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Die gewalttätigen Demos aus Frankreich sollen am 31. Oktober 2026 einen Flächenbrand in Deutschland auslösen!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Titelbild KI generiert / Buchautor: Uwe Melzer)

Bibel, NT, „1.Timotheus 2,1ff:  „So ermahne ich euch nun, daß man vor allen Dingen zuerst tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen, für die Könige und alle Obrigkeit …“

Der „Funke“ aus Frankreich soll am 31. Oktober einen Flächenbrand in Deutschland auslösen. In den sozialen Netzwerken werden Schüler zum „Halloween-Tag“ zu Protesten aufgerufen – für bessere Schulen, gegen Wehrpflicht und Schuldenbremse.

Es ist wahr: Viele Schulen sind in einem schlimmen Zustand und unsere junge Generation hat berechtigte Zukunftsängste.

Tatsächlich jedoch rufen derzeit vor allem Linksradikale, Islamisten und „Pro-Palestine“-Aktivisten zum Protest auf – und diese Gruppen bezeichnen ausdrücklich die gewalttätigen Ausschreitungen und brennenden Städte Frankreichs als Vorbild. Sie propagieren Zerstörung und Plünderung unter dem Deckmantel von „Schülerprotesten“.

Als Christen haben wir den Auftrag, für unser Land und unsere Regierung zu beten. Abraham ist vor Gott für Sodom eingetreten. Er hat um die Menschen dieser düsteren Stadt gerungen! Und hätten sich dort nur zehn Gerechte gefunden, hätte Gott auf Abrahams Bitte hin die ganze Stadt verschont.

Unser Aufruf deshalb: Gehen Sie am 31. Oktober um 16 Uhr vor das Rathaus Ihrer Stadt. Nehmen Sie keine Fahnen mit und keine Slogans, nur Ihre Bibel. Dies ist ausdrücklich keine politische Veranstaltung, kein Aufruf zu einer Versammlung oder Demonstration. Beten Sie eigenverantwortlich frei oder mithilfe der Psalmen für Ihre Stadt und unsere Regierung. Bitten Sie Gott im stillen Gebet um Gnade für Deutschland, um Frieden und eine neue Hinwendung zum Gott der Bibel, beten Sie besonders für unsere junge Generation. Bitte teilen Sie diesen Aufruf.

Gebete bewegen Gottes mächtigen Arm. Die mutigen Christen der DDR haben es uns vorgemacht: Ihre „Montagsgebete“ haben die Todesmauer niedergerissen.

Nun ist es höchste Zeit, dass wir als Christen auch unserem Gebetsauftrag für unsere Regierung nachkommen. (Quelle: ICEJ, Deutscher Zweig e.V.)

Gebete bewegen Gottes mächtigen Arm. Die mutigen Christen der DDR haben es uns vorgemacht: Ihre „Montagsgebete“ haben die Todesmauer niedergerissen. 


New York & Berlin im Vergleich mit Sodom & Gomorra in der Bibel, die wegen Ihrer Sünden vernichtet wurden! New York und Berlin: Wenn Macht, Wohlstand und moralischer Verfall zur Gefahr werden! Ein biblischer Weckruf angesichts von Gewalt, Antisemitismus und politischer Verantwortung, die wir am Beispiel von Frankreich, Paris und Italien, Mailand mitten in Europa in der Oktobermitte 2026 im TV und auf Social Media tagelang vor Augen geführt bekommen haben. New York und Berlin gehören zu den international bedeutenden Metropolen unserer Zeit. New York ist ein Zentrum der weltweiten Finanzwirtschaft, Berlin die Hauptstadt Deutschlands und liegt mitten in Europa und ist der größte Finanzier der EU. Beide Städte stehen für politische, wirtschaftliche und kulturelle Macht. Dazu kommen die korrupten Vereinten Nationen in New York City, die überwiegend nichts anderes zu tun haben, als Israel zu verurteilen, die Russen aber Krieg führen lassen gegen die Ukraine. Doch Macht und Wohlstand allein sind kein Beweis für eine gesunde Gesellschaft. Was haben diese beiden Städte New York & Berlin gemeinsam? … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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New York & Berlin im Vergleich mit Sodom & Gomorra in der Bibel, die wegen Ihrer Sünden vernichtet wurden!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Wikipedia / Titelbild KI generiert / Buchautor: Uwe Melzer)

New York und Berlin: Wenn Macht, Wohlstand und moralischer Verfall zur Gefahr werden! Ein biblischer Weckruf angesichts von Gewalt, Antisemitismus und politischer Verantwortung, die wir am Beispiel von Frankreich, Paris und Italien, Mailand mitten in Europa in der Oktobermitte 2026 im TV und auf Social Media tagelang vor Augen geführt bekommen haben.

New York und Berlin gehören zu den international bedeutenden Metropolen unserer Zeit. New York ist ein Zentrum der weltweiten Finanzwirtschaft, Berlin die Hauptstadt Deutschlands und liegt mitten in Europa und ist der größte Finanzier der EU. Beide Städte stehen für politische, wirtschaftliche und kulturelle Macht. Dazu kommen die korrupten Vereinten Nationen in New York City, die überwiegend nichts anderes zu tun haben, als Israel zu verurteilen, die Russen aber Krieg führen lassen gegen die Ukraine. Doch Macht und Wohlstand allein sind kein Beweis für eine gesunde Gesellschaft.

Was haben diese beiden Städte New York & Berlin gemeinsam?

In New York regiert seit 01. Januar 2026 der islamischer Bürgermeister Zohran Kwame Mamdani. Einer seiner Hauptaufgaben ist, gegen Israel und die Juden zu agieren und den Islam zu fördern und Israel zu schwächen. In Berlin wird eine Linke Regierung errichtet, die offen in der linken Partei Antisemitismus duldet, Palästinenser Demos, die mit Parolen (z.B. „From the river to the sea“ (vom Jordan bis zum Mittelmeer = dann gibt es kein Israel und keine Juden mehr)! offen die Vernichtung von Israel fordern unterstützt, den Rechtsstaat schwächen will unter anderem durch Reduzierung der Polizei und nachweislich Verbindungen zur großen Clan Kriminalität in Berlin unterhält, die sogar am Wahlabend bei den Linken in Berlin auftraten. In New York als Weltzentrum der Finanzen, werden oft Entscheidungen z.B. an den Börsen getroffen, die nur auf Geldmaximierung ausgelegt sind und der Umwelt und vielen Ländern auf dieser Erde extremen Schaden zu fügen.

Deutschland als größter Geldgeber der EU hat auch einen erheblichen, politischen Einfluß mit der Hauptstadt Berlin auf die EU. Das Land Berlin kann aber offensichtlich mit Geld nicht umgehen. Denn jedes Jahr müssen andere Bundesländer für das Minus in Berlin aufkommen. Im deutschen Länderfinanzausgleich erhielt Berlin im Jahr 2025 rund 4,2 Milliarden Euro über den sogenannten Finanzkraftausgleich. Damit war Berlin der größte Empfänger unter den zwölf begünstigten Bundesländern. Das entspricht 21,1 % des gesamten Finanzkraftausgleichs von rund 20 Milliarden Euro. Zusätzlich erhielt Berlin 2025 vom Bund rund 1,9 Milliarden Euro an allgemeinen Bundesergänzungszuweisungen. Damit ergeben sich aus diesen beiden Positionen rund 6,1 Milliarden Euro Zuschüsse für Berlin im Jahr 2025.

Im Jahr 2025 wurde der Finanzkraftausgleich zwischen den Bundesländern im Wesentlichen von vier Geberländern getragen: Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Hamburg.

Die Linke in Berlin will jetzt im großen Stil Wohnungen enteignen, damit dadurch angeblich die Mieten fallen. Nur für einen Teil dieser Wohnungsenteignungen müßte aber das Land Berlin rund 16 Milliarden Euro bezahlen, die das Land gar nicht hat. Das Minus, daß die Linke dann anrichtet, sollen gefälligst, wie bisher, die anderen Bundesländer tragen! Damit betreibt Berlin eine Schuldenpolitik zu Lasten aller anderen Bürger in Deutschland. Und die Wahlversprechen der Linken, die Mieten in Berlin billiger zu machen wird nicht eintreten, genauso wenig wie die Wahlversprechen von Bürgermeister Mamdani in New York, daß die Stadt für Arme wieder finanzierbar wird. Beides wird nur zum Anstieg von Schulden führen.

Pergamon und Berlin: Ein historischer Ort mit geistlicher Symbolkraft

Der antike Pergamonaltar aus der Türkei befindet sich seit 1878 in Berlin. In der Bibel, NT, Offenbarung 2,13 ist über Pergamon einem Ort die Rede, an dem sich der „Thron des Satans“ befinde. Manche christliche Ausleger verbinden diese Aussage mit dem antiken Pergamon und seinem religiösen Umfeld. Überspitzt dargestellt würde dann der Teufel / Satan mitten in Berlin auf der Museumshalbinsel im Pergamonaltar wohnen. Der historische und biblische Zusammenhang muss sorgfältig unterschieden werden. Als persönliches geistliches Symbol kann der Pergamonaltar dennoch Anlass sein, über Götzendienst, Machtansprüche und die Frage nachzudenken, welchen Werten eine Gesellschaft dient.

Es gibt auch viele historische Berichte und Fotos von Hitler im Dritten Reich, die den Pergamonaltar für unterschiedliche Feste und Veranstaltung verwendet haben. Auch hier könnte man überspitzt formulieren, daß Hitler in der Wohnstätte des Satans gefeiert hat. Wie das endete wissen wir: 1945 lag Deutschland vollständig in Trümmern. (Foto unten: Hitler mit Gästen im Pergamon Museum)

Die Bibel stellt seit Jahrtausenden eine unbequeme Frage: Was geschieht mit einer Gesellschaft, wenn Recht und Gerechtigkeit zurückgedrängt werden, Gewalt zunimmt und moralische Verantwortung gegenüber politischem Kalkül in den Hintergrund tritt?

Sodom und Gomorra: Eine Warnung vor Hochmut und Ungerechtigkeit

Die Geschichte von Sodom und Gomorra gehört zu den eindringlichsten Gerichtserzählungen in der Bibel des Alten Testaments. In der Bibel, AT, 1. Mose 19 wird berichtet, wie Gott die Städte wegen ihrer schweren Verfehlungen & Sünden vernichtete. Auch das Buch Hesekiel 16,49 erweitert den Blick auf die Schuld von Sodom & Gomorra: Hochmut, Überfluss und die Gleichgültigkeit gegenüber Armen und Bedürftigen werden ausdrücklich genannt.

Die Botschaft ist bis heute aktuell: Eine Gesellschaft kann wirtschaftlich erfolgreich sein und dennoch moralisch versagen. Wo Schwache schutzlos bleiben, Gewalt geduldet wird und Unrecht ohne Konsequenzen bleibt, ist Kritik nicht nur erlaubt, sondern notwendig.

New York und Berlin: Wie steht es um Recht und Verantwortung?

Die politischen Entwicklungen in New York und Berlin verdienen eine kritische, sachliche Prüfung. Dabei geht es um Fragen, die nicht durch politische Schlagworte beantwortet werden können: Wird Antisemitismus konsequent bekämpft? Werden jüdische Bürger zuverlässig geschützt? Werden kriminelle Strukturen wirksam verfolgt? Und gelten Recht und Gesetz für alle gleichermaßen?

Wer mit Israel solidarisch ist und die Sicherheit jüdischer Menschen verteidigt, muss antisemitische Hetze und Gewalt unmissverständlich zurückweisen – unabhängig davon, aus welchem politischen oder religiösen Umfeld sie kommen.

Ebenso müssen politische Verantwortliche sicherstellen, dass Kritik an der israelischen Regierung nicht als Vorwand für Judenhass dient. Umgekehrt darf nicht jede Kritik an Israel pauschal als antisemitisch bezeichnet werden. Entscheidend sind Inhalt, Kontext und konkrete Handlungen.

Der Islam im Koran verlangt das Erlangen der Weltherrschaft für den Islam. Es steht wörtlich im Koran geschrieben Sure 2:191: „Tötet alle Ungläubigen (alle Nichtmuslime), wo immer ihr sie auch findet!“ Das widerspricht jeder Rechtsauffassung in der westlichen Welt. Und doch wird genau dieser Islam in New York und Berlin (zukünftige Linke) hofiert und unterstütz.

Der Islam im Koran ist der Gegenspieler Gottes in der Bibel.

Das wird schon an einem einzigen Satz deutlich: In der Bibel, NT, Matthäus 5,44 & Lukas 6,27 steht: „Liebet eure Feinde, tut Gutes, denen die euch hassen!“ Im Koran Sure 2:191 dagegen steht: „Tötet alle Ungläubigen (also alle Nichtmuslime), wo immer ihr Sie findet!“

Gegensätzlicher kann wohl die Gestalt von GOTT in der Bibel gegenüber Allah im Koran nicht sein. Solange der Islam existiert, wird er auf Grundlage des Koran Krieg gegen aller anderen Nichtmuslime führen. Dieses Problem ist politisch nicht zu lösen. Es löst sich erst, wenn der Gott der Bibel aufsteht und die Macht des Islam vollständig zerstört. Erst dann wird es Frieden geben. Solange gibt es radikale Aufstände wie jetzt im Oktober 2026 in Frankreich, Paris und Italien, Mailand geschehen. Das gilt auch für den Terror und Krieg im Nahen Osten gegen Israel! Lesen Sie dazu auch diesen Presseartikel über den Islam.

Und auch hier tritt wieder die Gemeinsamkeit von New York und Berlin auf. Beide unterstützen den Islam, lassen Antisemitismus zu und unterstützen Palästinenser, die nur das eine Ziel haben Israel und alle Juden zu vernichten.

Babylon: Wenn Reichtum und Macht keine Sicherheit mehr bieten

Der Tag wird kommen, an dem die korrupten Vereinten Nationen in New York City zerschlagen und die wahren Vereinten Nationen in Jerusalem, im Haus Gottes, wiederaufgebaut werden, wo die Nationen endlich lernen werden, friedlich miteinander zu leben. Der UN wird es ergehen wie Babylon. Bibel: In der Bibel, NT, Offenbarung 18 wird Babylon als eine mächtige, wirtschaftlich einflussreiche Stadt beschrieben. Ihr Reichtum und ihre Größe bewahren sie nicht vor dem Gericht Gottes. Die Bibel formuliert im Neuen Testament in Offenbarung 18,5 formuliert die Warnung: „Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel, und Gott gedachte ihrer Frevel.“

Diese Worte richten den Blick auf die Verantwortung von Machthabern, Kaufleuten und gesellschaftlichen Eliten. Wirtschaftlicher Erfolg ist kein Freibrief für Ungerechtigkeit. Auch eine Weltstadt ist nicht über jede moralische Kritik erhaben. Man kann deshalb fragen, ob moderne Gesellschaften ihren Wohlstand zu sehr als Zeichen eigener Unverwundbarkeit betrachten. Die biblische Antwort lautet: Kein politisches System, keine Finanzmacht und keine Weltstadt steht außerhalb moralischer Verantwortung.

Die Tage Noahs: Ein Weckruf zur Umkehr

Jesus Christus vergleicht in der Bibel, NT, Matthäus 24,37–39 die Zeit vor seiner Wiederkunft mit den Tagen Noahs im Alten Testament. Auch hier berichtet in der Bibel, AT, 1. Mose 6,11 von einer Erde, die vor Gottes Augen verderbt und voller Frevel war. Zu Zeiten von Noah herrschte auf Erden die absolute Anarchie = Gesetzlosigkeit. Das gleiche haben wir jetzt im Oktober 2026 in Frankreich, Paris und Italien, Mailand gesehen.

Diese Bibelstellen mahnen zur Wachsamkeit. Gewalt, Gesetzlosigkeit und die Missachtung menschlicher Würde dürfen nicht als unvermeidliche Begleiterscheinungen moderner Gesellschaften hingenommen werden.

Berichte über Plünderungen, Zerstörungen oder Ausschreitungen in europäischen Städten müssen anhand verlässlicher Informationen geprüft werden. Wo Straftaten nachgewiesen sind, müssen die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Straffällige Migranten müssten sofort, ohne jeden Rechtseinspruch, abgeschoben werden können. Nur damit kann das in Zukunft verhindert werden. Rechtsstaatlichkeit ist eine unverzichtbare Grundlage für ein friedliches Zusammenleben.

Israel und das jüdische Volk: Verantwortung statt Gleichgültigkeit

Die Bibel nimmt die Geschichte Israels ernst. Christen sollten deshalb Antisemitismus entschieden widersprechen und sich für die Sicherheit jüdischer Menschen einsetzen. Wer jüdisches Leben bedroht oder Juden kollektiv für politische Konflikte verantwortlich macht, handelt ungerecht.

Gleichzeitig darf die Sorge um Israel nicht dazu führen, ganze Bevölkerungsgruppen unter Generalverdacht zu stellen. Gerechtigkeit bedeutet, zwischen Tätern und Unschuldigen zu unterscheiden und Menschen nach ihrem tatsächlichen Handeln zu beurteilen.

Schlussgedanke: Gericht ist Gottes Sache – Umkehr unsere Verantwortung

Sodom und Gomorra, die Tage Noahs und das symbolische Babylon sind ernste biblische Warnbilder. Sie erinnern daran, dass Macht, Wohlstand und gesellschaftliche Größe nicht vor moralischem Versagen schützen.

In der Bibel wurde Babylon im Jahr 539 vor Christus von Gott als Strafe für seinen Hochmut, die grausame Eroberung Jerusalems und die Zerstörung des Tempels gerichtet und völlig zerstört! Bibel, AT, Jeremia 51,1: Das Gericht Gottes über Babylon: So spricht Gott, der Herr: „Ich lasse einen verheerenden Sturm losbrechen gegen die Stadt Babylon und gegen alle, die in diesem Zentrum des Aufruhrs gegen mich wohnen!“

New York oder Berlin könnte deshalb ein vergleichbares göttliches Gericht bevorstehen.

In der Bibel gibt es mit der Stadt Ninive eine ähnliche Situation. Gott beauftragte seinen Propheten Jona (Bibel, AT, Jona 3) nach Ninive zu reisen und dem König und der Stadt Ihren Untergang als Strafe Gottes für zu verkündigen. „Es sind noch vierzig Tage, so wird Ninive untergehen.“ Dann passierte folgendes Jona 3,4-5:  Der König von Ninive, alle Oberen und das Volks taten Buße vor Gott. „Da glaubten die Leute von Ninive an Gott und riefen ein Fasten aus und zogen alle, Groß und Klein, den Sack zur Buße an.“ Bibel, AT, Jona 3,10: „Als aber Gott ihr Tun sah, wie sie umkehrten von ihrem bösen Wege, reute ihn das Übel, das er ihnen angekündigt hatte, und tat’s nicht.“

Es geschah ein Wunder! Gott nahm seine Ankündigung der Vernichtung zurück und selbst der Prophet Jonas war zuerst nicht einverstanden mit der Güte Gottes.

Fazit:
Wenn New York und Berlin nicht von Ihrer falschen Politik umkehren, laufen Sie in Gefahr von Gott völlig vernichtet zu werden wie Sodom, Gomorra und Babylon. Gott und die Bibel geben uns jedoch Maßstäbe, an denen wir politische Entscheidungen, gesellschaftliche Entwicklungen und unser eigenes Verhalten prüfen können. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, welche Stadt als Nächste untergehen wird. Sie lautet vielmehr: Sind wir bereit, Unrecht zu erkennen, Gewalt zurückzuweisen, Antisemitismus zu bekämpfen, die Schwachen zu schützen und zu Gott umzukehren? Die Geschichte Ninives im Buch Jona der Bibel zeigt, dass eine Warnung nicht zwangsläufig das Ende bedeuten muss. Als die Bewohner ihre bösen Wege verließen, verschonte Gott die Stadt vor dem angekündigten Gericht. Vielleicht liegt gerade darin die wichtigste Botschaft für unsere Zeit: Nicht die Ankündigung des Untergangs sollte unser letztes Wort sein, sondern der Ruf zu Wahrheit, Gerechtigkeit, Umkehr und Barmherzigkeit.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan),  Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:


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Israel: Juden haben das Land zu Recht erworben und von Gott erhalten!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

Dieses Israel ist mein Land und hier ist der Beweis dazu aus der Bibel

Im Oktober 2026 äußerte der ehemalige Präsident Barack Obama eine beunruhigende Behauptung über die Gründung des modernen Staates Israel im Jahr 1948, indem er andeutete, dass das jüdische Volk Land von denen genommen habe, die vor ihnen dort lebten. (Autorin: Sara Lamm)

„Unbestreitbar ist auch, dass sie den Menschen Land weggenommen haben, und zwar im Übermaß“, erklärte Obama bei einem öffentlichen Auftritt in Nordirland.

Doch was Obama als unbestreitbare historische Tatsache präsentierte, ignoriert einen entscheidenden Teil der jüdischen Geschichte. Lange vor der Gründung des modernen Staates Israel erwarben Juden legal Land in ihrer angestammten Heimat. Und lange vor diesen Käufen bezeugte die Bibel die Verbindung des jüdischen Volkes zum Land, einschließlich konkreter Berichte über offene Landkäufe zu einem vereinbarten Preis. Wenn ein ehemaliger Präsident der Vereinigten Staaten diese Geschichte auf einen pauschalen Vorwurf des Landdiebstahls reduziert, ist das nicht nur irreführend, sondern löscht einen wesentlichen Teil der jüdischen Geschichte aus.

Und das vielleicht Erstaunlichste ist, dass dieser Vorwurf nicht einmal neu ist.

Vor fast zweitausend Jahren befassten sich unsere Weisen mit genau dieser Behauptung. Sie nannten drei Orte im Land Israel, deren Diebstahl die Völker der Welt dem jüdischen Volk niemals zu Recht vorwerfen konnten. Das Besondere an ihrer Lehre ist, dass diese drei Orte heute zu den umstrittensten Stätten in Israel zählen. Um das zu verstehen, müssen wir zu Abraham und einem der sorgfältigsten dokumentierten Immobiliengeschäfte der Bibel zurückkehren.

In Der Bibel, AT, 1. Mose 23 hat Abraham gerade seine Frau Sara verloren. Er wendet sich an Ephron, den Hetiter, um die Höhle Machpela in Hebron als Begräbnisstätte zu erwerben. Ephron bietet ihm zunächst das Land an, doch Abraham besteht darauf, dafür zu bezahlen. Die Tora berichtet von den Verhandlungen, den Zeugen und sogar von der genauen Summe Silber, die den Besitzer wechselte.

וַיִּשְׁמַע אַבְרָהָם אֶל־עֶפְרוֹן וַיִּשְׁקֹל אַבְרָהָם לְעֶפְרֹן אֶת־הַכֶּסֶף אֲשֶׁר דִּבֶּר בְּאָזְנֵי בְנֵי־חֵת אַרְבַּע מֵאוֹת שֶׁקֶל כֶּסֶף עֹבֵר לַסֹּחֵר׃

Avraham akzeptierte Ephrons Bedingungen. Avraham zahlte Ephron den Betrag, den dieser vor den Hethitern genannt hatte – vierhundert Schekalim Silber zum üblichen Händlerkurs.

Es ist bemerkenswert, wie viel Aufmerksamkeit die Bibel diesem Vorgang widmet. Gott hatte Abraham bereits das Land Kanaan verheißen. Wenn jemand hätte beanspruchen können, dass ihm das Land von Gottes Gnaden zustand, dann Abraham. Doch als er ein kleines Stück Land benötigte, um seine Frau zu begraben, nahm er es sich nicht einfach. Er bezahlte den vereinbarten Preis vollständig vor Zeugen.

Und Abraham war nicht der Einzige.

In Bibel, AT, 1. Mose 33 kauft Jakob den Söhnen Hamors für hundert Silberstücke ein Feld in der Nähe von Sichem ab. Dieses Land wird später zur Grabstätte Josefs.

וַיִּקֶן אֶת־חֶלְקַת הַשָּׂדֶה אֲשֶׁר נָטָה־שָׁם אָהֳלוֹ מִיַּד בְּנֵי־חֲמוֹר אֲבִי שְׁכֶם בְּמֵאָה קְשִׂיטָה׃

Das Stück Land, auf dem er sein Zelt aufschlug, kaufte er von den Kindern Hamors, des Vaters von Sichem , für hundert Kesita .

Generationen später, in der Bibel, AT, 2. Buch Samuel 24, besteht König David darauf, Araunas Tenne zu kaufen, anstatt sie als Geschenk anzunehmen. Der Ort wird mit dem späteren Tempel in Jerusalem in Verbindung gebracht.

וַיֹּאמֶר הַמֶּלֶךְ אֶל־אֲרַוְנָה לֹא כִּי־קָנוֹ אֶקְנֶה מֵאוֹתְךָ בִּמְחִיר וְלֹא אַעֲלֶה לַיהֹוָה אֱלֹהַי עֹלוֹת חִנָּם וַיִּקֶן דָּוִד אֶת־הַגֹּרֶן וְאֶת־הַבָּקָר בְּכֶסֶף שְׁקָלִים חֲמִשִּׁים׃

Doch der König antwortete Arauna: „Nein, ich werde sie dir nicht abkaufen. Ich kann dem Ewigen, meinem Gott, keine Brandopfer darbringen, die mich nichts gekostet haben.“ So kaufte David die Tenne und die Ochsen für fünfzig Schekalim Silber.

Drei Käufe. Drei biblische Berichte, die detailliert beschreiben, wie das Land erworben wurde.

In Genesis (Bibel, AT, 1. Mose) Rabbah, einer alten Sammlung rabbinischer Lehren und Interpretationen des Buches Genesis, macht Rabbi Yudan bar Simon eine bemerkenswerte Beobachtung. Er lehrt, dass es drei Orte gibt, an denen die Völker der Welt dem jüdischen Volk nicht zu Recht vorwerfen können, Diebesgut zu besitzen: die Höhle von Machpela, den Standort des Tempels in Jerusalem und Josefs Grabstätte in Sichem.

Ich finde das faszinierend, vor allem wenn wir die geografischen Gegebenheiten berücksichtigen. Hebron. Sichem, in der Nähe des heutigen Nablus. Der Tempelberg von Jerusalem. Dies sind keine obskuren Orte aus der Antike. Es handelt sich um drei der heute umstrittensten Orte im Land Israel.

Die Rabbiner identifizierten diese Orte als Orte, deren Käufe ausdrücklich in der Heiligen Schrift dokumentiert waren, damit niemand behaupten konnte, sie seien gestohlen worden. Doch Jahrhunderte später stehen ebendiese Orte weiterhin im Zentrum von Auseinandersetzungen über jüdische Geschichte, Identität und Zugehörigkeit.

Die jüdische Rückkehr ins Land Israel begann nicht erst 1948, und es handelte sich auch nicht um die Geschichte von Fremden, die ein Land in Besitz nahmen, zu dem sie keine Verbindung hatten. Juden leben seit Jahrtausenden im Land Israel, und Generationen von Juden bewahrten ihre Verbindung zu diesem Land selbst im Exil. Lange bevor Israel die Unabhängigkeit erklärte, erwarben jüdische Einzelpersonen und Organisationen legal Land, oft zu beträchtlichen Kosten.

Dass ein ehemaliger Präsident der Vereinigten Staaten diese Geschichte ignoriert und die Rückkehr der Juden in ihr angestammtes Heimatland als Diebstahl bezeichnet, ist zutiefst beunruhigend. Die Verbindung des jüdischen Volkes zu Israel ist keine politische Erfindung. Sie ist eine historische Realität, die in der Bibel dokumentiert und durch Jahrtausende jüdischen Lebens, Gebets und jüdischer Tradition bewahrt wurde.

Gottes Versprechen an Abraham entband ihn nicht von seiner Pflicht, sich gegenüber anderen Menschen ehrenhaft zu verhalten. Ihm war das Land verheißen worden, dennoch zahlte er Ephron. Er glaubte an Gottes Bund, handelte aber auch offen und gerecht. Abrahams Vertrauen in sein göttliches Erbe ging einher mit seiner Bereitschaft, seine Verpflichtungen gegenüber den Menschen um ihn herum zu erfüllen.

Und vielleicht ist es auch das, was die alte Lehre heute so relevant macht. Die Rabbiner verstanden, dass selbst die sorgfältigste Geschichtsdokumentation zukünftige Generationen nicht unbedingt davon abhalten würde, den Platz des jüdischen Volkes in seinem angestammten Heimatland zu hinterfragen.

Vor fast zweitausend Jahren ahnten die Rabbiner, dass dem jüdischen Volk sogar Diebstahl vorgeworfen werden würde – selbst jener Orte, deren Kauf die Bibel ausdrücklich belegt. Was sie sich wohl nicht hätten vorstellen können, war, dass dieser Vorwurf noch heute von einem ehemaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten wiederholt werden würde.

Doch der biblische Bericht bleibt bestehen. Abraham bezahlte für Hebron. Jakob bezahlte für Land in Sichem. David bezahlte für das Gelände, das mit dem Tempel in Verbindung stand. Die Beziehung des jüdischen Volkes zum Land Israel ist keine moderne Erfindung und kann auch nicht durch eine einzige politische Aussage ausgelöscht werden, selbst nicht durch eine solche des ehemaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten. (Quelle: The ISRAEL BIBLE)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan),  Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:


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Biblische Gesundheit: Schwarzkümmel Öl ist gesund und warum kein Schweinefleisch essen?

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Dieselbe Bibel, die Ihnen sagt, kein Schweinefleisch zu essen, nennt auch den Samen, der die Würmer aus dem Körper entfernt. Und sie sagt Ihnen genau, wie Sie es tun sollen. Fast niemand, der heute lebt, hat diese beiden Tatsachen jemals nebeneinandergestellt.

Fangen wir mit dem Schweinefleisch an, denn das kennt jeder. Selbst Menschen, die in ihrem Leben nie eine Bibel geöffnet haben, wissen es. Kein Speck, kein Schinken, keine Schweinekoteletts.

Und fast niemand weiß, wovor diese Regel die Menschen tatsächlich schützen sollte.

„Ihr sollt das Schwein nicht essen. Es ist unrein für euch.“ Das steht in Levitikus / Bibel, AT, 3. Mose 11. Die meisten Menschen lesen das und nehmen an, es gehe um Heiligkeit. Eine Prüfung des Gehorsams. Eine Regel ohne anderen Grund, als zu sehen, ob man sie befolgt.

Es gab einen Grund. Einen konkreten, körperlichen, magenverdrehenden Grund. Und die Menschen, die dieses Gesetz zum ersten Mal hörten, hätten Ihnen nicht sagen können, welcher das war, denn das, wovor es sie schützte, war zu klein, um es zu sehen.

Schweine tragen Würmer.

Schweinefleisch kann einen Parasiten namens Trichinella / Trichinellose tragen, einen Wurm, der aus nicht vollständig gegartem Fleisch heraus und in die Muskeln dessen eindringt, der es isst. Schweinefleisch kann auch Bandwürmer tragen, die im menschlichen Darm mehrere Meter lang werden und ihre Eier bis ins Gehirn schicken können. Dreitausend Jahre bevor irgendjemand ein Mikroskop besaß, wurde einem Wüstenvolk gesagt, es solle sich von genau dem Tier fernhalten, das mit am wahrscheinlichsten einen Wurm in ihren Körper bringen konnte. Sie wussten nicht warum. Sie wussten nur, dass die Familien, die es ignorierten, krank wurden, und die Familien, die gehorchten, nicht.

Und es war nicht nur das Schwein.

„Alles im Wasser, was keine Flossen und Schuppen hat, soll euch ein Gräuel sein.“

Das ist das nächste Gesetz. Garnelen, Krabben, Muscheln, die Bodenfresser. Die Aasfresser des Meeres, diejenigen, die den Schmutz und die toten Dinge vom Meeresboden fressen, diejenigen, die jeden Parasiten im Wasser in ihrem eigenen Fleisch anreichern. Das Gesetz lenkte sie genau von den Nahrungsmitteln weg, bei denen es am wahrscheinlichsten war, dass sie von Parasiten wimmelten.

„Esst nichts, was ihr bereits tot vorfindet.“ Aas ist eine Brutstätte für Parasiten. Die Regel war eine Mauer dagegen.

Dann kommen die Waschgesetze. Fließendes Wasser, kein stehendes Wasser. Kranke sieben Tage lang isolieren, dann noch einmal sieben. Die Kleidung verbrennen. Das Haus schrubben. Ein ganzes Kapitel in Levitikus liest sich wie ein Einsatzhandbuch dafür, wie man verhindert, dass sich etwas Unsichtbares von Hand zu Hand und von Haus zu Haus verbreitet.

Und genau das war es.

Jedes einzelne dieser Gesetze beschrieb etwas Konkretes, Körperliches und Reales. Die antike Welt konnte es nicht sehen. Aber sie hatte auf die harte Tour gelernt, über Generationen hinweg und durch die Beerdigung der Menschen, die es falsch gemacht hatten, genau welche Lebensmittel und welche Gewohnheiten die Würmer hereinließen.

Die Speisegesetze waren ein Verteidigungssystem gegen einen Feind, den niemand benennen konnte.

Aber lesen Sie sie noch einmal, und Sie werden bemerken, was fehlt.

Jede einzelne dieser Regeln handelt davon, die Würmer draußen zu halten. Keine einzige sagt Ihnen, was Sie tun sollen, wenn sie bereits in Ihnen sind.

Denn diese Anweisung steht woanders. Und fast niemandem wurde jemals gezeigt, wo.

Schlagen Sie die Bibel, AT Jesaja 28 auf!

Es ist eine Passage über Landwirtschaft, und die meisten Menschen überfliegen sie, weil ein Mann scheinbar die Prophezeiung unterbricht, um seine Felder zu beschreiben. Er pflügt. Er bricht die Erdschollen auf. Er streut Kümmel. Er streut Fitches.

Fitches ist das Wort in der King-James-Bibel. Das Hebräische lautet ketzah. Und die Gelehrten, die an diesem Wort gearbeitet haben, kommen an derselben Stelle heraus.

Es ist der Schwarzkümmelsamen, auch bekannt als Nigella sativa. Derselbe Samen, den die Heiler jener Welt den Samen des Segens nannten, und derselbe Samen, den sie noch lange nach dem Tod der Propheten als Heilmittel für alles außer dem Tod bezeichneten.

Dann tut Jesaja in dieser Passage etwas äußerst Merkwürdiges. Er sagt Ihnen, wie man ihn drischt.

Das Brotgetreide kommt unter das Wagenrad. Der Kümmel bekommt einen Stock. Aber die Fitches werden nicht mit einem Dreschgerät gedroschen, und das Wagenrad wird nicht über sie geführt. Sie werden mit einem Stab ausgeschlagen.

Er ordnet sie ein. Genau dort mitten in einem Buch über Könige, Gericht und Exil hält jemand inne, um die Ernte danach zu sortieren, wie viel Kraft sie aushalten kann. Getreide unter dem Rad. Kümmel unter einem Stock. Und der Schwarzkümmelsamen ganz am Ende dieser Liste, mit der sanftesten Behandlung auf der Tenne.

Dann sehen Sie sich an, wie die Passage endet. Sein Gott weist ihn zur rechten Einsicht an. Auch dies kommt vom HERRN der Heerscharen, der wunderbar ist in seinem Rat und groß in seiner Weisheit.

Anweisungen zur Behandlung. Für einen Samen. Niemand schreibt so etwas auf, wenn der Samen nicht besonders ist. Das war es, was ich in der Nacht verstand, in der sich für mich alles veränderte.

Ich lehre seit 18 Jahren die Heilige Schrift. Sonntagmorgen, Mittwochabend, ein Bibelkreis in meinem Wohnzimmer, der irgendwann zu groß für mein Wohnzimmer wurde. Ich hatte Levitikus öfter gelesen, als ich zählen kann. Ich hatte vor Räumen voller Menschen gestanden und die Speisegesetze als Lektion über Gehorsam erklärt und nicht ein einziges Mal an meinen eigenen Körper gedacht.

Denn seit zwei Jahren fiel mein eigener Körper auseinander, und ich hatte keine Ahnung warum.

Es begann mit den Blähungen. Morgens flach, bis zum Abendessen aufgebläht, jeden einzelnen Tag. Dann die Erschöpfung, gegen die Schlaf nichts ausrichten konnte. Dann das Aufwachen um zwei und drei Uhr morgens, juckend, elend, während ich mir sagte, es sei Stress. Mein Arzt machte die Untersuchungen, fand nichts und sagte mir, es seien wahrscheinlich meine Nerven und mein Alter. Eine gläubige Frau, die zu viel trägt, sagte er. Beten Sie darüber.

Ich habe darüber gebetet.

Und eines Abends saß ich an meinem Küchentisch und bereitete eine Lektion über Levitikus 11 vor, die Speisegesetze, genau das Kapitel, das ich schon ein Dutzend Mal unterrichtet hatte, und ich las das Wort unrein und verstand zum ersten Mal in 18 Jahren, dass es nicht um meine Seele ging.

Es ging um meinen Darm.

Ich saß dort im Dunkeln und las das ganze Kapitel noch einmal auf eine Weise, wie ich es noch nie zuvor gelesen hatte. Das Schwein. Die Aasfresser. Das Waschen. Und als ich am Ende ankam, dachte ich: Was soll ich jetzt tun? Denn ich hatte sie bereits hereingelassen. Vierzig Jahre Schweinekoteletts und Krabbencocktails und Salatblätter, die in Erde gewachsen waren. Levitikus hatte nichts für mich. Levitikus ist die Mauer, und ich war bereits auf der falschen Seite davon.

Das brachte mich zum Suchen. Und so kam es, dass eine Frau, die seit 18 Jahren die Bibel lehrt, um zwei Uhr morgens mit zitternden Händen eine Passage über das Dreschen in Jesaja las.

Das Buch, das ich mein gesamtes Erwachsenenleben lang gelehrt hatte, hatte die ganze Zeit mein genaues Problem beschrieben und die Lösung benannt, und ich war zu beschäftigt gewesen, es als Poesie zu behandeln, um es zu sehen.

Der Kontext verändert alles. Jedes einzelne Mal.

Wussten Sie, dass die Speisegesetze in Levitikus fast eins zu eins mit den Lebensmitteln übereinstimmen, von denen wir heute wissen, dass sie die meisten Parasiten tragen. Das Schwein. Die Bodenfresser. Das Aas. Das Blut.

Wussten Sie, dass die Quarantäne- und Fließwasserregeln aus Levitikus 13 ihrer Zeit so weit voraus waren, dass Ärzte dieselben Ideen erst vor gerade einmal 150 Jahren wiederentdeckten.

Wussten Sie, dass der Schwarzkümmelsamen in Jesaja 28 inzwischen zu einer der meistuntersuchten Substanzen der Welt geworden ist. Über zweitausend peer-reviewte Arbeiten. Fast zweihundert klinische Studien am Menschen. Das aus Schwarzkümmelsamen gepresste Öl gehört zu den stärksten Heilmitteln der Welt, und die moderne Welt beginnt endlich, darauf aufmerksam zu werden.

Damals hatten sie unsere Wissenschaft nicht. Alles, was sie hatten, war das Wissen um den gesegneten Samen.

Also verbrachte ich die nächsten Monate damit herauszufinden, was Schwarzkümmel tatsächlich tut. Und das Erste, was ich herausfand, erklärte, warum jedes Cleanse-Kit aus dem Reformhaus bei niemandem, den ich kannte, jemals irgendetwas bewirkt hatte.

Fast alles, was zur Beseitigung von Parasiten verkauft wird, tut genau eine Sache. Es tötet sie. Das ist die Hälfte, die jeder verkauft, weil es die Hälfte ist, die danach klingt, als würde tatsächlich etwas passieren. Und genau deshalb versagen diese Kits jedes Mal.

Wenn ein Parasit stirbt, verschwindet er nicht. Er gibt alles frei, was er in sich getragen hat. Giftstoffe, Abfall, Fäulnis, alles wird auf einmal in den Darm freigesetzt. Und wenn dieses Durcheinander nicht gebunden und aus dem Körper transportiert wird, bleibt es dort nicht einfach still liegen. Es wird wieder aufgenommen. Zurück ins Blut. Noch einmal im Kreislauf.

Das sind die Kopfschmerzen. Das ist die Übelkeit. Das ist die Woche, in der Sie sich schlechter fühlen als an dem Tag, an dem Sie angefangen haben, zu dem Schluss kommen, dass das Ganze eine Lüge war, und aufhören. Es hat nicht versagt. Es hat zur Hälfte funktioniert und Sie dann mit seinen eigenen Ergebnissen vergiftet.

Das Öl im Schwarzkümmelsamen ist eines der seltenen Mittel, das beide Aufgaben erledigt.

Die Verbindung, die die Arbeit macht, heißt thymoquinone.

Es tötet. Thymoquinone zerstört den Stoffwechsel eines Parasiten und seinen Lebenszyklus, sodass die ausgewachsenen Parasiten sterben und die Eier nie zu einer neuen Kolonie werden. Es ist eine der wenigen pflanzlichen Verbindungen, die durch Biofilm hindurchkommen, den Schleimschutz, hinter dem sie sich verstecken, sodass es sie dort erreicht, wo sie sich verbergen, statt nur diejenigen, die offen liegen.

Und es spült aus. Während es tötet, binden seine entzündungshemmenden und antioxidativen Wirkungen diese Rückstände und helfen dabei, sie hinauszubefördern, statt sie dort verrotten zu lassen, wo sie liegen. Es unterstützt die Darmschleimhaut, während es arbeitet. Es beendet, was das Töten begonnen hat.

Abtöten und Aufräumen. Schwarzkümmelöl macht beides.

Und es ist sanft genug, um es jeden Morgen einzunehmen, und genau das ist der Teil, den die alte Welt wusste. Sie führen nicht einen einzigen Schlag aus und hoffen dann. Sie bleiben über den gesamten Lebenszyklus hinweg dabei. Sie sind da, wenn die Eier schlüpfen, und für alles, was danach kommt.

Deshalb ist der Samen des Segens dreitausend Jahre später immer noch hier, während der Rest der Medizin jener Welt verschwunden ist.

Aber es war wichtig, dass das Schwarzkümmelöl die richtige Art war. Und die Antwort darauf stand in derselben Passage, die ich bereits gelesen hatte. „Führen Sie das Rad nicht darüber.“

Schwarzkümmelöl ist empfindlich. Es beginnt in dem Moment abzubauen, in dem es gepresst wird, genau wie Fischöl, und ranziges Öl ist nicht nur nutzlos. Es verursacht mehr Entzündungen, als Sie hatten, bevor Sie es eingenommen haben. Vieles von dem, was in diesem Land in den Regalen steht, ist bereits umgekippt, weshalb die Bewertungen voll von Menschen sind, die sagen, es habe nichts bewirkt oder sie hätten sich dadurch schlechter gefühlt.

Sie nahmen verdorbenes Öl und gaben der Pflanze die Schuld. Vor dreitausend Jahren schrieb jemand auf, dass dieser Samen eine grobe Behandlung nicht übersteht. Es stimmt immer noch. Wir ignorieren ihn immer noch.

Und dann gibt es noch das Problem mit der Wirkstärke!

Das Schwarzkümmelöl muss potent und stark sein. Forschung zeigt, dass 5 % thymoquinone der Schwellenwert sind, der erforderlich ist, um Parasiten abzutöten. Die meisten Marken in den Regalen enthalten 0,5 % bis 1 % thymoquinone. Deshalb schreiben sie die Zahl nicht auf ihre Flasche.

Ich fand eines, das beides respektiert.

Fable. 4,1 % thymoquinone stolz auf der Flasche aufgedruckt. Schonend kaltgepresst. Dann in MCT-Öl aus Kokosnüssen suspendiert, das es schützt und frisch und potent hält. Es ist ein teurerer Prozess, aber genau das ist der Unterschied zwischen etwas, das funktioniert, und etwas, das nicht funktioniert.

Zwei Softgels pro Tag.

Ich nahm es so ein, wie die Menschen früher es eingenommen hätten. Jeden Morgen vor dem Frühstück.

In der zweiten Woche gingen die Blähungen, die mein Leben zwei Jahre lang bestimmt hatten, tatsächlich zurück. In der dritten Woche hörte das Aufwachen um zwei und drei Uhr morgens auf. In der Woche, in der alles Schwächere die Menschen im Stich lässt, kam nichts zurück.

Am Ende des Monats hatte ich meinen Körper zurück, und die Verse, die ich mein ganzes Leben lang aufgesagt hatte, bedeuteten endlich das, was sie mir die ganze Zeit hatten sagen wollen.

Also werde ich Ihnen Folgendes sagen, so wie ich wünschte, jemand hätte es mir gesagt.

Wenn Ihr Bauch sich bis zum Ende jedes Tages aufbläht und niemand Ihnen sagen kann, warum.

Wenn Sie in den dunklen Stunden juckend und erschöpft aufwachen und gelernt haben, nicht darüber zu sprechen.

Wenn drei Ärzte Ihnen gesagt haben, es sei Stress oder Ihr Alter oder Ihre Nerven, und ein Teil von Ihnen schon immer gespürt hat, dass unter diesen Worten etwas liegt, das sie nicht erreichen konnten.

Das Buch, das Sie vielleicht Ihr ganzes Leben lang gelesen haben, hat Sie genau davor gewarnt und das Heilmittel benannt, dreitausend Jahre bevor der Rest der Welt aufgeholt hat.

Fable Black Seed Oil ist genau so formuliert, wie es geschrieben wurde. Potent und kraftvoll, schonend kaltgepresst und in MCT-Öl suspendiert, damit es niemals ranzig wird. Von unabhängigen Dritten auf Reinheit getestet.

Die Menschen der alten Welt hielten die Würmer nicht zufällig fern. Sie besaßen das Wissen um den gesegneten Samen, und sie wussten, was er wert war, und sie schrieben auf, wie man ihn einnehmen sollte, damit wir dieses Wissen nicht verlieren würden. Und jetzt haben Sie es auch. (Quelle: Bibel, Altes Testament: Gesundheitsanweisung von Gott an das Volk Israel und Netzfund im Internet)


Lesen Sie den weltweit erfolgreichsten Buch Bestseller – Was ist die Bibel?Viele kennen die Bibel nur vom „Hörensagen“ aber nicht deren Inhalt. Selbst viele Christen oder evangelische bzw. katholische Religionsmitglieder haben die Bibel nicht gelesen. Sie kennen nur Teile aus Predigten etc. oder nur Auszüge aus der Bibel. Menschen welche die Bibel nie gelesen haben, sagen oft die Bibel ist ein „Märchenbuch“ oder das kann nicht stimmen und ist unwahr oder erfunden, weil die Bibel von Menschen geschrieben worden ist. Tatsächlich aber ist die Bibel das geschriebene „WORT GOTTES!“ Ja, Menschen haben die Bibel geschrieben, aber der Inhalt stammt komplett direkt von GOTT. Sie glauben das nicht? Nun, die 10 Gebote der Bibel hat GOTT selbst direkt aus dem Himmel auf 2 Steintafeln geschrieben und diese Steintafeln Mose, dem Führer der Juden, auf dem Berg Horeb in Israel übergeben. Alle anderen Texte wurden von Propheten und Aposteln geschrieben, die GOTT mit seinem Heiligen Geist dazu befähigt hat, dass sie genau nur das schreiben, was GOTT und Jesus Christus ihnen direkt in Auftrag gegeben hat. Dazu ein kleines Beispiel: … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Osterbotschaft 2026: das Ostermissverständnis!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Titelfoto & Text aus Video von Peter Ischka / Buchautor: Uwe Melzer)

Wie kann Jesus am Kreuz rufen „Es ist vollbracht“ – wo doch das, was wir an Ostern feiern, da noch gar nicht geschehen war?

Was meinte Jesus Christus mit vollbracht bevor er starb? Oh, schon wieder Ostern. Ganz unerwartet und immer das gleiche. Nein, da gibt es vielleicht etwas, dass Sie bezüglich Ostern noch nicht bedacht haben bzw. bisher missverstanden haben?

Wir kennen vieles vom Hören sagen, so quasi wie bei der stillen Post. Eine Erzählung wird weiter gesagt und weitergesagt und weitergesagt. Aber keiner fragt sich, wie kam es dazu? Haben Sie sich jemals gefragt, warum Jesus Christus am Kreuz sagt, es ist vollbracht, obwohl, zu dem Zeitpunkt noch gar nichts vollbracht war von dem, was wir speziell an Ostern (Auferstehung) mit voller Inbrunst feiern. (Autor: Peter Ischka)

Jesus ist noch nicht stellvertretend für uns gestorben. Er war noch nicht im Totenreich, um die Schlüssel von dort an sich zu nehmen. Er ist noch nicht auferstanden und hat den Jüngern noch nicht Tage lang eine Speziallektion über das Reich Gottes erteilt. Er ist noch nicht in den Himmel (Christi Himmelfahrt) aufgefahren und hat dort im Allerheiligsten sein Blut noch nicht ein für alle Mal geopfert. Er hat noch nicht den Heiligen Geist auf alles Fleisch ausgegossen und damit noch nicht die Ecclesia bevollmächtigt, seine Repräsentanz auf Erden zu sein.

Nichts von all dem war bis zu dem Moment geschehen. Und dennoch sagt er, es ist vollbracht. It’s finished, würden die Engländer sagen. Hat Sie das nie gewundert? Was könnte also Jesus Christus gemeint haben? Er sagt doch nie etwas einfach nur so, schon gar nicht in diesem finalen Moment, in den letzten Minuten seines Lebens als Menschensohn.

Es wird gerne euphorisch von den vollbrachten Werken am Kreuz gesprochen. Doch am Kreuz wurde nur ein kleiner Teil seines Werks erfüllt, aber eben noch nicht zu diesem Zeitpunkt. Anstatt uns nur mit dem Hören sagen abzufinden, schauen wir uns hier genauer an, was uns Johannes in dem Evangelium mitteilt, dass er erst nach der Offenbarung geschrieben hat und deshalb einen ganz anderen Blick auf den  Zusammenhang haben konnte, nachdem er dem erhöhten Christus begegnet ist. Matthäus und Lukas hatten diese Möglichkeit nicht. Also, wir befinden uns im Johannes Evangelium. Doch bereits im Vers 19,28-30 heißt es: „Da Jesus wusste, dass alles vollbracht war, sagte er, damit die Schrift erfüllt würde, mich dürstet.“

Ich kann mir vorstellen, er war in Wirklichkeit gar nicht durstig. Er sagt das nur, damit die Schrift erfüllt wird. Also, ich hätte in dieser letzten Sekunde überhaupt kein Interesse an irgendeinem kühlen Erfrischungsgetränk. Und ich bin überzeugt, Jesus hatte ein einziges Anliegen. Da ist noch etwas, das fehlt und das durfte nicht übersehen werden. Dann im Vers 19,29: „Sie legten einen Schwamm voll Essig um einen Üsopzweig und brachten ihn an seinen Mund.“ Matthäus schrieb es so, dass dafür noch ein Rohr genützt wurde, um das Haupt von Jesus zu erreichen.

Was für eine scheinbare Nebensächlichkeit. Immer schon haben wir darüber hinweg gelesen, vermeintlich fokussiert auf das Eigentliche. Doch halt, der Soldat griff nicht einfach nur zu seiner Lanze, um den Schwamm darauf zu spießen. Er nahm einen Üsopzweig. Botanisch gesehen ist eigentlich gar nicht geeignet, einen Essig getränkten Schwamm damit in die Höhe zu heben. Dass Johannes ihn trotzdem explizit erwähnt, ist ein offenbarendes Ausrufezeichen.

Der Apostel Johannes sah alles vom Ende her aus der Perspektive der Erfüllung. Es geht also darum, dass noch etwas aus der Schrift erfüllt werden muss. Schauen wir daher genau hin, was damit gemeint worden sein könnte und was das mit dem speziellen Üsop zu tun haben muss, da er hier plötzlich auftaucht.

Johannes hätte ihn nicht so ausdrücklich erwähnt. Lege darin nicht der Schlüssel. Der Üsopzweig ist hier sicher kein zufälliges Gewächs der Flora von Golgatha. Wo in der Schrift finden wir noch etwas über Üsop? David prophezeite genau dies im Psalm 51,9: „Entsündige mich mit Üsop, dass ich rein werde.“

Erstaunlicherweise zieht sich der Üsop Faden durch die gesamte Heilsgeschichte des alten Bundes und sein Erscheinen am Kreuz schließt wohl diesen Kreis. Die Israeliten sollten ein Bündel Üsop nehmen, es in Blut eines Lammes tauchen und damit die Türpfosten ihrer Häuser bestreichen. Lesen wir in der Bibel, AT, 2. Buch Mose (Exodus) 12,22. Der Üsop war das Werkzeug, dass die rettende Kraft des Blutes vom Opfertier auf das Haus übertrug.

Bei alttestamentlichen Opfern erfuhr Opferfleisch durch Üsop den abschließenden Reinigungsprozess, wie in der Bibel im 3. Buch Mose (Levitikus) mehrfach bezeugt ist. Damit könnte sich vollbracht darauf beziehen, dass Jesus Christus genau in diesem Moment als das vollkommene annehmbare Opfer dargebracht werden konnte, weil alle rituellen gesetzlichen Vorgaben erfüllt waren. In diesem Licht bedeutet, es ist vollbracht.

Das ultimative, das endgültige Wasseropfer war nun exakt nach den rituellen Vorgaben vollzogen. Der Opferprozess duldet keine Formenfehler und Üsop spielt in allen Reinigungsritualen eine zentrale Rolle. So wird Jesus hier als das gereinigte, vollkommene Opfer ausgewiesen.

Entsündige mich mit Üsop, dass ich rein werde. Das hat König David im Alten Testament der Bibel ausgerufen. Damit die Ecclesia an Pfingsten rechtmäßig im Namen Gottes regieren kann, müssen alle Details des Opferprozesses erfüllt worden sein. Wäre Jesus einfach nur hingerichtet worden, wäre er ein Märtyrer gewesen. Durch den Üsop aber wurde er gereinigt und annehmbar gemacht. Das darauffolgende vollbracht ist der Moment, in dem das letzte I-Tüpfelchen juristisch gesetzt wurde. Opferlämmer wurden eigens in Bethlehem als makellose Tiere gezüchtet. Genau dort wurde Jesus Christus geboren. Alles hat seinen genauen Platz gehabt. Der letzte Schritt, die Reinigung des Opferlammes durch Üsop, war damit jetzt vollzogen. Daher konnte er sagen, es ist vollbracht. Und er neigte das Haupt und übergab den Geist. Vollbracht bezieht sich also auf die Erfüllung der Erdenmission des Messias als Mensch.

Jesus hat die physischen Anforderungen des Gesetzes zu 100 % erfüllt. Alle rituellen gesetzlichen Vorgaben des alten Bundes wurden hier bis ins kleinste Detail erfüllt. Der überwältigende Ausruf „es ist vollbracht“. It’s finished. Mit dem letzten I-Tüpfelchen im 3. Buch Mose (Levitikus), dem Üsop, wurde der alte Bund abgeschlossen.

Im hebräischen „es ist vollbracht“, da steckt auch das Wort Shalom (all umfassender Friede & Wohlergehen) drin. Was der alte Bund verlangt, ist vollbracht. Das griechische Wort deti wurde in der Antike auf einen Vertrag geschrieben, um zu bestätigen, dieser Vertrag ist erfüllt und hat sich somit erledigt. Dieses griechische Wort besagt, der notwendige Prozess ist abgeschlossen, wobei die Ergebnisse in eine nächste Stufe, in eine nächste Phase der Vollendung übergehen. In dem Wort steckt Telos, das fälschlich oft mit Ende übersetzt wird, aber es spricht von Vollendung, die wir freudig erwarten, nicht von einem schaurigen Ende, dass unsere Endzeitfaks mit schlotternden Knien befürchten.

Also, das Lamm ist nun bereit. Jetzt kann es losgehen. Der hinabgestiegene ist, der dann auch hinaufgestiegen ist über alle Himmel, damit er alles in allen erfüllt, hoch über jede Gewalt und Macht und Kraft und Herrschaft und jeden Namen, der nicht nur in diesem Zeitalter, sondern auch in jedem zukünftigen genannt werden wird.

Jetzt wären wir dran, denn dieser Jesus Christus ist in euch (in allen Christen). Das ist die sichere Erwartung seiner Herrlichkeit hier und jetzt. An uns Christen soll die Welt die Geheimnisse der Reichtümer seiner Herrlichkeit erkennen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein etwas anderes als normale frohe Ostern. Lassen Sie es sich zeigen, was es heißt. Der alte Bund ist vollbracht. Indem er von einem neuen Boden spricht, hat er den ersten für erfüllt erklärt. Was aber erfüllt ist, hat sich überlebt und ist dem Verschwinden nahe Bibel, NT, Hebräer 8, 13.

Ich wünsche Ihnen diese Offenbarung, was es heißt, dass der alte Bund vollbracht ist und der neue für Sie völlig offen steht. Die Apostelgeschichte Reloaded. Die Apostelgeschichte, wie Sie sie noch nie gelesen haben. Seiten, die Sie in die tieferen Tiefen führen. Eigentlich die Geschichte von der Wirkung des Heiligen Geistes. Wieder entdecken, was die ersten Christen so mit Kraft erfüllte. Internetlink: Vom Minus zum Plus / kostenloser PDF-Download / Presseartikel als Video

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Jahreslosung 2026 Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)

Für 2026 lautet die Jahreslosung: „Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!“. (Bibel, NT, Offenbarung 21,5).

Das biblische Wort soll uns durch das Jahr 2026 begleiten. Es bedeutet vor allem Hoffnung. Die Jahreslosung erinnert daran, dass Gott, der die Welt und die Menschen geschaffen hat, Erneuerung und Veränderung schenkt.

Der Text der Losung stammt aus dem letzten Buch der Bibel, der „Offenbarung des Apostel Johannes“. Er verfasste den Text während der Zeit seiner Verbannung auf der Insel Patmos, denn damals wurden die Christen durch das Römische Reich verfolgt.

Die Offenbarung beschreibt umfassend, was in der „Endzeit“ auf dieser Erde geschehen wird. Neben vielen Katastrophen gibt die Offenbarung auch einen Ausblick darauf, dass Gott mit dem Wiederkommen von Jesus Christus alles neu machen wird, was die Menschen bis dahin, auch an der Natur, vernichtet haben.

Der Vers „Siehe, ich mache alles neu!“ steht im 21. Kapitel der Offenbarung. Johannes beschreibt in einer Vision, wie Himmel und Erde neu geschaffen und Tränen, Tod und Leiden überwunden werden. In dem Bibeltext heißt es:

„Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein“.

Der Apostel Johannes zeichnet in seiner Vision eine Stadt, die Schutz bietet und in der „nichts Unreines“ hineinkommt. Denn in dieser neuen Welt wohnen die Menschen ganz nah bei Gott. Johannes schildert in seinem Text eine komplette Verwandlung. Die alte Welt mit all dem Unrecht, der Einsamkeit, der Gewalt verschwindet und wird überwunden.

Gott will, daß wir umkehren zu einem echten Glauben an Gott und Jesus Christus seinen Sohn. Es ist bei Gott möglich, daß er in unserem Leben jetzt alles neu macht und nicht erst in ferne Zukunft. Gott ist ein handelnder Gott, der heilt und Hoffnung schenkt.

In einer Welt voller Krisen, Kriege und Unsicherheit bildet der Bibeltext von Johannes eine ganz neue Option, ein Gegenentwurf. Der Text erinnert uns daran, zu hoffen und zu vertrauen. Und er ruft uns dazu auf, die Welt mitzugestalten und zu verbessern. Die Vision des Reich Gottes bildet dabei keine ferne Utopie, sondern eine sehr konkrete Einladung, uns dieser Utopie zu nähern – indem wir in unserem Umfeld für Frieden, Vergebung und Liebe sorgen.

Die Jahreslosung 2026 Losung ermutigt uns (alle Christen) dazu, Veränderungen und Neuanfänge im eigenen Leben zu suchen und zu gestalten. Das kann bedeuten, alte Gewohnheiten abzulegen, neue Wege zu gehen oder Beziehungen zu erneuern. Die Jahreslosung erinnert an die Hoffnung auf eine umfassende Erneuerung der Welt, in der Gottes Gerechtigkeit und Frieden herrschen werden.

Es gibt eine Verheißung in der Bibel mit den Worten: „Es geschehe nach Eurem Glauben!“

Bibel, NT, Matthäus 9,29; Da berührte er ihre Augen (Heilung zweier Blinden) und sprach: „Euch geschehe nach eurem Glauben!“

Der Glaube ist keine magische Kraft, sondern vertrauende Hinwendung zu Gott, denn Gottes Handeln ist real, aber der Mensch ist antwortfähig. Der Glaube wirkt als Empfangsbereitschaft für Gottes Wirken. Weitere verwandte Aussagen Jesu Christus „Dein Glaube hat dich gerettet.“ (Bibel, NT, Markus 5,34 & Lukas 7,50), „Alles ist möglich dem, der glaubt.“ (Bibel, NT, Markus 9,23)

Im Alten Testament der Bibel steht das gleiche Prinzip:
„Abraham glaubte dem HERRN, und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit.“ (Bibel, AT, 1. Mose 15,6)
Das Alte Testament der Bibel berichtet an vielen Stellen, daß Israels Siege oder Niederlagen vom Vertrauen (Glauben) an Gott abhingen. (Bibel, AT, 2. Mose 14 & Joshua 6). Unsere Herzenshaltung ist entscheidend, ob Gott handelt oder nicht. Gottes Handeln ist souverän – aber der Mensch entscheidet, ob er sich diesem Handeln öffnet. Der Glaube an Gott und Jesus Christus ist eine Beziehung und keine Leistung.

Fazit:
Wollen auch Sie in Ihrem Leben, Ihrer Familie, in Ihrem beruflichen Umfeld 2026 eine Erneuerung zum Guten und Wunder durch Gottes handeln? Dann fangen Sie an Gott und die Rettung durch Jesus Christus seinen Sohn zu glauben, dessen Geburt vor über 2.000 Jahren wir gerade an Weihnachten 2025 gefeiert haben. Besuchen Sie eine freie, christliche Gemeinde. Fangen Sie an an das Evangelium der Bibel im Neuen Testament zu glauben. Suchen Sie echte Christen, die mit Ihnen für Sie beten. Und ich bin mir sicher, daß auch Sie im Jahr 2026 erleben, daß Gott „ALLES“ neu machten kann! Vom Minus zum PLUS (Autor: Uwe Melzer)


Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

Werden Sie schlau: Gehen Sie in einen Gottesdienst, denn beten fördert das Denkvermögen! Wer sein Gehirn trainieren will, der muss einfach beten. Eine Studie besagt, dass sich auch Gottesdienstbesuche positiv auf das Denkvermögen auswirken. Wie funktioniert das genau? Um schlauer zu werden, muss man anscheinend nur im Gespräch mit Gott bleiben: Eine Studie der Universität von Michigan hat herausgefunden, dass Menschen über 50 Jahre, die an einem Gottesdienst teilnehmen und beten, eine Verbesserung ihrer Gedächtnisleistung bemerken können. Bereits frühere Untersuchungen hatten gezeigt, dass religiöse Einbindung und religiöses Engagement die körperliche und geistige Gesundheit älterer Personen fördern. Laut der neuen Ergebnisse sind ein häufiger Gottesdienstbesuch und privates Gebet mit einer stärkeren kognitiven Gesundheit bei den Studienteilnehmern verbunden. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church Konstanz – Hillsong Church Düsseldorf – Hillsong Church München – Hillsong Church Zürich – Hillsong International


Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst jeden Sonntag, 10:00 Uhr: https://www.jgs.church/

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Mach Gott groß egal wie Deine Umstände gerade sind! – Bibelstudie zu Weihnachten

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

Weihnachten ist eine Zeit des Jahres, die wir oft idealisieren. Weihnachtslieder malen uns wunderschöne, vollkommene Bilder vor Augen: eine idyllische Krippenszene oder „Stille Nacht, heilige Nacht“. Himmlische Ruhe. Die Werbung zeigt uns das „perfekte Fest“: Luxuriöse Häuser, gutaussehende Menschen, harmonische Familien, viele Geschenke unter dem Baum, während ein Kaminfeuer wohlige Wärme spendet – eine heile, perfekte Welt.

Leicht können wir unser eigenes Leben betrachten und mit diesen weltfremden Visionen vergleichen – nur um festzustellen, dass wir diesem Ideal nicht entsprechen.

Unvollkommen

Vielleicht konntest du dir dieses Jahr keine Geschenke für deine Kinder leisten. Oder du bist krank – oder jemand, der dir nahesteht. Vielleicht fehlt dieses Jahr eine Person an deiner Festtafel, die dir wichtig ist. Möglicherweise bringen dir diese Feiertage mehr Schmerz als Freude. Vielleicht bist du einsam. Nichts lässt diese Einsamkeit spürbarer werden als die Feiertage.

Die Medien- und Werbewelt will uns dazu bringen, ihr Bild von Perfektion anzustreben. Doch nicht nur unser säkulares Umfeld versucht es. Auch die christliche Welt übt diesen Druck aus – mit „sterilen Visionen“ von Christi Geburt. Wie viele von uns haben beispielsweise eine Weihnachtskrippe zu Hause? Baby Jesus in einem Futtertrog, umgeben von Maria und Josef sowie knuffigen Stalltieren, Hirten, Weisen (obwohl diese gar nicht Teil dieser Szene waren) und Engeln, alle unter einem hellstrahlenden Stern. Es wärmt uns das Herz. Das perfekte Weihnachtsfest!

Doch stopp! Wir haben aus dieser Szene ein Klischee gemacht und vergessen oft, wie das wahre Weihnachten wirklich aussah.

Das wahre Weihnachten

Schauen wir uns gemeinsam einen Abschnitt aus dem Lukasevangelium an. Es handelt sich um Marias Lobgesang, als sie Elisabeth besuchte. Vermutlich kennst du die Geschichte. Johannes der Täufer hüpfte im Mutterleib, Elisabeth sprach prophetisch zu Maria, und dann antwortete Maria mit diesem Lobgesang. Vielleicht hältst du ihn für einen willkürlichen Ausruf, doch im theologischen Kontext des Lukasevangeliums ist es eine sehr prophetische Aussage.

Mit anderen Worten: Maria preist nicht nur Gott, sondern sie prophezeit, inspiriert vom Heiligen Geist. Dabei sagt sie Folgendes:

„Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist freuet sich Gottes, meines Heilandes; denn er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen. Siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Kindeskinder. Denn er hat große Dinge an mir getan, der da mächtig ist und dessen Name heilig ist.“ (Bibel, NT, Lukas 1,46–55)

Maria hatte Lebensträume

Vermutlich hatte die junge Maria Träume für ihre Zukunft. Bestimmt stellte sie sich vor, wie sie einem guten Mann begegnen, ihn heiraten und Kinder bekommen würde– ebenso wie ein Haus mit Garten. Sie würden gemeinsam alt werden und Enkel haben. Einfach traumhaft.

Genau das schien sich zu erfüllen: Als sie im heiratsfähigen Alter war, verkuppelte man sie mit Josef. Möglicherweise ein nervenaufreibender Prozess. Doch Josef sah gut aus, hatte breite Schultern und einen Job. Er war Zimmermann. Er konnte für sie sorgen und die Möbel selbst herstellen. Maria muss gedacht haben: „Ich habe das große Los gezogen.“

Dann besuchte sie der Engel Gabriel. „Maria, du bist begnadeter als alle anderen Frauen auf der ganzen Welt.“ Maria dachte: „Mein Leben wird noch besser, als ich es mir erträumt habe.“ Dann besuchte sie der Engel Gabriel. „Maria, du bist begnadeter als alle anderen Frauen auf der ganzen Welt.“ Maria dachte: „Mein Leben wird noch besser, als ich es mir erträumt habe.“

Was als Nächstes geschah, passte nicht zu ihrem Traum

Sie würde ein uneheliches Kind bekommen. Und niemand glaubte ihr die Geschichte von der „unbefleckten Empfängnis“. Die Nachbarn redeten über sie. Der Ruf ihrer Familie war befleckt. Josef änderte seine Meinung und zog in Erwägung, sie zu verlassen.

Als die Zeit der Geburt gekommen war, befand sie sich nicht im Krankenhaus, sondern in der Fremde. Kein Raum in der Herberge, nur ein Stall, umgeben von stinkenden, nervigen Stalltieren. Weder Mutter noch Großmutter waren dabei, nur irgendwelche Hirten.

Für sie war es wahrscheinlich der schlimmste Tag ihres Lebens – und das war noch nicht alles. Ihr Sohn würde ihr keine Enkel schenken, sondern zu einer umstrittenen Persönlichkeit werden, um den schändlichen Tod eines Kriminellen zu sterben. Ihr Schmerz sollte unermesslich werden.

Doch es war alles Gottes Plan

Doch mitten im Zusammenbruch ihres vermeintlich perfekten Lebens erfüllte Gott seinen Willen in und durch Maria. Sie hätte ihren Traum ausleben können, doch dann hätte sie nicht den Lauf der Geschichte verändert oder den Plan Gottes zur Welt gebracht.

Manche von uns empfinden das Gleiche. Wir hatten einen Plan – alles entwickelte sich wunderbar – und dann schlug das Leben zu. Jetzt sitzen wir da und sagen uns: „Das ist nicht der Ort, an dem ich landen wollte.“

Sein Plan wird sich erfüllen

Die Dinge entwickeln sich anders, als wir geplant hatten: manchmal besser, manchmal schlechter. Tatsache ist: Brüche kommen, und sie sind in dem Moment schwierig zu verstehen.

Doch sie sind nicht das Ende der Geschichte! Du bist immer noch mittendrin. Du bewegst dich auf den Höhepunkt der Geschichte zu, die Gott schreibt. Sein Plan wird sich erfüllen. Sein Reich wird kommen. Sein Wille wird in dir, durch deine Familie, deine Berufung und dein Leben geschehen.

Erhebe Gott, nicht deine Probleme

Beachte, was Maria tut, als alles aus den Fugen zu geraten scheint. Sie beginnt, Gott zu loben und Ihn großzumachen: „Meine Seele erhebt den Herrn.“

Deine Seele, d. h. dein Verstand, dein Wille und deine Emotionen, ist ein Vergrößerungsglas. Erheben bedeutet, etwas im eigenen Blickfeld großzumachen. Maria beschloss, Gott und nicht ihre Probleme zu erheben.

Deine Seele hat Macht. Das, worauf du dich konzentrierst, wird wachsen und dein Bewusstsein ausfüllen. Fokussierst du dich auf Rechnungen, werden sie wachsen. Konzentrierst du dich auf Krankheit oder Verlust, werden sie die größte Rolle spielen. Maria hätte ihren Schmerz, ihre schwierigen Umstände oder alles, was schieflief, großmachen können. Doch sie entschied, ihr Herz, ihren Willen, ihre Emotionen und ihre Liebe auf den Herrn zu richten. Und sie begann, Ihn anzubeten.

Ihr Geist wurde von Dankbarkeit erfüllt. Ihr Herz floss vor Liebe über. Ihr ganzes Sein erhob den Herrn.

Konzentriere dich auf Jesus

Hier kommt nun die Herausforderung für dieses Weihnachten: Deine Seele soll sich auf Jesus konzentrieren.

Lobpreis ist ein Weg, dies zu erreichen. Sing nicht nur einfach. Richte deine Seele, dein Herz, deinen Verstand, deinen Willen und deine Emotionen auf den Herrn (GOTT) aus. Lass Ihn dich ganz erfüllen, bis Er zu deinem ein und alles wird. Schau weg von Geschenken und Menschen – lass Ihn alle Ehre empfangen.

Möge Jesus Christus an diesem Weihnachtsfest in deinem Leben groß werden!



Daniel Kolenda, Evangelist, CfaN


Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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Weihnachtsbotschaft 2025: Israel & Jesus Christus & das Heil für die Welt!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

Heute haben wir besonders in Deutschland und auch in vielen anderen Ländern der Welt das ernsthafte Problem, daß die Menschen nicht mehr wissen, was die Ursache und der Grund dafür ist, daß wir weltweit Weihnachten feiern. Weihnachten ist nicht Familientreffen, gutes Essen, Gemeinschaft, Geschenkefestival, Lichterfest, feiern unter dem Tannenbaum usw., denn das ist nur was wir an Weihnachten zu tun pflegen.

Aber warum strahlt Weihnachten nach über 2.000 Jahren immer noch eine besondere Atmosphäre aus?

Der Grund dafür ist, daß vor 2025 Jahren ein Weltereignis in Israel, in dem kleinen Dorf Bethlehem stattgefunden hat, wo heute viele fehlgeleitete Menschen meinen, Israel hätte fremdes Land besetzt. Nein hier geschah etwas, was vor exakt 2.725 Jahren (700 vor Jesus Christus = Jahr 0 und heute 2025 Jahre = 2.725 Jahre) bereits von Gott in der Bibel durch den Propheten Jesaja angekündigt wurde.

Bibel, AT, Jesaja 7,14: „Darum wird euch der Herr (GOTT) selbst ein Zeichen geben: Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn (Jesus Christus) gebären, den wird sie nennen Immanuel.“

Weihnachten ist ein christliches Fest. Christen sind Menschen die an GOTT, als den Schöpfer des Universums und der Welt glauben und die gemäß der Bibel = GOTTES WORT, glauben daß Jesus Christus Gottes Sohn ist, den Gott selbst am Kreuz von Golgatha für die gesamten Sünden der Menschheit in der Gegenwart und Zukunft durch die Römer hat töten lassen, damit durch das Blut des Herrn Jesus Christus jeder Mensch von Tod (leben in der Hölle) zum Ewigen Leben im Himmel bei Gott, wo kein Leid, kein Schmerz, keine Tränen mehr sein wird gerettet wird!

Weihnachten ist das größte Weltereignis, das bis heute jemals stattgefunden hat. Denn an Weihnachten vor 2025 Jahren wurde Jesus Christus, der Sohn Gottes, als Kind der Jungfrau Maria in Bethlehem in Israel geboren. Jesus Christus wurde als Jude geboren, sein Mutter war Jüdin, Joseph der Vater, der Maria heiratete, obwohl Sie als Jungfrau nicht von ihm schwanger war. Allesamt waren von Geburt an Juden und wohnten im Land Israel, exakt auf dem Gebiet des heutigen, modernen Israel. Wie verblendet sind Menschen, Völker und Staaten, die gegen Israel Krieg führen!

Einordnung und Bedeutung:

Der Prophet Jesaja spricht diese Verheißung im historischen Kontext der Bedrohung Judas zur Zeit des Königs Ahas (8. Jh. v. Chr.) in Israel aus. Das angekündigte „Zeichen“ Gottes ist die Geburt eines Kindes mit dem Namen Immanuel („Gott mit uns“ = Jesus Christus), was Gottes Nähe und Beistand signalisiert. Im hebräischen Urtext steht das Wort „ʿalmāh“, das „junge Frau“ bedeutet und traditionell – insbesondere in der jüdisch-hellenistischen Übersetzung (Septuaginta) – als „parthenos“ („Jungfrau“) wiedergegeben wird. Das Neue Testament in der Bibel greift diese Stelle ausdrücklich messianisch auf und bezieht sie auf die Geburt Jesu Christi, insbesondere in Bibel, NT. Matthäus 1,22–23. Damit gilt Jesaja 7,14 in der Bibel, im Alten Testament in der christlichen Theologie als die zentrale alttestamentliche Ankündigung der Jungfrauengeburt.

Hier eine biblische Tatsache, die den Menschen und insbesondere auch vielen Christen und der katholischen und evangelischen Kirche bis heute nicht bekannt ist: Das Heil für die Menschheit kommt nach GOTTES WORT zuerst in der Bibel von den Juden und dem Staat Israel für die ganze Welt und erst an zweiter Stelle in der Neuzeit der Bibel mit den Neuen Testament von Jesus Christus, dessen Geburt im Jahr NULL unserer modernen Zeitrechnung gefeiert wird.

Bedeutung von „Heil“

Heil bezeichnet grundsätzlich einen Zustand des Ganzseins und Wohlergehens. Damit gemeint ist: Unversehrtheit, Ganzheit körperlich, seelisch und sozial, Rettung aus Gefahr, Genesung & Heilung, Glück und Wohlergehen, Frieden, Ganzheit, Wohlergehen, Harmonie mit Gott, mit anderen und mit sich selbst. „Heil“ meint daher nicht nur Rettung, sondern ein umfassendes Leben in Ordnung und Fülle, wie Gott es will.

Gott schuf Israel zum Heil für die Welt

Wenn wir an das Volk Israel denken, haben wir oft Bilder von Geschichte, Konflikten oder kultureller Besonderheit im Kopf. Doch die Bibel zeichnet ein anderes Bild: Israel ist nicht Selbstzweck, sondern Teil von Gottes großem Plan für die ganze Welt. Von Anfang an geht es in der Erwählung Israels nicht um Privilegien oder nationale Überlegenheit. Vielmehr wird Israel zum Heil der Welt geschaffen.

1. Die Berufung Abrahams, als Stammvater von Israel mit beginn von Gottes Heilsplan für die Welt.
Bibel, AT, Genesis 12,1–3: „Ich will dich Abraham (und Israel) segnen … und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde.“ Gott wählt Abraham nicht, weil er besonders groß oder mächtig ist. Israel wird erwählt, um ein Kanal des Segens für die Völker zu sein. Schon hier wird deutlich: Gottes Heilsplan ist universal, nicht national begrenzt. Israel ist von Anfang an auf die Welt hin orientiert. Erwählung bedeutet Sendung – nicht Ausschluss, wie von vielen Staaten heute gegen Israel praktiziert!

2. Israel als „Königreich von Priestern“ (Bibel, AT, Exodus 19,5–6):
„Ihr (Israel) sollt mein besonderes Eigentum sein … ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk.“
Priester vermitteln zwischen Gott und Menschen. Israel ist berufen, Gott sichtbar zu machen und für die Nationen zu wirken. Heiligkeit bedeutet hier: Abgesondert für einen Dienst an anderen, nicht für sich selbst. Israel soll Gottes Wesen und Gerechtigkeit gesellschaftlich repräsentieren.

3. Die Propheten: Licht für die Nationen Bibel, NT, Jesaja 42,6 – 9
Jesaja beschreibt Israels Berufung klar: „Ich habe dich (Israel) … zum Licht der Nationen gesetzt.“ „Ich mache dich zum Licht der Heiden, dass mein Heil reiche bis an die Enden der Erde.“ Israel ist nicht nur für sich selbst da, sondern als Mittler des göttlichen Heils für die ganze Welt mit Gottes Ziel für eine globale Heilsgerechtigkeit.

4. Israel und Gottes Treue trotz Versagen
Das Volk Israel scheitert an seiner Berufung: Götzendienst, soziale Ungerechtigkeit, Vertrauensverlust. Doch Gott bleibt treu: Bibel, AT, Jesaja 55,11: „Mein Wort … wird nicht leer zu mir zurückkehren.“ Gottes Heilsplan hängt nicht an menschlicher Perfektion, sondern an seiner Treue. Das Heil wird trotz Versagen weitergegeben.

5. Erfüllung in Jesus Christus
Jesus Christus ist die Erfüllung der israelitischen Berufung. Bibel, NT, Johannes 4,22: Das Heil kommt von den Juden. Bibel, NT, Lukas 2,30–32: „… ein Licht zur Offenbarung für die Heiden und zur Herrlichkeit deines Volkes Israel.“ Israel ist Wurzel, Jesus ist Frucht – die Welt wird gesegnet. Jesus Christus vollendet Israels Sendung, das Heil wird allen Menschen zugänglich.

6. Paulus: Israel und die Völker im Heilsplan Gottes
Bibel, NT, Römer 11,19: „Denn Gottes Gnadengaben und Berufung sind unwiderruflich.“ Israel bleibt integraler Bestandteil des Heilsplans und Gottes Gnade und Berufung wirken global: Heil für alle Völker.

7. Israels Berufung von GOTT!
Gott schuf Israel nicht für sich selbst, sondern als Instrument seines Heils: Er erwählte Israel aus Gnade. Er formte Israel durch Bund, Gesetz und Propheten. Israel wurde gesandt, ein Licht für die Nationen zu sein. In Jesus Christus erfüllt sich Israels Berufung endgültig. Das Heil wird über Israel hinaus auf alle Völker ausgeweitet. Israel ist die Wurzel, Jesus Christus die Frucht und die Welt das Ziel.

Gott erwählt nicht zum Selbstzweck, sondern zum Dienst. Auch wir als Christen sind berufen, Licht für andere zu sein. Israels Geschichte erinnert uns: Heil kommt durch Gottes Treue, nicht durch menschliche Perfektion. Jesus Christus macht das Heil sichtbar und zugänglich für die Welt.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Jesus Christus – das Heil für die Welt

Das biblisches Heil ist umfassend: Es meint Wiederherstellung, Versöhnung, neues Leben und letztlich die Erneuerung der ganzen Welt. Und die entscheidende Botschaft der Heiligen Schrift (Bibel) lautet: Dieses Heil ist keine Idee, kein System, kein moralisches Programm, sondern dieses Heil ist Gottes Sohn, der Mensch Jesus Christus.

1. Gottes Herz für die Welt
Die Bibel beginnt nicht mit Trennung, sondern mit Beziehung. Und selbst nach dem Sündenfall bleibt Gottes Ziel dasselbe: Leben für seine Schöpfung. Jesus Christus fasst diesen Heilswillen Gottes in einem Satz zusammen: „Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab“ (Bibel, NT, Johannes 3,16). Nicht nur Einzelne. Nicht nur ein Volk. Die Welt. Der Apostel Paulus bestätigt dies: „Gott will, dass alle Menschen gerettet werden“ (Bibel, NT, 1. Timotheus 2,4). Gottes Heil ist von Anfang an universal gedacht. Es entspringt seinem Wesen – seiner Liebe.

2. Jesus Christus – das Heil nimmt Gestalt an
Gott sendet nicht nur eine neue Botschaft, er sendet seinen eigenen Sohn. „Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns“ (Bibel, NT, Johannes 1,14). „Der Vater hat den Sohn gesandt als Heiland der Welt“ (Bibel, NT, 1. Johannes 4,14). Jesus steht ganz in der Geschichte Israels – Sohn Abrahams, Sohn Davids – und doch übersteigt er sie: Er ist die Erfüllung. Darum sagt Jesus Christus selbst: „Das Heil kommt von den Juden“ (Bibel, NT, Johannes 4,22). Nicht als Besitz Israels – sondern als Gabe Gottes durch Israel für alle.

3. Das Kreuz – Zentrum des Heils für die Welt
Der Höhepunkt dieser Sendung ist das Kreuz. Paulus schreibt: „Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selbst“ (Bibel, NT, 2. Korinther 5,19). Nicht: Gott versöhnte einige. Nicht: Gott versöhnte die Frommen. Die Welt. Und Jesus sagt: „Wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen“ (Bibel, NT, Johannes 12,32). Am Kreuz von Golgatha in Jerusalem, in Israel trägt Christus die Schuld der Welt. Er schafft Frieden mit Gott. Er öffnet einen neuen Zugang zum Leben. Das Heil ist vollbracht, bevor wir etwas dazu beitragen könnten.

4. Ein Heil – ein Retter
Jesus Christus sagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben“ (Bibel, NT, Johannes 14,6). Und Petrus bekennt: „In keinem andern ist das Heil“ (Bibel, NT, Apostelgeschichte 4,12). Dieser Anspruch ist eindeutig. Aber er ist nicht ausgrenzend – sondern rettend. Es gibt einen Weg, weil es einen Retter gibt. Und dieser Retter lädt alle – auch besonders an Weihnacht – ein.

5. Auferstehung, Herrschaft und Hoffnung
Gott lässt seinen Sohn nicht im Tod. „Er ist auferweckt um unserer Rechtfertigung willen“ (Bibel, NT, Römer 4,25). Die Auferstehung bestätigt: Das Heil ist wirksam. Der Tod ist besiegt. Und eines Tages wird sichtbar, was jetzt geglaubt wird: „Damit sich in dem Namen Jesu jedes Knie beuge“ (Bibel, NT, Philipper 2,10). Das Ziel ist nicht Flucht aus der Welt, sondern ihre Erneuerung: „Siehe, ich mache alles neu“ (Bibel, NT, Offenbarung 21,5).

6. Auftrag der Gemeinde
Dieses Heil wird verkündigt: „Geht hin und macht zu Jüngern (Christen) alle Völker“ (Bibel, NT, Matthäus 28,19). Die christlichen Gemeinden (manchmal auch Kirchen) sind nicht die Quelle des Heils – aber sie bezeugen dieses Heil. Der Apostel Paulus sagt: „Das Evangelium ist eine Kraft Gottes zum Heil für jeden, der glaubt“ (Bibel, NT, Römer 1,16).

Jesus Christus, Gottes Sohn, der an Weihnachten vor 2025 Jahren geboren wurde ist das Heil für die Welt. Er ist: Gottes Antwort auf die Not der Menschheit, die Erfüllung der Verheißungen, die Versöhnung am Kreuz, die Hoffnung der neuen Schöpfung! Wer ihn sieht, sieht Gottes Herz. Wer ihm vertraut, findet wahres Leben und Ewiges Leben im Himmel. Und wer ihm folgt, wird gesandt.

Und deshalb, wegen allem und vielem mehr, was hier in diesem Artikel steht, feiern wir Weihnachten!

An Weihnachten sollten wir unsere Familien, Freunde, Bekannte und Andere beschenken mit dem WISSEN, daß uns GOTT zuerst durch den Opfertod seines Sohnes Jesus Christus beschenkt hat. Von Herzen wünsche ich Ihnen ein gesegnetes, ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest. Nutzen Sie die Chance und gehen Sie in einen Gottesdienst wo zu Weihnachten Jesus Christus verkündigt wird. Werden Sie Christ (vom Minus zum PLUS) und Leben Sie in Ewigkeit bei Ihrem Schöpfer Gott im Himmel. Buchautor: Uwe Melzer

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Israel & Antisemitismus: das haben sie damals gesagt das sagen sie auch heute!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

In meiner Kindheit bedeutete Pessach einen Tisch voller Tanten, Onkel und Cousins, die Lieder sangen und über die Thora (Bibel) sprachen, und mein Großvater – ein Rabbiner –, der uns durch die alte Geschichte unserer Befreiung führte. Doch es gab immer einen Moment, der sich von der traditionellen Liturgie abhob. Nachdem wir die Tür für Elias (Prophet im Alten Testament) geöffnet und das Gebet gesprochen hatten, in dem wir Gott anriefen, seinen Zorn über unsere Feinde auszugießen, fügte mein Großvater ein Gebet über den Holocaust hinzu. Ich war zu jung, um alle Worte zu verstehen, aber ein Vers brannte sich mir unauslöschlich ins Gedächtnis ein: (Autorin: Shira Schechter

אָמְרוּ לְכוּ וְנַכְחִידֵם מִגּוֹי וְלֹא־יִזָּכֵר שֵׁם־יִשְׂרָאֵל עוֹד׃ = Sie sagen: „Lasst uns sie als Volk ausrotten; der Name Israels soll nicht mehr genannt werden.“ (Bibel / Thora, AT, Psalm 83:5)

Schon als Kind verstand ich, dass es in diesen Worten nicht nur um uralte Feinde ging. Es ging um etwas, das sich Generation für Generation wiederholte.

Ein in der Heiligen Schrift geschriebenes Muster

Der in Psalm 83 beschriebene Hass beschränkte sich nicht auf ein einzelnes Ereignis oder einen bestimmten Zeitraum. Schlägt man die Thora (Bibel) auf, findet man dieses Muster seit den Anfängen unserer Geschichte als Nation immer wiederkehrend.

Es begann in Ägypten. Der Pharao sah die wachsende israelitische Bevölkerung und sagte zu seinen Beratern: „Kommt, lasst uns klug mit ihnen verfahren, damit sie sich nicht vermehren“ (Bibel, AT, 2. Mose 1,10). Seine Lösung? Sklaverei. Unterdrückung. Und als das nicht reichte, Kindermord – alle neugeborenen hebräischen Jungen wurden in den Nil geworfen. Das Ziel war klar: das jüdische Volk auszulöschen, bevor es zu mächtig wurde.

Wir entkamen Ägypten, doch die Angriffe hörten nicht auf bis zum heutigen Tage – siehe Hamas Massaker gegen Israel am 07.09.2023 und weltweite Demos gegen Israel, anstatt gegen die Hamas, Iran und den Islam, die alle die Vernichtung von Israel anstreben! In Refidim, kaum der Sklaverei Ägyptens entkommen, schlug Amalek grundlos zu und nahm die Schwachen, die Alten und die Nachzügler am hinteren Ende des Lagers ins Visier (Bibel, AT, 5. Mose 25,18). Es handelte sich nicht um einen Gebietsstreit oder einen Kampf um Ressourcen – es war ein Angriff auf unsere Existenz. Gottes Antwort war unmissverständlich: „Der HERR (GOTT) wird mit Amalek Krieg führen von Generation zu Generation“ (Bibel, AT, 2. Mose 17,16). Von Generation zu Generation. Die Thora selbst sagt uns, dass dieser Hass fortbestehen würde.

Jahrhunderte später, im Persischen Reich, sehen wir dieses Muster erneut. Haman – ein Agagiter, ein Nachkomme desselben Amalek – plant die Vernichtung der Juden. Seine „Endlösung“? Ein Dekret, das die Vernichtung aller Juden, ob jung oder alt, an einem einzigen Tag anordnet.

Die Sprache ändert sich. Die Geografie verschiebt sich. Aber das Ziel bleibt dasselbe: „dass der Name Israels nie mehr in Erinnerung bleibt.“

Selbst innerhalb unserer eigenen Grenzen verschworen sich Feinde gegen uns. Die Philister, Moabiter, Edomiter und unzählige andere Völker trachteten nicht nur danach, Israel im Kampf zu besiegen, sondern uns gänzlich auszulöschen. Psalm 83 der Bibel / Thora nennt sie namentlich – Edom, Ismael, Moab, die Hagriter, Gebal, Ammon, Amalek, Philistäa, Tyrus und Assyrien – ein Bündnis, vereint durch ein gemeinsames Ziel: die Vernichtung Israels. Das ist keine Paranoia. Das ist biblische Geschichte. Und das ist unsere gelebte Erfahrung.

Von Generation zu Generation – das Muster setzt sich fort.

Das biblische Zeitalter endete, doch das Muster blieb bestehen. Jahrhundert für Jahrhundert hallten die Worte von Psalm 83 durch die jüdische Geschichte wider.

Im Jahr 1096 fegte der Erste Kreuzzug durch Europa. Die Kreuzfahrer, angeblich auf dem Weg zur Befreiung des Heiligen Landes, massakrierten jüdische Gemeinden im Rheinland. Ganze Gemeinden wurden ausgelöscht. Synagogen wurden niedergebrannt. Wer die Taufe verweigerte, wurde getötet. Die Logik der Kreuzfahrer war erschreckend einfach: Warum Tausende von Kilometern reisen, um gegen Glaubensfeinde zu kämpfen, wenn Juden doch direkt vor der Haustür lebten?

Im mittelalterlichen Europa entstand die Ritualmordlegende – die bösartige Lüge, Juden würden christliche Kinder ermorden, um deren Blut in religiösen Ritualen zu verwenden. Diese erfundenen Anschuldigungen lösten Massaker in England, Frankreich, Deutschland und darüber hinaus aus. 1290 vertrieb England alle Juden. Frankreich folgte. Die spanische Inquisition folterte und ermordete Juden, die zur Konversion gezwungen worden waren, da man sie verdächtigte, heimlich das Judentum zu praktizieren. 1492 wies Spanien jeden Juden aus, der sich weigerte zu konvertieren. „Dass der Name Israels nicht mehr genannt werde“ – zumindest in der Praxis.

Die Pogrome Osteuropas führten die Gewalt in die Moderne. In Russland und Polen fegten im 19. und frühen 20. Jahrhundert Wellen organisierter Massaker über jüdische Gemeinden hinweg. Häuser wurden niedergebrannt. Frauen wurden angegriffen. Männer wurden auf offener Straße zu Tode geprügelt. Das Pogrom von Kischinew 1903. Die Pogrome nach der Russischen Revolution. Jedes Mal änderten sich die Rechtfertigungen – religiöser Hass, wirtschaftliche Not, politische Sündenbocksuche –, doch das Ziel blieb dasselbe.

Trotz allem haben die Juden überlebt. Wir haben uns angepasst, sind umgezogen, haben wieder aufgebaut. Doch wir konnten dem Schatten von Psalm 83 nie entkommen. In jeder Generation erhob sich jemand, der die düsterste Prophezeiung darin erfüllen wollte.

Die Nacht, in der die Welt zusah – und dann wegsah

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 entfesselten nationalsozialistische Banden in Deutschland und Österreich ihre Wut in der sogenannten Kristallnacht – der Nacht der zerbrochenen Gläser. Synagogen gingen in Flammen auf. Thora Rollen wurden zerrissen und zertreten. Jüdischen Geschäften wurden die Schaufenster eingeschlagen, ihre Waren geplündert oder zerstört. Friedhöfe wurden geschändet. Familien wurden aus ihren Häusern gezerrt und auf offener Straße verprügelt. Bis die Zerstörungen ein Ende fanden, waren 30.000 jüdische Männer verhaftet und in Konzentrationslager deportiert worden.

Die Welt reagierte schockiert und entsetzt. Zeitungen brachten Schlagzeilen. Diplomaten gaben Erklärungen ab. Und dann… ging die Welt ihren gewohnten Gang. Die jüdischen Gemeinden blieben allein mit den Scherben zurück, ihre Hilferufe verhallten in gleichgültigem Schweigen.

Wir wissen, was danach geschah. Die Kristallnacht war nicht das Ende – sie war der Anfang. Die Warnzeichen waren da, blinkten rot, aber zu wenige wollten sie sehen.

Die Nazis behaupteten, eine neue Weltordnung zu errichten, doch ihr Plan war uralt. Wie der Pharao fürchteten sie jüdischen Einfluss. Wie Amalek griffen sie gnadenlos an. Wie Haman strebten sie nach totaler Vernichtung. Wie die Kreuzfahrer und Inquisitoren vor ihnen verpackten sie ihren Hass in Ideologie und nannten ihn gerecht. Die Namen und Methoden waren modern, doch der Hass war so alt wie Ägypten.

Die Geschichte wiederholt sich nicht nur – sie hallt wider.

Sechsundachtzig Jahre später hören wir dieselben Worte wieder: „Kommt, lasst uns sie (Israel & Juden) als Nation auslöschen.“

Am 7. Oktober 2023 drangen Terroristen in israelische Siedlungen ein und massakrierten über 1.200 Menschen – Großeltern, Eltern, Kinder, Babys – in ihren Häusern und auf einem Musikfestival. Hunderte wurden entführt und nach Gaza verschleppt. Und in der Folgezeit, als Israel um die Toten trauerte und sie beerdigte, geschah etwas Erschreckendes: Auf Universitätsgeländen, in den Straßen der Städte und in den sozialen Medien weltweit wurden Stimmen laut, die nicht der Solidarität mit den Opfern Ausdruck verliehen, sondern das Massaker rechtfertigten.

Der uralte Hass, der Pharaos Erlass, Amaleks Hinterhalt, Hamans Komplott, die Kreuzzüge, die Inquisition, die Pogrome und die Reichspogromnacht befeuerte, flammt wieder auf. Synagogen werden geschändet. Jüdische Studierende verbergen ihre Identität auf dem Campus. Gemeinden, die sich in Sicherheit wähnten, erkennen nun, dass dem nicht so ist.

Der Psalmist schrieb diese Worte vor Tausenden von Jahren, doch sie könnten genauso gut gestern geschrieben worden sein. Unsere Feinde haben in jeder Generation dasselbe gefordert: Israel soll aufhören zu existieren. Von Ägypten über Amalek und Persien bis hin zum mittelalterlichen Europa, dem Russischen Reich, Nazideutschland und der Hamas – der Feind hat Namen und Gesicht gewechselt, doch das Ziel bleibt dasselbe.

Mein Großvater wusste

Das Gebet, das mein Großvater unserem Seder (‚Abend des Sedermahls‘, ist eine zeremonielle Mahlzeit am Beginn des jüdischen Pessach-Festes) hinzufügte, diente nicht nur dem Gedenken an die Vergangenheit. Es ging darum, das Muster zu erkennen. Er hatte die Zeit des Holocaust miterlebt, Familienmitglieder in seinen Flammen verloren und verstand, dass der Hass 1945 nicht erloschen war. Er schlummerte. Er wartete. Er passte sich an. Aber er verschwand nie. Tatsächlich heißt es im traditionellen Pessach-Text, der Haggada: „In jeder Generation versuchen sie, uns zu vernichten.“

Aber hier ist, was die Thora / Bibel auch lehrt

Dieselbe Schriftstelle, die unsere Verfolgung dokumentiert, bezeugt auch unser Überleben. Nachdem alle Nationen aufgezählt wurden, die sich gegen Israel verschworen hatten, wird Psalm 83 selbst zu einem Gebet um Gottes Eingreifen und darum, dass die Nationen seine Souveränität anerkennen: „Erfülle ihr Angesicht mit Scham, damit sie deinen Namen suchen, HERR… Lass sie erkennen, dass du allein, dessen Name HERR ist, der Höchste über die ganze Erde bist“ (Psalm 83,16.18). Das Zitat aus der Haggada endet mit den Worten: „Und der Heilige (GOTT), gepriesen sei Er, rettet uns aus ihrer Hand.“

Und in der gesamten Heiligen Schrift (Bibel) sehen wir Gottes Verheißung immer wieder erfüllt. Wie der Prophet Jeremia verkündete: „So spricht der HERR, der die Sonne zum Licht am Tag und die feste Ordnung des Mondes und der Sterne zum Licht in der Nacht gibt… Wenn diese feste Ordnung vor mir weicht, spricht der HERR, dann soll das Geschlecht Israels aufhören, vor mir ein Volk zu sein für immer“ (Bibel, AT, Jeremia 31,35-36). Mit anderen Worten: Solange die Sonne aufgeht und der Mond scheint, wird Israel bestehen.

Der Plan des Pharaos scheiterte – wir verließen Ägypten nicht als verstreute Flüchtlinge, sondern als Nation. Amalek griff an – und wir siegten. Haman baute seinen Galgen – und hing schließlich selbst daran. Die Kreuzfahrer zogen vorbei. Die Inquisition endete. Die Pogrome hörten auf. Die Nazis wurden besiegt. Das Muster des Hasses ist real, aber auch das Muster der Befreiung.

Das Buch Esther in der Bibel / Thora lehrt uns etwas Entscheidendes: Als Mordechai von Hamans Erlass erfuhr, betete er nicht einfach und wartete auf ein Wunder. Er handelte. Er mobilisierte die Juden. Er gewann Esther für sich. Und die Juden Persiens verteidigten sich, als der Tag der Vernichtung kam. Sie wehrten sich. Sie überlebten. Sie feierten.

Dieses Mal stehen wir nicht allein da.

Und das ist im Jahr 2025 anders: Wir müssen die Glasscherben nicht mehr selbst aufkehren.

„Solidarität allein genügt nicht mehr“, sagt Al McCarn, Präsident von Ten From the Nations. „Wir müssen die Bruchstücke der Geschichte überwinden – die Rolle der Kirche in Jahrhunderten des Antisemitismus anerkennen – und in eine neue Ära des Friedens, der Wahrheit und eines gemeinsamen Ziels eintreten.“

Die Botschaft der Thora / Bibel ist eindeutig: Verfolgung wird von Generation zu Generation kommen, aber auch Überleben. Widerstand. Sieg. Der Pharao ertrank. Amalek fiel. Haman wurde besiegt. Die Kreuzzüge endeten. Die Pogrome hörten auf. Die Nazis wurden zerschlagen. Und die Hamas wird keinen Erfolg haben.

Das Gebet meines Großvaters am Seder-Tisch war seine Antwort: Erinnere dich. Erkenne das Muster. Und weigere dich zu schweigen. An diesem 9. November 2025, 86 Jahre nach jener schrecklichen Nacht, sagen wir mit Ihnen: Nicht wieder. Nicht unter unserer Aufsicht.

Denn die in der Bibel, AT, Psalm 83 beschriebenen Feinde sind noch immer da draußen. Doch dieses Mal stehen wir zusammen – Juden und Christen vereint – und gehen über die Scherben hinweg in eine Zukunft des Friedens, der Zielstrebigkeit und der unerschütterlichen Entschlossenheit. (Quelle: THE ISRAEL BIBLE


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Ein göttliches Tageswort: Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)

Übersetzt in die heutige Zeit und sehr nützlich ernsthaft darüber nachzudenken!

„Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn“ (Bibel, AT, 1. Mose/Genesis 32,27).

Da wurden Kinder zu Jesus Christus gebracht, dass er die Hände auf sie legte und betete. (Bibel, NT, Matthäus 19, 13)

Da wurden Kinder zu ihm gebracht, bleich und nervös und aufgescheucht. Da brachten die Eltern ihre verhätschelten, verzogenen Kinder, Trotzköpfe und Schlamper und Ekel, Objekte ihrer Wünsche und Launen, ausstaffiert wie possierliche Tierchen, taumelnd im Spielzeugchaos, schon eingeübt in alle Lüste.

Ratlos und völlig am Ende brachten die Eltern ihre Kinder, ihr eigenes Fleisch und Blut, ihnen völlig fremd geworden. Da brachten sie ihr Versagen, ihr Elend und ihre Verzweiflung zu ihm, dass er die Hände auf sie legte und die Kinder erlöste von allen Fehlentwicklungen, von Konzentrationsschwäche, Angst und Zerstörungswut.

Die Jünger von Jesus Christus aber fuhren sie an: „Die Kirche (bzw. christliche Gemeinde) ist keine Kinder-Bewahranstalt! Wir sind doch kein Therapieverein. Wir haben Wichtigeres zu tun als Erziehungsberatung und Gruppentherapie. Bei uns wird das Wort verkündigt!“

Aber Jesus Christus sprach: „Lasst die Kinder samt Eltern zu mir kommen – in die Sprechstunde derer, die zuhören können und verstehen, die vorbehaltlos annehmen, die behutsam und leise führen können auf einen neuen Weg. Lasst die Kinder zu mir kommen, dorthin wo meine Liebe zu Menschen greifbare Gestalt annimmt, wo man nicht nur schöne Worte macht, sondern Freundschaft anbietet und Wohnung, wo man Arbeitsplätze schafft und Berufsausbildungsplätze, wo man bereit ist, auch Abstriche am eigenen Verdienst in Kauf zu nehmen. Lasst sie dorthin kommen, wo ich alles neu mache, denn solcher ist das Himmelreich.“

JESUS – Meistgesehener Film weltweit!
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Werden Sie schlau: Gehen Sie in einen Gottesdienst, denn beten fördert das Denkvermögen! Wer sein Gehirn trainieren will, der muss einfach beten. Eine Studie besagt, dass sich auch Gottesdienstbesuche positiv auf das Denkvermögen auswirken. Wie funktioniert das genau? Um schlauer zu werden, muss man anscheinend nur im Gespräch mit Gott bleiben: Eine Studie der Universität von Michigan hat herausgefunden, dass Menschen über 50 Jahre, die an einem Gottesdienst teilnehmen und beten, eine Verbesserung ihrer Gedächtnisleistung bemerken können. Bereits frühere Untersuchungen hatten gezeigt, dass religiöse Einbindung und religiöses Engagement die körperliche und geistige Gesundheit älterer Personen fördern. Laut der neuen Ergebnisse sind ein häufiger Gottesdienstbesuch und privates Gebet mit einer stärkeren kognitiven Gesundheit bei den Studienteilnehmern verbunden. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church Konstanz – Hillsong Church Düsseldorf – Hillsong Church München – Hillsong Church Zürich – Hillsong International


Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst jeden Sonntag, 10:00 Uhr: https://www.jgs.church/

Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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Meine Zeit im Himmel: Eine wahre Geschichte vom Tod und der Rückkehr ins Leben (Autor: Richard Sigmund). Stimmen zum Buch: „Richard kam bei einem schweren Autounfall ums Leben und war acht Stunden lang tot. Gott brachte ihn in den Himmel. Seine Beschreibung des Himmels ist die ausführlichste, die bekannt ist.“ „Sein Zeugnis über seine Todeserfahrung und seinen Besuch im Himmel ist das Beste, das ich je gehört habe.“ „Kinder lieben diesen Bericht. Erwachsene erkennen die Salbung, die darauf liegt. Ich empfehle dieses Buch wärmstens!“ Info zum Buch & kaufen

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