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Ostern 2022 – Teil 5 (5): Unsere Antwort auf die Auferstehung von Jesus Christus

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(Fotos: Bildmontage aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung & CfaN)

Bibel, NT, Römer 10,9-10,13; Matthäus 10,32-33: Wie reagiert man richtig auf die Auferstehung?

Wer du bist oder was du getan hast, ist nicht entscheidend. Du kannst die Macht und Gegenwart des auferstandenen Christus erfahren, und es ist ganz einfach: eingestehen, glauben und bekennen. Zunächst musst du eingestehen, dass du es vermasselt hast und in die falsche Richtung gelaufen bist: weg von Gott, der dich liebt. Die Bibel nennt das Buße; es bedeutet, umzukehren. Hier und jetzt hast du die Möglichkeit zu Gott umzukehren, Ihn um Vergebung zu bitten und Gnade zu empfangen – weil Christus für dich gestorben ist, ist sie für dich verfügbar. Wenn du zu Gott umkehrst, wird Er dich mit offenen Armen empfangen!

Als nächstes musst du glauben!

Mach dir bewusst: An die Bibel zu glauben bedeutet mehr, als nur mit dem Verstand einer Wahrheitsbehauptung zuzustimmen. Glauben bedeutet, dein Leben und deine unsterbliche Seele dem anzuvertrauen, was du als Wahrheit erkannt hast. Du kannst dir deine Errettung nicht erarbeiten, und du verdienst sie auch nicht – das ist die schlechte Nachricht. Doch die gute Nachricht ist, dass Gott sie dir kostenlos, als Geschenk anbietet – um Jesu willen. Du musst ganz auf dieses Geschenk vertrauen! Der Apostel Paulus gab dazu klare und einfache Anweisungen: „… wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du gerettet werden wirst. Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, und mit dem Mund wird bekannt zur Rettung.“ (Bibel, NT, Römer 10,9-10).

Wenn du glaubst, musst du es auch bekennen!

Das bedeutet, öffentlich deinen Glauben an Christus zu bezeugen, selbst wenn du dafür verfolgt oder abgelehnt wirst. Auch heute noch geben viele Menschen ihr Leben für ihr Bekenntnis des auferstandenen Christus. Jesus sagte: „Jeder nun, der sich vor den Menschen zu mir bekennen wird, zu dem werde auch ich mich bekennen vor meinem Vater, der in den Himmeln ist. Wer aber mich vor den Menschen verleugnen wird, den werde auch ich verleugnen vor meinem Vater, der in den Himmeln ist“ (Bibel, NT, Matthäus 10,32-33; ELB). Dein Glaube an Jesus Christus ist nicht nur eine Privatangelegenheit – wenn du Ihn bekennst, wirst Du zu Seinem Botschafter in dieser Welt. Wenn du bereit bist, deine Schuld einzugestehen, zu glauben und zu bekennen, warum betest du nicht mit deinen eigenen Worten – oder nutzt einfach dieses Gebet:

„Himmlischer Vater, ich komme zu Dir als ein Sünder, der Errettung braucht. Ich habe es vermasselt und kann mich nicht selbst retten, daher vertraue ich ganz auf Deine Gnade. Vergib mir. Nimm mir meine Sünde, meine Scham, meine Süchte und meine Dunkelheit ab. Gib mir Deine Gerechtigkeit, Deine Freiheit, Dein Licht und Deine Liebe.“

Ich bekenne mit meinem Mund, was ich im Herzen glaube:

Jesus ist Herr, und Gott hat Ihn von den Toten auferweckt. Ich setze meinen Glauben und mein Vertrauen allein auf Jesus Christus. Ich empfange das Geschenk der Errettung durch Jesus Christus. Erfülle mich jetzt mit Deinem Heiligen Geist und mach aus mir ein Kind Gottes. Ich bin bereit, die Kraft und die Gegenwart des auferstandenen Christus zu erleben. Von heute an gehöre ich zu Jesus, und Jesus gehört zu mir. Ich glaube es, empfange es und bekenne es, im Namen Jesu. Amen!

Wenn du gerade dieses Gebet gesprochen hast, möchte ich nun der Erste sein, der dir sagt: „Willkommen in der Familie Gottes – der größten Familie dieser Erde.“ In der Bibel heißt es: „Daher, wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden“ (Bibel, NT, 2. Korinther 5,17; ELB). Du darfst dir sicher sein, dass Gott dein Gebet gehört hat. (Quelle & Autor: Evangelist Daniel Kolenda, CfaN Christus für alle Nationen)

Ostern 2022 – Teil 1 (5): Ist die Auferstehung von Jesus Christus tatsächlich passiert?
Ostern 2022 – Teil 2 (5): Warum ist die Auferstehung von Jesus Christus wichtig?
Ostern 2022 – Teil 3 (5): Was bedeutet die Auferstehung von Jesus Christus?
Ostern 2022 – Teil 4 (5): Warum ist die Auferstehung von Jesus Christus für dich wichtig?
Ostern 2022 – Teil 5 (5): Unsere Antwort auf die Auferstehung von Jesus Christus!


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Ostern 2022 – Teil 4 (5): Warum ist die Auferstehung von Jesus Christus für dich wichtig?

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(Fotos: Bildmontage aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung & CfaN)

Bibel, NT, Apostelgeschichte 4,33:

Das Herzstück des Evangeliums, der guten Nachricht, ist, dass Christus von den Toten auferweckt wurde. Er ist tatsächlich auferstanden!

Das bedeutet, der Glaube ist lebendig statt nutzlos; die Predigt ist wirkungsvoll statt unnütz; die Jünger waren verlässlich und gerade keine Betrüger; Rettung ist sicher und keine Wunschvorstellung; und der Tod ist besiegt statt selbst siegreich zu sein.

Weil Christus von den Toten auferstanden ist, sind wir Gläubigen die am meisten gesegneten und glücklichsten Menschen, weil der auferstandene Christus in uns lebt. Und weil Jesus von den Toten auferstanden ist, werden wir es eines Tages auch tun! Welch wunderbare Wahrheit!

Mach dir Folgendes bewusst: Paulus sagte nicht, dass sie einfach nur an die Auferstehung glaubten. Er schrieb, sie seien Zeugen der Auferstehung gewesen.

Es gibt einen großen Unterschied zwischen einem Gläubigen und einem Zeugen. Ein Zeuge bezeugt, was er gesehen, gehört und persönlich erlebt hat – und genau das unterscheidet das Christentum von jeder anderen Religion und Philosophie. Die Auferstehung ist nicht nur eine historische Tatsache. Sie ist nicht nur ein Zeichen Gottes, das Christus bestätigt. Sie bedeutet, dass Jesus im Hier und Jetzt lebt, und dass du Ihn heute, im Hier und Jetzt kennenlernen kannst. Du musst dich dabei nicht auf die Worte anderer verlassen.

Lebendige Menschen können sich selbst vorstellen. Das ist der letztgültige Beweis für die Auferstehung Jesu Christi: die Realität Seiner Macht und Seiner Gegenwart. Du musst es nicht einfach nur glauben; du kannst es selbst erleben.

Wenn wir dem lebendigen Jesus begegnen, werden wir wie die Jünger. Allen Mächten zum Trotz, die versuchten, sie zum Schweigen zu bringen, verbreiteten sie auch weiterhin die gute Nachricht von der Auferstehung Jesu. Der auferstandene Christus stand im Zentrum des Evangeliums, das die Jünger verkündeten. Keiner änderte seine Geschichte, auch nicht unter Folter. Keiner hörte einfach auf, von der Auferstehung zu sprechen und zog sich zurück. Sie alle gaben ihr Leben und bekannten dabei, dass Jesus von den Toten auferstanden war! (Quelle & Autor: Evangelist Daniel Kolenda, CfaN Christus für alle Nationen)

Ostern 2022 – Teil 1 (5): Ist die Auferstehung von Jesus Christus tatsächlich passiert?
Ostern 2022 – Teil 2 (5): Warum ist die Auferstehung von Jesus Christus wichtig?
Ostern 2022 – Teil 3 (5): Was bedeutet die Auferstehung von Jesus Christus?
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Ostern 2022 – Teil 3 (5): Was bedeutet die Auferstehung von Jesus Christus?

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Bibel, NT, 1.Petrus 1,3; Hebräer 6,19:

In 1. Korinther 15 stellte sich der Apostel Paulus, der selbst dem auferstandenen Christus begegnet war, eine Realität ohne die Auferstehung Jesus Christus vor. Es ist ein abschreckendes Bild, das eine trost- und hoffnungslose Welt zeigt. Er sagte, wenn Jesus tot geblieben ist, dann sind Predigt und Glaube sinnlos (Vers 14), die Jünger sind falsche Zeugen (Vers 15), wir sind immer noch in unseren Sünden gefangen (Vers17), die Toten sind für immer verloren und die Gläubigen sind die bedauernswertesten unter allen Menschen (Vers19). Doch dann, in Vers 20, wechselt Paulus den Ton mit dieser erstaunlichen Aussage, die alles verändert: „Nun ist Christus aber von den Toten auferweckt worden“ (NeÜ). Die frühen Christen begrüßten einander mit den Worten des Paulus! Statt „Hallo“ sagten sie: „Christus ist auferstanden“, und das Gegenüber antwortete: „Er ist wahrhaftig auferstanden!“

Jesus Christus stand von den Toten auf! Er ist wahrhaftig auferstanden!

Und die Auferstehung war Gottes übernatürliche Bestätigung dessen, was Jesus für uns getan hat. Das bedeutet, dass Jesus genau der ist, der Er behauptete zu sein: der Sohn Gottes, der in die Welt gesandt wurde, damit wir absolute Vergebung empfangen und zwar kostenlos.

Die Auferstehung bedeutet, dass Gott Jesu Tod am Kreuz an unserer Stelle akzeptierte. Sie bedeutet, dass Jesus Sünde, Tod, Hölle und das Grab für immer besiegt hat. Weil der Tod ihn nicht festhalten konnte, weil die Sünde keine Macht über ihn hat und weil Jesus lebt, haben wir in Ihm große Hoffnung! Die Bibel sagt: „Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der nach seiner großen Barmherzigkeit uns wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi aus den Toten“ (1. Petrus 1,3 ELB). Und diese Hoffnung ist „ein Anker der Seele“ (Hebräer 6,19; ELB). (Quelle & Autor: Evangelist Daniel Kolenda, CfaN Christus für alle Nationen)

Ostern 2022 – Teil 1 (5): Ist die Auferstehung von Jesus Christus tatsächlich passiert?
Ostern 2022 – Teil 2 (5): Warum ist die Auferstehung von Jesus Christus wichtig?
Ostern 2022 – Teil 3 (5): Was bedeutet die Auferstehung von Jesus Christus?
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Ostern 2022 – Teil 2 (5) – Warum ist die Auferstehung von Jesus Christus wichtig?

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Bibel, NT, 1. Korinther 15,17-19 – Die Kreuzigung Jesu war ein sehr wichtiges Ereignis in der Geschichte.

In der christlichen Welt hören wir normalerweise mehr über das Kreuz als über das leere Grab. Das Thema der Auferstehung wird üblicherweise auf die Osterzeit reduziert. Doch die Auferstehung ist nicht nur eine Osterbotschaft. Sie ist das Herzstück des Christentums und übersteigt sogar in gewisser Weise die Bedeutung des Kreuzes. Denn ohne die Auferstehung wäre die Kreuzigung nur eine Exekution von vielen. Unzählige Menschen starben durch Kreuzigung, doch es gibt nur einen, der von den Toten auferstand, in den Himmel fuhr und zur Rechten des Vaters sitzt.

Der Apostel Paulus schreibt: „Wenn aber Christus nicht von den Toten auferweckt wurde, ist euer Glaube nichts als Selbstbetrug, und ihr seid auch von eurer Schuld nicht frei. Ebenso wären auch alle verloren, die im Glauben an Christus gestorben sind. Wenn der Glaube an Christus uns nur für dieses Leben Hoffnung gibt, sind wir die bedauernswertesten unter allen Menschen“ (Bibel, NT, 1 Korinther15,17–19; HfA). Das bedeutet im Grunde Folgendes: Sollte Christus nicht auferstanden sein, würde uns alles, was wir falsch gemacht haben, für immer von Gott trennen. Wenn das der Fall ist, kann man uns nur bemitleiden. Paulus schreibt übrigens nicht, dass ohne die Auferstehung Jesu das Christentum immer noch eine gute Religion wäre, die dich zu einem besseren Menschen macht, dir gute Werte vermittelt und dein Leben ein wenig lebenswerter macht. Er sagte, wenn Jesus Christus nicht von den Toten auferstanden ist, dann ist alles andere eine Lüge. Alles, was wir tun, hat dann keinen Wert, und Jesusnachfolger sind die größten Idioten der Welt.

Manche Gelehrte und sogar manche Geistliche versuchen rational oder intelligent zu klingen, indem sie Folgendes sagen: Vielleicht ist die Auferstehung nicht wörtlich oder physisch zu verstehen. Vielleicht war sie eine Metapher für etwas oder einfach nur eine geistliche Auferstehung. Sollte Jesus allerdings nicht von den Toten auferstanden sein, dann war Er nicht der, der Er vorgab zu sein. Ohne die Auferstehung kann Er nichts für dich tun: Er kann dich weder segnen, noch dich retten oder dir vergeben. Er kann deine Sünden nicht reinwaschen und dich nicht heilen. Wenn Er nicht auferstanden ist, dann ist Er einfach nur ein weiterer toter Typ.

Die gute Nachricht ist jedoch, dass Christus von den Toten auferstanden ist – und das verändert alles!(Quelle & Autor: Evangelist Daniel Kolenda, CfaN Christus für alle Nationen)

Ostern 2022 – Teil 1 (5): Ist die Auferstehung von Jesus Christus tatsächlich passiert?
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Ostern 2022 – Teil 3 (5): Was bedeutet die Auferstehung von Jesus Christus?
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Ostern 2022 – Teil 1 (5) – Ist die Auferstehung von Jesus Christus tatsächlich passiert?

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(Fotos: Bildmontage aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung & CfaN)

Wer immer du auch sein magst, dein Leben hat eine Bestimmung. Und diese Bestimmung hat letztendlich mit dem wichtigsten Ereignis der Weltgeschichte zu tun: der Auferstehung Jesu Christi. Ob du es glaubst oder nicht, die Auferstehung war das bedeutendste Ereignis der Weltgeschichte. Und weil sie geschehen ist, kannst auch du für immer verändert werden.

Bibel, NT, 1. Korinther 15,14; Apostelgeschichte 1,3

Aus historischer Perspektive ist die Auferstehung Jesu die bestmöglich dokumentierte Tatsache der Antike.

Man hat versucht, sie auf vielerlei Weise zu bestreiten: Jesus war nicht wirklich tot, die Jünger liefen zum falschen Grab oder die Jünger stahlen seine Leiche. Allerdings hält keine dieser Theorien einer Überprüfung stand. Letztlich ist es unbestreitbar, dass die Jünger gemeinsam mit hunderten anderer Menschen Folgendes glaubten: Sie hatten den auferstandenen Jesus persönlich gesehen, Ihn berührt, mit Ihm gegessen, sie waren mit Ihm unterwegs gewesen und hatten mit Ihm gesprochen. Sie gingen für dieses Zeugnis in den Tod, und wer würde für eine Lüge sterben?

Jetzt wendest du wahrscheinlich ein, dass viele Menschen in der Geschichte für Lügen gestorben sind. Doch es gibt einen sehr wichtigen Unterschied zwischen den Jüngern und anderen Märtyrern. Die Jünger glaubten nicht einfach nur, dass Jesus von den Toten auferstanden sei; sie behaupteten Augenzeugen Seiner Auferstehung gewesen zu sein.

Mit anderen Worten: Die Auferstehung war nicht nur etwas, das sie für wahr hielten; sie wussten ganz genau, dass sie geschehen war. Das bedeutet, sollten sie gelogen haben, starben sie alle für etwas, von dem sie wussten, dass es eine Lüge war. Sehr unwahrscheinlich! Keiner von ihnen änderte seine Geschichte ab, als er sich dem Galgen oder dem Schwert gegenübersah. Sie alle bezeugten gerne mit ihrem Blut, dass Jesus von den Toten auferstanden war.

Der Mut, den die Jünger im Angesicht des Todes zeigten, war nicht nur bemerkenswert.

Er war besonders ungewöhnlich, wenn wir alles andere betrachten, was wir über sie aus der Bibel erfahren. Sie vermasselten es total, als Jesus gekreuzigt wurde. Einer verriet ihn, ein anderer verleugnete ihn und der Rest rannte um sein Leben. Sie waren weder mutig noch kühn, sondern schwache Feiglinge. Irgendetwas machte aus ihnen mutige Zeugen, die das Evangelium überall verkündeten. Den auferstandenen Christus zu sehen – das war es, was sie veränderte. sie sprachen mit Ihm, waren mit Ihm unterwegs, berührten Ihn und aßen sogar mit Ihm – wochenlang, nachdem Er von den Toten auferstanden war!

Dadurch, dass sie die Auferstehung Christi bezeugten, verloren die Jünger alles und gewannen in dieser Welt rein gar nichts. Sollte Jesus nicht auferstanden sein, starben alle Jünger furchtbare Tode, um absichtlich eine Täuschung aufrechtzuerhalten. Hältst du das wirklich für realistisch? Keine Chance. – (Quelle & Autor: Evangelist Daniel Kolenda, CfaN Christus für alle Nationen)

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Christliche Jahreslosung 2022: Jesus Christus spricht: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.“ (Bibel, Johannes 6, 37)

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(Fotos: Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung. Bild: gemalt von Erika Genser, entwirft viele Karten und ist auch in anderen Bereichen der Kunst tätig.)

Eine biblische Auslegung dieser Worte von Jesus Christus

Im Zentrum des Bildes sehen wir eine Tür. Sie leuchtet einladend in warmem Gelb. Nach innen hin geht die Tür in helles Weiß über; es ist die Farbe der göttlichen Reinheit, Vollkommenheit und Herrlichkeit. Jesus Christus versteht sich als die Tür, durch die wir zu Gott kommen, „selig werden… und Weide finden“ (Bibel, NT, Johannes 10,6).

Das Brot über der Tür steht für Jesu Zusage: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nie mehr hungrig sein“(Bibel, NT, Johannes 6, 35).Die Jahreslosung steht im gleichen Kapitel des Johannesevangeliums, in dem dieses „Brot-Wort“ von Jesus überliefert ist.

Was ist das für ein „Brot“, das Jesus austeilt? Die Symbole der Seitengestaltung entfalten dies. Die folgenden Stichworte wollen nur Anregung für weitere Deutungen und Entdeckungen sein:

Krone:
Jesus Christus ist der König aller Könige. Er „krönt“ uns mit Gnade und Barmherzigkeit.

Flammen:
Sie weisen hin auf ein Leben von Gottes Geist („Heiliger Geist“) bestimmt und erfüllt.

Weizenkörner:
Jesus Christus gab sein Leben hin wie ein Weizenkorn, das in die Erde gelegt wird. Auch wir werden im Loslassen, in der Hingabe Neues empfangen.

Schale:
Unser Leben hinhalten, um zu empfangen und zu geben.

Fünf Brote, zwei Fische:
Jesus Christus kann unsere kleinen Gaben wundersam vermehren.

Korn-Ähre:
Jesus Christus kann in uns und durch uns „Frucht“ (positive Ergebnisse, erfolgreiche Evangelisation) wirken.

Kelch und Brot:
Das Abendmahl, ein „Schmecken und Sehen“ zur Vergewisserung, dass Jesus Christus in uns ist (durch seinen „Heiligen Geist“) und wir mit ihm verbunden sind.

Dreieck:
Göttliche Dreieinigkeit: GOTT = Vater, Jesus Christus = Sohn und „Heiliger Geist“, der in den Menschen wirkt, die an Jesus Christus glauben. Bibel 1. Mose 1, 1-2:  Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser (bis heute).

Dreigliedriges Blatt:
1. Gottesliebe 2. Nächstenliebe 3. Liebe für uns selbst.

Krug:
Jesu Christus verwandelte Wasser zu Wein; er führt aus Mangel zur Fülle. Gott sammelt unsere Tränen in einem Krug (Bibel, AT, Psalm 56,7).

Menora – der Siebenarmige Leuchter:
Israel ist unsere Wurzel. Aus dem Volk Israel kommt Jesus Christus, der Jude war und ist, der uns den Weg zu Gott freigemacht hat.


(Gemälde von Erika Genser, entwirft viele Karten und ist auch in anderen Bereichen der Kunst tätig.)

Der untere Rand des Bildes, der Platz vor der Tür, ist in blauer Farbe gestaltet. Nur die Zusage von Jesus Christus darin zu lesen. In diesen Raum kann jede/r sich selbst mit der je eigenen Lebenssituation hineindenken. Für den einen steht der blaue Raum vielleicht für eine „große Flut“, durch die ihm „das Wasser bis zum Halse“ steht. Eine andere denkt dabei an die innere „Leere“, mit der sie zu Jesus kommen möchte. Andere mögen gedanklich in dieses Blau ihre Lasten oder ihre Freuden hineinzeichnen, die sie zu Jesus mitbringen. Allen Menschen gilt die Einladung von Jesu Christus: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen“. Keiner wird verschmäht. Allen möchte Jesus Christus „Lebensbrot“ austeilen. Alle dürfen kommen und empfangen. Vielleicht formt sich beim Betrachten des Bildes ein Gebet in uns, mit dem wir in die geöffnete Tür zu Jesus Christus eintreten.

Vielleicht zeigt uns eines der Symbole im Bild, welchen „Brotbedarf“ wir gegenwärtig besonders spüren und wir lassen uns an dieser Stelle von Jesus Christus beschenken. (Autorin: Pfarrerin i.R. Annegret Maurer mit Ergänzungen von Autor Uwe Melzer. Gemälde von Erika Genser, entwirft viele Karten und ist auch in anderen Bereichen der Kunst tätig.)

Gaben des Heiligen Geistes (Bibel, NT 1. Korinther 12,8-11):

1. Weisheit
2. Erkenntnis
3. Glaube
4. Gabe Gesund zu machen (Heilung)
5. Gabe Wunder zu tun
6. prophetische Rede
7. Gabe die Geister zu unterscheiden (gut, böse, göttlich, teuflisch)
8. Zungenrede (reden in fremden & göttliche Sprachen)
9. Auslegen der Zungenrede (Übersetzung fremde & göttliche Sprachen)

Anmerkung von Autor Uwe Melzer:
Die Gaben des Heiligen Geistes stehen allen Christen zur Verfügung, die sich zu Jesus Christus bekehrt haben, Jesus Ihr Leben übergeben haben, an Gott und sein Wort in der Bibel Glauben. Die Taufe ist nur der sichtbare Beweis für eine bewusste Lebensübergabe an GOTT und die Bekehrung durch Jesus Christus. Deswegen kennt auch die Bibel keine Babytaufe! Jeder bekehrte und gläubige Christ kann bei Bedarf über diese Gaben verfügen. Sie stehen nicht nur besonderen Menschen wie Priester, Pfarrer, Pastoren oder Evangelisten zur Verfügung, sondern jedem Christen, der tatsächlich an GOTT und Jesus Christus glaubt. In vielen christlichen Gemeinden, die tatsächlich an GOTT, Jesus Christus und das Wort in der Bibel glauben, geschehen regelmäßig übernatürlich Heilungen und Wunder im Namen des Herrn Jesus Christus. Wenn auch viele Kirchenchristen nicht an die Gaben des Heiligen Geistes glauben, so sind sie trotzdem da und tuen das Werk, zu dem Sie Gott in diese Welt gesandt hat. Der Heilige Geist ist der gleiche Geist, der zu Zeiten von Jesus Christus und seinen Jüngern und Apostel gewirkt hat und heute noch genauso wirkt wie damals. Das ist die biblische Wahrheit und der Kern, warum Christen jedes Jahr Pfingsten feiern!


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