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Jesus Christus Gottes Sohn Menschensohn – Warum wir Weihnachten feiern!

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Jesus – Gottes Sohn – Menschensohn

(Bibelstudie von Reinhard Bonnke, CfaN)

Damals, vor über 2000 Jahren, verließ unser Herr die himmlische Herrlichkeit und nahm den irdischen Namen Jesus an, der Ihn seitdem fest mit unserer Erde verbindet: Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit.“

Ich möchte mit dir in dieser Adventszeit 2016 über diesen Namen – Jesus – nachdenken.

Der Engel des Herrn erklärte Josef, dass Marias Sohn Jesus – bzw. hebräisch: Jeschua – heißen sollte. Wussten das die anderen Engel? Oder war es ihnen verborgen? Wie geheim war dieser Name? Wenn der „Engel des Herrn“ früher zum Volk Israel gesandt wurde, weigerte er sich immer, diesen Namen preiszugeben, denn der Name Jesus wurde im Ratschluss Gottes geheim gehalten.

Die Heilige Schrift sprach von Ihm und beschrieb Ihn zuerst als den „Nachkommen der Frau“. Propheten sprachen vom „Helden“ und „Immanuel“ (Gott ist mit uns). Im Lukas-Evangelium wird Er „ein Licht zur Offenbarung“ und „Heiland“ genannt (Lukas 2,30-32). Doch Sein wahrer Name blieb ein Geheimnis. Dann besuchte der Erzengel Gabriel Maria und sagte zu ihr: „Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden“ (Lukas 1,31-32). Gott nannte Ihn Jesus, denn der hebräische Begriff Jeschua bedeutet: Hilfe, Rettung, Heil, Heiland. Es ist Sein Retter-Name. Die Anweisungen an Josef lauteten: „Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen“ (Matthäus 1,21). Unser Evangelium ist allein Jesus.

Die zahlreichen Hinweise auf Jesus im Alten Testament zeigen Gottes Begeisterung über Seine „unaussprechliche Gabe“, die Er für uns vorbereitet hatte. Er konnte darüber einfach nicht schweigen. Anfänglich kannten die Menschen Gott nur als „Allerhöchsten“. Gott nannte Mose seinen Namen: „Ich bin, der ich bin“ (JHWH – 2. Mose 3,14). Gottes Name ist von äußerster Wichtigkeit, er ist fundamental und eine große Gabe für die Welt. Doch „als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn“ (Galater 4,4). Der Vater schenkte uns Seinen Sohn und wir dürfen Ihn persönlich als Jesus von Nazareth kennenlernen.

Wahre Weihnachtsfreude

Das Kommen Jesu beschert echte Weihnachtsfreude. Welch ein Geschenk. Von all den Planeten im unermesslichen Universum wählte Er diesen einen aus, um hierherzukommen und uns nicht in unserem Bemühen allein zu lassen, das Leben nach besten Kräften zu meistern. Denn selbst unser Bestes genügt nicht den himmlischen Anforderungen. Wir alle benötigen Seine Hilfe. „Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst, des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?“ (Psalm 8,5). Ich kenne Gottes Antwort auf diese rhetorische Frage nicht, aber ich bin dankbar dafür, dass „uns das aufgehende Licht aus der Höhe erschienen ist“ (Lukas 1,78). Gottes eigener Sohn kam, um uns zur Seite zu stehen und uns ins ewige Leben zu begleiten.

Was war Er für ein Mensch! Das Mindeste, was wir tun können, ist, einen Gedenktag an Sein Kommen zu feiern. Weihnachten ist für mich wie „ein funkelndes Juwel im Jahreskalender“.

Weihnachten ist wie ein funkelndes Juwel im Jahreskalender

Um die Herrlichkeit Seines Namens zu begreifen, wollen wir einen Blick in die Vergangenheit wagen. Wie bereits geschildert, wurde Gott anfangs nur „der Allerhöchste“ genannt. Israel bezeichnete Ihn als den „Heiligen Israels“. Bevor Sein Name bekannt war, vertrauten die Menschen jahrhundertelang irgendwelchen ihrer zahlreichen Gottheiten. Diese Götzen – nichts anderes als dämonische Machtsysteme – musste man mit täglichen Opfergaben ehren, um sich gut mit ihnen zu stellen oder andernfalls zu riskieren, ein Opfer ihrer üblen Launen zu werden. Unser Gott ist vollkommen anders! Die Christen jener Tage durchdrangen den heidnischen Lebensbereich und zeigten den Menschen die neue Perspektive eines Lebens durch Glauben an Jesus Christus. Das war eine völlig neue Botschaft in der damaligen Welt.

Die alten „Götter“ tyrannisierten jedermann. Aber Jesus änderte das völlig. In unseren CfaN-Veranstaltungen, vor allem in Afrika, geschehen scharenweise Befreiungen von dämonischen Bindungen. Menschen bringen Götzenbilder und allerlei Fetische, um sie öffentlich verbrennen zu lassen. Sie wollen frei sein davon. Glücksgötter, die lediglich kunstvoll geschnitzte Holzblöcke sind und als Götzen verehrt werden, erweisen sich als falsche Beschützer, wenn von ihnen am Ende nur noch ein Häufchen Asche übrig bleibt. Die „modernen“ Götter verkörpern kosmische Einflüsse, außerirdische Wesen, astrologische Kräfte, den Geist der Erde und allerlei hässliche Götzenfiguren. Deshalb predigen wir Jesus Christus und bringen die finstersten Winkel mit dem Licht des Evangeliums zum Leuchten. Unser Gott ist ein Retter! Wir wollen Ihn bekannt machen. Wir sind Zeugen Jesu, wir verkünden Errettung und Befreiung. Der Name Jesus ist für den Teufel eine Bedrohung, aber für die ganze Welt die Gute Nachricht.

Die beste Nachricht für die ganze Welt

Jesus ist der Heilige und Er ist wirklich heilig – einzigartig in Seiner Art. Er ist konkurrenzlos: „Du bist der Gott, der Wunder tut“ (Psalm 77,15). Kein Buch außer unserer Bibel hat irgendeinen Bezug zu einer Person wie Jesus zu bieten. Kein anderer Gott in irgendeiner Religion ist ein Retter. Unser Herr ist der Einzige, der rettet, vergibt, erneuert, Gebete erhört, heilt, mit dem Heiligen Geist erfüllt und uns führt. Wir lassen uns nicht auf Diskussionen über irgendwelche Lehren oder über einen anderen Weg zum Himmel ein. Wir reden von Jesus, der keine Konkurrenz zu fürchten hat.

Der Name Jesus sagt alles aus. Er ist Gottes Alphabet, von Alpha bis Omega. Wir glauben an Jesus. Dogmen und Glaubensbekenntnisse erreichen unseren Verstand, aber Jesus erreicht unser Herz. Er sagte: „Ich bin der Weg“ (Johannes 14,6). Er überquerte die Berge unserer Feindseligkeit und Bosheit, verließ Seine Herrlichkeit und tauchte für uns ein in das finstere Tal des Todes. 

Der Name „Ich bin, der ich bin“, den einst Mose zur Antwort bekam, wurde in Ehrfurcht gehalten. Noch 100 Jahre vor Christus wurde jeder, der den Namen Gottes auch nur aussprach, von der Versammlung ausgeschlossen. Johannes beschreibt an acht Stellen seines Evangeliums die „Ich bin“-Aussagen Jesu. Doch dann gebraucht er etwa 250-mal den Namen Jesus

Gott öffnete die Himmelstür und kam herab

Weihnachten ist die Zeit zum Feiern – und das aus gutem Grund. Der große „Ich bin, der ich bin“, von den Engeln verehrt, öffnete die Himmelstür und trat über die Schwelle nach Bethlehem, der Stadt Davids, und vertraute sich der Obhut einer irdischen Mutter an, die ihn Jesus nannte. Das war sein Geburtsname im Reich der Menschen. Der während der vorangegangenen Zeitalter verborgen gebliebene Jesus ist „unser Mann“! Er ist erreichbar, zugänglich und wunderbar. Er führte ein siegreiches Leben, überwand Provokationen und Ignoranz und schließlich den blindwütigen Hass der Menschen, die ihn kreuzigten. Doch Gott schrieb das Nachwort. Jesus wurde von den Toten auferweckt und fuhr in den Himmel auf, um Seinen Platz zur Rechten Gottes, des Vaters, einzunehmen. 

Jetzt kommt eine wunderbare Wahrheit: Im Himmel hat Er Seinen irdischen Namen, Jesus, behalten. „Gott hat ihn über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen“ (Philipper 2,9). Als Er die Erde verließ, versprachen die Engel den Jüngern, dass „dieser Jesus wieder zurückkehren werde (Apostelgeschichte 1,11).

Wie könnten wir es unterlassen, das zu feiern? Wir haben allen Grund fröhlich zu sein! An Weihnachten genießen wir allerlei gute Dinge, weil Gott uns „mit seiner unaussprechlichen Gabe“ reich beschenkt hat. In den Tagen der Persischen Herrschaft rettete die Königin Esther ganz Israel vor dem Völkermord und die Bibel schildert den Tag der Befreiung „als Festtag, den sie mit Essen und Trinken feiern und an dem sie sich gegenseitig beschenken“ (das Purim-Fest – Esther 9,19). Trotz der Ähnlichkeiten und aller prophetischen Hinweise ist Weihnachten ein viel größerer Tag, ein Tag der Freude über das Kommen unseres Herrn.

Der Menschensohn

Jesus bezeichnete sich selbst immer als „Menschensohn“. Seine Jünger sprachen Ihn als Lehrer, Meister oder Herr an. Die Theologen haben viel Zeit und Tinte verbraucht, um den Begriff „Menschensohn“ zu definieren und zu kommentieren. In Hesekiel wird der Prophet über 100-mal „Menschensohn“ oder „Menschenkind“ genannt, damit ist einfach „Mensch“ gemeint. Die ersten Sätze im Neuen Testament enthalten den irdischen Stammbaum Jesu: „Buch der Abstammung von Jesus Christus, dem Sohn Davids, dem Sohn Abrahams“ (Matthäus 1,1). Er ist „der Sohn“: „Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns geschenkt“ (Jesaja 9,5).

In Jesaja nennt der Vater den Sohn manchmal einfach nur „Er“! Niemand muss fragen, wer „Er“ war. Der ganze Himmel wusste es. „Er“ war der Einzige des Vaters. Gott ist ein Gott der Liebe, denn Er liebt Seinen Sohn von Ewigkeit an. Diesen Einen sandte Er an Weihnachten, aus der Tiefe Seines Herzens – Seinen geliebten Sohn.  

Freude und Begeisterung herrschten an jenem Tag in Judäa und auf den Fluren Bethlehems. Hirten sahen den Engel des Herrn und hörten Seine Botschaft: „Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.“ Anschließend war „bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens“ (Lukas 2,8-14).

Jesus kam!“ Das ist für uns von überaus wichtiger Bedeutung. Weil Er kam, sind wir aufgefordert zu gehen. Er zieht uns zu sich, um uns auszusenden: „Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch“ (Johannes 20,21). Wir predigen Jesus Christus, denn wenn wir es nicht tun, behalten wir der Welt das Wichtigste vor, das sie wissen muss.

Er kam und forderte uns auf, zu gehen

Jesus kam mit einem irdischen Namen. Er schuf die Erde und übergab sie in die Verantwortung der Menschen. „Er kam in sein Eigentum“ (Johannes 1,11), denn Er gehört hierher und alles gehört Ihm: „Dem Herrn gehört die Erde und ihre Fülle, der Erdkreis und seine Bewohner“ (Psalm 24,1). Er wurde hier geboren, wuchs hier auf, aß, schlief und arbeitete hier. Als Er ging, hinterließ Er auf Golgatha die Spuren Seines vergossenen Blutes.

Sein Kommen verdeutlichte Gottes Liebe. Seine Liebe wird dort sichtbar, wo wir sie genauso liebevoll weiterreichen. Keine Person glaubt, dass Gott sie liebt, wenn wir sie nicht ebenfalls lieben. So sehr hat Gott die Welt geliebt, und auch wir sollen wie Er lieben. Er liebte nicht nur mit Worten, sondern suchte mit völliger Hingabe die „verlorenen Schafe“ Seiner Herde.

Der Sieg der Erlösung wurde auf dieser Erde erkämpft

Unsere Rettung und Befreiung wurde nicht im Himmel erledigt und vollendet, um sie uns dann über einen Himmelsboten zu vermitteln. Tatsächlich wurde der Sieg auf der Erde errungen: durch Jesu stellvertretenden Tod am Kreuz, durch Sein vergossenes Blut, durch Seine Auferstehung. Errettung kam durch den Menschensohn allein und nicht durch einen Engel. Es ist das Evangelium für die Erde und den Himmel, für Leib und Seele, ein volles Heil für die ganze Welt und alle Menschen. Gott kennt keine Sperrgebiete. Er ist der Herr über alles, was im Himmel und auf der Erde ist. Das Evangelium ist das Mensch gewordene „Gott mit uns“, erfüllt von Seiner Macht, wie und wo diese auch immer eingesetzt wird, ob körperlich oder geistlich, um Nationen zu verändern, Gebundene freizusetzen, Kranke zu heilen, unsere Körper zum Tempel Seines Geistes zu machen, in der Prophetie, im Sprachengebet oder im Wirken von Wundern. Errettung ist kein mystischer Traum, keine logische Schlussfolgerung, keine theologische Theorie. Es ist die greifbare Realität des Retters, der in Bethlehem geboren wurde und Gottes Ratschluss hier auf unserer Erde erfüllte.

Der Tag, an dem der Himmel herabkam, um die Erde zu adoptieren

Weihnachten kann nicht abgepackt im Supermarkt gekauft werden. „Das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, es ist Gerechtigkeit, Friede und Freude im Heiligen Geist“ (Römer 14,17). Weihnachten ist auch nicht lediglich eine schöne Zeit für Kinder. Es ist auch wesentlich mehr als romantische Weihnachtsstimmung mit Kerzenlicht und farbenfrohen Dekorationen. Es ist der Tag, an dem der Himmel herabkam, um die Erde für das Reich Gottes zu adoptieren. Es ist der „Glanz des Morgenlichtes, das immer heller scheint bis an den vollen Tag“ (Sprüche 4,18). Es ist der Tag, an dem wir das Kommen Jesu feiern!

In dem Sinne wünschen wir dir wirklich gesegnete und erfüllte Weihnachten!

Reinhard Bonnke
mit Daniel Kolenda und dem gesamten internationalen CfaN-Team

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Ostern feiern wir, weil Jesus Christus auferstanden ist. Durch Jesus können wir als Christen täglich unsere Auferstehung feiern. Sie ist jeden Tag neu!

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Jesus Christus, der Sohn GOTTES und Messias, unser Retter und Heiland, starb am Karfreitag am Kreuz von Golgatha unter fürchterlichen Schmerzen und schweren vorhergegangenen Geißelungen und Folterungen. Seine Jünger, seine Anhänger, das Volk, seine Freunde und seine Feinde dachten: „Jetzt ist Alles vorbei!“ Doch alle haben sich gewaltig geirrt.

Jesus Christus wurde nicht vom Volk der Juden verklagt und getötet. Verklagt und getötet haben Ihn die herrschende, religiöse Obrigkeit (Führer der Religion, Pharisäer), die Angst um Ihre Macht hatten und die römische Obrigkeit, die Angst vor eventuellen Unruhen, wegen Jesus Christus, hatten. Im Volk der Juden galt er als Prophet, Prediger, Heiler und Wundertäter. Jesus Christus hatte im Volk, vor allem bei dem „normalen Volk“ (Mittelstand), den Schwachen, Kranken und Armen ein hohes Ansehen. Aber diese hatten in Jerusalem keine Stimme.

Doch es war nicht Alles vorbei – Es war der Anfang von etwas Neuem
Jesus Christus ist am dritten Tag, am Ostersonntag von den Toten auferstanden. Das ist kein Märchen und keine erfundene Geschichte. Denn viele hundert Menschen haben Jesus Christus persönlich getroffen und gesehen, nach seinem Tod bis zu seiner Himmelfahrt. Diese Zeugnisse sind überwältigend und können nicht geleugnet werden.

Als die Jünger Jesus Christus, nach seinem Tod, wieder lebendig getroffen haben, hatten auch Sie eine Auferstehung Ihrer Träume, Hoffnungen und Visionen erlebt. Alles was verloren schien, war auf einmal wieder Real. Die Folge davon war, das Evangelium der „Guten Botschaft“, die Auferstehung von Jesus Christus, ging um die ganze Welt, bis zum heutigen Tag. Die christliche Bibel ist bis zum heutigen Tag, das meist geduckte, das meist gelesene und das in den meisten Sprachen dieser Welt übersetzte Buch. Und „Alles begann an Ostern mit der Auferstehung von Jesus Christus von den Toden.

Im Neuen Testament der Bibel steht an vielen Stellen; „und alle Kranken, die zu Jesus Christus kamen wurden geheilt.“

Ob sie es glauben oder nicht, das gilt heute noch. Dazu ein Beleg aus der Bibel, aus der Apostelgeschichte, als Jesus Christus schon lange Tod war.

Apostelgeschichte 5,12-16 – Wundertaten der Apostel
Es geschahen aber viele Zeichen und Wunder im Volk durch die Hände der Apostel; und sie waren alle in der Halle Salomos einmütig beieinander. Von den andern aber wagte keiner, ihnen zu nahe zu kommen; doch das Volk hielt viel von ihnen. Desto mehr aber wuchs die Zahl derer, die an den Herrn (Jesus Christus) glaubten – eine Menge Männer und Frauen -, so daß sie die Kranken sogar auf die Straßen hinaustrugen und sie auf Betten und Bahren legten, damit, wenn Petrus käme, wenigstens sein Schatten auf einige von ihnen fiele. Es kamen auch viele aus den Städten rings um Jerusalem und brachten Kranke und solche, die von unreinen Geistern geplagt waren; und alle wurden gesund.

Jesus Christus tat zu seinen Lebzeiten viele Wunder. Er verwandelte Materie, zum Beispiel Wasser in Wein. Beherrschte die Naturgewalten, stillte Stürme und lies Petrus auf dem Wasser laufen. Er weckte mehrfach Tote auf und heilte alle Kranken und Besessenen. Und dieser Jesus Christus sagt in

Johannes 14, 12-14: Wahrlich, wahrlich, ich (Jesus Christus) sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und er wird noch größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater (GOTT). Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater (GOTT) verherrlicht werde im Sohn. Was ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.

Mit dieser Aussage sind alle gemeint die Jesus Christus nachfolgen, die an GOTT, den Vater im Himmel, Schöpfer der Erde und der Menschen glauben, die Ihr Leben Jesus Christus gegeben haben und die sich nach Ihrer Glaubensentscheidung haben taufen lassen auf den Namen des Herrn Jesus Christus. Für diese alle gilt die gleiche Zusage: „dass diese Christen größere Werke tun können, als Jesus Christus getan hat!“. Damit ist es auch möglich, dass durch gläubige Christen auch heute noch alle Kranken geheilt werden können. Die Frage ist nur: glauben die Christen und die Kranken heute noch daran? Ich persönlich habe es erlebt bei zwei Veranstaltungen, bei denen ich als Sprecher für die christlichen Geschäftsleute in Deutschland aufgetreten bin, dass alle Kranken, die an diesen beiden Abenden anwesend waren, durch Gebet im Namen des Herrn Jesus Christus gesund geworden sind. Das geschieht auch heute noch bei vielen evangelischen Veranstaltungen zum Beispiel bei CfaN – Christen für alle Nationen – von Reinhard Bonnke und Daniel Kolenda – vor allem in Afrika und auch sonst bei vielen Veranstaltungen weltweit.

Deshalb können auch Sie ihre tägliche Auferstehung von allen Sünden, Krankheiten, Sorgen und Belastungen erleben, wenn Sie im Glauben den Namen von Jesus Christus anrufen, oder im Glauben im Namen des Herrn Jesus Christus für sich beten lassen.

Dieses Heilungsangebot nach Geist, Seele und Leib gilt für jeden Tag.
Sie können jeden Tag, jeden Morgen Sündenvergebung und Heilung von Jesus Christus empfangen, wenn sie nur daran glauben und GOTT im Namen des Herrn Jesus Christus darum bitten. Sie können in Ihrem eigenen Leben, durch die Auferstehung von Jesus Christus an Ostern, Wunder erfahren. Es liegt an Ihnen. Versuchen Sie es einfach. Suchen Sie nach Gemeinschaft mit Christen, die tatsächlich an GOTT und Jesus Christus glauben, die die Bibel gelesen haben und wissen was darin steht. Diese finden sie leider nicht unbedingt in den evangelischen und katholischen Kirchen. Dort finden Sie überwiegend leider nur Menschen die an eine „Religion“ glauben, aber nicht an einen allmächtigen und liebenden Vater im Himmel, der sich darüber freut, wenn er uns Menschen eine Freude bereiten kann. Die Bibel sagt über die Kirchen und diese Menschen:

2. Timotheus 3,5
Sie haben den Schein der Frömmigkeit, aber deren Kraft (die Kraft und die Gaben des „Heiligen Geistes“ unter anderem Gabe der Heilung und die Gabe Wunder zu tun) verleugnen sie; solche Menschen meide!

Kolosser 2,22-23
Es sind Gebote (Religionen) und Lehren von Menschen, die zwar einen Schein von Weisheit haben durch selbsterwählte Frömmigkeit und Demut und dadurch, dass sie den Leib nicht schonen; sie sind aber nichts wert und befriedigen nur das Fleisch (Körper, das Äußerliche, gesellschaftliches Ansehen etc.).

Dagegen gilt für gläubige Christen das Wort aus 1. Korinther 1,18:
„Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist’s eine Gotteskraft (Kraft und Gaben des „Heiligen Geistes für Heilungen und Wunder).“

Gaben des Heiligen Geistes nach 1, Korinther 12,8-11:
1. Weisheit
2. Erkenntnis
3. Glaube
4. Gabe Gesund zu machen – Heilung
5. Gabe Wunder zu tun
6. prophetische Rede
7. Gabe die Geister zu unterscheiden
8. Zungenrede
9. Auslegen der Zungenrede

Das „Alles ist Ostern und der Grund warum wir seit Jahrhunderten als Christen das Osterfest feiern. Weil Jesus Christus auferstanden ist und wir damit auch jeden Tag neu auferstehen können. Weil wir durch den Glauben an Jesus Christus als Geschenk das „Ewige Leben“ umsonst erhalten. Sündenvergebung und das „Ewige Leben“ sind Gnadengaben, die wir uns nicht verdienen können, sondern umsonst erhalten durch des Blut des Herrn Jesus Christus an Karfreitag am Kreuz von Golgatha und durch seine Auferstehung von den Toden am Ostersonntag.

Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. http://hillsong.com/germany/konstanz

Hillsong-Gemeinde in Düsseldorf:
http://hillsong.com/germany/dusseldorf

Jesus Gemeinde Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst –
Jeden Sonntag, 10:00 Uhr: http://jesus-gemeinde.org/

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Wenn Sie morgen sterben würden, wissen Sie dann wo Sie nach dem Tod sein werden?

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Persönlich halte ich diese Frage für die wichtigste Frage im Leben. Sie sollten diese dringend für sie direkt und absolut sicher beantworten können!

Die meisten Antworten, die ich auf diese Frage erhalte sind:

1. Ich weiß es nicht?
2. Vielleicht im Himmel, aber sicher bin ich mir nicht?
3. Ich habe keine Vorstellung!
4. Nach dem Tod kommt nichts mehr. Es ist einfach vorbei!

Die Wahrheit ist, nach dem Tod ist „NICHTS“ vorbei! Der Mensch ist geschaffen für die Ewigkeit. Der Mensch kommt aus der Ewigkeit. Und der Mensch geht zurück in die Ewigkeit.

Sie glauben das nicht? Dann lesen Sie die Bibel. Die Bibel beschreibt am Anfang exakt die Entstehung unserer menschlichen Geschichte.
Da steht geschrieben, dass GOTT uns nach seinem Ebenbild geschaffen hat. Nach dem Bilde GOTTES schuf er den Menschen. GOTT ist Ewigkeit. Wir sind GOTTES Ebenbilder. Demnach sind wir auch Wesen der Ewigkeit! Das ist doch relativ einfach und deutlich zu verstehen!

Bibel, Altes Testament, 1. MOSE 1, 26-28:
Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht. Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Weib. Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht.

Der TOD ist nicht das ENDE.
Es hört etwas auf. Das menschliche, eingeschränkte Leben hier auf dieser Erde. Viel wichtiger ist, dass etwas NEUES anfängt. Das Leben in der Ewigkeit. Im Vergleich zu der Ewigkeit ist das Leben auf dieser Erde erschreckend kurz und dauert im Vergleich nur einen Augenblick. Die nachfolgende Beschreibung für die Ewigkeit ist die Beste, die ich bisher gefunden habe:

Wenn der höchste Berg der Erde, der Mount-Everest im Himalaya-Gebirge aus Diamant wäre und jedes Jahr kommt ein Vogel geflogen und wetzt seinen Schnabel an diesem Berg Mount-Everest und der Berg Mount-Everest aus Diamant ist komplett abgewetzt, dann ist höchstens 1 Sekunde in der Ewigkeit vergangen!

Gottes Wort in der Bibel vergleicht die Zeitdauer des menschlichen Lebens auf diese Erde mit Gras: Bibel, Neues Testament, 1. Petrus 1,24-25: Denn „alles Fleisch ist wie Gras und alle seine Herrlichkeit wie des Grases Blume. Das Gras ist verdorrt und die Blume abgefallen; aber des Herrn Wort bleibt in Ewigkeit“ (Jesaja 40,6-8). Das ist aber das Wort, welches unter euch verkündigt ist. Bibel, Altes Testament, Jesaja 40.6-8: Es spricht eine Stimme: Predige! Und ich sprach: Was soll ich predigen? Alles Fleisch ist Gras, und alle seine Güte ist wie eine Blume auf dem Felde. Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt; denn des HERRN Odem bläst darein. Ja, Gras ist das Volk! Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, aber das Wort unseres Gottes bleibt ewiglich.

Niemand kann beweisen, dass es GOTT nicht gibt! Sollten Sie an die Evolutionstheorie glauben, dass der Mensch vom Affen abstammt, dann haben Sie zwei Probleme.

1. Die Evolutionstheorie beginnt mit dem Urknall im Weltall. Aber ohne Energie ist keine Explosion oder Urknall möglich. Woher kommt also die Energie für den Urknall? Sie werden darauf keine Antwort erhalten.

2. Wenn ich an GOTT als den Schöpfer glaube, dann stamme ich von GOTT ab. Dann bin ich ein göttliches Wesen! Wenn ich an die Evolution glaube, dann ist mein Stammvater ein Affe. Dann bin ich ein ………..? Persönlich habe ich mich gegen den Affen entschieden!

Eine weitere Wahrheit ist, dass wir nach dem Tod ewig leben werden, entweder im Himmel oder in der Hölle.
Beides ist so Real wie Sie und ich, wie die Erde und das Weltall. Der Himmel und die Hölle werden in der Bibel, im Alten wie im Neuen Testament exakt und deutlich beschrieben. Ausführlich können Sie das hier nach lesen: Himmel oder Hölle ? *** Welchen Weg wollen Sie gehen? *** Es ist Ihre Wahl!

Der Gegensatz zwischen Himmel und Hölle könnte nicht größer sein.

Bibel, Neues Testament, Offenbarung 21,4:
…. und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen (unser Leben auf der Erde).

Offenbarung 21,8:
Die Feigen aber und Ungläubigen (alle die nicht an Gott geglaubt haben und alle, die nicht Jesus Christus als Ihren Erlöser persönlich angenommen haben) und Frevler und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner (die erste und die größte Lüge ist: die Existenz GOTTES zu verleugnen), deren Teil wird in dem Pfuhl (Hölle für ewig) sein, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod. Offenbarung 14,10-11: und er wird gequält werden mit Feuer und Schwefel ……. Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, ….. Offenbarung 20,10: Und der Teufel, der sie verführte, wurde geworfen in den Pfuhl von Feuer und Schwefel, ….. und sie werden gequält werden Tag und Nacht, von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Stellen Sie sich den schlimmsten und bösesten Ort vor auf dieser Erde, den es in Ihrer Vorstellung gibt. Dieser Ort ist im Vergleich zur Hölle ein Paradies.

Für mich selbst gilt: dass ich auf gar keinen Fall an diesem Ort landen möchte. Auch deshalb habe ich mich 1983 entschieden Jesus Christus als meinen persönlichen Herrn und Heiland anzunehmen, mein Leben in die Hände GOTTES zu geben und GOTT im Namen des Herrn Jesus Christus um Vergebung meiner Sünden gebeten. Als Kind GOTTES sind Sie eine neue Kreatur. Sie haben einen direkten Zugang zu GOTT. Sie können zu GOTT reden, nicht nur beten, und er wird Ihnen antworten.

Von ganzem Herzen wünsche ich Ihnen, dass Sie GOTT finden, eine persönliche Beziehung zu ihm aufbauen, Sündenvergebung und „EWIGES LEBEN“ im Himmel bei GOTT haben, durch den Opfertod von Jesus Christus, dem Sohn GOTTES, am Kreuz von Golgatha in Jerusalem vor ca. 2000 Jahren. Sie sollten wissen, dass Religion Sie nicht rettet! GOTT ist nicht religiös. Religion haben die Menschen gemacht. Es geht um Ihren persönlichen Glauben an GOTT und um Ihre persönliche Herzensbeziehung zu GOTT. GOTT sagt in seinem Wort:

Bibel, Altes Testament, Jeremia 29, 11-14:
Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung. Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und mich bitten, und ich will euch erhören. Ihr werdet mich suchen und finden; denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen, spricht GOTT, der HERR.

Mein Rat:
Lesen Sie die Bibel. Fangen Sie im Neuen Testament im Evangelium von Johannes an. Sollten Sie sich entscheiden an GOTT zu glauben, dann können Sie das mit dem folgenden Gebet tun:

Lieber Herr Jesus Christus,
ich nehme Deine Einladung an und komme zu Dir mit allen meinen Sünden, Problemen und Abhängigkeiten. Ich wende mich ab von allem Bösen und wende mich zu Dir, Herr Jesus. Ich setze mein Vertrauen ganz auf Dich. Du bist der Sohn des lebendigen Gottes. Ich glaube von ganzem Herzen, was ich jetzt mit meinen Worten bekenne: „Du bist mein Erlöser, mein Herr und mein Gott. Ich danke Dir, dass Du mich als Dein Kind angenommen hast. Ich öffne mich für Deinen Heiligen Geist und will Dir alle Tage meines Lebens nachfolgen. Heile mich vollständig nach Geist, Seele und Leib. Wandle mein Minus in ein PLUS. Mache mich zu einem Menschen, an dem Du Freude hast. Ich vertraue Dir und überlasse mich Deiner Führung. In Jesu Namen Amen!“

Noch eine Anmerkung:
Bei Christen, die tatsächlich an GOTT und Jesus Christus seinen Sohn glauben, ist es normal, dass kranke Menschen durch Gebet im Namen des Herrn Jesus Christus gesund werden. In meiner Familie und bei vielen anderen Menschen habe ich erlebt, dass selbst Heilungen – bei angeblich unheilbaren Krankheiten – eingetreten sind. Im Neuen Testament steht an vielen Stellen, dass „ALLE“ kranken Menschen, die zu Jesus Christus kamen geheilt wurden. Das gilt heute noch genauso wie zu Jesus Zeiten auf dieser Erde. Zum Abschluss eine interessante Geschichte von Petrus aus der Bibel, die sich nach dem Tode von Jesus Christus ereignet hat, Neues Testament, Apostelgeschichte 5, 15-16: …. so dass sie die Kranken sogar auf die Straßen hinaustrugen und sie auf Betten und Bahren legten, damit, wenn Petrus käme, wenigstens sein Schatten auf einige von ihnen fiele. Es kamen auch viele aus den Städten rings um Jerusalem und brachten Kranke und solche, die von unreinen Geistern geplagt waren; und „ALLE“ wurden gesund. Das bedeutet: als Petrus zur Synagoge (Gemeinde, Kirche) ging, wurden alle Kranken gesund, auf die der Schatten von Petrus viel!

Denken Sie bitte einmal über diese Aussage von Jesus Christus in Neuen Testament nach: Johannes 14, 12-14: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich (Jesus Christus) glaubt, der wird die Werke (Wunder, Krankenheilungen) auch tun, die ich tue, und er wird noch größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater (GOTT). Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht werde im Sohn. Was ihr mich (Jesus Christus) bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun. – Was kann das für Sie bedeuten?

Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. http://hillsong.com/germany/konstanz

Hillsong-Gemeinde in Düsseldorf: http://hillsong.com/germany/dusseldorf

Jesus Gemeinde Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst –
Jeden Sonntag, 10:00 Uhr: http://jesus-gemeinde.org/

RfD Rettung für Deutschland – Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Jesus Christus, der Sohn GOTTES, starb an Karfreitag am Kreuz, damit Sie eine Wahl haben zwischen Himmel und Hölle in der Ewigkeit!

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Am heutigen Karfreitag vor ca. 2000 Jahren ist der Sohn GOTTES – Jesus Christus – am Kreuz von Golgatha in Jerusalem in Israel unter qualvollen Schmerzen gestorben, damit wir wieder einen freien Zugang zu GOTT, dem Vater im Himmel und Schöpfer der Erde und der Menschen und die frei Wahl haben zwischen Himmel und Hölle.

Das was die Bibel schreibt ist wahr!
Die Bibel ist die Verfassung des Reiches GOTTES und unser Arbeitsvertrag mit GOTT als Christen. Die Bibel = GOTTES WORT sagt: „Wer nicht mit mir sammelt ist gegen mich“. Wir dienen auf dieser Erde entweder dem Teufel oder GOTT! Egal ob sie das glauben oder nicht.

Alle Menschen dienen.
Der Mann dient dem Vorgesetzten im Unternehmen. Der Selbständige dient seinen Kunden. Die Frau dient den Kindern und dem Mann. Genauso dienen Sie entweder GOTT, wenn Sie Jesus Christus als den Heiland und Retter angenommen haben – Sie sind dann Christ – oder Sie dienen dem Teufel. Dazwischen gibt es nichts und keinen neutralen Bereich. Egal ob Sie das wissen oder nicht. Die Situation und das Ergebnis ist das gleiche. Auch völlig egal ob ihnen das gefällt oder nicht. Es ist eine biblische Tatsache und die Realität auf dieser Welt.

Egal ob sie einer guter Mensch sind oder nicht:
Alle Menschen die Jesus Christus als Ihren HERRN und ERLÖSER ablehnen werden nach der Bibel zusammen mit dem Teufel und seinen abgefallenen Engeln (Dämonen) in die Hölle = Feuersee geworfen und von Ewigkeit zu Ewigkeit gequält. Die Bibel sagt der Tod ist nicht endgültig, sondern wir leben ewig. Entweder ewig im Himmel bei GOTT, wo kein Leid, kein Schmerz, keine Tränen mehr sein werden. Oder in der Hölle wo wir auf ewig unter unsagbaren und unvorstellbaren Schmerzen gequält werden. Das Leben endet nicht nach dem Tod, wie viele Menschen und Sünder annehmen, sondern unser Leben auf dieser Erde entscheidet, wo wir die Ewigkeit verbringen dürfen! Die Bibel = GOTTES WORT sagt: „Der Weg in die Verdammnis ist breit und viele werden ihn auf der Suche nach den Lüsten dieser Welt gehen. Der Weg in den Himmel ist schmal und manchmal auch schwierig und steinig und nur wenige werden ihn gehen“. Bibel, NT, Johannes 14,6: Jesus (Christus) spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater (GOTT & Himmel & „Ewiges Leben) denn durch mich. Sie haben die Wahl! Lesen Sie die komplette Botschaft unter: Ihre Entscheidung – Himmel oder Hölle?

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Weihnachtsbotschaft 2013: An Weihnachten ist der Himmel auf die Erde gekommen. GOTTES Sohn Jesus Christus kam auf die Erde und brachte den Himmel mit!

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Eine bittere Wahrheit ist, dass die Mehrheit aller Menschen in Deutschland nicht mehr wissen, was ist der Grund warum wir überhaupt Weihnachten feiern.

Weihnachten ist nicht das Lichterfest. Weihnachten ist auch nicht der Weihnachtsbaum. Weihnachten ist auch nicht der Weihnachtsmann, den Coca Cola erfunden hat. Weihnachten ist auch nicht Kaufrausch. Weihnachten ist auch nicht Geschenkefest. Weihnachten ist auch nicht Familientreff. Weihnachten ist auch nicht ein Kuschelfest oder Wohlfühlfest. Das Alles mag an Weihnachten passieren, aber es ist nicht Weihnachten.

Die Adventszeit bedeutet Ankunft eines Herrschers / Königs.
Advent stammt aus dem Latein und bedeutet: adventus, eigentlich Adventus Domini (lat. „Ankunft des Herrn“). Ursprünglich entsprach der Begriff Advent dem griechischen Begriff ἐπιφάνεια epipháneia („Erscheinung“, siehe Epiphanias) und bedeutete im Römischen Reich Ankunft, Anwesenheit, Besuch eines Amtsträgers, insbesondere die Ankunft von Königen oder Kaisern (adventus Divi „Ankunft des göttlichen (Herrschers)“).

An Weihnachten vor ca. 2013 Jahren wurde also nicht ein kleines Baby in der Krippe erwartet, sondern die Ankunft eines großen Herrschers, Kaisers oder Königs. Bibel, NT, Matthäus 2,6:

Als Jesus geboren war in Bethlehem in Judäa zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise (Könige, Gelehrte, Wissenschaftler, Astrologen, Forscher, Ratgeber, Professoren) aus dem Morgenland nach Jerusalem und sprachen: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten. Als das der König Herodes hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem, und er ließ zusammenkommen alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes und erforschte von ihnen, wo der Christus geboren werden sollte. Und sie sagten ihm: In Bethlehem in Judäa; denn so steht geschrieben durch den Propheten (Micha 5,1): »Und du, Bethlehem im jüdischen Lande, bist keineswegs die kleinste unter den Städten in Juda; denn aus dir wird kommen der Fürst, der mein Volk Israel weiden soll.«

Dieser größte Herrscher aller Herren und aller Kaiser und Könige auf dieser Erde wurde über viele Jahrhunderte und tausende Jahre vor Jesus Christus bereits im alten Testament der Bibel und den damaligen Schriftrollen angekündigt – nur beispielhaft einige Bibelstellen aus Sacharja:

Bibel, Altes Testament, Sacharja 9,9: Du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König (Jesus Christus) kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm und reitet auf einem Esel, auf einem Füllen der Eselin.

Sacharja 14,9: Und der HERR wird König (Jesus Christus) sein über alle Lande. Zu der Zeit wird der HERR der einzige sein und sein Name der einzige.

Sacharja 14,16: Und alle, die übriggeblieben sind von allen Heiden, die gegen Jerusalem zogen, werden jährlich heraufkommen, um anzubeten den König (Jesus Christus), den HERRN Zebaoth, und um das Laubhüttenfest (israelisches Fest) zu halten.

Leider verstanden darunter die Juden in erster Linie einen weltlichen Herrscher, der Sie von der Besatzung der Römer befreien sollten. Sie konnten nicht begreifen, dass es sich hier um ein anderes Weltreich, einen anderen Herrscher, nämlich den König (Jesus Christus) von GOTTES REICH auf Erden handelte.

Die Römer dagegen wussten sehr wohl, wenn Sie da an das Kreuz geschlagen haben! Deshalb haben Sie über Jesus ans Kreuz eine königliche Inschrift anbringen lassen = INRI.
INRI sind die Initialen für den lateinischen Satz Iesus Nazarenus Rex Iudaeorum – „Jesus von Nazaret, König der Juden“. Dieser Satz stand nach der Bibel, Neues Testament, Johannes 19,19 in drei Sprachen (Hebräisch, Lateinisch, Griechisch) auf einer Tafel, die der römische Statthalter Pontius Pilatus oben am Kreuz Jesu anbringen ließ, um den Rechtsgrund seiner Kreuzigung anzugeben. Sie wird daher auch Kreuzestitel (Titulus crucis) genannt.

An Weihnachten hat in der Person Jesus Christus, GOTTES Sohn, der Himmel die Erde besucht.
Alles was göttlich ist und aus der Ewigkeit im Himmel kam, war in der Person von Jesus Christus vereint. Jesus Christus konnte nicht als normaler Mensch auf die Erde kommen. Denn ein Mensch wäre nicht in der Lage gewesen einen anderen Menschen zu retten oder ihm „Ewiges Leben“ zu geben. Deshalb musste dieser Retter, Heiland und Erlöser aus dem ewigen Reich GOTTES zu den Menschen auf die Erde kommen. Jesus Christus wurde deshalb von der Jungfrau Maria geboren, weil klar sein musste, dass ein menschlicher Zeugungsakt keinen Sohn GOTTES gebären konnte. Es ist deshalb ein mehr als peinlicher Akt, wenn die ehemalige höchste Bischöfin in Deutschland der evangelischen Kirche öffentlich geschrieben hat, dass es sich bei der Geburt des Herrn Jesus Christus um einen Übersetzungsfehler gehandelt haben muss. Denn statt Jesus wurde von einer Jungfrau geboren, müsste es heißen: Jesus wurde von einer jungen Frau geboren. Das ist zwar nur eine kleine Verdrehung der Buchstaben, verneint aber im Ergebnis die Existenz des Reiches GOTTES. Denn Jesus Christ hat gesagt: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“ Das Reich GOTTES, dass Jesus Christus meinte und dessen Herr und König er ist, ist wesentlich größer, mächtiger und kraftvoller, als jedes andere Reich auf dieser Erde.

GOTT, der diese Erde und alle Menschen geschaffen hat, liebt seine Schöpfung. Er hat über viele Jahrhunderte immer wieder seine Propheten gesandt, um den Menschen sein Reich zu offenbaren. Immer wieder haben die Menschen GOTTES Gnadenangebot abgelehnt. Zum Schluss sandte er seinen Sohn Jesus Christus, der dann von den Römern am Kreuz hingerichtet wurde.

Das wird deutlich in der Geschichte vom Weingärtner aus der Bibel:
Weinberg (Israel, Welt) Lukas 20,9-19

Jesus Christus fing an, dem Volk dies Gleichnis zu sagen: Ein Mensch (GOTT) pflanzte einen Weinberg (Erde, Israel, Welt) und verpachtete ihn an Weingärtner (Politiker und geistliche Leiter) und ging außer Landes für eine lange Zeit. Und als die Zeit kam, sandte er einen Knecht (Propheten in der Bibel im Alten Testament und Johannes der Täufer im Neuen Testament) zu den Weingärtner (Politiker und geistliche Leiter), damit sie ihm seinen Anteil gäben an der Frucht des Weinbergs (Erde, Israel, Welt). Aber die Weingärtner (Politiker und geistliche Leiter) schlugen ihn und schickten ihn mit leeren Händen fort. Und er sandte noch einen zweiten Knecht (Propheten in der Bibel im Alten Testament und Johannes der Täufer im Neuen Testament); sie aber schlugen den auch und verhöhnten ihn und schickten ihn mit leeren Händen fort. Und er sandte noch einen dritten; sie aber schlugen auch den blutig und stießen ihn hinaus.

Da sprach der Herr des Weinberg (GOTT): Was soll ich tun? Ich will meinen lieben Sohn (GOTTES Sohn Jesus Christus) senden; vor dem werden sie sich doch scheuen. Als aber die Weingärtner (Politiker und geistliche Leiter) den Sohn (GOTTES Sohn Jesus Christus) sahen, dachten sie bei sich selbst und sprachen: Das ist der Erbe; laßt uns ihn töten, damit das Erbe unser sei! Und sie stießen ihn hinaus vor den Weinberg (Erde, Israel, Welt) und töteten ihn. Was wird nun der Herr des Weinbergs (GOTT) mit ihnen tun?

Er wird kommen und diese Weingärtner (Politiker und geistliche Leiter) umbringen und seinen Weinberg (Erde, Israel, Welt) andern geben. Als sie das hörten, sprachen sie: Nur das nicht! Er aber sah sie an und sprach: Was bedeutet dann das, was geschrieben steht (Psalm 118,22): »Der Stein (Jesus Christus), den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein (Christentum) geworden«? Wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen er aber fällt, den wird er zermalmen. Und die Schriftgelehrten und Hohenpriester trachteten danach, Hand an ihn zu legen noch in derselben Stunde, und fürchteten sich doch vor dem Volk; denn sie hatten verstanden, daß er auf sie hin dies Gleichnis gesagt hatte.

Damit meinten seine Gegner, das Reich GOTTES vernichtet zu haben.
GOTT hat seinen Sohn Jesus Christus wieder von den Toten auferweckt. Und Jesus Christus hat seinen Thron als Herrscher und König im Himmel einschließlich der Herrschaft über die ganze Erde eingenommen. Wir leben jetzt also im Reich GOTTES unter der Herrschaft von Jesus Christus. Weltweit breitet sich nicht die Kirche, evangelisch oder katholisch aus, sondern in vielen freien, evangelischen Gemeinden weltweit der Glaube an Jesus Christus und GOTTES Reich. Jedes Jahr werden neue Bibeln gedruckt und gelesen. Es ist der ewige Bestseller aller Bücher in fast allen Sprachen dieser Welt. Wenn wir auch in Deutschland immer gottloser werden, so nimmt doch der christliche Glaube an Jesus Christus und GOTT in anderen Ländern erheblich zu. Weltweit ist die Verbreitung des Evangeliums = „GUTE BOTSCHAFT“, die Jesus Christus an Weihnachten aus dem Himmel auf die Erde gebracht hat, nicht mehr aufzuhalten. Sie setzt einen Siegeszug fort bis die ganze Menschheit mit dem Evangelium erreicht ist. Jesus selbst sagt, diese meine Worte werden gepredigt allen Menschen auf Erden. Wenn das geschehen ist, kommt das Ende.

Bibel, Neues Testament, Offenbarung 21,1-5: Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann. Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiß!. Wir haben die Wahl dabei zu sein, oder dagegen zu sein.

Mit Jesus Christus wurde also nicht „nur“ ein kleines Kind in der Krippe geboren sondern der Herr aller Herren, der König aller Könige, der Kaiser aller Kaiser, der größte Herrscher den je die Erde gesehen hat und sehen wird. Mit Jesus Christus kam der Himmel auf die Erde. Zum Beispiel ist Musik auf dieser Erde eines der wenigen Dinge, die direkt aus dem Himmel stammen. Jeder Mensch hat schon erlebt, dass er durch gute Musik im Herzen berührt wurde. Der Himmel auf Erden ist unter anderem Liebe, Friede, Freundlichkeit, Barmherzigkeit, Gnade, Heilung, Kraft und

Gaben des Heiligen Geistes nach 1, Korinther 12,8-11:
1. Weisheit
2. Erkenntnis
3. Glaube
4. Gabe Gesund zu machen – Heilung
5. Gabe Wunder zu tun
6. prophetische Rede
7. Gabe die Geister zu unterscheiden
8. Zungenrede
9. Auslegen der Zungenrede

Mit der Geburt des Herrn Jesus Christus, GOTTES Sohn, an Weihnachten, kamen diese himmlischen Gaben des Heiligen Geistes aus dem Himmel auf die Erde und stehen allen Christen zur Verfügung.

Deshalb steht im neuen Testament der Bibel an vielen Stellen, dass alle Kranken Menschen, die zu Jesus Christus kamen geheilt wurden. In Namen des Herrn Jesus Christus ist das heute noch genauso möglich. Dazu kommt die Aussage von Jesus Christus in Johannes 14,12-14: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich (Jesus Christus) tue, und er wird noch größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater (GOTT). Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht werde im Sohn. Was ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.“ Das kann jeder Mensch haben, der an Jesus Christus glaubt. – Das ist Weihnachten. Das Alles hat an Weihnachten begonnen in einem Stall in Bethlem in Israel vor ca. 2013 Jahren.

Wenn Christen an Weihnachte schenken, dann beschenken Sie Menschen oder Kinder symbolisch, stellvertretend für GOTT, der die gesamte Menschheit beschenkt hat mit seinem Sohn Jesus Christus und den Himmel auf Erden an Weihnachten gebracht hat. Das ist Weihnachten. Deshalb gehen Christen an Weihnachten in die Kirchen oder Ihre Gemeinden. Die „Anderen“ feiern einfach ein rauschendes Fest, wie viele andere Feste auch.

Ich wünschen Ihnen für das Weihnachtsfest 2013 eine persönliche Begegnung mit dem Sohn GOTTES Jesus Christus und eine Bekanntschaft mit der Kraft des REICH GOTTES auf dieser Erde.

Autor Uwe Melzer, Rottweil Weihnachten 2013

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Das hat der arabische Frühling gebracht – Ägypten: 15 Jahre Gefängnis wegen Übertritt zum Christentum

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Für die sogenannten Demokratie- oder Freiheitsbewegungen in vielen nördlichen, arabischen Ländern, die der Westen so bejubelt und unterstützt hat, ist das Ergebnis, dass ausschließlich islamische Regierungen mit dem Recht der Scharia aus dem Koran an die macht gekommen sind, oder an die Macht kommen werden. Der Islam ist grausamer als jeder Diktator, der vorher in diesen arabischen Ländern regiert hat oder wie in Syrien noch regiert. Auch in Syrien wird als Folge des Bürgerkrieges eine islamische Regierung eingeführt, der wir noch zur Macht durch Unterstützung der Aufständischen verholfen haben. Aktuell versuchen radikale Islamisten in Mali den westafrikanischen Staat mit einem fürchterlichen Krieg gegen die Zivilbevölkerung und der Regierung in ihre Hand zu bekommen. Dies hat jetzt Frankreich zum militärischen Handeln gezwungen. Der Koran beinhaltet unter andere folgende Aussagen:
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Koran, Sure 2,193
Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

Koran, Sure 8,12
Pa: Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!

Koran, Sure 8,39 [textgleich mit Sure 2,193]
Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

Koran, Sure 47, 4-5: “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“

Koran Sure 4,34
Pa: Die Männer stehen über den Frauen … Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.

Nachfolgend ein Beispiel wohin das islamische Recht führt:

Die Lage für Konvertiten in Ägypten ist dramatisch. Wie erst jetzt (14.01.2013) bekannt wurde, ist in der oberägyptischen Stadt Biba am Sonntag eine achtköpfige Familie zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt worden, weil sie vom Islam zum Christentum konvertiert ist.

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) kritisierte das Urteil als „eklatanten Bruch völkerrechtlich bindender Menschenrechtsverträge“ und forderte die deutsche Bundesregierung auf, vom ägyptischen Präsident Mursi die Freilassung der Familie zu fordern. „Internationale Verträge müssen auch dann eingehalten werden, wenn sie mit archaischen Auslegungen des islamischen Rechts kollidieren“, betonte IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin.

Nadia Mohamed Ali, Mutter von sieben Kindern, war nach Information der IGFM ursprünglich Christin und konvertierte vor 23 Jahren zum Islam. Als sie sich nach dem Tod ihres Ehemannes entschloss, wieder zum Christentum zurückzukehren, halfen ihr von 2004 bis 2006 mehrere Beamte, Namen und Religionszugehörigkeit der gesamten Familie in offiziellen Dokumenten zu ändern. Die verantwortlichen Beamten wurden zu fünfjährigen Freiheitsstrafen verurteilt. (Quelle: Jesus.de / 14.01.2013)

GOTT ist nicht in der Religion – egal welcher – und schon gar nicht im Islam.
(Siehe Presseartikel vom 10.01.2013: „Das Bewusstseinszeitalter – GOTT ist nicht religiös – GOTT hat mit Religion oft nichts zu tun!)

Das Christentum ist eine Idee GOTTES. Jesus Christus, Gottes Sohn, ist der Retter und Heiland aller Menschen. Der Islam ist die Erfindung von Mohammad (ca. 623 Jahre nach Jesus Tod) und hat nichts, aber auch gar nichts mit GOTT zu tun. Der Islam ist eine von Menschen gemachte Religion. Und diesem Islam gestatten wir, dass er an unseren Schulen gelehrt wird. Entscheiden Sie bitte selbst, ob das eine gute Idee ist.

Niemals würde der lebendig GOTT, der als Schöpfer die ganze Erde und alle Menschen geschaffen hat, einen Menschen wegen irgendeiner Religion zu 15 Jahren Haft verurteilen und dann noch eine Mutter und Ihre sieben Kinder. Der Koran als Grundlage für die Lehre des Islam, von Mohammad angeblich vom Erzengel Gabriel empfangen, ist die Basis einer solchen Verurteilung. Die Bibel dagegen, kennt eine solche Verurteilung, wegen Annahme einer anderen Religion nicht. Nach der Bibel ist der Mensch absolut frei in seinen Entscheidungen. Jeder Mensch hat beim Christentum in der Bibel die völlige Freiheit sich für oder gegen das Christentum zu entscheiden und zwar ohne jegliche Strafandrohung. Der Mensch ist nach der Bibel nur für die Konsequenz seiner Lebensführung selbst verantwortlich, wenn er nicht als Christ unter dem Segen GOTTES steht. Als Christ kann ich GOTT täglich um Vergebung meiner Sünden bitten und ich muss nicht unbedingt alles selber ausbaden. Der Islam kennt dagegen nur Drohungen und Strafe.

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Weihnachten ist anders! – Was ist Weihnachten? Die Weihnachtsbotschaft 2012 an alle Menschen!

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Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen das wahre, gesegnete Weihnachtsfest 2012! Herzlichen Dank an alle treuen Leserinnen und Leser unserer Pressblogs!
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Die Mehrheit der Deutschen weiß nicht warum wir Weihnachten feiern!
Weihnachten ist nicht das schöne Gefühl, nicht menschliche Liebe, nicht Familientreffen, nicht Kaufrausch, nicht das Geschenkefest, nicht Weihnachtsbaum, nicht Lichterfest, nicht der Weihnachtsmann noch sonst irgendeine menschliche, festliche Idee.

Weihnachten ist eine Idee Gottes und ein Geschenk an die gesamte Menschheit. Weihnachten ist ein christliches Fest. Weihnachten ist der Geburtstag des Herrn Jesus Christus, der als Sohn GOTTES den Himmel mit all seiner Pracht und Herrlichkeit verließ, um als einfacher Mensch, in ärmlichen Verhältnissen, in einem Stall in Bethlehem / Israel als Jude zur Welt zu kommen.

Wir richten unseren Kalender nach dem Geburtsdatum von Jesus Christus.
Am 24.12.0000 heute vor 2012 Jahren wurde Jesus Christus geboren. Er war das größte Geschenk an die Menschheit. Weil GOTT uns mit seinem Sohn Jesus Christus beschenkt hat, deswegen beschenken wir aus Liebe und Andenken auch unsere Kinder und andere Menschen an Weihnachten. Das ist kein Märchen, sondern eine christliche, biblische Wahrheit, die von vielen tausend Menschen, inklusive der Römer im damaligen von den Römern besetzten Israel, geschehen ist und bezeugt wurde, bis auf den heutigen Tag. Jesus Christus war Mensch und GOTTES Sohn zu gleich. Er starb am Kreuz, gefoltert und unter qualvollen Schmerzen, damit alle Menschen wieder einen Zugang haben zur Versöhnung mit GOTT. Leider glauben aber nur noch nach 2 % der Deutschen tatsächlich an den christlichen GOTT der Bibel und Jesus Christus seinen Sohn. (Siehe Presseartikel vom 08.10.201)

GOTTES Liebe zu den Menschen ist unbegrenzt.
Er hat uns so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn in den Tod gab, um uns zu retten. Bibel, NT, Johannes 3,16-18: Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn (Jesus Christus) gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes (Jesus Christus).

Die Bibel sagt eindeutig: niemand kommt zum Vater (GOTT) in den Himmel, denn durch Jesus Christus.
Johannes 14,6: Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; „niemand kommt zum Vater denn durch mich“. (Es gibt keinen anderen Weg in die die Ewigkeit.) Wer Jesus Christus nicht hat, hat das „Ewige Leben“ nicht. Das Leben endet nicht mit dem Tod, sondern dort beginnt eigentlich erst unser ewigliches Leben, welches GOTT für uns von Anfang bestimmt hat.

Bibel, AT, Prediger 3,11: Er (GOTT) hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur daß der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.

Lesen Sie die einfache und verständliche Weihnachtsbotschaft 2012 unter: Das größte Geschenk an die Menschheit

Wer aber Jesus Christus nicht kennt und nicht persönlich als seinen Heiland angenommen hat, der landet in der Hölle. Das ist keine Erfindung der katholischen Kirche, sondern biblische Wahrheit im alten, wie im neuen Testament. Hier nur wenige Bibelstellen als Beleg dafür Lukas 16, 19-31: „vom reichen Mann und armen Lazarus“, Offenbarung 21,8, Offenbarung 20,14-15 und in 19 Bibelstellen wird die Hölle benannt und beschrieben. Weihnacht dient auch dazu, dass wir nach unserem Tod (Beschreibung hier klicken) nicht an diesem Ort landen! Siehe Internetseite mit dem Titel: „Himmel oder Hölle ? > Welchen Weg wollen Sie gehen? > Es ist Ihre Wahl!“

An Weihnachten sollen wir uns an Jesus Christus erinnern. Es ist das Fest zur Ehre GOTTES und seine Sohnes Jesus Christus. Zu diesem Gedenken feiern wir Weihnachten. Bibel, NT, Matthäus 12,21: Auf den Namen Jesus Christus werden die Völker ihre Hoffnung setzen. (… und die Heiden (alle Völker dieser Erde) werden auf seinen Namen (Jesus Christus) hoffen. Jesus Christus kam an Weihnachten auf diese Erde, damit alle Völker dieser Erde ihre Hoffnung auf Jesus Christus setzen. Jeder der den Namen Jesus Christus anruft wird gerettet werden, sagt GOTTES Wort in der Bibel. Es ist einfach Dummheit, das nicht glauben zu wollen. Der Test es auszuprobieren kostet nichts. Es ist einfach Gnade. Auch das ist Weihnachten.

Der Weihnachtsmann ist eine Erfindung von Coca Cola, einem Getränkehersteller.
Das war einfach eine gute Werbeidee, aber nicht mehr. Durch die moderne Marketingwerbung glauben heute mehr Menschen an den Weihnachtsmann, als an GOTT und Jesus Christus. Welch eine Ironie.

Ich persönlich Wünsche Ihnen an diesem Weihnachten 2012 eine ruhiges und gesegnetes Fest, verbunden mit der Hoffnung, dass Sie ernstlich eine Begegnung mit Jesus Christus suchen. Sein Wort sagt: Wer mich sucht, von dem werde ich mich finden lassen, wer anklopft, dem wird aufgetan. Versuchen Sie es einfach.

Jesus Christus sagt in der Bibel, NT, Matthäus 7,7-11: Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan. Wer ist unter euch Menschen, der seinem Sohn, wenn er ihn bittet um Brot, einen Stein biete? oder, wenn er ihn bittet um einen Fisch, eine Schlange biete? Wenn nun ihr, die ihr doch böse seid, dennoch euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel Gutes geben denen, die ihn bitten!

Das Hauptargument von Nichtchristen, warum sie nicht an GOTT glauben:
„Es kann keinen GOTT geben, sonst würde all das Böse, Leid, Ungerechtigkeiten, Krankheiten, Kriege, Unterdrückung, Unglücke etc. nicht auf dieser Erde passieren!“ Antwort: Das ist der Preis für die absolute FREIHEIT. Wollen Sie eine Marionette oder ein absolut freier Mensch sein? Das Böse und das Leid in dieser Welt wird nicht von GOTT gemacht. Es machen die Menschen. GOTT hat den Menschen als sein Ebenbild die vollkommene Freiheit gegeben Gutes oder Böses zu tun. Im alten und neuen Testament der Bibel steht unter Psalm 82,6 + Johannes 10,31: „Wisset ihr nicht, dass Ihr Götter seit?“ Siehe ausführliche Informationsseite!

Ein kleine Beispiel was die Ewigkeit unter anderem bedeutet: Wenn der höchste Berg der Erde, der Mount-Everest im Himalaya-Gebirge, aus Diamant wäre und jedes Jahr käme ein Vogel geflogen und wetzte seinen Schnabel an diesem Berg Mount-Everest und wenn der Berg Mount-Everest aus Diamant dann (irgendwann einmal) komplett abgewetzt wäre, dann ist eine Sekunde in der Ewigkeit vergangen!

Die Sünde der Menschen die Gott verleugnen ist wie, wenn ein Sohn zu seinem Vater sagt: Du bist nicht mein Vater, Du existierst nicht für mich, Du hast mich nicht geschaffen, ich brauche Dich nicht, ich glaube Dir nicht, andere Väter sind mir lieber, Du kannst kein richtiger Vater sein mit all den Mängeln in Deiner Familie, ich lebe besser ohne Vater. Was denken Sie, wenn das Ihr Sohn zu Ihnen sagt? – Was denkt dann GOTT?

GOTT dagegen will nicht, dass auch nur ein Mensch verloren geht.
Bibel, NT, 2. Petrus 3,9: Der Herr verzögert nicht die Verheißung, wie es einige für eine Verzögerung halten; sondern er hat Geduld mit euch und will nicht, daß jemand verloren werde, sondern daß jedermann zur Buße finde. Bibel, NT, 1. Timotheus 2,4: Gott will, daß allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

Herzlichen Dank sage ich auf diesem Weg allen Menschen, die im Jahr 2012 meine Pressblogs verfolgt und gelesen oder weiter empfohlen haben. Für die Weihnachtsfeiertage wünsche ich Ihnen, falls Sie Jesus Christus noch nicht kennen, dass Sie Ruhe und Zeit finden das folgende Gebet zu sprechen:

Lieber Herr Jesus Christus,
ich nehme Deine Einladung an und komme zu Dir mit allen meinen Sünden, Problemen und Abhängigkeiten. Ich wende mich ab von allem Bösen und wende mich zu Dir, Herr Jesus. Ich setze mein Vertrauen ganz auf Dich. Du bist der Sohn des lebendigen Gottes. Ich glaube von ganzem Herzen, was ich jetzt mit meinen Worten bekenne: „Du bist mein Erlöser, mein Herr und mein Gott. Ich danke Dir, dass Du mich als Dein Kind angenommen hast. Ich öffne mich für Deinen Heiligen Geist und will Dir alle Tage meines Lebens nachfolgen. Heile mich vollständig nach Geist, Seele und Leib. Wandle mein Minus in ein PLUS. Mache mich zu einem Menschen, an dem Du Freude hast. Ich vertraue Dir und überlasse mich Deiner Führung. In Jesu Namen Amen!“

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