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Advent – Das Geschenk der Gegenwart Gottes

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / Buchautor: Uwe Melzer)

Wenn wir Advent feiern, dann feiern wir die wichtigste Tatsache der Welt. Wir rufen uns den Kern des ewigen Evangeliums ins Gedächtnis, das revolutionärste Ereignis der Weltgeschichte. Mit einfachen Worten, wir feiern, dass Gottes Sohn Mensch wurde und unter uns lebte. Unser begrenzter Verstand kann die Größe dieser Aussage kaum erfassen – ihr Geheimnis, ihre Herrlichkeit und ihre Gnade. (Quelle: Christus für alle Nationen / Autor: Evangelist Daniel Kolenda)

Gibt es eine vollkommenere Person als Jesus Christus? Könnte irgendjemand anderes die Grundlage unserer Erlösung sein? Das Wort, das „Fleisch wurde“, steht über jeder Religion und Philosophie – als Inbegriff der Wahrheit. Es ist das Herz und die Seele unserer guten Nachricht.

Die Herrlichkeit der Menschwerdung Jesu sollte uns vor Ehrfurcht verstummen lassen – und gleichzeitig in unseren Herzen leidenschaftliche Anbetung hervorrufen. Doch die Kommerzialisierung des Weihnachtsfestes kann uns so sehr einlullen oder wir können mit der biblischen Geschichte derart vertraut sein, dass wir das überaus Erstaunliche nicht mehr erkennen – dieses absolute Wunder, das im Zentrum unseres Glaubens steht.

Nimm dir einen Moment Zeit, um darüber nachzudenken. Durch den Heiligen Geist kam der Sohn Gottes, der schon vor Zeit und Ewigkeit existierte, in den Mutterleib einer Jungfrau. Er erlebte die menschliche Existenz in allen ihren Facetten, von der Zeugung bis zum Tod – und alles, was dazwischen liegt. Doch gleichzeitig blieb Er sich treu; Er blieb die Person, die Er schon immer gewesen war. Sein göttliches Wesen geriet nicht in Konflikt mit Seiner menschlichen Natur. Und auch Seine menschliche Natur kollidierte nicht mit dem Göttlichen. Auf geheimnisvolle Weise verschmolzen diese beiden Realitäten zu einem vollkommenen Ganzen – in der Person eines jungen Galiläers namens Jeschua. 

Als hätte Gott die Menschen geschaffen, damit Er eines Tages einer von ihnen werden könnte. Was sollen wir dazu sagen? Der allmächtige Schöpfer wurde Teil Seiner Schöpfung. Der Richter der Welt lachte mit Seinen Freunden und spielte auf den Straßen von Nazareth. Die Quelle des Lebens starb am Kreuz und stand aus dem Grab wieder auf … und dies alles tat Er als menschliches Wesen.

Ich möchte, dass wir diesen Punkt wirklich begreifen. Es geht nicht nur darum, dass Jesus sowohl göttlich als auch menschlich war. Es geht um die Frage, warum Er gleichzeitig wahrer Mensch und wahrer Gott war. Die Menschwerdung geschah aus einem besonderen Grund: Gott wollte uns das größte Geschenk überhaupt machen. Er wollte sich uns selbst schenken. Er wollte uns Seine Gegenwart anvertrauen. Das Wort „Advent“ bezieht sich auf das Kommen oder die Gegenwart Christi. Als Jesaja prophezeite, dass eine Jungfrau schwanger werden und einen Sohn gebären würde, sagte er auch den Namen dieses Sohnes voraus: „Immanuel, Gott mit uns“ (Jesaja 7,14). Als Johannes verkündete, dass das Wort Fleisch wurde, erklärte er auch, dass Er unter uns wohnte (siehe Johannes 1,14). Beide Autoren verkünden uns die vollständige Botschaft. Gottes Sohn wurde ausdrücklich deshalb Mensch, um bei uns zu sein. Das ist die „Weihnachtsbotschaft“. Es geht um Seine Gegenwart.

Gottes menschliche Gegenwart ist die Grundlage unseres Glaubens. Er konnte uns erst retten, als Er als Mensch zu uns kam. Doch Seine Gegenwart ist nicht nur das Fundament, sondern auch das Ziel unseres Glaubens. Wir wurden durch Seine Gegenwart gerettet, um in Seiner Gegenwart zu leben. Gott hat uns gerettet, damit Er sich uns selbst schenken konnte. Der menschgewordene Sohn sühnte unsere Sünden und stand zu neuem Leben auf, damit wir in ewiger Gemeinschaft mit Ihm und miteinander leben können.

Nichts ist mit dieser „Gegenwart“ vergleichbar. Was für ein starkes und hervorragendes Wort. Wahre Gegenwart ist das Gegenteil von Abwesenheit. Gegenwart und Nähe rufen tiefe Gefühle von Liebe, Freundschaft, Gemeinschaft und Intimität hervor. Es geht um Zugehörigkeit und darum, einander nahe zu sein. Diese Präsenz berührt die tiefsten Tiefen unserer Seele, dort, wo wir uns nach inniger Verbundenheit mit Gott selbst sehnen. Das Evangelium, das im Weihnachtsfest verankert ist, verkündet, dass Gott diese Sehnsucht erkannte und sich selbst hingab, um sie zu erfüllen.

Unsere Herzen sehnen sich nach Nähe. Ironischerweise hat unsere digitale Welt viel dazu beigetragen, dass wir verbunden und gleichzeitig auch isoliert sind. Einerseits ermöglicht uns die Technik, Menschen nahe zu sein, selbst wenn wir weit voneinander entfernt sind. Die Sozialen Medien und Video-Telefonie lassen uns miteinander verbunden bleiben, auch wenn wir durch Zeitzonen getrennt sind. Das ist ein wunderbares Geschenk.

Andererseits kann die Technik zu einem Ersatz für tatsächliche Gegenwart werden. Gott hat die Menschen so geschaffen, dass sie dort leben sollen, wo sie sich körperlich aufhalten, nicht einfach nur im virtuellen Raum. Wir brauchen körperliche Nähe. Ein Bild kann ein vorübergehender Platzhalter sein, doch es ist nicht die Realität selbst. Wir müssen einander physisch nah sein. Wir müssen auch in der physischen Gegenwart Gottes leben. Es war Ihm nicht genug, einen Engel oder eine Textnachricht zu schicken. Er musste persönlich kommen. Für die Gegenwart seiner Person gibt es einfach keinen Ersatz.

Körperliche Nähe schafft eine emotionale Wärme, ohne die wir nicht leben können. Gott hat uns so geschaffen, dass wir in der Gegenwart anderer Menschen leben sollen. Wieviel mehr sind war dazu bestimmt, in Seiner Gegenwart zu sein! Johannes beschreibt die Jahre, die er mit Jesus verbrachte, so: „Was von Anfang an war, was wir gehört, was wir mit unseren Augen gesehen, was wir angeschaut und unsere Hände betastet haben vom Wort des Lebens …“ (Bibel, NT, 1. Johannes 1,1; ELB). Erkennst du, wie sorgfältig Johannes das volle Spektrum der Gegenwart beschreibt? Hören, sehen, anschauen und betasten. Jesus war bei Seinen Jüngern absolut präsent. Johannes‘ Zeugnis über Jesus entstammte einer Gemeinschaft, die auf Gegenseitigkeit beruhte und durch nichts zu ersetzen war.

Betrachten wir nun Jesu eigene Worte: „Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte“ (Bibel, NT, Matthäus 18,20 ELB). Deutlicher kann man es nicht ausdrücken. Jesus bezieht sich auf einen konkreten Ort und ein körperliches Zusammentreffen, wobei Er Seine eigene physische Gegenwart an diesem bestimmten Ort erwähnt. Seine Gegenwart bei unseren Treffen hängt teilweise auch davon ab, wie nah wir einander sind! Nähe lädt Gegenwart ein. Für die Gegenwart gibt es keinen Ersatz.

Die gesamte Geschichte der Bibel dreht sich um Gottes spürbare Gegenwart. Am Anfang berichtet uns das 1. Buch Mose, dass der Herr „im Garten wandelte bei der Kühle des Tages“ (1. Mose 3,8; ELB). Er war körperlich anwesend und sehnte sich nach der Gemeinschaft mit Seinen Kindern (siehe 1. Mose 3,9). Dann, am Ende der Bibel, berichtet uns die Offenbarung über das Ziel der gesamten Geschichte: „Hier wird Gott mitten unter den Menschen sein! Er wird bei ihnen wohnen …“ (Bibel, NT, Offenbarung 21,3; Hfa). Am Anfang, am Ende und überall dazwischen lesen wir über Gottes Gegenwart.  

Gottes gesamter Plan für diese Welt dreht sich um Seine Gegenwart. Das ist die Botschaft der Bibel und das Herzstück des Evangeliums. Darum ist es so wichtig, dass wir den Konsumrausch links liegen lassen und den Sinn und Zweck der Adventszeit erkennen. Erlaube der Welt nicht, die Reinheit dieser Zeit zu verwässern. Weihnachten verkörpert die Botschaft des Evangeliums: Gott wurde Mensch und bahnte einen Weg, auf dem wir zu Ihm kommen können. Wer nun an das Evangelium glaubt, erlebt durch den Heiligen Geist erneut Seine Nähe. Die Weihnachtsbotschaft verkündet die ganze Geschichte Seiner Gegenwart.

Gottes Gegenwart liebt uns

Gott kam persönlich und als Mensch in diese Welt, weil Seine Liebe für uns nicht ausgelöscht werden kann. Manchmal vergessen wir diese einfache Tatsache. Doch die Menschwerdung Gottes beweist, dass Er uns zutiefst liebt. Wenn Gott jemanden liebt, schließt Er einen Bund mit ihm. Seine Liebe ist keine vorübergehende Erscheinung, die nachlässt, wenn die Zeiten schwieriger oder seine Bedürfnisse nicht erfüllt werden. Nein, Gottes Liebe besteht ewig. Sie bringt Ihn dazu, sich für immer an Seine Geliebten zu binden. Zu diesem Bund gehört auch Sein Versprechen, mit Seiner Gegenwart bei uns zu bleiben. „Ich will mitten unter ihnen leben. Ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein!“ (Bibel, NT, 2. Korinther 6,16; Hfa).

Selbst im Alten Testament bewegte Gottes Liebe Ihn dazu, Seinem Volk nahezukommen. Seine Gemeinschaft mit Männern wie Abraham und Mose muss von einer außergewöhnlichen Heiligkeit gewesen sein. Jahwe erschien Abraham in menschlicher Form (siehe Bibel, AT, 1. Mose 18,1-2) und war mit Seiner Gegenwart bei Mose, sowohl in der Wolkensäule, als auch auf dem Berg Sinai (siehe 2. Mose 33,9-11; 19-23; 34,1-9). Was für außergewöhnliche Momente müssen das gewesen sein! Jahwe sehnte sich danach, persönlich Zeit mit Seinen Kindern zu verbringen, genau, wie Er es im Garten Eden getan hatte.

Doch selbst diese herrlichen Momente waren nur vorübergehende Manifestationen. Gott versprach, dass Er eines Tages dauerhaft unter Seinem Volk leben würde. Vor diesem Moment jedoch gab es Beschränkungen Seiner Gegenwart. Mose bat Gott eindringlich darum, Gottes Herrlichkeit sehen zu dürfen, doch das wurde ihm verwehrt (Bibel, AT, 2. Mose 33,18-20). Ein Vorhang trennte das Allerheiligste vom Heiligtum ab. Und nur die Priester durften hineingehen, um Gott zu dienen. Gottes Gegenwart war beschränkt.

Doch als die Zeit erfüllt war, wurden alle Grenzen niedergerissen. Gottes Sohn kam im Fleisch und „wir selbst haben seine göttliche Herrlichkeit gesehen, eine Herrlichkeit, wie sie Gott nur seinem einzigen Sohn gibt. In ihm sind Gottes Gnade und Wahrheit zu uns gekommen“ (Bibel, NT, Johannes 1,14; Hfa). Die Jünger durften das anschauen, was Mose hatte sehen wollen. Endlich erfüllte Gott Seinen Bund der Liebe. Er kam mit Seiner Gegenwart zu Seinem Volk und wurde wie einer von uns.  

Gottes Gegenwart bringt Opfer

Doch das war noch nicht genug. Der Sohn wurde nicht Mensch, um hier 33 Jahre lang zu leben und uns dann zu verlassen. Gottes brennende Bundesliebe begnügte sich nicht mit einem kurzen Besuch. Er sehnte sich nach einer dauerhaften Wohnung. Er wollte eine Realität schaffen, in der wir für immer mit Ihm verbunden wären. Er musste das jedoch auf Seine eigenen Kosten tun. Jesus, der menschgewordene Sohn Gottes, kam als Mensch auf diese Erde, um zu sterben und Sein kostbares Blut zu vergießen. Die Sünde, die uns von Ihm trennte und uns zu Waisen machte, konnten nur durch dieses göttlich-menschliche Blut abgewaschen werden (siehe Apostelgeschichte 20,28). Die Gegenwart Gottes musste sterben.

Normalerweise bringen wir Gottes Gegenwart nicht mit Begriffen wie Leiden und Sterben in Verbindung. Für die jüdischen Jünger Jesu bedeutete Gottes Gegenwart etwas sehr Positives. Sie bedeutete, dass der Messias kommen, Israels Feinde besiegen und Gottes Reich auf Erden errichten sowie den Tempel erneut weihen würde. Sie erwarteten nicht, dass Gottes Gegenwart geschlagen und am Kreuz ermordet würde.

Gleichermaßen bringen viele Christen Gottes Gegenwart mit einer lieblichen Atmosphäre, Weinen, Lachen, Heilungen sowie Zeichen und Wundern in Verbindung. Wir sprechen davon, dass die Luft mit Gottes spürbarer Herrlichkeit angereichert sei. Dabei stellen wir uns einen Gottesdienst voller Begeisterung, Lobpreis und Freude vor. Und das ist auch richtig so.

Doch um den Sinn und Zweck des Advents zu erfüllen, musste die Gegenwart Gottes auch die Dunkelheit durchschreiten. Wie könnten wir vom Tod befreit werden, von der ewigen Trennung, wenn die Gegenwart nicht an unserer Stelle dorthin gegangen wäre? Ja, es stimmt, die Gegenwart von Gottes Sohn bedeutete Gemeinschaft mit Seinem Volk. Doch sie beinhaltete auch Ablehnung und Tod. Sonst hätte Er uns nur besuchen können. Dann wäre Er für immer von uns getrennt, was genau das Gegenteil Seiner Gegenwart ist.

Der Körper, der den ewigen Sohn Gottes beherbergte, starb am Kreuz einen brutalen Tod. Allerdings wurde dieser Mann von den Toten auferweckt und verherrlicht. Nun lebt Er für immer in einem verherrlichten menschlichen Körper. Doch selbst dieser verherrlichte Leib – Sein ewiges, menschliches Zelt – trägt Narben. Diese Narben erinnern uns an die Weihnachtsbotschaft. Die Gegenwart Gottes erlitt den Tod, um uns von der Sünde zu befreien. Daher können wir jetzt für immer in Seiner Gegenwart leben.

Gottes Gegenwart bleibt bei uns

In der Adventszeit feiern wir die menschgewordene Gegenwart Gottes, die kam, um zu sterben. Doch wir sollten auch die Gegenwart Seines Geistes erheben, die gekommen ist, um bei uns zu bleiben. Die erste Gegenwart Gottes bahnte der zweiten den Weg. Der menschgewordene Gott kam in diese Welt. Doch der bleibende Gott zog in unsere Herzen ein. Ich halte es für wichtig, dass diese Tatsache in der Adventszeit genauso begangen wird, wie die Menschwerdung Jesu. Ich weiß, dass wir das Pfingstfest an einem anderen Datum feiern. Doch das kalendarische Datum interessiert mich nicht so sehr wie Seine Gegenwart.

Der Sohn Gottes wurde Mensch, um zu sterben und uns den Heiligen Geist zu schenken. Es reicht nicht aus, dass wir über die Fakten von Gottes historischer Gegenwart sprechen. Wir sollten uns auch verpflichten, Menschen der bleibenden Gegenwart Gottes zu sein! Worte bedeuten nicht viel. Die Gegenwart des Heiligen Geistes in uns sehnt sich danach, sich durch uns zu zeigen. Für mich ist das die ultimative Bedeutung der Adventszeit. Warum sollten wir die Fakten des Kommens Jesu nacherzählen, ohne gleichzeitig Seine bleibende Gegenwart zu demonstrieren?

Geisterfüllt zu sein bedeutet, durch Seine Gegenwart gekennzeichnet zu sein. Wiedergeborene Kinder Gottes sollten die Adventszeit in ihrer ganzen Fülle feiern. Die christliche Gemeinde ist unter allen Völkern und Religionen einzigartig. Sie besteht aus Menschen, jedoch nicht ausschließlich. Gott selbst ist durch Seinen Geist in der Gemeinde gegenwärtig. Die Gemeinde ist das Volk Seiner Gegenwart„Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt (Bibel, NT, 1. Korinther 3,16; ELB).

Hören wir der Unterhaltung zwischen dem Herrn und Mose zu:

„Wenn ich in Person mitzöge, würde ich dir dadurch Beruhigung verschaffen?“ Da entgegnete ihm Mose: „Wenn du nicht in Person mitziehst, so lass uns lieber nicht von hier wegziehen! Woran soll man denn sonst erkennen, dass ich samt deinem Volk Gnade bei dir gefunden habe? Doch eben daran, dass du mit uns ziehst und dass wir, ich und dein Volk, dadurch vor allen Völkern auf dem Erdboden ausgezeichnet werden.“ (Bibel, AT, 2. Mose 33,14-16; MENG)

Wir sollten in derselben Überzeugung handeln.

Die Gegenwart Gottes ist das, was uns von allen anderen unterscheidet. Aus diesem Grund fordert uns die Bibel auf: „Wandelt im Geist … Lasst euch vom Geist erfüllen … Betet im Geist … Betet im Geist an … Dient im Geist“ (siehe Bibel, NT, Galater 5,16; Epheser 5,18; 6,18; Johannes 4,24; Philipper 3,3). Als Tempel des Heiligen Geistes sollten wir uns darauf konzentrieren, diesen biblischen Geboten zu gehorchen.

Du und ich, wir sind dazu berufen, Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist zu pflegen. Wir haben die Fähigkeit, in anderen Sprachen zu beten. Die Bibel trägt uns auf, den Kranken in Jesu Namen die Hände aufzulegen, damit sie geheilt werden. Wir können den heiligen Charakter des Geistes Gottes entwickeln und Frucht bringen wie Christus. Wenn wir uns versammeln, befähigt uns Gott, prophetisch zueinander zu sprechen. Diese Kennzeichen der Gegenwart Gottes lassen uns erstrahlen.

Der Advent ist nicht nur ein Ereignis, er ist unsere Erfahrung. Lasst uns danach handeln. Im Geist der Weihnachtszeit wollen wir Menschen der Gegenwart sein. (Quelle: Christus für alle Nationen, Autor: Evangelist Daniel Kolenda)


Passend zur Weihnachtszeit: 10 zentrale Botschaften der Bibel an die Menschheit:
Himmlische Juwelen Teil 01: Gott ist unser natürlicher Lebensraum
Himmlische Juwelen Teil 02: Was schiefgehen kann, kann auch gutgehen
Himmlische Juwelen Teil 03: Kostbares Blut
Himmlische Juwelen Teil 04: Jesus Christus die Erfüllte Prophetie!
Himmlische Juwelen Teil 05: Anker der Seele
Himmlische Juwelen Teil 06: Höchste Ehre
Himmlische Juwelen Teil 07: Das Wort (Gottes) tun!
Himmlische Juwelen Teil 08: Hiobs Geduld
Himmlische Juwelen Teil 09: Doppelter Durchbruch
Himmlische Juwelen Teil 10: Der Grund für das Universum

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Ein ungeborenes Kind innerhalb des Mutterleibes ist Gottes Schöpfung, Gottes Eigentum und fällt nicht unter den Slogan: „Mein Bauch gehört mir!“

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung) Buchautor: Uwe Melzer)

AUF DAS LEBEN – Leben retten, geborenes und ungeborenes!

Hier einige biblische, göttliche, hebräische Gedanken über Ungeborene und ihre Mütter. Für alle die glauben, dass die Bibel Gottes Wort ist und eine Richtschnur für unser Verhalten, sind die darin enthaltenen Wahrheiten absolut und unabänderlich. Gottes Wort, die Bibel spricht deshalb auch über die Ungeborenen im Mutterleib! (Autor: Gabriel A. Goldberg, M.A.)

Eine wundervolle Schöpfung!

König David, der Psalmist schrieb:
„Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleibe. Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele. Es war dir mein Gebein nicht verborgen, da ich im Verborgenen gemacht wurde, da ich gebildet wurde unten in der Erde. Deine Augen sahen mich, da ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war“ (Bibel, AT, Psalm 139, 13-16).

Übersetzungen überliefern nicht immer die richtigen, exakten, ursprünglichen Bedeutungen des hebräischen Originaltextes.

  • Im ersten Vers weiter oben ist das hebräische Wort für „du hast gebildet“ das Wort „kanita“, und es bedeutet wortwörtlich „du besitzt“.
  • Die hebräischen Worte für „Eingeweide“ in biblischen Texten bedeutet wortwörtlich „Nieren“ und bezieht sich auf das Zentrum des Wesens einer Person, den Sitz der Emotionen, Gedanken und Wünsche, so ähnlich wie „Herz“ in anderen Stellen.
  • „Unten in der Erde“ ist hier ein Euphemismus für den Körper einer Mutter, nämlich der Unterleib, der das Kind austrägt.

Daraus resultiert:

  • Ein ungeborenes Kind innerhalb des Mutterleibes ist Gottes Schöpfung, Gottes Eigentum und Gottes Aufmerksamkeit wert, noch bevor es vollkommen ausgebildet ist.
  • Das ungeborene Kind ist nicht nur eine Ansammlung von Fötuszellengewebe, sondern ein Wesen mit „Eingeweiden“, was Emotionen und Gedanken nahelegt.
  • Gott wacht über sein Wachstum vom Anfang bis zum Ende.
  • Gottes Augen betrachten das Ungeborene.

Er hat einen Plan für das Leben des Kindes, niedergeschrieben in SEINEM Buch (Buch des Lebens) vom ersten Tag an (Buch des Lebens: Bibel, NT, Philipper 4,3, Offenbarung 3,5, Offenbarung 17,8, Offenbarung 20,12, Offenbarung 20,15).

Gott der Schöpfer

Gott hat eine sehr innige Beziehung mit dem ungeborenen Kind. Entgegen dem Slogan „Mein Körper, meine Entscheidung“ gehört das Kind ihm. Dies zu leugnen, leugnet Gott als den Schöpfer.

Nicht alle Mütter, die eine Abtreibung vornehmen lassen, tun das sorglos. Einige sind in ernsthaften finanziellen und emotionalen Schwierigkeiten. Aus diesem Grund sollten Frauen, die eine Abtreibung erwägen, mit großzügigen Hilfspaketen dazu ermutigt werden, sich anders zu entscheiden, indem unter anderem die finanziellen & wirtschaftlichen Sorgen gemildert werden. Viele entscheiden sich dann ihr Kind zur Welt zu bringen. Dazu sollten Programme gehören, die Mütter während der ersten beiden Jahre ihres Kindes mit Hilfsleistungen versorgen, einschließlich Babykrippen, Kinderwagen, Brei, Windeln und Nahrungspaketen für die Familie usw.

Auf das Leben!

Ein bekannter hebräischer Ausdruck ist „Lechaim“, was bedeutet wortwörtlich „Auf das Leben!“ Ein Staat und eine Gesellschaft sind nach der Bibel verpflichtet finanziell und emotional zu helfen, Leben in die Welt zu bringen. Werdende Mütter zu trösten und Lebenshilfe anzubieten, statt Abtreibungen im großen Stil zu legalisieren, durchführen zu lassen und dafür auch noch Werbung zuzulassen. Das ist in Gottes Augen nichts Anderes als Sünde. (Quelle: Hashivah.org/de/ – Lema’an Zion, Inc.)

Anmerkung von Autor Uwe Melzer
Im Jahr 2022 starben mehr Menschen an Abtreibungen als an jedem anderen Grund. Die von Worldometer zusammengestellten Statistiken zeigen, dass im vergangenen Jahr weltweit mehr als 44 Millionen Abtreibungen vorgenommen wurden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt die Gesamtzahl auf 73 Millionen.

Tötung Ungeborene (Abtreibungen) in Deutschland 2021: 94.600 Babys
In Europa 2022: ca. 3,5 Mio. Babys
Weltweit 2022: 44 Mio. Babys, WHO geschätzt: 73 Mio. Babys

Vergleich Geburtenrate in Deutschland
2022: 1,46 Kinder je Frau
1964: 2,53 Kinder je Frau

Definition Geburtenrate
Die Geburtenrate gibt an, wie viele Babys in einem Land im Durchschnitt in einem Jahr geboren werden. In Deutschland lag die Zahl im Jahr 2019 bei 1,57 Kindern pro Frau. 2019 kamen in Deutschland auf 1.000 Einwohner 9,5 Neugeborene. Damit liegt Deutschland auf einem der hintersten Plätze von den insgesamt 190 Ländern, die es auf der Welt gibt.

In Deutschland haben wir riesige Probleme, weil unsere Geburtenrate viel zu niedrig ist und unsere Bevölkerung überaltert.
Die Folgen sind: der Generationenvertrag kann die Renten nicht mehr aufbringen und laufend werden deshalb die Rentenbezüge gekürzt (aber nicht die Pensionen für Beamte). Es herrscht Facharbeitermangel, Ausbildungsplätze für Handwerk, Bau und Industrie können im großen Stil nicht mehr besetzt werden. Und die Politik denkt, daß allein der Zuzug von Einwanderern und Migranten das Problem lösen werden, weil die ja so großzügig in unsere Sozialsysteme einbezahlen. In der Realität funktioniert das aber nicht. Ca. 80 % bezahlen gar nichts in die Sozialsysteme, weil keine Deutschkenntnisse, keine Vor- und Ausbildung und mangelhafte Integration. Das ganze belastet eher die Sozialkassen inklusive der Rentenkassen, anstatt sie zu stützen. Das ist leider die traurige Wahrheit. Dagegen lassen wir zu, daß in Deutschland durch Abtreibungen jährlich fast 100.000 Babys getötet werden. Würden diese 100.000 Kinder jährlich leben und sich bei normaler Erziehung in den Arbeitsmarkt integrieren, hätten wir keine Engpässe mehr in den Sozial- und Rentenkassen und hätten auch keine Einwanderung nötig. Auch das ist leider eine traurige Wahrheit. Aber das scheint in diesem Land niemand zu interessieren. Stattdessen investieren wir lieber in den Genderwahn und in die Queere Gesellschaft (Sammelbegriff für Personen, deren geschlechtliche Identität und/oder sexuelle Orientierung nicht der zweigeschlechtlichen, cis-geschlechtlichen und/oder heterosexuellen Norm entspricht) – die keine Kinder zur Welt bringen, statt in ungeborene Kinder und normale Ehen.

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Israel Bibel: Strafe Moses für das Wunder Wasser aus dem Felsen – falsche Ehre!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / Gemälde Moses und das Wasserwunder am Felsen (gemeinfrei). Buchautor: Uwe Melzer)

„Auch ward der HERR (Gott) über mich (Moses) zornig um euretwillen und sprach: Du (Moses) sollst auch nicht hineinkommen (5. Mose 1,37-38). Aber Josua, der Sohn Nuns, der dein Diener ist, der soll hineinkommen. Denselben stärke; denn er soll Israel das Erbe austeilen.“ (DIE ISRAEL-BIBEL) – Autor: Rabbi Pesach Wolicki

Hebräisches Bibelstudium:
Diese Woche beginnen wir mit dem Buch Deuteronomium. Das Deuteronomium besteht aus einer Reihe von Reden, die Moses in den letzten fünf Wochen seines Lebens hielt. In der Eröffnungsrede erzählte Moses die Geschichte der Sünde der Kundschafter. Wie wir uns aus den Kapiteln 13 und 14 erinnern, wurden die Kundschafter ausgesandt, um das Land (Israel, was die Juden einnehmen sollten, nach Ihrem Auszug aus Ägypten) zu erkunden, brachten einen negativen Bericht zurück und versetzten das Volk in einen Zustand der Verzweiflung und Panik. Als Folge dieses Mangels an Glauben verfügte Gott, dass die gesamte Generation, alle über zwanzig Jahre, im Laufe von vierzig Jahren in der Wüste sterben würde. 

In seinem Rückblick auf diese Ereignisse hier zu Beginn des Deuteronomiums fügte Moses Folgendes hinzu:

Auch auf mich war der Herr wegen dir zornig und sagte: „Auch du wirst dort nicht ankommen.“ Josua, der Sohn Nuns, der dich begleitet, wird dort ankommen.“  (Bibel, Tora, Deuteronomium 1:37-38)

Als Mose an die Bestrafung des Volkes Israel erinnerte, fügte er hier den Erlass hinzu, dass Mose selbst nicht in das Land gelassen werden dürfe. Das ist schwer zu verstehen. Der Grund dafür, dass Moses das Betreten des Landes verboten wurde, ist bekannt. In Numeri 20, im vierzigsten Jahr ihres Aufenthalts in der Wüste, befahl Gott Mose und Aaron, zum Felsen zu sprechen, um Wasser hervorzubringen. 

Dann erhob Mose seine Hand und schlug zweimal mit seinem Stab auf den Felsen; Und es kam reichlich Wasser heraus, und die Gemeinde und ihre Tiere tranken. Da sprach der Herr zu Mose und Aaron: „Weil ihr mir nicht geglaubt habt, um mich in den Augen der Kinder Israel zu heiligen, sollt ihr diese Gemeinde nicht in das Land bringen, das ich ihnen gegeben habe.“ (Numeri 20: 11-12)

Mose und Aaron wurden dafür bestraft, dass sie auf den Felsen schlugen, um Wasser hervorzubringen, anstatt mit GOTT zu sprechen. Der Erlass, dass Moses und Aharon das Land Israel nicht betreten dürften, wird ausdrücklich als Strafe für diese Sünde formuliert, nicht für die Sünde der Kundschafter vor 38 Jahren.

Darüber hinaus zeigt ein genauer Blick auf die Verse in Deuteronomium, Kapitel 1, dass Mose hier behauptete, dass Gott diese Strafe gleichzeitig mit dem Beschluss verfügte, dass die gesamte Generation aufgrund der Sünde der Kundschafter das Land nicht betreten dürfe. Das ist schwierig, weil sich Moses Vorfall mit dem Steinschlag 38 Jahre später ereignete. Doch hier in Deuteronomium 1 wird impliziert, dass es Mose aufgrund der Sünde der Kundschafter verboten war, das Land Israel zu betreten. 

Um es zusammenzufassen: In Numeri 20 sehen wir, dass Gott verfügte, dass Mose das verheißene Land nicht betreten würde, weil er auf den Felsen schlug, um Wasser hervorzubringen, anstatt zu ihm zu sprechen, wie Gott es befohlen hatte. Doch hier im Deuteronomium behauptet Moses, dass es ihm aufgrund der Sünde der Kundschafter verboten sei, das Land zu betreten. Wie lösen wir dieses Problem?

Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Sünde der Kundschafter und der Sünde, den Felsen zu treffen? Der Kommentator des 16. Jahrhunderts, Rabbi Ephraim Luntshitz (Kli Yakar), erklärt Folgendes. Der Grund dafür, dass ein Wunder vollbracht werden musste, um Wasser aus dem Felsen zu schöpfen, war, dass den Menschen der richtige Glaube fehlte. Dies wird durch die Tatsache bewiesen, dass Gott über Moses und Aharon verärgert war, weil sie die Heiligung des Namens Gottes nicht maximiert hatten, indem sie zum Felsen gesprochen hatten. Wenn die Menschen vollkommenen Glauben an Gott gehabt hätten, hätten sie sich nicht so beschwert, wie sie es taten, und eine wundersame öffentliche Zurschaustellung wäre nicht nötig gewesen.

Der Kli Yakar geht dieser Frage nach. Er erklärt, dass die Sünde der Kundschafter mangelnder Glaube war. Die Kundschafter waren gescheiterte Anführer, die das Volk zur Verzweiflung brachten. Moses hat dies hier im Deuteronomium in seiner Rezension der Episode 5 Verse zuvor ausdrücklich erwähnt:

Dennoch hattest du keinen Glauben an den Herrn, deinen Gott, – Deuteronomium 1:32

Gott sagte, dass er Israel das Land geben würde. Die Leute dachten, dass dies nicht möglich sei. Gottes erste Reaktion auf die Sünde der Kundschafter brachte dies zum Ausdruck.

Der Herr (Gott) sagte zu Mose: „Bis wann wird dieses Volk mich provozieren, und wie lange werden sie noch keinen Glauben an mich haben, trotz aller Zeichen, die ich in ihrer Mitte getan habe.“ (Numeri 14:11)

Aufgrund ihres mangelnden Glaubens an Gott war diese Generation dazu verdammt, in der Wüste zu sterben. 

Achtunddreißig Jahre später bot der Wassermangel in der Wüste die Gelegenheit, den Glauben der nächsten Generation wiederherzustellen, indem man in ihrer Mitte ein weiteres „Zeichen“ vollbrachte. Indem Mose den Felsen schlug, anstatt zu GOTT zu sprechen, vollbrachte er nicht das größtmögliche Wunder und stellte somit den Glauben des Volkes nicht vollständig wieder her. Dieser Fehltritt von Moses führte dazu, dass der von den Kundschaftern verursachte Mangel an Glauben anhielt.

Der Ansatz von Rabbi Luntshitz beantwortet die Frage nicht vollständig. Warum ist Mose an all dem schuld? Warum reicht dies als Grund für die Annahme aus, dass er für die Sünde der Kundschafter bestraft wurde? Was hat das alles damit zu tun, die Menschen in das gelobte Land zu führen?

In seinem Rückblick auf die Ereignisse der Sünde der Kundschafter erwähnte Moses nicht nur, dass er nicht in das Land Israel gelassen werden würde. Die Strafe Moses wird hier in direktem Zusammenhang mit der Entscheidung Josuas erwähnt, das Volk ins Land zu führen.

Auch auf mich war der Herr (Gott) wegen dir zornig und sagte: „Auch du wirst dort nicht ankommen.“ Josua, der Sohn Nuns, der dich begleitet, wird dort ankommen. – Deuteronomium 1:37-38

Moses und Josua reagierten sehr unterschiedlich auf die Sünde der Kundschafter. Nach dem negativen Bericht der Kundschafter und der daraus resultierenden Panik berichtet die Tora über die Reaktion von Moses: 

Mose und Aharon fielen vor der gesamten Versammlung der Gemeinde des Volkes Israel auf ihr Angesicht. (Numeri 14:5)

Vergleichen Sie das mit Joshuas Reaktion:

Josua, der Sohn Nuns, und Kaleb, der Sohn Jefunes, zerrissen ihre Kleider. Sie sagten: „Wenn der Herr uns will, wird er uns in dieses Land bringen und es uns geben.“ Rebelliere jedoch nicht gegen den Herrn…“ (Numeri 14:6,8-9)

Joshuas Reaktion bestand darin, das Volk anzuflehen, den Glauben nicht zu verlieren. Die Reaktion von Moses zeigte sich allen ins Gesicht geschrieben: Verzweiflung über den mangelnden Glauben des Volkes.

Achtunddreißig Jahre später maximierte Mose nicht den Glauben Israels, der durch das Reden zu Gott hätte entstehen können, anstatt Moses selbst auf den Felsen schlug, um dem Volk Wasser zugeben.

Der Eintritt in das Land Israel erforderte großen Glauben des Volkes. Dieses Projekt würde einen vierzehnjährigen Kampf um die Eroberung des Landes erfordern. Eine der wichtigsten Eigenschaften, die der Anführer dieses Feldzugs erfüllen muss, ist das Vertrauen in die Menschen, die er führt.

Vielleicht hat Moses anfängliche Reaktion auf die Sünde der Kundschafter auch seinen Beweggrund dafür, dass er auf den Felsen traf und zeigte, dass Moses – so ein großer Anführer wie er für das Volk Israel in der Wüste war – ein gewisses Maß an mangelndem Vertrauen in den Glauben des Volkes an den Tag legte. Dieser Mangel an Glauben hinderte ihn daran, sie in das Land zu führen.

Rabbi Pesach Wolicki fungiert als Geschäftsführer des Zentrums für jüdisch-christliche Verständigung und Zusammenarbeit von Ohr Torah Stone und ist Co-Moderator des Podcasts „Schulter an Schulter“ .


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Sie wollen göttliche (christliche) Wunder erleben, dann lesen Sie: Störe uns Herr – Bibelstudie

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung & Apostel Simon Petrus gemalt von Peter Paul Rubens. (gemeinfrei). Buchautor: Uwe Melzer)

Das Donnern an der Tür erschütterte das ganze Haus, kurz bevor der Tritt mit dem Stiefel des ungeduldigen römischen Soldaten die Tür einfach aus den Angeln hob. Petrus war noch im Bett, als die Wachen ihn packten und auf die staubigen Straßen Jerusalems zerrten, wo der Gefängniswagen wartete. Grob stießen sie ihn in den mit Eisenstangen umgebenen Käfig des bereits vollbesetzten Gefährtes. Dort, im schwachen Licht der Morgendämmerung, entdeckte er die müden Gesichter seiner Mitgefangenen. Es waren seine Freunde Andreas, Jakobus, Johannes, Philippus, Thomas, Matthäus, Jakobus, der Sohn des Alphäus, Thaddäus, Simon, Matthias und Bartholomäus … die anderen Apostel, die Gründer der Urgemeinde.

Der Hohepriester hatte seine politische Macht ausgenutzt und angeordnet, dass diese Jünger von Jesu Christus wie gewöhnliche Kriminelle zusammengetrieben und in ein öffentliches Gefängnis eingekerkert werden sollten. Doch als der Abend kam, sollte ein außergewöhnliches Wunder geschehen. In der Bibel, NT, Apostelgeschichte 5,19 heißt es: „Ein Engel des Herrn aber öffnete während der Nacht die Türen des Gefängnisses und führte sie hinaus …“ Welch ein unfassbares Wunder! Gott hatte seine Kraft unter Beweis gestellt, und diese frühen Nachfolger Jesu hielten sich nun bestimmt für unantastbar.

Ein tödlicher Feind

Das, was als Nächstes geschah, ist ganz typisch für die menschliche Natur. Es scheint mir, dass sich mitten in den größten Siegen so etwas wie eine schläfrige Wolke der Unbekümmertheit auf die Gläubigen legte und ihre geistliche Wahrnehmung vernebelte. In Apostelgeschichte 12 lesen wir, dass die Verfolgung der Kirche weiterging. Doch dieses Mal war es Herodes, der die Verhaftung anordnete, und statt alle Apostel auf einmal gefangen zu nehmen, begann er mit nur einem einzigen, Jakobus, dem Bruder des Johannes. Alle gingen davon aus, dass es Jakobus gut gehen würde. Nachdem der Herr die Apostel ja bereits einmal aus dem Gefängnis befreit hatte, würde er dies sicherlich wieder tun … oder etwa nicht? Wir lesen nichts von Gebetstreffen, von Wachen oder von Fürbitte.

Alles war in Ordnung und niemand machte sich Sorgen, bis plötzlich die trügerische Gelassenheit erschüttert und der Gemeinde durch eine furchtbare Nachricht der Boden unter den Füßen weggezogen wurde: Jakobus war tot – umgebracht durch die Hand des ruchlosen Herrschers.

Unbekümmertheit ist einer unserer gefährlichsten Feinde, denn es ist äußerst einfach, in die Falle dieser Art von Sorglosigkeit und Leichtfertigkeit zu tappen. Es ist wie ein sehr lebendiger Traum, es ist schwer, ihn überhaupt als solchen zu erkennen, bevor wir unsanft geweckt werden. Gott ist in seiner Gnade uns gegenüber immer treu und fürsorglich. Aber es ist leicht, diese Treue in guten Zeiten als selbstverständlich zu erachten und davon auszugehen, dass es immer so weitergehen wird – doch das ist kein Glaube.

Jemand sagte einmal: „Unbekümmertheit ist wie ein Fäulnisherd, der Kräfte verzehrt, Haltungen abstumpfen lässt und Denken schwächt. Das erste Symptom ist, dass man sich mit dem gegenwärtigen Stand der Dinge abfindet und damit zufrieden ist. Das zweite ist Ablehnung von Dingen, die anders sein könnten. Das ‚Gut-Genug‘ wird heute zur Ansicht und morgen zum Maßstab. Unbekümmertheit sorgt dafür, dass Menschen Angst vor dem Unbekannten haben, dem Unversuchten misstrauen und das Neue hassen. Es ist wie beim Wasser, gleichgültige Menschen nehmen den einfachsten Weg – immer bergab. Sie schöpfen falsche Kraft, indem sie nach hinten blicken.“

In Nationen, bei Einzelnen, in Familien und auch in der Geschäftswelt hat Unbekümmertheit genau den gleichen Effekt. Sie ist der Feind des Sieges und der Helfershelfer der Niederlage. In keinem anderen Bereich ist diese Art von Sorglosigkeit so tödlich wie im Gebetsleben, insbesondere dann, wenn alles gut zu laufen scheint.

Völlige Abhängigkeit

Bevor ich im Alter von 14 Jahren meine erste Predigt hielt, habe ich wochenlang gebetet. Ich erflehte Gottes Hilfe und Beistand, denn ich wusste, dass ich ohne ihn jämmerlich versagen würde. Heute predige ich oft bis zu zwölf Mal in einer einzigen Woche. Ich bin nicht mehr nervös, selbst wenn ich vor einer Menge von Hunderttausenden spreche – und genau darin liegt die Gefahr. Obwohl ich mich auf meiner „Kanzel“ sicher und wohl fühle, muss ich mich selbst kontinuierlich daran erinnern, dass das Gefühl der Sicherheit nur eine Illusion ist. Ich könnte die beste Predigt mit der brillantesten Rhetorik vortragen, doch ohne den Segen des Herrn würde ich dennoch jämmerlich scheitern.

Je sicherer wir uns fühlen, umso größer ist die Gefahr, in der wir uns befinden. Es geschieht so schnell, dass wir unsere vollkommene Abhängigkeit von Gott einfach vergessen. Aus diesem Grund bete ich jedes Mal, bevor ich zu predigen beginne, das schlichte Gebet, das man einst in den Schulklassen der USA betete, bevor der Wohlstand das Volk Gott gegenüber abstumpfen ließ: „Allmächtiger Gott, ich bekenne meine völlige Abhängigkeit von dir und bitte um deinen Segen …“ Es ist dieses Bewusstsein unserer vollkommenen Abhängigkeit von Gott, das uns beständig im Gebet bleiben lässt.

Wenn diese Erkenntnis in deinem Leben fehlt, dann ist die Gefahr groß, dass du schlafwandelnd auf den gefährlichen Feldern der Sorglosigkeit umherirrst.

Darum heißt es: „Wache auf, der du schläfst, und stehe auf aus den Toten, so wird Christus dich erleuchten!“ (Bibel, NT, Epheser 5,14 (SLT)

Fahrlässige Sorglosigkeit ist der Feind des Sieges und der Verbündete der Niederlage.

In Amos 6,1 erklärt der Prophet: „Wehe den Sorglosen in Zion und den Sicheren auf dem Berg von Samaria …“ Die Kinder Israel waren in ihrem Wohlstand und ihrer Bequemlichkeit apathisch geworden. Sie hatten den Sinn für die Dringlichkeit der Stunde verloren und kümmerten sich nicht um die Dinge Gottes. Doch ihre scheinbare Sicherheit war ein Trugbild. Durch die Gnade Gottes wurde die Katastrophe bis zum Letzten zurückgehalten; doch in Vers 7 sagte Gott, dass die Party nun vorbei sei: „Darum müssen sie jetzt in die Verbannung, allen Verbannten voran. Das Fest der Faulenzer ist nun vorbei“ (EÜ).

Erst nachdem es zur Katastrophe gekommen war und sich das Volk in den Ketten der Gefangenschaft wiederfand, wandte es sich erneut dem Herrn zu. Wie viel besser ist es doch, wenn wir wachsam im Gebet bleiben und uns daran erinnern, dass Folgendes auch in guten Zeiten gilt: „Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann“ (Bibel, NT, 1. Petrus 5,8).

Störe uns, Herr!

Im Jahr 1577 schrieb Sir Francis Drake: „Störe uns, Herr, wenn wir zu zufrieden mit uns selbst sind …“ Es scheint, dass jedermann gerne Erweckung haben möchte und davon ausgeht, dass es eine angenehme und erfreuliche Erfahrung ist. Doch erweckt zu sein bedeutet, aus dem Zustand des Schlafes gerüttelt zu werden, herausgerissen aus apathischer Sorglosigkeit, alarmiert zu sein, aufgeweckt und aufgeschreckt. Zu viele Gemeinden, die um Erweckung beten, haben an ihrer Tür ein Schild mit der Aufschrift hängen: „Bitte nicht stören!“. Eine Erweckung, die sich nahtlos in unser bequemes System einfügt, ist überhaupt keine Erweckung. Anstatt für Erweckung zu beten, sollten wir vielleicht eher mit Sir Francis Drake beten: „Störe uns, Herr!“ Kraftvolles Gebet beginnt da, wo unsere Unbekümmertheit aufhört.

„Also lasst uns nun nicht schlafen wie die übrigen, sondern wachen und nüchtern sein!“ (Bibel, NT, 1. Thessalonicher 5,6)

Zu viele Gemeinden, die um Erweckung beten, haben an ihrer Tür ein Schild mit der Aufschrift hängen: „Bitte nicht stören!“

Das religiöse jüdische Establishment war, nachdem Herodes Jakobus ermordet hatte, über diese Tat entzückt und applaudierte ihm. Plötzlich bot sich dem ungeliebten Herrscher eine Möglichkeit, leicht Zustimmung von einer Seite zu erhalten, die ihm bisher stets Widerstand geleistet hatte. Apostelgeschichte 12,3 berichtet: „Und als er sah, dass es den Juden gefiel, ließ er weiterhin auch Petrus festnehmen …”

Doch dieses Mal war die Situation völlig anders. Die Tragödie des Todes von Jakobus hatte die Gläubigen bis ins Mark erschüttert und jede „Tupper-Party“ war abgesagt worden … jetzt war es an der Zeit zu beten. Die Schrift legt Wert darauf, den Bericht über die Befreiung von Petrus mit der folgenden Aussage zu beginnen: „… aber von der Gemeinde geschah ein anhaltendes Gebet für ihn zu Gott (Bibel, NT, Apostelgeschichte 12,5).

Anhaltendes Gebet

Diese Aussage ist von großer Bedeutung, denn der Schreiber der Apostelgeschichte will uns damit zeigen, dass die übernatürliche Befreiung, die kurz darauf erfolgte, ein direktes Resultat auf das ernste und anhaltende Gebet der Gläubigen war.

Es war die letzte Nacht der Passahwoche und Petrus war zwischen zwei furchteinflößenden Soldaten angekettet. Dies würde wohl seine letzte Nacht auf Erden sein, denn am Morgen wollte man ihn hinrichten, genauso wie Jakobus einige Tage zuvor. Doch die Bibel sagt, dass plötzlich ein Licht vom Himmel das düstere Gefängnis erleuchtete und ein Engel des Herrn in der Zelle erschien. Er stieß Petrus in die Seite und sagte: „Steh schnell auf!“ Einen interessanten Aspekt finde ich die Bemerkung in Apostelgeschichte 12,7. Dort heißt es: „Und die Ketten fielen ihm von den Händen.“ Es heißt nicht, dass der Engel die Ketten an seinen Händen zerbrach, sondern dass sie einfach abfielen.

Der Engel sagte zu Petrus: „Wirf dein Oberkleid um und folge mir!“ Sie gingen durch die erste Reihe der Wachen, die sie nicht bemerkten. Sie gingen durch die zweite Wache, die ebenfalls nichts unternahm. Doch dann kamen sie zur größten Barriere – dem riesigen Eisentor, das das Gefängnis von der Straße trennte. Dieses Tor war gebaut, um die Welt draußen vor den gefährlichen Kriminellen zu schützen, die hier einsaßen. Es war ein Hindernis, das absolut unüberwindlich schien. Doch Petrus machte sich keine Sorgen … er dachte ja sowieso, dass er nur träumen würde.

In Vers 10 dieses Berichtes kannst du lesen, dass das Tor der Stadt „sich ihnen von selbst öffnete; und sie traten hinaus und gingen eine Straße entlang“. Erst dann schied der Engel von ihm, und plötzlich realisierte Petrus, dass es keine Vision gewesen war. Er war tatsächlich befreit worden.

Die unsichtbare Hand

Kannst du das Prinzip erkennen, um das es hier geht? In dieser Geschichte ist jedes Hindernis, jede Barriere und jede Blockade völlig wirkungslos. Die Ketten fielen von Petrus Händen ab, die Wachen konnten seine Flucht nicht wahrnehmen und letztlich öffnete sich auch das eiserne Tor. Das Erstaunlichste ist, dass das alles wie von selbst geschah. Obwohl ein mächtiger Engel gesandt wurde, um Petrus aus dem Gefängnis zu begleiten, berührte der Engel weder die Ketten noch die Wachen noch das Tor. Es schien, dass dies alles wie durch eine unsichtbare Hand bewirkt wurde.

Gebet, das Türen öffnet

Durch die Betonung in Vers 5 sehen wir sehr deutlich, dass all das wegen des Gebetes der Heiligen geschah: „… aber von der Gemeinde geschah ein anhaltendes Gebet für ihn zu Gott.“ Die Gebete der Gläubigen waren die Kraft, die die Ketten löste, die Hindernisse beseitigte und die unbezwingbaren Türen öffnete. Ich frage mich, wie viele Christen heute leiden, weil sie inmitten ihrer Anfechtungen nicht den Herrn suchen und nicht auf ihn vertrauen. Oft scheint es so, als ob Glaube die schwierigere Option ist. Es ist so viel leichter, dem Rechtsanwalt, dem Arzt, dem Kollegen, dem Seelsorger oder sogar uns selbst zu vertrauen. Doch nachdem viele Leute auf diese Menschen oder gar Dinge ihr Vertrauen gesetzt haben, entdecken sie irgendwann, dass sie genau das erhalten haben, vor dem sie sich am meisten fürchteten. Genau dann kommen sie und fragen, wie Gott das zulassen konnte: „Warum Herr?“ Ich rate dir: Warte nicht, bis alle vier Räder von deinem „Lebenswagen“ abgefallen sind, bevor du dich dem Herrn zuwendest. „Sucht den Herrn, während er sich finden lässt! Ruft ihn an, während er nahe ist!“ (Bibel, AT, Jesaja 55,6). (Quelle: Auszug aus „Das Übernatürliche freisetzen“ von Daniel Kolenda)


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Eine Geschichte: Die Lecks des Lebens – Der Maler und das Boot!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung. Buchautor: Uwe Melzer)

Meist meinen wir zu wissen, was wir tun. Im Guten wie im Bösen. Doch kann eine kleine Tat oder ein wichtiges Wort die Weichenstellung für das Leben anderer oder für unser Leben sein … ohne dass wir es ahnen, wie uns eine kleine Geschichte zeigt: (Autor: Otto Ziegelmeier)

Eines Tages wurde ein Maler beauftragt, ein Boot leuchtend rot zu streichen. Gewissenhaft packte er seine Farben und Pinsel ein und machte sich auf den Weg zum Hafen, um den Auftrag des Eigentümers zu erfüllen. Während der Arbeit entdeckte er ein kleines Loch im Rumpf des Bootes. Ohne darüber nachzudenken, reparierte er es in aller Seelenruhe und strich weiter. Als der Maler fertig war, wurde er für seine Arbeit entlohnt und ging seiner Wege.

Als am nächsten Tag der Besitzer des Schiffs zu ihm kam, war er überrascht. Und noch überraschter war er, als er ihm wortlos einen Scheck erreichte. Der Betrag war um ein Vielfaches höher als das vereinbarte Honorar. Verblüfft rief der Maler:

Aber mein Herr, Sie haben mich doch schon für das Streichen des Bootes bezahlt!“

Der Bootsbesitzer lächelte und antwortete: „Dieser Scheck ist nicht für Ihre Malerarbeit, er ist für die Reparatur des Lochs in meinem Boot!“

„Ach das Loch, daran habe ich schon gar nicht mehr gedacht. Das war doch nur eine Kleinigkeit; es ist nicht wert, mir so viel Geld für so etwas Triviales zu geben.“

„Mein lieber Freund, Sie verstehen es nicht“, antwortete er. „Als ich Sie bat, das Boot zu streichen, habe ich vergessen, Ihnen von dem Loch zu erzählen. Meine Söhne haben das Boot zum Angeln genommen, ohne zu wissen, dass es ein Loch hatte. Als ich zurückkam und feststellte, dass das Boot fehlte, war ich außer mir vor Sorge.“

Er machte eine kurze Pause, bevor er fortfuhr. „Stellen Sie sich vor, wie erleichtert ich war, als ich sie unversehrt vom Fischen zurückkehren sah. Dann habe ich das Boot untersucht und bemerkt, dass Sie das Loch repariert hatten! Sie haben das Leben meiner Kinder gerettet! Es gibt kein Geld der Welt, das Ihre ‚kleine‘ Aufmerksamkeit vergüten könnte.“

„Ich habe nur mitgedacht und gehandelt!“

„Ja, und damit Leben gerettet. Mehr ist oft nicht nötig!“

Der Maler schwieg, denn er begriff erst allmählich, was er getan hatte.

Der Schiffsbesitzer umarmte ihn dankbar und verabschiedete sich mit den Worten: „Bleiben Sie weiterhin so aufmerksam und beheben Sie alle ‚Lecks‘, die Ihnen begegnen. Man weiß nie, wann man gebraucht wird, um jemandem zu helfen und wichtig zu sein. Vielleicht haben Sie schon viele ‚Lecks‘ geflickt, ohne zu wissen, wie viele Menschenleben Sie dadurch gerettet haben.“

Ein Vers aus dem Galaterbrief unterstreicht die Botschaft der Geschichte auf eine sehr treffende Weise; Lasst uns also nicht müde werden, Gutes zu tun! (Bibel, NT, Galater 6,9). Er erinnert uns daran, stets das Gute zu suchen und unseren Mitmenschen zu helfen, auch wenn es uns unbedeutend oder trivial erscheinen mag. Denn oft sind es gerade die Kleinigkeiten, die kleinen Gesten, die einen großen Unterschied machen können. Wie der Maler in der Geschichte haben wir oft keinen Einblick in die weitreichenden Folgen unserer Handlungen. Aber wenn wir aus einem aufrichtigen Wunsch heraus handeln, anderen zu helfen, können unsere Taten weit über das hinausgehen, was wir uns vorstellen können.

Die Geschichte und dieses Bibelverszitat erinnern uns daran, nie aufzuhören, Gutes zu tun und mit offenen Augen und offenen Herzen durch die Welt zu gehen. Denn wer weiß? Vielleicht retten wir auf diese Weise, wie der Maler, Leben … ohne es zu wissen. (Quelle: theology.de – Autor: Otto Ziegelmeier)



Alles was wir auch an Arbeit tun, sollen wir so gut tun, wie wir mit unseren Möglichkeiten maximal tun können. Egal ob wir gut oder schlecht bezahlt werden, egal ob wir einen guten oder schlechten Chef haben, denn arbeiten müssen wir für unser Geld so oder so. Dann ist es besser wir machen unsere Arbeit hochmotiviert, weil wir als Christen wissen, daß unsere Arbeit von Gott belohnt wird, anstatt nur Durchschnittsarbeit abzuliefern!

Bibel, NT, Kolosser 3,17: Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles in dem Namen des HERRN Jesu, und danket Gott und dem Vater durch ihn!

Bibel, NT, Kolosser 3,23: Alles, was ihr tut, das tut von Herzen als dem HERRN und nicht den Menschen!


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Warum ich Rennrad fahre – Canyon Rennrad 105.227 km eine Qualitätsstory!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung. Buchautor: Uwe Melzer)

Seit 1997 fahre ich ambitioniert – damals im Alter von 47 Jahren – wieder Rennrad, weil ich mit 18 Jahren (Jahrgang 1950) durch ein Rückenleiden keine Rennradkarriere starten konnte. 2004 kaufte ich mir mein neues Canyon RoadMaster Rennrad mit dem ich bis heute nachweislich laut Trainings- und Rennaufzeichnungen insgesamt 105.227 Kilometer auf der Straße gefahren bin. Der Rahmen und die Shimano Ultegra Schaltung sind immer noch Original ohne Tausch an meinem Rennrad. Das nenne ich Qualität. Öfters getauscht wurden lediglich die Kette, Ritzel am Hinterrad, die fordere Kurbel (1x) mit Innenlager, Brems- und Schaltzüge und die Laufräder wegen dem Bremsverschleiß an den Felgen.

Die Grundlage warum ich Rennrad fahre stammt aus der Bibel – dem Wort Gottes

Eines meiner Hobby’s ist Rennrad zu fahren. Dies hat verschiedene Gründe. Ein Grund dafür ist, dass Rennradfahren z.B. ein Radrennen / Radmarathon in den Alpen über 4 – 5 Alpenpässe und 240 km an einem Tag in ca. 7 – 9 Std. unter Höchstleistung, die härteste Sportart ist, die es gibt. Zusätzlich liebe ich hohe Geschwindigkeiten und bin deshalb gerne schnell mit dem Rennrad unterwegs.

Ein weiterer Grund ist, dass in der heutigen Wirtschaft über 50-Jährige, trotz teilweise sehr guter Ausbildung und Wissen und mit nachweislichen, beruflichen Erfolgen trotzdem keinen Arbeitsplatz mehr erhalten, weil Sie angeblich nicht mehr leistungsfähig sind. In meinem Alter (Jahrgang 1950) noch Radrennen zu gewinnen, auch gegen wesentlich jüngere Teilnehmer aller Altersgruppen, beweist genau das Gegenteil.

Als ich 18 Jahre alt, nahm ich erstmals an einem Rennradrennen der Amateure im Schwarzwald in der Gemeinde Fluorn teil. Es war ca. 220 Amateurrennradfahrer am Start. Ich selbst hatte nur ein normales Rad mit Stahlrahmen und einem Rennradlenker, mit einer einfach 7-Gang Kettenschaltung. Damals spielte ich noch Fussball, trainierte 3xMal die Woche und schwamm im Sommer jeden Mittag im Freibad in Oberndorf a.N. 1.500 m Kraul. Mit dem Fahrrad fuhr ich jeden Tag in meinen Lehrbetrieb, einem Verlagshaus mit Tageszeitung. Mittags ins Schwimmbad, abends bergauf, wir wohnten auf der Höhe, und dann wieder 3 x wöchentlich zum Fußballtraining, ca. 5 km und zurück wieder 3 km bergauf.

Mit meinem Normalrad mit Rennradlenker kam ich zum Start 1968 in Fluorn (Schwarzwald) an. Alle anderen Starte hatten hochwertige, leichte Rennräder mit Riemenpedale und tolle enge Fahrraddress. Ich eine normale Turnhose, Turnschuhe, normale Alltagsfahrradpedale und ein normales T-Shirt. Da kam ich mir sehr klein und unbedeutend vor und dachte wie größenwahnsinnig bist Du denn gewesen, da in einem offiziellen Amateurrennen mitfahren zu können und wollte eigentlich auf den Start verzichten. Aber dann habe ich mich überwunden, wenn Du schon hier bist, dann bringst Du das zu Ende, wie auch immer.

Ich mache es kurz. Nach dem Start auf noch relativ ebenen Straßen kam mir die Geschwindigkeit im Feld für mich viel zu schnell vor und ich hatte Mühe das Tempo mitzufahren. An den ersten Anstiegen merkte ich, daß ich einige Überholen konnte und weiter vorne mitfuhr. Das machte mir Mut. Nach einigen größeren Anstiegen ging es zurück nach Fluorn zum Startort. Auf der Höhe richtig Fluorn angekommen, sah ich hinter mir keine Rennfahrer mehr und weiter vorne fuhren nur 2 versprengte Radrennfahrer. Ich dachte die meisten seien schon im Ziel und ich war froh überhaupt im Ziel anzukommen. Nach der Zieleinfahrt gab es plötzlich viel Beifall. Ein Kampfrichter kam zu mir und erkläre mir, daß ich zur Siegerehrung gehen müsste, denn ich seit als Dritter durchs Ziel gefahren. Ich war total verdutzt, überrascht und mir wurde klar, wenn ich eine Ahnung von der Taktik im Rennradfahren gehabt hätte, hätte ich das Rennen auch gewinnen können. Dort wurde wir das erste Mal klar, daß ich in der Lage war Radrennen zu gewinnen.

Das Drama danach

Durch den Sturz als ungefähr 12-jähriger beim Fangespielen in einem Neubau, bin ich aus dem Dachfenster auf den Rücken in die Baugrube am Keller, wo viele Steine lagen, aus ca. 9 m Höhe, gefallen. Das Ziel war auf einen Sandhaufen vor der Baugrube zu springen und auf der Seite weg von der Baugrube mit den Füssen zuerst abzurutschen. Die Nummer hatte ich vorher schon einige Male erfolgreich absolviert. Diesmal war der Sprung zu kurz. Ich kam mit den Füssen auf dem Sandhaufenhang richtig Kellerwand auf, verlor das Gleichgewicht und stürzte Rückwärts in die Baugrube auf einen Haufen von Steinen. Dabei hat sich der zweite und dritte Rückenwirbel verschoben. Damals gab es noch keine Mikrochirurgie. Ein chirurgische Eingriff hätte eine Querschnittslähmung verursachen können. Die Folge war, wenn ich lange lag oder lange stand hatte ich starke Rückschmerzen. Auch beim bergauf fahren mit dem Rennrad bekam ich starke Rückenschmerzen. Diese hatte ich auch nach meinem ersten Radrennrennen mit dem 3. Platz. Deshalb ging ich zu Ärzten und diese haben mir ab sofort verboten all das zu tun, was mir Rückenschmerzen bereitet hat, ansonsten könnte ich im Rollstuhl landen. Damit war meine Karriere als Rennradfahrer beendet, bevor Sie eigentlich begonnen hat.


Damals war ich 18 Jahre alt. Mit 41, also 23 Jahre später erfuhr ich in unserer christlichen, evangelischen Freikirche (heute Jesus Gemeinde in Schramberg-Sulgen) durch das Gebet eines evangelistischen Prediger aus den USA, Billy Smith, eine göttliche Wunderheilung im Namen des Herrn Jesus Christus und war augenblicklich von allen meinen Rückenschmerzen befreit. Meine Rückenwirbel hatten sich wieder an die richtige Stelle verschoben.

Als ich mich dann 1995 mit 45 Jahren beruflich als Unternehmensberater selbständig machte, begann ich wieder Rad zu fahren, zuerst mit einem neuen Trekkingrad. Später lernte ich einen Italiener kennen, der schon lange in Deutschland lebte und arbeitete. Mit dem zusammen begann ich im Rad Club Rottweil wieder etwas schneller Rad zu fahren. Mein Freund, der Italiener, besorgte mir dann 1998 von seinem Bruder der Profi war in Italien ein Moser Profirennrad und ein Trikot der italienischen Nationalmannschaft. Das führte dazu, daß ich mit 50 Jahren im Jahre 2000 beschloss wieder Radrennen gewinn zu wollen, die ich mit 18 Jahren nicht mehr gewinnen konnte.


Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst –
Jeden Sonntag, 10:00 Uhr: https://jesus-gemeinde-schramberg.de

Meine Motivation Rennrad zu fahren und Radrennen zu gewinnen

Am 21.05.1998 beschloss ich mit meinem Cresta-Trekkingrad von Rottweil nach Schönwald / Escheck 1068 m hoch, im Schwarzwald zu fahren. Von Rottweil ging es fast nur ca. 40 km bergauf bis ich auf der Escheckhöhe 1016 m hoch, oberhalb von Schönwald angekommen bin. Unterwegs hatte ich einen sehr starken Gegenwind von Westen, der mir genau entgegen blies. Es kostete mich viel Kraft bergauf gegen den Wind zu fahren. Deshalb wollte nach zwei Drittel der Strecke in St. Georgen aufgeben. Dann aber zwang ich mit geistlich durchzuhalten. Es war ein reiner Willensakt. Mit größter und letzter Kraftanstrengung bin auf der Escheck Höhe (1068 m) oberhalb von Schönwald im Schwarzwald angekommen.

Nach einer kurzen Pause begann mein Erfolgserlebnis. Bei der Heimfahrt mit starken Rückenwind und überwiegend bergab und eben bis Rottweil hat ich geschwindigkeitsmäßig das Gefühl zu fliegen. Meine Geschwindigkeit auf dem Trekkingrad lag bei schnellem fahren zwischen 30 und 50 km/ h. Dabei empfand ich eine riesige Freude, wie ein kleines Kind. Dieses Erfolgserlebnis war eine meiner Motivationen wieder zu trainieren um wieder schnell Rennrad fahren zu können. Es war der Startschuss für ein professionelles Training um Radrennen zu gewinnen und fordere Platzierungen bei großen Hobby-Elite-Rennen mit bis zu 264 Tageskilometer in den Alpen und im Schwarzwald zu belegen!

Meine Hauptmotivation Radrennen im Alter von über 50 Jahre gewinnen zu können.

Inzwischen war ich schon viele Jahre Christ, glaubte an Gott, Jesus Christus und die Bibel. Mehrfach schon hatte ich die Bibel vollständig gelesen. Das Buch hat mich fasziniert und ich bin zu der Überzeugung gekommen, daß Gottes Wort in der Bibel wahr ist, und die Grundlage für das gute Zusammenleben der gesamten Menschheit darstellt.

Es war 1999, ich war 49 Jahre alt, als ich im Rennrad Club in Rottweil beim Saisonabschluss verkündigte, daß ich in Zukunft ab dem Jahr 2000, da war ich 50 Jahre alt, wieder Radrennen gewinnen wollte. Der Anlass für diese großspurige Ankündigung, die meine Kollegen damals nicht ernst nahmen war, dass ich eine Bibelstelle neu gelesen habe, die ich früher einfach überlas, ohne die Bedeutung zu erfassen. Sie lautete:


Bibel, AT, Josua 14, 10 -11 – GOTT gibt Kraft! – (Rede Kaleb – einer der Heerführer Israels zu Josua, Anführer von Israel und Nachfolger von Moses – als das Land Israel an die 12 Stämme aufgeteilt wurde.)

Es sind nun 45 Jahre her, daß der HERR dies zu Mose sagte, als Israel in der Wüste umherzog. Und nun siehe, ich (Kaleb, Heerführer Israels & Kundschafter mit Moses) bin heute 85 Jahre alt und bin noch heute so stark, wie ich war an dem Tage, da mich Mose aussandte (da war Kaleb ca. 40 Jahre alt). Wie meine Kraft damals war, so ist sie noch jetzt, zu kämpfen und aus- und einzuziehen.

In dieser Bibelstelle stand, daß Kaleb mit 85 Jahren noch so stark war wie mit 40 Jahren um mit dem Schwert in der Hand zu kämpfen und zu siegen.

Also wenn es für Menschen, in diesem Fall einem jüdischen Heerführer, möglich war, mit 85 Jahren die gleiche Kraft zu haben, als mit 40 Jahren, dann kann ich als gläubiger Christ auch mit 50 Jahren die gleiche Kraft haben, wie mit 25 Jahren und damit Radrennen gewinnen.

Den Bibelspruch aus AT, Josua 14, 10 -11 schrieb ich auf einen Zettel und klebte Ihnen um die Sattelstütze bei meinem Rennrad. Das war mein Hauptgrund und meine Hauptmotivation im hohen Alter Hobby Elite Radrennen zu gewinnen, weil ich in dem Alter natürlich kein Profi mehr werden konnte. Aber in meinem besten Jahre konnte ich sogar mit Profis aus dem Weltcup im Schwarzwald trainieren. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.

Natürlich trainierte ich auch hart. In meinen besten Jahren von 2000 bis 2005 hatte ich jährlich zwischen 10.000 und 15.000 km Trainingsleistungen und fuhr 4- bis 5-mal die Woche durchschnittlich am Tag 75 bis 110 km und am Samstag in der Regel zwischen 120 und 200 km. Die Folge meiner Glaubensentscheidung und dem damit verbundenen Training war, daß ich tatsächlich von 2001 bis 2003 und danach große Hobby-Elite Rennen gewonnen und fordere Platzierungen belegt hatte. Hier ein kleiner Auszug meiner Rennraderfolge:

Der Glaube ist da für das Unmögliche!

Straßenrennen – RiderMan – Bad Dürrheim 22. + 23.09.2001
Gestartet: 1.534 Männer Ergebnis: Senioren 3:
Kombi-Wertung Straßenrennen 244 km + Einzelzeitfahren 25,8 km
1. Platz Uwe Melzer Rottweil
Straßenrennen 244 km = Fahrzeit 7:38.21,2 Std. = Durchschnitt 31,95 km/h
(schwerer Kurs mit vielen Anstiegen)
2. Platz Uwe Melzer Rottweil
Einzelzeitfahren 25,8 km = Fahrzeit 42:32,3 Min. = Durchschnitt 36,390 km/h
(ebenfalls, schwerer, bergiger Kurs)
14. Platz Uwe Melzer Rottweil
Gesamtwertung alle Männer ohne Altersunterschied Overall: Junioren, Männer, Senioren1, Senioren2 und Senioren3 aus 1.534 Männern
Kombi-Wertung Straßenrennen 244 km + Einzelzeitfahren 25,8 km
12. Platz Uwe Melzer Rottweil
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25.08.2002 – Ötztaler Radmarathon Sölden – 238 km – Uwe Melzer, Jahrgang 1950
5.500 Höhenmeter Ergebnis: Fahrzeit 10 Std. 28 Minuten inkl. Verpflegungspausen. Normal hätte ich meine Altersklasse gewinnen können. Leider wurde es nur Rang 37. Beim Einfahren am Tag vor dem Rennen (Samstag) nach der Ankunft in Sölden hat mich ein Auto beim Abbiegen angefahren und auf den Fußgängerweg nach rechts geworden. Folge eine starke Beckenprellung rechts. Das ging gut über den Kühtaipass und den Brenner Pass. Ab dem Jaufenpass und danach Timmelsjoch hatte ich rechts bei jedem Tritt wahnsinnig Hüftschmerzen und zwang mich unter großen Schmerzen das Ziel zu erreichen. Erfolgserlebnis trotzdem: In einer Gruppe von Italienern (hatte das italienische Nationaltrikot an) offizielle gemessene Durchschnittgeschwindigkeit von Innsbruck bis auf den Brennerpass: = 30,1 km/h. Normal wäre ich eine Netto-Fahrzeit von ca. 8 Std. 15 Min. gefahren, die zum Sieg in meiner Altersklasse gereicht hätte.
Ergebnis: In meiner Altersklasse Platz 37 (bei insgesamt über 5.000 Teilnehmern): 10 Stunden 28 Minuten Bruttofahrzeit inkl. Pausen, Durchschnitt = 22,48 km/h
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Straßenrennen – RiderMan – Bad Dürrheim 28. + 29.09.2002:
Gestartet: 1.349 Teilnehmer Ergebnis: Senioren 3:
Kombi-Wertung Straßenrennen 210 km + Einzelzeitfahren 26,8 km
1. Platz Uwe Melzer Rottweil
Straßenrennen 210 km = Fahrzeit 6:43.14 Std. = Durchschnitt 31,25 km/h (schwerer Kurs mit steilem Anstieg von 15 % nach Öfingen hinauf)
4. Platz Uwe Melzer Rottweil
Einzelzeitfahren 26,8 km = Fahrzeit 45:11,32 Min. = Durchschnitt 34,92 km/h (ebenfalls schwerer Kurs mit steilem Anstieg von 15 % nach Öfingen hinauf)
5. Platz Uwe Melzer Rottweil
Gesamtwertung alle Männer ohne Altersunterschied Overall: Junioren, Männer, Senioren1, Senioren2 und Senioren3 aus 1.349 Teilnehmern.
Kombi-Wertung Straßenrennen 210 km + Einzelzeitfahren 26,8 km
6. Platz Uwe Melzer Rottweil
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10.06.2007 GP Triberg – Kandel – Feldbergrunde, 260 km, 5.368 Höhenmeter, ca. 800 Teilnehmer:
Zieleinlauf unter den ersten 20 – Fahrzeit: 10 Std., 01 Min. = D = 25,83

22.07.2007 Highlander, Hohenems, Red Bull Radmarathon, Vorarlberg, Österreich – 219 km, 4.620 Höhenmeter:
3. Platz Uwe Melzer, Senioren M55+, Fahrzeit: 8 Std., 30 Min. = D = 25,76

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Straßenrennen & Zeitfahren – RiderMan – Bad Dürrheim 22. + 23.09.2007 Gestartet: 1.566 Teilnehmer Ergebnis: Senioren III:
Kombi-Wertung Straßenrennen 150 km + Einzelzeitfahren 20,7 km
4. Platz Uwe Melzer Rottweil
Straßenrennen: 150 km = Fahrzeit 4:31,19 Std. = Durchschnitt 33,19 km/h (schwerer Kurs mit steilem Anstieg von 18 % nach Öfingen hinauf)
5. Platz Uwe Melzer Rottweil
Einzelzeitfahren: 20,7 km = Fahrzeit 33:35 Min. = Durchschnitt 37,24 km/h:
19. Platz Uwe Melzer Rottweil
Gesamtwertung alle Männer ohne Altersunterschied Overall: Junioren, Männer, Senioren I, Senioren II und Senioren III aus 1.250 Teilnehmern.
Kombi-Wertung Straßenrennen 150 km + Einzelzeitfahren 20,7 km
16. Platz Uwe Melzer Rottweil
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30.08.2009 – Ötztaler Radmarathon Sölden – 228 km – Uwe Melzer, Jahrgang 1950
5.500 Höhenmeter Ergebnis: Fahrzeit 10 Std. 42 Minuten inkl. Verpflegungspausen mit einer verschleppten Virusinfektion, die mich beinahe zur Aufgabe zwang, weil ich nach 120 km nicht mehr in der Lage war am Berg die größeren Gänge zu treten. Dazu kam schmerzhaftes Sohlenbrennen in den Radschuhen, die unterwegs am Timmelsjoch (30 km Anstieg mit durchschnittlich ca. 10-12 % Steigung) zweimal durch Ausziehen der Radschuhe und Einlagen gekühlt werden mussten. Unter diesen Umständen war ich froh und dankbar überhaupt das Ziel erreicht zu haben. Rennrad: Canyon, Shimano Dura Ace, FSA RD 600 Laufräder.
Ergebnis: In meiner Altersklasse Platz 217 (bei insgesamt über 5.000 Teilnehmern): Brutto-Fahrzeit inkl. Pausen: 10 Stunden 42 Minuten, Durchschnitt = 22,24 km/h

Offene Rechnung mit dem Ötztaler Radmarathon
Weil ich 2 x mit Verletzungen gestartet bin und deswegen meine Altersklasse nicht gewinnen konnte, werde ich solange Rennrad fahren, bis ich im hohen Alter einmal den Sieg in meiner Altersklasse errungen habe.
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12.09.2009 – Bodensee Radmarathon – 212 km:
Ergebnis: Fahrzeit 7 Std. 10 Sekunden, Durchschnitt = 30,32 km/h

20.09.2009 – SURM Alpirsbach – Schwarzwald-Ultra-Radmarathon- 248 km:
3.700 Höhenmeter Ergebnis: Fahrzeit 9 Std. 20 Minuten 33 Sekunden, Durchschnitt = 26,94 km/h
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Stürze und Verletzungen



Im Juli 2010 hatte ich einen schweren Rennradunfall bei ca. 60 km/h. Da hat mich eine Autofahrerin im Kreisverkehr in Zimmern ob Rottweil beim Kaufland, 2 x angefahren, ich drehte einen Saldo samt Rennrad in der Luft, landete mit dem Kopf zuerst und denn mit der linken Schulter auf dem Asphalt. Die Folge: Rennradhelm war kaputt, ohne Rennradhelm wäre der Sturz tödlich gewesen. Linkes Schlüsselbein war 3-fach gesplittert. Es folgten insgesamt 3 aufwendige Operationen mit verschraubter Titanplatte in der linken Schulter, die nach einem Jahre wieder entfernt wurde. Die Schmerzen und Blutergüsse waren heftig. Trotzdem saß ich 8 Wochen nach dem Unfall wieder auf dem Rennrad.

Im Juni 2023 am Pfingstsonntag hatte ich einen ähnlichen Unfall, als in Rottweil in einer Einbahnstraße, in der ich ca. mit 35 km/h unterwegs war, als vor mir ein großer, weißer Van (VW oder Mercedes) zum Umdrehen rückwärts herausfuhr und die gesamte Straße versperrte. Innerhalb einer Zehntelsekunde musste ich mich entscheiden: entweder Vollbremsung oder über den Fußgängerweg auszuweichen. Ich entschied mich für den Fußgängerweg. Der Randschein war nur halbhoch. Also Vorderrad hochziehen über den Bordstein auf den Fußgängerweg. Normal rollt dann das Hinterrad einfach hinterher. Das geht üblicher Weise 100-mal gut. In diesem Fall nicht. Der Winkel hat vielleicht um ein Grad nicht gestimmt. Das Hinterrad schmierte weg. Ich lag quer in der Luft, flog aus großer Höhe nach unten, das Rad überschlug sich, Aufschlag mit dem Kopf und mit der rechten Schulter und dem rechten Becken. Danach bis zum Stillstand auf dem Fußgängerweg das Trikot, die Rennradhose, Handschuhe und die Haut großflächig aufgeschürft. Rennradhelm kaputt, ohne Rennradhelm wäre auch dieser Unfall tödlich gewesen. Auf der rechten Körperhälfte 3 gebrochene Rippen, das Schlüsselbein gebrochen und ein Druckbruch an der unteren, rechten Hüfte. Riesige Schmerzwellen jagten durch den Körper. Rettungswagen, Krankenhaus und Röntgen. 2 Tage später OP an der rechten Schulter wieder mit eingesetzter Metallplatte. Starke Schmerzen an der Hüfte und gehen auch 3 Wochen nach dem Unfall nur mit einer Krücke, um die rechte Hüfte zu entlasten. Aber in 8 Wochen werde ich wieder mit meinen heute 72 Jahren auf dem Rennrad sitzen.

Fazit:
Der Radhelm rettet Leben. Liebe Radfahrer deshalb niemals ohne Radhelm fahren. Das ist grob fahrlässig. Viele Radfahrer sind schon im Stehen und beim Absteigen vom Rad umgefallen, auf den Kopf gefallen und trugen schwere Kopfverletzungen bis zum tödlichen Ausgang davon. Deshalb keinen Meter ohne Radhelm fahren, das ist grob fahrlässig!


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Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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Was ist die Siegesbotschaft an Ostern mit dem gesamten Inhalt des Evangeliums!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung. Buchautor: Uwe Melzer)

Die gängige Bedeutung von „evangelion“ im Imperium Romanum war, dass dem König die Nachricht von einem militärischen Sieg überbracht wird. Also eine Nachricht über außergewöhnliche Ereignisse, wie die Geburt eines Thronfolgers, die Thronbesteigung oder eben den militärischen Sieg über einen Feind. (Autor. Peter Ischka)

So haben es auch die Apostel verstanden, als sie eine ultimative Sieges-Nachricht verkündeten: nämlich, dass Jesus Christus den vollkommenen Sieg errungen und sich auf den Thron höchster Macht gesetzt hat.

Was nun beinhaltet das volle Evangelium, diese umfassende Siegesbotschaft?

Als Jesus am Kreuz starb, starb er an unserer Stelle. Er wurde als Opfer-Lamm geschlachtet. Dadurch können wir uns der Sünde für gestorben betrachten und so leben, wie es Gott gefällt.1

Viele belassen es dabei und meinen, das wäre schon das Evangelium; sie freuen sich, dass sie erlöst sind und einmal in den Himmel kommen. Aber das ist wirklich nur ein kleiner Teil des Evangeliums!

Nach seinem Kreuzestod stieg Jesus in das Reich des Todes und nahm dort den Schlüssel des Totenreichs an sich;2 er hat die Gewalten und die Mächte völlig entwaffnet und öffentlich bloßgestellt. Jesus hat über diese Mächte völlig triumphiert;3 in diesem Triumphzug möchte uns Christus mit sich herumführen und durch uns den unwiderstehlichen Wohlgeruch seiner Erkenntnis verbreitet.4

Christus ist auferstanden! In 40 Tagen hat er sich dem engeren Kreis seiner Freunde gezeigt, hat mit ihnen gegessen und getrunken und ihnen die Geheimnisse des „Evangeliums des Reiches Gottes“ entschlüsselt.5

Danach ging es ab in den Himmel. Einige Wochen zuvor hatte Jesus noch mehrfach betont: „Freut euch, dass ich zum Vater gehe; denn nur so kann ich euch den Tröster senden, den Parakletos. Deswegen werdet ihr die selben Werke tun wie ich, ja sogar noch größere.“6

Was fehlte jetzt noch, damit Jesu Erlösungswerk voll erfüllt würde?

Der fulminante Höhepunkt des Werkes Jesu ereignete sich, als er, der eigentliche Hohepriester, das vollkommenere Heiligtum durchschritten hat, das nicht von Menschen gemacht ist.

Dort, nicht auf Golgatha, ist er mit seinem eigenen Blut in das Allerheiligste eingetreten und hat das volle Lösegeld bezahlt und so die Erlösung bewirkt, die für immer und ewig gilt.

Er ist eingetreten, um vor dem Angesicht Gottes sich für uns zu verwenden.7

Aber das ist immer noch nicht alles:

Der hinabgestiegen ist, ist derselbe, der auch hinaufgestiegen ist über alle Himmel, damit er tatsächlich alles erfüllte. Ihm ist alle Macht und Gewalt gegeben im Himmel und auf der Erde; aus dieser mächtigen Position hat er etliche als Apostel gegeben und andere als Propheten, andere als Evangelisten, andere als Hirten und Lehrer.8 Das ist keine Nebensächlichkeit, das ist die Krönung!

Tatsächlich bewirken diese Dienste im Zusammenspiel, dass wir zur Einheit des Glaubens kommen, zur vollen Reife der Fülle Christi, und resistent werden gegen listig ersonnenen Irrtum. Dann ist der Leib nicht verunstaltet, sondern alle Glieder sind richtig zusammengefügt – und ganz ausgerichtet auf das Haupt, das ist einzig und allein Christus.

Das ist definitiv der Höhepunkt seines vollkommenen Werkes; sozusagen das Sahnehäubchen, damit der Leib befähigt wird, die atemberaubende Braut zu werden, der der Bräutigam begegnen kann.

Das Evangelium vom Reich Gottes, die Siegesbotschaft Jesu Christi, die wir in Lehre und Leben verkündigen sollten, umfasst also mindestens diese sieben Aspekte:

Jesus Christus starb am Kreuz.
• Er ist hinabgestiegen ins Totenreich.
• Auferstehung: völliger Sieg
• Er ist aufgefahren in den Himmel.
• Im wirklichen Heiligtum hat er ein für alle Mal sein Blut geopfert.
• Ausgießung des Heiligen Geistes auf die menschliche Natur
• Aus der Position höchster Autorität hat Jesus Christus die apostolischen Dienste (Vollmacht & Gaben des Heiligen Geistes) eingesetzt.

Wenn wir das volle Evangelium einiger Maßen erkannt haben, kommt wirklich Freude auf und wir werden es nicht nur verkünden, sondern es vor allem leben.

Als Jesus am Kreuz sagte Τετέλεσται wäre es wohl passender so zu übersetzten: „jetzt geht’s los!“ als „es ist vollbracht“. Dieses griechische Wort beschreibt den notwendigen Prozess, den „Übergang“ von einer zur nächsten Ebene (Phase), um (qualitativ) etwas zu beenden, also die Vollendung zu erreichen.

Also, das ist doch Grund für frohe Ostern, die wünsche ich Ihnen von ganzen Herzen.

Bibelstellen:
1 Römer 6,10–12 | 2 Offenbarung 1,18 | 3 Kolosser 2,15 | 4 2. Korinther 2,14 | 5 Apostelgeschichte 1,3; 10,41 | 6 Johannes 14,12; 26–28; 15,26 | 7 Hebräer 9,11–28 | 8 Epheser 4,10–12: Philipper 2,9; Matthäus 28,18.

Quelle: Peter Ischka – mission is possible:


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Ostern: Das Auferstehungsfest weil Jesus lebt und alle, die an Ihn glauben, auch in Ewigkeit leben werden!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung. Quelle: CfaN / Daniel Kolenda / Buchautor: Uwe Melzer)

Es ist Ostern! Mit diesem herrlichen Fest feiern wir ein Ereignis, das den Lauf der Geschichte grundlegend verändert hat: die Auferstehung unseres Herrn Jesus. Wir freuen uns nicht nur darüber, dass er das Leben ist, sondern auch, dass er uns Leben bringt!

Wir alle sind mit dem Tod konfrontiert

Da wir Menschen sind, werden wir alle irgendwann mit dem Tod konfrontiert. Es muss nicht der Tod einer geliebten Person sein – auch ein Traum, eine Hoffnung oder eine Liebe können sterben. Alles, was uns lieb ist, kann in einem Augenblick vergehen und uns voller Schmerz zurücklassen. In Lukas Bibel, NT,7,11-17 lesen wir genau von einem solchen Ereignis.

Jesus hatte gerade Kapernaum hinter sich gelassen. Als er sich auf den Weg in die nächste Kleinstadt machte, muss er schon sehr erschöpft gewesen sein. Die Menschenmassen gaben nicht auf, voller Erwartung, welche anderen Wunder er noch tun würde. Daher ließen sie ihm keine Ruhe, sondern folgten ihm und seinen Jüngern einfach.

Weinen und Klagen

Als er sich den Stadttoren von Nain näherte, war lautes Weinen und Klagen zu hören. Ein Trauerzug, angeführt von einer untröstlichen Mutter, befand sich auf dem Weg zum Friedhof. Ihr einziger Sohn lag auf der Totenbahre, während sie verzweifelt schluchzend einer hoffnungslosen Zukunft entgegenging. Vermutlich sah sie Jesus nicht einmal. Sicher ist, dass sie ihn nicht um Hilfe anrief. Wir wissen nicht, wie lange sie schon Witwe war, doch ihr Sohn war ihre einzige Altersvorsorge. Sie war hilf- und hoffnungslos – bis sie vor dem Tor dem Einen begegnete, der selbst den Tod am Kreuz konfrontieren sollte! Jesus war von ihrem Leid bewegt, wie die Bibel berichtet.

„Ich befehle dir: Steh auf!”

„Weine nicht!“, tröstete er sie. Er ging zu der Bahre und legte seine Hand darauf. Die Träger blieben stehen. Jesus sagte zu dem Toten: „Junger Mann, ich befehle dir: Steh auf!“ Da setzte sich der Verstorbene auf und begann zu sprechen. So gab Jesus der Mutter ihren Sohn zurück (Bibel, NT, Lukas 7,13-15).

Was dann geschah, kann man sich leicht vorstellen: In einem Moment wurde Trauer in Freude verwandelt! „Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?“ (Bibel, NT,1. Korinther 15,55).

„Er ist nicht hier!“

In den Evangelien gibt es viele Berichte von Totenauferweckungen. Ich bin mir sicher, dass Freude und Hoffnung jedes Mal quasi explodierten. Doch nichts ist mit der Herrlichkeit der Auferstehung Jesu von den Toten vergleichbar. Wie die beiden Marias haben wir in dieses Grab geblickt und die Worte des Engels gehört:

„Fürchtet euch nicht! Ich weiß, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt und seht die Stätte, wo er gelegen hat; und geht eilends hin und sagt seinen Jüngern: Er ist auferstanden von den Toten. Und siehe, er geht vor euch hin nach Galiläa; da werdet ihr ihn sehen. Siehe ich habe es euch gesagt“ (Bibel, NT, Matthäus 28,5-7).

Ganz sicher rannten sie nicht nur, sondern hüpften und tanzten vor Freude, als sie sich auf den Weg machten, um diese wunderbare Nachricht weiterzugeben!

Freudentänze statt Klagelieder

Weil Jesus lebt, leben auch wir – nicht nur in der Ewigkeit, sondern bereits jetzt. Er haucht uns sein siegreiches Leben ein, wenn wir in Sünden und Übertretungen tot sind. Er gibt uns das zurück, was der Feind unserer Seelen uns gestohlen und zerstört hat. Er hat uns tatsächlich nicht nur Leben, sondern Leben im Überfluss versprochen. Christus hat unsere Klagelieder für immer in Freudentänze verwandelt!

Gemeinsam mit dir unterwegs für Jesus

(Autor: Evangelist Daniel Kolenda)


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Schöpfung: Warum hat Gott in 7 Tagen die Erde erschaffen?

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung. Quelle: ISRAEL BIBLE CENTER / Übersetzung aus Israel Buchautor: Uwe Melzer)

Warum die Welt in sieben Tagen erschaffen?

Gemäß dem ersten Kapitel der Genesis erstreckt sich der anfängliche kreative Prozess über sieben Tage: sechs für Gottes Schöpfungsakte und einen letzten Tag, an dem der Herr von all dieser Arbeit ruht. Dieser Zeitraum von sieben Tagen ist bedeutsamer, als die meisten modernen Bibelleser vielleicht glauben. Während sich zeitgenössische Debatten eher darauf konzentrieren, wann diese Tage stattfanden oder ob sie 24-Stunden-Perioden darstellen, hätten die alten Israeliten die Zeitspanne auf eine ganz andere Weise verstanden; nämlich als die traditionelle Periode, in der Tempel gebaut wurden. Der Anfang von Genesis (Bibel, AT, 1. Mose) verwendet die sieben Tage, um anzudeuten, dass Gottes Erschaffung der Welt ein Tempelbauprojekt ist; während andere Götter ihre Tempel in sieben Tagen errichten, gestaltet der Gott Israels die ganze Welt als göttlichen Tempel.

Die alte Bedeutung von Sieben

In der antiken Literatur von Israels Nachbarn gibt es Erzählungen, die Tempelbauprojekte vorstellen, die sieben Tage dauern. Zum Beispiel beschreibt der sogenannte Baal-Zyklus (ein alter Text, der in der antiken Stadt Ugarit in Nordsyrien gefunden wurde) den Tempel des Baal, der in einer Woche errichtet wird: „Aus Zedern [Baals] Haus soll gebaut werden, aus Ziegeln soll sein Palast errichtet werden …. Siehe, einen Tag und eine Sekunde frisst das Feuer das Haus, die Flamme den Palast. Am fünften und sechsten Tag frisst sich das Feuer ins Haus, die Flamme in den Palast. Siehe, am siebten Tag verlässt das Feuer das Haus, die Flamme den Palast … Baal freut sich: „Mein Haus habe ich aus Silber gebaut; meinen Palast habe ich aus Gold gemacht.’“ (KTU 1.4 VII). In diesem Fall hat die oberste kanaanäische Gottheit sieben Tage Zeit, um seinen Tempel zu errichten. Doch, der biblische Gott ruht „am siebten Tag“ (ביום השביעי; bayom hashvi’i) von allem Schöpfungswerk. Diese Zahl ist kein Zufall in der Literatur des Alten Orients – einschließlich der Schriften Israels – ist Sieben die Zahl, die Vollständigkeit oder Vollkommenheit symbolisiert.

Die Welt als Tempel Gottes

Wenn der Gott Israels die Welt gestaltet, rahmt der priesterliche Verfasser von Genesis 1 (Bibel / Tora, AT, 1. Mose) diese Schöpfung in einen siebentägigen Rahmen, um anzudeuten, dass alles, was wir um uns herum sehen, Teil des Tempels des Herrn ist. In diese Bildersprache ist eine alte Polemik eingebettet: Während Götter wie Baal sieben Tage brauchen, um einen einzigen Tempel in einer einzigen Stadt Mesopotamiens zu errichten, braucht Israels Gott die gleiche Zeit, um die ganze Erde zu errichten. Während andere Götter über ihre begrenzten heiligen Räume herrschen mögen, herrscht der Gott Israels (= christliche Gott) über die gesamte geschaffene Ordnung. Im Zusammenhang mit dieser theologischen Behauptung hat Jesaja eine göttliche Vision im Tempel, während Seraphim von Gott singen: „Heilig, heilig, heilig, die ganze Erde (כל־הארץ; kol ha’arets) ist voll seiner Herrlichkeit.“ (Bibel, AT, Jesaja 6,3). In der Genesis (Schöpfungsgeschichte Bibel, AT, 1. Buch Mose) geht es nicht um die genauen zeitlichen Parameter der sieben Tage. Stattdessen befasst sich die Schrift mit der Überlegenheit des Herrn über andere Gottheiten und der Ansicht unserer Welt als der heiligen Wohnstätte Gottes. (Quelle: ISRAEL BIBLE CENTER)

Gottes Schöpfung der Erde und des Menschen an 6 Tagen und dem 7. Ruhetag am Sonntag (Tora / Bibel = Sabbat = Samstag).

Bibel / Tora, AT, 1. Mose (Kapitel 1 & 2):
Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. Und Gott sprach: Es werde Licht! und es ward Licht. Und Gott sah, daß das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag. Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, und die sei ein Unterschied zwischen den Wassern.

Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah also. Und Gott nannte die Feste Himmel. Da ward aus Abend und Morgen der andere Tag. Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an besondere Örter, daß man das Trockene sehe. Und es geschah also. Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, daß es gut war.

Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das sich besame, und fruchtbare Bäume, da ein jeglicher nach seiner Art Frucht trage und habe seinen eigenen Samen bei sich selbst auf Erden. Und es geschah also. Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das sich besamte, ein jegliches nach seiner Art, und Bäume, die da Frucht trugen und ihren eigenen Samen bei sich selbst hatten, ein jeglicher nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war. Da ward aus Abend und Morgen der dritte Tag.

Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre und seien Lichter an der Feste des Himmels, daß sie scheinen auf Erden. Und es geschah also. Und Gott machte zwei große Lichter: ein großes Licht, das den Tag regiere, und ein kleines Licht, das die Nacht regiere, dazu auch Sterne. Und Gott setzte sie an die Feste des Himmels, daß sie schienen auf die Erde und den Tag und die Nacht regierten und schieden Licht und Finsternis. Und Gott sah, daß es gut war. Da ward aus Abend und Morgen der vierte Tag.

Und Gott sprach: Es errege sich das Wasser mit webenden und lebendigen Tieren, und Gevögel fliege auf Erden unter der Feste des Himmels. Und Gott schuf große Walfische und allerlei Getier, daß da lebt und webt, davon das Wasser sich erregte, ein jegliches nach seiner Art, und allerlei gefiedertes Gevögel, ein jegliches nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war. Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehrt euch und erfüllt das Wasser im Meer; und das Gefieder mehre sich auf Erden. Da ward aus Abend und Morgen der fünfte Tag.

Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendige Tiere, ein jegliches nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tiere auf Erden, ein jegliches nach seiner Art. Und es geschah also. Und Gott machte die Tiere auf Erden, ein jegliches nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art, und allerlei Gewürm auf Erden nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war.

Der Mensch ein Bild (Ebenbild) Gottes

Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht. Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie einen Mann und ein Weib. Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht. Und Gott sprach: Seht da, ich habe euch gegeben allerlei Kraut, das sich besamt, auf der ganzen Erde und allerlei fruchtbare Bäume, die sich besamen, zu eurer Speise, 30 und allem Getier auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das da lebt auf Erden, daß sie allerlei grünes Kraut essen. Und es geschah also. Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte; und siehe da, es war sehr gut. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag.

Die Stiftung des Sabbats (Ruhetag, eigentlich Samstag nach der Tora und der Bibel im Alten Testament).

Bibel / Tora 1. Mose – Kapitel 2:
Also ward vollendet Himmel und Erde mit ihrem ganzen Heer. Und also vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er machte. Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, darum daß er an demselben geruht hatte von allen seinen Werken, die Gott schuf und machte. Also ist Himmel und Erde geworden, da sie geschaffen sind, zu der Zeit, da Gott der HERR Erde und Himmel machte.

Und allerlei Bäume auf dem Felde waren noch nicht auf Erden, und allerlei Kraut auf dem Felde war noch nicht gewachsen; denn Gott der HERR hatte noch nicht regnen lassen auf Erden, und es war kein Mensch, der das Land baute. Aber ein Nebel ging auf von der Erde und feuchtete alles Land. Und Gott der HERR machte den Menschen aus einem Erdenkloß, und blies ihm ein den lebendigen Odem in seine Nase. Und also ward der Mensch eine lebendige Seele. Und Gott der HERR pflanzte einen Garten in Eden gegen Morgen und setzte den Menschen hinein, den er gemacht hatte.

Und Gott der HERR ließ aufwachsen aus der Erde allerlei Bäume, lustig anzusehen und gut zu essen, und den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen. Und es ging aus von Eden ein Strom, zu wässern den Garten, und er teilte sich von da in vier Hauptwasser.

Das erste heißt Pison, das fließt um das ganze Land Hevila; und daselbst findet man Gold. Und das Gold des Landes ist köstlich; und da findet man Bedellion und den Edelstein Onyx. Das andere Wasser heißt Gihon, das fließt um das ganze Mohrenland. Das dritte Wasser heißt Hiddekel Tigris, das fließt vor Assyrien. Das vierte Wasser ist der Euphrat. Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, daß er ihn baute und bewahrte. Und Gott der HERR gebot dem Menschen und sprach: Du sollst essen von allerlei Bäumen im Garten; aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon isst, wirst du des Todes sterben.

Die Erschaffung des Weibes (der Frau):

Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die um ihn sei.

Denn als Gott der HERR gemacht hatte von der Erde allerlei Tiere auf dem Felde und allerlei Vögel unter dem Himmel, brachte er sie zu dem Menschen, daß er sähe, wie er sie nennte; denn der wie Mensch allerlei lebendige Tiere nennen würde, so sollten sie heißen. Und der Mensch gab einem jeglichen Vieh und Vogel unter dem Himmel und Tier auf dem Felde seinen Namen; aber für den Menschen ward keine Gehilfin gefunden, die um ihn wäre. Da ließ Gott der HERR einen tiefen Schlaf fallen auf den Menschen, und er schlief ein. Und er nahm seiner Rippen eine und schloss die Stätte zu mit Fleisch.

Und Gott der HERR baute ein Weib aus der Rippe, die er vom Menschen nahm, und brachte sie zu ihm. Da sprach der Mensch: Das ist doch Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch; man wird sie Männin heißen, darum daß sie vom Manne genommen ist. Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seinem Weibe hangen, und sie werden sein ein Fleisch. Und sie waren beide nackt, der Mensch und das Weib, und schämten sich nicht.


Was die ersten sieben hebräischen Wörter in der Torah / Bibel über Gottes Schöpfung der Erde enthüllen! Zu Ehren von Simchat Torah, dem Feiertag, an dem die Juden den jährlichen Abschluss der Lektüre der gesamten Bibel feiern stellen sich Gelehrte und Laien gleichermaßen die Frage: „Warum beginnt die Torah mit: „Am Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde?“ (Bibel, AT, 1. Mose 1,1), anstatt mit dem ersten biblischen Gebot zu beginnen, das später kommt: Bibel, AT, 1. Mose 1,27-28: Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie einen Mann und ein Weib. Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: „Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht.“ Es gibt viele Diskurse zu diesem Thema. Einige dieser interessanten Einsichten erhält man nur, wenn man Hebräisch versteht.“ Der erste Satz der Bibel lautet auf Hebräisch: … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Alter und Entstehung der Erde: die Menschheitsgeschichte nach GOTTES WORT in der BIBEL. Wie alt ist die Erde: 6.000, 7.000, 10.000, 13.000 Jahre oder 4 Milliarden Jahre? Nach der religiösen (hebräisch & christlich) Auffassung wurde die Erde in der heutigen Form & Natur in 6 Kalendertagen mit jeweils 24 Stunden, mit dem Menschen als Höhepunkt des Werkes Gottes geschaffen. Es schließt die Evolutionstheorie und Theorien über den Ursprung des Universums und schließt den Konflikt der Schätzungen wann die Erde und das Universum geschaffen wurde mit ein. Wissenschaftler sind sich im Allgemeinen einig, daß die Erde vor 4.500.000.000 Jahre gebildet wurde. Die meisten Wissenschaftler behaupten, der Big Bang (Urknall), der das Universum in Existenz brachte, ist vor etwa 1.400.0000.000 Jahren aufgetreten. Junge, religiöse (hebräisch & christlich) Erde Altersforscher glauben an ein Alter von 6.000 Jahren (Schaffung der Erde) und 10.000 Jahre Menschheitsgeschichte. Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; Mann und Frau schuf er sie (Bibel, AT, 1. Mose 1,27). Einer der wichtigsten Sätze in der Bibel über GOTT: Bibel, NT, 2. Petrus 3,8: „Das eine aber, liebe Brüder, dürft ihr nicht übersehen: dass beim Herrn ein Tag wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag sind!“ Jetzt aber wird es richtig spannend. Denn die Bibel beginnt damit in 1. Mose 1,2 und die Erde war wüst und leer: … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Evolution oder Schöpfung? Es gibt keinen Urknall ohne Energie! Woher kam die Energie für den Urknall? Diese Frage kann ihnen kein Wissenschaftler auf dieser Welt erklären. Genauso wenig werden Sie jemanden finden, der Ihnen beweisen kann, dass es GOTT nicht gibt! Sollte es aber tatsächlich GOTT, Jesus Christus, Himmel und Hölle geben, dann wäre es äußerst fatal, wenn Sie nach dem Tod in der Hölle aufwachen. Ich bin da lieber auf der sicheren Seite. Wenn ich an GOTT als den Schöpfer glaube, dann stamme ich von GOTT ab. Dann bin ich ein göttliches Wesen!!! Wenn ich an die Evolution glaube, dann ist mein Stammvater ein Affe. Dann bin ich ein ………..? Ich persönlich habe mich gegen den Affen entschieden!!! (Autor Uwe Melzer) Die Evolutionstheorie ist eine unbewiesene Hypothese. Trotzdem wird sie in allen Medien als die alleinige Wahrheit verbreitet. Zeichnungen, wie sich der Mensch vom Affen zum heutigen Menschen entwickelt habe, fehlen in keinem Biologiewerk. Diese Zeichnungen entspringen aber der Fantasie von Evolutionisten, denn man fand in den letzten 150 Jahren keine „Übergänge“ vom Affen zum Menschen. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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