Ein Unternehmer meinte anlässlich eines Kamingespräches über Lebensziele (Quelle: tempus. GmbH, Giengen, www.tempus.de 12/2011):
. >>> „Wenn es stimmt, dass Gott in Gestalt eines Kindes vor ca. 2000 Jahren diesen Planeten betreten hat; >>> wenn es stimmt, dass er das tat, um Menschen trotz ihrer Fehler vor einem letzten Gericht zu bewahren; >>> wenn es stimmt, dass er dafür sein Leben hingab; >>> wenn es stimmt, dass ihm der Einzelne nicht egal sondern unendlich wichtig ist; >>> wenn es stimmt, dass er mit jedem, der an ihn glaubt, eine lebendige Beziehung haben möchte; >>> wenn es stimmt, dass das bis heute unverändert gilt
– dann kaufe ich mir noch heute eine Bibel und lese darin, bis ich weiß, ob das stimmt.”
Denken Sie einmal mit dieser Blickrichtung über Ihre Visionen und Lebensziele nach.
Bibel, NT, Johannes 14,6: Jesus Christus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater (in den Himmel oder hat „Ewiges Leben“) denn durch mich.
Dies gilt leider auch für alle anderen Religionen und Götter, die doch nicht retten können. Dabei ist es vollkommen egal was andere darüber denken oder schreiben. Die Wahrheit ist, es gibt auf dieser Erde nur einen lebendigen Gott der retten kann. Das ist der GOTT der christlichen Bibel. Es lohnt sich deshalb dieses Buch zu lesen, das übrigens das meist verkaufte Buch der Welt ist und das Buch, das in den meisten Sprachen der Welt übersetzt wurde. Ein Zufall? – oder?
Wir fanden, dass dieser Artikel und Bibelstudie zum Jahresanfang 2012 für alle Menschen lesenswert ist, egal an was Sie glauben. Deshalb haben wir diesen Artikel auf unserem Presseblog veröffentlicht, auch wenn wir ihn nicht selbst geschrieben haben.
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Das Jahr des Herrn (geschrieben von Reinhard Bonnke CfaN)
Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, Armen gute Botschaft zu verkündigen; er hat mich gesandt, Gefangenen Freiheit auszurufen und Blinden, dass sie wieder sehen, Zerschlagene in Freiheit hinzusenden, auszurufen ein angenehm es Jahr des Herrn. (Lukas 4,18f)
Wir entdecken im Alten Testament, dass Neujahrstage von großer geistlicher Bedeutung sind. Doch im Neuen Testament finden wir keine derartige Entsprechung … und ich fragte mich, warum das so ist.
Ich glaube, dass derartige Feierlichkeiten im Neuen Testament deshalb nicht vorkommen, weil sich die ganze Aufmerksamkeit dem wirklich Wichtigen zuwendet. Kolosser 2,16f erklärt, dass alle Feste und Feiertage nur „ein Schatten der künftigen Dinge sind, der Körper selbst aber ist des Christus“. In Christus gehen wir von dem Vorläufigen weg und zu dem hin, was ewigen Bestand hat.
Jesus kam nicht, um ein religiöses System zu etablieren, um uns Rituale, Feiertage, Überlieferungen oder irgendwelche sonstigen Traditionen und Gebote zu geben. Das wäre Religion, doch Jesus erwähnt nichts davon. Manche Leute
haben gerne eine liturgische Art der Anbetung mit besonderem Drumherum und zeremoniellen Gewändern, doch Jesus forderte so etwas niemals von uns und wir müssen uns darüber klar sein, dass es uns auch nicht rettet. Für den Einzelnen mag es vielleicht etwas bedeuten, doch für Gott ist es nebensächlich.
Das Passahfest ist zum Beispiel für uns als Kinder Gottes nicht lediglich ein einzelner Tag im Jahr. Es heißt: „Auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet. Darum lasst uns Festfeier halten … mit Ungesäuertem der Lauterkeit und Wahrheit!“ (1. Korinther 5,7). Für uns gilt dieser wichtige Festtag nicht nur einmal im Jahr, sondern er gilt für jeden einzelnen Tag ohne Unterbrechung.
So gesehen bedeutet der Beginn eines neuen Jahres nicht allzu viel. Es geht um die Herrlichkeit Jesu, nicht um Zahlen auf einem Kalender. Der Strom des Segens, der Kraft und der Güte Gottes ist ewig, er kümmert sich nicht um irdische Zeiten, Tage und Festtermine.
Dennoch gab uns Jesus die Feier des Abendmahles mit Brot und Kelch als Erinnerung an ihn und das, was er für uns getan hat. Warum? Er forderte uns auf, das Brot zu brechen und von dem Kelch zu trinken als einen Akt der Anbetung und der Hingabe. Es ist keine erlösende Handlung, doch es erinnert uns an seine für immer ausreichende Erlösungstat. Er allein tat es! Die einzige Rettungstat, die wir jemals brauchen, ist die, dass er sich für uns hingab und sein Blut auf Golgatha für uns vergoss. Es stellt ihn uns vor Augen, unseren großen Erlöser. Das Christentum ist kein religiöses System, das durch Jesus gegründet wurde. Es ist Jesus selber!
Jesus er lebt für immer
Im Römischen Reich datierte man die Zeit nach den amtierenden Herrschern. Tiberius war beispielsweise 23 Jahre lang römischer Cäsar. Nachdem er gestorben war, wurden die Ereignisse nach dem nächsten Cäsar, Caligula, datiert. Er wurde nach vier Jahren ermordet und Claudius folgte. Nun wurde alles nach dessen Amtszeit datiert. Er regierte 13 Jahre und wird in Apostelgeschichte 11,28 erwähnt. Nach ihm kam Nero, usw. Interessant ist, dass immer nach dem lebenden Herrscher datiert wurde, niemals nach einem toten, noch nicht einmal nach Julius Cäsar, obwohl er der Initiator des Kalenders war.
Wir datieren die Ereignisse heute nach Christus. Jetzt ist „Anno Domini“, das Jahr des Herrn, 2012 nach Christus. Wir datieren nach ihm, weil er nicht tot ist. Er ist der lebende und regierende Herrscher, der niemals sterben wird, keinen Vorgänger und keinen Nachfolger haben und dessen Platz niemals ein anderer einnehmen wird.
Wir wissen nicht, wann Jesus genau geboren wurde, vermutlich im Jahr 4 v. Chr., doch letztlich ist es unwesentlich. Was wirklich entscheidend ist: Jesus Christus ist derselbe gestern ebenso wie heute und er wird es auch morgen sein. Seine Ankunft auf dieser Erde gab aller menschlichen Existenz wahre Bedeutung. Wenn die Welt sich nicht mit ihm verbindet, dann ist sie letztlich mit nichts verbunden. Ihre Bedeutung liegt nur in der Beziehung zu ihm: „Denn was wird es einem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewönne, aber sein Leben einbüßte? Oder was wird ein Mensch als Lösegeld geben für sein Leben?“ (Matthäus 16,26).
Der Termin des zweiten Kommens Jesu ist uns unbekannt. Manche Christen erwarteten voller Überzeugung, dass er zur längst vergangenen Jahrtausendwende zurückkehren würde gemäß ihrem irdischen Kalender. Doch jeder einzelne Tag kann „der Tag“ sein. Wie gesagt: Gott nimmt keine Rücksicht auf unsere besonderen Tage oder speziellen Jahreszahlen.
Mit Gott ist jeder Tag und jedes Jahr etwas Besonderes. Für diejenigen, die Gott vertrauen, gibt es keine Glücks- oder Unglückszahlen und auch keine Unglückstage, wie Freitag den 13. Nicht Glück ist die entscheidende Realität im Leben der Kinder Gottes, sondern der Segen ihres Herrn. Der Psalmist sagte: „Nur Güte und Gnade werden mir folgen alle Tage meines Lebens; und ich kehre zurück ins Haus des HERRN lebenslang“ (Psalm 23,6). Er sagt: „Alle Tage meines Lebens“. Das bedeutet, dass es mit Gott keine gewöhnlichen Tage gibt, denn er macht jeden Tag zu etwas Einmaligem und Außergewöhnlichem.
Gott ist bei dir und er ist treu
Die Welt lebt durch Veränderung, die Gläubigen jedoch durch das Unveränderliche. Die Welt lebt durch Vorübergehendes, die Gläubigen hingegen durch das Bleibende. Es gibt so viel dummes Gerede über das „nachchristliche Zeitalter“, doch das ist voreilig und verfehlt. Denn das christliche Zeitalter währt ewig. Es ist die Realität des Königreiches Gottes.
Für das kommende Jahr 2012 möchte ich dir eine ganz entscheidende Wahrheit aus der Bibel ans Herz legen: Gott ist bei dir und er ist treu! Das Leben der Gläubigen ist nicht willkürlich, schicksalhaft oder zufällig. Gott verhält sich uns gegenüber treu und verlässlich. Er ist unbeeinflusst von unserem launenhaften Wesen, nicht abhängig von unserer eigenen Treue, Standhaftigkeit oder Vollkommenheit. Wir mögen nicht die perfekten Christen sein, doch nichts kann uns von der Liebe Gottes, die in Christus ist (Römer 8,38f) trennen. Wir können durch Sünde oder durch Dummheit viel verlieren, doch wir können der Liebe Gottes genauso wenig entkommen wie der Luft, die wir einatmen.
Gott der Vater erklärte sich selbst als der ewig unveränderliche und treue Herr. Christus verhieß, uns nie zu verlassen und sagte uns zu, dass der Heilige Geist für immer bei uns bleiben wird.
366 Tage Lebensreise durch unentdecktes Gebiet liegen im neuen Jahr vor dir. Lass diese herrliche Wahrheit Wegweiser und Zuspruch für dich sein: Gott ist treu! Er ist bei dir!
„Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters“ (Matthäus 28,20). Sei gewiss: Es gilt für dich! – geschrieben von Reinhard Bonnke CfaN
1. Durch Jesus Christus „EWIGES LEBEN“ im HIMMEL ohne Werke. Wer Jesus Christus anruft, der ist gerettet. Niemand kommt zum Vater, denn durch mich sagt Jesus. Keine eigene Leistung oder irgendwelche Riten und Vorschriften notwendig.
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2. Jesus Christus starb freiwillig für alle Menschen.
3. Jesus Christus wurde nicht begraben, er ist lebendig zum Himmel aufgefahren. Kein Grab. Jesus war der einzige Mensch auf Erden ohne Sünden.
4. Jesus Christus heilte nachweislich viele Menschen von unheilbaren Krankheiten.
5. Jesus Christus weckte nachweislich Tote auf.
6. Jesus Christus setzte mit Wunder die physikalischen Gesetze der Erde außer Kraft. Beispiel: Wasser = Wein, 5 Brote + 2 Fische = 5.000 Männer (ca. 10 Personen mit Frauen und Kinder) gespeist. Alle sind satt geworden und es blieben 12 Körbe voll übrig an Brot (Fisch?).
7. Jesus Christus hat immer die Wahrheit gesprochen. Alles was er vorhergesagt hat ist eingetreten.
8. Jesus Christus versprach den Tröster = HEILIGER GEIST, nach seiner Himmelfahrt, der an Pfingsten auch auf die Jünger und ca. 3.000 Menschen in Jerusalem an Pfingsten gefallen ist und bis heute noch auf Menschen kommt, die an Jesus Christus glauben.
9. Jünger Jesus sind seine Zeugen, die bis heute für die Verbreitung des Evangeliums sorgen und nicht begrenzt auf eine Region, ein Volk, einen Staat, eine Hautfarbe, Abstammung usw., sondern weltweit ohne Grenzen und Einschränkungen.
10. Durch Jesus Christus ist die Bibel das meist gelesene, meist übersetzte, meist verkaufte Welt in den meisten Sprachen auf dieser Erde und erzielt weitere Zuwachsraten und nicht aufzuhaltende Verbreitung. Das Wort GOTTES und der HEILIGEN GEIST gehen unbegrenzt über die ganze Erde über alle Staaten und Grenzen hinweg.
Gaben des Heiligen Geistes nach 1, Korinther 12,8-11:
1. Weisheit
2. Erkenntnis
3. Glaube
4. Gabe Gesund zu machen – Heilung
5. Gabe Wunder zu tun
6. prophetische Rede
7. Gabe die Geister zu unterscheiden
8. Zungenrede
9. Auslegen der Zungenrede
Diese stehen auch heute noch jedem Christen zur Verfügung der GOTT darum bittet. Viele Christen schränken sich und die Kraft des Evangeliums dadurch ein, dass sie an diese Gaben des Heiligen Geistes nicht mehr glauben oder sich noch nie bemüht haben Erfahrung damit zu sammeln. Denn GOTT stellt sich immer zu seinem Wort.
Das ist auch die biblische Wahrheit – größere Werke tun, als Jesus Christus getan hat Johannes 14, 12-14: Wahrlich, wahrlich, ich (Jesus Christus) sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und er wird noch größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater. Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht werde im Sohn. Was ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.
Evangelisationsauftrag – der wichtigste Auftrag in der Bibel
Apostelgeschichte 1,8
Aber ihr werdet die Kraft des heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.
Markus 16,15-20
Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur. Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: in meinem Namen werden sie böse Geister austreiben, in neuen Zungen reden, Schlangen mit den Händen hochheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird’s ihnen nicht schaden; auf Kranke werden sie die Hände legen, so wird’s besser mit ihnen werden. Nachdem der Herr Jesus mit ihnen geredet hatte, wurde er aufgehoben gen Himmel und setzte sich zur Rechten Gottes. Sie aber zogen aus und predigten an allen Orten. Und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die mitfolgenden Zeichen.*
Matthäus 28,18-20
Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
Lukas 24, 47-49
Und daß gepredigt wird in seinem Namen (Jesus Christus) Buße zur Vergebung der Sünden unter allen Völkern. Fangt an in Jerusalem, und seid dafür Zeugen. Und siehe, ich will auf euch herabsenden, was mein Vater verheißen hat. Ihr aber sollt in der Stadt bleiben, bis ihr ausgerüstet werdet mit Kraft aus der Höhe.
Johannes 17, 18-26
Wie du mich gesandt hast in die Welt, so sende ich sie auch in die Welt. Ich heilige mich selbst für sie, damit auch sie geheiligt seien in der Wahrheit. Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden, damit sie alle eins seien. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaube, daß du mich gesandt hast. Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie eins seien, wie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir, damit sie vollkommen eins seien und die Welt erkenne, daß du mich gesandt hast und sie liebst, wie du mich liebst. Vater, ich will, daß, wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast, damit sie meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast; denn du hast mich geliebt, ehe der Grund der Welt gelegt war. Gerechter Vater, die Welt kennt dich nicht; ich aber kenne dich, und diese haben erkannt, daß du mich gesandt hast. Und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, mit der du mich liebst, in ihnen sei und ich in ihnen.
Drei Worte sind es, die den Unterschied machen und von denen abhängig ist, ob Sie nur über die Runden kommen oder ob Sie das erleben, was Sie gerne erleben möchten. Drei Worte sind es, die Sie aus der Masse der Menschen positiv herausheben. (von Karl Pilsl)
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Sie haben sicherlich schon einmal gehört, wie jemand sagte: „Dieser Mensch hat keinen Drive. Keine Selbstmotivationskraft. Kein Bedürfnis, für andere Menschen den Unterschied zu machen, der das Leben anderer Menschen positiv beeinflusst.“ Diesen Menschen fehlt auch die Anziehungskraft auf andere Menschen – und es passiert daher nicht viel in ihrem Leben.
Die erste Gruppe ist wahrscheinlich die größte. Sie sagen: „Wir tun, was notwendig ist, und hoffen, dass wir wieder über die Runden kommen.“ Ja sie arbeiten und tun, was nötig ist, aber nicht mehr.
Die zweite Gruppe ist auch noch relativ groß. Sie sagen: „Es ist doch gut genug. Es geht uns ja nicht schlecht. Wir tun so weiter wie bisher. Ist ja in Ordnung so.“ Sie sind zufrieden mit dem, was sie haben, sie leben nicht schlecht – aber sind nicht bereit den entscheidenden Unterschied zu machen im Leben anderer Menschen.
Die dritte Gruppe ist die kleinste, aber die, die das Leben gestalten und die Welt verändern. Sie sagen sich: „Gut genug ist nicht gut genug, wir wollen mehr erreichen. Wir wollen gestalten, wir wollen schöpferisch tätig sein und uns immer wieder die Frage stellen: Was haben andere Menschen davon, dass es uns gibt?“ Und handeln.
Die drei entscheidenden Worte der dritten Gruppe sind: Wir tun, was zu tun ist, das so exzellent wie möglich – UND ETWAS MEHR.
Fazit:
Zu welcher dieser drei Gruppen gehören Sie? In Ihrer Familie? In Ihrer Arbeit bzw. Berufung? In Ihren persönlichen Beziehungen? Im Umgang mit Ihren Mitarbeitern und Ihren Kunden? Gehören Sie zu jenen Menschen, die immer wieder Wege finden, das Außergewöhnliche zu vollbringen? Zum Vorteil anderer Menschen? Dann gehört Ihnen ganz sicher die Zukunft.“
Viele von ihnen sagen auch: „Mit Religion will ich nichts zu tun haben, aber an Gott glaube ich.“ Ja, das kann ich wirklich verstehen. Gott hat ja auch mit Religion nicht viel zu tun. Gott ist nicht religiös. Wenn Gott religiös wäre, dann müsste man ihn ja fragen: „Bei welcher Religion bist du?“ Und wenn er sagen würde „bei jeder“, dann müsste man zurückfragen: „Und warum schlägst du dir dann selbst gegenseitig den Schädel ein?“ – Ich weiß, das ist eine gewagte Aussage, aber im Kern richtig. Gott ist nicht religiös, Gott ist Gott, unser himmlischer Vater, Jesus Christus ist sein Sohn und war als Mensch auf dieser Erde – und wir sind seine Kinder. Das ist ja genug, oder? Und wenn man das begriffen hat, beginnt eine neue Lebensqualität.
. Wie funktioniert Glaube und Errettung?
(nach Reinhard Bonnke aus „Jeden Tag neue Kraft“)
1. Lesen, hören des Evangelium / Bibel lesen!
2. Dem Evangelium Glauben – an GOTT und Jesus Christus glauben!
3. Umkehren zu GOTT!
4. GOTTES Kraft wirkt jetzt in mir!
5. GOTTES WORT belebt meinen toten Geist!
6. Ich bin in GOTT gereinigt, lebendig und geheilt!
7. Ich bin gerettet und bereit selbst das Evangelium zu verkündigen!
Mach das Licht an!
Als der Apostel Paulus in Korinth predigte, fühlte er sich körperlich nicht fit, sondern schwach und zittrig. Manchmal sprach er sogar davon, dass er am Leben verzweifle. Seine Predigt war einfach und direkt. Er verließ sich nicht darauf, seine Zuhörer durch eine glänzende Rhetorik zu überwältigen, sondern predigte „in Erweisung des Geistes und der Kraft“. Die Wirkung war gewaltig. Viele taten Buße und wurden errettet. Was predigte er? Womit erzielte er diese Wirkung? Das Geheimnis liegt in Folgendem: „Ich hatte mir vorgenommen, unter euch nichts anderes zu kennen als Jesus Christus, und zwar Jesus Christus den Gekreuzigten“. Die Erlösung beruht nicht auf bloßen Worten, sondern auf einem Geschehen: „Christus ist für unsere Sünden gestorben nach den Schriften.“
Wenn du Gewissheit haben willst, dass Gott dir heute zulächelt und auf deiner Seite ist, und dass du eines Tages im Himmel willkommen sein wirst, dann geht das so: Als Erstes hörst oder liest du das Evangelium: Christus ist für deine Sünden gestorben. Darauf glaubst du dem Evangelium kehrst um zu Gott. Seine Kraft wirkt jetzt in dir und übereignet dir die Auswirkungen des Opfertodes Jesu Christi. Dabei geschieht etwas Wunderbares: Das Wort Gottes belebt deinen toten Geist und du wirst lebendig in Gott, gereinigt und geheilt. Was Jesus für dich am Kreuz getan hat, überträgt der Heilige Geist in dein Leben.
Sicher hast du Elektrizität in deiner Wohnung. Im Haus sind Stromkabel verlegt und mit dem Kraftwerk verbunden. Wenn du nachts nach Hause kommst, drückst du den Schalter und sofort hast du Licht und Wärme. Wenn du zu glauben anfängst, dass Jesus Christus für dich gestorben ist, dann ist das so, als ob du das Licht einschaltest. Alles andere ist schon da. Das Evangelium ist wie eine Leitung, die dich mit dem Kraftwerk, dem Kreuz von Golgatha verbindet. Die Leitungen der Wahrheit sind bereits verlegt. Die Kraft wartet darauf, angewendet zu werden. Dann fängst du an zu glauben – das aktiviert den geistlichen Schalter – und der rettende Strom fließt zu dir und bringt dir Licht. Du bist gerettet.
Kürzlich fragte mich jemand: „Karl, ich möchte für meine Freunde so viel Gutes tun, aber ich bin nicht sicher, was das Beste ist, was ich für sie tun kann.‘ Meine Antwort war: ‚Bitte für sie um Gnade, Barmherzigkeit und Frieden – und sie werden dir für immer dankbar sein.“ (von Karl Pilsl)
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Ja, das Beste, was du für deine Freunde tun kannst, ist für sie zu bitten, dass sie die Gnade und die Barmherzigkeit Gottes erkennen und dadurch einen tiefen, bleibenden Frieden im Herzen erleben.
Wir sollten nur verstehen, was das wirklich bedeutet.
Gnade bedeutet, etwas erleben zu dürfen, wofür man überhaupt nichts getan hat. Eine Ernte einzufahren, für die jemand anderer – z. B. Gott selbst – das Samenkorn gelegt hat. Unverdiente Gnade. Gnade ist ein Geschenk, für das du nichts tun kannst – sonst wäre es ja kein Geschenk mehr.
Barmherzigkeit bedeutet, etwas nicht erleben bzw. ernten zu müssen, was man eigentlich verdient hätte. Wir legen in unserem Leben so oft bewusst oder unbewusst Samenkörner, die keine gute Ernte hervorbringen können, weil es buchstäblich „Unkraut“ ist. Diese Ernte nicht einfahren zu müssen, das nennt man Barmherzigkeit.
Friede ist dann die automatische Folge. Stell dir vor, du erntest all das Gute, was du nicht verdient hast und brauchst all das Schlechte nicht erleben, wofür du eigentlich verantwortlich wärst? Dann breitet sich in deinem Herzen ein Frieden aus, der alles Verstehen übersteigt. Es ist gewaltig, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben und an seinen Sohn Jesus Christus glauben. Tiefen Frieden im Herzen.
Fazit:
Mache dir diese gute Nachricht wirklich bewusst in deinem Herzen. Und du kannst das noch verstärken, indem du gnädig und Barmherzig bist im Umgang mit anderen Menschen. Denn was du hier bewusst säst, das wirst du auch ganz sicher ernten. Und mit dem Maß, mit dem du misst, wirst du gemessen werden. Werde einfach, glücklich und erfolgreich und lass dich von GOTT segnen.
Kann ein Traum zu groß sein? Ja, aber nur wenn er größer ist als Ihr GOTT. Die Frage ist wer oder was ist Ihr Gott? Das ist die zentrale Frage im Leben, wenn es darum geht, was möglich oder unmöglich ist. Mit dem Maß, mit dem Sie messen, werden Sie gemessen werden, dies ist die biblische Wahrheit bei Christen. Das gilt für den Landwirt und das gilt auch, wenn es darum geht, Träume zu realisieren. Auch der Landwirt bestimmt mit der Menge des Saatguts schon im Vorhinein die Menge seiner Ernte.
. Von der Macht Ihres Gottes hängt auch ab, was für Sie möglich ist. Denn diese Macht/Vollmacht/Allmacht steht jedem zur Verfügung, der als Kind Gottes an Jesus Christus glaubt. Wenn Ihr Gott Ihr Auto ist, dann ist jeder Traum zu groß. Wenn Ihr Gott Ihr Geld ist, dann kommen Sie wahrscheinlich nicht weit. Wenn Ihr Gott die Meinung anderer Menschen ist, dann sollten Sie erst gar nicht versuchen etwas Großes zu realisieren. Wenn Ihr Gott die berufliche Karriere ist, dann sind Sie weitgehend den Entscheidungen anderer Menschen ausgeliefert. Wenn Ihr Gott Ihre eigene Kraft ist, dann begrenzen Sie sich von vornherein. Wenn Ihr Gott die Freizeit ist, dann sollten Sie bald in Pension gehen. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. In all diesen Dingen kann man eine – teils sehr begrenzte und temporäre – persönliche Erfüllung finden. Aber auf Dauer …?
Wenn aber Ihr Gott der ist, der Himmel und Erde gemacht hat und ER in seiner Allmacht, Weisheit und Stärke an Ihrer Seite geht (in Ihnen lebt), weil Sie Ihre gottgegebene Berufung – in Ihrer Einzigartigkeit und entsprechend Ihrer gottgegebenen Talente und Fähigkeiten – realisieren, dann ist nichts mehr unmöglich.
Fazit:
Nach der Bibel im Alten und Neuen Testament ist „Alles“ möglich dem, der da glaubt. Mit dem Maß, mit Sie messen, werden auch Sie gemessen werden. „Es geschehe Dir nach Deinem Glauben“ steht an einigen markanten Stellen im Neuen Testament. Sie entscheiden selbst, welches Maß Sie zu Ihrem Maß machen. Wer ist Ihr Gott? Wie mächtig ist Ihr Gott? Kann auch er das „Unmögliche“ vollbringen? (nach Karl Pilsl)
Hier die Aussagen der Bibel im Neuen und Alten Testament, dass bei und mit GOTT nichts „Unmöglich ist“.
1. Mose 18,14:
Sollte dem HERRN etwas unmöglich sein?
Jeremia 32,17:
Ach, Herr HERR, siehe, du hast Himmel und Erde gemacht durch deine große Kraft und durch deinen ausgereckten Arm, und es ist kein Ding vor dir unmöglich.
Jeremia 32,27:
Siehe, ich, der HERR, bin der Gott allen Fleisches, sollte mir etwas unmöglich sein?
Sacharja 8,6:
So spricht der HERR Zebaoth: Erscheint dies auch unmöglich in den Augen derer, die in dieser Zeit übriggeblieben sind von diesem Volk, sollte es darum auch unmöglich erscheinen in meinen Augen? Spricht der HERR Zebaoth.
Matthäus 17,20:
Er aber sprach zu ihnen: Wegen eures Kleinglaubens. Denn wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so könnt ihr sagen zu diesem Berge: Heb dich dorthin, so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein.
Matthäus 19,26:
Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist’s unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich.
Markus 10,27:
Jesus aber sah sie an und sprach: Bei den Menschen ist’s unmöglich, aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind möglich bei Gott.
Lukas 1,37:
Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.
Lukas 18,27:
Er aber sprach: Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.
Wenn die Eisenbahn plötzlich durch einen Tunnel fährt und es finster wird, wirfst du ja auch die Fahrkarte nicht weg und springst vom Zug. Nein. Du bleibst ruhig sitzen und vertraust ganz auf den Ingenieur. .
Das ist wirklich ein interessantes Bild, denn ich habe viele Menschen kennengelernt, die im Leben – ohne Vorwarnung – in eine schwierige Situation kommen und auf einmal ihre Vision aus den Augen verlieren. Und dann gar allzuschnell bereit sind, alles über Bord zu werfen und zu sagen: „Das funktioniert nicht, das kann ich nicht, das lohnt sich nicht.“
Wenn du zu diesen Menschen gehörst, deren Lifestyle das ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass du nie ans Ziel kommst. Egal wie gerne du das möchtest.
Wenn du gerade jetzt in eine solche Situation gekommen bist und versucht bist, alles hinzuwerfen, dann sage ich dir:
Vertraue dem Ingenieur. Gott, der dich geschaffen hat, Gott, der dich berufen hat und der ein großes Interesse daran hat, dass du deine Berufung auch wirklich erreichst und auslebt, ist mit Dir. Vertraue ihm.
Ich habe eines gelernt auf meinem 63-jährigen Weg in meine Berufung: Das Wichtigste dabei ist kindliches Gottvertrauen. Er lässt dich niemals allein und niemals fallen. Er wartet nur auf dein Vertrauen und darauf, dass du auch mit IHM rechnest. Auch – und besonders – in den schwierigsten Stunden des Lebens.
Fazit:
Auf dem Weg in die Zukunft geht es öfters mal durch ein finsteres Tal, durch einen Tunnel. Wirf die Fahrkarte nicht weg, spring nicht vom Zug. Bleib drauf. Bleib dran. Es lohnt sich. Denn Er hat uns versprochen: „Ich werde euch niemals vergessen und niemals verlassen.“ Vertraue auf den Schöpfer und den Ingenieur des Universums, GOTT unserem Vater im Himmel und Jesus Christus seinem Sohn, der für unsere Sünden gestorben ist und wir aus Gnade, als Geschenk, ohne eigene Verdienste, das Ewige Leben erben, wenn wir unser Leben Jesus Christus anvertraut haben. (Autor Karl Pils mit Anmwerkung von Uwe Melzer)
1. Durch Jesus Christus „EWIGES LEBEN“ im HIMMEL ohne Werke. Wer Jesus Christus anruft, der ist gerettet. Niemand kommt zum Vater, denn durch mich sagt Jesus. Keine eigene Leistung oder irgendwelche Riten und Vorschriften notwendig.
. 2. Jesus Christus starb freiwillig für alle Menschen.
3. Jesus Christus wurde nicht begraben, er ist lebendig zum Himmel aufgefahren. Kein Grab. Jesus war der einzige Mensch auf Erden ohne Sünden.
4. Jesus Christus heilte nachweislich viele Menschen von unheilbaren Krankheiten.
5. Jesus Christus weckte nachweislich Tote auf.
6. Jesus Christus setzte mit Wunder die physikalischen Gesetze der Erde außer Kraft. Beispiel: Wasser = Wein, 5 Brote + 2 Fische = 5.000 Männer (ca. 10 Personen mit Frauen und Kinder) gespeist. Alle sind satt geworden und es blieben 12 Körbe voll übrig an Brot (Fisch?).
7. Jesus Christus hat immer die Wahrheit gesprochen. Alles was er vorhergesagt hat ist eingetreten.
8. Jesus Christus versprach den Tröster = HEILIGER GEIST, nach seiner Himmelfahrt, der an Pfingsten auch auf die Jünger und ca. 3.000 Menschen in Jerusalem an Pfingsten gefallen ist und bis heute noch auf Menschen kommt, die an Jesus Christus glauben.
9. Jünger Jesus sind seine Zeugen, die bis heute für die Verbreitung des Evangeliums sorgen und nicht begrenzt auf eine Region, ein Volk, einen Staat, eine Hautfarbe, Abstammung usw., sondern weltweit ohne Grenzen und Einschränkungen.
10. Durch Jesus Christus ist die Bibel das meist gelesene, meist übersetzte, meist verkaufte Welt in den meisten Sprachen auf dieser Erde und erzielt weitere Zuwachsraten und nicht aufzuhaltende Verbreitung. Das Wort GOTTES und der HEILIGEN GEIST gehen unbegrenzt über die ganze Erde über alle Staaten und Grenzen hinweg.
Sie können sich hier auf eine göttliche Zusage im Römerbrief der Bibel berufen.
Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind. (Bibel, NT, Römer 8,28-39)
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Denn die er ausersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, daß sie gleich sein sollten dem Bild seines Sohnes, damit dieser der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; die er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht.
Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?
Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen? Gott ist hier, der gerecht macht. Wer will verdammen? Christus Jesus ist hier, der gestorben ist, ja vielmehr, der auch auferweckt ist, der zur Rechten Gottes ist und uns vertritt. Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert? wie geschrieben steht: »Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wir sind geachtet wie Schlachtschafe. « Aber dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat. Denn ich bin gewiß, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.