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Hatte Jesus Christus Furcht?

Bibelstudie von Reinhard Bonnke:

Auch Dinge, die nicht ausgesprochen werden, können einen kraftvollen Eindruck hinterlassen. So erstaunte Jesus sowohl Pilatus wie auch Herodes und die jüdischen Leiter, indem er ihnen nicht antwortete. Er sagte nichts, weil er keinerlei Angst hatte. Er bat nicht um Gnade oder auch nur um Gerechtigkeit. Die Lügenzeugen konnten ihn nicht dazu bringen, um Erbarmen zu betteln oder eine faire Behandlung einzufordern. Denn er war das Wort! Er würde sich weder mit ihnen zanken noch das aussprechen, was sie von ihm hören wollten.

Pilatus fragte ihn, ob er ein König sei und Jesus antwortete einfach: „Du sagst es“(Matthäus 27,11). Keine ausgetüftelte, rechtfertigende Erklärung. Das Römische Reich konnte ihn nicht einschüchtern. Diese Gegner, die mit einer kleinen und befristeten Autorität ausgestattet waren, dachten, dass sie diesen Giganten in ihrem Griff hätten, doch in Wirklichkeit waren sie nicht mehr als Puppen, die nach der Pfeife des Teufels tanzten. Von Anfang an wusste der Herr, dass seine Aufgabe darin bestand, gefoltert und verspottet zu werden und einen qualvollen Tod am Kreuz zu erleiden − aber auch, den Tod zu besiegen und von diesem Kampfplatz triumphierend zurückzukehren.

Beim letzten Abendmahl schockte Jesus die Jünger, indem er sagte, dass ihn einer von ihnen verraten würde. Sie waren entsetzt und fragten, wer solch ein Verräter sein könnte. Der Herr offenbarte ihn, indem er ihm mit seiner eigenen Hand den Bissen eintauchte, ihm anbot und sagte: „Was du tust, das tue bald“ (Johannes 13,27). Keiner der Jünger wusste, was Judas tun würde, doch Jesus wusste es. Der Verräter würde in die Nacht hinausgehen und mit den Priestern Jesu Gefangennahme planen. In Wirklichkeit gab Jesus damit das Signal für seine eigene Verhaftung. Jesus beugte sich nicht vor seinen Feinden. Er war es, der die ganze Situation im Griff hatte.

Johannes gibt uns eine eindrückliche Darstellung des letzten Dienstes Jesu und er beginnt mit den Worten: „Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, aus dieser Welt zu dem Vater hinzugehen“ (Johannes 13,1). Dann folgen 155 Bibelverse voll tiefer Wahrheit, die für unseren Glauben entscheidend sind. Doch kein einziger Vers deutet Angst, Selbstmitleid oder den geringsten Appell nach Mitleid an. Jesus wusste, dass sein Weg ihn durch Jerusalem, Gethsemane und das Prätorium nach Golgatha führen würde − und war entschlossen, diesen Weg in Würde zu gehen. Bevor er mit den Jüngern in den Garten Gethsemane ging, sang er mit ihnen noch ein Loblied (Matthäus 26,30), obwohl er wusste, dass er dort verhaftet werden würde.

In Händels Messias-Oratorium gibt es eine Tenor-Arie, die auf Klagelieder 1,12 basiert: „Ist es noch nicht zu euch gedrungen, alle, die ihr des Weges zieht? Schaut und seht, ob es einen Schmerz gibt wie meinen Schmerz.“ Händel macht diesen flehenden Vers zu Jesu Worten am Kreuz, doch das waren sie nie. Jesus bat nie um Mitleid. Als sein Leib unter den Schlägen und der brutalen Behandlung der Soldaten zu einem blutenden und gefolterten Wrack geworden war, stolperte er unter dem Gewicht des schweren Kreuzes. Und trotzdem sagte er nichts. Die „Frauen von Jerusalem“ weinten um ihn − das waren nicht seine Anhängerinnen, sondern Frauen, die vom Anblick dieses faszinierenden Mannes bewegt wurden, der einem grausamen Tod entgegenging. Doch er sagte: „Weint nicht über mich, sondern weint über euch selbst und über eure Kinder!“ (Lukas 23,28). Jesus war der „Mann der Leiden“, denn er wusste, dass Jerusalem in einer Trübsalszeit verloren gehen würde, wie es sie noch niemals zuvor gegeben hatte. Jesus weinte für die Stadt, nicht um sich selbst − genauso wie Jahrhunderte vor ihm Jeremia nicht für sich, sondern für Jerusalem geweint hatte.

Schreckte Jesus vor dem Kreuz zurück? Manche denken so, wenn sie die Szene in Gethsemane betrachten, als Jesus betete: „Vater, lass diesen Kelch an mir vorübergehen.“ Kritiker biegen es so hin, wenn sie Jesus vor den tödlichen Stunden der Verhaftung und der Folter stehen sehen und zu dem Schluss kommen, dass diese Aussicht Jesus dazu brachte, Worte von Schwäche auszusprechen, so wie er erklärt hatte: „Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.“ Offensichtlich sah Jesus sein schreckliches Ende kommen und seine physische Natur bäumte sich dagegen auf. Doch als er den Vater bat, den Kelch von ihm zu nehmen, meinte er da wirklich seinen Tod am Kreuz? Er war aus der himmlischen Herrlichkeit gekommen und hatte menschliche Gestalt angenommen, um die Menschheit durch sein Opfer zu erlösen. Konnte er sich wirklich wünschen, dass sich der Wille Gottes ändern würde, jetzt, wo er auf der Erde war und die Zeit gekommen war, dass der Plan Gottes vollendet würde?

Ich glaube das nicht. Als Gegenbeweis haben wir Jesu eigene Worte (Johannes 12,27-33): „Jetzt ist meine Seele bestürzt. Und was soll ich sagen? Vater, rette mich aus dieser Stunde? Doch darum bin ich in diese Stunde gekommen. Vater, verherrliche deinen Namen! Vater, verherrliche deinen Namen!“ Im nächsten Satz fährt er fort: „Wenn ich von der Erde erhöht bin, werde ich alle zu mir ziehen.“ Und die Bibel fügt hinzu: „Dies aber sagte er, um anzudeuten, welches Todes er sterben sollte.“ Jesus sprach davon, den Vater zu verherrlichen und diese Herrlichkeit war sein Triumph, den er am Kreuz errang. Sein Kreuzestod war keine Niederlage, sondern der ultimative Sieg.

In Gethsemane sagte Jesus, dass seine Seele „bestürzt“ sei. Das war nicht Angst. Der Sohn Gottes platzierte sich selbst zwischen Erde und Himmel, erhob sich, um der Erretter zu werden, und diese Erfahrung geht über alles hinaus, was wir jemals verstehen können oder verstehen werden. Matthäus berichtet: „Meine Seele ist sehr betrübt, bis zum Tod. Bleibt hier und wacht mit mir!“ (Matthäus 26,38). Doch noch etwa eine Stunde zuvor hatte er seine Jünger gelehrt und sogar eine Hymne gesungen, das „Hallel“, die Psalmen 113 bis 118.

Der Zeitpunkt des Todes wurde ihm realer, als er sich von den drei Jüngern entfernte und tiefer unter die Olivenbäume zurückzog, um zu beten: „Mein Vater, wenn es möglich ist, so gehe dieser Kelch an mir vorüber! Doch nicht wie ich will, sondern wie du willst“ (Matthäus 26,39). Lukas berichtet (22,44): „Und er rang mit dem Tode und betete heftiger. Und sein Schweiß wurde wie Blutstropfen, die auf die Erde fielen.“

Es gab zwei Gründe für diese Qual. Zum einen lag die Sünde der ganzen Welt auf ihm, wie die Schrift es vorhergesagt hat, und zum anderen musste er diese giftige Last zum Kreuz schleppen. Es war die wichtigste Stunde in der Geschichte der Menschheit, und wie ich es sehe, attackierte Satan ihn in diesem Augenblick mit einem großen körperlichen Angriff. Sowie er geboren worden war, hatte Satan versucht, ihn zu töten. Dies war der letzte Angriff, um zu versuchen, dass Jesus eines „natürlichen“ Todes sterben würde, bevor es ihm möglich war, ans Kreuz zu gehen und damit den von Gott geplanten endgültigen Sieg über den Tod durch die Kreuzigung zu erreichen.

Körperlich hätte Jesus in Gethsemane sterben können, doch nach seinem Gebet kamen Engel und stärkten ihn (Lukas 22,43). Dies wird durch Hebräer 5,7-9 bestätigt: „Und hat in den Tagen seines irdischen Lebens Bitten und Flehen mit lautem Schreien und mit Tränen dem dargebracht, der ihn vom Tod erretten konnte; und er ist auch erhört worden.“ So betete er, dass er nicht in Gethsemane sterben würde … und tat es auch nicht. Er starb am Kreuz − und davor wurde er nicht verschont. Er starb am Kreuz − und davor wurde er nicht verschont.

Jesus wusste, dass er das Wort Gottes erfüllen und sein Leben für uns geben musste, ansonsten hätte er sich als der wahre Autor dieses Wortes widersprochen. Sein Tod am Kreuz war entscheidend, wie Galater 3,13 erklärt: „Christus hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, indem er ein Fluch für uns geworden ist − denn es steht geschrieben: Verflucht ist jeder, der am Holz hängt!“ Die Vorbereitung des Verrats von Judas war auch Teil des Plans: „Das sage ich nicht von euch allen; ich weiß, welche ich erwählt habe. Aber es muss die Schrift erfüllt werden: Der mein Brot isst, tritt mich mit Füßen“ (Johannes 13,18). Nachdem Jesus von den Toten auferstanden war, erzählte er zweien seiner Jünger, dass alles − einschließlich seines Leidens − in der Schrift vorhergesagt war: „… dass alles erfüllt werden muss, was über mich geschrieben steht in dem Gesetz Moses und in den Propheten und Psalmen. … so musste der Christus leiden“ (Lukas 24,44-46). Die Mächte der Hölle und des Todes konfrontierten ihn in ihrem letzten verzweifelten Ansturm, um zu verhindern, dass das Wort erfüllt wurde. Sie wollten sein Leben beenden, bevor er das Kreuz erreichte.

Das alles war Teil des Triumphes Christi und brachte uns ewige Errettung. Er überwand die Hölle, den Tod und den Teufel in einem unvergleichlichen Kampf. Er freute sich über alles, was er tat, so wie sich ein Krieger im Kampf freut. Er sagte zu anderen: „Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten“ (Matthäus 10,28). Wenn man dabei ist, voller Überschwang eine Schlacht zu gewinnen, dann ist Furcht belanglos. Das ist unser Herr und Retter, der Reiter auf dem weißen Pferd, unser Herr Jesus Christus, der keine Furcht kennt und niemals kennen wird.

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Weihnachtsbotschaft 2016 – Jesus Christus ist das Licht dieser Welt und musste von einer Jungfrau geboren werden!

Auch unser modernes Weihnachten lebt vom Licht. Alle Einkaufsstrassen sind bei uns und in der freien Welt, reich geschmückt und mit viel Licht hell erleuchtet. An den Fenstern strahlen oft hell erleuchtete Weihnachtssterne. Bei vielen Menschen steht in den Familien am Weihnachtsabend ein hell erleuchteter Weihnachtsbaum. Helles Licht symbolisiert überall auf dieser Erde die Weihnachtszeit.

Jedoch wissen viele Menschen nicht mehr, was ist der Grund für das viele Licht in der Weihnachtszeit.
Das Licht stammt aus der Bibel, dem Wort GOTTES. Denn die Christen feiern Weihnachten, nichts als Geschenkerausch, Lichterfest oder als reines Familienfest, sondern Christen feiern Weihnachten, weil an diesem Tag Jesus Christus, der Sohn GOTTES, von der Jungfrau Maria, in Bethlehem in Israel geboren wurde, der die gesamte Menschheit von Ihren Sünden retten will. Das gilt für jeden Menschen auf dieser Erde, der dieses Angebot, den Glauben an Jesus Christus, die Sündenvergebung und das „Ewige Leben“ annehmen will.

Weihnachten feiern wir, weil Jesus Christus als das Licht der Welt in eine dunkle Welt gekommen ist und bis heute die Finsternis erleuchtet. Das ist der Grund für Weihnachten. Nachfolgend einige Auszüge was GOTT in seinem Wort, der Bibel über das Licht der Welt sagt.

An Weihnachten ist das Licht dieser Welt aus dem Himmel in der Ewigkeit auf die Erde gekommen. Jesus Christus, der Sohn GOTTES, kam auf diese Erde um die Menschheit zu retten und wurde als das Licht der Welt bezeichnet.

Schon die Bibel beginnt mit der Schöpfungsgeschichte in Bibel, AT, 1. Mose 1.3: Und GOTT sprach: „Es werde Licht!“ Und es ward Licht.

Im Alten Testament kündigte der Prophet Jesaja ca. 700 Jahr vor Jesus Christus = Jahr Null unserer heutigen Zeitrechnung, die Geburt von Jesus Christus mit den Worten im Kapitel Jesaja 42,1 an: „Der Knecht Gottes (Jesus Christus) das Licht der Welt!“

Jesus Christus bezeugte selbst im Neuen Testament der Bibel in Johannes 8,12:
Jesus das Licht der Welt – Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ Und in Johannes 9,5 steht: „Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.“ (Und Jesus Christus ist heute noch auf dieser Erde unter uns vertreten durch den „Heiligen Geist.)

Johannes 12,46: Ich (Jesus Christus) bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe.

Bibel, NT, Johannes 1,4-9:
In ihm (Jesus Christus) war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht ergriffen. Andere Übersetzung: Das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht auslöschen können (bis auf den heutigen). Es war ein Mensch, von Gott gesandt, der hieß Johannes (der Täufer). Der kam zum Zeugnis, um von dem Licht (Jesus Christus) zu zeugen, damit sie alle durch ihn glaubten. Er war nicht das Licht, sondern er sollte zeugen von dem Licht (Jesus Christus). Das war das wahre Licht (Jesus Christus), das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen.

Bibel, NT, 2. Korinther 4,4-6:
Den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, daß sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes. Denn wir predigen nicht uns selbst, sondern Jesus Christus, daß er der Herr ist, wir aber eure Knechte um Jesu willen. Denn Gott, der sprach: Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsre Herzen gegeben, daß durch uns entstünde die Erleuchtung zur Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi. Den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, daß sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes. Denn wir predigen nicht uns selbst, sondern Jesus Christus, daß er der Herr ist, wir aber eure Knechte um Jesu willen. Denn Gott, der sprach: Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsre Herzen gegeben, daß durch uns entstünde die Erleuchtung zur Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi.

Bibel, NT, 1. Johannes 4,9-10:
Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen eingebornen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen. Darin besteht die Liebe: nicht, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden.

Der Sohn GOTTES, Jesus Christus wurde als Jude in Israel geboren und seine Abstammung geht in direkter Linie zurück auf den großen König David und auf den Stammvater der Juden Abraham.

Jesus Christus musste von einer Jungfrau geboren werden, um die Menschheit retten zu können, denn kein Mensch auf dieser Erde, oder aus dieser Welt, kann einen anderen Menschen in den Himmel und in die Ewigkeit retten. Das kann nur jemand tun, der direkt von GOTT abstammt und aus der Ewigkeit kommt. Deswegen konnte Jesus Christus im menschlichen Mutterleib von Maria, nicht auf menschliche Art gezeugt werden, sondern die Empfängnis geschah direkt aus der Ewigkeit im Himmel durch den „Heiligen Geist“.

Nach dem Alten und Neuen Testament war Maria tatsächlich eine Jungfrau, auch wenn wir das weltlich nicht erklären können. Jesus Christus, der Sohn GOTTES, sollte von Geburt an alle Erfahrungen machen, ob gute oder schlecht, die ein normaler Mensch auf dieser Erde durchläuft. Der Sohn GOTTES sollte als Mensch mit uns Menschen leben und leiden. Deshalb wurde Jesus Christus als Mensch geboren, aber als ein göttliches Wesen aus der Ewigkeit in die Eizelle von Maria übernatürlich eingepflanzt.

Ohne die Empfängnis als Jungfrau hätte Jesus Christus niemals als Sohn GOTTES auf dieser Erde wirken und handeln können.

Und deshalb ist umso erstaunlicher, dass von vielen Seiten heute versucht wird die Jungfrauengeburt von Maria in Frage zu stellen. Das gipfelt darin, dass unter anderen die bekannte deutsche, ehemalige Landesbischöfin der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers und ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland Frau Margot Käßmann öffentlich sagt, dass die Jungfrauengeburt in der Bibel ein Übersetzungsfehler sei, denn es müsste heißen: „Jesus Christus wurde von einer jungen Frau geboren?.“ Dabei wird darauf bezogen, dass in der hebräischen Bibel steht, dass Jesus Christus von einer jungen Frau geboren wurde.

Mit der Behauptung, dass Jesus Christus nicht von einer Jungfrau geboren wurde, wird das gesamte, zentrale Erlösungswerk von Jesus Christus, GOTTS Wort und das Evangelium seiner Grundlagen beraubt und hat damit keinerlei Wirkung mehr.

Was ist nun die richtige Interpretation?
Ja, es ist völlig korrekt, dass in der hebräischen Bibel steht, daß Jesus Christus von eine jungen Frau geboren wurde. Das ist eine Tatsache und entspricht auch der Bibel. Entscheidend aber ist, hatte die Empfängnis, die zu der Schwangerschaft führte einen göttlichen Ursprung oder war sie ein menschliches Zeugungswerk. Und exakt auf dieser Frage gibt die Bibel eine eindeutige Antwort:

1. Bereits 700 Jahre vor dem Jahr Null = Geburt Jesus Christus) hat der Prophet Jesaja von GOTT die folgende Prophezeiung empfangen: Bibel, AT, Jesaja 7,14:

„Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben“, das heißt übersetzt: Gott mit uns.

Und exakt genau dasselbe steht auch in der hebräischen Bibel. Viele Menschen und auch Frau Käßmann haben einfach nicht daran gedacht exakt in der Bibel nach der göttlichen Wahrheit zu forschen.

2. Im Neuen Testament in Matthäus im ersten Kapitel wird ausdrücklich erwähnt, dass Maria schwanger war von dem heiligen Geist (GOTTES Geist – direkt von GOTT) und nicht schwanger wurde von Ihrem Verlobten Joseph oder von einem anderen Mann.

Dass anschließend Maria als junge Frau Jesus Christus geboren hat, ist einfach eine banale und historische Tatsache, als Folge der übernatürlichen Empfängnis von GOTT. Die Folge davon ist, wer die Jungfrauengeburt von Maria ablehnt, lehnt genauso gut GOTT und Jesus Christus als GOTTES Sohn und das christliche Evangelium ab.

Jesus Christus ist GOTTES Sohn, er kam direkt aus der Ewigkeit und wurde als Jude in Israel geboren. Der Stammbaum von Jesus Christus wird in der Bibel exakt im Alten und Neuen Testament erwähnt. Hier steht zum Beispiel in der Bibel, NT, Matthäus 1,17: Alle Glieder (Familiengenerationen) von Abraham bis zu David sind vierzehn Glieder. Von David bis zur babylonischen Gefangenschaft sind vierzehn Glieder. Von der babylonischen Gefangenschaft bis zu Christus sind vierzehn Glieder (Familiengenerationen). Umso erstaunlicher ist, das viele Menschen heute Feinde der Juden und von Israel sind, auch in christlichen, evangelischen und katholischen Kreisen. Wer Jesus Christus liebt, kann nicht gleichzeitig Israel und die Juden hassen. Doch genau das geschieht heute weltweit und leider auch in der Weihnachtszeit und gipfelt in öffentlichen Protesten, einseitigen negativen Verurteilungen der UN gegen Israel und dem Boykott-Aufruf zum Kauf von israelischen Waren.

Hier die vollständige Weihnachtsgeschichte mit dem Originaltext in der Bibel

Bibel, NT, Matthäus 1,18-25 – Jesu Geburt:
Die Geburt Jesu Christi geschah aber so: Als Maria, seine Mutter, dem Josef vertraut (verlobt) war, fand es sich, ehe er sie heimholte (verheiratet waren und zusammen wohnen durften), dass sie schwanger war von dem heiligen Geist (GOTTES Geist – direkt von GOTT).

Josef aber, ihr Mann, war fromm und wollte sie nicht in Schande bringen, gedachte aber, sie heimlich zu verlassen. Als er das noch bedachte, siehe, da erschien ihm der Engel des Herrn (GOTT) im Traum und sprach: Josef, du Sohn Davids (gemeint ist die Abstammung vom König David), fürchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen; denn was sie empfangen hat, das ist von dem heiligen Geist (direkt von GOTT – Matthäus 1,20). Und sie wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden.

Das ist aber alles geschehen, damit erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht (Bibel, AT, Jesaja 7,14, ca. 700 Jahre vor dem Jahr Null = Geburt Jesus Christus):

„Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben“, das heißt übersetzt: Gott mit uns.

Als nun Josef vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm der Engel des Herrn befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich. Und er berührte sie nicht, bis sie einen Sohn gebar; und er gab ihm den Namen Jesus.

Bibel, NT, Lukas 1,26-38 – Die Ankündigung der Geburt Jesu:
Und im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott gesandt in eine Stadt in Galiläa, die heißt Nazareth, zu einer Jungfrau, die vertraut (verlobt) war einem Mann mit Namen Josef vom Hause David; und die Jungfrau hieß Maria.

Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach: Sei gegrüßt, du Begnadete! Der Herr ist mit dir! Sie aber erschrak über die Rede und dachte: Welch ein Gruß ist das? Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria, du hast Gnade bei Gott gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben. Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David (König David) geben, und er wird König sein über das Haus Jakob (Israel) in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben. Da sprach Maria zu dem Engel: Wie soll das zugehen, da ich doch von keinem Mann weiß? Der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden.

Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, ist auch schwanger mit einem Sohn, in ihrem Alter, und ist jetzt im sechsten Monat, von der man sagt, dass sie unfruchtbar sei. Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich. Maria aber sprach: Siehe, ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast. Und der Engel schied von ihr.

Bibel, NT, Lukas 2,1-26 – Jesu Geburt:

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt (Volkszählung) würde. Und diese Schätzung (Volkszählung) war die allererste und geschah zurzeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.

Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids (König David) war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten (verlobten) Weibe; die war schwanger. Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn (GOTTES) trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.

Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids (König David). Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens (die an GOTT glauben). Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr (GOTT) kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war. Und als acht Tage um waren und man das Kind beschneiden musste, gab man ihm den Namen Jesus, wie er genannt war von dem Engel, ehe er im Mutterleib empfangen war.

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Lesen Sie den weltweit erfolgreichsten Buch Bestseller – Was ist die Bibel?

Viele kennen die Bibel nur vom „Hörensagen“ aber nicht deren Inhalt. Selbst viele Christen oder evangelische bzw. katholische Religionsmitglieder haben die Bibel nicht gelesen. Sie kennen nur Teile aus Predigten etc. oder nur Auszüge aus der Bibel.

Menschen welche die Bibel nie gelesen haben, sagen oft die Bibel ist ein „Märchenbuch“ oder das kann nicht stimmen und ist unwahr oder erfunden, weil die Bibel von Menschen geschrieben worden ist.

Tatsächlich aber ist die Bibel das geschriebene „WORT GOTTES!“
Ja, Menschen haben die Bibel geschrieben, aber der Inhalt stammt komplett direkt von GOTT. Sie glauben das nicht? Nun, die 10 Gebote der Bibel hat GOTT selbst direkt aus dem Himmel auf 2 Steintafeln geschrieben und diese Steintafeln Mose, dem Führer der Juden, auf dem Berg Horeb in Israel übergeben. Alle anderen Texte wurden von Propheten und Aposteln geschrieben, die GOTT mit seinem Heiligen Geist dazu befähigt hat, dass sie genau nur das schreiben, was GOTT und Jesus Christus ihnen direkt in Auftrag gegeben hat.

Dazu ein kleines Beispiel:
Sie erhalten einen wichtigen Firmenbrief vom Geschäftsführer, Aufsichtsratsvorsitzenden oder Inhaber eines namhaften Unternehmens, der einen wichtigen Inhalt für Sie hat. Natürlich glauben Sie dem Brief, dem Inhalt und dem Absender, da dieser ja mit seinem Namen unterschrieben hat. Aber geschrieben hat tatsächlich den Brief nur die „Sekretärin!“ Sie kämen jetzt nie auf die Idee zu sagen dem Brief und dem Inhalt glaube ich nicht, denn der ist falsch und erfunden, weil den Inhalt ja nur die Sekretärin getippt hat. Aber genau das tun die meisten Menschen mit der Bibel.

Jetzt stellen Sie sich bitte folgendes vor:
Der Himmel ist die Firma, ein weltweit bekanntes Unternehmen.
Der Chef, Inhaber, Geschäftsführer, Aufsichtsratsvorsitzender ist GOTT!
Die Sekretärin sind die Propheten und die Apostel!
Unterschrieben ist die Bibel mit dem „Heiligen Geist“, denn Sie ist das einzige Buch mit der Bezeichnung „lebendiges Wort“!
Warum also glauben Sie dann dem Inhalt der Bibel nicht. Was ist Ihr Unterschied zwischen dem Glauben an einen Geschäftsbrief und den Glauben an die Bibel? Haben Sie darüber schon einmal nachgedacht?

Tatsächlich ist die Bibel der Weg und die Wahrheit für den Glauben an GOTT, Jesus Christus und die Grundlage, das Fundament für eine lebendige Beziehung zu GOTT durch den „Heiligen Geist“. Die Bibel ist auch die Grundlage und das Fundament aller christlichen Gemeinden und Kirchen weltweit!

Was ist nun die Bibel?

Die Bibel ist das geschriebene „Wort GOTTES“ und ein „lebendiges Buch“. Es wurde zwar von Menschenhand geschrieben, aber jeder Autor war vom Geist GOTTES inspiriert und konnte und durfte nur das Schreiben, was GOTT ihm eingegeben hat.

Die Bibel umfasst 6.000 Jahre Menschheitsgeschichte
Die Geschichte der Bibel reicht ca. vom Jahr 4.000 vor Christus (Kain und Abel Söhne von Adam und Eva, nach der Vertreibung aus dem Paradies), nach den Geschlechtsregistern, bis zur Offenbarung im Jahre 70 nach Christus Geburt, die der Jünger und Apostel Johannes geschrieben hat. Bis heute sind das ca. 6.000 Jahre Menschheitsgeschichte.

Die Bibel ist das meist gedruckte, das meist verkaufte und das meist gelesene Buch auf dieser Erde seit es den Buchdruck gibt.

Jährlich werden 44 Millionen Bibeln verkauft
Davon in Deutschland 1,2 Millionen. Die Bibel ist bis heute übersetzt, zu mindesten zum Teil in ca. 3.000 Sprachen. Es gibt ca. 6.500 Sprachen weltweit. Die Bibel ist im Ganzen in ca. 500 Sprachen und das Neue Testament in über 1.200 Sprachen übersetzt. Jedes Jahr kommen mehrere dazu! Ein solches Buch würde ich auf jeden Fall lesen!

Die Bibel ist von allen Büchern dieser Erde über alle Jahrhunderte hinweg der erfolgreichste Bestseller und das Jahr für Jahr. Wieso lesen Sie ein solches Buch nicht?

In der Bibel gibt es viele hochinteressante und überaus spannende Geschichten. Für viele der berühmtesten und erfolgreichsten Kinofilme der Welt diente die Bibel als Vorlage. Zum Beispiel „BEN HUR“, „DIE 10 GEBOTE“, „PASSION Christi“ usw..

Bevor Sie in Zukunft Christen und die Bibel negativ beurteilen, sollten Sie die Bibel erst einmal vollständig gelesen haben. Man kann nur urteilen, über das was man kennt. Alles andere ist ein Vorurteil, eine Lüge und eine Verleugnung von Tatsachen und Wahrheiten. Glauben Sie nicht einfach irgendwelchen Leuten. Auch nicht einem Pastor, Pfarrer, Gemeindeleiter usw.. Sie können jede Aussage überprüfen, wenn Sie die Bibel selbst vollständig gelesen haben. Die Bibel, GOTTES Wort, ist ein zweischneidiges Schwert, dass trennt zwischen Wahrheit & Unwahrheit und GUT & BÖSE. Die Bibel ist das Fundament und die Richtschnur für alle Christen, die an GOTT und Jesus Christus glauben. Die Bibel ist das Werkzeug, um den Glauben an GOTT zu stärken und zu vermehren.

GOTT hat die Bibel auch aus dem Grund geschrieben, dass jeder Mensch selbst beurteilen kann was Richtig & Falsch und was Gut & Böse ist. Eine Folge davon ist: niemand kann einen Christen belügen, der die Bibel gelesen hat!

Ein kleines Beispiel aus der Bibel, wie diese oft falsch zitiert wird! – Schwert und Jesus Christus in der Bibel

Die Bibelstelle im Neuen Testament der Bibel in Matthäus 10,34 gilt vor allem für den Islam & Moslems als Rechtfertigung, dass das Christentum genauso kriegerisch sei wie der Islam. Leider benutzen auch viele westliche Gegner des Christentums und Atheisten diese Bibelstelle, ohne dass beide Seiten wissen, was sie überhaupt bedeutet.

Das ist ein klassischer Beweis dafür, was passiert, wenn man die Bibel nicht kennt, nicht gelesen hat und einfach nur dem Christentum schaden will.

Denn aus den nachfolgenden Bibelstellen geht eindeutig hervor, dass Jesus Christus das Wort „Schwert“ nur benutzt im Zusammenhang, dass das Wort GOTTES in der Bibel und sein Wort ist, wie ein zweischneidiges Schwert, das scheidet Licht & Finsternis, Wahrheit & Unwahrheit, Gut & Böse, Krieg &Frieden.

Es wird als „WORT GOTTES“ benutzt und nicht als Schwert aus Metall zum Töten, wie es im Islam geschieht und im Koran sogar aufgefordert wird, mit dem Schwert alle „Ungläubigen“ (Nichtmuslime) zu enthaupten. Jesus Christus fordert nach dem biblischen Verständnis dazu auf, nur mit dem Schwert, als das Wort GOTTES zu kämpfen. Dabei geht es nicht um das Töten, sondern um das Böse aus der Mitte der Menschen zu entfernen. Das ist der biblische Konsens und die richtige Auslegung dazu. Hier die entsprechenden Bibelstellen dazu:

Matthäus 10, 34-39: Entzweiungen (Trennung, Scheidung, Streit aber nicht Tod durch das Schwert ist hier gemeint) um Jesu willen.
Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter. Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert. Wer sein Leben findet, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden.

Epheser 6,17:
… und nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes

Hebräer 4,12:
Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.

Lukas 2,35:
….. und auch durch deine Seele wird ein Schwert dringen -, damit vieler Herzen Gedanken offenbar werden.

Offenbarung 1, 16:
…. und er (Jesus Christus) hatte sieben Sterne in seiner rechten Hand, und aus seinem Munde ging ein scharfes, zweischneidiges Schwert, und sein Angesicht leuchtete, wie die Sonne scheint in ihrer Macht.

Offenbarung 2, 16:
Tue Buße; wenn aber nicht, so werde ich bald über dich kommen und gegen sie streiten mit dem Schwert meines Mundes.

Offenbarung19,15:
Und aus seinem Munde ging ein scharfes Schwert, dass er damit die Völker schlage; …. (Anmerkung: Die Menschen und Völker richten sich selbst, durch Ihre eigenen Worte aus Ihrem Munde = Worte zum Leben, oder Wort zum TODE. Das meint die Bibel mit dem Schwert).

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” http://www.minus-plus.de

Dazu passt der Vortrag auf Grundlage der Bibel von Autor Uwe Melzer:
Endzeit – Offenbarung – Was sind die Zeichen der Zeit? – Was in den kommenden Jahren geschehen wird!

RfD Rettung für Deutschland – Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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E-Mail: info@ichthys-consulting.de
Internet: www.ichthys-consulting.de

Schwert und Jesus Christus in der Bibel

Die Bibelstelle im Neuen Testament der Bibel in Matthäus 10,34 gilt vor allem für den Islam & Moslems als Rechtfertigung, dass das Christentum genauso kriegerisch sei wie der Islam. Leider benutzen auch viele westliche Gegner des Christentums und Atheisten diese Bibelstelle, ohne dass beide Seiten wissen, was sie überhaupt bedeutet.

Das ist ein klassischer Beweis dafür, was passiert, wenn man die Bibel nicht kennt, nicht gelesen hat und einfach nur dem Christentum schaden will.

Denn aus den nachfolgenden Bibelstellen geht eindeutig hervor, dass Jesus Christus das Wort „Schwert“ nur benutzt im Zusammenhang, dass das Wort GOTTES in der Bibel und sein Wort ist, wie ein zweischneidiges Schwert, das scheidet Licht & Finsternis, Wahrheit & Unwahrheit, Gut & Böse, Krieg &Frieden.

Es wird als „WORT GOTTES“ benutzt und nicht als Schwert aus Metall zum Töten, wie es im Islam geschieht und im Koran sogar aufgefordert wird, mit dem Schwert alle „Ungläubigen“ (Nichtmuslime) zu enthaupten. Jesus Christus fordert nach dem biblischen Verständnis dazu auf, nur mit dem Schwert, als das Wort GOTTES zu kämpfen. Dabei geht es nicht um das Töten, sondern um das Böse aus der Mitte der Menschen zu entfernen. Das ist der biblische Konsens und die richtige Auslegung dazu. Hier die entsprechenden Bibelstellen dazu:

Matthäus 10, 34-39: Entzweiungen (Trennung, Scheidung, Streit aber nicht Tod durch das Schwert ist hier gemeint) um Jesu willen.
Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter. Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert. Wer sein Leben findet, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden.

Epheser 6,17:
… und nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes

Hebräer 4,12:
Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.

Lukas 2,35:
….. und auch durch deine Seele wird ein Schwert dringen -, damit vieler Herzen Gedanken offenbar werden.

Offenbarung 1, 16:
…. und er (Jesus Christus) hatte sieben Sterne in seiner rechten Hand, und aus seinem Munde ging ein scharfes, zweischneidiges Schwert, und sein Angesicht leuchtete, wie die Sonne scheint in ihrer Macht.

Offenbarung 2, 16:
Tue Buße; wenn aber nicht, so werde ich bald über dich kommen und gegen sie streiten mit dem Schwert meines Mundes.

Offenbarung19,15:
Und aus seinem Munde ging ein scharfes Schwert, dass er damit die Völker schlage; …. (Anmerkung: Die Menschen und Völker richten sich selbst, durch Ihre eigenen Worte aus Ihrem Munde = Worte zum Leben, oder Wort zum TODE. Das meint die Bibel mit dem Schwert).

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Dazu passt der Vortrag von Autor Uwe Melzer:
Endzeit – Offenbarung – Was sind die Zeichen der Zeit? – Was in den kommenden Jahren geschehen wird!

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Du kannst zu GOTT bitten, glauben und empfangen HEUTE! – englische und deutsche Übersetzung

ACHTUNG! – Der nachfolgende Presseartikel ist geschrieben für Christen, die an GOTT und seinen Sohn Jesus Christus, an die Sündenvergebung und an das „Ewige Leben“ glauben. Dabei genügt es nicht, dass Sie ein(e) Religionsangehörige(r) sind. Alle anderen Leser müssen mit ihren eigenen, schwierigen Situation und Problemen selbst fertig werden.

Du dienst einem großen Gott, einem Gott, der Dich auf mächtige Weise segnen will.

Keine Not ist zu groß und kein Traum zu weitreichend. Der allmächtige Gott liebt Dich und weil Du mit ihm lebst, möchte er Dein Leben mit seiner Gunst, seiner Versorgung und seiner Güte noch viel mehr überfluten!

Er möchte dich viel höher aufsteigen lassen, als Du jemals für möglich gehalten hättest!

Lass dies tief in Deinen Geist hinein sinken: Seine Bestimmung für Dich ist viel zu groß, um sich mit „Klein-Klein“, „Normal“ oder „einfach über die Runden kommen“ zufrieden zu geben.

Wenn wir kleinliche, normale und „gerade so genug“ -Gebete beten, dann ist das genau der Zustand in dem wir uns wiederfinden werden.

Doch wenn Du mutig genug bist und so auch bittest, dann möchte Gott Dir darauf antworten und geben.

Ich frage Dich: Welcher gute und liebende Vater möchte nicht seinen Sohn oder seine Tochter mit allem segnen was er hat? Wenn wir als Eltern diesen Wunsch haben, um wie viel mehr wird unser Vater im Himmel den Wunsch haben, uns zu segnen?

Nicht, weil du es verdient hättest, sondern weil Jesus Christus es für uns möglich gemacht hat.

Es ist jetzt an der Zeit, Gott um große Dinge zu bitten…. Gott-gemäße Gebete zu beten.
Bitte ihn, Türen der Gelegenheit zu öffnen, die nur er öffnen kann.
Bitte ihn, eine Beziehung zu erneuern, die so aussieht, als wäre sie zu Ende und fertig.
Bitte ihn, zu einem Freund zu reden, der seit 20 Jahren auf der schiefen Bahn lebt.
Bitte ihn, Dir die geheimen Träume Deines Herzens zu erfüllen.

Wenn Du anfängst Gebete nach Gottes Größe zu beten, wirst Du die Größe und die Güte seiner Macht erleben. Du musst das Vertrauen haben und bitten, glauben und empfangen – und dann gestatte es Gott das zu tun, was nur er tun kann.

In der Bibel, im Neuen Testament in Markus 11,24 steht:
Darum sage ich euch: Alles, was ihr bittet in eurem Gebet, glaubt nur, dass ihr’s empfangt, so wird’s euch zuteil werden.

Ich ermutige Dich, jeden Augenblick in Deinem Leben ein Gebet zu flüstern für Dinge, die eigentlich unmöglich sind; so weit weg von dem Naheliegenden, dass Du das niemals selbst erreichen könntest.

Gott begegnet uns auf dem Niveau unseres Glaubens.
Wenn Du „klein“ bittest, dann habe ich gelernt, dass Du auch „klein“ bekommst. Aber wenn Du mutig genug bist, Gott um GROSSE DINGE zu bitten, Dinge, die unmöglich zu sein scheinen, dann wirst Du erstaunt sein, was er tun wird.

Heute ist der Tag, wo Du anfängst, auf eine ganz neue kraftvolle Weise zu bitten, zu glauben und zu empfangen!

In Jesus Christus Namen, Amen. GOTT segne Sie. Spezielles Wort von GOTT an bestimmte Menschen von Joel & Victoria Osteen aus den USA.

You can ask to God, believe and receive TODAY!

ATTENTION! – The following press article is written for Christians who believe in God and His Son Jesus Christ, to remission of sins, and to the „Eternal life“. It is not enough that you are a (n) Religion relatives (r). All other readers have to cope with their own difficult situation and problems themselves.

You serve a big God — a God who wants to bless you in a big way.

There is no need too great, no dream too big. The Most High God loves you, and because you walk with Him, He wants to flood your life with His favor, His provision, His goodness and so much more.

He wants to take you higher than you ever thought possible!

Allow this to go deep into your spirit: His destiny for you is too great for you to settle for small, ordinary or just getting by.

When we pray small, ordinary, get-by prayers, then that’s the kind of life we end up living.

But if you’re willing to be bold and ask, God wants to supply. I ask you, what good, generous, loving father doesn’t want to bless his son or daughter with all that he has? So if we as earthly parents have this desire, how much more do you think your heavenly Father desires to bless you?

Not because you deserve it, but because Jesus made it possible.

It’s time to ask God for big things today…to pray God-sized prayers.
Ask Him to open doors of opportunity that only He can open.
Ask Him to restore a relationship that looks over and done.
Ask Him to touch that friend who’s been off course for 20 years.
Ask Him to give you the secret dreams of your heart.
When you pray God-sized prayers, you will begin to see the greatness and the goodness of His power. The key is having the confidence to ask, believe and receive — and then allow God to do what only God can do!

The Scripture says, Therefore I tell you, whatever you ask for in prayer, believe that you have received it, and it will be yours (Mark 11:24 NIV).

At every point in your life, I encourage you to always be whispering a prayer that seems impossible, far out, something you know there is no way you could ever achieve on your own.

God meets us at the level of our faith.
If you ask small, I’ve found that you get small. But when you dare to ask God to do BIGGER THINGS, and even what seems impossible, you’ll be amazed at what He will do.

Today can be the day that you begin to ask, believe and receive in a powerful new way!

In Jesus Christ name, Amen. God bless you. Special word of God to specific people by Joel & Victoria Osteen from the US.

Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. http://hillsong.com/germany/konstanz

Hillsong-Gemeinde in Düsseldorf: http://hillsong.com/germany/dusseldorf

Jesus Gemeinde Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst –
Jeden Sonntag, 10:00 Uhr: http://jesus-gemeinde.org/

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Wohlergehen und Erfolg in allem was Du tust – durch GOTTES Wort! – englische & deutsche Übersetzung


Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, / der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht. Und was er macht, das gerät wohl (Bibel, AT, Psalm 1,3).

Große Bäume drücken Kraft und Stärke aus. Ist dir jemals der Unterschied aufgefallen zwischen einem Baum direkt am Wasser und einem weit weg davon? Der Baum am Wasser ist sehr viel gesünder und kräftiger. Seine Blüten und Früchte geraten deutlich schöner.

Genau so ist es wenn Du im Wort Gottes „gepflanzt“ bist. Dein Geist wird gut ernährt und Du wirst kräftiger und stärker; so wie der Baum am Wasser. Zu Deiner Zeit wirst Du gute Frucht bringen. Anders gesagt: Du bist zur richtigen Zeit am richtigen Ort und du wirst etwas erreichen, also gute Frucht bringen.

Am Ende des heutigen Verses steht, dass Du Wohlergehen und Erfolg haben wirst in all Deinem Tun.
Möchtest Du, dass Deine Beziehung auf die Reihe kommt? Willst Du wieder ganz gesund werden? Möchtest Du, dass Deine Finanzen endlich wieder gut aussehen? Forsche in Gottes Wort über das Thema Finanzen. Achte darauf, dass Dein Herz und Deine Sinne im Wort Gottes verwurzelt sind. Lass Gott Dein Herz erleuchten mit der Wahrheit. Erlaube es seinen Verheißungen, in Deinem Leben Raum zu greifen. Suche seine Gegenwart, vertraue ihm und gehorche ihm und alles was Du tust wird gelingen!

Gebet:
Abba lieber Vater im Himmel, im Namen des Herrn Jesus Christus ich habe dich lieb. Danke für dein Wort. Es ist die Wahrheit und wie frisches Wasser für meine Seele. Erforsche mich, erkenne du mich ganz und leite mich auf dem Weg den ich gehen soll wenn ich in deinem Wort fest verwurzelt bleibe. In Jesus Christus Namen, Amen. GOTT segne Sie. Christliches Tageswort von Joel & Victoria Osteen aus den USA: Vom MINUS zum PLUS

Prosper in All You Do – TODAY’S SCRIPTURE

“He shall be like a tree planted by the rivers of water, that brings forth its fruit in its season, whose leaf also shall not wither; and whatever he does shall prosper.” (Psalm 1:3, NKJV)

TODAY’S WORD from Joel and Victoria
Large trees represent power, majesty and stability. Have you ever noticed the difference between a tree planted by the water and a tree far away from water? The tree next to the water is much more healthy and vibrant. Its fruit and blossoms are the most beautiful.

In the same way, when you are “planted” in the Word of God, your spirit is fed, and you grow strong just like the tree by the water. You’ll bring forth fruit in the proper season. In other words, you’ll be in the right place and the right time. You’ll be productive and fruitful. And notice, the end of today’s verse says that whatever you do will prosper! Do you want to prosper in your relationships? Seek God’s Word regarding relationships. Do you want to prosper in your health? Seek God’s Word about healing. Do you want to prosper in your finances? Seek God’s Word regarding finances. Make sure your heart and mind are planted in the Word of God. Let Him illuminate your heart with truth. Let Him wash over you with His promises. Seek Him, trust Him and obey Him, and everything you do will prosper!

A PRAYER FOR TODAY
Father, I love You so much today. Thank You for Your Word which is truth and water to my soul. Search me, know me and guide me in the way that I should go as I am planted in Your Word in Jesus name. Amen.

Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. http://hillsong.com/germany/konstanz

Hillsong-Gemeinde in Düsseldorf:
http://hillsong.com/germany/dusseldorf

Jesus Gemeinde Schramberg-Sulgen:
http://jesus-gemeinde.org/

RfD Rettung für Deutschland – Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken …. (Bibel, NT, Römer 8,28)


Heute betrachten wir ein Thema, dem nahezu jeder Christ in seinem Leben begegnet. Sie gehen vorwärts, um das Reich Gottes zu bauen, Sie dienen Gott, dem Herrn, Sie strecken sich nach mehr von Gott aus … und Sie erleben dennoch Widerstand, Blockaden, Probleme und Schwierigkeiten.

Zahlreiche Christen verstehen nicht, warum das so ist und was eigentlich die Ursache dieser Situation ist. Sie fragen sich: Habe ich etwas falsch gemacht? Ist Gott unzufrieden mit mir? Gibt es ungeklärte Bereiche in meinem Leben?

Was machen wir, wenn das Bankkonto leer ist und an jeder Ecke Herausforderungen auf uns lauern? Schließen wir daraus, dass Gott nicht mit uns ist? Sollten wir lieber umkehren oder aufgeben, wenn es hart auf hart kommt?

Diese Bibelarbeit wird Ihnen helfen, wenn Sie sich gerade mit dieser Frage beschäftigen oder in einer ernsten Situation stecken … oder es für Menschen, die Sie lieben, zutrifft. (von Daniel Kolenda und Reinhard Bonnke, Evangelisten. CfaN – Christus für alle Nationen).

Bedeutet Widerstand, dass ich nicht im Willen Gottes bin?
Geschrieben von: Daniel Kolenda

Dem Ruf Gottes zu folgen ist keine Garantie dafür, dass wir nicht auch mit schwierigen Situationen oder Nöten konfrontiert werden. Eigentlich ist eher das Gegenteil der Fall. Jesus hat seinen Jüngern in Johannes 16,33 gesagt: „In der Welt habt ihr Bedrängnis“, und Paulus schreibt im 2. Timotheusbrief 3,12, dass jeder, der ein gottesfürchtiges Leben führt, Verfolgung erleiden wird. Doch inmitten des Leids gibt es Frieden, und jedes Problem, dem wir begegnen, wird unseren Charakter formen und uns Gott näherbringen.

Viele kennen den Vers in Römer 8,28, wo es heißt: „Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach seinem Vorsatz berufen sind.“
Doch viele wissen nicht, dass der Apostel Paulus, als er diese Worte schrieb, damit eigentlich Leiden und Nöte meinte. Er sagte im Grunde, dass sogar diese Probleme zu unserem Guten mitwirken, wenn wir Gott lieben und nach seinem Vorsatz berufen sind. In Gottes Willen zu leben ist keine Garantie dafür, dass wir allen Problemen und Widerständen ausweichen können, aber es ist eine Garantie dafür, dass jede Prüfung, die wir durchlaufen, ein Mittel ist, durch das Gottes Liebe letztendlich aktiv unser Gutes bewirkt!

In der Bibel gibt es viele Berichte über „Wüstenerfahrungen“, die große Männer und Frauen Gottes durchlebt haben. Diese Berichte über ihre Nöte und Probleme sind nicht einfach wahllose Abschweifungen vom eigentlichen Thema. Es sind ganz zentrale Elemente ihrer persönlichen Geschichte, denn Gott gebraucht die Wüste, um aus gewöhnlichen Menschen Glaubenshelden zu machen.

Jesus in der Wüste der Versuchung
Im 4. Kapitel des Lukas-Evangeliums lesen wir über die Versuchung Jesu in der Wüste. Der erste Vers lautet: „Jesus aber, voll Heiligen Geistes, kehrte vom Jordan zurück und wurde vom Geist in die Wüste geführt“. Wie schon gesagt, wurde Jesus nicht vom Teufel in die Wüste geführt. Dieser Vers sagt, dass er vom Geist in die Wüste geführt wurde! Wenn wir uns mitten in einer Wüstenerfahrung befinden, fangen wir oft sofort an, dem Teufel zu widerstehen. Doch es kann sein, dass Gott derjenige ist, der uns in die Wüste führt. Wieso würde Gott uns das antun? Warum hat er es Jesus angetan? Der Grund findet sich in einem weiteren Punkt, den ich im Bericht von Lukas über die Versuchung Jesu herausstellen will.

In Lukas 4,1 wird gesagt, dass Jesus, als er in die Wüste ging, „voll Heiligen Geistes“ war. Doch am Ende, als er aus der Wüste herauskam, wird gesagt, dass er „in der Kraft des Heiligen Geistes zurückkehrte“. Die Wüste produziert irgendwie etwas Kraftvolles in Männern und Frauen Gottes. Die Wüste ist Gottes Übungsgelände, und oft ist es eine Voraussetzung für eine Beförderung! Sogar Jesus musste das durchleben.

Es ist eine Sache, mit dem Heiligen Geist erfüllt zu sein und das Potenzial zu haben, große Dinge für Gott zu tun. Es ist eine völlig andere Sache, durch das Tal des Todesschattens gegangen zu sein und am anderen Ende siegreich herauszukommen. Es gibt einen großen Unterschied zwischen einem Offiziersschüler in der Grundausbildung und einem kriegserfahrenen Veteranen, zwischen einem neuen Rekruten und einem Kriegshelden, der viele Prüfungen durchgemacht hat und seine Dekorationen und Narben durch Heldenmut verdient hat. Wenn man Krisen des Glaubens durchlebt und Gottes Versorgung und Macht gesehen hat, wenn er einen aus der Grube gezogen und die Füße wieder auf festen Grund gestellt hat, wenn er sich immer und immer wieder treu erwiesen hat, dann wird man aus der Wüste zurückkehren und die Kraft des Heiligen Geistes, die in einem ist, kennen und darin wandeln.

David in der Wüste des Wartens
David war kein Spitzenkandidat für Größe. Er war nicht die erste Wahl seines Vaters. Als Samuel kam, um aus dem Haus Jesses einen König zu salben, hat sein Vater ihn noch nicht einmal vom Feld hereinrufen lassen. Er stellte dem Propheten stattdessen die älteren, ansehnlicheren Söhne vor. Doch Gottes Wahl ist oft nicht die Gleiche wie die menschliche Wahl, denn der Mensch schaut die äußere Erscheinung an, aber Gott das Herz. Gott hatte David auf dem Feld gefunden, wo er treu seine Schafe hütete und anbetend auf seiner Harfe spielte. Gegen jede menschliche Logik wählte Gott David aus, der nächste König Israels zu werden. Doch ehe David den Thron bestieg, musste er durch die Wüste gehen.

König Saul, der von bösen Geistern besessen war und von grausamer Eifersucht geplagt wurde, hasste David mit unerbittlicher Leidenschaft und jagte ihn wie einen Vogel (Klagelieder 3,52). David floh nach Süden, in Richtung Totes Meer, in eine öde Wüste, in der es nicht viel Wasser gibt und das Leben schwierig ist. Dort verbarg er sich acht Jahre lang in Höhlen und floh vor Saul. David war gesalbt worden, um der nächste König Israels zu sein, und trotzdem versteckte er sich wie ein Tier in einem Loch. Es wäre ein Leichtes für David gewesen, während dieser Wüstenjahre Gottes Plan in Frage zu stellen, doch Gott gebrauchte die glühende Hitze, die salzige Luft und die beißenden Sandstürme, um durch das einsame Leiden in der Wüste aus dem Hirtenjungen einen König zu formen. Als David aus der dürren Einöde zurückkehrte, stieg er auf zu einem Thron und zu einem ewigen Bund mit dem lebendigen Gott.

Mose in der Wüste der Gebrochenheit
Mose war von Gott ausersehen, der Befreier Israels zu sein. Er wurde als Baby vor einem Massaker bewahrt und danach von der ägyptischen Königsfamilie adoptiert. Er wuchs im Palast des Pharaos auf, ernährte sich von erstklassigen Delikatessen, wurde von Ägyptens besten Lehrern unterrichtet und genoss den feinsten Luxus. Man brauchte diesen feschen jungen Mann nur anzusehen und wusste, dass er für eine große Aufgabe die beste Wahl war. Doch diesem feinen jungen Mann, der nach jedem menschlichen Maßstab ein Ideal war, fehlte eine bestimmte Voraussetzung, um seine vorgezeichneten Aufgaben ausführen zu können. Deshalb meldete Gott ihn in der Schule der Gebrochenheit an und schickte ihn in die Wüste, wo Mose die nächsten vierzig Jahre seines Lebens verbrachte.

Manchmal muss Gott uns zerbrechen, ehe er uns wieder aufbauen kann, so wie er es möchte.
Und oft ist es so: Je beeindruckender das Gebäude ist, das wir selbst errichtet haben, umso länger und schmerzhafter ist auch der Prozess des Sich-selbst-Sterbens und des Sich-Auslieferns an Gott. Mose rannte in die Wüste als stolzer Prinz und kam wieder zurück als demütiger Prophet. Er hatte vielleicht gedacht, dass sein Leben am Ende war, als er an jenem Tag in den hintersten Winkel der kargen Wüste floh. Er war sich wahrscheinlich dessen nicht bewusst, dass es der Tag eines Neuanfangs war. Vierzig Jahre Leben als Hirte in der Wüste gipfelten in jener schicksalsträchtigen Unterhaltung mit einem brennenden Busch, die den Lauf der Geschichte verändern sollte. Zu diesem demütigsten aller Männer sprach Gott von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freund. Diesen Mann führte er mittels Feuer und Wolkensäule. Diesem einfachen Hirten gab Gott die Steintafeln, die er mit seinem eigenen Finger beschrieben hatte. Es war dieser geflohene Totschläger, von dessen Gesicht die Herrlichkeit Gottes strahlte, als er vom Berg Sinai wieder herunterkam. Es war dieser gebrochene Prinz, den Gott gebrauchte, um das Meer zu teilen und ein ganzes Volk aus der Sklaverei zu befreien.

Israel und die Wüste der Reinigung
Gott brauchte nur einen Tag, um Israel aus Ägypten herauszubringen, aber er brauchte vierzig Jahre, um Ägypten aus Israel herauszuholen. Ganz richtig: Gott führte das gesamte Volk Israel durch die Wüste, ehe er es in sein Erbe hineinbrachte. Siehst du langsam ein bestimmtes, immer wiederkehrendes Muster? Zwischen Ägypten und Kanaan, dem Land der Gefangenschaft und dem Land der Bestimmung, gibt es immer einen Prozess, einen Weg, der durch ein dürres, einsames, ödes Land führt. An diesem Ort tut Gott ein ewiges und bleibendes Werk in unserem Leben, durch das sein Name verherrlicht wird.

Wir würden die Wüste nur zu gerne umgehen.
Wir würden der Feuerprobe ausweichen, wenn wir die Wahl hätten. Und doch wird die Symphonie unseres Lebens und unserer ganz persönlichen Geschichte durch diese Moll-Töne am Ende reich und schön. Wenn man an all die Geschichten denkt, die uns inspiriert haben, und an jede Erinnerung, die uns kostbar ist, wird man feststellen, dass jedem Sieg ein Kampf vorausging, und jeder Höhepunkt von einem Konflikt eingeleitet wurde. Das Zeugnis, das jeder erzählen will, beinhaltet eine Prüfung, die keiner aushalten möchte. Die Geschichte, die jeder gerne erzählen möchte, beinhaltet eine Wüste, der jeder aus dem Weg gehen will. Doch wenn man mit Menschen spricht, die durch die Feuerprobe gegangen sind und daraus so wertvoll wie Gold hervorgekommen sind, wird man immer wieder den Satz hören: „Um nichts in der Welt würde ich diese Erfahrung gegen etwas anderes eintauschen.“

Unsere Grundhaltung ist, dass wir das Vergnügen dem Leiden vorziehen, und normalerweise suchen wir nach dem Weg des geringsten Widerstands.
Doch Gott ist nicht so wie wir, und er blickt auf unser Leben vom Standpunkt der Ewigkeit aus. Sein Hauptanliegen ist nicht unser Komfort, sondern unser Konform-Sein mit dem Bild seines Sohnes. Was meinst du, wie schlagkräftig würde eine Armee sein, wenn die Soldaten in 5-Sterne-Hotels ausgebildet werden würden? Wie verlässlich wäre ein Gelehrter, wenn er nie eine Prüfung ablegen würde? Wie lange würde ein Boxer im Ring stehen, wenn sein Training nur aus Kissenschlachten bestünde?

Kurz vor seinem Tod hat Mose ein Lied über Israel gesungen, in dem er sagte: „Er (der Herr) fand sie (Israel) in einem öden Land, in der weiten, einsamen Wüste. Er umgab sie und wachte über ihnen, er behütete sie wie seinen Augapfel“ (5. Mose 32,10). Mose, Israel, David und unzählige andere, sogar Jesus selbst, gingen im Gehorsam auf Gottes Ruf durch die Wüste. Die Probleme, denen sie dort begegneten, und die Prüfungen, die sie bestehen mussten, gehörten alle zu Gottes Plan und dienten dazu, Gottes Absichten für ihr Leben auszuführen.

In Gottes Willen zu sein bedeutet nicht, dass es nie Rückschläge geben wird, oder dass wir gegen Schwierigkeiten immun sind. Doch sogar mitten in der Wüste wird Gott seine Flügel über uns breiten und um uns herum sein, wie ein Adler, der um seine Jungen herumfliegt. Er wird uns behüten wie seinen Augapfel, und er wird nicht zulassen, dass wir ertrinken. (Autor: Daniel Kolenda, CfaN, Christus für alle Nationen, Auszug aus „Lebe – bevor es zu spät ist“, Kapitel 16)

RfD Rettung für Deutschland – Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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GOTT heilt auch heute noch! Sagt meiner Frau, dass Jesus Christus der Sohn GOTTES ist! Wir in Deutschland & Europa glauben das leider nicht mehr?



CfAN Großevangelisation Afrika 2013-14 Accra / Ghana – Samstag, 9. November 2013

Dies war einer der Abende, die zu beschreiben mir schwerfällt. Wie immer lag der Schwerpunkt unserer Verkündigung des Evangeliums auf der Errettung und viele Tausende reagierten darauf. Doch wenn das Evangelium gepredigt wird, sind Wunder das unvermeidliche Ergebnis. Selbst wenn ich kaum etwas über Heilung sage, liebt es der Heilige Geist, die Herrschaft Jesu durch Wunder zu bestätigen und dadurch das Königreich Gottes sichtbar zu machen.

An diesem Abend sahen wir sehr viele Heilungen: Ein seit zehn Jahren blinder Mann wurde geheilt. Eine Frau mit Blutfluss wurde geheilt. Ein tauber Mann erfuhr Heilung. Eine Frau warf ihren Gehstock weg. Eine andere nahm ihre Nackenstütze ab. Ich tanzte eben erst mit einer Frau über die Bühne, die gelähmt gewesen war. Doch das bewegendste Zeugnis kam ganz zum Ende. Ich bat unser Videoteam, mir schnell ein kleines Video davon zu erstellen. Hier kannst du sehen, was erst vor wenigen Stunden geschehen ist:

Ein Mann, der fast zwei Jahre lang taub war, kam mit dem Zug von einer anderen Stadt nach Accra und ging in die Stadtmitte, zum „Independence Square“, ohne zu wissen, dass hier unsere Kampagne stattfindet. Er war Moslem, hatte keine Absicht an einer Evangelisation teilzunehmen und da er von dem, was da geschah, sowieso nichts verstehen konnte, legte er sich hin und schlief. Doch als er aufwachte, konnte er zu seinem größten Erstaunen hören! Er kam zur Bühne und stand zitternd vor mir, von Gefühlen überwältigt. Man sah seinem Gesicht das Erschrecken an. „Mein Name ist Mohammed“, sagte er und dann erzählte er seine Geschichte.

Ich fragte ihn, ob er wüsste, wer ihn geheilt hat und er sagte: „Der Botschafter des allmächtigen Gottes … Jesus.“ Das Ganze war so neu und unerwartet für ihn. Ich konnte sehen, wie er nach Worten rang, um das zu beschreiben, was ihm wiederfahren war. Er sagte: „Selbst der Koran sagt, wenn du nicht an Jesus Christus glaubst, bist du kein guter Moslem.“ Er schien zu versuchen, es irgendwie für sich zu rechtfertigen. Doch ich machte es für die Tausende Besucher ganz deutlich: „Jesus ist nicht nur ein Botschafter“, sagte ich. „Er ist der Sohn des lebendigen Gottes. Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben…“

Am Ende unseres Gespräches schien er gefestigt und innerlich ganz sicher zu sein, doch er wollte unbedingt eine Botschaft an seine Frau weitergeben. So nannte er den Namen der Stadt, in der er lebte und sagte: „Wenn mich jemand kennt … sagt meiner Frau, dass Jesus der Sohn Gottes ist!“ Ich wünschte, du hättest die Menschenmenge sehen können. Keine Fußballmannschaft hat jemals solch eine Begeisterung erlebt – sie sprangen und tanzten und riefen mit unaussprechlicher Freude. Es war voll Herrlichkeit. Es war ein Augenblick, den ich niemals vergessen werde.
Vom MINUS zum PLUS!
Warum Menschen nicht glauben?

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Das Bewusstseinszeitalter – GOTT ist nicht religiös – GOTT hat mit Religion oft nichts zu tun!


Wir als Menschen sollten an GOTT glauben und nicht an eine Religion glauben. Die größte Veränderung, die derzeit an vielen Tausenden Menschen festgestellt wird, ist: Die Menschen bekommen ein neues Bewusstsein für Gott. Eine neue Sehnsucht nach der Liebe Gottes. Raus aus der Religion, hinein in eine persönliche Beziehung mit dem Schöpfer, unserem himmlischen Vater durch seinen Sohn Jesus Christus, der für uns Menschen gestorben ist.
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Eine wichtige Erkenntnis, die ein Mensch bekommen kann und die sein Leben sehr schnell total verändert, ist: Gott und Religion haben wenig miteinander zu tun. Es ist das „System Welt“, das seit Jahrhunderten versucht hat, uns beizubringen, dass Gott und Religion das Gleiche sind. Und wir haben es geglaubt.

Religiöse Menschen sind meist relativ komisch in ihrem Verhalten.
Je religiöser, umso komischer. Das hatte die Auswirkung, dass die Menschen – weil sie Gott mit Religion verwechseln – mit Gott nichts mehr zu tun haben wollten. Das war und ist auch noch heute das Ziel des „System Welt“.

Gott ist nicht religiös.
Wenn Gott religiös wäre, dann müsste man ihn ja fragen: Bei welcher Religion bist du? Wenn er dann sagen würde: „Bei jeder.“ Dann müsste man ihn doch – geleitet von unserem Hausverstand – sofort fragen: „Und warum schlägst du dir dann selber gegenseitig den Schädel ein?“ Oder nicht? Alle Kriege dieser Welt sind in Wahrheit Religionskriege. Gott aber ist Liebe. Wie kann man da auf die Idee kommen, dass Gott mit Religion etwas zu tun hätte?

Gott ist Gott. GOTT ist wer er ist. Er sagt selbst von sich in 2. Mose 3,14: Ich werde sein, der ich sein werde! (Ich bin wer ich bin.) Gott ist Liebe, pure Liebe zu den Menschen. Wie kann man GOTT unterstellen, er wäre so dumm und aggressiv, dass er mit sich und gegen sich selber kämpft und Menschen dabei ständig zu Schaden bringt? Die Bibel nennt Jesus Christus, den Sohn GOTTES, den Friedefürsten, nicht den Kriegsherrn.

Anmerkung von Autor Uwe Melzer
Die Bibel, GOTTES Wort formuliert das eindeutig: Das Reich GOTTS ist in uns und nicht in der Religion. Es ist auch kein sichtbares Reich. Johannes 18,36: Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Religion, Kirchen und der Vatikan sind sichtbar. Das ist Religion, aber nicht GOTT. GOTT lebt in uns oder gar nicht. Wir sind GOTTES Reich, sonst gibt es kein Reich GOTTES auf dieser Erde. Was Reich GOTTES tatsächlich unter anderem ist, das wird deutlich in den nachfolgenden Bibelauszügen:

Lukas 4, 16-22: Und Jesus Christus kam nach Nazareth, wo er aufgewachsen war, und ging nach seiner Gewohnheit am Sabbat in die Synagoge und stand auf und wollte lesen. Da wurde ihm das Buch des Propheten Jesaja gereicht. Und als er das Buch auftat, fand er die Stelle, wo in Jesaja 61,1-2 geschrieben steht: »Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, zu verkündigen das Evangelium den Armen; er hat mich gesandt, zu predigen den Gefangenen, daß sie frei sein sollen, und den Blinden, daß sie sehen sollen, und den Zerschlagenen, daß sie frei und ledig sein sollen, zu verkündigen das Gnadenjahr des Herrn.«

Und als er das Buch zutat, gab er’s dem Diener und setzte sich. Und aller Augen in der Synagoge sahen auf ihn. Und er fing an, zu ihnen zu reden: Heute ist dieses Wort der Schrift erfüllt vor euren Ohren. Und sie gaben alle Zeugnis von ihm und wunderten sich, daß solche Worte der Gnade aus seinem Munde kamen, und sprachen: Ist das nicht Josefs (der war von Beruf Zimmermann) Sohn?

Lukas 4, 38-40: Und er machte sich auf aus der Synagoge in Kapernaum und kam in Simons Haus. Und Simons Schwiegermutter hatte hohes Fieber, und sie baten ihn für sie. Und er trat zu ihr und gebot dem Fieber, und es verließ sie. Und sogleich stand sie auf und diente ihnen. Und als die Sonne untergegangen war, brachten alle ihre Kranken mit mancherlei Leiden zu ihm. Und er legte die Hände auf einen jeden und machte sie gesund.

Und genau dieser letzter Satz findet sich im Zusammenhang mit der Taufe (Wassertaufe für Erwachsene) – der für alle getauften Christen gilt – wieder in: Markus 16,16-20: Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: in meinem Namen werden sie böse Geister austreiben, in neuen Zungen reden, Schlangen mit den Händen hochheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird’s ihnen nicht schaden; auf Kranke werden sie die Hände legen, so wird’s besser mit ihnen werden. Nachdem der Herr Jesus mit ihnen geredet hatte, wurde er aufgehoben gen Himmel und setzte sich zur Rechten Gottes. Sie aber zogen aus und predigten an allen Orten. Und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die mitfolgenden Zeichen.

Christen sind die Nachfolger des Herrn Jesus Christus, GOTTES Sohn.
Das was in Jesaja 61,1-2 und Lukas 4, 16-22 über Jesus Christus ausgesagt wird, gilt für jeden Christen. So wie das Reich GOTTES in Jesus lebte und lebt, so lebt das Reich GOTTES in jedem Christen, der sein Leben tatsächlich in die Hände von Jesus Christus gelegt hat. Dann können die Christen, genau dasselbe tun, was Jesus Christus tat. Sie beten für kranke Menschen und legen ihnen die Hände auf und sie werden gesund. Sie glauben mir nicht? Dann lesen Sie meinen Lieblingssatz aus der Bibel:

Johannes 14,12-14
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und er wird noch größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater. Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht werde im Sohn. Was ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.

Das Problem ist nur, dass gerade die Christen, das nicht glauben. Warum sollen dann andere Menschen glauben? Mit dem Reich GOTTES in uns, mit den GABEN des HEILIGEN GEISTES können wir genau das tun, was Jesus auch tat. Ich bin überzeugt, daß dies zumindest ein Versuch wert ist. Die folgenden GABEN des HEILIGEN GEISTES sind nicht für ausgewählte Personen wie Pastoren, Pfarrer, Priester, Bischöfe, Evangelisten oder den Papst etc. reserviert, sondern sie stehen allen Christen zur Verfügung, die sich ernsthaft nach diesen Gaben ausstrecken:

Gaben des Heiligen Geistes nach 1, Korinther 12,8-11:
• Weisheit
• Erkenntnis
• Glaube
• Gabe der Heilung
• Gabe Wunder zu tun
• prophetische Rede,
• Gabe Geister unterscheiden
• Zungenrede
• Auslegen der Zungenrede

Fazit:
Religion lebt nach dem Gesetz. Für religiöse Menschen sind ihre religiösen Aktivitäten meist wichtiger als eine persönliche Beziehung zu Gott. Glaube ist nicht eine Reihe von Gesetzen, die zu glauben sind, oder Gewohnheiten, die zu praktizieren sind, oder Sünden, die es zu verhindern gilt. Das, was Gott uns sagt und mit uns tun möchte, ist: seine persönliche Liebes-Beziehung zu uns ständig intensivieren, ausbauen, uns bereichern und stärken, damit wir in dieser finsteren Welt mit seiner Power, seinem Licht, ein Segen sein können für viele Menschen. Wenn Sie wissen wollen, wer GOTT und sein Sohn Jesus Christus wirklich ist, dann fangen Sie an in seinem Wort, der Bibel zu lesen. (Auszüge nach Karl Pilsl)

Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.


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Heilt Gott heute noch? – Einladung CfaN – fire16 – Konferenz – Winterthur Schweiz am 10. + 11. Juni 2016

H E R Z L I C H EE I N L A D U N G !
Freitag, den 10. Juni 2016 um 19:30, Einlass ab 18:00 Uhr, Eulachhallen Winterthur, Wartstrasse 73, CH-8400 Winterthur, Schweiz. Auf Google-Maps ansehen / – Informatione, Anmeldung, Registrierung –

Worum geht es?
Wie aber sollen die Menschen zu Gott beten, wenn sie nicht an ihn glauben? Wie sollen sie zum Glauben an ihn kommen, wenn sie nie von ihm gehört haben? Und wie können sie von ihm hören, wenn ihnen niemand Gottes Botschaft verkündet?

Bibel, Neues Testament, Römer 10,14:
Es liegt an uns, die Gute Nachricht von Jesus Christus an unsere Generation weiterzugeben, den Menschen unserer Zeit die Liebe Gottes zu zeigen und sie einzuladen, eine persönliche Entscheidung für ihn zu treffen.

Wer, wenn nicht wir? – Aber wie geschieht das?
Daniel Kolenda, Peter van den Berg und Todd White zeigen, wie du in deine persönliche Berufung gelangen kannst. Gott möchte dich persönlich gebrauchen um Menschen zu Ihm zu führen und durch dich seine Liebe zu zeigen. Gemeinsam nehmen wir diese Herausforderung an.

Komm zur Feuerkonferenz 2016 in Winterthur und tanke auf. Lade deine noch nicht gläubigen Freunde ein, am evangelistischen Abend am Samstag dabei zu sein.
CfaN, Daniel Kolenda, Evangelist

Was sagt die Bibel zum Thema Heilung? Allergien, Krebs, Depressionen, Ängste, Rückenschmerzen, Rheuma, ….. wie können wir Gott bitten uns zu helfen?

Heilung für Körper, Geist und Seele. Erfahrungen aus der heutigen zeit. Praktisches Gebet für Heilung. Wie hilft uns der Glaube an Gott im Alltag?

Autor Uwe Melzer: Ich persönlich habe viele außergewöhnlichen Heilungen an mir persönlich und meiner Familie und bei anderen Menschen erfahren und erlebt. Hier nur ein kurzes Zeugnis von mir: Im Jahr 1967, als ich Dritter in einem großen Radamateurrennen wurde, erhielt ich wegen anhaltender Rückenschmerzen, durch eine Verschiebung der Rückenwirbel bei einem Unfall als 10-jähriger, vom Arzt ein Verbot für das Rennradfahren und andere Sportarten. Es bestand die Gefahr, dass ich sonst querschnittsgelähmt im Rollstuhl lande. Während meiner beruflichen Karriere als Manager und Geschäftsführer wurde ich im Jahr 1984 in der Jesus Gemeinde in Schramberg-Sulgen durch einen amerikanischen Prediger und Evangelisten „Billy Smith“ im Namen des Herrn Jesus Christus von allen meinen Rückenschmerzen und der Verschiebung der Rückenwirbel, inklusive eines verkürzten Beines, vollständig geheilt (christliche Wunderheilung). Als ich mich im Jahre 1995 als Unternehmensberater selbständig machte, kaufte ich mir ein Rennrad und begann im Jahr 2001 mit 51 Jahren wieder Radrennen zu gewinnen.

In der Bibel im neuen Testament gibt es viele Bibelstellen in denen es heißt: „Alle Menschen die zu Jesus Christus kamen wurden geheilt“. Da Gott der Selbe ist wie damals und heute, sind diese Heilungen auch heute möglich. Hier beispielhaft nur 4 Berichte aus der Bibel:

Matthäus 4,23-25: Und Jesus zog umher in ganz Galiläa, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen im Volk. Und die Kunde von ihm erscholl durch ganz Syrien. Und sie brachten zu ihm alle Kranken, mit mancherlei Leiden und Plagen behaftet, Besessene, Mondsüchtige und Gelähmte; und er machte sie gesund.

Matthäus 9,35: Und Jesus ging ringsum in alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen.

Matthäus 12,15: Aber als Jesus das erfuhr, entwich er von dort. Und eine große Menge folgte ihm, und er heilte sie alle.

Lukas 6,17-19: Und er ging mit ihnen hinab und trat auf ein ebenes Feld. Und um ihn war eine große Schar seiner Jünger und eine große Menge des Volkes aus ganz Judäa und Jerusalem und aus dem Küstenland von Tyrus und Sidon, die gekommen waren, ihn zu hören und von ihren Krankheiten geheilt zu werden; und die von unreinen Geistern umgetrieben waren, wurden gesund. Und alles Volk suchte, ihn anzurühren; denn es ging Kraft von ihm aus, und er heilte sie alle.

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” http://www.minus-plus.de

RfD Rettung für Deutschland – Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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