze Familie von unheilbaren Krankheiten geheilt wie: Knochenkrebs, Blutkrebs, Epilepsie, Knochenbrüchen und vielen anderen Verletzungen. Geschäftlich ausweglose Situationen wurden allein durch Glauben und Gebet gelöst usw.. Darüber könnte ich allein ein ganzes Buch schreiben (Buch von Autor Uwe Melzer: „50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben“). Deswegen kann ich persönlich bezeugen, daß GOTT existiert, die Bibel wahr ist und Jesus Christus lebt.

Bei GOTT und durch GEBET ist nichts UNMÖGLICH!

Lukas 1,37:
Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.

Lukas 18,27:
Er (Jesus Christus) aber sprach: Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.

Matthäus 19,26:
Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich.

Lesen Sie den weltweit erfolgreichsten Buch Bestseller – Was ist die Bibel? Viele kennen die Bibel nur vom „Hörensagen“ aber nicht deren Inhalt. Selbst viele Christen oder evangelische bzw. katholische Religionsmitglieder haben die Bibel nicht gelesen. Sie kennen nur Teile aus Predigten etc. oder nur Auszüge aus der Bibel. Was ist nun die Bibel? Presseartikel lesen

Gebetserhörung nach GOTTES WORT in der BIBEL!

Johannes 14, 12-14:
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich (Jesus Christus) glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und er wird noch größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater (GOTT). Und was ihr bitten werdet in meinem Namen (Jesus Christus), das will ich tun, damit der Vater (GOTT) verherrlicht werde im Sohn. Was ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.

Jesus Christus hat Tote auferweckt, alle Kranken geheilt, die zu ihm kamen, Wasser in Wein verwandelt, über 10.000 Menschen (5.000 Männer plus Frauen & Kinder, Bibel, NT, Johannes 6, 5-13) mit 5 Broten und 2 Fische gespeist, Sturm beherrscht, Naturgewalten beherrscht, Naturgesetze außer Kraft gesetzt, über das Wasser gelaufen etc.. Und dieser Jesus sagt, dass wir in seinem Namen größere Werke tun können. Es gibt keine größere Zusage auf dieser Erde!

Matthäus 7, 7-11 von der Gebetserhörung:
Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan. Wer ist unter euch Menschen, der seinem Sohn, wenn er ihn bittet um Brot, einen Stein biete? Oder, wenn er ihn bittet um einen Fisch, eine Schlange biete? Wenn nun ihr, die ihr doch böse seid, dennoch euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel Gutes geben denen, die ihn bitten!

Lukas 11, 9-13:
Und ich sage euch auch: Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan. Wo ist unter euch ein Vater, der seinem Sohn, wenn der ihn um einen Fisch bittet, eine Schlange für den Fisch biete, oder der ihm, wenn er um ein Ei bittet, einen Skorpion dafür biete? Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird der Vater im Himmel den heiligen Geist geben denen, die ihn bitten!

1. Johannes 5,15:
Und wenn wir wissen, daß er (GOTT) uns hört, worum wir auch bitten, so wissen wir, daß wir erhalten, was wir von ihm (GOTT) erbeten haben.

1. Johannes 3, 21-22
Ihr Lieben, wenn uns unser Herz nicht verdammt, so haben wir Zuversicht zu Gott, und was wir bitten, werden wir von ihm empfangen; denn wir halten seine Gebote und tun, was vor ihm wohlgefällig ist.

Weisheit 6,13 (Alle Weisheit dieser Erde kommt von GOTT):
Die Weisheit ist strahlend und unvergänglich und läßt sich gern erkennen von denen, die sie lieb haben (die GOTT lieben), und läßt sich von denen finden, die sie suchen (die GOTT suchen).

Jakobus 1, 5-8:
Wenn es aber jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der jedermann gern gibt und niemanden schilt; so wird sie ihm gegeben werden. Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht; denn wer zweifelt, der gleicht einer Meereswoge, die vom Winde getrieben und bewegt wird. Ein solcher Mensch denke nicht, daß er etwas von dem Herrn empfangen werde. Ein Zweifler ist unbeständig auf allen seinen Wegen.

Jakobus 1.17:
Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater (GOTT) des Lichts, bei dem keine Veränderung ist noch Wechsel des Lichts und der Finsternis.

Jesaja 65,10-14:
Und meinem Volk (alle Juden und alle Christen), das nach mir fragt, soll in Scharon (Scharonebene oder Tal bzw. Ebene Saron (hebräisch השרון HašŠarōn) ist eine Ebene an der israelischen Mittelmeerküste). eine Weide für die Herde werden und das Tal Achor ein Lagerplatz für das Vieh. Dies ist eine Verheißung für finanziellen Reichtum. Aber ihr, die ihr den HERRN (GOTT) verlasst und meines heiligen Berges vergesst und dem Gad (Schicksalsgott) einen Tisch zurichtet und dem Meni (Schicksalsgott) vom Trankopfer voll einschenkt, wohlan, euch will ich dem Schwert übergeben, daß ihr euch alle zur Schlachtung hinknien müsst; denn ich rief, und ihr habt nicht geantwortet, ich redete, und ihr habt nicht gehört, sondern tatet, was mir nicht gefiel, und erwähltet, wonach ich kein Verlangen hatte. Darum spricht Gott der HERR: Siehe, meine Knechte (Juden & Christen) sollen essen, ihr aber sollt hungern; siehe, meine Knechte sollen trinken, ihr aber sollt dürsten. Siehe, meine Knechte sollen fröhlich sein, ihr aber sollt zuschanden werden; siehe, meine Knechte (Juden & Christen) sollen vor Herzenslust jauchzen, ihr aber sollt vor Herzeleid schreien und vor Jammer heulen.

GOTT ist existent und lässt sich von den Menschen finden, die ihn suchen!

5. Mose 4,29:
Wenn du aber dort den HERRN, deinen Gott, suchen wirst, so wirst du ihn finden, wenn du ihn von ganzem Herzen und von ganzer Seele suchen wirst.

1. Chronik 28,9:
Und du, mein Sohn Salomo, erkenne den Gott deines Vaters und diene ihm mit ganzem Herzen und mit williger Seele. Denn der HERR erforscht alle Herzen und versteht alles Dichten und Trachten der Gedanken. Wirst du ihn suchen, so wirst du ihn finden; wirst du ihn aber verlassen, so wird er dich verwerfen ewiglich!

Sprüche 8,17:
Ich liebe, die mich lieben, und die mich suchen, finden mich.

Jesaja 65,1:
Ich ließ mich suchen von denen, die nicht nach mir fragten, ich ließ mich finden von denen, die mich nicht suchten. Zu einem Volk, das meinen Namen nicht anrief, sagte ich: Hier bin ich, hier bin ich!

Jeremia 29, 13-14:
Ihr werdet mich suchen und finden; denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, und so will ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR (GOTT), und will eure Gefangenschaft wenden.

Apostelgeschichte 17, 26-27:
Und er (GOTT) hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit sie auf dem ganzen Erdboden wohnen, und er hat festgesetzt, wie lange sie bestehen und in welchen Grenzen sie wohnen sollen, damit sie Gott suchen sollen, ob sie ihn wohl fühlen und finden könnten; und fürwahr, er ist nicht ferne von einem jeden unter uns.

Bibel, Altes Testament: Sirach 16, 15-30 – 17, 1-24: Gegen leichtsinnigen Zweifel an Gottes Vergeltung!
Sage nicht: Der Herr (GOTT) sieht nach mir nicht; wer fragt im Himmel nach mir? Unter dem großen Haufen bemerkt er mich nicht; was bin ich gegen die ganze große Welt? Denn siehe, der ganze Himmel, das Meer und die Erde erbeben, wenn er (GOTT) sie heimsucht; die Berge und die Grundfesten der Erde erzittern, wenn er sie nur anschaut. Doch um mich kann er sich dabei nicht kümmern, und wer achtet schon auf meine Wege? Wenn ich sündige, sieht mich kein Auge; wenn ich ganz im geheimen betrüge, wer merkt es? Und wer macht schon bekannt, was an gerechten Taten geschieht? Was soll einer da noch hoffen, wenn er sich ans Gesetz hält? Das meinen nur Leute, denen es an Verstand fehlt, und nur ein beschränkter Mensch denkt so.

Von Gottes Recht, den Menschen zur Verantwortung zu ziehen
Mein Kind, höre mir zu und lerne Weisheit und beherzige meine Worte! Ich will dir eine zuverlässige Lehre geben und dich mit Sorgfalt unterrichten: Als der Herr im Anfang seine Werke erschuf und von ihrem Ursprung an ihnen (den Menschen) ihre Bestimmung gab, da hat er für immer geordnet, was sie tun, und für alle Zeit, wie weit ihre Herrschaft reichen sollte, daß sie nicht müde noch matt werden noch ihren Dienst versäumen, und keins (kein Mensch) das andere (den anderen) behindern, sondern daß alle immer seinem Befehl gehorsam sein sollten. Danach hat er auf die Erde geblickt und sie mit seinen Gütern erfüllt und das Erdreich mit Tieren bevölkert, die wieder zur Erde zurückkehren. Gott hat die Menschen aus Erde geschaffen und sie wieder zur Erde zurückkehren lassen; er bestimmte ihnen die Zeit ihres Lebens und gab ihnen Macht über das, was auf Erden ist, und verlieh ihnen Kraft, wie er selber sie hat, und schuf sie nach seinem Bilde. Er bestimmte, daß alle Geschöpfe sie fürchten mussten und sie herrschen sollten über Tiere und Vögel. Er gab ihnen Vernunft, Sprache, Augen, Ohren und Verstand zum Denken. Er erfüllte sie mit kluger Erkenntnis und zeigte ihnen Gutes und Böses. Er hat sein Licht in ihre Herzen gegeben, um ihnen die Größe seiner Werke zu zeigen, damit sie seinen heiligen Namen loben und seine großen Taten erzählen sollten. Er hat sie gelehrt und ihnen das Gesetz des Lebens gegeben. Er hat einen ewigen Bund mit ihnen geschlossen und ihnen die Ordnungen seines Rechts offenbart. Sie haben mit ihren Augen seine hohe Majestät gesehen und mit ihren Ohren seine herrliche Stimme gehört. Und er sprach zu ihnen: Hütet euch vor allem Unrecht! und befahl jedem, für seinen Nächsten zu sorgen. Ihre Wege hat er immer vor Augen, und nichts ist vor ihm verborgen. Jedem Volk hat er einen Herrscher gegeben, aber über Israel ist er selbst Herr geworden. Alle ihre Werke sind ihm so wenig verborgen wie die Sonne, und seine Augen sehen ohne Unterlass all ihre Wege. Auch alle ihre Ungerechtigkeiten sind ihm nicht verborgen, und alle ihre Sünden sind vor ihm offenbar. Er hält die Wohltaten eines Menschen so wert wie einen Siegelring und seine guten Werke wie einen Augapfel. Und zuletzt wird er aufstehen und jedem vergelten auf seinen Kopf, wie er’s verdient hat. Aber die reumütig sind, läßt er wieder zu Gnaden kommen, und die müde werden, tröstet er, daß sie nicht verzagen. So bekehre dich nun zum Herrn und lass dein sündiges Leben; flehe zum Herrn, und gib kein Ärgernis mehr! Kehre zum Höchsten zurück und wende dich vom Unrecht ab und hasse unversöhnlich, was ihm ein Gräuel ist.

Deswegen werden Sie im Jahr 2018 einfach glücklicher, erfolgreicher, ein besserer Mensch, in dem Sie einfach mal GOTT fragen!

Suchen Sie in Ihrer Umgebung nach Christen, die GOTT kennen und Ihnen erklären können, wie das geht. Sie werden garantiert jemand finden, wenn Sie sich ernsthaft bemühen.

GOTTES reichen SEGEN und ein erfolgreiches, glückliches NEUES Jahr 2018 wünscht Ihnen der Autor Uwe Melzer.

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

ICHTHYS-CONSULTING
christliche Unternehmensberatung

E-Mail: info@ichthys-consulting.de
Internet: www.ichthys-consulting.de

Weihnachtsbotschaft 2017 – Ein Geschenk GOTTES an alle Menschen und ein Liebesangebot in vollkommener Freiheit.

3Shares

Das „Jesuskindlein“ wurde geboren. Schauerlich sentimental wird Weihnachten momentan verkündigt, besonders intensiv im Werbefernsehen: Friede, Freude, Eierkuchen. Weihnachten ist nicht Lichterfest, Winterfest, Weihnachtsbaum, Weihnachtsmarkt, Geschenkerausch, Einkaufsrummel und Familientreffen.

Weihnachten ist weit mehr. Weihnachten ist das größte Geschenk, welches die Menschheit je erhalten hat.
Denn an diesem Tag (Jahr 0), wurde zur Rettung der ganzen Menschheit, Jesus Christus der Sohn GOTTES, als Jude, von der Jungfrau Maria, in Bethlehem in Israel geboren. Diese Tatsache ist der Grund, dass wir seit 2000 Jahren jedes Jahr Weihnachten feiern. Weihnachten ist ein Geschenk GOTTES an alle Menschen und ein Liebesangebot in vollkommener Freiheit.

Und jeder Mensch, der ein Datum schreibt anerkennt damit eigentlich die Geburt von Jesus Christus in Israel, denn er akzeptiert den Beginn unserer modernen Zeitrechnung mit dem Jahr „NULL“, die sich auf die Geburt von Jesus Christus als Sohn GOTTES in Bethlehem / Israel bezieht und damit auch das Existenzrecht von Israel mit der Hauptstadt Jerusalem. Denn zu Lebzeiten von Jesus Christus stand der Tempel GOTTES der Juden noch unversehrt in Jerusalem, der allein der Anbetung GOTTES diente.

Aber wozu wurde Jesus denn wirklich geboren?

Luther hat das Evangelium von der Erlösung wiederentdeckt, und das hat Europa gründlich verändert. Jesus aber sprach ständig vom Evangelium des Reiches Gottes – was ist nun das? Nach 500 Jahren wäre es jetzt an der Zeit, zum eigentlichen Evangelium zu gelangen. „Evangelium“ ist ja kein frommer, sondern ein militärischer Begriff: Ein Eilbote brachte ein „Evangelium“, wenn ein entscheidender Sieg errungen war, oder ein König oder Kaiser den Thron bestiegen hatte. Dass Jesus geboren wurde, ist absolut gut, keine Frage – aber das allein macht noch kein Evangelium.

Die ersten vier Worte in der Bibel sind die Grundlage des Evangeliums und damit auch das Fundament von Weihnachten!
Die Bibel, das geschriebene Wort GOTTES, beginnt mit der Schöpfung der Erde im 1. Buch Mose (Genesis): „Am Anfang schuf Gott“ ……
Wort 1 + 2 = Am Anfang: Es war nichts da, absolut nichts, außer GOTT! Damit funktioniert auch die Evolutionstheorie nicht mehr. Denn selbst ein angeblicher Urknall braucht Energie. Woher kam diese Energie?
Wort 3 = schuf: GOTT ist der Schöpfer und hat aus „NICHTS“ die Erde geschaffen, den Menschen und Alles was auf Erden ist.
Wort 4 = GOTT nennt seinen Namen. Er ist es, der ALLES geschaffen hat.
Wenn wir das nicht glauben, dann glauben wir auch nicht, dass Jesus Christus als Sohn GOTTES von der Jungfrau Maria geboren wurde. Dann gibt es für uns auch keinen Grund Weihnachten zu feiern!

Zunächst das Evangelium der Errettung
„Gott hat uns allen (die wir an Jesus Christus glauben) unsere Verfehlungen (Sünden) vergeben. Den Schuldschein, der auf unseren Namen ausgestellt war und der uns anklagte, weil wir die Forderungen des Gesetzes (Altes Testament z.B. 10 Gebote) nicht erfüllt hatten, den hat er getilgt. Er hat ihn ans Kreuz genagelt und damit für immer beseitigt.“

Aber das war nicht alles!
„Und die gottfeindlichen Mächte und Gewalten hat er entwaffnet und ihre Ohnmacht vor aller Welt zur Schau gestellt; durch Christus hat Gott einen triumphalen Sieg über sie errungen.“ – Dieser Sieg ist wahrlich Grund für ein Evangelium. Aber es geht noch weiter: „Er sitzt jetzt auf dem Thron im Himmel an Gottes rechter Seite. Als König der Könige und Herr der Herren ist er hoch erhaben über jede Gewalt und Macht und Kraft und Herrschaft und jeden Namen. Er ist das Haupt der „ekklesia“ (im Unterschied zu „Kirche“). – Das ist wirklich Evangelium. Ein halbes Evangelium reicht nicht!

Bibel, Neues Testament, Kolosser 2,14–15
Den Schuldschein, der auf unseren Namen ausgestellt war und dessen Inhalt uns anklagte, weil wir die Forderungen des Gesetzes nicht erfüllt hatten, hat er für nicht mehr gültig erklärt. Er hat ihn ans Kreuz genagelt und damit für immer beseitigt. Und die gottfeindlichen Mächte und Gewalten hat er entwaffnet und ihre Ohnmacht vor aller Welt zur Schau gestellt; durch Christus hat er einen triumphalen Sieg über sie errungen.

Bibel, Neues Testament, Hebräer 12,2
Wir wollen uns von der Sünde trennen, und unseren Blick auf Jesus richten, den Wegbereiter des Glaubens, der uns ans Ziel vorausgegangen ist.

Bibel, Neues Testament, Offenbarung 19,16
Jesus Christus ist: „König über alle Könige und Herr über alle Herren.“

Bibel, Neues Testament, Epheser 1,21+22
Damit steht Christus jetzt hoch über allen Mächten und Gewalten, hoch über allem, was Autorität besitzt und Einfluss ausübt; er herrscht über alles, was Rang und Namen hat – nicht nur in dieser Welt, sondern auch in der zukünftigen. Ja, Gott hat ihm alles unter die Füße gelegt, und er hat ihn, den Herrscher über das ganze Universum, zum Haupt der Gemeinde gemacht.

Viele Menschen glauben heute nicht mehr an GOTT. Ihr Hauptargument ist: „Es kann keinen GOTT geben, sonst würde all das Böse, Leid, Ungerechtigkeiten, Krankheiten, Kriege, Unterdrückung, Unglücke etc. nicht auf dieser Erde passieren!“

Die Antwort GOTTES und der Bibel darauf ist:
„Das ist der P R E I S für die absolute F R E I H E I T“

Wollen Sie eine Marionette (GOTT ist der Puppenspieler und Sie alle Menschen sind die Marionetten / Puppen, die von Fäden aus GOTTES Hand geleitet werden), sein. Das ist keine Freiheit. Das Böse und das Leid in dieser Welt werden nicht von GOTT gemacht. Es machen die Menschen. GOTT hat den Menschen als sein Ebenbild die vollkommene Freiheit gegeben. Im Alten und Neuen Testament der Bibel steht unter Psalm 82,6 + Johannes 10,31: „Wisset ihr nicht, dass Ihr Götter seit?“

Bibel, AT, 1. Mose 1,26-27: Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei. Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde (Ebenbild) Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Weib.
Bibel, Altes Testament, Psalm 8,5: Du hast ihn wenig niedriger gemacht denn Gott, und mit Ehre und Schmuck hast du ihn gekrönt.

Götter zu sein, ein GOTT auf dieser Erde zu sein, bedeutet wir sind gleich wie GOTT, nur mit den Einschränkungen unserer Begrenzung in Zeit, Raum und Fähigkeiten auf dieser Erde.
Ein GOTT kann tun und lassen, was er will, einfach weil er ein GOTT ist. Der Mensch kann tun und lassen was er will, einfach weil er Mensch ist. Ein einfaches Beispiel dazu: Sie können ein normales Messer nehmen und damit ein Brot bestreichen und einem armen Menschen zu essen geben. Sie können als Mensch das gleiche Messer benutzen, um einem anderen Menschen die Kehle durch zu schneiden und ihn zu töten. Es ist allein ihre Wahl. GOTT hat ihnen die absolute Freiheit gegeben zu entscheiden, ob Sie das Gute oder das Böse tun wollen. Das ist wahre Liebe und wahre Freiheit.

ALLES GUTE kommt von oben herab, von GOTT.

Bibel, Neues Testament, Jakobus 1,14-17: Niemand sage, wenn er versucht wird, dass er von Gott versucht werde. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht niemand. Sondern ein jeder, der versucht wird, wird von seiner eigenen Begierde gereizt und gelockt. Danach, wenn die Begierde empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den Tod. Irrt euch nicht, meine Lieben. Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater des Lichts, bei dem keine Veränderung ist noch Wechsel von Licht und Finsternis. Er hat uns geboren nach seinem Willen durch das Wort der Wahrheit, damit wir die Erstlinge seiner Geschöpfe seien.

Alles Böse und fast alle Unglücke auf dieser Erde geschehen durch Menschen und nicht durch GOTT!

Der Geist Gottes (Heiliger Geist) sagt uns über die Moral und über unsere innigsten Gefühle, was GUT oder was BÖSE ist. Aber der Mensch hat den freien Willen das GUTE oder das BÖSE zu tun. Gott will freie Menschen, die sich frei für oder gegen GOTT entscheiden. Das ist der Preis der Freiheit. Eine Marionette dagegen, kann am Faden oder Seil nur tun, was der Puppenspieler der Marionette gestattet. Das ist keine Freiheit, sondern Gefangenschaft. Eine Marionette kann nicht frei ihr Leben gestalten und ausgestalten. Die Freiheit, die wir als Menschen von Gott erhalten haben beinhaltet deshalb auch, dass die Ungerechtigkeit, das Leid und viele andere negativen Dinge, die auf dieser Welt geschehen, als Preis der Freiheit von Gott bewusst in Kauf genommen wurden.

Die Vorkehrung, die GOTT gegen dieses Leid und Ungerechtigkeiten in der Welt getroffen hat, das ist Weihnachten!

Deshalb wurde der Sohn GOTTES, Jesus Christus, auf dieser Erde von der der Jungfrau Maria vor 2017 Jahren in einem Stall in Bethlehem bei den Juden in Israel geboren. Und dieser Jesus Christus, der Jude war und im direkten Stammbaum von König David abstammte, ist für alle Sünden, aller Menschen am Kreuz von Golgatha ca. im Jahr 33 von den Römern (heute Italiener / Europäer) gekreuzigt worden.

Jeder Mensch kann um Vergebung seiner Sünden bei GOTT im Namen des Herrn Jesus Christus bitten und seine Sünden werden ihm vergeben sein und er erhält das Geschenk des “Ewigen Lebens”. Wer GOTT ablehnt wird das Gefühl der Sündenvergebung und das Wissen um eine “Ewiges Leben”, nach dem Tod im Himmel bei Gott, nie erfahren.

Sie haben die Wahl – vom MINUS zum PLUS, entweder Sie sind eine Marionette oder sie wollen ein vollkommen freier Mensch sein. Als freier Mensch, können Sie Gott nicht für das Leid in der Welt verantwortlich machen und auch nicht behaupten, dass es Gott nicht geben kann, weil all das Leid in der Welt geschieht.

Auch heute werden, wie zu Lebenszeiten von Jesus Christus, viele Menschen vollständig geheilt durch Gebete im Namen des Herrn Jesus Christus, auch von Krebs und anderen normal, tödlichen Krankheiten. Der Autor Uwe Melzer hat das am eigenen Leib und in seiner ganzen Familie erfahren. Gott existiert und ist der “Selbe” von Anfang bis Ende der Menschheitsgeschichte. Wir täten gut daran, daran zu glauben.

Feiern wir Weihnachten 2017 in dem Bewußtsein, dass uns GOTT aus Liebe die vollkommene Freiheit geschenkt hat. Mit einem Sohn Jesus Christus hat GOTT der gesamten Menschheit ein Gnadenangebot gemacht zur Vergebung der Sünden und als Geschenk das „Ewige Leben“ bei GOTT im Himmel wo kein Leid, kein Schmerz, keine Tränen mehr sein werden.

Mein Weihnachtssong 2017
Hillsong United Worship – No Other Name – (Kein anderer Name wie Jesus Christus: Der König über alle Könige. Der Größte von allen). Musikvideo ansehen & hören

RfD Rettung für Deutschland – Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

ICHTHYS-CONSULTING
christliche Unternehmensberatung

E-Mail: info@ichthys-consulting.de
Internet: www.ichthys-consulting.de