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Der Ursprung von Fastnacht & Karneval – Spottkönig & Narrenschiff. Was Christen über den Karneval wissen sollten!

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Der Ursprung – heidnische Feste:
Bei Babyloniern, Phöniziern, Hethitern und Ägyptern waren Fruchtbarkeitsriten zu ehren bestimmter Gottheiten (der Astarte in Syrien, des Osiris in Ägypten) weit verbreitet. Auch Griechen und Römer kannten ähnliche Bräuche. In Athen wurde zu Ehren des Gottes Dyonisos (bei den Römern hieß er Bacchus) alljährlich ein mehrtägiges Fest gefeiert. Dyonisos war der Gott des Weins und der Fruchtbarkeit. In feierlichen Umzügen ging es durch die Stadt zu den Tempeln. Man dankte für die Fruchtbarkeit auf den Feldern, in den Weinbergen und Ställen und bat um ein neues fruchtbares Jahr. In den Tempeln und auf den Strassen wurde kostenlos Wein ausgeschenkt. Jeder konnte trinken so viel er wollte. Es kam zu Exzessen und Ausschweifungen jeder Art.

In Rom wurde dieses Fest als die „Saturnalien“ Anfang Januar, vermutlich in Verbindung mit der Wintersonnenwende, gefeiert. Auch hier wurde Bacchus mit vielen „Weinopfern“ geehrt. Ein Mann aus dem Volk wurde zum König der Saturnalien, zum „Spott-König“ gewählt. (Auf ihn gehen die heutigen Karnevalsprinzen zurück.)

Mit Musik und großem Prunk zogen der König und „sein Gefolge“ die Jugend des Ortes, durch die Strassen. In diesen Umzügen wurden „Schiffswagen“ mitgeführt, auf Räder gesetzte, mit Blumen und Girlanden geschmückte Schiffe, die später vom Volk ins Meer oder in den Fluss geschoben wurden. Man nannte sie „ Karrum navale“; daraus entstand später das Wort „Karneval. Diese „Narrenschiffe“ sind während des gesamten Mittelalters in den Karnevals-Umzügen mitgeführt worden.

Viele karnevalistische Festwagen heute erinnern an ihre altrömischen Vorbilder.
In Rom hatten auch die Prostituierten im Festzug ihren bestimmten Platz. Während der Saturnalien war alles erlaubt; die Masken, die das Volk trug, erleichterten Ausschweifungen und Seitensprünge. Bürger, die auf den Ruf ihrer Familie etwas hielten, brachten während dieser Tage ihre Frauen und Töchter aufs Land.

Der heutige Karneval – die unmittelbare Fortsetzung:
Unter Kaiser Konstantin gingen die Christenverfolgungen im Römischen Reich zu Ende. Die christliche Kirche wurde Staatsreligion und damit zur angesehenen Macht. Die Masse des Volks, nur äußerlich christlich, wollte sich ihre Sitten und Bräuche nicht nehmen lassen. Zwar wehrte sich die Kirche zu nächst verzweifelt, musste aber schließlich kapitulieren. Es kam zum Kompromiss: Die Kirche billigte dem Volk das Recht zu, die Saturnalien zu feiern, doch wurden sie durch die „Quadragesima“, das 40 Tage vor Ostern einsetzende Fasten, offiziell beendet. Bis zur „*Fast-Nacht“ konnte man sich austoben. Dann hieß es, dem Fleisch „Lebe wohl“ zu sagen, lateinisch: „carni va ledicere“. So wurde dann im Mittelalter das Wort Karneval gedeutet: Fleisch, lebe wohl!

Von diesem Wort „*Fast-Nacht“ stammt die Bezeichnung ab für die überwiegend in Süddeutschland stattfindete Fastnacht oder alemannische Fastnacht.
Diese hat Ihren Ursprung auch aus dem okkulten Bereich. Bei den Kelten und Germanen wurden die bösen Geister mit anderen „guten Geistern“ ausgetrieben. Zum Beispiel in der Fastnachtszeit sollte der Winter durch Geisterbeschwörung vertrieben werden. Dazu wurden unter anderem Geistermasken angefertigt. Viele dieser Masken sieht man heute bei den Fastnachtsumzügen. Die katholische Kirche hat damals zum Ende des Römischen Reiches den Kampf gegen die Sünde verloren. Entgegen der Bibel und dem Christentum, wurde dem Volk dann gestattet vom 11.11. bis Aschermittwoch, quasi mit dem Freifahrtschein der Kirche, zu sündigen. Die Sünde wurde mit dem nachfolgenden Fasten ab der „Fast-Nacht“ / Aschermittag wieder gesünd. Das erinnert stark an den späteren Ablasshandel, bei dem den Bürgern gegen Geldzahlungen Sünden erlassen wurden, was letztendlich zur Reformation durch Martin Luther geführt hat. (von Autor Uwe Melzer)

Es gibt einen Märtyrer des Karnevals
Er hieß Dasius, war Soldat einer römischen Legion in der Provinz Moesien, wurde dort Christ und ließ sich taufen. Zu Beginn der Saturnalien wählte ihn seine Legion zum Spottkönig. Dasius Iehnte ab; als Christ könne er sich an solchen heidnischen Festen nicht beteiligen. Daraufhin entlud sich der Hass der Bevölkerung auf ihn; er starb um seines Glaubens willen im Jahr 303. Erst während der Reformationszeit wurden in vielen Gebieten Europas die Saturnalien endgültig abgeschafft.

Die Alternative:
Wir haben uns an den Fasching gewöhnt, an den Tanz um die modernen Götter des Lebensgenusses. Wir sollten um die Ursprünge wissen.

Wichtiger aber ist das andere: Es gibt eine bessere Alternative.
Jesus Christus hat keine Anti-Sündenkampagne gestartet, sondern den Menschen auf ihre Frage und Nöte Antwort gegeben. Er hat die Erfüllung des Lebens gebracht, die die Menschen bis heute vergeblich im Karneval suchen. Die „Narren“ sind keine Lösung.
(Quelle: Auszug aus einer idea-Dokumentation nach einer Broschüre von W. Hofstedter)

Bibel, Neues Testament, Römer 1, 22-32: Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild gleich dem eines vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere. Darum hat Gott sie in den Begierden ihrer Herzen dahingegeben in die Unreinheit, so dass ihre Leiber durch sie selbst geschändet werden, sie, die Gottes Wahrheit in Lüge verkehrt und das Geschöpf verehrt und ihm gedient haben statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen.

Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen.

Und wie sie es für nichts geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, so dass sie tun, was nicht recht ist, voll von aller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier, Bosheit, voll Neid, Mord, Hader, List, Niedertracht; Zuträger, Verleumder, Gottesverächter, Frevler, hochmütig, prahlerisch, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam, unvernünftig, treulos, lieblos, unbarmherzig. Sie wissen, dass, die solches tun, nach Gottes Recht den Tod verdienen; aber sie tun es nicht allein, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun.

Bibel, Neues Testament, 2. Korinther 11,19: Denn ihr ertragt gerne die Narren, ihr, die ihr klug seid!
Das bedeutet: Die Menschen geben den Narren mehr Ehre, als Jesus Christus, dem Sohn GOTTES. Sie lieben die Narren und verachten die Weisheit von GOTT und GOTTES WORT! Das ist heute Realität in unserer Gesellschaft.

Statt ein Narr oder eine Närrin zu sein, können Sie von GOTT das haben:
Vom Minus zum PLUS!

Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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DAS PARADOX UNSERER ZEIT Worte zum denken und zum weiter Schenken.

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Das Paradox unserer Zeit ist:
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Wir haben hohe Gebäude, aber eine niedrige Toleranz, breite Autobahnen, aber enge Ansichten.

Wir verbrauchen mehr, aber haben weniger, machen mehr Einkäufe, aber haben weniger Freude.

Wir haben größere Häuser, aber kleinere Familien, mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit, mehr Ausbildung, aber weniger Vernunft, mehr Kenntnisse, aber weniger Hausverstand, mehr Experten, aber auch mehr Probleme, mehr Medizin, aber weniger Gesundheit.

Wir rauchen zu stark, wir trinken zu viel, wir geben verantwortungslos viel aus; wir lachen zu wenig, fahren zu schnell, regen uns zu schnell auf, gehen zu spät schlafen, stehen zu müde auf; wir lesen zu wenig, sehen zu viel fern, beten zu selten.

Wir haben unseren Besitz vervielfacht, aber unsere Werte reduziert.

Wir sprechen zu viel, wir lieben zu selten und wir hassen zu oft.

Wir wissen, wie man seinen Lebensunterhalt verdient, aber nicht mehr, wie man lebt.

Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt, aber nicht den Jahren Leben.

Wir kommen zum Mond, aber nicht mehr an die Tür des Nachbarn.

Wir haben den Weltraum erobert, aber nicht den Raum in uns.

Wir machen größere Dinge, aber nicht bessere.

Wir haben die Luft gereinigt, aber die Seelen verschmutzt.

Wir können Atome spalten, aber nicht unsere Vorurteile.

Wir schreiben mehr, aber wissen weniger, wir planen mehr, aber erreichen weniger.

Wir haben gelernt schnell zu sein, aber wir können nicht warten.

Wir machen neue Computer, die mehr Informationen speichern und eine Unmenge Kopien produzieren, aber wir verkehren weniger miteinander.

Es ist die Zeit des schnellen Essens und der schlechten Verdauung, der großen Männer und der kleinkarierten Seelen, der leichten Profite und der schwierigen Beziehungen.

Es ist die Zeit des größeren Familieneinkommens und der Scheidungen, der schöneren Häuser und des zerstörten Zuhause.

Es ist die Zeit der schnellen Reisen, der Wegwerfwindeln und der Wegwerfmoral, der Beziehungen für eine Nacht und des Übergewichts.

Es ist die Zeit der Pillen, die alles können: sie erregen uns, sie beruhigen uns, sie töten uns.

Es ist die Zeit, in der es wichtiger ist, etwas im Schaufenster zu haben statt im Laden, wo moderne Technik einen Text wie diesen in Windeseile in die ganze Welt tragen kann, und wo sie die Wahl haben: das Leben ändern – oder den Text löschen.

Vergesst nicht, mehr Zeit denen zu schenken, die Ihr liebt, weil sie nicht immer mit Euch sein werden.

Sagt ein gutes Wort denen, die Euch jetzt voll Begeisterung von unten her anschauen, weil diese kleinen Geschöpfe bald erwachsen werden und nicht mehr bei Euch sein werden.

Schenkt dem Menschen neben Euch eine heiße Umarmung, denn sie ist der einzige Schatz, der von Eurem Herzen kommt und Euch nichts kostet.

Sagt dem geliebten Menschen: „Ich liebe Dich“ und meint es auch so.

Ein Kuss und eine Umarmung, die von Herzen kommen, können alles Böse wiedergutmachen.

Geht Hand in Hand und schätzt die Augenblicke, wo Ihr zusammen seid, denn eines Tages wird dieser Mensch nicht mehr neben Euch sein.

Findet Zeit Euch zu lieben, findet Zeit miteinander zu sprechen, findet Zeit, alles was Ihr zu sagen habt miteinander zu teilen, – denn das Leben wird nicht gemessen an der Anzahl der Atemzüge, sondern an der Anzahl der Augenblicke, die uns des Atems berauben.

(Diesen Text schrieb George Carlin, ein US-Schauspieler und Komiker anlässlich des Todes seiner Frau.)

… von Herzen kommt das, was im Leben wirklich zählt.
– die nette Aufmerksamkeit
– der freundliche Blick
– das ermutigende Wort
– das kleine Geschenk

Alles, was von Herzen kommt, macht das leben wertvoll. Unser Herz blüht auf, wenn uns mit Liebe begegnet wird. Wer geliebt wird, ist glücklich, denn in unserem Herzen ist die Sehnsucht nach Liebe tief verwurzelt. Die Liebe hat ihren Ursprung in GOTT. Er kennt unser Herz in seiner jeweiligen Stimmungslage. Wie gut, dass er uns liebt und wir einen festen Platz in seinem Herzen haben.“…. ich habe dich lieb“, sagt GOTT. (Die Bibel: Jesaja 43,4). Darum … von Herzen alles Gute!

Mehr Informationen über biblische Wahrheiten im Geschäftsleben finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter ISBN: 978-3-8442-0365-3.



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