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Bibel: Warum gibt es eine Hölle?

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung)

(Autor Uwe Melzer) Die Ursache liegt darin, dass wir GOTTES Ebenbild sind. Wir sind dazu geschaffen in Ewigkeit bei GOTT zu leben. Das Paradies haben Adam und Eva durch Ungehorsam und Sünde verloren. Sünde kann vor GOTTES Angesicht nicht bestehen. Es gab im Himmel keine Sünde, bis sich der größte, schönste Erzengel Luzifer über GOTT erhoben hat und sagte: „ich bin mehr als GOTT“ und eine Rebellion im Himmel gegen GOTT begann. Die Folge war Luzifer als Erzengel = Teufel wurde mit seinem ganzen Gefolge, den gefallen Engeln (=Dämonen) aus dem Himmel geworfen und hat seine Herrschaft auf dieser Erde eingerichtet.

Bibel, NT, Offenbarung 12,9: Und es wurde hinausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt: Teufel und Satan, der die ganze Welt verführt, und er wurde auf die Erde geworfen, und seine Engel (=Dämonen) wurden mit ihm dahin geworfen.

Der Mensch hat nun die Wahl, dem Teufel = Weltgeist, oder GOTT zu dienen. Da dem Teufel als Strafgericht die Hölle mit ewigen Qualen zugesagt wurde und zwar mit seinem ganzen Gefolge, Teufel, Dämonen und alle Menschen die dem Teufel dienen, werden alle zusammen in der Hölle, Höllenfeuer und ewigen Qualen leben. Es ist nicht GOTTES Wahl und nicht GOTTES Strafe. Der Teufel hat sich diese Strafe verdient. Er ist ein Wesen mit Ewigen Leben. Engel sind Geschöpfe mit ewigen Leben, die vor GOTT im Himmel dienen und ab und zu auch den Menschen auf der Erde. Da der Teufel ein Wesen ist mit Ewigen Leben, kann er nicht sterben. In den Himmel kann er nicht mehr kommen, denn er würde sofort wieder versuchen GOTT zu stürzen und Engel zu verführen. Also bleibt nur ein anderer Ort, der nicht der Himmel ist. Und das ist nach der Bibel eindeutig die Hölle, in der der Teufel mit all seinem Gefolge landen wird. Da Jesus Christus sagt: „Wer nicht mit mir sammelt ist gegen mich.“ Ist die Folge davon, dass alle Menschen, die nicht GOTT durch Jesus Christus dienen, automatisch dem Teufel dienen und damit auch in der Hölle landen.

Bibel NT, Matthäus 12,30: Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich (also für den Teufel – es gibt keinen neutralen Bereich); und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
Lukas 11,23: Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
Johannes 15,6: Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie müssen brennen.

Ursprünglich wurde tatsächlich die Hölle zu Zeiten von Adam und Eva und dem Paradies nicht für die Menschen geschaffen, sondern nur für den Teufel. Mit dem Hinauswurf aus dem Himmel auf die Erde, hat sich das dramatisch verändert. Das Schlimmste was einem Menschen tatsächlich auf dieser Erde passieren kann, ist, dass er zu Lebezeiten nicht das Gnadenangebot von Jesus Christus annimmt und damit automatisch dem Teufel = Weltgeist dient und damit automatisch mit dem Teufel in der Hölle landet. Jeder Christ sollte dafür kämpfen, dass dieses Schicksal so wenig Menschen wie möglich erfährt. Heute aber haben wir das Gegenteil:

Über Christen, Himmel, Hölle und GOTT wird gespottet. Nur 2 % der Deutschen glauben tatsächlich an GOTT. Viele dagegen sind aus Tradition nur religiös und haben keine lebendige Beziehung zum Herrn Jesus Christus. Wir sind eines der ungläubigsten Länder auf dieser Erde geworden. Der Weltgeist = gut Leben, Erfolg, Geld, Ansehen endet in Gier, der Finanzkrise, Ehescheidungen. 50 % aller Kinder leben heute in einem Alleinerziehenden Haushalt. Wir gehen der Katastrophe entgegen. Leider ist Theologie überwiegend dazu da, zu beweisen, dass es keinen Gott, keine Hölle, keinen Himmel gibt und wir keine Erlösung durch Jesus Christus brauchen, obwohl gerade das der zentrale Inhalt der ganzen Bibel ist. Also eigentlich auch der evangelischen und katholischen Kirche. Wir sind aber weit davon entfernt.

Wir könnten das sofort ändern. Den GOTTES Wort sagt: wer mich im Namen des Herrn Jesus Christus um Weisheit bitte, dem gebe ich gerne.

Jakobus 1,5: Wenn es aber jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der jedermann gern gibt und niemanden schilt; so wird sie ihm gegeben werden.

Wir haben es aber verlernt nach GOTT zu fragen. Dafür stellen wir Teile der Bibel einfach in Frage, weil es uns nicht passt. Es gilt das ganze Wort GOTTES. GOTT selbst hat dafür gesorgt, dass Alles was wichtig ist für unser Heil exakt in der Bibel steht. Deshalb heißt es auch: „es geschehe nach Eurem Glauben.“ Das bedeutet es geschieht, wenn wir an das Glauben was GOTT geschrieben hat. Alles Andere ist ein billiger Ersatz.

Ein kleines Beispiel der Differenz zwischen dem Wort GOTTES und dem Weltgeist. Jeder mag sich darüber sein eigenes Urteil bilden.

Gottes WORT gegen Homosexualität und lesbische Sexualität.
Es ist immer wieder erstaunlich, welche Argumente gegen GOTTES WORT in der Bibel gefunden werden. Die Kirchen und alle christlichen Menschen akzeptieren die Bibel, als das Wort GOTTES und die Basis Ihres Glaubens. Wenn nun in diesem Buch der Bibel der lebendige GOTT, sowohl im Neuen Testament, wie auch im alten Testament schreibt, dass Homosexuelle und Lesben in seinen Augen = GOTTES Augen ein Gräuel und eine Sünde ist und diese Menschen das Himmelreich nicht Erben können, so können wir das auf menschlicher Basis nicht legalisieren und gut heißen. Tatsache ist, dass alle homosexuellen oder lesbisch veranlagend Menschen bei einer Bekehrung zum wahren Glauben an den Herrn Jesus Christus sofort ihre negative, in GOTTES Augen gräuliche Veranlagung verlieren und eine normales, sexuelles Leben nach GOTTES Wort führen. Als Christ kann ich nicht nur einen Teil der Bibel = GOTTES Wort akzeptieren und das, was mir nicht passt, mit dem Argument versehen z.B. das passt nicht in unsere heutige Zeit, war so nicht gemeint oder ist nur platonisch bzw. Beispielhaft zu sehen. Entweder gilt für einen Christen das ganze Wort GOTTES in der Bibel oder ich muss GOTT und die gesamte Bibel ablehnen. Dann kann ich natürlich leben wie will und werde als Dank dafür aber in der Hölle landen statt im Himmel. Auch das ist eine biblische, christliche Tatsache gemäß Gottes Wort in der Bibel.

Bibel, NT, Römer 1,18-32:
Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbart über alles gottlose Wesen und alle Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten. Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart.

Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, so daß sie keine Entschuldigung haben. Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert. Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild gleich dem eines vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere.

Darum hat Gott sie in den Begierden ihrer Herzen dahingegeben in die Unreinheit, so daß ihre Leiber durch sie selbst geschändet werden, die, die Gottes Wahrheit in Lüge verkehrt und das Geschöpf verehrt und ihm gedient haben statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen. Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen.

Und wie sie es für nichts geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, so daß sie tun, was nicht recht ist, voll von aller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier, Bosheit, voll Neid, Mord, Hader, List, Niedertracht; Zuträger, Verleumder, Gottesverächter, Frevler, hochmütig, prahlerisch, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam, unvernünftig, treulos, lieblos, unbarmherzig. Sie wissen, daß, die solches tun, nach Gottes Recht den Tod verdienen; aber sie tun es nicht allein, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun.

Sirach 23,23:
Ein Mann, der an sich selbst Unzucht treibt, hat keine Ruhe, bis das Feuer ausgebrannt ist.

3. Mose 18,22-30
Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Gräuel. Du sollst auch bei keinem Tier liegen, daß du an ihm unrein werdest. Und keine Frau soll mit einem Tier Umgang haben; es ist ein schändlicher Frevel.

Ihr sollt euch mit nichts dergleichen unrein machen; denn mit alledem haben sich die Völker unrein gemacht, die ich vor euch her vertreiben will. Das Land wurde dadurch unrein, und ich suchte seine Schuld an ihm heim, daß das Land seine Bewohner ausspie. Darum haltet meine Satzungen und Rechte und tut keine dieser Gräuel, weder der Einheimische noch der Fremdling unter euch denn alle solche Gräuel haben die Leute dieses Landes getan, die vor euch waren, und haben das Land unrein gemacht -, damit nicht auch euch das Land ausspeie, wenn ihr es unrein macht, wie es die Völker ausgespien hat, die vor euch waren.

Denn alle, die solche Gräuel tun, werden ausgerottet werden aus ihrem Volk. Darum haltet meine Satzungen, daß ihr nicht tut nach den schändlichen Sitten derer, die vor euch waren, und dadurch unrein werdet; ich bin der HERR, euer Gott.

3. Mose 20,13-17
Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen.

Wenn jemand eine Frau nimmt und ihre Mutter dazu, der hat eine Schandtat begangen; man soll ihn mit Feuer verbrennen und die beiden Frauen auch, damit keine Schandtat unter euch sei. Wenn jemand bei einem Tiere liegt, der soll des Todes sterben, und auch das Tier soll man töten. Wenn eine Frau sich irgendeinem Tier naht, um mit ihm Umgang zu haben, so sollst du sie töten und das Tier auch. Des Todes sollen sie sterben; ihre Blutschuld komme über sie. Wenn jemand seine Halbschwester nimmt, seines Vaters Tochter oder seiner Mutter Tochter, und sie miteinander Umgang haben, so ist das Blutschande; sie sollen ausgerottet werden vor den Leuten ihres Volks. Er hat mit seiner Schwester Umgang gehabt; sie sollen ihre Schuld tragen.

2. Mose 22,17-19
Todeswürdige Vergehen
Die Zauberinnen sollst du nicht am Leben lassen. Wer einem Vieh beiwohnt, der soll des Todes sterben. Wer den Göttern opfert und nicht dem HERRN allein, der soll dem Bann verfallen.

1. Korinther 6,9-10
Oder wisst ihr nicht, daß die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? Laßt euch nicht irreführen! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, Ehebrecher, Lustknaben, Knabenschänder, Diebe, Geizige, Trunkenbolde, Lästerer oder Räuber werden das Reich Gottes ererben.

Hölle – Video – bei YouTube – Bericht 23 Minuten in der Hölle ein Video mit 14:18 Minuten.
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Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser

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Alle Einwohner in Kanaan Juden, Araber und Moslems wurden bis 1948 Palästinenser genannt. Die Vertreibung der Araber/Moslems erfolgte nicht durch die Juden, sondern durch die eigenen Brüder (Araber und Moslems), die innerhalb von wenigen Tagen alle Juden ins Meer treiben und töten wollten. Hier die geschichtlichen Fakten:

Hiermit widerspreche ich der üblichen Presse (pro Palästinenser und pro Araber) mit geschichtlichen Tatsachen. Ab 1920 stand das so genannte »Palästina« unter britischem Mandat. Am 2. 4. 1947 bildet die UNO ein »Special Committee on Palestine«. Dieses legt einen Plan zur Teilung Palästinas in einen arabischen und israelischen Teil vor. Israel sagt ja dazu, die Araber lehnen ab. Am 13.05.1948 beschließt der »Nationale Ausschuss« in Tel Aviv die Staatengründung Israels. Die USA anerkennen den neuen Staat Israel, die UdSSR stimmen drei Tage später auch zu. Die arabische Liga ruft ihre Glaubensgenossen auf, das Territorium Israel zu verlassen bis zum Sieg der arabischen Truppen. Und zwar mit der Begründung, dass alle Araber die in Israel/Palästina bleiben würden von den Arabern/Moslems als Kollaborateure (Juden freundlich) betrachtet würden und genauso umgebracht werden würden wie alle Juden/Israelis. Viele Araber in Palästina wurden tatsächlich während dem ersten Krieg, nach der Staatsgründung Israels, von Ihren eigenen Brüdern (Araber/Moslems) erschossen oder anderweitig umgebracht.

Laut UNO-Erklärung verließen zirka 900.000 Araber das Land. Das sind überwiegend die heutigen Palästinenser, die seit 1948 in den Lagern im Gaza-Streifen und im Westjordanland leben. Dies sind 2 Generationen, denen mit falscher Propaganda täglich vermittelt wird, dass die Juden/Israelis sie aus ihrem Land vertrieben hätten. Nun was sollen Menschen denken, wenn Sie 25 Jahre bzw. über 53 Jahre täglich hören, dass Israel ihnen ihr Land geraubt hätte. Sie haben einen solchen Hass aufgebaut, dass Selbstmordattentate oder andere terroristische Aktionen zu ihrem normalen täglichen Leben gehören und sie darin keine Ungesetzlichkeit entdecken können, weil ihnen der Koran noch das Recht gibt mit Gewalt gegen sogenannte „Ungläubige“ vorzugehen. In Israel blieben zirka 150.000 Araber, die mit Israel gut zusammenlebten und sogar im israelischen Parlament, der »Knesset« Sitz und Stimme bekamen. Es geht ihnen in Israel besser als je zuvor. Die so genannten »Flüchtlinge« wurden in Lagern zusammengefasst, die nie von den Gastgeberländern versorgt worden sind. Versorgt wurden sie von der UNO. Der von den arabischen Staaten angezettelte Krieg gegen Israel endete mit einer Niederlage der arabischen Liga (600.000 Bewohner Israels gegen Millionen Soldaten der Araber). Nachdem die Ägypter geschworen hatten, die Israeli ins Mittelmeer zu treiben, ergriff Israel die initiative mit dem Angriff gegen Ägypten, Syrien und Jordanien (Sechs-Tage-Krieg) und siegte wieder. 1973 überfielen die Araber Israel an einem Sabbattag Jom-Kippur-Krieg), den Israel nach anfänglichen Gebietsverlusten erneut souverän gewann. Der Sinai wird israelisches Territorium, das Israel später wieder an Ägypten abgetreten hat. Ägypten, unter Saddat, schließt mit Israel Frieden, der auch nach der Ermordung Saddats von Mubarak anerkannt wird.

Tatsache ist, dass bis zur Staatsgründung Israels 1948 alle im Land Israel wohnenden Menschen, seien es Araber oder Juden oder Christen, »Palästinenser« genannt wurden, so stand es in den Pässen. Die erste jüdische Tageszeitung hieß »Palästina Post«, heute »Jerusalem Post«. In den Bestimmungen des »Palästinensischen Nationalabkommens« der PLD steht unter anderem Artikel 20: »Die Juden sind kein Volk und haben daher kein Anrecht auf Selbstbestimmung und einen Staat.« Artikel 3 und 21-. »Nur die Palästinenser (und als solche gelten inzwischen nur noch die arabischen Bewohner) haben das Recht auf Selbstbestimmung, und sie sind die Herren des ganzen Landes.« Artikel 18: »Der Kampf gegen Israel ist gesetzlich, während Israels Selbstverteidigung ungesetzlich ist.« Das wirft Licht auf die seitdem geführten Angriffe der PLO. International werden hier Ursachen und Wirkungen durcheinander gebracht, so auch von der üblichen Presse. Dies kommt unter anderem auch daher, weil die meisten Journalisten heute ca. Mitte 30 sind, die Entstehung von Israel nicht miterlebt haben, und auf Grund von politischen Meinungen und ihren eigenen Gedanken, nicht mehr gründlich recherchieren, bevor sie ihre Berichte verfassen. Außerdem verwechseln sie wie viele Menschen Ursache und Wirkung.

Die Bibel sagt dazu ganz klar, dass Jerusalem auf ewig die Hauptstadt der Juden bleiben wird. Gott sagt, dass er am Ende der Zeiten den Rest aller Juden aus der ganzen Welt sammeln wird und Sie wieder in das Land ihrer Väter (Kanaan) bringen wird. Dort bleiben die Juden mit der Hauptstadt Jerusalem bis Jesus Christus wieder kommt. Die Juden sind bis auf den heutigen Tag das auserwählte Volk Gottes. Und Jesus Christus kommt zu seinem Volk nach Jerusalem. Deshalb ist es unendlich wichtig, dass Jerusalem die Hauptstadt von Israel unter jüdischer Herrschaft bleibt. Dies weis auch der Teufel und versucht alles um Jerusalem in seinen Besitz zu bekommen.

Die Welt verschließt die Augen vor den biblischen Tatsachen und ist eher bereit Jerusalem in die Hände der Feinde Israels und damit direkt dem Teufel zu geben, als biblische Tatsachen anzuerkennen. Gott ist heilig und wird niemals sein Wort ändern. In der Offenbarung heißt es, dass es der Welt gelingen wird durch Betrug und trügerischen Frieden Israel und Jerusalem für 3 Tage zu besetzen. Dann kommt Jesus Christus zurück auf diese Erde und alle fremden Mächte und Soldaten, die feindlich in Israel und Jerusalem einmarschiert sind, werden am lebendigen Leib innerhalb kurzer Zeit verfaulen. Aber auch diese Worte Gottes wird die Welt nicht abschrecken weiterhin negativ gegen Israel vorzugehen.

Israel ist nur halb so groß wie Baden-Württemberg und soll trotzdem immer mehr Land abtreten!

Tatsache ist, beide Völker, sowohl Israelis als auch Palästinenser haben ihre historisch-religiösen Wurzeln und ihre heiligen Stätten im früheren Palästina. Man versteht vieles etwas besser, wenn man einmal die Landkarte zu Rate zieht. Das historische Palästina umfasste vor der Gründung des heutigen Israels (1948) auch sehr große Teile des heutigen Jordaniens – eine Tatsache, die leicht übersehen wird. Umstritten ist aber nur jener Teil, der das heutige Israel umfasst. Das sind etwa 21000 Quadratkilometer. Verglichen mit Baden-Württemberg, das über eine Fläche von 35.700 Quadratkilometern verfügt, wird schnell klar, dass Israel kaum mehr als halb so groß wie Baden-Württemberg ist.

Also eine sehr kleine Insel umgeben von großen islamischen Ländern, die seine Existenz von Anfang an bekämpft haben. Das allein lässt Israels besondere Situation schon eher verständlicher werden.

Nun leben die aus ihrer früheren Heimat geflüchteten Palästinenser seit Generationen in armseligen Lagern. Warum hat man ihnen als Glaubensbrüder nie eine vernünftige Integration angeboten? Absicht? Der Same des Hasses gegen Israel gedeiht in solchen Lagern besonders gut. Selbstmordattentäter und Kinder, die offenbar mit Billigung ihrer Eltern medienwirksam Steine auf israelisches Militär werfen und dabei ihr Leben aufs Spiel setzen. Schlimme Beispiele dafür, was Hass bewirken kann.

Nicht alle Maßnahmen Israels können kritiklos betrachtet werden. Aber jeder objektive Betrachter sieht: Israel steht ganz klar mit dem Rücken zur Wand. Ein weiches, liberales Israel wäre längst von der Landkarte verschwunden!

Die geschichtlichen Fakten sehen erheblich anders aus.

Die Presse beschreibt oft falsch die Anfänge der neuen Intifada und umreißt deren Gründe. Sie bringt Statistiken in Umlauf, ohne seine Quellen zu nennen. Sie spricht von zerstörten Gebäuden, ohne den Grund ihrer Zerstörung zu nennen. Sie prangert die am Boden liegende Palästinenserwirtschaft an, ohne darüber zu berichten, das Palästina fast keine Wirtschaft hat. Denn nur ein echter Staat hat auch eine Wirtschaft. Außerdem wird Herrn Barak vorgeworfen, dauernd Versprechen gebrochen zu haben, Arafat betreibt diese Art von Politik schon seit Jahrzehnten,

Aber nun zum Heiligen Tempelberg in Jerusalem und der el-Aksa-Moschee, die ja so heilig sein soll. Wenn man die Geschichte dieses Berges studiert und archäologische Beweise hinzu nimmt, stellt man fest, dass zirka 955 v. Chr. der erste jüdische Tempel von König Salomo fertig gestellt wurde.

Mehr als 1000 Jahre war Jerusalem, also auch der Tempelberg, die Hauptstadt der Juden. Bis die Römer 70 n. Chr. den zweiten Tempel und große Teile der Stadt zerstörten. Doch auch danach war für die Juden Jerusalem die Stadt mit der größten Bedeutung und die Mehrheit der Bevölkerung in Jerusalem waren Juden. Selbst als die Araber 638 n. Chr. (sechs Jahre nach Mohammeds Tod) ins Land einmarschierten. In dieser Zeit war das Bild der Stadt christlich geprägt, auf dem Platz des Tempels stand damals eine dreischiffige byzantinische Kirche, die Basilika St. Maria. In den Jahren 691 und 692 wurde nun der Felsendom errichtet. Zu Ehren des Eroberers Omar.

Damit sollte Jerusalem aufgewertet werden, da die Stadt am Rand des moslemischen Machtbereichs stand und keine große Bedeutung hatte. Im Koran ist Jerusalem daher auch nicht erwähnt, in der Bibel mehr als 800 Mal. Der Felsendom wurde genau auf dem Platz des alten Tempels erbaut und somit der Platz entweiht. Die für die Moslems heute so wichtige el-Aksa-Moschee wurde erst 20 Jahre später erbaut und zwar indem der Sohn el-Maliks, Abd el-Wahd, die Basilika St. Maria im Jahr 711 In eine Moschee umbauen Iieß.

Er gab ihr den Namen el-Masgid el-Aksa (fernste Moschee) und nahm so Bezug auf Sure 17,1 »Preis dem, der seine Diener des Nachts entführte von der heiligen Moschee zur fernsten Moschee, deren Umgebung wir gesegnet haben, um ihm (Mohammed) unsere (Allahs) Zeichen zu zeigen.« Damit sollte die angebliche Nachtreise Mohammeds nach Jerusalem zu der fernsten Moschee geführt haben. Da Mohammed aber 632 starb und die Moschee erst 711 gebaut wurde, ist das Theater der Palästinenser nur grober Unfug, der sich Tag für Tag verschlimmert.

Mohammed war nie in Jerusalem und er verbot im Jahr 624 dort hin zu beten. Vielmehr ist der Felsendom und die Moschee ein Zeichen der Unterdrückung und Unterwerfung des christlichen und jüdischen Glauben, wer heute In die el-Aksa-Moschee geht, tritt auf das ehemals große Kuppelkreuz der Basilika St. Maria. Erst seit 1967 beansprucht der Islam Jerusalem und den Tempelberg, davor sah die Gegend trist aus. Während der arabischen Besetzung (1948 – 1967) wurde nichts unternommen, um Jerusalem aufzuwerten oder eine Palästinenser-Hauptstadt daraus zu machen. Nur die Juden pflegten ihre Klagemauer, die als letzter Beweis für ihren Tempel noch steht.

Ich will nicht bestreiten, dass die Palästinenser in Israel und dessen Gebiete schon lange leben, aber das Land ist schon vor Tausenden von Jahren von den Israelis besiedelt worden und in deren Besitz übergegangen. Jeglicher Anspruch der Araber ist daher völlig haltlos und ungerechtfertigt, aber die Öffentlichkeit wird immer wieder durch Halbwahrheiten und gezielten Lügen an der Nase herum geführt.

Tageszeitungen und das TV-Programm der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) bestätigen nachweislich, dass die arabische Führung das palästinensische Flüchtlingsproblem 1948 verursacht hat. Nachfolgend hierzu die autorisierten Berichte.

DIE RÜCKKEHR – „Arabische Führer haben das Flüchtlingsproblem verursacht“
(Autoren: Itamar Marcus and Barbara Crook)
Die Palestine Media Watch hat jetzt eine weitere Bestätigung in der offiziellen Tageszeitung AI-Hayat Al-Jadida der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) dokumentiert, dass es die arabischen Führer waren, die für die Flucht der Araber aus dem neu gegründeten Staat Israel 1948 verantwortlich waren.

Das Rückgrat der palästinensischen Ideologie und auch die der gesamten Anti-Israel-Propaganda weltweit ist die Mythe, dass Israel Hunderttausende von Arabern vertrieben und somit das palästinensische Flüchtlingsproblem geschaffen habe.

Der Autor Mahmud Al Habbash, der regelmäßig für die offizielle PA-Tageszeitung Al-Hayat Al-Jadida schreibt, hat jedoch vor kurzem in einer Kolumne erklärt, dass die Araber1948 ihre Wohnungen aus freiem Willen verlassen haben gemäß der Aufforderung ihrer eigenen arabischen Führer, die ihnen auch falsche Versprechungen einer baldigen Rückkehr gaben. Er bezeichnet diese Versprechungen als „Arkuwische“ Versprechungen. (Arkuw war ein Mann der arabischen Tradition, der dafür bekannt war, dass er seine Versprechen nicht hielt und log.) Und er gibt an, dass die Araber, die ihre Heime verlassen haben, zu Flüchtlingen geworden sind, weil sie den irreführenden Versprechen ihrer Führer geglaubt haben. Er macht die arabischen Führer dafür verantwortlich und erwähnt die sogenannte „israelische Vertreibung“ nicht.

Nachfolgend ein neuer Artikel sowie einige Aussagen arabischer Flüchtlinge, die vor kurzem in der PA-Presse erschienen sind, die alle Israels Geschichte belegen. Diese Aussagen sind sehr bedeutsam, denn sie werden noch von anderen Palästinensern bestätigt und weisen darauf hin, dass die Verantwortung der arabischen Führer für die Flucht in der palästinensischen Welt bekannt ist. Eine Aussage wurde durch ein arabisches Mitglied der Knesset, Ibrahim Sarsur, bestätigt, der auch das Oberhaupt der islamischen Bewegung in Israel ist, sowie durch den palästinensischen Journalisten Fuad Abu Higla in der offiziellen palästinensischen Tageszeitung.

1.) DER JOURNALIST SCHREIBT ÜBER DIE EREIGNISSE VON 1948
Mahmud Al-Habbash, Autor der offiziellen PA-Tageszeitung Al-Hayat Al-Jadida, berichtet in seiner Kolumne „Puls des Lebens‘; dass die Araber Israel 1948 nur verlassen haben, weil ihre politischen Führer sie dazu überredet und ihnen eine schnelle Rückkehr … versprochen hätten.

„ … die Führer und die Elite haben uns zu Beginn der ‚Nakba‘ (,Katastrophe‘, die Errichtung des Staates Israel und die Schaffung des Flüchtlingsproblems) 1948 versprochen, dass unser Exil nicht lange dauern wird, nicht mehr als ein paar Tage oder Monate und danach können die Flüchtlinge wieder in ihre Wohnungen zurückkehren, die viele von ihnen nicht verlassen hätten, wenn sie nicht diesen ‚Akuwischen‘ Versprechungen vertraut hätten … Danach vergingen Tage, Monate, Jahre und Dekaden und die Versprechen verloren sich durch … nachfolgende Ereignisse…“ (Al-Hayat Al-Jadida, 13.12.06)

In den 1950er Jahren wurden etwa 800.000 Juden, die nur das mit sich nehmen durften, was sie tragen konnten, aus moslemischen Ländern vertrieben. Dieser Teil der Geschichte wurde vergessen. Stattdessen sind 700.000 Araber, die Israel verließen, Gegenstand weltweiter Aufmerksamkeit. – Red.

2.) 1948 AUS ISRAEL GEFLOHENE FRAU SAGT
Wir hörten die Explosionen und die Schüsse von Gewehren zu Beginn des Sommers im Jahr der ‚Katastrophe‘. Sie erzählten uns: Die Juden greifen eure Region an und es ist besser, wenn ihr euer Dorf verlasst und zurückkehrt, wenn die Schlacht vorüber ist. Und tatsächlich gab es einige unter uns (die aus Israel flohen), die ein brennendes Feuer im Herd hinterließen, die von ihrer Herde (Schafe) weggingen oder ihr Geld und Gold zurückließen, weil sie überzeugt waren, dass wir nach ein paar Stunden zurückkehren würden.“ (Asmaa Jabir Balasimah Um Hasan, eine Frau, die aus Israel geflohen ist, Al Ayyam, 16.05.2006)

3.) SOHN UND ENKEL EINES FLÜCHTLINGS VON 1948 BESTÄTIGEN
Ein arabischer Zuschauer rief das PA-Fernsehen an und berichtete, dass sein Vater und Großvater darüber geklagt haben, dass 1948 die arabischen Bezirksbeamten alle Araber angewiesen haben, Palästina zu verlassen oder man würde sie sonst als Verräter bezeichnen. Als Antwort darauf hat das arabische Mitglied der Knesset, Ibrahim Sarsur, Oberhaupt der islamischen Bewegung in Israel, diese Führer verflucht … und hat somit Israels Behauptungen anerkannt.

Aussage des Sohnes und Enkels eines Mannes, der geflohen ist: „Herr Ibrahim (Sarsur). Ich spreche Sie als Moslem an. Mein Vater und Großvater haben mir erzählt, dass während der ‚Katastrophe‘ unser Bezirksbeamter eine Verfügung herausgab, dass jeder, der in Palästina und in Majdel (in der Nähe von Askelon, Süd Israel) bleibt, als ein Verräter behandelt wird.“

Antwort von Ibrahim Sarsur, Oberhaupt der islamischen Bewegung in Israel: „Derjenige, der diese Verfügung erlassen und das Verbot zum Bleiben erteilt hat, trägt die Schuld, in diesem Leben und auch im zukünftigen, durch die ganze Geschichte hindurch bis zum Tag der Auferstehung.“ (PA TV, 30.04.99)

4.) ARTIKEL EINES PA-JOURNALISTEN
Fuad Abu Higla, damals Kolumnist der offizieIIen PA-Tageszeitung Al-Hayat Al-Jadida, schrieb einen Artikel vor einer arabischen Gipfelkonferenz, bei der die arabischen Führer wegen einer Serie von Fehlentscheidungen kritisiert wurden.

„Ich erhielt einen Brief von einem Insassen eines Gefängnisses in Akko, der sich an den arabischen Gipfel richtet: An die (arabischen und moslemischen) Könige und Präsidenten, die Armut bringt uns um, die Symptome erschöpfen uns und die Seele verlässt unseren Körper, und immer noch suchen Sie nach Auswegen wie Menschen, die nach einer Nadel im Heuhaufen suchen oder wie die Armeen Ihrer Vorgänger 1948, die uns gezwungen haben, Israel zu ver¬lassen unter dem Vorwand, das Schlachtfeld von Zivilisten zu räumen … So, was wird Ihr Gipfel nun tun?“ (Al-Hayat Al-Jadida, 19.03.01)

SCHLUSSFOLGERUNG
Diese Aussagen machen deutlich, dass es unter Palästinensern allgemein zugegeben ist, dass die arabischen Führer die Verantwortung für die Massenflucht der Araber aus Israel 1948 tragen und sie das „FlüchtIingsproblem“ verursacht haben. Trotz der Tatsache, dass diese Informationen durch Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sowie die Medien der PA bestätigt wurden und bekannt sind, machen die Führer Israel aus Propagandazwecken öffentlich immer noch den Vorwurf, verantwortlich für die „Vertreibung“ zu sein. – Palestine Media Wat / 16.12.2006

Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. >>> Link zum vollständigen Pressebericht über die Grenzen von Israel <<<

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Jerusalem war und ist historisch, geschichtlich und nach GOTTES WORT in der Bibel schon immer die Hauptstadt von Israel gewesen. US-Präsident Donald Trump hat mit seiner Entscheidung vom 05.12.2017 recht! Der Islam und der Koran haben keinen legitimen Anspruch auf Jerusalem! Presseartikel lesen
Palästina gab es nie als Volk oder Staat. Wie kam es zu der Erfindung des palästinensischen Volkes? Erstaunliche Antworten! Menschen von 1923-1948 im britischen Mandat Palästina (dem heutigen Israel) hatten damals „Palästina“ Pässe. Die Araber klagten: „Wir sind keine Palästinenser, sondern Araber. Die Palästinenser sind die Juden“: Presseartikel lesen
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Geschichtlich, historisch und nach GOTTES WORT in der Bibel ist Jerusalem die Hauptstadt von Israel! Weshalb es keinen Frieden mit Israel, den Arabern und Islamisten gibt: Presseartikel lesen
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RfD Rettung für Deutschland – Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Heilung von Krankheiten – Wie werde ich gesund? Der andere Weg für Freude am Leben!

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Neben guten Ärzten und Krankenhäuser gibt es auch heute noch einen anderen und besseren Weg um von jeder Krankheit gesund zu werden! Das haben wir heute nur vergessen und die Mehrheit, ca. 98 % der Menschen in Deutschland, kümmert sich nicht mehr um GOTTES Wort und liest nicht mehr in der Bibel = dem geschriebenen und lebendigen WORT GOTTES. Wenn Sie krank sind, würde ich aber genau das dringend tun!

Heilung im neuen Testament, christliche Bibel – Jesus Christus heilte „Alle“, die zu ihm kamen! Jesus Christus liebt alle Menschen und alle Völker auf dieser Erde. Sein Wille ist, dass Alle gesund sind und dass es Allen gut geht. Nachfolgend einige Bibelzitate für Heilung für Alle, die zu Jesus Christus kamen. Das gilt auch heute noch.

Apostelgeschichte 14,8-10 Heilung durch Glauben:
Und es war ein Mann in Lystra, der hatte schwache Füße und konnte nur sitzen; er war gelähmt von Mutterleib an und hatte noch nie gehen können. Der hörte Paulus reden. Und als dieser ihn ansah und merkte, daß er glaubte, ihm könne geholfen werden, sprach er mit lauter Stimme: Stell dich aufrecht auf deine Füße! Und er sprang auf und ging umher.

Eine der Voraussetzungen, daß Heilung im Namen des Herrn Jesus Christus geschehen kann ist, daß die Menschen im Glauben zu Jesus Christus kommen und daran glauben, dass Sie durch Gebet im Namen des Herrn Jesus Christus von GOTT geheilt werden können. Das Gleiche gilt für den oder die Beter. Ohne Glauben an GOTT und Jesus Christus wird nichts geschehen. Der oder die Beter müssen von GOTT mit den Gaben des „Heiligen Geistes“ gesegnet sein, denn ohne die Kraft des „Heiligen Geistes“ geschieht ebenfalls nichts. Denn der „Heilige Geist“ ist der Tröster, der Jesus Christus auf dieser Erde vertritt. Der „HEILIGE GEIST“ ist der Stellvertreter GOTTES auf dieser Erde, nicht der Papst der katholischen Kirche, denn GOTT ist nicht religiös (siehe Presseartikel).

Die Verheißung des heiligen Geistes (Johannes 14,15-26):
Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten. Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen andern Tröster (Fürsprecher) geben, daß er bei euch sei in Ewigkeit: den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein. Und das Wort, das ihr hört, ist nicht mein Wort, sondern das des Vaters, der mich gesandt hat. Das habe ich zu euch geredet, solange ich bei euch gewesen bin. Aber der Tröster, der heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

Gaben des heiligen Geistes nach 1, Korinther 12,8-11:
• Weisheit
• Erkenntnis
• Glaube
• Gabe Gesund zu machen – Heilung
• Gabe Wunder zu tun
• prophetische Rede,
• Gabe die Geister zu unterscheiden
• Zungenrede
• Auslegen der Zungenrede

>>> Alle die zu Jesus Christus kam wurden geheilt. <<<

Matthäus 4,23-25: Und Jesus zog umher in ganz Galiläa, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen im Volk. Und die Kunde von ihm erscholl durch ganz Syrien. Und sie brachten zu ihm alle Kranken, mit mancherlei Leiden und Plagen behaftet, Besessene, Mondsüchtige und Gelähmte; und er machte sie gesund. Und es folgte ihm eine große Menge aus Galiläa, aus den Zehn Städten, aus Jerusalem, aus Judäa und von jenseits des Jordans.

Matthäus 15,29-31 Und Jesus ging von dort weiter und kam an das Galiläische Meer und ging auf einen Berg und setzte sich dort. Und es kam eine große Menge zu ihm; die hatten bei sich Gelähmte, Verkrüppelte, Blinde, Stumme und viele andere Kranke und legten sie Jesus vor die Füße, und er heilte sie, so daß sich das Volk verwunderte, als sie sahen, daß die Stummen redeten, die Verkrüppelten gesund waren, die Gelähmten gingen, die Blinden sahen; und sie priesen den Gott Israels.

Matthäus 19,2 Grosse Menge folgte ihm und er heilte sie dort. (Judäa jenseits vom Jordan)

Matthäus 9,35 Jesus ging ringsum in alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen.

Markus 6,54-56 Und als sie aus dem Boot stiegen, erkannten ihn die Leute alsbald und liefen im ganzen Land umher und fingen an, die Kranken auf Bahren überall dorthin zu tragen, wo sie hörten, daß er war. Und wo er in Dörfer, Städte und Höfe hineinging, da legten sie die Kranken auf den Markt und baten ihn, daß diese auch nur den Saum seines Gewandes berühren dürften; und alle, die ihn berührten, wurden gesund.

Lukas 4,31-41 Und er ging hinab nach Kapernaum, einer Stadt in Galiläa, und lehrte sie am Sabbat. Und sie verwunderten sich über seine Lehre; denn (a) er predigte mit Vollmacht. Und es war ein Mensch in der Synagoge, besessen von einem unreinen Geist, und der schrie laut: Halt, was willst du von uns, Jesus von Nazareth? Du bist gekommen, uns zu vernichten. Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes! Und Jesus bedrohte ihn und sprach: Verstumme und fahre aus von ihm! Und der böse Geist warf ihn mitten unter sie und fuhr von ihm aus und tat ihm keinen Schaden. Und es kam eine Furcht über sie alle, und sie redeten miteinander und sprachen: Was ist das für ein Wort? Er gebietet mit Vollmacht und Gewalt den unreinen Geistern, und sie fahren aus. Und die Kunde von ihm erscholl in alle Orte des umliegenden Landes. Und er machte sich auf aus der Synagoge und kam in Simons Haus. Und Simons Schwiegermutter hatte hohes Fieber, und sie baten ihn für sie. Und er trat zu ihr und gebot dem Fieber, und es verließ sie. Und sogleich stand sie auf und diente ihnen. Und als die Sonne untergegangen war, brachten alle ihre Kranken mit mancherlei Leiden zu ihm. Und er legte die Hände auf einen jeden und machte sie gesund. Von vielen fuhren auch die bösen Geister aus und schrien: Du bist der Sohn Gottes! Und er bedrohte sie und ließ sie nicht reden; denn sie wussten, daß er der Christus war.

Lukas 5,12-13 Die Heilung eines Aussätzigen (Matth.8,1-4; Markus 1,40-45). Und es begab sich, als er in einer Stadt war, siehe, da war ein Mann voller Aussatz. Als der Jesus sah, fiel er nieder auf sein Angesicht und bat ihn und sprach: Herr, willst du, so kannst du mich reinigen. Und er streckte die Hand aus und rührte ihn an und sprach: Ich will’s tun, sei rein! Und sogleich wich der Aussatz von ihm.

Lukas 5,18-26 Und siehe, einige Männer brachten einen Menschen auf einem Bett; der war gelähmt. Und sie versuchten, ihn hineinzubringen und vor ihn zu legen. Und weil sie wegen der Menge keinen Zugang fanden, ihn hineinzubringen, stiegen sie auf das Dach und ließen ihn durch die Ziegel hinunter mit dem Bett mitten unter sie vor Jesus. Und als er ihren Glauben sah, sprach er: Mensch, deine Sünden sind dir vergeben. Und die Schriftgelehrten und Pharisäer fingen an zu überlegen und sprachen: Wer ist der, daß er Gotteslästerungen redet? Wer kann Sünden vergeben als allein Gott? Als aber Jesus ihre Gedanken merkte, antwortete er und sprach zu ihnen: Was denkt ihr in euren Herzen? Was ist leichter, zu sagen: Dir sind deine Sünden vergeben, oder zu sagen: Steh auf und geh umher? Damit ihr aber wisst, daß der Menschensohn Vollmacht hat, auf Erden Sünden zu vergeben – sprach er zu dem Gelähmten: Ich sage dir, steh auf, nimm dein Bett und geh heim! Und sogleich stand er auf vor ihren Augen und nahm das Bett, auf dem er gelegen hatte, und ging heim und pries Gott. Und sie entsetzten sich alle und priesen Gott und wurden von Furcht erfüllt und sprachen: Wir haben heute seltsame Dinge gesehen.

Lukas 6,6-10 Die Heilung eines Mannes am Sabbat (Matth.12,9-14; Markus 3,1-6). Es geschah aber an einem andern Sabbat, daß er in die Synagoge ging und lehrte. Und da war ein Mensch, dessen rechte Hand war verdorrt. Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer lauerten darauf, ob er auch am Sabbat heilen würde, damit sie etwas fänden, ihn zu verklagen. Er aber merkte ihre Gedanken und sprach zu dem Mann mit der verdorrten Hand: Steh auf und tritt hervor! Und er stand auf und trat vor. Da sprach Jesus zu ihnen: Ich frage euch: Ist’s erlaubt, am Sabbat Gutes zu tun oder Böses, Leben zu erhalten oder zu vernichten? Und er sah sie alle ringsum an und sprach zu ihm: Strecke deine Hand aus! Und er tat’s; da wurde seine Hand wieder zurechtgebracht.

Matthäus 9,35: Und Jesus ging ringsum in alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen.

Matthäus 12,15: Aber als Jesus das erfuhr, entwich er von dort. Und eine große Menge folgte ihm, und er heilte sie alle.

Markus 3,10-11: Denn er heilte viele, so daß alle, die geplagt waren, über ihn herfielen, um ihn anzurühren. Und wenn ihn die unreinen Geister sahen, fielen sie vor ihm nieder und schrien: Du bist Gottes Sohn!

Lukas 6,17-19: Und er ging mit ihnen hinab und trat auf ein ebenes Feld. Und um ihn war eine große Schar seiner Jünger und eine große Menge des Volkes aus ganz Judäa und Jerusalem und aus dem Küstenland von Tyrus und Sidon, die gekommen waren, ihn zu hören und von ihren Krankheiten geheilt zu werden; und die von unreinen Geistern umgetrieben waren, wurden gesund. Und alles Volk suchte, ihn anzurühren; denn es ging Kraft von ihm aus, und er heilte sie alle.

Lukas 7,22-23: Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Geht und verkündet Johannes, was ihr gesehen und gehört habt: Blinde sehen, Lahme gehen, Aussätzige werden rein, Taube hören, Tote stehen auf, Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht ärgert an mir.

Apostelgeschichte 5,12-16 – Wundertaten der Apostel Es geschahen aber viele Zeichen und Wunder im Volk durch die Hände der Apostel; und sie waren alle in der Halle Salomos einmütig beieinander. Von den andern aber wagte keiner, ihnen zu nahe zu kommen; doch das Volk hielt viel von ihnen. Desto mehr aber wuchs die Zahl derer, die an den Herrn glaubten – eine Menge Männer und Frauen -, so daß sie die Kranken sogar auf die Straßen hinaustrugen und sie auf Betten und Bahren legten, damit, wenn Petrus käme, wenigstens sein Schatten auf einige von ihnen fiele. Es kamen auch viele aus den Städten rings um Jerusalem und brachten Kranke und solche, die von unreinen Geistern geplagt waren; und alle wurden gesund.

Jakobus 1,1-8: Glaube ohne Zweifel – wer zweifelt erhält nichts! Meine lieben Brüder, erachtet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen fallt, und wißt, daß euer Glaube, wenn er bewährt ist, Geduld wirkt. Die Geduld aber soll ihr Werk tun bis ans Ende, damit ihr vollkommen und unversehrt seid und kein Mangel an euch sei. Wenn es aber jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der jedermann gern gibt und niemanden schilt; so wird sie ihm gegeben werden. Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht; denn wer zweifelt, der gleicht einer Meereswoge, die vom Winde getrieben und bewegt wird. Ein solcher Mensch denke nicht, daß er etwas von dem Herrn empfangen werde. Ein Zweifler ist unbeständig auf allen seinen Wegen.

Matthäus 28, 18-20: Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

Markus 16,16-20: Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: in meinem Namen werden sie böse Geister austreiben, in neuen Zungen reden, Schlangen mit den Händen hochheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird’s ihnen nicht schaden; auf Kranke werden sie die Hände legen, so wird’s besser mit ihnen werden. Nachdem der Herr Jesus mit ihnen geredet hatte, wurde er aufgehoben gen Himmel und setzte sich zur Rechten Gottes. Sie aber zogen aus und predigten an allen Orten. Und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die mitfolgenden Zeichen (Wunder & Heilungen).

Johannes-Evangelium 3,15-16: … damit alle, die an ihn glauben, das „Ewige Leben“ haben. Denn also hat GOTT die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn (Jesus Christus) gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das „Ewige Leben“ haben.

1. Mose 1,27-28: Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Weib. Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde ….. 1. Mose 5,1-2: Dies ist das Buch von Adams Geschlecht. Als Gott den Menschen schuf, machte er ihn nach dem Bilde Gottes und schuf sie als Mann und Weib und segnete sie und gab ihnen den Namen »Mensch« zur Zeit, da sie geschaffen wurden. 1. Mose 9,6-7: … denn Gott hat den Menschen zu seinem Bilde gemacht. Seid fruchtbar und mehret euch und reget euch auf Erden, daß euer viel darauf werden. GOTTES Ebenbild kennt keine Krankheit und keine Sünde. Deshalb ist es möglich im Namen des Herrn Jesus Christus (GOTTES Sohn) vollständig geheilt zu werden. Deshalb haben wir im Namen des Herrn Jesus Christus Sündenvergebung und könnten auch ohne Sünde leben.

Bibel, AT, Psalm 82,6: Wohl habe ich gesagt: Ihr seid Götter (von göttlicher Abstammung und von GOTT geschaffen) und allzumal Söhne des Höchsten (GOTT).

Bibel, NT, Johannes 10,34-38: Jesus antwortete ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz (Psalm 82,6): »Ich habe gesagt: Ihr seid Götter«? Wenn er die Götter nennt, zu denen das Wort Gottes geschah – und die Schrift kann doch nicht gebrochen werden -, wie sagt ihr dann zu dem (Jesus Christus), den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst Gott -, weil ich sage: Ich bin Gottes Sohn? Tue ich nicht die Werke meines Vaters, so glaubt mir nicht; tue ich sie aber, so glaubt doch den Werken (Heilungen und Wunder), wenn ihr mir nicht glauben wollt, damit ihr erkennt und wisst, daß der Vater (GOTT) in mir ist und ich in ihm.

Wenn Sie das bisherige gelesen haben und denken oder glauben, daß das heute nicht mehr gilt oder nicht mehr möglich ist, dann lesen Sie folgende Aussage von Jesus Christus:

Bibel, NT, Johannes 14,12-14: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und er wird noch größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater. Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht werde im Sohn. Was ihr mich bitten werde in meinem Namen, das will ich tun.

Jesus Christus hat Tote auferweckt, alle Menschen geheilt, die zu ihm kamen, Wunder getan, Wasser zu Wein gemacht, die Natur besiegt, den Sturm gestillt, mit 5 Broten und 2 Fischen 5.000 Männer (insgesamt ca. 12.000 Menschen) durch Lebensmittelvermehrung zu Essen gegeben. Alle wurden satt und es waren noch 12 Körbe übrig. Jesus Christus selbst ist von den Toten auferstanden und viele Menschen haben ihn danach gesehen. Und dieser Jesus Christus sagt zu uns, wir können durch Glauben in seinem Namen größere Werke tun, als er getan hat. Glauben Sie nun, daß Ihre Heilung und Heilung für andere auch heute noch möglich ist, wie es zu Zeiten des Herrn Jesus Christus üblich war. Normal sollten die Menschen, die krank in Gottesdiensten in Kirchen und Gemeinden gehen, gesund wieder heraus kommen. Jeder Christ sollte sich ernsthaft Gedanken machen und forschen, warum das heute in der Regel bei uns so nicht ist. Es gibt darauf Antworten. Die Bibel sagt: „wer sucht der wird finden und wer anklopft dem wird aufgetan! „Wem Weisheit mangelt der bitte GOTT darum und er gibt gerne!“

Suchen Sie deshalb nach einer christlichen Gemeinde, die nicht nur religiös ist, sondern tatsächlich an das WORT GOTTES und Jesus Christus glaubt. Lassen Sie sich die Hände auflegen und für sich beten.

Autor Uwe Melzer persönliches Zeugnis
Und Gottes Wort und die Bibel sind wahr. Jedes Wort und jeder Satz. Hier der Beweis:

Mein sportliches Hobby ist es Rennrad zu fahren. Der wichtigste Grund warum ich mit 51 Jahre wieder begann an Radrennen teilzunehmen und zu gewinnen ist, dass ich nach meinem ersten Radrennen im Jahre 1967, als ich Dritter in einem großen Amateurrennen wurde, wegen anhaltender Rückenschmerzen durch eine Verschiebung der Rückenwirbel bei einem Unfall als 10-jähriger vom Arzt ein Verbot für das Rennradfahren erhielt, weil sonst die Gefahr bestand, dass ich querschnittsgelähmt im Rollstuhl lande. Während meiner beruflichen Karriere als Manager und Geschäftsführer wurde ich im Jahr 1984 in der Jesus Christus Gemeinde in Schramberg-Sulgen durch einen amerikanischen Prediger und Evangelisten „Billy Smith“ im Namen des Herrn Jesus Christus von allen meinen Rückenschmerzen und der Verschiebung der Rückenwirbel, inklusive eines verkürzten Beines, vollständig geheilt (christliche Wunderheilung). Als ich mich im Jahre 1995 als Unternehmensberater selbständig machte, kaufte ich mir ein Trekkingrad und später ein Rennrad und begann wieder, 28 Jahre nach meinem ersten Rennraderfolg, zu trainieren. Ab dem Jahr 2001, mit 51 Jahren, und später gewann ich wieder, in meiner Altersklasse, große Radrennen und Marathons über 200 km im Schwarzwald und den Alpen.

Den Glauben, trotz meines hohen Alters, wieder Radrennen gewinnen zu können, fand ich in der Bibel – Altes Testament – Josua 14,11: „Ich bin heute 85 Jahre alt und bin heute noch so stark, wie ich war (45 Jahre) an dem Tage, da mich Mose aussandte.“ Gilt auch für mich. Ich bin Jahrgang 1950 und Gott hat mir die gleiche Kraft gegeben, die ich mit 25 Jahren bzw. zwischen 18 und 30 Jahren für Hochleistungssport hatte. Gottes Wort ist wahr und gilt für alle Lebensbereiche!

Unter anderen wurde meine Ehefrau durch Gebet und Fasten unseres damaligen Pastors Herrmann Riefle von Epilepsie geheilt, obwohl diese Krankheit bei Ärzten als unheilbar gilt.

Auszug aus meinem Buch „50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben“: Unser Sohn Benjamin litt an Krupphusten (Kehlkopf wird entzündet und schwillt innerhalb von Minuten an und die Kinder drohen zu ersticken) und stand einige Male kurz vor dem Ersticken. Die Ärzte sagten uns, dass der Krupphusten wahrscheinlich aufhören würde, wenn man ihm die Polypen aus der Nase und die Mandeln aus dem Hals entfernen würde, Damals war Benjamin 7 ½ Jahre alt. Nach der Operation hatte Benjamin tatsächlich bis zu seinem neunten Lebensjahr keinen Krupphusten mehr. Dann allerdings setzte der Husten plötzlich stärker und heftiger ein als zuvor. Wir waren nur noch unterwegs ins Krankenhaus und konnten viele Nächte nicht durchschlafen. Einmal lag Benjamin drei Tage auf der Intensivstation und konnte nur ganz knapp gerettet werden. Als er eines Nachts wieder senkrecht im Bett stand und keine Luft mehr bekam, überfiel mich ein heiliger Zorn. Ich dachte an die Bibelstelle Johannes 14, 12 – 14: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke, die ich tue, auch tun, und er wird noch größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater. Und worum ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird. Worum ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.“ Ich legte Benjamin die Hände auf und befahl im Namen des Herrn Jesus Christus, dass Benjamin gesund sein solle. Es dauerte einige Sekunden, dann legte sich Benjamin friedlich zur Seite und schlief ohne Atembeschwerden ein. Seit diesem Tag hatte er keinen Krupphusten mehr. Weil wir diese Erfahrungen selbst gemacht haben und wissen, dass wir im Namen des Herrn Jesus Christus tatsächlich geheilt werden können, können auch Sie glauben, dass das Gebet für Krankheit am eigenen Leib auch bei Ihnen wirken kann. Versuchen Sie es, denn es kostet nichts! – Bibelarbeit von Autor Uwe Melzer –
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Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.


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Sind Lurche wichtiger als Christen? – Mehr als 100.000 Christen werden pro Jahr nur wegen Ihres Glaubens getötet!

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(Foto: wawritto, fotolia)

Die Berichte der Reporter sind erschütternd: Christenverfolgungen im arabischen Raum, aber auch in Asien nehmen dramatisch zu. Immer brutaler werden Christen drangsaliert, enteignet, gefoltert und umgebracht. Vor allem aus Pakistan, Nordkorea, China, Vietnam, Nigeria, Indonesien und Syrien kommen bittere Nachrichten.

In Syrien sind seit Ausbruch des Bürgerkriegs mehrere Hunderttausend von rund 2,3 Millionen Christen auf der Flucht. Die armenische Kirche im Iran ist um zwei Drittel ihrer Mitglieder geschrumpft. Und in Nordkorea kommt man in ein Arbeitslager, wenn man im Besitz einer Bibel ist. Tausende von Christen sind unter grausamen Bedingungen interniert.

Die gesamte Kulturgrenze zwischen dem muslimischen Norden Afrikas und dem eher christlichen Süden wird immer blutiger. Der Krieg in Mali ist nur ein kleiner Brennpunkt im Band der Gewalt, das sich von Somalia im Osten bis in den Senegal im Westen erstreckt. Dauerterror herrscht mittlerweile in Nigeria. Dort werden Menschen täglich von der islamistischen Terrorbande Boko Haram gejagt, verfolgt und getötet, nur weil sie Christen sind.

Nun ist auch die Zentralafrikanische Republik betroffen. Dort sickern islamistische Kämpfer aus dem Tschad und Sudan ein und terrorisieren die christliche Bevölkerung. Missionsstationen und Kirchen werden von den Milizen geplündert, zerstört oder gebrandschatzt. Es kommt zu Morden und Vergewaltigungen. Der letzte Pfarrer der Kathedrale von Bangui ist vertrieben.

Erschütternd ist das schiere Ausmaß der Christenverfolgungen. Etwa 100.000 Christen werden jedes Jahr wegen ihres Glaubens getötet.

Diese Zahl nannte der Ständige Vertreter des Vatikans beim Büro der Vereinten Nationen, Silvanci Maria Tomasi, jetzt vor einer UN-Sitzung in Genf. Das Missionswerk Kirche in Not, deren Zahlen in diesem Zusammenhang am häufigsten zitiert werden, geht von 130.000 bis sogar 170.000 Märtyrern pro Jahr aus. Auch der Beauftragte für Diskriminierung bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), Massimo Introvigne, gab bekannt, dass weltweit jährlich um die 100.000 Christen ermordet werden.

Der Schrei der Gequälten reicht inzwischen über den halben Erdball. Millionen von Christen leben in Angst. Doch kümmert sich irgendwer darum? In Europa nimmt man die Massengrausamkeit mit blasierter Gleichgültigkeit hin, als ginge es um irgendeinen Wind in der Südsee.

Der alte Kontinent wendet sich lieber dem nächsten Supermodel, den Formel-1-Rennen oder dem Sommerurlaub zu. Jede mitfühlende Kultur würde trauern, beten, helfen. Jede stolze Kultur würde protestieren und Widerstand leisten. Jede starke Kultur würde eingreifen und schützen. Was macht Europa – gar nichts!

Bei uns hilft und beschützt man nur Bäume, Wale, das Klima und Lurche.
Protestiert wird bestenfalls bei Bahnhofsneubauten in Stuttgart oder wenn die Gehaltserhöhung nicht vier, sondern nur drei Prozent beträgt. Uns scheinen freilaufende Öko-Hühner wichtiger als millionenfache Frauenversklavungen. Wo ist das Mitleid hin? Wo kämpft die Frauenbewegung gegen massenhafte Gewalt und Entmündigung von Frauen im arabischen Raum? Deutschland diskutiert lieber über die Frauenquote und im Gefolge eines irrwitzigen Gender Mainstreamings sogar, ob man nicht die Herrentoilette abschaffen sollte. Wo bleibt das Herz, das wir für Tiere scheinbar immer haben, wenn es um Menschen geht? Menschen unseres Glaubens zumal.

Doch selbst, wenn man kein Gläubiger ist: 100.000 getötete Christen pro Jahr sind historisches Unrecht, vielleicht der größte Skandal der Gegenwart. Das himmelschreiende Leid der Christen wird buchstäblich totgeschwiegen. Man will offenbar den Islamismus „nicht provozieren“ – und sei es um den Preis der Selbstverleugnung: Der linke Bertolt Brecht war da im Angesicht von Totalitarismen klarsichtiger: „Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“
(Quelle: von Wolfram Weimer – pro I Christliches Medienmagazin 3/2013)

Stattdessen laufen Linke und Grüne Sturm in Berlin, weil Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner in ihrem Ministerium ein Holzkreuz aufgehängt hat. In Berlin tobt deswegen ein Kulturkampf um christliche Symbole. Siehe Pressebericht vom 20.06.2013

Was würde passieren, wenn wir im „christlichen Abendland“ jährlich mehr als 100.000 Moslems töten würden? Welchen Aufschrei würde das weltweit nach sich ziehen. WARUM NICHT BEI DEN TOTEN CHRISTEN! Antwort: Scheinbar haben wir Angst vor der Auseinandersetzung mit dem Islam, denn fast alle Christen werden durch Islamisten getötet. Unsere Wirtschaftsverflechtungen und die Gier nach Geld und Gewinn mit den arabischen und islamischen Ländern werden höher bewertet, als die Menschenrechte! Das ist wirklich ein Skandal!

Siehe auch Presseartikel bei WordPress:
Das hat der arabische Frühling gebracht – Ägypten: 15 Jahre Gefängnis wegen Übertritt zum Christentum

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Die Kunst der Verzeihung: Der gesündeste Gedanke Ihres Lebens

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Verzeihen senkt den Blutdruck, hilft gegen Rückenschmerzen, Depressionen und chronische Schmerzen, es normalisiert das Körpergewicht von Übergewichtigen. Es ist gut gegen Kopfschmerzen, Schlafstörungen und viele andere psychosomatische Beschwerden.
(Zusammenstellung von Werner Tiki Küstenmacher)
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Die 7 Schritte der Verzeihung Die Situation:
Sie sind von einem anderen Menschen gekränkt oder enttäuscht worden. Es fällt Ihnen schwer, dem anderen zu verzeihen. Mit den folgenden Schritten wird diese schwierige Aufgabe leichter.

1. Nüchtern die Fakten sehen
Was genau ist passiert? Was davon sind Fakten, was sind Gefühle? Stellen Sie sich zu jedem Geschehnis zwei Skalen von 1 bis 10 vor: Die eine misst den faktischen, die andere den emotionalen Verletzungsgrad. Beispiel: Sie leihen einem Freund Ihr Auto und er beschädigt es dabei leicht (2 Punkte faktisch). Er streitet allerdings das Geschehene ab und verletzt damit Ihr Vertrauensverhältnis (8 Punkte emotional). Der Clou dabei: Wie hoch der Schaden auf der emotionalen Seite ist, können Sie gestalten!

2. Zum Handeln finden
Fressen Sie das Erlebte nicht in sich hinein, sondern sprechen Sie mit einigen wenigen vertrauten Menschen über Ihre Erfahrungen. Das befreit Sie aus dem Teufelskreis des Verletztseins. Vergebung ist für Sie da und für niemanden sonst. Treffen Sie eine Vereinbarung mit sich selbst: Ich will und werde etwas tun, damit ich mich besser fühle. Ich schaffe die Wende vom Leiden zum Handeln. Dabei geht es in erster Linie nicht um Versöhnung oder „klärende Gespräche“, sondern dass Sie sich selbst und Ihrem Körper etwas Gutes tun: ein Bad, ein Spaziergang, eine Runde Sport. Sagen Sie einen Termin ab, hören Sie Musik, träumen Sie.

3. Den Blick weiten
Vergebung bedeutet nicht notwendigerweise, dass Sie sich direkt mit der Person versöhnen, die Ihnen etwas angetan hat. Es geht auch nicht darum, deren Verhalten stillschweigend zu dulden oder gar zu billigen. Es kommt vor allem darauf an, dass Sie Frieden finden und Ballast aus der Vergangenheit abwerfen. Nehmen Sie das, was Ihnen angetan wurde, nicht nur persönlich, sondern sagen Sie sich: Dadurch habe ich eine wichtige Lebenserfahrung gewonnen. Sie mutet mir etwas zu, kann mich aber etwas lehren. Sie hat mich getroffen, aber sie darf mich nicht umwerfen. Sagen Sie sich: Ich habe Gefühle, aber ich bin nicht meine Gefühle. Diese Wut, diese Enttäuschung und all die anderen Emotionen, die machen etwas mit mir, sie überfluten mich manchmal sogar. Aber es geht darum, in Ihrem eigenen Haus wieder Ihr eigener Herr zu werden.

4. Neue Wege entdecken
Erwarten Sie von anderen Menschen nicht Dinge, die diese Ihnen nicht freiwillig geben würden. Erwarten Sie das auch nicht vom Leben an sich. Malen Sie auf einen Zettel die 5 wichtigsten Gaben, die Sie vom Leben erwarten. Zeichnen Sie neben jede Gabe eine große Wolke und schreiben Sie hinein, von wem diese Gabe kommen soll. Dann ergänzen Sie jede Wolke mit einem großen „Ich und …“.

5. Loslassen
Prüfen Sie selbstkritisch, ob das Festhalten an der Verletzung nicht auch ein Machtthema für Sie ist. Das kann in doppelter Weise der Fall sein: Solange Sie sich auf Ihre Verletzungen konzentrieren, geben Sie der Person, die Sie verletzt hat, Macht über Sie. Umgekehrt können Sie als Verletzter auch unbegrenzt Macht über den Schuldigen ausüben. In beiden Fällen gilt: Machen Sie’s wie der Staat und lassen Sie Übeltaten verjähren. Statt „lebenslänglich“ muss es ein zeitliches Ende geben. Stellen Sie sich Luskins Frage: „Wer hat es verdient, davon verletzt zu sein?“ Auch für Ihre nächsten Freunde und Feinde gelten die Menschenrechte!

6. Zulassen
Frederic Luskin empfiehlt, in jeder Beziehung (von der Familie bis zum Staat) einen Raum zu schaffen, in dem man verschiedener Meinung sein und bleiben kann. Alle Beteiligten sollten solche Bereiche abstecken, in denen das ewige „Ich habe Recht und du hast Unrecht“ einfach ruhen darf. Menschen, selbst gute Freunde zu verletzen und von ihnen verletzt zu werden – das ist schmerzlich, gehört aber zum Leben. Lassen Sie sich Mut machen von Sätzen wie diesem von Winston Churchill: „Erfolg bedeutet, von Niederlage zu Niederlage zu gehen, ohne den Enthusiasmus zu verlieren.“

7. Zur eigenen Barmherzigkeit finden
Das Universum ist auf Ihrer Seite. Seien Sie barmherzig zu Ihrer eigenen Seele. Entlasten Sie sie von der Dauerqual, verletzt zu sein. Halten Sie die Wunde nicht weiter offen. Gönnen Sie sich selbst Vergebung, auch wenn Ihnen das ungerecht erscheinen mag. Gönnen Sie sich Vergebung aus ganz egoistischen Gründen. Der persische Mystiker Rumi sagt: „Die Seele ist zu Ihrer eigenen Freude da.“

(Zum vertieften Weiterlesen: Fred Luskin, „Die Kunst zu verzeihen”, mvg Verlag, München 2003)

Der beste Weg zur Verzeihung steht in der Bibel, NT, Matthäus 6,9-15 „Vaterunser“: Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen (Übel). Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen. Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.

Die Folge von Vergebung durch GOTT im Namen des Herrn Jesus Christus ist, dass wir gesund werden. Denn im Neuen Testament steht an vielen Stellen: „und alle die zu Jesus Christus kamen wurden geheilt.“ Sie haben die Wahl krank zu bleiben oder gesund zu werden.

Kolosser 1, 13-14: Er hat uns errettet von der Macht der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich seines lieben Sohnes, in dem wir die Erlösung haben, nämlich die Vergebung der Sünden.

Apostelgeschichte 13,38: So sei euch nun kundgetan, liebe Brüder, daß euch durch ihn (Jesus Christus) Vergebung der Sünden verkündigt wird.

Apostelgeschichte 10,43: Von diesem (Jesus Christus) bezeugen alle Propheten, daß durch seinen Namen alle, die an ihn glauben, Vergebung der Sünden empfangen sollen.

Lukas 24,47: und daß gepredigt wird in seinem Namen (Jesus Christus) Buße zur Vergebung der Sünden unter allen Völkern. Fangt an in Jerusalem.

Lukas 17,3-4: Hütet euch! Wenn dein Bruder sündigt, so weise ihn zurecht; und wenn er es bereut, vergib ihm. Und wenn er siebenmal am Tag an dir sündigen würde und siebenmal wieder zu dir käme und spräche: Es reut mich!, so sollst du ihm vergeben.

Matthäus 18,21-22: Da trat Petrus zu ihm und fragte: Herr, wie oft muß ich denn meinem Bruder, der an mir sündigt, vergeben? Genügt es siebenmal? Jesus sprach zu ihm: Ich sage dir: nicht siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal.

VERGEBUNG IST DER SCHLÜSSEL ZU EINEM ERFÜLLTEN LEBEN

Heilung im neuen Testament – Jesus Christus heilte „Alle“, die zu ihm kamen! Christliche Bibel – Neues Testament. Jesus Christus liebt alle Menschen und alle Völker auf dieser Erde. Sein Wille ist, dass Alle gesund sind und dass es Allen gut geht. Nachfolgend einige Bibelzitate für Heilung für Alle, die zu Jesus Christus kamen. Das gilt auch heut noch.

Matthäus 4,23-25: Alle die zu Jesus Christus kam wurden geheilt.
Und Jesus zog umher in ganz Galiläa, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen im Volk. Und die Kunde von ihm erscholl durch ganz Syrien. Und sie brachten zu ihm alle Kranken, mit mancherlei Leiden und Plagen behaftet, Besessene, Mondsüchtige und Gelähmte; und er machte sie gesund. Und es folgte ihm eine große Menge aus Galiläa, aus den Zehn Städten, aus Jerusalem, aus Judäa und von jenseits des Jordans.

HEILUNG IST EINE FOLGE VON VERGEBUNG

Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.


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GOTT hat uns nicht vergessen, denn an Ostern er hat seinen Sohn Jesus Christus für uns kreuzigen lassen! Die Wahrheit über Ostern!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING)

GOTT der treue Menschenhüter, Bibel Altes Testament Psalm 121,1-8:
Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen, von welchen mir Hilfe kommt. Meine Hilfe kommt vom HERRN (GOTT), der Himmel und Erde gemacht hat. Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen, und der dich behütet, schläft nicht. Siehe, der Hüter Israels (GOTT) schläft und schlummert nicht. Der HERR behütet dich; der HERR ist dein Schatten über deiner rechten Hand, daß dich des Tages die Sonne nicht steche noch der Mond des Nachts. Der HERR behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele. Der HERR behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit!

Der HERR Jesus Christus, GOTTES Sohn ist auferstanden.
Ostern ist das herrlichste Fest, das es gibt. Jesus Christus, unser Herr, gab sein Leben für uns hin und starb am Kreuz für dich und mich. Das war das bedeutendste Opfer, das es jemals gegeben hat, absolut einzigartig und unvergleichlich.

Doch die größte Freude für uns ist, dass wir nicht beim dramatischen Kreuzestod Jesu verharren müssen, sondern dass es nur drei Tage später zum größten Triumph kam, den das Universum für alle Ewigkeit erlebte. Jesus Christus stand von den Toten auf! Seit diesem Tag hat sich alles verändert – im Himmel und auf der Erde. Sie und ich und jeder Mensch auf dieser Erde kann Teilhaber dieses wunderbaren Sieges und Triumphes sein. Das feiern wir Christen an Ostern! Halleluja! (Quelle: CfaN Daniel Kolenda & Reinhard Bonnke)

Bibel, Neues Testament, Galater 1,3-5:
Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus, der sich selbst für unsre Sünden dahingegeben hat, daß er uns errette von dieser gegenwärtigen, bösen Welt nach dem Willen Gottes, unseres Vaters; dem sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

Die Wahrheit über Ostern! – kostenloser Download
Dieses scharfsinnige und witzige kleine Heft (kostenloser PDF-Download: Was ist das gefährlichste Tier der Welt? – Ostern die Überraschung!) hat es absolut in sich! Das Auferstehungsfest ist keine harmlose Hasen-und-Eier-Party, es ist der revolutionärste Event der Geschichte! Die Wende für die gesamte Menschheit! Während viele Menschen an Ostern Eier suchen, sucht Jesus Christus die Verlorenen. Denn „der Sohn des Menschen ist gekommen, um zu suchen und zu retten was verloren ist“ (Bibel, Neues Testament, Lukas 19,10)


Weiter Oster Presseartikel von Autor Uwe Melzer bei WordPress:

Osterbotschaft 2020: Der Feind (TOD) ist besiegt! Tod wo ist dein Sieg? Tod wo ist dein Stachel? Das ist alles, was wirklich zählt: https://ichthys-consulting.de/blog/?p=6365

Osterfest: Was hat der Osterhase und die Ostereier mit Ostern zu tun? NICHTS: https://ichthys-consulting.de/blog/?p=5601

Karfreitag & Ostern – Was macht das Kreuz zu dem, was es ist? – Bibelstudie: https://ichthys-consulting.de/blog/?p=4641

Osterbotschaft 2017: Einzigartig in der Geschichte der Menschheit! Jesus Christus der Retter lebt: https://ichthys-consulting.de/blog/?p=4001

Ostern feiern wir, weil Jesus Christus auferstanden ist. Durch Jesus können wir als Christen täglich unsere Auferstehung feiern. Sie ist jeden Tag neu: https://ichthys-consulting.de/blog/?p=3581

Feiern der neuen Anfänge – Neues Leben fängt an – Auch für Sie! Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat (Bibel, NT, Matthäus 28,6). Jesus Christus ist auferstanden: https://ichthys-consulting.de/blog/?p=3003

Ostern: Osterbotschaft von CfaN 2015 – Jesus Christus ist auferstanden von den Toten! Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus: https://ichthys-consulting.de/blog/?p=2989

Ostern: Jesus Christus, der Sohn GOTTES, ist Hier! – Das Grab ist leer: https://ichthys-consulting.de/blog/?p=2960

WENN KÖNIGREICHE AUFEINANDER TREFFEN – Ostern-Botschaft – Ein neues Lied von Hillsong: https://ichthys-consulting.de/blog/?p=2413

Die Marketing-Ostern-Lüge und die Wahrheit! Der Osterhase, der Eier legt oder bringt und die Ostereier sind eine Marketing-Erfindung damit wir den wahren Grund für Ostern vergessen: https://ichthys-consulting.de/blog/?p=2403

Kennst Du das gefährlichste Tier der Welt? Dieses scharfsinnige und witzige kleine Heft (PDF-Download) hat es absolut in sich! Das Auferstehungsfest ist keine harmlose Hasen-Party und Eier-Party, es ist der revolutionärste Event der Geschichte: https://ichthys-consulting.de/blog/?p=1958

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie in diesen Presseblogs bei WordPress: Blog Wirtschaft – Blog Politik – Blog Erfolgsgrundlagen – Blog christliche Unternehmensberatung – Blog ökologischer Hausbau

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Das Bewusstseinszeitalter – GOTT ist nicht religiös – GOTT hat mit Religion oft nichts zu tun!

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Wir als Menschen sollten an GOTT glauben und nicht an eine Religion glauben. Die größte Veränderung, die derzeit an vielen Tausenden Menschen festgestellt wird, ist: Die Menschen bekommen ein neues Bewusstsein für Gott. Eine neue Sehnsucht nach der Liebe Gottes. Raus aus der Religion, hinein in eine persönliche Beziehung mit dem Schöpfer, unserem himmlischen Vater durch seinen Sohn Jesus Christus, der für uns Menschen gestorben ist.
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Eine wichtige Erkenntnis, die ein Mensch bekommen kann und die sein Leben sehr schnell total verändert, ist: Gott und Religion haben wenig miteinander zu tun. Es ist das „System Welt“, das seit Jahrhunderten versucht hat, uns beizubringen, dass Gott und Religion das Gleiche sind. Und wir haben es geglaubt.

Religiöse Menschen sind meist relativ komisch in ihrem Verhalten.
Je religiöser, umso komischer. Das hatte die Auswirkung, dass die Menschen – weil sie Gott mit Religion verwechseln – mit Gott nichts mehr zu tun haben wollten. Das war und ist auch noch heute das Ziel des „System Welt“.

Gott ist nicht religiös.
Wenn Gott religiös wäre, dann müsste man ihn ja fragen: Bei welcher Religion bist du? Wenn er dann sagen würde: „Bei jeder.“ Dann müsste man ihn doch – geleitet von unserem Hausverstand – sofort fragen: „Und warum schlägst du dir dann selber gegenseitig den Schädel ein?“ Oder nicht? Alle Kriege dieser Welt sind in Wahrheit Religionskriege. Gott aber ist Liebe. Wie kann man da auf die Idee kommen, dass Gott mit Religion etwas zu tun hätte?

Gott ist Gott. GOTT ist wer er ist. Er sagt selbst von sich in 2. Mose 3,14: Ich werde sein, der ich sein werde! (Ich bin wer ich bin.) Gott ist Liebe, pure Liebe zu den Menschen. Wie kann man GOTT unterstellen, er wäre so dumm und aggressiv, dass er mit sich und gegen sich selber kämpft und Menschen dabei ständig zu Schaden bringt? Die Bibel nennt Jesus Christus, den Sohn GOTTES, den Friedefürsten, nicht den Kriegsherrn.

Anmerkung von Autor Uwe Melzer
Die Bibel, GOTTES Wort formuliert das eindeutig: Das Reich GOTTS ist in uns und nicht in der Religion. Es ist auch kein sichtbares Reich. Johannes 18,36: Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Religion, Kirchen und der Vatikan sind sichtbar. Das ist Religion, aber nicht GOTT. GOTT lebt in uns oder gar nicht. Wir sind GOTTES Reich, sonst gibt es kein Reich GOTTES auf dieser Erde. Was Reich GOTTES tatsächlich unter anderem ist, das wird deutlich in den nachfolgenden Bibelauszügen:

Lukas 4, 16-22: Und Jesus Christus kam nach Nazareth, wo er aufgewachsen war, und ging nach seiner Gewohnheit am Sabbat in die Synagoge und stand auf und wollte lesen. Da wurde ihm das Buch des Propheten Jesaja gereicht. Und als er das Buch auftat, fand er die Stelle, wo in Jesaja 61,1-2 geschrieben steht: »Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, zu verkündigen das Evangelium den Armen; er hat mich gesandt, zu predigen den Gefangenen, daß sie frei sein sollen, und den Blinden, daß sie sehen sollen, und den Zerschlagenen, daß sie frei und ledig sein sollen, zu verkündigen das Gnadenjahr des Herrn.«

Und als er das Buch zutat, gab er’s dem Diener und setzte sich. Und aller Augen in der Synagoge sahen auf ihn. Und er fing an, zu ihnen zu reden: Heute ist dieses Wort der Schrift erfüllt vor euren Ohren. Und sie gaben alle Zeugnis von ihm und wunderten sich, daß solche Worte der Gnade aus seinem Munde kamen, und sprachen: Ist das nicht Josefs (der war von Beruf Zimmermann) Sohn?

Lukas 4, 38-40: Und er machte sich auf aus der Synagoge in Kapernaum und kam in Simons Haus. Und Simons Schwiegermutter hatte hohes Fieber, und sie baten ihn für sie. Und er trat zu ihr und gebot dem Fieber, und es verließ sie. Und sogleich stand sie auf und diente ihnen. Und als die Sonne untergegangen war, brachten alle ihre Kranken mit mancherlei Leiden zu ihm. Und er legte die Hände auf einen jeden und machte sie gesund.

Und genau dieser letzter Satz findet sich im Zusammenhang mit der Taufe (Wassertaufe für Erwachsene) – der für alle getauften Christen gilt – wieder in: Markus 16,16-20: Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: in meinem Namen werden sie böse Geister austreiben, in neuen Zungen reden, Schlangen mit den Händen hochheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird’s ihnen nicht schaden; auf Kranke werden sie die Hände legen, so wird’s besser mit ihnen werden. Nachdem der Herr Jesus mit ihnen geredet hatte, wurde er aufgehoben gen Himmel und setzte sich zur Rechten Gottes. Sie aber zogen aus und predigten an allen Orten. Und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die mitfolgenden Zeichen.

Christen sind die Nachfolger des Herrn Jesus Christus, GOTTES Sohn.
Das was in Jesaja 61,1-2 und Lukas 4, 16-22 über Jesus Christus ausgesagt wird, gilt für jeden Christen. So wie das Reich GOTTES in Jesus lebte und lebt, so lebt das Reich GOTTES in jedem Christen, der sein Leben tatsächlich in die Hände von Jesus Christus gelegt hat. Dann können die Christen, genau dasselbe tun, was Jesus Christus tat. Sie beten für kranke Menschen und legen ihnen die Hände auf und sie werden gesund. Sie glauben mir nicht? Dann lesen Sie meinen Lieblingssatz aus der Bibel:

Johannes 14,12-14
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und er wird noch größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater. Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht werde im Sohn. Was ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.

Das Problem ist nur, dass gerade die Christen, das nicht glauben. Warum sollen dann andere Menschen glauben? Mit dem Reich GOTTES in uns, mit den GABEN des HEILIGEN GEISTES können wir genau das tun, was Jesus auch tat. Ich bin überzeugt, daß dies zumindest ein Versuch wert ist. Die folgenden GABEN des HEILIGEN GEISTES sind nicht für ausgewählte Personen wie Pastoren, Pfarrer, Priester, Bischöfe, Evangelisten oder den Papst etc. reserviert, sondern sie stehen allen Christen zur Verfügung, die sich ernsthaft nach diesen Gaben ausstrecken:

Gaben des Heiligen Geistes nach 1, Korinther 12,8-11:
• Weisheit
• Erkenntnis
• Glaube
• Gabe der Heilung
• Gabe Wunder zu tun
• prophetische Rede,
• Gabe Geister unterscheiden
• Zungenrede
• Auslegen der Zungenrede

Fazit:
Religion lebt nach dem Gesetz. Für religiöse Menschen sind ihre religiösen Aktivitäten meist wichtiger als eine persönliche Beziehung zu Gott. Glaube ist nicht eine Reihe von Gesetzen, die zu glauben sind, oder Gewohnheiten, die zu praktizieren sind, oder Sünden, die es zu verhindern gilt. Das, was Gott uns sagt und mit uns tun möchte, ist: seine persönliche Liebes-Beziehung zu uns ständig intensivieren, ausbauen, uns bereichern und stärken, damit wir in dieser finsteren Welt mit seiner Power, seinem Licht, ein Segen sein können für viele Menschen. Wenn Sie wissen wollen, wer GOTT und sein Sohn Jesus Christus wirklich ist, dann fangen Sie an in seinem Wort, der Bibel zu lesen. (Auszüge nach Karl Pilsl)

Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.


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Die etwas anderen guten Vorsätze zum Neuen Jahr 2013! – Tu einfach, was dir vor die Hände kommt!

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Viele Menschen, auch erfolgreiche Menschen, planen und legen Ziele fest für das neue Jahr. Das ist im Grunde genommen auch gut und vernünftig. Denn wer nicht weiß, wo er hin will, wer sein Ziel nicht kennt, der kommt auch nicht dort an, wo er will.

In den vergangenen Jahren und Jahrzehnten habe ich mir immer Ziele für das neue Jahr vorgenommen. Diese aufgeteilt und in Monatsziele unterteilt. Trotz vieler Versuche und großen Anstrengungen musste ich feststellen, dass in der Regel die Ziele nicht erreicht wurden.

Der Grund dafür ist, dass es in unserem privaten, geschäftlichen und persönlichen Umfeld Menschen und Einflußfaktoren gibt, die wir nicht ändern, bestimmen und beeinflussen können. Festgestellt habe ich, dass eigene Ziele und eigene Planungen den Erfolg und die Zielerreichung nicht garantieren.

Als in den letzten Wochen des alten Jahres der Druck, die Anforderungen zugenommen haben und es absolut unmöglich war, auch nur die wichtigsten Jahresziele noch bis zum 31.12. zu realisieren, habe ich in der Bibel nach GOTTES Wort gesucht, was er zu einer solchen Situation sagt. Dabei ist mir folgender Satz aus der Bibel immer wieder in den Sinn gekommen: „Tu einfach, was dir vor die Hände kommt!“

Diese Aussage finden Sie sinngemäß in der Bibel im Alten Testament an folgenden Stellen:

1. Samuel 10,75: Wenn bei dir nun diese Zeichen eintreffen, so tu, was dir vor die Hände kommt; denn Gott ist mit dir.

Prediger 9,10: Alles, was dir vor die Hände kommt, es zu tun mit deiner Kraft, das tu; denn bei den Toten, zu denen du fährst, gibt es weder Tun noch Denken, weder Erkenntnis noch Weisheit.

Matthäus 6,34: Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, daß jeder Tag seine eigene Plage hat.

Gottes Wort wird in Matthäus 6,34 noch radikaler, wo wir aufgefordert werden uns nicht um den morgigen Tag oder die Zukunft zu sorgen oder zu kümmern, sondern jeder aktuelle Tag hat seine eigene Plage, die es gilt zu überwinden oder zu beseitigen.

Dies bedeutet, wenn wir uns zu sehr um zukünftige Tage und Ziele bemühen (planen), werden wir es nicht schaffen unser aktuelles Tagwerk positiv zu erledigen. Stattdessen, werden wir Niederlagen auf Niederlage erleben, weil wir nicht in der Lage sind uns auf das hier, heute und jetzt zu konzentrieren und nach der besten Lösung für den heutigen Tag zu suchen.

Das gleiche gilt auch für die Vergangenheit. Hierzu steht in der Bibel im Neuen Testament: Lukas 9,62: Jesus aber sprach zu ihm: Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.

Das bedeutet, wenn wir immer in die Vergangenheit zurück schauen, entweder auf unsere Niederlagen oder Siege, werden wir in der Zukunft nicht mehr vorwärts kommen und keinen Erfolg, oder nicht den Erfolg haben, den wir uns wünschen. Wir müssen das tun, was heute, an diesem Tag, vor uns liegt.

Einige praktische Tipps:
Deswegen haben Sie heute ein freundliches Wort gegenüber allen Menschen, die Sie heute (und jeden Tag) treffen. Grüßen Sie alle Menschen freundlich mit einem Lächeln. Seien Sie freundlich und nett zu Ihrem Ehepartner, loben Sie Ihre Kinder und Mitarbeiter. Kümmern Sie sich heute um das was Ihnen gar nicht gefällt und was sie am liebsten liegen lassen oder unter den Teppich kehren wollen. Gehen Sie unangenehme Aufgaben heute an und nicht morgen oder irgendwann in der Zukunft. Vergeuden Sie heute keine Zeit mit absolut unnützen Dingen. Wenn Sie etwas tun müssen, das Ihnen nicht gefällt und das Ihnen nicht liegt, dann machen Sie diese Arbeit trotzdem so gut wie Sie das können. Denn Sie brauchen die gleiche Zeit, ob Sie es schlecht oder gut machen. Machen müssen Sie es sowieso. Das Geheimnis liegt darin: lieben Sie alles was Sie tun!

Sie leben heute. – Kein Mensch weiß, ob er morgen noch lebt. Das ist den meisten Menschen leider nicht bewusst.

Wenn Sie eine Garantie haben wollen für das Neue Jahre, das Ihnen Alles gelingt, dann gibt Ihnen GOTT dazu in der Bibel noch eine Garantieerklärung:

Matthäus 6,33: Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Das bedeutet einfach ausgedrückt, wenn wir uns um Gottes Angelegenheiten kümmern, dann erledigt GOTT Ihre anderen Bedürfnisse.

Vision
Unbenommen davon ist es äußerst wichtig, dass Sie für Ihr persönliches Leben und Ihr Unternehmen eine Vision haben. Diese Vision muss mit dem heutigen Zustand gar nichts zu tun haben. Eine Vision ist das, was Sie an Ihrem Lebensende persönlich und mit Ihrem Unternehmen tatsächlich erreichen möchten. Diese Vision sollte als Grundlage Ihren Talenten und Ihren Fähigkeiten entsprechen. Die Bibel und GOTTES Wort sagt dazu:;

Sprüche 29,18: “Wo keine Vision ist, geht das Volk zugrunde.“

Ohne Vision gibt es keinen dauerhaften Erfolg und kein Wachstum!
Eines unserer vielen Probleme ist, dass unsere Bundesregierung seit vielen Jahren keine Vision mehr für das Land und die Bürger hat.

Wer keine Visionen hat, vermag weder große Hoffnungen zu erfüllen, noch große Vorhaben zu verwirklichen. (Thomas Woodrow Wilson (1856-1924), amerik. Präsident)

Für das Neue Wünsche ich Ihnen, das es Ihnen gelingt jeden Tag das ordentlich und sehr gut zu tun, was vor Ihre Hände kommt. Laufen Sie nicht davon, suchen Sie keine Ausflüchte, packen Sie es einfach an. Fangen Sie damit an danach zu Fragen, was sind GOTTES Angelegenheiten. Eine Hilfe dazu finden Sie in der Bibel. Fangen Sie einfach an zu lesen. Antworten finden Sie auch auf unseren Internseiten unter den Links:

Vom Minus zum Plus!: https://www.ichthys-consulting.de/I-Minus-PLUS.html
Warum Menschen nicht Glauben?: https://www.ichthys-consulting.de/I-Glaube.html
Wem dienen wir?: https://www.ichthys-consulting.de/I-Dienen.html
Ihre Entscheidung?: https://www.ichthys-consulting.de/I-Entscheidung.html
7 Schritte zum Glauben!: https://www.ichthys-consulting.de/I-7Schritte.html
50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben!: https://www.50-erfolgsgrundlagen.de/
WordPress Presseartikel: https://ichthys-consulting.de/blog/
Vision für Deutschland: https://www.rettung-fuer-deutschland.de/RfD-Vision-BRD.html

Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.


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Der Umgang mit Geld und Besitz nach biblischen, christlichen Maßstäben

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Sie haben finanzielle Probleme oder möchten vermeiden, dass Sie eventuell in Zukunft in finanzielle Nöte geraden? Gottes Wort gibt in der Bibel auch darauf eine klare Antwort. Finanzprobleme müssen nicht sein, wenn wir uns als Christen an Gottes Wort halten.
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Manuskript eBook PDF mit 58 DIN A4 Seiten 572 KB. Dieses Manuskript stellen wir derzeit kostenlos nur als eBOOK PDF-Dokument zum Download zur Verfügung. Sie können es überall auf Ihrem PC oder Laptop zu Hause oder in Ihrem Unternehmen lesen. Sie können sich auch Kapitel für Kapitel selbst ausdrucken, so wie Sie zum Lesen kommen. Nutzen Sie diese Chance um Ihre Computerarbeiten einmal sinnvoll zu unterbrechen. Tun Sie etwas Gutes für sich und Ihre Mitmenschen!

Vorwort
Bei vielen Beratungsgesprächen mit Unternehmern, Führungskräften und auch im privaten Bereich stellte ich fest, dass in den meisten Fällen gegen elementare Grundregeln und Gebote GOTTES in Bezug auf Finanzen verstoßen wurde. Grundsätzlich können wir uns jeden Tag entscheiden, ob wir unter dem Segen GOTTES Leben möchten, oder nach unserem Egoismus und den Regeln der Welt. Viele Christen führen ein ernsthaftes Glaubensleben, nehmen aber in Bezug auf Geld, Besitz und Finanzen GOTTES Wort nicht so ernst, wie andere Glaubensgrundlagen. Sie sind dann in vielen Bereichen gesegnet, aber nicht unbedingt im finanziellen Bereich. Das Evangelium predigt nach GOTTES Wort in der Bibel nicht Reichtum und nicht Armut. GOTT gibt uns in seinem Wort Hilfen und Gebote, wie wir mit Reichtum und Armut umgehen sollen. Es lohnt sich wirklich für Sie, sich in diesem Bereich auch einmal intensiv mit GOTTES Wort zu befassen.

Ich selbst bin persönlich und mit meinem Unternehmen wegen Missachtung göttlicher Gebote in erheblich finanzielle Schwierigkeiten und Abhängigkeiten gekommen, bis ich nach vielen Jahren erkannte, dass ich in diesem Bereich der Finanzen tatsächlich im Unglauben und nicht im Glauben gelebt habe. GOTT sei dank können wir GOTT im Namen des Herrn Jesus Christus darum bitten, dass uns diese Sünde – oder Unkenntnis seines WORTES – vergeben wird. Wir können Buße tun, umkehren und uns auch in den Finanzen an GOTTES Wort halten. Dann werden wir erleben, was es heißt unter GOTTES Segen zu leben.

Zu diesem Thema: „Der richtige Umgang mit Geld und Besitz“ habe ich einige Veröffentlichungen von namhaften Autoren gesammelt, die sich sehr ernsthaft in Bibelstudien und persönlichen Erfahrungen mit diesem Thema befasst haben. In meinem Buch „50 biblische Grundlagen im Geschäftsleben“ schrieb ich hierzu im folgenden 46. Kapitel:

Probleme mit Schulden, Gebet und Kampf gegen Mangel bei Finanzen: (Bibel, Neues Testament, Korinther 9,8)

GOTT aber kann machen, daß seine Gnade euch auf jede Weise reichlich zuteil wird, damit ihr in allen Dingen allezeit genug für euch selbst habt und noch reich seid zu jedem guten Werk; wie geschrieben steht (Psalm 112,9): „Er hat ausgestreut und den Armen gegeben; seine Gerechtigkeit bleibt in Ewigkeit.“

Gerade als Unternehmer sollten wir darauf achten möglichst keine Schulden und Verbindlichkeiten in Form von Bankkrediten, Darlehen, etc. einzugehen. Es ist mehr als gefährlich wirtschaftliches Wachstum mit Bankkrediten zu erkaufen. Siehe der Börsenkrach in Asien Anfang 1998, der nur dadurch ausgelöst wurde, dass das immense Wachstum der asiatischen Wirtschaftsstaaten überwiegend nur mit internationalen Krediten finanziert wurde. Bei vorhanden Kreditverpflichtungen sollten die jährlichen Unternehmensgewinne zuerst für die Tilgung der Schulden eingesetzt werden und erst dann um weiteres Wachstum zu finanzieren. Die Bibel kennt das Thema Schuldenmachen nicht. Dieser Rat steht oft im Gegensatz zu dem was Steuerberater und Banken empfehlen. Aber jeden EURO, den Sie an Zinsen bezahlen, müssen Sie zuerst einmal netto verdienen. Die meisten Unternehmen gehen nur deshalb in Konkurs, weil sie bestehende Bankkredite nicht mehr bedienen können. Das Unternehmen selbst wäre gesund genug am Markt zu bestehen, wenn es keine Bankverpflichtungen gehabt hätte. Bei Geschäftsfahrzeugen und Maschinen ist es besser diese zu leasen, als dafür Kredite aufzunehmen. (Am besten aber bar aus eigenen Mitteln bezahlen.) Die einzigen Kredite die eigentlich zu rechtfertigen sind, sind ausschließlich Kredite für Hauseigentum und Geschäftsgebäude. Hier kann man davon ausgehen, daß der Wert dieser Immobilien im Lauf von ca. 10 Jahren an Wert zu nimmt und ein größeres Immobilienvermögen vorhanden ist, als die Bankbelastung für diese Objekte beträgt.

Als ich mich 1995 selbständig machte, war einer meiner ersten Beratungsaufträge ein mittelständisches Unternehmen, das sich eine führende Position im Umweltbereich in einer bestimmten Branche erarbeitet hatte. Besonders durch die Öffnung der Grenzen in die neuen Bundesländer, hatte dieses Unternehmen bei 10 – 20 Mitarbeitern ein relativ großes und schnelles Wachstum. Dies führte dazu, daß dieses Unternehmen innerhalb eines Geschäftsjahres zwischen 1,0 und 1,5 Millionen DM Gewinn erwirtschaften konnte. Anstatt mit diesem Erlös die vorhanden Verbindlichkeiten und Bankkredite zu tilgen, wurde das Geld in Wachstumsmaßnahmen und persönlichen Vermögensaufbau gesteckt. Die Folge war, daß nachdem der Aufschwung im Osten nachgelassen hat, dieses Unternehmen bereits zwei Jahre später am Rande des Konkurses stand und nur mit erheblichen Anstrengungen gerettet werden konnte. Dies Alles nur deshalb, weil die Gewinne nicht zur Reduzierung der Schuldenlast verwendet wurden. Diese Beispiele lassen sich fast beliebig fortsetzen.

Wenn Sie Ihre Schuldenlast zu erdrücken droht, dann denken Sie daran, daß Gott mehr tun kann als Sie Glauben. Bereuen Sie ernsthaft vor Gott Ihre bisherige Schuldenpolitik. Bitten sie dann um Weisheit und Erkenntnis, daß er Ihnen die Augen öffnet, was Sie auch in aussichtslosen Lagen tun können, um von Schulden frei zu werden. Schreiben Sie sich das Gebet lt. 2. Korinther 9,8 auf mehrere Zettel. Kleben Sie diese an Ihren Spiegel im Bad und anderen Stellen, wo Sie sich täglich aufhalten. Lernen Sie es auswendig. Beten Sie es immer wieder – mehrmals täglich. Versuchen Sie trotz Ihrer schlechten Lage ab sofort 10 % von Ihren Einnahmen in das Reich Gottes zu geben. Sie werden dann eine radikale Veränderung an sich und Ihren Umständen feststellen können. Manchmal ist es auch notwendig, daß Gott uns zuerst Alles nehmen muss, damit wir danach von ihm beschenkt werden. (Siehe das Buch Hiob in der Bibel.)

Von ganzem Herzen wünsche ich Ihnen, dass Sie durch das lesen der nachfolgenden Artikel reich gesegnet werden und eventuelle finanzielle Schwierigkeiten durch GOTTES Segen in Ihrem Leben von Armut in Reichtum gewandelt werden. – Autor Uwe Melzer

Inhaltsverzeichnis
01. Allmächtiger GOTT – oder allmächtiger EURO?
02. Gott – unser Versorger
03. Der Christ und sein Geld
04. Wohlstand ein biblisches Thema?
05. Geld und Besitz was sagt die Bibel dazu?
06. Der Zehnte
07. Armut und Reichtum teilen
08. “Ihr habt mich gespeist”
09. Haben Christen eine Antwort?
10. Verantwortlich geben
11. Tipps für die praktische Finanzplanung
12. Ein Bund mit Gott
13. Treffen Sie eine klare Entscheidung!

Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.


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Islam und Christentum – Was ist die Motivation der islamischen Fundamentalisten?

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Ist der Islam eine friedliche Religion? Der weltweite Terror von islamischen Fundamentalisten bedroht nicht nur unsere Freiheit, sondern auch ganz massiv unsere Wirtschaft. Was ist der tatsächliche Grund für die Motivation von islamischen Fundamentalisten und des Islam? Es hat nichts mit Amerika oder der angeblichen Unterdrückung von Arabern oder Palästinensern zu tun. Einfach ausgedrückt es ist der Inhalt des Korans, auf den sich die Islamisten berufen.
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Vorwort
Autor Uwe Melzer: Den islamischen Terror kann man nur verstehen, wenn man den Koran und die Bibel gelesen hat. Der Koran wurde erst ca. 620 Jahre nach dem Tod von Jesus Christus durch den angeblichen „Propheten“ Mohammed geschrieben. Die Bibel dagegen beginnt mit der Schaffung der Erde durch GOTT und mit der Erschaffung der Menschen. Die Geschichte der gesamten Menschheit und insbesondere die Geschichte der Juden als das auserwählte Volk GOTTES beginnt ca. im Jahre 4000 vor der Geburt des Herrn Jesus Christus als Sohn GOTTES mit der Geschichte von Kain und Abel. Nur die Entstehung der Erde und die Erschaffung von Adam und Eva als erste Menschen lassen sich nicht mit der Bibel zeitlich exakt bestimmen.

Abraham, der als Stammvater der Juden mit Stammbaum nachgewiesen ist, lebte exakt 2100 – 2000 Jahre vor der Geburt des Herrn Jesus Christus, nach dem erstaunlicher Weise auch unsere moderne Zeitrechnung und unser Kalender als zentralen Zeitpunkt des Jahres 0 mit der Geburt von Jesus Christus beginnt.

Die ersten Aufzeichnungen der Bibel im Alten Testament mit den Jesaja Rollen und den Büchern Mose 1. bis 5. Mose stammen nachweislich aus den Jahren 700 vor Jesus Geburt. Das heißt die Bibel ist in der schriftlichen Form mehr als 1320 Jahre älter als der Koran. Aber die mündlichen Überlieferungen von Stamm zu Stamm begannen bereits 4620 Jahre, bevor der Koran geschrieben wurde.

Bezeichneter Weise steht im Neuen Testament, das nachweislich ca. 60 Jahre nach dem Tod von Jesus Christus in schriftlicher Form vorlag (immer noch 563 Jahr vor der Entstehung des Koran), dass die Menschheit sich im laufe der Zeit eigene Religionen und eigene Götter schaffen wird, um die Menschen damit von GOTT abzuhalten und zum falschen Glauben zu verführen. Hierzu nur 2 Bibelstellen:

1. Timotheus 4,1: Der Geist aber sagt deutlich, daß in den letzten Zeiten einige von dem Glauben abfallen werden und verführerischen Geistern und teuflischen Lehren anhängen, verleitet durch Heuchelei der Lügenredner, die ein Brandmal in ihrem Gewissen haben.

Apostelgeschichte 20, 29-31: Denn das weiß ich, daß nach meinem Abschied reißende Wölfe zu euch kommen, die die Herde nicht verschonen werden. Auch aus eurer Mitte werden Männer aufstehen, die Verkehrtes lehren, um die Jünger an sich zu ziehen. Darum seid wachsam und denkt daran, daß ich drei Jahre lang Tag und Nacht nicht abgelassen habe, einen jeden unter Tränen zu ermahnen.

Mohammed – Gründer des Islam (* ca. 570 in Mekka; † 8. Juni 632 in Medina)
„Über keinen der großen orientalistischen Religionsstifter sind biographische Nachrichten in so reichem Maße auf uns gekommen wie über Mohammed. Nicht wenige von ihnen dürften in ihrem Kern, in ihrer Tendenz tatsächlichem Geschehen entsprechen oder doch diesem nahe kommen.“ (Quelle: – R. Sellheim: Mohammeds erstes Offenbarungserlebnis. In: Jerusalem Studies in Arabic and Islam 10 (1987). Gleichwohl gibt es so gut wie keine unabhängigen zeitgenössischen Quellen zu Mohammeds Leben und Wirken; auch der Koran wurde erst etwa zwanzig Jahre nach seinem Tod (632 nach Jesus Geburt) gesammelt und schriftlich fixiert. Fast alles, was über das Leben Mohammeds berichtet wird, stammt aus parteiischen Quellen, die ihn entweder als Verkünder einer göttlichen Wahrheit preisen oder – wie in der christlichen Apologetik – als „Verführer“ ablehnen.

Mohammed soll als Sohn eines Kaufmanns geboren sein und wuchs später als Waise bei seinem Onkel auf. In unterschiedlichen Biographien streiten sich die Gelehrten, ob Mohammed lesen und schreiben konnte, oder ob er ein gelehrter Kaufmann war. Gesichert ist, dass Mohammed ein falsches Verständnis vom Christentum hatte. Ihm wurde erzählt, dass die Christen an viele Götter und an eine Frau glaubten, und Heilige und Frauen anbeten würden. Nämlich GOTT, Jesus Christus, Maria, die Heiligen und den Heiligen Geist. Mohammed wurde nie darüber informiert, dass GOTT, Jesus Christus und der Heilige Geist eine Dreieinigkeit sind und die Christen nur einen GOTT anbeten. Die Anbetung von Menschen, die zu Heiligen ernannt wurden und die Anbetung der Maria, sind Rituale, die die Bibel nicht kennt und die nur in der katholischen Kirche vorkommen. Die katholische Kirche und die weltlichen Machtansprüche des Papstes hat Mohammed mit dem Christentum gleichgesetzt. Diese Fehlmeinung herrscht auch heute noch in der gesamten islamischen Welt vor.

Mohammeds Kurz-Biographie (Quelle: Wikipedia)
Mohammed wurde in der arabischen Stadt Mekka als verarmtes Familienmitglied der Haschemiten aus dem bedeutenden vorherrschenden Stamm der Quraisch nach dem Tod seines Vaters Abdullah geboren. Das Geburtsdatum ist unbekannt; die Datierung von Mohammeds Geburt auf das so genannte Jahr des Elefanten ist im Islam weit verbreitet. Im Alter von sechs Jahren verlor Mohammed seine Mutter Āmina. Anschließend lebte er bei seinem Großvater Abd al-Muttalib, nach dessen Tod kam er unter den Schutz seines Onkels Abu Talib (jüngerer Bruder seines Vaters) und seiner Cousins (unter anderem Ali ibn Abi Talib, der später Kalif wurde).

In jungen Jahren arbeitete Mohammed als Schafhirte (Kamelhirte), später nahm er angeblich an zwei Reisen der Handelskarawanen in den Norden (Syrien, also in das Oströmische Reich) teil. Auf einer Handelsreise in den Norden soll er – gemäß einer Prophetenlegende in seiner Biographie aus dem frühen 8. Jahrhundert – dem Mönch Bahīrā begegnet sein, der das Siegel des Prophetentums zwischen Mohammeds Schultern gesehen haben will und die Zeichen in ihm sah, die angeblich auch Juden und Christen in ihren Schriften hatten.

Gegen 595 bot ihm seine damalige Arbeitgeberin, die 15 Jahre ältere zweifache Kaufmannswitwe Chadidscha bint Chuwailid (555?–619) aus dem angesehenen quraischitischen Geschlecht Abd al-Uzzā, die Heirat an. Mit ihrer Hilfe erlangte Mohammed seine finanzielle Unabhängigkeit und soziale Sicherheit.

Mohammed pflegte alljährlich einen Monat auf dem Berg Hira in der Nähe von Mekka zu verbringen, um dort Buße zu tun. Gegen 610 soll ihm nach eigenem Bekunden der Erzengel Gabriel (arabisch „Dschibril“) erschienen sein. Das erste Offenbarungserlebnis war also, so will es die islamische Prophetenbiographie, ein Traum, in dem Mohammed zur Rezitation eines angeblich geschriebenen, in anderen Überlieferungsvarianten gesprochenen Textes aufgefordert wurde. Man kann daraus soviel schließen, dass Mohammed vor Beginn der Offenbarungen bereits im gestandenen Mannesalter war; der Begriff umuran (dt. „ein Leben lang“) umfasst nach traditioneller Auffassung rund vierzig Jahre.

Nach der Hidschra, der Flucht aus Mekka in das nahegelegene Yathrib – welches später als Medina bekannt werden sollte – hatte Mohammed nicht nur die Rolle eines Propheten inne, sondern auch die eines sozialen Organisators sowie eines politischen Anführers und im Laufe der Zeit eines Feldherrn.

Dem eigentlichen Krieg gegen Mekka gingen Überfalle (sog. „Razzien“) auf mekkanischen Karawanen voraus. Die erste größere Auseinandersetzung zwischen den Muslimen und den Quraisch war die Schlacht von Badr im Jahre 624. Die Muslime, die darauf bedacht waren, eine aus Syrien zurückkehrende Karawane der Quraisch zu überfallen, wurden durch den Hinterhalt einer mekkanischen Truppe, angeführt von Abu Sufyan, überrascht. Trotz ihrer zahlenmäßigen Unterlegenheit sowie der Tatsache, dass sie nur für einen Karawanenüberfall, indes nicht für eine Schlacht ausgerüstet waren, gingen sie aus der Schlacht als Sieger hervor. Später töteten Mohammed und seine Anhänger in großer Zahl Juden und Araber, die eventuell seiner Macht gefährlich werden konnten. Über Mohammeds Kriegsführung urteilt der deutsche Orientalist Rudi Paret wie folgt: „Mohammed muss aber mit dem Maßstab seiner eigenen Zeit gemessen werden. Nachdem die Quraiẓa sich ihm auf Gnade und Ungnade ergeben hatten, war er nach allgemeiner Ansicht durchaus berechtigt, keine Gnade walten zu lassen. So merkwürdig und unmenschlich sich das auch anhören mag: in der öffentlichen Meinung ist er wohl dadurch schuldig geworden, daß er Befehl gegeben hat, etliche Palmen der Banū Naḍīr zu fällen, nicht aber dadurch, daß er an einem einzigen Tag mehr als ein halbes Tausend Juden über die Klinge hat springen lassen.“

Das Problem ist nun, dass der sogenannte „Prophet Mohammed“, den Koran erst 623 Jahre nach dem Tod von Jesus Christus als geistige Offenbarung empfangen hat, dass Abraham auch und insbesondere der Stammvater aller Moslems sei. Weiterhin führt er im Koran mit einer Behauptung auf, dass GOTT das Volk der Juden unter Abraham verlassen hätte, sie verstoßen hat und sich als „Allah“ jetzt nur den Moslems zugewandt hätte. Der Koran behauptete im Jahre 623 und bis heute, dass es keine Juden, kein Land Israel und keine Hauptstadt Jerusalem als Hauptstadt der Juden geben würde. Wobei noch anzumerken ist, daß der Koran erst nach dem Tod von Mohammed in unterschiedlichen Formen aufgeschrieben wurde. Ein Kalif hat dann daraus eine Version ausgewählt, die heute die Basis des Korans ist.

Gemäß biblischer Vorhersagen im neuen Testament und im Alten Testament, die weit über 2800 Jahre alt sind, hat GOTT immer wieder gesagt, dass er zu seiner Zeit einen Rest der Juden aus allen Ländern der Erde sammeln wird und in das Land Palästina, welches er der den Juden als Ihr Land 1500 Jahre vor Jesus Christus Geburt gegeben hat, zurückbringen wird. Diese Vorhersagen (prophetische Wahrheiten), haben sich im Jahre 1948 erfüllt, als die Weltgemeinschaft UNO den Staat Israel gegründet hat und zwar mit der Stadt Jerusalem als Hauptstadt. Und nach der Bibel wird es so bleiben bis Jesus Christus wieder kommt, egal was die weltweite Politik anstellt.

Das Problem der Moslems und des Korans besteht jetzt darin, dass im Hinblick auf die Juden, den Staat Israel und die Hauptstadt Jerusalem der Koran offensichtlich die Unwahrheit sagt und damit als ein Buch der Lüge da steht. Um zu verhindern, was nicht sein darf, müssen jetzt alle Juden ins Meer getrieben, ausgerottet und getötet werden und der Staat Israel muss ein Teil der islamischen und arabischen Oberhoheit werden. Dies ist der wahre Grund aller kriegerischen Aktivitäten von Moslems und Arabern inklusive der sogenannten Palästinenser gegen Israel und alle Juden.

Damit aber leider nicht genug. Der Islam im Koran fordert die Weltherrschaft im Religiösen, wirtschaftlichen und politischen Bereich. Das heißt alle nicht moslemischen Länder und alle nicht moslemischen Menschen sind automatisch Feinde des Islams. Weiterhin fordert der Koran sehr offen und brutal die Bekehrung aller sogenannten „Ungläubigen“ zum Islam oder Sie müssen getötet werden. Es geht also darum, dass der Islam die Welt erobern will und wenn das mit friedlichen Mitteln, Unterwanderung und offenen Kriegen nicht gelingt, dann eben mit Terror, um die ganze Welt in Angst und Schrecken zu versetzen. Ein wirtschaftliches Ziel der islamitischen Terroristen ist es auch, insbesondere westliche (christliche) Länder dazu zu zwingen, einen großen Teil Ihres Staatshaushaltes für die Sicherheit und Terrorbekämpfung einzusetzen. Dann entsteht an anderer Stelle Armut, die eine Voraussetzung dafür ist, dass den Lehren des Korans glauben geschenkt wird.

Allein mit politischen Motiven kann man keine Menschen motivieren, die andere unschuldige Menschen zu hunderten und tausenden zu Tode bringen. Aber mit religiöser Motivation z.B. im Koran dadurch, dass ein islamischer Krieger, der im „Heiligen Krieg“ gegen „Ungläubige“ stirbt sofort in den Himmel kommt und als Belohnung noch 72 Jungfrauen zu seinem persönlichen Vergnügen bekommt. Dazu muss man wissen, dass der Koran keine Erlösung oder sichere Zusage eines Himmels nach dem Tode kennt. Im Koran wird von dem „Gott Allah“ nach dem Tod eines Moslems geprüft, ob seine gute Taten, die schlechten Taten überwiegen. Nur dann kann ein Moslem in den Himmel kommen. Da ist der sofortige Himmel, egal welche Sünden, Verfehlungen, Straftaten, Morde etc. vorliegen beim Tod im Kampf gegen die „Ungläubigen“ ein sehr hoher Anreiz. Deswegen sind auch viele Islamisten bereit Ihre Leben gegen den Tod zu tauschen.

Diese Grundwahrheiten sind aber in unserer Bevölkerung und bei unseren Politikern nicht bekannt oder werden aus falsch verstandener Toleranz verdrängt. Die bittere Wahrheit dagegen ist, wenn ein Moslem den Koran tatsächlich ernst nimmt, danach lebt und handelt, dann wird er automatisch zu einem islamitischen Terroristen. Deshalb sind der Koran und der Islam auch grundgesetzfeindlich und gehört eigentlich mit allen Moscheen in Deutschland oder der gesamten westlichen Welt verboten. Die westliche Welt darf ja auch in moslemischen Ländern keine christlichen Kirchen errichten. Wer es trotzdem tut oder versucht wird einfach umgebracht und niemand interessiert sich dafür.

Inhaltsverzeichnis
Die wahren Hintergründe zum Terror in Amerika
Warum ist der Islam eine falsche Religion?
Der Koran entstand aus Sünde
Islam bedeutet Armut
Mohammed ist ein falscher Prophet
Der Koran sagt die Unwahrheit
Der Islam will die politische, wirtschaftliche und religiöse Weltherrschaft
Heiliger Krieg = Mord an „Ungläubigen“
Belohnung durch den Koran/Islam
Der Koran lässt Lüge zu
Islamisches Zentrum von Europa in Deutschland – Unterwanderung in Deutschland und anderen Ländern
Finanzierung von Terrorakten durch die Armut des Islam
DER ISLAM
Das Leben Muhammads
Was glauben Muslime?
Die fünf Säulen des Islam
Islam und Christentum im Vergleich
Muslime erreichen – aber wie?
Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser
Israel ist nur halb so groß wie Baden-Württemberg und soll trotzdem immer mehr Land abtreten!
Die geschichtlichen Fakten sehen erheblich anders aus.
DIE RÜCKKEHR – „Arabische Führer haben das Flüchtlingsproblem verursacht“

Weitere Details finden Sie im Manuskript „Islam und Christentum“ von Autor Uwe Melzer, das Sie kostenlos als PDF Dokument downloaden können.
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Weitere Presseartikel zum Thema Koran & Islam
Ist muslimische Gewalt gerechtfertigt? – Sind nicht alle Religionen gewalttätig?
Eine Islamlüge – „Nur wenige Muslime sind radikal“ – Doch was heißt “wenige”, wenn es tatsächlich 800 Millionen radikale Muslime weltweit sind?
Der Islam ist keine Religion sondern eine islamische Staatsdiktatur – IS plant Angriff auf westliche Metropolen – Kopftuchurteil Bundesgerichtshof
Islamische Türkei – eine biblische Prophezeiung erfüllt sich mit Erdogan als oberster Kalif eines islamischen 10-Staaten-Bundes
Der Islam – Die aktuelle Bedrohung für Deutschland und die Welt?
Die Lüge vom friedlichen Islam
Islam und Christentum – Was ist die Motivation der islamischen Fundamentalisten?
Weltweite Christenverfolgung und Tötung durch Islamisten. Aktuell in Nigeria: Neue Gewaltwelle gegen Christen.
Der Islam legitimiert im Koran die Tötung von Unschuldigen und Selbstmordattentaten mit dem Verweis auf den Ausnahmezustand, in dem Verbotenes erlaubt ist.
Gleiche Rechte für Christen, Juden und Moslems. Ist der Islam tatsächlich friedlich?
Islam Video „Unschuld der Muslime“ / “Innocence of Muslims” – Die Ehre des Islam und tote Christen.
Grüne wollen Islam dem Christentum gleichstellen! – Denn sie wissen nicht, was sie tun!
Wer ist überhaupt Christ oder Christin?
Die humane Kriegsführung von Israel mit völlig unnatürlichen Handlungen einer Armee
Israel ist Opfer und nicht Täter
Krieg zwischen der islamischen Hamas und Israel. Die Palästinenser als Bewohner des Gazastreifens sind nicht unschuldige Opfer.
Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Weshalb es keinen Frieden mit Israel, den Arabern und Islamisten gibt!
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