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Heilung von Krankheiten – Wie werde ich gesund? Der andere Weg für Freude am Leben!


Neben guten Ärzten und Krankenhäuser gibt es auch heute noch einen anderen und besseren Weg um von jeder Krankheit gesund zu werden! Das haben wir heute nur vergessen und die Mehrheit, ca. 98 % der Menschen in Deutschland, kümmert sich nicht mehr um GOTTES Wort und liest nicht mehr in der Bibel = dem geschriebenen und lebendigen WORT GOTTES. Wenn Sie krank sind, würde ich aber genau das dringend tun!

Heilung im neuen Testament, christliche Bibel – Jesus Christus heilte „Alle“, die zu ihm kamen! Jesus Christus liebt alle Menschen und alle Völker auf dieser Erde. Sein Wille ist, dass Alle gesund sind und dass es Allen gut geht. Nachfolgend einige Bibelzitate für Heilung für Alle, die zu Jesus Christus kamen. Das gilt auch heute noch.

Apostelgeschichte 14,8-10 Heilung durch Glauben:
Und es war ein Mann in Lystra, der hatte schwache Füße und konnte nur sitzen; er war gelähmt von Mutterleib an und hatte noch nie gehen können. Der hörte Paulus reden. Und als dieser ihn ansah und merkte, daß er glaubte, ihm könne geholfen werden, sprach er mit lauter Stimme: Stell dich aufrecht auf deine Füße! Und er sprang auf und ging umher.

Eine der Voraussetzungen, daß Heilung im Namen des Herrn Jesus Christus geschehen kann ist, daß die Menschen im Glauben zu Jesus Christus kommen und daran glauben, dass Sie durch Gebet im Namen des Herrn Jesus Christus von GOTT geheilt werden können. Das Gleiche gilt für den oder die Beter. Ohne Glauben an GOTT und Jesus Christus wird nichts geschehen. Der oder die Beter müssen von GOTT mit den Gaben des „Heiligen Geistes“ gesegnet sein, denn ohne die Kraft des „Heiligen Geistes“ geschieht ebenfalls nichts. Denn der „Heilige Geist“ ist der Tröster, der Jesus Christus auf dieser Erde vertritt. Der „HEILIGE GEIST“ ist der Stellvertreter GOTTES auf dieser Erde, nicht der Papst der katholischen Kirche, denn GOTT ist nicht religiös (siehe Presseartikel).

Die Verheißung des heiligen Geistes (Johannes 14,15-26):
Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten. Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen andern Tröster (Fürsprecher) geben, daß er bei euch sei in Ewigkeit: den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein. Und das Wort, das ihr hört, ist nicht mein Wort, sondern das des Vaters, der mich gesandt hat. Das habe ich zu euch geredet, solange ich bei euch gewesen bin. Aber der Tröster, der heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

Gaben des heiligen Geistes nach 1, Korinther 12,8-11:
• Weisheit
• Erkenntnis
• Glaube
• Gabe Gesund zu machen – Heilung
• Gabe Wunder zu tun
• prophetische Rede,
• Gabe die Geister zu unterscheiden
• Zungenrede
• Auslegen der Zungenrede

>>> Alle die zu Jesus Christus kam wurden geheilt. <<<

Matthäus 4,23-25: Und Jesus zog umher in ganz Galiläa, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen im Volk. Und die Kunde von ihm erscholl durch ganz Syrien. Und sie brachten zu ihm alle Kranken, mit mancherlei Leiden und Plagen behaftet, Besessene, Mondsüchtige und Gelähmte; und er machte sie gesund. Und es folgte ihm eine große Menge aus Galiläa, aus den Zehn Städten, aus Jerusalem, aus Judäa und von jenseits des Jordans.

Matthäus 15,29-31 Und Jesus ging von dort weiter und kam an das Galiläische Meer und ging auf einen Berg und setzte sich dort. Und es kam eine große Menge zu ihm; die hatten bei sich Gelähmte, Verkrüppelte, Blinde, Stumme und viele andere Kranke und legten sie Jesus vor die Füße, und er heilte sie, so daß sich das Volk verwunderte, als sie sahen, daß die Stummen redeten, die Verkrüppelten gesund waren, die Gelähmten gingen, die Blinden sahen; und sie priesen den Gott Israels.

Matthäus 19,2 Grosse Menge folgte ihm und er heilte sie dort. (Judäa jenseits vom Jordan)

Matthäus 9,35 Jesus ging ringsum in alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen.

Markus 6,54-56 Und als sie aus dem Boot stiegen, erkannten ihn die Leute alsbald und liefen im ganzen Land umher und fingen an, die Kranken auf Bahren überall dorthin zu tragen, wo sie hörten, daß er war. Und wo er in Dörfer, Städte und Höfe hineinging, da legten sie die Kranken auf den Markt und baten ihn, daß diese auch nur den Saum seines Gewandes berühren dürften; und alle, die ihn berührten, wurden gesund.

Lukas 4,31-41 Und er ging hinab nach Kapernaum, einer Stadt in Galiläa, und lehrte sie am Sabbat. Und sie verwunderten sich über seine Lehre; denn (a) er predigte mit Vollmacht. Und es war ein Mensch in der Synagoge, besessen von einem unreinen Geist, und der schrie laut: Halt, was willst du von uns, Jesus von Nazareth? Du bist gekommen, uns zu vernichten. Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes! Und Jesus bedrohte ihn und sprach: Verstumme und fahre aus von ihm! Und der böse Geist warf ihn mitten unter sie und fuhr von ihm aus und tat ihm keinen Schaden. Und es kam eine Furcht über sie alle, und sie redeten miteinander und sprachen: Was ist das für ein Wort? Er gebietet mit Vollmacht und Gewalt den unreinen Geistern, und sie fahren aus. Und die Kunde von ihm erscholl in alle Orte des umliegenden Landes. Und er machte sich auf aus der Synagoge und kam in Simons Haus. Und Simons Schwiegermutter hatte hohes Fieber, und sie baten ihn für sie. Und er trat zu ihr und gebot dem Fieber, und es verließ sie. Und sogleich stand sie auf und diente ihnen. Und als die Sonne untergegangen war, brachten alle ihre Kranken mit mancherlei Leiden zu ihm. Und er legte die Hände auf einen jeden und machte sie gesund. Von vielen fuhren auch die bösen Geister aus und schrien: Du bist der Sohn Gottes! Und er bedrohte sie und ließ sie nicht reden; denn sie wussten, daß er der Christus war.

Lukas 5,12-13 Die Heilung eines Aussätzigen (Matth.8,1-4; Markus 1,40-45). Und es begab sich, als er in einer Stadt war, siehe, da war ein Mann voller Aussatz. Als der Jesus sah, fiel er nieder auf sein Angesicht und bat ihn und sprach: Herr, willst du, so kannst du mich reinigen. Und er streckte die Hand aus und rührte ihn an und sprach: Ich will’s tun, sei rein! Und sogleich wich der Aussatz von ihm.

Lukas 5,18-26 Und siehe, einige Männer brachten einen Menschen auf einem Bett; der war gelähmt. Und sie versuchten, ihn hineinzubringen und vor ihn zu legen. Und weil sie wegen der Menge keinen Zugang fanden, ihn hineinzubringen, stiegen sie auf das Dach und ließen ihn durch die Ziegel hinunter mit dem Bett mitten unter sie vor Jesus. Und als er ihren Glauben sah, sprach er: Mensch, deine Sünden sind dir vergeben. Und die Schriftgelehrten und Pharisäer fingen an zu überlegen und sprachen: Wer ist der, daß er Gotteslästerungen redet? Wer kann Sünden vergeben als allein Gott? Als aber Jesus ihre Gedanken merkte, antwortete er und sprach zu ihnen: Was denkt ihr in euren Herzen? Was ist leichter, zu sagen: Dir sind deine Sünden vergeben, oder zu sagen: Steh auf und geh umher? Damit ihr aber wisst, daß der Menschensohn Vollmacht hat, auf Erden Sünden zu vergeben – sprach er zu dem Gelähmten: Ich sage dir, steh auf, nimm dein Bett und geh heim! Und sogleich stand er auf vor ihren Augen und nahm das Bett, auf dem er gelegen hatte, und ging heim und pries Gott. Und sie entsetzten sich alle und priesen Gott und wurden von Furcht erfüllt und sprachen: Wir haben heute seltsame Dinge gesehen.

Lukas 6,6-10 Die Heilung eines Mannes am Sabbat (Matth.12,9-14; Markus 3,1-6). Es geschah aber an einem andern Sabbat, daß er in die Synagoge ging und lehrte. Und da war ein Mensch, dessen rechte Hand war verdorrt. Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer lauerten darauf, ob er auch am Sabbat heilen würde, damit sie etwas fänden, ihn zu verklagen. Er aber merkte ihre Gedanken und sprach zu dem Mann mit der verdorrten Hand: Steh auf und tritt hervor! Und er stand auf und trat vor. Da sprach Jesus zu ihnen: Ich frage euch: Ist’s erlaubt, am Sabbat Gutes zu tun oder Böses, Leben zu erhalten oder zu vernichten? Und er sah sie alle ringsum an und sprach zu ihm: Strecke deine Hand aus! Und er tat’s; da wurde seine Hand wieder zurechtgebracht.

Matthäus 9,35: Und Jesus ging ringsum in alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen.

Matthäus 12,15: Aber als Jesus das erfuhr, entwich er von dort. Und eine große Menge folgte ihm, und er heilte sie alle.

Markus 3,10-11: Denn er heilte viele, so daß alle, die geplagt waren, über ihn herfielen, um ihn anzurühren. Und wenn ihn die unreinen Geister sahen, fielen sie vor ihm nieder und schrien: Du bist Gottes Sohn!

Lukas 6,17-19: Und er ging mit ihnen hinab und trat auf ein ebenes Feld. Und um ihn war eine große Schar seiner Jünger und eine große Menge des Volkes aus ganz Judäa und Jerusalem und aus dem Küstenland von Tyrus und Sidon, die gekommen waren, ihn zu hören und von ihren Krankheiten geheilt zu werden; und die von unreinen Geistern umgetrieben waren, wurden gesund. Und alles Volk suchte, ihn anzurühren; denn es ging Kraft von ihm aus, und er heilte sie alle.

Lukas 7,22-23: Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Geht und verkündet Johannes, was ihr gesehen und gehört habt: Blinde sehen, Lahme gehen, Aussätzige werden rein, Taube hören, Tote stehen auf, Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht ärgert an mir.

Apostelgeschichte 5,12-16 – Wundertaten der Apostel Es geschahen aber viele Zeichen und Wunder im Volk durch die Hände der Apostel; und sie waren alle in der Halle Salomos einmütig beieinander. Von den andern aber wagte keiner, ihnen zu nahe zu kommen; doch das Volk hielt viel von ihnen. Desto mehr aber wuchs die Zahl derer, die an den Herrn glaubten – eine Menge Männer und Frauen -, so daß sie die Kranken sogar auf die Straßen hinaustrugen und sie auf Betten und Bahren legten, damit, wenn Petrus käme, wenigstens sein Schatten auf einige von ihnen fiele. Es kamen auch viele aus den Städten rings um Jerusalem und brachten Kranke und solche, die von unreinen Geistern geplagt waren; und alle wurden gesund.

Jakobus 1,1-8: Glaube ohne Zweifel – wer zweifelt erhält nichts! Meine lieben Brüder, erachtet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen fallt, und wißt, daß euer Glaube, wenn er bewährt ist, Geduld wirkt. Die Geduld aber soll ihr Werk tun bis ans Ende, damit ihr vollkommen und unversehrt seid und kein Mangel an euch sei. Wenn es aber jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der jedermann gern gibt und niemanden schilt; so wird sie ihm gegeben werden. Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht; denn wer zweifelt, der gleicht einer Meereswoge, die vom Winde getrieben und bewegt wird. Ein solcher Mensch denke nicht, daß er etwas von dem Herrn empfangen werde. Ein Zweifler ist unbeständig auf allen seinen Wegen.

Matthäus 28, 18-20: Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

Markus 16,16-20: Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: in meinem Namen werden sie böse Geister austreiben, in neuen Zungen reden, Schlangen mit den Händen hochheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird’s ihnen nicht schaden; auf Kranke werden sie die Hände legen, so wird’s besser mit ihnen werden. Nachdem der Herr Jesus mit ihnen geredet hatte, wurde er aufgehoben gen Himmel und setzte sich zur Rechten Gottes. Sie aber zogen aus und predigten an allen Orten. Und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die mitfolgenden Zeichen (Wunder & Heilungen).

Johannes-Evangelium 3,15-16: … damit alle, die an ihn glauben, das „Ewige Leben“ haben. Denn also hat GOTT die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn (Jesus Christus) gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das „Ewige Leben“ haben.

1. Mose 1,27-28: Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Weib. Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde ….. 1. Mose 5,1-2: Dies ist das Buch von Adams Geschlecht. Als Gott den Menschen schuf, machte er ihn nach dem Bilde Gottes und schuf sie als Mann und Weib und segnete sie und gab ihnen den Namen »Mensch« zur Zeit, da sie geschaffen wurden. 1. Mose 9,6-7: … denn Gott hat den Menschen zu seinem Bilde gemacht. Seid fruchtbar und mehret euch und reget euch auf Erden, daß euer viel darauf werden. GOTTES Ebenbild kennt keine Krankheit und keine Sünde. Deshalb ist es möglich im Namen des Herrn Jesus Christus (GOTTES Sohn) vollständig geheilt zu werden. Deshalb haben wir im Namen des Herrn Jesus Christus Sündenvergebung und könnten auch ohne Sünde leben.

Bibel, AT, Psalm 82,6: Wohl habe ich gesagt: Ihr seid Götter (von göttlicher Abstammung und von GOTT geschaffen) und allzumal Söhne des Höchsten (GOTT).

Bibel, NT, Johannes 10,34-38: Jesus antwortete ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz (Psalm 82,6): »Ich habe gesagt: Ihr seid Götter«? Wenn er die Götter nennt, zu denen das Wort Gottes geschah – und die Schrift kann doch nicht gebrochen werden -, wie sagt ihr dann zu dem (Jesus Christus), den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst Gott -, weil ich sage: Ich bin Gottes Sohn? Tue ich nicht die Werke meines Vaters, so glaubt mir nicht; tue ich sie aber, so glaubt doch den Werken (Heilungen und Wunder), wenn ihr mir nicht glauben wollt, damit ihr erkennt und wisst, daß der Vater (GOTT) in mir ist und ich in ihm.

Wenn Sie das bisherige gelesen haben und denken oder glauben, daß das heute nicht mehr gilt oder nicht mehr möglich ist, dann lesen Sie folgende Aussage von Jesus Christus:

Bibel, NT, Johannes 14,12-14: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und er wird noch größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater. Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht werde im Sohn. Was ihr mich bitten werde in meinem Namen, das will ich tun.

Jesus Christus hat Tote auferweckt, alle Menschen geheilt, die zu ihm kamen, Wunder getan, Wasser zu Wein gemacht, die Natur besiegt, den Sturm gestillt, mit 5 Broten und 2 Fischen 5.000 Männer (insgesamt ca. 12.000 Menschen) durch Lebensmittelvermehrung zu Essen gegeben. Alle wurden satt und es waren noch 12 Körbe übrig. Jesus Christus selbst ist von den Toten auferstanden und viele Menschen haben ihn danach gesehen. Und dieser Jesus Christus sagt zu uns, wir können durch Glauben in seinem Namen größere Werke tun, als er getan hat. Glauben Sie nun, daß Ihre Heilung und Heilung für andere auch heute noch möglich ist, wie es zu Zeiten des Herrn Jesus Christus üblich war. Normal sollten die Menschen, die krank in Gottesdiensten in Kirchen und Gemeinden gehen, gesund wieder heraus kommen. Jeder Christ sollte sich ernsthaft Gedanken machen und forschen, warum das heute in der Regel bei uns so nicht ist. Es gibt darauf Antworten. Die Bibel sagt: „wer sucht der wird finden und wer anklopft dem wird aufgetan! „Wem Weisheit mangelt der bitte GOTT darum und er gibt gerne!“

Suchen Sie deshalb nach einer christlichen Gemeinde, die nicht nur religiös ist, sondern tatsächlich an das WORT GOTTES und Jesus Christus glaubt. Lassen Sie sich die Hände auflegen und für sich beten.

Autor Uwe Melzer persönliches Zeugnis
Und Gottes Wort und die Bibel sind wahr. Jedes Wort und jeder Satz. Hier der Beweis:

Mein sportliches Hobby ist es Rennrad zu fahren. Der wichtigste Grund warum ich mit 51 Jahre wieder begann an Radrennen teilzunehmen und zu gewinnen ist, dass ich nach meinem ersten Radrennen im Jahre 1967, als ich Dritter in einem großen Amateurrennen wurde, wegen anhaltender Rückenschmerzen durch eine Verschiebung der Rückenwirbel bei einem Unfall als 10-jähriger vom Arzt ein Verbot für das Rennradfahren erhielt, weil sonst die Gefahr bestand, dass ich querschnittsgelähmt im Rollstuhl lande. Während meiner beruflichen Karriere als Manager und Geschäftsführer wurde ich im Jahr 1984 in der Jesus Christus Gemeinde in Schramberg-Sulgen durch einen amerikanischen Prediger und Evangelisten „Billy Smith“ im Namen des Herrn Jesus Christus von allen meinen Rückenschmerzen und der Verschiebung der Rückenwirbel, inklusive eines verkürzten Beines, vollständig geheilt (christliche Wunderheilung). Als ich mich im Jahre 1995 als Unternehmensberater selbständig machte, kaufte ich mir ein Trekkingrad und später ein Rennrad und begann wieder, 28 Jahre nach meinem ersten Rennraderfolg, zu trainieren. Ab dem Jahr 2001, mit 51 Jahren, und später gewann ich wieder, in meiner Altersklasse, große Radrennen und Marathons über 200 km im Schwarzwald und den Alpen.

Den Glauben, trotz meines hohen Alters, wieder Radrennen gewinnen zu können, fand ich in der Bibel – Altes Testament – Josua 14,11: „Ich bin heute 85 Jahre alt und bin heute noch so stark, wie ich war (45 Jahre) an dem Tage, da mich Mose aussandte.“ Gilt auch für mich. Ich bin Jahrgang 1950 und Gott hat mir die gleiche Kraft gegeben, die ich mit 25 Jahren bzw. zwischen 18 und 30 Jahren für Hochleistungssport hatte. Gottes Wort ist wahr und gilt für alle Lebensbereiche!

Unter anderen wurde meine Ehefrau durch Gebet und Fasten unseres damaligen Pastors Herrmann Riefle von Epilepsie geheilt, obwohl diese Krankheit bei Ärzten als unheilbar gilt.

Auszug aus meinem Buch „50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben“: Unser Sohn Benjamin litt an Krupphusten (Kehlkopf wird entzündet und schwillt innerhalb von Minuten an und die Kinder drohen zu ersticken) und stand einige Male kurz vor dem Ersticken. Die Ärzte sagten uns, dass der Krupphusten wahrscheinlich aufhören würde, wenn man ihm die Polypen aus der Nase und die Mandeln aus dem Hals entfernen würde, Damals war Benjamin 7 ½ Jahre alt. Nach der Operation hatte Benjamin tatsächlich bis zu seinem neunten Lebensjahr keinen Krupphusten mehr. Dann allerdings setzte der Husten plötzlich stärker und heftiger ein als zuvor. Wir waren nur noch unterwegs ins Krankenhaus und konnten viele Nächte nicht durchschlafen. Einmal lag Benjamin drei Tage auf der Intensivstation und konnte nur ganz knapp gerettet werden. Als er eines Nachts wieder senkrecht im Bett stand und keine Luft mehr bekam, überfiel mich ein heiliger Zorn. Ich dachte an die Bibelstelle Johannes 14, 12 – 14: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke, die ich tue, auch tun, und er wird noch größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater. Und worum ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird. Worum ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.“ Ich legte Benjamin die Hände auf und befahl im Namen des Herrn Jesus Christus, dass Benjamin gesund sein solle. Es dauerte einige Sekunden, dann legte sich Benjamin friedlich zur Seite und schlief ohne Atembeschwerden ein. Seit diesem Tag hatte er keinen Krupphusten mehr. Weil wir diese Erfahrungen selbst gemacht haben und wissen, dass wir im Namen des Herrn Jesus Christus tatsächlich geheilt werden können, können auch Sie glauben, dass das Gebet für Krankheit am eigenen Leib auch bei Ihnen wirken kann. Versuchen Sie es, denn es kostet nichts! – Bibelarbeit von Autor Uwe Melzer –
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Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.


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Der Ursprung von Fastnacht & Karneval – Spottkönig & Narrenschiff. Was Christen über den Karneval wissen sollten!

Der Ursprung – heidnische Feste:
Bei Babyloniern, Phöniziern, Hethitern und Ägyptern waren Fruchtbarkeitsriten zu ehren bestimmter Gottheiten (der Astarte in Syrien, des Osiris in Ägypten) weit verbreitet. Auch Griechen und Römer kannten ähnliche Bräuche. In Athen wurde zu Ehren des Gottes Dyonisos (bei den Römern hieß er Bacchus) alljährlich ein mehrtägiges Fest gefeiert. Dyonisos war der Gott des Weins und der Fruchtbarkeit. In feierlichen Umzügen ging es durch die Stadt zu den Tempeln. Man dankte für die Fruchtbarkeit auf den Feldern, in den Weinbergen und Ställen und bat um ein neues fruchtbares Jahr. In den Tempeln und auf den Strassen wurde kostenlos Wein ausgeschenkt. Jeder konnte trinken so viel er wollte. Es kam zu Exzessen und Ausschweifungen jeder Art.

In Rom wurde dieses Fest als die „Saturnalien“ Anfang Januar, vermutlich in Verbindung mit der Wintersonnenwende, gefeiert. Auch hier wurde Bacchus mit vielen „Weinopfern“ geehrt. Ein Mann aus dem Volk wurde zum König der Saturnalien, zum „Spott-König“ gewählt. (Auf ihn gehen die heutigen Karnevalsprinzen zurück.)

Mit Musik und großem Prunk zogen der König und „sein Gefolge“ die Jugend des Ortes, durch die Strassen. In diesen Umzügen wurden „Schiffswagen“ mitgeführt, auf Räder gesetzte, mit Blumen und Girlanden geschmückte Schiffe, die später vom Volk ins Meer oder in den Fluss geschoben wurden. Man nannte sie „ Karrum navale“; daraus entstand später das Wort „Karneval. Diese „Narrenschiffe“ sind während des gesamten Mittelalters in den Karnevals-Umzügen mitgeführt worden.

Viele karnevalistische Festwagen heute erinnern an ihre altrömischen Vorbilder.
In Rom hatten auch die Prostituierten im Festzug ihren bestimmten Platz. Während der Saturnalien war alles erlaubt; die Masken, die das Volk trug, erleichterten Ausschweifungen und Seitensprünge. Bürger, die auf den Ruf ihrer Familie etwas hielten, brachten während dieser Tage ihre Frauen und Töchter aufs Land.

Der heutige Karneval – die unmittelbare Fortsetzung:
Unter Kaiser Konstantin gingen die Christenverfolgungen im Römischen Reich zu Ende. Die christliche Kirche wurde Staatsreligion und damit zur angesehenen Macht. Die Masse des Volks, nur äußerlich christlich, wollte sich ihre Sitten und Bräuche nicht nehmen lassen. Zwar wehrte sich die Kirche zu nächst verzweifelt, musste aber schließlich kapitulieren. Es kam zum Kompromiss: Die Kirche billigte dem Volk das Recht zu, die Saturnalien zu feiern, doch wurden sie durch die „Quadragesima“, das 40 Tage vor Ostern einsetzende Fasten, offiziell beendet. Bis zur „*Fast-Nacht“ konnte man sich austoben. Dann hieß es, dem Fleisch „Lebe wohl“ zu sagen, lateinisch: „carni va ledicere“. So wurde dann im Mittelalter das Wort Karneval gedeutet: Fleisch, lebe wohl!

Von diesem Wort „*Fast-Nacht“ stammt die Bezeichnung ab für die überwiegend in Süddeutschland stattfindete Fastnacht oder alemannische Fastnacht.
Diese hat Ihren Ursprung auch aus dem okkulten Bereich. Bei den Kelten und Germanen wurden die bösen Geister mit anderen „guten Geistern“ ausgetrieben. Zum Beispiel in der Fastnachtszeit sollte der Winter durch Geisterbeschwörung vertrieben werden. Dazu wurden unter anderem Geistermasken angefertigt. Viele dieser Masken sieht man heute bei den Fastnachtsumzügen. Die katholische Kirche hat damals zum Ende des Römischen Reiches den Kampf gegen die Sünde verloren. Entgegen der Bibel und dem Christentum, wurde dem Volk dann gestattet vom 11.11. bis Aschermittwoch, quasi mit dem Freifahrtschein der Kirche, zu sündigen. Die Sünde wurde mit dem nachfolgenden Fasten ab der „Fast-Nacht“ / Aschermittag wieder gesünd. Das erinnert stark an den späteren Ablasshandel, bei dem den Bürgern gegen Geldzahlungen Sünden erlassen wurden, was letztendlich zur Reformation durch Martin Luther geführt hat. (von Autor Uwe Melzer)

Es gibt einen Märtyrer des Karnevals
Er hieß Dasius, war Soldat einer römischen Legion in der Provinz Moesien, wurde dort Christ und ließ sich taufen. Zu Beginn der Saturnalien wählte ihn seine Legion zum Spottkönig. Dasius Iehnte ab; als Christ könne er sich an solchen heidnischen Festen nicht beteiligen. Daraufhin entlud sich der Hass der Bevölkerung auf ihn; er starb um seines Glaubens willen im Jahr 303. Erst während der Reformationszeit wurden in vielen Gebieten Europas die Saturnalien endgültig abgeschafft.

Die Alternative:
Wir haben uns an den Fasching gewöhnt, an den Tanz um die modernen Götter des Lebensgenusses. Wir sollten um die Ursprünge wissen.

Wichtiger aber ist das andere: Es gibt eine bessere Alternative.
Jesus Christus hat keine Anti-Sündenkampagne gestartet, sondern den Menschen auf ihre Frage und Nöte Antwort gegeben. Er hat die Erfüllung des Lebens gebracht, die die Menschen bis heute vergeblich im Karneval suchen. Die „Narren“ sind keine Lösung.
(Quelle: Auszug aus einer idea-Dokumentation nach einer Broschüre von W. Hofstedter)

Bibel, Neues Testament, Römer 1, 22-32: Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild gleich dem eines vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere. Darum hat Gott sie in den Begierden ihrer Herzen dahingegeben in die Unreinheit, so dass ihre Leiber durch sie selbst geschändet werden, sie, die Gottes Wahrheit in Lüge verkehrt und das Geschöpf verehrt und ihm gedient haben statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen.

Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen.

Und wie sie es für nichts geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, so dass sie tun, was nicht recht ist, voll von aller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier, Bosheit, voll Neid, Mord, Hader, List, Niedertracht; Zuträger, Verleumder, Gottesverächter, Frevler, hochmütig, prahlerisch, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam, unvernünftig, treulos, lieblos, unbarmherzig. Sie wissen, dass, die solches tun, nach Gottes Recht den Tod verdienen; aber sie tun es nicht allein, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun.

Bibel, Neues Testament, 2. Korinther 11,19: Denn ihr ertragt gerne die Narren, ihr, die ihr klug seid!
Das bedeutet: Die Menschen geben den Narren mehr Ehre, als Jesus Christus, dem Sohn GOTTES. Sie lieben die Narren und verachten die Weisheit von GOTT und GOTTES WORT! Das ist heute Realität in unserer Gesellschaft.

Statt ein Narr oder eine Närrin zu sein, können Sie von GOTT das haben:
Vom Minus zum PLUS!

Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” http://www.minus-plus.de

RfD Rettung für Deutschland – Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Das Pfingstwunder! – Was ist an Pfingsten geschehen? – Der Heilige Geist kam unter die Menschen!


Bibel, NT, Apostelgeschichte 2,14: Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen zerteilt, wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem heiligen Geist und fingen an, zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.

Es wohnten aber in Jerusalem Juden, die waren gottesfürchtige Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. Als nun dieses Brausen geschah, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt; denn ein jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden. Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, aus Galiläa? Wie hören wir denn jeder seine eigene Muttersprache? Parther und Meder und Elamiter und die wir wohnen in Mesopotamien und Judäa, Kappadozien, Pontus und der Provinz Asien, Phrygien und Pamphylien, Ägypten und der Gegend von Kyrene in Libyen und Einwanderer aus Rom, Juden und Judengenossen, Kreter und Araber: wir hören sie in unsern Sprachen von den großen Taten Gottes reden. Sie entsetzten sich aber alle und wurden ratlos und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden? Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll von süßem Wein.

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Lesen Sie dazu auch den Pressebericht:
Wie wäre es, wenn das „Unmögliche“ in Ihrem Leben möglich wird?
Wie wäre es, wenn alle Ihre Krankheiten in Gesundheit gewandelt werden?
Wie wäre es, wenn all Ihr MINUS in ein PLUS gewandelt wird?

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Die Pfingstpredigt des Petrus
Da trat Petrus auf mit den Elf, erhob seine Stimme und redete zu ihnen: »Ihr Juden, liebe Männer, und alle, die ihr in Jerusalem wohnt, das sei euch kundgetan, und laßt meine Worte zu euren Ohren eingehen! Denn diese sind nicht betrunken, wie ihr meint, ist es doch erst die dritte Stunde am Tage; sondern das ist’s, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist: »Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Alten sollen Träume haben; und auf meine Knechte und auf meine Mägde will ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie sollen weissagen. Und ich will Wunder tun oben am Himmel und Zeichen unten auf Erden, Blut und Feuer und Rauchdampf; die Sonne soll in Finsternis und der Mond in Blut verwandelt werden, ehe der große Tag der Offenbarung des Herrn kommt. Und es soll geschehen: wer den Namen des Herrn anrufen wird, der soll gerettet werden.«

Ihr Männer von Israel, hört diese Worte: Jesus von Nazareth, von Gott unter euch ausgewiesen durch Taten und Wunder und Zeichen, die Gott durch ihn in eurer Mitte getan hat, wie ihr selbst wißt diesen Mann, der durch Gottes Ratschluß und Vorsehung dahingegeben war, habt ihr durch die Hand der Heiden ans Kreuz geschlagen und umgebracht. Den hat Gott auferweckt und hat aufgelöst die Schmerzen des Todes, wie es denn unmöglich war, daß er vom Tode festgehalten werden konnte.

Denn David spricht von ihm (Psalm 16,8-11): »Ich habe den Herrn allezeit vor Augen, denn er steht mir zur Rechten, damit ich nicht wanke. Darum ist mein Herz fröhlich, und meine Zunge frohlockt; auch mein Leib wird ruhen in Hoffnung. Denn du wirst mich nicht dem Tod überlassen und nicht zugeben, daß dein Heiliger die Verwesung sehe. Du hast mir kundgetan die Wege des Lebens; du wirst mich erfüllen mit Freude vor deinem Angesicht.«

Ihr Männer, liebe Brüder, laßt mich freimütig zu euch reden von dem Erzvater David. Er ist gestorben und begraben, und sein Grab ist bei uns bis auf diesen Tag. Da er nun ein Prophet war und wußte, daß ihm Gott verheißen hatte mit einem Eid, daß ein Nachkomme von ihm auf seinem Thron sitzen sollte, hat er’s vorausgesehen und von der Auferstehung des Christus gesagt: Er ist nicht dem Tod überlassen, und sein Leib hat die Verwesung nicht gesehen.

Diesen Jesus hat Gott auferweckt; dessen sind wir alle Zeugen. Da er nun durch die rechte Hand Gottes erhöht ist und empfangen hat den verheißenen heiligen Geist vom Vater, hat er diesen ausgegossen, wie ihr hier seht und hört. Denn David ist nicht gen Himmel gefahren; sondern er sagt selbst (Psalm 110,1): »Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde zum Schemel deiner Füße mache.« So wisse nun das ganze Haus Israel gewiß, daß Gott diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt, zum Herrn und Christus gemacht hat.

Die erste Gemeinde
Als sie aber das hörten, ging’s ihnen durchs Herz, und sie sprachen zu Petrus und den andern Aposteln: Ihr Männer, liebe Brüder, was sollen wir tun? Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des heiligen Geistes. Denn euch und euren Kindern gilt diese Verheißung, und allen, die fern sind, so viele der Herr, unser Gott, herzurufen wird. Auch mit vielen andern Worten bezeugte er das und ermahnte sie und sprach: Laßt euch erretten aus diesem verkehrten Geschlecht! Die nun sein Wort annahmen, ließen sich taufen; und an diesem Tage wurden hinzugefügt etwa dreitausend Menschen.

Gaben des heiligen Geistes nach 1, Korinther 12,8-11:

> Weisheit
> Erkenntnis
> Glaube
> Gabe Gesund zu machen – Heilung
> Gabe Wunder zu tun
> prophetische Rede
> Gabe die Geister zu unterscheiden
> Zungenrede
> Auslegen der Zungenrede

Hier finden Sie eine Hilfe und Anleitung wie Sie in 7 Schritten zu GOTT finden können, einschließlich eines Weges, wie Sie durch Jesus Christus vollständige Heilung erfahren: 7 Schritte zum Glauben

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Evolution oder Schöpfung

Alle kommunistischen Staaten benutzen und benutzten die Evolutionstheorie im Kampf gegen das Christentum. Sie nahmen diese Theorie als Beweis, die ganze Vielfalt des Lebens habe sich durch Zufall aus einer primitiven Zelle zu immer komplizierteren Arten entwickelt. In diesem Denkmodell der Evolution gibt es keinen Platz für Gott, den Schöpfer des ganzen Universums. Heute hat sich die Evolutionstheorie auch bei uns in Universitäten, Schulen und insbesondere in den Medien durchgesetzt und die Absicht, die man mit dieser Theorie erreichen will, ist dieselbe wie einst in den kommunistischen Staaten: Der Glaube an Gott soll unterhöhlt und beseitigt werden.

Der einstige Direktor der Weltgesundheitsorganisation Dr. Brock Chisolm formulierte es so: „Um eine neue Weltordnung durchzusetzen ist es notwendig, den Menschen ihre Individualität zu nehmen, ihre Familienbande zu lockern und ihnen den Patriotismus und die religiösen Überzeugungen auszutreiben. Wir werden eine Veränderung im menschlichen Verhalten durchsetzen.“

Bibel, AT, 1. Mose 1,1: Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.

1. Mose 1,26-28: Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht. Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Weib. Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht.

Die Politiker der Welt sprechen heute von einer neuen Weltordnung, von der einen Welt. Sie wollen einen Welteinheitsstaat mit einer neuen Weitreligion. Sie streben einen Humanismus an, in dem es keinen Gott mehr gibt und der Mensch das Maß aller Dinge ist. Genau das forderten auch die Führer der französischen Revolution wie des Weltkommunismus. Ihr Versuch, die Religionen in ihren Ländern auszurotten, kostete weit über 100 Millionen Menschen das Leben und führte immer zu schrecklichen Diktaturen.

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Wenn ich an GOTT als den Schöpfer glaube, dann stamme ich von GOTT ab.
Dann bin ich ein göttliches Wesen!!!

Wenn ich an die Evolution glaube, dann ist mein Stammvater ein Affe.
Dann bin ich ein ………..?

Ich persönlich habe mich gegen den Affen entschieden!!! (Autor Uwe Melzer)
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Es gibt eine sehr einfache Frage, auf die Sie von niemanden und keinem Wissenschaftler auf dieser Erde eine Antwort bekommen werden: „Alle Evolutionstheoretiker und Gegner einer Schöpfung der Erde durch GOTT behaupten, die Erde sei durch einen Urknall im Weltall entstanden. Aber es gibt keinen Urknall ohne Energie. Woher kam die Energie für den Urknall?

Kein Mensch auf dieser Erde wird Ihnen beweisen können, dass es GOTT nicht gibt!
– Denken Sie einmal über diese beiden Aussagen nach! –

Dazu passt, dass GOTT in seinem Wort der Bibel gesagt hat: „Wenn Ihr (Menschen) auch nur die Natur betrachten würdet, würdet ihr erkennen, dass ich existiere und die gesamte Schöpfung erschaffen habe! (Bibel, AT, Die Weisheit Salomons 13,1-5 & Sirach 42,15)

Die Evolutionstheorie ist eine unbewiesene Hypothese. Trotzdem wird sie in allen Medien als die alleinige Wahrheit verbreitet. Zeichnungen, wie sich der Mensch vom Affen zum heutigen Menschen entwickelt habe, fehlen in keinem Biologiewerk. Diese Zeichnungen entspringen aber der Fantasie von Evolutionisten, denn man fand in den letzten 150 Jahren keine „Übergänge“ vom Affen zum Menschen. Hier die wichtigsten Knochenfunde:

Ramapitekus: Knochenfunde in Indien; Vermutung: „ältester menschlicher Vorfahre“. Heutige Ansicht: Orang-Utan.
Australopithecus: Afrika; „Menschenartiger“. Heutige Ansicht: Ausgestorbener Affe.
Nebraska-Mensch: Zahn; Vermutung: „ältester Urmensch“. Heutige Ansicht: Nabelschwein.
Java-Mensch: Schädelteil, Oberschenkel, 3 Zähne; „Affenmensch“. Heutige Ansicht: Schädel vom Gibbon, Rest normaler Mensch.
Piltdown-Mensch: Hinterkopf, Kiefer, 2 Backenzähne, Fundort England; „Vormensch“ Heutige Ansicht: Fälschung, 40 Jahre glaubten fast alle Wissenschaftler an die Echtheit dieser Fälschung.
Heidelberger: Unterkiefer, „Affenmensch“. Heutige Ansicht: Normaler Mensch.
Neandertaler: Schädelkappe; „Vormensch“. Heutige Ansicht: Normaler Mensch.
Peking-Mensch: 40 beschädigte Schädel, 140 Zähne; „Vormensch“. Heute: Alle Schädel sind verschwunden.
Cro-Magnon-Menschen: Südfrankreich u.a.; „älter“ als alle Funde. Heutige Ansicht: Normaler Mensch.
Leakeys Schädel 1470, Johansons Lucy usw.: “älteste Urmenschen“. Heute: Widersprüchliche Ansichten, eher ausgestorbene Affenlinie.

Die C-14 Methode, mit der das Alter der gefundenen Knochen bestimmt wurde, ist so unzuverlässig, dass ihr Erfinder, der Evolutionsforscher Dr. Libby erklärte: „Diese Methode ist ab einem Alter von 6000 v. Chr. ziemlich ungenau.“ Heute wissen wir, dass sie selbst in diesem Zeitraum total unzuverlässig ist.

Evolutionisten tun so, als sei z. B. eine Bakterie ein primitiver Einzeller. Dabei ist eine Zelle ein hochkomplexer Organismus. Eine Bakterie benötigt zum Leben etwa 1.500 verschiedene Enzyme aus jeweils Hunderten von Aminosäuren. In diesem komplizierten Einzeller befindet sich ein Kern mit der DNA, seiner Erbinformation. Selbst der einfachste Einzeller hat als DNA 482 Protein kodierende Gene. Das entspricht etwa 580.000 Vererbungsinformationen. Evolutionisten behaupten, ein so hochkomplexer Einzeller wäre in grauer Vorzeit plötzlich da gewesen. Das nimmt ihnen heute ein logisch denkender Mensch nicht mehr ab.

Auch das Phänomen „Leben“ kann kein Biologe erklären. Die Ärzte können bestenfalls ein Leben etwas verlängern, erklären können sie es nicht. Woher kommt das Leben? Wie kam das Leben in den ersten Einzeller? Diese Frage konnte bis heute noch kein Evolutionist beantworten. Aus diesem Grund stellen sie die Behauptung auf: In vielen Millionen, ja Milliarden Jahren ist alles möglich. Weil sie an keinen Schöpfer mehr glauben, ersetzen sie diesen durch das Prinzip „Zufall“. Damit der Zufall dann möglich wird, verlängern sie den Zeitraum, ab dem es Leben gab, ins Unendliche, denn auch sie müssen natürlich zugeben, dass die Arten, so wie wir sie heute vorfinden, alle stabil sind. Es gibt keinen Blauwal, der einen Pottwal gebären würde, denn bei der Vererbung ist eben nicht das Prinzip Zufall ausschlaggebend, sondern der genetische Code, die Chromosomen. Alle Lebewesen tragen diesen hoch komplizierten Code, ihren Bauplan, in jeder Zelle, bzw. jedem Zellkern mit sich. Seit das Schaf Dolly aus einer Zelle geklont wurde, weiß das jeder. Die Evolutionstheorie stammt aus dem vorletzten Jahrhundert, als man noch nichts über eine DNA wusste. Sie ist eine hochspekulative Theorie und mehr als unwahrscheinlich.

Damit die Evolutionstheorie glaubhafter werden soll, verlängerten die Evolutionisten das Alter unserer Erde ins Unendliche. Heute erkennen immer mehr Wissenschaftler: Unsere heutige Erde ist sehr jung. Hier einige Gründe:

– Es gibt heute viele Wissenschaftler, die offen zugeben, dass Dinosaurier und Mensch gleichzeitig lebten. So hat man z.B. bei den Navajoindianern in Arizona Felszeichnungen mit Dinosaurier Darstellungen als auch in Clayton in New Mexiko versteinerte Dinosaurierspuren neben menschlichen Fußspuren gefunden.

– In der Nähe des Dinosaur Valley State Park bei der Kleinstadt London in Texas fand die Familie Hahn einen fossilen Hammer. Der eiserne Hammer wie der versteinerte Holzstiel waren völlig von Sandstein umschlossen.

– In Kohleflözen fand man einen in Kohle eingebetteten Fingerhut, einen Löffel, einen eisernen Kessel, eine Goldkette von 8 Karat, eine Glocke aus Bronze, Stahlnägel, eine eiserne Schraube usw.. Hier stellt sich die Frage: Was ist älter, die von Menschen hergestellten Gegenstände oder der Sandstein bzw. die Kohleflöze, die diese Gegenstände einschlossen?

– In 15 Millionen Jahren bewirkt die Erosion, dass sämtliche Erhebungen der Erde abgetragen sind.

– Das Magnetfeld der Erde zerfällt sehr rasch.

-Ebbe und Flut bremsen die Erdumdrehung im Jahr um etwa eine dreiviertel Sekunde ab.

– Vor der Mondlandung vermuteten die Astronauten eine 1-2 Meter dicke Staubschicht auf dem Mond. Tatsächlich waren es dann nur 2-3 Zentimeter.

Erst langsam registrieren unsere Wissenschaftler in den verschiedenen Fachrichtungen, dass es vor ca. 6.000 Jahren einen durch einen gewaltigen Planetoideneinschlag verursachten Sintflutimpakt gegeben hat, der die alte Erde untergehen und unsere heutige Erde erst entstehen ließ. Dieser, in die Karibik nachgewiesene Einschlag, riss die ganze Erdkruste auf, sodass der gesamte amerikanische Kontinent sich gegen den Atlantik um viele 100 Meter absenkte und gegen den Pazifik um 2.000 Meter anhob. So können wir die einstige Küstenlinie als weißen Streifen in 2.000 Metern Höhe an den gesamten Anden beobachten. Viele hundert Meter hohe Wellen rasten damals um die Erde, töteten fast alles Leben und schwemmten die Tierleichen zu riesigen Friedhöfen zusammen. Diese Friedhöfe, meist sind es zermalmte Knochenberge, finden wir auf der gesamten Erde.

Wir haben heute Tausende Berichte von Menschen, die schon einmal tot waren, dann aber von Ärzten reanimiert, wieder ins Leben zurückgeholt wurden. (Siehe im Internet: Dr. med. Raymond Moody oder Dr. Elisabeth Kübler-Ross). Diese Menschen berichteten alle dasselbe. Ihr Geist verließ den Körper und sie lebten mit diesem Geist weiter. Mit diesem Geist konnten sie ihren leblosen Körper sehen und hören, was die Ärzte bzw. Angehörigen sprachen. Der Mensch hat eben, wie es uns die Bibel sagt, nicht nur einen materiellen Leib, sondern auch eine Seele und einen Geist. Dieser Geist ist unsterblich und mit diesem Geist werden wir einmal zu Gott unserem Schöpfer und Vater und zu unserem Herrn Jesus Christus kommen. Er hat uns aus Liebe erschaffen und will all seine Kinder wieder bei sich haben. Sterbende spüren diese andere Welt.

Voltaire, einer der geistigen Köpfe der französischen Revolution und ein Mensch, der das Christentum verspottete, schrie vor seinem Ableben die ganze Nacht um Vergebung. Lenin starb in geistiger Umnachtung. Er bat Tische und Stühle um Vergebung seiner Sünden. Sinowjew, der einstige Präsident der Kommunistischen Internationale wurde auf Befehl Stalins hingerichtet. Seine letzten Worte waren: „Höre, Israel, der Herr unser Gott ist ein einziger Gott.“ Er starb mit dem jüdischen Glaubensbekenntnis. Der große Dichter und Feind des Christentums Heinrich Heine schrieb am Ende seines Lebens noch ein Gedicht:

„Zerschlagen ist die alte Leier am Felsen, welcher Christus heißt!
Die Leier, die zur bösen Feier bewegt ward von dem bösen Geist.
Die Leier, die zum Aufruhr klang, die Zweifel Spott und Abfall sang.
0 Herr, o Herr, ich knie nieder, vergib, vergib mir meine Lieder!“

Evolutionisten fühlen sich in der Regel als Aufklärer, die gegen die Dummheit und Borniertheit der ewig Gestrigen vorgehen, die den Schöpferglauben der Christen bekämpfen müssen. Sie bilden sich ein, wir Christen hätten unseren Verstand ausgeschaltet, denn sonst müssten wir doch auf ihre Argumente hören und auch Evolutionisten werden. In ihrer Vermessenheit und Selbstsicherheit wollen sie nicht wahrhaben, dass wir Christen auch unseren Verstand gebrauchen, gerade aber deshalb an keine Evolution glauben können. Für uns ist der Glaube an eine Schöpfung Gottes viel wahrscheinlicher, weil das unser Verstand sagt, weil wir die besseren Argumente haben. So empfinden wir die Evolutionstheorie als eine Waffe, die ganz bewusst gegen das Christentum eingesetzt wird. Der von den führenden Weltpolitikern ersehnte Welteinheitsstaat braucht eine Weltreligion und die Humanisten stellen sich gern als Wegbereiter dafür zur Verfügung. Sie wissen nicht, dass viele der großen Revolutionäre wie Karl Marx Satanisten waren und die Bibel ein antichristliches, satanisches Reich vor der Wiederkunft unseres Herrn Jesus prophezeit. Sehen wir es zurzeit entstehen?

Fazit:
Dass Gott lebt und existiert ist allein an der Natur bewiesen und daran, dass Sie als Mensch leben. Denn GOTT hat Sie zu seinem Ebenbild erschaffen. Wäre GOTT tot, dann gäbe es auch keine Menschen. Sie dürfen gerne eine Zelle aus dem Meer in ein Reagenzglas legen und stellen dann nach Millionen von Jahren fest, dass daraus garantiert kein Mensch geworden ist. Wer glaubt, dass der Mensch nach der Evolutionstheorie vom Affen abstammt, darf das gerne glauben. Aber wie entstand dann der Affe aus irgendeiner Zelle? Und wie entstand die Zelle? Sie können machen was sie wollen, zum Schluss kommt immer die Antwort, es muss einen Schöpfer geben, der das Alles in dieser Vielfalt, wie wir es heute kennen, geschaffen hat. Das ist niemals einfach per Zufall aus irgendwelchen Zellen entstanden. Nun sie können sagen, Zellen stammen aus dem Weltall. Woher stammt das Weltall? = das geht so unendlich weiter und endet immer bei einem Schöpfer = GOTT.

Persönlich glaube ich lieber, dass ich ein Ebenbild GOTTES bin, als dass ich vom Affen abstamme. Denn gemäß des Wortes GOTTES in der Bibel können die Menschen, die an Jesus Christus glauben, größere Werke tun, als Jesus Christus getan hat. Der hat neben Heilungen, Tote auferweckt, Materie verändert z.B. Wasser zu Wein gemacht und die Naturgewalten beherrscht (Sturm auf dem See etc.). Nachfolgend nur ein kleiner Auszug über das was über die Taten von Jesus Christus in der Bibel steht:

Bibel, NT, Johannes 14,12-14: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der (a) wird die Werke auch tun, die ich tue, und er wird noch größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater. Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht werde im Sohn. Was ihr mich bitten werde in meinem Namen, das will ich tun.

Bibel, AT, Psalm 82,6: Wohl habe ich gesagt: Ihr seid Götter (von göttlicher Abstammung und von GOTT geschaffen) und allzumal Söhne des Höchsten (GOTT).

Bibel, NT, Johannes 10,34-38: Jesus antwortete ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz (Psalm 82,6): »Ich habe gesagt: Ihr seid Götter«? Wenn er die Götter nennt, zu denen das Wort Gottes geschah – und die Schrift kann doch nicht gebrochen werden -, wie sagt ihr dann zu dem (Jesus Christus), den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst Gott -, weil ich sage: Ich bin Gottes Sohn? Tue ich nicht die Werke meines Vaters, so glaubt mir nicht; tue ich sie aber, so glaubt doch den Werken, wenn ihr mir nicht glauben wollt, damit ihr erkennt und wisst, daß der Vater (GOTT) in mir ist und ich in ihm.

Apostelgeschichte 17,29: Da wir nun göttlichen Geschlechts sind, sollen wir nicht meinen, die Gottheit sei gleich den goldenen, silbernen und steinernen Bildern, durch menschliche Kunst und Gedanken gemacht.

Matthäus 4,23-24: Und Jesus zog umher in ganz Galiläa, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen im Volk. Und die Kunde von ihm erscholl durch ganz Syrien. Und sie brachten zu ihm alle Kranken, mit mancherlei Leiden und Plagen behaftet, Besessene, Mondsüchtige und Gelähmte; und er machte sie gesund.

Matthäus 9,35: Und Jesus ging ringsum in alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen.

Matthäus 12,15: Aber als Jesus das erfuhr, entwich er von dort. Und eine große Menge folgte ihm, und er heilte sie alle.

Markus 3,10-11: Denn er heilte viele, so daß alle, die geplagt waren, über ihn herfielen, um ihn anzurühren. Und wenn ihn die unreinen Geister sahen, fielen sie vor ihm nieder und schrien: Du bist Gottes Sohn!

Lukas 6,17-19: Und er ging mit ihnen hinab und trat auf ein ebenes Feld. Und um ihn war eine große Schar seiner Jünger und eine große Menge des Volkes aus ganz Judäa und Jerusalem und aus dem Küstenland von Tyrus und Sidon, die gekommen waren, ihn zu hören und von ihren Krankheiten geheilt zu werden; und die von unreinen Geistern umgetrieben waren, wurden gesund. Und alles Volk suchte, ihn anzurühren; denn es ging Kraft von ihm aus, und er heilte sie alle.

Johannes-Evangelium 3,15-16: … damit alle, die an ihn glauben, das „Ewige Leben“ haben. Denn also hat GOTT die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn (Jesus Christus) gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das „Ewige Leben“ haben.

Lukas 7,22-23: Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Geht und verkündet Johannes, was ihr gesehen und gehört habt: Blinde sehen, Lahme gehen, Aussätzige werden rein, Taube hören, Tote stehen auf, Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht ärgert an mir.

Matthäus 28, 18.20: Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

Internetseite: „Himmel oder Hölle ? >>> Welchen Weg wollen Sie gehen? >>> Es ist Ihre Wahl!“
Presseartikel bei WordPress: Warum gibt es eine Hölle?

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Alleinstellungsmerkmale Jesus Christus und Christentum

1. Durch Jesus Christus „EWIGES LEBEN“ im HIMMEL ohne Werke. Wer Jesus Christus anruft, der ist gerettet. Niemand kommt zum Vater, denn durch mich sagt Jesus. Keine eigene Leistung oder irgendwelche Riten und Vorschriften notwendig.
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2. Jesus Christus starb freiwillig für alle Menschen.

3. Jesus Christus wurde nicht begraben, er ist lebendig zum Himmel aufgefahren. Kein Grab. Jesus war der einzige Mensch auf Erden ohne Sünden.

4. Jesus Christus heilte nachweislich viele Menschen von unheilbaren Krankheiten.

5. Jesus Christus weckte nachweislich Tote auf.

6. Jesus Christus setzte mit Wunder die physikalischen Gesetze der Erde außer Kraft. Beispiel: Wasser = Wein, 5 Brote + 2 Fische = 5.000 Männer (ca. 10 Personen mit Frauen und Kinder) gespeist. Alle sind satt geworden und es blieben 12 Körbe voll übrig an Brot (Fisch?).

7. Jesus Christus hat immer die Wahrheit gesprochen. Alles was er vorhergesagt hat ist eingetreten.

8. Jesus Christus versprach den Tröster = HEILIGER GEIST, nach seiner Himmelfahrt, der an Pfingsten auch auf die Jünger und ca. 3.000 Menschen in Jerusalem an Pfingsten gefallen ist und bis heute noch auf Menschen kommt, die an Jesus Christus glauben.

9. Jünger Jesus sind seine Zeugen, die bis heute für die Verbreitung des Evangeliums sorgen und nicht begrenzt auf eine Region, ein Volk, einen Staat, eine Hautfarbe, Abstammung usw., sondern weltweit ohne Grenzen und Einschränkungen.

10. Durch Jesus Christus ist die Bibel das meist gelesene, meist übersetzte, meist verkaufte Welt in den meisten Sprachen auf dieser Erde und erzielt weitere Zuwachsraten und nicht aufzuhaltende Verbreitung. Das Wort GOTTES und der HEILIGEN GEIST gehen unbegrenzt über die ganze Erde über alle Staaten und Grenzen hinweg.

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