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Wie das weltberühmte Buch „Ben Hur“ entstanden ist, das später zu einem der größten Hollywood-Filme wurde.

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Eine christliche Geschichte mit Jesus Christus, die zu einem der größten Kassenschlager an den Kinokassen wurde.

Eigentlich wollte er nur ein Buch schreiben, um die Unwahrheit des Christentums zu beweisen. Denn der Freund und Colonel des Bestsellerautor Lewis Wallaces hatte sich über Gott, Glauben und Christen lustig gemacht und ihn dazu aufgestachelt. Die Idee gefiel ihm gut. Denn er war ein kritischer Geist, ein studierter Jurist und ein mutiger Soldat, der es gewohnt war, seinen Willen durchzusetzen.

Beim Ausbruch des mexikanisch-amerikanischen Krieges war Lewis Wallaces Leutnant in einem Infanterieregiment. Er war Freimaurer, kommandierte 1864 in der Schlacht von Monocacy die Truppen, die Washington gegen den Angriff von General Jubal Early verteidigten. Nach dem Krieg gehörte er dem Militärtribunal an, das die Attentäter von Präsident Abraham Lincoln aburteilte. Außerdem war er an Ermittlungen gegen den bekannten Revolverhelden Billy the Kid beteiligt. Kurzum: Er war einer, der sich vor nichts fürchtete und der es gewohnt war, auch „dicke Bretter zu bohren“.

So durchstöberte Lewis Wallaces mehrere Jahre hindurch sämtliche Bibliotheken auf der Suche nach alten Schriften und Hinweisen. Schließlich glaubt der Jurist, genügend Beweise gesammelt zu haben, und er begann mit dem Schreiben. Er verfasste das erste Kapitel, schrieb am zweiten weiter, und dann das dritte. Beim vierten Kapitel hörte er auf. Er stellte bestürzt fest, dass er durch die intensive Beschäftigung mit den alten Quellen immer mehr zu der Überzeugung gekommen war, Jesus habe wirklich gelebt und gewirkt. Nichts war unwahr, – alles war wahr!

Tagelange innere Kämpfe und Zweifel folgten.
Eines nachts, als er wieder nicht schlafen konnte, kniete Wallace vor dem Bett nieder und bat Gott das erste Mal in seinem Leben darum, sich ihm zu offenbaren. Gegen Morgen empfand er ein tiefes Gefühl der Erleichterung und des Friedens. Er erzählte seiner Frau davon. Diese lächelte und gestand ihm, dass sie von dem Tage an, an dem er das Buch begonnen hatte, besonders für ihn gebetet habe.

„Aber was soll ich nun mit dem über Jahre gesammelten Material machen?“, fragte er. Seine Frau dachte kurz nach riet ihm, ein ganz neues Buch zu schreiben, in dem er über die Wahrheit des christlichen Glaubens und Jesus als den Retter der Welt darstelle.

So machte er sich an die Arbeit und verfasste ein ganz neues Buch. Er gab ihm den Titel „Ben Hur“ und wurde weltberühmt. Später schrieb dieser Autor Lewis Wallace, dass seine Begegnung mit dem spöttelnden Colonel zwei Folgen hatte: Zum einen das Buch „Ben Hur“ und zum anderen seine Hinwendung zu Gott und Jesus Christus.

Am 15. Februar 1905 starb der Bestsellerautor Lewis Wallace in Crawfordsville, Indiana.
In Erinnerung an Lewis Wallace, der vor 114 Jahren verstarb. (Autor Otto Ziegelmeier)

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Das Geheimnis der Haare. Warum Indianer & Juden lange Haare hatten und Männer Bärte haben!

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Diese Information über Haare wurde seit dem Vietnamkrieg vor der Öffentlichkeit verborgen. Dieses Geheimnis kannte schon die Bibel. Deshalb hatten alle Juden einen Bart und in der Regel langes Haar. Über die Kraft der Haare gibt es eine wunderbare Geschichte in der Bibel von Simson und Delila, die uns eine Menge verschlüsselter Wahrheiten erzählt. Als Delila Simson die Haare schnitt, wurde der einst unbesiegbare Simson besiegt. Diese Story aus der Bibel finden Sie als Kurzgeschichte am Ende des Artikels.

Unsere Kultur führt dazu, dass Menschen glauben, dass die Frisur eine Frage der persönlichen Vorliebe ist, dass die Frisur eine Frage von Mode und/oder Bequemlichkeit ist, und dass, wie Menschen ihre Haare tragen, einfach ein kosmetisches Problem ist. Während des Vietnamkriegs entstand jedoch ein völlig anderes Bild, das sorgfältig vertuscht und vor der Öffentlichkeit verborgen wurde.

In den frühen neunziger Jahren war Sally [Name geändert, um die Privatsphäre zu schützen] mit einem lizenzierten Psychologen verheiratet, der in einem VA Medical Hospital arbeitete. Ihr Ehemann arbeitete mit Kampfveteranen mit posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS). Die meisten von ihnen hatten in Vietnam gedient.

Sally sagte: »Ich erinnere mich deutlich an einen Abend, an dem mein Mann in unserer Wohnung am Doctor’s Circle mit einem dicken Aktenordner in der Hand zurückkam. Im Inneren befanden sich Hunderte von Seiten bestimmter Studien, die von der Regierung in Auftrag gegeben worden waren. Er war von dem Inhalt schockiert. Was er in diesen Dokumenten gelesen hat, hat sein Leben komplett verändert. Von diesem Moment an ließ mein Mann seine Haare und seinen Bart wachsen und schnitt sie nie wieder ab. Mehr noch, das VA Medical Center ließ ihn das tun, und andere sehr konservative Männer im Stab folgten seinem Beispiel.

Als ich die Dokumente las, erfuhr ich warum.
Während des Vietnamkriegs hatten Spezialkräfte in der Kriegsabteilung verdeckte Experten entsandt, um Indianerreservate auf der Suche nach talentierten Spähern zu durchsuchen, nach harten jungen Männern, die darauf trainiert waren, heimlich durch unwegsames Gelände zu ziehen. Sie suchten vor allem nach Männern mit herausragenden, fast übernatürlichen Tracking-Fähigkeiten. Bevor diese Männer ausgewählt wurden, wurden sie ausführlich als Experten in Sachen Tracking und Überleben dokumentiert.

Mit den üblichen Verlockungen, den gut belegten glatten Phrasen, die verwendet wurden, um neue Rekruten anzumelden, wurden einige dieser indischen Fährtenleser angeworben. Einmal eingewechselt, passierte eine erstaunliche Sache. Was auch immer für Talente und Fähigkeiten, die sie in der Reservation besessen hatten, schien auf mysteriöse Weise zu verschwinden, da Rekrut nach Rekrut nicht wie erwartet auf dem Feld funktionierte.

Ernsthafte Kausalitäten und Leistungsmängel führten dazu, dass die Regierung teure Tests dieser Rekruten in Auftrag gab, und das wurde gefunden.

Als die älteren Rekruten gefragt wurden, ob sie nicht wie erwartet arbeiteten, antworteten sie übereinstimmend, dass sie, wenn sie die erforderlichen militärischen Haarschnitte erhielten, den Feind nicht mehr “spüren” konnten, keinen “sechsten Sinn”, keine “Intuition” mehr hatten. Sie konnten auch keine subtilen Zeichen »lesen« oder auf subtile Informationen zugreifen.

Also rekrutierte das Testinstitut mehr indische Tracker, ließ sie ihre langen Haare behalten und testete sie in mehreren Bereichen. Dann würden sie zwei Männer zusammenbringen, die bei allen Tests die gleichen Punkte erhalten hätten. Sie ließen einen Mann in dem Paar seine Haare lang halten und gaben dem anderen Mann einen militärischen Haarschnitt. Dann nahmen die zwei Männer die Tests wieder auf.

Immer wieder machte der Mann mit den langen Haaren hohe Punktzahlen. Immer wieder versagte der Mann mit den kurzen Haaren in den Tests, in denen er zuvor hohe Punktzahlen erzielt hatte.

Hier ist ein typischer Test:
Der Rekrut schläft im Wald. Ein bewaffneter “Feind” nähert sich dem schlafenden Mann. Der langhaarige Mann wird durch ein starkes Gefühl der Gefahr aus dem Schlaf geweckt und entfernt sich, lange bevor der Feind in der Nähe ist, lange bevor irgendwelche Geräusche vom nahenden Feind hörbar sind.

In einer anderen Version dieses Tests spürt der langhaarige Mann eine Annäherung und erkennt irgendwie, dass der Feind einen physischen Angriff ausführen wird. Er folgt seinem “sechsten Sinn” und bleibt ruhig, gibt vor, zu schlafen, schnappt sich aber schnell den Angreifer und “tötet” ihn, während der Angreifer nach unten greift, um ihn zu erwürgen.

Derselbe Mann erhielt, nachdem er diese und andere Tests bestanden hatte, einen militärischen Haarschnitt und versagte konsequent diese Tests und viele andere Tests, die er zuvor bestanden hatte.

So empfahl das Dokument, dass alle indischen Fährtenleser von militärischen Haarschnitten befreit sein sollten. Tatsächlich mussten die Tracker ihre Haare lang halten.

Der Säugetierkörper hat sich über Millionen von Jahren entwickelt.
Überlebensfähigkeiten von Mensch und Tier scheinen manchmal fast übernatürlich. Die Wissenschaft entwickelt ständig neue Entdeckungen über die erstaunlichen Fähigkeiten von Mensch und Tier, um zu überleben. Jeder Teil des Körpers hat eine sehr sensible Arbeit für das Überleben und Wohlbefinden des Körpers als Ganzes. Der Körper hat einen Grund für jeden Teil seiner selbst.

Das Haar ist eine Erweiterung des Nervensystems, es kann korrekt als exteriorisierte Nerven gesehen werden, eine Art hochentwickelter “Fühler” oder “Antennen”, die große Mengen an wichtigen Informationen an den Hirnstamm, das limbische System und den Neokortex übermitteln.

Nicht nur Haare in Menschen, einschließlich Gesichtsbehaarung bei Männern, bieten eine Informationsautobahn, die das Gehirn erreicht, Haare emittieren auch Energie, die elektromagnetische Energie, die vom Gehirn in die äußere Umgebung emittiert wird. Dies wurde in Kirlian Fotografie gesehen, wenn eine Person mit langen Haaren fotografiert und dann nach dem Schneiden der Haare fotografiert wird.

Wenn Haare geschnitten werden, wird das Empfangen und Senden von Übertragungen zu und von der Umgebung stark behindert. Dies führt zu einem Auslöschen. Das Schneiden von Haaren trägt dazu bei, Umweltnot in lokalen Ökosystemen nicht wahrzunehmen. Es trägt auch zur Unempfindlichkeit in Beziehungen aller Art bei und kann zur sexuellen Frustration beitragen.

Fazit:
Auf der Suche nach Lösungen für die Not in unserer Welt könnte es für uns an der Zeit sein, zu berücksichtigen, dass viele unserer grundlegendsten Annahmen über die Realität fehlerhaft sind. Es kann sein, dass ein großer Teil der Lösung uns jeden Morgen ins Gesicht sieht, wenn wir uns im Spiegel sehen. (Berichtet von C. Young – Quelle: thehairshaman.com)


Simson und Delila – Die Kraft der Haare – Bibel, AT, Richter 15, 14-15:
Und als er nach Lehi kam, jauchzten die Philister (Feinde Israels) ihm entgegen (weil er gefangen war). Aber der Geist des HERRN (GOTTES) geriet über ihn, und die Stricke an seinen Armen wurden wie Fäden, die das Feuer versengt hat, so dass die Fesseln an seinen Händen zerschmolzen. Und er fand einen frischen Eselskinnbacken. Da streckte er seine Hand aus und nahm ihn und erschlug damit tausend Mann.

Bibel, AT, Richter 16, 16-21:
Als sie (Delila, Philisterin, Geliebte & Ehefrau) mit ihren Worten alle Tage in ihn drang und ihm zusetzte, wurde er schwach und sprach zu ihr: Es ist nie ein Schermesser auf mein Haupt gekommen; denn ich bin ein Geweihter Gottes von Mutterleib an. Wenn ich geschoren würde (mir die Haare schneiden ließe), so wiche meine Kraft von mir, so das ich schwach würde wie alle anderen Menschen. Als nun Delila sah, dass er ihr sein ganzes Herz aufgetan hatte (aus Liebe), sandte sie hin und ließ die Fürsten der Philister rufen und sagen: Kommt noch einmal her, denn er hat mir sein ganzes Herz aufgetan. Da kamen die Fürsten der Philister (Feinde Israels) zu ihr und brachten das Geld in ihrer Hand mit. Und sie ließ ihn einschlafen in ihrem Schoß und rief einen, der ihm die sieben Locken seines Hauptes abschnitt. Und sie fing an, ihn zu bezwingen – da war seine Kraft von ihm gewichen. Und sie sprach zu ihm: Philister über dir, Simson! Als er nun von seinem Schlaf erwachte, dachte er: Ich will frei ausgehen, wie ich früher getan habe, und will mich losreißen. Aber er wusste nicht, dass der HERR (GOTT) von ihm gewichen war. Da ergriffen ihn die Philister und stachen ihm die Augen aus, führten ihn hinab nach Gaza und legten ihn in Ketten; und er musste die Mühle drehen im Gefängnis. (Hat aber später als Blinder den gesamten Philistertempel mit allen führenden Philistern zum Einsturz gebracht und alle Philister darin starben.)

Im Alten Testament der Bibel wird berichtet, wenn die Feinde Israels einen jüdischen Kämpfer gefangen hatten und demütigen wollten, dann haben Sie ihm den Bart und die Haare abgeschnitten und wieder nach Hause geschickt.

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UN-Antisemitismus – Vereinte Nationen gegen Israel – Wie die UNO den jüdischen Staat delegitimiert

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Es gibt ein Land, das ist scheußlicher als alle anderen. Nein, nicht was Sie denken. Syrien, Afghanistan und Nordkorea sind ganz ok. Wenn es nach der UNO geht, ist kein Land der Welt abscheulicher als Israel. (Autor: 16/12/2018 Thomas Eppinger)

21 Resolutionen beschloss die UN-Generalversammlung im Vorjahr gegen Israel, heuer werden es bis Jahresende vermutlich 20 sein. Nur 6 Resolutionen richteten sich jeweils gegen einen anderen Staat. Man muss sich die Dimension vor Augen halten: Die 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen verurteilten während eines Jahres im Hauptausschuss für besondere politische Fragen und Entkolonialisierung in 27 Beschlüssen jeweils einen Staat. Und bei diesen Verurteilungen »führt« Israel gegen den gesamten Rest der Welt mit 21:6.

Ein Standardwerk

Dieses Verhältnis ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen israelfeindlichen Entwicklung der UNO, die Alex Feuerherdt und Florian Markl in ihrem Buch »Vereinte Nationen gegen Israel« präzise dokumentieren. Trotz des sperrigen Themas ist das Buch keine trockene Abhandlung, sondern liest sich spannend wie ein Kriminalroman. Die Lektüre des mit Anekdoten gespickten Texts ist für informierte Leser und Neueinsteiger in das Thema gleichermaßen kurzweilig.

In den ersten acht Kapiteln schildern die Autoren die Geschichte Israels und sein Verhältnis zur Weltgemeinschaft. Rückwirkend betrachtet, war die historische Teilungsresolution vom 29. November 1947 »gleichermaßen Höhepunkt wie Anfang vom Ende der freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Vereinten Nationen und Israel«.

Die letzten ausgewogenen Stellungnahmen der UNO datieren aus der Zeit nach dem Sechs-Tage-Krieg von 1967, als mit der Resolution 242 des Sicherheitsrates die Grundlage für den Friedensprozess unter der Formel »Land für Frieden« gelegt wurde. Von da an schwenkte die UNO auf einen immer israelfeindlicheren Kurs ein. Nicht, weil sich Israel verändert hätte, sondern weil sich die Vereinten Nationen verändert haben. 1947 zählte die UNO 57 Mitglieder. Im Zuge der Entkolonialisierung entstanden 85 neue Staaten, die Zahl der Mitgliedsstaaten wuchs explosionsartig an. Viele der früheren Kolonien entwickelten sich zu autokratischen und diktatorischen Regimen, die mit der Sowjetunion und der arabischen Welt kooperierten. 1975 waren nur mehr rund ein Viertel der UN-Mitglieder freie, demokratische Staaten. In den Gremien der UN hatte sich eine automatische anti-westliche Mehrheit etabliert.

Ab Anfang der 1970er Jahre wurden die Vereinten Nationen zur wichtigsten Bühne für den Kampf vermeintlich progressiver Kräfte »gegen den Westen im Allgemeinen und die USA im Besonderen«. Ihr liebstes Angriffsziel – Israel. Der Einsatz der »Öl-Waffe« nach dem Jom-Kippur-Krieg 1973 stärkte die neue Mehrheitsallianz – nicht nur beim Stimmverhalten in UN-Gremien: Als Israel von seinen Feinden überfallen wurde, kam von den Europäern keinerlei Unterstützung. Im Gegenteil. Amerikanische Transportflugzeuge durften weder in Europa betankt werden noch den europäischen Luftraum überqueren. Großbritannien und Frankreich verhängten ein Waffenembargo. Die Drohung der arabischen Staaten mit einem Öl-Boykott gegen israelfreundliche Länder war ein voller Erfolg.

Bereits in den Jahren zuvor war es palästinensischen Terrorgruppen gelungen, die Ziele der Palästinenser, von denen bis 1967 kaum jemand gesprochen hatte, ins Zentrum des Weltinteresses zu bomben. Der Aufstieg der PLO war kometenhaft. Nur gut zwei Jahre nach dem verheerenden Anschlag palästinensischer Terroristen gegen die israelische Mannschaft bei den Olympischen Spielen 1972 in München hielt Arafat seine umjubelte Rede vor der UN-Generalversammlung in New York. Im Zeitgeist veränderte sich die Wahrnehmung des arabisch-israelischen Konflikts. Aus dem israelischen David, der sich gegen Goliath, die im Vergleich riesige arabische Welt, behaupten muss, wurde plötzlich ein militärischer Goliath, eine Besatzungsmacht, die nicht mehr der arabischen Welt gegenüberstand, sondern »den neu ›entdeckten‹ Palästinensern, die jetzt in die Rolle des Davids schlüpften«. Mit Hilfe der UNO wurden die Terroranschläge der PLO zum Befreiungskampf umgedeutet und solchermaßen legitimiert.

Den Tiefpunkt erreichten die Vereinten Nationen, »als die UN-Generalversammlung 1975 von allen nationalen Befreiungsbewegungen der Welt ausschließlich den Zionismus als rassistische Ideologie verurteilte«. Erst nach dem Zusammenbruch des Sowjet-Imperiums konnte diese Resolution 1991 aufgehoben werden. In den 16 Jahren dazwischen »legten die Vereinten Nationen den Grundstein für eine regelrechte anti-israelische Infrastruktur, die u.a. auch im Herzen der Organisation, dem UN-Sekretariat, verankert wurde und seit den späten 1970er Jahren eine nicht enden wollende Masse an israelfeindlicher Propaganda produziert«. Nur ein Beispiel: 62 Mal hat der UN-Menschenrechtsrat von seinem Gründungsjahr 2006 bis 2015 den Staat Israel in Resolutionen verurteilt, 55 Mal alle anderen Länder zusammen. In den Augen dieser Einrichtung begeht Israel mehr Menschenrechtsverletzungen als der gesamte Rest der Welt. Eine groteske Verzerrung der Wirklichkeit.

Prägnant nehmen die Autoren in der Einleitung das Ergebnis ihrer Arbeit vorweg: Die UNO verstößt »in ihrer Behandlung des jüdischen Staates und in der Förderung seiner deklarierten Feinde … gegen die in ihrer Charta festgeschriebenen Grundsätze«, und sie tut dies »mit voller Absicht«. In den abschließenden vier Kapiteln wird anhand von thematischen Schwerpunkten gezeigt, wie sich der anti-israelische Kurs der Vereinten Nationen konkret darstellt.

Man erfährt, wie juristische Mittel als Waffe gegen Israel eingesetzt werden. Lawfare, die Kriegsführung mit allen Mitteln des Rechts, zielt direkt auf das Existenzrecht des jüdischen Staates.

Die UNRWA, das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen für die Palästinenser, sorgt dafür, dass sich der Flüchtlingsstatus der Palästinenser über Generationen vererbt. Die Organisation ist eng mit der terroristischen Hamas verflochten und erhebt den Antisemitismus zum Bildungsprogramm.

Und man liest, wie UN-Einrichtungen und NGOs bei der Delegitimierung des jüdischen Staates zusammenarbeiten.

Von der UNESCO über die WHO bis hin zur »Frauenrechtskommission« wird keine Gelegenheit ausgelassen, Israel zu verleumden und zu delegitimieren – mit skurrilen Ergebnissen: im Jahr 2015 hat die 59. Jahressitzung der Frauenrechtskommission genau einen einzigen Staat für die Verletzung von Frauenrechten verurteilt. Erraten, es war Israel.

Das bittere Fazit der Autoren:

Mit Hilfe der UNO wird der jüdische Staat dämonisiert und delegitimiert, wird seine Selbstverteidigung kriminalisiert und Israel politisch isoliert. An der Doppelstrategie aus Lawfare und Terror sind die Vereinten Nationen entscheidend beteiligt. »Damit haben sie sich inzwischen in das Gegenteil dessen verkehrt, wofür sie einmal angetreten waren. … Und damit ist es, auch wenn es drastisch klingen mag, keineswegs abwegig, die Vereinten Nationen mit all ihren Unter- und Nebenorganisationen als größte antizionistische Organisation der Welt zu bezeichnen.«

282 Seiten, dazu 701 Fußnoten und ein 20-seitiges Literaturverzeichnis. Feuerherdt und Markl ist ein fesselndes, gut lesbares Standardwerk gelungen, das auf jeden Lehrplan gehört. Wer sich für die UNO, »den Nahost-Konflikt« (als ob es nur diesen einen gäbe) oder schlicht und einfach für Politik und Zeitgeschichte interessiert, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Verschenken Sie es an Ihre Freunde und verbreiten Sie es unter Ihren Kollegen, tragen Sie es in Schulen und Bildungseinrichtungen. Als Widmung empfiehlt sich ein Beipackzettel: Achtung, dieses Buch kann Ihre Sicht auf die Vereinten Nationen verändern!

Alex Feuerherdt/Florian Markl: „Vereinte Nationen gegen Israel“, Hentrich & Hentrich, Berlin, 2018, ISBN: 978-3-95565-249-4, 24,90 Euro

Alex Feuerherdt ist freier Publizist und veröffentlicht regelmäßig Texte zu den Schwerpunktthemen Israel/Nahost, Antisemitismus und Fußball, u.a. in der Jüdischen Allgemeinen, bei ntv.de, in der Jungle World und in Konkret. Zudem betreibt er den Blog Lizas Welt.

Der Politikwissenschaftler Florian Markl ist wissenschaftlicher Leiter des unabhängigen Nahost-Thinktanks Mena-Watch und war zuvor Archivar und Historiker beim Allgemeinen Entschädigungsfonds für Opfer des Nationalsozialismus und Lehrbeauftragter an der Universität Wien.
Quelle: schlaglichter.at 


(Presseartikel über Israel von Autor Uwe Melzer:)
70 Jahre Israel Teil 7Vom britischen „Weißbuch“ zum UN-Teilungsplan und der Staatsgründung Israels
70 Jahre Israel Teil 6Warum wurde 1948 kein arabischer Staat in Palästina gegründet?
70 Jahre Israel Teil 525 Linke und arabische Israel-Mythen entzaubert – von einem linken Araber aus dem Libanon
70 Jahre Israel Teil 4Wie der heutige Staat Israel entstanden ist – Von Pogromen (Judenverfolgungen / gewalttätiger Antisemitismus) bis zur Staatsgründung!
70 Jahre Israel Teil 3Israel existiert zu Recht als Staat und die Juden haben keinen Landraub begangen! Ein Staat Palästina hat nie existiert. Fakten belegen Gerüchte!
70 Jahre Israel Teil 2Volkssport Israelkritik Weltgemeinschaft hat nichts dazu gelernt! Antisemitismus unter neuem Deckmantel!
70 Jahre Israel Teil 1GOTTES Zeichen für die Welt – 70 Jahre feiert der Staat Israel – GOTT existiert und die Bibel ist wahr!
70 Jahre Israel Teil 8 – 9 in Vorbereitung

Jerusalem war und ist historisch, geschichtlich und nach GOTTES WORT in der Bibel schon immer die Hauptstadt von Israel gewesen. US-Präsident Donald Trump hat mit seiner Entscheidung vom 05.12.2017 recht! Der Islam und der Koran haben keinen legitimen Anspruch auf Jerusalem! Der Präsident Donald Trump handelte am 05.12.2017 geschichtlich und nach GOTTES WORT in der Bibel völlig korrekt und richtig, wenn er Jerusalem als Hauptstadt von Israel anerkennt und die amerikanische Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt. Die Aufregung der islamischen Länder, insbesondere Präsident Erdogan in der Türkei – Erdogan (05.12.2017) droht offen Israel mit Krieg um Jerusalem: „Wir können die gesamte islamische Welt in Bewegung setzen!“ – beruht auf Lüge und Unwahrheiten, die seit Jahrzehnten über den Status von Jerusalem gestreut werden. Hier die biblischen, geschichtlichen und auch islamischen Tatsachen im Koran: Mohammed war zu Lebzeiten im 6. Jahrhundert nie in Jerusalem oder Israel gewesen. Er war immer mindestens ca. 1000 km entfernt von Jerusalem. Das Wort „Jerusalem“ als Hauptstadt der Juden über Jahrtausende kommt 900-mal in der Bibel vor, aber nicht ein einziges Mal im Koran. Der Islam beansprucht den Tempelberg in Jerusalem in Israel zu Unrecht. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Filmempfehlung: „Der Fall Jesus“ – eine wahre Geschichte in einer großartigen Filmproduktion für Kopf und Herz!

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Ein gefeierter Journalist auf der Suche nach der Wahrheit: Was ist wirklich dran an der Geschichte von der Auferstehung Jesu?

Liebe Leserin, lieber Leser,

was würden Sie einem Ehemann empfehlen, der von seiner Frau hört, dass sie einen anderen liebt? (Autor: Matthias Brender, Bibel TV Leiter)

Einst versprach sie ihm „Dich und nur Dich“, sonst würde sie niemanden so lieben.
Doch jetzt wird sie ihm fremd. Sie hört immer mehr auf den anderen. Häufig kommt es deshalb zum Streit, auch vor ihrer kleinen Tochter.

Als kritischer Journalist vertraut er nur den harten, nachvollziehbaren Fakten. Deshalb ist für ihn das Schlimmste, dass es den anderen Mann gar nicht gibt. Seine Frau setzt tatsächlich ihre Ehe wegen eines Hirngespinsts aufs Spiel! Der andere Mann, den seine Frau liebt, ist Jesus.

Er kämpft um seine Ehe mit dem Werkzeug eines preisgekrönten Gerichts-Reporters,
der den Beweisen nachjagt, bis er sie alle auf dem Tisch liegen hat: Er will seiner Frau klipp und klar beweisen, dass die Auferstehung von Jesus nie stattgefunden hat – dann würde ihr ganzes christliches Kartenhaus in sich zusammenfallen.

Zuerst will er ihr zeigen, wie unsicher, alt und unzuverlässig die biblischen Geschichten sind.
Er interviewt Spezialisten und Archäologen, um seine Thesen abzusichern. Am Ende sind es genau diese Experten, die ihm verdeutlichen, dass die Auferstehung in der Bibel eine der am besten bezeugten Überlieferungen der Menschheitsgeschichte ist.

Doch er lässt sich nicht unterkriegen und nimmt den nächsten möglichen Schwachpunkt ins Visier: Was, wenn Jesus nur scheintot gewesen ist? Er recherchiert akribisch und konfrontiert führende Mediziner: Nein, nach all dem, was wir über die Kreuzigung wissen, muss Jesus auf jeden Fall gestorben sein.

Dann hinterfragt er die Wahrnehmung der Zeugen:
Kann es eine Masseneinbildung gewesen sein, dass Jesus von den Toten auferstanden ist? Immer wieder hört man ja von Massenhysterien. So fährt er von einem Experten zum anderen, recherchiert jeder Behauptung hinterher und prüft alle Fakten.

Der Mann heißt Lee Strobel und arbeitete als preisgekrönter Gerichts-Reporter bei der „Chicago Tribune“.
Am Ende kann er nicht anders, die von ihm zusammengetragenen Fakten sind klar – er folgt dem Weg seiner Frau und wird Christ. Sein Buch über seinen „Indizienprozess“, ob die Auferstehung stattgefunden hat, wurde mit dem Titel „Der Fall Jesus“ zum internationalen Bestseller.

Es ist nicht nur ein spannendes Buch, sondern eine der besten Darstellungen der Fakten, warum unser Glaube auf gut begründeten Fakten beruht.

Wir waren alle begeistert, als wir hörten, dass dieses Buch verfilmt werden sollte!

Vor einigen Monaten hatte ich mit zwei Kollegen die Chance, bei der Vorab-Premiere dabei zu sein. Das war streng vertraulich. Wachpersonal patrouillierte zwischen den Stuhlreihen, damit niemand gegen das Handy-Verbot verstieß und der Film vor der Veröffentlichung bekannt wurde. Als wir nach dem Film zusammensaßen, schauten wir uns an und waren uns einig: Genau für Filme wie diesen wurde Bibel TV erfunden!

Es ist einer der aufwändigsten und teuersten christlichen Filmproduktionen der letzten Jahre. In anderen Ländern läuft der Film im Kino und in den größten Fernsehsendern des Landes.

Nur in Deutschland wollten ihn weder die öffentlich-rechtlichen Sender noch die großen privaten Sender haben, weil bei uns das Christliche weniger erwünscht ist.


Missionsland Deutschland – wahrscheinlich sind nur 2 % der Bevölkerung gläubige, wiedergeborene Christen, die an Jesus Christus und die Bibel glauben! Bei der Frage nach den Christen in Deutschland muss unterschieden werden zwischen Religionsangehörigkeit und Christentum. Wer in Deutschland laut Lohn- und Einkommenssteuer evangelisch oder katholisch ist, bedeutet leider noch nicht, dass er auch Christ ist. Er oder die gehören einfach nur einer Religionsgemeinschaft an. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Politische Ziele in Deutschland oder wenn ein Volk gottlos wird …… Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944) französischer Schriftsteller und Flieger (Berufspilot) war schon zu seinen Lebzeiten ein anerkannter und erfolgreicher Autor und schrieb schon damals, und das ist aktueller denn je: Regierungen ratlos, Politiker charakterlos, Beratungen ergebnislos, Schulden zahllos, Lügen grenzenlos, Sitten zügellos und …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Umso schöner, dass die Menschen in unserem Land nun diesen großartigen missionarischen Film über Bibel TV sehen können!

Hören Sie auch oft die gleichen Argumente, mit denen Menschen die Existenz Gottes weit von sich schieben? „Kann gar nicht sein“, „alles erfunden“, und so weiter. Jetzt gibt es diesen Film, der auf spannende, unterhaltsame Weise all die Fakten gründlich durchgeht!

Doch solche Filme sind selten, weil sie sehr aufwändig zu produzieren sind. Für Bibel TV ist das der teuerste Film, den wir je im Programm hatten. Aber solche missionarischen Filme sind eine große Chance, deshalb brauchen wir Ihre Hilfe:

Bitte unterstützen Sie die Ausstrahlung dieses spannenden Glaubenszeugnisses durch Ihr Gebet und, falls es möglich ist, durch Ihre Spende. Danke für Ihre Hilfe!

VIDEO – TRAILER: „Der Fall Jesus“
Mit seiner Art, stets gnadenlos Fakten aufzuspüren und die Wahrheit zu suchen, hat Lee Strobel sich als investigativer Journalist zu Beginn der 80er Jahre einen Namen gemacht. Als er eine Beförderung bei der Chicago Tribune erhält, scheint alles bestens zu laufen. Doch die Welt des überzeugten Atheisten gerät gewaltig ins Wanken, als seine Frau Leslie Christin wird. Fortan setzt Lee alles daran, sie zu überzeugen, dass das Christentum Humbug sein muss. Er tut das auf die Weise, die er am Besten beherrscht: Er sammelt Fakten und Beweise. Allerdings erhält er auf dieser Suche nicht die Antworten, die er sich gewünscht hätte. Lee muss sich einer für ihn bis dahin undenkbaren Wahrheit stellen. Basierend auf der wahren Geschichte von Lee Strobel auf Grundlage seines Buches „The Case For Christ“.


Nahtoderfahrung – Jesus Christus wurde mehrfach bestätigt gesehen! In den Kinos lief der Film „Den Himmel gibt’s echt“. Es ist ein religiöses auf einer wahren Geschichte basierendes US-Drama über einen Vater, der mit der Nahtoderfahrung seines Sohnes umzugehen lernen muss. Sein Sohn hat den Himmel gesehen! Der Film basiert tatsächlich auf einer wahren und gut dokumentierten Geschichte! …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Sieht Jesus Christus so aus? – Das Jesus Bild aus dem Film „Den Himmel gibt’s echt!“ – Im Film „Den Himmel gibt’s echt“ geht es um einen Jungen, der während einer Nahtoderfahrung den Himmel sieht. Der Junge Colton, erzählt seiner Familie von seiner Reise und beschreibt den Himmel, Engel und ein Treffen mit Jesus Christus. Der Vater des Jungen ist skeptisch und zeigt ihm mehrere Bilder mit der Bitte, ihm Jesus Christus zu zeigen. Aber erst am Ende des Films zeigt Colton auf ein Bild, das Jesus zeige. Im Film wird auf ein „jungen litauisches Mädchen“ als Künstlerin des Bildes verwiesen. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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ICEJ PETITION: Für eine Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt des Staates Israel

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Verlegen Sie die Deutsche Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem!

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

im Dezember 2017 hat US-Präsident Donald Trump Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt und am 14. Mai 2018 den Umzug der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem eingeleitet. Sowohl Guatemala als auch Paraguay sind seinem Beispiel gefolgt, auch weitere Länder erwägen diesen Schritt, sogar Mitgliedsstaaten der EU. Als Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ), die Millionen von Christen verschiedenster Konfessionen vertritt, setzen wir uns seit fast vierzig Jahren dafür ein, dass Jerusalem als Hauptstadt des jüdischen Staates anerkannt wird.

Wir, die Unterzeichnenden, fordern Sie daher als Zeichen der besonderen Verbundenheit Deutschlands mit Israel und dem jüdischen Volk dazu auf, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen und die deutsche Auslandsvertretung von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen.

Sowohl vor der israelischen Knesset in Jerusalem als auch in Deutschland haben Sie die besondere deutsche Verantwortung für Israel und das jüdische Volk immer wieder betont.
Sie bekennen sich zur deutsch-israelischen Freundschaft und zur Sicherheit Israels, die nach Ihren eigenen Worten zur Staatsräson Deutschlands gehört sowie zu gemeinsamen Werten. Wir appellieren daher eindringlich an Sie, diesen Bekenntnissen Taten folgen zu lassen und Israel in seinem 70. Jubiläumsjahr das Recht zuzugestehen, seine eigene Hauptstadt selbst zu bestimmen – so, wie jedes andere der 193 Länder der Welt es auch tun darf.

In ihrer mehr als 3000jährigen Geschichte war Jerusalem noch nie die Hauptstadt eines anderen Staates außer Israels.
Auch im Exil blieb die enge historische, geistliche und emotionale Bindung des jüdischen Volkes zu seiner Hauptstadt Jerusalem ungebrochen. Jahrhunderte lang grüßten sich gläubige Juden jedes Jahr zum Passahfest mit den Worten: „Nächstes Jahr in Jerusalem.“ Auch während der Zeit des Exils gab es immer eine jüdische Bevölkerungsgruppe in der Stadt. Bereits im 19. Jahrhundert bestand die Einwohnerschaft Jerusalems wieder mehrheitlich aus Juden. Seit der Staatsgründung Israels vor 70 Jahren ist Jerusalem auch de facto wieder die Hauptstadt Israels. Diese Tatsache anzuerkennen, ist ein längst überfälliger Schritt.

Wenn Sie nach Israel reisen, treffen Sie Ihren Amtskollegen, Premierminister Benjamin Netanjahu, in Jerusalem.
Auch Ihre vielbeachtete Rede vor der israelischen Knesset haben Sie 2008 in Jerusalem gehalten. Jeder deutsche Bundeskanzler vor Ihnen hat seine israelischen Gesprächspartner in Jerusalem getroffen. Eine Anerkennung dieser Stadt als Hauptstadt Israels würde nur den Status Quo bestätigen, der seit 70 Jahren, seit der Staatsgründung des modernen Israel, besteht.

Gerade in Zeiten, in denen die historische und geistige Verbundenheit des jüdischen Volkes mit Jerusalem immer wieder wahrheitswidrig von der internationalen Gemeinschaft geleugnet wird, wäre es ein mutiger und höchst glaubwürdiger Schritt, die Hauptstadt dieses Landes anzuerkennen und dieser Anerkennung auch Taten folgen zu lassen.

Bitte stehen Sie zur historischen Wahrheit und wagen Sie diesen Schritt! Nutzen Sie das Momentum, das sich derzeit bietet und verlegen Sie die Deutsche Botschaft nach Jerusalem! Wir sind überzeugt davon, dass sich dadurch neue Chancen für einen dauerhaften Frieden in der Region eröffnen werden! Die letzten Jahrzehnte haben gezeigt, dass sich im Nahost-Friedensprozess durch das Verharren in festgefahrenen Verhaltensmustern aber auch gar nichts bewegt. Seien Sie sich unserer Unterstützung und unserer Gebete sicher und schreiben Sie Geschichte!

Entscheidungshilfe für Sie – historische Wahrheiten

GOTTES Wort in der Bibel – das Alte Testament gilt sowohl für Juden (Thora), wie auch für Christen – Jesus Christus sagte im Neuen Testament: „Ich bin nicht gekommen das Gesetz (Altes Testament) zu ersetzen, sondern um es zu erfüllen!“
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an. GOTT hat bestimmt, dass Jerusalem die Hauptstadt von Israel ist. Und was GOTT angeordnet hat, können Menschen nicht außer Kraft setzen! Deshalb stand auch über Jahrtausende der jüdische Tempel zur Ehren GOTTES auf dem Tempelberg in Jerusalem.

Wer darf die Hauptstadt eines Staates bestimmen?
Grundsätzlich das betreffende Land selbst. Es ist keine Frage des internationalen Rechts, sondern „Ausfluss“ der Souveränität eines Staates. Einzige Ausnahme: Israel.

Der Status Jerusalems höchst umstritten. Die Palästinenser wollen den Ostteil der Stadt zu ihrer Hauptstadt machen. Was sagt die ICEJ dazu?
Jerusalem war in seiner 3000jährigen Geschichte nur die Hauptstadt Israels und des jüdischen Volkes und noch nie die Hauptstadt eines anderen Staates. Interessanterweise sprechen sich in Meinungsumfragen unter den Palästinensern zwar regelmäßig 95 Prozent dafür aus, dass der Osten der Stadt zur Hauptstadt „Palästinas“ werden solle. Gleichzeitig will ein genauso großer Prozentsatz allerdings aus praktischen Gründen lieber unter israelischer Kontrolle bleiben, da die Menschen dann weiterhin die Vorteile des israelischen Schulsystems sowie der israelischen Sozial- und Krankenversicherung genießen würden. Zudem dürfte es praktisch äußerst schwierig werden, die Stadt, in der sich mittlerweile viele jüdische und arabische Stadtteile überschneiden bzw. schon vermischt haben, wieder zu trennen bzw. zu teilen. Während der 19jährigen Teilung von 1948 bis 1967, als der Ostteil von Jordanien besetzt war und der Westteil unter israelischer Souveränität stand, war die Lage in Jerusalem zudem genauso desolat wie im geteilten Berlin. Juden durften den Ostteil der Stadt, einschließlich der historischen Altstadt mit der Klagemauer und dem Tempelberg nicht betreten. Christen hatten nur zweimal im Jahr, zu Weihnachten und zu Ostern, Zugang zu ihren heiligen Stätten. Erst seit 1967, seit Jerusalem wieder als Ganzes unter israelischer Kontrolle steht, herrscht wieder Religionsfreiheit in der ganzen Stadt, für Christen, Muslime und Juden gleichermaßen. In Psalm 122,6 heißt es: „Wünschet Jerusalem Frieden! Es möge wohlgehen denen, die dich lieben!“ Das hebräische Wort für Frieden, Schalom, bedeutet auch „Ganzheit“. Daher glauben wir, dass kein Segen darauf liegt, für die Teilung dieser Stadt zu plädieren.

Ist die Forderung, die Deutsche Botschaft nach Jerusalem zu verlegen, nicht zu überzogen und letztlich unrealistisch?
Wir fordern die Bundesregierung „nur“ dazu auf, den Status Quo anzuerkennen, d.h. den aktuellen IST-Zustand: Faktisch ist Jerusalem seit 70 Jahren die Hauptstadt Israels. Seit dem Bestehen diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und Deutschland, d.h. seit über 50 Jahren, treffen sich alle deutschen Regierungsvertreter mit ihren Amtskollegen in Jerusalem. Frau Merkel hat dort vor der Knesset, dem israelischen Parlament, gesprochen. Fast alle wichtigen Regierungsministerien befinden sich in der Stadt. Es gibt zudem 193 anerkannte Staaten auf dieser Welt. 192 von ihnen ist es gestattet, ihre Hauptstadt selbst zu bestimmen – nur Israel enthält man dieses Recht vor. Dagegen wenden wir uns.

Enge historische und emotionale Bindung zu Jerusalem
In seiner 3000jährigen Geschichte war Jerusalem noch nie die Hauptstadt eines anderen Staates außer Israel. Während ihres 2000jährigen Exils wünschten sich Juden aus aller Welt jedes Jahr zum Passahfest: „Nächstes Jahr in Jerusalem“.

UN-Teilungsplan von 1947 rechtlich nicht verbindlich
Die Vereinten Nationen legen 1947 einen Teilungsplan des damaligen Palästinas in einen jüdischen und einen arabischen Staat vor. Jerusalem soll zehn Jahre von den Vereinten Nationen verwaltet werden, gefolgt von einer Volksabstimmung. Die Juden stimmen dem Teilungsplan zu, die Araber lehnen jedoch geschlossen ab. Als Resolution der Generalversammlung (181) war der Plan jedoch völkerrechtlich nicht verbindlich.

Schlechte Erfahrungen mit Teilung
Von 1948 bis 1967 war Jerusalem schon einmal geteilt. Westjerusalem war unter israelischer Kontrolle, während Ostjerusalem völkerrechtswidrig von Jordanien besetzt wurde. Während der gesamten Zeit der jordanischen Besatzung gab es keine Absichten, den Osten zur Hauptstadt eines Palästinenserstaates zu machen. Juden und Christen hatten keinen freien Zugang zu ihren heiligen Stätten, die Situation war mindestens so desolat wie im geteilten Berlin. 1950 erklärt Israel den Westen Jerusalems zu seiner Hauptstadt und bezieht dort Regierungsgebäude. Alle ausländischen Staats- und Regierungschefs treffen seither ihre Amtskollegen in Jerusalem.

Sechstagekrieg von 1967
Israel erobert den Ostteil der Stadt von Jordanien. Jordanien hatte sich zuvor trotz israelischer Warnungen einem Angriff mehrerer arabischen Staaten auf Israel angeschlossen. Israel gewinnt damit in einem Verteidigungskrieg die Kontrolle über das gesamte Jerusalem. Seither herrscht Religionsfreiheit.

Jerusalem-Gesetz von 1980
Israel bestätigt den IST-Zustand per Gesetz und erklärt Jerusalem zu seiner ewigen, ungeteilten Hauptstadt. Die Arabische Liga und die UN sprechen von „völkerrechtswidriger Annexion“ und drohen allen Ländern mit Botschaften in Jerusalem ein Ölembargo an. 13 Botschaften ziehen nach Tel Aviv um. Aus Solidarität mit Israel gründen Christen aus aller Welt die ICEJ in Jerusalem.

Praktische Unmöglichkeit
Viele arabische und jüdische Stadtteile Jerusalems überschneiden sich und haben sich mittlerweile vermischt. Diese wieder zu trennen, ist praktisch kaum möglich und auch nicht sinnvoll.

Jerusalem Embassy Act in den USA 1995
Der amerikanische Kongress verabschiedet mit großer Mehrheit sowohl der Republikaner als der Demokraten den „Jerusalem Embassy Act“. Dieses Gesetz fordert die Verlegung der US-amerikanischen Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem. Nach knapp 23 Jahren setzt Donald Trump dieses Gesetz im Mai 2018 um.

Quelle – Original Story in Englisch:
https://www.kickstarter.com/projects/291774620/the-jerusalem-stone?ref=enjzj1#
Übersetzt mit: www.DeepL.com/Translator

VIDEO-DIREKT-URL
https://ksr-video.imgix.net/projects/3328509/video-905810-h264_high.mp4

70 Jahre Israel Teil 7Vom britischen „Weißbuch“ zum UN-Teilungsplan und der Staatsgründung Israels
70 Jahre Israel Teil 6Warum wurde 1948 kein arabischer Staat in Palästina gegründet?
70 Jahre Israel Teil 525 Linke und arabische Israel-Mythen entzaubert – von einem linken Araber aus dem Libanon
70 Jahre Israel Teil 4Wie der heutige Staat Israel entstanden ist – Von Pogromen (Judenverfolgungen / gewalttätiger Antisemitismus) bis zur Staatsgründung!
70 Jahre Israel Teil 3Israel existiert zu Recht als Staat und die Juden haben keinen Landraub begangen! Ein Staat Palästina hat nie existiert. Fakten belegen Gerüchte!
70 Jahre Israel Teil 2Volkssport Israelkritik Weltgemeinschaft hat nichts dazu gelernt! Antisemitismus unter neuem Deckmantel!
70 Jahre Israel Teil 1GOTTES Zeichen für die Welt – 70 Jahre feiert der Staat Israel – GOTT existiert und die Bibel ist wahr!
70 Jahre Israel Teil 8 – 9 in Vorbereitung


Jerusalem war und ist historisch, geschichtlich und nach GOTTES WORT in der Bibel schon immer die Hauptstadt von Israel gewesen. US-Präsident Donald Trump hat mit seiner Entscheidung vom 05.12.2017 recht! Der Islam und der Koran haben keinen legitimen Anspruch auf Jerusalem! Der Präsident Donald Trump handelte am 05.12.2017 geschichtlich und nach GOTTES WORT in der Bibel völlig korrekt und richtig, wenn er Jerusalem als Hauptstadt von Israel anerkennt und die amerikanische Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt. Die Aufregung der islamischen Länder, insbesondere Präsident Erdogan in der Türkei – Erdogan (05.12.2017) droht offen Israel mit Krieg um Jerusalem: „Wir können die gesamte islamische Welt in Bewegung setzen!“ – beruht auf Lüge und Unwahrheiten, die seit Jahrzehnten über den Status von Jerusalem gestreut werden. Hier die biblischen, geschichtlichen und auch islamischen Tatsachen im Koran: Mohammed war zu Lebzeiten im 6. Jahrhundert nie in Jerusalem oder Israel gewesen. Er war immer mindestens ca. 1000 km entfernt von Jerusalem. Das Wort „Jerusalem“ als Hauptstadt der Juden über Jahrtausende kommt 900-mal in der Bibel vor, aber nicht ein einziges Mal im Koran. Der Islam beansprucht den Tempelberg in Jerusalem in Israel zu Unrecht. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Der Jerusalemer Stein – Die Geschichte über das größte Mysterium der Menschheit! – Filmempfehlung mit Videotrailer

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Die Geheimnisse eines uralten Mysteriums, das sich unter dem Felsendom verbirgt, enthüllen lebensverändernde Wahrheiten über den ewigen Kampf um Jerusalem.

Über uns

Schon lange vor dem Geheimnis der Bundeslade, dem Heiligen Gral und den Schriftrollen des Toten Meeres existierte ein Ort, von dem man annahm, dass er den Schlüssel zur Entdeckung der wichtigsten Entdeckung für die gesamte Menschheit hielt. Seine Botschaft ist so tiefgreifend, dass im Laufe der Jahrtausende Tausende gekämpft und gestorben sind, um sie zu enthüllen, während andere gekämpft und gestorben sind, um sie zu verbergen. Seine Lehre ist so brillant verschlüsselt in das Schöpfungsgefüge, dass sein Geheimnis nur wenigen Auserwählten bekannt war.

Dieser von Geheimnis und Intrigen umhüllte Ort war die Hauptursache für einen der hartnäckigsten religiösen Kämpfe auf Erden, hat aber paradoxerweise das Potenzial, die ganze Menschheit auf die unvorstellbarste Weise näher zusammenzubringen. Dieses gut gehütete Geheimnis wurde in Quellen so nah an der Heimat verschlüsselt, dass Sie erstaunt und erstaunt sein werden. Noch nie zuvor konnten wir so nah an die Erschließung dieses Geheimnisses herankommen, dank bahnbrechender wissenschaftlicher Entdeckungen und neuer Theorien und Verständnisse über das menschliche Bewusstsein.

Man muss kein Geschichtsschüler sein, um zu wissen, dass einer der umstrittensten, am meisten diskutierten und begehrtesten Orte der Welt der Tempelberg in Jerusalem ist. Seit den Anfängen der Schöpfung gibt es keinen Ort auf der Erde, der so gut ist wie er. Das Judentum lehrt, dass es genau an dieser Stelle ist, an der die Erde ihren Anfang genommen hat. Der Ort, an dem Adam und Eva von Gott erschaffen wurden. Der Ort, an dem Abraham aufbrach, um seinen Sohn Isaak zu opfern, und der Ort, an dem Jakobs mystischer Traum von der Leiter, in der die Engel vom Himmel herabstiegen, stattfand.


Bibel, AT, Sacharja 2,12: „Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an.“

Der Islam behauptet, dass genau an dieser Stelle Mohammed, der Gründer und Prophet des Islam, im Traum in einer Nachtreise nach Jerusalem geritten sei und dort in den Himmel aufgestiegen sein soll. Das glauben viele Muslime. Die Wahrheit aber ist, dass Mohammed nie näher als ca. 1.000 km an Jerusalem zu Lebzeiten herangekommen ist und nie in Jerusalem war. Diese Begebenheit wurde nachträglich in den Koran eingefügt, damit der Islam einen Anspruch auf Jerusalem erheben kann, den es nie gegeben hat. Diese Geschichte ist eine billige Kopie der christlichen Himmelfahrt von Jesus Christus, dem Sohn GOTTES. Denn der Koran des Islam ist erst zwei Generationen nach dem Tod von Mohammed entstanden, der um das Jahr 620 nach dem Tod von Jesus Christus im Jahr Null unserer Zeitrechnung gelebt hat. Jahrhunderte und Jahrtausende davor gab es schon die Bibel, das Evangelium und das Alte Testament, dessen Grundlage die jüdische Thora ist. Und das gilt auch für den jüdischen Tempel in Jerusalem.

Es ist logisch, dass es auch der Ort war, an dem sowohl der erste als auch der zweite jüdische Tempel erbaut wurden, die beide von mächtigen Imperien zerstört wurden, die entschlossen waren, die Nation Israel und diese winzige Spezies von geschätzten Immobilien zu kontrollieren.

Jerusalem wurde mehr als jede andere Stadt auf der Welt angegriffen, erobert, zerstört und wiederaufgebaut. Seit mehr als 2000 Jahren steht diese Stadt, genauer gesagt der Tempelberg, im Mittelpunkt eines andauernden geistlichen, physischen und geografischen Konflikts für Juden, Christen, Muslime, andere Religionen und heidnische Kulturkreise. Jedes Imperium strebte nach der Kontrolle über diesen Ort. Die Reiche Griechenlands, Babyloniens, Persiens, Mazedoniens, Roms, Mammuts und in jüngster Zeit auch die osmanischen und britischen Reiche haben für die Kontrolle dieses Ortes gekämpft.

600 Jahre nach der Zerstörung des zweiten Tempels durch die Römer im Jahre 70 n. Chr. eroberten die Muslime Jerusalem und es wurde der Auftrag erteilt, den Felsendom, einen islamischen Schrein, zu errichten. Warum nennt man es den Felsendom? Weil es auf dem thront, was im Hebräischen als „Even Shetiya“ bekannt ist – der uralte Grundstein von Jerusalem. Der heiligste Ort auf Erden für die Juden ist der Ort, an dem unsere Geschichte ihren Anfang nimmt.


Foto: Unter dem Felsendom, aus dem malerischen Palästina, 1881

Unter diesem Stein verbirgt sich ein Geheimnis. Eines, das bis in die Anfänge der Schöpfung zurückreicht. Eine, die universelle Auswirkungen hat, die die Menschheit auf die tiefgreifendste Weise beeinflussen können. Warum wurde dieses Geheimnis nicht gelüftet? Warum haben so viele so viele unzählige Todesfälle und Verwüstungen hervorgerufen, um es sich zu Eigen zu machen? Du wirst es gleich herausfinden.

Bereite dich auf eine Reise in das Mysterium um den Stein und das Geheimnis, das in ihm liegt, vor. Wir gehen unter den Stein und erforschen ihn auf eine Art und Weise, wie man sie noch nie zuvor gesehen hat. Wir werden aufdecken, was wirklich im Mittelpunkt dieses mysteriösen, jahrtausendealten, geopolitischen Konflikts steht. Die Implikationen sind verblüffend.

DIE GESCHICHTE

Unsere Geschichte beginnt, als ein Professor der Yale University ein von seinem Urgroßvater geschriebenes Notizbuch entdeckt, das im Keller seiner Eltern verstaut worden war. Irgendwas im Notizbuch fällt ihm ins Auge. Es ist ein Code, der ihn auf eine unglaubliche Mission antreibt, um das, was gerade das größte Geheimnis des gesamten Universums sein könnte, aufzudecken.

Auf dieser wunderbaren Reise werden wir einige unglaubliche Menschen kennenlernen. Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen, darunter ein christlicher Archäologe und ein muslimischer Wahrheitssuchender, die sich in Jerusalem zusammenschließen und nach Antworten auf ihre tiefsten Fragen suchen. Diese Charaktere werden uns durch die Geschichte treiben. Unser dokumentarischer Stil wird echte Experten auf ihren jeweiligen Gebieten einbeziehen. Real Life Theologen, Wissenschaftler, Mediziner und Historiker werden uns helfen, die Geschichte rund um diesen mysteriösen Stein und die Implikationen des darin liegenden Geheimnisses zu enthüllen.

Darüber hinaus lehrt die Tradition, dass die Geschichte, wie wir sie kennen, schnell zu Ende geht und eine neue Weltordnung einläuten wird. Die jüdischen Propheten schrieben, dass dies auf schmerzhafte und zerstörerische Weise geschehen kann: der Krieg von Gog und Magog. Ein großer Krieg, ein Showdown zwischen den Kräften des Guten und des Bösen. Nicht-jüdische Quellen bezeichnen es als Harmagedon.

Die jüdische Tradition lehrt, dass es eine klare und positive Alternative zu dieser Verwüstung gibt und dass diese daraus resultierende neue Aufklärung auf friedliche Weise erfolgen kann, um jeglichem Hass, Fanatismus und Krieg ein Ende zu setzen. Dann bleibt nicht mehr viel Zeit. Die Uhr tickt. Es ist ein Wettlauf bis zum Ziel, und wir halten vielleicht den Schlüssel in der Hand.

Unabhängig von ihrer religiösen Einstellung wird sich der Betrachter mit der Hauptfigur identifizieren und zu einem Partner auf seiner lebensverändernden Reise werden, um Wahrheit und Güte aufzudecken. Die Edelsteine, die er auf dem Weg dorthin entdeckt, dienen als Funken des Lichts, die die verborgenen Geheimnisse des jüdischen Volkes, des Landes Israel und der ganzen Welt erhellen und enthüllen.

DER EINFLUSSREICHSTE FILM ÜBER ISRAEL, DER JE PRODUZIERT WURDE

Der Film wird ohne jeden begründeten Zweifel demonstrieren, dass der einzige Weg, das heutige Israel zu verstehen, darin besteht, sich tief in seine Vergangenheit hineinzuversetzen. Die falsche Prämisse einer Trennung zwischen dem Volk und dem Land Israel wird völlig zunichte gemacht werden. Es ist an der heiligsten Stelle der Welt, an dem Ort, an dem das Geistige auf das Physische trifft. Der Ort, an dem die Kernwerte des Judentums und Israels zum Leuchten der Welt ausstrahlen.

Durch diesen Film wird der Betrachter ein besseres Verständnis der spirituellen Bedeutung Jerusalems gewinnen und erfahren, wie er seine “ Energie “ nutzen kann, um sein Leben zu beeinflussen und zu verbessern. Die Verbindung mit dem Schicksal und dem Zweck dieses einzigartigen Ortes wird dich mit dem Verständnis befähigen, dass jeder Mensch auf Erden, egal ob Rasse, Glaube oder Hautfarbe, das Potenzial hat, Größe zu erlangen und die Welt positiv zu beeinflussen.

Dieser Film projiziert einen Wandteppich aus Menschen, Orten und Ereignissen, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verknüpfen. Es ist an diesem heiligsten Ort auf Erden, an dem das Geistige dem Physischen begegnet, an dem der Himmel der Erde begegnet, dem Grundstein, wo die Welt selbst erschaffen wurde und wo die Ober- und Unterwelt aufeinandertreffen, wo die Geschichte sowohl beginnt als auch endet, nicht nur für das jüdische Volk, sondern für die ganze Welt.

EINE ZWINGENDE, EFFEKTIVE ART UND WEISE, DIE WAHRHEIT ÜBER ISRAEL ZU VERBREITEN.

Seit Jahrzehnten wird Israel von den Mainstream-Medien zu Unrecht porträtiert. Mehr als nur eine Doppelmoral gegenüber Israel, war die Erzählung der Medien, die Israelis als kolonialistische, nicht-indigene Besatzer eines fremden Landes darzustellen. Die israelfeindliche Boykottbewegung (BDS) ist für Universitätsstudenten auf der ganzen Welt zu einem respektablen und wünschenswerten Ansatz geworden. Die israelische Öffentlichkeitsarbeit ist in die Defensive gedrängt worden, die sich damit beschäftigt, sich vor den falschen Anschuldigungen der damaligen Zeit zu verteidigen.

Dieser Film wird sich mit den zentralen, zugrundeliegenden Themen auf eine tiefgründigere und weitaus effektivere Weise als je zuvor auseinandersetzen. Die wahre Geschichte Israels wird auf eine mutige, einzigartige, unterhaltsame und fesselnde Weise enthüllt, die die Emotionen, den Intellekt und die Seele der Zuschauer festhält. Dieser Film kehrt den Kurs vom „Löschen von Bränden“ um und verhindert sie von vornherein.

Einführung eines neuen „Top-Down“-Ansatzes für das Verständnis Israels, der das Volk, das Land und das Land Israel auf einmal in den richtigen biblischen, historischen, soziologischen und nationalen Kontext stellt. Der Betrachter wird sich auf eine augenzwinkernde, intellektuelle, ehrfurchtgebietende, unterhaltsame, emotionale, zum Nachdenken anregende, atemberaubende Reise begeben, deren Auswirkungen nichts Geringeres sein werden als lebensverändernde Wirkung!

EIN POSITIVER, UNPOLITISCHER FILM ÜBER ISRAE

Ein wichtiger Aspekt dieses Films ist, dass es hier nicht um Politik geht. Im Laufe der Geschichte hat man Israel seinen rechtmäßigen Platz auf der Weltbühne verweigert. Wie kaum ein anderes Land kämpft Israel täglich um die Verteidigung seines Existenzrechtes. Warum? Es muss einen tieferen Grund geben, der über die Grenzen, die Politik und die Menschen hinausgeht.

Zum ersten Mal wird die Geschichte Israels auf eine Art und Weise erzählt, die die Zuschauer dazu zwingt, über ihre vorgefassten Vorstellungen hinaus zu denken und zu erforschen. Alle Mitteilungen sind positiv. Keine Kritik an anderen Religionen, Kulturen oder politischen Strömungen. Dieser Film ist schlichtweg wahrheitsgetreu. Es bietet einen sauberen, positiven, bequemen Raum für intellektuell ehrliche Wahrheitssuchende mit einer universellen Botschaft der Einheit und des Zwecks für alle.

Ob rechts oder links, religiös oder säkular, jüdisch oder heidnisch, in diesem Film geht es wirklich um DICH!

ANDERE FILME IN DIESEM GENRE, WIE ZUM BEISPIEL DIESE MIT EINER SPIRITUELLEN BOTSCHAFT, SIND IM KINO IMMER SEHR GUT GELAUFEN.

WAS ZUM WEITERGEBEN – POSTEN – TWEETEN – WISSEN WIR?
Teilweise dokumentarisch, teilweise erzählerisch, erforscht dieser zutiefst spirituelle Film neue Theorien und Paradigmen der Quantenphysik und hat diese komplizierte Wissenschaft erfolgreich zu einem beliebten Gesprächsthema in der Öffentlichkeit werden lassen.

GOTT IST NICHT TOD

Ein christliches Drama, das auf dem Buch „God’s Not Dead: Evidence for God in a Age of Uncertainty“ basiert. Der Film folgt einem christlichen Studenten, dessen Glaube von einem Philosophieprofessor in Frage gestellt wird, der Gott zu einer vorwissenschaftlichen Fiktion erklärt.


Bibel, AT, Sacharja 2,12: „Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an.“

DER OMEGA-CODE

Der Film, in dem Michael York und Casper Van Dien die Hauptrolle spielen, ist eine zeitgenössische Nacherzählung der biblischen Geschichte der Offenbarung, von der einige glauben, dass sie das Ende der Zeit prophezeit. Im Film entdeckt ein Thora-Stipendiat einen versteckten Kode, der die Geheimnisse des Weltuntergangs freigibt und in den Mittelpunkt eines epischen Kampfes zwischen Gut und Böse rückt.

Risiken und Herausforderungen
Die Herausforderung, der wir uns bei der Herstellung dieses Films stellen, besteht darin, dass sich das Subjekt um einen der umstrittensten Orte der Welt dreht. Die Religion im Allgemeinen hat vorgefasste Auffassungen und Wahrnehmungen, die uns davon abhalten, über uns selbst hinauszuschauen. Es ist wichtig, dass wir offen sind für Perspektiven, die sich nicht nur auf uns selbst, sondern auf die ganze Welt positiv auswirken können. Die Einheit ist nicht einfach zu verwirklichen, aber wir wissen, dass sie machbar ist. Unser Ziel ist es, die Menschen so zu beeindrucken, dass sie das Gesamtbild sehen und sehen, dass unsere Unterschiede weitaus weniger signifikant sind, als wir vermuten.

Quelle – Original Story in Englisch:
https://www.kickstarter.com/projects/291774620/the-jerusalem-stone?ref=enjzj1#
Übersetzt mit: www.DeepL.com/Translator

VIDEO-DIREKT-URL
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70 Jahre Israel Teil 7Vom britischen „Weißbuch“ zum UN-Teilungsplan und der Staatsgründung Israels
70 Jahre Israel Teil 6Warum wurde 1948 kein arabischer Staat in Palästina gegründet?
70 Jahre Israel Teil 525 Linke und arabische Israel-Mythen entzaubert – von einem linken Araber aus dem Libanon
70 Jahre Israel Teil 4Wie der heutige Staat Israel entstanden ist – Von Pogromen (Judenverfolgungen / gewalttätiger Antisemitismus) bis zur Staatsgründung!
70 Jahre Israel Teil 3Israel existiert zu Recht als Staat und die Juden haben keinen Landraub begangen! Ein Staat Palästina hat nie existiert. Fakten belegen Gerüchte!
70 Jahre Israel Teil 2Volkssport Israelkritik Weltgemeinschaft hat nichts dazu gelernt! Antisemitismus unter neuem Deckmantel!
70 Jahre Israel Teil 1GOTTES Zeichen für die Welt – 70 Jahre feiert der Staat Israel – GOTT existiert und die Bibel ist wahr!
70 Jahre Israel Teil 8 – 9 in Vorbereitung

Jerusalem war und ist historisch, geschichtlich und nach GOTTES WORT in der Bibel schon immer die Hauptstadt von Israel gewesen. US-Präsident Donald Trump hat mit seiner Entscheidung vom 05.12.2017 recht! Der Islam und der Koran haben keinen legitimen Anspruch auf Jerusalem! Der Präsident Donald Trump handelte am 05.12.2017 geschichtlich und nach GOTTES WORT in der Bibel völlig korrekt und richtig, wenn er Jerusalem als Hauptstadt von Israel anerkennt und die amerikanische Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt. Die Aufregung der islamischen Länder, insbesondere Präsident Erdogan in der Türkei – Erdogan (05.12.2017) droht offen Israel mit Krieg um Jerusalem: „Wir können die gesamte islamische Welt in Bewegung setzen!“ – beruht auf Lüge und Unwahrheiten, die seit Jahrzehnten über den Status von Jerusalem gestreut werden. Hier die biblischen, geschichtlichen und auch islamischen Tatsachen im Koran: Mohammed war zu Lebzeiten im 6. Jahrhundert nie in Jerusalem oder Israel gewesen. Er war immer mindestens ca. 1000 km entfernt von Jerusalem. Das Wort „Jerusalem“ als Hauptstadt der Juden über Jahrtausende kommt 900-mal in der Bibel vor, aber nicht ein einziges Mal im Koran. Der Islam beansprucht den Tempelberg in Jerusalem in Israel zu Unrecht. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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70 Jahre Israel Teil 7: Vom britischen „Weißbuch“ zum UN-Teilungsplan und der Staatsgründung Israels

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Haj Mohammed Amin el-Husseini, Großmufti von Jerusalem war ein Verbündeter Adolf Hitlers und organisierte mit dem Geld der Nationalsozialisten eine jahrelange Serie von Terroranschlägen gegen Juden und Briten, die als „Arabischer Aufstand“ in die Geschichte eingingen.
Er errichtete auf dem von ihm kontrollierten Gebiet in Palästina eine rigorose islamische Herrschaft. Die Bevölkerung musste traditionelle arabische Kleidung tragen, die Frauen hatten ihre Gesichter zu verschleiern, auch die Christinnen. Wer sich weigerte, die Kaffiya
(„Palästinensertuch“ mit doppelter Kordel) zu tragen, wurde erschossen. Um seine Macht zu sichern, haben seine Gefolgsleute mehr Araber getötet als Briten oder Juden. Gemäßigte Araber wurden gefoltert, ausgepeitscht oder ermordet. Die Kinder der „Aufständischen“ grüßten mit dem „deutschen Gruß“, ihr Symbol war das Hakenkreuz: Wer unbehelligt durch die von ihnen kontrollierten Gebiete fahren wollte, montierte es an seinem Fahrzeug. Er ist der einer der geistigen Väter der Hamas und anderer arabischer Terrororganisationen, die vom einem Arabien vom Jordan bis zum Mittelmeer träumen und die israelischen Juden zurück ins Meer treiben wollen. (Autor: Thomas Eppinger)

Haj Mohammed Amin el-Husseini, Großmufti von Jerusalem, wurde während des Britischen Mandats zur bestimmenden politischen Kraft des arabischen Palästina.
Der fanatische Judenhasser hatte 1929 das Massaker von Hebron zu verantworten, bei dem 67 Juden von Arabern ermordet und die überlebenden aus der Stadt vertrieben wurden. 1936 wurde er von den arabischen Clans zum Präsidenten des Obersten Arabischen Komitees (AHC) ernannt. Selbst Mitglied der SS, rekrutierte er im Zweiten Weltkrieg Moslems für die Waffen-SS, die in den Divisionen „Skanderbeg“ und „Handschar“ zum Einsatz kamen. Er bereitete für die Nationalsozialisten die „Endlösung der Judenfrage“ in Palästina vor, seine Schergen markierten die Häuser der Juden bereits mit Kalkzeichen. Nur die Niederlage Erwin Rommels in El-Alamein verhinderte die Vernichtung der Juden Palästinas. 1938 standen 15.000 Araber unter Waffen, ein Zehntel davon hatten den Kampf zu seinem Beruf gemacht. Bis zum Ende des Arabischen Aufstands, der von 1936 bis 1939 tobte, hatten sie mehr als 10.000 Juden aus ihren Städten vertrieben.

Pulverfass Nahost


Jüdische Flüchtlinge am Strand von Tel Aviv, August 1939

Drei Jahre vor seinem Beginn hatten die Nationalsozialisten in Deutschland die Macht ergriffen, und die antisemitischen Exzesse ließen die Zahl der jüdischen Zuwanderer aus Europa sprunghaft ansteigen. Bis 1939 wuchs die jüdische Bevölkerung in Palästina – dem Landstrich, der nach der Abspaltung des späteren Jordaniens, in dem Juden kein Land erwerben durften, vom Britischen Mandatsgebiet übriggeblieben war – auf 460.000. Gleichzeitig wanderten auch immer mehr Araber zu. Die jüdischen Siedlungen sorgten für wirtschaftlichen Aufschwung, die medizinische Versorgung wurde immer besser, die Kindersterblichkeit sank, die Lebenserwartung stieg. Das alles zog arabische Einwanderer an, zwischen den beiden Weltkriegen stieg die nicht-jüdische Bevölkerung Palästinas um 588.000 Menschen.

Die Konflikte zwischen jüdischen Siedlern und Arabern verschärften sich. Arabische Großgrundbesitzer verkauften ihr Land an Juden, die dort fortan meist hauptsächlich Juden beschäftigten, „vertrieben“ fühlten sich die nunmehr arbeitslosen arabischen Landarbeiter danach aber nicht von den Eigentümern, sondern von den Juden. Konfliktträchtig waren auch die unterschiedlichen Rechtssysteme. So konnte zum Beispiel ein Araber das Land besitzen, und ein anderer die darauf befindlichen Bäume, was für das Rechtsverständnis zugezogener Europäer nicht begreifbar war. Zusätzlich schürten die Agitatoren des Arabischen Aufstands Neid und Missgunst, um die Massen aufzuwiegeln. Im innerarabischen Konflikt zwischen Kräften, die den Ausgleich mit den Juden suchten und jenen, die mit nichts weniger als einem arabischen Staat zwischen Jordan und Mittelmeer zufrieden waren, setzten sich die Extremisten um Amin el-Husseini durch.

Die britische Besatzungsmacht war von ihrem Mandat zunehmend überfordert. Ihre Strategie bestand in der Regel darin, der arabischen Seite Zugeständnisse zu machen und den Zuzug von Juden immer stärker zu begrenzen. Doch die Lage wurde explosiver. Zum einen tobte ein – auch mit terroristischen Mitteln geführter – Bürgerkrieg zwischen Arabern und Zionisten, zum anderen bekämpften beide Parteien unabhängig voneinander die Britische Besatzungsmacht. Auf Seiten der palästinensischen Araber kämpften entflohene deutsche Kriegsgefangene, spanische Franco-Anhänger, kroatisch-faschistische Ustascha-Kämpfer und mindestens 900 muslimische Bosnier aus der SS-Einheit „Handschar“. Auf beiden Seiten kam es zu Übergriffen.

Zwei Ereignisse fallen in jeder Diskussion über diese Phase des arabisch-zionistischen Bürgerkriegs so sicher wie das Amen in der Kirche: der Anschlag auf das King David Hotel in Jerusalem und das „Massaker von Deir Yasin“.

Die Briten waren Ende Juni 1946 in die Jewish Agency eingedrungen und hatten viele Dokumente beschlagnahmt, darunter auch solche über jüdische Geheimdienstaktivitäten in arabischen Ländern. Kurz zuvor waren etwa 2.500 Juden verhaftet worden, und Berichte über Pogrome in Polen erinnerten daran, dass die Einwanderungsbeschränkungen der Briten Tausende von Juden in Europa dem sicheren Tod auslieferten. Vor diesem Hintergrund verübte die Irgun unter Menachem Begin am 22. Juli 1946 einen Bombenanschlag auf das britische Militärhauptquartier, das im King David Hotel in Jerusalem seinen Sitz hatte, wo auch die beschlagnahmten Dokumente gelagert waren. Drei Warnungen der Irgun vor dem Anschlag verhallten ungehört, niemand war von den Behörden in Sicherheit gebracht worden. Je nach Quelle forderte der Anschlag zwischen 91 und 176 Opfer, fast alle waren Zivilisten.

Am 9. April 1948 nahmen Irgun und Lechi das palästinensische Dorf Deir Yasin im Hinterland Jerusalems ein. Die jüdischen Kämpfer warnten die Zivilbevölkerung, öffneten einen Fluchtkorridor und Männer der Lechi evakuierten wenige Stunden vor dem Angriff vierzig alte Männer, Frauen und Kinder. Trotzdem blieben die meisten Dorfbewohner in ihren Häusern, 100 bis 120 kamen beim Angriff ums Leben, als die militärisch kaum geschulten Juden aus Angst vor einem Häuserkampf Handgranaten durch die Fenster in die Häuser warfen. Mindestens zehn gehörten zu den kämpfenden Truppen des Mufti, die allermeisten waren jedoch Zivilisten. Dass die Opferzahlen von arabischer Seite maßlos übertrieben wurden, befeuerte in der Folge den Auszug der arabischen Bevölkerung in die Nachbarstaaten. Die Haganah und die Jewish Agency verurteilten das „Massaker von Deir Yasin“ einhellig. Vier Tage später überfielen arabische Freischärler einen Sanitätskonvoi und ermordeten 77 Juden, die meisten davon Krankenschwestern und Ärzte.

Während das King-David-Hotel und Deir Yasin Teil des kollektiven Weltgedächtnisses wurden und bis heute bemüht werden, wenn die Rechtmäßigkeit der Gründung Israels in Frage gestellt werden soll, versanken sämtliche arabischen Pogrome und Massaker von Hebron bis zum Skopus-Berg im allgemeinen Vergessen.

Vergebene Chancen


Demonstration gegen das britische „Weißbuch“ und die Begrenzung jüdischer Einwanderung

Nachdem sich die Briten im Laufe des Arabischen Aufstands von der Umsetzung der Balfour-Deklaration immer weiter entfernten, schlug die zur Konfliktlösung eingesetzte Peel-Kommission einen ersten Teilungsplan für Palästina vor. Demnach sollten die Araber einen wesentlich größeren, zusammenhängenden Teil erhalten, der kleinere jüdische Teil wäre auch noch durch einen britisch kontrollierten Korridor getrennt worden. Trotzdem nahmen die Juden den Plan am 20. Zionistenkongress in Zürich unter der Führung von Chaim Weizmann an, um so viele Juden wie möglich aus Europa retten zu können. Die Araber lehnten den Plan entschieden ab, sie wollten einen arabischen Staat auf dem gesamten Gebiet. El-Husseini erhöhte die Intensität der arabischen Anschläge, worauf im Gegenzug der Zulauf zu den jüdischen paramilitärischen Organisationen Haganah, Irgun und der Stern-Gruppe stieg.

Bereits 1937 hätte es also einen „palästinensischen“ und einen israelischen Staat geben können, wenn die Araber den Plan der Peel-Kommission angenommen hätten, anstatt darauf mit Mord und Totschlag zu antworten. Die Anführungszeichen sind dem Umstand geschuldet, dass zu diesem Zeitpunkt noch niemand, auch nicht in der arabischen Welt, auf den Gedanken gekommen war, es gäbe ein palästinensisches Volk, die Rede war immer von einem „Arabischen Staat“.

Großbritannien hatte den jüdischen Zuzug nach Palästina nach arabischen Anschlägen schon in der Vergangenheit immer weiter gedrosselt, obwohl der Völkerbund den Briten 1920 in der Konferenz von Sanremo den Auftrag zur „Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina“ erteilt hatte.

Im Weißbuch von 1939 legte die britische Regierung fest, dass in den nächsten fünf Jahren maximal 75.000 Juden in Palästina einwandern dürften, danach sollte weiterer Zuzug nur mit arabischer Zustimmung gestattet werden, binnen zehn Jahren sollte ein gemeinsamer Staat für Araber und Juden errichtet werden. Die im White Paper beschriebenen Pläne widersprachen den Mandatsbestimmungen des Völkerbundes, die vorsahen, dass „die Administration Palästinas … in Zusammenarbeit mit der jüdischen Körperschaft … eine dichte Ansiedlung von Juden auf dem Land fördern soll, was auch staatseigene Gebiete und ungenutztes Land einschließen soll, das nicht für öffentliche Zwecke gebraucht wird.“

Sowohl die Vertreter der Araber als auch jene der Juden lehnten den Plan ab, ebenso wie der spätere Premier Winston Churchill, freilich alle aus unterschiedlichen Gründen. Dennoch wurde die britische Palästina-Politik bis zur Aufgabe ihres Mandats vom Weißbuch geprägt. Bis 1949 hatte Großbritannien von den 75.878 Hektar kultivierbaren Landes den Arabern 35.410 zugeschlagen und den Juden 1.720. Die eingewanderten Juden besiedelten hauptsächlich Sümpfe und Wüsten.

Vor der Staatsgründung


„Die Deutschen haben unsere Familien und unsere Heime vernichtet; Vernichtet Ihr nicht unsere Hoffnungen!

Im Wissen um die systematische Ermordung der europäischen Juden, die bereits 1941 zumindest in groben Zügen bekannt war, wirkt die britische Politik besonders unmenschlich.

Die dringende Bitte der Zionisten um David Ben Gurion, „die Tore Palästinas zu öffnen“, wurde von den Briten zurückgewiesen. Wie viele Juden ihrer Vernichtung entkommen hätten können, wären die Tore Palästinas nicht geschlossen geblieben, werden wir nie erfahren.

Nach dem Krieg durften nicht einmal die überlebenden KZ-Häftlinge nach Palästina einreisen. Manche erreichten das „Gelobte Land“ dennoch, meistens wurden sie von Widerstandgruppen ins Land geschmuggelt. Vom Kriegsende 1945 bis zur Staatsgründung 1948 landeten 65 Schiffe vor den Küsten Israels, die insgesamt 69.878 Menschen aus Europa ins Land brachten. Ab 1946 nahmen die Briten jedoch alle illegalen Einwanderer fest, derer sie habhaft werden konnten, ungefähr 50.000, und internierten sie in Lagern auf Zypern. Als der Staat Israel seine Unabhängigkeit erklärte, waren dort immer noch 28.000 Juden interniert.

2 Millionen Juden hatten im Zweiten Weltkrieg an der Seite der Alliierten gegen die Nationalsozialisten und deren Verbündete gekämpft, 100.000 davon kamen aus Palästina.

Zum Dank wurden 250.000 Juden, die den Holocaust in den Lagern oder Verstecken überlebt hatten, meist ausgemergelt und in miserablem gesundheitlichen Zustand, als „Displaced Persons“ in Lagern wie Bergen-Belsen festgehalten, die noch kurz davor als Konzentrations- oder Kriegsgefangengenlager der Nationalsozialisten gedient hatten. Viele trugen sogar noch ihre alte Häftlingskleidung. Für Juden blieb Europa auch nach Kriegsende ein gefährlicher Ort. Das Pogrom von Kielce am 4. Juli 1946, bei dem über 40 Juden von einem rasenden Mob ermordet wurden, war für viele ein unmissverständliches Zeichen, dass es Zeit war aufzubrechen.

Im Juli 1947 fuhren 4.515 jüdische Holocaust-Überlebende, darunter 955 Kinder, mit der „Exodus“ in Richtung Palästina. Das Schiff wurde von britischen Kriegsschiffen gewaltsam aufgebracht, der vierstündige Kampf um die Übernahme forderte unter den Juden mindestens 200 Verletzte und vier Tote. In Haifa wurden die Flüchtlinge auf drei Gefangenenschiffe verladen und zurück nach Europa verbracht. Das Vorgehen der Behörden diskreditierte das britische Mandat nicht nur bei der jüdischen Bevölkerung, sondern auch vor der Weltöffentlichkeit und innerhalb des eigenen Landes. Noch im selben Jahr übergab Großbritannien die Palästinafrage an die Vereinten Nationen.

Am 29. November 1947 verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen mit Zweidrittelmehrheit den UN-Teilungsplan für Palästina und stimmte für die Gründung eines jüdischen und eines arabischen Staates, wobei der Großraum Jerusalem als corpus separatum unter internationale Kontrolle gestellt werden sollte. Die Juden nahmen den Plan an, die Araber lehnten ihn ab und vergaben damit erneut die Chance auf einen – neben Jordanien – zweiten arabischen Staat auf dem Gebiet Palästinas. Schon am Tag danach überfielen arabische Gruppen jüdische Siedlungen und Wohngebiete, der israelische Unabhängigkeitskrieg hatte begonnen, noch bevor der jüdische Staat überhaupt existierte. Doch aufzuhalten war seine Gründung nicht mehr.

Am 14. Mai 1948, einem Freitag, kurz vor 16:00 Uhr, vor Beginn des Sabbats, versammelte sich der Jüdische Nationalrat im Stadtmuseum von Tel Aviv. David Ben-Gurion verkündete in der Unabhängigkeitserklärung „kraft des natürlichen und historischen Rechts des jüdischen Volkes und aufgrund des Beschlusses der UNO-Vollversammlung“ die Errichtung des Staates Israel. Elf Minuten später erkannten die USA den neuen Staat an, die Sowjetunion und die Tschechoslowakei folgten wenige Tage später.

Noch in derselben Nacht erklärten Ägypten, Transjordanien, Libanon, Irak und Syrien Israel den Krieg.


70 Jahre Israel Teil 7Vom britischen „Weißbuch“ zum UN-Teilungsplan und der Staatsgründung Israels
70 Jahre Israel Teil 6Warum wurde 1948 kein arabischer Staat in Palästina gegründet?
70 Jahre Israel Teil 525 Linke und arabische Israel-Mythen entzaubert – von einem linken Araber aus dem Libanon
70 Jahre Israel Teil 4Wie der heutige Staat Israel entstanden ist – Von Pogromen (Judenverfolgungen / gewalttätiger Antisemitismus) bis zur Staatsgründung!
70 Jahre Israel Teil 3Israel existiert zu Recht als Staat und die Juden haben keinen Landraub begangen! Ein Staat Palästina hat nie existiert. Fakten belegen Gerüchte!
70 Jahre Israel Teil 2Volkssport Israelkritik Weltgemeinschaft hat nichts dazu gelernt! Antisemitismus unter neuem Deckmantel!
70 Jahre Israel Teil 1GOTTES Zeichen für die Welt – 70 Jahre feiert der Staat Israel – GOTT existiert und die Bibel ist wahr!
70 Jahre Israel Teil 8 – 9 in Vorbereitung

Jerusalem war und ist historisch, geschichtlich und nach GOTTES WORT in der Bibel schon immer die Hauptstadt von Israel gewesen. US-Präsident Donald Trump hat mit seiner Entscheidung vom 05.12.2017 recht! Der Islam und der Koran haben keinen legitimen Anspruch auf Jerusalem! Der Präsident Donald Trump handelte am 05.12.2017 geschichtlich und nach GOTTES WORT in der Bibel völlig korrekt und richtig, wenn er Jerusalem als Hauptstadt von Israel anerkennt und die amerikanische Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt. Die Aufregung der islamischen Länder, insbesondere Präsident Erdogan in der Türkei – Erdogan (05.12.2017) droht offen Israel mit Krieg um Jerusalem: „Wir können die gesamte islamische Welt in Bewegung setzen!“ – beruht auf Lüge und Unwahrheiten, die seit Jahrzehnten über den Status von Jerusalem gestreut werden. Hier die biblischen, geschichtlichen und auch islamischen Tatsachen im Koran: Mohammed war zu Lebzeiten im 6. Jahrhundert nie in Jerusalem oder Israel gewesen. Er war immer mindestens ca. 1000 km entfernt von Jerusalem. Das Wort „Jerusalem“ als Hauptstadt der Juden über Jahrtausende kommt 900-mal in der Bibel vor, aber nicht ein einziges Mal im Koran. Der Islam beansprucht den Tempelberg in Jerusalem in Israel zu Unrecht. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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70 Jahre Israel Teil 5 – 25 Linke und arabische Israel-Mythen entzaubert – von einem linken Araber aus dem Libanon

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Arabische und linke Feinde Israels erheben immer wieder eine Reihe von Anschuldigungen, die sie wiederholen, als wären es Tatsachen. Im Folgenden werde ich diese Mythen aus einer linken, arabischen Perspektive widerlegen. (Autor: Fred Maroun – Araber aus dem Libanon)

Ich fasse die Fakten zusammen, setze dabei aber viele Links zu anderen Artikeln, die weitere Hintergrundinformationen bieten. Einige der Links verweisen auf Artikel von mir selbst; in diesen wiederum führe ich seriöse Referenzen an, die nicht als pro-israelisch angesehen werden, wie etwa Haaretz, BBC, den Guardian, die Washington Post, die New York Times, CNN oder die Huffington Post. Zudem nenne ich einige pro-israelische Quellen, die für ihre journalistische Integrität bekannt sind, wie etwa die Times of Israel, die Jerusalem Post oder das Gatestone Institute.

Dieser Artikel ist nicht für jedermann, sondern richtet sich an ein kleines Publikum: an Leute, die bereit sind, ihre Meinungen auf Fakten, nicht auf Lügen zu gründen. Andere werden freundlich gebeten, sich davon fernzuhalten, damit sie nicht mit Tatsachen kontaminiert werden, die sie lieber weiterhin ignorieren würden.

01. „Israel kann den Konflikt beenden, indem es sich aus der ‚West Bank‘ zurückzieht“

Ich würde die Gründung eines palästinensischen Staates begrüßen, doch ich würde lügen, wenn ich sagte, dass dies unter den derzeitigen Bedingungen realistisch ist. Israels Rückzug aus Gaza und die daraus resultierende Transformation des Gazastreifens in eine Basis für Terroristen, zeigen, was passiert, wenn Israel sich bedingungslos zurückzieht. Seit Israel Gaza im Jahr 2005 verlassen hat, wurde viele Tausend Raketen von dort auf Israel geschossen, und zahlreiche Tunnel wurden gegraben, um Israel zu infiltrieren. Wie Haaretz 2014 berichtete, gab es einen Timer im Internet, „der zeigt, wie viel Zeit seit dem Abschuss der letzten Rakete verstrichen ist; traurigerweise kommt er nie wirklich über eine Stunde hinaus“.

Israel kann es sich nicht leisten, denselben Fehler in Judäa und Samaria (der korrekte Name für die „Westbank“) erneut zu begehen, einem Gebiet, das viel näher an Israels großen Städten liegt als Gaza. Wenn sich Israel bedingungslos aus Judäa und Samaria zurückzöge, wäre es so gut wie sicher, dass das evakuierte Gebiet anschließend von Israel feindlich gegenüberstehenden Terroristen kontrolliert würde. Solange die Araber keiner vernünftigen Lösung zustimmen, die Israels Sicherheit garantiert, ist Israels militärische Präsenz in Judäa und Samaria völlig gerechtfertigt, und selbst als Araber habe ich, wenn ich ehrlich bin, keine andere Wahl, als sie zu unterstützen.

02. „Israel stiehlt palästinensisches Land“

Israels Siege in den Verteidigungskriegen stellen keinen Diebstahl von Land dar. Das Land Israel, welches innerhalb der Waffenstillstandslinie liegt, die auf den Krieg von 1948 folgte (meist Grüne Linie genannt) wurde von Israel auf legitime Weise in einem Krieg zur Selbstverteidigung in Besitz genommen. Auch Judäa und Samaria sowie Gaza wurden 1967 in einem weiteren Krieg zur Selbstverteidigung erobert, nachdem sich zahlreiche arabische Armeen um Israel herum versammelt hatten, mit dem Ziel, es zu zerstören. Später gab Israel im Zuge eines Friedensvertrags mit Ägypten den allergrößten Teil dieses Landes zurück, gab freiwillig Gaza auf und stimmte freiwillig zu, dass die Palästinensische Autonomiebehörde einen großen Teil von Judäa und Samaria – die sogenannten Gebiete A und B – verwaltet. Was mich als Araber verstört, ist, dass Araber immer dann, wenn es etwas zu entscheiden gab, die falsche Entscheidung trafen, sodass sie anschließend weniger Land hatten. Und selbst jetzt, wo die Palästinenser die Chance haben, zu zeigen, wie gut sie in Gaza und Teilen von Judäa und Samaria regieren können, transformieren sie Gaza in eine Terrorbasis und entscheiden sich dazu, in Judäa und Samaria Terrorismus zu finanzieren.

03. „Gaza ist ein Freiluftgefängnis bzw. unter Belagerung“

Als sich Israel 2005 unter Ministerpräsident Ariel Sharon – dem „Falken“ – freiwillig aus Gaza zurückzog und alle israelischen Siedlungen evakuierte, errichtete es keine Blockade gegen Gaza. Selbst der anti-israelische Fernsehsender Al Jazeera gibt zu, dass die Blockade in Kraft ist, „seit die Hamas 2007 gewaltsam die Macht von der Fatah übernahm“ – das war zwei Jahre nach Israels Abzug. Israel und Ägypten errichteten die Blockade erst, als die Hamas-Regierung in Gaza anfing, Israel anzugreifen.

Der Zweck der Blockade ist es, die Hamas und andere terroristischen Gruppen davon abzuhalten, an Waffen zu gelangen, mit denen sie Israel angreifen können. Die Legitimität der Blockade wurde sogar von den Vereinten Nationen anerkannt, die üblicherweise nicht als Freund Israels bekannt sind, da sie von einer Mehrheit von Ländern kontrolliert werden, die dem jüdischen Staat feindlich gegenüberstehen. Eine Belagerung ist definiert als eine Umzingelung eines befestigten Orts und einem anschließenden Angriff, sodass dieser von Unterstützung und Versorgung abgeschnitten wird, mit dem Zweck, den Widerstand der Verteidiger zu schwächen, um so die Eroberung zu ermöglichen. Das trifft auf Israels Blockade des Gazastreifens nicht zu, da Israel dafür sorgt, dass täglich nicht-militärische Güter aus Israel nach Gaza gebracht werden selbst dann, wenn Israel von Gaza aus angegriffen wird. Jeden Tag werden im Durchschnitt 800 LKW-Ladungen mit Lebensmitteln, medizinischen Gütern, Treibstoff, Baumaterial, Produkten für die Landwirtschaft, Textilien und vielem anderem mehr in den Gazastreifen transportiert.

2005 hatten die Palästinenser im Gazastreifen eine Wahl. Sie konnten ihre neu gewonnene Freiheit entweder dazu nutzen, in dieser fruchtbaren Küstengegend eine starke Wirtschaft aufzubauen oder dazu, gegen Israel zu kämpfen. Dafür, dass sie sich für Letzteres entschieden haben, ist nicht Israel verantwortlich, und es ist für sie nicht zu spät, einen anderen Weg einzuschlagen. Als Araber hoffe ich, dass sie es um ihrer selbst willen tun werden.

04. „Israel ist ein Apartheidstaat bzw. ein rassistischer Staat“

Die israelischen Gesetze und Polizeipraktiken bevorzugen keine Rasse. Alle Ethnien, darunter die Araber, werden gleich behandelt. Die Religionsfreiheit wird garantiert und strikt durchgesetzt, dasselbe gilt für den Schutz heiliger Stätten aller Religionen. Ein Beweis dafür, dass Israel Diversität einen hohen Wert beimisst, ist die schnell wachsende muslimische Bevölkerungsgruppe.

Der einzige Vorzug, der Juden gegeben wird, ist, dass sie durch das Rückkehrgesetz ein unbeschränktes Recht auf Rückkehr nach Israel haben – was man verstehen kann, wenn man bedenkt, dass einer der Gründe für Israels Existenz, der ist, ein sicherer Hafen für Juden zu sein, die anderswo verfolgt werden. Jedes muslimische oder christliche Land der Welt – einige dieser Länder sind sehr reich – könnte ein solches Gesetz für Muslime oder Christen erlassen, wenn der Wunsch bestände, aber niemand tut dies. Israel sollte von Linken wie mir dafür gepriesen werden, dass es Dinge wie Rasse, Geschlecht, den Bildungsgrad oder ökonomischen Hintergrund ignoriert und stattdessen alle Juden akzeptiert und unterstützt, die nach Israel zurückkehren wollen.

Israel garantiert zudem die Versammlungsfreiheit, das Recht auf Freizügigkeit und das Wahlrecht für alle Bürger, auch die Araber. Es gibt ein Dutzend Araber in der Knesset und einen arabischen Richter am Obersten Gerichtshof. Auch an den israelischen Universitäten sind Araber stark vertreten, sowohl unter den Studenten als auch im Lehrkörper. Als linker Araber, der weiß, welches Maß an Engstirnigkeit und Rassismus in der arabischen Welt existiert, ist Israel für mich ein Hauch frischer Luft. Ich will dasselbe für uns!

05.„Die ‚West Bank‘ ist noch schlimmer als Apartheid“

In Judäa und Samaria gibt es tatsächlich ein Apartheidsystem, aber zum Nachteil der Juden, nicht der Araber. Araber können in Judäa und Samaria leben und reisen, wohin sie wollen, mit der einen Einschränkung, dass Araber, die keine israelischen Staatsbürger sind, nicht in dem einen Prozent von Judäa und Samaria leben können, welches die jüdischen Gemeinden ausmachen, und sie für einen Besuch dort eine Sicherheitserlaubnis benötigen. Juden, auf der anderen Seite, dürfen nur in diesem einen Prozent wohnen; in die großen, von der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) regierten Gebiete dürfen sie nicht einmal einen Fuß setzen. Insgesamt haben die Araber in Judäa und Samaria viel mehr Rechte und unterliegen viel weniger Einschränkungen als Juden. Das gegen Juden gerichtete Einreiseverbot in den von der PA kontrollierten Gebieten spiegelt die Haltung der arabischen Welt gegenüber Juden wider: die arabischen Staaten sind ebenfalls judenfrei.

Als linker Araber denke ich, dass die Unfähigkeit der Araber, zu akzeptieren, dass Juden unter ihnen leben, eine Schande ist und kontraproduktiv. Religiöse und ethnische Diversität ist ein Vorzug, kein Makel.

06. „Jüdische Siedlungen in der ‚West Bank‘ sind illegal“

Darüber, ob die jüdischen Siedlungen in Judäa und Samaria illegal sind, gibt es auf beiden Seiten vernünftige juristische Meinungen, doch niemand kann bestreiten, dass die von den Arabern während des Kriegs von 1948 vorgenommenen Deportationen illegal und sogar kriminell waren. Dass jene damals deportierten Juden zurückkehren, ist nur fair, und es gibt keinen vernünftigen Grund, warum Juden, die in Judäa und Samaria leben, nicht innerhalb eines palästinensischen Staates willkommen sein sollten, wenn dieser auf diesem Land gegründet würde – es sei denn, man akzeptiert die Prämisse, dass Araber unfähig sind, in Frieden mit Juden zu leben.

Als Araber weiß ich, dass viele, wenn nicht sogar die meisten Araber als Individuen dazu in der Lage sind, friedlich mit Juden zusammenzuleben. Wenn arabische Regimes dazu nicht fähig sind, dann sollten nicht die Juden diejenigen sein, die bestraft werden, indem man Juden verbietet, auf dem Land zu siedeln, das eine jüdische Geschichte hat, die viel weiter zurückreicht als jede palästinensische.

07. „Es ist der israelisch-palästinensische Konflikt“

Als Israel 1948 die Unabhängigkeit erlangte, waren die Juden diejenigen, die sich Palästinenser nannten. Zuhair Muhsin, ein PLO-Kommandant von 1971 bis 1979, sagte: „Das palästinensische Volk existiert nicht. Die Gründung eines palästinensischen Staates ist nur ein Mittel, um unseren Kampf gegen den Staat Israel, für die arabische Einheit, fortzusetzen.“ Doch selbst wenn wir eine besondere arabisch-palästinensische Identität annehmen, ist es völlig klar, dass sich der Konflikt nicht zwischen Israelis und Palästinensern abspielt, sondern zwischen der gesamten arabischen Welt und den Juden. Ein Hinweis darauf war schon die Weigerung der arabischen Welt, den UN-Teilungsplan von 1947 anzunehmen, der den Juden einen winzigen Staat gab, in dem sie nur eine leichte Mehrheit hatten.

Die Araber hatten von Anfang an die Wahl, und sie haben sie noch immer: den jüdischen Staat akzeptieren und von Israels Beiträgen zum Nahen Osten zu profitieren, oder auf Biegen und Brechen gegen die Juden kämpfen. Es ist ein Unglück für Araber wie mich, dass sie sich für Letzteres entscheiden. Die arabische Welt bewegt sich langsam dahin, Israel zu akzeptieren, doch sind wir an diesem Punkt noch nicht angelangt, und die Unterstützung, die die arabische Welt palästinensischen Extremisten immer noch zukommen lässt, damit diese den Konflikt fortzusetzen, ist ein großes Hindernis bei dessen Lösung.

08. „Trump war der Grund für die arabischen Ausschreitungen in Jerusalem“

Die Angriffe auf Juden in Jerusalem gab es schon lange bevor US-Präsident Donald Trump in die Politik ging. Im Krieg von 1948 konnte Israel kaum einen Teil von Jerusalem behalten, die jüdischen Bewohner wurden gewaltsam aus den von den Arabern besetzten Teilen vertrieben und jüdische religiöse Stätten zerstört und geschändet. Nach dem Krieg von 1967, in dessen Zuge Israel ganz Jerusalem zurück gewann und annektierte, wurden keine Araber von Israel deportiert, und Israel übertrug sogar freiwillig die Aufsicht über den „Haram al-Sharif“, die islamische heilige Stätte auf dem Tempelberg, an Jordanien.

1929 stellte Hadschi Amin al-Husseini, der damalig Großmufti von Jerusalem, die Behauptung auf, die Juden wollten die Al-Aksa-Moschee zerstören und löste so ein von Arabern verübtes Massaker an Juden aus. Israel besäße selbstverständlich die militärischen Fähigkeiten, die Al-Aksa-Moschee zu zerstören, wenn es dies denn tun wollte, doch das will es nicht. Trotzdem werden die Lügen immer wieder wiederholt und verursachen muslimische Krawalle.

Trumps Erklärung zu Jerusalem war einfach die Anerkennung einer Tatsache. Trump ist meiner Meinung nach nicht weit genug gegangen; er hätte Jerusalem für unteilbar und vollständig zu Israel gehörig erklären sollen; eine Position, die Barack Obama vertrat, sechs Monate bevor er Präsident wurde. Araber wie ich, die wollen, dass alle religiösen Stätten in Jerusalem bewahrt und alle religiösen Rechte gewahrt werden, sind sehr zufrieden damit, wie Israel Jerusalem verwaltet.

09. „Israel bedroht den Libanon“

Als Libanese will ich das, was das Beste für den Libanon ist, und das ist Frieden mit Israel. Israel hat absolut kein Interesse und hatte nie ein Interesse daran, irgendeinen Teil des Libanon zu bedrohen oder zu besetzen. Sein einziges Interesse besteht darin, Terrorangriffe von libanesischem Boden zu verhindern; früher kamen diese von der PLO, dann von der Hisbollah. Es ist der von der Hisbollah kontrollierte Libanon, der darauf besteht, den Kriegszustand mit Israel aufrechtzuerhalten, und dieser Kriegszustand liegt nicht im Interesse des libanesischen Volkes. Er nützt nur der Hisbollah und ihrem iranischen Befehlsgeber, indem er der Hisbollah eine Ausrede dafür gibt, ihre Waffen zu behalten und eine unrechtmäßige Kontrolle über die libanesischen Institutionen aufrechtzuerhalten.

10. „Israel wird von einer rechten Regierung gelenkt, die nicht besser ist als die Hamas“


Hamas-Chef Sahya Sinwar

Die angeblichen Analogien zwischen der Hamas und Israels Likud-Partei sind nichts anderes als ein unehrlicher Versuch, Israel zu dämonisieren. Israel hat bei vielen Gelegenheiten Teilungspläne akzeptiert oder sogar selbst vorgeschlagen, die zur Schaffung eines palästinensischen Staates an Israels Seite geführt hätten. Viele Israelis stimmen heutzutage für rechte Parteien, weil sie daran zweifeln, dass die PA jemals einem vernünftigen Friedensplan zustimmen wird. Doch selbst die derzeitige israelische Regierung, die vor allem aus rechten Parteien besteht, hat immer wieder darum ersucht, Frieden mit den Palästinensern auszuhandeln, während die PA dies stets verweigert hat. Im Versuch, die Friedensgespräche wieder in Gang zu bringen, hat der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu sogar Erzterroristen aus der Haft entlassen. Als ein Araber, der gegen Terrorismus ist, dachte ich, dass er zu weit ging, doch in jedem Fall war dies ein Beweis, dass er dem Frieden verpflichtet ist. Schon vor ihm hatte Menachem Begin Frieden mit Ägypten ausgehandelt, und Ariel Scharon zog sich bedingungslos aus Gaza zurück; beide wurden als „Falken“ und rechte Ministerpräsidenten angesehen.

Die Palästinensische Autonomiebehörde hingegen ermuntert weiterhin zum Terrorismus und weigert sich, Frieden anzustreben. Das ist das wahre Friedenshindernis. Die Regierung Netanyahu ist nach israelischen und westlichen Standards rechts, doch sie steht tatsächlich weit links von jeglichem arabischen Regime, auch, was das Thema Frieden betrifft. Linke und friedfertige Araber haben allen Grund, Israel zu unterstützen und keine vernünftige Entschuldigung, es zu bekämpfen

11. „Israel verübt einen Genozid an den Palästinensern“

Dies ist der absurdeste aller Mythen. Die Bevölkerung der Palästinenser in Gaza und in Judäa und Samaria wächst immer weiter und erreicht neue Rekorde. Selbst die palästinensische Nachrichtenagentur Ma’an berichtete 2011, dass sich die palästinensische Bevölkerung seit Israels Unabhängigkeit 1948 verachtfacht habe; das ist ein durchschnittliches Wachstum von 3,4 Prozent pro Jahr, viel höher als das durchschnittliche Wachstum der Weltbevölkerung, das im selben Zeitraum zwischen 0,8 und 2,1 Prozent lag. Wenn Israel versuchen sollte, die Palästinenser zu massakrieren, dann wäre es der ineffektivste Genozid der Geschichte. Wir wissen aber, das Israels Militär stark und extrem effektiv ist.

Israel hat nie irgendeine Neigung zu einem Genozid gezeigt. Doch obwohl diese Anschuldigung leicht zu widerlegen ist, wiederholen die Feinde Israels sie trotzdem immer wieder, weil sie wissen, dass sie viele Juden zutiefst schmerzt, die immer noch die Narben des Holocaust tragen und geschworen haben, „nie wieder“ Genozide zuzulassen. Als linker Araber schäme ich mich zutiefst dafür, dass die anderen Linken und Araber so tief gesunken sind, aus Kalkül diese völlig falsche Anschuldigung zu erheben.

12. „Wenn sich einige Palästinenser schlecht benehmen, dann aus Verzweiflung“

Es gibt Hunderte von nationalen Gruppen weltweit, die aktiv nach Unabhängigkeit streben – und dies in den allermeisten Fällen unter viel schlechteren Bedingungen und mit weniger Optionen, als sie die Palästinenser antreffen. Zu ihnen zählen die Armenier in Aserbaidschan; die Jumma und bengalischen Hindus in Bangladesch; ein Dutzend verschiedener Gruppen in Burma; Mongolen, Tibeter und Uiguren in China; Abchasen, Ossetier und Armenier in Georgien; sieben Gruppen in Indien, und viele weitere auf allen Kontinenten. Wenn jeder dieser Gruppen ein Staat angeboten würde, so wie er den Palästinensern schon oft angeboten wurde, dann würden sie diesen wohl kaum ausschlagen. Und doch ist Terrorismus unter all diesen Gruppen sehr selten.

Die Palästinenser wurden und werden von arabischen Regimes misshandelt, und sie treffen in arabischen Staaten Apartheid an (wofür ich mich als Araber schäme); bei einigen von ihnen ist es verständlich, wenn sie frustriert sind, doch sie erhalten weitreichende Unterstützung und Hilfsgelder, und sie sind keinerlei Genozid vonseiten Israels ausgesetzt. Verglichen mit praktisch jeder anderen Gruppe, die nach einem Staat strebt, haben die Palästinenser viel weniger Grund, sich verzweifelt zu fühlen, und trotzdem sind sie in hohem Maße in Terrorismus involviert. Die Hamas gibt sogar zu, dass sie Zivilisten ins Visier nimmt, während sie gleichzeitig – wie man vorhersehen konnte – behauptet, Entschuldigungen dafür zu haben.

Die Palästinenser hatten in den letzten 70 Jahren viele Entscheidungen zu treffen, und sie haben viel zu oft falsch gewählt. Der palästinensische Terrorismus geht in Wirklichkeit deshalb weiter, weil die Palästinenser nicht verzweifelt sind, sondern es sich dank internationaler Hilfe leisten können, jede Lösung abzulehnen, solange, bis sie das bekommen, was ihre Terrororganisationen immer offen gefordert haben: die Zerstörung des jüdischen Staates.

13. „Israel hat die palästinensische Flüchtlingskrise geschaffen“

Es würde heute keinen einzigen palästinensischen Flüchtling geben, wenn die arabische Welt 1947 den UN-Teilungsplan akzeptiert hätte, so, wie Israel es tat. Sowohl die jüdischen als auch die arabischen Flüchtlinge resultierten aus einem Krieg, den Israel nicht wollte und den die arabische Welt Israel aufgezwungen hat. Während der israelisch-arabische Konflikt zu 711.000 palästinensischen Flüchtlingen führte, schuf er gleichzeitig 856.000 jüdische Flüchtlinge aus arabischen Ländern. Die jüdischen Flüchtlinge wurden von anderen Ländern – vor allem von Israel – aufgenommen, doch die arabische Welt weigerte sich, arabische Flüchtlinge aufzunehmen und hielt sie stattdessen in Lagern, mit beschränkten Rechten. Als Araber bedaure ich, dass die arabische Welt den Reichtum an Diversität verloren hat, den die jüdischen Araber boten, und ich bin zornig darüber, dass die arabische Welt die palästinensischen Flüchtlinge als Schachfiguren gegen Israel benutzt.

Der damalige UNRWA-Direktor Sir Alexander Galloway brachte es 1952 auf den Punkt, als er sagte: „Es ist völlig offensichtlich, dass die arabischen Nationen das arabische Flüchtlingsproblem nicht lösen wollen. Sie wollen es als eine offene Wunde behalten, als einen Affront gegen die Vereinten Nationen und als Waffe gegen Israel. Arabische Führer interessiert es einen Dreck, ob die Flüchtlinge leben oder sterben.“ Die arabische Welt, nicht Israel, schuf die palästinensische Flüchtlingskrise und stellte sicher, dass diese 70 Jahre später immer noch nicht gelöst ist.

14. „Der Konflikt ist ein Streit um Land“

Israel macht weniger als 0,2 Prozent der Fläche der arabischen Welt aus, ganz zu schweigen von der Fläche anderer Feinde Israels wie dem Iran. Als die arabische Welt 1947 den UN-Teilungsplan ablehnte, war Israel sogar noch winziger und fragmentierter. Der Konflikt drehte sich nie um Land, sondern darum, dass die Araber jüdische Selbstbestimmung im Nahen Osten ablehnen. Nach dem Krieg von 1967, als Israel versuchte, im Gegenzug für Frieden Land zurückzugeben, war die Antwort der arabischen Welt das dreifache Nein: Nein zum Frieden, nein zu Verhandlungen, nein zur Anerkennung Israels. Warum haben meine arabischen Landsleute so große Angst vor einem winzigen jüdischen Nachbarn? Das habe ich nie verstanden.

15. „Zionisten sind die neuen Nazis“

Ebenso wie die Bezichtigung des Genozids ist dies eine Anschuldigung, die leicht zu widerlegen ist und die vor allem dazu gedacht ist, in Juden schmerzhafte Erinnerungen zu wecken. Der Nazismus wurde von zwei Merkmalen geprägt: dem Drang nach militärischer Expansion und einer Form des fanatischen Rassismus, die zur kaltblütigen Ermordung von zehn Millionen Zivilisten führte, darunter sechs Millionen Juden. Israel verfolgt keine rassistische Politik und betreibt schon gar keinen Genozid. Israels Kriege wurden alle zur Selbstverteidigung geführt, um militärische und terroristische Angriffe zu stoppen. Wann immer Israel Land eroberte, war dies nach den Gesetzen des Kriegsvölkerrechts legitim, und Israel hat bereits den allergrößten Teil dieses Landes im Tausch für Frieden zurückgegeben (allein der Sinai ist mehr als doppelt so groß wie Israel) und hätte sogar noch mehr zurückgegeben, wenn Syrien und die Palästinenser bereit gewesen wären, Friedensvereinbarungen mit Israel zuzustimmen.

Nicht nur, dass die Juden nicht „die neuen Nazis“ sind; was mich als Araber noch mehr verstört, ist die Tatsache, dass die Palästinenser in der Vergangenheit Verbindungen zu Nazis hatten und sich heute, wie der palästinensische Autor Bassam Tawil erklärt, in mancherlei Hinsicht ähnlich den Nazis benehmen.

16. „Selbst Juden denken, dass Israel ein terroristischer Staat ist“

Einige naive Juden hegen angesichts der Anschuldigung, dass der Zionismus eine moderne Form des Nazismus sei, Schuldgefühle, und einige wenige sind einfach antisemitisch. Doch die Zahl der Juden, die die unehrliche anti-zionistische Rhetorik für bare Münze nehmen, ist sehr klein, und ihre Gruppe ist völlig unbedeutend. Sie ist ein nützliches Werkzeug in den Händen von Israels Feinden, darum werden diese Leute immer wieder zitiert und ihre Bedeutung auf eine Weise überhöht, die in keinem Verhältnis zu ihrer Zahl steht. Ihre Existenz demonstriert tatsächlich die demokratische Natur Israels und der jüdischen Gemeinschaft. Die arabische Welt hingegen toleriert keinerlei Abweichung von den auf erzwungenen Meinungen.

Im Libanon, meinem Herkunftsland, ist es sogar illegal, auf irgendeine Art mit einem Israeli zu kommunizieren. Aufgrund meiner Unterstützung für Frieden mit Israel kann ich nicht mehr in mein Heimatland reisen.

17. „Israel schießt auf Zivilisten und Kinder“

Immer wenn bei IDF-Operationen unabsichtlich Zivilisten oder Kinder getötet werden, ist dies überall auf der Welt auf den Titelseiten der Zeitungen, was zu einer sehr negativen Publicity für Israel führt. Israel gewinnt nichts, wenn es palästinensische Zivilisten tötet, doch die palästinensischen Terrororganisationen gewinnen weltweit Sympathien, was der Grund dafür ist, dass sie Zivilisten während eines Konflikts mit Israel an gefährliche Orte bringen. Israel gibt sich größte Mühe, Tote und Verletzte unter der Zivilbevölkerung zu vermeiden. Wenn Zivilisten getötet werden, dann trotz Israels größtmöglicher Anstrengung, nicht als Ziel des Einsatzes. Diejenigen, die palästinensische Kinder in Wahrheit misshandeln, sind die palästinensischen Behörden, die ihnen Hass auf Juden und Israel beibringen und so sicherstellen, dass der Konflikt niemals friedlich beigelegt werden kann.

Wenn palästinensische Terroristen auf israelische Zivilisten schießen, wird dies von den Mainstream-Medien größtenteils ignoriert. Noch überraschender: Selbst dann, wenn einige mutige Araber wie Khaled Abu Toameh und Bassam Tawil immer wieder über die von den palästinensischen Terroristen verübte Gewalt und den Missbrauch von palästinensischen Zivilisten und Kindern sprechen, ignorieren die Mainstream-Medien dies ebenfalls. Als Araber glaube ich, dass dies eine Form von Rassismus gegen Araber ist, ein Hinweis darauf, dass die Welt von Arabern weder viel erwartet noch sich um deren Wohlergehen sorgt.

18. „Israel ist ein imperialistisches Projekt“

Juden sind die ursprüngliche Bevölkerung des Landes Israel. Sie sind diejenigen, die zu Opfern von Imperialismus wurden. An ihnen wurden viele Massaker verübt, darunter zwei Belagerungen Jerusalems durch die Römer (63 v. Chr. und 37 v. Chr.), von diesen verübte Massaker (4-6 v. Chr., 36 n. Chr., 66 n. Chr., 115-117 n. Chr., und 132-136 n. Chr.), die Belagerung Jerusalems durch die Perser (614), die von Christen verübten Massaker (605 und 1099), die Angriffe auf Hebron und Safed durch Kurden und Muslime (1517), die Zerstörung von Tiberias und Safed durch Drusen und Araber (1660), die Belagerung von Jaffa durch die französische Armee (1799), das Hebron-Massaker durch die Ägypter (1834), den Angriff auf Safed durch Drusen und Araber (1838), die arabischen Angriffe auf Petach Tikva (1886), die vom Großmufti angezettelten Ausschreitungen in Jerusalem (1920), die Pogrome von Jaffa (1921), Safed (1929) und das vom Großmufti in Hebron ausgelöste Massaker (1929), die große arabische Revolte (1936-1939), und das Massaker von Tiberias (1938). Als Folge dieser Massaker mussten viele Juden fliehen.

Als Araber ist es meine Pflicht, die arabische Verantwortung bei vielen dieser Massaker anzuerkennen, und ich wünschte, dass andere Araber dies ebenfalls täten, statt Vorwürfe des Imperialismus zu erfinden. Das zionistische Projekt, den Juden die Rückkehr in ihr Land zu erlauben, ist tatsächlich das genaue Gegenteil eines imperialistischen Projekts. Es ist ein Versuch, in geringem Umfang Jahrhunderte von imperialistischen Angriffen auf Juden umzukehren. Natürlich können die Toten und deren mögliche Nachkommen niemals zurückgebracht werden, doch Israel erlaubt den Nachfahren der Juden, die überlebt haben, die Rückkehr in das Land, das zu verlassen sie niemals hätten gezwungen werden sollen.

19. „Israelische Juden sind Europäer“

Einige von Israels Juden haben eine europäische Abstammung, doch es wäre falsch zu sagen, dass dies für alle oder die meisten gilt. Es gibt heutzutage in Israel etwas mehr als sechs Millionen Juden. Viele von ihnen sind jüdische Flüchtlinge aus arabischen Ländern oder deren Nachkommen.

Wir wissen, dass es ursprünglich 711.000 palästinensische Flüchtlinge gab, und die UNRWA behauptet, dass die noch lebenden Flüchtlinge und deren Nachkommen im Januar 2015 fünf Millionen Personen zählten. Es ist somit logisch, anzunehmen, dass aus den ursprünglichen 856.000 jüdischen Flüchtlingen aus arabischen Ländern in der Zwischenzeit ebenfalls mindestens fünf Millionen jüdische Flüchtlinge und deren Nachkommen geworden sind. Nach dieser Schätzung machen arabische Juden die Mehrheit der sechs Millionen israelischen Juden aus. Es gibt zudem viele israelische Juden, die Nachfahren von Juden sind, welche das Land Israel nie verlassen haben. Selbst unter den israelischen Juden, deren Vorfahren in Europa gelebt haben, sind die einzigen, die kein Blut des Nahen Ostens in sich haben, jene, die zum Judaismus konvertiert sind, was relativ selten ist, da Juden anders als Muslime und Christen nicht missionieren.

Israels offizielle Statistik von 2015 zeigt die folgenden Zahlen über die Herkunftsländer von insgesamt 6,3 Millionen israelischen Juden:

  • Israel: 2,8 Millionen
  • Afrika: 0,9 Millionen
  • Russland: 0,9 Millionen
  • Asien: 0,7 Millionen
  • Europa: 0,7 Millionen
  • Amerika und Ozeanien: 0,3 Millionen

Abgesehen davon ist es beleidigend, zu unterstellen, dass Israelis, die aus Europa ausgewandert sind, irgendwie weniger wertvoll wären als Israelis, die seit Generationen im Nahen Osten sind. Als ein Araber, der nach Kanada eingewandert ist, würde ich nicht wollen, dass Kanadier mich oder andere arabische Kanadier als irgendwie weniger wert betrachten als jene, die hier geboren wurden. Das ist es, was wir Immigranten Xenophobie nennen.


Die Warnung GOTTES an alle Feinde Israels und an die gesamte Menschheit!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: „Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an.“

20. „Juden haben kein Recht auf einen eigenen Staat“

Der jüdische Staat hat ein mindestens ebenso großes Recht zu existieren wie jeder andere Staat der Erde. Die Juden haben seit 3.000 Jahren eine fortlaufende Geschichte im Land Israel, wiederholter Massaker und Vertreibungen zum Trotz. Wenn es dem jüdischen Volk nicht erlaubt ist, in diesem Land unabhängig zu sein, dann sollte dies keinem Volk irgendwo auf der Welt gestattet sein. Wie könnte ich verlangen, dass meine libanesischen Landsleute unabhängig sind, wenn ich es nicht akzeptieren kann, dass ein anderes Volk es ist? Die Wirklichkeit ist, dass die Ablehnung der Unabhängigkeit des jüdischen Volkes nichts anderes ist als Antisemitismus, egal, ob derjenige, der dieses Recht bestreitet, ein Araber ist wie ich oder ein europäischer Linker.

21. „Europa unterstützte den Zionismus wegen der Schuld des Holocaust“

In Wahrheit ist das Gegenteil richtig: Europas Unterstützung für den Zionismus, die schon immer schwach war, war vor dem Holocaust stärker als während des Holocaust und danach. Der erste Zionistenkongress fand 1897 statt, 36 Jahre bevor die NSDAP in Deutschland an die Macht kam. Großbritanniens Balfour-Deklaration, die „die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina“ unterstützte, wurde 1917 verkündet, zwei Jahrzehnte vor dem Beginn des Holocaust. Doch statt den Zionisten zu helfen, schränkte Großbritannien die Einwanderung von Juden durch die Weißbücher von 1922, 1930 und 1939 sehr stark ein, selbst dann noch, als der Holocaust in Europa begonnen hatte.

Die Vereinigten Staaten verhängten ab Dezember 1947 ein von Europa unterstütztes Waffenembargo gegen Israel und die palästinensischen Araber, kurz nachdem die Vereinten Nationen einen Teilungsplan für Palästina verkündet hatten. Das Embargo hielt die Araber nicht davon ab, an Waffen zu kommen, traf Israel aber sehr stark; es überlebte nur dank geheimer Waffenverkäufe durch die Tschechoslowakei, die mit stillschweigendem Einverständnis der Sowjetunion vonstatten gingen. Keines der Länder, die wegen des Holocaust Schuldgefühle hätten haben sollen, insbesondere Deutschland, half Israel, sich zu etablieren und den arabischen Ansturm zu überleben.

22. „Israels Unterstützung für LGBT-Rechte ist ein Deckmantel für seine Verbrechen”

Israels Unterstützung für LGBT-Rechte (Geschichte der Homo-, Bi- und Transsexualität) sollte gelobt, nicht dämonisiert werden. Bezichtigungen des „Pinkwashing“ sind in Wahrheit selbst ein Ablenkungsmanöver zur Unterstützung von Israels Feinden, die immerfort zum Mittel des Terrorismus greifen und den Hass schüren, um sicherzustellen, dass der Konflikt weitergeht.

Als linker Araber habe ich mein Leben lang LGBT-Rechte unterstützt und war immer verstört von der Tatsache, dass diese in der arabischen Welt faktisch nicht vorhanden sind. Statt Israels Unterstützung von LGBT-Rechten zu verurteilen, sollten die Linken lieber ihre Unterstützung der Araber dadurch zum Ausdruck bringen, dass sie von ihnen fordern, das israelische Vorbild nachzuahmen.

23. „Die BDS-Bewegung ist eine vernünftige Antwort an Israel“

Die Bewegung zum Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen (BDS) ist keine angemessene Antwort an Israel, weil Israels Handlungen rechtmä0ig und gerechtfertigt sind. Die BDS-Bewegung ist einem Frieden abträglich und wird von Antisemitismus getrieben, nicht von friedlichem Idealismus. Selbst wenn wir den von BDS-Wortführern an Universitäten, in den sozialen Medien und anderswo angefachten Antisemitismus ignorieren, zeigen die erklärten Forderungen der BDS-Bewegung allein schon deren wahres Gesicht. Die BDS-Bewegung versucht, sich ein respektables Erscheinungsbild zu geben, doch das ist weit von der Wahrheit entfernt. Denn würde sie ihre Ziele erreichen, wäre das Resultat die Tötung von Juden und die Rückkehr der verbleibenden Juden zu dem staatenlosen und prekären Status, den sie vor dem Mai 1948 hatten. Die BDS-Bewegung vertritt also einen Antisemitismus, der dem der Hamas in nichts nachsteht.

Als Araber, der möchte, dass die arabische Welt sich modernisiert, liberal, demokratisch und innovativ wird, wünsche ich mir einen Austausch zwischen Israel und seinen Nachbarn – und zwar möglichst viel davon, auch im Handel, dem Tourismus, bei der wirtschaftlichen Zusammenarbeit, dem kulturellen Austausch und vielem anderen mehr.

24. „Hass auf Israel ist in Ordnung, denn Antizionismus ist nicht gleich Antisemitismus“

Hass auf ein ganzes Volk ist niemals gerechtfertigt und ist im Falle des Hasses auf Israel besonders falsch, weil dieser ganz klar auf Antisemitismus basiert und nicht auf legitimen Gründen. Die damit verbundene Behauptung, Araber könnten keine Antisemiten sein, weil sie selbst Semiten seien, ist eine Ablenkung, die auf einer irreführenden und falschen Interpretation des Begriffs Antisemitismus basiert. Antizionismus ist in Wahrheit Antisemitismus, egal, ob die Person, die solche Anschauungen hat, ein Araber ist wie ich, ein Linker ist wie ich oder weder das eine noch das andere

25. „Israel ist der Grund für die Konflikte im Nahen Osten“

Israels Feinde beschuldigen Israel, Konflikte anzuzetteln oder zu schüren, um die Aufmerksamkeit von sich selbst wegzulenken. Sie bezichtigen Israel beispielsweise, den IS zu unterstützen. Keine dieser Anklagen wurde je durch glaubwürdige Belege untermauert. Die Wirklichkeit ist, dass es im Nahen Osten seit vielen Jahrhunderten Kriege und Eroberungen gibt. Die Juden wurden unzählige Male massakriert und vertrieben. Die Kriege des Nahen Ostens haben eine lange Geschichte und wurden durch zahlreiche Faktoren ausgelöst, die nichts mit Israel zu tun haben, darunter die beiden Weltkriege, die Rivalität zwischen Schiiten und Sunniten, der türkische Imperialismus, der römische Imperialismus, der persische Imperialismus, die muslimischen Imperien, der europäische Imperialismus und Stammesfehden.

Der Staat Israel hingegen hat nur ein Ziel: in Frieden zu leben, was ihm bislang verwehrt wurde. Für mich als Araber, der gern in der Lage wäre, mein Heimatland Libanon zu besuchen, ohne Gefahr zu laufen, eingesperrt zu werden, weil ich mit Israelis kommuniziere, kann der Frieden gar nicht schnell genug kommen.

Quelle: Fred Maroun ist ein Kanadier arabischer Herkunft, der bis 1984 im Libanon lebte. Er hat unter anderem Kolumnen für New Canadian Media und The Times of Israel verfasst. Auf Englisch zuerst erschienen bei The Times of Israel.

70 Jahre Israel Teil 7Vom britischen „Weißbuch“ zum UN-Teilungsplan und der Staatsgründung Israels
70 Jahre Israel Teil 6Warum wurde 1948 kein arabischer Staat in Palästina gegründet?
70 Jahre Israel Teil 525 Linke und arabische Israel-Mythen entzaubert – von einem linken Araber aus dem Libanon
70 Jahre Israel Teil 4Wie der heutige Staat Israel entstanden ist – Von Pogromen (Judenverfolgungen / gewalttätiger Antisemitismus) bis zur Staatsgründung!
70 Jahre Israel Teil 3Israel existiert zu Recht als Staat und die Juden haben keinen Landraub begangen! Ein Staat Palästina hat nie existiert. Fakten belegen Gerüchte!
70 Jahre Israel Teil 2Volkssport Israelkritik Weltgemeinschaft hat nichts dazu gelernt! Antisemitismus unter neuem Deckmantel!
70 Jahre Israel Teil 1GOTTES Zeichen für die Welt – 70 Jahre feiert der Staat Israel – GOTT existiert und die Bibel ist wahr!
70 Jahre Israel Teil 8 – 9 in Vorbereitung

JUDEN-HASS – die Doku, die ARTE & WDR nicht zeigen wollen! Die TV-Dokumentation belegt in Europa grassierenden, teils hoffähigen Judenhass, für den es nur zwei Worte gibt: ekelhaft und beschämend. Seit Wochen wird bis in die höchsten Ebenen der Politik über diese Dokumentation diskutiert. Ohne dass die Bürger sie sehen dürfen. Der Verdacht liegt bitter nah, dass diese Dokumentation nicht gezeigt wird, weil sie politisch nicht genehm ist, weil sie ein antisemitisches Weltbild in weiten Teilen der Gesellschaft belegt, das erschütternd ist. Unsere historische Verantwortung verpflichtet uns, den Unsäglichkeiten entschlossen entgegenzutreten, die diese Dokumentation belegt. Dazu müssen alle wissen, womit wir es zu tun haben. Deswegen zeigte BILD für 24 Stunden online am 13.06.2017 was im TV nicht gezeigt werden sollte. Diese Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt Der Hass auf Juden in Europa“ wurde im Internet zensiert. Zwei Video-Links bei Youtube mussten wegen Zensur (bzw. Rechteverletzung) vom Netz genommen werden. Deshalb finden Sie hier die wichtigsten Inhalte der TV-Dokumentation:

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Sei ein Botschafter der Versöhnung – Bibelstudie – besser Leben!

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Eine Bibelstudie von CfaN – Autor: Daniel Kolenda

Gott, der uns mit sich selbst versöhnt hat durch Jesus Christus und uns den Dienst der Versöhnung gegeben hat … (Bibel, NT, 2. Korinther 5,18)

Die folgende Geschichte erzähle ich sehr gerne, wenn ich in Afrika predige. Es ist die wahre Geschichte eines alten Baptistenpastors vor etwa 200 Jahren, der am Samstagnachmittag seine Sonntagspredigt vorbereitete. Nach mehreren Stunden Arbeit wurde er müde und ging etwas frische Luft schnappen. Als er durch die Stadt ging, sah er einen Jungen, der einen Vogelkäfig in der einen Hand und einen Stock in der anderen trug. Im Inneren des Käfigs war ein Dutzend kleiner Feldvögel und der Junge stach mit dem Stock durch die Gitterstäbe nach den Vögeln. Die Vögel kreischten, Federn flogen und der Junge lachte. Der Pastor näherte sich dem Jungen und sagte: „Mein Sohn, warum quälst du diese Vögel?“

Der Junge sagte: „Sir, ich liebe es, sie kreischen zu hören. Ich liebe es, ihre Federn fliegen zu sehen. Es macht so viel Spaß.“

„Und was machst du, wenn du mit diesem Spaß fertig bist?“, fragte der Pastor.

Der Junge grinste breit. „Oh Sir, das ist das Beste. Ich bringe sie nach Hause, nehme eins nach dem anderen aus dem Käfig, reiße ihre Federn aus und verfüttere sie meiner Katze.“

Der Pastor war voller Mitleid: „Sohn, lass mich diese Vögel haben“, sagte er.

„Nein, das sind meine Vögel. Ich habe sie selbst gefangen. Sie können Ihre eigenen Vögel auf dem Feld fangen.“

„Aber ich möchte diese Vögel.“

„Warum? Die singen noch nicht einmal. Das sind nicht die Kanarienvögel, die Sie kennen. Das sind ganz normale Feldvögel.“

„Bitte, mein Sohn. Ich kaufe sie dir ab. Wie viel willst du dafür haben?“

Der Pastor nahm seine Brieftasche heraus und öffnete sie. Plötzlich sah der Junge die Möglichkeit für ein Geschäft. „Wie viel Geld haben Sie dabei, Sir?“ Der Pastor zählte zwei Dollar, was in jenen Tagen eine Menge Geld war.

„Welch ein Zufall“, entgegnete der Junge. „Sie kosten ganz genau zwei Dollar, einschließlich Käfig.“

Der Pastor wusste, dass der Junge ihn übers Ohr haute, doch er nahm das ganze Geld aus seiner Brieftasche und übergab es ihm. Am nächsten Tag erzählte der Pastor diese Geschichte in seiner Gemeinde. Er sagte: „Ich brachte den Käfig auf das Feld, öffnete die Tür und ging ein paar Schritt zurück. Einer nach dem anderen hüpften die Vögel durch die offene Tür. Einer nach dem anderen breiteten sie die Flügel aus und einer nach dem anderen begannen sie zu fliegen. Und als sie in die Freiheit flogen, begannen sie alle das gleiche Lied zu singen. Und das war ihr Lied: ‚Erlöst, erlöst, erlöst‘.“

Genau das ist es, was Jesus für uns tat. Als Gott auf eine Welt voller hilfloser Menschen blickte, die wie in einem Kerker der Sünde gefangen lagen − gequält von Angst und Tränen, von Süchten und Zwängen − da wurde Sein Herz innerlich bewegt. Er wusste, dass wir nichts tun konnten, um uns selbst zu retten und Er wusste, dass wir ohne Seine Befreiung die Ewigkeit in der Verdammnis verbringen würden. So erlöste der Herr uns von dem, was uns gebunden und gefangen hielt.

Das Wort „erlöst“ bedeutet im Neuen Testament, etwas durch die Zahlung von Lösegeld zu befreien.
Aber was war der Preis für unsere Erlösung? Petrus sagt uns ausdrücklich: „Denn ihr wisst, dass ihr nicht mit vergänglichen Dingen, mit Silber oder Gold, erlöst worden seid von eurem eitlen, von den Vätern überlieferten Wandel, sondern mit dem kostbaren Blut Christi als eines Lammes ohne Fehler und ohne Flecken.“ (Bibel, NT, 1. Petrus 1,18-19).

Wir wurden erlöst. Wir wurden erkauft − nicht durch US-Dollars oder Euros, nicht durch Silber oder Gold. Die Währung, die Gott benötigte, um deine Erlösung zu kaufen, war das Wertvollste im Universum − das Blut Jesu Christi. Denn auch die goldenen Straßen sind im Vergleich mit dem Blut des ewigen Sohnes Gottes völlig wertlos. Gott könnte ein ganz neues Universum mit nur einem Wort schaffen. Doch nur das kostbare Blut Jesu Christi konnte uns erlösen. So sagt Paulus: „Damit die, welche leben, nicht mehr sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferweckt worden ist.“ (Bibel, NT, 2. Korinther 5,15). Der nächste Vers führt es noch weiter aus.

Wer Er ist. Wer ich bin.

„Daher kennen wir von nun an niemand nach dem Fleisch; wenn wir Christus auch nach dem Fleisch gekannt haben, so kennen wir ihn doch jetzt nicht mehr so.“

Bibel, NT, 2. Korinther 5,16:
Durch Jesus wurden wir zu weitaus mehr als zu gewöhnlichen Leuten. Er machte uns zu einem Teil der göttlichen Familie. Die Bibel spricht oft über unsere wahre Identität als Volk Gottes in Christus. Wir …

wurden mit Christus von den Toten auferweckt (Kolosser 3,1).
sind der Ausdruck des göttlichen Lebens Christi (Kolosser 3,4).
sind auserwählt, heilig und geliebt von Gott (Kolosser 3,12).
sind Kinder des Lichts (1.Thessalonicher 5,5).
sind Teilhaber der himmlischen Berufung (Hebräer 3,1).
sind Söhne und Töchter Gottes (Galater 3,26).
sind Tempel Gottes (1. Korinther 3,16).
wurden mit einem Preis erkauft (1. Korinther 6,20).
sind mit Christus auferweckt und sitzen in himmlischen Orten (Epheser 2,6).
wurden von der Sünde frei gemacht (Römer 6,18).
sind der Wohlgeruch Christi (2. Korinther 2,15).
sind das Licht der Welt (Matthäus 5,14).
wurden durch den Heiligen Geist versiegelt (2. Korinther 1,22).
sind gemeinsame Erben Gottes mit Christus (Römer 8,17).
sind von Gott gesalbt (2. Korinther 1,21).
wurden nicht aus vergänglichem Samen wiedergeboren (1. Petrus 1,23).

Als Glaubender wurdest du zu einem neuen Leben mit Christus auferweckt. Du hast damit die Fähigkeit, ein heiliges Leben zu leben. Du hast die Fähigkeit, gute Werke zu tun. Du hast die Kraft, im wahrsten und wirklich biblischen Sinne des Wortes zu leben. Tote Menschen können nichts tun. Ein Toter kann nicht aufgefordert werden, gute Werke zu tun. Aber wenn Gott dir ein neues Leben schenkt, dann kann Er auch etwas von dir erwarten. Und es ist genau dieser Kontext, in dem Paulus im nächsten Vers eine bekannte Aussage bringt, ein biblisches Kleinod, das jeder Christ auswendig kennt:

„Daher, wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“ (Bibel, NT, 2. Korinther 5,17)

Das ist zu wunderbar, um es in Worte fassen zu können! Das alte „Du“ ist praktisch gestorben und wurde mit Christus begraben. Der alte Mensch, der von Gott abgewandt lebte, ist nicht mehr. Diese Person, die durch die Meinungen anderer oder über alte Verletzungen definiert wurde, die sich immer als unzureichend empfunden hat, die sich immer als eine Enttäuschung gesehen hat, die mit einem sogenannten „Waisengeist“ durchs Leben ging, die ein Sklave der Sünde war … Diese egoistische, faule, verhasste, arrogante, undisziplinierte, unheilige Person ist für immer verschwunden. Sie starb. Das Alte ist vergangen − das Neue ist gekommen. Sie ist eine neue Schöpfung, nach Gottes Bild geschaffen und in der Lage, einzigartige, gute Werke zu tun. Er ist für dich, nicht gegen dich. Er liebt dich, und als ein Vater will Er das Beste für dein Leben. Jetzt können wir uns erheben, aufwachen und Seine Bestimmung für unser Leben erfüllen.

Eine kraftvolle neue Berufung

„Alles aber von Gott, der uns mit sich selbst versöhnt hat durch Christus und uns den Dienst der Versöhnung gegeben hat …“ (Bibel, NT,2. Korinther 5,18)

Gott hat uns durch Jesus nicht nur mit sich selbst versöhnt, sondern hat uns auch den Dienst der Versöhnung gegeben − den Dienst, Menschen zu Ihm zurück zu bringen! Hast du schon einmal einen schlimmen Streit mit jemandem gehabt, den du liebst? Vielleicht habt ihr danach einige Tage nicht miteinander geredet. Erinnerst du dich, wie sich das angefühlt hat? Dein Herz war bedrückt und schwer. Die ganze Welt schien betrübt und düster zu sein, solange diese Stimmung anhielt.

Aber erinnerst du dich, wie es sich anfühlte, als ihr euch versöhnt habt? Das Leben kam zurück und dein Herz fühlte sich an wie „wiedergeboren“. Beziehungen sind sehr mächtig. Wenn sie zerbrochen sind, geht die Sonne unter. Doch Versöhnung bringt einen neuen Tag. Das geschah auch, als sich Gott mit uns Menschen versöhnte. Auch wenn die Trennung von der Menschheit ausging, so initiierte Gott doch die Versöhnung mit uns! Wir verursachten die Spaltung und Gott empfing all unsere Bosheit und Rebellion. Trotzdem war er bereit, unser Freund zu werden.

Während die meisten Menschen der Welt Ihn ablehnten, sahen dennoch ein paar von uns Seine ausgestreckten Arme. Wir kamen zu Ihm und wurden mit Ihm versöhnt. Dann, praktisch auf die dramatischste und wunderbarste Weise, die überhaupt denkbar ist, ging die Sonne wieder auf und brachte neues Leben. Die Versöhnung dieser Beziehung führte dazu, dass wir wiedergeboren wurden! Was für eine wunderbare Wahrheit! Wir sind nicht länger Feinde Gottes! Wir sind seine Freunde – enge Freunde. Durch das kostbare Blut Jesu konnten wir „heimkommen“.

Doch wenn wir nun in die Nähe des lebendigen Gottes zurückgebracht wurden, dann umfasst die lebensspendende Kraft dieser Versöhnung mehr als eine neue Freundschaft. Sie befähigt uns dazu, „Botschafter der Versöhnung“ zu werden.

Anders ausgedrückt, wir sind befähigt, „Botschafter der Versöhnung“ zu sein, nicht, weil uns irgendeine Gemeinde oder Kirche ordiniert hat, sondern weil wir mit Gott versöhnt sind!

Im Englischen lautet das Wort für einen geistlichen Dienst „ministry“ und jemand, der im Dienst steht, ist ein „Minister“. Bei mir zuhause denken die Leute deshalb normalerweise, wenn sie das Wort „Minister“ hören, an einen ordinierten Vollzeitprediger. Aber wenn mich die Beamten auf einer Auslandsreise nach meinen Beruf fragen und ich antworte ihnen: „Ich bin ein ‚Minister‘“, dann kommt sofort die Frage: „Was für ein Minister?“ Sie gehen davon aus, dass ein Minister für eine Regierung arbeitet. Für sie ist das Wort „Minister“ gleichbedeutend damit, ein Beauftragter, ein Vertreter oder ein Botschafter zu sein. Und in der Tat ist das ja auch die eigentliche Bedeutung des Wortes. Also ja, ich bin ein „Minister“ − nicht, weil ich als Vollzeitprediger ordiniert bin, sondern weil ich für die Regierung Gottes im „Ministerium der Versöhnung“ arbeite. Und genauso ist es bei dir! Als wir mit Gott versöhnt wurden, haben wir Arbeit bekommen. Nun sind wir beauftragt, andere in die gleiche erneuerte, versöhnte Freundschaft mit Gott in Jesus Christus zu bringen. Und das führt uns zum nächsten Vers.

„… nämlich dass Gott in Christus war und die Welt mit sich selbst versöhnte, ihnen ihre Übertretungen nicht zurechnete und in uns das Wort von der Versöhnung gelegt hat.“ (Bibel, NT, 2. Korinther 5,19)

Paulus führt diesen Dienst der Versöhnung weiter aus. Gott gab uns nicht nur das Recht, Seine Nachfolger zu werden, er beauftragte uns auch mit der Botschaft der Versöhnung. Das heißt, wir haben sowohl das Privileg wie auch die Verantwortung, das „Wort“ der Versöhnung weiterzugeben.

Es ist begeisternd, darüber nachzudenken, Minister in Gottes „Ministerium der Versöhnung“ zu sein. Doch es ist ebenso ernüchternd − denn es ist auch unsere Pflicht.

Wenn wir Diener der Versöhnung geworden sind (Vers 18), sagt Paulus, dann wurden wir mit diesem Dienst auch beauftragt (Vers 19). Gott gab uns, als wir Freunde wurden, die Ehre dieser neuen Position … und Er erwartet von uns auch, dass wir diese Rolle ausfüllen.CfaN – Bibelstudie von Daniel Kolenda


Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church KonstanzHillsong Church DüsseldorfHillsong Church MünchenHillsong Church ZürichHillsong International


Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst –
Jeden Sonntag, 10:00 Uhr: http://jesus-gemeinde-schramberg.de

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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Osterbotschaft 2017: Einzigartig in der Geschichte der Menschheit! Jesus Christus der Retter lebt!

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Einzigartig in der Geschichte der Menschheit
Mit diesem Brief möchten wir dir ein reich gesegnetes Ostern 2017 wünschen. Ostern ist für uns Christen der wichtigste Zeitpunkt der Menschheitsgeschichte: die grandiose, weltverändernde Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus. Im gesamten Universum gibt es keine Parallelen zu dem, was Er für uns getan hat. Es gibt nichts Vergleichbares und wird nichts Vergleichbares geben. Ostern ist einzigartig …

Nach der Kreuzigung wurde Jesu geschundener und zerschlagener Leib zwar ins Grab gelegt, doch früh am Ostermorgen stand er auf − und seitdem hat niemand mehr einen toten Jesus gesehen. Er lebt! Er ist auferstanden. Er hat den Tod, das Böse und die Macht der Sünde für immer besiegt. Halleluja!

Keine größere Freude als die Osterfreude
Ich denke, es gibt keine größere Freude als die Osterfreude. Durch Jesus haben wir Zugang zum ewigen Leben, zu den Segnungen Gottes, zu allem, was unser Vater für uns vorbereitet hat. Wir dürfen, wie es im Hebräerbrief in Kapitel 4,16 steht, „hinzutreten zum Thron der Gnade!“„hinzutreten zum Thron der Gnade!“ Welch ein einzigartiges Vorrecht. Das feiern wir an Ostern!

Reinhard Bonnke, CfaN, dachte einmal über den Unterschied zwischen den Opfern im Alten Testament und dem einzigartigen Opfer Jesu nach, an das wir in besonderer Weise an diesen Ostertagen denken.

In der Bibel wird das Blut Jesu als etwas Kostbares bezeichnet. Im Alten Bund wurden über die Jahrhunderte viele Millionen Tiere als Sühneopfer geschlachtet und dargebracht, doch ihr Blut war nicht wirklich kostbar. Es konnte nur die Sünde bedecken, aber nicht auslöschen. Deshalb besaßen die alttestamentlichen Opfer Israels in sich auch keine lebensverändernde Kraft.

Stell dir einen Esstisch vor …
Ich möchte es dir mit einem Bild deutlich machen: Angenommen, du hast einen Esstisch und mitten auf der Tischplatte ist auf der Oberfläche ein großer und tiefer Fleck. Jedes Mal, wenn sich Besuch anmeldet, vergewisserst du dich, dass dieser Fleck mit einer frischen, sauberen Tischdecke auch ja gut abgedeckt ist. Er ist dann zugedeckt und niemand kann ihn sehen − aber er ist nicht beseitigt, sondern immer noch vorhanden. Genau das ist die Bedeutung des alttestamentlichen Wortes „sühnen“. Es bedeutet „bedecken“. Die Unmengen von Blut, die beim Schlachten all der Opfertiere geflossen sind, reichten nicht aus, um die Sünde wegzunehmen, sondern sie vermochten sie lediglich für eine gewisse Zeit zu überdecken.

Aus diesem Grund war Johannes der Täufer so voller Freude, als er Jesus an den Jordan kommen sah, dass er ausrief: „Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt!“ (Bibel, NT, Johannes 1,29).

Jesu Blut wirkt sozusagen auch unter der Tischdecke und hinter jeder Fassade. Es packt die Sünde bei der Wurzel. Jesus schenkt uns − im Bild gesprochen − einen völlig neuen Tisch. Nur sein Blut hat die Qualität und Kraft, Menschen zu erretten.

Sein Opfer reicht für alle aus – auch für dich! Und es behält für immer seine Wirkung! Deshalb nannte der Apostel Petrus das Blut Jesu „kostbar“:

Denn ihr wisst, dass ihr … erlöst worden seid … mit dem kostbaren Blut Christi als eines Lammes ohne Fehler und ohne Flecken (Bibel, NT, 1.Petrus 1,18-19).

Wir wünschen dir, dass du diese herrliche Osterfreude in diesem Jahr erfährst. In Jesus herzlich mit dir verbunden Daniel Kolenda und Reinhard Bonnke Evangelisten con CfaN – Christus für alle Nationen

Die Osterbotschaft der weltweiten Hillsong-Gemeinde
„Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um hinzugehen und ihn zu salben. Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging. Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür? Und sie sahen hin und wurden gewahr, dass der Stein weggewälzt war; denn er war sehr groß. Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Gewand an, und sie entsetzten sich. Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier.“ (Bibel, NT, Markus 16, 1-6, Luther 2017)

Diese Bibelstelle ist uns allen bekannt. Jedes Ostern ist es die triumphierende Botschaft von dem Stein, der weggerollt wurde, über die wir singen und sie feiern in dem Wissen, dass Er am dritten Tag wieder auferstanden ist. Dennoch frage ich mich, ob wir aus Gewohnheit aufhören, diesen Moment wirklich zu erfassen und zu verstehen. Vielleicht erzählen wir in unserer Eile die Ostergeschichte, in dem Glauben, dass der Stein weggerollt wurde, damit Jesus aus dem Grab herausgehen und seine Regierung und Herrschaft erklären könnte. Doch Matthäus 28 dokumentiert diesen Moment und berichtet eine andere Erzählung:

„Und siehe, da war ein großes Erdbeben; denn ein Engel des Herrn stieg vom Himmel herab und kam und rollte den Stein von der Tür zurück und setzte sich darauf. Sein Angesicht war wie ein Blitz und seine Kleidung so weiß wie Schnee. Und die Wächter zitterten aus Angst vor ihm und wurden wie tot.“

Der Stein wurde nicht für ihn weggerollt – er wurde für SIE weggerollt. Er wurde weggerollt für die Suchenden, die Jünger, die Anhänger Christi, die ihren Weg zur Grabstätte aus Pflicht und Hingabe machten. Derselbe Jesus, der den Tod erobert hatte, brauchte nicht jemand anderes, um den Stein zu entfernen, damit seine Auferstehung vollständig wird, aber trotzdem schickte Gott einen Engel, um den Stein wegzurollen – die Barriere, die die weinenden Frauen von der Erkenntnis trennte, dass ihr Herr auferstanden ist, und ihnen das Zeichen gab: „Kommt und seht den Ort, wo sein Leib war.“

Welche Felsen hat Gott in deinem Leben bewegt, damit du ihn besser sehen kannst? Welche Berge hat er in deinem Weg erschüttert, sodass er euch seine Herrlichkeit, seine Liebe, seine wunderbare Macht und seine unerschütterliche Bestimmung und Hingabe an euch zeigen konnte? Und was ist mit den Felsbrocken, die sich noch bewegen müssen. Begegnest du ihnen mit Erwartung und Hoffnung, indem du einen Fuß vor dem anderen setzt, trotz des Schmerzes, der Trauer und der Ungewissheit, die du vielleicht fühlst – wie die Frauen am Grab?

Eines ist absolut sicher, egal welchen Hindernissen wir konfrontiert sind, wir können sicher wissen, dass NICHTS uns von der Liebe Christi trennen kann. Nichts, was wir gemacht haben, keine Höhe und Tiefe, kein fest platzierter Stein oder schwere Last; keine Unzufriedenheit, Zweifel oder Sünde konnte ihn davon abhalten, seine Liebe und ewige Bestimmung für dich zu erklären.

Christus Jesus ist hier, der gestorben ist, ja mehr noch, der auch auferweckt ist, der zur Rechten Gottes ist und für uns eintritt. Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert? Wie geschrieben steht »Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wir sind geachtet wie Schlachtschafe.« Aber in dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat. Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn (Bibel, NT, Römer 8,34-39, Luther 2017).

Ich wünsche dir, dass du dieses Ostern, Vertrauen in den Gott findest, der die Berge bewegt. Der Gott, der bereit ist, alles zu entfernen, was uns von ihn trennen könnte. Ich wünsche dir, dass Freude an dem findest, der auch an Orten des Todes und Weinens erscheint, in Momenten von Schmerzen und Verlassenheit. Jesus hat nicht nur den Himmel und die Erde zusammengebracht, er hat die Macht der Sünde besiegt, die uns sonst von unserem Heiligen Gott getrennt hält. In diesem Augenblick ist Jesus da und wünscht sich, die Distanz zu nehmen, um alle Trennungen zwischen dir und Ihm zu entfernen. Ich glaube, dass dieses Ostern Er dir begegnen wird, genau da, wo du im Leben stehst, um deinen Glauben und die Hoffnung wieder aufrührt, dass er nie weit weg von dir ist, sondern immer darauf wartet, sich dir zu nähern, wenn du dich ihm näherst. Das ist unser Erlöser. Das ist unser König und das ist der auferstandene Herr, den wir heute feiern.

Ich wünsche euch ein Ostern, gefüllt mit Gott-Begegnungen, Hoffnung, Freunde und Leben… Alles Liebe von Brian Houston, Hillsong Gemeinden weltweit.


Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church KonstanzHillsong Church DüsseldorfHillsong Church MünchenHillsong Church ZürichHillsong International


Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst –
Jeden Sonntag, 10:00 Uhr: http://jesus-gemeinde.org/

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RfD Rettung für Deutschland – Mehr Informationen über biblische Wahrheiten (auch im Geschäftsleben) finden Sie in dem Buch/eBook von Autor Uwe Melzer mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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