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Sind Lurche wichtiger als Christen? – Mehr als 100.000 Christen werden pro Jahr nur wegen Ihres Glaubens getötet!

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(Foto: wawritto, fotolia)

Die Berichte der Reporter sind erschütternd: Christenverfolgungen im arabischen Raum, aber auch in Asien nehmen dramatisch zu. Immer brutaler werden Christen drangsaliert, enteignet, gefoltert und umgebracht. Vor allem aus Pakistan, Nordkorea, China, Vietnam, Nigeria, Indonesien und Syrien kommen bittere Nachrichten.

In Syrien sind seit Ausbruch des Bürgerkriegs mehrere Hunderttausend von rund 2,3 Millionen Christen auf der Flucht. Die armenische Kirche im Iran ist um zwei Drittel ihrer Mitglieder geschrumpft. Und in Nordkorea kommt man in ein Arbeitslager, wenn man im Besitz einer Bibel ist. Tausende von Christen sind unter grausamen Bedingungen interniert.

Die gesamte Kulturgrenze zwischen dem muslimischen Norden Afrikas und dem eher christlichen Süden wird immer blutiger. Der Krieg in Mali ist nur ein kleiner Brennpunkt im Band der Gewalt, das sich von Somalia im Osten bis in den Senegal im Westen erstreckt. Dauerterror herrscht mittlerweile in Nigeria. Dort werden Menschen täglich von der islamistischen Terrorbande Boko Haram gejagt, verfolgt und getötet, nur weil sie Christen sind.

Nun ist auch die Zentralafrikanische Republik betroffen. Dort sickern islamistische Kämpfer aus dem Tschad und Sudan ein und terrorisieren die christliche Bevölkerung. Missionsstationen und Kirchen werden von den Milizen geplündert, zerstört oder gebrandschatzt. Es kommt zu Morden und Vergewaltigungen. Der letzte Pfarrer der Kathedrale von Bangui ist vertrieben.

Erschütternd ist das schiere Ausmaß der Christenverfolgungen. Etwa 100.000 Christen werden jedes Jahr wegen ihres Glaubens getötet.

Diese Zahl nannte der Ständige Vertreter des Vatikans beim Büro der Vereinten Nationen, Silvanci Maria Tomasi, jetzt vor einer UN-Sitzung in Genf. Das Missionswerk Kirche in Not, deren Zahlen in diesem Zusammenhang am häufigsten zitiert werden, geht von 130.000 bis sogar 170.000 Märtyrern pro Jahr aus. Auch der Beauftragte für Diskriminierung bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), Massimo Introvigne, gab bekannt, dass weltweit jährlich um die 100.000 Christen ermordet werden.

Der Schrei der Gequälten reicht inzwischen über den halben Erdball. Millionen von Christen leben in Angst. Doch kümmert sich irgendwer darum? In Europa nimmt man die Massengrausamkeit mit blasierter Gleichgültigkeit hin, als ginge es um irgendeinen Wind in der Südsee.

Der alte Kontinent wendet sich lieber dem nächsten Supermodel, den Formel-1-Rennen oder dem Sommerurlaub zu. Jede mitfühlende Kultur würde trauern, beten, helfen. Jede stolze Kultur würde protestieren und Widerstand leisten. Jede starke Kultur würde eingreifen und schützen. Was macht Europa – gar nichts!

Bei uns hilft und beschützt man nur Bäume, Wale, das Klima und Lurche.
Protestiert wird bestenfalls bei Bahnhofsneubauten in Stuttgart oder wenn die Gehaltserhöhung nicht vier, sondern nur drei Prozent beträgt. Uns scheinen freilaufende Öko-Hühner wichtiger als millionenfache Frauenversklavungen. Wo ist das Mitleid hin? Wo kämpft die Frauenbewegung gegen massenhafte Gewalt und Entmündigung von Frauen im arabischen Raum? Deutschland diskutiert lieber über die Frauenquote und im Gefolge eines irrwitzigen Gender Mainstreamings sogar, ob man nicht die Herrentoilette abschaffen sollte. Wo bleibt das Herz, das wir für Tiere scheinbar immer haben, wenn es um Menschen geht? Menschen unseres Glaubens zumal.

Doch selbst, wenn man kein Gläubiger ist: 100.000 getötete Christen pro Jahr sind historisches Unrecht, vielleicht der größte Skandal der Gegenwart. Das himmelschreiende Leid der Christen wird buchstäblich totgeschwiegen. Man will offenbar den Islamismus „nicht provozieren“ – und sei es um den Preis der Selbstverleugnung: Der linke Bertolt Brecht war da im Angesicht von Totalitarismen klarsichtiger: „Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“
(Quelle: von Wolfram Weimer – pro I Christliches Medienmagazin 3/2013)

Stattdessen laufen Linke und Grüne Sturm in Berlin, weil Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner in ihrem Ministerium ein Holzkreuz aufgehängt hat. In Berlin tobt deswegen ein Kulturkampf um christliche Symbole. Siehe Pressebericht vom 20.06.2013

Was würde passieren, wenn wir im „christlichen Abendland“ jährlich mehr als 100.000 Moslems töten würden? Welchen Aufschrei würde das weltweit nach sich ziehen. WARUM NICHT BEI DEN TOTEN CHRISTEN! Antwort: Scheinbar haben wir Angst vor der Auseinandersetzung mit dem Islam, denn fast alle Christen werden durch Islamisten getötet. Unsere Wirtschaftsverflechtungen und die Gier nach Geld und Gewinn mit den arabischen und islamischen Ländern werden höher bewertet, als die Menschenrechte! Das ist wirklich ein Skandal!

Siehe auch Presseartikel bei WordPress:
Das hat der arabische Frühling gebracht – Ägypten: 15 Jahre Gefängnis wegen Übertritt zum Christentum

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Missionsland Deutschland – wahrscheinlich sind nur 2 % der Bevölkerung gläubige, wiedergeborene Christen, die an Jesus Christus und die Bibel glauben

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Deutschland hat 81,9 Millionen Einwohnern

Bei der Frage nach den Christen in Deutschland muss unterschieden werden zwischen Religionsangehörigkeit und Christentum. Wer in Deutschland laut Lohn- und Einkommenssteuer evangelisch oder katholisch ist, bedeutet leider noch nicht, dass er auch Christ ist. Er oder die gehören einfach nur einer Religionsgemeinschaft an.

Es ist äußerst schwierig, tatsächlich festzustellen wie viele Menschen glauben wirklich noch an den GOTT der Bibel und die Erlösung durch seinen Sohn Jesus Christus. Hier helfen Zahlen, der evangelischen und katholischen Kirchenämter weiter, die diese selbst veröffentlicht haben.

Danach sind laut Zahlen der Kirchenämter (Quelle: Religionswissenschaftlicher Medien- und Informationsdienst) aus dem Jahr 2009 ca. 24,83 Millionen = 30,3 %, aller Deutschen eingetragene Evangelisten und ca. 25,46 Millionen = 31,1 % aller Deutschen eingetragene Katholiken. Die Zahl der freien evangelischen Gemeindemitglieder inklusive aller Gruppierungen mit Evangelikalen, Pfingstler und Charismatiker nach einer Schätzung von Baratt betragen ca. 2.6 Millionen.

Ein Merkmal von gläubigen Christen ist es, dass sie zu mindest regelmäßig die Gottesdienste in ihren Kirchen oder Gemeinden besuchen. Anzumerken ist dabei aber auch, dass viele Religionsangehörige aus Tradition in den Gottesdienst gehen, aber nicht unbedingt wegen Ihres lebendigen Glaubens.

Nach der Bibel im Neuen Testament ist jemand nur Christ, wenn er im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte bewusst sein Leben Jesus Christus gegeben hat und durch Jesus Christus vollständige Sündenvergebung empfangen hat. In der Regel liest ein wiedergeborener Christ auch regelmäßig die Bibel und ist aktives Mitglied einer christlichen Gemeinschaft und/oder eines Hauskreises.

Wer als Kind evangelisch oder katholisch getauft ist, gilt nach der Bibel nicht als Christ. Babys können nicht entscheiden, ob sie glauben wollen oder nicht. Aus diesem Grund kennt die Bibel die Kindertaufe nicht, sondern die Wassertaufe ab einem Alter, in dem junge Menschen oder Erwachsene selbst über ihren Glauben entscheiden können oder wollen. Nach Jesus Christus wurden die Kinder „nur“ gesegnet, aber nicht getauft. Die meisten getauften Kinder, wollen in ihrem späteren Leben nichts mehr vom Glauben wissen. Sie können das selbst an sich oder in ihrer Familie oder in Ihrem Bekanntenkreis überprüfen.

In der Bibel im Neuen Testament steht in Markus 16, 16-18: Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: in meinem Namen werden sie böse Geister austreiben, in neuen Zungen reden, Schlangen mit den Händen hochheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird’s ihnen nicht schaden; auf Kranke werden sie die Hände legen, so wird’s besser mit ihnen werden.

Die Kindertaufe ist eine Erfindung der katholischen Kirche. Die Reihenfolge zur Taufe ist in der Bibel eindeutig festgelegt. Wer glaubt und getauft wird ….. Zuerst kommt der Glaube, dann danach aus Überzeugung und als ein sichtbares Zeugnis die Taufe. Damit scheidet es völlig aus, dass Babys und Kleinkinder getauft werden, denn diese können noch nicht glauben. Die nachfolgenden Gaben des „Heiligen Geistes“, die getaufte und gläubige Menschen haben können werden in Markus 16, 16-18 mit Heilungsgabe für psychisch und körperlich Kranke, Zungenrede und Zungensprache und Schutz vor Tödlichem beschrieben. Die Anwendung dieser Gaben sind auch nur etwas für erwachsene Menschen und nicht für Babys und Kleinkinder. Auch deswegen sind evangelische und katholische Kirchenmitglieder, die getauft wurden leider mehrheitlich keine Christen.

Die Frage ist, wie viele der deutschen Staatsbürger sind davon tatsächliche gläubige, wiedergeborene Christen die an Gott, die Bibel und Jesus Christus als Ihren Erlöser glauben? Ein Merkmal von Christen ist der regelmäßiger Gottesdienstbesuch.

Hier helfen uns wieder die Zahlen der offiziellen Kirchenämter aus 2002, die bis heute ins Jahr 2012 wahrscheinlich erheblich rückläufig sein dürften.

Danach besuchten in der Römisch-Katholische Kirche von 25,46 Millionen Mitglieder = 15,2 % = 3,86 Millionen Menschen regelmäßig bzw. häufiger ihre Gottesdienste.

Bei der Evangelische Landeskirchen besuchten von 24,83 Millionen Mitglieder = 3,9 % = 969.370 Menschen regelmäßig bzw. häufiger ihre Gottesdienste.

Hier haben wir in der Summe = 3,86 Millionen + 969.370 = 4,829 Millionen Gottesdienstbesucher.

Dies wären immerhin von der Gesamtbevölkerung in Deutschland von 81,9 Millionen = 5,9 %.

Wenn wir bei den freien, evangelischen Gemeindemitglieder inklusive aller Gruppierungen mit Evangelikale, Pfingstler und Charismatiker von ca. 2,6 Millionen Mitglieder (Schätzung nach Baratt: Pol-AG Politik und Gesellschaft – Fakten und Thesen Zahlen aus 2004 mit Hinweis auf Quellen aus 2003.) ausgehen und die Hälfte davon regelmäßig die Gottesdienste besuchen, dann sind das = 1,3 Millionen oder 1,6 % der Gesamtbevölkerung.

Die Frage ist jetzt wie viele von diesen insgesamt 6,129 Millionen (4,289 Mio. + 1,3 Mio.) = 7,5 % aller Deutschen, die zumindest häufiger Gottesdienste besuchen, sind jetzt nicht nur Religionsmitglieder, sondern tatsächlich an Jesus Christus gläubige Menschen, die unter anderem regelmäßig die Bibel lesen und bewusst ihre Leben in die Hände von Jesus Christus gegeben haben. Diese Frage lässt sich nur schwer oder gar nicht beantworten. Um über eine Quote von mehr als 2 % der Gesamtbevölkerung in Deutschland zu kommen müsste jetzt jeder 3. Gottesdienstbesucher in Deutschland ein wiedergeborener, gläubiger Christ sein, der unter anderem regelmäßig die Bibel liest. Dies trifft in der Realität sicher nicht zu.

Ein Problem löst man unter anderem dann, wenn man versucht es auf den kleinsten Nenner herunterzubrechen. Nehmen wir die Kreisstadt Rottweil mit 25.622 Einwohnern. Die liegt in Baden-Württemberg in Süddeutschland, wo es mehr Gläubige geben soll, als im Norden der Republik. An Hand der Stadt Rottweil kamen wir auf Zahlen, die von Rottweilern Bürgern selbst geschätzt wurden, die unsere Schätzung von 2 % gläubigen Christen in ganz Deutschland untermauern.

In Rottweil besuchen bei einer sehr großzügigen Schätzung durch Rottweiler Bürger maximal ca. 1.000 Menschen regelmäßig bzw. häufiger die Gottesdienste in den Rottweiler Kirchen und Gemeinden.

Das sind = 3,90 % der Rottweiler Einwohner.

Realistisch eingeschätzt liegen aber die an Jesus Christen gläubige, wiedergeborene Menschen weit unter einem 1 % der Rottweiler Einwohner. 1 % würde bedeuten, dass jeder 4. Gottesdienstbesucher ein wiedergeborener Christ ist und regelmäßig zumindest die Bibel liest. Wenn das auf jeden 8. Gottesdienstbesucher zutrifft, dann liegen wir bei 0,5 %.

Wir kommen hier realistisch, egal wie wir rechnen, immer unter 2 % bzw. unter 1 % der gesamten Einwohnerzahl von Rottweil.

Nach der Durchschnittsstatistik der Kirchenämter aber würden sich folgende Zahlen ergeben:

Römisch-katholisch: ca. 31,1 % = 7.968 davon 15,2 % Gottesdienstbesucher
Evangelisch: ca. 30,3 % = 7.763 davon 3,9 % Gottesdienstbesucher)

Das wären nach der Durchschnittsstatistik von Deutschland an jedem Sonntag 1.211 + 303 = 1.514 Gottesdienstbesucher oder 5,9 % der Rottweil Bevölkerung. Tatsächlich besuchen an normalen Sonntagen niemals so viele Menschen die Gottesdienste in Rottweil. Die Schätzungen von Rottweilern Bürgern liegen unter 1.000 Gottesdienstbesucher pro Sonntag. Selbst bei 1.514 Gottesdienstbesucher an einem Sonntag müsste jeder 2. ein wiedergeborener Christ mit lebendigen Glauben sind, damit die Quote über 2 % liegt. Das ist aber ganz sicher nicht der Fall.

Früher nannte man uns das christliche Abendland. Mit einer Quote von 2 % tatsächlich christlich, gläubigen Menschen, liegen wir weltweit an der unteren Skala der Statistiken. Wir sind ein Heidenland geworden, das selbst dringend Missionierung braucht. Tatsächlich kommen heute schon Missionare aus dem Ausland, zum Beispiel auch aus Afrika, um bei uns zu missionieren, was nach den Zahlen auch seine Berechtigung hat. Ich glaube nicht, dass wir auf diese Entwicklung stolz sein können. Die Bibel sagt dazu: „Alles Übel dieser Welt kommt aus der Gottlosigkeit der Menschen.“

Darauf, was heute sichtbar ist, wenn ein Volk gottlos wird, hat der Autor Uwe Melzer bereits im Pressebericht vom 16. Juli 2012 hingewiesen. Hier finden Sie den Artikel mit dem Titel: Politische Ziele in Deutschland oder wenn ein Volk gottlos wird ……

Gottes Wort sagt in der Bibel: Römer 1, 18-23: Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbart über alles gottlose Wesen und alle Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten. Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart. Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, so daß sie keine Entschuldigung haben. Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert. Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild gleich dem eines vergänglichen Menschen ……

Bibel, AT, Prediger 7,25: Ich richtete meinen Sinn darauf, zu erfahren und zu erforschen und zu suchen Weisheit und Einsicht, zu erkennen, daß Gottlosigkeit Torheit ist, Narrheit und Tollheit.

Bibel, AT, Sprüche 12,3: Durch Gottlosigkeit kann der Mensch nicht bestehen; aber die Wurzel der Gerechten wird bleiben.

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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Umfrage: Große Mehrheit der US-Amerikaner betet täglich!

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Die USA bleiben ein religiöses Land: Wie aus einer neuen Umfrage des „PEW Research Centers“ in Washington hervorgeht, stimmt die Mehrheit der Amerikaner nach wie vor wichtigen Schlüsselfragen des christlichen Glaubens zu.
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Die Fragen waren eingebettet in eine größere Umfrage, die auch gesellschaftspolitische Ansichten der amerikanischen Bevölkerung erfragte.

76 Prozent der Amerikaner bezeichnen Gebet als wichtigen Bestandteil ihres täglichen Lebens. Eine ähnliche Zahl stimmt der Aussage zu, dass „wir uns alle vor Gott am jüngsten Tag für unsere Sünden rechtfertigen müssen“. Acht von zehn Amerikaner sagten, dass sie in ihrem Leben nie (Foto:© Corbis76) an der Existenz Gottes gezweifelt haben. Gegenüber der ersten Studie des „Pew Research Centers“ 1987 hat sich die Zahl derjenigen, die allen drei Aussagen zustimmen können, minimal von 68 Prozent auf 67 Prozent verringert.

Deutliche Unterschiede gab es allerdings, wenn man die Ergebnisse nach dem Alter auswertetet. Die Älteren stimmten den drei Aussagen zu 89 Prozent zu, bei den Jüngeren waren es lediglich 68 Prozent. Die Differenz ist seit der letzten Vergleichsstudie 2007 von sechs auf 21 Prozentpunkte angestiegen. Gekoppelt an die politische Einstellung waren es 81 Prozent der Republikaner, 62 Prozent der Demokraten und 61 Prozent der Unabhängigen, die allen drei Aussagen zustimmen konnten. Deutliche Unterschiede gebe es aber noch bei liberalen, konservativen oder moderaten politischen Ausprägungen.

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Lesen Sie dazu auch den Pressebericht:
Wie wäre es, wenn das „Unmögliche“ in Ihrem Leben möglich wird?
Wie wäre es, wenn alle Ihre Krankheiten in Gesundheit gewandelt werden?
Wie wäre es, wenn all Ihr MINUS in ein PLUS gewandelt wird?

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Familienbild der Republikaner fast unverändert

Erfragt wurden noch verschiedene gesellschaftspolitische Ansichten, so zum Beispiel ob Schulen homosexuelle Lehrer entlassen dürfen oder ob Frauen zu ihrer traditionellen gesellschaftlichen Rolle zurückkehren sollen oder ob Bücher mit „gefährlichen Ideen“ aus öffentlichen Schulbibliotheken entfernt werden sollen. Bei fünf Fragen aus diesem Bereich wurde ein Durchschnitt errechnet. Die Anzahl konservativer Antworten ist seit 1987 von 3,2 Antworten auf durchschnittlich aktuell 2,3 gesunken.

Derzeit könnten 51 Prozent der Aussage zustimmen, dass Schulen das Recht haben sollen, homosexuelle Lehrer zu entlassen. 42 Prozent lehnten dies ab, eine Zahl die vor allem in den vergangenen Jahren rapide angestiegen sei. Starke Veränderungen gab es auch bei der Meinung über das Familienbild. In der allerersten Umfrage 1987 bekannten sich noch 87 Prozent zu einem traditionellen Familienbild. 2007 lag die Zahl bei 76 Prozent in der aktuellen Umfrage nur noch bei 71 Prozent.

Auch hier gab es deutliche Differenzen zwischen den einzelnen Generationen und religiösen Ausprägungen: Vor allem bei weißen evangelikalen Protestanten sei die Zahl der Befürworter seit Beginn der Erhebung von 73 Prozent auf 37 Prozent fast halbiert worden. Das Familienbild von Republikanern blieb über die Jahre hinweg fast unverändert. Mit derzeit 91 Prozentpunkten habe sich der Wert seit 25 Jahren um lediglich zwei Prozentpunkte verringert. Bei den liberalen Republikanern liegt dieser Wert bei 82 Prozent, am niedrigsten ist er bei den liberalen Demokraten (44 Prozent).

Zum ersten Mal lehnte eine absolute Mehrheit (55 Prozent) die These ab, dass „Bücher, die gefährliche Ideen vermitteln, aus öffentlichen Bibliotheken verbannt werden“ sollen. Vierzig Prozent der Amerikaner stimmten dieser Aussage zu. Im Jahr 2002 war es noch umgekehrt mit Werten von 53 Prozent Zustimmung und 44 Prozent Ablehnung. Vor allem die jüngere Generation kann mit dieser These kaum etwas anfangen. Die Zahl derjenigen, die ihr zustimmen, ist in den vergangenen Jahren um 18 Prozentpunkte auf 28 Prozent gesunken.

Das „Pew Research Center“ hat seinen Sitz in Washington D. C. Es ist vor allem für seine weltweiten Umfragen zu Themen wie Religiosität, Selbst- und Fremdeinschätzung von Anhängern verschiedener Religionen bekannt. (Quelle:Medienmagazin Pro)

Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter ISBN: 978-3-8442-0365-3.



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