(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 1Asehrgut MiTTELständler GmbH & Co KG in Gründung in Gründung / Aktive Mittelständler / Autor: Uwe Melzer)
Kurzgeschichte für das Kreuz: GOTT zum Anfassen
Meine Ehefrau lag im Krankenhaus und Ihr ging es nicht gut. Da besuchte Sie mein Freund, der Leiter der christlichen Seelsorge in diesem Haus war.
Er gab meiner Ehefrau ein abgerundetes Kreuz in die Hand mit dem Kommentar: „GOTT zum Anfassen“ und ich bete für Sie und das Kreuz wird Ihnen helfen. Meiner Ehefrau ging es dann tatsächlich danach wesentlich besser.
Viele Monate später lag ein befreundeter Geschäftsmann schwer krank im Pflegeheim. Als ich Ihn besuchen wollte suchte ich nach einem passenden Geschenk. Da meinte meine Ehefrau, ich solle ihm doch das Kreuz von meinem Freund schenken, welches Sie im Krankenhaus bekommen hat.
Für diesen Geschäftsmann, der zu diesem Zeitpunkt nicht laufen konnten, starke Schmerzen in den Beinen hatte und nicht mehr alles mitbekam, was um Ihn herum passierte, gab ich mit einem Gebet das Kreuz zum Anfassen. Heute geht es ihm wieder gut und er läuft jetzt ohne Gehilfe.
Zusammenfassung:
Ein Gebet im Namen des Herrn Jesus Christus zu unserem Vater im Himmel und das Kreuz hilft immer!
Anwendung:
Abgerundetes Kreuz in die rechte Hand nehmen, oberes Ende zwischen Zeigefinger und Mittelfinger. Faust schließen und damit Kreuz fest umklammern. Dann haben Sie Gott zum Anfassen in Ihrer rechten Hand!
Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” www.minus-plus.de
In den Objekten von 1Asehrgut erhalten Sie eine umfassende Betreuung, bei Bedarf auch altersgerecht und einen exzellenten Restaurationsbetrieb. Auch Wellness, Erholung, Sport, Fitness, geführte Wanderungen, Bildungsangebote, Dialogtreff und vieles mehr finden Sie bei uns. Sie haben Interesse daran, in einem Mehrgenerationenhaus zu wohnen, dann klicken Sie hier.
Bei Interesse benutzen Sie bitte unser Kontaktformular. Sie erhalten dann bei konkreten Verkaufsobjekten eine exklusive Einladung zum Kennenlernen. Wir freuen uns auf Sie.
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)
Für 2026 lautet die Jahreslosung: „Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!“. (Bibel, NT, Offenbarung 21,5).
Das biblische Wort soll uns durch das Jahr 2026 begleiten. Es bedeutet vor allem Hoffnung. Die Jahreslosung erinnert daran, dass Gott, der die Welt und die Menschen geschaffen hat, Erneuerung und Veränderung schenkt.
Der Text der Losung stammt aus dem letzten Buch der Bibel, der „Offenbarung des Apostel Johannes“. Er verfasste den Text während der Zeit seiner Verbannung auf der Insel Patmos, denn damals wurden die Christen durch das Römische Reich verfolgt.
Die Offenbarung beschreibt umfassend, was in der „Endzeit“ auf dieser Erde geschehen wird. Neben vielen Katastrophen gibt die Offenbarung auch einen Ausblick darauf, dass Gott mit dem Wiederkommen von Jesus Christus alles neu machen wird, was die Menschen bis dahin, auch an der Natur, vernichtet haben.
Der Vers „Siehe, ich mache alles neu!“ steht im 21. Kapitel der Offenbarung. Johannes beschreibt in einer Vision, wie Himmel und Erde neu geschaffen und Tränen, Tod und Leiden überwunden werden. In dem Bibeltext heißt es:
„Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein“.
Der Apostel Johannes zeichnet in seiner Vision eine Stadt, die Schutz bietet und in der „nichts Unreines“ hineinkommt. Denn in dieser neuen Welt wohnen die Menschen ganz nah bei Gott. Johannes schildert in seinem Text eine komplette Verwandlung. Die alte Welt mit all dem Unrecht, der Einsamkeit, der Gewalt verschwindet und wird überwunden.
Gott will, daß wir umkehren zu einem echten Glauben an Gott und Jesus Christus seinen Sohn. Es ist bei Gott möglich, daß er in unserem Leben jetzt alles neu macht und nicht erst in ferne Zukunft. Gott ist ein handelnder Gott, der heilt und Hoffnung schenkt.
In einer Welt voller Krisen, Kriege und Unsicherheit bildet der Bibeltext von Johannes eine ganz neue Option, ein Gegenentwurf. Der Text erinnert uns daran, zu hoffen und zu vertrauen. Und er ruft uns dazu auf, die Welt mitzugestalten und zu verbessern.Die Vision des Reich Gottes bildet dabei keine ferne Utopie, sondern eine sehr konkrete Einladung, uns dieser Utopie zu nähern – indem wir in unserem Umfeld für Frieden, Vergebung und Liebe sorgen.
Die Jahreslosung 2026 Losung ermutigt uns (alle Christen) dazu, Veränderungen und Neuanfänge im eigenen Leben zu suchen und zu gestalten. Das kann bedeuten, alte Gewohnheiten abzulegen, neue Wege zu gehen oder Beziehungen zu erneuern. Die Jahreslosung erinnert an die Hoffnung auf eine umfassende Erneuerung der Welt, in der Gottes Gerechtigkeit und Frieden herrschen werden.
Es gibt eine Verheißung in der Bibel mit den Worten: „Es geschehe nach Eurem Glauben!“
Bibel, NT, Matthäus 9,29; Da berührte er ihre Augen (Heilung zweier Blinden) und sprach: „Euch geschehe nach eurem Glauben!“
Der Glaube ist keine magische Kraft, sondern vertrauende Hinwendung zu Gott, denn Gottes Handeln ist real, aber der Mensch ist antwortfähig. Der Glaube wirkt als Empfangsbereitschaft für Gottes Wirken. Weitere verwandte Aussagen Jesu Christus „Dein Glaube hat dich gerettet.“ (Bibel, NT, Markus 5,34 & Lukas 7,50), „Alles ist möglich dem, der glaubt.“ (Bibel, NT, Markus 9,23)
Im Alten Testament der Bibel steht das gleiche Prinzip: „Abraham glaubte dem HERRN, und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit.“ (Bibel, AT, 1. Mose 15,6)
Das Alte Testament der Bibel berichtet an vielen Stellen, daß Israels Siege oder Niederlagen vom Vertrauen (Glauben) an Gott abhingen. (Bibel, AT, 2. Mose 14 & Joshua 6). Unsere Herzenshaltung ist entscheidend, ob Gott handelt oder nicht. Gottes Handeln ist souverän – aber der Mensch entscheidet, ob er sich diesem Handeln öffnet. Der Glaube an Gott und Jesus Christus ist eine Beziehung und keine Leistung.
Fazit:
Wollen auch Sie in Ihrem Leben, Ihrer Familie, in Ihrem beruflichen Umfeld 2026 eine Erneuerung zum Guten und Wunder durch Gottes handeln? Dann fangen Sie an Gott und die Rettung durch Jesus Christus seinen Sohn zu glauben, dessen Geburt vor über 2.000 Jahren wir gerade an Weihnachten 2025 gefeiert haben. Besuchen Sie eine freie, christliche Gemeinde. Fangen Sie an an das Evangelium der Bibel im Neuen Testament zu glauben. Suchen Sie echte Christen, die mit Ihnen für Sie beten. Und ich bin mir sicher, daß auch Sie im Jahr 2026 erleben, daß Gott „ALLES“ neu machten kann!Vom Minus zum PLUS(Autor: Uwe Melzer)
Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de
Werden Sie schlau: Gehen Sie in einen Gottesdienst, denn beten fördert das Denkvermögen! Wer sein Gehirn trainieren will, der muss einfach beten. Eine Studie besagt, dass sich auch Gottesdienstbesuche positiv auf das Denkvermögen auswirken. Wie funktioniert das genau? Um schlauer zu werden, muss man anscheinend nur im Gespräch mit Gott bleiben: Eine Studie der Universität von Michigan hat herausgefunden, dass Menschen über 50 Jahre, die an einem Gottesdienst teilnehmen und beten, eine Verbesserung ihrer Gedächtnisleistung bemerken können. Bereits frühere Untersuchungen hatten gezeigt, dass religiöse Einbindung und religiöses Engagement die körperliche und geistige Gesundheit älterer Personen fördern. Laut der neuen Ergebnisse sind ein häufiger Gottesdienstbesuch und privates Gebet mit einer stärkeren kognitiven Gesundheit bei den Studienteilnehmern verbunden. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church Konstanz – Hillsong Church Düsseldorf – Hillsong Church München – Hillsong Church Zürich – Hillsong International
Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst jeden Sonntag, 10:00 Uhr: https://www.jgs.church/
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)
Weihnachten ist eine Zeit des Jahres, die wir oft idealisieren. Weihnachtslieder malen uns wunderschöne, vollkommene Bilder vor Augen: eine idyllische Krippenszene oder „Stille Nacht, heilige Nacht“. Himmlische Ruhe. Die Werbung zeigt uns das „perfekte Fest“: Luxuriöse Häuser, gutaussehende Menschen, harmonische Familien, viele Geschenke unter dem Baum, während ein Kaminfeuer wohlige Wärme spendet – eine heile, perfekte Welt.
Leicht können wir unser eigenes Leben betrachten und mit diesen weltfremden Visionen vergleichen – nur um festzustellen, dass wir diesem Ideal nicht entsprechen.
Unvollkommen
Vielleicht konntest du dir dieses Jahr keine Geschenke für deine Kinder leisten. Oder du bist krank – oder jemand, der dir nahesteht. Vielleicht fehlt dieses Jahr eine Person an deiner Festtafel, die dir wichtig ist. Möglicherweise bringen dir diese Feiertage mehr Schmerz als Freude. Vielleicht bist du einsam. Nichts lässt diese Einsamkeit spürbarer werden als die Feiertage.
Die Medien- und Werbewelt will uns dazu bringen, ihr Bild von Perfektion anzustreben. Doch nicht nur unser säkulares Umfeld versucht es. Auch die christliche Welt übt diesen Druck aus – mit „sterilen Visionen“ von Christi Geburt. Wie viele von uns haben beispielsweise eine Weihnachtskrippe zu Hause? Baby Jesus in einem Futtertrog, umgeben von Maria und Josef sowie knuffigen Stalltieren, Hirten, Weisen (obwohl diese gar nicht Teil dieser Szene waren) und Engeln, alle unter einem hellstrahlenden Stern. Es wärmt uns das Herz. Das perfekte Weihnachtsfest!
Doch stopp! Wir haben aus dieser Szene ein Klischee gemacht und vergessen oft, wie das wahre Weihnachten wirklich aussah.
Das wahre Weihnachten
Schauen wir uns gemeinsam einen Abschnitt aus dem Lukasevangelium an. Es handelt sich um Marias Lobgesang, als sie Elisabeth besuchte. Vermutlich kennst du die Geschichte. Johannes der Täufer hüpfte im Mutterleib, Elisabeth sprach prophetisch zu Maria, und dann antwortete Maria mit diesem Lobgesang. Vielleicht hältst du ihn für einen willkürlichen Ausruf, doch im theologischen Kontext des Lukasevangeliums ist es eine sehr prophetische Aussage.
Mit anderen Worten: Maria preist nicht nur Gott, sondern sie prophezeit, inspiriert vom Heiligen Geist. Dabei sagt sie Folgendes:
„Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist freuet sich Gottes, meines Heilandes; denn er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen. Siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Kindeskinder. Denn er hat große Dinge an mir getan, der da mächtig ist und dessen Name heilig ist.“ (Bibel, NT, Lukas 1,46–55)
Maria hatte Lebensträume
Vermutlich hatte die junge Maria Träume für ihre Zukunft. Bestimmt stellte sie sich vor, wie sie einem guten Mann begegnen, ihn heiraten und Kinder bekommen würde– ebenso wie ein Haus mit Garten. Sie würden gemeinsam alt werden und Enkel haben. Einfach traumhaft.
Genau das schien sich zu erfüllen: Als sie im heiratsfähigen Alter war, verkuppelte man sie mit Josef. Möglicherweise ein nervenaufreibender Prozess. Doch Josef sah gut aus, hatte breite Schultern und einen Job. Er war Zimmermann. Er konnte für sie sorgen und die Möbel selbst herstellen. Maria muss gedacht haben: „Ich habe das große Los gezogen.“
Dann besuchte sie der Engel Gabriel. „Maria, du bist begnadeter als alle anderen Frauen auf der ganzen Welt.“ Maria dachte: „Mein Leben wird noch besser, als ich es mir erträumt habe.“ Dann besuchte sie der Engel Gabriel. „Maria, du bist begnadeter als alle anderen Frauen auf der ganzen Welt.“ Maria dachte: „Mein Leben wird noch besser, als ich es mir erträumt habe.“
Was als Nächstes geschah, passte nicht zu ihrem Traum
Sie würde ein uneheliches Kind bekommen. Und niemand glaubte ihr die Geschichte von der „unbefleckten Empfängnis“. Die Nachbarn redeten über sie. Der Ruf ihrer Familie war befleckt. Josef änderte seine Meinung und zog in Erwägung, sie zu verlassen.
Als die Zeit der Geburt gekommen war, befand sie sich nicht im Krankenhaus, sondern in der Fremde. Kein Raum in der Herberge, nur ein Stall, umgeben von stinkenden, nervigen Stalltieren. Weder Mutter noch Großmutter waren dabei, nur irgendwelche Hirten.
Für sie war es wahrscheinlich der schlimmste Tag ihres Lebens – und das war noch nicht alles. Ihr Sohn würde ihr keine Enkel schenken, sondern zu einer umstrittenen Persönlichkeit werden, um den schändlichen Tod eines Kriminellen zu sterben. Ihr Schmerz sollte unermesslich werden.
Doch es war alles Gottes Plan
Doch mitten im Zusammenbruch ihres vermeintlich perfekten Lebens erfüllte Gott seinen Willen in und durch Maria. Sie hätte ihren Traum ausleben können, doch dann hätte sie nicht den Lauf der Geschichte verändert oder den Plan Gottes zur Welt gebracht.
Manche von uns empfinden das Gleiche. Wir hatten einen Plan – alles entwickelte sich wunderbar – und dann schlug das Leben zu. Jetzt sitzen wir da und sagen uns: „Das ist nicht der Ort, an dem ich landen wollte.“
Sein Plan wird sich erfüllen
Die Dinge entwickeln sich anders, als wir geplant hatten: manchmal besser, manchmal schlechter. Tatsache ist: Brüche kommen, und sie sind in dem Moment schwierig zu verstehen.
Doch sie sind nicht das Ende der Geschichte! Du bist immer noch mittendrin. Du bewegst dich auf den Höhepunkt der Geschichte zu, die Gott schreibt. Sein Plan wird sich erfüllen. Sein Reich wird kommen. Sein Wille wird in dir, durch deine Familie, deine Berufung und dein Leben geschehen.
Erhebe Gott, nicht deine Probleme
Beachte, was Maria tut, als alles aus den Fugen zu geraten scheint. Sie beginnt, Gott zu loben und Ihn großzumachen: „Meine Seele erhebt den Herrn.“
Deine Seele, d. h. dein Verstand, dein Wille und deine Emotionen, ist ein Vergrößerungsglas. Erheben bedeutet, etwas im eigenen Blickfeld großzumachen. Maria beschloss, Gott und nicht ihre Probleme zu erheben.
Deine Seele hat Macht. Das, worauf du dich konzentrierst, wird wachsen und dein Bewusstsein ausfüllen. Fokussierst du dich auf Rechnungen, werden sie wachsen. Konzentrierst du dich auf Krankheit oder Verlust, werden sie die größte Rolle spielen. Maria hätte ihren Schmerz, ihre schwierigen Umstände oder alles, was schieflief, großmachen können. Doch sie entschied, ihr Herz, ihren Willen, ihre Emotionen und ihre Liebe auf den Herrn zu richten. Und sie begann, Ihn anzubeten.
Ihr Geist wurde von Dankbarkeit erfüllt. Ihr Herz floss vor Liebe über. Ihr ganzes Sein erhob den Herrn.
Konzentriere dich auf Jesus
Hier kommt nun die Herausforderung für dieses Weihnachten: Deine Seele soll sich auf Jesus konzentrieren.
Lobpreis ist ein Weg, dies zu erreichen. Sing nicht nur einfach. Richte deine Seele, dein Herz, deinen Verstand, deinen Willen und deine Emotionen auf den Herrn (GOTT) aus. Lass Ihn dich ganz erfüllen, bis Er zu deinem ein und alles wird. Schau weg von Geschenken und Menschen – lass Ihn alle Ehre empfangen.
Möge Jesus Christus an diesem Weihnachtsfest in deinem Leben groß werden!
Daniel Kolenda, Evangelist, CfaN
Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)
Heute haben wir besonders in Deutschland und auch in vielen anderen Ländern der Welt das ernsthafte Problem, daß die Menschen nicht mehr wissen, was die Ursache und der Grund dafür ist, daß wir weltweit Weihnachten feiern. Weihnachten ist nicht Familientreffen, gutes Essen, Gemeinschaft, Geschenkefestival, Lichterfest, feiern unter dem Tannenbaum usw., denn das ist nur was wir an Weihnachten zu tun pflegen.
Aber warum strahlt Weihnachten nach über 2.000 Jahren immer noch eine besondere Atmosphäre aus?
Der Grund dafür ist, daß vor 2025 Jahren ein Weltereignis in Israel, in dem kleinen Dorf Bethlehem stattgefunden hat, wo heute viele fehlgeleitete Menschen meinen, Israel hätte fremdes Land besetzt. Nein hier geschah etwas, was vor exakt 2.725 Jahren (700 vor Jesus Christus = Jahr 0 und heute 2025 Jahre = 2.725 Jahre) bereits von Gott in der Bibel durch den Propheten Jesaja angekündigt wurde.
Bibel, AT, Jesaja 7,14: „Darum wird euch der Herr (GOTT) selbst ein Zeichen geben: Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn (Jesus Christus) gebären, den wird sie nennen Immanuel.“
Weihnachten ist ein christliches Fest. Christen sind Menschen die an GOTT, als den Schöpfer des Universums und der Welt glauben und die gemäß der Bibel = GOTTES WORT, glauben daß Jesus Christus Gottes Sohn ist, den Gott selbst am Kreuz von Golgatha für die gesamten Sünden der Menschheit in der Gegenwart und Zukunft durch die Römer hat töten lassen, damit durch das Blut des Herrn Jesus Christus jeder Mensch von Tod (leben in der Hölle) zum Ewigen Leben im Himmel bei Gott, wo kein Leid, kein Schmerz, keine Tränen mehr sein wird gerettet wird!
Weihnachten ist das größte Weltereignis, das bis heute jemals stattgefunden hat. Denn an Weihnachten vor 2025 Jahren wurde Jesus Christus, der Sohn Gottes, als Kind der Jungfrau Maria in Bethlehem in Israel geboren. Jesus Christus wurde als Jude geboren, sein Mutter war Jüdin, Joseph der Vater, der Maria heiratete, obwohl Sie als Jungfrau nicht von ihm schwanger war. Allesamt waren von Geburt an Juden und wohnten im Land Israel, exakt auf dem Gebiet des heutigen, modernen Israel. Wie verblendet sind Menschen, Völker und Staaten, die gegen Israel Krieg führen!
Einordnung und Bedeutung:
Der Prophet Jesaja spricht diese Verheißung im historischen Kontext der Bedrohung Judas zur Zeit des Königs Ahas (8. Jh. v. Chr.) in Israel aus. Das angekündigte „Zeichen“ Gottes ist die Geburt eines Kindes mit dem Namen Immanuel („Gott mit uns“ = Jesus Christus), was Gottes Nähe und Beistand signalisiert. Im hebräischen Urtext steht das Wort „ʿalmāh“, das „junge Frau“ bedeutet und traditionell – insbesondere in der jüdisch-hellenistischen Übersetzung (Septuaginta) – als „parthenos“ („Jungfrau“) wiedergegeben wird. Das Neue Testament in der Bibel greift diese Stelle ausdrücklich messianisch auf und bezieht sie auf die Geburt Jesu Christi, insbesondere in Bibel, NT. Matthäus 1,22–23. Damit gilt Jesaja 7,14 in der Bibel, im Alten Testament in der christlichen Theologie als die zentrale alttestamentliche Ankündigung der Jungfrauengeburt.
Hier eine biblische Tatsache, die den Menschen und insbesondere auch vielen Christen und der katholischen und evangelischen Kirche bis heute nicht bekannt ist: Das Heil für die Menschheit kommt nach GOTTES WORT zuerst in der Bibel von den Juden und dem Staat Israel für die ganze Welt und erst an zweiter Stelle in der Neuzeit der Bibel mit den Neuen Testament von Jesus Christus, dessen Geburt im Jahr NULL unserer modernen Zeitrechnung gefeiert wird.
Bedeutung von „Heil“
Heil bezeichnet grundsätzlich einen Zustand des Ganzseins und Wohlergehens. Damit gemeint ist: Unversehrtheit, Ganzheit körperlich, seelisch und sozial, Rettung aus Gefahr, Genesung & Heilung, Glück und Wohlergehen, Frieden, Ganzheit, Wohlergehen, Harmonie mit Gott, mit anderen und mit sich selbst. „Heil“ meint daher nicht nur Rettung, sondern ein umfassendes Leben in Ordnung und Fülle, wie Gott es will.
Gott schuf Israel zum Heil für die Welt
Wenn wir an das Volk Israel denken, haben wir oft Bilder von Geschichte, Konflikten oder kultureller Besonderheit im Kopf. Doch die Bibel zeichnet ein anderes Bild: Israel ist nicht Selbstzweck, sondern Teil von Gottes großem Plan für die ganze Welt. Von Anfang an geht es in der Erwählung Israels nicht um Privilegien oder nationale Überlegenheit. Vielmehr wird Israel zum Heil der Welt geschaffen.
1. Die Berufung Abrahams, als Stammvater von Israel mit beginn von Gottes Heilsplan für die Welt.
Bibel, AT, Genesis 12,1–3: „Ich will dich Abraham (und Israel) segnen … und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde.“ Gott wählt Abraham nicht, weil er besonders groß oder mächtig ist. Israel wird erwählt, um ein Kanal des Segens für die Völker zu sein. Schon hier wird deutlich: Gottes Heilsplan ist universal, nicht national begrenzt. Israel ist von Anfang an auf die Welt hin orientiert. Erwählung bedeutet Sendung – nicht Ausschluss, wie von vielen Staaten heute gegen Israel praktiziert!
2. Israel als „Königreich von Priestern“ (Bibel, AT, Exodus 19,5–6): „Ihr (Israel) sollt mein besonderes Eigentum sein … ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk.“ Priester vermitteln zwischen Gott und Menschen. Israel ist berufen, Gott sichtbar zu machen und für die Nationen zu wirken. Heiligkeit bedeutet hier: Abgesondert für einen Dienst an anderen, nicht für sich selbst. Israel soll Gottes Wesen und Gerechtigkeit gesellschaftlich repräsentieren.
3. Die Propheten: Licht für die Nationen Bibel, NT, Jesaja 42,6 – 9
Jesaja beschreibt Israels Berufung klar: „Ich habe dich (Israel) … zum Licht der Nationen gesetzt.“ „Ich mache dich zum Licht der Heiden, dass mein Heil reiche bis an die Enden der Erde.“ Israel ist nicht nur für sich selbst da, sondern als Mittler des göttlichen Heils für die ganze Welt mit Gottes Ziel für eine globale Heilsgerechtigkeit.
4. Israel und Gottes Treue trotz Versagen
Das Volk Israel scheitert an seiner Berufung: Götzendienst, soziale Ungerechtigkeit, Vertrauensverlust. Doch Gott bleibt treu: Bibel, AT, Jesaja 55,11: „Mein Wort … wird nicht leer zu mir zurückkehren.“ Gottes Heilsplan hängt nicht an menschlicher Perfektion, sondern an seiner Treue. Das Heil wird trotz Versagen weitergegeben.
5. Erfüllung in Jesus Christus
Jesus Christus ist die Erfüllung der israelitischen Berufung. Bibel, NT, Johannes 4,22: Das Heil kommt von den Juden. Bibel, NT, Lukas 2,30–32: „… ein Licht zur Offenbarung für die Heiden und zur Herrlichkeit deines Volkes Israel.“ Israel ist Wurzel, Jesus ist Frucht – die Welt wird gesegnet. Jesus Christus vollendet Israels Sendung, das Heil wird allen Menschen zugänglich.
6. Paulus: Israel und die Völker im Heilsplan Gottes
Bibel, NT, Römer 11,19: „Denn Gottes Gnadengaben und Berufung sind unwiderruflich.“ Israel bleibt integraler Bestandteil des Heilsplans und Gottes Gnade und Berufung wirken global: Heil für alle Völker.
7. Israels Berufung von GOTT!
Gott schuf Israel nicht für sich selbst, sondern als Instrument seines Heils: Er erwählte Israel aus Gnade. Er formte Israel durch Bund, Gesetz und Propheten. Israel wurde gesandt, ein Licht für die Nationen zu sein. In Jesus Christus erfüllt sich Israels Berufung endgültig. Das Heil wird über Israel hinaus auf alle Völker ausgeweitet. Israel ist die Wurzel, Jesus Christus die Frucht und die Welt das Ziel.
Gott erwählt nicht zum Selbstzweck, sondern zum Dienst. Auch wir als Christen sind berufen, Licht für andere zu sein. Israels Geschichte erinnert uns: Heil kommt durch Gottes Treue, nicht durch menschliche Perfektion. Jesus Christus macht das Heil sichtbar und zugänglich für die Welt.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
Jesus Christus – das Heil für die Welt
Das biblisches Heil ist umfassend: Es meint Wiederherstellung, Versöhnung, neues Leben und letztlich die Erneuerung der ganzen Welt. Und die entscheidende Botschaft der Heiligen Schrift (Bibel) lautet: Dieses Heil ist keine Idee, kein System, kein moralisches Programm, sondern dieses Heil ist Gottes Sohn, der Mensch Jesus Christus.
1. Gottes Herz für die Welt
Die Bibel beginnt nicht mit Trennung, sondern mit Beziehung. Und selbst nach dem Sündenfall bleibt Gottes Ziel dasselbe: Leben für seine Schöpfung. Jesus Christus fasst diesen Heilswillen Gottes in einem Satz zusammen: „Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab“ (Bibel, NT, Johannes 3,16). Nicht nur Einzelne. Nicht nur ein Volk. Die Welt. Der Apostel Paulus bestätigt dies: „Gott will, dass alle Menschen gerettet werden“ (Bibel, NT, 1. Timotheus 2,4). Gottes Heil ist von Anfang an universal gedacht. Es entspringt seinem Wesen – seiner Liebe.
2. Jesus Christus – das Heil nimmt Gestalt an
Gott sendet nicht nur eine neue Botschaft, er sendet seinen eigenen Sohn. „Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns“ (Bibel, NT, Johannes 1,14). „Der Vater hat den Sohn gesandt als Heiland der Welt“ (Bibel, NT, 1. Johannes 4,14). Jesus steht ganz in der Geschichte Israels – Sohn Abrahams, Sohn Davids – und doch übersteigt er sie: Er ist die Erfüllung. Darum sagt Jesus Christus selbst: „Das Heil kommt von den Juden“ (Bibel, NT, Johannes 4,22). Nicht als Besitz Israels – sondern als Gabe Gottes durch Israel für alle.
3. Das Kreuz – Zentrum des Heils für die Welt
Der Höhepunkt dieser Sendung ist das Kreuz. Paulus schreibt: „Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selbst“ (Bibel, NT, 2. Korinther 5,19). Nicht: Gott versöhnte einige. Nicht: Gott versöhnte die Frommen. Die Welt. Und Jesus sagt: „Wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen“ (Bibel, NT, Johannes 12,32). Am Kreuz von Golgatha in Jerusalem, in Israel trägt Christus die Schuld der Welt. Er schafft Frieden mit Gott. Er öffnet einen neuen Zugang zum Leben. Das Heil ist vollbracht, bevor wir etwas dazu beitragen könnten.
4. Ein Heil – ein Retter
Jesus Christus sagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben“ (Bibel, NT, Johannes 14,6). Und Petrus bekennt: „In keinem andern ist das Heil“ (Bibel, NT, Apostelgeschichte 4,12). Dieser Anspruch ist eindeutig. Aber er ist nicht ausgrenzend – sondern rettend. Es gibt einen Weg, weil es einen Retter gibt. Und dieser Retter lädt alle – auch besonders an Weihnacht – ein.
5. Auferstehung, Herrschaft und Hoffnung
Gott lässt seinen Sohn nicht im Tod. „Er ist auferweckt um unserer Rechtfertigung willen“ (Bibel, NT, Römer 4,25). Die Auferstehung bestätigt: Das Heil ist wirksam. Der Tod ist besiegt. Und eines Tages wird sichtbar, was jetzt geglaubt wird: „Damit sich in dem Namen Jesu jedes Knie beuge“ (Bibel, NT, Philipper 2,10). Das Ziel ist nicht Flucht aus der Welt, sondern ihre Erneuerung: „Siehe, ich mache alles neu“ (Bibel, NT, Offenbarung 21,5).
6. Auftrag der Gemeinde
Dieses Heil wird verkündigt: „Geht hin und macht zu Jüngern (Christen) alle Völker“ (Bibel, NT, Matthäus 28,19). Die christlichen Gemeinden (manchmal auch Kirchen) sind nicht die Quelle des Heils – aber sie bezeugen dieses Heil. Der Apostel Paulus sagt: „Das Evangelium ist eine Kraft Gottes zum Heil für jeden, der glaubt“ (Bibel, NT, Römer 1,16).
Jesus Christus, Gottes Sohn, der an Weihnachten vor 2025 Jahren geboren wurde ist das Heil für die Welt. Er ist: Gottes Antwort auf die Not der Menschheit, die Erfüllung der Verheißungen, die Versöhnung am Kreuz, die Hoffnung der neuen Schöpfung! Wer ihn sieht, sieht Gottes Herz. Wer ihm vertraut, findet wahres Leben und Ewiges Leben im Himmel. Und wer ihm folgt, wird gesandt.
Und deshalb, wegen allem und vielem mehr, was hier in diesem Artikel steht, feiern wir Weihnachten!
An Weihnachten sollten wir unsere Familien, Freunde, Bekannte und Andere beschenken mit dem WISSEN, daß uns GOTT zuerst durch den Opfertod seines Sohnes Jesus Christus beschenkt hat. Von Herzen wünsche ich Ihnen ein gesegnetes, ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest. Nutzen Sie die Chance und gehen Sie in einen Gottesdienst wo zu Weihnachten Jesus Christus verkündigt wird. Werden Sie Christ (vom Minus zum PLUS) und Leben Sie in Ewigkeit bei Ihrem Schöpfer Gott im Himmel. Buchautor: Uwe Melzer
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)
Übersetzt in die heutige Zeit und sehr nützlich ernsthaft darüber nachzudenken!
„Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn“ (Bibel, AT, 1. Mose/Genesis 32,27).
Da wurden Kinder zu Jesus Christus gebracht, dass er die Hände auf sie legte und betete. (Bibel, NT, Matthäus 19, 13)
Da wurden Kinder zu ihm gebracht, bleich und nervös und aufgescheucht. Da brachten die Eltern ihre verhätschelten, verzogenen Kinder, Trotzköpfe und Schlamper und Ekel, Objekte ihrer Wünsche und Launen, ausstaffiert wie possierliche Tierchen, taumelnd im Spielzeugchaos, schon eingeübt in alle Lüste.
Ratlos und völlig am Ende brachten die Eltern ihre Kinder, ihr eigenes Fleisch und Blut, ihnen völlig fremd geworden. Da brachten sie ihr Versagen, ihr Elend und ihre Verzweiflung zu ihm, dass er die Hände auf sie legte und die Kinder erlöste von allen Fehlentwicklungen, von Konzentrationsschwäche, Angst und Zerstörungswut.
Die Jünger von Jesus Christus aber fuhren sie an: „Die Kirche (bzw. christliche Gemeinde) ist keine Kinder-Bewahranstalt! Wir sind doch kein Therapieverein. Wir haben Wichtigeres zu tun als Erziehungsberatung und Gruppentherapie. Bei uns wird das Wort verkündigt!“
Aber Jesus Christus sprach: „Lasst die Kinder samt Eltern zu mir kommen – in die Sprechstunde derer, die zuhören können und verstehen, die vorbehaltlos annehmen, die behutsam und leise führen können auf einen neuen Weg. Lasst die Kinder zu mir kommen, dorthin wo meine Liebe zu Menschen greifbare Gestalt annimmt, wo man nicht nur schöne Worte macht, sondern Freundschaft anbietet und Wohnung, wo man Arbeitsplätze schafft und Berufsausbildungsplätze, wo man bereit ist, auch Abstriche am eigenen Verdienst in Kauf zu nehmen. Lasst sie dorthin kommen, wo ich alles neu mache, denn solcher ist das Himmelreich.“
JESUS – Meistgesehener Film weltweit!
Full HD, Stereo & 18 internationale Sprachen. Über 11,1 Milliarden Mal auf der ganzen Welt gesehen. Erleben Sie den meistgesehenen Film der Geschichte, nach 44 Jahren 11,1 Milliarden Aufrufe, 2085 Sprachübersetzungen.
Werden Sie schlau: Gehen Sie in einen Gottesdienst, denn beten fördert das Denkvermögen! Wer sein Gehirn trainieren will, der muss einfach beten. Eine Studie besagt, dass sich auch Gottesdienstbesuche positiv auf das Denkvermögen auswirken. Wie funktioniert das genau? Um schlauer zu werden, muss man anscheinend nur im Gespräch mit Gott bleiben: Eine Studie der Universität von Michigan hat herausgefunden, dass Menschen über 50 Jahre, die an einem Gottesdienst teilnehmen und beten, eine Verbesserung ihrer Gedächtnisleistung bemerken können. Bereits frühere Untersuchungen hatten gezeigt, dass religiöse Einbindung und religiöses Engagement die körperliche und geistige Gesundheit älterer Personen fördern. Laut der neuen Ergebnisse sind ein häufiger Gottesdienstbesuch und privates Gebet mit einer stärkeren kognitiven Gesundheit bei den Studienteilnehmern verbunden. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church Konstanz – Hillsong Church Düsseldorf – Hillsong Church München – Hillsong Church Zürich – Hillsong International
Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst jeden Sonntag, 10:00 Uhr: https://www.jgs.church/
Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de
Buchempfehlungen
Meine Zeit im Himmel: Eine wahre Geschichte vom Tod und der Rückkehr ins Leben (Autor: Richard Sigmund). Stimmen zum Buch: „Richard kam bei einem schweren Autounfall ums Leben und war acht Stunden lang tot. Gott brachte ihn in den Himmel. Seine Beschreibung des Himmels ist die ausführlichste, die bekannt ist.“ „Sein Zeugnis über seine Todeserfahrung und seinen Besuch im Himmel ist das Beste, das ich je gehört habe.“ „Kinder lieben diesen Bericht. Erwachsene erkennen die Salbung, die darauf liegt. Ich empfehle dieses Buch wärmstens!“Info zum Buch & kaufen
Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag: „50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben“ – die tatsächlich helfen! (Autor: Uwe Melzer) Für Unternehmer, Führungskräfte und Menschen mit Verantwortung im Beruf, Politik oder Alltag. Visionen, Ziele, Träumen, Glauben und mehr nach dem besten Know-how Handbuch der Welt – „Der christlichen BIBEL!“ Sie sind mit Ihrer persönlichen und geschäftlichen Situation nicht zufrieden? Sie suchen nach neuen Impulsen, dauerhaftem Erfolg und möchten Ihr Unternehmen langfristig sichern! Als gedrucktes Buch & eBook & ePUB-Version erschienen im epubli Verlag.
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)
Ich sage immer, dass Ostern das wichtigste Einzelevent der Menschheitsgeschichte darstellt – die Auferstehung von den Toten. Denn wenn Christus nicht auferstanden wäre, dann wäre unser Glaube nutzlos, wie der Apostel Paulus schreibt, und wir wären nicht von unserer Schuld befreit. Auf dem zweiten Platz des bedeutungsvollsten Moments der Geschichte würde der Karfreitag stehen, an dem wir des Todes unseres Herrn Jesus Christus gedenken.
Beim Nachdenken über den Tod Christi erkenne ich das Evangelium in seiner reinsten Form. Auch wenn ich ein anderes Thema in den Fokus nehmen könnte – nichts ist so angemessen wie das des Todes Jesu. Betrachten wir daher den Kreuzigungsbericht von Lukas (23,32-43):
Zusammen mit Jesus wurden auch zwei Verbrecher zur Hinrichtung geführt. Sie kamen an den Ort, der Schädelhöhe heißt; dort kreuzigten sie ihn und die Verbrecher, den einen rechts von ihm, den andern links. Jesus aber betete: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun! Um seine Kleider zu verteilen, warfen sie das Los.
Das Volk stand dabei und schaute zu; auch die führenden Männer verlachten ihn und sagten: Andere hat er gerettet, nun soll er sich selbst retten, wenn er der Christus Gottes ist, der Erwählte. Auch die Soldaten verspotteten ihn; sie traten vor ihn hin, reichten ihm Essig und sagten: Wenn du der König der Juden bist, dann rette dich selbst!
Über ihm war eine Aufschrift angebracht: Das ist der König der Juden.
Einer der Verbrecher, die neben ihm hingen, verhöhnte ihn: Bist du denn nicht der Christus? Dann rette dich selbst und auch uns! Der andere aber wies ihn zurecht und sagte: Nicht einmal du fürchtest Gott? Dich hat doch das gleiche Urteil getroffen. Uns geschieht recht, wir erhalten den Lohn für unsere Taten; dieser aber hat nichts Unrechtes getan.
Dann sagte er: „Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst!“ Jesus antwortete ihm: „Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.“
Ich möchte einen bestimmten Teil der Geschichte in den Blick nehmen: den Verbrecher am Kreuz. Vielleicht wirkt es merkwürdig, beim Sterben Jesu eine andere Person zu fokussieren, doch du wirst darin eine tiefgreifende Wahrheit erkennen. In Johannes 6,37
heißt es: „Alles, was der Vater mir gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen
Was für ein Gedanke: Wer zu Jesus kommt, wird niemals – aus keinerlei Grund – abgewiesen werden. Weder Sünde, Vergangenheit noch Versagen können die disqualifizieren, die zu ihm kommen. Andererseits: Wenn du nicht zu Jesus kommst, kannst du aus eigener Anstrengung gar nichts bewirken. Die Aussage von Steve Hill bei der Erweckung von Brownsville gefällt mir besonders: „In die Kirche zu gehen, macht aus dir genauso wenig einen Christen, wie ein Besuch bei McDonalds aus dir einen Hamburger macht. Du kannst mit Taufwasser auf dem Gesicht oder einer Abendmahls-Oblate in der Hand in die Hölle kommen. Es ist irrelevant, wie viel Geld du in die Kollekte gibst, wie oft du fastest oder betest, wenn du nicht zu Jesus kommst. Es gibt keinen anderen Weg, um gerettet zu werden.“
Jesus nimmt uns einfach an
Vor Jahren habe ich eine Lebensversicherung abgeschlossen. Der Prozess war lange und mühsam: viel Papierkram, medizinische Gutachten und persönliche Daten. Die Versicherung musste das Risiko abwägen, bevor sie mich aufnahm. Doch wenn wir zu Jesus kommen, macht er keine Risikoabwägung. Er fragt uns nicht nach unserer Geschichte, untersucht nicht unser Versagen und prüft auch nicht, ob wir seinem Reich Vorteile bringen. Er nimmt uns einfach an.
Betrachte den verlorenen Sohn. Als er nach Haus zurückkam, wollte er bekennen, was er getan hatte, wie er in der Fremde sein Geld unverantwortlich verschleudert hatte. Doch den Vater interessierte das überhaupt nicht. Er stellte keine Fragen, sondern nahm seinen Sohn einfach in die Arme. Das ist die Herzenshaltung Jesu. Er berechnet keine Verluste, weil er den Verlust schon für uns getragen hat. Er war bereit, der Verlierer am Kreuz zu sein, um uns zu gewinnen.
Der Verbrecher hatte nichts anzubieten
Kehren wir nun zum Verbrecher am Kreuz zurück. Vermutlich gibt es niemanden in der Bibel, der hilfloser war, als dieser Mann. Seine Hände waren festgenagelt, daher konnte er nichts für Jesus tun. Seine Füße waren von Nägeln durchbohrt, d.h. er konnte nicht in Anbetung niederknien. Ihm blieben nur wenige Stunden, daher konnte er Gott seine Zukunft nicht weihen. Er hatte absolut nichts anzubieten. Und doch nahm Jesus ihn an.
Stell dir sein Leben vor. Er war ein verurteilter Verbrecher. Bei den Römern war die Kreuzigung für die schlimmsten Kriminellen reserviert – für Ausgestoßene, die unverbesserlich waren. Er hatte vermutlich ein kriminelles Leben voller Missbrauch und Elend geführt. Die Nacht vor seiner Hinrichtung muss schrecklich gewesen sein. Er wusste: Sein Schicksal war besiegelt, seine Strafe war gerecht und sein Tod stand unmittelbar bevor. Doch in seinen letzten Momenten begegnete er Jesus.
Zunächst verspotteten beide Verbrecher Jesus. Doch im Laufe der Zeit veränderte sich etwas bei einem von ihnen. Als er sah, wie Jesus litt, erkannte er den Unterschied. Er sah Unschuld und Gnade. In diesem Moment rief er aus: „Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst!“
Was für ein Akt des Glaubens! Er konnte nichts mehr beweisen und sich seine Rettung nicht verdienen. Er glaubte einfach. Und Jesus antwortete ihm mit endlosem Erbarmen: „Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.“
Er wird uns niemals abweisen
Dieser hoffnungslose, gebrochene Mann wurde in einem Moment gerettet. Warum? Weil er zu Jesus kam. Er wurde nicht abgewiesen. Und dieselbe Verheißung gilt uns heute. Wenn wir zu Jesus kommen – wer wir auch sind und was wir auch getan haben – er wird uns niemals abweisen.
Daher frage ich dich heute: Bist du zu Jesus gekommen? Hast du dein Vertrauen in ihn gesetzt? Wenn ein sterbender Verbrecher in seinen letzten Momenten Gnade finden konnte, kannst du das auch. Zögere nicht. Komm jetzt zu ihm und du wirst nicht abgewiesen werden.
Doch Fakt ist auch: Die Tatsache, dass er Jesus bat, an ihn zu denken, bedeutet, dass sich in ihm etwas Grundlegendes verändert hatte. Weißt du noch, was Jesus sagte? „Alles, was der Vater mir gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.“ Dass dieser Mann also zu Jesus kam, auch wenn er sich nicht bewegen konnte – er kam mit seinen Worten, mit seinem Herzen und seinem Glauben zu ihm – war ein Zeichen, dass Gott in seinem Herzen gewirkt hatte. Er sagte nämlich: „Herr, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst!“
Jesus reagierte nicht mit Vorwürfen, sondern mit einer einfühlsamen, wunderbaren Verheißung: „Heute wirst du mit mir im Paradies sein.“ Wie erstaunlich ist dieses Versprechen: „Heute – mit mir – im Paradies.“ Selbst der heiligste Gläubige wäre begeistert, doch diese Worte waren an einen der schlimmsten Sünder gerichtet. Noch einmal: Jesus hatte gesagt, dass er niemanden, der zu ihm käme, jemals abweisen würde.
Es gab Pharisäer, Rechtsgelehrte und gute, religiöse und gesetzestreue Bürger, die verurteilt wurden, weil sie nicht zu Jesus kamen. Und dann gab es da diesen Verbrecher, der am Kreuz hing und absolute Vergebung empfing, weil er diese eine Sache in seinem Leben richtig gemacht hatte – er kam zu Jesus. Ist das nicht erstaunlich?
Zur Rettung vorherbestimmt?
Seit langer Zeit wird darüber debattiert, was einige der Verse in Johannes 6 bedeuten, wo Jesus sagt: „Alles, was der Vater mir gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.“ Manche behaupten, dass Menschen, die zu Jesus kommen, zu einer besonderen Gruppe gehören, den Erwählten, die zur Rettung vorherbestimmt seien. Sie glauben, dass Gott sie mit unwiderstehlicher Kraft anziehen würde. Und wen er nicht anzieht, der könne nicht zu ihm kommen. Sie begründen dies mit Johannes 6,37, sowie 6,44 („Es kann niemand zu mir kommen, es sei denn, der Vater zieht ihn“) und Johannes 6,65 („Niemand kann zu mir kommen, es sei ihm denn vom Vater gegeben“).
Doch es gibt viele andere Verse, selbst in Johannes 6, die uns etwas anderes zu sagen scheinen:
Vers 35: „Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten.“
Vers 40: „Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe.“
Vers 47: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer glaubt, der hat das ewige Leben.“
Vers 51: „Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel gekommen ist. Wer von diesem Brot isst, der wird leben in Ewigkeit.“
Vers 54: „Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben.“
Vers 58: „Dies ist das Brot, das vom Himmel gekommen ist. Wer dies Brot isst, der wird leben in Ewigkeit.“
Wer hat also Recht? Wer nicht? Ich werde jetzt nicht in diese Debatte einsteigen. Doch hier kommt das Wichtigste: Eigentlich ist es irrelevant, welche dieser Ansichten „Recht hat“. Am Ende ist das Resultat dasselbe! Jesus hat gesagt: „Wenn jemand zu mir kommt, werde ich ihn nicht abweisen.“ Sind also die, die zu ihm kommen, vorherbestimmt? Werden sie unwiderstehlich angezogen? Können sie es ablehnen zu kommen? Hatte Gott einen Grund, gerade sie zu erwählen oder ist es absolut beliebig? Wie auch immer, es bleibt dabei: Wenn du zu ihm kommst, wird er dich nicht abweisen.
Das Verlangen nach Gott ist ein Geschenk von Gott
Was noch wichtiger ist: Dein Verlangen, zu ihm zu kommen, hat er in dir selbst angestoßen. Du hättest diesen Wunsch einfach nicht, wenn er dich nicht ziehen würde. Wenn du den Wunsch verspürst, zu Jesus zu kommen, habe ich gute Nachrichten für dich: Dieser Wunsch ist ein Geschenk Gottes. Er wurde ganz sicher weder von deinem sündigen Fleisch angeregt noch vom Teufel. Wenn du das Verlangen hast, zu Gott zu kommen, dann ist dies ein Geschenk Gottes. Und es ist völlig ausgeschlossen, dass Gott dich zu sich ziehen und dann abweisen würde. Dieser Wunsch ist eine Art Garantie: Wenn du zu ihm kommst, wird er dich annehmen. Ist das nicht wunderbar?
Solltest du irgendwelche Zweifel haben, lies Jesu Aussage in Johannes 12,32: „Und ich, wenn ich von der Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen.“ Lies es noch einmal und verinnerliche es!
Daher will ich dich heute fragen: Welche Entschuldigung hast du, nicht zu Jesus zu kommen? Hast du mehr gesündigt als dieser Verbrecher, der die schlimmste Strafe im römischen Recht verdient hatte? Hast du Jesus weniger zu bieten, als ein Mann, dessen Hände und Füße angenagelt waren, und der in den letzten Zügen lag? Glaubst du, dass er zorniger auf dich ist, als auf einen Mann, der ihn vulgär beschimpfte, als er gefoltert wurde?
Das Wichtigste in unserem Leben: zu Jesus kommen
Zu ihm zu kommen ist wichtiger, als heilig zu sein. Zu ihm zu kommen ist wichtiger, als die richtigen Dinge zu tun und die falschen zu lassen. Zu ihm zu kommen ist wichtiger, als zur Kirche zu gehen. Zu ihm zu kommen ist wichtiger als unsere Bibel zu lesen oder geistliche Tugenden zu praktizieren.
Für Christen gilt: Manchmal, wenn wir versagt haben, schmollen wir eine Zeit lang und suhlen uns in Selbstmitleid. Wir fühlen uns nicht würdig. Wir kommen uns scheinheilig vor, wenn wir anbeten, beten, Zeugnis geben, etwas Geistliches sagen oder selbstbewusst auftreten. Und der Teufel jagt uns wie einen Welpen mit eingezogenem Schwanz. Wir machen uns wie Adam und Eva aus dem Staub und verstecken uns vor Gottes Angesicht. Doch Tatsache ist: Jesus hat es versprochen: „Wenn du heute zu mir kommst, werde ich dich unter keinen Umständen abweisen.“
Er beschloss, sich nicht selbst zu retten – für dich!
Es ist nicht nur eine Einladung, sondern eine Notwendigkeit, dass wir zu ihm kommen. Religion bringt uns dazu, uns vor ihm zu verstecken, doch Jesus lädt uns ein, zu ihm zu rennen, wenn wir gesündigt haben. Wenn du heute auch nur ein winziges Zupfen des Heiligen Geistes spürst, bist du vielleicht weit weg vom Herrn – wie der verlorene Sohn, der von zu Hause fortlief und sein Leben verprasste – und Jesus ruft dich nach Hause. Diese Woche, wenn wir seinen Tod am Kreuz feiern, darf ich dir sagen, warum er gestorben ist? Er starb für dich. Wenn du der einzige Mensch auf der Welt wärst, wäre er gestorben, um dich zu retten. So sehr liebt er dich!
Als ich die Geschichte der Kreuzigung in allen vier Evangelien durchlas, sprang mir etwas ins Auge. In jedem Bericht wird eine Beschimpfung Jesu erwähnt: „Andere hat er gerettet, sich selbst kann er nicht retten.“ Weißt du, warum er sich selbst nicht retten konnte? Weil er dort hing, um andere zu retten. Hätte er sich selbst gerettet, hätte er den Verbrecher am Kreuz nicht retten könnten – genauso wenig wie dich. Weil er sich selbst nicht rettete, kannst du gerettet werden.
Osterbotschaft 2025: Was wäre, wenn wir die Auferstehungskraft von Jesus Christus nutzen?
Jahr für Jahr werden es weniger, die wissen, was es mit Ostern auf sich hat und jedes Jahr werden es mehr, die aus der Kirche austreten, während sich unter höchster Lebensgefahr immer mehr Menschen im Iran für ein Leben mit Jesus entscheiden. 31 Prozent der Deutschen denken bei Ostern eher an den Frühlingsbeginn. Nur für 18 Prozent hat das Fest eine biblische & christliche Bedeutung. Mit der Auferstehung von Jesus Christus (Passion) fangen noch weniger etwas an. Welches Maß an Verdünnung der Passion verträgt das Christentum? Man ist aufgeklärt, so vernünftig, dass es schon weh tut und vergisst doch das WICHTIGSTE. GOTT schuf Himmel und Erde und Jesus Christus Gottes Sohn starb für die Sünden aller Menschen, damit wir „Ewiges Leben“ bei GOTT in der Ewigkeit empfangen können. Die Passion Christi wäre eigentlich das wichtigste Fest der Christenheit, das sehen aber nur 13 Prozent so. Für 65 % ist es Weihnachten, da gibt es wohl den tolleren Rummel. Mit Pfingsten fangen nur noch 2 % etwas an, da ginge es nämlich um die Kraft und Ausgießung des Heiligen Geistes. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)
Jahr für Jahr werden es weniger, die wissen, was es mit Ostern auf sich hat und jedes Jahr werden es mehr, die aus der Kirche austreten, während sich unter höchster Lebensgefahr immer mehr Menschen im Iran für ein Leben mit Jesus entscheiden.
31 Prozent der Deutschen denken bei Ostern eher an den Frühlingsbeginn. Nur für 18 Prozent hat das Fest eine biblische & christliche Bedeutung. Mit der Auferstehung von Jesus Christus (Passion) fangen noch weniger etwas an. Welches Maß an Verdünnung der Passion verträgt das Christentum?
Man ist aufgeklärt, so vernünftig, dass es schon weh tut und vergisst doch das WICHTIGSTE. GOTT schuf Himmel und Erde und Jesus Christus Gottes Sohn starb für die Sünden aller Menschen, damit wir „Ewiges Leben“ bei GOTT in der Ewigkeit empfangen können.
Die Passion Christi wäre eigentlich das wichtigste Fest der Christenheit, das sehen aber nur 13 Prozent so. Für 65 % ist es Weihnachten, da gibt es wohl den tolleren Rummel. Mit Pfingsten fangen nur noch 2 % etwas an, da ginge es nämlich um die Kraft und Ausgießung des Heiligen Geistes.
Paulus, der zuerst ein vehementer Verfolger der ersten Christen war, trifft den auferstandenen Jesus Christus auf dem Weg nach Damaskus. Danach war für ihn alles anders. Er sagt ganz unmissverständlich: Wenn Christus nicht auferstanden ist, dann kannst du den christlichen Glauben vergessen, er wäre total inhaltslos und das christliche Leben eine verrückte Illusion und die Christen selbst wären ein bemitleidenswertes Häufchen Elend (Bibel, NT, 1. Korinther 15,14-19).
Ja, wenn … Doch diese Auferstehung wurde bereits in den ersten Monaten von einer explosionsartig zunehmenden Schar bekannt gemacht, die Nachricht durchdrang die ganze damalige Welt. Sie grüßten sich untereinander nicht mit Hallo, Hallöle oder moin, moin, – nein, sie riefen sich laut zu: „Christus ist auferstanden – und erwiderten, ja, er ist wahrhaftig auferstanden.“
Gut, wir sind inzwischen über 2000 Jahre davon entfernt. Alles Mögliche an religiösem Kultschutt hat sich darübergelegt. Man hat sich an vieles gewöhnt.
Aber stell dir vor, wenn der Geist dessen, der Jesus Christus aus den Toten auferweckt hat, in dir wohnt, was würde dann wohl geschehen?
Gaben des Heiligen Geistes nach der Bibel, NT 1. Korinther 12,8-11: 1. Weisheit 2. Erkenntnis 3. Glaube 4. Gabe Gesund zu machen = Heilung 5. Gabe Wunder zu tun 6. prophetische Rede 7. Gabe die Geister zu unterscheiden (gut oder böse) 8. Zungenrede (reden in fremden Sprachen, bzw. Sprache die von GOTT stammt) 9. Auslegen der Zungenrede
Sehen Sie sich eines der besten Videos über die Geschichte der Bibel bei YouTube mit 382.363 Aufrufe ab 17.04.2025 an: Die komplette Geschichte der Bibel in Bildern, wie Sie sie noch nie zuvor gesehen haben, in 40 Minuten! Video starten
Das hat Paulus die Römer gefragt (Bibel, NT, 8,11) und für die Epheser betet er um geöffnete Augen ihres Herzens, die könnten wir wohl auch gebrauchen, damit auch wir kapieren, wie überragend groß seine Kraft an uns Glaubenden ist, hallo? … also in dir und mir, nach der Wirksamkeit der Macht seiner Stärke, die Gott in Christus wirksam werden ließ, eben gerade damals, als er ihn aus den Toten auferweckt hat. – Gibt es da noch eine Steigerung?
Das wäre doch was, jetzt für diese Ostern, wenn auch die Augen unseres Herzens sperrangelweit aufgingen, damit wir staunend sehen, was Sache ist. Was die sichere Erwartung seiner Berufung, was der Reichtum der Herrlichkeit all dessen ist, was er uns zur Anwendung übergeben hat, was uns also voll und ganz zur Verfügung steht. Der ganze Passions-Aufwand wurde nicht betrieben, damit heute eine schwache Kirche mit ihren Skandalen Schlagzeilen macht und sich hinter den eigenen Mauern mit sich selbst beschäftigt. Alle Ingredienzien (falls eins) sind vorhanden, für Salz und Licht, du weißt schon …
Gut, nach einer Hochrechnung, dass von den nur noch 45 % (1990 waren es noch 72 %) in einer Kirche eingetragenen Menschen, bloß 3 bis 4 % auch aktiv an den Veranstaltungen hinter den Kirchenmauern teilnehmen, da bleiben leider nicht mal mehr 2 % übrig, die in unserem Land aktiv Christen sind. Was soll man da noch erwarten? Könnte der eine oder andere resigniert sagen.
Missionsland Deutschland – wahrscheinlich sind nur 2 % der Bevölkerung gläubige, wiedergeborene Christen, die an Jesus Christus und die Bibel glauben! Bei der Frage nach den Christen in Deutschland muss unterschieden werden zwischen Religionsangehörigkeit und Christentum. Wer in Deutschland laut Lohn- und Einkommenssteuer evangelisch oder katholisch ist, bedeutet leider noch nicht, dass er auch Christ ist. Er oder die gehören einfach nur einer Religionsgemeinschaft an. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Dem möchte ich gerne ein anderes, visionäres Rechenmodell entgegenstellen. Ein Modell aus der Landwirtschaft. Wenn man ein Saatkorn in die Erde gibt, damit es stirbt, dann bringt es 30-, 60- oder 100-fach Frucht.
Aus den 2 % würden schlagartig 100 Mio. Früchtchen werden – bei 80 Mio. Deutschen. Nur um eine himmlische Mathe-Übung gemacht zu haben. In Matthäus werden wir darauf aufmerksam gemacht, dass der Acker die Welt ist; der gute Same aber sind die Söhne des Reiches Gottes. – Da würde sich ein weiteres Thema eröffnen, Söhne sind jedenfalls keine neugeborenen Babys. Und das Reich Gottes setzt die Herrschaft seines Königs voraus.
Der exorbitante Aufwand von Golgatha hatte nicht zum Ziel, einen Haufen braver Kirchenmitglieder zu produzieren, es lief von Anfang an auf Söhne hinaus. Denn die ganze Schöpfung wartet nicht darauf, bis die Grünen an die Macht kommen, sondern dass Söhne Gottes endlich hinter den Kirchenmauern hervortreten.(Bibel, NT, Römer 8,19)Jene, die sich durch den Geist Gottes leiten lassen, die sind wahrhaftig Söhne Gottes.(Bibel, NT, Römer 8,14).
Die Passionszeit, oder Ostern, wie es die Schokohasen-Produzenten sagen würden, ist eine gute Zeit darüber nachzudenken, was Jesus Christus alles für uns bewirkt hat, durch seinen Tod und die Auferstehung. Er hat nicht nur unsere Schuld an das Kreuz genagelt.
700 Jahre vor dem Ereignis hat der Prophet Jesaja bereits Details des neuen Testaments beschrieben: „Fürwahr, unsere Krankheit hat er getragen und unsere Schmerzen lud er auf sich. Wir dachten, er wäre von Gott gestraft, von ihm geschlagen und niedergebeugt. Doch man hat ihn durchbohrt wegen unserer Schuld, ihn wegen unserer Sünden gequält. Für unseren Frieden ertrug er den Schmerz, und durch seine Striemen sind wir geheilt“(Bibel, AT, Jesaja 53,4-5).
Was Petrus nach dem Ereignis in seinem Brief so formulierte: Der unsere Sünden an seinem Leib selbst an das Holz hinaufgetragen hat, damit wir, den Sünden abgestorben, der Gerechtigkeit leben; durch dessen Striemen seid ihr geheilt worden(Bibel, NT, 1. Petrus 2,24).
Das alles ist bereits geschehen, doch nur wer es bewusst empfängt, kann damit etwas anfangen. Jesus Christus hat das seinen Freunden immer wieder erklärt, es hat eine Weile gedauert, bis sie nach Pfingsten mehr damit anfangen konnten: Glaubt, dass ihr es empfangen habt, und es wird euch werden (Bibel, NT, Matthäus 11,24).
Erlauben wir dem Heiligen Geist, die Decke wegzuziehen, die sich über die Jahre über uns gelegt hat, wenn wir gewohnheitsmäßig die Passionsbotschaft lesen(Bibel, NT, 2. Korinther 3,13-16).
Stell dir dabei vor: Wenn der Geist dessen, der Jesus aus den Toten auferweckt hat, in dir wohnt, diese überragende Größe seiner Kraft, nach der Wirksamkeit der Macht seiner Stärke, in dir. Was könnte dem entgegentreten?
All das wurde durch das umfassende Werk der Auferstehung von Jesus Christus (Passion) gegeben, damit wir es empfangen. Damit wir dann in die Erde fallen – sprich unserem Selbst sterben und dann durchschnittlich 63,33-fach Frucht bringen. Denn wer auf diese Weise stirbt, bringt es viel Frucht und verherrlicht so Gott (Bibel, NT, Johannes 12,24; 15,8).
Politische Ziele in Deutschland oder wenn ein Volk gottlos wird …… Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944) französischer Schriftsteller und Flieger (Berufspilot) war schon zu seinen Lebzeiten ein anerkannter und erfolgreicher Autor und wurde ein Kultautor der Nachkriegsjahrzehnte. Seine märchenhafte Erzählung „Der kleine Prinz“ gehört mit über 80 Millionen Exemplaren zu den meistverkauften Büchern der Welt. Der schrieb schon damals, und das ist aktueller denn je: > Wenn ein Volk gottlos wird, dann sind …, > Regierungen ratlos, > Politiker charakterlos, > Beratungen ergebnislos, > Schulden zahllos, > Lügen grenzenlos, > Sitten zügellos, > Ehen bindungslos, > Mode schamlos, > Aussichten hoffnungslos! Nun genau das geschieht heute. Früher wurden wir in Europa christliches Abendland genannt. Heute sind nur 2 % der Bevölkerung tatsächliche Christen in Deutschland. Der Rest der Bevölkerung ist nur „Kirchenmitglied“ einer Religion oder glaubt an gar nichts, bzw. an irgendeine höhere Macht im All. Kirchenmitglieder die aus Tradition Gottesdienste besuchen, sind nicht unbedingt gläubige Christen nach der Bibel. Regierungen in vielen Teilen Europas sind in Folge der Finanzkrise tatsächlich ratlos und haben keine Ahnung, was sie tun sollen. Hier ist die Lösung ganz einfach: …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)
Bibel, NT, Epheser 1,3-14 ist bemerkenswert. Im griechischen Urtext ist es ein einziger fortlaufender Satz mit 200 Wörtern. Wer erinnert sich noch an den Deutschunterricht? Wenn man seinem Lehrer einen 200-Wörter-Satz vorlegte, bekam man Ärger. Selbst für Paulus ist es ein langer Satz. Doch offensichtlich war er so begeistert, dass das Lob einfach aus ihm heraussprudelte. Vermutlich lagen Paulus und sein Schreiber am Ende anbetend und tränenüberströmt auf dem Boden, überwältigt von der Inspiration des Heiligen Geistes.
Betrachten wir diesen Abschnitt gemeinsam:
Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit allem geistlichen Segen im Himmel durch Christus. Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, dass wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten in der Liebe; er hat uns dazu vorherbestimmt, seine Kinder zu sein durch Jesus Christus nach dem Wohlgefallen seines Willens, zum Lob seiner herrlichen Gnade, mit der er uns begnadet hat in dem Geliebten.
In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade, die er uns reichlich hat widerfahren lassen in aller Weisheit und Klugheit. Gott hat uns wissen lassen das Geheimnis seines Willens nach seinem Ratschluss, den er zuvor in Christus gefasst hatte, um die Fülle der Zeiten heraufzuführen, auf dass alles zusammengefasst würde in Christus, was im Himmel und auf Erden ist, durch ihn. In ihm sind wir auch zu Erben eingesetzt worden, die wir dazu vorherbestimmt sind nach dem Vorsatz dessen, der alles wirkt, nach dem Ratschluss seines Willens, damit wir zum Lob seiner Herrlichkeit leben, die wir zuvor auf Christus gehofft haben.
In ihm seid auch ihr, die ihr das Wort der Wahrheit gehört habt, nämlich das Evangelium von eurer Rettung – in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist, der verheißen ist, welcher ist das Unterpfand unsres Erbes, zu unsrer Erlösung, dass wir sein Eigentum würden zum Lob seiner Herrlichkeit. (Bibel, NT, Epheser 1, 3-14; LUT 2017)
Wahre Theologie führt immer in die Anbetung!
In diesem Abschnitt passiert viel. Falls du dich fragst: „Was bedeutet ‚zum Lob seiner Herrlichkeit‘?“, bist du damit nicht allein. Theologen haben diese Verse als den Höhepunkt christlicher Theologie bezeichnet. In dieser Textstelle werden der Reichtum, die Tiefe und die Vielschichtigkeit von Gottes Plan – noch vor Beginn der Welt bis zum Ende der Zeit – in einem leidenschaftlichen, wunderschönen Monolog zusammengefasst. Theologisch reichhaltiger geht es nicht. Leidenschaftlicher und emotionaler kann man es nicht darstellen. Und das ist absolut angemessen, denn Theologie und Lobpreis gehören zusammen. Was ist Theologie anderes, als Gott zu studieren? Und wenn du ihn kennenlernst und einen Blick auf ihn erhaschst, ist die einzig passende Reaktion, im Lobpreis vor ihm niederzufallen. Wahre Theologie führt immer in die Anbetung.
Zum Lob seiner Herrlichkeit?
Dieser Begriff wiederholt sich immer wieder: „zum Lob seiner Herrlichkeit“. In Vers 6 heißt es: „zum Lob seiner herrlichen Gnade, mit der er uns begnadet hat in dem Geliebten“. Wie ein Echo erscheint Vers 12: „damit wir zum Lob seiner Herrlichkeit leben, die wir zuvor auf Christus gehofft haben“. Und erneut in Vers 14: „zum Lob seiner Herrlichkeit“.
Was bedeutet dieser Begriff: „zum Lob seiner Herrlichkeit“? Es ist kein cleverer Slogan, den Paulus sich ausgedacht hat, es sind keine schönen Worte, um die Zeilen zu füllen. Jedes einzelne Wort hat Tiefe und viel Bedeutung.
Paulus beginnt in Vers 6 nicht nur mit dem „Lob seiner Herrlichkeit“, sondern mit dem „Lob seiner herrlichen Gnade“. Was Gnade ist, wissen wir hoffentlich. Wir wissen, dass es ein Geschenk Gottes ist, dass wir aus Gnade gerettet sind. Keiner von uns kann sich darauf etwas einbilden. So verstehen wir als Christen Gnade. Paulus verwendet dieses Konzept und gibt uns ein klares Bild von der Wirkungsweise der Gnade, indem er uns die Adoption vor Augen malt.
Erwählt und adoptiert
Wir alle wissen, was Adoption bedeutet, doch die heutige Adoption unterscheidet sich grundlegend von der in der griechisch-römischen Welt des ersten Jahrhunderts. Heutzutage adoptieren wir ein Kind, das ein Zuhause braucht. Damals war die Adoption jedoch oft eine strategische, finanzielle oder politische Entscheidung. Man konnte einen Erwachsenen adoptieren, um eine politische Allianz zu schmieden oder zwei mächtige Familien zu verbünden. Der Adoptierte erhielt dann nicht nur dieselben Rechte und Privilegien wie leibliche Kinder, sondern in manchen Fällen sogar noch mehr. Caesar Augustus z. B. wurde als erwachsener Mann von Julius Caesar adoptiert. Das verlieh ihm alle Rechte der Sohnschaft, was Julius Caesar auch beabsichtigt hatte.
Damals wie heute wird niemand zufällig adoptiert. Um adoptiert zu werden, muss man von den künftigen Eltern ausgewählt werden. Was bedeutet das für uns? Paulus sagt uns, dass wir zur Adoption vorherbestimmt waren. Lange bevor du dich entschieden hast, Jesus nachzufolgen, hat er dich erwählt! ER hat dich gefunden, ER hat dich ausgesucht. ER erwählte dich zur Adoption, als Kind nach dem Wohlgefallen seines Willens, zum Lob seiner herrlichen Gnade.
ER hat dich gefunden. ER hat dich ausgesucht. ER hat DICH erwählt!
Stell dir einmal Folgendes vor: Vor Beginn der Zeit, noch bevor die Erde existiert, bevor irgendein Mensch seinen ersten Atemzug tut, besucht Gott Vater die Adoptionsagentur der Ewigkeit, blickt in die Zukunft und sagt: „Den will ich.“ Er sucht dich aus, zieht dich nah an sein Herz und beginnt davon zu träumen, was er mit dir gemeinsam tun wird. Er sagt: „Ich sondere dich ab. Ich habe einen Plan für dich, viel größer als alles, was du hoffen, denken oder dir vorstellen kannst. Ich werde dich durch das kostbare Blut Jesu erlösen. Und ich werde dich nicht nur erretten, sondern dir eine wunderbare Bestimmung geben.“
Es geht nicht wirklich um dich
Das ist Gottes Gnade. Es geht nicht nur darum, die Hölle zu vermeiden. Gottes Gnade und seine Gunst empfangen dich in seiner Familie. Was verspricht er uns noch gemäß dem Reichtum seiner unendlichen Gnade? Gott sagt (dies sind alles biblische Verheißungen): „Ich werde dir die Wünsche deines Herzens geben, weil du deine Lust an mir hast. Ich werde dich mit Stärke und Würde bekleiden, sodass du der Zukunft entgegenlachen kannst. Ich mache dich zu mehr als einem Überwinder. Ich werde die Fenster des Himmels öffnen und Segen herabschütten, den du nicht fassen kannst. Ich gebe dir ein Erbe, das nie an Wert verliert, und eine Freude, die immer bleibt. Ich gebe dir unerschütterlichen Frieden, nie nachlassende Kraft und niemals endende Liebe.“
Bei allem, was Gott in dir und durch dich tut, geht es nicht wirklich um dich.
Das ist Gnade! Das bedeutet Adoption. werden wir durch das Blut Jesu nahe zu ihm gebracht. Spürst du, wie der Lobpreis in dir aufsteigt, während du darüber nachdenkst?
Die Bibel sagt, dass Gott jeden Tag auf die Gottlosen zornig ist. Doch wenn Sünder hin zu Jesu Füßen fliehen, sieht der Vater sie eins geworden mit seinem Sohn. Durch ihre Beziehung zu Christus und trotz ihrer früheren Gottlosigkeit werden sie zu Empfängern der Gunst, die Jesus beim Vater genießt – alles wegen Jesus. Das bedeutet nicht, dass Gott uns nur aufgrund seiner großen Gunst adoptiert hat. Man könnte versucht sein, es so zu deuten, weil diese Adoption für uns so wunderbar ist. Doch der nächste Vers macht es sehr deutlich: Wir werden als Kinder „zum Lob seiner herrlichen Gnade“ adoptiert.
Das bedeutet, bei allem, was Gott in dir und durch dich tut, geht es nicht wirklich um dich. Alles geschieht, damit Anbetung aufsteigt, zum Lob seiner Herrlichkeit.
Das Ende ist offenbart
Paulus beginnt diesen Abschnitt damit, dass wir alle vor Grundlegung der Welt erwählt wurden (zum Lob seiner Herrlichkeit). Dann, in Vers 10, spricht er über das eigentliche und höchste Ziel der Schöpfung. Wenn alles vorbei ist, am Ende der Zeit, werden wir selbst erkennen, wie alles „zum Preis seiner Herrlichkeit“ geschehen ist.
In unserer Gemeinde gibt es einen Künstler, der manchmal im Lobpreis ein Bild malt. Er verwendet eine interessante Technik, denn das ganze Bild steht auf dem Kopf. Wenn man das noch nie gesehen hat, fragt man sich, was um alles in der Welt er da macht. Je mehr er malt, desto verwirrender wird es. Doch am Ende, genau zur rechten Zeit, dreht er es um. Man staunt dann und denkt: „Wow! Das ist noch besser, als ich dachte!“
Jeder Mann und jede Frau in jeder Generation hat Gott schon einmal gefragt: „Warum, Herr? Was soll das? Warum muss ich das durchmachen? Ich verstehe das nicht.“ Doch hier kommt die Verheißung, die Offenbarung, die Paulus spontan in Lobpreis ausbrechen ließ – Gott wirkt in uns ein bisschen so wie dieser Künstler. Wenn er beginnt, hat er die Endversion im Kopf – und arbeitet von dort „rückwärts“. Jeder seiner Pinselstriche macht Sinn. Er tut nichts nachlässig oder unbeabsichtigt.
Jeder seiner Pinselstriche macht Sinn.
Vielleicht verstehst du es noch nicht, doch es kommt ein Moment der Offenbarung, wenn alles richtigherum gedreht wird. Wenn Gott das Bild umdreht und du alles siehst, was er in deinem Leben getan hat, wirst du es verstehen. Am Ende der Zeit wird alles in Christus zusammengefasst – alles wird Sinn machen. Und wenn wir es sehen, werden wir alle für Millionen von Jahren in nie endende Anbetung ausbrechen – zum Lob seiner Herrlichkeit!
Daniel Kolenda, Evangelist, CfaN
Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)
Wenn man an Weihnachten denkt, denkt man an Familie, an leckeres Essen oder an Geschenke. Vielleicht aber auch an Einkaufsstress oder Einsamkeit. Auf den Straßen herrschen Gedränge und Hektik, die Menschen sind im Stress. Weihnachten ist das größte Fest in vielen Teilen der Welt. Man kann es nicht verpassen, es ist einfach überall! Vier Wochen Einstimmung: Einkaufspassagen und Weihnachtsmärkte mit großer Weihnachtsbeleuchtung und dem Geruch von Glühwein.
Worum geht es bei diesem sehr emotionalen Fest, das als Fest der Liebe bezeichnet wird?
Der Ursprung
Um dem Ursprung von Weihnachten auf die Spur zu kommen, machen einige TV-Sender jedes Jahr Umfragen mit verblüffenden Ergebnissen. Die Antworten sind höchste interessant.
Jemand vermutete, dass Weihnachten eine Erfindung von Coca-Cola sei. Ein anderer meinte, es sei die Geburt des Weihnachtsmannes. Das klingt schon originell, aber worum geht es wirklich?
Es ist sehr faszinierend, denn der Ursprung von Weihnachten ist die Geburt eines kleinen Jungen vor 2000 Jahren. Diese Geburt war scheinbar so bedeutend, dass sich unsere gesamte moderne Zeitrechnung danach richtet. Sogar Ihr Geburtstag richtet sich danach!
Der Name des Jungen ist Jesus (der Christus). Die Nacht, in der er geboren wurde, schien so zu sein, wie alle anderen Nächte zuvor. Aber nachdem er geboren wurde, war die Welt nicht mehr dieselbe!
Aber worum geht es hier?
Das Weihnachtwunder
Am 24. Dezember 2014 geschieht mitten im Krieg ein Wunder. Französische, britische und deutsche Truppen liegen sich schon seit Monaten in einem tödlichen Kampf gegenüber. Die Männer sind müde, ausgelaugt und haben nur noch den Wunsch nach Frieden. Genau hier ereignet sich Heiligabend das Wunder: Der Soldat und Tenor Nikolaus Sprink stimmt im Schützengraben „Stille Nacht“ an. Kurz danach tönt „Stille Nacht“ aus vielen Männerkehlen.
Darauf schweigen an diesem Heiligen Abend fast überall an der Westfront die Waffen. Zunächst vereinzelt, bald in immer größeren Gruppen steigen deutsche Soldaten aus ihren Schützengräben und nach anfänglichem Zögern tun es Ihnen die Briten gleich. Man trifft sich im Niemandsland zwischen den Schützenlinien und vereinbart eine Waffenruhe für den nächsten Tag.
Ein Wunder, so scheint es, ist geschehen: Dieselben Männer, die noch wenige Stunden zuvor nichts unversucht ließen, sich gegenseitig umzubringen, stehen nun zusammen, lachen, reden und prosten sich zu. Am nächsten Morgen, dem ersten Weihnachtstag, waren tausende und abertausende Deutsche, Briten und Franzosen alles andere als Kriegsfeinde!
Stille Nacht, heilige Nacht, Hirten erst kundgemacht durch der Engel Hallelujah tönt es laut von fern und nah: Christ, der Retter, ist da, Christ, der Retter, ist da! Stille Nacht, heilige Nacht, Gottes Sohn, 0 wie lacht Lieb‘ aus deinem göttlichen Mund, da uns schlägt die rettende Stund‘, Christ, in deiner Geburt, Christ, in deiner Geburt! – (Auszug aus dem Weihnachtslied „Stille Nacht“)
Gott überrascht!
Stell dir einmal vor, wie es wohl aussehen würde, wenn Gott unserer Welt einen Besuch abstatten wollte. Wie würde wohl seine Ankunft aussehen? Kommt er nach Washington, London oder nach Berlin?
Natürlich bereitet man seine Ankunft gut vor: Roter Teppich, schwere Limousinen und auch das beste Hotel. Die ganze Weltöffentlichkeit würde sich versammeln, um live von diesem Megaevent zu berichten. BBC, CNN, n-tv, ARD, ZDF und viele andere TV-Stationen wären mit ihren Ü-Wagen live vor Ort. Er ist immerhin der Schöpfer des Universums.
Aber Jesus kommt in einem Stall, in dem kleinen, unbekannten Dorf Bethlehem in Israel, als Jude zur Welt. Seine Geburt war völlig anders!
Seine Ankunft – ganz unspektakulär und doch so bedeutend! Ohne roten Teppich zur wichtigsten Geburt!
„Ich verkündige euch große Freude, denn der Retter ist geboren!“
Die Geburt Jesus war ganz unscheinbar, in einer kleinen Krippe. Ein kleines Dorf, ein Stall – aber es kommt die wichtigste Person zur Welt: Jesus Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!
Seine Ankunft wird jedoch machtvoll angekündigt. In der Nacht bewachen draußen auf dem Feld einige Hirten ihre Herden. Plötzlich tritt ein Engel Gottes zu ihnen und Gottes Licht umstrahlt sie.
„Fürchtet euch nicht, ich bringe euch die größte Freude für alle Menschen: Heute ist der lang ersehnte Retter zur Welt gekommen. Es ist Christus, der Herr!“ (Bibel, NKT, Lukas 2, 10-11)
Geschenke – Hauptsache teuer!
Weihnachten hat natürlich viel mit Geschenken zu tun. Es ist unglaublich, was für manche Dinge so ausgegeben wird. Hier ein paar fast unfassbare Beispiel:
für einen Teddybär wurden 156.200 € bezahlt
das teuerste Comic kostete 500.000 €
der teuerste BH kostete 12,5 Millionen €
der Wert des teuersten Diamanten wird auf 200 – 250 Millionen Dollar geschätzt.
Wahrscheinlich werden Sie nie solch ein teures Geschenk bekommen. Aber es gibt ein Geschenk für Sie, welches viel wertvoller ist als alle diese teuren Geschenke zusammen. Das Geschenk, das Gott für Sie hat, ist das teuerste und wertvollste, das je gemacht wurde! Jeder, der es erlebt, wir vor Liebe überwältigt und kann es kaum fassen.
Denn so hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen Sohn gab!(Bibel, NT, Johannes 3,6)
Weihnachten ist das Fest der Liebe, weil es die größte Liebesgeschichte der Welt ist. Es ist die faszinierende Geschichte von Jesus, die wir zu Weihnachten feiern. Es ist das einzige Geschenk, das Sie empfangen und das für immer bleibt. Von diesem Geschenk können Sie jeden Tag profitieren. Weihnachten ist sehr persönlich, es ist für Sie!
Geschenk aus Liebe
Normalerweise macht man dem Geburtstagskind ein Geschenk. Weihnachten ist es umgekehrt. Gott hat uns das größte Geschenk gemacht, das wir uns vorstellen können. Das größte Geschenk aller Zeiten kann man auch mit allem Geld dieser Welt nicht kaufen. Gott selbst hat es uns gegeben.
Es war von Anfang an sein Plan, mit den Menschen zusammen zu leben. Doch es kam zu einer entsetzlichen Tragödie. Der Mensch wandte sich von seinem Schöpfer ab. So, wie sich die Soldaten im Krieg 1914 in Flandern unversöhnlich gegenüber standen, so lebt auch der Mensch getrennt von Gott. Aber Gott hat mehr als ein ergreifendes Lied für uns. Er will uns Versöhnung schenken, so dass wir wieder in einer persönlichen Beziehung mit ihm leben dürfen.
Jesus gab sein Leben aus Liebe, um uns zu retten und uns wieder mit Gott zu versöhnen. Er wurde brutal gefoltert und man schlug ihn an ein Kreuz. Er hing zwischen Himmel und Erde und rief laut: „Es ist vollbracht!“ Die Erde erbebte. Für Stunden gab es eine Sonnenfinsternis.
Als Jesus starb, brach die Mauer der Schuld zwischen den Menschen und Gott ein. Jesus nahm die Schuld aller Menschen bei seinem Tod auf sich. Wer diese Vergebung, dieses Geschenk von Jesus, annimmt, ist wieder mit Gott verbunden. Er gab am Kreuz sein Leben aus Liebe zu dir.
Dieses Geschenk ist so kostbar, weil uns Jesus durch das Kreuz und die Auferstehung neues und ewiges Leben möglich gemacht hat.
Es geht hierbei um viel mehr als die Romantik von Weihnachten. Es scheint, alles ist traumhaft weiß, wir verbringen diese Zeit mit Menschen, die wir mögen und bekommen tolle Geschenke. Doch das Geschenk, das hier angekündigt wird, ist nicht schon am zweiten Weihnachtsfeiertag zu Ende, sondern kann für immer halten.
Die Krippe ist leer! Das Kreuz und das Grab auch!
Für viele ist Jesus das süße Baby in der Krippe oder der leidende Gott am Kreuz. Aber Jesus blieb weder in der Krippe noch am Kreuz und auch nicht im Grab! Das Besondere an dem Grab von Jesus sind nicht irgendwelche Blumen oder viele Kerzen, sondern ist die Tatsache, daß es leer ist!
Am Grab Jesu erlebten seine Freunde folgendes in der Menschheitsgeschichte einmalige Geschehen: Früh am Sonntagmorgen, gerade als die Sonne aufging, kamen die Frauen zum Grab. Sie betraten die Grabkammer und da sahen sie auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der ein langes, weißes Gewand trug. Die Frauen erschraken sehr. Aber der Mann sagte zu ihnen:
„Habt keine Angst! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist nicht mehr hier. Er ist auferstanden!“
Gott hat seinen Sohn Jesus am dritten Tag von den Toten auferweckt, genau wie er es vorhersagte. Jesus besiegte dadurch den Tod für immer. Die Auferstehung Jesu ist einzigartig in der Weltgeschichte. Er hat damit bewiesen, dass er Gottes Sohn ist. Der Weg zu Gott ist durch Jesus wieder frei und es gibt Hoffnung auf die Ewigkeit – Auch für Sie!
IHR größtes Geschenk!
Nehmen Sie doch heute das Geschenk Gottes an, indem Sie Jesus in Ihr Leben aufnehmen! Wenn das Ihr Wunsch ist, beten Sie einfach folgendes einfaches Gebet:
Gott, ich danke dir, dass du Jesus als das größte Weihnachtsgeschenk in die Welt gesandt hast. Vergib mir, daß ich bis jetzt ohne dich gelebt habe. Heute möchte ich dieses Geschenk deiner Liebe für mich persönlich annehmen. Danke Jesus, daß du für meine Schuld gestorben bist und so den Weg zu Gott für mich frei gemacht hast. Ich glaube, daß du von den Toden auferstand bis. Komm jetzt in mein Leben. Amen.
Jetzt gehört Gottes Geschenk Ihnen und der ganze Himmel feiert mit Ihnen. Jesus sagte, daß eine gewaltige Freude im Himmel ist, wenn wir zu Gott kommen. Sie können sich jetzt absolut sicher sein, daß Jesus Ihr Freund ist, der immer bei Ihnen sein wird. Sie können immer mit ihm reden z.B. im Gebet und auch seinen Liebesbrief an Sie lesen (die Bibel). Dieses Buch ist ein lebendiges Buch und hat Power! Es strahlt Kraft aus! Außerdem gehören Sie jetzt zu der weltweiten Familie Gottes und der Christen. – Herzlich willkommen!
Erste Schritte mit Gott
Die Weihnachtsgeschichte hat mit Ihrer Entscheidung, Jesus nachzufolgen, seine Bedeutung verändert, Jetzt geht es darum, Jesus kennenzulernen und durch ihn in Fülle zu leben.
Sie können mit ihm ab jetzt reden, das nennt man beten, und eine Freundschaft zu ihm aufbauen. Gleichzeitig finden Sie in der Bibel seine Gedanken über Sie und das Leben sowie alles, was Sie über ein erfülltes Leben herausfinden können.
Wir empfehlen Ihnen, sich mit anderen Christen zu treffen, um aus ihren Erfahrungen mehr über Gott und Glauben zu lernen. Und jetzt stellen Sie sich vor, andere Menschen, die Sie kennen, erfahren dasselbe wie Sie gerade. Teilen Sie Ihr Erlebnis und Ihre Begeisterung mit Ihnen. (Autor: Evangelist Werner Nachtigall, Broschüre 10,5 cm x15 cm beizeibar bei: www.nolimit-shop.de)
Von ganzen Herzen wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie Gottes Segen und ein ruhiges, freudiges und gesegnetes Weihnachtsfest 2024.
Die Bibel als App:
Die kostenlose YouVersion Bibel App als Download: die Bibel in verschiedenen Sprachen, auch als Text-, Audio- und Videoversion: https://www.bible.com/app
Eine christliche Gemeinde finden:
Besuchen Sie https://www.safeplace.one , um Kontakt zu einer Gemeinde/Kirche in Ihrer Nähe zu finden.
Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)
Ich glaubte fest daran, dass Gott für sein Volk Wunder tut. Ich wusste, dass die Zeichen, die Jesus auf dieser Erde tat, in unserem Leben genauso geschehen konnten. Doch ich sah keine Wunder in Maseru (Lesotho), und das bedrückte mich.(Autor: Reinhard Bonnke, CfaN)
Egal, was ich versuchte, so viel ich auch betete und fastete, es änderte sich nichts daran. Im Laufe der Zeit begann ich, den Menschen aufgrund ihres mangelnden Glaubens die Schuld zuzuschieben. Wenn sie nur Glauben hätten, würden sie herrliche Wunder erleben, so wie jene, die in der Apostelgeschichte beschrieben werden. Gott musste in meinem Herzen noch arbeiten. Er gebrauchte zunächst Richard Ngidi, um mir die Augen zu öffnen. Richard war ein Zulu-Evangelist. Nach seiner Predigt pflegte er für die Menschen zu beten, und die wunderwirkende Kraft Gottes manifestierte sich jedes Mal. Die Lahmen gingen, die Blinden sahen, Krebs verschwand. Es war weithin bekannt, dass man Richard Ngidi einladen musste, wenn man die Auswirkungen der Kraft Gottes sehen wollte. Also tat ich es. Ich lud ihn in meine Gemeinde in Maseru ein. Er sagte zu, und insgeheim bedauerte ich ihn. Ich erwartete, dass die ungläubigen Menschen in meiner „wunderfreien“ Gemeinde seinen Ruf ruinieren würden.
Genau das Gegenteil trat ein. Als er in Maseru diente, sah ich die Kraft Gottes wie noch nie zuvor. Blinde sahen, Lahme gingen und Krankheiten verschwanden. Richard Ngidi vertraute dem Herrn, was immer ihm auch begegnete. Er war mutig angesichts großer Probleme und er hatte das, was ich einen unbekümmerten Glauben nenne. Ich war schockiert.
„Ich war zu schüchtern!“
Ich sagte zu Anni: „Wenn Gott spricht, ist es nicht unsere Aufgabe, Fragen zu stellen, sondern ihm zu gehorchen. Sein Wort steht über allem anderen. Jetzt verstehe ich das! Anni, das Wort Gottes ist kein Fragezeichen, es ist ein Ausrufezeichen! Ich war zu schüchtern.“
Meine Augen waren jetzt geöffnet, doch die Wahrheit beherrschte mein Herz trotzdem noch nicht völlig. Auch nachdem ich den Durchbruch mit Richard Ngidi in Maseru gesehen hatte, war ich noch zurückhaltend. Ich dachte, dass ich vielleicht nicht die Gabe des Glaubens besäße. Ich entschloss mich, einen weiteren bekannten Evangelisten einzuladen und bat John Bosman zu kommen. Er war ein bemerkenswerter holländisch-reformierter Pastor aus Pretoria, der Wunder erlebte, wo immer er predigte. Vielleicht würde mir ein weiteres Beispiel der wunderwirkenden Kraft Gottes genug Glauben schenken. Ich wies mein Team an, mit der Werbung zu beginnen.
Hoffen auf den Durchbruch
Als das Wochenende endlich kam, war unser Gebäude überfüllt. Menschenmassen drängten sich um das Haus herum. Viele Kranke, Blinde und Lahme waren wegen Johns Ruf, Kranke zu heilen, gebracht worden. Solch ein Maß an Begeisterung für das Wirken des Herrn hatten wir in Maseru noch nicht erlebt. Ich fühlte, dass dies der Beginn von etwas Großem war – ein Durchbruch. Voller Stolz und Freude stellte ich John vor. Er kam ans Rednerpult und predigte. Seine Predigt fand ich nicht sonderlich beeindruckend. Wie die meisten Menschen war auch ich gekommen, um zu sehen, wie er die Gabe der Heilung demonstrierte. Doch dann geschah etwas, was mich völlig erschütterte. Nachdem er seine bescheidene Predigt beendet hatte, sagte er zu mir: „Beende den Gottesdienst.“ Ich keuchte: „Aber doch nicht jetzt! All diese Leute sind gekommen, weil sie erwarten, dass du für die Kranken betest. Ich kann jetzt unmöglich abbrechen.“ „Beende ihn.“
Ich war am Boden zerstört. „John, wie können wir das tun? Ich werde sie nach Hause schicken, aber versprich, dass du morgen kommst und für sie betest. Wirst du mir das versprechen?“ „Sag ihnen, dass morgen für die Kranken gebetet wird!”
Äußerst verwirrt tat ich, was er mir aufgetragen hatte. Ich beendete die Versammlung und gab bekannt, dass John am Morgen zurückkehren würde, um für die Kranken zu beten. Als ich mich umdrehte, war er bereits zu seinem Hotel gegangen. Ich schlief kaum in jener Nacht. Ich betete und suchte Gott in meiner Verwirrung über Johns Verhalten. Am nächsten Morgen stand ich früh auf, um ihn abzuholen. Als ich an der Gemeinde vorbeikam, traute ich meinen Augen nicht. Das Haus war bereits überfüllt, Menschen standen draußen Schlange, in der Hoffnung, noch irgendwie hineinzukommen. Es hatte sich herumgesprochen, dass John für die Kranken beten würde. Viel mehr Kranke als am Vorabend waren zur Gemeinde gebracht worden. Ich fuhr zum Hotel. Als ich dort ankam, lud John seine Koffer gerade in ein wartendes Auto.
„Was ist los?“, fragte ich verwirrt. „Wo fährst du hin?“ „Nach Hause“, sagte er. Es war, als hätte er mir einen Baseballschläger mit voller Wucht in den Bauch geschlagen. Ich schnappte nach Luft. „Was meinst du mit ‚nach Hause‘? Ich bin gerade an der Gemeinde vorbeigekommen. Sie ist bereits voller Menschen. Du hast versprochen, für die Kranken zu beten. Darum sind sie alle da!“
Der Heilige Geist sagt mir, dass ich gehen muss
„Ich habe zugesagt, dass für die Kranken gebetet wird. Du warst es, der behauptet hat, dass ich für sie beten würde.“ „Bleib, John. Ich werde predigen, das kann ich am besten. Du betest für die Kranken, das kannst du am besten. Wir machen das zusammen.” „Reinhard, der Heilige Geist sagt mir, dass ich gehen muss.“
Damit stieg er ins Auto, brauste davon und ward nicht mehr gesehen. Ich hoffte, es sei ein schlechter Witz. Es war mir, als hätte mich gerade mein bester Freund im Stich gelassen. Ich hatte mich so auf diesen gemeinsamen Dienst gefreut. Doch wenn der Heilige Geist ihn beauftragt hatte zu gehen, dann war es damit getan. Das war der springende Punkt, um den es ging. Wir müssen das tun, was uns der Heilige Geist aufträgt, egal, wie sehr es unserem Verstand widerspricht. Ich stieg in mein Auto und fuhr zu meiner überfüllten Gemeinde.
Plötzlich stieg Glaube in meinem Inneren auf, zusammen mit „heiligem Zorn“. Ich schrie zu Gott: „Herr, ich bin zwar kein berühmter Evangelist, aber auch ich bin dein Diener! Ich werde jetzt gehen und sowohl das Evangelium verkündigen, als auch für die Kranken beten, und du wirst Wunder tun!“ Sofort zog Friede in mein Herz ein. Es war ein Friede, der durch unsere Beziehung zu Gott kommt und den wir nur erleben, wenn wir der Welt des Natürlichen absagen und in seinen Bereich des Unmöglichen eintreten.
Lesen Sie den weltweit erfolgreichsten Buch Bestseller – Was ist die Bibel? Viele kennen die Bibel nur vom „Hörensagen“ aber nicht deren Inhalt. Selbst viele Christen oder evangelische bzw. katholische Religionsmitglieder haben die Bibel nicht gelesen. Sie kennen nur Teile aus Predigten etc. oder nur Auszüge aus der Bibel. Menschen welche die Bibel nie gelesen haben, sagen oft die Bibel ist ein „Märchenbuch“ oder das kann nicht stimmen und ist unwahr oder erfunden, weil die Bibel von Menschen geschrieben worden ist. Tatsächlich aber ist die Bibel das geschriebene „WORT GOTTES!“ Ja, Menschen haben die Bibel geschrieben, aber der Inhalt stammt komplett direkt von GOTT. Sie glauben das nicht? Nun, die 10 Gebote der Bibel hat GOTT selbst direkt aus dem Himmel auf 2 Steintafeln geschrieben und diese Steintafeln Mose, dem Führer der Juden, auf dem Berg Horeb in Israel übergeben. Alle anderen Texte wurden von Propheten und Aposteln geschrieben, die GOTT mit seinem Heiligen Geist dazu befähigt hat, dass sie genau nur das schreiben, was GOTT und Jesus Christus ihnen direkt in Auftrag gegeben hat. Tatsächlich ist die Bibel der Weg und die Wahrheit für den Glauben an GOTT, Jesus Christus und die Grundlage, das Fundament für eine lebendige Beziehung zu GOTT durch den „Heiligen Geist“. Die Bibel ist auch die Grundlage und das Fundament aller christlichen Gemeinden und Kirchen weltweit! Dazu ein kleines Beispiel: … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Gott wird heute Wunder tun
Ich ging in die Gemeinde und sagte allen meinen Pastoren, dass John nach Hause gefahren sei. Der Heilige Geist habe ihm befohlen zu gehen. Als das Leuchten in ihren Augen erlosch, erkannte ich, dass sie mich nicht in derselben Kategorie wie den großen Evangelisten sahen. Ich gestattete keinen weiteren Zweifel und übernahm die Verantwortung für die Versammlung: „Ich werde predigen“, sagte ich meinen Pastoren, „und Gott wird heute Wunder tun.“
Damit ging ich zum Rednerpult. „Der Evangelist John Bosman ist nach Hause gefahren“, verkündigte ich. „Doch ich habe großartige Neuigkeiten für euch. Jesus ist da. Ich werde predigen und für jeden beten, der wegen Heilung gekommen ist. Und wir werden Wunder erleben.“
Sofort standen ein Mann und eine Frau in der ersten Reihe auf, schüttelten die Köpfe und gingen zum Ausgang. Das war entmutigend, aber sobald sie durch die Tür gegangen waren, kamen zwei Menschen von draußen hereingestürmt, um ihre Plätze einzunehmen. Meine einzige Hoffnung war, dass sich die Kraft Gottes zeigte. Ich begann meine Predigt. Ich sah den Umriss meiner Verkündigung. Doch heute war sie anders. Ich hatte noch nie eine solche Botschaft gehabt. Als ich meinen Mund öffnete, war jede Furcht verschwunden. Ich sprach mit einer Autorität, wie ich sie zuvor nie gekannt hatte. Plötzlich war der Raum wie aufgeladen. Der Heilige Geist bestätigte meine Worte in den Herzen und den Gedanken der Zuhörer. Nach der Hälfte der Predigt wurde Dolphin Monese, der mich übersetzte, von der Kraft des Geistes überwältigt und sank neben mir zu Boden.
Alles hielt inne. Die gespannt zuhörende Menge wartete atemlos auf das nächste Wort. Ich wartete darauf, dass Dolphin sich erholte. Während ich dort verharrte, wurde ich in meinem Geist von diesem Ort entrückt. Es war, als würden alle Dinge, die ich um mich herum sah und hörte, ausgeblendet, und ich vernahm Worte von einer Art, die ich mir nie hätte ausdenken können: „Mein Wort ist in deinem Mund so mächtig wie mein Wort in meinem Mund.“
Das konnte ich nur durch den Geist erfassen. Meine Sinne würden das nicht mitmachen. Es gab keinen Zweifel, dass ich gerade neues Territorium in meiner Beziehung zu Gott betrat. Dieser Gedanke wäre niemals aus mir selbst heraus entstanden. Er kam in dem Moment, als ich Dolphin neben mir auf den Boden sinken sah, während er versuchte, die Worte zu übersetzen, die ich gerade ausgesprochen hatte. Hier geschah etwas, das nur durch den Heiligen Geist Sinn machte. Meine Autorität in Gott war viel größer, als ich es mir je vorgestellt hatte. Solange ich in Übereinstimmung mit dem Willen Gottes war, sollte ich die Dinge so aussprechen, wie Gott sie aussprach, und dann erwarten, Gottes eigene Resultate zu sehen.
Das Wort der Autorität
„Rufe diejenigen, die völlig blind sind, und dann sprich das Wort der Autorität“, sagte der Heilige Geist zu mir. „Es sind heute Morgen Blinde hier“, sagte ich. „Ich bitte alle, die völlig blind sind, aufzustehen. Steht jetzt bitte auf. Ich werde für euch beten.“ Mehrere Menschen im Raum erhoben sich. Sie standen leicht schwankend und strengten sich mit ihren übrigen vier Sinnen an, den Mangel an Augenlicht zu kompensieren.
„Ich werde in der Autorität sprechen, die Gott mir gegeben hat. Und wenn ich das tue, werdet ihr Blinden einen weißen Mann vor euch stehen sehen. Versteht ihr mich? Eure Augen werden geöffnet werden.“ Damit holte ich tief Luft und rief: „In dem Namen Jesu, blinde Augen, öffnet euch!“ Eine Frau begann zu schreien. Sie kam aus dem hinteren Bereich des Saales gerannt, ergriff unterwegs Leute, schaute sie an und rief fortwährend: „Ich kann sehen! Ich kann sehen! Ich kann sehen!“ Im Raum brach ein Tumult aus. Lautes Lob Gottes erfüllte den Saal an jenem Morgen und keiner blieb auf seinem Sitz. Alle sprangen auf und priesen Gott.
Die Anwesenden im Raum und viele von außen drängten sich nach vorne, so dass sich vor der Plattform niemand mehr hätte dazwischen quetschen können. Als die Frau vorne ankam, holte ich sie auf die Bühne. Ich fragte sie, was geschehen sei. Sie erzählte, dass sie seit vier Jahren blind gewesen sei. Doch nun konnte sie sehen. Ich nahm eine Bibel und hielt sie ihr hin. Ich bat sie, vorzulesen. Sie las: „Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, Armen gute Botschaft zu verkündigen; er hat mich gesandt, Gefangenen Freiheit auszurufen und Blinden, dass sie wieder sehen.”
Weiter konnte sie nicht lesen, denn sie begriff, dass Jesus sie geheilt hatte. Sie sprang über die ganze Bühne, weinte und pries Gott. Die Menschen stimmten ein und füllten den Raum mit einer Welle des Lobpreises, der das Gebäude aus seinen Fundamenten zu heben drohte. Ich schaute über die erhobenen Hände und das Meer der Häupter vor mir und bekam etwas zu sehen, was ich seither nie wieder gesehen habe. Ein kleines Kind wurde von hinten über die Köpfe hinweg von Hand zu Hand nach vorne gereicht. Schließlich kam es bei mir an und wurde mir in die Arme gelegt. Ich blickte auf einen kleinen Jungen, vielleicht drei oder vier Jahre alt, sah seine verdrehten Gliedmaßen – und vergaß zu beten! Doch plötzlich fing der kleine Körper in meinen Armen zu zittern an. Der Junge entglitt meinem Griff, landete auf den Füßen – und rannte umher.
Der Heilige Geist ist ein heilender Geist
An jenem Tag lernte ich, dass der Heilige Geist ein heilender Geist ist. Wenn er wirkt, reden die Menschen nicht nur in neuen Zungen, sondern alle Dinge sind möglich. Eine tote Gemeinde war lebendig geworden und floss von der Kraft und Liebe Gottes über. Die Veranstaltung dauerte bis in den späten Nachmittag und hörte nicht auf, bis ich bis zur Erschöpfung für alle Kranken gebetet hatte. Wir sahen viele weitere Heilungen und Wunder, und jeder wusste, dass in Lesotho ein neuer Tag angebrochen war. Als die Leute nach Hause gingen, sah ich ihnen hinterher und Tränen strömten über mein Gesicht. Ich begann zu beten. „Kostbarer Heiliger Geist, ich möchte mich entschuldigen. Ich glaube jetzt, dass du John Bosman weggeschickt hast, weil du heute mein Schiff vom Stapel lassen wolltest!”
Als ich schließlich nach Hause fuhr, sah ich das Modell für die Zukunft. So soll Afrika errettet werden, dachte ich. „Nicht durch Macht und nicht durch Kraft, sondern durch meinen Geist, spricht der HERR der Heerscharen.“ Es war keine natürliche Bevollmächtigung. Sie war übernatürlich. Auszug aus „Im Feuer Gottes“ von Reinhard Bonnke
Die Bibel ist ein Buch der Wahrheit und dokumentiert 4000 Jahre Menschheitsgeschichte – Videoportal! Das Alte Testament der Bibel und die hebräische Tora beginnen mit der Schöpfung der Erde und der Menschen. Die Aufzeichnungen mit den ersten Zeitangaben beginnt mit der Geschichte von Kain und Abel – Mord aus Eifersucht – mit dem Jahr 4.000 vor der Geburt von Jesus Christus, also heute vor 6.024 Jahren! Das Neue Testament, der zweite Teil der Bibel, ist ursprünglich in griechischer Sprache geschrieben worden. Es ist ein außergewöhnlich gut bezeugtes Buch. Aus dem Zeitraum zwischen dem 2. und dem 15. Jahrhundert (Erfindung des Buchdrucks) sind heute ca. 5700 griechische Handschriften des Neuen Testaments bekannt. Sie enthalten allerdings größtenteils nur Bruchstücke des gesamten Textes. Darüber hinaus aber gibt es eine Fülle von Handschriften alter Übersetzungen. Damit ist das Neue Testament das am besten bezeugte und erhaltene Buch des gesamten Altertums. Das Neues Testament besteht aus 27 Büchern oder Schriften. Gott hat diese Bücher zum Segen und Nutzen der Menschen niederschreiben lassen. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress