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Jesus Christus Tod am Kreuz durch die Römer – Beweise in Italien aufgetaucht für die Kreuzigungen im römischen Reich

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Gemälde: „Die Erhöhung des Kreuzes“ von Peter Paul Rubens, 1610.

Obwohl es in vielen historischen Schriften bezeugt ist, ist dieses Skelett nur das zweite Beispiel, das greifbare archäologische Beweise für die grausame Methode der Todesstrafe liefert. (Autorin: AMANDA BORSCHEL-DAN, Amanda Borschel-Dan ist die Herausgeberin der Times of Israel Jewish World and Archaeology.

Eine Läsion am Fuß eines 2000 Jahre alten Skeletts, das in einer römischen Begräbnisstätte in Norditalien entdeckt wurde, scheint nach einem interdisziplinären Team italienischer Forscher ein seltener greifbarer Beweis für die Hinrichtung durch Kreuzigung zu sein.

Obwohl es in historischen Schriften – einschließlich des Neuen Testaments – weitgehend bezeugt ist, ist es nur der zweite bekannte archäologische Beweis für die besonders grausame Form der Todesstrafe, die von den Römern gegen Kriminelle und Revolutionäre wie Jesus praktiziert wurde.

Die Ergebnisse – veröffentlicht in der April 2018 Ausgabe der Fachzeitschrift Archäologische und Anthropologische Wissenschaften unter dem Titel „Eine multidisziplinäre Studie von Kalkaneus-Trauma in Roman Italien: Ein möglicher Fall von Kreuzigung?“ – basieren auf einer neuen Analyse eines Skeletts, das 2007 bei einer Bergungsgrabung eines isolierten Grabes entdeckt wurde.

„Im konkreten Fall konnten wir trotz der schlecht erhaltenen Bedingungen das Vorhandensein von Zeichen auf dem Skelett nachweisen, die auf Kreuzigung hindeuten“, sagte Co-Autorin Emanuela Gualdi von der Universität Ferrara der italienischsprachigen Zeitung Estense.

„Die Bedeutung der Entdeckung liegt darin, dass es sich um den zweiten dokumentierten Fall in der Welt handelt“, sagte Co-Autorin Ursula Thun Hohenstein gegenüber Estense.

„Obwohl diese brutale Art der Hinrichtung von den Römern lange Zeit perfektioniert und praktiziert wurde, erschweren die Schwierigkeiten, beschädigte Knochen zu erhalten und anschließend Traumata zu interpretieren, die Anerkennung von Kreuzigungsopfern, was dieses Zeugnis noch wertvoller macht“, so Thun Hohenstein sagte.

Die einzigen bisher entdeckten archäologischen Beweise stammen aus einer Grabung von Jerusalem, die Vassilios Tzaferis im Jahre 1968 in Gräbern von einem massiven jüdischen Friedhof des Zweiten Tempels (2. Jahrhundert v. Chr. Bis 70 n. Chr.) In Giv’at HaMivtar durchgeführt hat. In einem typischen Felsengrab dieser Zeit entdeckte Tzaferis unter anderem mehrere Knochengefäße. In einem Beinhaus lagen die Knochen von zwei Generationen von Männern, eine 20-24 Jahre alt, und die andere nur 3 oder 4.


Beweis der Kreuzigung: Fersenbein und Nagel aus dem Beinhaus von Yehohanan, das 1968 in Jerusalem entdeckt wurde.

Auf dem Fersenbein des älteren Mannes war ein 18 cm (7 Zoll) großer Nagel zu erkennen, auf dem sich 1-2 cm Olivenholz befanden – Reste des Kreuzes, an dem er aufgehängt war, folgerten Forscher. Nach der Veröffentlichung läutete die Welt diesen einzigartigen Beweis der Historizität der Kreuzigung ein.

Nach einem von Tzaferis verfassten Artikel über die biblische Archäologie von 1985 mit dem Titel „Kreuzigung – Die archäologischen Beweise“ waren die Römer nicht die schöpferische Kraft hinter dieser schmerzhaft strafenden Form des Todes.

„Viele Menschen gehen fälschlicherweise davon aus, dass die Kreuzigung eine römische Erfindung ist. Tatsächlich praktizierten Assyrer, Phönizier und Perser im ersten Jahrtausend v. Chr. Die Kreuzigung „, schrieb Tzaferis.


Bild des Skeletts, das in Norditalien gefunden wurde und möglicherweise der zweite bekannte Kreuzigungsbeweis ist.

Diese neu analysierten italienischen Überreste des 30- bis 34-jährigen gekreuzigten Mannes sind jedoch nicht so eindeutig. Ihre Interpretation wird durch die schlechte Erhaltung der Knochenoberflächen erschwert. Eine Radiocarbon-Datierung war nicht möglich, aber die Überreste wurden aufgrund ihres Zusammenhangs in die römische Epoche datiert: Archäologen entdeckten Fragmente von typischen römischen Ziegeln und Ziegeln.

Den Autoren zufolge wurde das Skelett während einer Infrastrukturoperation von 2006 bis 2007 in der norditalienischen Gemeinde Gavello aufgefunden, etwa 60 km von Venedig in der Poebene entfernt. Das Individuum wurde auf dem Rücken liegend gefunden, „mit den oberen Gliedmaßen an seiner Seite und den unteren Gliedmaßen ausgestreckt.“ Es war, seltsamerweise für die Zeit, direkt im Boden vergraben und ohne Grabbeigaben.

Bei genauerer Untersuchung der Knochen bemerkten die Forscher „besondere Läsionen“ an der rechten Ferse.

„Um das Trauma besser zu verstehen, haben wir diesen Knochen im Detail analysiert, um die Zeit des Auftretens zu bestimmen und eine Interpretation zu geben“, schreiben sie. Das interdisziplinäre Team entschied sich für anthropologische und genetische Methoden, um ein „biologisches Profil des Individuums“ zu schaffen.

Durch das Studium der Knochen und archäologischen Daten, einschließlich des Begräbniskontexts des Skeletts, glauben die Forscher, dass sie in der Lage waren, die „soziale Rolle des Opfers und das Gewaltmuster in früheren Bevölkerungen“ besser zu verstehen.

„Die Ergebnisse liefern Beweise für eine mögliche brutale Art des Todes“, schreiben sie.

Auf den Spuren einer Hinrichtung

Zunächst wurde das Skelett der Universität von Ferrara für anthropologische Analysen übergeben, schreiben die Forscher. Später, an der Universität von Siena, wurden 3D-Bilder des Lochs in der Ferse mit einem hoch entwickelten digitalen Hightech-Mikroskop erzeugt. Darüber hinaus wurden im Labor für Molekulare Anthropologie der Universität Florenz, das sich ausschließlich der antiken DNA-Analyse widmet, drei Stücke aus den Wirbeln zur genetischen Analyse ausgewählt.

Hinweise auf eine mögliche Kreuzigung finden sich nur an der rechten Ferse. Die Forscher schreiben, dass sie eine Läsion beobachteten, die durch die „gesamte Breite“ des Fersenknochens hindurchging und unter einem horizontalen, schelfähnlichen Abschnitt im mittleren hinteren Abschnitt der Ferse eindrang.

„Die Perforation (Länge 24 mm) zeigt ein regelmäßiges rundes Loch von der medialen Seite (Durchmesser 9 mm) zur lateralen (Durchmesser 6,5 mm). Das Muster der Querschnittsläsion ist im ersten Teil linear, im letzten Teil leicht abwärts gerichtet „, schreiben sie.

„Das Vorhandensein einer ellipsoiden Depression auf der medialen Seite, aber nicht auf der lateralen, deutet darauf hin, dass die Verletzung peri-mortem zugefügt wurde und der Schlag von medial nach lateral erfolgte, was zu einem Durchbruch im Aufprallbereich (Eintrittspunkt) führte.“ Mit anderen Worten, die Ferse wurde möglicherweise vor dem Tod des Opfers auf eine harte Oberfläche genagelt. (Gemälde: „Christus des Heiligen Johannes vom Kreuz“, von Salvador Dalí, 1951.)

Die Autoren sind die ersten, die zugeben, dass die Ergebnisse auf den ersten Blick nicht vollständig sind. Mit nur einem anderen Kreuzigungsbeispiel zum Vergleich ist es schwierig zu verstehen, was normative Praktiken sind.

„Die Position, der Schnitt und die Richtung der Perforation stimmen nur teilweise mit dem anderen Fall der Kreuzigung überein, der zuvor beschrieben wurde. Wir beobachteten ein kreisförmiges Loch im Gavello Kalkaneus im Gegensatz zu dem von Giv’at HaMivtar, bei dem ein Nagel mit quadratischem Querschnitt verwendet wurde. Obwohl der letztere Nageltyp in der Römerzeit häufiger war, wurden auch Nägel mit kreisförmigem Querschnitt verwendet, wie in der Literatur berichtet wird „, schreiben sie.

Die Forscher stellen die Hypothese auf, dass „die oberen Gliedmaßen nach alten historischen Quellen mit Nägeln durch das Handgelenk am Kreuz befestigt wurden“. Aber auch hier bedeutet der Mangel an Beweisen, dass die Arme ebenso leicht an das Kreuz gebunden werden konnten, wie Es wird vermutet, dass dies im Beispiel von Jerusalem der Fall ist.


Das Jerusalemer Beinhaus enthielt ein zweites Skelett, das eines kleinen Kindes.

Soziale Ablehnung?

Basierend auf archäologischen und anthropologischen Daten ziehen die Forscher auch mögliche Schlussfolgerungen über das Opfer. Sie stellen fest, dass in der römischen Welt die Kreuzigung historisch den marginalisierten Bevölkerungsgruppen vorbehalten war: Sklaven (auch nach ihrer Freiheit), Revolutionäre, Ausländer, Kriminelle und andere nicht-römische Bürger, mit Ausnahme von Soldaten, die desertierten.

„Der irreguläre Bestattungskontext, der Mangel an Beigaben, der geringe erwachsene Körperbau und mögliche Beweise für Folter (Martin und Harrod 2015) deuten auf einen Zustand der Gefangenschaft oder Sklaverei für den Gavello-Menschen hin“, schreiben sie.

Vor allem die Einsamenbestattung ließ die Forscher innehalten.

„Die Isolierung der Begräbnisstätte, wie in Gavello, könnte eine Folge der Verweigerung des Individuums durch die Gemeinschaft im Tod wie im Leben gewesen sein“, schreiben sie.

„Diese Art der Hinrichtung“, so Koautor Thun Hohenstein gegenüber Estense, „war in der Regel Sklaven vorbehalten. Die gleiche topographische Marginalisierung des Begräbnisses veranlasst uns zu der Annahme, dass es sich um ein Individuum handelt, das von der Gesellschaft, in der er lebte, als gefährlich und vernachlässigt angesehen wurde, dass er selbst nach dem Tod von ihm abgelehnt wurde. “

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Weihnachtsbotschaft 2013: An Weihnachten ist der Himmel auf die Erde gekommen. GOTTES Sohn Jesus Christus kam auf die Erde und brachte den Himmel mit!

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Eine bittere Wahrheit ist, dass die Mehrheit aller Menschen in Deutschland nicht mehr wissen, was ist der Grund warum wir überhaupt Weihnachten feiern.

Weihnachten ist nicht das Lichterfest. Weihnachten ist auch nicht der Weihnachtsbaum. Weihnachten ist auch nicht der Weihnachtsmann, den Coca Cola erfunden hat. Weihnachten ist auch nicht Kaufrausch. Weihnachten ist auch nicht Geschenkefest. Weihnachten ist auch nicht Familientreff. Weihnachten ist auch nicht ein Kuschelfest oder Wohlfühlfest. Das Alles mag an Weihnachten passieren, aber es ist nicht Weihnachten.

Die Adventszeit bedeutet Ankunft eines Herrschers / Königs.
Advent stammt aus dem Latein und bedeutet: adventus, eigentlich Adventus Domini (lat. „Ankunft des Herrn“). Ursprünglich entsprach der Begriff Advent dem griechischen Begriff ἐπιφάνεια epipháneia („Erscheinung“, siehe Epiphanias) und bedeutete im Römischen Reich Ankunft, Anwesenheit, Besuch eines Amtsträgers, insbesondere die Ankunft von Königen oder Kaisern (adventus Divi „Ankunft des göttlichen (Herrschers)“).

An Weihnachten vor ca. 2013 Jahren wurde also nicht ein kleines Baby in der Krippe erwartet, sondern die Ankunft eines großen Herrschers, Kaisers oder Königs. Bibel, NT, Matthäus 2,6:

Als Jesus geboren war in Bethlehem in Judäa zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise (Könige, Gelehrte, Wissenschaftler, Astrologen, Forscher, Ratgeber, Professoren) aus dem Morgenland nach Jerusalem und sprachen: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten. Als das der König Herodes hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem, und er ließ zusammenkommen alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes und erforschte von ihnen, wo der Christus geboren werden sollte. Und sie sagten ihm: In Bethlehem in Judäa; denn so steht geschrieben durch den Propheten (Micha 5,1): »Und du, Bethlehem im jüdischen Lande, bist keineswegs die kleinste unter den Städten in Juda; denn aus dir wird kommen der Fürst, der mein Volk Israel weiden soll.«

Dieser größte Herrscher aller Herren und aller Kaiser und Könige auf dieser Erde wurde über viele Jahrhunderte und tausende Jahre vor Jesus Christus bereits im alten Testament der Bibel und den damaligen Schriftrollen angekündigt – nur beispielhaft einige Bibelstellen aus Sacharja:

Bibel, Altes Testament, Sacharja 9,9: Du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König (Jesus Christus) kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm und reitet auf einem Esel, auf einem Füllen der Eselin.

Sacharja 14,9: Und der HERR wird König (Jesus Christus) sein über alle Lande. Zu der Zeit wird der HERR der einzige sein und sein Name der einzige.

Sacharja 14,16: Und alle, die übriggeblieben sind von allen Heiden, die gegen Jerusalem zogen, werden jährlich heraufkommen, um anzubeten den König (Jesus Christus), den HERRN Zebaoth, und um das Laubhüttenfest (israelisches Fest) zu halten.

Leider verstanden darunter die Juden in erster Linie einen weltlichen Herrscher, der Sie von der Besatzung der Römer befreien sollten. Sie konnten nicht begreifen, dass es sich hier um ein anderes Weltreich, einen anderen Herrscher, nämlich den König (Jesus Christus) von GOTTES REICH auf Erden handelte.

Die Römer dagegen wussten sehr wohl, wenn Sie da an das Kreuz geschlagen haben! Deshalb haben Sie über Jesus ans Kreuz eine königliche Inschrift anbringen lassen = INRI.
INRI sind die Initialen für den lateinischen Satz Iesus Nazarenus Rex Iudaeorum – „Jesus von Nazaret, König der Juden“. Dieser Satz stand nach der Bibel, Neues Testament, Johannes 19,19 in drei Sprachen (Hebräisch, Lateinisch, Griechisch) auf einer Tafel, die der römische Statthalter Pontius Pilatus oben am Kreuz Jesu anbringen ließ, um den Rechtsgrund seiner Kreuzigung anzugeben. Sie wird daher auch Kreuzestitel (Titulus crucis) genannt.

An Weihnachten hat in der Person Jesus Christus, GOTTES Sohn, der Himmel die Erde besucht.
Alles was göttlich ist und aus der Ewigkeit im Himmel kam, war in der Person von Jesus Christus vereint. Jesus Christus konnte nicht als normaler Mensch auf die Erde kommen. Denn ein Mensch wäre nicht in der Lage gewesen einen anderen Menschen zu retten oder ihm „Ewiges Leben“ zu geben. Deshalb musste dieser Retter, Heiland und Erlöser aus dem ewigen Reich GOTTES zu den Menschen auf die Erde kommen. Jesus Christus wurde deshalb von der Jungfrau Maria geboren, weil klar sein musste, dass ein menschlicher Zeugungsakt keinen Sohn GOTTES gebären konnte. Es ist deshalb ein mehr als peinlicher Akt, wenn die ehemalige höchste Bischöfin in Deutschland der evangelischen Kirche öffentlich geschrieben hat, dass es sich bei der Geburt des Herrn Jesus Christus um einen Übersetzungsfehler gehandelt haben muss. Denn statt Jesus wurde von einer Jungfrau geboren, müsste es heißen: Jesus wurde von einer jungen Frau geboren. Das ist zwar nur eine kleine Verdrehung der Buchstaben, verneint aber im Ergebnis die Existenz des Reiches GOTTES. Denn Jesus Christ hat gesagt: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“ Das Reich GOTTES, dass Jesus Christus meinte und dessen Herr und König er ist, ist wesentlich größer, mächtiger und kraftvoller, als jedes andere Reich auf dieser Erde.

GOTT, der diese Erde und alle Menschen geschaffen hat, liebt seine Schöpfung. Er hat über viele Jahrhunderte immer wieder seine Propheten gesandt, um den Menschen sein Reich zu offenbaren. Immer wieder haben die Menschen GOTTES Gnadenangebot abgelehnt. Zum Schluss sandte er seinen Sohn Jesus Christus, der dann von den Römern am Kreuz hingerichtet wurde.

Das wird deutlich in der Geschichte vom Weingärtner aus der Bibel:
Weinberg (Israel, Welt) Lukas 20,9-19

Jesus Christus fing an, dem Volk dies Gleichnis zu sagen: Ein Mensch (GOTT) pflanzte einen Weinberg (Erde, Israel, Welt) und verpachtete ihn an Weingärtner (Politiker und geistliche Leiter) und ging außer Landes für eine lange Zeit. Und als die Zeit kam, sandte er einen Knecht (Propheten in der Bibel im Alten Testament und Johannes der Täufer im Neuen Testament) zu den Weingärtner (Politiker und geistliche Leiter), damit sie ihm seinen Anteil gäben an der Frucht des Weinbergs (Erde, Israel, Welt). Aber die Weingärtner (Politiker und geistliche Leiter) schlugen ihn und schickten ihn mit leeren Händen fort. Und er sandte noch einen zweiten Knecht (Propheten in der Bibel im Alten Testament und Johannes der Täufer im Neuen Testament); sie aber schlugen den auch und verhöhnten ihn und schickten ihn mit leeren Händen fort. Und er sandte noch einen dritten; sie aber schlugen auch den blutig und stießen ihn hinaus.

Da sprach der Herr des Weinberg (GOTT): Was soll ich tun? Ich will meinen lieben Sohn (GOTTES Sohn Jesus Christus) senden; vor dem werden sie sich doch scheuen. Als aber die Weingärtner (Politiker und geistliche Leiter) den Sohn (GOTTES Sohn Jesus Christus) sahen, dachten sie bei sich selbst und sprachen: Das ist der Erbe; laßt uns ihn töten, damit das Erbe unser sei! Und sie stießen ihn hinaus vor den Weinberg (Erde, Israel, Welt) und töteten ihn. Was wird nun der Herr des Weinbergs (GOTT) mit ihnen tun?

Er wird kommen und diese Weingärtner (Politiker und geistliche Leiter) umbringen und seinen Weinberg (Erde, Israel, Welt) andern geben. Als sie das hörten, sprachen sie: Nur das nicht! Er aber sah sie an und sprach: Was bedeutet dann das, was geschrieben steht (Psalm 118,22): »Der Stein (Jesus Christus), den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein (Christentum) geworden«? Wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen er aber fällt, den wird er zermalmen. Und die Schriftgelehrten und Hohenpriester trachteten danach, Hand an ihn zu legen noch in derselben Stunde, und fürchteten sich doch vor dem Volk; denn sie hatten verstanden, daß er auf sie hin dies Gleichnis gesagt hatte.

Damit meinten seine Gegner, das Reich GOTTES vernichtet zu haben.
GOTT hat seinen Sohn Jesus Christus wieder von den Toten auferweckt. Und Jesus Christus hat seinen Thron als Herrscher und König im Himmel einschließlich der Herrschaft über die ganze Erde eingenommen. Wir leben jetzt also im Reich GOTTES unter der Herrschaft von Jesus Christus. Weltweit breitet sich nicht die Kirche, evangelisch oder katholisch aus, sondern in vielen freien, evangelischen Gemeinden weltweit der Glaube an Jesus Christus und GOTTES Reich. Jedes Jahr werden neue Bibeln gedruckt und gelesen. Es ist der ewige Bestseller aller Bücher in fast allen Sprachen dieser Welt. Wenn wir auch in Deutschland immer gottloser werden, so nimmt doch der christliche Glaube an Jesus Christus und GOTT in anderen Ländern erheblich zu. Weltweit ist die Verbreitung des Evangeliums = „GUTE BOTSCHAFT“, die Jesus Christus an Weihnachten aus dem Himmel auf die Erde gebracht hat, nicht mehr aufzuhalten. Sie setzt einen Siegeszug fort bis die ganze Menschheit mit dem Evangelium erreicht ist. Jesus selbst sagt, diese meine Worte werden gepredigt allen Menschen auf Erden. Wenn das geschehen ist, kommt das Ende.

Bibel, Neues Testament, Offenbarung 21,1-5: Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann. Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiß!. Wir haben die Wahl dabei zu sein, oder dagegen zu sein.

Mit Jesus Christus wurde also nicht „nur“ ein kleines Kind in der Krippe geboren sondern der Herr aller Herren, der König aller Könige, der Kaiser aller Kaiser, der größte Herrscher den je die Erde gesehen hat und sehen wird. Mit Jesus Christus kam der Himmel auf die Erde. Zum Beispiel ist Musik auf dieser Erde eines der wenigen Dinge, die direkt aus dem Himmel stammen. Jeder Mensch hat schon erlebt, dass er durch gute Musik im Herzen berührt wurde. Der Himmel auf Erden ist unter anderem Liebe, Friede, Freundlichkeit, Barmherzigkeit, Gnade, Heilung, Kraft und

Gaben des Heiligen Geistes nach 1, Korinther 12,8-11:
1. Weisheit
2. Erkenntnis
3. Glaube
4. Gabe Gesund zu machen – Heilung
5. Gabe Wunder zu tun
6. prophetische Rede
7. Gabe die Geister zu unterscheiden
8. Zungenrede
9. Auslegen der Zungenrede

Mit der Geburt des Herrn Jesus Christus, GOTTES Sohn, an Weihnachten, kamen diese himmlischen Gaben des Heiligen Geistes aus dem Himmel auf die Erde und stehen allen Christen zur Verfügung.

Deshalb steht im neuen Testament der Bibel an vielen Stellen, dass alle Kranken Menschen, die zu Jesus Christus kamen geheilt wurden. In Namen des Herrn Jesus Christus ist das heute noch genauso möglich. Dazu kommt die Aussage von Jesus Christus in Johannes 14,12-14: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich (Jesus Christus) tue, und er wird noch größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater (GOTT). Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht werde im Sohn. Was ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.“ Das kann jeder Mensch haben, der an Jesus Christus glaubt. – Das ist Weihnachten. Das Alles hat an Weihnachten begonnen in einem Stall in Bethlem in Israel vor ca. 2013 Jahren.

Wenn Christen an Weihnachte schenken, dann beschenken Sie Menschen oder Kinder symbolisch, stellvertretend für GOTT, der die gesamte Menschheit beschenkt hat mit seinem Sohn Jesus Christus und den Himmel auf Erden an Weihnachten gebracht hat. Das ist Weihnachten. Deshalb gehen Christen an Weihnachten in die Kirchen oder Ihre Gemeinden. Die „Anderen“ feiern einfach ein rauschendes Fest, wie viele andere Feste auch.

Ich wünschen Ihnen für das Weihnachtsfest 2013 eine persönliche Begegnung mit dem Sohn GOTTES Jesus Christus und eine Bekanntschaft mit der Kraft des REICH GOTTES auf dieser Erde.

Autor Uwe Melzer, Rottweil Weihnachten 2013

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Ostern gibt es weil Jesus Christus als Sohn GOTTES gekreuzigt wurde und auferstanden ist!

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Er, der HERR Jesus Christus, GOTTES Sohn, ist damals vor ca. 2.000 Jahren tatsächlich von den Toden auferstanden! Das ist so, das war so und das wird so sein in alle Ewigkeit. Jesus Christus lebt und wir Christen feiern diesen Tag wie keinen anderen. Denn Jesus ist nicht im Grab geblieben – er hat den Tod besiegt!(von Redaktion Jesus.de Backstage 08.04.2012)
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Und damit dürfen wir alle die Hoffnung haben, dass auch für uns im Fahrtwind von Jesus der Tod seinen Schrecken verloren hat! Das ist Ostern!

Wie kann das wahr sein?
Vielen Menschen fällt es schwer, das wirklich zu glauben. Wer steht schon vom Tod wieder auf? Eine schwer zu glaubende Sache. Noch dazu haben wir in den vier Evangelien vier unterschiedliche, sich teilweise widersprechende Schilderungen vom Ostermorgen. Das macht es nicht gerade leichter. Oder doch?

Sehen wir uns die Berichte über den Ostermorgen etwas genauer an: Zunächst muss man wissen, dass die Gräber zur Zeit von Jesus meist Höhlen waren, deren Eingang mit einer großen, runden Steinplatte verschlossen wurde. Die Steine konnten nur von mehreren Männern mit vereinter Kraft gerollt werden. Vor dem Grab von Jesus wurden zusätzlich zwei römische Wachsoldaten aufgestellt.

Matthäus berichtet nun in seinem Evangelium von zwei Frauen namens Maria, die ein Erdbeben (oder zumindest eine große Erschütterung) erleben und einen Engel sehen, der den Stein vom Grab rollt und sich dann daraufsetzt. Die römischen Soldaten fallen in Ohnmacht. Die Engel sagen den beiden Frauen, Jesus sei nicht mehr tot. Als die Frauen zu den anderen Nachfolgern von Jesus rennen wollen, begegnen sie Jesus, der mit ihnen spricht.

Laut Markus sind es hingegen drei Frauen, die zum Grab kommen, es bereits offen vorfinden und innen einem jungen Mann im weißen Gewand begegnen. Der sagt ihnen, dass Jesus nicht mehr tot sei. Danach begegnet Maria Magdalena Jesus allein.

Lukas erzählt von mehreren Frauen, die ein offenes Grab vorfinden und drinnen niemandem begegnen. Als sie ratlos herumstehen, kommen zwei Männer in weißen Gewändern zu ihnen und sagen, dass Jesus nicht mehr tot sei. Die Frauen laufen zu den anderen Nachfolgern Jesu und erzählen ihnen alles. Daraufhin steht Petrus auf, läuft zum Grab und findet es leer vor.

Johannes schließlich berichtet lediglich von Maria Magdalena (nicht Maria, der Mutter von Jesus), die zum Grab geht, es offen vorfindet und sofort zu ihren Freunden Petrus und Johannes rennt. Alle drei laufen zum Grab, Johannes kommt als Erster an, bleibt aber an der Öffnung stehen, Petrus kommt hinterher, geht ins Grab und findet es leer vor. Dann traut sich auch Johannes hinein. Beide Männer gehen wieder zurück nach Hause, Maria bleibt aber dort, geht ebenfalls ins Grab und begegnet dort zwei Männern in weißen Gewändern. Sie geht wieder aus dem Grab und begegnet Jesus (den sie vor lauter Tränen erst nicht erkennt).

Äußerst interessant: Gemeinsam ist den Berichten, dass es Frauen waren, die als Erste das leere Grab entdeckten. Genau dies ist aber höchst ungewöhnlich. Hätte sich jemand die Auferstehungsgeschichte ausgedacht, hätte er in der damaligen Zeit sicherlich Männer das leere Grab entdecken lassen. Frauen galten nicht als glaubwürdige Zeugen und durften nicht einmal vor Gericht aussagen. Warum hätten die ersten Nachfolger von Jesus, wenn sie dessen Auferstehung hätten vortäuschen wollen, auf damals so zweifelhafte Zeugen wie Frauen zurückgreifen sollen? Bei dem Evangelisten Johannes, der mit großer Sicherheit die gleiche Person wie der Jünger Johannes ist, rennen zwar Petrus und er selbst zum Grab. Sie könnten also als Zeugen fungieren. Doch selbst hier begegnet Maria Jesus nur allein.

Hätten wir uns die Geschichte ausgedacht, hätten wir Petrus und mich ebenfalls in die Begegnung mit Jesus eingebaut, um dem Ganzen Glaubwürdigkeit zu verleihen. Aber die wichtigste Begegnung an diesem Morgen bleibt tatsächlich einer Frau – Maria von Magdala – vorbehalten, noch dazu einer vermutlichen ehemaligen Prostituierten und damit einem höchst fragwürdigen Zeugen in der damaligen Zeit. Selbst der dümmste Fälscher, der wollte, dass man ihm seine Geschichte abnimmt, wäre geschickter vorgegangen.

Über die Unterschiede zwischen den Texten kann man indessen viel mutmaßen: Die einen ziehen daraus den Schluss, dass alles eine Legende sei, die anderen versuchen, die Berichte mit Gewalt deckungsgleich zu machen. Wir finden es schlicht faszinierend, den Menschen in der Nähe von Jesus über die Schulter zu blicken und eine sicherlich einzigartige Situation durch ihre jeweiligen Augen miterleben zu können. Gibt es wirklich einen Grund, an ihrer Aufrichtigkeit zu zweifeln? Daran, dass dieser Augenblick wirklich so stattgefunden hat? Schließlich haben sie später für ihre Überzeugung ihr Leben riskiert.

Sprechen die Unterschiede nicht eher für die Authentizität der Berichte, gerade wenn man sich vor Augen hält, wie unterschiedlich zwei Zeugen auch heute z.B. einen Unfallhergang oder eine gemeinsam erlebte Situation schildern können?

Wir wissen dank der modernen Hirnforschung, dass das Gehirn des Menschen Reize selektiv verarbeitet. Nur ein kleiner Teil der durch die Sinnesorgane wahrgenommenen Informationen gelangt wirklich in das Bewusstsein. Dort wird alles mit bereits bestehendem Wissen verglichen, bewertet, mit Emotionen verknüpft und in einem komplizierten Netzwerk aus Neuralverbindungen abgespeichert. Bilder, die wir aus unserer Erinnerung abrufen, sind daher keine Videoaufzeichnungen der Realität, sondern nur die Substanz dessen, was wir „realisiert“ haben. „War die Ampel grün oder rot?“ – um diese Frage geht es täglich in unzähligen Gerichtsverhandlungen.

Dazu kommt, dass jeder Autor nur die Dinge in einem Bericht festhält, die ihm wichtig erscheinen. Andere lässt er weg. So ist es nicht verwunderlich, dass Johannes, der als Einziger der vier Evangelien-Autoren wohl tatsächlich an diesem Morgen am Grab war, viele Details erzählt, z.B. dass er schneller als Petrus gelaufen ist. Matthäus hat es sich von den Frauen schildern lassen (die das sicherlich auch ganz unterschiedlich erlebt haben) und Markus und Lukas griffen nach eigenen Angaben sowieso später auf viele unterschiedliche Zeugen zurück, da sie weder dabei waren noch überhaupt Jesus persönlich kannten.

Ob sich die Autoren der Bibel das alles also nur ausgedacht haben? Wir finden das schwer zu glauben. Die Auferstehung, so scheint uns, hat starke Zeugen.

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Das Jahr des Herrn – ALLES Gute und GOTTES Segen für das Neue Jahr 2012

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Wir fanden, dass dieser Artikel und Bibelstudie zum Jahresanfang 2012 für alle Menschen lesenswert ist, egal an was Sie glauben. Deshalb haben wir diesen Artikel auf unserem Presseblog veröffentlicht, auch wenn wir ihn nicht selbst geschrieben haben.
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Das Jahr des Herrn (geschrieben von Reinhard Bonnke CfaN)

Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, Armen gute Botschaft zu verkündigen; er hat mich gesandt, Gefangenen Freiheit auszurufen und Blinden, dass sie wieder sehen, Zerschlagene in Freiheit hinzusenden, auszurufen ein angenehm es Jahr des Herrn. (Lukas 4,18f)

Wir entdecken im Alten Testament, dass Neujahrstage von großer geistlicher Bedeutung sind. Doch im Neuen Testament finden wir keine derartige Entsprechung … und ich fragte mich, warum das so ist.

Ich glaube, dass derartige Feierlichkeiten im Neuen Testament deshalb nicht vorkommen, weil sich die ganze Aufmerksamkeit dem wirklich Wichtigen zuwendet. Kolosser 2,16f erklärt, dass alle Feste und Feiertage nur „ein Schatten der künftigen Dinge sind, der Körper selbst aber ist des Christus“. In Christus gehen wir von dem Vorläufigen weg und zu dem hin, was ewigen Bestand hat.

Jesus kam nicht, um ein religiöses System zu etablieren, um uns Rituale, Feiertage, Überlieferungen oder irgendwelche sonstigen Traditionen und Gebote zu geben. Das wäre Religion, doch Jesus erwähnt nichts davon. Manche Leute

haben gerne eine liturgische Art der Anbetung mit besonderem Drumherum und zeremoniellen Gewändern, doch Jesus forderte so etwas niemals von uns und wir müssen uns darüber klar sein, dass es uns auch nicht rettet. Für den Einzelnen mag es vielleicht etwas bedeuten, doch für Gott ist es nebensächlich.

Das Passahfest ist zum Beispiel für uns als Kinder Gottes nicht lediglich ein einzelner Tag im Jahr. Es heißt: „Auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet. Darum lasst uns Festfeier halten … mit Ungesäuertem der Lauterkeit und Wahrheit!“ (1. Korinther 5,7). Für uns gilt dieser wichtige Festtag nicht nur einmal im Jahr, sondern er gilt für jeden einzelnen Tag ohne Unterbrechung.

So gesehen bedeutet der Beginn eines neuen Jahres nicht allzu viel. Es geht um die Herrlichkeit Jesu, nicht um Zahlen auf einem Kalender. Der Strom des Segens, der Kraft und der Güte Gottes ist ewig, er kümmert sich nicht um irdische Zeiten, Tage und Festtermine.

Dennoch gab uns Jesus die Feier des Abendmahles mit Brot und Kelch als Erinnerung an ihn und das, was er für uns getan hat. Warum? Er forderte uns auf, das Brot zu brechen und von dem Kelch zu trinken als einen Akt der Anbetung und der Hingabe. Es ist keine erlösende Handlung, doch es erinnert uns an seine für immer ausreichende Erlösungstat. Er allein tat es! Die einzige Rettungstat, die wir jemals brauchen, ist die, dass er sich für uns hingab und sein Blut auf Golgatha für uns vergoss. Es stellt ihn uns vor Augen, unseren großen Erlöser. Das Christentum ist kein religiöses System, das durch Jesus gegründet wurde. Es ist Jesus selber!

Jesus er lebt für immer
Im Römischen Reich datierte man die Zeit nach den amtierenden Herrschern. Tiberius war beispielsweise 23 Jahre lang römischer Cäsar. Nachdem er gestorben war, wurden die Ereignisse nach dem nächsten Cäsar, Caligula, datiert. Er wurde nach vier Jahren ermordet und Claudius folgte. Nun wurde alles nach dessen Amtszeit datiert. Er regierte 13 Jahre und wird in Apostelgeschichte 11,28 erwähnt. Nach ihm kam Nero, usw. Interessant ist, dass immer nach dem lebenden Herrscher datiert wurde, niemals nach einem toten, noch nicht einmal nach Julius Cäsar, obwohl er der Initiator des Kalenders war.

Wir datieren die Ereignisse heute nach Christus. Jetzt ist „Anno Domini“, das Jahr des Herrn, 2012 nach Christus. Wir datieren nach ihm, weil er nicht tot ist. Er ist der lebende und regierende Herrscher, der niemals sterben wird, keinen Vorgänger und keinen Nachfolger haben und dessen Platz niemals ein anderer einnehmen wird.

Wir wissen nicht, wann Jesus genau geboren wurde, vermutlich im Jahr 4 v. Chr., doch letztlich ist es unwesentlich. Was wirklich entscheidend ist: Jesus Christus ist derselbe gestern ebenso wie heute und er wird es auch morgen sein. Seine Ankunft auf dieser Erde gab aller menschlichen Existenz wahre Bedeutung. Wenn die Welt sich nicht mit ihm verbindet, dann ist sie letztlich mit nichts verbunden. Ihre Bedeutung liegt nur in der Beziehung zu ihm: „Denn was wird es einem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewönne, aber sein Leben einbüßte? Oder was wird ein Mensch als Lösegeld geben für sein Leben?“ (Matthäus 16,26).

Der Termin des zweiten Kommens Jesu ist uns unbekannt. Manche Christen erwarteten voller Überzeugung, dass er zur längst vergangenen Jahrtausendwende zurückkehren würde gemäß ihrem irdischen Kalender. Doch jeder einzelne Tag kann „der Tag“ sein. Wie gesagt: Gott nimmt keine Rücksicht auf unsere besonderen Tage oder speziellen Jahreszahlen.

Mit Gott ist jeder Tag und jedes Jahr etwas Besonderes. Für diejenigen, die Gott vertrauen, gibt es keine Glücks- oder Unglückszahlen und auch keine Unglückstage, wie Freitag den 13. Nicht Glück ist die entscheidende Realität im Leben der Kinder Gottes, sondern der Segen ihres Herrn. Der Psalmist sagte: „Nur Güte und Gnade werden mir folgen alle Tage meines Lebens; und ich kehre zurück ins Haus des HERRN lebenslang“ (Psalm 23,6). Er sagt: „Alle Tage meines Lebens“. Das bedeutet, dass es mit Gott keine gewöhnlichen Tage gibt, denn er macht jeden Tag zu etwas Einmaligem und Außergewöhnlichem.

Gott ist bei dir und er ist treu
Die Welt lebt durch Veränderung, die Gläubigen jedoch durch das Unveränderliche. Die Welt lebt durch Vorübergehendes, die Gläubigen hingegen durch das Bleibende. Es gibt so viel dummes Gerede über das „nachchristliche Zeitalter“, doch das ist voreilig und verfehlt. Denn das christliche Zeitalter währt ewig. Es ist die Realität des Königreiches Gottes.

Für das kommende Jahr 2012 möchte ich dir eine ganz entscheidende Wahrheit aus der Bibel ans Herz legen: Gott ist bei dir und er ist treu! Das Leben der Gläubigen ist nicht willkürlich, schicksalhaft oder zufällig. Gott verhält sich uns gegenüber treu und verlässlich. Er ist unbeeinflusst von unserem launenhaften Wesen, nicht abhängig von unserer eigenen Treue, Standhaftigkeit oder Vollkommenheit. Wir mögen nicht die perfekten Christen sein, doch nichts kann uns von der Liebe Gottes, die in Christus ist (Römer 8,38f) trennen. Wir können durch Sünde oder durch Dummheit viel verlieren, doch wir können der Liebe Gottes genauso wenig entkommen wie der Luft, die wir einatmen.

Gott der Vater erklärte sich selbst als der ewig unveränderliche und treue Herr. Christus verhieß, uns nie zu verlassen und sagte uns zu, dass der Heilige Geist für immer bei uns bleiben wird.

366 Tage Lebensreise durch unentdecktes Gebiet liegen im neuen Jahr vor dir. Lass diese herrliche Wahrheit Wegweiser und Zuspruch für dich sein: Gott ist treu! Er ist bei dir!

„Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters“ (Matthäus 28,20). Sei gewiss: Es gilt für dich! – geschrieben von Reinhard Bonnke CfaN

Mehr Informationen über biblische Wahrheiten im Geschäftsleben finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter ISBN: 978-3-8442-0365-3.


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