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95 Thesen: Christlicher Glaube – Reformation heute – Situation von Kirche und Gesellschaft

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung)

Am 31. Oktober 1517 nagelte Martin Luther 95 christliche, biblische Thesen zur Umkehr und Erneuerung des christlichen Glaubens an die Eingangstür der Schlosskirche in Wittenberg. Das führt zur Erneuerung der Kirche mit Gründung der evangelischen Kirche. Genauso wie damals die katholische Kirche von den Grundwerten GOTTES in der Bibel abgewichen ist, genauso ist auch heute die evangelische Kirche und auch leider viele evangelische Freikirchen von der Basis des Glaubens an GOTT in der Bibel abgewichen. Es braucht dringend wieder eine Erneuerung des christlichen Glaubens an GOTT den Vater, Jesus Christus den Sohn und an die Gaben des Heiligen Geistes.

Unter anderem wandte sich Martin Luther mit seinen 95 Thesen gegen den Missbrauch des Ablasses (Sündenvergebung gegen Geldspenden, anstatt die Sündenvergebung durch das Blut des Herrn Jesus Christus am Kreuz von Golgatha). Auch heute erhält der Mammon (Geld) eine höhere Priorität, als der Glaube an den lebendigen GOTT, der Himmel und Erde, die Menschen, die Natur und alle anderen Lebewesen erschaffen hat. Allein daran glauben schon nicht mehr viele Menschen in unserer Zeit.

Auch zukünftige Katastrophen werden wir nur besiegen und überstehen, wenn wir uns auf GOTTES WORT zurückbesinnen.

Ein mächtiger Ruf zur Umkehr in ernster Zeit und Rückbesinnung auf Gottes Gebote und biblischen Wahrheiten sind die folgenden 95 christlichen, biblischen Thesen für die heutige Zeit:

1. Wenn unser Herr und Meister Jesus Christus spricht: “Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen” (Matthäus 4, 17), will Er, dass das ganze Leben der Gläubigen Buße sein soll.

2. Diese Buße beginnt mit einer Neubesinnung und Trauer über das bisherige falsche Verhalten sowohl des Einzelnen als auch der Kirchen als Gesamtheit.

3. Wenn die Buße ernsthaft ist, führt sie dazu, dass der Einzelne und die Kirchen das falsche Verhalten, die Sünde hassen und lassen – nicht aus eigener Kraft, sondern durch die Gnade und Kraft Jesu Christi.

4. Gott verheißt dem Bußfertigen Vergebung und Neuanfang: „Siehe, wenn Ich den Himmel verschließe, dass es nicht regnet, oder die Heuschrecken das Land fressen oder eine Pest unter Mein Volk kommen lasse und dann Mein Volk, über das Mein Name genannt ist, sich demütigt, dass sie beten und Mein Angesicht suchen und sich von ihren bösen Wegen bekehren, so will Ich vom Himmel her hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen“ (2. Chronik 7,13 f.).

Die gegenwärtige gesellschaftliche Situation

5. Der Einzelne gefällt sich heute aber in vielerlei Sünden wie z. B. Gottlosigkeit, Hochmut, Lieblosigkeit, Okkultismus, Ungehorsam, Abtreibung, Unzucht, Ehebruch, homosexuellen Praktiken, Drogenmissbrauch, Lüge, Geiz und Diebstahl (vgl. 2. Mose 20,2-17; Römer 1,18-31; l. Korinther 6,9; Galater 5,19-21).

6. Freilich wurden solche Sünden zu allen Zeiten begangen, aber heute werden viele von ihnen öffentlich geduldetund auf das Podest gestellt. „Sie tun es nicht nur, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun“ (Bibel, NT, Römer 1, 32).

7. In vielen Staaten sind die Gesetze aufgeweicht oder abgeschafft worden, die Gotteslästerung, Pornographie, Abtreibung, Euthanasie, homosexuelle Praktiken, Drogenmissbrauch und ähnliches verboten haben.

8. Eine Gesellschaft, die Handlungen duldet oder sogar öffentlich fördert, welche die Heilige Schrift (Bibel / Thora) als „Sünde“ und „Gräuel“ in den Augen Gottes bezeichnet, gräbt sich ihr eigenes Grab. Sie wird gerichtsreif. „Gerechtigkeit erhöht ein Volk, aber die Sünde ist der Leute Verderben!“ (Bibel, AT, Sprüche 14,34).

9. Viele Staaten gleichen heute dem Römischen Reich vor seinem Untergang: Die innere Ursache seines Zerfalls war die „sittliche Dekadenz“.

10. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch heute Staats- und Gesellschaftssysteme, die sich gegen Gottes Gebote stellen, zerfallen.

Das Versagen der Kirchen

11. In dieser Situation müssten die Kirchen (Landes- bzw. Kantonal- und Freikirchen) vor Ort und weltweit ihren Auftrag wahrnehmen, “Licht” und “Salz”zu sein und sich dieser Entwicklung entgegenzustellen (Matthäus 5,13-16; Römer 12,2; Epheser 5,11).

12. Tun sie dies nicht, dann stehen sie unter dem Gericht, das Gott über den untreuen Wächter ausspricht: „Wenn Ich dem Gottlosen sage: Du musst des Todes sterben! und du warnst ihn nicht und sagst es ihm nicht, um den Gottlosen vor seinem gottlosen Wege zu warnen, damit er am Leben bleibe, – so wird der Gottlose um seiner Sünde willen sterben, aber sein Blut will Ich von deiner Hand fordern“ (Hesekiel 3,18).

13. Einzelne Personen und Gruppen innerhalb der Kirchen leisten dem Zeitgeist tapfer Widerstand, aber verschiedene Kirchen als Gesamtheit in vielen Staaten fallen immer mehr von ihrer Bestimmung ab, das Evangelium zu verkünden und Gottes Gebote zu verteidigen.

14. Den Ideologien des Zeitgeistes ausgeliefert, verliert eine Kirche ihre Orientierung.

15. Eine orientierungslose Kirche aber kann dem Einzelnen keine Orientierung mehr geben.

Die Preisgabe der Heiligen Schrift

16. Die Orientierungslosigkeit begann mit der Preisgabe der Grundlage allen Glaubens und Erkennens, der Heiligen Schrift (Bibel / Thora).

17. Die Heilige Schrift ist zwar äußerlich in vielen Kirchen noch in Gebrauch, aber sie wird häufig der Tyrannei der autonomen, selbstherrlichen Vernunft unterworfen, welche sie kritisch in ihre Bestandteile zerlegt und Gottes Offenbarung leugnet.

18. Zu Recht betet Zinzendorf: „Wenn Dein Wort nicht mehr soll gelten, worauf soll der Glaube ruhn? Mir ist’s nicht um tausend Welten, aber um Dein Wort zu tun.“

19. Da die Kirche aus reformatorischer Sicht eine “Schöpfung des Wortes Gottes”ist, hört sie dann auf, Kirche zu sein, wenn sie das Wort Gottes preisgibt.

20. Wenn das Wort Gottes preisgegeben wird, braucht man sich über die Folgen nicht zu wundern: Auf die Preisgabe des Wortes Gottes folgt die Preisgabe der Inhalte des Wortes – und das heißt: die Auflösung biblischer Lehre und biblischen Lebens.

Die Auflösung der biblischen Lehre von Gott

21. Die Auflösung biblischer Lehre beginnt mit der Auflösung des biblischen Verständnisses von Gott. Entgegen den klaren Aussagen der Heiligen Schrift werden von vielen „Theologen“ Gottes dreieiniges Wesen und Seine Allmacht, Seine Heiligkeit und Gerechtigkeit geleugnet oder bis zur Unkenntlichkeit umgedeutet.

22. Wer bestreitet, dass sich die in der Bibel bezeugten Wunder und Prophezeiungen wirklich ereignet haben oder noch ereignen werden, stellt sich Gott als machtloses Prinzip – bildlich gesprochen: „ohne Arme und Beine“ – vor. Ein solcher „Gott“ aber ist ein selbstgemachter Götze, ein Gott rationalistischer Philosophen, aber nicht der „Gott Abrahams, Gott Isaaks, Gott Jakobs“, der Vater Jesu Christi (Blaise Pascal).

Die Auflösung der biblischen Lehre von Jesus Christus

23. Wenn heute von „Theologen“ behauptet wird, Jesus Christus sei nur ein Mensch, Sozialrevolutionär, Friedensprediger, Befreier oder ähnliches, aber nicht Gott – und weiter: Er sei weder von einer Jungfrau geboren noch leibhaftig von den Toten auferstanden noch gen Himmel gefahren noch werde Er leibhaftig sichtbar wiederkommen in Macht und Herrlichkeit – und weiter: Sein Tod am Kreuz könne uns nicht von unseren Sünden erlösen, so ist dazu folgendes festzustellen: nämlich dass der im vierten Jahrhundert nach Christus verurteilte bekannte Irrlehrer Arius besser gelehrt hat als manche „modernen Theologen“, weil er Jesus immerhin noch als “übernatürlichen Logos (Wort)” und nicht als bloßen Menschen betrachtete. Doch tragen alle Irrlehren die Tendenz in sich, im weiteren Fortschreiten der Geschichte eine Steigerung zu erfahren.

24. Gegen Arius und viele „moderne Theologen“ ist zu sagen: Jesus Christus ist kein bloßer Mensch, kein Geschöpf Gottes, sondern wahrer Mensch und wahrer Gott zugleich, der ewige Sohn Gottes, das heißt: Gott selber in der zweiten Person Seiner Dreieinigkeit. „Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht“ (l. Johannes 5,12; vgl. l. Johannes 2,22; 4,2 f.).

Die Auflösung der biblischen Lehre von Sünde und Erlösung

25. Wo die biblische Lehre von Christus entleert wird, wird auch die biblische Lehre von der Sünde und Erlösung entleert. Denn ein „machtloser“ Christus hat auch keine Macht, uns von Sünde, Tod und Teufel zu erlösen.

26. Als Folge wird entweder die Sünde verharmlost und die Gültigkeit der Gebote Gottes geleugnet – oder es wird die Erlösung ganz oder teilweise in die Hand des Menschen selber übergeben (Selbsterlösung oder Synergismus).

27. Die Verharmlosung oder Leugnung der Sünde im biblischen Sinne zeigt sich heute in verschiedenen Auffassungen in Gesellschaft und Kirche, z. B. in den Behauptungen, praktizierte Homosexualität sei weder sündhaft noch krankhaft, Pornographie, Abtreibung und Euthanasie seien nicht zu verurteilen und die Freigabe von Drogen würde helfen, die Kriminalität einzudämmen. Aber „wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen“ (Bibel, AT, Jesaja 5, 20).

28. Die Selbsterlösung wird offen oder versteckt in verschiedenen „Modetheologien“ propagiert, z. B. in einer feministischen Blut-„Theologie“, die das Heil aus den Kräften der Frau und ihrem Menstruationsblut anstatt von Jesus Christus erwartet, in einer Befreiungs- und Revolutions-„Theologie“, die ihre Hoffnung auf die Kraft gesellschaftlicher Gruppen und deren revolutionären Kampf richtet, und in einer Psycho-„Theologie“, die Heilung aus der Kraft des menschlichen Selbst und entsprechenden Techniken erhofft, welche der Selbstverwirklichung dienen sollen.

29. Aber nach wie vor gilt, dass “in keinem anderen” als Jesus Christus „das Heil ist, auch ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden!“ (Bibel, NT, Apostelgeschichte 4, 12).

Das Eindringen fremder Geister in den Raum der Kirchen

30. Je mehr eine Kirche sich dem Zeitgeist anpasst, desto mehr steht sie in der Gefahr, nicht nur den Geist Gottes aus ihrer Mitte zu vertreiben, sondern auch fremde Geister durch die Hintertür hereinzuholen.

31. Diese fremden Geister herrschen in den Ideologien und Religionen dieser Welt (Bibel, NT, Epheser 6, 12).

32. Wenn behauptet wird, die fremden Geister seien identisch mit dem Geist Gottes, so zeigt dies die große Verfinsterung unserer Zeit auf. Denn es gilt: „Was die Heiden opfern, das opfern sie den Dämonen und nicht Gott“ (Bibel, NT, 1. Kor. 10, 20).

33. Wenn bei interreligiösen „Gebetstreffen“ immer wieder der “Geist von Assisi” (d.h. des „Friedensgebets der Religionen“ in Assisi im Jahr 1986) beschworen wird, so sollten die Veranstalter dieser Treffen auf die damals der Christenheit gegebene Jahreslosung hören: „Ich bin der HERR, dein Gott … Du sollst keine anderen Götter neben Mir haben“ (Bibel, AT, 2. Mose 20, 2 f.).

Die Verweltlichung der Kirchen

34. Viele Menschen, unter ihnen manche Politiker, warten auf ein klärendes Wort der Kirchen von der Heiligen Schrift her.

35. Je „zeitgemäßer“ und „weltoffener“ aber eine Kirche sein will, desto mehr steht sie in der Gefahr, ihr eigentliches Wort zu vergessen, das sie einer weithin atheistischen und verunsicherten Bevölkerung schuldet.

36. Eine Kirche, die sich den Geistern der Zeit und den Tagesparolen der Politik von rechts oder links anpasst, kann nicht mehr verändernd in die Welt hineinwirken, sondern wird vom Sog der Welt fortgerissen. Sie verfällt der Verweltlichung und macht sich selber überflüssig.

37. Der Ausweg kann nur darin liegen, Buße zu tun, ganz neu auf das Wort Gottes zu hören, das uns in Gestalt der Heiligen Schrift gegeben ist, und dieses der Welt zuzurufen in Wort und Tat.

Das Verhalten der Gläubigen angesichts des gegenwärtigen Gerichts

38. Dass vielen Kirchen heute die Kraft und Eindeutigkeit für biblisch verankerte Lehr- und Lebensäußerungen fehlt, ist bereits Gericht Gottes (1. Petr. 4, 17) und Auswirkung des endzeitlichen Abfalls vom rettenden Glauben (Matth. 24, 12; 2. Thess. 2,3).

39. Eine Kirche, die zunehmend zur Hure wird, stellt sich immer mehr der Welt gleich, vermischt heidnische Götzen mit dem Gott der Bibel, strebt nach Geld, Macht und weltlicher Anerkennung, achtet die Gebote Gottes und die Erlösung durch Jesus Christus gering und bringt die wahren Gläubigen zunehmend in Bedrängnis (Bibel, NT, Offenbarung 17 f.).

40. Dennoch sind die Gläubigen aufgerufen, weiterhin zu glauben, zu lieben und zu hoffen sowie für ihre Verleumder und Verfolger zu beten, damit auch diese zur Buße finden (Matthäus 5, 44).

41. Vor allem aber sind die Gläubigen aufgerufen, dem Herrn und Heiland Jesus Christus treu zu bleiben, jedem Geist der Vermischung und Weltanpassung zu widerstehen und möglichst viele Menschen in die Nachfolge Jesu Christi zu rufen: „Darum geht hin und macht zu Jüngern alle Völker“ (Bibel, NT, Matthäus 28, 19).

Das Festhalten am Missionsauftrag

42. Der Missionsauftrag läuft zur Verführung parallel und wird erst enden, wenn Jesus wiederkommt in Macht und Herrlichkeit (Matthäus 24, 14). Mission (im Sinne der Bekehrung Ungläubiger zu Jesus Christus) ist die positive Antwort der Gläubigen auf die zahlreichen Verführungen.

43. Mission ist der Lebensatem der Kirche. Ohne Mission stirbt die Kirche ab. Es gibt nur die Alternative “Mission oder Tod” (Otto Riecker).

44. Wo eine Kirche als Gesamtheit den Missionsauftrag nicht mehr wahrnehmen will oder kann, sind die einzelnen Gläubigen aufgerufen, durch freie Gründungen oder Unterstützung bibeltreuer Missionswerke diesen Dienst zu tun.

45. Durch den Dienst bibeltreuer Missionswerke können neue Gemeinden und Kirchen entstehen, die gegebenenfalls die vom christlichen Glauben abgefallenen Kirchen ersetzen.

Die Frage des Kirchenaustritts

46. Der einzelne Gläubige ist aufgerufen, anhand der Heiligen Schrift selber zu prüfen, inwieweit seine Gemeinde und Kirche auf der Grundlage des Wortes Gottes steht oder nicht.

47. Wo er Abweichungen und Missstände erkennt, soll er diese öffentlich in seiner Kirche benennen. Handelt es sich um schwerwiegende Missstände und werden diese trotz mehrmaligen Protests nicht abgestellt, bleibt ihm nur entweder das Leiden oder der Kirchenaustritt. Solange es geht, sollte er allerdings nicht austreten, sondern “auftreten”.

48. Die Missstände können jedoch so groß werden, dass für einen Gläubigen aus Gewissensgründen und Gehorsam gegenüber dem Herrn Jesus Christus ein Austritt unausweichlich wird – nämlich dann, wenn eine Kirche als Gesamtheit Gesetze beschließt, die Irrlehre und Sünde gutheißen und verbindlich machen.

49. Tritt der Gläubige aus einer Kirche aus, die sich in ihren Grundartikeln und Lebensäußerungen sehr weit von der Heiligen Schrift entfernt hat, dann darf er gewiss sein, dass er nicht aus der Kirche Jesu Christi austritt, sondern nur aus einer Institution, die sich zu Unrecht noch „Kirche“ nennt.

50. Die wahre Kirche (die Gemeinde Jesu Christi), die auch nicht vollkommen ist, aber deren Glieder sich doch um ein Leben aus der Kraft Christi und nach den Lehren der Heiligen Schrift bemühen, lebt außerhalb dieser Institution weiter und findet neue Formen ihrer Gemeinschaftsbildung. Nur für diese gilt: „Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen“ (Bibel, NT, Matthäus 16,18).

Grundlagen einer Reformation der Kirche

51. Egal in welcher Kirche sich ein Gläubiger befindet – jede Kirche benötigt eine Reformation im Sinne einer geistlichen Erneuerung. Diese kann immer nur beim Einzelnen beginnen: durch die Erkenntnis der persönlichen Schuld und Unfähigkeit und das alleinige Vertrauen auf die Gnade und Kraft Jesu Christi.

52. Allein Jesus Christus soll der Herr sein, nicht andere Herren, nicht Religionsstifter oder Ideologen.

53. Allein das Wort Gottes, das in der Bibel niedergelegt ist, soll gelten, nicht andere Worte, Offenbarungsquellen und Ideologien.

54. Allein aus Gnaden und durch den Glauben werden wir gerettet, nicht durch Selbsterlösungs- Techniken, Wiederverkörperungs-Vorstellungen und den frevelhaften Versuch, den umfassenden Heilszustand (Schalom) des zukünftigen Reiches Gottes durch die schwärmerische Erwartung eines aus eigener menschlicher Kraft errichteten Weltfriedensreiches vorwegzunehmen.

55. “Jesus Christus, wie Er uns in der Heiligen Schrift bezeugt wird, ist das eine Wort Gottes, das wir zu hören, dem wir im Leben und Sterben zu vertrauen und zu gehorchen haben. Wir verwerfen die falsche Lehre, als könne und müsse die Kirche als Quelle ihrer Verkündigung außer und neben diesem einen Worte Gottes auch noch andere Ereignisse und Mächte, Gestalten und Wahrheiten als Gottes Offenbarung anerkennen“ (Artikel 1 der Barmer Theologischen Erklärung von 1934).

Wahre und falsche Einheit

56. Eine wahre Reformation im Sinne einer geistlichen Erneuerung führt über die Buße und Veränderung vieler Einzelner zu einer neuen Gemeinschaft im Geiste – zunächst unsichtbar, dann aber auch zunehmend sichtbar.

57. Die Zerrissenheit der Gläubigen in vielfach einander bekämpfende Gruppen und Grüppchen ist Ungehorsam gegenüber Gott, eine Schande vor der Welt und eine Lähmung des Missionsauftrags (vgl. Johannes 17,20 f.). Sie muss aber kein unüberwindliches Hindernis sein, wenn sich die Gläubigen auf das Zentrum des Evangeliums, die Rechtfertigung des Sünders allein aus Gnaden, besinnen und ihre Einheit im Wesentlichen entdecken: „Im Wesentlichen Einheit, im Unwesentlichen Freiheit, über allem die Liebe.“

58. Die durch Gottes Wort und Buße bewirkte Einheit der Gläubigen kann und wird keine Einheit auf Kosten der biblischen Wahrheit sein, sondern die Einheit in der Wahrheit Christi (Johannes 14, 6; 17, 11. 17: Epheser 2, 14).

59. Wahre Einheit umfasst nur diejenigen, die an Jesus Christus glauben, die Sein Wort als „die Wahrheit“ behalten, die in der Welt, aber nicht von der Welt sind und die daher von der Welt gehasst werden (Bibel, NT, Johannes 17). Falsche Einheit hingegen umfasst die ganze Menschheit, „hurt“ mit allen möglichen Ideologien und Religionen und verfolgt diejenigen mit Zwang, Terror und schließlich Gewalt, die Jesus Christus als einzigem Herrn, Erlöser und Friedensbringer die Treue halten (Bibel, NT, Offenbarung 13 und 17 f.).

60. Wahre Einheit schenkt Gott durch Missionierung und Evangelisierung aller Völker, durch den klaren Ruf zum rettenden Glauben und zur Lebensübergabe an Jesus Christus (Matthäus 28, 18-20; Johannes 17, 6 ff.). Falsche Einheit umgeht diesen Ruf zur Bekehrung, indem sie politische Probleme und Selbsterlösungsversuche einer sich als autonom verstehenden Menschheit in den Vordergrund stellt – einer Menschheit ohne Gott, welche „die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen hat zu ihrer Rettung“ und ihre Zuspitzung im Antichristen findet, der „sich selbst in den Tempel Gottes setzt und vorgibt, er sei Gott“ (2. Thessalonicher 2,4. 10).

61. Wahre Einheit duldet keine Irrlehre (Galater 1, 6-10; 2. Johannes 9-11; Judas 3 ff.). Falsche Einheit duldet Irrlehre und fördert sie infolge der Vermischung der Ideologien und Religionen sogar noch.

Die Erneuerung der Theologie

62. Für eine Reformation im Sinne einer geistlichen Erneuerung ist eine Erneuerung der Theologie notwendig.

63. Eine Erneuerung der Theologie kann es nur geben, wenn in der theologischen Ausbildung die Bibel wieder als das Wort Gottes ernstgenommen wird und die menschliche Vernunft sich ihm in Respekt und Ehrfurcht unterordnet.

64. Eine bibeltreue Ausbildung – und das heißt: die Gründung und Anerkennung bibeltreuer Ausbildungsstätten (Schulen, Bibelschulen, Seminare, Studienhäuser, Akademien und Hochschulen) – ist daher unverzichtbar.

Die Praktizierung der Gemeindezucht

65. Viele Missstände in Theologie und Kirche sind dadurch verursacht, dass weithin die Gemeindezucht nicht mehr praktiziert wird.

66. Gemeindezucht schließt die Bestrafung oder den Ausschluss solcher Personen ein, die öffentlich unbiblische Lehren und Lebensgewohnheiten in die Gemeinden hineintragen (1. Korinther 5; 2. Johannes 9-11).

67. Wenn Gemeindezucht wirksam sein soll, muss sie alle Ebenen der kirchlichen Hierarchie (Rangordnung) erreichen und darf auch vor Gemeindeältesten, Synodalen und Kirchenführern nicht Halt machen, wo die Verführung von ihnen ausgeht oder unterstützt wird.

68. Denn “ein wenig Sauerteig durchsäuert den ganzen Teig” (1. Korinther 5,6) und das gilt umso mehr, wenn es sich bei diesem „Sauerteig“ um Personen in einflussreicher Stellung handelt.

Der Auftrag des einzelnen Gläubigen

69. Jeder einzelne Gläubige ist aufgerufen, das “allgemeine Priestertum” (vgl. 1. Petrus 2, 9) zu praktizieren, und das heißt: sein Mandat als Christ zur Prüfung von Lehre und Leben anhand der Heiligen Schrift wahrzunehmen.

70. Dazu gehört auch der Auftrag, dem Zeitgeist Widerstand zu leisten und bei unbiblischen Entwicklungen nicht zu schweigen. „Nicht mit Gewalt, sondern mit dem Wort“ kämpfen wir (Martin Luther).

71. Jeder einzelne Gläubige ist eingeladen, durch Bibellese und Gebet täglich in der Verbindung mit Gott zu bleiben und sich Stärkung und Korrektur schenken zu lassen.

72. Er ist aufgerufen, die Botschaft von Jesus Christus so, wie die Bibel sie uns vermittelt, ohne Einschränkungen, Abstriche und Hinzufügungen zu verkündigen.

73. Er ist aufgerufen, die Bibel auch in ihren ethischen und dem Zeitgeist widersprechenden Aussagen ernst zu nehmen und danach zu leben.

74. Er ist aufgerufen, einen erwecklichmissionarischen Gemeindeaufbauzu betreiben bzw. an einem solchen mitzuwirken.

75. Er ist aufgerufen, sich hinter kirchliche Mitarbeiter, z. B. Pastoren, zu stellen, die wegen ihrer bibeltreuen, erwecklichen Verkündigung Probleme mit ihrer Kirchenleitung bekommen und von ihr ausgegrenzt oder entlassen werden.

76. Er ist aufgerufen, Geldsammlungen und Steuererhebungen seine Unterstützung zu entziehen, die für evangeliumswidrige Zwecke eingesetzt werden.

77. Er ist aufgerufen, bei bibeltreuen Werken, Veranstaltungen, Schulen, Akademien, Pressediensten, Rundfunkstationen usw. mitzuarbeiten oder sie zu unterstützen.

Der Auftrag der Kirchen

78. Die Kirchen sind aufgerufen, sich einzig und allein an der Bibelals dem Wort Gottes zu orientieren und jeder unbiblischen Lehre zu wehren, um vielen Einzelnen und der Gesellschaft Orientierung vermitteln zu können.

79. Sie sind aufgerufen, einem missionarischen Gemeindeaufbau mehr Raum zu ermöglichen, als es bisher an vielen Orten geschieht.

80. Sie sind aufgerufen, bibeltreuen Mitarbeitern, z. B. Pastoren, ihr Lebens- und Wirkungsrecht zu belassen oder zu erweitern und sie nicht mit Sanktionen oder Ausschluss zu bedrängen.

81. Sie sind aufgerufen, keine Zwangskollekten für Veranstaltungen zu verlangen, die bibeltreue Christen nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren können.

82. Sie sind aufgerufen, klare Worte zu ethischen Fragen, etwa zu Ehe und Familie, Abtreibung, Euthanasie und Homosexualität zu sagen, und zwar im Einklang, nicht im Widerspruch zur Heiligen Schrift.

Der Auftrag von Staat und Gesellschaft

83. Der Staat ist nicht identisch mit der Kirche (vgl. Johannes 18,36). Dennoch kann es ihm nur von Nutzen und zum Segen sein, wenn er grundlegende biblische Maßstäbe beachtet und befolgt, welche ihm durch die Kirchen eigentlich vermittelt werden sollten (was leider in vielen Staaten immer weniger geschieht).

84. Solche grundlegenden biblischen Maßstäbe liegen insbesondere in Form der Zehn Gebote (Bibel, AT, 2. Mose 20,2-17) vor.

85. Werden solche Maßstäbe nicht mehr ernstgenommen, dann treten Chaos und Anarchie ein.

86. Manche gesellschaftlichen Gruppen und Parteien in zahlreichen Staaten fördern Chaos und Anarchie, indem sie die in den Zehn Geboten wiedergegebenen göttlichen Grundordnungen offen oder verdeckt bekämpfen.

87. Die Heilige Schrift kennzeichnet solche Menschen mit folgenden Worten: „Das sollst du aber wissen, dass in den letzten Tagen böse Zeiten kommen werden. Denn die Menschen werden nur sich selbst, ihr Geld und ihre Ehre lieben. Sie werden sich selbst groß machen und Gott lästern. Sie werden ihren Eltern nicht gehorchen, undankbar sein und alles Heilige in den Schmutz ziehen. Sie werden sich anderen gegenüber lieblos und unversöhnlich, verleumderisch und unbeherrscht verhalten. Verräter sind sie. Frevler und eingebildete Narren. Sie lieben die Lüste mehr als Gott, täuschen Gottesfurcht vor und rechnen doch nicht mit seiner Macht … Sie sind mit Sünden beladen und von mancherlei Begierden getrieben. Immer sind sie auf neue Lehren aus und kommen nie zur Erkenntnis der Wahrheit“ (2. Tim. 3,1-7).

88. In vielen Staaten sitzen solche Menschen, die Vorläufer des “Menschen der Gesetzlosigkeit” (2. Thessalonicher 2,3), bereits an den Schalthebeln der Macht oder streben danach. Sie bekommen immer mehr Einfluss in Politik, Rechtsprechung, Massenmedien, Hochschulen, Schulen und Kirchen.

89. Politiker, Juristen, Journalisten, Lehrer und Kirchenleute sowie Menschen in allen Berufen sind aufgerufen, diesem „Marsch durch die Institutionen“, dieser Unterwanderung, Widerstand zu leisten durch Gebet und Arbeit im biblisch-christlichen Sinn.

Ausblick

90. Die gegenwärtigen Entwicklungen in Kirche und Gesellschaft sind in der Heiligen Schrift vorausgesagt.

91. Sie kennzeichnen die Zeit, wenn Satans antichristlicher Weltherrscher auftreten wird.

92. Jesus Christus aber wird wiederkommen in Macht und Herrlichkeit und dem „Menschen der Gesetzlosigkeit“ ein Ende machen (2. Thessalonicher 2, 8).

93. Da wir aber nicht wissen, wann Jesus wiederkommt, gilt es zu wirken, solange es Tag ist.

94. Wir wirken für Jesus Christus und den Bau Seiner Gemeinde aus Dankbarkeit für Sein stellvertretendes Opfer am Kreuz und in Liebe zu Ihm – in der Gewissheit, dass Ihm der Sieg gehört.

95. „Aber der feste Grund Gottes besteht und hat dieses Siegel: Der HERR kennt die Seinen; und: Es lasse ab von Ungerechtigkeit, wer den Namen des HERRN nennt“ (Bibel, NT, 2. Timotheus 2,19). Amen.

Zusatzthese von Autor Uwe Melzer

Als Christ habe ich die Pflicht das Land Israel und die Juden zu lieben und zu unterstützen, wo immer es auch geht und sein muss. Denn Jesus Christus selbst war Jude. GOTT bezeichnet in der Bibel mehrfach sein Volk der Juden und das Land Israel als sein auserwähltes Volk. Und GOTT spricht eine ernsthafte Warnung aus:


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT! – Bibel, AT, Sacharja 2,12:
Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

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Quelle: Die neuen 95 Thesen und weitere Beiträge wurden veröffentlicht in dem Buch von Dr. Lothar Gassmann: NEUE 95 THESEN FÜR 2017, Jeremia-Verlag, www.L-Gassmann.de, sowie auf YouTube und in der Zeitschrift „Der schmale Weg“


Lesen Sie den weltweit erfolgreichsten Buch Bestseller – Was ist die Bibel? Viele kennen die Bibel nur vom „Hörensagen“ aber nicht deren Inhalt. Selbst viele Christen oder evangelische bzw. katholische Religionsmitglieder haben die Bibel nicht gelesen. Sie kennen nur Teile aus Predigten etc. oder nur Auszüge aus der Bibel. Menschen welche die Bibel nie gelesen haben, sagen oft die Bibel ist ein „Märchenbuch“ oder das kann nicht stimmen und ist unwahr oder erfunden, weil die Bibel von Menschen geschrieben worden ist. Tatsächlich aber ist die Bibel das geschriebene „WORT GOTTES!“ Ja, Menschen haben die Bibel geschrieben, aber der Inhalt stammt komplett direkt von GOTT. Sie glauben das nicht? Nun, die 10 Gebote der Bibel hat GOTT selbst direkt aus dem Himmel auf 2 Steintafeln geschrieben und diese Steintafeln Mose, dem Führer der Juden, auf dem Berg Horeb in Israel übergeben. Alle anderen Texte wurden von Propheten und Aposteln geschrieben, die GOTT mit seinem Heiligen Geist dazu befähigt hat, dass sie genau nur das schreiben, was GOTT und Jesus Christus ihnen direkt in Auftrag gegeben hat. Dazu ein kleines Beispiel: …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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Pfingsten, der HEILIGE GEIST Gottes und die Kraft das Unmögliche zu tun!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung)

Warum feiern Christen eigentlich Pfingsten? Dabei erinnern wir uns daran, wie die Jünger Jesu das erste Mal die weltverändernde Kraft des Heiligen Geistes erlebten, als sie im Obersaal warteten. Dabei gefällt mir das Wort „erinnern“ nicht, weil es das Ereignis in die Vergangenheit verlegt, obwohl Pfingsten für uns nie aufgehört hat! Es geht bis heute weiter. Jesus versprach jedem Christen den Heiligen Geist, von damals bis heute und bis zu Seiner Wiederkunft.

Bibel, NT, Johannes 14,16–19:
„Und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, dass er bei euch ist in Ewigkeit, den Geist der Wahrheit (HEILIGER GEIST), den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht noch ihn erkennt. Ihr erkennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein. Ich werde euch nicht verwaist zurücklassen, ich komme zu euch. Noch eine kleine (Weile), und die Welt sieht mich nicht mehr; ihr aber seht mich: Weil ich lebe, werdet auch ihr leben.“

Was für eine Verheißung! Wenn der Heilige Geist in uns lebt, uns leitet, tröstet und stärkt, dann ist alles möglich! Er stattet uns mit allem aus, was wir brauchen, um jeder Herausforderung zu begegnen und Gottes Willen in unserem Leben zu tun.

Gott beauftragt uns oft, das Unmögliche zu tun

Heutzutage gibt es viele Bücher über Selbstmotivation und persönlichen Erfolg. Sie vermitteln uns, wie wir schlechte Gewohnheiten gegen gute austauschen können, sodass am Ende Wohlstand, Gesundheit, Zufriedenheit und Glück herauskommen. Viele dieser Prinzipien sind eigentlich allgemeingültige geistliche Wahrheiten aus dem Wort Gottes, die umgeschrieben wurden, um sie auf viele unterschiedliche Fälle anwendbar zu machen. Sie sind wie Cheerleader am Weg, die uns zurufen: „Du schaffst es! Du schaffst es!“

Ich fordere dich nicht auf, zu „wachsen“, „dich weiterzuentwickeln“, „Leistung zu bringen“ oder „dich zu verändern“, sondern vielmehr dein Leben komplett Gott unterzuordnen. Wenn die „Du schaffst es“-Philosophie wahr wäre, bräuchten wir den Heiligen Geist nicht, stimmt’s? Die „Du schaffst es“-Einstellung muss ersetzt werden durch die Einsicht:

„Ich kann es nicht aus eigener Kraft, doch ich vermag alles durch Christus“.

Denn mit Seiner Hilfe und Seinem Segen ist alles möglich.

Den Willen Gottes zu erkennen erfordert immer Glauben für das Unmögliche und eine kindliche Abhängigkeit von Ihm. Die Bibel ist voller Berichte von Männern und Frauen, die ihre Bestimmung im vollkommenen Willen Gottes fanden – indem sie Dinge taten, die sie aus eigener Kraft nie hätten tun können.

Noah und sein unmögliches Projekt

Noah wurde beauftragt, von Hand ein Schiff in der Größe eines Flugzeugträgers zu bauen. Die Arche war ein riesiges Schiff, groß genug, um alle Arten von Tieren vor dem Hereinbrechen der Sintflut aufzunehmen. Wie unmöglich erschien es, ein solches Boot von Hand zu bauen, ganz zu schweigen davon, alle Tiere einzusammeln. Doch Noah tat es mit Gottes Hilfe und durch Seine Gnade.

Ingenieure haben die biblischen Dimensionen der Arche untersucht und herausgefunden, dass ihr Aufbau und ihre Proportionen zu höchstmöglicher Seetüchtigkeit führten! Vor tausenden von Jahren nutzte die Arche Prinzipien von Ingenieurskunst und Schiffsbau, die erst kürzlich entdeckt worden sind. Noah hätte das nie selbst ausrechnen können, doch Gott wusste von Anfang an, wie man ein perfektes Schiff baut. Noah musste einfach nur auf Gott hören und gehorchen. Die Menschen um ihn herum müssen ihn für verrückt gehalten haben, als er Jahrzehnte lang an diesem massiven Schiff baute. Doch als die Wasserstände stiegen, war Noah froh, Gottes detaillierten Anweisungen gefolgt zu sein.

Abraham und seine unmögliche Verheißung

Als Abraham schon ziemlich alt war, sagte Gott ihm, er würde so viele Nachkommen bekommen wie Sterne am Himmel sind und der Sand des Meeres zählt. Wie konnte das geschehen? Er und seine Frau Sara waren viel zu alt dafür. Doch Abraham glaubte an Gottes Treue und Sein Vermögen, Seine Verheißungen zu erfüllen. Er wurde zum „Vater vieler Nationen“, genau wie der Herr gesagt hatte, obwohl es, rein biologisch gesehen, unmöglich war.

Mose und sein unmöglicher Weg

Mose stand mit 80 Jahren vor einem Busch, der von der Herrlichkeit Gottes entflammt war. Gott beauftragte ihn, zirka zwei Millionen Menschen aus Ägypten herauszuführen und sie in das Land zu bringen, das Er Abraham mehr als 700 Jahre zuvor versprochen hatte. Mose hatte ausreichend Gründe zu glauben, er sei dafür ungeeignet. Er war zu alt und sehr schüchtern. Niemand würde auf ihn hören. Wahrscheinlich würde der Pharao ihn töten. Selbst wenn er das Volk organisieren könnte und der Pharao ihnen den Auszug erlauben würde, wie sollte er zwei Millionen Menschen in einer heißen Wüste leiten und versorgen, ohne Nahrung und Wasser? Doch trotz dieser gewaltigen Hindernisse nahm Mose seine Bestimmung an, gehorchte so gut er konnte, und Gott tat den Rest! Der Bericht über Gottes Treue, Versorgung und Schutz im Buch Exodus ist eine der bemerkenswertesten Geschichten in der Bibel.

Maria und ihre unmögliche Schwangerschaft

Und natürlich Maria! Sie ist eines der hervorragendsten Beispiele in der gesamten Bibel, wie Gott etwas in einem Menschen hervorbringen kann, was aus menschlicher Sicht völlig unmöglich ist. Der Engel Gabriel erschien ihr und erklärte, sie habe große Gunst bei Gott gefunden und sei erwählt worden, um den Messias Israels zur Welt zu bringen. Da sie noch Jungfrau war, fragte sie zunächst, wie so etwas geschehen könnte. Dennoch beugte sich Maria dem Willen Gottes, obwohl sie ihn nicht völlig verstand. So erfüllte sie ihre Bestimmung, indem sie den Sohn Gottes gebar und großzog.

Aufgrund ihrer bedingungslosen Hingabe konnte der Heilige Geist ein unfassbar großes Werk an ihr tun. Den entscheidenden Aspekt finden wir in Lukas 1,38:& „Maria aber sprach: Siehe, ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast.“ Maria fügte sich vollkommen dem Willen Gottes, und genau das sollten du und ich auch tun. Wir müssen in unserem Leben ebenfalls an den Punkt kommen, an dem wir sagen: „Herr, mir geschehe, wie es Deinem Wort, Deinem Willen, Deinen Absichten für mein Leben entspricht!“

Gewöhnliche Menschen tun außergewöhnliche Dinge

Die Liste von Menschen in der Bibel, die Gott beauftragte, erstaunliche Dinge zu tun, könnten wir fortsetzen. Im Laufe der Geschichte hat Gott immer gewöhnliche Menschen erwählt, um Außergewöhnliches zu tun.

Es waren Männer und Frauen, manche jung, andere alt. Einige waren gebildet, andere fast Analphabeten. Doch sie alle hatten etwas gemeinsam: Sie waren alle zu etwas berufen worden, was viel größer war als sie selbst. Aufgrund ihrer Bereitschaft, sich einfach dem Einen zu fügen, der sie erschaffen hatte und Seine Absichten in und durch sie zu offenbaren, gebrauchte Gott sie auf phänomenale Weise. Die Heilungsevangelistin Kathryn Kuhlman sagte einmal:

„Er verlangt keine silbernen Gefäße, er braucht keine goldenen. Er braucht einfach nur hingegebene Gefäße.“

Offensichtlich ist es ein häufiges Merkmal von Gottes Willen, dass Er uns oft ruft, das zu tun, was uns aus eigener Kraft unmöglich ist. Doch wenn wir Ihm unser Leben unterordnen, lässt Er göttliche Pläne und Träume Realität werden! Fügen wir uns dem Heiligen Geist und hören aktiv auf Seine Impulse und Leitung, wird das Unmögliche möglich. Gott macht es große Freude, durch uns Dinge zu tun, die nur Er tun kann, sodass am Ende Er allen Ruhm, alle Ehre und allen Lobpreis erhält. (Quelle: (Autor: Evangelist Daniel Kolenda, mit dem CfaN-Team))

Gaben des Heiligen Geistes (Bibel, NT 1. Korinther 12,8-11):

1. Weisheit
2. Erkenntnis
3. Glaube
4. Gabe Gesund zu machen (Heilung)
5. Gabe Wunder zu tun
6. prophetische Rede
7. Gabe die Geister zu unterscheiden (gut, böse, göttlich, teuflisch)
8. Zungenrede (reden in fremden & göttliche Sprachen)
9. Auslegen der Zungenrede (Übersetzung fremde & göttliche Sprachen)

Anmerkung von Autor Uwe Melzer:
Die Gaben des Heiligen Geistes stehen allen Christen zur Verfügung, die sich zu Jesus Christus bekehrt haben, Jesus Ihr Leben übergeben haben, an Gott und sein Wort in der Bibel Glauben. Die Taufe ist nur der sichtbare Beweis für eine bewusste Lebensübergabe an GOTT und die Bekehrung durch Jesus Christus. Deswegen kennt auch die Bibel keine Babytaufe! Jeder bekehrte und gläubige Christ kann bei Bedarf über diese Gaben verfügen. Sie stehen nicht nur besonderen Menschen wie Priester, Pfarrer, Pastoren oder Evangelisten zur Verfügung, sondern jedem Christen, der tatsächlich an GOTT und Jesus Christus glaubt. In vielen christlichen Gemeinden, die tatsächlich an GOTT, Jesus Christus und das Wort in der Bibel glauben, geschehen regelmäßig übernatürlich Heilungen und Wunder im Namen des Herrn Jesus Christus. Wenn auch viele Kirchenchristen nicht an die Gaben des Heiligen Geistes glauben, so sind sie trotzdem da und tuen das Werk, zu dem Sie Gott in diese Welt gesandt hat. Der Heilige Geist ist der gleiche Geist, der zu Zeiten von Jesus Christus und seinen Jüngern und Apostel gewirkt hat und heute noch genauso wirkt wie damals. Das ist die biblische Wahrheit und der Kern, warum Christen jedes Jahr Pfingsten feiern!


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Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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ENDZEIT: Was kommen wird – Teil 1 – am Beispiel des Propheten Elia in der Bibel

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung)

Für das Wiederkommen von Jesus Christus wird der Weg bereitet! – Straßenbauprojekte

Die Bibel spricht darüber, dass solche gewaltigen Umwälzungen auch im geistlichen Bereich geschehen werden. Nicht etwa, um dem stetig wachsenden Strom von Touristen den Weg nach Jerusalem zu ebnen oder um dem zunehmenden Bedarf weiterer Infrastruktur in der schnell wachsenden Start-up-Nation nachzukommen. Es handelt sich um eine geistliche Straße, die den Weg für etwas weitaus Wichtigeres bahnt. Dieses Straßenbauprojekt wird das Kommen der Herrlichkeit des Herrn vorbereiten. (Foto: Straßenbau in Jerusalem – Autor: Dr. Jürgen Bühler, ICEJ-Präsident)

„Es ruft eine Stimme: In der Wüste bereitet dem HERRN (Jesus Christus) den Weg, macht in der Steppe eine ebene Bahn unserm Gott! Alle Täler sollen erhöht werden, und alle Berge und Hügel sollen erniedrigt werden, und was uneben ist, soll gerade, und was hügelig ist, soll eben werden; denn die Herrlichkeit des HERRN soll offenbart werden, und alles Fleisch miteinander wird es sehen; denn des HERRN Mund hat’s geredet.“ (Bibel, AT, Jesaja 40,3-5)

Das aktuelle Straßenbauprojekt um Jerusalem herum geschieht auf staatliche Initiative. Aber Jesaja spricht von einem Straßenbauprojekt, das vom Himmel initiiert wird. Er hört eine Stimme, ähnlich des Schalls einer Trompete, die jeden an jedem Ort einlädt, sich an dieser prophetischen Mission zu beteiligen.

Der Jünger Johannes der Täufer

Durch Johannes den Täufer war diese Stimme bereits vor 2.000 Jahren zu hören. Und ich glaube, dass diese Stimme heute wieder gehört wird. Damals war es tatsächlich ein umstrittener Ruf. Johannes der Täufer war in vielerlei Hinsicht ein Sonderling. Er erfüllte nicht die Erwartungen des Mainstreams seiner Zeit. Seine Versammlungsorte waren nicht die glänzenden Marmorhallen des Tempels, sondern die raue und feindselige Umgebung der Wüste. Sein Redestil war nicht von den großen Rednern seiner Zeit geschult worden. Er gebrauchte eine raue Sprache und fand deutliche Worte. Er kritisierte die religiösen Leiter seiner Zeit als „Otterngezücht“ und forderte den König auf, Buße zu tun über seinen unmoralischen Lebensstil (Bibel, NT, Matthäus 14,4). Seine Kleidung war bestenfalls rustikal und, wie Jesus es ausdrückte, nicht geeignet für die Häuser der Könige (Bibel, NT, Matthäus 11,8). Seine Nahrung war auf jeden Fall eigenartig – Heuschrecken mit Honig.

Johannes der Täufer war ein Prediger, der Menschen mit seinem Erscheinungsbild und seiner Botschaft verärgerte. Viele jedoch liebten ihn und spürten, dass dieser merkwürdige Unruhestifter in der Wüste ein Wort des Herrn für ihre Generation hatte. Sie spürten, dass Gott wieder einen Mann wie in früherer Zeit Elia geschickt hatte, der ihre Lauheit und ihren widerspenstigen Lebensstil anprangerte. Sie kamen aus ganz Israel, um ihn zu hören und die Taufe des Johannes zu empfangen. Jesus machte ihm später das höchste Kompliment, das ein Menschen bekommen kann: „Wahrlich, ich sage euch: Unter allen, die von einer Frau geboren sind, ist keiner aufgetreten, der größer ist als Johannes der Täufer.“ (Bibel, NT,Matthäus 11,11)

Als man ihn selbst fragte, wer er sei, erklärte Johannes überraschenderweise ganz schlicht, dass es überhaupt nicht um ihn ginge, sondern um den Einen, der nach ihm kommen würde. „Ich bin die Stimme eines Predigers in der Wüste: ‚Ebnet den Weg des Herrn!‘, wie der Prophet Jesaja gesagt hat.“ (Johannes 1,23). Seine Botschaft traf mitten ins Herz der religiösen Elite und der Vorstellung, dass die Zugehörigkeit zu Gottes auserwähltem Volk, den Juden, eine Eintrittskarte in den Himmel sei (Bibel, NT, Lukas 3,7-9). Stattdessen suchte Gott ein Volk mit zerbrochenem Geist, das bußfertig war – und zwar nicht nur mit Worten. Wenn nötig könnte Gott sich ein Volk aus Steinen auferwecken, erklärte Johannes. Für Johannes war Buße nicht einfach das Ablesen eines Bekenntnisses in der Kirche (oder im Tempel), sondern sie bedurfte einer grundlegenden Änderung des Lebensstils. „Seht zu, bringt rechtschaffene Frucht der Buße!“ (Bibel, NT, Matthäus 3,8)

Johannes war der Wegbereiter für den Messias. Er führte seinen Dienst aus „im Geist und in der Kraft des Elia… zuzurichten dem Herrn ein Volk, das wohl vorbereitet ist.“ (Bibel, Lukas 1,17) Oder wie Jesus es selbst später sagte: „Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg vor dir bereiten soll.“ (Bibel, NT, Matthäus 11,10)

Elia muss kommen

Der Prophet Maleachi verknüpft diesen Dienst der Wegbereitung mit Israels größtem Propheten – Elia. Bis heute hält das jüdische Volk an der Tradition fest, am Seder-Tisch beim Passahfest in Erwartung seines Kommens einen Platz für Elia zu reservieren. Im Verlauf des Seder-Abends wird sogar die Haustür geöffnet, um zu sehen, ob Elia gekommen ist.

Jesus und seine Jünger waren auf dem Rückweg vom Berg der Verklärung. Soeben hatten die Jünger gesehen, wie Elia und Mose sich mit Jesus unterhielten. Sie fragen Jesus: „‚Warum sagen denn die Schriftgelehrten, zuerst müsse Elia kommen?‘ Er antwortete und sprach: ‚Ja, Elia kommt und wird alles zurechtbringen. Doch ich sage euch: Elia ist schon gekommen, und sie haben ihn nicht erkannt, sondern haben mit ihm getan, was sie wollten. So wird auch der Menschensohn durch sie leiden müssen.‘ Da verstanden die Jünger, dass er von Johannes dem Täufer zu ihnen geredet hatte.“ (Bibel, Matthäus 17,10-13)

Jesus antwortete ihnen in einer fast rätselhaften Weise: „Elia kommt“ und „Elia ist schon gekommen.“ Er deutet an, dass es einen zweifachen Dienst des Elia gibt. Einer erfolgte durch die Person Johannes des Täufers. Dieser Dienst war sehr mächtig, endete jedoch mit der Enthauptung Johannes des Täufers. „Sie… haben mit ihm getan, was sie wollten.“ Dennoch spricht Jesus auch von einem künftigen Dienst des Elia. „Elia kommt!“ Demnach wird dieser Dienst des Elia in seiner Wirkung anders sein. Dieser künftige Dienst des Elia „wird alles zurechtbringen.“

Das Wiederauftreten und die andauernde Wiederherstellung des modernen Staats Israel, das beispiellose Wachstum der Gemeinde Jesu weltweit und die globalen Erschütterungen (wie die aktuelle Corona-Krise) deuten darauf hin, dass wir in einer Zeit von großer geistlicher Bedeutung leben. Jesus kommt bald! Doch wenn dies wahr ist, müssen wir uns den Dienst von Johannes dem Täufer genauer ansehen. Ich persönlich glaube, dass die aktuelle Krise ein Ruf des Himmels an uns alle ist: „Bereitet dem HERRN den Weg!“

Diesmal ist es nicht die Stimme einer einzelnen Person, einer Gemeinde oder eines Dienstes, sondern ein Ruf des Geistes Gottes, der auf der ganzen Welt von denen gehört wird, die nach mehr von seiner Herrlichkeit und nach dem Kommen ihres Retters hungern und dürsten. Heute hören wir, dass die Bibel in vielen Buchhandlungen auf der ganzen Welt ausverkauft ist. Inmitten der Quarantänezeit schießen Online-Gebetstreffen wie Pilze aus dem Boden. Diese aktuelle Krise fordert die Gemeinde zweifellos heraus und verändert sie – und Israel. Sie wird dazu beitragen, dem Herrn den Weg zu bereiten.

Ein heiliger Weg

Gott baut einen Weg in unserer Zeit. Egal mit wem ich weltweit spreche, jeder empfindet, dass Gott in unseren Tagen etwas Neues und Frisches wirkt. Neue Weinschläuche! Und dieser neue Weg, der gebaut wird, ist nicht nach Denominationen oder Diensten benannt. Es ist nicht der Weg eines Menschen, sondern der „Weg des Herrn“.

In Jesaja 35,8 beschreibt der Prophet ihn als einen „heiligen Weg“. Dieses Wirken Gottes verlangt von uns, dass wir uns einen neuen Lebensstil der Heiligkeit und der Buße aneignen. Diese Worte – Heiligkeit und Buße – sind heute in vielen christlichen Kreisen gefährlich rar geworden, aber in den Botschaften Elias und Johannes des Täufers standen sie im Mittelpunkt. Johannes‘ Aufruf zur Buße richtete sich nicht an die Heidenvölker oder an das Römische Reich. Dieser Ruf erging an sein eigenes Volk, an Gottes Volk. Er rief Israel auf, mit seinem Gott ins Reine zu kommen. Heute ruft der Herr uns, die Gemeinde, mit Gott ins Reine zu kommen. Von den sieben Gemeinden im Buch der Offenbarung (Kapitel 2 bis 3) war Gott nur mit zweien völlig zufrieden. Die meisten (fünf von sieben!) mussten dringend Buße zu tun.

Wie Israel zur Zeit Johannes des Täufers müssen wir uns von der Vorstellung befreien, dass die Gemeinde eine Eintrittskarte in den Himmel hat. Ein gewaltiges Wirken Gottes in unserer Zeit bedarf einer gewaltigen Veränderung in unserem Leben.

Zu Beginn dieses Jahres empfand unser Team in Jerusalem, dass Gott uns zur Buße rief. Nicht, weil unverfrorene Sünde unter uns grassiert hätte, sondern weil wir empfanden, dass Gott uns zu einer größeren Absonderung von der Welt und einer engeren Gemeinschaft mit ihm rief. Charles Finney, einer der größten Erweckungsprediger Amerikas, schreibt in seinem Beststeller „Lectures on Revival“, dass eine Welle der Buße jeder Erweckung vorangeht und sie begleitet. Lasst uns diese heilige Tugend wiederentdecken!

Eine Stimme in der Wüste

Dieser Ruf, dem Herrn den Weg zu bereiten, wird nicht unbedingt die Aufmerksamkeit und den Zuspruch der Welt erhalten. Wie zur Zeit Johannes des Täufers wird es eine Stimme in der Wüste sein. Es ist möglich, dass sie von unseren Freunden und Familien nicht gehört werden wird. Es mag sein, dass es nicht in den sozialen Netzwerken und großen Versammlungen geschieht. Stattdessen wird es ein intimes Wirken Gottes sein, das zwischen Ihnen und ihm geschieht. Ein Segen, den die aktuelle Corona-Krise bewirkt, ist, dass sie uns auf unser Zuhause beschränkt, auf unsere Familienbeziehungen und unsere Beziehung zu Gott. Die Bibel verheißt uns: Wenn wir uns ihm nahen, naht er sich auch uns (Bibel, NT, Jakobus 4,8).

Berge, Täler und krumme Wege

In den Tagen Johannes des Täufers holte seine Botschaft das Volk Gottes aus dem Tal der Gleichgültigkeit und des Kompromisses heraus. Er füllt das auf, was in unserem Leben fehlt. Das kann der Verlust unserer ersten Liebe und Leidenschaft für Jesus Christus sein. Es kann die Vernachlässigung der „Gnadenmittel“ sein, durch die Gott sein Reich aufbauen möchte – die Gemeinschaft der Heiligen, das Abendmahl, das Studium von Gottes Wort und unser persönliches Gebetsleben.

In vielen Herzen gibt es Berge des Stolzes, menschlicher Philosophien und Religiosität, die Gottes Wirken verhindern. Paulus schreibt an die Gemeinde in Korinth, dass er seine geistlichen Waffen gegen alles Hohe, das sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt, einsetzt (Bibel, NT, 2. Korinther 10, 4-5). Auch wenn es keine leibhaftigen Berge sind, können sie dennoch entmutigend aufragen wie die Rocky Mountains oder der Himalaya. Wir müssen die krummen, verdrehten Wege unseres Herzen geraderücken, damit die Herrlichkeit des Herrn in ihrer ganzen Fülle kommt! Das hebräische Wort für krumm ist „akóv“. Dasselbe Word wird vom Propheten Jeremia verwendet: „Trügerisch (akóv) ist das Herz, mehr als alles, und unheilbar ist es. Wer kennt sich mit ihm aus?“ (Bibel, AT, Jeremiah 17,9 / ELB)

Derek Prince wies immer wieder darauf hin, dass das Adjektiv „trügerisch“ nicht im Passiven sondern im Aktiven gebraucht wird. Es bedeutet also nicht, dass unser Herz leicht zu betrügen ist, sondern dass unser Herz uns aktiv betrügen möchte. Darum ruft der Prophet ein paar Verse später zu Gott: „Heile du mich, HERR, so werde ich heil; hilf du mir, so ist mir geholfen.“ (Jeremia 17,14)

Herzenssache

Dem Herrn einen Weg zu bereiten betrifft unser Herz. Jeremia – und mit ihm andere Propheten – verstanden, dass unser Herz unheilbar krank ist, und dass wir eine himmlische Herztransplantation durch den Heiligen Geist brauchen. Hesekiel sagt dies voraus (Bibel, AT, Hesekiel 36,24ff). Jeremia spricht von einem neuen Bund Gottes, der mit unserem Herzen zu tun hat (Bibel, AT, Jeremia 31,31ff). Und Jesus Christus sagte, diese verheißene, vom Heiligen Geist bewirkte Herzensumwandlung wird so grundlegend sein, dass man sich wie von neuem geboren fühlt (Bibel, NT, Johannes 3,6).

Genau hierin liegt das Geheimnis, worin der Dienst Johannes des Täufers sich von dem unterscheidet, was Gott ins unserer Zeit tun wird. Damals wurden zahlreiche Menschen von ihm erreicht und ließen sich taufen. Aber das bewirkte beim Volk keine dauerhafte Herzensänderung. Gleichermaßen bewirkte Elia, als er das Volk auf dem Berg Karmel herausforderte, nur eine kurzlebige Veränderung. Der Prophet Hosea hat es zutreffend beschrieben: „Was soll ich dir tun, Ephraim? Was soll ich dir tun, Juda? Ist doch eure Liebe wie eine Wolke am Morgen und wie der Tau, der frühmorgens vergeht!“ (Bibel, AT, Hosea 6,4).

Aus diesem Grund wird und muss dieser letzte Ruf in der Wüste ein mächtiges und herzensveränderndes Wirken des Heiligen Geistes sein, ansonsten wird es nichts bewirken! Der große Unterschied zwischen der Zeit Johannes des Täufers und unserer Zeit ist, dass der Heilige Geist damals noch nicht ausgegossen war. Aber Pfingsten und die große Erwartung einer Ausgießung des Geistes Gottes in den letzten Tagen lassen uns auf ein spannendes Wirken Gottes in unserer Zeit hoffen. Angus Buchan sagte neulich während eines weltweiten Online-Gebetstreffen, dass er mit der größten Erweckung der Geschichte rechnet, sobald diese Corona-Krise vorüber ist.

Die Zeit auskaufen

Wir leben wahrhaftig in einer Zeit, die es in der Geschichte nie zuvor gegeben hat. Vier Milliarden Menschen sind auf verschiedene Weise von Quarantänemaßnahmen betroffen, bedingt durch das Coronavirus. Lasst uns diese Zeit nicht vergeuden, sondern für Gottes Absichten auskaufen. Es ist eine Zeit, in der Gott vom Himmel her redet, in der Gott erklärt: „Noch einmal will ich erschüttern nicht allein die Erde, sondern auch den Himmel.“ Durch dieses Erschüttern bewirkt Gott, „dass das, was erschüttert wird, weil es geschaffen ist, verwandelt werden soll, auf dass bleibe, was nicht erschüttert wird.“ (Bibel, NT, Hebräer 12,26-27)

Alle Dinge, die auf menschlicher Herrlichkeit und durch menschliche Mühen erbaut wurden, werden erschüttert werden, damit die Dinge, die auf Gottes unerschütterlichem Reich gebaut wurden, bleiben. Wenn wir alle gemeinsam diesen göttlichen Weg bereiten, werden wir sehen, wie die Herrlichkeit des Herrn in Macht erscheint. Es wird eine noch größere Herrlichkeit sein als die des bisherigen Hauses und alle Welt wird es sehen! (Quelle: ICEJ International Christian Embassy Jerusalem / Israel)

Lesen Sie auch Jesus Christus wird der Weg bereitet – Teil 2: ENDZEIT: Was kommen wird – Teil 2: Die Wiederherstellung von Vätern und Söhnen!

Lesen Sie auch Jesus Christus wird der Weg bereitet – Teil 3: ENDZEIT: Was kommen wird – Teil 3: Die Überquerung des Jordan – Der Neubeginn!


Endzeit & Offenbarung – was am Ende der Zeiten geschehen wird – Vortrag Autor Uwe Melzer. Was sind die Zeichen der Zeit? – Was in den kommenden Jahren geschehen wird! – Ein kleiner Ausschnitt aus der Professionellen PowerPoint-Präsentation von Autor Uwe Melzer. Die christliche Bibel ist die Grundlage und das Fundament für alle seriösen Zukunftsaussagen! Die Geschichte der Bibel reicht ca. vom Jahr 4.000 vor Christus (Kain und Abel Söhne von Adam und Eva, nach der Vertreibung aus dem Paradies), nach den Geschlechtsregistern, bis zur Offenbarung im Jahre 70 nach Christus Geburt, die der Jünger und Apostel Johannes geschrieben hat. Bis heute sind das ca. 6.000 Jahre Menschheitsgeschichte. Alle Vorhersagen und Verheißungen der Bibel, egal ob aus dem Neuen oder Alten Testament haben sich bis heute alle erfüllt. Es stehen nur noch wenige aus, wie die Wiederkunft von Jesus Christus auf diese Erde. ….vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:

ENDZEIT & Klimakatastrophe: Ein DRITTEL der MENSCHHEIT wird vernichtet – egal was die Politik tut! – Bibel, NT, Offenbarung 8,6-13 & 9,1-21. Die Klimakatastrophe, deren Entwicklung spätestens seit 1989 allen Regierungen in Europa bekannt war, ist nicht mehr aufzuhalten. Egal was die Menschheit tut. Schon die Bibel beschreibt das Katastrophenergebnis im Buch der Offenburg. Unsere Umweltbemühungen in Deutschland und weltweit sind einfach lächerlich. Wenn schon ein Kreuzfahrtschiff so viele Schadstoffe verursacht, wie alle Autos zusammen in der Bundesrepublik, was bringen dann die Minimalmaßnahmen wie Fahrverbote für Diesel etc.. Allein alle Haushalte in Deutschland und die gesamte deutsche Industrie verursachen mehr Luftverunreinigungen wie alle Autos zusammen. Wir hätten schon vor Jahrzehnten radikal handeln müssen. Schon vor 25 Jahren gab es Alternativen mit Wasserstoffmotoren und seit vielen Jahren ist die Brennstoffzellentechnik eigentlich serienreif in jedem Auto möglich. Auch im Hausbau gibt es seit Jahrzehnten Energiealternativen. Die Geschichte aus der UNI Hamburg über die zukünftige Klimaentwicklung aus dem Jahr 1989. ….vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Das erste Wunder das Jesus Christus tat: Wasser in Wein verwandeln anlässlich einer Hochzeit!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung)

In dieser Bibelstudie sind wichtige Details aufgeführt, die begründen warum Jesus Christus als erstes Wunder auf einer Hochzeit Wasser in Wein verwandelt hat.

Damit ihr glaubt

Johannes schreibt im 21. Kapitel seines Evangeliums, dass die Welt die Bücher nicht fassen könnte, wenn alles, was Jesus getan hat, aufgeschrieben würde. Dies ist eine wichtige Beobachtung des „Jüngers, den Jesus liebte“. Denn das Johannes-Evangelium ist keine willkürliche Sammlung von Geschichten. Jeder Bericht wurde aus einer riesigen Menge sorgfältig ausgewählt, weil er eine besonders tiefgründige und passende Lektion enthält – alle unterstreichen den Hauptfokus von Johannes: Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr, weil ihr glaubt, das Leben habt in seinem Namen“ (Johannes 20,31).

Beim Lesen des Johannes-Evangeliums sollte man sich auch bewusst machen, dass die Berichte mehr enthalten, als auf den ersten Blick erkennbar ist. Johannes verwendet oft eine alte rabbinische Lehrmethode, die „Remez“ (Andeutung) genannt wird. Dabei deutet der Lehrer durch eine Geschichte oder eine Allegorie etwas an, doch er erklärt die tiefere Bedeutung nicht ausdrücklich. Stattdessen lässt er seine Schüler selbst den Zusammenhang herstellen, sodass sie einen persönlichen „Aha-Moment“ erleben.

Das Johannes-Evangelium ist voller „Aha-Momente“. Wenn der Heilige Geist das Wort in unseren Herzen erleuchtet, empfangen wir auf jeder Buchseite Offenbarungen. Ich möchte mit dir das erste Wunder Jesu studieren: die Verwandlung von Wasser zu Wein bei der Hochzeit zu Kana in Galiläa, nachzulesen in Johannes 2.

Das Beste kommt zum Schluss!

Die Verwandlung von Wasser in Wein war das erste Wunder Jesu. Es hatte tiefgreifende Auswirkungen auf Seine Jünger. Johannes 2,11 berichtet, wegen dieses Wunders „glaubten sie an ihn“. Die meisten hätten es als eine Machtdemonstration und eine Offenbarung der messianischen Identität Jesu angesehen. Doch die Jünger sollten später eine viel umfassendere prophetische Bedeutung erkennen.

Als alter Mann hat Johannes sicherlich oft an die „guten alten Zeiten“ mit Seinem Meister zurückgedacht. Wahrscheinlich spielte er immer und immer wieder in Gedanken jedes Wunder, jede Heilung und jede Lehre Jesu durch. Kannst du dir seine Sehnsucht vorstellen, Jesus erneut zu berühren, sich wieder an Seine Brust zu lehnen und in Seine liebevollen Augen zu blicken? Selbst im Schlaf verfolgten ihn die Erinnerungen, Nacht für Nacht. Wenn diese schönen Träume sich im Morgengrauen verflüchtigten, war die Zusage seines Retters sein einziger Trost: „Ich bin bei euch alle Tage“ (Bibel, NT, Matthäus 28,20).

Eines Tages dachte er über das Wunder bei der Hochzeit zu Kana nach. Es waren die Worte des Bankettmeisters, die ihn beeindruckten:

„Als aber der Speisemeister den Wein kostete, der Wasser gewesen war, und nicht wusste, woher er kam – die Diener aber wussten’s, die das Wasser geschöpft hatten –, ruft der Speisemeister den Bräutigam und spricht zu ihm: Jedermann gibt zuerst den guten Wein und, wenn sie trunken sind, den geringeren; du aber hast den guten Wein bis jetzt zurückgehalten.“ (Bibel, NT, Johannes 2,9-10)

Könnte das Wunder des Wassers, das in „guten Wein“ verwandelt und bis zum Schluss aufbewahrt wurde, der Vorschatten eines größeren Wunders und eines besseren Weines sein? Johannes’ Erinnerungen kehrten vielleicht zum letzten Abendmahl zurück, wo er neben Jesus saß und geheimnisvolle Worte von Jesus hörte, als dieser einen weiteren Becher Wein hob und sagte: „Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut“ (Bibel, NT, Lukas 22,20).

Ein biblischer Bund war immer ein Blutsbund. Der erste, der mit Abraham geschlossen wurde, verlangte das Blut von Schafen, Ziegen, Rindern und Vögeln. Als der Alte Bund zur Vollendung kam, erkennen wir, dass Gott nach dem Blut von Schafen und Böcken das Beste bis zum Schluss aufgehoben hatte. In Kana wurde Wasser zu Wein, doch in Jesus wurde das Wort Fleisch.

So, wie Braut und Bräutigam ihren Gästen alles gegeben hatten, was sie besaßen, so opferte der Mensch Gott alles. Nachdem die menschlichen Opfer erbärmlich versagt hatten, opferte Gott Sein Bestes für uns.

Jesus war als Gast zur Hochzeit nach Kana gekommen, doch am Ende war Er der Gastgeber! Wir mögen Jesus in unser Leben einladen, doch wir können Ihm gar nichts bieten. Er betritt unsere abgewirtschaftete Hütte und deckt uns den Tisch. Er gibt uns ein Festessen, Sein Bestes: Seinen eigenen Körper und Sein Blut!

Sein Blut war nicht nur das Beste … es kam auch zum Schluss! Denn Sein Opfer gilt ein für alle Mal.

Kein weiteres Opfer

Stirbt ein Soldat auf dem Schlachtfeld, wird ihm ein Sanitäter eine kräftige Dosis Morphium verabreichen. Dieses Medikament wird ihn zwar nicht retten, doch seinen Schmerz und sein Leiden lindern.

Genauso wenig konnte das Blut von Tieren retten und die Wurzel der tödlichen Wunde heilen: die Sünde. Diese Opfer des Alten Bundes konnten nur die Symptome der Sünde kurzzeitig überdecken, doch jedes Jahr mussten neue Opfer erbracht und neues Blut vergossen werden.

Das Blut Jesu hatte eine völlig andere Qualität als jedes andere Blut, das jemals vergossen wurde. Das Blut Jesus behandelte nicht nur die Symptome der Sünde, sondern ging an die Wurzel des Problems. Es war kein dürftiges Trostpflaster für eine Fleischwunde. Es drang vielmehr in den Kern des menschlichen Seins ein und wirkte zurück bis zu Adam; es kehrte den Fluch um und verwandelte die größte Tragödie der Geschichte in ihren größten Sieg.

Der Speisemeister sagte: „Du aber hast den guten Wein bis jetzt zurückgehalten.“ Nach dem Ausschank aller anderen Weine, die ausgegangen und wirkungslos waren, wurde endlich der „beste“ Wein serviert. Das Beste wurde bis zum Schluss aufbewahrt. Ich betrachte das erste Wunder Jesu als einen prophetischen Vorschatten für den Auftrag Jesu. Die Juden hofften auf einen nationalen Messias, der eine Revolution nach Art der Makkabäer beginnen würde. Jesus kam, um Sein Leben zu geben und Sein Blut vergießen zu lassen.

Als Jesus beim letzten Abendmahl den Becher mit Passahwein hob, sagte Er: „Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut.“ Nachdem das Blut von Ziegen, Lämmern und Vögeln vergossen, ausgegangen und wirkungslos war, kam Gott selbst und tat ein Wunder; das Wort wurde Fleisch.

Ein für alle Mal wurde Sein Leib gebrochen und Sein Blut vergossen. Sein Blut bewirkte, was kein anderes Opfer hatte tun können. In einem Tropfen von Jesu Blut ist genug Kraft, um jede Sünde abzuwaschen, jede Krankheit zu heilen und jeden Fluch über jedem Menschen zu brechen, der jemals gelebt hat! – Gott hat das Beste bis zum Schluss aufbewahrt! (Quelle: (Autor: Evangelist Daniel Kolenda, mit dem CfaN-Team))


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Bibelstudie

Die Bibelarbeit betrachtet vier Aspekte, von denen die Bibel sagt, dass sie u. a. Zeichen für die baldige Wiederkunft von Jesus Christus, dem Sohn GOTTES, sind.

1. Alles wird so weitergehen, wie es von Anfang an war.

Die Jünger fragten Jesus, welche Zeichen es für Sein Kommen geben würde. Er warnte sie davor, Katastrophen als Zeichen anzusehen, denn es würde sie immer geben – Kriege, Kriegsgerüchte, Nation gegen Nation, Erdbeben und Hungersnöte. Er sagte, das Leben würde völlig normal verlaufen – die Menschen würden heiraten, essen, trinken, schlafen oder arbeiten. All diese Dinge würden bis zum Tag Seines Kommens genauso weitergehen, wie immer.

2. Jesus betonte besonders, dass falsche Propheten, falsche Lehrer und falsche „Messiasse“ auftauchen würden.

Die Bibel spricht über den Antichristen. Betrüger waren schon immer ein aktiver Teil dieser gefallenen Welt. Ihr satanischer Charakter wird durch das Böse offensichtlich, das sie frevlerisch im Namen Gottes begehen. Massenmord wurde als Opfer für Gott deklariert und zur religiösen Handlung verkehrt. Die Verfolgung rechtschaffener Männer und Frauen färbt die Seiten der Geschichte blutrot.

Im 19. Jahrhundert breiteten sich die Irrtümer weiter aus. Im Westen erhoben sich aggressive, antichristliche Kräfte, die sich „liberal“ nennen. Unzählige Kirchen sind zu Quellen des Unglaubens geworden und leugnen die Kraft Gottes. Atheismus ist jetzt weit verbreitet. Der Aberglaube hat tiefe Wurzeln geschlagen, während die Wahrheit unterdrückt wird. Spiritisten, Pantheisten und esoterische Kulte multiplizierten sich hundertfach. Andere nennen sich Christen, verleugnen jedoch alles Biblische. Sie „täuschen und werden getäuscht“, wie Jesus es gesagt hat.

Alles ist bereit für einen Antichristen jeglicher Art. Er kann jeden Christus verleugnenden Kult und jede von Menschen gemachte Religion in sein System integrieren – und sie gemeinsam mit falschen Zeichen und Wundern zu einer universellen antichristlichen Organisation formen. Alles ist bereit.


Endzeit & Offenbarung – was am Ende der Zeiten geschehen wird – Vortrag Autor Uwe Melzer. Was sind die Zeichen der Zeit? – Was in den kommenden Jahren geschehen wird! – Ein kleiner Ausschnitt aus der Professionellen PowerPoint-Präsentation von Autor Uwe Melzer. Die christliche Bibel ist die Grundlage und das Fundament für alle seriösen Zukunftsaussagen! Die Geschichte der Bibel reicht ca. vom Jahr 4.000 vor Christus (Kain und Abel Söhne von Adam und Eva, nach der Vertreibung aus dem Paradies), nach den Geschlechtsregistern, bis zur Offenbarung im Jahre 70 nach Christus Geburt, die der Jünger und Apostel Johannes geschrieben hat. Bis heute sind das ca. 6.000 Jahre Menschheitsgeschichte. Alle Vorhersagen und Verheißungen der Bibel, egal ob aus dem Neuen oder Alten Testament haben sich bis heute alle erfüllt. Es stehen nur noch wenige aus, wie die Wiederkunft von Jesus Christus auf diese Erde. ….vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:

3. Ein wiedererwecktes Israel

In den Kapiteln 43 und 44 sagt der Prophet Jesaja die Zukunft Israels voraus: „… vom Sonnenuntergang her werde ich dich sammeln; Ich werde zum Norden sagen: Gib her! und zum Süden: Halte nicht zurück!“ Und dann heißt es: „‚Ihr seid meine Zeugen‘, spricht der Herr“.

Wer jetzt schon sein Vertrauen auf den Sohn Gottes, Jesus Christus, setzt, ist ebenso „erwählt“ wie Israel. Jesus sagte: „Ihr habt nicht mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt“ (Johannes 15,16) und: „Ihr werdet meine Zeugen sein“ (Apostelgeschichte 1,8). Die Juden sind Zeugen Jahwes, die Christen sind Zeugen Christi – und beide zusammen werden zu einem Zeichen der Zeit.

Jesus beschrieb das in einem Gleichnis: „Von dem Feigenbaum aber lernt das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon weich geworden ist und die Blätter hervortreibt, so erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist. So sollt auch ihr, wenn ihr dies alles seht, erkennen, dass es nahe an der Tür ist“ (Matthäus 24,32f). Heute erleben wir, wie dieser Feigenbaum anfängt, die Zeichen des nahenden Sommers Gottes zu zeigen. Gott hat herbeigeführt, was Er verheißen hat. Israel ist jetzt ein Volk mit eigenem Staat und lebt in seiner eigenen Heimat.

4. Eine wiedererweckte Gemeinde

In Kapitel 44,3 sagt Jesaja das Zeichen einer wiedererweckten Gemeinde voraus: „Denn ich werde Wasser gießen auf das durstige und Bäche auf das trockene Land. Ich werde meinen Geist ausgießen auf deine Nachkommen und meinen Segen auf deine Sprösslinge.“ Die verheißene Ausgießung des Heiligen Geistes ist laut der Bibel charakteristisch für die letzten Tage, in denen Israel wieder gesammelt wird. Joel 2 beschreibt, dass sich die Wüste noch einmal in fruchtbares Land verwandelt, wenn Israel in seine Heimat zurückgekehrt ist. Dann lesen wir:

„Und ihr werdet erkennen, dass ich in Israels Mitte bin und dass ich, der Herr, euer Gott bin und keiner sonst. Und mein Volk soll nie mehr zuschanden werden. Und danach wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgießen werde über alles Fleisch. Und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, eure Greise werden Träume haben, eure jungen Männer werden Gesichte sehen. Und selbst über die Knechte und über die Mägde werde ich in jenen Tagen meinen Geist ausgießen.“ (Joel 2,27-3,2)

Diese besondere Ausgießung begann am ersten Pfingsttag. Petrus erklärte: „Das ist, was von dem Propheten Joel gesprochen wurde.“ Zu Beginn des 20. Jahrhunderts geschahen diese beiden Dinge gleichzeitig: Israel wurde wieder als ein Volk versammelt und dieselben Wunder wie am Pfingsttag geschahen – einfache Leute sprachen in Zungen und weissagten. Enorme weltweite Entwicklungen haben Gottes Verheißungen voll und ganz erfüllt.

In aller Welt

Jesus sagte:„Dieses Evangelium des Reiches wird gepredigt werden auf dem ganzen Erdkreis, allen Nationen zu einem Zeugnis, und dann wird das Ende kommen“ (Matthäus 24,14). Zur damaligen Zeit schien das eine geradezu lächerliche Hoffnung zu sein, doch heute steht sie kurz vor ihrer Verwirklichung. Mit ihr geht das größte Zeugnis für Christus einher – und auch das größte Blutbad christlichen Leidens und Martyriums aller Zeit. Dies ist das satanische Zeugnis für die nahende Wiederkehr Christi. Satan sieht die Zeichen der Zeit und er weiß, dass seine Freiheit mit dem Kommen Christi zu Ende geht.

Diese beiden gewaltigen Zeichen – Israel und die Gemeinde – werden im Jakobusbrief kurz zusammengefasst:

„Habt nun Geduld, Brüder, bis zur Ankunft des Herrn! Siehe, der Bauer wartet auf die köstliche Frucht der Erde und hat Geduld ihretwegen, bis sie den Früh- und Spätregen empfange. Habt auch ihr Geduld, stärkt eure Herzen! Denn die Ankunft des Herrn ist nahegekommen.“ (Jakobus 5,7f)

Der Hinweis auf den Früh- und Spätregen bezieht sich auf den Regen des Heiligen Geistes (Joel 2,23). Die beiden Regenzeiten beziehen sich auf die Urgemeinde und auf die Zeit unmittelbar vor dem Ende, ehe Gott die Sichel anlegt. Dazwischen liegt die Trockenzeit vieler Jahrhunderte. Der Spätregen produziert die letzte Ernte. Zum Einbringen dieser Ernte wird Christus wiederkommen. Er wird die Welt abernten.

Normalität ist ein Zeichen für sich

Doch was bedeutet das alles für uns? Abgesehen von den erwähnten Zeichen wird das Leben auf unserem Planeten weitergehen wie üblich. Jesus machte gerade diese „Normalität“ selbst zu einem Zeichen. Er sagte:

„Aber wie die Tage Noahs waren, so wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein. Denn wie sie in jenen Tagen vor der Flut waren: Sie aßen und tranken, sie heirateten und verheirateten bis zu dem Tag, da Noah in die Arche ging und sie es nicht erkannten, bis die Flut kam und alle wegraffte, so wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein.“ (Matthäus 24,37-39)

Jesus verglich die letzten Tage vor seiner Wiederkunft auch mit den letzten Tagen von Sodom und Gomorra: „Ebenso auch, wie es geschah in den Tagen Lots: Sie aßen, sie tranken, sie kauften, sie verkauften, sie pflanzten, sie bauten; an dem Tag aber, da Lot von Sodom hinausging, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und brachte alle um. Ebenso wird es an dem Tag sein, da der Sohn des Menschen geoffenbart wird“ (Lukas 17,28-30). Dieser zweifache Hinweis auf Essen und Trinken scheint auf einer weiteren Prophetie zu basieren:

„Siehe, das war die Schuld deiner Schwester Sodom: Hoffart, Fülle von Brot und sorglose Ruhe hatte sie mit ihren Töchtern, aber die Hand des Elenden und des Armen stärkte sie nicht; und sie wurden hochmütig und verübten Gräuel vor meinem Angesicht. Und ich tat sie hinweg, sobald ich es sah“ (Hesekiel 16,49f).

Mit diesen Worten kann man die heutige Welt genau beschreiben. Noch nie gab es solch eine Fülle an Brot, d. h. materiellen Überfluss und Befriedigung. Dieses Zeitalter hat alles in abnormale Interessen und Perversion verkehrt, um Gott aus unserem Leben zu verdrängen.

Gott wird das nicht für immer tolerieren. Das Kommen Jesu wird für die Gottlosen, für die, die Christus ablehnen und auch für die Gleichgültigen große Not mit sich bringen. Für die Gläubigen jedoch bedeutet es große Herrlichkeit. Jesus wird Seine Auserwählten – die gestorbenen wie die lebenden – versammeln, damit sie immer bei Ihm sind.

In dieser intellektuellen und arroganten Zeit wird die Botschaft des Evangeliums wieder zu derjenigen, die Paulus in Athen predigte: „Gott … gebietet jetzt den Menschen, dass sie alle überall Buße tun sollen, weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und er hat allen dadurch den Beweis gegeben, dass er ihn auferweckt hat aus den Toten“ (Apostelgeschichte 17,30f).


ENDZEIT & Klimakatastrophe: Ein DRITTEL der MENSCHHEIT wird vernichtet – egal was die Politik tut! – Bibel, NT, Offenbarung 8,6-13 & 9,1-21. Die Klimakatastrophe, deren Entwicklung spätestens seit 1989 allen Regierungen in Europa bekannt war, ist nicht mehr aufzuhalten. Egal was die Menschheit tut. Schon die Bibel beschreibt das Katastrophenergebnis im Buch der Offenburg. Unsere Umweltbemühungen in Deutschland und weltweit sind einfach lächerlich. Wenn schon ein Kreuzfahrtschiff so viele Schadstoffe verursacht, wie alle Autos zusammen in der Bundesrepublik, was bringen dann die Minimalmaßnahmen wie Fahrverbote für Diesel etc.. Allein alle Haushalte in Deutschland und die gesamte deutsche Industrie verursachen mehr Luftverunreinigungen wie alle Autos zusammen. Wir hätten schon vor Jahrzehnten radikal handeln müssen. Schon vor 25 Jahren gab es Alternativen mit Wasserstoffmotoren und seit vielen Jahren ist die Brennstoffzellentechnik eigentlich serienreif in jedem Auto möglich. Auch im Hausbau gibt es seit Jahrzehnten Energiealternativen. Die Geschichte aus der UNI Hamburg über die zukünftige Klimaentwicklung aus dem Jahr 1989. ….vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Was jetzt?

Kennst du den, der kommen wird, wirklich? Bist du bereit, Ihm jetzt zu begegnen? Du wirst Ihn ganz sicher eines Tages treffen. Die Bibel fordert dich auf, Buße zu tun, d. h. aufzuhören, die Sünde zu lieben und zu tun. Aus eigener Kraft bist du dazu nicht in der Lage, nur Gott kann dich befähigen, dich von der Sünde ab- und Ihm zuzuwenden. Wenn du bisher keine Beziehung zu dem Kommenden, Jesus Christus, hattest, aber in deinem Herzen weißt, dass du Ihn kennen möchtest, dann lade ich dich ein, folgendes Gebet zu sprechen. Dann wirst du bereit sein, Ihm zu begegnen.

„Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und glaubst in deinem Herzen, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet. Denn wer mit dem Herzen glaubt, wird gerecht; und wer mit dem Munde bekennt, wird selig.“ (Römer 10,9-10).

Lieber himmlischer Vater, ich komme zu Dir im Namen Jesu Christi. Ich komme mit all meinen Sünden, Lasten und Süchten. Wasche mich jetzt mit dem kostbaren Blut Jesu, das Er für mich auf Golgatha vergossen hat. Brich die Ketten der Sünde und Satans in meinem Leben und in meiner Familie. Kennzeichne mich mit Deinem kostbaren Blut.

Ich will Dir gehören: mit meinem Geist, meiner Seele und meinem Körper – während meiner Zeit auf der Erde und in Ewigkeit. Ich setze mein Vertrauen auf Dich allein, Herr Jesus Christus. Du bist der Sohn des lebendigen Gottes. Ich glaube in meinem Herzen, was ich jetzt mit meinem Mund bekenne: Du bist mein Erlöser, Herr und Gott. Jetzt bin ich wiedergeboren – ein Kind Gottes. Ich glaube es und nehme es im Namen Jesu an.
Amen.

Wenn du dieses Gebet wirklich ernst gemeint hast, dann bist du bereit, dem Kommenden zu begegnen. Er freut sich schon sehr darauf, dich zu treffen! Bist du ein wiedergeborener Christ, so darfst du wissen, dass deine Zeit in Seinen Händen liegt. Lass uns fröhlich gemeinsam vor Seinem Thron stehen, wenn Er erscheint. Wir wissen, dass wir an Seinem Lohn Anteil haben. Denn wir waren Seine Hände und Füße hier auf der Erde und haben Ihm bis zum Schluss treu gedient. (Autor: Reinhard Bonnke, CfaN)

Feuer des Heiligen Geistes – Bücher von Reinhard Bonnke, CfaN

Ein Leben im Feuer führen: Die neue Autobiographie des Evangelisten Reinhard Bonnke, der ein Leben im Feuer führte, ist eine erstaunliche Lebensgeschichte eines der weltweit erfolgreichsten Befürworter der christlichen Botschaft. Dieses Buch enthält nicht nur die Fakten über das Leben eines Predigers – es bietet eine Lektüre der Superlative, die Christen und Nichtchristen gleichermaßen fesseln wird. Die Lebensgeschichte von Reinhard Bonnke ist wirklich erstaunlich. Er sagt oft, er sei von „Null zu Held“ gegangen, was eine genaue Darstellung des jüngsten Sohnes eines Predigers aus einem kleinen Dorf in Norddeutschland ist. Heute ist der Name Bonnke auf der ganzen Welt bekannt und steht für gigantische Treffen in Afrika, bei denen nicht nur Tausende, sondern Millionen von Menschen für Christus gewonnen werden – in einem einzigen Treffen. Die erfreulichsten Teile dieses Buches sind die Geschichten über Gottes Eingreifen in das Leben von Männern und Frauen – einige der außergewöhnlichsten Berichte, die je veröffentlicht wurden.

Du und der Heilige Geist – FEURIG ODER FEUERFEST? Dieses kraftvolle Buch über den Heiligen Geist umfasst 9 Abschnitte, die das Feuer Gottes in Ihnen entfachen wird. Unter anderem lesen Sie:• Heilig-Geist-Highlights, • Der Geist und der Sohn − Jesus der Täufer, • Ein mächtiger Sturmwind − Pfingsten, • Ins Feuer getaucht − die Taufe des Heiligen Geistes, • Werkzeuge des Feuers − die Gaben und die Kraft des Heiligen Geistes, • Entzündete Menschen − der Heilige Geist und der Glaubende, • Ein Wald des Feuers − der Heilige Geist und die Gemeinde, • Angefacht − die Herausforderung des Heiligen Geistes, • Eintreten in ein Leben des Feuers: Wie man die Taufe im Heiligen Geist empfängt.

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Mehr über die biblische Endzeit mit der Offenbarung und anderen Bibeltexten aus dem Alten und Neuen Testament erfahren Sie über den Vortrag der Endzeit-Präsentation und anderen Vortragsthemen von Unternehmensberater, Referent, Dozent & Autor Uwe Melzer.


RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Wer ist ein Christ oder eine Christin? – Der Irrtum in den Religionen & Kirchen!

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(Fotos: Bildmontagen aus dem Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING)

Einer der größten Irrtümer über Christen (-innen) ist, daß die Mehrheit der Bevölkerung tatsächlich glaubt, daß Religionsangehörige z.B. der evangelischen oder katholischen Kirche und auch von Freikirchen alle Christen (-innen) sind. Auch sagen viele Theologen: „Wer getauft ist, sei ein Christ.“ Beides ist aber nach der Bibel völlig falsch. Jesus Christus ist nicht gekommen um Religionen zu schaffen, sondern damit die Menschen wieder eine lebendige Beziehung zu GOTT, Sündenvergebung und „EWIGES LEBEN“ haben durch den Glauben an Jesus Christus. Das ist etwas völlig Anderes, als „nur Mitglied“ in einer Kirche oder Religionsgemeinschaft zu sein. Das klinkt hart, ist aber leider wahr und entspricht den biblischen Tatsachen.

Als Christ wird eine Person bezeichnet, die sich persönlich zu Jesus Christus bekennt.
Die Definition eines “Christen” würde in einem Lexikon etwa so zu lesen sein: “eine Person, die sich zum Glauben an Jesus Christus oder an die Religion basierend auf Jesu Lehre bekennt”.

Die Bibel lehrt, dass uns gute Werke vor Gott nicht gerecht machen.
In der Bibel, NT, Titus 3,5 steht: „machte er uns selig – nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan hatten, sondern nach seiner Barmherzigkeit – durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung im „HEILIGEN GEIST“,“. Ein Christ ist also jemand, der von Gott wiedergeboren ist (Bibel, NT, Johannes 3,3.7 & 1. Petrus 1,23) und der seinen Glauben und sein Vertrauen auf Jesus Christus setzt. Epheser 2,8 sagt uns, „Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es!”

Ein echter Christ ist jemand, der seinen Glauben und sein Vertrauen auf Jesus Christus und dessen Werk setzt, einschließlich seines Todes am Kreuz als Bezahlung für Sünden und Seiner Auferstehung am dritten Tag. In der Bibel, NT, Johannes 1,12 steht: „Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben,” Das Kennzeichen eines echten Christen ist die Liebe für andere und der Gehorsam gegenüber Gottes Wort (Bibel, NT, 1. Johannes 2,4.10). Ein echter Christ ist ein Kind Gottes, ein Teil der wahren Familie Gottes und jemand, dem neues Leben in Jesus Christus geschenkt wurde und der erfüllt ist mit dem „HEIIGEN GEIST“.


Christ oder Christin bin ich nur, wenn ich persönlich an GOTT als Schöpfer dieser Erde und des Menschen glaube und glaube, daß Jesus Christus der Sohn GOTTES ist, der sein Leben für die Sünde der gesamten Menschheit und für mich persönlich gegeben hat. Wie viele Menschen glauben eher an die Evolutionstheorie, die im Übrigen nicht bewiesen ist, anstatt an Gott als den Schöpfer? Lesen Sie dazu diesen Artikel: Evolution oder Schöpfung? Evolution=Stammvater ein Affe. Schöpfung=Stammvater GOTT = Sie sind ein göttliches Wesen!

Wer dagegen „nur“ Mitglied einer Religion ist wie katholisch oder evangelisch oder nur aus Tradition in die Kirche geht, ist nach der Bibel kein Christ (-in). Die Bibel kennt auch keine „Babytaufe“. Auch wer getauft ist, aber keine persönliche Beziehung zu GOTT durch Jesus Christus hat, ist nach der Bibel auch kein Christ (-in). Denn die Taufe ist das öffentliche Bekenntnis, dass ich mich vorher für Jesus Christus entschieden habe, Jesus Christus mein Leben gegeben habe und GOTT in Namen des Herrn Jesus Christus um Vergebung meiner Sünden gebeten habe. Die Folge ist, dass ich ein Mitglied des Reiches GOTTES bin und der „HEILIGE GEIST“ in mir wohnt. Diese Entscheidung kann ich als Baby oder Kleinkind nicht treffen. Es gibt in der Bibel auch keinen stellvertretenden Glauben durch Taufpaten. Wir können für andere Menschen beten, das wird Fürbitte genannt, aber wir sind nicht in der Lage und können es auch nicht, für andere glauben. Auch Jesus Christus selbst hat in der Bibel nirgendwo und niemals Babys oder Kleinkinder getauft. Jesus hat die Kinder gesegnet, aber nicht getauft. Die Taufentscheidung mussten sie später selber treffen. Sie können das selbst in Ihrem Umfeld nachprüfen. Wie viele von den Menschen, die Sie kennen, die als Baby oder Kleinkind getauft wurden, sind heute bekennende und aktive Christen?

Deshalb gilt diese Tatsache: Missionsland Deutschland – wahrscheinlich sind nur 2 % der Bevölkerung gläubige, wiedergeborene Christen, die an Jesus Christus und die Bibel glauben! Bei der Frage nach den Christen in Deutschland muss unterschieden werden zwischen Religionsangehörigkeit und Christentum. Wer in Deutschland laut Lohn- und Einkommenssteuer evangelisch oder katholisch ist, bedeutet leider noch nicht, dass er auch Christ ist. Er oder die gehören einfach nur einer Religionsgemeinschaft an. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Bibel, NT, Kolosser 2,12-15:
In der Taufe (als Erwachsene, denn Babys können nicht glauben) wurdet ihr ja mit ihm begraben. Durch ihn wurdet ihr auch zu neuem Leben erweckt, weil ihr auf die wirksame Kraft Gottes vertraut habt, der Jesus Christus aus den Toten auferweckte. Ihr wart ja auch tot in Schuld und eurer unbeschnittenen sündigen Natur. Doch nun hat Gott euch mit ihm lebendig gemacht und uns die ganze Schuld vergeben. Er hat den Schuldschein, der mit seinen Forderungen gegen uns gerichtet war, für ungültig erklärt. Er hat ihn ans Kreuz genagelt und damit für immer beseitigt. Er hat die Herrscher und Gewalten völlig entwaffnet und vor aller Welt an den Pranger gestellt. Durch das Kreuz hat er einen triumphalen Sieg über sie errungen.

Zuerst kommt der Glaube, dann die Taufe. Eine Taufe ohne Glauben und ohne Bekehrung zu Gott und Jesus Christus (Babytaufe & Kleinkinder) ist biblisch nicht möglich

Bibel, NT, Markus 16-20:
Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: in meinem Namen werden sie böse Geister austreiben, in neuen Zungen reden, Schlangen mit den Händen hochheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird’s ihnen nicht schaden; auf Kranke werden sie die Hände legen, so wird’s besser mit ihnen werden. Nachdem der Herr Jesus mit ihnen geredet hatte, wurde er aufgehoben gen Himmel und setzte sich zur Rechten Gottes. Sie aber zogen aus und predigten an allen Orten. Und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die mitfolgenden Zeichen.

Folge der Taufe als bekennender Christ (-in)

Nach dem Bibeltext in Markus 16-20: sollten Christen mit der Taufe über folgende Fähigkeiten verfügen:
Böse Geister austreiben = Besessene Menschen von Dämonen und deren Krankheiten heilen!
In neuen Zungen reden = Reden in göttlicher Sprache und in fremden Sprachen, ohne dass ich eine Fremdsprache gelernt hätte.
Schlangen hochheben, Tödliches trinken = nicht sterben an Dingen / Krankheiten, an denen „normale Menschen“ sterben.
Kranke Händen auflegen = Beten für Kranke, die dadurch geheilt werden!

Überspitzt formuliert kann man sagen, dass die Baby- und Kleinkindertaufe in den evangelischen und katholischen Kirchen nur dazu dient, dass sichergestellt wird, dass es durch die Taufe einen Eintrag als Religionsmitglied gibt und die Kirchen daraus später automatisch die Kirchensteuer erhalten, egal was diese Kinder als Erwachsene glauben!

Christen sind Nachfolger des Herrn Jesus Christus. Das Wort Christen stammt vom Wort Christus ab. Nachfolger tun genau das, was ihr Vorbild – in diesem Fall Jesus Christus – getan hat. Dazu sagt die Bibel / GOTTES Wort folgendes:

Bibel, NT, Johannes 14,13 und hier sagt Jesus Christus: „Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht werde im Sohn. Was ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.

Größere Werke tun, als Jesus Christus getan hat! Bibel, NT, Johannes 14,12: „Wahrlich, wahrlich, ich (Jesus Christus) sage euch: Wer an mich ich (Jesus Christus) glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und er wird noch größere als diese tun; denn ich denn ich gehe zum Vater.“ Jesus Christus hat unter anderem Tode auferweckt, alle Kranken geheilt die zu ihm kamen, Sturm gestillt, Wasser zu Wein verwandelt, mit 5 Broten & 2 Fischen mehr als 10.000 Menschen gespeist. … usw.

Wer an Jesus Christus und Gott wirklich glaubt verfügt nicht immer, aber bei Bedarf, über mindestens eine Gabe des Heiligen Geistes, die in außergewöhnlichen Situationen notwendig sind. Gaben des „HEILIGEN GEISTES“ in der Bibel, NT, Korinther 12,8-11: Weisheit, Erkenntnis, Glaube, Gabe Gesund zu machen (Heilung), Gabe Wunder zu tun, prophetische Rede (von GOTT eingegeben), Gabe die Geister zu unterscheiden (gut & böse, Engel oder Dämonen), Zungenrede (Reden in fremden und göttlicher Sprache), Auslegen der Zungenrede.

Wie viele Christen (-innen) kennen Sie, die genau das tun, was hier geschrieben steht. Diese Gaben sind nicht den Bischöfen, Pastoren, Priestern, Gemeindeleitern, Evangelisten etc. vorenthalten, sondern Sie gelten für alle Christen. Jeder tatsächliche Christ kann diese Gaben in Anspruch nehmen, wenn er GOTT darum bittet. Der Grund ist die Menschen glauben das einfach nicht, was Ihnen GOTT verheißen hat. Wer aber nicht glaubt, ist kein Christ oder keine Christin.

Bibel, NT, Römer 3,22–24: „Gottes Gerechtigkeit aber durch den Glauben an Jesus Christus (nicht durch die Taufe) gilt für alle, die glauben. Denn es ist kein Unterschied: Alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist.“

Dieser Artikel steht Ihnen auch kostenlos als Download zur Verfügung.


Himmel oder Hölle? Welchen Weg wollen Sie gehen? Es ist Ihre Wahl!
Das was die Bibel schreibt ist wahr! Die Bibel ist die Verfassung des Reiches GOTTES und unser Arbeitsvertrag mit GOTT als Christen. Die Bibel = GOTTES WORT sagt: „Wer nicht mit mir sammelt ist gegen mich“. Wir dienen auf dieser Erde entweder dem Teufel oder GOTT! Egal ob sie das glauben oder nicht. Egal ob sie ein guter Mensch sind oder nicht. Alle Menschen die Jesus Christus als Ihren HERRN und ERLÖSER ablehnen werden nach der Bibel zusammen mit dem Teufel und seinen abgefallenen Engeln (Dämonen) in die Hölle = Feuersee geworfen und von Ewigkeit zu Ewigkeit gequält. Die Bibel sagt der Tod ist nicht endgültig, sondern wir leben ewig. Entweder ewig im Himmel bei GOTT, wo kein Leid, kein Schmerz, keine Tränen mehr sein werden. Oder in der Hölle wo wir auf ewig unter unsagbaren und unvorstellbaren Schmerzen gequält werden. Das Leben endet nicht nach dem Tod, wie viele Menschen und Sünder annehmen, sondern unser Leben auf dieser Erde entscheidet, wo wir die Ewigkeit verbringen dürfen! Die Bibel = GOTTES WORT sagt: „Der Weg in die Verdammnis ist breit und viele werden ihn auf der Suche nach den Lüsten dieser Welt gehen. Der Weg in den Himmel ist schmal und manchmal auch schwierig und steinig und nur wenige werden ihn gehen“. Sie haben die Wahl! https://www.ichthys-consulting.de/I-Entscheidung.html

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Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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6 Gründe warum die Bibel von GOTT stammt und nicht von Menschen. GOTT hat diktiert, Menschen haben aufgeschrieben!

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Die BIBEL / Thora (hebräisches Altes Testament) ist das unfehlbare WORT Gottes!

1. Die Bibel wurde von GOTTES Geist geschrieben

Bibel, NT, 2. Timotheus 3:16-17 NGU2011
Denn alles, was in der Schrift steht, ist von Gottes Geist eingegeben, und dementsprechend groß ist auch der Nutzen der Schrift: Sie unterrichtet in der Wahrheit, deckt Schuld auf, bringt auf den richtigen Weg und erzieht zu einem Leben nach Gottes Willen. So ist also der, der Gott gehört und ihm dient, mit Hilfe der Schrift allen Anforderungen gewachsen; er ist durch sie dafür ausgerüstet, alles zu tun, was gut und richtig ist.

2. Die Bibel ist kein Märchenbuch!

Nun alle die GOTT, die Bibel und GOTTES Wort ablehnen haben immer das gleiche Argument: es ist ein Märchenbuch. Wenn dem so wäre, dann wäre jeglichem christlichen Glaube und allen Kirchen und Gemeinden, die Glaubensgrundlage und das Fundament entzogen. Dabei ist die Bibel mit größten Abstand, das meist gelesene und gedruckte Buch dieser Erde. Ist jedes Jahr weltweit der Bestseller und in fast allen Sprachen dieser Erde übersetzt. Wenn das Alles „Märchen“ sein soll, dann hätte dieses Buch nie diesen Erfolg gehabt. Die Menschen die daran glauben, haben in ihrem Leben erfahren, dass der christliche GOTT lebt und existiert.

3. Wer hat die Bibel geschrieben?

Leider sind die Hölle und der Feuersee zum Beispiel in der Bibel keine Erfindung der katholischen Kirche. Sie steht mehrfach in der Bibel im Alten und Neuen Testament.  Man kann sich leider nicht aus der Bibel herauspicken, was einem gefällt und dann sagen, der andere Teil existiert nicht. So funktioniert Glaube an GOTT nicht. Die gesamte Bibel ist das geschrieben Wort von GOTT und auch keine Erfindung von Menschen.

Der Geist GOTTES – Der Heilige Geist – hat diktiert und Menschenhände haben nur geschrieben. Das ist, wie wenn ein Konzernboss seiner Sekretärin einen Brief diktiert. Der Empfänger käme nie auf die Idee zu sagen, das interessiert mich nicht, was der Konzernboss geschrieben hat, das hat ja nur seine Sekretärin abgetippt. Aber wir Menschen machen das mit Gottes Wort überwiegend so.

4. Kein Mensch könnte etwas schreiben mit diesem hohen Standard.

Denke an die beste Persönlichkeit, die du kennst. Dann wirst du zugeben, dass diese einige der Botschaften nicht schreiben würde, die in der Bibel stehen. Dann würde aber das Buch nicht diese ganzheitliche „übermenschliche“ Lebensqualität bieten können. Es muss Gott sein, denn kein Mensch könnte so herrliche Dinge widergeben und versprechen.

5. Die BIBEL schafft allein durch ihr SEIN eine Aura, eine Atmosphäre, Aufmerksamkeit und Power, wie es kein anderes Buch auf dieser Erde – egal von welchem Autor – schaffen kann.

Lege eine Enzyklopädie auf den Tisch eines Restaurants, würde kein Mensch ein zweites Mal hinschauen. Aber wenn du eine Bibel auf den Tisch legst, dann schauen die Menschen dich an, schauen dir zu, wie du isst, schauen sogar noch am Parkplatz auf dein Auto-Kennzeichen und fragen sich: Was ist das für ein Mensch, der hat die Bibel dabei im Restaurant. Warum? Weil allein die „Anwesenheit des Buches“ die Gegenwart Gottes ausstrahlt und daher in den Herzen der Menschen eine Reaktion auslöst. Positiv oder negativ. Die Geister scheiden sich hier. Das WORT Gottes ist eben der „Eckstein“, an dem sich die Geister der Menschen scheiden. Der Teufel tut alles, um die Menschen von diesem Buch – der BIBEL – fernzuhalten. Vor keinem anderen Buch hat der Teufel Angst. Es ist ihm egal, welches Buch du liest, solange es nicht die Bibel ist.

6. Sobald ein Mensch beginnt, die Bibel zu lesen, verändert sich sein Leben!

Er ist nie mehr derselbe. Menschen verändern sich, weil der Friede Gottes in ihren Geist kommt und dieser versucht, sich mit ihrem menschlichen Geist zu verbinden. Freude entwickelt sich in ihrem Leben. Menschen mögen das, was aus ihnen wird, wenn sie beginnen, die Bibel zu lesen. Menschen beginnen Jesus Christus freiwillig in ihr Herz einzuladen, weil sie auf einmal erkennen: Er ist der Sohn Gottes und der Retter aller Menschen. Auf einmal spüren die Menschen, dass ihre Sünden vergeben sind und sie dadurch zu einem neuen Menschen in Jesus Christus geworden sind.

Das ist einzigartig und bringt ihnen immer mehr Frieden, der alles Verstehen übersteigt. Möchtest du frei sein von Schuldgefühlen, Ängsten und Sorgen? Jesus Christus ist die Antwort. Fangen Sie einfach an die Bibel zu lesen und machen Sie Ihre eigene Erfahrung! Denken Sie einfach einmal, ohne Vorurteile, darüber nach. (Autor: Uwe Melzer, ICHTHYS CONSULTING)


Lesen Sie den weltweit erfolgreichsten Buch Bestseller – Was ist die Bibel? Viele kennen die Bibel nur vom „Hörensagen“ aber nicht deren Inhalt. Selbst viele Christen oder evangelische bzw. katholische Religionsmitglieder haben die Bibel nicht gelesen. Sie kennen nur Teile aus Predigten etc. oder nur Auszüge aus der Bibel. Menschen welche die Bibel nie gelesen haben, sagen oft die Bibel ist ein „Märchenbuch“ oder das kann nicht stimmen und ist unwahr oder erfunden, weil die Bibel von Menschen geschrieben worden ist. Tatsächlich aber ist die Bibel das geschriebene „WORT GOTTES!“ Ja, Menschen haben die Bibel geschrieben, aber der Inhalt stammt komplett direkt von GOTT. Sie glauben das nicht? Nun, die 10 Gebote der Bibel hat GOTT selbst direkt aus dem Himmel auf 2 Steintafeln geschrieben und diese Steintafeln Mose, dem Führer der Juden, auf dem Berg Horeb in Israel übergeben. Alle anderen Texte wurden von Propheten und Aposteln geschrieben, die GOTT mit seinem Heiligen Geist dazu befähigt hat, dass sie genau nur das schreiben, was GOTT und Jesus Christus ihnen direkt in Auftrag gegeben hat. Dazu ein kleines Beispiel: … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress: https://ichthys-consulting.de/blog/?p=3802

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Pfingsten – Der HEILIGE GEIST – die Kraft aus der Höhe!

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Der Apostel Paulus schreibt: „Meine Botschaft und meine Predigt waren schlicht, ich gebrauchte keine klugen Worte und versuchte auch nicht, euch zu überreden, sondern die Kraft des Heiligen Geistes hat unter euch gewirkt“ (Bibel, NT, 1. Korinther 2,4). „Denn das Reich Gottes besteht nicht durch die Worte, mit denen man davon erzählt, es lebt durch die Kraft Gottes“ (Bibel, NT, 1. Korinther 4,20). In beiden Bibelstellen steht für Kraft das Wort dynamis. Es bedeutet „Macht, Stärke, Gewalt oder Leistungsfähigkeit“.

Insbesondere wird es verwendet, um wunderwirkende Kraft zu bezeichnen. Es geht also um eine Kraft, welche die Verkündigung des Evangeliums begleitet und übernatürliche Ergebnisse, ja, sogar Wunder hervorbringt! Woher bekommen wir diese Kraft?

Jesus gab uns eine Verheißung

In der Bibel in Apostelgeschichte 1,8 sagte Jesus: „Aber ihr werdet Kraft [dynamis] empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist; und ihr werdet meine Zeugen sein, sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde. Jesus versprach seinen Jüngern, dass sie mit der Ausgießung des Heiligen Geistes die Kraft empfangen würden, um das Evangelium zu verkünden. Die Erfüllung dieser Verheißung geschah ein paar Tage später zu Pfingsten. Apostelgeschichte 2 berichtet über die Ausgießung des Geistes Gottes.

In den darauffolgenden Kapiteln lesen wir immer wieder, wie die Mitglieder der Urgemeinde diese kostbare Gabe empfingen. Es wird viel darüber debattiert, was die Geistestaufe ist oder was sie bedeutet. Meiner Ansicht nach ist Folgendes wichtig: Jesus erklärte, dass diese Ausgießung von Kraft (dynamis) begleitet sein würde. Viele Christen haben diese Kraft auf etwas reduziert, über das alle Gläubige verfügen, ob sie es nun realisieren oder nicht. Es handelt sich mehr um eine theoretische Kraft als um irgendetwas Aktuelles und Spürbares. Wenn es ihr Leben überhaupt berührt, dann nur auf höchst uneindeutige Art und Weise. Wer die Kraft des Heiligen Geistes so sieht, den möchte ich auf zwei Dinge hinweisen.

Die Kraft ist immer spürbar

Erstens, es gibt kein einziges Beispiel in der Apostelgeschichte, das zeigt, dass jemand die Ausgießung des Heiligen Geistes unbewusst erlebt hätte. Du kannst darüber streiten, welche Zeichen oder Gaben auf die Geistestaufe hindeuten, doch du kannst nicht leugnen, dass die betreffenden Personen in jedem Fall eine bewusste Erfahrung mit dem Heiligen Geist machten.

Zweitens, diese Erfahrungen mit dem Heiligen Geist zeichneten sich immer durch wahrnehmbare Kraft aus. In manchen Fällen sprachen die Menschen in Zungen, prophezeiten, empfingen Kühnheit etc. In jedem dieser Fälle war Kraft real da.

Ohne jetzt in eine lange Lehreinheit über die Geistestaufe einzusteigen, möchte ich schlicht und einfach sagen, dass alle Christen die Erfahrung einer Stärkung in ihrem Leben brauchen. Dabei sollte es sich um etwas Bewusstes handeln, nicht einfach nur um eine theoretische und theologische Wahrheit. Diese Kraft ist notwendig, um Gott dienen und für Ihn leben zu können. Sie ist eine unverzichtbare, mächtige Waffe unseres Kampfes.

Die Kraft und Herrlichkeit Gottes sind unser Erbteil

Weil Gott durch das Blut Jesu den Himmel bereits zerrissen und uns durch Gebet den Zugang zu Seinen Vorratskammern gegeben hat, können wir unter einem offenen Himmel leben und arbeiten! Das bedeutet, dass die Herrlichkeit Gottes das Erbteil Seiner Kinder ist.

Das Wort „Herrlichkeit“ ist überall in der Bibel zu finden und wird auf unterschiedliche Weise gebraucht. Ein Beispiel für die Beschreibung von Herrlichkeit ist Ehre, Wohlstand und Kraft. Das mag der Fall sein, wenn die Herrlichkeit eines Königs oder einer hoch geehrten Person erwähnt wird. Eine zweite Verwendung des Wortes ist die Beschreibung der manifesten und greifbaren Gegenwart Gottes. Wenn wir diese Definition von Herrlichkeit sorgfältig untersuchen, werden wir feststellen, dass sie dazu verwendet wird, persönliche Begegnungen von Menschen mit Gottes Gegenwart zu beschreiben, die sich aus dem übernatürlichen Bereich in die irdische Realität hineinbewegt. Sie wird durch Menschen wahrgenommen, die ihre fünf natürlichen Sinne gebrauchen: Sehen, Hören, Schmecken, Berühren und Riechen. Behaupten wir, dass man Gott in solch einer Weise erfahren und erleben kann? Ja!

Normale Menschen erlebten Gott real und greifbar

Überall im Alten und Neuen Testament der Bibel finden wir Situationen, in denen normale Menschen Gott in dieser Weise erfuhren. Zirka zwei Millionen Menschen aus dem Volk Israel sahen Seine Herrlichkeit mit ihren natürlichen Augen, bei Tag als Wolkensäule und bei Nacht als Feuersäule. Das war keine mystische oder emotionale Erfahrung. Sie sahen tatsächlich die Wolke bei Tag. Sie sahen das Feuer bei Nacht. Die in der Wüste geborenen Kinder wuchsen auf und wussten nicht, dass die manifeste, sichtbare Offenbarung der Herrlichkeit Gottes etwas war, was außerhalb des Gewöhnlichen lag.

Mose sah und erlebte dasselbe heilige Feuer, als er vor dem brennenden Dornbusch stand. Gott sagte an diesem Ort zu ihm: „Zieh deine Sandalen von deinen Füßen, denn die Stätte, auf der du stehst, ist heiliger Boden!“ (Bibel, AT, 2. Mose 3,5). Mose sah das Feuer Gottes und erlebte – ähnlich wie Jesaja – etwas von Seiner Heiligkeit, denn die Bibel berichtet uns: „… denn er fürchtete sich, Gott anzuschauen“ (Bibel, AT, 2. Mose 3,6).

Ein gewaltiger Wind

Ein anderes Beispiel des Sichtbarwerdens der Herrlichkeit des Herrn geschah am biblischen Pfingsttag. Die bei diesem Ereignis beteiligten Menschen hörten mit ihren natürlichen Ohren, wie der Heilige Geist auf die Versammelten ausgegossen wurde, sie hörten den Klang Seiner Herrlichkeit. In Apostelgeschichte 2,2f wird berichtet:

„Und plötzlich geschah aus dem Himmel ein Brausen [sie konnten es hören], als als führe ein gewaltiger Wind daher, und erfüllte das ganze Haus, wo sie saßen. Und es erschienen ihnen [sie konnten es sehen] zerteilte Zungen wie von Feuer, und sie setzten sich auf jeden einzelnen von ihnen.“

Als Kinder Gottes ist Seine Herrlichkeit unser Erbteil

Die Wunder Jesu waren Offenbarungen der Herrlichkeit des Herrn. Es waren Invasionen des Himmels, und sie wirkten auf Menschen in einer Art und Weise, die sie mit ihren natürlichen Sinnen erfahren konnten. In Johannes 2 finden wir den Bericht über das erste Wunder, das Jesus tat. Bei der Hochzeit zu Kana war der gastgebenden Familie etwas furchtbar Peinliches passiert: ihnen war der Wein ausgegangen.

Maria, die Mutter Jesu, kam zu ihrem Sohn und bat ihn, doch bitte etwas zu unternehmen. Jesus forderte die Diener auf, sechs große Behälter, die jeweils 80 bis 100 Liter fassten, mit Wasser zu füllen. Sie füllten sie bis zum Rand. Als der Speisemeister das Wasser kostete, war es zu seinem größten Erstaunen zu edelstem Wein geworden. Johannes formulierte es folgendermaßen: „Diesen Anfang der Zeichen machte Jesus zu Kana in Galiläa und offenbarte seine Herrlichkeit; und seine Jünger glaubten an ihn“ (Bibel, NT, Johannes 2,11).

Gottes Kraft ergoss sich auf die Erde und das Wasser in den sechs großen Behältern verwandelte sich aufgrund dieser himmlischen Intervention in den edelsten Wein.

Sie wurden alle mit dem Heiligen Geist erfüllt

In Apostelgeschichte 4 lesen wir den Bericht über die Fürbitte der ersten Gemeinde. Sie beteten um mehr Kühnheit für die Verkündigung des Evangeliums und um kraftvolle Erweise des Heiligen Geistes durch Zeichen und Wunder. Die Bibel berichtet: „Und als sie gebetet hatten, bewegte sich die Stätte, wo sie versammelt waren: und sie wurden alle mit dem Heiligen Geist erfüllt und redeten das Wort Gottes mit Freimütigkeit“ (Apostelgeschichte 4,31).

Diese Jünger Jesu, die bereits zu Pfingsten mit dem Heiligen Geist erfüllt worden waren, beteten um die Kühnheit, das Evangelium ohne Kompromisse weitergeben zu können. Daraufhin erfüllte die Herrlichkeit Gottes den Ort mit einer solchen Kraft, dass selbst das Gebäude erschüttert wurde! Das war Kraft!

In Apostelgeschichte 5,14-16 lesen wir, wie die manifeste Gegenwart Gottes in besonderer Weise auf Petrus ruhte:

„Aber umso mehr wurden solche, die an den Herrn glaubten, hinzugetan, Scharen von Männern und auch Frauen, so dass sie die Kranken auf die Straßen hinaustrugen und auf Betten und Lager legten, damit, wenn Petrus käme, auch nur sein Schatten einen von ihnen überschatten möchte. Es kam aber auch die Menge aus den Städten um Jerusalem zusammen, und sie brachten Kranke und von unreinen Geistern Geplagte, die alle geheilt wurden.“

Jesu Verheißung der Kraft bleibt unverändert

Es ist überwältigend, sich vorzustellen, dass es möglich ist, so in der manifesten Herrlichkeit Gottes voranzugehen. Weder eine Krankheit noch eine dämonische Macht kann dann in unserer Gegenwart bestehen, genauso wenig, wie ein Schneeball der blauen Flamme eines Schweißbrenners trotzen könnte!

Auch 2000 Jahre später bleibt die Lage unverändert. Die Kraft von Pfingsten, Gottes Herrlichkeit, die sich in und durch uns zeigt, gehört immer noch zu unserem angestammten Recht – durch das vollendete Werk Jesu am Kreuz. Gott wirkt in all Seiner Herrlichkeit in das natürliche Leben der Menschen hinein, Er ist dort erfahrbar. Ergreife heute dein Erbe!

Bibelstudie von: Evangelist Daniel Kolenda, CfaN

Gaben des Heiligen Geistes nach Bibel, NT 1. Korinther 12,8-11:

1. Weisheit
2. Erkenntnis
3. Glaube
4. Gabe Gesund zu machen (Heilung)
5. Gabe Wunder zu tun
6. prophetische Rede
7. Gabe die Geister zu unterscheiden (Gut & Böse, göttlich oder schädlich)
8. Zungenrede (Reden in fremden Sprachen & göttlicher Sprache)
9. Auslegen der Zungenrede (Erklärung)


Wunder sofort? Ja, denn Glaube ist die Währung im Reich Gottes! Ich bin Missionar und Evangelist, der auf sechs Kontinenten im Einsatz ist und schon viele erstaunliche Wunder gesehen hat. Am häufigsten werde ich gefragt: „Warum passieren bemerkenswerte Wunder in Afrika oder in anderen Ländern der Dritten Welt, aber nicht bei uns im Westen?“ Ich habe gehört, wie bekannte und wohlmeinende Menschen im geistlichen Dienst ganze Vorträge darüber halten, warum Gott derartige Wunder nicht im Westen tun würde. Dabei benutzen sie sogar die Evangelisationen von Reinhard Bonnke als Anschauungsbeispiele für ihre Theorien. Einige ihrer Erklärungen sind rational und beschreiben detailliert, warum die Dinge sich so verhalten. Und ich muss zugeben, dass ich selbst ziemlich lange ähnliche Antworten auf diese Frage gegeben habe. Doch eines Tages, als ich Gottes Wort las und betete, wurde mir plötzlich bewusst, dass alle diese Erklärungen eigentlich nur Ausflüchte für Unglauben sind. Tatsächlich offenbart die Frage selbst schon das Problem. Gott ist derselbe – im Westen wie in Afrika! Woher stammt die Vorstellung, dass Gott größere Wunder in Ländern der Dritten Welt tun würde als im Westen? …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Prophetie für Gottes Volk in Deutschland: Die Erschütterung wird weitergehen!

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Foto: Bildmontage aus Fotoarchiv von ICHTHYS COnSULTING

Am 26. April 2020 erhielt Martin Baron, 36199 Rotenburg, https://www.gottes-haus.de/home/ ein prophetisches Wort für Gottes Volk in Deutschland, das wir dir weitergeben wollen. Unter anderem heißt es darin:

„Die Erschütterung, die gerade begonnen hat, wird weitergehen. Ich, Gott der Herr, habe gesagt, dass alle Dinge, die nicht auf dem festen Fundament stehen, erschüttert werden. Gemeinden werden erschüttert werden, Dienste werden erschüttert werden, Städte werden erschüttert werden, Firmen werden erschüttert werden, gesellschaftliche Systeme aller Art werden erschüttert werden, das politische System wird erschüttert werden. Es werden Wellen und Wellen von Erschütterung über diese Nation gehen und über den ganzen Kontinent.

Ich werde es gebrauchen. Ich werde es verwenden und diese Nation und ganz Europa wird eine Phase erleben, wie sie kein Zukunftsforscher jemals sich hätte ausdenken können. Es ist die Phase, die Propheten vorhergesagt haben. Es ist eine Phase, wo Ich Meinen Geist ausgießen werde. Es ist eine Phase, wo Dinge, die über viele Jahre und Jahrzehnte unmöglich waren, urplötzlich geschehen. Zeichen, Heilungen, Wunder, gewaltige Krafttaten. Es ist eine Zeit, wo man in jedem gesellschaftlichen Bereich Hochachtung und Ehrfurcht vor dem hat, was Ich tun werde.“

Denn es steht geschrieben: So wahr ich lebe, spricht der Herr, mir wird sich jedes Knie beugen, und jede Zunge wird Gott bekennen“ (Bibel, NT, Römer 14,11).

Zum richtigen Umgang mit Prophetie beachte bitte:
Bibel, NT, 1.Korinther 14,1+3+5+31+39
Bibel, NT. 2.Petrus 1,21
Bibel, NT, 1.Thessalonicher 5,20-21
Bibel, AT, Amos 3,7-8


Videobotschaft ansehen: https://youtu.be/P660W-9-5mM

Diesen Presseartikel mit einem prophetischen Wort von GOTT habe ich bereits am 20. Juni 2019 veröffentlicht. Mit der aktuellen Corona-Krise 2020 und deren Folgen ist der Anfang dieser Prophetie in Erfüllung gegangen. GOTTES prophetisches WORT über EUROPA für die nächsten 18 Monate mit Video. Bereite dich vor. Ich lade dich dazu ein, dich vorzubereiten. Es kommt jetzt eine Zeit in Europa, wo sich viele Menschen in Europa fürchten werden. Vieles wird erschüttert werden in den nächsten 18 Monaten. Viele fürchterliche Nachrichten wird es geben. Viele Leben werden erschüttert. Die Herzen der Menschen werden Angst haben. Sie werden keine Hoffnung haben für die Zukunft. Mein Volk (alle Christen, die an GOTT, Jesus Christus und den Heiligen Geist glauben & alle Juden) soll sich vorbereiten. Es ist eine Zeit, in der sich die Schrift (Bibel) erfüllen wird. Es wird erschüttert, was erschüttert werden kann – damit alles sehen: mein Königreich ist nicht erschütterbar. Mein Volk in Europa soll sich dafür vorbereiten. Ich (GOTT) werde etwas tun, was Europa noch nicht gesehen hat. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Der Sinn des Lebens! Hauptvortrag von Autor Uwe Melzer für Unternehmer Forum, Firmenevents, Evangelisation, Predigten und christliche Gemeinden und Veranstaltungen. Auszug aus dem Inhalt: Der Mensch ist geschaffen für die Ewigkeit! – Vom MINUS zum Plus! – Marionette oder freier Mensch? – Was ist die Ewigkeit? – Der breite und der Schmale Weg? Woher kommen wir? – Wohin gehen wir? – Was hält uns davon ab, das zu tun wozu wir bestimmt (berufen) sind? Für die meisten Menschen in der westlichen Welt besteht der Lebenssinn in ………? Aber was ist der Sinn des Lebens wirklich? …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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GOTT, Heiliger Geist, Jesus Christus und die Trinitätslehre – was ist das?

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(Foto: Bildmontage aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING)

Wenn man 10 Christen bittet, die Dreieinigkeit / Trinität zu beschreiben, erhält man ungefähr 12 verschiedene Antworten als durchschnittlicher Erfahrungswert. Jeder hat seine eigene Sicht der Dinge und es scheint den allermeisten alles andere als klar zu sein, was sie eigentlich glauben. Als kleinster gemeinsamer Nenner könnte man vielleicht sagen, dass unter der Dreieinigkeit Gottes so in etwa verstanden wird, dass es irgendwie drei göttliche Personen seien und dass Gott doch irgendwie zugleich nur einer sei. Diese und ein paar weitere Aussagen sind hier zusammengestellt und kommentiert.

Manche versuchen die Trinität mit Bibelstellen zu belegen und am häufigsten wird wohl der Taufbefehl in Mt. 28,19 und der Gruß in 2.Kor. 13,13 genannt. Es werden natürlich auch noch andere angeblich trinitarische Stellen angeführt. Zur offiziellen Formulierung der Kirchen, dem eigentlichen Dogma, das sogenannte Athanasium, findet sich hier ein Kommentar. (Autor: Stephan Gerber, www.trinitaet.com)

Die wohl am weitesten verbreiteten Behauptungen sind folgende:

1. Der eine Gott besteht aus (offenbart sich als) drei Personen, dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist.
2. Oft ist auch von „Gott, dem Vater“ und „Gott, dem Sohn“ und „Gott, dem Heiligen Geist“ die Rede.
3. Alle drei sind gleich ewig,
4. – gleich mächtig,
5. – gleich im Rang,
6. – gleich in der Verehrung.
7. Keiner der drei ist einem anderen über- oder untergeordnet (sie unterscheiden sich nur in den Aufgaben).
8. Obwohl jeder für sich Gott ist, ist es doch zusammen nur ein Gott.
9. Jesus ist gleichzeitig wahrer Mensch und wahrer Gott.
10. Wer das nicht glaubt, kann nicht errettet werden.

Alle diese Aussagen sind allerdings falsch, wie ich nachfolgend anhand der Bibel belegen werde – nur sie ist der Maßstab zur Unterscheidung von Wahrheit und Lüge. In der Bibel, der Heiligen Schrift, finden wir geschrieben, was Gott selbst gesagt hat, ebenso was der Herr Jesus im Auftrag Gottes lehrte und was die Apostel bezeugten. Eine bessere Quelle der Wahrheit haben wir derzeit nicht.

1. „Der eine Gott besteht aus drei Personen: dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist“

Es gibt keine Stelle in der Bibel, aus der dies hervorgehen würde (auch der „Taufbefehl“ in Mt. 28,19 sagt das nicht); und es gibt auch nicht eine einzige Passage in der Heiligen Schrift, in der die Zahl drei in Bezug zu Gott vorkommt.

Dagegen hat Gott selbst gesagt: „Außer mir gibt es keinen Gott“ (Jes 45,5-6). Nach Jesu Worten ist der Vater allein wahrer Gott (Joh. 17,3). Nach Paulus‘ Worten gibt es nur einen Gott, und das ist der Vater (1.Kor. 8,5-6). An vielen Stellen steht geschrieben, dass Gott EINER ist (Mk. 12,29+32; Röm. 3,29-30; Gal. 3,20 u.a.). Es gibt schlichtweg keine Bibelstelle, die Gott in irgendeiner Weise als ein „Mehr-Personen-Wesen“ beschreiben würde oder z.B. Jesus als eine „Offenbarungsweise Gottes“ darstellt.

2. „Gott, der Vater“, „Gott, der Sohn“ und „Gott, der Heilige Geist“

Von „Gott, dem Vater“ oder auch von „Gott, unserem Vater“ ist in der Tat sehr oft in der Bibel die Rede, aber Begriffe wie „Gott, der Sohn“ oder „Gott, der Heilige Geist“ sucht man vergeblich in der gesamten Heiligen Schrift.

Jesus ist der Sohn Gottes (Joh 20,31), er wird auch Sohn des Höchsten genannt (Lk. 1,32), aber nie „Gott, der Sohn“. Das ist eine irrige menschliche Erfindung.

Der Heilige Geist ist der Geist Gottes, er wird zwar zum Teil mit personhaften Wesenszügen beschrieben, jedoch nie als Person oder gar als göttliche Person benannt (Joh. 16,32). Er hat keinen Namen, keinen Thron und wird auch nicht angesprochen oder gar zu ihm gebetet. Somit ist ebenso der Begriff „Gott, der Geist“ irreführend.

3. „Alle drei sind gleich ewig“

Jesus Christus ist der Sohn Gottes, weil Gott ihn – nach seinen eigenen Worten – gezeugt hat, und zwar nicht vor aller Zeit, wie es von den Schriftgelehrten (Theologen) des vierten Jahrhunderts und bis heute behauptet wird, sondern im „Heute“ (Ps. 2,7; Heb. 1,5 + 5,5 u.a.). Das einzige biblische Zeugnis über die Zeugung Jesu findet sich bei Matthäus und Lukas, und das geschah durch Gottes Geist in Maria. Es gibt keinen biblischen Beleg für eine Zeugung „vor aller Zeit“ oder gar für ein „ewiges Hervorgehen aus dem Vater“.

Gott hat Jesus erweckt aus der Nachkommenschaft Davids (Apg. 13,23). Jesus ist ein Prophet wie Mose, der aus seinen Brüdern aufstehen sollte (5.Mo. 18,18; Apg. 7,37) – und so geschah es auch.

4. „Alle drei sind gleich mächtig“

Auch hierfür gibt es keinen Beleg in der Bibel.

Dagegen sagte der Herr Jesus, dass er nichts tun könne ohne seinen Vater (Joh. 5,19; 5,30; 8,28). Petrus sagte zu Pfingsten: Männer von Israel, hört diese Worte: Jesus, den Nazoräer, einen Mann, der von Gott euch gegenüber erwiesen worden ist durch Machttaten und Wunder und Zeichen, die Gott durch ihn in eurer Mitte tat, wie ihr selbst wisst… (Apg. 2,22). Auch wer zu seiner Rechten und Linken sitzen wird, kann Jesus nicht selbst bestimmen (Mt. 20,23). Jesus wurde von Gott mit heiligen Geist gesalbt (Apg. 10,38) und von Gott erhöht (Phil. 2,9).

Der Heilige Geist wiederum redet nicht aus sich selbst (Joh. 16,13), so wie es der Herr Jesus auch nicht getan hat (Joh. 12,49).

Offensichtlich ist allein der Vater über allen – was Jesus so auch ausdrücklich gesagt hat, z.B. in Joh. 10,29 und 14,28.

5. „Alle drei sind gleich im Rang“

Bereits der vorhergehende Punkt macht deutlich, dass auch dies eine falsche Behauptung ist.

Jesus Christus hat gesagt: Der Vater ist größer als ich (Joh. 14,28). Paulus sagte: Ich will aber, dass ihr wisst (Wissen! es geht hierbei nicht um ein Geheimnis), dass der Christus das Haupt eines jeden Mannes ist, das Haupt der Frau aber der Mann, des Christus Haupt aber ist Gott (1.Kor. 11,3). Petrus redete vom Gott des Herrn Jesus (1.Pet. 1,3). An vielen weiteren Stellen in der Bibel ist vom Gott des Herrn Jesus die Rede, z.B. auch in Off. 3,12.

Außerdem ist Gott auch der Gott der Geister (Off. 22,6).

6. „Alle drei erhalten gleiche Verehrung“

Das wäre logisch richtig, wenn Gott tatsächlich ein dreieiniger Gott wäre.

Aber Jesus zählte sich selbst zu denen, die Gott anbeten (Joh. 4,22). Er sagte, dass er nicht Ehre von Menschen nimmt (Joh. 5,41), sondern die Ehre dessen sucht, der ihn gesandt hat (Joh. 7,18). Die Zungen aller werden einst Jesus als Herrn bekennen, zur Ehre Gottes, des Vaters (Phil. 2,9-11). Hier wird übrigens nicht Jesus Christus angebetet, sondern in Jesu Namen wird sich jedes Knie beugen … zur Ehre Gottes, des Vaters.

Der Heilige Geist wird nirgendwo in der Bibel verehrt, geschweige denn angebetet. (ausführlicher)

7. „Keiner der drei ist einem der anderen über- oder untergeordnet“

Diese Aussage wurde bereits unter dem Stichwort „Rang“ als falsch entlarvt, und es gibt auch hierfür keinen biblischen Beleg.

Dagegen sagte Jesus: Der Vater ist größer als ich (Joh. 14,28), und er sagte auch: Der Sohn kann nichts von sich selbst tun, außer was er den Vater tun sieht; denn was der tut, das tut ebenso auch der Sohn (Joh. 5,19) und er sagte, dass „ich so tue, wie mir der Vater geboten hat (Joh. 14,31). Nun hat man sich in der Theologie einen Trick überlegt, indem man Jesus zwei Naturen verpasste, um Jesu Unterordnung unter den Vater seinem Mensch-sein zuzuordnen. Aber auch das ist unbiblisch und somit nicht haltbar, denn auch als der auferstandene und erhöhte Herr spricht Jesus noch mehrfach von seinem Gott (z.B. Off. 3,2 und 12). Und folgerichtig wird Jesus von der Gemeinde nach Pfingsten als der Knecht Gottes bezeichnet (Apg. 4,27-30). Die Reaktion Gottes auf dieses Gebet ist sehr beachtenswert (Apg. 4,31)! Es sei hierzu noch auf 1.Kor. 15,28 verwiesen, wo geschrieben steht: „Wenn ihm aber alles unterworfen ist, dann wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott alles in allem sei.“

Dass der Heilige Geist nicht selbständig ist, nicht souverän, wird allein schon an der Aussage Gottes durch Joel deutlich, wo er von „meinem Geist“ spricht (Apg. 2,17), oder auch daran, dass Jesus von Gott mit heiligem Geist gesalbt wurde (Apg. 10,38).

In der Bibel gibt es klare Hierarchien, und der Höchste von allen ist Gott, der Vater. „Ich will, dass ihr das wisst!“ steht in 1.Kor. 11,3.

8. „Obwohl jeder für sich Gott ist, ist es doch zusammen nur ein Gott“

Keine Bibelstelle sagt dies oder legt auch nur eine solche Annahme nahe. Gott ist nicht zusammengesetzt, ER ist absolut und unteilbar EINER. Und die Gesetze der Mathematik werden nicht aufgehoben um der Theologen des 4. Jahrhunderts willen. 1 + 1 + 1 ergibt nun mal 3, auch in der Bibel (1.Joh. 5,8).

Es gibt durchaus Bibelstellen, in welchen Jesus Gott genannt wird, allerdings zeigt meist bereits der nächste Kontext, dass er dem höchsten Gott untertan ist. Joh. 20,17, wo Jesus von seinem Gott spricht, steht in direktem Zusammenhang mit dem viel bemühten Bekenntnis des Thomas in Vers 28. Am Ende desselben Kapitels (nur drei Verse weiter) steht, wozu Johannes das alles geschrieben hat (Vers 31). Eine weitere Stelle findet sich in Heb. 1,8+9 (ausführlicher). Obwohl der Herr Jesus auch hier als Gott bezeichnet wird, ist zugleich von seinem Gott die Rede.

Der Heilige Geist wird in der Bibel nirgends Gott genannt, ebenso wird er nicht als Person beschrieben, auch wenn immer wieder personhafte Wesenszüge (z.B. reden, leiten, trösten) von ihm genannt werden. Unbeachtet bleibt hierbei meist, dass er ausgegossen wurde, er auf Menschen fiel, Jesus mit ihm gesalbt wurde usw.. Er hat auch keinen Namen und keinen Thron.

Hin und wieder wird versucht, mit Apg. 5 zu belegen, dass der Heilige Geist Gott sei. Dort wird beschrieben, wie Hannanias und Saphira den Petrus und somit den Heiligen Geist und dadurch Gott belügen. Unterschlagen wird bei dieser Argumentationsweise gerne, dass Petrus in Vers 9 nicht von „Gott, dem Geist“ spricht, sondern vom Geist des Herrn (siehe Apg. 5,1-11).

9. „Jesus ist gleichzeitig wahrer Mensch und wahrer Gott“

Auch diese Aussage ist der Bibel völlig fremd, obwohl Jesus mehrfach Gott genannt wird, wie gerade eben schon dargelegt wurde.

Jesus wird zwar auch Gott genannt, genauso wie Mose in 2.Mo. 4,16 und 7,1 und ebenso die Richter Israels (Ps. 82,6), was der Herr Jesus zitiert in Joh. 10,34, um zu zeigen, dass er nicht Gott, sondern der Sohn Gottes ist. Jesus war sichtbar, sterblich, veränderlich, nicht allwissend, er war ohnmächtig in sich selbst usw. Sein Gott und Vater aber ist von all diesen Dingen das Gegenteil.

Im 5. Jahrhundert (um 451 n.Chr.) wurde die „Zwei-Naturen-Lehre“ erfunden (s. auch Wikipedia), die Jesus eine menschliche und eine göttliche Natur zusprach. Die Bibel bezeugt aber nur einen Jesus, der tot war, von Gott auferweckt und zu seiner Rechten in der Himmelswelt erhöht wurde (Apg. 2,32-33). Und die Bibel warnt ausdrücklich vor einem anderen Jesus (2.Kor. 11,4).

10. „Wer nicht an den dreieinigen Gott glaubt, kann nicht errettet werden“

Dies ist wiederum eine unbiblische Behauptung, denn weder die Lehre von der Dreieinigkeit Gottes, noch die Notwendigkeit, daran zu glauben, finden auch nur ansatzweise eine Erwähnung in der Heiligen Schrift.

Jesus sagte, dass Gott die Welt so sehr geliebt hat, dass er seinen einziggeborenen Sohn sandte, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern das ewige Leben habe (Joh. 3,16)

Johannes hat sein Evangelium mit einer einfachen Absicht geschrieben, nämlich „damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen“ (Joh. 20,31).

Der Apostel Paulus schreibt: „Wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennst, und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, so wirst du errettet werden“ (Röm. 10,9).

Gott ist es, der entscheidet, wer errettet wird. Und ER hat uns darüber nicht im Unklaren gelassen, unter welchen Bedingungen das geschieht (siehe Hauptartikel: Was ist heilsnotwendig?).

Fazit:

Die Trinitätslehre ist der Bibel völlig fremd und somit ist sie niemals die Bedingung, um errettet zu werden. Sie ist ein Menschenwerk, das Gott zum Lügner macht, somit vor allem der Bibel widerspricht, aber auch dem menschlichen Verstand. Vielleicht kommt daher der Vorwurf, dass man, um zu glauben, „den Verstand an der Garderobe abgeben müsse“.

Die Trinitätslehre ist – nüchtern betrachtet – nichts anderes als der Glaube an drei Götter, gepaart mit der widersprüchlichen Aussage, dass die drei zusammen doch nur einer seien. Und bezeichnender Weise hat bis heute niemand eine Bibelstelle gefunden, die auch nur ansatzweise eine solche Aussage machen würde (hier ein paar Versuche).

Getreu dem höchsten aller Gebote sollen wir Gott mit ganzem Verstand lieben (Mk. 12,30) und auffallend oft ist in der Bibel von Wissen, Verstehen und Erkennen die Rede, wenn es um Gott und Jesus geht (z.B. Joh. 17,3; 1.Kor. 11,3; 1.Kor. 15,34; 1.Tim. 2,4-5; 1.Joh. 5,20a; 2.Thess. 1,8).

Welche Lehre über Jesus hingegen die Grundlage der wahren Gemeinde Gottes ist, steht in Mt. 16,16 geschrieben:

Jesus ist der Gesalbte (der Christus), der Sohn des lebendigen Gottes. Gott will ausdrücklich, dass alle die Wahrheit erkennen (1.Tim. 2,5): Einer ist Gott und einer ist Mittler zwischen Gott und den Menschen: der Mensch Christus Jesus!

(Autoren: Stephan Gerber, www.trinitaet.com, Uwe Melzer)

Anmerkung von Autor Uwe Melzer:

Neben den vielen Bibelstellen, die alle belegen, dass GOTT, Heiliger Geist und Jesus Christus tatsächlich drei getrennte Personen sind, die all das Ziel haben GOTT allein zu verehren, führe ich hier noch ein Argument an, welches mir von Allen das WICHTIGSTE ist.

GOTT ist allmächtig, allwissend und nicht gebunden an Zeit und Raum. Jesus Christus dagegen kam als Sohn GOTTES auf diese Erde, gezeugt in der Jungfrau Maria und lebte als „normaler Mensch“ hier auf dieser Erde. GOTT hat aus Liebe seinen einzigen Sohn Jesus Christus für die gesamte Menschheit geopfert. Das ist die Kernbotschaft des christlichen Glaubens.

Aber das ist doch keine Liebe und kein Opfer, wenn ein GOTT allmächtig, allwissend ist und nicht an Zeit und Raum gebunden ist, sich einfach in Jesus Christus als sich selbst auf dieser Erde verwandelt, selbst ans Kreuz geht, danach wieder aufersteht und gehn Himmel fährt. Das ist kein Opfer, sondern einfach eine göttliche Verwandlungskunst.

Daraus ist schlüssig abzuleiten, dass Jesus Christus eine eigene Person war, der einzige Sohn GOTTES. Jesus selbst hat sein Leben geopfert als Sühne für die ganze Welt. Und GOTT der zu sah, obwohl er jederzeit in der Lage gewesen wäre einzugreifen und das hat ganz sicher sein Vaterherz zerrissen.

Der Grund dafür ist. GOTT ist ohne Sünde und in der Gegenwart Gottes kann keine Sünde bestehen. Zur Zeiten des Alten Testaments in der Bibel musste für die Befreiung von der Sünde immer Blut fließen und ein Tier getötet werden. Damals waren Tieren wesentlich wertvoller und ein teurer Besitz für Ihre Eigentümer. Die Sühne der Sünde war also für die Besitzer der Tiere richtig teuer. Ohne dieses Tierblut gab es keine Vergebung der Sünden im Alten Testament.

Jesus Christus ist dafür im Neuen Testament mit seinem Blut freiwillig aus Liebe zu den Menschen und aus Gehorsam gegenüber seinen Vater GOTT im Himmel, am Kreuz gestorben und hat sein Blut zur Sühne für alle Menschen geopfert, damit jeder Mensch, der an Jesus Christus glaubt, von der Sünde reingewaschen ist und vor GOTT im Himmel stehen kann. Denn ein Mensch mit Sünde belastet kann nicht in der Gegenwart GOTTES überleben.

Wahr ist auch, dass Jesus Christus der einzige Mensch auf dieser Erde war ohne Sünde, der dieses Opfer als Sohn Gottes vollbringen konnte. Wie schwer das Jesus Christus gefallen ist, lesen wir in der Ostergeschichte. Da steht:

Bibel, NT, Lukas 22, 41-44:
Und Jesus Christus kniete nieder, betete und sprach: Vater (GOTT), willst du, so nehme diesen Kelch von mir, doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe! (Matthäus 6,10). Es erschien ihm aber ein Engel vom Himmel und stärkte ihn. Und es kam, daß er mit dem Tode rang und betete heftiger. Es ward aber sein Schweiß wie Blutstropfen, die fielen auf die Erde.

Auch hier gibt es 2 getrennte Personen. GOTT den Vater im Himmel in der Ewigkeit und Jesus Christus seinen Sohn als Mensch hier auf dieser Erde.

Später wird in vielen Bibelstellen deutlich geschrieben, dass sich Jesus Christus zur Rechten GOTTES im Himmel, in der Ewigkeit, gesetzt hat. Auch hier wieder 2 getrennte Personen. GOTT der im Himmel auf dem Thron als uneingeschränkter Herrscher dient und sein Sohne Jesus Christus zur seinen Rechten.

Was ist in der Bibel mit Ebenbild gemeint?

Wenn die Bibel Ebenbild oder Bild GOTTES beschreibt, dann ist das nicht die gleiche Person. Sondern GOTT hat den Menschen zu seinem Ebenbild zum Bilde Gottes geschaffen. Das steht hier: 1. Mose 1, 26-27: Der Mensch ein Bild Gottes: Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht. Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie einen Mann und ein Weib.

Wir Menschen sind Gott gleich im Äußeren. Aber wir sind weder allmächtig, noch allwissend, noch getrennt von Zeit und Raum. Das ist der Unterschied zwischen Mensch und GOTT. GOTT hat uns aber den Heiligen Geist gesandt, dass wir handeln und denken können nach dem Ebenbild GOTTES. Nie würde jemand behaupten, dass ein Mensch und GOTT die gleiche Person sind. Genau das wird aber mit Jesus Christus und GOTT gemacht. Die Dreieinigkeit / Trinität behauptet, dass GOTT und Jesus Christus eine Person seien und das ist völlig unsinnig.

Es gilt z.B., dass Kinder das Ebenbild / Spiegelbild Ihrer Eltern sind. Und dieser Satz stimmt auch. Denn die Kinder verhalten sich so, wie Sie von den Eltern erzogen wurden und was Sie an den Eltern gesehen haben und was Sie von den Eltern gelernt haben. Trotzdem würde niemand behaupten das Kind und der Elternteil seien die gleiche Person. Und genau das gleiche gilt für GOTT und Jesus Christus. Es ist eine Erfindung von Theologen und insbesondere der katholischen Kirche, aber es ist nicht die Wahrheit der Bibel.

Bibel, AT, Psalm 110,1:
Der HERR (GOTT) sprach zu meinem Herrn (Jesus Christus): „Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde zum Schemel deiner Füße lege.“

Bibel, NT, Markus 16,19:
Und der HERR (Jesus Christus), nachdem er mit ihnen geredet hatte, ward er aufgehoben gen Himmel und sitzt zur rechten Hand Gottes.

Bibel, NT, Epheser 1,20
Welche er (GOTT) gewirkt hat in Christo, da er ihn (Jesus Christus) von den Toten auferweckt hat und gesetzt zu seiner (GOTTES) Rechten im Himmel.

Bibel, NT, Philipper 2.8-9:
Er (Jesus Christus) erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm einen Namen gegeben, der über alle Namen ist, daß in dem Namen Jesu sich beugen aller derer Kniee, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen sollen, daß Jesus Christus der HERR sei, zur Ehre Gottes, des Vaters.

Bibel, NT, Hebräer 10.12-14:
Dieser aber (Jesus Christus), da er hat ein Opfer für die Sünden geopfert, das ewiglich gilt, sitzt nun zur Rechten Gottes und wartet hinfort, bis daß seine Feinde zum Schemel seiner Füße gelegt werden. Denn mit einem Opfer hat er (Jesus Christus) in Ewigkeit vollendet die geheiligt werden.

Bibel, NT, Offenbarung 15,13
Und alle Kreatur, die im Himmel ist und auf Erden und unter der Erde und im Meer, und alles, was darinnen ist, hörte ich sagen: Dem (GOTT), der auf dem Stuhl sitzt, und dem Lamm (Jesus Christus zu seiner Rechten) sei Lob und Ehre und Preis und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit!

Auswirkung (Frucht) des Heiligen Geistes

Bibel, NT, Galater 5, 22-23:
Die Frucht (Auswirkung) aber des (Heiligen) Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit.

Gaben des Heiligen Geistes nach Bibel, NT 1. Korinther 12,8-11:
1. Weisheit
2. Erkenntnis
3. Glaube
4. Gabe Gesund zu machen = Heilung
5. Gabe Wunder zu tun (Übernatürliches)
6. prophetische Rede
7. Gabe die Geister zu unterscheiden
8. Zungenrede (Reden in göttlicher & fremden Sprachen)
9. Auslegen der Zungenrede (Übersetzung)

Bibel, NT, Lukas 11,9-13:
Und ich sage euch auch: Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan. Wo ist unter euch ein Vater, der seinem Sohn, wenn der ihn um Brot bittet, dafür einen Stein biete? Oder der ihm, wenn er um ein Ei bittet, einen Skorpion dafür biete? Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist geben denen, die ihn bitten!

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Lesen Sie den weltweit erfolgreichsten Buch Bestseller – Was ist die Bibel? Viele kennen die Bibel nur vom „Hörensagen“ aber nicht deren Inhalt. Selbst viele Christen oder evangelische bzw. katholische Religionsmitglieder haben die Bibel nicht gelesen. Sie kennen nur Teile aus Predigten etc. oder nur Auszüge aus der Bibel. Menschen welche die Bibel nie gelesen haben, sagen oft die Bibel ist ein „Märchenbuch“ oder das kann nicht stimmen und ist unwahr oder erfunden, weil die Bibel von Menschen geschrieben worden ist. Tatsächlich aber ist die Bibel das geschriebene „WORT GOTTES!“ Ja, Menschen haben die Bibel geschrieben, aber der Inhalt stammt komplett direkt von GOTT. Sie glauben das nicht? Nun, die 10 Gebote der Bibel hat GOTT selbst direkt aus dem Himmel auf 2 Steintafeln geschrieben und diese Steintafeln Mose, dem Führer der Juden, auf dem Berg Horeb in Israel übergeben. Alle anderen Texte wurden von Propheten und Aposteln geschrieben, die GOTT mit seinem Heiligen Geist dazu befähigt hat, dass sie genau nur das schreiben, was GOTT und Jesus Christus ihnen direkt in Auftrag gegeben hat. Dazu ein kleines Beispiel: …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:

Evolution oder Schöpfung?Es gibt keinen Urknall ohne Energie! Woher kam die Energie für den Urknall? Diese Frage kann ihnen kein Wissenschaftler auf dieser Welt erklären. Genauso wenig werden Sie jemanden finden, der Ihnen beweisen kann, dass es GOTT nicht gibt! Sollte es aber tatsächlich GOTT, Jesus Christus, Himmel und Hölle geben, dann wäre es äußerst fatal, wenn Sie nach dem Tod in der Hölle aufwachen. Ich bin da lieber auf der sicheren Seite. Wenn ich an GOTT als den Schöpfer glaube, dann stamme ich von GOTT ab. Dann bin ich ein göttliches Wesen!!! Wenn ich an die Evolution glaube, dann ist mein Stammvater ein Affe. Dann bin ich ein ………..? Ich persönlich habe mich gegen den Affen entschieden!!! (Autor Uwe Melzer) Die Evolutionstheorie ist eine unbewiesene Hypothese. Trotzdem wird sie in allen Medien als die alleinige Wahrheit verbreitet. Zeichnungen, wie sich der Mensch vom Affen zum heutigen Menschen entwickelt habe, fehlen in keinem Biologiewerk. Diese Zeichnungen entspringen aber der Fantasie von Evolutionisten, denn man fand in den letzten 150 Jahren keine „Übergänge“ vom Affen zum Menschen. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:

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