Kategorie-Archiv: Motivation

Christliche Neujahrsbotschaft 2021 – GOTT: Ich bin, der ich bin!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING)

Ich bin, der Ich bin!

Aus vielen Gründen war 2020 ein besonderes Jahr. Man kann sicherlich sagen, dass die ganze Welt auf die eine oder andere Weise erschüttert wurde. Das Jahr zeichnete sich durch eine erstaunliche Anzahl von Veränderungen aus; manche gut und manche schlecht, manche vorübergehend und andere permanent.

Jeder Mensch ist zu 100 % von GOTT abhängig.

Egal ob es dem Menschen bewusst ist oder nicht. Die einen setzen Ihr Vertrauen auf GOTT, die anderen glauben sie brauchen GOTT nicht oder es gibt keinen GOTT. Trotzdem liegt „ALLES“ was geschieht auf dieser Erde in GOTTES Hand und GOTTES Plan für diese Welt wird sich erfüllen, egal ob die Menschen dafür oder dagegen sind. Deshalb ist jeder Mensch von GOTT abhängig.

Es ist die perfekte Strategie, sowohl in guten wie in schwierigen Zeiten, grundsätzlich und immer auf GOTT zu vertrauen!

Denn wie die Welt sich auch verändern mag, was auch immer mit unserer Wirtschaft, unserer Regierung oder in unserem eigenen Leben geschieht – Gott ändert sich nicht! Unser Gott ist derselbe, der Er immer war und der Er immer sein wird.

Zum Jahreswechsel 2021 hilft es über den unveränderlichen, ewig treuen Charakter Gottes nachdenken. In Seinem Wort offenbart Er uns durch Seine Namen sehr viel über Seine Identität. Er hat so viele Namen, dass ich hier nicht auf alle eingehen kann, doch betrachten wir ein paar von ihnen …

Jahwe Jireh – der HERR, mein Versorger (1. Mose 22,14)

Er hat uns in der Vergangenheit versorgt und Er versorgt uns auch heute und morgen. Er sorgt nicht nur für unsere physischen und ganz allgemeinen Bedürfnisse. Er stellt uns auch die Errettung von Sünden, den Trost des Heiligen Geistes und echte Wiederherstellung zur Verfügung. Er erfüllt alle (!) unsere Bedürfnisse, in aller Ewigkeit.

Jahwe Schalom – der HERR, mein Friede (Jesaja 9,6)

Er führt uns in Seinen vollkommenen Frieden, einen Frieden, der alles Denken übersteigt. Er trägt uns in schwierigen Zeiten und schenkt uns Harmonie untereinander. Er hat uns Seinen eigenen Sohn gegeben, um auf ewig mit uns Frieden zu schließen. Er ist unser Friede.

Jahwe Rapha – der HERR, mein Heiler (2. Mose 15,26)

Ja, Er heilt unseren Körper und befreit uns von Krankheit. Doch Er heilt auch unsere Herzen und unser Denken. Er heilt unsere Familien und unsere Beziehungen. Heilung liegt in Seinem Wesen begründet! Gott will uns in jeder Hinsicht heil und gesund machen. Er ist unser Heiler.

Jahwe Ori – der HERR, mein Licht (Psalm 27,1)

Er erleuchtet den Weg, der vor uns liegt. In Psalm 27 geht es folgendermaßen weiter: „Der HERR ist meines Lebens Kraft – vor wem sollte mir grauen?“ Wie aussichtslos es auch immer aussehen mag, Er vertreibt die Finsternis. Wir brauchen uns nicht zu fürchten – Er ist unser Licht.

Jahwe El Emet – HERR, Gott der Wahrheit und Treue (Psalm 31,6)

Er sieht unser Herz und nur Er ist unser Richter. Er kennt uns ganz genau. Wir können jedem Wort vertrauen, das Er spricht. Wir können unseren Geist in Seine Hände legen. Wenn wir verwirrt sind oder zweifeln, haben wir Sein Wort. Er ist die Wahrheit.

Jahwe Roi – der HERR, mein Hirte (Psalm 23,1)

Er beschützt uns vor dem Feind und zeigt uns, welchen Weg wir gehen sollen. Er verspricht, mit uns durch das Tal zu gehen, und uns einen Tisch im Angesicht unserer Feinde zu decken. Er wird die 99 zurücklassen, um das verlorene Schaf zu finden. Er führt uns. Er ist unser Hirte.

Und es gibt noch einen weiteren, den ich dir heute mitgeben möchte…

Jahwe Sela – der HERR, mein Fels (Psalm 18,2)

Er ist unsere feste Burg, unser starker Befreier. In Ihm finden wir Zuflucht! Er ist unerschütterlich und unveränderlich. Auf diesem festen Fundament stehen wir. Er ist unser Fels.

Stellen Sie sich in diesem neuen Jahr 2021 auf den festen Felsen! Leben Sie in Seinem Frieden, Seinem Licht, Seiner Heilung und Seiner Versorgung. Was 2021 auch immer für Sie – und für uns – bereithält, wir wissen, an wen wir glauben. Er ist der ewige, unveränderliche, allmächtige Gott.

Ein gesegnetes und frohes Neues Jahr 2021! Gottes segne Sie und Ihre Familie reichlich, in Jesu Namen.Textquelle: Evangelist Daniel Kolenda, CfaN


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Christliche Jahreslosung 2021 – Seid barmherzig, wie auch euer Vater (GOTT) barmherzig ist!“ (Bibel, NT, Lukas 6, 36)

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING)

„Wäre GOTT nicht barmherzig, dann gäbe es schon lange keine Menschen mehr auf dieser Erde.“ (Autor: Uwe Melzer)

Gedanken zur Jahreslosung 2021 von Pastor Bernd Siggelkow, Gründer des christlichen Kinder- und Jugendwerks „Die Arche“.

Was ist Barmherzigkeit? Bei meinen vielen Versuchen, eine Erklärung dazu zu finden, bin ich immer wieder darauf gestoßen, dass Barmherzigkeit beziehungsweise „barmherzig sein“ grundsätzlich immer etwas mit Gott zu tun hat oder seinen Ursprung in der Bibel findet. Es gibt so viele Aussagen und so viel Mutmachendes, was die Bibel uns über den barmherzigen und liebenden Gott sagt, der uns auffordert, so barmherzig zu sein, wie er es ist.

Worte und Taten

Vor einigen Wochen sprach ich mit einer Journalistin darüber, dass Taten oft mehr zählen als Worte und Versprechungen. Spontan antwortete ich: „Das unterscheidet die Menschen, die aus Mitleid handeln, von denen, die es aus Barmherzigkeit tun.“ Wie aus der Pistole geschossen kam die Frage der Redakteurin: „Das verstehe ich jetzt nicht. Barmherzigkeit ist doch ein christliches Wort. Wo liegt denn der Unterschied zu Mitleid?“ Ich versuchte zu erklären, dass die eine Handlung eher dem Kopf und die andere eher dem Herzen entspringt. Natürlich könnten selbst Menschen, die nichts mit dem christlichen Glauben am Hut hätten, barmherzig sein.

Barmherzigkeit schreitet zur Tat

Ich bat einen befreundeten Pastor, mir den Unterschied zwischen Mitleid und Barmherzigkeit aufzuschreiben. Der Pastor erklärte: „Nach meinem Verständnis ist Mitleid ein Gefühl, das durch das Leid eines anderen ausgelöst wird. Mitleid kann entweder lediglich traurig machen oder auch zu einer Aktion führen, um das Leid des anderen zu verringern. Barmherzigkeit ist eine Eigenschaft Gottes und von Menschen, die anderen überdurchschnittlich viel Verständnis entgegenbringen. Barmherzigkeit ist eine Motivation, die für andere das Beste will.“

In der Bibel lesen wir viel über den einen barmherzigen Gott, der die Welt erschaffen und den Menschen als sein eigenes Gegenüber gemacht hat. In einer Predigt sagte ich einmal, dass Gott so egoistisch war, den Menschen als sein persönliches Gegenüber zu schaffen, ohne dass das Wort egoistisch hier negativ klingen soll. Gott liebt seine Schöpfung. Der Mensch sollte in Harmonie, Einklang und Gemeinschaft mit Gott leben. Gott gab ihm göttliche Handlungsfähigkeiten.

Gott ist nicht geprägt von Mitleid

Doch der Mensch missbrauchte sie und kehrte seinem Schöpfer den Rücken. Anstatt sich von seinen Geschöpfen abzuwenden, versuchte Gott immer wieder, seine Menschen zurückzugewinnen, auch wenn er oft enttäuscht und scheinbar verbittert über ihre Taten war. Gott war nie geprägt von Mitleid, was nur oberflächlich und kopfgesteuert wäre. Der einzigartige Schöpfer ist von Liebe motiviert. Spätestens, wenn wir im Neuen Testament forschen, erkennen wir deutlich, wie groß Gottes Liebe ist: Sie war sogar bereit, das Größte für die Schöpfung zu tun, nämlich den eigenen Sohn zu opfern. Gott zeigt nicht ein bloßes Mitgefühl für die Schandtaten der Menschen, sondern er lässt in sein Herz blicken. Liebe, das ist die prägende Eigenschaft des Gottes, der nichts Anderes vor Augen hat als seine „Kinder“.

Diese Liebe mündet in Barmherzigkeit, die die Grundlage seines Handels ist. Würde Gott nur aus Mitleid handeln, würde es bereits keine Menschen mehr geben. Weil er aber aus Barmherzigkeit agiert, schlägt sein Herz auch dann für jeden Einzelnen, wenn dieser immer noch seine eigenen Wege geht.

Lassen wir uns von der Liebe Gottes inspirieren, dann werden aus Worten Taten. Lieben wir ihn, dann können wir nicht mehr achtlos an unseren Mitmenschen vorbeigehen. Vertrauen wir Gott, wird kein Weg zu anstrengend und keine Hürde zu hoch sein.

Angesteckt von Gottes Barmherzigkeit

Barmherzigkeit ist für mich mehr, als verzweifelt zu helfen. Barmherzigkeit heißt, mit den Augen Gottes zu sehen. In vielen Bibelversen macht Gott uns deutlich, dass wir von ihm lernen sollen. Sein Beispiel soll unser Antrieb sein. Jesus sagte einmal: „Wer mich sieht, der sieht den Vater“ (Bibel, NT, Johannes 14,9). Da Jesus geprägt war von Mitgefühl, Warmherzigkeit und Liebe, können wir anhand seines Lebens das barmherzige Wesen Gottes erkennen. Unser Auftrag ist es, zuerst durch Jesus das Herz Gottes zu erkennen und dann entsprechend ebenso zu handeln. Somit ist Gottes Liebe die Grundlage unseres Handelns.

Wenn wir uns Gott als theoretisches Vorbild nehmen, dann können wir natürlich seinem Beispiel folgen, müssen es aber nicht zwingend. Doch sind wir einmal von seiner Liebe angesteckt, können wir gar nicht anders, als so zu handeln wie er.

Menschen aus der Sicht Gottes sehen

Vor einigen Jahren habe ich angefangen zu beten, dass Gott mir zeigt, wie er liebt. Ich wollte erkennen, was es bedeutet, Menschen aus der Sicht Gottes zu sehen und zu lieben. Ich wollte ihn besser verstehen können. Trotz vieler leidvoller Erfahrungen, erkenne ich doch, dass ich durch das Kennenlernen der Barmherzigkeit Gottes nur profitiert habe. Sie half mir, einen eigenen Lebensstil der Barmherzigkeit zu entwickeln, der mein Tun motiviert.

Glückliche Kindergesichter

Vor rund 25 Jahren, als ich die Arche gegründet habe, war meine Motivation, glückliche Gesichter von Kindern zu sehen, die in das Wohnzimmer meiner Familie kamen, um zu essen, zu spielen und natürlich, um über ihre Probleme und Sorgen zu sprechen. Und das ist heute immer noch so, bis auf das Wohnzimmer. Das würde die zahlreichen Kinder und Jugendlichen gar nicht mehr fassen können.

Damals – in den Anfängen der Arche – habe ich mir nicht vorstellen können, dass wir einmal über 25 Arche-Häuser in Deutschland und sogar in Polen und der Schweiz haben würden. Ich habe mit der Arbeit der Arche wirklich in meinem Wohnzimmer angefangen. Das war nicht immer einfach für meine Frau, meine Kinder und natürlich für mich. Heute kommen täglich bis zu 4.500 Kinder in die Archen und das macht mich sehr glücklich.

Der Herzschlag, der uns aufwecken will

Für Gott ist Barmherzigkeit kein Zeichen von blankem Mitgefühl. Sie ist vielmehr seine unbeschreibliche Liebe, seine Sehnsucht, die großartige Güte und vor allem die Gnade, die er jedem Menschen entgegenbringt, ohne Ausnahme. Selbst als er das Wichtigste geben muss, um seiner Schöpfung zu beweisen, wie ernst er es meint, nimmt er auch dieses Opfer für uns in Kauf.

Er schickt seinen Sohn auf die Welt, um zu zeigen, wie er selbst ist. Er bringt Vergebung, Liebe und Hoffnung auf und in diese Welt. Er wird klein, um für uns verständlich zu sein. Er scheint schwach, um uns stark zu machen. Er scheint verloren, um uns zu gewinnen. Er stirbt, damit wir leben können. Gott hat nichts Anderes vor Augen als uns. Seine Liebe ist der Herzschlag, der uns aufwecken will.

Pastor Bernd Siggelkow ist Gründer des christlichen Kinder- und Jugendwerks „Die Arche“. Er gründete das Hilfswerk 1995 in Berlin-Hellersdorf, um für Kindern aus prekären Familien eine Anlaufstelle zu schaffen. Die Arbeit finanziert sich größtenteils aus Spenden. Für seine Arbeit mit Kindern aus sozial benachteiligten Familien erhielt Siggelkow das Bundesverdienstkreuz.

Die Jahreslosung wird von der Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen ausgesucht, die mit katholischen, evangelischen und freikirchlichen Delegierten besetzt ist.

Buchtipp: Bernd Siggelkow: Das Buch zur Jahreslosung 2021 – seid barmherzig! / Weitere Infos: Jahreslosungen

Ein Beispiel für Barmherzigkeit

Einst stritten sich zwei Freunde in der Wüste. Der Streit wurde so hitzig, dass einer den anderen erschlug. Der Täter wusste, dass ihm nun Vergeltung drohte, – der Tod. Er sah seine einzige Rettung darin, beim Stammesführer Schutz zu suchen. Er wartete, bis es dunkel wurde und rannte dann durch die Wüste zur Oase und direkt zum Zelt des obersten Stammesführers. Dieser nahm den Geflüchteten auf und versicherte ihm, dass er unter seinem Schutz stehe – bis die Angelegenheit vor dem Stammesgericht geklärt werden könne. Am nächsten Morgen kamen die Zeugen dieser Bluttat und forderten lauthals vom Stammesführer die Auslieferung des Schuldigen. Sie wollten eine gerechte Vergeltung an dem Täter – sein Blut sollte fließen.

Der Stammesführer sprach: „Ich kann euch diesen Mann nicht ausliefern, denn ich habe ihm mein Wort gegeben! Er steht unter meinem persönlichen Schutz!“ Die Kläger antworteten: „Oberster Stammesführer, Sie wissen wohl nicht, wen er getötet hat.“ Das Stammesoberhaupt wiederholte: „Nein, aber ich habe mein Wort gegeben.“ Dann sagte jemand in der Menge: „Er hat Ihren Sohn getötet.“ Der Stammesführer war erschüttert, denn er liebte seinen Sohn über alles. Er beugte seinen Kopf, damit die Menge seine Tränen nicht sah und überlegte. Was sollte er machen? Alle Blicke ruhten auf ihm, alle warteten gespannt auf seine Entscheidung. Würde es Gerechtigkeit, Vergeltung geben?

Schließlich schaute das Stammesoberhaupt hoch, blickte in die Menge und sprach mit fester Stimme: „Dann soll er mein Sohn werden. Und eines Tages wird er alles bekommen, was mir gehört.“

Haben Sie mit dieser Reaktion des Stammesführers gerechnet. Oder hatten Sie erwartet, dass er die Bluttat an seinem Sohn rächen, Vergeltung zulassen, vielleicht auch selbst vornehmen würde?

Diese Entscheidung des Stammesführers kann uns als Gleichnis dienen. Sie veranschaulicht die Art der Gerechtigkeit, die Gott will. Diese Gerechtigkeit besteht nicht aus Vergeltung, Rache oder Strafe, – sondern aus reiner Gnade. Aus Barmherzigkeit. Die Jahreslosung 2021 weist uns darauf hin, auf Selbstgerechtigkeit und Vergeltung zu verzichten. Möge Gott uns helfen, immer mehr barmherzig zu sein, wie er barmherzig ist, – ein gutes Vorhaben für ein gutes neues Jahr (von Otto Ziegelmeier).


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Strategie für christliches Gemeindewachstum auf der Basis von Jesus Christus „säen und ernten“

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(Foto: Bildmontage aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING)

Nur wer sät kann auch ernten. Deshalb benutzt Jesus Christus dieses Beispiel häufig bei seinen Reden über das Evangelium. (Autor: Uwe Melzer, ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung)

Gottes Prinzip ist säen, gießen (hegen & pflegen), ernten!

Das Wichtigste ist säen. Wenn ich nicht säe, kann ich nicht gießen und ich kann auch nicht ernten. Aber was machen die meisten Gemeinden. Sie beschäftigen sich überwiegend mit gießen, (hegen & pflegen) und lehren der Gemeindemitglieder. Es wird viel Aufwand in Predigten, Lobpreis und soziale Dienste gesteckt. Aber was nützt das Alles, wenn ich nicht säe. Ohne säen gibt es kein Wachstum und keine Zukunft. Deshalb gehen auch viele Gemeinden jämmerlich ein, weil sie vergessen haben zu säen.

Eine Gemeinde / Kirche kann nur säen durch die Mitglieder. Säen bedeutet, die Gemeindemitglieder reden auch außerhalb der Gemeinde und den Hauskreisen bei jeder sich passenden Gelegenheiten über das Evangelium. Das kann sein beim Sport, in der Disco, bei Einladungen, Familien- und Firmenfeiern, im Verein, bei Freunden, im Café oder bei Einladungen zum Mittag- oder Abendessen etc.. Schlichtweg überall dort, wo sich eine passende Gelegenheit ergibt.

Dabei gilt:      Facts count, but sell stories
                        Fakten zählen, aber Geschichten verkaufen

Das bedeutet Geschichten aus seinem Leben erzählen, was Jesus Christus in mir bzw. meiner Familie bewirkt hat = Zeugnis geben. Wenn ich keine eigenen Geschichten habe, was eigentlich nicht sein kann, dann erzähle ich eine Geschichte aus der Bibel z.B. über die Wunder GOTTES und das Wirken von Jesus Christus, den Aposteln und dem Heiligen Geist.

Leider ist es so, dass die meisten der sogenannten „Christen“ außerhalb Ihrer Gemeinde oder Ihrem Hauskreis gar nicht oder nur sehr selten über das Evangelium reden.

Ein Grundsatz:

Gemeindewachstum entsteht nur dort, wo die Gemeindemitglieder im alltäglich Leben auch über das Evangelium reden. Geschieht das nicht, dann hilft auch kein Marketing, kein Internetauftritt, kein SocialMedia, keine guten Predigten, kein guter Lobpreis, denn es ist niemand oder nur sehr wenige, bzw. der geschlossene Club (= viele Gemeinden) da, die das hören können. Jede Gemeinde existiert aber zuerst nur aus dem Grund, um das Evangelium zu verbreiten und nicht um einen kleinen, geschlossenen und exklusiven Club zu fördern.

Konzept für finanzielles Wachstum von christlichen Gemeinden

Jede Gemeinde braucht Finanzen. Ohne Geld geht es nicht. Die Frage ist wer hat das Geld. Wenn ich Geld brauche, dann gehe ich dahin wo es Geld gibt.

Für Geld gibt es die Zielgruppe der Unternehmer mit Ihren Unternehmen, die in der Regel über genügend Finanzen verfügen. Zweitens ist das Arbeiten über „Multiplikatoren“ einfacher, als wenn ich alles alleine mache.

Daraus resultiert:

Als Gemeinde spreche ich auch gezielt Unternehmen an. Bekehrt sich ein Unternehmer, dann ist er Evangelist in seiner eigenen Firma und ist in der Lage auch seine Mitarbeiter zu bekehren. Er ist ein Multiplikator für das Reich Gottes geworden. Gibt ein Unternehmer / Unternehmen seinen 10ten in die Gemeinde, kann die Gemeinde wachsen, die Gemeinde ist gesegnet und der Unternehmer ist gesegnet, weil GOTT die Finanzen des Unternehmens segnen wird. Das ist eine einfache Gewinnsituation für beide Seiten.

Warum geschieht das nicht in den Gemeinden?

Der Grund ist, die Unternehmer, Geschäftsführer, Manager und gehobene Führungskräfte sprechen eine völlig andere Sprache und haben völlig andere Sorgen als die „normale Bevölkerung“.

Gemeindebereich für Unternehmer

Es ist deshalb notwendig, dass es eine Person in einer Gemeinde gibt, die selbst Unternehmer, Geschäftsführer oder Manager war oder ist und in der Lage ist diese Zielgruppe aktiv anzusprechen und einzuladen.

Aufgaben für einen Unternehmer-Betreuer

Kontakte zu Firmen knüpfen.

Sich als evangelistischen Redner für Weihnachtsfeiern und Firmenjubiläums anbieten.

Spezielle Veranstaltungen für Unternehmer anbieten: z.B. ein christliches Unternehmer Forum, wo man sich regelmäßig trifft und mit Vorträgen aktuelle Themen behandelt werden.

Unternehmer direkt auf Geld ansprechen. Wollen Sie, dass Ihre Finanzen gesegnet sind. Dafür gibt es ein göttliches Prinzip: Geben ist seliger, denn nehmen. Geben Sie in das Reich Gottes (z.B. den 10ten), dann haben Sie GOTT auf Ihrer Seite, wenn es um Ihre Finanzen geht.

Coaching anbieten für Unternehmer, Manager und Führungskräfte im Unternehmen.

Seminare für Mitarbeiterführung.

Leitsatz

Es gilt schon lange nicht mehr, dass der Kunde König ist, oder das Unternehmen mit den besten Kunden erfolgreich wird.

Sondern nur die Firmen werden erfolgreich, welche die besten Mitarbeiter haben und zwar egal, was sie kosten.

Deshalb Mitarbeiterschulung anbieten.

Zielsetzung: durchschnittliche Mitarbeiter zu guten oder sehr guten Mitarbeitern machen. Das hat in der Regel mehr mit einer persönlichen Haltung zu tun, als mit guten Fachkenntnissen.

Tatsache ist, dass ca. 80 % aller Mitarbeiter und auch Manager und Führungskräfte unmotiviert Ihre Arbeit machen. In jedem Unternehmen gibt es in der Regel nur 20 % gute Mitarbeiter und Führungskräfte. Was würde geschehen, wenn man das in einem Unternehmen umdreht und 80 % motiviert arbeiten. Der Erfolg im Unternehmen wäre nicht mehr aufzuhalten.

Deshalb Motivationsseminare auf christlicher Basis anbieten.

Bibel: Alle Weisheit kommt von GOTT. Denn der HERR (GOTT) gibt Weisheit, und aus seinem Munde kommt Erkenntnis und Einsicht (Bibel, AT, Sprüche 2,6).

Weil die Menschen GOTT nicht haben, haben Sie keine Weisheit. Sie handeln im Prinzip in Ihrer eigenen, menschlichen Dummheit. Das gilt im Übrigen auch und besonders für Menschen mit Verantwortung in der Politik.

Bibel, NT, Jakobus 1, 5-8:
So aber jemand unter euch Weisheit mangelt, der bitte Gott, der da gibt einfältig jedermann und rücket’s niemand auf, so wird sie ihm gegeben werden. Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht; denn wer da zweifelt, der ist wie die Meereswoge, die vom Winde getrieben und gewebt wird. Solcher Mensch denke nicht, daß er etwas von dem HERRN empfangen werde. Ein Zweifler ist unbeständig in allen seinen Wegen.

Es gibt nur einen Befehl in der Bibel – der Missionsbefehl Matthäus 28,18-20:

Und Jesus trat zu ihnen, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

Denken Sie bitte im Zusammenhang mit dem „Säen des Evangeliums“ über diesen persönlichen Satz von Jesus Christus nach:

Bibel, NT, Matthäus, 10,32:
Wer nun mich (Jesus Christus) bekennet vor den Menschen, den will ich bekennen vor meinem himmlischen Vater! Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater!


Dieser Satz bedeutet leider, dass viele „sogenannter Christen (-innen)“ das Himmelreich nicht sehen werden, weil sie in Ihrem Leben Jesus Christus gegenüber anderen Menschen nicht bezeugt haben!

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Osterbotschaft 2020 – Der Feind (TOD) ist besiegt!

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(Foto: Bildmontage aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING)

Tod wo ist dein Sieg? Tod wo ist dein Stachel? Das ist alles, was wirklich zählt!

„Verschlungen ist der Tod vom Sieg. Tod wo ist dein Sieg? Tod wo ist dein Stachel? Gott sei Dank, der uns den Sieg geschenkt hat durch JESUS CHRISTUS unseren HERRN.“ (Bibel, NT, 1. Korinther 15, 54/55/57)

Über die Jahrhunderte war der Tod unser unerbittlicher und unnachgiebiger Feind.
Niemand, egal welche Stellung er hatte in dieser Welt, egal wie stark er war, egal wieviel materiellen Reichtum er besaß, er konnte dem Tod nicht davonlaufen. Sobald wir geboren werden, ist schon der Tod unsere sichere Destination. Viele haben es versucht, aber niemand konnte ein Gegengift entwickeln gegen den Tod.

Die Realität von Ostern und der Auferstehung JESU CHRISTI – nach der Bibel, NT, Kolosser 3,1 ist, dass der Tod endgültig besiegt wurde. Es gibt diesen unbesiegbaren Feind – genannt Tod – nicht mehr, weil JESUS CHRISTUS vor 2000 Jahren durch die Pforten der Hölle marschiert ist und den Sieg über den Tod ein für alle Mal ausgerufen hat.

JESUS CHRISTUS hat den Tod vollkommen besiegt;
jetzt gibt ER uns – seinen Nachfolgern – die Sicherheit, dass wir an diesem Sieg teilhaben. Wenn wir IHM glauben. Denn es geschehe uns, wie wir glauben. Der körperliche Tod, den wir noch vor uns haben, macht uns fähig, endlich die Herrlichkeit Gottes in der Gegenwart Gottes voll und ganz erleben zu dürfen. Keine Krankheit kann uns besiegen. Keine Krise und kein Desaster und kein Virus können uns des EWIGEN LEBENS berauben. Dieser körperliche Tod kann uns nur temporär von unseren Geliebten trennen, aber er bringt uns auch sofort in die Gegenwart dessen, der uns am allermeisten liebt. Zum Vater im Himmel. Der Tod, unser größter Feind, ist nicht mehr als nur ein Schlüssel zur Himmelstür, wo wir dann als Glaubende die Herrlichkeit Gottes erleben dürfen!

Lass nicht zu, dass Angst und Sorge dich davon abhalten können, ein erfülltes und überfließendes Leben zu leben. Tod kann dich nicht berauben des ewigen Lebens und des damit verbundenen Erbes als Kind Gottes. Schon auf dieser Erde. JESUS CHRISTUS hat für dich im Himmel einen Platz vorbereitet, der jede Vorstellungskraft eines Menschen weit übersteigt.

JESUS CHRISTUS spricht in der Bibel, NT, Johannes 14,1-6: „Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich. Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich dann gesagt: Ich gehe voraus, um einen Platz für euch vorzubereiten? Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen. Damit auch ihr dort seid, wo ich bin. Und den Weg dorthin kennt ihr ja. Ich BIN der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN.“

Der körperliche Tod wird eines Tages für dich die Tür sein, dorthin zu kommen, wo du alles erleben kannst, was Gott für dich bereitet hat. Diese Worte sollen dich nicht nur am Karfreitag bewegen, sondern begleiten alle deiner noch verbleibenden Tage auf dieser Erde. (Quelle: Karl Pilsl)

Das und ein gesegnetes Osterfest 2020 wünscht Ihnen und Ihren Lieben von ganzem Herzen – Autor Uwe Melzer – bleiben Sie gesund!

Ein Gebet, gerade in der CORONA-KRISE, dass unseren christlichen / jüdischen Gott verherrlicht:

GOTT, Abba lieber Vater im Himmel im Namen des Herrn Jesus Christus wir ehren Dich mit diesem Gebet und bitten Dich:

Dein Name soll von Generation zu Generation geehrt werden. Du allein bist würdig, alle Ehre und allen Lobpreis zu bekommen. Du bist nicht geschockt über den Zustand, in dem sich die Welt gerade befindet. Deine Wege sind nicht unsere Wege und Du bist nicht ratlos, was jetzt zu tun ist. Nichts ist für Dich unmöglich. Heute proklamieren wir, dass Du in dieser Epidemie verherrlicht werden wirst. Dein Name wird überall auf der Welt bekannt und verherrlicht werden. Durchbrich die Finsternis mit Deinem Licht. Erstrahle heller als die Furcht vor dem Tod, wirtschaftlichem Ruin und einer langen Quarantäne. Wenn wir auf diesen Moment in der Geschichte zurückblicken, mögen wir erfüllt sein mit Freude, wenn wir daran denken, wie viel Erweckung, Hoffnung und Frieden aus dieser Zeit hervorging. Bitte ziehe diese verletzte Welt wieder zu Dir.


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Was bringt mir ein starkes VERTRAUEN auf GOTT?

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(Foto: Bildmontage aus dem Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING)

Jeder Mensch weiß, dass VERTRAUEN viel mehr bringt als Misstrauen.

Menschen die vertrauensvoll anderen Menschen begegnen, sind viel attraktiver als Menschen, die grundsätzlich mit Misstrauen durchs Leben gehen und das Misstrauen auch noch denen zeigen, denen sie begegnen. Kurz: Misstrauische Menschen sind nicht attraktiv. Überhaupt nicht. Und wer Misstrauen sät, darf sich nicht wundern, wenn er auch viel Misstrauen erntet, denn es gilt auch hier: Was der Mensch sät, das wird er ernten. Punkt.

Je stärker dein Gott-Vertrauen umso mehr Hilfe oder Geschenke wirst du von Gott bekommen. Mit dem Maß mit dem du misst, wirst du gemessen werden. Also DU setzt das Maß, das gilt nicht nur für einen Landwirt.

Einer fragte: Was habe ich davon, wenn ich Gott vertraue? Gute Frage. Ich werde dir dafür 3 Punkte zeigen – und du wirst das nicht ändern können:

• Was dir gehört, du aber verloren hast oder dir gestohlen wurde, wird wieder hergestellt für dich.

Wir müssen das verstehen: Das was dir genommen wurde, benutzt Gott als Samenkorn und wird es dir vielfältig zurück-multiplizieren. Du kannst erwarten, dass Gott sehr GROßZÜGIG ist und so ALL-MÄCHTIG, dass es für ihn kein Problem ist, dir viel mehr zurückzugeben als dir genommen wurde.

Der Feind ist der DIEB, aber Gott ist – in Seiner Liebe und All-Macht – der Wiederhersteller. Wenn du IHM das zutraust und darauf vertraust.

• Was dir gehört, du aber bisher keinen Zugang hattest, wird ER für dich freisetzen – als GESCHENK.

Was dir gehört, weil ER es dir versprochen hat, wird ER dir auch geben. Wenn du IHM dein volles Vertrauen schenkst.

Was ist das? Freude, Friede, Heilung, göttliche Gesundheit, Befreiung von Abhängigkeiten, Überfluss in allen Lebensbereichen und noch vieles mehr.

Du sagst jetzt: JA, aber … Warum habe ich das alles noch nicht?
Ganz einfach, weil du bisher nicht überzeugt warst davon, dass es DIR gehört und Gott es DIR wirklich versprochen hat. Du hast es entweder bisher nicht gehört ODER gehört, aber nicht geglaubt. Du hast es noch nicht als VERSPRECHEN angenommen. Zweifler bekommen nichts, sagt schon Jakobus im Neuen Testament im 1. Kapitel.

Es gibt Menschen die sind stolz darauf, dass sie Zweifler sind und wundern sich, dass ihr Leben leer ist.

VERTRAU DARAUF: ER KANN es und ER WILL es DIR GEBEN.
Aber Gott-Vertrauen ist die Voraussetzung dafür. Auch ich schenke niemandem etwas, der mir nicht vertraut (glaubt). Du wahrscheinlich auch nicht.

• Gott gibt dir sogar das, wovon du bisher gar nicht wusstest, dass du es brauchst. ER wird es dir trotzdem geben, wenn du IHM vertraust.

Es gibt Dinge, von denen wir überhaupt nicht wissen, dass es das – für uns – gibt. Ich habe schon so viel von Gott empfangen, wo ich vorher gar nicht wusste, dass ich mir das überhaupt wünschen könnte – oder es zwar wusste, aber der Meinung war, das brauche ich eh nicht.

Der Schlüssel dazu war stetig wachsendes Gott-Vertrauen in den letzten 70 Jahren meines Lebens. Besonders seit ich mich für JESUS CHRISTUS entschieden habe.

Lies mal in der Bibel, im Neuen Testament, Epheser 3,14-21:
„Daher beuge ich meine Knie vor dem Vater, von dem jedes Geschlecht im Himmel und auf der Erde seinen Namen hat. Er gebe euch aufgrund des Reichtums seiner Herrlichkeit, dass ihr in Bezug auf den inneren Menschen durch seinen Geist an Kraft und Stärke zunehmt. Durch den Glauben wohne Christus in euren Herzen, in der Liebe verwurzelt und auf sie gegründet. So sollt ihr mit allen Heiligen dazu fähig sein, die Länge und Breite, die Höhe und Tiefe zu ermessen und die Liebe Christi zu erkennen, die alle Erkenntnis übersteigt. So werdet ihr erfüllt werden in die ganze Fülle Gottes hinein. Dem aber, der gemäß der Macht, die in uns wirkt, unendlich viel mehr tun kann, als wir erbitten oder erdenken, ihm sei die Herrlichkeit in der Kirche und in Christus Jesus bis in alle Generationen für ewige Zeiten. Amen.“

Da bleibt keine Frage mehr unbeantwortet, da ist ALLES enthalten, ob du weißt, dass es das gibt oder nicht.

Ein Leben in Fülle hat ER uns VERSPROCHEN. Aber Gott-Vertrauen (Glauben) ist der Schlüssel dafür.

Gerade im Geschäftsleben ist Gott-Vertrauen eine nicht verzichtbare Eigenschaft. So vieles wird viel einfacher, wenn du es einfach wegstecken kannst, wissend, Gott wird die Dinge richtig führen, zu deinem Segen. (Quelle: Karl Pilsl)


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Ergreife Deine persönliche Verheißung / Berufung von GOTT, denn mit GOTT ist nichts unmöglich!

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(Foto: Bildmontage aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING)

Bibel, Neues Testament, Brief an die Hebräer: Als Kind sagte man mir, dass dieser Bibelabschnitt die „Glaubenshelden des Alten Testaments“ beinhaltete. Es geht um Männer und Frauen, die Großes für Gott getan haben. Ich kenne diesen Abschnitt sehr gut, doch als ich mich für die Predigt zur Fire19 in Hamburg vorbereitete, sprang mich eine neue Erkenntnis förmlich an. In der Mitte von Hebräer 11,33 heißt es: „durch den Glauben“. Durch Glauben haben sie viele verschiedene Dinge getan und sie haben „Verheißungen erlangt“, d. h. sie haben bekommen, was Gott ihnen versprochen hat. (Autor: Daniel Kolenda – nach einer Predigt, gehalten auf der Konferenz Fire19 in Hamburg)

Folgendes durfte ich lernen:
Gott ist viel bereitwilliger zu handeln als wir. Gott will dein Land (auch Deutschland) retten, mehr als du es willst. Es ist Sein Plan und Er ist mehr als bereit, aktiv einzugreifen – wo also liegt das Problem? Liegt es an Ihm?

So oft beten wir für Erweckung, und das ist auch gut so. Mein eigenes Leben hat sich durch eine Erweckung in den USA dramatisch verändert. Doch viele Menschen machen nachfolgend einen Denkfehler. Sie warten darauf, dass Gott etwas für sie tut. Biblisch betrachtet sieht die Lage jedoch anders aus.

Jede Verheißung gehört dir!

Seit der Heilige Geist vor 2000 Jahren zum ersten Mal ausgegossen wurde, leben wir in einer Zeit, in der Er immer verfügbar ist. Gott ist an einem Ort nicht präsenter als anderswo. Gott ist in Hamburg derselbe wie in Toronto; in Europa derselbe wie in Afrika. Worin besteht also der Unterschied? Es liegt nicht an Ihm (GOTT), sondern an uns! Manche Menschen haben die Verheißung schon ergriffen. Doch das Schöne ist, dass wir alle es tun können. Jeder von uns. Durch das Blut Jesu haben wir Zugang zu diesen Verheißungen. Jede Verheißung gehört dir!

Als Johannes der Täufer Jesus als denjenigen ankündigte, der mit Heiligen Geist taufen würde, erklärte er: „Schon hält er die Schaufel in der Hand. Er wird die Spreu vom Weizen trennen.“ Er sagte damit: Wenn der Heilige Geist kommt, wird man sehr schnell herausfinden, wo jeder einzelne steht. Viele Dinge geschehen in der Gemeinde, die niemanden herausfordern. Viele Predigten geben den Zuhörern einfach nur ein gutes Gefühl. Doch diese Botschaft wird dich auffordern, Stellung zu beziehen. Wirst du die Verheißung ergreifen? Oder bleibst du nur ein Zuschauer? Wirst du aktiv werden?


Bei und mit GOTT ist nichts Unmöglich!

Bibel, NT, Matthäus 19,26: Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist’s unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich.

Bibel, NT, Markus 10,27: Jesus aber sah sie an und sprach: Bei den Menschen ist’s unmöglich, aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind möglich bei Gott.

Bibel, NT, Lukas 1,37: Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.

Bibel, NT, Lukas 18,27: Er aber sprach: Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.

Eine aktive Berufung

Als Kinder sangen wir ein Lied mit dem Titel „Wir stehen auf den Verheißungen Gottes“. Ich legte immer meine Bibel auf den Boden und stellte mich darauf, wenn dieser Song an der Reihe war. „Gesagt, getan“, erklärte ich. „Ich stehe auf den Verheißungen Gottes.“ Doch heute reicht es nicht mehr, auf den Verheißungen Gottes sozusagen stillzustehen. Gott hat eine viel aktivere Berufung für uns. „Stehen“ ist eher etwas Passives, man kann dabei sogar einschlafen. Doch es erfordert aktives Handeln, die Verheißungen zu ergreifen! Du musst wach und sehr lebendig sein. Du brauchst Feuer in deiner Seele! Du musst aus dir herauskommen um sie in Jesu Namen zu ergreifen.

Beanspruche deine Verheißung

Gott zeigte mir bei der Predigtvorbereitung ein Bild zu Seinen Verheißungen. Sie sind wie reife Früchte, die an einem Baum hängen. Nur weil sie dort hängen, kannst du sie noch nicht genießen. Du musst sie pflücken. Pflückst du sie zu früh, sind sie unreif. Wartest du zu lange, fallen sie auf den Boden und verrotten. Du musst sie dann pflücken, wenn sie reif sind. Genauso beanspruchen wir auch die Verheißungen.

Pflücke die reifen Früchte

Zu viele Menschen hören ein prophetisches Wort, erleben jedoch nie seine Erfüllung, weil sie den Prozess missverstanden haben. Sie glauben, weil Gott es gesagt hat, wird es automatisch passieren. Doch so funktioniert es gerade nicht. Gott gab Israel Verheißungen über das Land, das sie bewohnen würden. Aufgrund ihres Ungehorsams konnten sie es jedoch nicht vollständig einnehmen. Die Frucht ist da, doch du musst sie pflücken. Du musst sie beanspruchen und dir aneignen.

Sagt ein Prophet beispielsweise: „Eine neue Zeit bricht an! Gott wird deine Trauer in Freude verwandeln. Er wird dich segnen“, so denken die Zyniker: „Ach Quatsch. Das könnte doch für jeden hier gelten. Er versucht nur, die Menge anzuheizen.“ Diese Menschen verstehen nicht, dass sie selbst dieses Wort empfangen könnten. Statt diese Prophetie kritisch zu beurteilen, hätten sie die Möglichkeit, das Reden Gottes als Einladung zu begreifen, sich nach dieser Verheißung auszustrecken und sie für sich zu ergreifen.

Ergreife Verheißungen, die ursprünglich anderen galten

Du kannst sogar Verheißungen ergreifen, die ursprünglich gar nicht für dich galten! Josua zog in das Land Kanaan ein, während Mose es selbst nicht durfte. Er nahm für sich Verheißungen in Anspruch, die ihm persönlich nicht in Aussicht gestellt worden waren. Die Bibel sagt, dass wir dies im Glauben tun können. Vor vielen Jahren, als mein Dienst als Evangelist gerade begann, sollte ich in einer Gemeinde in der Nähe meines Heimatortes predigen. Ich bin der Sohn eines Predigers, auf der Seite meines Vaters sogar in fünfter Generation. Mein Großvater leitete eine Gemeinde in zirka 30 km Entfernung. Es war ein Sonntagabend, und er sagte seinen eigenen Sonntagabendgottesdienst ab. „Wir werden alle der Predigt meines Enkels zuhören“, erklärte er.

Ich war damals Anfang zwanzig, und ich erinnere mich, wie mein Großvater in der ersten Reihe saß und ihm die Tränen über die Wangen liefen. Es berührte mich tief. Nach dem Gottesdienst gingen wir gemeinsam essen, und er erzählte mir etwas, was ich bisher noch nicht wusste.

Er berichtete mir, wie mein Ur-Ur-Großvater im „Heiligen Geist“ getauft worden war. Es geschah in einem Erweckungsgottesdienst von Aimee Semple-McPherson. Meine Vorfahren waren deutsche Einwanderer, Lutheraner, die die Taufe im Heiligen Geist noch nicht erlebt hatten. Doch sie hörten von dieser Frau, die Gott gebrauchte, und wollten herausfinden, ob diese Erfahrung real war. Als Aimee für die Menschen betete, fielen sie durch die Kraft des Heiligen Geistes zu Boden. Etwas Derartiges hatten sie bei den Lutheranern noch nie erlebt. Mein Ur-Ur-Großvater war ein wenig stur, daher umklammerte er seinen Stuhl, als er vor diesem niederkniete und Aimee immer näher kam. Er betete: „Gott, wenn du möchtest, dass ich zu Boden falle, muss dieser Stuhl mitkommen.“ Ein paar Stunden später wachte er wieder auf – er lag auf dem Boden, der Stuhl neben ihm. Der Heilige Geist hatte ihn erfüllt.

Generationsübergreifende Berufungen

Diesen Teil der Geschichte kannte ich, doch ich wusste nicht, was passiert war, als er dort auf dem Boden lag. „Er hatte eine offene Vision“, erklärte mein Großvater. „Er sah Menschenmassen, soweit das Auge reichte, bis zum Horizont. Mit erhobenen Händen riefen sie: ,Brot! Brot! Gib uns Brot!‘ Sie alle hatten eine dunkle Hautfarbe. Er hatte keine Ahnung, wo sie sich befanden, doch als er diese Vision sah, schluchzte er laut auf. Seine Stimme war im ganzen Saal zu hören. Als er schließlich aufwachte, war er überzeugt, dass dies seine Berufung war: das Evangelium diesen Menschen zu bringen, von denen er noch nicht einmal wusste, wo sie lebten.“

Mein Großvater sah mich an und sagte: „Daniel, dein Ur-Ur-Großvater hat die Erfüllung dieser Vision nicht erlebt. Doch ich glaube, dass Berufungen in Gottes Welt von einer Generation auf die nächste übergehen. Wenn du dich im Glauben danach ausstreckst und sie ergreifst, wird diese Berufung zu deiner eigenen werden.“

Und so war es. Ich habe diese Menschenmassen tatsächlich gesehen, – die Erfüllung dieser Vision, in Realität. Die Vision kam nicht zu mir, doch ich machte mir die Verheißung zu Eigen. Und ich glaube, dieses Wort gilt nicht nur für mich. Es geht hier nicht um mich. Ich bin überzeugt, dass Gott eine ganze Generation dazu einlädt, Seine Verheißungen zu ergreifen.

Wenn du sie ergreifst, gehört sie dir

Generationen von Männern und Frauen Gottes haben vor dir gelebt. Sie haben geweint, gebetet, und gegeben. Sie trugen die Vision in ihrem Herzen, doch sie erlebten ihre Erfüllung nicht. Doch Gott vergisst nichts. Er hat deine Vorfahren im Glauben nicht vergessen. Die Verheißungen hängen wie reife Früchte an einem Baum. Zu ihren Lebzeiten war es noch zu früh, sie zu pflücken, und morgen wird es zu spät sein. Doch gerade jetzt sagt Gott: „Wenn du dich nach ihnen ausstreckst und sie ergreifst, gehören sie dir.“ Die Berufung wird dann zu deiner eigenen. Doch du musst die Verheißung für dich in Anspruch nehmen.

Wertschätze deine Verheißung

In 2 Petrus 1,4 lesen wir über die „kostbaren und überaus großen Verheißungen“. Du musst dein Wertesystem ändern.
Viele Christen, die von mir oder Reinhard Bonnke hören: „Afrika wird gerettet werden“ oder „Europa wird gerettet werden“, denken in ihren Herzen: „Das sind doch nur Worte. Das wird bestimmt nicht passieren. Dieser Prediger versucht nur, die Menge zu begeistern.“ Doch es gibt diese Verheißung. Weißt du, worauf Gott wartet? Es mag hunderte von Skeptikern geben, die sagen, dass es unmöglich sei. Wenn jedoch eine einzige Person sagt: „Ich will das auch. Ich empfange es. Ich proklamiere es. Ich beanspruche es. Ich schätze es wert, und ich lache nicht darüber. Ich werde es weder kritisieren noch ignorieren. Ich werde es ergreifen!“ – dann wird Gott diese Person gebrauchen! Er wird dich gebrauchen, Dinge zu tun, die du dir niemals hast vorstellen können. Nicht, weil du so großartig oder so klug bist, sondern weil du dich nach der Verheißung ausstreckst und sie ergreifst.

Jage deiner Verheißung nach

Es reicht nicht, einfach „Amen!“ zu sagen, wenn jemand erklärt: „Europa wird gerettet werden.“ Das ist ein guter Anfang, doch nichts wird passieren, wenn es dabei bleibt. Du musst die Entscheidung treffen, der Erfüllung dieser Verheißung nachzujagen. Es geht nicht darum, dich auf die Verheißung zu stellen, sondern darum, sie zu ergreifen. Ich habe zahme, herzlose, angepasste und „professionelle“ Christen so satt. Gebt mir ein paar kompromisslose Männer und Frauen Gottes. Sie brauchen weder Anzug noch Krawatte, sie müssen auch nicht aussehen wie ein Fernsehstar. Alles, was sie brauchen, ist ein brennendes Herz und einen Geist, der zu allem entschlossen ist. „Ich werde die Verheißung ergreifen!“ Wenn sie das sagen, werden sie die Erfüllung auch sehen, in Jesu Namen.

Unser Technikteam bei unseren Gospel Kampagnen arbeitet sehr hart unter schwierigsten Bedingungen. Diese Männer sind keine professionellen Prediger. Sie sind Leute, die anpacken und die arbeiten können und die sich nicht zu schade dafür sind. Lasst mich ganz ehrlich mit euch sein: Einige von ihnen gehören auf den ersten Blick nicht zu den attraktivsten Zeitgenossen. Wenn sie hart arbeiten, riechen sie vielleicht auch nicht immer ganz frisch. Bei unseren Sonntagsandachten während unseren Kampagnen sitzen wir alle in einem großen Kreis zusammen. Da sind sie, diese scheinbar so rauen Kerle, die Gott gerade jetzt gebraucht, um das Evangelium zu Hunderttausenden von Menschen zu bringen.

Gott sucht nach Menschen wie den ersten Jüngern

Als wir eines Tages gemeinsam mit dem Team in der Andacht saßen, hatte ich eine Offenbarung. Ich lehnte mich hinüber zu Peter Vandenberg und sagte: „Peter, mir ist gerade etwas klar geworden! So sahen damals die Jünger aus. Denn diese kamen nicht von der Universität von Jerusalem. Sie waren Fischer, Steuereintreiber, raue Kerle. Und genau die hat sich Jesus ausgesucht. Ich glaube, Gott sucht nach einer ganzen Generation von Nachfolgern, die den ursprünglichen Jüngern gleichen. Sie werden anders aussehen und sich anders anziehen, als wir es vielleicht für angemessen halten. Sie werden sich auch anders verhalten. Doch ihr Herz wird der Verheißung nachjagen, ihr Herz wird die Verheißung ergreifen.“

Europa wird gerettet werden, und die Welt wird die Rettung unseres Gottes sehen!
Jedes Mal, wenn ich in Europa unterwegs bin, treffe ich auf Pastoren, die mir überall Folgendes sagen: „Diese Stadt ist ein sehr schwieriges Pflaster. Was du an anderen Orten tun kannst, funktioniert hier nicht.“ Dann gehen wir auf die Straßen und stellen fest, dass es sehr wohl funktioniert. Wenn ich die Gesichter der jungen Leute sehe, in denen das Feuer brennt, sage ich: „Nein, es stimmt überhaupt nicht, was diese Pastoren mir erzählt haben. Die Zukunft Europas ist vielversprechend!“

Bist du bereit, im Glauben aktiv zu werden?

Alles, was Gott braucht, sind ein paar wenige Menschen – Menschen, die verrückt genug sind, Gott zu glauben, sich im Glauben auszustrecken, Seine Verheißungen zu ergreifen und sie real werden zu lassen. Während du dies liest, möchte ich dich mit dieser einfachen und starken Frage konfrontieren: Bist du bereit, dich im Glauben auszustrecken und diese Verheißungen zu ergreifen, zum Wohl deines Landes, deiner Stadt, deiner Gemeinde und deiner Familie?

Wenn du die Antwort in deinem Herzen spürst, unterbrich alles, was du gerade tust, und sprich jetzt mit Gott. Sage ihm, so wie Jesaja es getan hat:

„Hier bin ich, Herr, wähle mich, gebrauche mich, sende mich!
Ich werde gehen, predigen und beten. Ich werde die Kranken heilen und die Toten auferwecken! Herr, ich bitte dich, dass du Zynismus, Kritiksucht, Zweifel und Skepsis aus meinem Herzen entfernst.“

Wenn du „Ja!“ sagst zu den Verheißungen Gottes, wird Er den Glauben in dir wachsen lassen. Du wirst die Verheißung ergreifen und ihre Erfüllung erleben, in Jesu Namen. Ich bete, dass ein leidenschaftliches Feuer deine Vision anfacht, sodass du entschlossen für ihre Erfüllung arbeiten, beten, geben und losmarschieren wirst. Zum Wohle dieses Landes und dieser Generation. Wir nehmen die Verheißung Gottes für uns in Anspruch, in Jesu Namen.


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Aus GOTTES Gnaden: Vom Bankräuber zum Manager

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Uwe Melzer Jahrgang 1950, verheiratet seit 1973, hat drei erwachsene Kinder und fünf Enkelkinder. Der Kaufmann, EDV-Fachmann, Manager und Geschäftsführer gründete 1995 eine Unternehmensberatung in Rottweil.

Früher war ich ein überaus ehrgeiziger junger Mann, geradezu süchtig nach Erfolg und Anerkennung. Familie, Sportwagen, Eigentumswohnung – ich wollte alles, und zwar möglichst schnell. So kaufte ich 1978 ohne Eigenkapital eine Eigentumswohnung. Als sich jedoch wenige Monate später die Zinsen schlagartig verdoppelten waren die Schulden kaum noch zu bezahlen. Ich hätte die Notbremse ziehen müssen. Doch ich war zu stolz dazu. So entschied ich mich für einen anderen Weg: Ein Bankraub sollte mir aus den finanziellen Engpässen helfen! Zum Geschäftsschluss betrat ich eine Bankfiliale in Nürnberg. Es waren keine Kunden mehr da. Ich bedrohte die Bankangestellten mit einer Schreckschusspistole und bekam über 40.000 D-Mark ausgehändigt. Als ich die Bank verließ, sah ich mich einer Gruppe Polizeibeamter mit Maschinenpistolen im Anschlag gegenüber! Weil der Tresor nach 18 Uhr geöffnet worden war, war sofort Alarm ausgelöst worden. Doch so schnell gab ich mich nicht geschlagen. Mit einem Satz entwischte ich um die Ecke und rannte, was das Zeug hielt. Der Abstand zu den nachsetzenden Polizisten wurde größer – bis ich über einen Passanten stolperte, hinfiel und mir das Knie brach. Damit begannen die schlimmsten Tage meines Lebens.

Weil in Nürnberg kurz zuvor die Baader-Meinhof-Gruppe eine Bank ausgeraubt hatte, verdächtigte man mich, Terrorist zu sein.

Ich wurde in eine 2 mal 3 Meter große Einzelzelle gebracht, wurde mit totaler Kontaktsperre belegt, und mein gebrochenes Knie wurde drei Tage lang nicht behandelt. Sie dachten, ich simuliere, um in ein Krankenhaus zu kommen, aus dem sich leichter fliehen lässt. Und so lag ich in dieser Zelle mit furchtbaren Schmerzen – und alles in mir brach zusammen. Ich weinte wie ein Kind. Ich dachte an meine Frau, die mit dem zweiten Kind im sechsten Monat schwanger war und der ich weder von den Schulden noch von meinen Absichten erzählte, hatte. Mein Ansehen, meine beruflichen Aussichten, meine Selbstachtung – ja, mein Leben selbst schien durch diese eine Tat für alle Zeit verwirkt zu sein. Wie war ich nur dahin gekommen? Mein Leben lief wie ein Film vor mir ab; alle meine Schandtaten standen mir vor Augen. In dieser Situation wandte ich mich an Gott, von dem ich im Religionsunterricht gehört hatte, dass er es gut mit uns meine. Und so schrie ich zu ihm mit allem, was in mir war: „Gott, wenn es dich gibt, dann hilf mir!“

Nach meiner Verurteilung (sechs Jahre und sechs Monate) kam ich zunächst in den Hochsicherheitstrakt nach Stuttgart-Stammheim.

Auf Antrag wurde ich in die Haftanstalt nach Ulm verlegt, weil es dort die Möglichkeit gab später als Freigänger außerhalb des Gefängnisses zu arbeiten, was auf Grund der langen Haftstrafe eigentlich unmöglich war. (Aber bei GOTT ist nichts unmöglich!) GOTT schenkte mir die Erkenntnis etwas Sinnvolles aus meiner Haftzeit zu machen. Als gelernter Kaufmann begann ich dort im Gefängnis im September 1979 ein Fernstudium als Betriebswirt für Datenverarbeitung und eine 2. Lehre als Schreiner in der Schreinerei der Haftanstalt, weil ich dadurch die Berufsfachschule außerhalb des Gefängnisses besuchen durfte, die ich mit guten Noten abschloss. Bei meinem ersten Freigang zur Berufsfachschule in Ulm kaufte ich mir in einem Buchladen eine Bibel. Inzwischen habe ich die Bibel, GOTTES WORT, mehrfach vollständig durchgelesen. Gott hielt auch seine Hand über meine Familie: Trotz anderslautender Ratschläge ließ sich meine Frau nicht von mir scheiden, und unser zweites Kind, das kurz nach meiner Inhaftierung Ende des sechsten Schwangerschaftsmonats als Frühgeburt zur Welt gekommen war, entwickelte sich völlig normal.

Nach meiner Haftentlassung, nach vier Jahren und vier Monaten, bekam ich von einem Bekannten, der Jesus auf sehr dramatische Weise kennengelernt hatte, das Angebot, kaufmännischer Leiter seiner jungen Unternehmensberatungsfirma zu werden, die auf christlichen Prinzipien basierte. Durch diesen Kontakt, aber auch durch eine sehr lebendige, christliche, evangelische Freikirche im Schwarzwald, erfuhr ich, dass es möglich ist, mit dem lebendigen Gott in eine persönliche Beziehung zu treten. Nun sollte der äußeren Freilassung die innere folgen. Mein Herz war vorbereitet, und so dauerte es nicht lange, bis ich diesen Schritt für mich vollzog. Meine Ehefrau und ich übergaben unser Leben dem Herrn Jesus Christus und haben uns als Erwachsene im Glauben neu taufen lassen.

Hier nur eine kurze Zusammenfassung, was dann durch den Glauben an GOTT und Jesus Christus in meinem Leben geschehen ist.

Zuerst kam die körperliche Heilung für mich und meine ganze Familie. Mein rechtes Bein, was von Geburt ein Zentimeter kürzer war, wie das linke Bein wurde durch Gebet des Evangelisten Billy Smith in unserer Gemeinde innerhalb von Sekunden gleichlang. Gleichzeitig wurde ein verschobener und defekter Rückenwirbel, für den es keine Operation gab, der durch einen Unfall mit Sturz aus dem 2. Stock eines Rohbaus als Kind entstand und mir große Rückenschmerzen und den Abschied vom Rennradsport bereitet hat, ebenfalls vollständig

geheilt. Das führte dazu, dass ich 2001 und 2002 mit 51 und 52 Jahren wieder Radrennen gewinnen konnte, was mir in der Jugend verwehrt war. Meine ganze Familie wurde geheilt unter anderem mein ältester Sohn von Knochenkrebs durch Gebet der Gemeinde. Meine Ehefrau wurden durch Gebet eines christlichen Geschäftsmannes von einem Moment auf den andern von jahrzehntelangem starken Rauchen befreit und etwas später durch Gebete der Gemeindeleitung vollständig von Epilepsie geheilt. Heilung durch Gebet bei „normalen“ Krankheiten wurde unsere Alltagsbegleitung in der Familie.

Beruflich geschah das Wunder, dass ich 18 Monate vor meiner voraussichtlichen Haftentlassung als Freigänger in meinem Beruf als IT-Fachmann arbeiten durfte.

Auf eine direkte Bewerbung aus der Haft heraus, erhielt ich bei der Niederlassung von Mannesmann Kienzle Datensystem in Ulm eine Arbeitsstelle als Bürokommunikationsberater.

Abends ging ich zum Fußballtraining und spielte am Wochenende höherklassig in der 1. Mannschaft Fußball. Nach meiner Haftentlassung 1983 arbeitete ich 3 Jahre in einer christlichen Unternehmensberatung. Danach wurde ich internationaler Leiter für Bürokommunikation in der Zentrale von Mannesmann Kienzle Datensysteme in Villingen-Schwenningen. 1991 bin ich Manager und Leiter für Service, Logistik, Absatzplanung und IT-Abteilung in der Hohner AG in Trossingen geworden. Beim Kauf der SONOR Schlagzeugfabrik durch die Hohner AG wurde ich dort parallel zum Geschäftsführer ernannt. 1995 gründete ich dann meine eigene Unternehmensberatung die WISSEN Agentur Mittelstandsberatung in Rottweil. Daneben verkündigte ich das Evangelium durch mein Lebenszeugnis bei vielen Vorträge bei den christlichen Geschäftsleuten in Deutschland und Österreich. Dabei durfte ich 2-mal erleben, wie alle Besucher die krank waren, auch an schweren Leiden, an diesen Abenden durch Gebete im Namen des Herrn Jesus Christus vollständig geheilt wurden.

Heute bin ich 68 Jahre alt, arbeite immer noch täglich in meinem Büro, bin körperlich fit und gesund und bezeichne mich selbst als Teilzeitrentner.

Inzwischen habe ich aus meinen Erfahrungen mit christlichen Grundsätzen in Unternehmen als Autor ein Buch geschrieben und veröffentlicht mit dem Titel: „50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben.“ Einen großen Teil meiner Zeit verwende ich heute darauf das Evangelium auch über soziale Netzwerke (Facebook, Twitter, Linkedin, Xing) und Presseartikel bei WordPress und Google/Blogger zu verteilen. Inzwischen sind ca. 1.300 Pressartikel veröffentlicht und durch alle Aktivitäten inklusive einer politischen Partei RfD Rettung für Deutschland in Gründung werden jährlich ca. 2 Millionen Menschen erreicht.

Neulich erhielt ich eine Anfrage von einem Leser aus den USA, weil meine Presseartikel mit einem Klick in alle gängigen Sprachen übersetzt werden können. Dieser fragte mich unter anderem: „ob ich ein Sozial-Media-Evangelist wäre?“ Ich habe ihm dann zurückgeschrieben: „darüber habe ich noch nicht nachgedacht, aber eigentlich trifft es das sehr gut“.

Rückblickend bekenne ich heute:
„Ich musste damals als junger Mann mit meiner falschen Haltung ins Gefängnis kommen, sonst hätte ich mich sehr wahrscheinlich nie zu GOTT und Jesus Christus bekehrt. Das Beste, was ich in meinem Leben tun konnte war, dass ich mich im Moment meines größten Versagens, meiner größten Angst und Hoffnungslosigkeit daran erinnerte, dass es einen gütigen Gott gibt und ich zu ihm geschrien habe! Heute bin ich GOTT zutiefst dankbar für ALLES was ich erleben durfte und für jeden neuen Tag! Und ich freue mich auf mein Leben in der Ewigkeit bei GOTT! Und ich habe keine Angst vor dem Tod! Und ich wünsche allen Lesern, dass sie Jesus Christus persönlich kennen lernen!“ – Der Autor: Uwe Melzer, Juni 2019

Der Sinn des Lebens
von Autor Uwe Melzer für Unternehmer Forum, Firmenevents, Evangelisation, Predigten und christliche Gemeinden und Veranstaltungen. Auszug aus dem Inhalt: Der Mensch ist geschaffen für die Ewigkeit! – Vom MINUS zum Plus! – Marionette oder freier Mensch? – Was ist die Ewigkeit? – Der breite und der Schmale Weg? Woher kommen wir? – Wohin gehen wir? – Was hält uns davon ab, das zu tun wozu wir bestimmt (berufen) sind? Für die meisten Menschen in der westlichen Welt besteht der Lebenssinn in: ….. https://www.ichthys-consulting.de/I-Sinn-Leben.html

Internetadressen von Uwe Melzer: 
https://www.wissen-agentur.de
https://www.rettung-fuer-deutschland.de
https://www.ichthys-consulting.de
https://www.50-erfolgsgrundlagen.de
https://www.oeko-architektenhaus.de
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Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church KonstanzHillsong Church DüsseldorfHillsong Church MünchenHillsong Church ZürichHillsong International


Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst –
Jeden Sonntag, 10:00 Uhr: http://jesus-gemeinde-schramberg.de

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Wie und warum Gott heilt Der Herr, der dich heilt!!!

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Jesus Christus ist der große Arzt, der Tag und Nacht Bereitschaft hat. Seine Praxis ist immer offen und wir müssen nicht auf einen Termin warten. Er ist auf alle möglichen Probleme spezialisiert, ob es sich um seelische, körperliche oder gesellschaftliche Krankheiten handelt. (Bibelstudie CfaN – Evangelist Daniel Kolenda)

Ganz am Anfang der Bibel heißt es: „Und Gott sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut (Bibel, AT, 1. Mose 1,31)“. Ganz am Ende steht Folgendes: „Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein“ (Bibel, NT, Offenbarung 21,4). Alles hat sehr gut begonnen und wird auch genauso enden.

In der guten Welt Gottes ist die Krankheit mit Unkraut vergleichbar, das unter dem Weizen emporwächst. Doch glaube nicht, dass Gott das Unkraut gesät hätte. „Das hat ein Feind getan“ (Matthäus 13,28). Gott sandte Jesus, der ist umhergezogen und hat Gutes getan und alle gesund gemacht, die in der Gewalt des Teufels waren, denn Gott war mit ihm“ (Bibel, NT, Apostelgeschichte 10,38).

Gott hat Heilmittel in die Natur eingepflanzt, und die medizinische Forschung entdeckt sie immer wieder. Doch Gott heilt nicht nur natürlich, sondern auch übernatürlich. Die Bibel lehnt die These ab, dass Krankheit der Wille Gottes sei und schreibt Gott Heilungen zu. Auf der ganzen Welt ereignen sich jedes Jahr viele übernatürliche Heilungen, die beweisen, dass „Jesus Christus derselbe ist, gestern und heute und auch in Ewigkeit“ (Bibel, NT, Hebräer 13,8).

WARUM WIR GEHEILT WERDEN KÖNNEN – Weil Jesus sich nicht ändert

Jesus hat Menschenmassen geheilt. Das war seine Mission. Er kam, um zu heilen und zu retten.
Er kam nicht nur für die Menschen, die damals gelebt haben. Es ging ihm nicht nur um die Heilung von ein paar tausend Personen. Das war nur der Anfang. Die Bibel berichtet über das, „was Jesus angefangen hat, zu tun und auch zu lehren“ (Bibel, NT, Apostelgeschichte 1,1). Durch seine Taten zeigte Er uns, wie Er damals war und heute noch ist. Er heilte damals und heilt noch heute, dich und mich. Heilung war ein wichtiger Teil seiner Mission. Jesus sagte, dass Gott ihn gesandt hätte, um genau diese Werke zu tun. (Bibel, NT, Johannes 5,17; 9,3+4).

Wir lesen, dass „Jesus Christus derselbe ist, gestern heute und in Ewigkeit“ (Bibel, NT, Hebräer 13,8). Jesus lebt und ist nach wie vor bereit zu heilen. Was Jesus war, ist Er noch heute – beständig und auf ewig. Wunder sind ein wesentlicher Bestandteil des Evangeliums von Jesus Christus, nicht nur ein Anhängsel. Das Christentum ist übernatürlich, von Anfang bis Ende. Es beginnt mit der Kraft der Auferstehung und neuem Leben. Heilungen zeigen uns die Wahrheit des Evangeliums und wie Jesus wirklich ist.

Weil Gott damit angefangen hat

Heilung nahm mit Gott ihren Anfang. Sie war nicht unsere Idee. Schon ganz am Anfang, als noch niemand daran dachte, heilte Er bereits Menschen: „Und Abraham betete zu Gott; und Gott heilte Abimelech und seine Frau und seine Mägde“ (Bibel, NT, 1. Mose 20,17). Niemand machte Gott den Vorschlag zu heilen oder bat ihn darum. Er tat es, weil es Seinem Wesen entsprach und Er tat es sehr gerne.

Als Jesus kam, bot Er Seine Heilung an, ohne dass jemand es Ihm nahegelegt hätte. Es war Seine Idee.

Weil Gott „Heiler “heißt
Gottes Name lautet auch Jahwe (Jahweh, Yahweh) Rapha: Ich bin der HERR, der dich heilt. Das ist seine Amtsbezeichnung. Der Herr, der heilt, war nicht nur sein Name im Verhältnis zu Israel, sondern auch zu allen anderen. Gottes Identität ist nicht ortsgebunden. Er ist derselbe in Israel, Europa und Afrika. ICH BIN, DER ICH BIN. Ich bin der HERR, der dich heilt. Ich, der HERR, habe mich nicht geändert (2. Mose 3,14, 15,26; Maleachi 3,6).

Weil Gottes Gnade allen gilt
Nachdem Jesus ein Jahr nicht in Nazareth gewesen war, kehrte Er zurück und predigte in der Synagoge, die Er früher regelmäßig besucht hatte (Bibel, NT, Lukas 4,16-30). In Seiner Predigt ging es um Naaman, den aussätzigen Oberbefehlshaber Syriens. Obwohl er Israeliten gefangengenommen hatte, heilte ihn Gott (Bibel, AT, 2. Könige 5). Jesus sprach auch über eine ausländische Witwe. Gott sandte Elija zu ihr. Während einer Hungersnot ernährte Er nicht nur diese Witwe, sondern auch ihre Familie. Jesus verdeutlichte, dass Gott sich überall um Menschen kümmert, nicht nur um das „auserwählte Volk“ = Juden & Israel. Er heilt sowohl großartige Heilige als auch ganz normale Sünder.

Weil Gott Heilung versprochen hat
Alle Verheißungen Gottes über Heilung würden ein ganzes Buch füllen. Doch ein sehr typisches Zitat steht in Jakobus 5,14-16: „Und das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen, und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er Sünden getan hat, wird ihm vergeben werden.“ Jede Heilung Christi war gleichzeitig eine Verheißung. Gottes Taten dienten dazu, uns zu zeigen, was Er auch künftig tun würde. Die Werke Jesu sind prophetisch und zeichenhaft.

Weil Jesus gesagt hat: „Ich will“
Um unser Gottvertrauen zu stärken, erzählt uns die Bibel eine Geschichte nach der anderen. Das Neue Testament zeigt uns zuerst einen Aussätzigen (Bibel, NT, Matthäus 8,1-3). Er sagte: „Herr, wenn du willst, kannst du mich reinigen.“ Das ist die entscheidende Frage für viele: Will Gott das tun, was Er tun kann?

Erstens müssen wir alle wissen, dass Er es kann. Gott ist der „Allmächtige“. In Jeremia 32,27 fragt Er: „Siehe, ich, der HERR, bin der Gott allen Fleisches, sollte mir etwas unmöglich sein?“ Eine Antwort war überflüssig. Gott nennt sich selbst den Gott allen Fleisches. Gott kann Fleisch heilen.

Er kann es also, doch will Er es auch? Matthäus 8 gibt uns die Antwort: „Und Jesus streckte die Hand aus, rührte ihn an und sprach: Ich will’s tun; sei rein! Und sogleich wurde er von seinem Aussatz rein.“ Direkt danach im selben Kapitel begegnet ihm ein römischer Zenturio, dessen Diener krank war. Jesus sagte: „Ich will kommen und ihn gesund machen“ (Vers 7). Diese beiden Worte „Ich will“ zeigen uns Gottes Herz.

Gottes „Ich will“ schließt Heilung mit ein
Unzählige Male im Alten Testament sagt Gott: „Ich will“. Es sind Schlüsselworte der Bundesverheißungen Gottes, diese Welt zu segnen. Als Jesus sagte: „Ich will“, fasste Er damit alle gleichlautenden Verheißungen Gottes zusammen und lenkte sie wie einen Laserstrahl auf den Aussätzigen, so dass seine Krankheit zerstört wurde. Gottes „Ich will“ schließt seinen Heilungswillen mit ein.

Christus ist für uns gestorben, das ist der wichtigste Grund
Diese wunderbaren Bibelverse werden uns ermutigen: „Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?“ (Bibel, NT, Römer 8,32). „Er hat unsre Schwachheit auf sich genommen, und unsre Krankheiten hat er getragen“ (Bibel, NT, Matthäus 8,17; Bibel, AT, Jesaja 53,4). Der Herr hat Himmel und Erde gemacht. Jesus hat den Tod besiegt. Beim Anblick von Krebs oder einer Behinderung gibt er nicht einfach auf.

WIE WIR GEHEILT WERDEN KÖNNEN

Durch Handauflegung
Das entspricht der typischen biblischen Vorgehensweise. Jesus sagte über seine Nachfolger: „Kranken werden sie die Hände auflegen, so wird’s gut mit ihnen“ (Bibel, NT, Markus 16,18). Wie können die ganz normalen Hände eines Ottonormalbürgers eine übernatürliche Veränderung bei einem Kranken bewirken? Normalsterbliche geben einfach Seinen mächtigen Segen weiter. Göttliche Kraft wirkt durch Menschenkraft. Dieses großartige Prinzip durchzieht die gesamte Schöpfung. Wir säen und Gott schenkt das Wachstum. Wir legen Hände auf, Er heilt. Wir predigen, Er rettet.

Warum hat Gott es so arrangiert? Erstens sollen wir Kanäle Seiner Liebe sein. Zweitens möchte Gott Seine Freude mit uns teilen. Wenn wir mit Ihm zusammenarbeiten, haben wir Anteil an Seinem Glück.

Durch Gebet
Göttliche Heilung gehört zum Thema Gebet dazu. Viele tausend Menschen sind geheilt worden, während sie beteten. Gott hört unsere Gebete, und zwar immer. Manchmal erhalten wir keine direkte und persönliche Antwort. Gott schickt sie dann in menschlicher Form, durch einen seiner Diener. Gaben der Heilung (Bibel, NT, 1. Korinther 12,9) sind genau dazu da. Gott betraut jemanden mit Heilungen. Diese Person ist dafür verantwortlich, Kranken, die gebetet haben, diese Heilung zu bringen. Du betest und Gott schickt dir durch diese Menschen Heilung.

Ohne, dass wir selbst irgendetwas tun
Eine Frau, die im Koma lag, wurde in eine unserer Veranstaltungen getragen. Der Heilige Geist informierte mich darüber. Als ich von vorne verkündete, dass Gott mir diese Information zugeflüstert hätte, berührte Er sie sofort. Sie kam wieder zu Bewusstsein und wurde geheilt. Gott berührt Kinder und Babys, die das nicht verstehen können. Er heilt auch Menschen, die zu krank sind, um nachzudenken. Sie können selbst gar nichts tun, doch sie werden durch Gottes souveränes Handeln wiederhergestellt. Manchmal hat Gott keine Zeit, auf uns zu warten. Er ist anwesend, um zu heilen, und genau das tut Er dann auch: Er heilt.

Durch den Glauben anderer Menschen
Bibel, NT, Jakobus 5,14-16: „Ist jemand unter euch krank, der rufe zu sich die Ältesten der Gemeinde, dass sie über ihm beten … Und das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen, und der Herr wird ihn aufrichten; … betet füreinander, dass ihr gesund werdet.“

Ein Mann wurde einmal auf einer Trage zu Jesus gebracht, die vier andere trugen (Bibel, NT; Markus 2,1-12). „Und als Jesus ihren Glauben sah, spricht er zu dem Gelähmten: ‚…Steh auf, nimm dein Bett auf und geh in dein Haus!‘ Und er stand auf, nahm sogleich das Bett auf und ging vor allen hinaus.“

Gebete in unseren Veranstaltungen haben Menschen geheilt, die kilometerweit entfernt waren und keine Ahnung hatten, dass für sie gebetet wurde. Beten wir nicht alle für unsere abwesenden Freunde, und zwar mit Erfolg?

Durch unseren eigenen Glauben
Dieser Punkt ist sehr wichtig: Gott tut das Unmögliche nicht durch „unmöglichen“ Glauben. Er verlangt nur „möglichen“ Glauben, das, was dir möglich ist.

Die Jünger baten Jesus, ihren Glauben zu vermehren, doch Er tat es nicht! Er erklärte ihnen, dass es beim Glauben nicht auf die Größe ankäme. „Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so würdet ihr zu diesem Maulbeerfeigenbaum sagen: Entwurzele dich und pflanze dich ins Meer! Und er würde euch gehorchen“ (Bibel, NT, Lukas 17,6).

Fünf Fakten zum Thema Glaube:

1. Glaube ist deine geistliche Hand, die einfach Gottes Angebote annimmt.
2. Glaube ist kein statischer Besitz, sondern eine aktive, bewusste Entscheidung.
3. Glaube ist am größten, wenn du es am wenigsten bemerkst, wie bei einem vertrauenden Kind.
4. Glaube heißt, Gott zu erlauben, dich zu tragen, wie ein zutrauliches Kind.
5. Glaube heißt, die Dinge Gott zu überlassen.

Sorge dich nicht, wenn dir der Glaube fehlt, weil du Glauben empfangen kannst. „So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi“ (Bibel, NT, Römer 10,17). Die Frage nach dem „Warum“ der Heilung in diesem Büchlein bringt uns zum Wort Gottes. Lies es immer wieder und höre dir Predigten an. Lege deine Zweifel ab, tue Buße über deinem Unglauben, verändere dein Denken und bitte darum, dass man dir Hände auflegt.

DER BONUS

Zuallerletzt: Wenn du nur Heilung willst, verpasst du sehr viel. Heilung wurde durch das Kreuz ermöglicht, doch Jesus ist gestorben, um mehr zu sein als nur unser Arzt. Er starb, um uns den weit größeren Segen der Errettung zu bringen, der Sündenvergebung und des Friedens mit Gott. Er ist nicht nur unser Heiler, sondern auch unser Retter.

Es ist verheerend, Heilung anzunehmen und gleichzeitig Christus abzulehnen.
Tatsächlich werden Millionen von Menschen niemals geheilt, weil sie den Heiler verwerfen. Er schickt nicht einfach nur Heilung. Er bringt sie persönlich mit. Es ist besser, gerettet als geheilt zu werden. Noch besser ist es, beides zu empfangen: Christus selbst, als Retter und Heiler. „Wie sollte er uns mit Ihm nicht alles schenken?“ (Bibel, NT, Römer 8,32) – Auszug aus „Der Herr, der dich heilt“ von Reinhard Bonnke


Lesen Sie den weltweit erfolgreichsten Buch Bestseller – Was ist die Bibel? Viele kennen die Bibel nur vom „Hörensagen“ aber nicht deren Inhalt. Selbst viele Christen oder evangelische bzw. katholische Religionsmitglieder haben die Bibel nicht gelesen. Sie kennen nur Teile aus Predigten etc. oder nur Auszüge aus der Bibel. Menschen welche die Bibel nie gelesen haben, sagen oft die Bibel ist ein „Märchenbuch“ oder das kann nicht stimmen und ist unwahr oder erfunden, weil die Bibel von Menschen geschrieben worden ist. Tatsächlich aber ist die Bibel das geschriebene „WORT GOTTES!“ Ja, Menschen haben die Bibel geschrieben, aber der Inhalt stammt komplett direkt von GOTT. Sie glauben das nicht? Nun, die 10 Gebote der Bibel hat GOTT selbst direkt aus dem Himmel auf 2 Steintafeln geschrieben und diese Steintafeln Mose, dem Führer der Juden, auf dem Berg Horeb in Israel übergeben. Alle anderen Texte wurden von Propheten und Aposteln geschrieben, die GOTT mit seinem Heiligen Geist dazu befähigt hat, dass sie genau nur das schreiben, was GOTT und Jesus Christus ihnen direkt in Auftrag gegeben hat. Dazu ein kleines Beispiel: … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress: https://ichthys-consulting.de/blog/?p=3802

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UNGLAUBLICH aber REAL & WAHR – PRO CHRIST LIVE – die Themenwoche: 27.03. bis 31.03.2019

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UNGLAUBLICH?

Wir leben in einer Zeit mit viel Unsicherheit. Viele fragen sich, was und wem man in Zeiten von „Fake-News“ überhaupt noch glauben kann. Für jeden Menschen persönlich ist die Frage des Glaubens entscheidend. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir verstehen und anderen sagen können, was den christlichen Glauben ausmacht. Wir möchten Anhand von praktischen Themen und Fragen, die uns alle betreffen, darüber nachdenken, woran Christen glauben und wie der Glaube an Gott das Leben bereichert.

  • Was bedeutet es heute, an Gott zu glauben?
  • Welchen Sinn und Wert haben mein Leben?
  • Was hilft mir der Gaube im Leid und im Glück?

Sie sind herzlich eingeladen, egal welchen Glauben Sie haben. Wir möchten Sie zum Glauben an Jesus Christus ermutigen. Lassen Sie uns ins Gespräch kommen.

DIE THEMEN

Mittwoch, 27.03.2019, 19:30 Uhr ….. WAS FÜR EIN GLÜCK!
Musik: Pop-Chor „letz feez“
Comedy und Interview: Heinrich del Core


Donnerstag, 28.03.2019, 19:30 Uhr ….. WARUM DAS LEID?
Musik und Interview: Arne Kopfermann

Freitag, 29.03.2019, 19:30 Uhr ….. WAS BIN ICH WERT?
Musik: Kolping Chor Hardt
Interview: Geschäftführer Ensinger Sport

Samstag, 30.03.2019, 19:30 Uhr ….. WAS MACHT SINN?
Musik und Interview: Fil da Elephant

Sonntag, 31.03.2019 10:00 Uhr ….. JETZT GEHT’S LOS!
gemeinsamer Gottesdienst

Interview: Daniel Böcking (stellv. Chefredakteur bild.de)

DER REDNER

Jahrgang 1973, ist verheiratet mit Christine, die Beiden haben 2 Kinder.Steffen Kern ist Pfarrer, Journalist und Autor. Seit 2008 ist er Vorstandsvorsitzender der „Apis“, dem Evangelischen Gemeinschaftsverband Württemberg mit Sitz in Stuttgart. Er ist evangelischer Radiopfarrer beim Sender „Antenne 1“ und Autor mehrerer Bücher, u.a. des Bestsellers „Mehr als Millionen“. Mit seiner Familie lebt er in Walddorfhäslach bei Reutlingen.


Ihr PRO CHRIST LIVE DOWNLOAD
Programmheft 24 Seiten, 18 MB, für die Themenwoche von Mittwoch, den 27. März 2019 bis zum Sonntag, den 31. März 2019,03. Sie sind herzlich eingeladen PRO CHRIST LIVE in Schramberg zu erleben! Holen Sie sich die umfangreiche Broschüre mit allen Informationen. Nutzen Sie den kostenlosen PDF-Download. Gerne auch zum weitergeben, weiterleiten, teilen in den sozialen Netzwerken. Laden Sie Ihre Familie, Ihre Verwandten und Ihre Freunde ein. Sie werden es Ihnen danken!

VERANSTALTUNGSORT
Vom 27.03. bis 31.03.2019 in 78713 Schramberg-Sulgen, Sulgauer Str. 5, Turn- und Festhalle. Einlass: 19:00 Uhr, Beginn 19:30Uhr, Sonntag, den 31.03.2019 Beginn um 10:00Uhr.


Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst –
Jeden Sonntag, 10:00 Uhr: http://jesus-gemeinde-schramberg.de

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Filmempfehlung: „Der Fall Jesus“ – eine wahre Geschichte in einer großartigen Filmproduktion für Kopf und Herz!

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Ein gefeierter Journalist auf der Suche nach der Wahrheit: Was ist wirklich dran an der Geschichte von der Auferstehung Jesu?

Liebe Leserin, lieber Leser,

was würden Sie einem Ehemann empfehlen, der von seiner Frau hört, dass sie einen anderen liebt? (Autor: Matthias Brender, Bibel TV Leiter)

Einst versprach sie ihm „Dich und nur Dich“, sonst würde sie niemanden so lieben.
Doch jetzt wird sie ihm fremd. Sie hört immer mehr auf den anderen. Häufig kommt es deshalb zum Streit, auch vor ihrer kleinen Tochter.

Als kritischer Journalist vertraut er nur den harten, nachvollziehbaren Fakten. Deshalb ist für ihn das Schlimmste, dass es den anderen Mann gar nicht gibt. Seine Frau setzt tatsächlich ihre Ehe wegen eines Hirngespinsts aufs Spiel! Der andere Mann, den seine Frau liebt, ist Jesus.

Er kämpft um seine Ehe mit dem Werkzeug eines preisgekrönten Gerichts-Reporters,
der den Beweisen nachjagt, bis er sie alle auf dem Tisch liegen hat: Er will seiner Frau klipp und klar beweisen, dass die Auferstehung von Jesus nie stattgefunden hat – dann würde ihr ganzes christliches Kartenhaus in sich zusammenfallen.

Zuerst will er ihr zeigen, wie unsicher, alt und unzuverlässig die biblischen Geschichten sind.
Er interviewt Spezialisten und Archäologen, um seine Thesen abzusichern. Am Ende sind es genau diese Experten, die ihm verdeutlichen, dass die Auferstehung in der Bibel eine der am besten bezeugten Überlieferungen der Menschheitsgeschichte ist.

Doch er lässt sich nicht unterkriegen und nimmt den nächsten möglichen Schwachpunkt ins Visier: Was, wenn Jesus nur scheintot gewesen ist? Er recherchiert akribisch und konfrontiert führende Mediziner: Nein, nach all dem, was wir über die Kreuzigung wissen, muss Jesus auf jeden Fall gestorben sein.

Dann hinterfragt er die Wahrnehmung der Zeugen:
Kann es eine Masseneinbildung gewesen sein, dass Jesus von den Toten auferstanden ist? Immer wieder hört man ja von Massenhysterien. So fährt er von einem Experten zum anderen, recherchiert jeder Behauptung hinterher und prüft alle Fakten.

Der Mann heißt Lee Strobel und arbeitete als preisgekrönter Gerichts-Reporter bei der „Chicago Tribune“.
Am Ende kann er nicht anders, die von ihm zusammengetragenen Fakten sind klar – er folgt dem Weg seiner Frau und wird Christ. Sein Buch über seinen „Indizienprozess“, ob die Auferstehung stattgefunden hat, wurde mit dem Titel „Der Fall Jesus“ zum internationalen Bestseller.

Es ist nicht nur ein spannendes Buch, sondern eine der besten Darstellungen der Fakten, warum unser Glaube auf gut begründeten Fakten beruht.

Wir waren alle begeistert, als wir hörten, dass dieses Buch verfilmt werden sollte!

Vor einigen Monaten hatte ich mit zwei Kollegen die Chance, bei der Vorab-Premiere dabei zu sein. Das war streng vertraulich. Wachpersonal patrouillierte zwischen den Stuhlreihen, damit niemand gegen das Handy-Verbot verstieß und der Film vor der Veröffentlichung bekannt wurde. Als wir nach dem Film zusammensaßen, schauten wir uns an und waren uns einig: Genau für Filme wie diesen wurde Bibel TV erfunden!

Es ist einer der aufwändigsten und teuersten christlichen Filmproduktionen der letzten Jahre. In anderen Ländern läuft der Film im Kino und in den größten Fernsehsendern des Landes.

Nur in Deutschland wollten ihn weder die öffentlich-rechtlichen Sender noch die großen privaten Sender haben, weil bei uns das Christliche weniger erwünscht ist.


Missionsland Deutschland – wahrscheinlich sind nur 2 % der Bevölkerung gläubige, wiedergeborene Christen, die an Jesus Christus und die Bibel glauben! Bei der Frage nach den Christen in Deutschland muss unterschieden werden zwischen Religionsangehörigkeit und Christentum. Wer in Deutschland laut Lohn- und Einkommenssteuer evangelisch oder katholisch ist, bedeutet leider noch nicht, dass er auch Christ ist. Er oder die gehören einfach nur einer Religionsgemeinschaft an. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Politische Ziele in Deutschland oder wenn ein Volk gottlos wird …… Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944) französischer Schriftsteller und Flieger (Berufspilot) war schon zu seinen Lebzeiten ein anerkannter und erfolgreicher Autor und schrieb schon damals, und das ist aktueller denn je: Regierungen ratlos, Politiker charakterlos, Beratungen ergebnislos, Schulden zahllos, Lügen grenzenlos, Sitten zügellos und …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Umso schöner, dass die Menschen in unserem Land nun diesen großartigen missionarischen Film über Bibel TV sehen können!

Hören Sie auch oft die gleichen Argumente, mit denen Menschen die Existenz Gottes weit von sich schieben? „Kann gar nicht sein“, „alles erfunden“, und so weiter. Jetzt gibt es diesen Film, der auf spannende, unterhaltsame Weise all die Fakten gründlich durchgeht!

Doch solche Filme sind selten, weil sie sehr aufwändig zu produzieren sind. Für Bibel TV ist das der teuerste Film, den wir je im Programm hatten. Aber solche missionarischen Filme sind eine große Chance, deshalb brauchen wir Ihre Hilfe:

Bitte unterstützen Sie die Ausstrahlung dieses spannenden Glaubenszeugnisses durch Ihr Gebet und, falls es möglich ist, durch Ihre Spende. Danke für Ihre Hilfe!

VIDEO – TRAILER: „Der Fall Jesus“
Mit seiner Art, stets gnadenlos Fakten aufzuspüren und die Wahrheit zu suchen, hat Lee Strobel sich als investigativer Journalist zu Beginn der 80er Jahre einen Namen gemacht. Als er eine Beförderung bei der Chicago Tribune erhält, scheint alles bestens zu laufen. Doch die Welt des überzeugten Atheisten gerät gewaltig ins Wanken, als seine Frau Leslie Christin wird. Fortan setzt Lee alles daran, sie zu überzeugen, dass das Christentum Humbug sein muss. Er tut das auf die Weise, die er am Besten beherrscht: Er sammelt Fakten und Beweise. Allerdings erhält er auf dieser Suche nicht die Antworten, die er sich gewünscht hätte. Lee muss sich einer für ihn bis dahin undenkbaren Wahrheit stellen. Basierend auf der wahren Geschichte von Lee Strobel auf Grundlage seines Buches „The Case For Christ“.


Nahtoderfahrung – Jesus Christus wurde mehrfach bestätigt gesehen! In den Kinos lief der Film „Den Himmel gibt’s echt“. Es ist ein religiöses auf einer wahren Geschichte basierendes US-Drama über einen Vater, der mit der Nahtoderfahrung seines Sohnes umzugehen lernen muss. Sein Sohn hat den Himmel gesehen! Der Film basiert tatsächlich auf einer wahren und gut dokumentierten Geschichte! …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Sieht Jesus Christus so aus? – Das Jesus Bild aus dem Film „Den Himmel gibt’s echt!“ – Im Film „Den Himmel gibt’s echt“ geht es um einen Jungen, der während einer Nahtoderfahrung den Himmel sieht. Der Junge Colton, erzählt seiner Familie von seiner Reise und beschreibt den Himmel, Engel und ein Treffen mit Jesus Christus. Der Vater des Jungen ist skeptisch und zeigt ihm mehrere Bilder mit der Bitte, ihm Jesus Christus zu zeigen. Aber erst am Ende des Films zeigt Colton auf ein Bild, das Jesus zeige. Im Film wird auf ein „jungen litauisches Mädchen“ als Künstlerin des Bildes verwiesen. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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