(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 1Asehrgut MiTTELständler GmbH & Co KG in Gründung in Gründung / Aktive Mittelständler / Autor: Uwe Melzer)
Kurzgeschichte für das Kreuz: GOTT zum Anfassen
Meine Ehefrau lag im Krankenhaus und Ihr ging es nicht gut. Da besuchte Sie mein Freund, der Leiter der christlichen Seelsorge in diesem Haus war.
Er gab meiner Ehefrau ein abgerundetes Kreuz in die Hand mit dem Kommentar: „GOTT zum Anfassen“ und ich bete für Sie und das Kreuz wird Ihnen helfen. Meiner Ehefrau ging es dann tatsächlich danach wesentlich besser.
Viele Monate später lag ein befreundeter Geschäftsmann schwer krank im Pflegeheim. Als ich Ihn besuchen wollte suchte ich nach einem passenden Geschenk. Da meinte meine Ehefrau, ich solle ihm doch das Kreuz von meinem Freund schenken, welches Sie im Krankenhaus bekommen hat.
Für diesen Geschäftsmann, der zu diesem Zeitpunkt nicht laufen konnten, starke Schmerzen in den Beinen hatte und nicht mehr alles mitbekam, was um Ihn herum passierte, gab ich mit einem Gebet das Kreuz zum Anfassen. Heute geht es ihm wieder gut und er läuft jetzt ohne Gehilfe.
Zusammenfassung:
Ein Gebet im Namen des Herrn Jesus Christus zu unserem Vater im Himmel und das Kreuz hilft immer!
Anwendung:
Abgerundetes Kreuz in die rechte Hand nehmen, oberes Ende zwischen Zeigefinger und Mittelfinger. Faust schließen und damit Kreuz fest umklammern. Dann haben Sie Gott zum Anfassen in Ihrer rechten Hand!
Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” www.minus-plus.de
In den Objekten von 1Asehrgut erhalten Sie eine umfassende Betreuung, bei Bedarf auch altersgerecht und einen exzellenten Restaurationsbetrieb. Auch Wellness, Erholung, Sport, Fitness, geführte Wanderungen, Bildungsangebote, Dialogtreff und vieles mehr finden Sie bei uns. Sie haben Interesse daran, in einem Mehrgenerationenhaus zu wohnen, dann klicken Sie hier.
Bei Interesse benutzen Sie bitte unser Kontaktformular. Sie erhalten dann bei konkreten Verkaufsobjekten eine exklusive Einladung zum Kennenlernen. Wir freuen uns auf Sie.
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)
Für 2026 lautet die Jahreslosung: „Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!“. (Bibel, NT, Offenbarung 21,5).
Das biblische Wort soll uns durch das Jahr 2026 begleiten. Es bedeutet vor allem Hoffnung. Die Jahreslosung erinnert daran, dass Gott, der die Welt und die Menschen geschaffen hat, Erneuerung und Veränderung schenkt.
Der Text der Losung stammt aus dem letzten Buch der Bibel, der „Offenbarung des Apostel Johannes“. Er verfasste den Text während der Zeit seiner Verbannung auf der Insel Patmos, denn damals wurden die Christen durch das Römische Reich verfolgt.
Die Offenbarung beschreibt umfassend, was in der „Endzeit“ auf dieser Erde geschehen wird. Neben vielen Katastrophen gibt die Offenbarung auch einen Ausblick darauf, dass Gott mit dem Wiederkommen von Jesus Christus alles neu machen wird, was die Menschen bis dahin, auch an der Natur, vernichtet haben.
Der Vers „Siehe, ich mache alles neu!“ steht im 21. Kapitel der Offenbarung. Johannes beschreibt in einer Vision, wie Himmel und Erde neu geschaffen und Tränen, Tod und Leiden überwunden werden. In dem Bibeltext heißt es:
„Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein“.
Der Apostel Johannes zeichnet in seiner Vision eine Stadt, die Schutz bietet und in der „nichts Unreines“ hineinkommt. Denn in dieser neuen Welt wohnen die Menschen ganz nah bei Gott. Johannes schildert in seinem Text eine komplette Verwandlung. Die alte Welt mit all dem Unrecht, der Einsamkeit, der Gewalt verschwindet und wird überwunden.
Gott will, daß wir umkehren zu einem echten Glauben an Gott und Jesus Christus seinen Sohn. Es ist bei Gott möglich, daß er in unserem Leben jetzt alles neu macht und nicht erst in ferne Zukunft. Gott ist ein handelnder Gott, der heilt und Hoffnung schenkt.
In einer Welt voller Krisen, Kriege und Unsicherheit bildet der Bibeltext von Johannes eine ganz neue Option, ein Gegenentwurf. Der Text erinnert uns daran, zu hoffen und zu vertrauen. Und er ruft uns dazu auf, die Welt mitzugestalten und zu verbessern.Die Vision des Reich Gottes bildet dabei keine ferne Utopie, sondern eine sehr konkrete Einladung, uns dieser Utopie zu nähern – indem wir in unserem Umfeld für Frieden, Vergebung und Liebe sorgen.
Die Jahreslosung 2026 Losung ermutigt uns (alle Christen) dazu, Veränderungen und Neuanfänge im eigenen Leben zu suchen und zu gestalten. Das kann bedeuten, alte Gewohnheiten abzulegen, neue Wege zu gehen oder Beziehungen zu erneuern. Die Jahreslosung erinnert an die Hoffnung auf eine umfassende Erneuerung der Welt, in der Gottes Gerechtigkeit und Frieden herrschen werden.
Es gibt eine Verheißung in der Bibel mit den Worten: „Es geschehe nach Eurem Glauben!“
Bibel, NT, Matthäus 9,29; Da berührte er ihre Augen (Heilung zweier Blinden) und sprach: „Euch geschehe nach eurem Glauben!“
Der Glaube ist keine magische Kraft, sondern vertrauende Hinwendung zu Gott, denn Gottes Handeln ist real, aber der Mensch ist antwortfähig. Der Glaube wirkt als Empfangsbereitschaft für Gottes Wirken. Weitere verwandte Aussagen Jesu Christus „Dein Glaube hat dich gerettet.“ (Bibel, NT, Markus 5,34 & Lukas 7,50), „Alles ist möglich dem, der glaubt.“ (Bibel, NT, Markus 9,23)
Im Alten Testament der Bibel steht das gleiche Prinzip: „Abraham glaubte dem HERRN, und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit.“ (Bibel, AT, 1. Mose 15,6)
Das Alte Testament der Bibel berichtet an vielen Stellen, daß Israels Siege oder Niederlagen vom Vertrauen (Glauben) an Gott abhingen. (Bibel, AT, 2. Mose 14 & Joshua 6). Unsere Herzenshaltung ist entscheidend, ob Gott handelt oder nicht. Gottes Handeln ist souverän – aber der Mensch entscheidet, ob er sich diesem Handeln öffnet. Der Glaube an Gott und Jesus Christus ist eine Beziehung und keine Leistung.
Fazit:
Wollen auch Sie in Ihrem Leben, Ihrer Familie, in Ihrem beruflichen Umfeld 2026 eine Erneuerung zum Guten und Wunder durch Gottes handeln? Dann fangen Sie an Gott und die Rettung durch Jesus Christus seinen Sohn zu glauben, dessen Geburt vor über 2.000 Jahren wir gerade an Weihnachten 2025 gefeiert haben. Besuchen Sie eine freie, christliche Gemeinde. Fangen Sie an an das Evangelium der Bibel im Neuen Testament zu glauben. Suchen Sie echte Christen, die mit Ihnen für Sie beten. Und ich bin mir sicher, daß auch Sie im Jahr 2026 erleben, daß Gott „ALLES“ neu machten kann!Vom Minus zum PLUS(Autor: Uwe Melzer)
Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de
Werden Sie schlau: Gehen Sie in einen Gottesdienst, denn beten fördert das Denkvermögen! Wer sein Gehirn trainieren will, der muss einfach beten. Eine Studie besagt, dass sich auch Gottesdienstbesuche positiv auf das Denkvermögen auswirken. Wie funktioniert das genau? Um schlauer zu werden, muss man anscheinend nur im Gespräch mit Gott bleiben: Eine Studie der Universität von Michigan hat herausgefunden, dass Menschen über 50 Jahre, die an einem Gottesdienst teilnehmen und beten, eine Verbesserung ihrer Gedächtnisleistung bemerken können. Bereits frühere Untersuchungen hatten gezeigt, dass religiöse Einbindung und religiöses Engagement die körperliche und geistige Gesundheit älterer Personen fördern. Laut der neuen Ergebnisse sind ein häufiger Gottesdienstbesuch und privates Gebet mit einer stärkeren kognitiven Gesundheit bei den Studienteilnehmern verbunden. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church Konstanz – Hillsong Church Düsseldorf – Hillsong Church München – Hillsong Church Zürich – Hillsong International
Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst jeden Sonntag, 10:00 Uhr: https://www.jgs.church/
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)
Weihnachten ist eine Zeit des Jahres, die wir oft idealisieren. Weihnachtslieder malen uns wunderschöne, vollkommene Bilder vor Augen: eine idyllische Krippenszene oder „Stille Nacht, heilige Nacht“. Himmlische Ruhe. Die Werbung zeigt uns das „perfekte Fest“: Luxuriöse Häuser, gutaussehende Menschen, harmonische Familien, viele Geschenke unter dem Baum, während ein Kaminfeuer wohlige Wärme spendet – eine heile, perfekte Welt.
Leicht können wir unser eigenes Leben betrachten und mit diesen weltfremden Visionen vergleichen – nur um festzustellen, dass wir diesem Ideal nicht entsprechen.
Unvollkommen
Vielleicht konntest du dir dieses Jahr keine Geschenke für deine Kinder leisten. Oder du bist krank – oder jemand, der dir nahesteht. Vielleicht fehlt dieses Jahr eine Person an deiner Festtafel, die dir wichtig ist. Möglicherweise bringen dir diese Feiertage mehr Schmerz als Freude. Vielleicht bist du einsam. Nichts lässt diese Einsamkeit spürbarer werden als die Feiertage.
Die Medien- und Werbewelt will uns dazu bringen, ihr Bild von Perfektion anzustreben. Doch nicht nur unser säkulares Umfeld versucht es. Auch die christliche Welt übt diesen Druck aus – mit „sterilen Visionen“ von Christi Geburt. Wie viele von uns haben beispielsweise eine Weihnachtskrippe zu Hause? Baby Jesus in einem Futtertrog, umgeben von Maria und Josef sowie knuffigen Stalltieren, Hirten, Weisen (obwohl diese gar nicht Teil dieser Szene waren) und Engeln, alle unter einem hellstrahlenden Stern. Es wärmt uns das Herz. Das perfekte Weihnachtsfest!
Doch stopp! Wir haben aus dieser Szene ein Klischee gemacht und vergessen oft, wie das wahre Weihnachten wirklich aussah.
Das wahre Weihnachten
Schauen wir uns gemeinsam einen Abschnitt aus dem Lukasevangelium an. Es handelt sich um Marias Lobgesang, als sie Elisabeth besuchte. Vermutlich kennst du die Geschichte. Johannes der Täufer hüpfte im Mutterleib, Elisabeth sprach prophetisch zu Maria, und dann antwortete Maria mit diesem Lobgesang. Vielleicht hältst du ihn für einen willkürlichen Ausruf, doch im theologischen Kontext des Lukasevangeliums ist es eine sehr prophetische Aussage.
Mit anderen Worten: Maria preist nicht nur Gott, sondern sie prophezeit, inspiriert vom Heiligen Geist. Dabei sagt sie Folgendes:
„Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist freuet sich Gottes, meines Heilandes; denn er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen. Siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Kindeskinder. Denn er hat große Dinge an mir getan, der da mächtig ist und dessen Name heilig ist.“ (Bibel, NT, Lukas 1,46–55)
Maria hatte Lebensträume
Vermutlich hatte die junge Maria Träume für ihre Zukunft. Bestimmt stellte sie sich vor, wie sie einem guten Mann begegnen, ihn heiraten und Kinder bekommen würde– ebenso wie ein Haus mit Garten. Sie würden gemeinsam alt werden und Enkel haben. Einfach traumhaft.
Genau das schien sich zu erfüllen: Als sie im heiratsfähigen Alter war, verkuppelte man sie mit Josef. Möglicherweise ein nervenaufreibender Prozess. Doch Josef sah gut aus, hatte breite Schultern und einen Job. Er war Zimmermann. Er konnte für sie sorgen und die Möbel selbst herstellen. Maria muss gedacht haben: „Ich habe das große Los gezogen.“
Dann besuchte sie der Engel Gabriel. „Maria, du bist begnadeter als alle anderen Frauen auf der ganzen Welt.“ Maria dachte: „Mein Leben wird noch besser, als ich es mir erträumt habe.“ Dann besuchte sie der Engel Gabriel. „Maria, du bist begnadeter als alle anderen Frauen auf der ganzen Welt.“ Maria dachte: „Mein Leben wird noch besser, als ich es mir erträumt habe.“
Was als Nächstes geschah, passte nicht zu ihrem Traum
Sie würde ein uneheliches Kind bekommen. Und niemand glaubte ihr die Geschichte von der „unbefleckten Empfängnis“. Die Nachbarn redeten über sie. Der Ruf ihrer Familie war befleckt. Josef änderte seine Meinung und zog in Erwägung, sie zu verlassen.
Als die Zeit der Geburt gekommen war, befand sie sich nicht im Krankenhaus, sondern in der Fremde. Kein Raum in der Herberge, nur ein Stall, umgeben von stinkenden, nervigen Stalltieren. Weder Mutter noch Großmutter waren dabei, nur irgendwelche Hirten.
Für sie war es wahrscheinlich der schlimmste Tag ihres Lebens – und das war noch nicht alles. Ihr Sohn würde ihr keine Enkel schenken, sondern zu einer umstrittenen Persönlichkeit werden, um den schändlichen Tod eines Kriminellen zu sterben. Ihr Schmerz sollte unermesslich werden.
Doch es war alles Gottes Plan
Doch mitten im Zusammenbruch ihres vermeintlich perfekten Lebens erfüllte Gott seinen Willen in und durch Maria. Sie hätte ihren Traum ausleben können, doch dann hätte sie nicht den Lauf der Geschichte verändert oder den Plan Gottes zur Welt gebracht.
Manche von uns empfinden das Gleiche. Wir hatten einen Plan – alles entwickelte sich wunderbar – und dann schlug das Leben zu. Jetzt sitzen wir da und sagen uns: „Das ist nicht der Ort, an dem ich landen wollte.“
Sein Plan wird sich erfüllen
Die Dinge entwickeln sich anders, als wir geplant hatten: manchmal besser, manchmal schlechter. Tatsache ist: Brüche kommen, und sie sind in dem Moment schwierig zu verstehen.
Doch sie sind nicht das Ende der Geschichte! Du bist immer noch mittendrin. Du bewegst dich auf den Höhepunkt der Geschichte zu, die Gott schreibt. Sein Plan wird sich erfüllen. Sein Reich wird kommen. Sein Wille wird in dir, durch deine Familie, deine Berufung und dein Leben geschehen.
Erhebe Gott, nicht deine Probleme
Beachte, was Maria tut, als alles aus den Fugen zu geraten scheint. Sie beginnt, Gott zu loben und Ihn großzumachen: „Meine Seele erhebt den Herrn.“
Deine Seele, d. h. dein Verstand, dein Wille und deine Emotionen, ist ein Vergrößerungsglas. Erheben bedeutet, etwas im eigenen Blickfeld großzumachen. Maria beschloss, Gott und nicht ihre Probleme zu erheben.
Deine Seele hat Macht. Das, worauf du dich konzentrierst, wird wachsen und dein Bewusstsein ausfüllen. Fokussierst du dich auf Rechnungen, werden sie wachsen. Konzentrierst du dich auf Krankheit oder Verlust, werden sie die größte Rolle spielen. Maria hätte ihren Schmerz, ihre schwierigen Umstände oder alles, was schieflief, großmachen können. Doch sie entschied, ihr Herz, ihren Willen, ihre Emotionen und ihre Liebe auf den Herrn zu richten. Und sie begann, Ihn anzubeten.
Ihr Geist wurde von Dankbarkeit erfüllt. Ihr Herz floss vor Liebe über. Ihr ganzes Sein erhob den Herrn.
Konzentriere dich auf Jesus
Hier kommt nun die Herausforderung für dieses Weihnachten: Deine Seele soll sich auf Jesus konzentrieren.
Lobpreis ist ein Weg, dies zu erreichen. Sing nicht nur einfach. Richte deine Seele, dein Herz, deinen Verstand, deinen Willen und deine Emotionen auf den Herrn (GOTT) aus. Lass Ihn dich ganz erfüllen, bis Er zu deinem ein und alles wird. Schau weg von Geschenken und Menschen – lass Ihn alle Ehre empfangen.
Möge Jesus Christus an diesem Weihnachtsfest in deinem Leben groß werden!
Daniel Kolenda, Evangelist, CfaN
Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)
Übersetzt in die heutige Zeit und sehr nützlich ernsthaft darüber nachzudenken!
„Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn“ (Bibel, AT, 1. Mose/Genesis 32,27).
Da wurden Kinder zu Jesus Christus gebracht, dass er die Hände auf sie legte und betete. (Bibel, NT, Matthäus 19, 13)
Da wurden Kinder zu ihm gebracht, bleich und nervös und aufgescheucht. Da brachten die Eltern ihre verhätschelten, verzogenen Kinder, Trotzköpfe und Schlamper und Ekel, Objekte ihrer Wünsche und Launen, ausstaffiert wie possierliche Tierchen, taumelnd im Spielzeugchaos, schon eingeübt in alle Lüste.
Ratlos und völlig am Ende brachten die Eltern ihre Kinder, ihr eigenes Fleisch und Blut, ihnen völlig fremd geworden. Da brachten sie ihr Versagen, ihr Elend und ihre Verzweiflung zu ihm, dass er die Hände auf sie legte und die Kinder erlöste von allen Fehlentwicklungen, von Konzentrationsschwäche, Angst und Zerstörungswut.
Die Jünger von Jesus Christus aber fuhren sie an: „Die Kirche (bzw. christliche Gemeinde) ist keine Kinder-Bewahranstalt! Wir sind doch kein Therapieverein. Wir haben Wichtigeres zu tun als Erziehungsberatung und Gruppentherapie. Bei uns wird das Wort verkündigt!“
Aber Jesus Christus sprach: „Lasst die Kinder samt Eltern zu mir kommen – in die Sprechstunde derer, die zuhören können und verstehen, die vorbehaltlos annehmen, die behutsam und leise führen können auf einen neuen Weg. Lasst die Kinder zu mir kommen, dorthin wo meine Liebe zu Menschen greifbare Gestalt annimmt, wo man nicht nur schöne Worte macht, sondern Freundschaft anbietet und Wohnung, wo man Arbeitsplätze schafft und Berufsausbildungsplätze, wo man bereit ist, auch Abstriche am eigenen Verdienst in Kauf zu nehmen. Lasst sie dorthin kommen, wo ich alles neu mache, denn solcher ist das Himmelreich.“
JESUS – Meistgesehener Film weltweit!
Full HD, Stereo & 18 internationale Sprachen. Über 11,1 Milliarden Mal auf der ganzen Welt gesehen. Erleben Sie den meistgesehenen Film der Geschichte, nach 44 Jahren 11,1 Milliarden Aufrufe, 2085 Sprachübersetzungen.
Werden Sie schlau: Gehen Sie in einen Gottesdienst, denn beten fördert das Denkvermögen! Wer sein Gehirn trainieren will, der muss einfach beten. Eine Studie besagt, dass sich auch Gottesdienstbesuche positiv auf das Denkvermögen auswirken. Wie funktioniert das genau? Um schlauer zu werden, muss man anscheinend nur im Gespräch mit Gott bleiben: Eine Studie der Universität von Michigan hat herausgefunden, dass Menschen über 50 Jahre, die an einem Gottesdienst teilnehmen und beten, eine Verbesserung ihrer Gedächtnisleistung bemerken können. Bereits frühere Untersuchungen hatten gezeigt, dass religiöse Einbindung und religiöses Engagement die körperliche und geistige Gesundheit älterer Personen fördern. Laut der neuen Ergebnisse sind ein häufiger Gottesdienstbesuch und privates Gebet mit einer stärkeren kognitiven Gesundheit bei den Studienteilnehmern verbunden. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church Konstanz – Hillsong Church Düsseldorf – Hillsong Church München – Hillsong Church Zürich – Hillsong International
Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst jeden Sonntag, 10:00 Uhr: https://www.jgs.church/
Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de
Buchempfehlungen
Meine Zeit im Himmel: Eine wahre Geschichte vom Tod und der Rückkehr ins Leben (Autor: Richard Sigmund). Stimmen zum Buch: „Richard kam bei einem schweren Autounfall ums Leben und war acht Stunden lang tot. Gott brachte ihn in den Himmel. Seine Beschreibung des Himmels ist die ausführlichste, die bekannt ist.“ „Sein Zeugnis über seine Todeserfahrung und seinen Besuch im Himmel ist das Beste, das ich je gehört habe.“ „Kinder lieben diesen Bericht. Erwachsene erkennen die Salbung, die darauf liegt. Ich empfehle dieses Buch wärmstens!“Info zum Buch & kaufen
Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag: „50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben“ – die tatsächlich helfen! (Autor: Uwe Melzer) Für Unternehmer, Führungskräfte und Menschen mit Verantwortung im Beruf, Politik oder Alltag. Visionen, Ziele, Träumen, Glauben und mehr nach dem besten Know-how Handbuch der Welt – „Der christlichen BIBEL!“ Sie sind mit Ihrer persönlichen und geschäftlichen Situation nicht zufrieden? Sie suchen nach neuen Impulsen, dauerhaftem Erfolg und möchten Ihr Unternehmen langfristig sichern! Als gedrucktes Buch & eBook & ePUB-Version erschienen im epubli Verlag.
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)
„Prüft alles und das Gute behaltet!“ (Bibel, NT, 1. Thessalonicher 5,21)
„Prüft alles und das Gute behaltet!“ – das klingt zunächst nach einem klaren, einfachen Rat des Apostels Paulus. Doch wie prüft man „alles“ in einer Welt, die so unübersichtlich und komplex geworden ist? Wie erkennen wir, was das Gute ist, das wir behalten sollen? Paulus verankert seine Worte in einem tiefen Zusammenhang: Geduld mit anderen haben, die Schwachen tragen, dem Frieden nachjagen, fröhlich sein, beten und dankbar bleiben (Bibel, NT, 1. Thessalonicher 5,14-24). All das bildet den Boden, auf dem sein Rat steht. (Autor: Otto Ziegelmeier)
Doch was meint Paulus mit „Prüfen“?
Es geht nicht um ewiges Misstrauen oder Besserwisserei, sondern um ein liebevolles, waches Unterscheiden. Paulus weiß, dass die Welt nicht schwarz-weiß ist. Deshalb ermutigt er uns, genau hinzusehen: Was bringt Leben, Frieden, Hoffnung? Was trägt das Gute in sich, und was sollten wir besser loslassen?
Dazu fällt mir eine Geschichte ein: Ein Mann lief durch einen Markt und hielt einen Korb in der Hand. Er wollte Früchte kaufen, und so prüfte er jede einzelne Frucht. Er schaute genau hin: Ist sie reif? Ist sie gesund? Manchmal fand er kleine Stellen, die verdorben waren. Aber statt die Frucht wegzuwerfen, schnitt er die schlechten Stellen heraus und behielt das Gute. Ein anderer beobachtete ihn und fragte: „Warum wirfst du die Frucht nicht einfach weg, wenn etwas daran faul ist?“ Der Mann antwortete: „Weil es Verschwendung wäre. Das, was gut ist, ist wertvoll – und das Schlechte kann ich entfernen.“
Diese Haltung spiegelt Paulus‘ Rat wider: Auch in unserem Leben gibt es Gutes und Schlechtes. Erfahrungen, Begegnungen, Ideen – alles wollen wir prüfen. Nicht alles, was uns begegnet, ist gut, aber manches trägt doch Wertvolles in sich. Paulus ermutigt uns, mit wachem Herzen und einem klaren Geist das Gute zu erkennen und zu bewahren.
Das Gute zu behalten, ist ebenso herausfordernd.
Das Gute ist nicht nur das Angenehme oder das, was uns leicht fällt. Oft zeigt es sich in kleinen Gesten: im geduldigen Zuhören, im versöhnlichen Wort, im Mut, das Richtige zu tun, auch wenn es unbequem ist. „Jagt dem Guten nach“, schreibt Paulus (Bibel, NT, 1. Thessalonicher 5,15). Das Gute fordert uns heraus, es zu suchen und festzuhalten, besonders dort, wo es verloren scheint. Das Gute ist das, was im Licht Gottes Bestand hat und was Leben, Zusammenleben und Liebe fördert.„Prüft alles und das Gute behaltet!“ – das gilt auch für die Bundestagswahl.
Prüfen Sie, was Ihnen begegnet: Nachrichten, Meinungen, Trends, Wahlaussagen, aber auch Ihre eigenen Gedanken und Handlungen. „Prüft alles und das Gute behaltet!“, schneiden Sie weg, was faul ist, und halten Sie das Gute fest – die Freude, die Hoffnung, die Liebe. So können wir mit offenen Augen und wachem Herzen in das neue Jahr gehen und darauf vertrauen: Der Gott der Freude, der Hoffnung und der Liebe wird uns tragen und bewahren. Darauf darf ich vertrauen. Gott sei Dank!
Herzliche Grüße und Gottes reichen Segen für das neue Jahr wünscht Ihnen Buchautor Uwe Melzer
Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)
Wenn man an Weihnachten denkt, denkt man an Familie, an leckeres Essen oder an Geschenke. Vielleicht aber auch an Einkaufsstress oder Einsamkeit. Auf den Straßen herrschen Gedränge und Hektik, die Menschen sind im Stress. Weihnachten ist das größte Fest in vielen Teilen der Welt. Man kann es nicht verpassen, es ist einfach überall! Vier Wochen Einstimmung: Einkaufspassagen und Weihnachtsmärkte mit großer Weihnachtsbeleuchtung und dem Geruch von Glühwein.
Worum geht es bei diesem sehr emotionalen Fest, das als Fest der Liebe bezeichnet wird?
Der Ursprung
Um dem Ursprung von Weihnachten auf die Spur zu kommen, machen einige TV-Sender jedes Jahr Umfragen mit verblüffenden Ergebnissen. Die Antworten sind höchste interessant.
Jemand vermutete, dass Weihnachten eine Erfindung von Coca-Cola sei. Ein anderer meinte, es sei die Geburt des Weihnachtsmannes. Das klingt schon originell, aber worum geht es wirklich?
Es ist sehr faszinierend, denn der Ursprung von Weihnachten ist die Geburt eines kleinen Jungen vor 2000 Jahren. Diese Geburt war scheinbar so bedeutend, dass sich unsere gesamte moderne Zeitrechnung danach richtet. Sogar Ihr Geburtstag richtet sich danach!
Der Name des Jungen ist Jesus (der Christus). Die Nacht, in der er geboren wurde, schien so zu sein, wie alle anderen Nächte zuvor. Aber nachdem er geboren wurde, war die Welt nicht mehr dieselbe!
Aber worum geht es hier?
Das Weihnachtwunder
Am 24. Dezember 2014 geschieht mitten im Krieg ein Wunder. Französische, britische und deutsche Truppen liegen sich schon seit Monaten in einem tödlichen Kampf gegenüber. Die Männer sind müde, ausgelaugt und haben nur noch den Wunsch nach Frieden. Genau hier ereignet sich Heiligabend das Wunder: Der Soldat und Tenor Nikolaus Sprink stimmt im Schützengraben „Stille Nacht“ an. Kurz danach tönt „Stille Nacht“ aus vielen Männerkehlen.
Darauf schweigen an diesem Heiligen Abend fast überall an der Westfront die Waffen. Zunächst vereinzelt, bald in immer größeren Gruppen steigen deutsche Soldaten aus ihren Schützengräben und nach anfänglichem Zögern tun es Ihnen die Briten gleich. Man trifft sich im Niemandsland zwischen den Schützenlinien und vereinbart eine Waffenruhe für den nächsten Tag.
Ein Wunder, so scheint es, ist geschehen: Dieselben Männer, die noch wenige Stunden zuvor nichts unversucht ließen, sich gegenseitig umzubringen, stehen nun zusammen, lachen, reden und prosten sich zu. Am nächsten Morgen, dem ersten Weihnachtstag, waren tausende und abertausende Deutsche, Briten und Franzosen alles andere als Kriegsfeinde!
Stille Nacht, heilige Nacht, Hirten erst kundgemacht durch der Engel Hallelujah tönt es laut von fern und nah: Christ, der Retter, ist da, Christ, der Retter, ist da! Stille Nacht, heilige Nacht, Gottes Sohn, 0 wie lacht Lieb‘ aus deinem göttlichen Mund, da uns schlägt die rettende Stund‘, Christ, in deiner Geburt, Christ, in deiner Geburt! – (Auszug aus dem Weihnachtslied „Stille Nacht“)
Gott überrascht!
Stell dir einmal vor, wie es wohl aussehen würde, wenn Gott unserer Welt einen Besuch abstatten wollte. Wie würde wohl seine Ankunft aussehen? Kommt er nach Washington, London oder nach Berlin?
Natürlich bereitet man seine Ankunft gut vor: Roter Teppich, schwere Limousinen und auch das beste Hotel. Die ganze Weltöffentlichkeit würde sich versammeln, um live von diesem Megaevent zu berichten. BBC, CNN, n-tv, ARD, ZDF und viele andere TV-Stationen wären mit ihren Ü-Wagen live vor Ort. Er ist immerhin der Schöpfer des Universums.
Aber Jesus kommt in einem Stall, in dem kleinen, unbekannten Dorf Bethlehem in Israel, als Jude zur Welt. Seine Geburt war völlig anders!
Seine Ankunft – ganz unspektakulär und doch so bedeutend! Ohne roten Teppich zur wichtigsten Geburt!
„Ich verkündige euch große Freude, denn der Retter ist geboren!“
Die Geburt Jesus war ganz unscheinbar, in einer kleinen Krippe. Ein kleines Dorf, ein Stall – aber es kommt die wichtigste Person zur Welt: Jesus Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!
Seine Ankunft wird jedoch machtvoll angekündigt. In der Nacht bewachen draußen auf dem Feld einige Hirten ihre Herden. Plötzlich tritt ein Engel Gottes zu ihnen und Gottes Licht umstrahlt sie.
„Fürchtet euch nicht, ich bringe euch die größte Freude für alle Menschen: Heute ist der lang ersehnte Retter zur Welt gekommen. Es ist Christus, der Herr!“ (Bibel, NKT, Lukas 2, 10-11)
Geschenke – Hauptsache teuer!
Weihnachten hat natürlich viel mit Geschenken zu tun. Es ist unglaublich, was für manche Dinge so ausgegeben wird. Hier ein paar fast unfassbare Beispiel:
für einen Teddybär wurden 156.200 € bezahlt
das teuerste Comic kostete 500.000 €
der teuerste BH kostete 12,5 Millionen €
der Wert des teuersten Diamanten wird auf 200 – 250 Millionen Dollar geschätzt.
Wahrscheinlich werden Sie nie solch ein teures Geschenk bekommen. Aber es gibt ein Geschenk für Sie, welches viel wertvoller ist als alle diese teuren Geschenke zusammen. Das Geschenk, das Gott für Sie hat, ist das teuerste und wertvollste, das je gemacht wurde! Jeder, der es erlebt, wir vor Liebe überwältigt und kann es kaum fassen.
Denn so hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen Sohn gab!(Bibel, NT, Johannes 3,6)
Weihnachten ist das Fest der Liebe, weil es die größte Liebesgeschichte der Welt ist. Es ist die faszinierende Geschichte von Jesus, die wir zu Weihnachten feiern. Es ist das einzige Geschenk, das Sie empfangen und das für immer bleibt. Von diesem Geschenk können Sie jeden Tag profitieren. Weihnachten ist sehr persönlich, es ist für Sie!
Geschenk aus Liebe
Normalerweise macht man dem Geburtstagskind ein Geschenk. Weihnachten ist es umgekehrt. Gott hat uns das größte Geschenk gemacht, das wir uns vorstellen können. Das größte Geschenk aller Zeiten kann man auch mit allem Geld dieser Welt nicht kaufen. Gott selbst hat es uns gegeben.
Es war von Anfang an sein Plan, mit den Menschen zusammen zu leben. Doch es kam zu einer entsetzlichen Tragödie. Der Mensch wandte sich von seinem Schöpfer ab. So, wie sich die Soldaten im Krieg 1914 in Flandern unversöhnlich gegenüber standen, so lebt auch der Mensch getrennt von Gott. Aber Gott hat mehr als ein ergreifendes Lied für uns. Er will uns Versöhnung schenken, so dass wir wieder in einer persönlichen Beziehung mit ihm leben dürfen.
Jesus gab sein Leben aus Liebe, um uns zu retten und uns wieder mit Gott zu versöhnen. Er wurde brutal gefoltert und man schlug ihn an ein Kreuz. Er hing zwischen Himmel und Erde und rief laut: „Es ist vollbracht!“ Die Erde erbebte. Für Stunden gab es eine Sonnenfinsternis.
Als Jesus starb, brach die Mauer der Schuld zwischen den Menschen und Gott ein. Jesus nahm die Schuld aller Menschen bei seinem Tod auf sich. Wer diese Vergebung, dieses Geschenk von Jesus, annimmt, ist wieder mit Gott verbunden. Er gab am Kreuz sein Leben aus Liebe zu dir.
Dieses Geschenk ist so kostbar, weil uns Jesus durch das Kreuz und die Auferstehung neues und ewiges Leben möglich gemacht hat.
Es geht hierbei um viel mehr als die Romantik von Weihnachten. Es scheint, alles ist traumhaft weiß, wir verbringen diese Zeit mit Menschen, die wir mögen und bekommen tolle Geschenke. Doch das Geschenk, das hier angekündigt wird, ist nicht schon am zweiten Weihnachtsfeiertag zu Ende, sondern kann für immer halten.
Die Krippe ist leer! Das Kreuz und das Grab auch!
Für viele ist Jesus das süße Baby in der Krippe oder der leidende Gott am Kreuz. Aber Jesus blieb weder in der Krippe noch am Kreuz und auch nicht im Grab! Das Besondere an dem Grab von Jesus sind nicht irgendwelche Blumen oder viele Kerzen, sondern ist die Tatsache, daß es leer ist!
Am Grab Jesu erlebten seine Freunde folgendes in der Menschheitsgeschichte einmalige Geschehen: Früh am Sonntagmorgen, gerade als die Sonne aufging, kamen die Frauen zum Grab. Sie betraten die Grabkammer und da sahen sie auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der ein langes, weißes Gewand trug. Die Frauen erschraken sehr. Aber der Mann sagte zu ihnen:
„Habt keine Angst! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist nicht mehr hier. Er ist auferstanden!“
Gott hat seinen Sohn Jesus am dritten Tag von den Toten auferweckt, genau wie er es vorhersagte. Jesus besiegte dadurch den Tod für immer. Die Auferstehung Jesu ist einzigartig in der Weltgeschichte. Er hat damit bewiesen, dass er Gottes Sohn ist. Der Weg zu Gott ist durch Jesus wieder frei und es gibt Hoffnung auf die Ewigkeit – Auch für Sie!
IHR größtes Geschenk!
Nehmen Sie doch heute das Geschenk Gottes an, indem Sie Jesus in Ihr Leben aufnehmen! Wenn das Ihr Wunsch ist, beten Sie einfach folgendes einfaches Gebet:
Gott, ich danke dir, dass du Jesus als das größte Weihnachtsgeschenk in die Welt gesandt hast. Vergib mir, daß ich bis jetzt ohne dich gelebt habe. Heute möchte ich dieses Geschenk deiner Liebe für mich persönlich annehmen. Danke Jesus, daß du für meine Schuld gestorben bist und so den Weg zu Gott für mich frei gemacht hast. Ich glaube, daß du von den Toden auferstand bis. Komm jetzt in mein Leben. Amen.
Jetzt gehört Gottes Geschenk Ihnen und der ganze Himmel feiert mit Ihnen. Jesus sagte, daß eine gewaltige Freude im Himmel ist, wenn wir zu Gott kommen. Sie können sich jetzt absolut sicher sein, daß Jesus Ihr Freund ist, der immer bei Ihnen sein wird. Sie können immer mit ihm reden z.B. im Gebet und auch seinen Liebesbrief an Sie lesen (die Bibel). Dieses Buch ist ein lebendiges Buch und hat Power! Es strahlt Kraft aus! Außerdem gehören Sie jetzt zu der weltweiten Familie Gottes und der Christen. – Herzlich willkommen!
Erste Schritte mit Gott
Die Weihnachtsgeschichte hat mit Ihrer Entscheidung, Jesus nachzufolgen, seine Bedeutung verändert, Jetzt geht es darum, Jesus kennenzulernen und durch ihn in Fülle zu leben.
Sie können mit ihm ab jetzt reden, das nennt man beten, und eine Freundschaft zu ihm aufbauen. Gleichzeitig finden Sie in der Bibel seine Gedanken über Sie und das Leben sowie alles, was Sie über ein erfülltes Leben herausfinden können.
Wir empfehlen Ihnen, sich mit anderen Christen zu treffen, um aus ihren Erfahrungen mehr über Gott und Glauben zu lernen. Und jetzt stellen Sie sich vor, andere Menschen, die Sie kennen, erfahren dasselbe wie Sie gerade. Teilen Sie Ihr Erlebnis und Ihre Begeisterung mit Ihnen. (Autor: Evangelist Werner Nachtigall, Broschüre 10,5 cm x15 cm beizeibar bei: www.nolimit-shop.de)
Von ganzen Herzen wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie Gottes Segen und ein ruhiges, freudiges und gesegnetes Weihnachtsfest 2024.
Die Bibel als App:
Die kostenlose YouVersion Bibel App als Download: die Bibel in verschiedenen Sprachen, auch als Text-, Audio- und Videoversion: https://www.bible.com/app
Eine christliche Gemeinde finden:
Besuchen Sie https://www.safeplace.one , um Kontakt zu einer Gemeinde/Kirche in Ihrer Nähe zu finden.
Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)
Ich glaubte fest daran, dass Gott für sein Volk Wunder tut. Ich wusste, dass die Zeichen, die Jesus auf dieser Erde tat, in unserem Leben genauso geschehen konnten. Doch ich sah keine Wunder in Maseru (Lesotho), und das bedrückte mich.(Autor: Reinhard Bonnke, CfaN)
Egal, was ich versuchte, so viel ich auch betete und fastete, es änderte sich nichts daran. Im Laufe der Zeit begann ich, den Menschen aufgrund ihres mangelnden Glaubens die Schuld zuzuschieben. Wenn sie nur Glauben hätten, würden sie herrliche Wunder erleben, so wie jene, die in der Apostelgeschichte beschrieben werden. Gott musste in meinem Herzen noch arbeiten. Er gebrauchte zunächst Richard Ngidi, um mir die Augen zu öffnen. Richard war ein Zulu-Evangelist. Nach seiner Predigt pflegte er für die Menschen zu beten, und die wunderwirkende Kraft Gottes manifestierte sich jedes Mal. Die Lahmen gingen, die Blinden sahen, Krebs verschwand. Es war weithin bekannt, dass man Richard Ngidi einladen musste, wenn man die Auswirkungen der Kraft Gottes sehen wollte. Also tat ich es. Ich lud ihn in meine Gemeinde in Maseru ein. Er sagte zu, und insgeheim bedauerte ich ihn. Ich erwartete, dass die ungläubigen Menschen in meiner „wunderfreien“ Gemeinde seinen Ruf ruinieren würden.
Genau das Gegenteil trat ein. Als er in Maseru diente, sah ich die Kraft Gottes wie noch nie zuvor. Blinde sahen, Lahme gingen und Krankheiten verschwanden. Richard Ngidi vertraute dem Herrn, was immer ihm auch begegnete. Er war mutig angesichts großer Probleme und er hatte das, was ich einen unbekümmerten Glauben nenne. Ich war schockiert.
„Ich war zu schüchtern!“
Ich sagte zu Anni: „Wenn Gott spricht, ist es nicht unsere Aufgabe, Fragen zu stellen, sondern ihm zu gehorchen. Sein Wort steht über allem anderen. Jetzt verstehe ich das! Anni, das Wort Gottes ist kein Fragezeichen, es ist ein Ausrufezeichen! Ich war zu schüchtern.“
Meine Augen waren jetzt geöffnet, doch die Wahrheit beherrschte mein Herz trotzdem noch nicht völlig. Auch nachdem ich den Durchbruch mit Richard Ngidi in Maseru gesehen hatte, war ich noch zurückhaltend. Ich dachte, dass ich vielleicht nicht die Gabe des Glaubens besäße. Ich entschloss mich, einen weiteren bekannten Evangelisten einzuladen und bat John Bosman zu kommen. Er war ein bemerkenswerter holländisch-reformierter Pastor aus Pretoria, der Wunder erlebte, wo immer er predigte. Vielleicht würde mir ein weiteres Beispiel der wunderwirkenden Kraft Gottes genug Glauben schenken. Ich wies mein Team an, mit der Werbung zu beginnen.
Hoffen auf den Durchbruch
Als das Wochenende endlich kam, war unser Gebäude überfüllt. Menschenmassen drängten sich um das Haus herum. Viele Kranke, Blinde und Lahme waren wegen Johns Ruf, Kranke zu heilen, gebracht worden. Solch ein Maß an Begeisterung für das Wirken des Herrn hatten wir in Maseru noch nicht erlebt. Ich fühlte, dass dies der Beginn von etwas Großem war – ein Durchbruch. Voller Stolz und Freude stellte ich John vor. Er kam ans Rednerpult und predigte. Seine Predigt fand ich nicht sonderlich beeindruckend. Wie die meisten Menschen war auch ich gekommen, um zu sehen, wie er die Gabe der Heilung demonstrierte. Doch dann geschah etwas, was mich völlig erschütterte. Nachdem er seine bescheidene Predigt beendet hatte, sagte er zu mir: „Beende den Gottesdienst.“ Ich keuchte: „Aber doch nicht jetzt! All diese Leute sind gekommen, weil sie erwarten, dass du für die Kranken betest. Ich kann jetzt unmöglich abbrechen.“ „Beende ihn.“
Ich war am Boden zerstört. „John, wie können wir das tun? Ich werde sie nach Hause schicken, aber versprich, dass du morgen kommst und für sie betest. Wirst du mir das versprechen?“ „Sag ihnen, dass morgen für die Kranken gebetet wird!”
Äußerst verwirrt tat ich, was er mir aufgetragen hatte. Ich beendete die Versammlung und gab bekannt, dass John am Morgen zurückkehren würde, um für die Kranken zu beten. Als ich mich umdrehte, war er bereits zu seinem Hotel gegangen. Ich schlief kaum in jener Nacht. Ich betete und suchte Gott in meiner Verwirrung über Johns Verhalten. Am nächsten Morgen stand ich früh auf, um ihn abzuholen. Als ich an der Gemeinde vorbeikam, traute ich meinen Augen nicht. Das Haus war bereits überfüllt, Menschen standen draußen Schlange, in der Hoffnung, noch irgendwie hineinzukommen. Es hatte sich herumgesprochen, dass John für die Kranken beten würde. Viel mehr Kranke als am Vorabend waren zur Gemeinde gebracht worden. Ich fuhr zum Hotel. Als ich dort ankam, lud John seine Koffer gerade in ein wartendes Auto.
„Was ist los?“, fragte ich verwirrt. „Wo fährst du hin?“ „Nach Hause“, sagte er. Es war, als hätte er mir einen Baseballschläger mit voller Wucht in den Bauch geschlagen. Ich schnappte nach Luft. „Was meinst du mit ‚nach Hause‘? Ich bin gerade an der Gemeinde vorbeigekommen. Sie ist bereits voller Menschen. Du hast versprochen, für die Kranken zu beten. Darum sind sie alle da!“
Der Heilige Geist sagt mir, dass ich gehen muss
„Ich habe zugesagt, dass für die Kranken gebetet wird. Du warst es, der behauptet hat, dass ich für sie beten würde.“ „Bleib, John. Ich werde predigen, das kann ich am besten. Du betest für die Kranken, das kannst du am besten. Wir machen das zusammen.” „Reinhard, der Heilige Geist sagt mir, dass ich gehen muss.“
Damit stieg er ins Auto, brauste davon und ward nicht mehr gesehen. Ich hoffte, es sei ein schlechter Witz. Es war mir, als hätte mich gerade mein bester Freund im Stich gelassen. Ich hatte mich so auf diesen gemeinsamen Dienst gefreut. Doch wenn der Heilige Geist ihn beauftragt hatte zu gehen, dann war es damit getan. Das war der springende Punkt, um den es ging. Wir müssen das tun, was uns der Heilige Geist aufträgt, egal, wie sehr es unserem Verstand widerspricht. Ich stieg in mein Auto und fuhr zu meiner überfüllten Gemeinde.
Plötzlich stieg Glaube in meinem Inneren auf, zusammen mit „heiligem Zorn“. Ich schrie zu Gott: „Herr, ich bin zwar kein berühmter Evangelist, aber auch ich bin dein Diener! Ich werde jetzt gehen und sowohl das Evangelium verkündigen, als auch für die Kranken beten, und du wirst Wunder tun!“ Sofort zog Friede in mein Herz ein. Es war ein Friede, der durch unsere Beziehung zu Gott kommt und den wir nur erleben, wenn wir der Welt des Natürlichen absagen und in seinen Bereich des Unmöglichen eintreten.
Lesen Sie den weltweit erfolgreichsten Buch Bestseller – Was ist die Bibel? Viele kennen die Bibel nur vom „Hörensagen“ aber nicht deren Inhalt. Selbst viele Christen oder evangelische bzw. katholische Religionsmitglieder haben die Bibel nicht gelesen. Sie kennen nur Teile aus Predigten etc. oder nur Auszüge aus der Bibel. Menschen welche die Bibel nie gelesen haben, sagen oft die Bibel ist ein „Märchenbuch“ oder das kann nicht stimmen und ist unwahr oder erfunden, weil die Bibel von Menschen geschrieben worden ist. Tatsächlich aber ist die Bibel das geschriebene „WORT GOTTES!“ Ja, Menschen haben die Bibel geschrieben, aber der Inhalt stammt komplett direkt von GOTT. Sie glauben das nicht? Nun, die 10 Gebote der Bibel hat GOTT selbst direkt aus dem Himmel auf 2 Steintafeln geschrieben und diese Steintafeln Mose, dem Führer der Juden, auf dem Berg Horeb in Israel übergeben. Alle anderen Texte wurden von Propheten und Aposteln geschrieben, die GOTT mit seinem Heiligen Geist dazu befähigt hat, dass sie genau nur das schreiben, was GOTT und Jesus Christus ihnen direkt in Auftrag gegeben hat. Tatsächlich ist die Bibel der Weg und die Wahrheit für den Glauben an GOTT, Jesus Christus und die Grundlage, das Fundament für eine lebendige Beziehung zu GOTT durch den „Heiligen Geist“. Die Bibel ist auch die Grundlage und das Fundament aller christlichen Gemeinden und Kirchen weltweit! Dazu ein kleines Beispiel: … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Gott wird heute Wunder tun
Ich ging in die Gemeinde und sagte allen meinen Pastoren, dass John nach Hause gefahren sei. Der Heilige Geist habe ihm befohlen zu gehen. Als das Leuchten in ihren Augen erlosch, erkannte ich, dass sie mich nicht in derselben Kategorie wie den großen Evangelisten sahen. Ich gestattete keinen weiteren Zweifel und übernahm die Verantwortung für die Versammlung: „Ich werde predigen“, sagte ich meinen Pastoren, „und Gott wird heute Wunder tun.“
Damit ging ich zum Rednerpult. „Der Evangelist John Bosman ist nach Hause gefahren“, verkündigte ich. „Doch ich habe großartige Neuigkeiten für euch. Jesus ist da. Ich werde predigen und für jeden beten, der wegen Heilung gekommen ist. Und wir werden Wunder erleben.“
Sofort standen ein Mann und eine Frau in der ersten Reihe auf, schüttelten die Köpfe und gingen zum Ausgang. Das war entmutigend, aber sobald sie durch die Tür gegangen waren, kamen zwei Menschen von draußen hereingestürmt, um ihre Plätze einzunehmen. Meine einzige Hoffnung war, dass sich die Kraft Gottes zeigte. Ich begann meine Predigt. Ich sah den Umriss meiner Verkündigung. Doch heute war sie anders. Ich hatte noch nie eine solche Botschaft gehabt. Als ich meinen Mund öffnete, war jede Furcht verschwunden. Ich sprach mit einer Autorität, wie ich sie zuvor nie gekannt hatte. Plötzlich war der Raum wie aufgeladen. Der Heilige Geist bestätigte meine Worte in den Herzen und den Gedanken der Zuhörer. Nach der Hälfte der Predigt wurde Dolphin Monese, der mich übersetzte, von der Kraft des Geistes überwältigt und sank neben mir zu Boden.
Alles hielt inne. Die gespannt zuhörende Menge wartete atemlos auf das nächste Wort. Ich wartete darauf, dass Dolphin sich erholte. Während ich dort verharrte, wurde ich in meinem Geist von diesem Ort entrückt. Es war, als würden alle Dinge, die ich um mich herum sah und hörte, ausgeblendet, und ich vernahm Worte von einer Art, die ich mir nie hätte ausdenken können: „Mein Wort ist in deinem Mund so mächtig wie mein Wort in meinem Mund.“
Das konnte ich nur durch den Geist erfassen. Meine Sinne würden das nicht mitmachen. Es gab keinen Zweifel, dass ich gerade neues Territorium in meiner Beziehung zu Gott betrat. Dieser Gedanke wäre niemals aus mir selbst heraus entstanden. Er kam in dem Moment, als ich Dolphin neben mir auf den Boden sinken sah, während er versuchte, die Worte zu übersetzen, die ich gerade ausgesprochen hatte. Hier geschah etwas, das nur durch den Heiligen Geist Sinn machte. Meine Autorität in Gott war viel größer, als ich es mir je vorgestellt hatte. Solange ich in Übereinstimmung mit dem Willen Gottes war, sollte ich die Dinge so aussprechen, wie Gott sie aussprach, und dann erwarten, Gottes eigene Resultate zu sehen.
Das Wort der Autorität
„Rufe diejenigen, die völlig blind sind, und dann sprich das Wort der Autorität“, sagte der Heilige Geist zu mir. „Es sind heute Morgen Blinde hier“, sagte ich. „Ich bitte alle, die völlig blind sind, aufzustehen. Steht jetzt bitte auf. Ich werde für euch beten.“ Mehrere Menschen im Raum erhoben sich. Sie standen leicht schwankend und strengten sich mit ihren übrigen vier Sinnen an, den Mangel an Augenlicht zu kompensieren.
„Ich werde in der Autorität sprechen, die Gott mir gegeben hat. Und wenn ich das tue, werdet ihr Blinden einen weißen Mann vor euch stehen sehen. Versteht ihr mich? Eure Augen werden geöffnet werden.“ Damit holte ich tief Luft und rief: „In dem Namen Jesu, blinde Augen, öffnet euch!“ Eine Frau begann zu schreien. Sie kam aus dem hinteren Bereich des Saales gerannt, ergriff unterwegs Leute, schaute sie an und rief fortwährend: „Ich kann sehen! Ich kann sehen! Ich kann sehen!“ Im Raum brach ein Tumult aus. Lautes Lob Gottes erfüllte den Saal an jenem Morgen und keiner blieb auf seinem Sitz. Alle sprangen auf und priesen Gott.
Die Anwesenden im Raum und viele von außen drängten sich nach vorne, so dass sich vor der Plattform niemand mehr hätte dazwischen quetschen können. Als die Frau vorne ankam, holte ich sie auf die Bühne. Ich fragte sie, was geschehen sei. Sie erzählte, dass sie seit vier Jahren blind gewesen sei. Doch nun konnte sie sehen. Ich nahm eine Bibel und hielt sie ihr hin. Ich bat sie, vorzulesen. Sie las: „Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, Armen gute Botschaft zu verkündigen; er hat mich gesandt, Gefangenen Freiheit auszurufen und Blinden, dass sie wieder sehen.”
Weiter konnte sie nicht lesen, denn sie begriff, dass Jesus sie geheilt hatte. Sie sprang über die ganze Bühne, weinte und pries Gott. Die Menschen stimmten ein und füllten den Raum mit einer Welle des Lobpreises, der das Gebäude aus seinen Fundamenten zu heben drohte. Ich schaute über die erhobenen Hände und das Meer der Häupter vor mir und bekam etwas zu sehen, was ich seither nie wieder gesehen habe. Ein kleines Kind wurde von hinten über die Köpfe hinweg von Hand zu Hand nach vorne gereicht. Schließlich kam es bei mir an und wurde mir in die Arme gelegt. Ich blickte auf einen kleinen Jungen, vielleicht drei oder vier Jahre alt, sah seine verdrehten Gliedmaßen – und vergaß zu beten! Doch plötzlich fing der kleine Körper in meinen Armen zu zittern an. Der Junge entglitt meinem Griff, landete auf den Füßen – und rannte umher.
Der Heilige Geist ist ein heilender Geist
An jenem Tag lernte ich, dass der Heilige Geist ein heilender Geist ist. Wenn er wirkt, reden die Menschen nicht nur in neuen Zungen, sondern alle Dinge sind möglich. Eine tote Gemeinde war lebendig geworden und floss von der Kraft und Liebe Gottes über. Die Veranstaltung dauerte bis in den späten Nachmittag und hörte nicht auf, bis ich bis zur Erschöpfung für alle Kranken gebetet hatte. Wir sahen viele weitere Heilungen und Wunder, und jeder wusste, dass in Lesotho ein neuer Tag angebrochen war. Als die Leute nach Hause gingen, sah ich ihnen hinterher und Tränen strömten über mein Gesicht. Ich begann zu beten. „Kostbarer Heiliger Geist, ich möchte mich entschuldigen. Ich glaube jetzt, dass du John Bosman weggeschickt hast, weil du heute mein Schiff vom Stapel lassen wolltest!”
Als ich schließlich nach Hause fuhr, sah ich das Modell für die Zukunft. So soll Afrika errettet werden, dachte ich. „Nicht durch Macht und nicht durch Kraft, sondern durch meinen Geist, spricht der HERR der Heerscharen.“ Es war keine natürliche Bevollmächtigung. Sie war übernatürlich. Auszug aus „Im Feuer Gottes“ von Reinhard Bonnke
Die Bibel ist ein Buch der Wahrheit und dokumentiert 4000 Jahre Menschheitsgeschichte – Videoportal! Das Alte Testament der Bibel und die hebräische Tora beginnen mit der Schöpfung der Erde und der Menschen. Die Aufzeichnungen mit den ersten Zeitangaben beginnt mit der Geschichte von Kain und Abel – Mord aus Eifersucht – mit dem Jahr 4.000 vor der Geburt von Jesus Christus, also heute vor 6.024 Jahren! Das Neue Testament, der zweite Teil der Bibel, ist ursprünglich in griechischer Sprache geschrieben worden. Es ist ein außergewöhnlich gut bezeugtes Buch. Aus dem Zeitraum zwischen dem 2. und dem 15. Jahrhundert (Erfindung des Buchdrucks) sind heute ca. 5700 griechische Handschriften des Neuen Testaments bekannt. Sie enthalten allerdings größtenteils nur Bruchstücke des gesamten Textes. Darüber hinaus aber gibt es eine Fülle von Handschriften alter Übersetzungen. Damit ist das Neue Testament das am besten bezeugte und erhaltene Buch des gesamten Altertums. Das Neues Testament besteht aus 27 Büchern oder Schriften. Gott hat diese Bücher zum Segen und Nutzen der Menschen niederschreiben lassen. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 1Asehrgut Mehrgenerationenhaus Genossenschaft e.G. i.G. / Videos von Heinz Gernot Nieter)
Eines unserer größten, sozialen Probleme ist die Einsamkeit von älteren Menschen im Ruhestand. Auch können sich viele finanziell ein Pflegeheim mit optimaler Versorgung und genügend Personal nicht leisten. Das Leben in einem MehrGenerationenHaus mit Jung und Alt ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, diese Einsamkeit und die Kostenfalle im Alter zu bekämpfen.
Das Leben in einem MehrGenerationenHaus mit Jung und Alt unter einem Dach ist eine bereichernde Erfahrung, die sowohl soziale als auch praktische Vorteile bietet. Es fördert den intergenerationellen Austausch und schafft eine unterstützende Gemeinschaft, die das Leben im Alter lebenswerter macht.
Vorteile des sinnerfüllten Lebens im Alter in einem MehrGenerationenHaus
1. Soziale Interaktion:
Ältere Menschen haben regelmäßig Kontakt mit jüngeren Generationen, was Einsamkeit reduziert und den sozialen Austausch fördert.
Kinder und Jugendliche profitieren von der Lebenserfahrung und Weisheit der älteren Generationen.
2. Gemeinschaft und Unterstützung:
Gemeinschaftliches Wohnen fördert das Gefühl der Zugehörigkeit und kann das Gefühl der Isolation verringern.
Bewohner können sich gegenseitig unterstützen, sei es durch praktische Hilfe im Alltag oder emotionale Unterstützung.
3. Austausch von Fähigkeiten und Wissen:
Ältere Menschen können ihre Fähigkeiten und ihr Wissen weitergeben, während sie gleichzeitig von den jüngeren Generationen lernen, z.B. in Bezug auf Technologie.
4. Sicherheitsgefühl:
In einer Gemeinschaft zu leben, kann das Sicherheitsgefühl erhöhen, da im Notfall immer jemand in der Nähe ist.
5. Finanzielle Vorteile:
Gemeinschaftliches Wohnen ist kostengünstiger, da Ressourcen geteilt werden können, z.B. Miete, Lebensmittel und Pflegeleistungen.
Überlegungen für das Leben in einem MehrGenerationenHaus
1. Richtige Planung:
Es ist wichtig, das Konzept und die Regeln des Zusammenlebens klar zu definieren. Dazu gehören Aspekte wie Privatsphäre, gemeinsame Verantwortlichkeiten und Konfliktlösung.
2. Passende Gemeinschaft finden:
Die Auswahl der richtigen Gemeinschaft ist entscheidend. Die Werte und Erwartungen der Bewohner sollten übereinstimmen, um ein harmonisches Zusammenleben zu gewährleisten.
3. Architektonische Gestaltung:
Das Haus sollte so gestaltet sein, dass es den Bedürfnissen aller Generationen gerecht wird, z.B. barrierefreier Zugang für ältere Menschen und sichere Bereiche für Kinder.
4. Flexibilität und Anpassung:
Die Gemeinschaft muss bereit sein, sich an die sich ändernden Bedürfnisse der Bewohner anzupassen, sei es durch bauliche Anpassungen oder durch die Einführung neuer Gemeinschaftsaktivitäten.
Praktische Schritte zur Umsetzung
1. Informationssuche und Beratung:
Informieren Sie sich über bestehende Mehrgenerationenprojekte und holen Sie sich Beratung bei Organisationen, die auf gemeinschaftliches Wohnen spezialisiert sind.
2. Besichtigung und Kennenlernen:
Besuchen Sie verschiedene Mehrgenerationenhäuser und lernen Sie die Bewohner kennen, um zu sehen, ob Sie sich dort wohlfühlen würden.
3. Finanzielle Planung:
Erstellen Sie einen Finanzplan, der die Kosten für das Leben in einem Mehrgenerationenhaus berücksichtigt. Dazu gehören Miete, gemeinschaftliche Ausgaben und eventuell notwendige Anpassungen.
4. Teilnahme an Gemeinschaftsaktivitäten:
Engagieren Sie sich aktiv in der Gemeinschaft, um soziale Bindungen zu stärken und ein Gefühl der Zugehörigkeit zu entwickeln.
Das Leben im Alter in einem MehrGenerationenHaus mit Jung und Alt unter einem Dach ist eine bereichernde Erfahrung, die sowohl soziale als auch praktische Vorteile bietet. Es fördert den intergenerationellen Austausch und schafft eine unterstützende Gemeinschaft, die das Leben im Alter lebenswerter macht. Es ist weit erfüllender, als das Leben in einem normalen MehrGenerationenHaus!
Derzeit planen wir ein Projekt für ein attraktives Leben im Alter in einemMehrGenerationenHaus mit Jung und Alt unter einem Dach im Urlaubs- und Feriengebiet vom Hochschwarzwald in der Nähe vom Feldberg und Schluchsee in Baden-Württemberg. Wo andere Urlaub machen können Sie zukünftig Ihren Lebensabend unter optimalen Bedingungen verbringen. Bei Interesse senden Sie uns einfach eine E-Mail an: info@1asehrgut.de
1Asehrgut
MehrGenerationenHaus
Genossenschaft e.G. i.G.
Heinz-Gernot Nieter
Zum Bildstöckle 10
D-79859 Schluchsee
Telefon: 07656-9889834
Telefax: 07656-9889849
Internet: www.1asehrgut.de
E-Mail: info@1asehrgut.de
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung & Ausschnitte aus christlichem Bibel – Videoportal / Buchautor: Uwe Melzer)
Das Alte Testament der Bibel und die hebräische Tora beginnen mit der Schöpfung der Erde und der Menschen. Die Aufzeichnungen mit den ersten Zeitangaben beginnt mit der Geschichte von Kain und Abel – Mord aus Eifersucht – mit dem Jahr 4000 vor der Geburt von Jesus Christus, also heute vor 6024 Jahren!
Das Neue Testament, der zweite Teil der Bibel, ist ursprünglich in griechischer Sprache geschrieben worden. Es ist ein außergewöhnlich gut bezeugtes Buch.
Aus dem Zeitraum zwischen dem 2. und dem 15. Jahrhundert (Erfindung des Buchdrucks) sind heute ca. 5700 griechische Handschriften des Neuen Testaments bekannt. Sie enthalten allerdings größtenteils nur Bruchstücke des gesamten Textes. Darüber hinaus aber gibt es eine Fülle von Handschriften alter Übersetzungen. Damit ist das Neue Testament das am besten bezeugte und erhaltene Buch des gesamten Altertums.
Das Neues Testament besteht aus 27 Büchern oder Schriften. Gewöhnlich werden sie in drei Gruppen eingeteilt:
Die geschichtlichen Bücher: die vier Evangelien, die Leben, Tod und Auferstehung von Jesus Christus beschreiben, sowie die Apostelgeschichte, die die Ausbreitung des Evangeliums im 1. Jahrhundert schildert. Die Lehrbücher: die Briefe, in denen der Glaube an den Herrn Jesus erklärt wird. Die Offenbarung, in der die Zukunft in Verbindung mit Jesus Christus beschrieben wird. Das Hauptthema des Neuen Testaments ist der Herr Jesus, der Sohn Gottes und Erlöser.
Gott hat diese Bücher zum Segen und Nutzen der Menschen niederschreiben lassen. Das wusste auch der Apostel Johannes, und so schrieb er: „Dies schreiben wir euch, damit eure Freude völlig sei“, und: „Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes“ (1. Johannes 1,4; 5,13).
Ich bräuchte einen grösseren Glauben, um zu Glauben, dass die Bibel nicht wahr ist, als zu Glauben, das die Bibel im Auftrag Gottes geschrieben wurde und in allem wahr ist. Gerne nenne ich dir einige Gründe die mir zeigen, dass die Bibel in allem wahr ist.
Die Einzigartigkeit ihrer Entstehung Die Bibel besteht aus 66 Einzelbücher, die in etwa 1600 Jahren von über 40 verschiedenen Autoren geschrieben wurde. Angesichts dieser Tatsache müsste man eine Sammlung von verschiedenen Ideen und Ansichten erwarten. Die Bibel ist aber ein Buch mit einem Thema, einer Aussage und einem Zentrum, Jesus Christus als Erlöser.
Die Wunder Wenn Gott das Universum erschaffen hat, so ist es für ihn keine Schwierigkeit, die Wunder zu tun, die die Bibel beschreibt. Es gibt auch heute noch eine Fülle von belegten und bezeugten Beispielen von Gottes übernatürlichem Eingreifen. Unheilbar Kranke werden nach einem Gebet plötzlich gesund. Auf Röntgenschirmen diagnostizierter Krebs ist nicht mehr auffindbar. Heroinsüchtige, die ihr Leben Jesus unterstellen, werden frei. Gott wirkt nach wie vor, und er ist an seinen Werken und Wundern zu erkennen.
Die Inspiration von Gott Gott gab den Schreibern seine Gedanken ein, die sie dann nach ihrer persönlichen Art und Begabung niederschrieben. Darum treffen die Prophetien ein und alle nachprüfbaren Angaben erweisen sich als exakt. So ist die Bibel göttliche Autorität und alle ihre Aussagen sind verbindlich.
Die Bestätigung durch Jesus Christus Viele Menschen glauben nur an das Neue Testament. Jesus aber sagte: «Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz (Altes Testament) vergehen… Wer nun eins dieser geringsten Gebote auflöst und so die Menschen lehrt, wird der Geringste heissen im Reich der Himmel.» (Matthäus 5,18-19)
Die Genauigkeit der Textüberlieferung Das Alte Testament wurde von Manuskript zu Manuskript mit äusserster Sorgfalt abgeschrieben. Zahlreiche Handschriften, die bis ins Jahr 900 n. Chr. zurückreichen, stimmen genau überein. Vor einigen Jahren wurden am Toten Meer Jesajaschriften aus der Zeit 200-100 v.Chr. gefunden. Auch diese Manuskripte stimmen mit denen, die 1000 Jahre älter sind, völlig überein. Auch alle Vorwürfe, dass Prophetien erst nach den Ereignissen geschrieben wurden, erwiesen sich als falsch. Alle auf Jesus weisenden Prophetien sind auch in diesen 2100 Jahre alten Manuskripten enthalten. Vom Neuen Testament liegen etwa 5000 Manuskripte, die zum Teil bis in die Zeit 350 n.Chr. und Auszüge, die sogar bis 150 n. Chr. zurückreichen. Sie weichen nur äusserst geringfügig untereinander ab!
Die Zuverlässigkeit Alle nachprüfbaren Angaben der Bibel haben sich im Vergleich von nichtbiblischen Quellen als korrekt herausgestellt. Auch das Leben und der Tod Jesu wird von Geschichtsschreibern der damaligen Zeit erwähnt. Ebenfalls hat bisher jeder archäologische Fund die biblischen Aussagen bestätigt.
Die Widerspruchslosigkeit Gott hat über sein Wort gewacht, dass es nicht verfälscht wurde. Alle vorgeworfenen Wiedersprüche sind scheinbarer Art, weil die biblischen Schreiber ausschnittweise berichten und unterschiedliche Schwerpunkte setzten.
Die Beweisbarkeit Das Weltbild der Bibel stimmt mit den naturwissenschaftlichen Befunden überein. Zum Beispiel heisst es in Hiob 26,7: «Gott spannt den Norden aus über der Leere, hängt die Erde auf über das Nichts.» Ein Hinweis auf den luftleeren Weltraum und das freie Schweben der Erde im All. Oder in Josua 10,13 wird berichtet, dass die Sonne mitten am Himmel einen Tag lang stillstand. Der englische Astronom Edwin Ball fand bei den Berechnungen der Sonnenbahn heraus, dass 24 Stunden in der Sonnenzeit fehlen. Andere Wissenschaftler bestätigten diese Berechnung (C. A. Totten, «Josuah’s Long Day», H. Rimmer, «Sonne stehe still»). Die jüngste Bestätigung kam vom amerikanischen Raumforschungszentrum: Bei rückwärtigen Computer-Zeitmessungen stellten die Weltraumexperten fest, daß der Computer jedesmal an einem gewissen Punkt streikte, obwohl technisch alles in Ordnung war. Er streikte, weil es einen «fehlenden Tag» gab … (Harold Hill, «Leben wie ein Königskind“).
Die Schöpfungstheorie Ein physikalisches Gesetz lässt eine Evolution nicht zu, weil es besagt, dass in einem System, das man sich selbst überlässt, nicht die Ordnung, sondern die Unordnung zunimmt. Statt zu einer Höherentwicklung kommt es zu einer Abwärtsentwicklung, was das Gegenteil von Evolution ist. Dagegen fügen sich die wissenschaftlichen Fakten gut in das biblische Schöpfungsmodell mit einer nachfolgenden weltweiten Sintflut-Katastrophe ein.
Die Prophetien In 5. Mose 18,22 heisst es: «Wenn der Prophet im Namen des Herrn redet, und das Wort geschieht nicht und trifft nicht ein, so ist es ein Wort, das der Herr nicht geredet hat.»
Nichteintreffen einer biblischen Prophetie ist ein Unterscheidungsmerkmal für göttliche oder nichtgöttliche Inspiration. Bisher sind alle biblischen Prophetien genau eingetroffen.
Einige Beispiele: Über die Städte Tyrus (Hesekiel 26,3-21), Samaria (Micha 1,6), Ninive Nahum 1,8 und Babylon (Jesaja 13, 19-22) wurde Zerstörung für immer vorausgesagt. Diese Städte wurden nie wieder aufgebaut.
Jesus sagte voraus, dass kein Stein des Tempels auf dem anderen bleiben werde (Matthäus 24,2). 70 n. Chr. wurde Jerusalem zerstört und bei der Suche nach dem geschmolzenen Kuppelgold wurde jeder Stein des Tempels abgetragen.
Über die Juden wurde vorausgesagt, dass sie unter Verfolgung und Beschimpfung unter alle Völker zerstreut (Jeremia 24, 9), aber in ihr Land Israel wieder einmal zurückkommen werde (Hesekiel 36, 24). 70 n.Chr. wurden die Juden in alle Welt zerstreut und 1948 wurde der Staat Israel neu gegründet.
Sehen Sie sich eines der besten Videos über die Geschichte der Bibel bei YouTube mit 97.175 Aufrufe ab 03.02.2024 an: Die komplette Geschichte der Bibel in Bildern, wie Sie sie noch nie zuvor gesehen haben, in 40 Minuten! Video starten
Lesen Sie den weltweit erfolgreichsten Buch Bestseller – Was ist die Bibel? Viele kennen die Bibel nur vom „Hörensagen“ aber nicht deren Inhalt. Selbst viele Christen oder evangelische bzw. katholische Religionsmitglieder haben die Bibel nicht gelesen. Sie kennen nur Teile aus Predigten etc. oder nur Auszüge aus der Bibel. Menschen welche die Bibel nie gelesen haben, sagen oft die Bibel ist ein „Märchenbuch“ oder das kann nicht stimmen und ist unwahr oder erfunden, weil die Bibel von Menschen geschrieben worden ist. Tatsächlich aber ist die Bibel das geschriebene „WORT GOTTES!“ Ja, Menschen haben die Bibel geschrieben, aber der Inhalt stammt komplett direkt von GOTT. Sie glauben das nicht? Nun, die 10 Gebote der Bibel hat GOTT selbst direkt aus dem Himmel auf 2 Steintafeln geschrieben und diese Steintafeln Mose, dem Führer der Juden, auf dem Berg Horeb in Israel übergeben. Alle anderen Texte wurden von Propheten und Aposteln geschrieben, die GOTT mit seinem Heiligen Geist dazu befähigt hat, dass sie genau nur das schreiben, was GOTT und Jesus Christus ihnen direkt in Auftrag gegeben hat. Dazu ein kleines Beispiel: … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
6 Gründe warum die Bibel von GOTT stammt und nicht von Menschen. GOTT hat diktiert, Menschen haben aufgeschrieben! Die BIBEL / Thora (hebräisches Altes Testament) ist das unfehlbare WORT Gottes! 1. Die Bibel wurde von GOTTES Geist geschrieben! Bibel, NT, 2. Timotheus 3:16-17 NGU201: Denn alles, was in der Schrift steht, ist von Gottes Geist eingegeben, und dementsprechend groß ist auch der Nutzen der Schrift: Sie unterrichtet in der Wahrheit, deckt Schuld auf, bringt auf den richtigen Weg und erzieht zu einem Leben nach Gottes Willen. So ist also der, der Gott gehört und ihm dient, mit Hilfe der Schrift allen Anforderungen gewachsen; er ist durch sie dafür ausgerüstet, alles zu tun, was gut und richtig ist. 2. Die Bibel ist kein Märchenbuch! Die Bibel ist mit großem Abstand, das meist gelesene und gedruckte Buch dieser Erde. Ist jedes Jahr weltweit der Bestseller und in fast allen Sprachen dieser Erde übersetzt. Wenn das Alles „Märchen“ sein soll, dann hätte dieses Buch nie diesen Erfolg gehabt. Die Menschen die daran glauben, haben in ihrem Leben erfahren, dass der christliche GOTT lebt und existiert. 3. Wer hat die Bibel geschrieben? … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Im Alten Testament wurden auf den Messias über 300 prophetische Voraussagen gemacht, die Jesus Christus alle erfüllte.
Zum Beispiel: Prophetie und Erfüllung Jesaja 7, 14 Geboren von einer Jungfrau Lk. 1, 35 Micha 5, 1 Geburtsort in Bethlehem Mt. 2, 1 Jesaja 40, 3 Johannes als Wegbereiter Mt. 3, 1-3 Sacharja 11, 12 Verrat durch 30 Silberlinge Mt. 26, 15 Jesaja 50, 6 Anspeiung Jesu Mt. 27, 30 Jesaja 53, 3 Vom Volk abgelehnt Mk. 15, 13 Psalm 22, 17 Hände durchbohrt Joh. 19, 37 Psalm 22, 19 Los über sein Gewand Joh. 19, 24 Psalm 69, 22 Essig zu trinken gegeben Mt. 27, 34 Psalm 34, 21 Keine Gebeine zerbrochen Joh. 19, 33 Jesaja 53, 9 Grab bei einem Reichen Mt. 27, 60
Diese Gründe zeigen, dass man der Bibel völlig vertrauen kann. Es gibt keinen Grund, an ihrer Wahrhaftigkeit zu zweifeln. Daher sind alle ihre Aussagen verbindlich und ernst zu nehmen.
Weitere Gründe, dass die Bibel wahr ist kannst du hier lesen.
Jesus ruft allen Menschen, auch dir zu: «Komm!» Wer durstig ist, der soll kommen. Jedem, der es haben möchte, wird Gott das Wasser des Lebens schenken. Offenbarung 22, 17
Was spricht dagegen, dass du die Einladung Jesu annimmst? Wenn du eingesehen hast, dass du eine Beziehung zu Gott nie mit eigenen Leistungen verdienen kannst, dann bitte Jesus, dich zu retten, indem er dir die ganze Schuld vergibt, und in dein Leben kommt. Übergib ihm die Führung deines Lebens und er wird dir das ewige Leben schenken.
Du kannst mit Jesus Christus reden wie mit einem besten Freud. Das folgende Gebet können dir dabei eine Hilfe sein:
«Herr Jesus Christus, ich habe das ewige Verderben verdient. Ich glaube, dass du auch für mich gestorben und auferstanden bist. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Ungerechtigkeiten. (Zählen Sie auf, was Ihnen bewusst wird.) Befreie und löse mich von allem Bösen. Ich will begangenen Schaden, wo es möglich ist, wieder gutmachen, und jede bewusste Sünde meiden. Komm in mein Leben, und führe mich nach deinem Willen. Danke, Herr Jesus, dass du mir alle Schuld vergeben hast, und nun in mir lebst. Danke, dass du mich allein aus Gnade vom ewigen Verderben gerettet hast und ich jetzt wissen darf, dass ich nach dem Tod zu dir in den Himmel komme. Danke Vater im Himmel, bin ich jetzt dein Kind, und darf den Heiligen Geist haben, der mich in alle Wahrheit führt. Amen.»
Wenn du dieses Gebet aufrichtig gebetet hast, dann hat Jesus dir alle Sünden vergeben (1. Johannes 1, 9), dich vom Zwang, zu sündigen befreit (Römer 6, 6), und dir das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).
Danke gerade jetzt mit eigenen Worten deinem Erlöser und Herrn Jesus Christus für die Vergebung aller deiner Sünden und für das ewige Leben das er dir geschenkt hat. Du kannst mit Jesus reden wie mit einem besten Freund. (Quelle: https://www.fitundheil.ch/bibel/ – Ganzheitlich Fit und Hei)
Abonnieren Sie bei YouTube die Videos über die Bibel in Geschichten. Unsere Mission ist es, Gottes Wort jedem zugänglich zu machen, unabhängig von seinem Glauben oder seinen Vorerfahrungen. @DieBibelinGeschichten / 4830 Abonnenten / 33 Videos
PDF-Download „Vom Minus zum Plus“ Die erstaunlich einfache Lösung für die Probleme der Menschheit! Kostenloser Download
Dein Glaube wächst, wenn du täglich die Bibel liest, mit Gott redest und Kontakt zu anderen Christen pflegst. Wenn du keine Bibel hast, so kannst du unter www.bibelserver.com die Bibel in vielen Sprachen online lesen.
Das Wichtigste ist der Frieden mit Gott und allen Menschen. Wie wir dies erlebt haben, kannst du unter www.suchtewahrheit.ch online lesen (auch auf dem Smartphone), oder beim Anklicken der Bilder auf Deutsch, Italienisch,Französisch, oder Niederländisch das Büchlein online lesen oder als PDF herunter laden.
Mehr über den Glauben an Jesus Christus erfährst du im Hörbuch Jesus unser Schicksal von Pfr. Wilhelm Busch.
«Durch die Bibel» ist ein weltweites Bibelprogramm in über 100 Sprachen und Dialekten von Dr. McGee, der das Anliegen hatte: Das ganze Wort Gottes der ganzen Welt zu verkündigen. Hier kannst du die ganze Bibel lesen.
Die Seite GODLOVES.ME gibt es in 6 Sprachen und will dich ermutigen Gottes Verheissungen in Anspruch zu nehmen und von ihm in allen Lebensbereichen Hilfe zu erwarten.
Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de
Im krassen Gegenteil zur Bibel steht der Koran.
Nur ein Beispiel daraus Bibel Altes Testament mit 4000 Jahre Menschheitsgeschichte, Neues Testament seit 2000 Jahren: „Liebet eure Feinde, tut Gutes, denen die euch hassen!“ (Matthäus 5, 44, Lukas 6,27). Koran gibt es erst seit dem Jahr 740 nach Jesus Tod (Jahr Null unserer modernen Zeitrechnung): „Tötet alle Ungläubigen (Nichtmuslime), wo immer ihr Sie auch findet!“ (Sure 2,191, Sure 47, 4-5)
Der Vergleich von Koran (Islam) gegen Bibel / Tora (Christen- und Judentum) ist vor allem für wiedergeborene Christen eine Ermutigung zu sehen, auf was für einem Fundament sie stehen, im Verhältnis zu Religionen z.B. Islam, die von Menschen durch böse Mächte gemacht wurden. Koran und Bibel im Vergleich. Koran = Hass auf Feinde, Sklaverei, Tötung aller Ungläubigen, Krieg gegen die Welt. Bibel = Buch der Wahrheit, Freiheit, Liebe zu Feinden, Vergebung der Sünden und Ewiges Leben. Der Islam ist keine Religion, sondern eine islamische Staatsdiktatur: ….. Artikel lesen
Buchempfehlungen
Meine Zeit im Himmel: Eine wahre Geschichte vom Tod und der Rückkehr ins Leben (Autor: Richard Sigmund). Stimmen zum Buch: „Richard kam bei einem schweren Autounfall ums Leben und war acht Stunden lang tot. Gott brachte ihn in den Himmel. Seine Beschreibung des Himmels ist die ausführlichste, die bekannt ist.“ „Sein Zeugnis über seine Todeserfahrung und seinen Besuch im Himmel ist das Beste, das ich je gehört habe.“ „Kinder lieben diesen Bericht. Erwachsene erkennen die Salbung, die darauf liegt. Ich empfehle dieses Buch wärmstens!“Info zum Buch & kaufen
Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag: „50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben“ – die tatsächlich helfen! (Autor: Uwe Melzer) Für Unternehmer, Führungskräfte und Menschen mit Verantwortung im Beruf, Politik oder Alltag. Visionen, Ziele, Träumen, Glauben und mehr nach dem besten Know-how Handbuch der Welt – „Der christlichen BIBEL!“ Sie sind mit Ihrer persönlichen und geschäftlichen Situation nicht zufrieden? Sie suchen nach neuen Impulsen, dauerhaftem Erfolg und möchten Ihr Unternehmen langfristig sichern! Info & Leseproben zum Buch & kaufen.
Zukunftsorientierte Unternehmensführung * Mitarbeiterführung * Unternehmer Forum, Marketing * Verkauf * Online Präsenz * PR * Pressearbeit * Presseblogs * Social Media * Öffentlichkeitsarbeit * Motivation, Coaching * Branchenlösungen * IT & EDV * Seminare & Vorträge * Download Center mit PDF-Manuskripten (Ratgeber)
D A S W O R T bewegt den Menschen, der Mensch bewegt die Sache! * Das WISSEN ist wertvoller als Geld!
WISSEN Agentur Mittelstandsberatung
Zukunftsorientierte Unternehmensführung * führen durch Motivation & Inspiration! * Was ist ein mittelständischer Unternehmer? * Mit Motivation, Coaching und Klärung der Sinnfrage erreichen Sie mehr! * Vision * Ziele * Verkauf * Marketing * IT * Social Media * Pressearbeit
ÖKO-ARCHITEKTENHAUS
Null-Energiekosten-Haus * Architekturvisionen für modernes & naturkonformes Wohnen * Unternehmensberatung für Hausbaufirmen * Strategie * Verkauf * Marketing * Internet * Verkäuferschulung * für Hausbauunternehmen in Deutschland, Österreich & Schweiz.
ICHTHYS CONSULTING
Grundlage für dauerhaften Erfolg. * Christliche Unternehmensberatung auf der Basis der Bibel „GOTTES WORT“ und dem Buch / eBook „50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben“ für mittelständische Unternehmen, die Ihr Unternehmen langfristig sichern wollen!
Nur wenige Menschen erklimmen einen hohen Berggipfel. Das überwältigende Erfolgsgefühl der Gipfelbesteigung erlebt die große Masse der Menschheit nicht. * Das gleiche gilt für Unternehmen. Nur wenige erreichen den Gipfel. Die Mehrheit bleibt auf den breiten Straßen im Tal = nur Durchschnitt!
Unternehmer Forum
Ihr Erfahrungsaustausch im Unternehmer Forum für Unternehmer, Selbständige und leitende Mitarbeiter für neue Ideen & Zukunftsperspektiven! * Sie erfahren mehr über zukünftige Trends der allgemeinen Wirtschaftsentwicklung in Deutschland & Europa!
RfD Rettung für Deutschland
Politische Partei in Gründung * Der Mittelstand in Deutschland stellt 80 % aller Arbeitsplätze zur Verfügung und erwirtschaftet 80 % des gesamten Bruttosozialproduktes! * Politisch vertreten wir deshalb die Interessen des Mittelstandes * Vision für den Wirtschaftsstandort Deutschland!
50 Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben
Buch * eBook * ePUB * 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben die tatsächlich helfen! * Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag! * Visionen, Ziele, Träumen, Glauben & Leseproben! Autor: Uwe Melzer * epubli Verlag
Professioneller Presseblog mit WordPress – dem weltweit führenden Presseportal der internationalen Redaktionen!
So wie bei den nachfolgenden Presseblogs könnte auch Ihr Presseblog für Ihr Unternehmen aussehen! Wussten sie schon, daß die meisten Internetzugriffe, die auf erfolgreiche Webseiten verweisen, aus Presseartikeln kommen?