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Der Inhalt der Antisemitismus-DOKU JUDEN-HASS, den ARTE & WDR nicht zeigen wollen, der aber am 13.06.2017 bei BILD online zu sehen war!

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JUDEN-HASS – die Doku, die ARTE & WDR nicht zeigen wollen!

Die TV-Dokumentation belegt in Europa grassierenden, teils hoffähigen Judenhass, für den es nur zwei Worte gibt: ekelhaft und beschämend.

Seit Wochen wird bis in die höchsten Ebenen der Politik über diese – von Gebührengeldern produzierte – Dokumentation diskutiert. Ohne dass die Bürger sie sehen dürfen. Ohne dass sie sich ein Urteil bilden können.

Der Verdacht liegt bitter nah, dass diese Dokumentation nicht gezeigt wird, weil sie politisch nicht genehm ist, weil sie ein antisemitisches Weltbild in weiten Teilen der Gesellschaft belegt, das erschütternd ist.

Deutschland ist ganz sicher nicht das Land, in dem antisemitische Vorurteile beschönigt, verschwiegen, übertüncht werden sollten.
Unsere historische Verantwortung verpflichtet uns, den Unsäglichkeiten entschlossen entgegenzutreten, die diese Dokumentation belegt. Dazu müssen alle wissen, womit wir es zu tun haben. Deswegen zeigte BILD für 24 Stunden online am 13.06.2017, redaktionell eingeordnet und eingebettet, was im TV nicht gezeigt werden sollte.

Der Kampf gegen Antisemitismus ist in Deutschland ein überragendes Interesse. Das sagen Experten und Betroffene

Prof. Michael Wolffsohn, Historiker
„Glückwunsch! Das ist die mit Abstand beste und klügste und historisch tiefste, zugleich leider hochaktuelle und wahre Doku zu diesem Thema.“

Götz Aly, Historiker und Publizist
„Der Film dokumentiert die korrupte, Hamas gesteuerte Selbstverwaltung von Uno-Hilfsgeldern in Gaza. Nun behauptet Arte-Programmdirektor Le Diberder, dem Film mangele es an „Multiperspektivität“ Das Gegenteil ist richtig.“

Ahmad Mansour, Nahost-Experte und Publizist
„Inhaltlich ist der Film großartig und überfällig… Ich finde es merkwürdig, dass ausgerechnet ein renommierter öffentlich-rechtlicher Sender wie ARTE Probleme mit der Realität hat.“

Matthias Küntzel, Politikwissenschaftler und Antisemitimus-Forscher…
… lobt, dass der Film „wissenschaftlich fundiert“ über „neue Auswirkungen des Antisemitismus vermittelt“. Dabei sei ihm bewusst, „dass über den Nahostkonflikt unter französischen Intellektuellen anders gesprochen wird als unter deutschen; die Abneigung gegen Israel scheint in Frankreich zuweilen stärker.“

Arte-Programmdirektor Alain Le Diberder
„Die gelieferte Sendung konzentriert sich (…) hauptsächlich auf den Nahen Osten. Damit entsprach sie nicht dem von der Programmkonferenz formulierten Auftrag, sodass sie nicht akzeptiert werden konnte. Dieser Standpunkt enthält keine Wertung über die Qualität des Films oder über die darin vertretenen Thesen.“ Zudem mangele es an „Ausgewogenheit“.

WDR
Der WDR ließ mitteilen, man habe den Film „nach der Ablehnung durch ARTE einer erneuten Sichtung unterzogen und handwerkliche Bedenken. Wir prüfen derzeit intensiv, ob die Dokumentation den journalistischen Standards und Programmgrundsätzen des WDR entspricht (…) Wir bedauern, dass die redaktionelle Abnahme im WDR offenbar nicht den üblichen in unserem Haus geltenden Standards genügte. Wir arbeiten das derzeit intern auf. Dabei geht uns Sorgfalt vor Schnelligkeit – ungeachtet der aktuellen öffentlichen Diskussion über einen nicht ausgestrahlten Film.“

AUSZÜGE AUS DER ARTE-DOKU:

Antisemitismus im Europaparlament

Ein Auszug aus der Doku: 23. Juni 2016, Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas im EU-Parlament. Er behauptet: „Vor nur einer Woche haben Rabbiner in Israel ihre Regierung aufgefordert, unser Wasser zu vergiften, um Palästinenser zu töten.“ Das sei „Anstiftung zum Massenmord“.

Martin Schulz (SPD), damals Parlaments-Präsident, twitterte: „Eine inspirierende Rede.“ Nach Protesten zog Abbas die infame Falsch-Behauptung zurück: Er sei „falsch informiert“ worden. Die Menschenrechtsbeauftragte der Linkspartei, Annette Groth, warnt im Film dennoch vor „den ganzen Chemikalien, Tonnen, Tonnen“, mit denen „die Wasserversorgung in Gaza kaputt gemacht“ werde. Das sei „hoch gefährlich, für alle“. Auch für diese Behauptung gibt es keinen Beleg.

Antisemitismus in Paris

Die Macher der Doku waren auch in der Pariser Vorstadt Sarcelles unterwegs. 13 000 Juden leben hier mit Christen und Muslimen.

Algerier verbreiteten hier im Sommer 2014 einen Aufruf: „PALÄSTINA, kommt ausgerüstet mit Mörsern, Feuerlöschern, Knüppeln. Wir nehmen uns das Judenviertel vor.“ 3000 Demonstranten stecken eine Synagoge in Brand, schreien „Tod den Juden“.

Seitdem leben jugendliche Juden in Sarcelles in Angst: „Wenn wir in die anderen Viertel gehen, riskieren wir unser Leben.“ Immer mehr Familien wandern nach Israel aus, berichtet der Bürgermeister: „Was für ein Versagen von Republik und Land!“

Antisemitismus in Berlin, Frankfurt, Essen

Erschütternder Teil der Doku aus dem Juli 2014: Während des Gaza-Kriegs demonstrieren Tausende in Berlin, Frankfurt, Essen, skandieren Hass-Parolen gegen Israel: „Tod den Juden“, „Tod Israel“, „Adolf Hitler, Adolf Hitler“ und „Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein“.

Der Beobachter einer ähnlichen Anti-Israel-Demo in Paris wundert sich: „Keiner reagiert darauf, keiner. Da sind 800 Leute, die sich das in Ruhe anhören; keiner verlangt, dass der Redner aufhört, keiner ruft dazwischen oder protestiert.“

Antisemitismus im Kinder-Fernsehen in Hamas-TV

Auszug aus der Doku: Im „Hamas-TV“, dem offiziellen Fernsehkanal in Gaza, treten im September 2015 zwei niedliche Kinder in Militäruniform auf. Auf die Frage, was ihr Berufswunsch sei, antwortete der eine: „Mitglied der Al-Quassam-Brigaden“ (Terrorarmee der Hamas). Sein Freund antwortet: „Ingenieur, damit ich Juden in die Luft jagen kann.“

Die TV-Doku für arte zeigt auch Hass-Propaganda muslimischer Geistlicher und Politiker, die davon träumen, Israel zu bestrafen und auszulöschen.

Antisemitismus unter Rappern

Noch ein Auszug: Boykott-Kampagnen gegen Israel werden unterstützt von Rappern wie der Gruppe „Kaveh, Quazid & Erko“.

Sie behaupten: „Israel verursacht einen Genozid in Gaza“. Es sei „der Kampf David gegen Goliath, Kolonie gegen die Atommacht. Boykottiere Israel, ist unsere Botschaft.“

Die Doku zeigt auch Ex-Pink-Floyd-Rocker Roger Waters, der den Boykott unterstützt und Auftritte in Israel verweigert. Sein Motto: „Künstler erheben ihre Stimme.“

Antisemitismus unter Journalisten

Die Doku zeigt den Ex-Linken Jürgen Elsässer, inzwischen Chefredakteur des rechtspopulistischen Magazins „Compact“, auf einer Demo vor dem Berliner Hauptbahnhof (Mai 2015): „Wir müssen uns wehren, sowohl gegen die Islamisierung als auch die Israelisierung“, erklärt er in seiner Rede.

Ein Zuhörer sagt: „Zionismus ist für mich Mafia“, eine „Geld-Mafia“, die „mit der Zerstörung der Menschheit verdient“. Ken Jebsen, ehemals Moderator beim ARD-Radio „Fritz“ erklärt im Netz: „Das geheime Hobby dieser Zio-Cons ist die Schaffung eines israelischen Großreichs.“

Die Rolle von Hilfsorganisationen

Die Doku übt auch Kritik an internationalen Organisationen. Manche unterstützten umstrittene Projekte in Israel und den besetzten Gebieten. So habe z. B. „Brot für die Welt“ von 2013 bis 2015 rund 800 000 Euro an B‘Tselem gezahlt. Der Verein, den Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) bei seiner Israel-Reise besuchte, wirft Israels Regierung Apartheid und Nazi-Methoden vor.

Die Doku-Autoren hatten „Brot für die Welt“ nicht befragt, was der WDR beanstandet. Auf BILD-Anfrage bestreitet das Kirchen-Hilfswerk die Zahlung nicht, erklärt jedoch: B‘Tselem beteilige sich „nicht an Kampagnen und Aufrufen gegen Israel“, sondern kämpfe „für die Einhaltung der Menschenrechte“.

Das katholische Hilfswerk „Misereor“ zahlt keine Hilfen an B‘Tselem, was in der Doku missverständlich formuliert ist.

DIE DOKU

HETZE, HASS UND HAMAS Wovon handelt die TV-Doku?
Der von ARTE beim WDR in Auftrag gegebene 90-Minuten-Film berichtet über den seit Jahren anwachsenden Juden-Hass. Film-Autor Joachim Schröder zu BILD: „Die Recherchen zum Film sind wasserdicht. Notfalls werden wir Formulierungen präzisieren.“

Die Autoren besuchten auch das UN-Flüchtlingswerk für die Palästinenser (UNRWA).
Frage: Wo versickern 1,36 Milliarden Euro Jahresbudget, während Schulen und Krankenhäuser in Gaza vor sich hingammeln? Sprecher Adnan Abu Hasna: Man habe „Controller“ und „Buchprüfer“, sei „in ständigem Kontakt“ mit EU und UN. Ein Student der Uni in Gaza wird konkreter: „Dass es hier Korruption gibt, lässt sich nicht abstreiten.“

Quelle: Bild.de – online 13.06.2017

Autor Uwe Melzer:
Diese Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt Der Hass auf Juden in Europa“ wurde im Internet zensiert (bzw. Rechteverletzung). Die beiden folgenden Video-Links bei Youtube mussten vom Netz genommen werden:
https://www.youtube.com/watch?v=rRLSnDkNm74
https://www.youtube.com/watch?v=mEQ5MNGz2I4

Dazu passt auch dieser Presseartikel:
Die Fakten aus der Antisemitismus-Doku müssen ans Licht – FILM ZU ISRAEL-HASS!

Bei der gesamten Diskussion sollte als Grundlage dienen, dass der gesamte christliche Glaube, das gesamte Christentum, egal ob evangelische Kirche, katholische Kirche, orthodoxe Kirche oder Freikirchen und christliche Gemeinden weltweit auf dem biblischen, göttlichen und jüdischen Fundament der Geschichte von Israel und Jerusalem aufgebaut ist. Die christliche Bibel und die jüdische Thora umfassen und dokumentieren insgesamt ca. 6.000 Jahre Menschheitsgeschichte mit einem ungeteilten Jerusalem als Hauptstadt der Juden und dem Staat Israel. Besonders wir in Deutschland, die ein halbes Jahrhundert unter der Trennung in Berlin gelitten haben, sollten nicht von den Israeliten fordern, dass Jerusalem geteilt wird. GOTT selbst sagt in der Bibel, dass Israel und die Juden von ihm behütet und bewacht werden, wie sein eigener Augapfel. Aus biblischer Sicht gilt daher auch, wer Israel oder die Juden angreift, greift direkt GOTT an. Und das wird nie gut ausgehen und zwar für die Angreifer. GOTT wird nicht mehr zulassen, dass Israel & Jerusalem vernichtet wird und nicht in der Hand der Juden bleibt, bis auf die letzten 3 Tage bevor Jesus Christus wieder auf diese Erde kommt und zwar exakt in Jerusalem durch das Ost-TOR. Gleichzeitig werden dann alle Feinde und Armeen vernichtet, die 3 Tage lang Krieg in Israel und Jerusalem geführt haben. Mit solch einem GOTT würde ich mich persönlich nicht anlegen.

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” http://www.minus-plus.de

Weitere Presseartikel über Israel von Autor Uwe Melzer / RfD – Rettung für Deutschland

Wie europäische und amerikanische Steuergelder an palästinensische Terroristen fließen! http://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=1834

Die israelische Siedlungspolitik im Westjordanland verstößt nicht gegen internationales Recht! http://ichthys-consulting.de/blog/?p=3353

Israel – Besondere Ereignisse – Mondfinsternis – Blutmond kündigt äußerst bedeutendes Ereignis an! http://ichthys-consulting.de/blog/?p=3249

Judenhass & Antisemitismus egal in welcher Einstellung ist ein direkter Angriff gegen GOTT! http://ichthys-consulting.de/blog/?p=3229

Der Atomdeal – Irans Weihnachten im Juli – USA und die Welt werden vom Iran getäuscht! http://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=1263

Die etwas andere Farbenlehre über Religionen und Judenhass / Blauhass: http://ichthys-consulting.de/blog/?p=3193

Wahlausgang Israel: Sensationell gewinnt Benjamin Netanjahu. Jede Obrigkeit wird von GOTT eingesetzt! http://ichthys-consulting.de/blog/?p=2902

Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! http://ichthys-consulting.de/blog/?p=972

GOTT spricht: Wer euch (Israel + Juden) antastet, der tastet meinen Augapfel an. Bibel, AT, Sacharja 2,12: http://ichthys-consulting.de/blog/?p=972

Weshalb es keinen Frieden mit Israel und den Arabern gibt! 20 Mythen und Fakten über den Nahen Osten. http://ichthys-consulting.de/blog/?p=13

Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser: http://ichthys-consulting.de/blog/?p=2248

Die humane Kriegsführung von Israel mit völlig unnatürlichen Handlungen einer Armee im Gazastreifen: http://ichthys-consulting.de/blog/?p=2485

Bei dem Tunnelbau der Hamas in Gaza für Massenmorde an Israelis starben 160 Kinder, die an den Tunneln gruben: http://ichthys-consulting.de/blog/?p=2485

Israel ist Opfer und nicht Täter im Krieg gegen die Hamas in Gaza. EU & Deutschland bezahlen den Krieg: http://ichthys-consulting.de/blog/?p=2480

Krieg zwischen der Hamas und Israel. Gazastreifen Bewohner nicht unschuldige Opfer! http://ichthys-consulting.de/blog/?p=2453

Raketenangriffe der Hamas aus dem Gazastreifen gegen Israel. Gegen verfälschte Darstellung in den deutschen Medien. http://ichthys-consulting.de/blog/?p=1636

Bibel, AT, Psalm 122,6-9: Wünschet Jerusalem Glück! Es möge wohlgehen denen, die dich lieben! http://ichthys-consulting.de/blog/?p=972

EU verursacht politisches Erdbeben in Israel! Ein verbindliches Dekret der EU verbietet Zusammenarbeit! http://ichthys-consulting.de/blog/?p=2263

Kirchen USA: „US-Gelder fördern Nahostkonflikt“ Hilfen müssten eingestellt werden. Aber Israel ist GOTTES Volk! Wie europäische und amerikanische Steuergelder an palästinensische Terroristen fließen! http://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=1834

RfD Rettung für Deutschland – Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Die Kirchen verraten das Christentum an den Islam – Eine unheilige Allianz

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Die Unkenntnis vieler Kirchenführer zum Islam ist ein lebensbedrohlicher Pakt für die westlichen Zivilisationen.

Denn er weiß nicht, was er da sagt. Oder doch?

Koran, Sure 9,30:
Gottverflucht ist wer behauptet, Christus ist der Sohn Gottes!
„Die Christen sagen, Christus ist der Sohn Gottes. So etwas wagen sie offen auszusprechen. Diese gottverfluchten Leute, Allah schlag sie tot! Wie können sie nur so fehlgeleitet sein.“

Im Koran wird Jesus als Sohn Gottes geleugnet, doch unsere Pfaffen meinen, schlauer zu sein als der Koran, und dienen sich dem Islam als einer Religion an, die angeblich denselben Gott hat.

Allein für die Aussage der Christen, Jesus sei der Sohn Gottes, werden sie vom Koran mit den Worten „gottverflucht“ gebrandmarkt. Denn der islamische Gott hat keine Kinder, und solches zu behaupten, ist in den Augen des Islam Gotteslästerung, die mit dem Tode zu ahnden ist.

Dennoch palavern evangelische und katholische Geistliche vom selben Gott der Christen und Moslems. Und liefern da dabei Millionen ihrer Gläubigen der Kriegs- und Todesreligion Islam aus. Mindestens 100.000 Christen werden gegenwärtig in den islamischen Ländern getötet. Jahr um Jahr. doch die Kirchenvertreter finden kein Wort der Kritik daran. Im Gegenteil.

Fernab des grausamen Geschehens verbünden sie sich mit den Mördern ihrer Glaubensbrüder und -schwestern.

Wer dies, wie ich, kritisiert, wird von der Presse als Islamhasser gebrandmarkt. Wer die Kirche dahingehend angreift, muss, wenn er Teil der Kirche ist, mit einem Berufsverbot rechnen.

Nie war in den letzten 200 Jahren so viel Religion wie gegenwärtig. Die Linken haben im Verbund mit dem Islam weiter Teile der ruhmreichen europäischen Aufklärung nihiliert.

Diese kirchlichen Christenverräter müssen genauso gestoppt werden wie der Islam. Jede andere Strategie führt notwendigerweise in den Untergang des abendländischen Europas.

Die Kirche hat sich mit dem Todfeind der Christen verbündet.
Hat ein Agnostiker wie ich überhaupt das Recht, sich in innerkirchliche Angelegenheiten einzumischen? Nun, diese Frage ist eine rhetorisch. Denn für Kritik gibt es keine ideologischen Schranken. Besonders dann nicht, wenn sich die Kirchen wieder in die Politik einmischen, wie man es seit Ende der Aufklärung nicht mehr für möglich gehalten hat. Und diese Einmischung betrifft alle Menschen, nicht nur Christen. Daher ist es Pflicht für einen politischen Analytiker, sich mit den Kirchen zu befassen.

Wie sich die offizielle katholische und evangelische Kirche dem Islam derzeit andienen und die falsche und hochgefährliche Behauptung aufstellt, Christentum und Islam hätten denselben Gott, ist mehr als nur eine innerreligiöse Angelegenheit. Es ist ein Skandal ohnegleichen. Denn der Islam ist keine Religion im üblichen Sinne. Er ist eine hochgefährliche politische Ideologie mit unbedingtem Weltherrschaftsanspruch – und einer faktischen Nichttolerierung aller anderen Religionen.

Man fasst es daher nicht, was in den Köpfen jener Pharisäer vorgeht (anders kann man diese fehlgeleiteten oder verbrecherischen Theologen nicht nennen), die sich ausgerechnet mit jener Religion zu verbünden, die mehr Christen getötet hat und bis zum heutigen Tage immer noch tötet als jede andere Religion oder säkulare Ideologie während der gesamten Christengeschichte einschließlich Nero.

Pharisäer im roten Talar.
Verbrecherisch darf und muss man Theologen dann nennen, wenn sie die ihnen anvertrauten Gläubigen in den Rachen einer mörderischen Religion führen wie Schafe zur Schlachtbank.

Ich habe schon ungezählte Male darauf verwiesen, dass der Islam im Reigen der schlimmsten Völkermörder der Menschheitsgeschichte den unrühmlichen ersten Platz einnimmt:

Unfassliche 300 Millionen im Namen von Allah ermordeter Menschen gehen auf das Konto des Islam. (Quelle: Meiser, Hans: Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart)

Das „Verbrechen“ dieser Menschen: Sie gehörten einer anderen Religion an und/oder verweigerten sich dem Übertritt zum islamischen Glauben.

Die Behauptung eines gemeinsamen Gottes der Christen und Moslems ist, unter diesem Gesichtspunkt, daher in etwa auf derselben Ebene zu verorten, als würde man behaupten, Nazis und Juden teilten dieselbe Rassenideologie.

„Muslime müssen Ungläubige töten, wo immer sie auf diese treffen.
Es sei denn, diese konvertieren zum Islam.“
Dr. Ali Guma, Großmufti von Ägypten, zweithöchster sunnitischer Theologe


Presseartikel: Katholischer Klerus heißt den Islam in der Kirche willkommen und verneigt sich vor ihm!

Warum geschieht dies? Was ist der Grund für dieses Zusammengehen von christlichen Führern mit dem Islam?

1. Sträfliche Unkenntnis
Nun, im Vordergrund steht zweifellos die absolute Unkenntnis jener christlichen Kirchenführer über den Islam. Ich behaupte hier, dass diese – einschließlich des Papstes – den Koran maximal für wenige Minuten in der Hand und darin kurze Zeit herumgeblättert haben. Ein intensives Studium dieser Religion, das Wochen und evtl. Monate an Zeit beanspruchen würde, hat kein einziger jener Kirchenführer hinter sich. Und wenn, dann wäre er entweder von Dummheit geschlagen – oder ein Verbrecher.

2. Der Mythos von der Identität der drei abrahamitischen Religionen
Jene Christenführer sind dem Mythos der drei abrahamitischen Religionen verfallen, demzufolge alle drei Religionen (Judentum, Christentum, Islam) von Abraham abstammen und folglich denselben Gott haben müssen. Dabei ist das Judentum seit Abraham ca. 2100 Jahre vor Jesus Christus (Jahr 0) bis heute ca. 4.000 Jahre alt. Die Christen und die Juden haben tatsächlich den gleichen GOTT. Christen und Juden warten auch auf das gleiche zukünftige Erscheinen und Wiederkommen von Jesus Christus. Für die Christen kommt Jesus Christus als Herrscher dieser Erde zurück, wie er es versprochen hat. Für die Juden ist es das erste Kommen des Messias. Beide, die Juden und die Christen, warten demnach auf das gleiche Ereignis.

Völlig anders verhält es sich mit dem Islam. Der Islam wurde von Mohammed erst im Jahr 620 Jahre nach Jesus Christus gegründet. Zu Zeiten von Jesus Christus existierte also gar keine islamische Religion. Wäre dies Realität und wichtig gewesen, so hätte dies Jesus Christus in jedem Fall erwähnt. GOTT hat sich den Juden in Abraham und Mose mit übernatürlichen Zeichen und Wundern offenbart. Den Christen wurde Jesus Christus, der Sohn Gottes, als ein Ebenbild GOTTES gegeben, damit jeder Mensch erkennen kann, dass GOTT Realität ist. GOTT ist nicht religiös und von Religion steht nichts in der Bibel, dem Wort GOTTES. GOTT will eine persönliche Beziehung zu jedem Menschen. Das lehrt das Neue Testament im Christentum und das gilt auch für die Juden. Über den Islam kann man allenfalls sagen, dass Jesus Christus gesagt hat, dass viele falsche Propheten kommen werden, um die Menschen zu verführen. Mohammed wird selbst im Koran als Prophet bezeichnet, Jesus Christus dagegen in der Bibel als Menschensohn. In keinem Fall ist Allah der GOTT aus dem Koran, der gleiche GOTT wie in der Bibel bei den Juden und bei den Christen.

Persönlich hat der Autor Uwe Melzer die Bibel und den Koran gelesen und kommt zu dem Schluss, dass im Koran exakt das Gegenteil steht, von dem was in der Bibel steht. Allah ist demnach ein Gegenspieler von GOTT und nur an der Vernichtung von Menschen und an Krieg interessiert. Wer das nicht glaubt, kann des selber prüfen. Fast alle Kriege auf dieser Erde, außer in der Ukraine, sind heute in der Welt durch den Islam verursacht worden. Niemand kann deswegen ernsthaft behaupten der Islam sei eine friedliche Religion. Das stimmt nicht nach den heutigen Fakten und das stimmt auch nicht nach dem Inhalt im Koran.

Die Konflikte zwischen diesen drei Religionen ergäben sich nicht aus unüberbrückbaren theologischen Differenzen, sondern aus der Unkenntnis der Tatsache, dass im Islam mit Allah nicht der gleiche GOTT existiert, wie ihn die Bibel bei den Juden und den Christen beschreibt.

Ein verheerender Trugschluss.
Obwohl für die Christen und die Juden das gleiche Alte Testament der Bibel gilt, lehnen die Juden das Neue Testament ab, weil sie bis heute nicht glauben können, dass Jesus Christus der Messias war. Der Islam sieht im Christentum eine Gefahr für den Islam und fordert deshalb im Koran zur Tötung aller Christen und Juden auf, obwohl das Judentum ca. 2.700 Jahre älter ist als der von Mohammed erfundene Islam. Auch das Christentum ist 620 Jahre älter, als der Islam. Der Islam ist damit die jüngste Religion und beruft sich nur auf den Menschen Mohammed. Das Judentum wartet heute noch auf den jüdischen Erlöser, Ihren Messias, der in naher Zukunft erscheinen soll. Es wird aber das zweite Kommen von Jesus Christus sein, den dann die Juden als Ihren Messias erkennen werden. Insofern warten die Juden und die Christen tatsächlich auf das gleiche Ereignis.

Damit der Islam nicht als falsche Religion entlarvt wird, fordert der Koran auch deswegen zur Tötung aller Christen und Juden auf. Wenn es keine Juden und keine Christen mehr gibt, erst dann kann der Alleinherrschaftsanspruch des Islam gegenüber der gesamten freien Welt durchgesetzt werden, denn es wird niemand mehr geben, der die Wahrheit kennt. Aber genau das wird der GOTT der Bibel, der GOTT der Juden und Christen, der GOTT, der die Welt erschaffen hat und der GOTT der seinen Sohn Jesus Christus für die gesamte Menschheit opfern lies niemals zu lassen. Deshalb ist der Islam eine falsche und verlorene Religion. Und mit dieser menschenverachtenden Religion des Islam machen heute die westlichen Kirchen gemeinsame Sache. Dies gilt auch für die evangelische und katholische Kirche in Deutschland, Europa und weltweit. Das ist tatsächlich unglaublich.

Und der Islam kennt keinen Erlöser, sondern sieht sich als die einzig wahre Urreligion an, angeblich seit Beginn der Menschheit existierend, wobei er den übrigen Religionen, besonders den beiden Buchreligionen (Bibel) Christentum und Judentum, den Vorwurf macht, die islamische Urreligion böswillig verfälscht und damit verraten zu haben. Was einer Todsünde gleichkommt. Was eigentlich gar nicht möglich ist, weil es den Islam erst seit dem Jahr 620 gibt. Da gab es die christliche Bibel schon seit 500 Jahren. Eher ist davon auszugehen, dass Mohamed die Bibel mit umgekehrten Vorzeichen kopiert hat.

Juden und Christen werden daher im Koran auch auf das Übelste beschimpft („Affen und Schweine“) und ihre physische Vernichtung an insgesamt unfasslichen 2.000 Stellen gefordert (nimmt man die Aussagen Mohammeds in der Sunna hinzu).

3. Küngs Irrlehre der Gleichheit aller Religionen
Einen nicht zu unterschätzenden, und besonders bei linksorientierten Theologien erheblichen Einfluss, hat der Schweizer Theologe Hans Küng. In Küngs vielfach prämierten Werken sieht man das verzweifelte Suchen eines christlichen Gutmenschen nach einem einigenden Paradigma in allen Weltreligionen. Küng erkennt dabei in seinen Werken richtigerweise, dass es keinen Weltfrieden ohne den Frieden zwischen den Religionen gibt.

Doch damit räumt Küng indirekt den zerstörerischen und unfriedlichen Charakter von Religionen prinzipiell ein, ein Umstand, der in den zahllosen Besprechungen seiner Werke so gut wie nie zu finden ist

Laut der schwedischen Akademie für Friedensforschung sind über 90 Prozent der gegenwärtigen und vergangenen Kriege religiös bedingt. Auch dieser Fakt steht in den unsäglichen Talkshows im Deutschen Zwangsfernsehen so gut wie nie zur Diskussion – und wird in den gegenwärtigen Linksmedien komplett ausgeblendet wird.

Das war nicht immer so. Ältere Zeitgenossen werden sich noch daran erinnern, wie deutsche und internationale Medien in den 70er und 80er Jahren immer wieder äußerst kritische Artikel über die Rolle der Religionen bei der Entfachung von Kriegen brachten. Das zuvor genannte schwedische Institut, damals ein Friedensforschungsinstitut von Weltruf, wurde dabei regelmäßig zitiert.

Diese notwendigen publizistischen Exkurse zur Religionskritik sind heute komplett verstummt. Auch daran erkennt ein politischer Analyst, dass der Islam vom politischen Establishment (deren mächtigste Vertreter die Medien sind) gebraucht wird, um den Plan eines Genozids an den europäischen Bevölkerungen durchzuführen. Wer diesen heute noch in Abrede stellt, ist entweder ein Phantast oder aber Teil jenes politischen Establishments.

In seinem knapp 1000 Seiten umfassenden Werk „Der Islam: Geschichte, Gegenwart, Zukunft“ gelang Küng das Kunststück, sich beredt über die Geschichte und Hintergründe des Islam en detail auszulassen, und dabei den kriegerischen und tödlichen Charakter des Islam gegenüber allen „Ungläubigen“ dieser Welt, insbesondere seinen unversöhnlichen Hass gegenüber Christen und Juden, komplett auszublenden.

Ich weiß das, weil ich das Buch komplett gelesen habe – und entsetzt war über so viel Desinformation in einer überwältigenden Masse von sonstigen oft belanglosen Informationen.

Es ist in etwa so, als würde ein Historiker ein 1000seitiges Werk über den Aufstieg und Fall des Nationalsozialismus schreiben, sämtliche Aspekte darin beleuchten bis hin zur Liebesaffäre Hitlers mit Eva Braun. Aber kein Wort über den Holocaust verlieren.

„Als die schlimmsten Tiere (dawaabb) gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und nicht an Allah glauben.“ Sure 8:55

Christliche Theologen, die sich mit dem Islam verbünden, sind Unterstützer der genozidärsten Ideologie der Weltgeschichte.

Ich habe schon ungezählte Male darauf verwiesen, dass der Islam im Reigen der schlimmsten Völkermörder der Menschheitsgeschichte den unrühmlichen ersten Platz einnimmt: Unfassliche 300 Millionen im Namen von Allah ermordeter Menschen gehen auf sein Konto.

Niemand scheint davon Notiz zu nehmen, niemand scheint das bahnbrechende Werk des ostdeutschen Historiker Hans Meiser (Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart) zu lesen.

Platz zwei auf dieser Liste belegt übrigens der Sozialismus:
130 Millionen Tote binnen neun Jahrzehnten. Und dabei wird es richtig interessant: man darf ohne Probleme behaupten, dass ein erheblicher Teil der Kirchenführer sozialistisch denkt und handelt. Man darf ferner behaupten, dass der gegenwärtige Papst Franziskus ein überzeugter Linker ist.

Und dass Linke ausgerechnet mit dem Islam kooperieren – und zwar weltweit – auch das ist kein Geheimnis.


Presseartikel: Der Islam – Die aktuelle Bedrohung für Deutschland und die Welt?

Wenn aber eine politische Ideologie, die Religion als „Opium für Volk“ beschreibt und überall dort, wo sie zur Herrschaft gelangte, Religionen verbot, massenhaft Kirchen und Tempel zerstörte und, wie im Fall Stalins, Maos, Pol Pots oder den nordkoreanischen Führern, die gesamte religiöse Elite liquidiert, mit einer Religion kooperiert, die sämtliche ideologischen Grundsätze der Linken konterkariert, dann muss dies einen gewichtigen Grund haben.

Man erinnere sich an den Aufschrei der weltweiten Linken nach dem Hitler-Stalin-Pakt. Dieser Pakt – zwischen zwei rivalisierenden sozialistischen Richtungen (Nazis waren links) – hätte damals fast die „Sozialistische Internationale“ gesprengt.

Und man vergleiche demgegenüber die Totenruhe unter den Linken im Angesicht eines noch wesentlich schlimmeren und verheerenderen Pakts: dem zwischen Sozialismus und Islam.

Nun, ich habe darüber schön öfters geschrieben und will es hier kurz machen: Hinter diesem teuflischen Pakt steht die Forderung des Neomarxismus (Frankfurter Schule), sich mit einem geeigneten System zu vereinen, das stark genug ist, den europäischen Konservatismus zu vernichten. Im Islam glauben Linke, dieses System gefunden zu haben.

Dass die Kirchenführer auf den islamischen Zug aufspringen, ist eines der schwersten Verbrechen der Kirchengeschichte.
Zuerst: Kirche ist nicht gleich Christentum. Dies nicht zu erkennen, ist ein verhängnisvoller Fehler, den selbst geschulte Christen immer noch machen. Die Verbrechen, die dem Christentum angelastet werden, wurden von der Kirche durchgeführt. Sie stehen allesamt im Widerspruch zum Neuen Testament, welches weder die Tötung von Heiden befiehlt noch Folter oder Hexenprozesse kennt und auch nicht zu den Kreuzzügen aufgerufen hat. Das war ausschließlich die katholische Kirche mit dem Papst.

Kirche und christlicher Glaube waren wahrscheinlich niemals kongruent. In den meisten Zeiten waren sie zwei verschiedene Dinge. Erst Luthers Übersetzung der Bibel hat den Beginn den Alleininterpretationsanspruch der Bibel und den daraus folgenden Allmachtsanspruch der Kirche für immer eine Ende bereitet.

Das Gegenteil dazu bildet der Islam. Im Islam gibt es keine Kirche, und es gibt keine kirchliche Hierarchie. Jeder Imam oder Ayatollah steht auf derselben Stufe.

Die Hauptsäule des Islam ist der Koran, neben den beiden anderen wichtigen Säulen Sunna und Scharia. Der Islam ist daher für jedermann relativ leicht durchschaubar und erkennbar:


Presseartikel: Der Islam ist keine Religion sondern eine islamische Staatsdiktatur – IS plant Angriff auf westliche Metropolen – Kopftuchurteil Bundesgerichtshof

Es gilt nur das Wort Allahs im Koran. Alles anderes ist unbedeutend.
Versuche, dieses Wort zu ändern, werden bis heute mit dem Tod bedroht und/oder bestraft. Ebenso wurden islamische Reformatoren, die am Koran dessen unhinterfragbare Feindseligkeit gegenüber allen Nichtmoslems kritisier(t)en und darin – zu Recht – die Rechtfertigung für einen ewigen Krieg durch Moslems gegen Nichtmoslems erkannten, entweder gezwungen, zu widerrufen, oder sie wurden zur Abschreckung besonders grausam hingerichtet.

Dies alles wird von unseren politischen und religiösen Eliten entweder nicht zur Kenntnis genommen oder sträflich verdrängt. Sie unterliegen dem verhängnisvollen Irrglauben zu meinen, der Islam könne reformiert werden.

Doch keine Religion ist reformierbar. Auch das Christentum nicht. Es wird etwa niemals möglich sein, die zehn Gebote zu ändern – oder einige davon zu löschen, weil sie „nicht in die Zeit passen“. Religionen sind dadurch von säkularen Ideologien unterschieden, dass sie den ewiggültigen Plan des jeweiligen Gottes für die Welt beinhalten.

Religionen sind nur rückwärtig reformierbar: Sollte sich nämlich zeigen, dass eine Religion sich von ihren Wurzeln entfernt hat, wird es eine Renaissance zu diesen Wurzeln geben.

Das geschieht derzeit im Islam. Viele Moslems erkennen in der generellen Rückständigkeit ihrer Gesellschaften nicht etwa ein Problem, das durch den Islam induziert wurde. sondern umgekehrt: Sie sind, so jene Moslems (und dies sind die bedeutenden), rückständig gegenüber dem Westen, weil sie sich zu wenig an das im Koran geschriebene Wort Allahs halten.

Und dieser hat Allah den Seinen befohlen, in Zeiten, in denen sie schwach sind, sich mit dem Feind zu verbünden. Und auf bessere Zeiten zu warten – um dann den Feind umso vernichtender zu schlagen.

Von alledem scheinen die meisten unserer Christenführer nicht die blasseste Ahnung zu haben. Sie reichen ihrem Todfeind die Hand, gehen mit ihm gar händchenhaltend durch die Straßen Jerusalems oder Köln – im Wahn, sie würden eine neue Zeit des Religionsfriedens einläuten.

Nichts ist dem Islam ferner als dieser Frieden. Denn ihr Allah hat den unmissverständlichen Befehl erteilt, solange Ungläubige zu töten, bis es nur noch Moslems auf dieser Welt gibt und der islamische Frieden eingeläutet wird.

Was sie einläuten, ist eine weitere Stärkung des Islam in Deutschland und den anderen westlichen Gesellschaften. Bis dieser dann so stark ist, dass nichtislamische Menschen dasselbe Schicksal erfahren werden wie in Indien (80 Millionen Hindus und 35 Millionen Buddhisten wurden dort von Moslems geschlachtet), in Persien (Auslöschung der Religion Zarathustras, Millionen Perser ermordet), in Byzanz (Millionen Christen nach der Eroberung auf dem heutigen Gebiete der Türkei abgeschlachtet) oder sonst wo, wo der Islam die Herrschaft übernommen hat.

„Man muss sie alle töten – und damit basta!“
Imam Mohammed Kohalia in der Cottolengo Moschee der Stadt Turin über Italiener.

Quellen: Bibel, Koran, Michael Mannheimer, Uwe Melzer
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Weihnachtsbotschaft 2016 – Jesus Christus ist das Licht dieser Welt und musste von einer Jungfrau geboren werden!

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Auch unser modernes Weihnachten lebt vom Licht. Alle Einkaufsstrassen sind bei uns und in der freien Welt, reich geschmückt und mit viel Licht hell erleuchtet. An den Fenstern strahlen oft hell erleuchtete Weihnachtssterne. Bei vielen Menschen steht in den Familien am Weihnachtsabend ein hell erleuchteter Weihnachtsbaum. Helles Licht symbolisiert überall auf dieser Erde die Weihnachtszeit.

Jedoch wissen viele Menschen nicht mehr, was ist der Grund für das viele Licht in der Weihnachtszeit.
Das Licht stammt aus der Bibel, dem Wort GOTTES. Denn die Christen feiern Weihnachten, nichts als Geschenkerausch, Lichterfest oder als reines Familienfest, sondern Christen feiern Weihnachten, weil an diesem Tag Jesus Christus, der Sohn GOTTES, von der Jungfrau Maria, in Bethlehem in Israel geboren wurde, der die gesamte Menschheit von Ihren Sünden retten will. Das gilt für jeden Menschen auf dieser Erde, der dieses Angebot, den Glauben an Jesus Christus, die Sündenvergebung und das „Ewige Leben“ annehmen will.

Weihnachten feiern wir, weil Jesus Christus als das Licht der Welt in eine dunkle Welt gekommen ist und bis heute die Finsternis erleuchtet. Das ist der Grund für Weihnachten. Nachfolgend einige Auszüge was GOTT in seinem Wort, der Bibel über das Licht der Welt sagt.

An Weihnachten ist das Licht dieser Welt aus dem Himmel in der Ewigkeit auf die Erde gekommen. Jesus Christus, der Sohn GOTTES, kam auf diese Erde um die Menschheit zu retten und wurde als das Licht der Welt bezeichnet.

Schon die Bibel beginnt mit der Schöpfungsgeschichte in Bibel, AT, 1. Mose 1.3: Und GOTT sprach: „Es werde Licht!“ Und es ward Licht.

Im Alten Testament kündigte der Prophet Jesaja ca. 700 Jahr vor Jesus Christus = Jahr Null unserer heutigen Zeitrechnung, die Geburt von Jesus Christus mit den Worten im Kapitel Jesaja 42,1 an: „Der Knecht Gottes (Jesus Christus) das Licht der Welt!“

Jesus Christus bezeugte selbst im Neuen Testament der Bibel in Johannes 8,12:
Jesus das Licht der Welt – Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ Und in Johannes 9,5 steht: „Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.“ (Und Jesus Christus ist heute noch auf dieser Erde unter uns vertreten durch den „Heiligen Geist.)

Johannes 12,46: Ich (Jesus Christus) bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe.

Bibel, NT, Johannes 1,4-9:
In ihm (Jesus Christus) war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht ergriffen. Andere Übersetzung: Das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht auslöschen können (bis auf den heutigen). Es war ein Mensch, von Gott gesandt, der hieß Johannes (der Täufer). Der kam zum Zeugnis, um von dem Licht (Jesus Christus) zu zeugen, damit sie alle durch ihn glaubten. Er war nicht das Licht, sondern er sollte zeugen von dem Licht (Jesus Christus). Das war das wahre Licht (Jesus Christus), das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen.

Bibel, NT, 2. Korinther 4,4-6:
Den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, daß sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes. Denn wir predigen nicht uns selbst, sondern Jesus Christus, daß er der Herr ist, wir aber eure Knechte um Jesu willen. Denn Gott, der sprach: Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsre Herzen gegeben, daß durch uns entstünde die Erleuchtung zur Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi. Den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, daß sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes. Denn wir predigen nicht uns selbst, sondern Jesus Christus, daß er der Herr ist, wir aber eure Knechte um Jesu willen. Denn Gott, der sprach: Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsre Herzen gegeben, daß durch uns entstünde die Erleuchtung zur Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi.

Bibel, NT, 1. Johannes 4,9-10:
Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen eingebornen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen. Darin besteht die Liebe: nicht, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden.

Der Sohn GOTTES, Jesus Christus wurde als Jude in Israel geboren und seine Abstammung geht in direkter Linie zurück auf den großen König David und auf den Stammvater der Juden Abraham.

Jesus Christus musste von einer Jungfrau geboren werden, um die Menschheit retten zu können, denn kein Mensch auf dieser Erde, oder aus dieser Welt, kann einen anderen Menschen in den Himmel und in die Ewigkeit retten. Das kann nur jemand tun, der direkt von GOTT abstammt und aus der Ewigkeit kommt. Deswegen konnte Jesus Christus im menschlichen Mutterleib von Maria, nicht auf menschliche Art gezeugt werden, sondern die Empfängnis geschah direkt aus der Ewigkeit im Himmel durch den „Heiligen Geist“.

Nach dem Alten und Neuen Testament war Maria tatsächlich eine Jungfrau, auch wenn wir das weltlich nicht erklären können. Jesus Christus, der Sohn GOTTES, sollte von Geburt an alle Erfahrungen machen, ob gute oder schlecht, die ein normaler Mensch auf dieser Erde durchläuft. Der Sohn GOTTES sollte als Mensch mit uns Menschen leben und leiden. Deshalb wurde Jesus Christus als Mensch geboren, aber als ein göttliches Wesen aus der Ewigkeit in die Eizelle von Maria übernatürlich eingepflanzt.

Ohne die Empfängnis als Jungfrau hätte Jesus Christus niemals als Sohn GOTTES auf dieser Erde wirken und handeln können.

Und deshalb ist umso erstaunlicher, dass von vielen Seiten heute versucht wird die Jungfrauengeburt von Maria in Frage zu stellen. Das gipfelt darin, dass unter anderen die bekannte deutsche, ehemalige Landesbischöfin der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers und ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland Frau Margot Käßmann öffentlich sagt, dass die Jungfrauengeburt in der Bibel ein Übersetzungsfehler sei, denn es müsste heißen: „Jesus Christus wurde von einer jungen Frau geboren?.“ Dabei wird darauf bezogen, dass in der hebräischen Bibel steht, dass Jesus Christus von einer jungen Frau geboren wurde.

Mit der Behauptung, dass Jesus Christus nicht von einer Jungfrau geboren wurde, wird das gesamte, zentrale Erlösungswerk von Jesus Christus, GOTTS Wort und das Evangelium seiner Grundlagen beraubt und hat damit keinerlei Wirkung mehr.

Was ist nun die richtige Interpretation?
Ja, es ist völlig korrekt, dass in der hebräischen Bibel steht, daß Jesus Christus von eine jungen Frau geboren wurde. Das ist eine Tatsache und entspricht auch der Bibel. Entscheidend aber ist, hatte die Empfängnis, die zu der Schwangerschaft führte einen göttlichen Ursprung oder war sie ein menschliches Zeugungswerk. Und exakt auf dieser Frage gibt die Bibel eine eindeutige Antwort:

1. Bereits 700 Jahre vor dem Jahr Null = Geburt Jesus Christus) hat der Prophet Jesaja von GOTT die folgende Prophezeiung empfangen: Bibel, AT, Jesaja 7,14:

„Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben“, das heißt übersetzt: Gott mit uns.

Und exakt genau dasselbe steht auch in der hebräischen Bibel. Viele Menschen und auch Frau Käßmann haben einfach nicht daran gedacht exakt in der Bibel nach der göttlichen Wahrheit zu forschen.

2. Im Neuen Testament in Matthäus im ersten Kapitel wird ausdrücklich erwähnt, dass Maria schwanger war von dem heiligen Geist (GOTTES Geist – direkt von GOTT) und nicht schwanger wurde von Ihrem Verlobten Joseph oder von einem anderen Mann.

Dass anschließend Maria als junge Frau Jesus Christus geboren hat, ist einfach eine banale und historische Tatsache, als Folge der übernatürlichen Empfängnis von GOTT. Die Folge davon ist, wer die Jungfrauengeburt von Maria ablehnt, lehnt genauso gut GOTT und Jesus Christus als GOTTES Sohn und das christliche Evangelium ab.

Jesus Christus ist GOTTES Sohn, er kam direkt aus der Ewigkeit und wurde als Jude in Israel geboren. Der Stammbaum von Jesus Christus wird in der Bibel exakt im Alten und Neuen Testament erwähnt. Hier steht zum Beispiel in der Bibel, NT, Matthäus 1,17: Alle Glieder (Familiengenerationen) von Abraham bis zu David sind vierzehn Glieder. Von David bis zur babylonischen Gefangenschaft sind vierzehn Glieder. Von der babylonischen Gefangenschaft bis zu Christus sind vierzehn Glieder (Familiengenerationen). Umso erstaunlicher ist, das viele Menschen heute Feinde der Juden und von Israel sind, auch in christlichen, evangelischen und katholischen Kreisen. Wer Jesus Christus liebt, kann nicht gleichzeitig Israel und die Juden hassen. Doch genau das geschieht heute weltweit und leider auch in der Weihnachtszeit und gipfelt in öffentlichen Protesten, einseitigen negativen Verurteilungen der UN gegen Israel und dem Boykott-Aufruf zum Kauf von israelischen Waren.

Hier die vollständige Weihnachtsgeschichte mit dem Originaltext in der Bibel

Bibel, NT, Matthäus 1,18-25 – Jesu Geburt:
Die Geburt Jesu Christi geschah aber so: Als Maria, seine Mutter, dem Josef vertraut (verlobt) war, fand es sich, ehe er sie heimholte (verheiratet waren und zusammen wohnen durften), dass sie schwanger war von dem heiligen Geist (GOTTES Geist – direkt von GOTT).

Josef aber, ihr Mann, war fromm und wollte sie nicht in Schande bringen, gedachte aber, sie heimlich zu verlassen. Als er das noch bedachte, siehe, da erschien ihm der Engel des Herrn (GOTT) im Traum und sprach: Josef, du Sohn Davids (gemeint ist die Abstammung vom König David), fürchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen; denn was sie empfangen hat, das ist von dem heiligen Geist (direkt von GOTT – Matthäus 1,20). Und sie wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden.

Das ist aber alles geschehen, damit erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht (Bibel, AT, Jesaja 7,14, ca. 700 Jahre vor dem Jahr Null = Geburt Jesus Christus):

„Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben“, das heißt übersetzt: Gott mit uns.

Als nun Josef vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm der Engel des Herrn befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich. Und er berührte sie nicht, bis sie einen Sohn gebar; und er gab ihm den Namen Jesus.

Bibel, NT, Lukas 1,26-38 – Die Ankündigung der Geburt Jesu:
Und im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott gesandt in eine Stadt in Galiläa, die heißt Nazareth, zu einer Jungfrau, die vertraut (verlobt) war einem Mann mit Namen Josef vom Hause David; und die Jungfrau hieß Maria.

Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach: Sei gegrüßt, du Begnadete! Der Herr ist mit dir! Sie aber erschrak über die Rede und dachte: Welch ein Gruß ist das? Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria, du hast Gnade bei Gott gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben. Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David (König David) geben, und er wird König sein über das Haus Jakob (Israel) in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben. Da sprach Maria zu dem Engel: Wie soll das zugehen, da ich doch von keinem Mann weiß? Der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden.

Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, ist auch schwanger mit einem Sohn, in ihrem Alter, und ist jetzt im sechsten Monat, von der man sagt, dass sie unfruchtbar sei. Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich. Maria aber sprach: Siehe, ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast. Und der Engel schied von ihr.

Bibel, NT, Lukas 2,1-26 – Jesu Geburt:

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt (Volkszählung) würde. Und diese Schätzung (Volkszählung) war die allererste und geschah zurzeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.

Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids (König David) war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten (verlobten) Weibe; die war schwanger. Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn (GOTTES) trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.

Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids (König David). Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens (die an GOTT glauben). Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr (GOTT) kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war. Und als acht Tage um waren und man das Kind beschneiden musste, gab man ihm den Namen Jesus, wie er genannt war von dem Engel, ehe er im Mutterleib empfangen war.

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Lesen Sie den weltweit erfolgreichsten Buch Bestseller – Was ist die Bibel?

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Viele kennen die Bibel nur vom „Hörensagen“ aber nicht deren Inhalt. Selbst viele Christen oder evangelische bzw. katholische Religionsmitglieder haben die Bibel nicht gelesen. Sie kennen nur Teile aus Predigten etc. oder nur Auszüge aus der Bibel.

Menschen welche die Bibel nie gelesen haben, sagen oft die Bibel ist ein „Märchenbuch“ oder das kann nicht stimmen und ist unwahr oder erfunden, weil die Bibel von Menschen geschrieben worden ist.

Tatsächlich aber ist die Bibel das geschriebene „WORT GOTTES!“
Ja, Menschen haben die Bibel geschrieben, aber der Inhalt stammt komplett direkt von GOTT. Sie glauben das nicht? Nun, die 10 Gebote der Bibel hat GOTT selbst direkt aus dem Himmel auf 2 Steintafeln geschrieben und diese Steintafeln Mose, dem Führer der Juden, auf dem Berg Horeb in Israel übergeben. Alle anderen Texte wurden von Propheten und Aposteln geschrieben, die GOTT mit seinem Heiligen Geist dazu befähigt hat, dass sie genau nur das schreiben, was GOTT und Jesus Christus ihnen direkt in Auftrag gegeben hat.

Dazu ein kleines Beispiel:
Sie erhalten einen wichtigen Firmenbrief vom Geschäftsführer, Aufsichtsratsvorsitzenden oder Inhaber eines namhaften Unternehmens, der einen wichtigen Inhalt für Sie hat. Natürlich glauben Sie dem Brief, dem Inhalt und dem Absender, da dieser ja mit seinem Namen unterschrieben hat. Aber geschrieben hat tatsächlich den Brief nur die „Sekretärin!“ Sie kämen jetzt nie auf die Idee zu sagen dem Brief und dem Inhalt glaube ich nicht, denn der ist falsch und erfunden, weil den Inhalt ja nur die Sekretärin getippt hat. Aber genau das tun die meisten Menschen mit der Bibel.

Jetzt stellen Sie sich bitte folgendes vor:
Der Himmel ist die Firma, ein weltweit bekanntes Unternehmen.
Der Chef, Inhaber, Geschäftsführer, Aufsichtsratsvorsitzender ist GOTT!
Die Sekretärin sind die Propheten und die Apostel!
Unterschrieben ist die Bibel mit dem „Heiligen Geist“, denn Sie ist das einzige Buch mit der Bezeichnung „lebendiges Wort“!
Warum also glauben Sie dann dem Inhalt der Bibel nicht. Was ist Ihr Unterschied zwischen dem Glauben an einen Geschäftsbrief und den Glauben an die Bibel? Haben Sie darüber schon einmal nachgedacht?

Tatsächlich ist die Bibel der Weg und die Wahrheit für den Glauben an GOTT, Jesus Christus und die Grundlage, das Fundament für eine lebendige Beziehung zu GOTT durch den „Heiligen Geist“. Die Bibel ist auch die Grundlage und das Fundament aller christlichen Gemeinden und Kirchen weltweit!

Was ist nun die Bibel?

Die Bibel ist das geschriebene „Wort GOTTES“ und ein „lebendiges Buch“. Es wurde zwar von Menschenhand geschrieben, aber jeder Autor war vom Geist GOTTES inspiriert und konnte und durfte nur das Schreiben, was GOTT ihm eingegeben hat.

Die Bibel umfasst 6.000 Jahre Menschheitsgeschichte
Die Geschichte der Bibel reicht ca. vom Jahr 4.000 vor Christus (Kain und Abel Söhne von Adam und Eva, nach der Vertreibung aus dem Paradies), nach den Geschlechtsregistern, bis zur Offenbarung im Jahre 70 nach Christus Geburt, die der Jünger und Apostel Johannes geschrieben hat. Bis heute sind das ca. 6.000 Jahre Menschheitsgeschichte.

Die Bibel ist das meist gedruckte, das meist verkaufte und das meist gelesene Buch auf dieser Erde seit es den Buchdruck gibt.

Jährlich werden 44 Millionen Bibeln verkauft
Davon in Deutschland 1,2 Millionen. Die Bibel ist bis heute übersetzt, zu mindesten zum Teil in ca. 3.000 Sprachen. Es gibt ca. 6.500 Sprachen weltweit. Die Bibel ist im Ganzen in ca. 500 Sprachen und das Neue Testament in über 1.200 Sprachen übersetzt. Jedes Jahr kommen mehrere dazu! Ein solches Buch würde ich auf jeden Fall lesen!

Die Bibel ist von allen Büchern dieser Erde über alle Jahrhunderte hinweg der erfolgreichste Bestseller und das Jahr für Jahr. Wieso lesen Sie ein solches Buch nicht?

In der Bibel gibt es viele hochinteressante und überaus spannende Geschichten. Für viele der berühmtesten und erfolgreichsten Kinofilme der Welt diente die Bibel als Vorlage. Zum Beispiel „BEN HUR“, „DIE 10 GEBOTE“, „PASSION Christi“ usw..

Bevor Sie in Zukunft Christen und die Bibel negativ beurteilen, sollten Sie die Bibel erst einmal vollständig gelesen haben. Man kann nur urteilen, über das was man kennt. Alles andere ist ein Vorurteil, eine Lüge und eine Verleugnung von Tatsachen und Wahrheiten. Glauben Sie nicht einfach irgendwelchen Leuten. Auch nicht einem Pastor, Pfarrer, Gemeindeleiter usw.. Sie können jede Aussage überprüfen, wenn Sie die Bibel selbst vollständig gelesen haben. Die Bibel, GOTTES Wort, ist ein zweischneidiges Schwert, dass trennt zwischen Wahrheit & Unwahrheit und GUT & BÖSE. Die Bibel ist das Fundament und die Richtschnur für alle Christen, die an GOTT und Jesus Christus glauben. Die Bibel ist das Werkzeug, um den Glauben an GOTT zu stärken und zu vermehren.

GOTT hat die Bibel auch aus dem Grund geschrieben, dass jeder Mensch selbst beurteilen kann was Richtig & Falsch und was Gut & Böse ist. Eine Folge davon ist: niemand kann einen Christen belügen, der die Bibel gelesen hat!

Ein kleines Beispiel aus der Bibel, wie diese oft falsch zitiert wird! – Schwert und Jesus Christus in der Bibel

Die Bibelstelle im Neuen Testament der Bibel in Matthäus 10,34 gilt vor allem für den Islam & Moslems als Rechtfertigung, dass das Christentum genauso kriegerisch sei wie der Islam. Leider benutzen auch viele westliche Gegner des Christentums und Atheisten diese Bibelstelle, ohne dass beide Seiten wissen, was sie überhaupt bedeutet.

Das ist ein klassischer Beweis dafür, was passiert, wenn man die Bibel nicht kennt, nicht gelesen hat und einfach nur dem Christentum schaden will.

Denn aus den nachfolgenden Bibelstellen geht eindeutig hervor, dass Jesus Christus das Wort „Schwert“ nur benutzt im Zusammenhang, dass das Wort GOTTES in der Bibel und sein Wort ist, wie ein zweischneidiges Schwert, das scheidet Licht & Finsternis, Wahrheit & Unwahrheit, Gut & Böse, Krieg &Frieden.

Es wird als „WORT GOTTES“ benutzt und nicht als Schwert aus Metall zum Töten, wie es im Islam geschieht und im Koran sogar aufgefordert wird, mit dem Schwert alle „Ungläubigen“ (Nichtmuslime) zu enthaupten. Jesus Christus fordert nach dem biblischen Verständnis dazu auf, nur mit dem Schwert, als das Wort GOTTES zu kämpfen. Dabei geht es nicht um das Töten, sondern um das Böse aus der Mitte der Menschen zu entfernen. Das ist der biblische Konsens und die richtige Auslegung dazu. Hier die entsprechenden Bibelstellen dazu:

Matthäus 10, 34-39: Entzweiungen (Trennung, Scheidung, Streit aber nicht Tod durch das Schwert ist hier gemeint) um Jesu willen.
Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter. Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert. Wer sein Leben findet, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden.

Epheser 6,17:
… und nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes

Hebräer 4,12:
Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.

Lukas 2,35:
….. und auch durch deine Seele wird ein Schwert dringen -, damit vieler Herzen Gedanken offenbar werden.

Offenbarung 1, 16:
…. und er (Jesus Christus) hatte sieben Sterne in seiner rechten Hand, und aus seinem Munde ging ein scharfes, zweischneidiges Schwert, und sein Angesicht leuchtete, wie die Sonne scheint in ihrer Macht.

Offenbarung 2, 16:
Tue Buße; wenn aber nicht, so werde ich bald über dich kommen und gegen sie streiten mit dem Schwert meines Mundes.

Offenbarung19,15:
Und aus seinem Munde ging ein scharfes Schwert, dass er damit die Völker schlage; …. (Anmerkung: Die Menschen und Völker richten sich selbst, durch Ihre eigenen Worte aus Ihrem Munde = Worte zum Leben, oder Wort zum TODE. Das meint die Bibel mit dem Schwert).

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Dazu passt der Vortrag auf Grundlage der Bibel von Autor Uwe Melzer:
Endzeit – Offenbarung – Was sind die Zeichen der Zeit? – Was in den kommenden Jahren geschehen wird!

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Endzeit & Offenbarung – was am Ende der Zeiten geschehen wird – Vortrag Autor Uwe Melzer

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Was sind die Zeichen der Zeit? – Was in den kommenden Jahren geschehen wird! – Ein kleine Ausschnitt aus der Professionelle PowerPoint-Präsentation von Autor Uwe Melzer.

Die christliche Bibel ist die Grundlage und das Fundament für alle seriösen Zukunftsaussagen!
Die Bibel ist das geschriebene Wort GOTTES und ein lebendiges Buch. Es wurde zwar von Menschenhand geschrieben, aber jeder Autor war vom Geist GOTTES (Heiliger Geist) inspiriert und konnte und durfte nur das Schreiben, was GOTT ihm eingegeben hat.

Die Geschichte der Bibel reicht ca. vom Jahr 4.000 vor Christus (Kain und Abel Söhne von Adam und Eva, nach der Vertreibung aus dem Paradies), nach den Geschlechtsregistern, bis zur Offenbarung im Jahre 70 nach Christus Geburt, die der Jünger und Apostel Johannes geschrieben hat. Bis heute sind das ca. 6.000 Jahre Menschheitsgeschichte.

In Israel wurden mit der Thora ca. 1.000 Jahre vor Jesus Christus (Jahr 0) die ersten Bibelteile aus dem Alten Testament auf Tierhäuten (Vorläufer der Pergamentrollen) aufgeschrieben. Die geschriebene Bibel mit dem Alten Testament gab es also schon vor ca. 3.000 Jahren. Das neue Testament in der heutigen Form wurde ca. im Jahre 70 nach Jesus Christus geschrieben. Die Bibel existiert also ca. seit fast 2.000 Jahren, so wie wir sie heute kennen. (Beispiel: Koran & Islam gibt es erst seit dem Jahr 620).

Die Bibel ist das meist gedruckte, das meist verkaufte und das meist gelesene Buch auf dieser Erde seit es den Buchdruck gibt.

Jährlich werden 44 Millionen Bibeln verkauft, davon in Deutschland 1,2 Millionen. Die Bibel ist übersetzt, zu mindesten zum Teil in 2.538 Sprachen. Es gibt ca. 6.500 Sprachen weltweit. Die Bibel ist im Ganzen in 475 Sprachen und das Neue Testament in über 1.000 Sprachen übersetzt. Jedes Jahr kommen mehrere dazu!

Ein solches Buch würde ich auf jeden Fall lesen!

Alle Vorhersagen und Verheißungen der Bibel, egal ob aus dem Neuen oder Alten Testament haben sich bis heute alle erfüllt. Es stehen nur noch wenige aus, wie die Wiederkunft von Jesus Christus auf diese Erde.

Niemand kennt Zeit oder Stunde bis zur Wiederkehr von Jesus Christus. Aber Jesus Christus forderte uns selbst auf, auf die Zeichen der Zeit zu achten. In der Bibel sind viele Zeichen und Hinweise auf die Endzeit enthalten. Damit ist es möglich relativ exakt vorherzusagen, was in Zukunft geschieht. Und genau das präsentiert der Autor Uwe Melzer in seinem Vortrag

Endzeit & Offenbarung – was am Ende der Zeiten geschehen wird

Endzeit – Offenbarung – Zeichen der Zeit
Was sagt die Bibel über die Endzeit?
Wann hat die Endzeit begonnen?
Gibt es eine Zeitangabe für die Endzeit?
Was sind die Zeichen der Zeit – woran erkennen wir, wo wir in der Endzeit stehen!

Tatsächlich sagt die Bibel im Alten wie im Neuen Testament an vielen Stellen sehr viel Konkretes über die Endzeit. Die Präsentation kann nur an Hand von einigen wenigen Beispielen das Thema Endzeit beleuchten.

Das wichtigste Zeichen und Gradmesser der Endzeit ist das Volk der Juden und der heute existierende Staat Israel mit Jerusalem als Hauptstadt. Viele konkrete Endzeitangaben in der Bibel beziehen sich auf die heutige Zeit mit dem Zustand des Staates Israel. Auch wird der 3. Tempel wieder in Jerusalem auf dem Tempelberg errichtet sein, wo heute die islamische al-Aqsa-Moschee steht!

6 ausgewählte Bibelstellen zur Endzeit von vielen anderen:
Hesekiel 37
Daniel Buch 7 und 8
Joel 3, 1-5
Matthäus 24
2. Timotheus 3,1-9
Offenbarung

Beispiel: Bibel, AT, Hesekiel 37,15-28
Die Wiedervereinigung Israels unter dem einen Hirten und die Verheißung des 3. Tempels der so bis zum Ende der Welt bestand haben wird.

So spricht Gott der HERR: Siehe, ich will die Israeliten herausholen aus den Heiden, wohin sie gezogen sind, und will sie von überall her sammeln und wieder in ihr Land bringen …….

Und sie sollen wieder in dem Lande wohnen, das ich meinem Knecht Jakob gegeben habe, in dem eure Väter gewohnt haben.

Sie und ihre Kinder und Kindeskinder sollen darin wohnen für immer, und mein Knecht David (=Synonym für Jesus Christus) soll für immer ihr Fürst (Jesus Christus) sein. Und ich will mit ihnen einen Bund des Friedens schließen, der soll ein ewiger Bund mit ihnen sein.

Und ich will sie erhalten und mehren, und mein Heiligtum (3. Tempel) soll unter ihnen sein für immer. Ich will unter ihnen wohnen und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein, damit auch die Heiden erfahren, dass ich der HERR bin, der Israel heilig macht, wenn mein Heiligtum für immer unter ihnen sein wird. = Verheißung des 3. Tempels der so bis zum Ende der Welt bestand haben wird.

Die Namen der Nationen in der vorstehenden Bibelstelle (Versen) werden mit ihrem alttestamentlichen Namen aufgeführt. Diese Nationen, die heute noch existieren, tragen heute die nachstehenden Namen:

Magog, Mesech und Tubal = Russland
Persien = Iran
Kusch = Äthiopien
Put = Libyen
Gomer = Türkei
Togarma = Türkei, Armenien und die türkisch sprechenden Völker von Kleinasien

Diese Völker (biblischer 10-Staaten-Bund) werden laut der Bibel einen neuzeitlichen Krieg gegen Israel führen und sie werden ihn verlieren.

Es wird einen kurzen, aber heftigen Atomkrieg geben!

Es wird zu Trümmereinschlägen von Kometen auf der Erde kommen!

Biblische Beschreibung von Atomraketen mit Mehrfachsprengköpfen (Interkontinentalraketen), die als Schlangen mit der Kraft (Antrieb) in den Schwänzen und Vernichtung in den Köpfen beschrieben werden.

Das Kommen des Menschensohns – (Bibel, NT, Markus 13,24-27; Lukas 21,25-28)
Sogleich aber nach der Bedrängnis jener Zeit wird die Sonne sich verfinstern und der Mond seinen Schein verlieren, und die Sterne werden vom Himmel fallen (Atomkrieg, Vulkanausbrüche, Kometeneinschläge auf der Erde verfinstert den Himmel), und die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen. Und dann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohns am Himmel. Und dann werden wehklagen alle Geschlechter auf Erden und werden sehen den Menschensohn kommen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit. Und er wird seine Engel senden mit hellen Posaunen, und sie werden seine Auserwählten sammeln von den vier Winden, von einem Ende des Himmels bis zum andern.

Bibel, NT, 2. Timotheus 3,1-9: Der Verfall der Frömmigkeit (des christlichen Glaubens an GOTT und Jesus Christus) in der Endzeit.
Das sollst du aber wissen, dass in den letzten Tagen schlimme Zeiten kommen werden. Denn die Menschen werden viel von sich halten, geldgierig sein, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, gottlos, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, zuchtlos, wild, dem Guten feind, Verräter, unbedacht, aufgeblasen. Sie lieben die Wollust mehr als Gott; sie haben den Schein der Frömmigkeit (religiöse Menschen ohne Glauben und ohne den Heiligen Geist), aber deren Kraft (Heiliger Geist) verleugnen sie; solche Menschen meide! ……….

Die 7 deutlichsten Zeichen der Zeit – Staat Israel:

1. Der Holocaust und die Wiederherstellung des Staates Israel

2. Die weltweite politische Auseinandersetzung und der Kampf gegen Israel

3. Die rasante Zunahme des technischen Wissens, der Reisemöglichkeiten und der Kommunikation und sowie der globalen Vernetzung (Voraussetzung dafür, dass jeder Mensch überall das Kommen Jesus Christus sehen kann – Beispiel: Aple-Watch.)

4. Die Häufigkeit und Intensität weltweiter Ereignisse, Kriege, Hungersnöte und Erdbeben nehmen dramatisch zu

5. Die Gog/Magog Allianz = die zukünftige militärische Allianz gegen Israel entsteht

6. Auf dem Weg zu einer globalen Regierung: die Neue Weltordnung (NWO) wird schleichend etabliert – der Vorläufer dafür ist die UNO.

7. Das Evangelium wird auf dem gesamten Erdball, in jeden Winkel hinein, verkündet werden

Die Pläne der verborgenen Mächte, die schrittweise verwirklicht werden:

1. einheitliches globales Weltwirtschafts-, Finanz- und Bankensystem

2. Abschaffung des Bargeldes, Einführung des CHIP als ausschließliches Zahlungsmittel

3. Globale Weltregierung (zuletzt mit dem Antichristen an der Spitze – Weltdiktatur)

4. Welteinheitsreligion – Foto katholische Kirche – alle Religion Konferenz

5. Globales Erkennungs- und Überwachungssystem (evtl. implantierter Chip bei jedem Menschen)

6. Schrittweise Eliminierung (Euthanasie), globale „Gesundheitskontrolle“

7. schleichende Dezimierung der Weltbevölkerung durch Umweltgifte (auch in Lebensmitteln)

– Weitere Vorträge von Autor Uwe Melzer –

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VIDEO: Der Nicht-Friedliche Islam in 120 Sekunden: 1.400 Jahre mit 548 Kriegen!

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Islamische Eroberungs- und Unterdrückungskriege in den Jahren 632 bis 1920 und jetzt durch den Dschihad / Jihad – Heiliger Krieg – bis heute.
Fast ein halbes Jahrtausend, genauer: von 632 bis 1096 nach Jesus Christus, wütete der Islam bis die katholische Kirche mit dem Papst und Kaiser und Könige im damaligen „Europa“ mit den Kreuzzügen in den Jahren von 1096 bis 1270 reagierten. Bis dahin überfielen die Islamisten christliche Gebiete um sie religiös zu “säubern”. Dabei werden christliche Bauwerke zerstört, viele Christen ermordet, ihre Frauen vergewaltigt oder zusammen mit den Kindern in die Sklaverei verkauft – oder zwangsislamisiert. Wer nicht getötet, versklavt oder zwangsislamisiert wird, darf keine Waffen tragen, ist wehrunfähig und gilt als nicht vollwertiger Mann.

Christen und Juden müssen unter islamischer Herrschaft besondere Farben oder Kleidungsstücke tragen.
Diese Kennzeichnungspflicht beginnt 717 mit einem Befehl von Kalif Umar II. 807 befiehlt Kalif Harun ar-Raschid in Persien für Juden einen gelben, für Christen einen blauen Gürtel. Daher stammt auch der gelbe Judenstern im Dritten Reiche unter Hitler in Deutschland.

Islam, Koran, Weltherrschaft und Faschismus seit dem Jahre 632
Es reicht und jetzt ist es genug. 1.400 Jahre islamische Herrenrasse-Ideologie. Keine islamische Versklavung des Geistes und des Körpers in Europa. Der Islam verkauft sich in Europa als eine Religion des Friedens. Aber er ist tatsächlich und in der Realität eine Religion des Krieges, der laut Koran auffordert alle Andersgläubige, insbesondere Juden und Christen, zu töten.

Koran Aufforderung zur Tötung von Juden und Christen
Als Ungläubige bezeichnet der Koran in erster Linie alle Christen und Juden – er nennt die die Leute des Buches, weil Juden (Thora & Bibel Altes Testament), und Christen an die Bibel (Altes & Neues Testament) glauben, als das geschriebene Wort GOTTES. Das steht in der nachfolgenden Sure 5,17. Deshalb ruft der Koran mit Tötung aller „Ungläubigen“ zuerst zur Tötung aller Juden und Christen auf. Das hat schon der Religionsgründer Mohammed im 6. Jahrhundert getan und das tut der Islam und der Koran in Form von ISIS, Boko Haram und vielen Anderen bis heute.

Sure 5,17: „Ungläubig sind gewiss diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!“ (= alle Christen)
Sure 98,6: Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten.
Sure 47, 4-5: “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“
Sure 8, 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt“. (bis die Weltherrschaft erlangt ist)

Jede politische Partei, die das in Ihrem Grundsatzprogramm stehen hätte, würde sofort verboten. Warum der Islam nicht? Denn er fordert nach dem Koran und der Scharia die Weltherrschaft nicht nur im religiösen Bereich, sondern auch im politischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Bereich. Der Islam ist somit nicht nur Religion sondern auch ein politisches Machtinstrument und gehört als solches verboten.

548 Kriege in 1.400 Jahren mit 270 Millionen Toten
ca. 19.000 Tote durch den Dschihad / Jihad nur seit 2001

Geschätzte Tote des Nicht-Friedlichen Islam in der Neuzeit:
60.000.000 Christen
10.000.000 Buddhisten
80.000.000 Hindus
120.000.000.Afrikaner

Islamische Religionskriege
Beginnend mit dem Jahr 632 nach Jesus Christus = 464 Jahre vor Beginn der sieben christlichen Kreuzzüge in den Jahren 1096 bis 1270: Nach 464 Jahren brutaler und grausamer islamischer Expansion durch das Schwert beginnen erst die christliche Kreuzzüge mit „nur“ 7 Kriegen.

Die Kreuzzüge seitens des „christlichen Abendlandes“ waren strategisch, religiös und wirtschaftlich motivierte Kriege. Sie waren keine Kriege des Christentums gegen den Islam. Denn von den Kreuzzügen steht nichts in der Bibel. GOTT und Jesus Christus haben niemals dazu aufgerufen diese Kreuzzüge zu verüben. Es war die katholische Kirche mit den weltlichen Kaisern und Königen der damaligen Zeit. Und die Päpste zu dieser Zeit verstanden sich eher als weltliche Oberkaiser, als ein christlicher Hirte für die ihm anvertraute Menschheit.

Vergleich Kreuzzüge der katholischen Kirche und der Kaiser und Könige aus Europa: = 7 Kriege innerhalb von 1096 bis 1270 = 174 Jahren?

Erster Kreuzzug: 1096–1099, Ziel: Jerusalem
Zweiter Kreuzzug: 1147–1149, Ziel: eigentlich Edessa, letztlich Damaskus
Dritter Kreuzzug: 1189–1192, Ziel: Jerusalem
Vierter Kreuzzug: 1202–1204, Ziel: eigentlich Ägypten/Jerusalem, letztlich Konstantinopel
Fünfter Kreuzzug: Kreuzzug Friedrichs II.: 1228–1229, Ziel: Jerusalem
Sechster Kreuzzug: 1248–1254, Ziel: Ägypten/Jerusalem
Siebter Kreuzzug: 1270, Ziel: Tunis/Jerusalem

Lesen Sie dazu auch den folgenden Presseartikel:
Gegen die Behauptung das Christentum mit der Bibel sei genauso gewaltsam wie der Islam mit dem Koran – Die Gründe für die Kreuzzüge im Mittelalter.
Was das Christentum angeht wird immer der gleiche Irrtum begangen. GOTT und das Christentum besteht nicht aus Religion, sondern aus Glauben. GOTT ist nicht religiös. Die Religionen stammen von den Menschen. Im Gegensatz zum Islam gab es noch nie in der Geschichte, weder früher noch heute, jüdische oder christliche Terroristen. Weltweit werden heute fast alle Terrorakte und Kriege durch Islamisten verursacht. *** Artikel lesen ***

Eine Auflistung aller Presseartikel über den Islam mit allen Internetlinks erhalten Sie auch als kostenloses PDF-Dokument. *** Islamliste downloaden ***

Vom Minus zum PLUS! Der Gott der Bibel und der Christen sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche!
Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” http://www.minus-plus.de

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Islam, Koran & Mohammed – Krieg statt Frieden – Lüge statt Wahrheit – Eid (Verträge) brechen

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Die Legitimation zum Lügen im Islam, trotz verschiedener Hinweise der Verwerflichkeit, z.B. in den Suren des Qur’an 24:5 bis 24:8 zeigt, dass Mohammed die 10 Gebote (der christlichen Bibel) zwar kannte, aber seine eigene Moral so schlecht war, dass er sie ignorierte, denn er sagte:

„Lügen ist eine Sünde, außer einer Lüge die dem Muslim Nutzen bringt“

[Nahjol Fasâhe, 2192, Majmu’e kalamâte hazrate rasule akram].

Sahih Bukhari volume 7 book 67 Nr.427
[…] wenn ich einen Eid (Vertrag geschlossen) geschworen habe und ich finde später etwas besseres, so tue ich dieses bessere und breche meinen Eid (Vertrag).“

Sahih Bukhari volume 9 book 89 Nr.260:
„Wenn immer ihr einen bestimmten Eid (Vertrag geschlossen) geschworen habt und findet dann heraus, daß eine andere Weichenstellung von Vorteil wäre, so brechet den Eid (Vertrag) und tut das bessere.“

Islam heißt nicht Frieden, sondern Unterwerfung!
In Talkshows beteuern Imame oder Sprecher muslimischer Vereinigungen: „Islam bedeutet Frieden“. Aber sie sagen nicht dazu, dass dieses Verständnis von Frieden erst dann einkehren kann, wenn die ganze Welt dem Islam unterworfen ist. Denn in Wahrheit heißt Islam“ Unterwerfung“.

Jeder, der die Wendung „der Islam sei eine Religion des Friedens“ sollte sich darüber informieren:
Wörter für „Frieden“ in europäischen Sprachen bedeutet die Abwesenheit von Krieg, und die Freiheit von Unterdrückung jeglicher Art. Es ist kein Zufall, dass die deutschen Worte Friede „Frieden“ und frei „freien“ ähnlich klingen, weil sie von derselben Wurzel kommen.

Zwar gibt es einen Hinweis in Arabisch zwischen „Salam“, ein Wort, das soft fälschlicherweise übersetzt wird mit „Frieden“, aber der Islam selbst bezeugt eine völlig andere Bedeutung.

Das Wort Islam basiert auf einer militärischen Metapher.
Abgeleitet von dem Wort: „Aslama“ = „Kapitulation.“ Seine ursprüngliche Bedeutung ist nachgewiesen „salama“ = Übergabe nach einer Kriegsführung. „Der Feind“ kapituliert, begibt sich in die Hände von Muslimen und rettet sein Leben durch Annahme des Islam. Vor jeder Übergabe und Kapitulation gibt es einen Krieg. Das ist der Heilige Krieg oder Dschihad (Djihad oder englische Jihad) im Islam.

So ist der Islam nicht friedlich, sondern es herrscht ein andauernder Krieg mit Kapitulation und Übergabe an den Islam und Muslime.
Das hält solange an, bis nach dem Koran, die ganze Welt für den Islam erobert ist. Sicherheit bedeutet in diesem Zusammenhang, dass Gefangene aus dem Krieg durch Unterwerfung unter dem Islam in Sicherheit gebracht werden. Es war Mohammed selbst, der seinen nicht-muslimischen Nachbarn sagte: „Aslim taslam“ = „Gabe zum Islam“ und Sie werden sicher sein.“ Also wer sich nicht zum Islam bekehrt, wird vom Koran und dem Islam mit einem beständigen Krieg bedroht der zur Unterwerfung durch Kapitulation führen soll. Das können Sie überall in der Welt beobachten, wo sich der Islam ausbreitet.

Der Islam ist mit einer Demokratie und damit auch mit dem Grundgesetzt der Bundesrepublik Deutschland grundsätzlich nicht vereinbar! – Kleiner Auszug aus dem Koran.

Koran Aufforderung zur Tötung von Juden und Christen
Als Ungläubige bezeichnet der Koran in erster Linie alle Christen und Juden – er nennt die die Leute des Buches, weil Juden (Thora & Bibel Altes Testament), und Christen an die Bibel (Altes & Neues Testament) glauben, als das geschriebene Wort GOTTES. Das steht in der nachfolgenden Sure 5,17. Deshalb ruft der Koran mit Tötung aller „Ungläubigen“ zuerst zur Tötung aller Juden und Christen auf. Das hat schon der Religionsgründer Mohammed im 6. Jahrhundert getan und das tut der Islam und der Koran in Form von ISIS, Boko Haram und vielen Anderen bis heute.

Sure 5,17: „Ungläubig sind gewiss diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!“ (= alle Christen)

Sure 98,6: Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten.

Sure 47, 4-5: “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“

Sure 2,191 Pa: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!

Sure 2,216 Pa: Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.

Sure 8,12 Pa: Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!

Sure 9,5 Pa: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.

Sure 66, 9: “Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiqien) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Ende!“

Sure 4, 104: „Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen); leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet. …“

Sure 9, 123: “O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und lasst sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“

Sure 8, 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt“. (bis die Weltherrschaft erlangt ist)

Sure 9, 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“

Sure 9: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden (alle Ungläubigen, alle nicht Muslime), wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …“

Mohammed war im Gegensatz zu Jesus Christus ein Gewaltherrscher,
den man heute auch als Massenmörder bezeichnen könnte. Daneben hatte der Prophet Mohammed, als Erfinder des Islam, viele Frauen und heiratete auch im Alter von 53 Jahren das 6-jährige Mädchen Aisha. Beim ersten Geschlechtsverkehr war sie 9 Jahre alt, was in islamischen Quellen / Hadithen nachzulesen ist. Wir nennen das heute bei uns Pädophilie. Und der IS / ISIS und andere islamische Terroreinheiten tun auch heute im Prinzip nur das, was Mohammed zu seinen Lebzeiten schon getan hat.

Von Jesus Christus heißt es dagegen in der Bibel, dass er absolut ohne jegliche Sünde war. Jesus Christus führte keine Kriege, er rief nie zur Gewalt auf, sondern zur Barmherzigkeit und Vergebung. Jesus Christus hatte auch keine intimen Verbindungen zu Frauen. Jesus Christus ist das exakte, positive Gegenbeispiel zu dem Propheten Mohammed.

Bibel warnt ausdrücklich vor falschen Propheten
Bibel, Neues Testament, Matthäus 24,11: Und es werden sich viele falsche Propheten erheben und werden viele verführen.

Bibel, Neues Testament, Matthäus 24,24:
Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, so dass sie, wenn es möglich wäre, auch die Auserwählten verführten.

Bibel, Neues Testament, 1. Johannes Brief 4,1:
Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeden Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind; denn es sind viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt.

Es ist kein Zufall, dass Jesus Christus in der Bibel als der Sohn GOTTES oder Menschensohn bezeichnet wird und sich Mohammed im Koran selbst als Prophet bezeichnet. Jeder Leser möge sich darüber sein eigenes Urteil bilden.

Anmerkung:
Das Alte Testament der Bibel mit der Thora, entstand ca. 3.000 Jahre vor der Geburt des Herrn Jesus Christus – unsere moderne Zeitrechnung Jahr 0. Der Koran, den der Prophet Mohammed ins Leben rief, entstand ca. erst 620 Jahre nach dem Tod von Jesus Christus. Die Bibel aber mit dem Neuen Testament, in der heutigen Form, entstand bereits ca. 60 Jahre nach dem Toden von Jesus Christus. Jesus Christus warnte zu seinen Lebzeiten in persönlichen Aussagen, also weit über 600 Jahre vor dem Entstehen des Islam, vor falschen Propheten.

Deutschland, Europa und große Teile der Welt begehen unterliegen einem gefährlichen Fehler, denn der Islam ist keine Religion.
Deswegen kann für den Islam auch keine Religionsfreiheit in Anspruch genommen werden. Der Islam besteht tatsächlich aus einem politischen System, einem wirtschaftlichen System, einem Rechtssystem der Scharia, die sich auf den Koran begründet.

Der Islam hat das Ziel die politische, wirtschaftliche und religiöse Weltherrschaft zu erlangen.

Diese Aufforderung steht im Koran und gilt für alle Muslime. Demnach ist der Islam keine Religion sondern eine islamische Diktatur, die kein anderes Rechtssytem duldet als die Scharia und gegen jede Demokratie gerichtet ist. Das Kopftuch steht leider nicht für eine Religion, sondern repräsentiert den politischen und rechtlichen Islam mit der Scharia und ist Symbol für die absolute Unterordnung und Gehorsam der Frau gegenüber dem Mann und dem Islam und zwar ohne jegliche, eigene Rechte.

Eine Auflistung aller Presseartikel über den Islam mit allen Internetlinks erhalten Sie auch als kostenloses PDF-Dokument.

Im Christentum in der Bibel sagt dagegen Jesus Christus im Neuen Testament, Johannes 18,36: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“ Das ist genau das Gegenteil, von dem, was er Islam beansprucht.

Auch steht in der Bibel steht:
Bibel, Neues Testament, Lukas 6,35: „Vielmehr liebt eure Feinde; tut Gutes ….“ Matthäus 5,44: Ich (Jesus Christus) aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen. Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, die euch beleidigen und verfolgen. Anmerkung: Auch im Alten Testament der Bibel wird nirgends geboten den Feind zu hassen. Die Bibel beinhaltet genau das Gegenteil, von dem was im Koran steht.

Koran steht für die Aufforderung zur Tötung und Krieg.
Bibel steht für Liebe und Vergebung.
Das Wort „Liebe“ kommt in der Bibel 334-mal vor, aber nicht ein einziges Mal im Koran.
Das Wort „Jerusalem“ als Hauptstadt der Juden über Jahrtausende kommt 900-mal in der Bibel vor, aber nicht ein einziges Mal im Koran. Deshalb beansprucht auch der Islam den Tempelberg in Jerusalem in Israel zu Unrecht. Denn auf diesem Tempelberg stand der jüdische Tempel zur Ehre von GOTT über Jahrtausende und wurde 2 x von den Juden, bis zur Zerstörung der Römer ca. 60 Jahre nach Jesus Tod in Jerusalem, aufgebaut.

Islam in Deutschland: Wenn man in der Politik konsequent wäre,
dann müsste der Islam und der islamischer Religionsunterricht an unseren Schulen in Deutschland verboten werden – weil der Koran auffordert alle Ungläubigen zu töten -, das widerspricht unserem Grundgesetz – und es dürfte keine Genehmigung für den Bau von Moscheen geben. Denn eine Partei, die in Deutschland in Ihrem Grundsatzprogramm die Aufforderung stehen hätte, dass alle „Ungläubigen“, also alle anders Denkenden, umgebracht und getötet werden müssen, würde in Deutschland sofort verboten werden. Warum dann der Islam nicht?

Vom Minus zum PLUS! Der Gott der Bibel und der Christen sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche!
Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” http://www.minus-plus.de

RfD Rettung für Deutschland – Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Ostern feiern wir, weil Jesus Christus auferstanden ist. Durch Jesus können wir als Christen täglich unsere Auferstehung feiern. Sie ist jeden Tag neu!

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Jesus Christus, der Sohn GOTTES und Messias, unser Retter und Heiland, starb am Karfreitag am Kreuz von Golgatha unter fürchterlichen Schmerzen und schweren vorhergegangenen Geißelungen und Folterungen. Seine Jünger, seine Anhänger, das Volk, seine Freunde und seine Feinde dachten: „Jetzt ist Alles vorbei!“ Doch alle haben sich gewaltig geirrt.

Jesus Christus wurde nicht vom Volk der Juden verklagt und getötet. Verklagt und getötet haben Ihn die herrschende, religiöse Obrigkeit (Führer der Religion, Pharisäer), die Angst um Ihre Macht hatten und die römische Obrigkeit, die Angst vor eventuellen Unruhen, wegen Jesus Christus, hatten. Im Volk der Juden galt er als Prophet, Prediger, Heiler und Wundertäter. Jesus Christus hatte im Volk, vor allem bei dem „normalen Volk“ (Mittelstand), den Schwachen, Kranken und Armen ein hohes Ansehen. Aber diese hatten in Jerusalem keine Stimme.

Doch es war nicht Alles vorbei – Es war der Anfang von etwas Neuem
Jesus Christus ist am dritten Tag, am Ostersonntag von den Toten auferstanden. Das ist kein Märchen und keine erfundene Geschichte. Denn viele hundert Menschen haben Jesus Christus persönlich getroffen und gesehen, nach seinem Tod bis zu seiner Himmelfahrt. Diese Zeugnisse sind überwältigend und können nicht geleugnet werden.

Als die Jünger Jesus Christus, nach seinem Tod, wieder lebendig getroffen haben, hatten auch Sie eine Auferstehung Ihrer Träume, Hoffnungen und Visionen erlebt. Alles was verloren schien, war auf einmal wieder Real. Die Folge davon war, das Evangelium der „Guten Botschaft“, die Auferstehung von Jesus Christus, ging um die ganze Welt, bis zum heutigen Tag. Die christliche Bibel ist bis zum heutigen Tag, das meist geduckte, das meist gelesene und das in den meisten Sprachen dieser Welt übersetzte Buch. Und „Alles begann an Ostern mit der Auferstehung von Jesus Christus von den Toden.

Im Neuen Testament der Bibel steht an vielen Stellen; „und alle Kranken, die zu Jesus Christus kamen wurden geheilt.“

Ob sie es glauben oder nicht, das gilt heute noch. Dazu ein Beleg aus der Bibel, aus der Apostelgeschichte, als Jesus Christus schon lange Tod war.

Apostelgeschichte 5,12-16 – Wundertaten der Apostel
Es geschahen aber viele Zeichen und Wunder im Volk durch die Hände der Apostel; und sie waren alle in der Halle Salomos einmütig beieinander. Von den andern aber wagte keiner, ihnen zu nahe zu kommen; doch das Volk hielt viel von ihnen. Desto mehr aber wuchs die Zahl derer, die an den Herrn (Jesus Christus) glaubten – eine Menge Männer und Frauen -, so daß sie die Kranken sogar auf die Straßen hinaustrugen und sie auf Betten und Bahren legten, damit, wenn Petrus käme, wenigstens sein Schatten auf einige von ihnen fiele. Es kamen auch viele aus den Städten rings um Jerusalem und brachten Kranke und solche, die von unreinen Geistern geplagt waren; und alle wurden gesund.

Jesus Christus tat zu seinen Lebzeiten viele Wunder. Er verwandelte Materie, zum Beispiel Wasser in Wein. Beherrschte die Naturgewalten, stillte Stürme und lies Petrus auf dem Wasser laufen. Er weckte mehrfach Tote auf und heilte alle Kranken und Besessenen. Und dieser Jesus Christus sagt in

Johannes 14, 12-14: Wahrlich, wahrlich, ich (Jesus Christus) sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und er wird noch größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater (GOTT). Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater (GOTT) verherrlicht werde im Sohn. Was ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.

Mit dieser Aussage sind alle gemeint die Jesus Christus nachfolgen, die an GOTT, den Vater im Himmel, Schöpfer der Erde und der Menschen glauben, die Ihr Leben Jesus Christus gegeben haben und die sich nach Ihrer Glaubensentscheidung haben taufen lassen auf den Namen des Herrn Jesus Christus. Für diese alle gilt die gleiche Zusage: „dass diese Christen größere Werke tun können, als Jesus Christus getan hat!“. Damit ist es auch möglich, dass durch gläubige Christen auch heute noch alle Kranken geheilt werden können. Die Frage ist nur: glauben die Christen und die Kranken heute noch daran? Ich persönlich habe es erlebt bei zwei Veranstaltungen, bei denen ich als Sprecher für die christlichen Geschäftsleute in Deutschland aufgetreten bin, dass alle Kranken, die an diesen beiden Abenden anwesend waren, durch Gebet im Namen des Herrn Jesus Christus gesund geworden sind. Das geschieht auch heute noch bei vielen evangelischen Veranstaltungen zum Beispiel bei CfaN – Christen für alle Nationen – von Reinhard Bonnke und Daniel Kolenda – vor allem in Afrika und auch sonst bei vielen Veranstaltungen weltweit.

Deshalb können auch Sie ihre tägliche Auferstehung von allen Sünden, Krankheiten, Sorgen und Belastungen erleben, wenn Sie im Glauben den Namen von Jesus Christus anrufen, oder im Glauben im Namen des Herrn Jesus Christus für sich beten lassen.

Dieses Heilungsangebot nach Geist, Seele und Leib gilt für jeden Tag.
Sie können jeden Tag, jeden Morgen Sündenvergebung und Heilung von Jesus Christus empfangen, wenn sie nur daran glauben und GOTT im Namen des Herrn Jesus Christus darum bitten. Sie können in Ihrem eigenen Leben, durch die Auferstehung von Jesus Christus an Ostern, Wunder erfahren. Es liegt an Ihnen. Versuchen Sie es einfach. Suchen Sie nach Gemeinschaft mit Christen, die tatsächlich an GOTT und Jesus Christus glauben, die die Bibel gelesen haben und wissen was darin steht. Diese finden sie leider nicht unbedingt in den evangelischen und katholischen Kirchen. Dort finden Sie überwiegend leider nur Menschen die an eine „Religion“ glauben, aber nicht an einen allmächtigen und liebenden Vater im Himmel, der sich darüber freut, wenn er uns Menschen eine Freude bereiten kann. Die Bibel sagt über die Kirchen und diese Menschen:

2. Timotheus 3,5
Sie haben den Schein der Frömmigkeit, aber deren Kraft (die Kraft und die Gaben des „Heiligen Geistes“ unter anderem Gabe der Heilung und die Gabe Wunder zu tun) verleugnen sie; solche Menschen meide!

Kolosser 2,22-23
Es sind Gebote (Religionen) und Lehren von Menschen, die zwar einen Schein von Weisheit haben durch selbsterwählte Frömmigkeit und Demut und dadurch, dass sie den Leib nicht schonen; sie sind aber nichts wert und befriedigen nur das Fleisch (Körper, das Äußerliche, gesellschaftliches Ansehen etc.).

Dagegen gilt für gläubige Christen das Wort aus 1. Korinther 1,18:
„Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist’s eine Gotteskraft (Kraft und Gaben des „Heiligen Geistes für Heilungen und Wunder).“

Gaben des Heiligen Geistes nach 1, Korinther 12,8-11:
1. Weisheit
2. Erkenntnis
3. Glaube
4. Gabe Gesund zu machen – Heilung
5. Gabe Wunder zu tun
6. prophetische Rede
7. Gabe die Geister zu unterscheiden
8. Zungenrede
9. Auslegen der Zungenrede

Das „Alles ist Ostern und der Grund warum wir seit Jahrhunderten als Christen das Osterfest feiern. Weil Jesus Christus auferstanden ist und wir damit auch jeden Tag neu auferstehen können. Weil wir durch den Glauben an Jesus Christus als Geschenk das „Ewige Leben“ umsonst erhalten. Sündenvergebung und das „Ewige Leben“ sind Gnadengaben, die wir uns nicht verdienen können, sondern umsonst erhalten durch des Blut des Herrn Jesus Christus an Karfreitag am Kreuz von Golgatha und durch seine Auferstehung von den Toden am Ostersonntag.

Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. http://hillsong.com/germany/konstanz

Hillsong-Gemeinde in Düsseldorf:
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Jesus Gemeinde Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst –
Jeden Sonntag, 10:00 Uhr: http://jesus-gemeinde.org/

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Die Wahrheit über Ostern! Das gefährlichste Tier der Welt? Eine interessante Geschichte, spannend und nicht nur für Ostern (20 Seiten, 2,1 MB).
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Iranischer Ex-Moslem: Wie der Islam wirklich ist! Was steht im Koran?

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Der folgende, hochinteressante Aufsatz des iranischen Ex-Moslems Mehrdad stammt noch aus der Zeit, in der Nadeem Elyas Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland war, also bis 2006. Der Inhalt ist aber zeitlos gültig. Der Aufsatz widerlegt die von Medien und Politik tradierte Vermittlung eines friedlichen Islam und bestätigt alles, was wir Islamkritiker über diese Gewaltreligion seit Jahren schreiben. (Autor: Mehrdad)

Wie ich den Islam als ehemaliger Moslem sehe

Wir hören immer wieder von so genannten „Islamexperten“, dass der Koran und die islamische Religion, die auf dem Koran basieren, friedlich seien und mit Demokratie und Toleranz vereinbar seien.

Ich bin weissgott kein Experte im Sinne der islamischen Theorie, sondern wenn überhaupt etwas fachkundig, was die islamische Praxis angeht. Ich war lediglich ein Moslem aus dem heutigen Iran und bin erst hier in Deutschland aus dem Islam ausgetreten, weil dies in meine Heimat die Todesstrafe nach sich zieht.

Mein Austritt kam unmittelbar nach den schrecklichen Ereignissen von 11/9. Letztlich ist das der einzige Weg, sich von Terroristen im Namen Allahs zu distanzieren, WEIL dieser Terror leider islamisch gesehen legitimiert werden kann.

Hier geht es nicht darum, ob friedliche Muslime ihr Handeln islamisch legitimieren können, sondern um islamische Terroristen, die ihre Taten völlig zur Recht als islamische Taten im Sinne Allahs und Mohammeds bezeichnen.

Islamische Terroristen können sich stets auf den Koran berufen

Ich möchte dies anhand einiger Beispiele aus dem Koran verdeutlichen. Meine Koranübersetzungen habe ich ausschließlich von der Seite www.islam.de. Diese Seite gehört zum „Zentralrat der Muslime in Deutschland“. der Vorsitzende dieses Vereins ist der in Saudi-Arabien geborener „Dr. Nadeem Elyas“.

Dieser Mann war Gegenstand einer Panorama-Sendung, wo Videoaufzeichnungen gezeigt wurden, auf denen er die Vernichtung des Westens vorhersagte, wenn dieser sich nicht so entwickelt, wie er es für richtig hält. Ferner war dieser Mann nachweislich Mitglied der Muslimbruderschaft und er hat sich strikt geweigert, die Steinigung als Strafe abzulehnen.

Wenn man Koranübersetzungen von solch einer Seite nimmt, dann kann einem wohl kaum „Verdrehung“ und „Verfälschung“ vorgeworfen werden, was Muslime besonders gerne gegen Fakten aus dem Koran tun. Ich fange also an:

Kann ein Muslim, der gezielt ungläubige Zivilisten tötet, dies mit dem Koran vereinbaren?

Leider JA. In der Koranübersetzung von www.islam.de heißt es in der Sure 2, Vers 191:

Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten.“

Dies nimmt man auch gerne als Legitimation, Islamaustreter (Apostaten) und Missionare zu töten. Weiter heißt es in der Sure 4, Vers 89:

Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer.“

Legitimiert der Koran Selbstmordanschläge?

JA. Hierzu aus der Sure 9, Vers 111:

Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet;“

Die Gläubigen kämpfen also gegen die Ungläubigen (Jeder, der Mohamad als letzten Propheten Gottes leugnet) mit dem Versprechen Allahs, dass auf sie das Paradies wartet, wenn sie fallen.

Kann man sich als Nicht-Moslem auf Waffenstillstandsversprechen von Moslems einlassen?

NEIN. Hierzu die klare und unmissverständliche Forderung Allahs in Sure 47, Vers 35:

So lasset (im Kampf) nicht nach und ruft nicht zum Waffenstillstand auf, wo ihr doch die Oberhand habt. Und Allah ist mit euch, und Er wird euch eure Taten nicht schmälern.“

Solange Moslems also schwächer als die Ungläubigen sind, sollen sie diese in Frieden einlullen, um dann plötzlich den Waffenstillstand zu brechen und die Ungläubigen zu Vernichten.

So hat es Mohammed mit den Bewohnern von Mekka gemacht und leider Gottes haben unsere Medien dieses islamische „Hudnamit dem Begriff „Waffenstillstand“ (Waffenruhe mit darauf folgende Friedensverhandlungen) wie wir es kennen gleichgesetzt. Diese Medien haben sich dann auch gewundert, warum Israel z.B. auf eine Hudna der islamischen Terrorbanden nicht eingegangen ist.

Diese Sure kann man auch perfekt auf hier lebende Moslems anwenden. Solange sie in der Minderheit sind, sollen sie sich ruhig verhalten und uns täuschen. Wenn sie aber stark genug sind, dann müssen sie uns und unsere Demokratie bekämpfen.

Wer ist eigentlich in den Augen Allahs ein Ungläubiger. Wo wir doch hier soviel über Tötung von Ungläubigen im Namen Allahs reden?

Dazu heißt es in der Sure 5, Vers 17:

Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist der Messias, der Sohn der Maria.“

Also alle Menschen, die behaupten, Jesus sei Gottes Sohn gelten als Ungläubige. Das sind etwa 2 Milliarden Christen Weltweit. Wer die islamische Version von Jesus infrage Stellt, ist ein Ungläubiger und somit ein legitimes Ziel.

Weiter heißt es (im Koran):

Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder dass ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.“

Wenn es also jemand wagt, Mohammed nicht als Propheten zu sehen, dann ist es aus der Sicht des Koran Pflicht, dass er diese schreckliche Behandlung erfährt, die oben so detailliert gefordert wird. Fast könnte man meinen, dass Allah ein Folterknecht ist. Von einem barmherzigen Gott der Liebe ist hier jedenfalls keine Spur.

Die Folter und der Terror im Namen Allahs gehen jedoch weiter in der Sure 8. Vers 12:

Da gab dein Herr den Engeln ein: „Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!“

Dürfen Moslems sich in eine mehrheitlich christliche/jüdische Gesellschaft integrieren?

Dazu ist der Koran sehr Klar und Unmissverständlich in der Sure 5, Vers 51:

O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Beschützern (Freunden). Sie sind einander Beschützer (Freunde). Und wer sie von euch zu Beschützern (Freunden) nimmt, der gehört wahrlich zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.“

Wie kann sich jemand in eine Gesellschaft integrieren, deren Schutz (viele andere Übersetzungen sprechen von Freundschaft, wie oben angemerkt und nicht von Schutz) und Freundschaft er nicht annehmen darf?

Ist es unter diesen Umständen noch verwunderlich, dass moslemische Minderheiten von den Philippinen über Thailand und Kaschmir bis nach Israel, Frankreich, und Deutschland so viele Probleme mit der Integration in eine unislamische Mehrheitsgesellschaft haben? Liegt das Scheitern der Integration an all diesen unterschiedlichen Gesellschaften oder hat das etwa doch mit dem Islam zutun?

Was ist nun das Ziel des Islam, wenn man den Koran als Quelle nimmt?

Hierzu gibt es Auskunft in Sure 8, Vers 39:

Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und (kämpft,) bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist. Stehen sie jedoch (vom Unglauben) ab, dann, wahrlich, sieht Allah sehr wohl, was sie tun.“

Verehrung Allahs bedeutet wohlgemerkt die Annerkennung Mohamads als letzten Propheten Allahs. Das ist etwas, was kein Christ oder Jude der Welt tun kann, ohne seine eigene Religion aufzugeben.

Es soll also gekämpft werden, bis ein „islamischer Frieden“, also eine Gleichschaltung aller Meinungen und Glauben im Sinne des Islam erreicht ist.

Es gibt andere totalitäre Systeme, die auch etwas Ähnliches als Idealbild und Endziel anstreben. Ist es jetzt noch verwunderlich, dass die einst höchste islamische Geistlichkeit (der damalige Großmufti von Jerusalem) ein enger Verbündeter Hitlers war und für diesen SS-Divisionen aufgestellt hat? Wundert noch jemanden, dass es enge Kooperationen zwischen islamischen und linksextremen Terrorgruppen gab und gibt?

Weiter heißt es in Sure 48, Vers 28:

Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge.“

Dies bedarf wohl keinerlei Erklärung, dass das Ziel klar und unmissverständlich formuliert ist. Wenn sich also Jemand Moslem nennt, dann muss er sich mit diese totalitäre und nach Alleinherrschaft strebende Zielsetzung des Islam identifizieren lassen.

Weder darf ein Moslem Mohamads Angriffskriege und Massaker kritisieren, noch darf er Passagen aus dem Koran einfach weglassen, da dies das Wort Allahs ist und nur als Ganzes wahrzunehmen ist.

Nun mögen einige Leute sagen, dass es ja auch in der Bibel oder in der Thora solche Passagen gibt.

Diesen Leuten will ich mit folgende Argumentation entgegentreten:

Der Islam sieht sich nicht nur als eine Religion, sondern eher als eine Weltanschauung, welche alle Lebensbereiche dominieren will. Eine Teilung der Macht kommt nicht in Frage. Ebenso kommt es nicht in Frage, dass von Menschenhand gemachte Gesetze über die Gesetze Allahs gestellt werden.

Dies ist nicht meine Ansicht, sondern die Ansicht von gläubigen Moslems.

Dies ist auch der Grund, warum keines der fast 50 mehrheitlich islamischen Staaten der Welt z.B. auch nur annähernd so demokratisch ist, wie der einzige jüdisch geprägte Staat der Welt oder wie der „christliche“ Westen. Es gibt heutzutage keine einzige christliche Diktatur, aber etliche moslemische Diktaturen, die zu den schlimmsten Regimes der Welt gehören. Ich selbst habe in einem dieser Regime gelebt.

Die Webseite „Muslim§Recht“ bringt es auf den Punkt:

Der Islam ist eine Lebensordnung, die alle Aspekte des Lebens und eines Staates unter der Scharia erfolgreich zu regeln vermag. Die Entscheidungsfreiheit, unter welchen Gesetzen die Muslime in ihren Ländern regiert werden wollen, existiert nicht.“ Quelle

Dies lässt etwaige Zitate aus der Bibel oder Thora in einem völlig anderen Licht erscheinen, als solche Befehle Allahs aus dem Koran.

Ist es wahr, dass Moslems keine Demonstration gegen Terror im Namen des Islam veranstalten können, weil (die Lieblingsausrede von Moslems) ihnen die „Organisation“ dafür fehlt?

Als Anfang der 90er Jahre in Mölln und Solingen Nazis Ausländer töteten, gingen Millionen Deutsche auf die Strasse. Selbst im seit 50 Jahren terrorgeprüften Israel sind die größten Demonstrationen in der Geschichte des Landes Friedensdemonstrationen.

Moslems, die ja angeblich keine Organisation haben sollen, organisieren Europaweit perfekt vorbereitete Demonstrationen gegen ein Kopftuchverbot. Andere Moslems sind dazu in der Lage, Einmal im Jahr an einem bestimmten Datum, am so genannten „Al-Quds Tag“ weltweite Demonstrationen mit mehrere Millionen Teilnehmer zu organisieren, wo zur Vernichtung Israels aufgerufen wird.

Wie glaubwürdig klingen dann noch billige Ausreden, dass Moslems keine Organisation für eine Anti-Terror Demonstration hätten?

Der wahre Grund ist (leider), dass eine islamische Anti-Terror Demonstration gegen den weltweiten islamischen Terror eine Demonstration gegen den Koran, gegen Allahs Wort und gegen Mohamads´ Taten wäre. Und das wird und darf kein Moslem tun. (Autor: Mehrdad)

Eine Auflistung aller Presseartikel über den Islam mit allen Internetlinks erhalten Sie auch als kostenloses PDF-Dokument.
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Liste von Presseartikel zum Thema Flüchtlingskrise von Autor Uwe Melzer. Droht unserer europäischen Zivilisation und dem sozialen Frieden der Untergang, auch im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise, oder schaffen wir das? – Kostenloser Download –

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Gegen die Behauptung das Christentum mit der Bibel sei genauso gewaltsam wie der Islam mit dem Koran – Die Gründe für die Kreuzzüge im Mittelalter

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Was das Christentum angeht wird immer der gleiche Irrtum begangen. GOTT und das Christentum besteht nicht aus Religion, sondern aus Glauben.
GOTT ist nicht religiös. Die Religionen stammen von den Menschen. Im Gegensatz zum Islam gab es noch nie in der Geschichte, weder früher noch heute, jüdische oder christliche Terroristen. Weltweit werden heute fast alle Terrorakte und Kriege durch Islamisten verursacht. Das einzige Argument, dass die Welt und die Islamisten hervorbringen, dass das Christentum genauso gewalttätig sei, wie der Islam, ist die Geschichte von den Kreuzzügen im Mittelalter.

Diese Kreuzzüge nach Jerusalem haben aber nicht Christen durchgeführt, es wurde auch nicht von GOTT oder Jesus Christus befohlen und es steht davon auch nichts in der Bibel.

Im Koran dagegen steht: „Tötet alle Ungläubigen, wo immer ihr sie auch findet.“
Alle Gewalttaten die heute zum Beispiel der Islamische Staat / ISIS / IS oder andere islamische Terrororganisation verüben, sind durch den Koran – als Kampf gegen die Ungläubigen / Dschihad – legitimiert. Alles was der IS und all anderen islamischen Terrororganisationen heute tun, hat auch der Gründer des Islam Mohammed vorgelebt und getan. Des Weiteren erhebt der Islam im Koran den Anspruch die Weltherrschaft im religiösen, wirtschaftlichen und politischen Bereich zu erlangen. In der Bibel dagegen sagt Jesus Christus: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“ Und die Bibel fordert die Christen auf, alle weltliche Obrigkeit zu respektieren. Der Islam hat im Gegensatz zum Christum massive Machtansprüche bis hin zur Weltherrschaft gegenüber der gesamten Menschheit.

Im Alten Testament der Bibel steht in den ersten 5 Kapiteln der Bibel in den Bücher Mose, dass GOTT seinem Volk den Juden das Land Israel verheißen und die Grenzen von Israel festlegte. Lesen Sie dazu den Presseartikel: Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Vom ersten Tag an dieser Verheißung mussten die Juden um ihr Land Israel kämpfen, und das hat sich leider bis heute nicht geändert. Davon handelt die Gewalt im Alten Testament. Sie ist immer entstanden, wenn die Juden und das Land Israel angegriffen wurden.

Im Gegensatz dazu führt der Islam heute einen reinen Eroberungskrieg in Ländern, die niemals früher islamisch waren.
Die Bibel beschreibt 7.000 Jahre Menschheitsgeschichte. Unsere heutige Zeitrechnung beginnt mit dem Jahr null / 0 = die Geburt von Jesus Christus, dem Sohn GOTTES. Das Neue Testament in der Bibel entstand 60 Jahre nach Jesus Tod, also im Jahr 60. Davor gab es schon das Alte Testament und die Thora der Juden auf Pergamentrollen. Das Volk der Juden wurde in der Bibel schon 3.000 Jahre vor Jesus Christus Geburt erwähnt. Mohammed als Gründer des Islam machte den Koran mündlich erst ca. im Jahre 620 – 632 nach Jesus Christus Geburt öffentlich. Erst 2 Generationen später gab es den Koran schriftlich. Die Bibel ist also mehr als 4.000 Jahre älter als der Koran. Allah ist nicht der GOTT der Bibel, sondern eine Erfindung von Mohammed, um sich Macht und Ansehen zu erschaffen. Das hat ja offensichtlich funktioniert. Auch der Anspruch der Moslems auf Jerusalem entbehrt jeder Grundlage. Denn Mohammed war zu Lebzeiten nie in Jerusalem, Israel oder Palästina. Deswegen wurde nachträglich im Koran eingefügt, dass Mohammed angeblich im Traum mit einem wundersamen Reittier „Buraq“ nach Jerusalem geritten sei.

Von den Islamisten und Moslems wird den Christen immer folgende Bibelstelle im Neuen Testament, Matthäus 10,34 vorgehalten: „ich bin gekommen das Schwert zu bringen….“ Damit ist aber nicht das Schwert gemeint, mit dem heute die IS Menschen massenhaft enthauptet, sondern das Schwert vom dem Jesus Christus in Matthäus 10,34 schreibt, ist das Schwert des WORTES GOTTES. Das Wort von GOTT, die Worte in der Bibel, die Wahrheit von GOTT, das wird in der Bibel als das zweischneidige Schwert bezeichnet, das zwischen GUT und BÖSE und Licht und Finsternis unterscheidet. Also Jesus Christus und alle Christen kämpfen nicht mit dem Schwert in der Hand sondern mit den Worten GOTTES aus der Bibel.

Die Kreuzzüge haben die katholischen Päpste befohlen, die damals mehr als weltliche Könige und Kaiser geherrscht haben, denn als Christ oder Stellvertreter GOTTES.
Auch die Hexenverbrennungen und viele andere Gewalttaten wurden nicht von Christen begangen, sondern von katholischen Religionsangehörigen. Sie selbst können nachprüfen, dass die meisten Deutschen, die eine Religionsgemeinschaft evangelisch oder katholisch auf ihrer Lohnsteuerkarte stehen haben, weder Christen sind, noch an GOTT oder Jesus Christus glauben. Höchstens aus Tradition wird an Weihnachten oder Ostern in die Kirche gegangen. Aber Christ oder Christin ist nur der, oder die, die an GOTT, seinen Sohn Jesus Christus, die Sündenvergebung als Gnadenakt durch den Opfertod von Jesus Christus am Kreuz von Golgatha und das „Ewige Leben“ bei Gott im Himmel glauben, und die Jesus Christus persönlich als ihren Retter und Heiland angenommen haben. Alle anderen Religionszugehörigen sind keine Christen, sondern gehören nur einer Religion an, ohne dass dies besondere Folgen für ihr Leben hätte. In Deutschland sind ca. 35 % der Bevölkerung katholisch und 35 % evangelisch. Davon glauben nur maximal 2 % tatsächlich an GOTT und Jesus Christus. Die Bibel dagegen sagt: Ohne Glauben ist es unmöglich Gott zu gefallen. Wir brauchen keine Religion sondern Glauben. Lesen Sie dazu den Presseartikel: Missionsland Deutschland – wahrscheinlich sind nur 2 % der Bevölkerung gläubige, wiedergeborene Christen, die an Jesus Christus und die Bibel glauben.

Was waren die Gründe die im Mittelalter zu den Kreuzzügen in das gelobte Land nach Jerusalem geführt hatten?
Es handelte sich um eine Militäraktion von Kaisern und Königen unter der Leitung der katholischen Kirche, die aus ähnlichen Gründen stattfand wie heute zum Beispiel ein Militäreinsatz unter einem UN-Mandat, um Frieden zu schaffen, oder die Zivilbevölkerung zu schützen. Nachfolgend ist exakt dokumentiert, dass die unvorstellbaren Gräueltaten des Islam Auslöser für die Kreuzzüge waren.

Den Christen wird immer wieder vorgeworfen, dass sie mit den Kreuzzügen sehr viel Schuld auf sich geladen haben. Was vielen Menschen aber nicht bekannt ist, ist die Tatsachen, dass es erst zu den Kreuzzügen kam, nachdem die Muslime fast 500 Jahre lang (genau 464 Jahre lang, von 635 bis 1099 n.Chr., (1099 = Beginn des ersten Kreuzzuges)) christliche Länder überfallen, sie beraubt, terrorisiert und ausgeplündert haben. Dabei wurden sehr viele Christen ermordet, ihre Frauen vergewaltigt oder zusammen mit den Kindern in die Sklaverei verkauft. Christliche Kirchen wurden zerstört, die Häuser der Christen niedergebrannt und die Christen vor die Wahl gestellt, sich entweder zum Islam zu bekennen oder von den Muslimen getötet zu werden.

Fast 500 Jahre lang überfielen muslimische Truppen einst christliche Länder
wie Palästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien, Algerien, Libyen, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Indien, China und Pakistan. (siehe: Die islamische Expansion und Geschichte des Islam) (Nicht weniger grausam verhalten sich die Muslime bis heute gegenüber den Muslimen, die sich vom Islam abwenden: „Wer immer seine Religion ändert, tötet ihn.“)

Fast 500 Jahre lang hinterließen die Muslime in den christlichen Ländern eine breite Blutspur, ehe Papst Urbans II. 1095 in Clermont zur Befreiung Jerusalems und des „Heiligen Landes“ (Israel) aus der Hand der Muslime aufforderte, nachdem es in der Regierungszeit des fatimidischen Kalifen al-Hakim 1009 zur Zerstörung der Grabeskirche in Jerusalem gekommen war, eines der größten Heiligtümer des Christentums, die sich an der überlieferten Stelle der Kreuzigung und des Grabes Jesu befindet. (Quelle: Kreuzzug).

Wenn man von den Kreuzzügen spricht, dann sollte man sich sehr gut mit den Ursachen dieser Kreuzzüge vertraut machen und den geschichtlichen Ablauf sehr sorgfältig studieren. Darum sollen nun die historischen Ereignisse etwas detaillierter dargestellt werden. Natürlich gab es auch von den Kreuzrittern grausame Entgleisungen aller Art. Das soll überhaupt nicht verschwiegen, beschönigt oder gutgeheißen werden. Sie geschahen aber erst, nachdem die Muslime die Christen fast 500 Jahre lang terrorisiert und ermordet hatten. Die christlichen Kreuzzüge waren im Grunde genommen nichts anderes, als der Versuch der katholischen Kirche dem grausamen Terror der Muslime endlich ein Ende zu setzen. Dies gelang aber nur vorübergehend, nämlich in der Zeit der Kreuzzüge. Nach den Kreuzzügen setzen die Muslime die Eroberung christlicher, buddhistischer und hinduistischer Länder mit der gleichen Grausamkeit bis heute munter fort.

Zum besseren Verständnis der historischen Ereignisse sind zwei Landkarten eingefügt, die die muslimischen Eroberungen sehr anschaulich darstellen:


Dunkelbraun = Ausbreitung unter Mohammed Jahr 612-632, Orange = Ausbreitung unter den ersten drei Kalifen Jahr 632-655, Gelb = Ausbreitung unter dem Umayyaden-Kalifat 661-750.

Die obige Karte zeigt die islamische Expansion während der Zeit Mohammeds von 622 bis 632 (braun). Nach dem Tode Mohammeds regierten die 4 rechtgeleiteten Kalifen Abu Bakr, 632-634 – Umar ibn al-Chattab, 634-644 – Uthman ibn Affan, 644-656 – Ali ibn Abi Talib, 656-661. Die orangene Fläche zeigt die Expansion in dieser Zeit an. Nach den 4 rechtgeleiteten Kalifen übernahmen die Umayyaden die Macht. Ihre Regierungszeit erstreckte sich von 661 bis 750. Die gelben Fläche zeigt die Gebiete an, die sie eroberten.


Landkarte 2 zeigt einen Überblick über die islamische Expansion bis 1500.

632 n. Chr. (467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tod Mohammeds. Zu diesem Zeitpunkt war der Islam durch Kriegszüge bereits über weite Teile der Arabischen Halbinsel verbreitet worden. Diese Aggressionen wurden nach dem Tode des „Propheten“ fortgesetzt und verwandelten den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege. Die Unterworfenen durften keine Waffen tragen, sie waren wehrunfähig, somit keine vollwertigen Männer. Christen und Juden mussten besondere Farben oder Kleidungsstücke tragen (diese Diskriminierung führte zum Judenstern), um als „Dhimmi“ (Ungläubiger bzw. Schutzbefohlener) kenntlich zu sein.

Sie durften nicht auf Pferden reiten, sondern nur auf Eseln, damit sie ständig an ihre Erniedrigung erinnert wurden. (Im 19. Jahrhundert durften christliche Kopten in Ägypten immerhin Pferde benutzen, aber nur wenn sie rückwärts aufsaßen, mit dem Gesicht nach hinten.) Sie zahlten einen Tribut (Jizya), den sie persönlich entrichteten, wobei sie einen Schlag an den Kopf erhielten. Sie mussten sich von Muslimen schlagen lassen, ohne sich wehren zu dürfen; schlug ein “Dhimmi” zurück, dann wurde ihm die Hand abgehackt, oder er wurde hingerichtet. Die Zeugenaussage eines „Dhimmi“ galt nicht gegen Muslime; diese brauchten für Vergehen an einem „Dhimmi“ nur halbe die Strafe zu ertragen; und wegen eines solchen Unterworfenen konnten sie nie hingerichtet werden. Umgekehrt waren grausamste Hinrichtungsarten überwiegend den „Dhimmi“ vorbehalten.

635 n. Chr. (464 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens.

637/638 n. Chr. (462 Jahre vor Beginn der K.): ein muslimisches Heer erobert das zum christlich- byzantinischen Reich gehörende Jerusalem. Eroberung Jerusalems durch Kalif Omar.

642 n. Chr. (457 Jahre vor B. der K.): ein muslimisches Heer erobert das zum christlich-byzantinischen Reich gehörende Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens.

645 n. Chr. (454 J. v. B. d. K.): ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika (Libyen).

674 n. Chr. (467 J. v. B. d. K.): ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlich-byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt.

708 n. Chr. (391 J. v. B. d. K.): Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste (Spanien).

710 n. Chr. (389 J. v. B. d. K.): mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus.

711 n. Chr. (388 J. v. B. d. K.): Entweihung der auf dem Tempelberg befindlichen christlichen Basilika (Als Basilika bezeichnet man Kirchen von herausragender Bedeutung.) Santa Maria zur al-Aqsa-Moschee durch Abd el-Wahd. Heute gilt diese Moschee als drittwichtigste im Islam, weil Muhammad dort auf seiner „himmlischen Reise“ angeblich gebetet habe, obwohl er zu diesem Zeitpunkt schon 79 Jahre in Medina begraben war [1]. Diese prächtige Kirche war einst vom christlichen Kaiser Justinian (527-565) erbaut worden. Für den Islam bedeutet die Umwandlung einer berühmten Kirche zugleich immer auch Sieg über das Christentum. Und Legendenbildungen sind im Islam wichtiger als historische Tatsachen.

Sure (17,1) des Korans dient als Hinweis, dass der „Prophet“ im Jahre 621 eine „Nachtreise nach Jerusalem“ und von dort bis in den siebten Himmel unternommen habe. Tatsächlich gibt es keine historische Anhaltspunkte dafür, dass Muhammad jemals in Jerusalem war. Da der Prophet des Islam bereits 632 starb, kann der Koran nicht die Kirche St. Maria meinen, da diese erst im Jahre 711, also 79 Jahre nach seinem Tod zur Moschee el-Aksa wurde. Der Felsendom kommt ebenfalls nicht in Frage, weil dieses Gebäude noch nicht einmal erbaut war. (Quelle)

Man darf davon ausgehen, dass der Aufstieg in die sieben Himmel wohl eher einem Traum oder der Phantasie Mohammeds entspringt, denn als reales Geschehen betrachtet werden kann. Fatal ist nur, dass die Muslime diese angebliche Himmelsreise als tatsächliches Geschehen betrachten. Da zu diesem Zeitpunkt das Christentum mit dem Neuen Testament auf Basis von Jesus Christus, dem Sohn Gottes, bereits 632 mit der Bibel existierte und Mohammed das sicher bekannt war, handelt es sich bei der Himmelsreise von Mohammed einfach um eine schlechte Kopie der Himmelfahrt von Jesus Christus. Von Jesus Christus ist überliefert, dass er ein Mensch war, der ohne Sünde lebte. Von Mohammed ist überliefert, dass er ein grausamer Kriegsherr & Massenmörder war und nachweisbar mit ca. 32 jungen Mädchen (Kinder) Sex hatte, die zwischen 10 und 14 Jahre alt waren. Heute würde man das als Pädophilie bezeichnen. Selbst islamische Koranlehrer geben zu, dass Mohammed und der Koran ein Problem für ein gesundes Sexualleben darstellen.

Muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Andalusien wird arabisch (islamisch), nachdem seine christliche Bevölkerung in einem blutigen Feldzug unterworfen und danach kontinuierlich ausgepresst und unterdrückt wurde. Genau wie im heutigen Marokko, Algerien, Tunesien, Libyen, Ägypten, Syrien und der heutigen Türkei, die alle einst christliche Länder waren. Das islamische Dhimmisystem (Herrschaftssystem) dürfte dabei dem südafrikanischen Apartheidstaat in nichts nachgestanden haben, wenn es den nicht sogar übertroffen hat. Nicht Integration oder Toleranz war das Ziel des Islam, sondern Vorherrschaft.

Nicht nur durch Mission, sondern auch durch Kriege. In zwei mächtigen militärischen Eroberungszügen drang der Islam, nachdem er im Nahen Osten und in Afrika gesiegt hatte, zuerst, 711 nach Spanien, später, ab 1453 über Konstantinopel bis nach Wien vor. Getreu den angeblichen Worten des Propheten oder der Auslegung des Korans durch die jeweiligen Kalifen und Sultane wurden die fremden Völker entweder zwangsislamisiert, mit allen Folgen für die besonders unterdrückten Frauen, oder zu Untertanen zweiter Klasse gemacht, mit erheblich eingeschränkten Menschenrechten.

712 n. Chr. (387 J. v. B. d. K.): die Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen. Die Muslime blieben mehr als 800 Jahre in Spanien, bis schließlich der letzte arabische Herrscher in Al-Andalus, Muhammad XII., am 2. Januar 1492 vor den beiden christlichen (katholischen) Heeren von Ferdinand II. (dem König von Sizilien und Sardinien) und Isabella I. (der Königin von Kastilien, dem nördlichen Spanien) kapitulierte.

713 n. Chr. (386 J. v. B. d. K.): die Araber erobern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und beginnen mit der Eroberung Südfrankreichs. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod stehen muslimische Heere (nicht etwa Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich).

720 n. Chr. (379 J. v. B. d. K.): Die Araber erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse.

Von Al-Andalus aus führten arabische Truppen regelmäßige Raubzüge bis tief ins Hinterland des christlichen Frankreichs aus. Sie plünderten sich wiederholt durch das Rhonetal, terrorisierten Südfrankreich, besetzten Arles, Avignon, Nîmes, Narbonne, welches sie 793 in Brand setzten, verwüsteten 981 Zamora und deportierten 4.000 Gefangene. Vier Jahre darauf brannten sie Barcelona nieder, töteten oder versklavten sämtliche Bewohner, verwüsteten 987 das portugiesische Coimbra, welches daraufhin sieben Jahre lang unbewohnt blieb, zerstörten León mitsamt Umgebung. Verantwortlich für letztere Operationen war der Amiriden-Herrscher al-Mansur, „der Siegreiche“ (981–1002), bekannt geworden dafür, dass er alle philosophischen Bücher, deren er habhaft werden konnte, verbrannte, und der während seiner Herrschaft rund fünfzig Feldzüge anführte, regelmäßig einen im Frühling und einen im Herbst. Sein berühmtester wurde jener von 997 gegen die heilige Pilgerstadt Santiago de Compostela. Nachdem er sie dem Erdboden gleichgemacht hatte, traten ein paar tausend christliche Überlebende den Marsch in die Sklaverei an.

732 n. Chr. (376 J. v. B. d. K.): große, entscheidende Abwehrschlacht durch Karl Martell, den „Hammer“, bei Tours und Poitiers (heute: Frankreich) mit Sieg der europäischen Heere über die mohammedanische Aggression. Danach hatten die Christen 123 Jahre Ruhe vor muslimischen Angriffen.

712 n. Chr.: Parallel mit der Eroberung Spanien drangen die arabischen Muslime im Osten bis 712 n. Chr. bis an die Grenzen Chinas, Indiens und Pakistans vor. In Usbekistan eroberten sie türkische Besitzungen, verbunden mit deren folgenschwerer Islamisierung, wobei die Usbeken den Arabern teils hartnäckig Widerstand entgegensetzten. Bald unternahmen die Araber auch erste Vorstöße nach Indien und Pakistan. Ein weiteres Ausbreiten nach West- und Zentralindien wurde jedoch durch die Niederlage von 738 gegen die indischen Regionalherrscher verhindert, deren Armeen den arabischen Truppen durchaus gewachsen waren. 751 besiegten die Araber schließlich in der Schlacht am Talas ein chinesisches Heer, da angeblich weite Teile der chinesischen Truppen die Araber als Befreier ansahen und zu ihnen überliefen. In Folge dessen wurde der chinesische Einfluss in Zentralasien zu Gunsten des arabisch-islamischen zurückgedrängt.

Über die Eroberung Indiens durch muslimische Truppen schrieb Michael Mannheimer in seinem Essay „Das Abrogationsprinzip im Koran“: „Von Anbeginn an haben Muslime fremde Völker überfallen, kolonisiert und wo möglich islamisiert und deren Produktivität in Form von Steuern ausgebeutet. Lange vor dem westlichen Imperialismus gab es den islamischen Imperialismus, ob in den nordafrikanischen Staaten (die zuvor überwiegend christlich und jüdisch waren), ob in Spanien, ob bei der Eroberung und imperialen Vereinnahmung des urjüdisch-christlichen Nahen Ostens oder beim Überfall und der Teil-Eroberung Indiens, der Millionen Hindus das Leben kostete [4.1] und die friedlichen und sich gegen die mörderischen Angriffe der Araber nicht zur Wehr setzenden Buddhisten Indiens nahezu ausrottete.“ Nach Angaben Michael Mannheimers kostete die Eroberung Indiens durch die Muslime 80 Millionen Indern das Leben und soll der größte Genozid (Völkermord) in der Geschichte gewesen sein.

846 n.Chr. Moslems plündern Rom:
Die Überfälle auf Rom begannen im siebten Jahrhundert n. Chr. Der Prototyp eines muslimischen Überfalls ereignete sich im Jahr 846, als eine Flotte arabischer Dschihadisten an der Mündung des Tiber anlandete, nach Rom marschierte, die Stadt einnahm und von dem Reichtum der St. Peter Basilika alles an Gold und Silber mitnahm was sie enthielt. Dies ist der Grund, warum der Vatikan, wegen der wiederholten Angriffe der Muslime (Sarazenen), zu einer befestigten „Stadt in der Stadt“ in Rom wurde. Nach den Verwüstungen der Sarazenen im St. Petersdom, die die christliche Welt zutiefst erschütterte, wurde beschlossen, das Gebiet rund um das Grab des heiligen Petrus zu befestigen. Der abgeschlossene Bereich bekam den Status einer Stadt mit eigenem Recht, der getrennt war vom Forum Romanum, dem Zentrum des politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und religiösen Lebens in Rom.

1009 n. Chr. (90 J. v. B. d. K.): Kalif Al-Hakim ordnet die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer einschließlich der Grabeskirche in Jerusalem an. 1009 wird die Grabeskirche in Jerusalem von Muslimen zerstört, wie viele andere zuvor. Die Plünderung und Enteignung christlicher Kirchen wird auf den Kalifen al-Hakim zurückgeführt, der ebenfalls zu Beginn des Jahrtausends begann, die vornehmlich christlichen Beamten in seinem Herrschaftsbereich zur Annahme des Islams zu nötigen.

1066 n. Chr. (33 J. v. B. d. K.): Das erste jüdische Pogrom der europäischen Geschichte findet im spanischen Granada (!) im „muslimisch-toleranten“ Al-Andalus statt. Die Muslim-Massen, die damals durch die Judenghettos toben, nennen sich „Muhadjirun“ (Glaubenskämpfer im Exil).

1070 n. Chr. (29 J. v. B. d. K.): Die Seldschuken, ein türkisches Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. n. Chr. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend in massiver Weise behindert.

1071 n. Chr. (28 J. v. B. d. K.): Schlacht bei Mantzikert, ein christlich-byzantinisches Heer wird durch ein Mohammedaner-Heer vernichtend geschlagen. Die Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlich-byzantinischen Reiches in Kleinasien.

1095 n. Chr. (4 J. v. B. d. K.): Der christlich-byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos sendet eine Gesandtschaft an Papst Urban II. mit der Bitte um militärische Hilfe. Auf der Synode (Konzil) von Clermont wird der erste Kreuzzug in der Geschichte beschlossen.

1099 n. Chr. bis 1293 n. Chr.: nach knapp vierhundertundsiebzig Jahren mohammedanischer Expansion durch das Schwert folgen zwei Jahrhunderte christlicher Verteidigung und (Rück-)Eroberung in Form diverser Kreuzzüge.

1389 n. Chr.: Schlacht auf dem Amselfeld (Kosovo).
Ein christliches Heer der Serben, Bosnier und Bulgaren wird von einem muslimischen Heer vernichtend geschlagen. Die christlichen Balkanstaaten werden muslimische Vasallen (Untertanen). Noch im 14. Jh. schrieb der berühmte muslimische Gelehrte Ibn Chaldun, das Judentum sei zwar fähig, sich politisch im Diesseits zu behaupten, doch es habe keinen universalen Anspruch, umgekehrt habe das Christentum zwar einen universalen Anspruch, doch es verfolge ihn nicht mit politischen und militärischen Mitteln. Der Islam sei beiden Religionen überlegen, weil er beides vereine: „Im Islam ist der Djihad (der Heilige Krieg) gesetzlich vorgeschrieben, weil er einen universalen Auftrag hat und gehalten ist, die gesamte Menschheit freiwillig oder gezwungen zur Religion des Islams zu bekehren“ (The Muqaddima).

1453 n. Chr.: Eroberung von Konstantinopel (heute: Istanbul)
durch Fatih (nach dem heute viele Moscheen unter anderem in Europa benannt werden), dem Zentrums des oströmischen Reiches und der orthodoxen Kirche. Der christliche Kaiser fällt im Kampf. Ende des christlich-byzantinischen Reiches. Mehmet II Fatih („Mehmet der Eroberer“) war ein weiser Führer des Osmanischen Reiches. Ein wirklich gütiger Mann, gebildet und für sein Volk wollte er immer nur das Beste. Überall in Europa benennen die türkischen Mitbürger im Angedenken an Mehmet „Fatih“ Moscheen. Die Liste der „Fatih“-Moscheen ist lang.

Aber es gibt auch eine andere Seite Mehmet II:
Der serbische Autor Konstantin aus Ostrovitza schreibt in seinen „Memoiren eines Janitscharen“ über ihn: „Sultan Mehmed hatte nach seinem Vater Murad eine glückliche Herrschaft. Aber er war auch sehr listig und betrog, wen er konnte, auch mit dem Waffenstillstand. Um den Glauben gab er auch nicht viel, aber er war ein berühmter Kriegsmann, dem das Glück hold war, die Treue aber hielt er niemandem. Wenn ihn jemand deshalb rügte, brauste er auf wie ein Wahnsinniger. Sein Umgang mit Unterworfenen war zwiespältig. So wird einerseits von großzügigen Gesten und Schutzdekreten berichtet, andrerseits schreibt Konstantin aus Ostrovitza als Augenzeuge: „Das gesamte Heer des Sultans mordete und metzelte auf den Straßen, in den Häusern und in den Kirchen“.

Bei der Eroberung Konstantinopels kam es auch zu individuellen Morden, wie z.B. am Megadux (byzantinischer Würdenträger) Lukas Notaras, den Mehmed zuvor als Statthalter von Konstantinopel einsetzen wollte. Er ließ ihn zusammen mit seinen Söhnen hinrichten, denn Notaras hatte sich geweigert, seinen (hübschen) 14 Jahre alten Sohn dem Sultan als Lustknaben zur Verfügung zu stellen. Der osmanische Chronist Derwisch Ahmed (1400-1486) berichtet über Ähnliches: „Die Giauren (Christen) von Istanbul wurden zu Sklaven gemacht und die schönen Mädchen wurden von den Gazi (muslimischen Gotteskriegern) in die Arme genommen.“

Überliefert wird, dass Mehmed sieben Sprachen beherrschte, darunter Griechisch, Arabisch, Lateinisch, Persisch und Hebräisch, und ein großer Förderer von Literatur und Wissenschaft gewesen sei. Er ließ byzantinische philosophische und theologische Werke ins Arabische übersetzen. Wie viele osmanische Sultane schrieb er auch Gedichte. Er selbst bezeichnete sich als „Kaiser von Rom“ und stellte sich damit bewusst in die Kontinuität des (Ost-)Römischen Reiches, um sich zu legitimieren.

Die Zeitung „Welt“ hat einmal zusammen getragen, was Mehmet Fatih (Mehmet II.) der Welt allein mit der „Eroberung“ Konstantinopels (Istanbuls) hinterlassen hat:
Im Mai 1453 ließ er seine muslimischen Söldner drei Tage lang die Stadt plündern. Die Strassen und Gassen färbten sich rot von Blut. Die Häuser wurden geplündert, Frauen, Männer und Kinder vergewaltigt, gepfählt oder auf andere Art umgebracht. Die letzten Einwohner flüchteten sich in die Kirche „Hagia Sophia“ (Heilige Weisheit). Sie wurden mitsamt ihren Priestern, welche die Messe lasen, erschlagen oder in die Sklaverei verschleppt. Bereits nach einem Tag gab es in Konstantinopel nichts mehr zu erbeuten. Sultan Mohammed II. (identisch mit Mehmet II.) wartete das Ende der schlimmsten Ausschreitungen ab, dann betrat er am 30. Mai 1453 die Stadt. Vor der „Hagia Sophia“ angekommen, bestieg auf seinen Befehl der oberste Imam die Kanzel und verkündete den Sieg im Namen Allahs. Konstantinopel heißt bis heute Istanbul. (Quelle: Der Untergang eines 1000-jährigen Reiches)

Beim Siegesbankett anlässlich der Eroberung der Stadt besoff sich Mehmet II. mit zypriotischen Wein und vergewaltigte vor allen Augen den 14-jährigen Sohn des griechisch-orthodoxen Großherzogs Notaras. Danach ließ Mehmet alle Verwandten des Jungen (Eltern, Grosseltern, Onkel, Cousins) holen und sie im Beisein des Jungen köpfen. Die Minarette (Türme für den Gebetsrufer), eine Weiterentwicklung der Obelisken der altägyptischen Gottheit Maat, wurden nach der Eroberung von Konstantinopel der christlichen Kirche „Hagia Sophia“ hinzugefügt, als Symbol für die siegreiche islamische Religion.

1480 n. Chr.: ein muslimisches Heer erobert Otranto in Italien. 1481 Rückeroberung durch ein christliches Heer.

1521 n. Chr.: ein muslimisches Heer erobert Belgrad.

1526 n. Chr.: Schlacht von Mohacs (Ungarn). Ein christliches Heer wird durch ein muslimisches Heer geschlagen. Muslimische Heere erobern den größten Teil Ungarns und bedrohen Wien.

1529 n. Chr.: Die erste Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert.

1683 n. Chr.: Die zweite Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert. Europa bleibt deshalb im Wesentlichen christlich bis zur Gegenwart.

1969 n. Chr.: Völkerrechtswidrige Annexion West-Papuas (Westhälfte der Insel Neuguinea) durch das islamische Indonesien mit nachfolgender Zwangsislamisierung und schweren Menschenrechtsverletzungen gegen die christliche Urbevölkerung bis heute, und geduldet durch die UNO. Umbenennung des Landes in Irian Jaya („Siegreiches Irian“).

Quelle: http://der-bar.de/gruendefuerkreuzzuege.html

Das macht das Christentum aus: Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” http://www.minus-plus.de

Video mit Argumente warum die Kreuzzüge den Dschihad im Islam nicht rechtfertigen!
Wenn man sich mit islamophilen Menschen oder mit Muslimen auf eine Diskussion über den Dschihad einlässt, dann kommt einem Naturgesetz gleich die immer gleiche Frage auf: „Und was war mit den Kreuzzügen?“.

Dr. Bill Warner, Professor der Quantenphysik, amerikanischer Autor und Kritiker des politischen Islam, zeigt in einem fünf minütigen Video auf, dass der Dschihad und die Kreuzzüge nicht vergleichbar sind. Nachdem Sie das Video gesehen haben und das nächste mal jemand über die ach so schlimmen Kreuzzüge lamentiert, haben Sie Fakten zur Hand und können Ihrem Gegenüber entgegen halten: »Du hat keine Ahnung, worüber Du da redest!“ (BS)

Kurze Zusammenfassung über den Inhalt des Videos
Aus der westlichen Welt 12 Kreuzzüge Feldschlachten zeitlich und räumlich beschränkt auf die Region um Israel 9x und in der damaligen Türkei 3x.
Dagegen
548 Kriege des Islam gegen „Ungläubige“ (christliche, westliche Kultur) über Jahrhunderte bis heute, über die ganze Welt verteilt, überwiegend im gesamten Mittelmeerraum, Afrika und dem Nahen Osten.

RfD Rettung für Deutschland – Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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