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Die Kirchen verraten das Christentum an den Islam – Eine unheilige Allianz

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Die Unkenntnis vieler Kirchenführer zum Islam ist ein lebensbedrohlicher Pakt für die westlichen Zivilisationen.

Denn er weiß nicht, was er da sagt. Oder doch?

Koran, Sure 9,30:
Gottverflucht ist wer behauptet, Christus ist der Sohn Gottes!
„Die Christen sagen, Christus ist der Sohn Gottes. So etwas wagen sie offen auszusprechen. Diese gottverfluchten Leute, Allah schlag sie tot! Wie können sie nur so fehlgeleitet sein.“

Im Koran wird Jesus als Sohn Gottes geleugnet, doch unsere Pfaffen meinen, schlauer zu sein als der Koran, und dienen sich dem Islam als einer Religion an, die angeblich denselben Gott hat.

Allein für die Aussage der Christen, Jesus sei der Sohn Gottes, werden sie vom Koran mit den Worten „gottverflucht“ gebrandmarkt. Denn der islamische Gott hat keine Kinder, und solches zu behaupten, ist in den Augen des Islam Gotteslästerung, die mit dem Tode zu ahnden ist.

Dennoch palavern evangelische und katholische Geistliche vom selben Gott der Christen und Moslems. Und liefern da dabei Millionen ihrer Gläubigen der Kriegs- und Todesreligion Islam aus. Mindestens 100.000 Christen werden gegenwärtig in den islamischen Ländern getötet. Jahr um Jahr. doch die Kirchenvertreter finden kein Wort der Kritik daran. Im Gegenteil.

Fernab des grausamen Geschehens verbünden sie sich mit den Mördern ihrer Glaubensbrüder und -schwestern.

Wer dies, wie ich, kritisiert, wird von der Presse als Islamhasser gebrandmarkt. Wer die Kirche dahingehend angreift, muss, wenn er Teil der Kirche ist, mit einem Berufsverbot rechnen.

Nie war in den letzten 200 Jahren so viel Religion wie gegenwärtig. Die Linken haben im Verbund mit dem Islam weiter Teile der ruhmreichen europäischen Aufklärung nihiliert.

Diese kirchlichen Christenverräter müssen genauso gestoppt werden wie der Islam. Jede andere Strategie führt notwendigerweise in den Untergang des abendländischen Europas.

Die Kirche hat sich mit dem Todfeind der Christen verbündet.
Hat ein Agnostiker wie ich überhaupt das Recht, sich in innerkirchliche Angelegenheiten einzumischen? Nun, diese Frage ist eine rhetorisch. Denn für Kritik gibt es keine ideologischen Schranken. Besonders dann nicht, wenn sich die Kirchen wieder in die Politik einmischen, wie man es seit Ende der Aufklärung nicht mehr für möglich gehalten hat. Und diese Einmischung betrifft alle Menschen, nicht nur Christen. Daher ist es Pflicht für einen politischen Analytiker, sich mit den Kirchen zu befassen.

Wie sich die offizielle katholische und evangelische Kirche dem Islam derzeit andienen und die falsche und hochgefährliche Behauptung aufstellt, Christentum und Islam hätten denselben Gott, ist mehr als nur eine innerreligiöse Angelegenheit. Es ist ein Skandal ohnegleichen. Denn der Islam ist keine Religion im üblichen Sinne. Er ist eine hochgefährliche politische Ideologie mit unbedingtem Weltherrschaftsanspruch – und einer faktischen Nichttolerierung aller anderen Religionen.

Man fasst es daher nicht, was in den Köpfen jener Pharisäer vorgeht (anders kann man diese fehlgeleiteten oder verbrecherischen Theologen nicht nennen), die sich ausgerechnet mit jener Religion zu verbünden, die mehr Christen getötet hat und bis zum heutigen Tage immer noch tötet als jede andere Religion oder säkulare Ideologie während der gesamten Christengeschichte einschließlich Nero.

Pharisäer im roten Talar.
Verbrecherisch darf und muss man Theologen dann nennen, wenn sie die ihnen anvertrauten Gläubigen in den Rachen einer mörderischen Religion führen wie Schafe zur Schlachtbank.

Ich habe schon ungezählte Male darauf verwiesen, dass der Islam im Reigen der schlimmsten Völkermörder der Menschheitsgeschichte den unrühmlichen ersten Platz einnimmt:

Unfassliche 300 Millionen im Namen von Allah ermordeter Menschen gehen auf das Konto des Islam. (Quelle: Meiser, Hans: Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart)

Das „Verbrechen“ dieser Menschen: Sie gehörten einer anderen Religion an und/oder verweigerten sich dem Übertritt zum islamischen Glauben.

Die Behauptung eines gemeinsamen Gottes der Christen und Moslems ist, unter diesem Gesichtspunkt, daher in etwa auf derselben Ebene zu verorten, als würde man behaupten, Nazis und Juden teilten dieselbe Rassenideologie.

„Muslime müssen Ungläubige töten, wo immer sie auf diese treffen.
Es sei denn, diese konvertieren zum Islam.“
Dr. Ali Guma, Großmufti von Ägypten, zweithöchster sunnitischer Theologe


Presseartikel: Katholischer Klerus heißt den Islam in der Kirche willkommen und verneigt sich vor ihm!

Warum geschieht dies? Was ist der Grund für dieses Zusammengehen von christlichen Führern mit dem Islam?

1. Sträfliche Unkenntnis
Nun, im Vordergrund steht zweifellos die absolute Unkenntnis jener christlichen Kirchenführer über den Islam. Ich behaupte hier, dass diese – einschließlich des Papstes – den Koran maximal für wenige Minuten in der Hand und darin kurze Zeit herumgeblättert haben. Ein intensives Studium dieser Religion, das Wochen und evtl. Monate an Zeit beanspruchen würde, hat kein einziger jener Kirchenführer hinter sich. Und wenn, dann wäre er entweder von Dummheit geschlagen – oder ein Verbrecher.

2. Der Mythos von der Identität der drei abrahamitischen Religionen
Jene Christenführer sind dem Mythos der drei abrahamitischen Religionen verfallen, demzufolge alle drei Religionen (Judentum, Christentum, Islam) von Abraham abstammen und folglich denselben Gott haben müssen. Dabei ist das Judentum seit Abraham ca. 2100 Jahre vor Jesus Christus (Jahr 0) bis heute ca. 4.000 Jahre alt. Die Christen und die Juden haben tatsächlich den gleichen GOTT. Christen und Juden warten auch auf das gleiche zukünftige Erscheinen und Wiederkommen von Jesus Christus. Für die Christen kommt Jesus Christus als Herrscher dieser Erde zurück, wie er es versprochen hat. Für die Juden ist es das erste Kommen des Messias. Beide, die Juden und die Christen, warten demnach auf das gleiche Ereignis.

Völlig anders verhält es sich mit dem Islam. Der Islam wurde von Mohammed erst im Jahr 620 Jahre nach Jesus Christus gegründet. Zu Zeiten von Jesus Christus existierte also gar keine islamische Religion. Wäre dies Realität und wichtig gewesen, so hätte dies Jesus Christus in jedem Fall erwähnt. GOTT hat sich den Juden in Abraham und Mose mit übernatürlichen Zeichen und Wundern offenbart. Den Christen wurde Jesus Christus, der Sohn Gottes, als ein Ebenbild GOTTES gegeben, damit jeder Mensch erkennen kann, dass GOTT Realität ist. GOTT ist nicht religiös und von Religion steht nichts in der Bibel, dem Wort GOTTES. GOTT will eine persönliche Beziehung zu jedem Menschen. Das lehrt das Neue Testament im Christentum und das gilt auch für die Juden. Über den Islam kann man allenfalls sagen, dass Jesus Christus gesagt hat, dass viele falsche Propheten kommen werden, um die Menschen zu verführen. Mohammed wird selbst im Koran als Prophet bezeichnet, Jesus Christus dagegen in der Bibel als Menschensohn. In keinem Fall ist Allah der GOTT aus dem Koran, der gleiche GOTT wie in der Bibel bei den Juden und bei den Christen.

Persönlich hat der Autor Uwe Melzer die Bibel und den Koran gelesen und kommt zu dem Schluss, dass im Koran exakt das Gegenteil steht, von dem was in der Bibel steht. Allah ist demnach ein Gegenspieler von GOTT und nur an der Vernichtung von Menschen und an Krieg interessiert. Wer das nicht glaubt, kann des selber prüfen. Fast alle Kriege auf dieser Erde, außer in der Ukraine, sind heute in der Welt durch den Islam verursacht worden. Niemand kann deswegen ernsthaft behaupten der Islam sei eine friedliche Religion. Das stimmt nicht nach den heutigen Fakten und das stimmt auch nicht nach dem Inhalt im Koran.

Die Konflikte zwischen diesen drei Religionen ergäben sich nicht aus unüberbrückbaren theologischen Differenzen, sondern aus der Unkenntnis der Tatsache, dass im Islam mit Allah nicht der gleiche GOTT existiert, wie ihn die Bibel bei den Juden und den Christen beschreibt.

Ein verheerender Trugschluss.
Obwohl für die Christen und die Juden das gleiche Alte Testament der Bibel gilt, lehnen die Juden das Neue Testament ab, weil sie bis heute nicht glauben können, dass Jesus Christus der Messias war. Der Islam sieht im Christentum eine Gefahr für den Islam und fordert deshalb im Koran zur Tötung aller Christen und Juden auf, obwohl das Judentum ca. 2.700 Jahre älter ist als der von Mohammed erfundene Islam. Auch das Christentum ist 620 Jahre älter, als der Islam. Der Islam ist damit die jüngste Religion und beruft sich nur auf den Menschen Mohammed. Das Judentum wartet heute noch auf den jüdischen Erlöser, Ihren Messias, der in naher Zukunft erscheinen soll. Es wird aber das zweite Kommen von Jesus Christus sein, den dann die Juden als Ihren Messias erkennen werden. Insofern warten die Juden und die Christen tatsächlich auf das gleiche Ereignis.

Damit der Islam nicht als falsche Religion entlarvt wird, fordert der Koran auch deswegen zur Tötung aller Christen und Juden auf. Wenn es keine Juden und keine Christen mehr gibt, erst dann kann der Alleinherrschaftsanspruch des Islam gegenüber der gesamten freien Welt durchgesetzt werden, denn es wird niemand mehr geben, der die Wahrheit kennt. Aber genau das wird der GOTT der Bibel, der GOTT der Juden und Christen, der GOTT, der die Welt erschaffen hat und der GOTT der seinen Sohn Jesus Christus für die gesamte Menschheit opfern lies niemals zu lassen. Deshalb ist der Islam eine falsche und verlorene Religion. Und mit dieser menschenverachtenden Religion des Islam machen heute die westlichen Kirchen gemeinsame Sache. Dies gilt auch für die evangelische und katholische Kirche in Deutschland, Europa und weltweit. Das ist tatsächlich unglaublich.

Und der Islam kennt keinen Erlöser, sondern sieht sich als die einzig wahre Urreligion an, angeblich seit Beginn der Menschheit existierend, wobei er den übrigen Religionen, besonders den beiden Buchreligionen (Bibel) Christentum und Judentum, den Vorwurf macht, die islamische Urreligion böswillig verfälscht und damit verraten zu haben. Was einer Todsünde gleichkommt. Was eigentlich gar nicht möglich ist, weil es den Islam erst seit dem Jahr 620 gibt. Da gab es die christliche Bibel schon seit 500 Jahren. Eher ist davon auszugehen, dass Mohamed die Bibel mit umgekehrten Vorzeichen kopiert hat.

Juden und Christen werden daher im Koran auch auf das Übelste beschimpft („Affen und Schweine“) und ihre physische Vernichtung an insgesamt unfasslichen 2.000 Stellen gefordert (nimmt man die Aussagen Mohammeds in der Sunna hinzu).

3. Küngs Irrlehre der Gleichheit aller Religionen
Einen nicht zu unterschätzenden, und besonders bei linksorientierten Theologien erheblichen Einfluss, hat der Schweizer Theologe Hans Küng. In Küngs vielfach prämierten Werken sieht man das verzweifelte Suchen eines christlichen Gutmenschen nach einem einigenden Paradigma in allen Weltreligionen. Küng erkennt dabei in seinen Werken richtigerweise, dass es keinen Weltfrieden ohne den Frieden zwischen den Religionen gibt.

Doch damit räumt Küng indirekt den zerstörerischen und unfriedlichen Charakter von Religionen prinzipiell ein, ein Umstand, der in den zahllosen Besprechungen seiner Werke so gut wie nie zu finden ist

Laut der schwedischen Akademie für Friedensforschung sind über 90 Prozent der gegenwärtigen und vergangenen Kriege religiös bedingt. Auch dieser Fakt steht in den unsäglichen Talkshows im Deutschen Zwangsfernsehen so gut wie nie zur Diskussion – und wird in den gegenwärtigen Linksmedien komplett ausgeblendet wird.

Das war nicht immer so. Ältere Zeitgenossen werden sich noch daran erinnern, wie deutsche und internationale Medien in den 70er und 80er Jahren immer wieder äußerst kritische Artikel über die Rolle der Religionen bei der Entfachung von Kriegen brachten. Das zuvor genannte schwedische Institut, damals ein Friedensforschungsinstitut von Weltruf, wurde dabei regelmäßig zitiert.

Diese notwendigen publizistischen Exkurse zur Religionskritik sind heute komplett verstummt. Auch daran erkennt ein politischer Analyst, dass der Islam vom politischen Establishment (deren mächtigste Vertreter die Medien sind) gebraucht wird, um den Plan eines Genozids an den europäischen Bevölkerungen durchzuführen. Wer diesen heute noch in Abrede stellt, ist entweder ein Phantast oder aber Teil jenes politischen Establishments.

In seinem knapp 1000 Seiten umfassenden Werk „Der Islam: Geschichte, Gegenwart, Zukunft“ gelang Küng das Kunststück, sich beredt über die Geschichte und Hintergründe des Islam en detail auszulassen, und dabei den kriegerischen und tödlichen Charakter des Islam gegenüber allen „Ungläubigen“ dieser Welt, insbesondere seinen unversöhnlichen Hass gegenüber Christen und Juden, komplett auszublenden.

Ich weiß das, weil ich das Buch komplett gelesen habe – und entsetzt war über so viel Desinformation in einer überwältigenden Masse von sonstigen oft belanglosen Informationen.

Es ist in etwa so, als würde ein Historiker ein 1000seitiges Werk über den Aufstieg und Fall des Nationalsozialismus schreiben, sämtliche Aspekte darin beleuchten bis hin zur Liebesaffäre Hitlers mit Eva Braun. Aber kein Wort über den Holocaust verlieren.

„Als die schlimmsten Tiere (dawaabb) gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und nicht an Allah glauben.“ Sure 8:55

Christliche Theologen, die sich mit dem Islam verbünden, sind Unterstützer der genozidärsten Ideologie der Weltgeschichte.

Ich habe schon ungezählte Male darauf verwiesen, dass der Islam im Reigen der schlimmsten Völkermörder der Menschheitsgeschichte den unrühmlichen ersten Platz einnimmt: Unfassliche 300 Millionen im Namen von Allah ermordeter Menschen gehen auf sein Konto.

Niemand scheint davon Notiz zu nehmen, niemand scheint das bahnbrechende Werk des ostdeutschen Historiker Hans Meiser (Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart) zu lesen.

Platz zwei auf dieser Liste belegt übrigens der Sozialismus:
130 Millionen Tote binnen neun Jahrzehnten. Und dabei wird es richtig interessant: man darf ohne Probleme behaupten, dass ein erheblicher Teil der Kirchenführer sozialistisch denkt und handelt. Man darf ferner behaupten, dass der gegenwärtige Papst Franziskus ein überzeugter Linker ist.

Und dass Linke ausgerechnet mit dem Islam kooperieren – und zwar weltweit – auch das ist kein Geheimnis.


Presseartikel: Der Islam – Die aktuelle Bedrohung für Deutschland und die Welt?

Wenn aber eine politische Ideologie, die Religion als „Opium für Volk“ beschreibt und überall dort, wo sie zur Herrschaft gelangte, Religionen verbot, massenhaft Kirchen und Tempel zerstörte und, wie im Fall Stalins, Maos, Pol Pots oder den nordkoreanischen Führern, die gesamte religiöse Elite liquidiert, mit einer Religion kooperiert, die sämtliche ideologischen Grundsätze der Linken konterkariert, dann muss dies einen gewichtigen Grund haben.

Man erinnere sich an den Aufschrei der weltweiten Linken nach dem Hitler-Stalin-Pakt. Dieser Pakt – zwischen zwei rivalisierenden sozialistischen Richtungen (Nazis waren links) – hätte damals fast die „Sozialistische Internationale“ gesprengt.

Und man vergleiche demgegenüber die Totenruhe unter den Linken im Angesicht eines noch wesentlich schlimmeren und verheerenderen Pakts: dem zwischen Sozialismus und Islam.

Nun, ich habe darüber schön öfters geschrieben und will es hier kurz machen: Hinter diesem teuflischen Pakt steht die Forderung des Neomarxismus (Frankfurter Schule), sich mit einem geeigneten System zu vereinen, das stark genug ist, den europäischen Konservatismus zu vernichten. Im Islam glauben Linke, dieses System gefunden zu haben.

Dass die Kirchenführer auf den islamischen Zug aufspringen, ist eines der schwersten Verbrechen der Kirchengeschichte.
Zuerst: Kirche ist nicht gleich Christentum. Dies nicht zu erkennen, ist ein verhängnisvoller Fehler, den selbst geschulte Christen immer noch machen. Die Verbrechen, die dem Christentum angelastet werden, wurden von der Kirche durchgeführt. Sie stehen allesamt im Widerspruch zum Neuen Testament, welches weder die Tötung von Heiden befiehlt noch Folter oder Hexenprozesse kennt und auch nicht zu den Kreuzzügen aufgerufen hat. Das war ausschließlich die katholische Kirche mit dem Papst.

Kirche und christlicher Glaube waren wahrscheinlich niemals kongruent. In den meisten Zeiten waren sie zwei verschiedene Dinge. Erst Luthers Übersetzung der Bibel hat den Beginn den Alleininterpretationsanspruch der Bibel und den daraus folgenden Allmachtsanspruch der Kirche für immer eine Ende bereitet.

Das Gegenteil dazu bildet der Islam. Im Islam gibt es keine Kirche, und es gibt keine kirchliche Hierarchie. Jeder Imam oder Ayatollah steht auf derselben Stufe.

Die Hauptsäule des Islam ist der Koran, neben den beiden anderen wichtigen Säulen Sunna und Scharia. Der Islam ist daher für jedermann relativ leicht durchschaubar und erkennbar:


Presseartikel: Der Islam ist keine Religion sondern eine islamische Staatsdiktatur – IS plant Angriff auf westliche Metropolen – Kopftuchurteil Bundesgerichtshof

Es gilt nur das Wort Allahs im Koran. Alles anderes ist unbedeutend.
Versuche, dieses Wort zu ändern, werden bis heute mit dem Tod bedroht und/oder bestraft. Ebenso wurden islamische Reformatoren, die am Koran dessen unhinterfragbare Feindseligkeit gegenüber allen Nichtmoslems kritisier(t)en und darin – zu Recht – die Rechtfertigung für einen ewigen Krieg durch Moslems gegen Nichtmoslems erkannten, entweder gezwungen, zu widerrufen, oder sie wurden zur Abschreckung besonders grausam hingerichtet.

Dies alles wird von unseren politischen und religiösen Eliten entweder nicht zur Kenntnis genommen oder sträflich verdrängt. Sie unterliegen dem verhängnisvollen Irrglauben zu meinen, der Islam könne reformiert werden.

Doch keine Religion ist reformierbar. Auch das Christentum nicht. Es wird etwa niemals möglich sein, die zehn Gebote zu ändern – oder einige davon zu löschen, weil sie „nicht in die Zeit passen“. Religionen sind dadurch von säkularen Ideologien unterschieden, dass sie den ewiggültigen Plan des jeweiligen Gottes für die Welt beinhalten.

Religionen sind nur rückwärtig reformierbar: Sollte sich nämlich zeigen, dass eine Religion sich von ihren Wurzeln entfernt hat, wird es eine Renaissance zu diesen Wurzeln geben.

Das geschieht derzeit im Islam. Viele Moslems erkennen in der generellen Rückständigkeit ihrer Gesellschaften nicht etwa ein Problem, das durch den Islam induziert wurde. sondern umgekehrt: Sie sind, so jene Moslems (und dies sind die bedeutenden), rückständig gegenüber dem Westen, weil sie sich zu wenig an das im Koran geschriebene Wort Allahs halten.

Und dieser hat Allah den Seinen befohlen, in Zeiten, in denen sie schwach sind, sich mit dem Feind zu verbünden. Und auf bessere Zeiten zu warten – um dann den Feind umso vernichtender zu schlagen.

Von alledem scheinen die meisten unserer Christenführer nicht die blasseste Ahnung zu haben. Sie reichen ihrem Todfeind die Hand, gehen mit ihm gar händchenhaltend durch die Straßen Jerusalems oder Köln – im Wahn, sie würden eine neue Zeit des Religionsfriedens einläuten.

Nichts ist dem Islam ferner als dieser Frieden. Denn ihr Allah hat den unmissverständlichen Befehl erteilt, solange Ungläubige zu töten, bis es nur noch Moslems auf dieser Welt gibt und der islamische Frieden eingeläutet wird.

Was sie einläuten, ist eine weitere Stärkung des Islam in Deutschland und den anderen westlichen Gesellschaften. Bis dieser dann so stark ist, dass nichtislamische Menschen dasselbe Schicksal erfahren werden wie in Indien (80 Millionen Hindus und 35 Millionen Buddhisten wurden dort von Moslems geschlachtet), in Persien (Auslöschung der Religion Zarathustras, Millionen Perser ermordet), in Byzanz (Millionen Christen nach der Eroberung auf dem heutigen Gebiete der Türkei abgeschlachtet) oder sonst wo, wo der Islam die Herrschaft übernommen hat.

„Man muss sie alle töten – und damit basta!“
Imam Mohammed Kohalia in der Cottolengo Moschee der Stadt Turin über Italiener.

Quellen: Bibel, Koran, Michael Mannheimer, Uwe Melzer
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Lesen Sie den weltweit erfolgreichsten Buch Bestseller – Was ist die Bibel?

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Viele kennen die Bibel nur vom „Hörensagen“ aber nicht deren Inhalt. Selbst viele Christen oder evangelische bzw. katholische Religionsmitglieder haben die Bibel nicht gelesen. Sie kennen nur Teile aus Predigten etc. oder nur Auszüge aus der Bibel.

Menschen welche die Bibel nie gelesen haben, sagen oft die Bibel ist ein „Märchenbuch“ oder das kann nicht stimmen und ist unwahr oder erfunden, weil die Bibel von Menschen geschrieben worden ist.

Tatsächlich aber ist die Bibel das geschriebene „WORT GOTTES!“
Ja, Menschen haben die Bibel geschrieben, aber der Inhalt stammt komplett direkt von GOTT. Sie glauben das nicht? Nun, die 10 Gebote der Bibel hat GOTT selbst direkt aus dem Himmel auf 2 Steintafeln geschrieben und diese Steintafeln Mose, dem Führer der Juden, auf dem Berg Horeb in Israel übergeben. Alle anderen Texte wurden von Propheten und Aposteln geschrieben, die GOTT mit seinem Heiligen Geist dazu befähigt hat, dass sie genau nur das schreiben, was GOTT und Jesus Christus ihnen direkt in Auftrag gegeben hat.

Dazu ein kleines Beispiel:
Sie erhalten einen wichtigen Firmenbrief vom Geschäftsführer, Aufsichtsratsvorsitzenden oder Inhaber eines namhaften Unternehmens, der einen wichtigen Inhalt für Sie hat. Natürlich glauben Sie dem Brief, dem Inhalt und dem Absender, da dieser ja mit seinem Namen unterschrieben hat. Aber geschrieben hat tatsächlich den Brief nur die „Sekretärin!“ Sie kämen jetzt nie auf die Idee zu sagen dem Brief und dem Inhalt glaube ich nicht, denn der ist falsch und erfunden, weil den Inhalt ja nur die Sekretärin getippt hat. Aber genau das tun die meisten Menschen mit der Bibel.

Jetzt stellen Sie sich bitte folgendes vor:
Der Himmel ist die Firma, ein weltweit bekanntes Unternehmen.
Der Chef, Inhaber, Geschäftsführer, Aufsichtsratsvorsitzender ist GOTT!
Die Sekretärin sind die Propheten und die Apostel!
Unterschrieben ist die Bibel mit dem „Heiligen Geist“, denn Sie ist das einzige Buch mit der Bezeichnung „lebendiges Wort“!
Warum also glauben Sie dann dem Inhalt der Bibel nicht. Was ist Ihr Unterschied zwischen dem Glauben an einen Geschäftsbrief und den Glauben an die Bibel? Haben Sie darüber schon einmal nachgedacht?

Tatsächlich ist die Bibel der Weg und die Wahrheit für den Glauben an GOTT, Jesus Christus und die Grundlage, das Fundament für eine lebendige Beziehung zu GOTT durch den „Heiligen Geist“. Die Bibel ist auch die Grundlage und das Fundament aller christlichen Gemeinden und Kirchen weltweit!

Was ist nun die Bibel?

Die Bibel ist das geschriebene „Wort GOTTES“ und ein „lebendiges Buch“. Es wurde zwar von Menschenhand geschrieben, aber jeder Autor war vom Geist GOTTES inspiriert und konnte und durfte nur das Schreiben, was GOTT ihm eingegeben hat.

Die Bibel umfasst 6.000 Jahre Menschheitsgeschichte
Die Geschichte der Bibel reicht ca. vom Jahr 4.000 vor Christus (Kain und Abel Söhne von Adam und Eva, nach der Vertreibung aus dem Paradies), nach den Geschlechtsregistern, bis zur Offenbarung im Jahre 70 nach Christus Geburt, die der Jünger und Apostel Johannes geschrieben hat. Bis heute sind das ca. 6.000 Jahre Menschheitsgeschichte.

Die Bibel ist das meist gedruckte, das meist verkaufte und das meist gelesene Buch auf dieser Erde seit es den Buchdruck gibt.

Jährlich werden 44 Millionen Bibeln verkauft
Davon in Deutschland 1,2 Millionen. Die Bibel ist bis heute übersetzt, zu mindesten zum Teil in ca. 3.000 Sprachen. Es gibt ca. 6.500 Sprachen weltweit. Die Bibel ist im Ganzen in ca. 500 Sprachen und das Neue Testament in über 1.200 Sprachen übersetzt. Jedes Jahr kommen mehrere dazu! Ein solches Buch würde ich auf jeden Fall lesen!

Die Bibel ist von allen Büchern dieser Erde über alle Jahrhunderte hinweg der erfolgreichste Bestseller und das Jahr für Jahr. Wieso lesen Sie ein solches Buch nicht?

In der Bibel gibt es viele hochinteressante und überaus spannende Geschichten. Für viele der berühmtesten und erfolgreichsten Kinofilme der Welt diente die Bibel als Vorlage. Zum Beispiel „BEN HUR“, „DIE 10 GEBOTE“, „PASSION Christi“ usw..

Bevor Sie in Zukunft Christen und die Bibel negativ beurteilen, sollten Sie die Bibel erst einmal vollständig gelesen haben. Man kann nur urteilen, über das was man kennt. Alles andere ist ein Vorurteil, eine Lüge und eine Verleugnung von Tatsachen und Wahrheiten. Glauben Sie nicht einfach irgendwelchen Leuten. Auch nicht einem Pastor, Pfarrer, Gemeindeleiter usw.. Sie können jede Aussage überprüfen, wenn Sie die Bibel selbst vollständig gelesen haben. Die Bibel, GOTTES Wort, ist ein zweischneidiges Schwert, dass trennt zwischen Wahrheit & Unwahrheit und GUT & BÖSE. Die Bibel ist das Fundament und die Richtschnur für alle Christen, die an GOTT und Jesus Christus glauben. Die Bibel ist das Werkzeug, um den Glauben an GOTT zu stärken und zu vermehren.

GOTT hat die Bibel auch aus dem Grund geschrieben, dass jeder Mensch selbst beurteilen kann was Richtig & Falsch und was Gut & Böse ist. Eine Folge davon ist: niemand kann einen Christen belügen, der die Bibel gelesen hat!

Ein kleines Beispiel aus der Bibel, wie diese oft falsch zitiert wird! – Schwert und Jesus Christus in der Bibel

Die Bibelstelle im Neuen Testament der Bibel in Matthäus 10,34 gilt vor allem für den Islam & Moslems als Rechtfertigung, dass das Christentum genauso kriegerisch sei wie der Islam. Leider benutzen auch viele westliche Gegner des Christentums und Atheisten diese Bibelstelle, ohne dass beide Seiten wissen, was sie überhaupt bedeutet.

Das ist ein klassischer Beweis dafür, was passiert, wenn man die Bibel nicht kennt, nicht gelesen hat und einfach nur dem Christentum schaden will.

Denn aus den nachfolgenden Bibelstellen geht eindeutig hervor, dass Jesus Christus das Wort „Schwert“ nur benutzt im Zusammenhang, dass das Wort GOTTES in der Bibel und sein Wort ist, wie ein zweischneidiges Schwert, das scheidet Licht & Finsternis, Wahrheit & Unwahrheit, Gut & Böse, Krieg &Frieden.

Es wird als „WORT GOTTES“ benutzt und nicht als Schwert aus Metall zum Töten, wie es im Islam geschieht und im Koran sogar aufgefordert wird, mit dem Schwert alle „Ungläubigen“ (Nichtmuslime) zu enthaupten. Jesus Christus fordert nach dem biblischen Verständnis dazu auf, nur mit dem Schwert, als das Wort GOTTES zu kämpfen. Dabei geht es nicht um das Töten, sondern um das Böse aus der Mitte der Menschen zu entfernen. Das ist der biblische Konsens und die richtige Auslegung dazu. Hier die entsprechenden Bibelstellen dazu:

Matthäus 10, 34-39: Entzweiungen (Trennung, Scheidung, Streit aber nicht Tod durch das Schwert ist hier gemeint) um Jesu willen.
Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter. Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert. Wer sein Leben findet, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden.

Epheser 6,17:
… und nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes

Hebräer 4,12:
Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.

Lukas 2,35:
….. und auch durch deine Seele wird ein Schwert dringen -, damit vieler Herzen Gedanken offenbar werden.

Offenbarung 1, 16:
…. und er (Jesus Christus) hatte sieben Sterne in seiner rechten Hand, und aus seinem Munde ging ein scharfes, zweischneidiges Schwert, und sein Angesicht leuchtete, wie die Sonne scheint in ihrer Macht.

Offenbarung 2, 16:
Tue Buße; wenn aber nicht, so werde ich bald über dich kommen und gegen sie streiten mit dem Schwert meines Mundes.

Offenbarung19,15:
Und aus seinem Munde ging ein scharfes Schwert, dass er damit die Völker schlage; …. (Anmerkung: Die Menschen und Völker richten sich selbst, durch Ihre eigenen Worte aus Ihrem Munde = Worte zum Leben, oder Wort zum TODE. Das meint die Bibel mit dem Schwert).

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Dazu passt der Vortrag auf Grundlage der Bibel von Autor Uwe Melzer:
Endzeit – Offenbarung – Was sind die Zeichen der Zeit? – Was in den kommenden Jahren geschehen wird!

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Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken …. (Bibel, NT, Römer 8,28)

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Heute betrachten wir ein Thema, dem nahezu jeder Christ in seinem Leben begegnet. Sie gehen vorwärts, um das Reich Gottes zu bauen, Sie dienen Gott, dem Herrn, Sie strecken sich nach mehr von Gott aus … und Sie erleben dennoch Widerstand, Blockaden, Probleme und Schwierigkeiten.

Zahlreiche Christen verstehen nicht, warum das so ist und was eigentlich die Ursache dieser Situation ist. Sie fragen sich: Habe ich etwas falsch gemacht? Ist Gott unzufrieden mit mir? Gibt es ungeklärte Bereiche in meinem Leben?

Was machen wir, wenn das Bankkonto leer ist und an jeder Ecke Herausforderungen auf uns lauern? Schließen wir daraus, dass Gott nicht mit uns ist? Sollten wir lieber umkehren oder aufgeben, wenn es hart auf hart kommt?

Diese Bibelarbeit wird Ihnen helfen, wenn Sie sich gerade mit dieser Frage beschäftigen oder in einer ernsten Situation stecken … oder es für Menschen, die Sie lieben, zutrifft. (von Daniel Kolenda und Reinhard Bonnke, Evangelisten. CfaN – Christus für alle Nationen).

Bedeutet Widerstand, dass ich nicht im Willen Gottes bin?
Geschrieben von: Daniel Kolenda

Dem Ruf Gottes zu folgen ist keine Garantie dafür, dass wir nicht auch mit schwierigen Situationen oder Nöten konfrontiert werden. Eigentlich ist eher das Gegenteil der Fall. Jesus hat seinen Jüngern in Johannes 16,33 gesagt: „In der Welt habt ihr Bedrängnis“, und Paulus schreibt im 2. Timotheusbrief 3,12, dass jeder, der ein gottesfürchtiges Leben führt, Verfolgung erleiden wird. Doch inmitten des Leids gibt es Frieden, und jedes Problem, dem wir begegnen, wird unseren Charakter formen und uns Gott näherbringen.

Viele kennen den Vers in Römer 8,28, wo es heißt: „Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach seinem Vorsatz berufen sind.“
Doch viele wissen nicht, dass der Apostel Paulus, als er diese Worte schrieb, damit eigentlich Leiden und Nöte meinte. Er sagte im Grunde, dass sogar diese Probleme zu unserem Guten mitwirken, wenn wir Gott lieben und nach seinem Vorsatz berufen sind. In Gottes Willen zu leben ist keine Garantie dafür, dass wir allen Problemen und Widerständen ausweichen können, aber es ist eine Garantie dafür, dass jede Prüfung, die wir durchlaufen, ein Mittel ist, durch das Gottes Liebe letztendlich aktiv unser Gutes bewirkt!

In der Bibel gibt es viele Berichte über „Wüstenerfahrungen“, die große Männer und Frauen Gottes durchlebt haben. Diese Berichte über ihre Nöte und Probleme sind nicht einfach wahllose Abschweifungen vom eigentlichen Thema. Es sind ganz zentrale Elemente ihrer persönlichen Geschichte, denn Gott gebraucht die Wüste, um aus gewöhnlichen Menschen Glaubenshelden zu machen.

Jesus in der Wüste der Versuchung
Im 4. Kapitel des Lukas-Evangeliums lesen wir über die Versuchung Jesu in der Wüste. Der erste Vers lautet: „Jesus aber, voll Heiligen Geistes, kehrte vom Jordan zurück und wurde vom Geist in die Wüste geführt“. Wie schon gesagt, wurde Jesus nicht vom Teufel in die Wüste geführt. Dieser Vers sagt, dass er vom Geist in die Wüste geführt wurde! Wenn wir uns mitten in einer Wüstenerfahrung befinden, fangen wir oft sofort an, dem Teufel zu widerstehen. Doch es kann sein, dass Gott derjenige ist, der uns in die Wüste führt. Wieso würde Gott uns das antun? Warum hat er es Jesus angetan? Der Grund findet sich in einem weiteren Punkt, den ich im Bericht von Lukas über die Versuchung Jesu herausstellen will.

In Lukas 4,1 wird gesagt, dass Jesus, als er in die Wüste ging, „voll Heiligen Geistes“ war. Doch am Ende, als er aus der Wüste herauskam, wird gesagt, dass er „in der Kraft des Heiligen Geistes zurückkehrte“. Die Wüste produziert irgendwie etwas Kraftvolles in Männern und Frauen Gottes. Die Wüste ist Gottes Übungsgelände, und oft ist es eine Voraussetzung für eine Beförderung! Sogar Jesus musste das durchleben.

Es ist eine Sache, mit dem Heiligen Geist erfüllt zu sein und das Potenzial zu haben, große Dinge für Gott zu tun. Es ist eine völlig andere Sache, durch das Tal des Todesschattens gegangen zu sein und am anderen Ende siegreich herauszukommen. Es gibt einen großen Unterschied zwischen einem Offiziersschüler in der Grundausbildung und einem kriegserfahrenen Veteranen, zwischen einem neuen Rekruten und einem Kriegshelden, der viele Prüfungen durchgemacht hat und seine Dekorationen und Narben durch Heldenmut verdient hat. Wenn man Krisen des Glaubens durchlebt und Gottes Versorgung und Macht gesehen hat, wenn er einen aus der Grube gezogen und die Füße wieder auf festen Grund gestellt hat, wenn er sich immer und immer wieder treu erwiesen hat, dann wird man aus der Wüste zurückkehren und die Kraft des Heiligen Geistes, die in einem ist, kennen und darin wandeln.

David in der Wüste des Wartens
David war kein Spitzenkandidat für Größe. Er war nicht die erste Wahl seines Vaters. Als Samuel kam, um aus dem Haus Jesses einen König zu salben, hat sein Vater ihn noch nicht einmal vom Feld hereinrufen lassen. Er stellte dem Propheten stattdessen die älteren, ansehnlicheren Söhne vor. Doch Gottes Wahl ist oft nicht die Gleiche wie die menschliche Wahl, denn der Mensch schaut die äußere Erscheinung an, aber Gott das Herz. Gott hatte David auf dem Feld gefunden, wo er treu seine Schafe hütete und anbetend auf seiner Harfe spielte. Gegen jede menschliche Logik wählte Gott David aus, der nächste König Israels zu werden. Doch ehe David den Thron bestieg, musste er durch die Wüste gehen.

König Saul, der von bösen Geistern besessen war und von grausamer Eifersucht geplagt wurde, hasste David mit unerbittlicher Leidenschaft und jagte ihn wie einen Vogel (Klagelieder 3,52). David floh nach Süden, in Richtung Totes Meer, in eine öde Wüste, in der es nicht viel Wasser gibt und das Leben schwierig ist. Dort verbarg er sich acht Jahre lang in Höhlen und floh vor Saul. David war gesalbt worden, um der nächste König Israels zu sein, und trotzdem versteckte er sich wie ein Tier in einem Loch. Es wäre ein Leichtes für David gewesen, während dieser Wüstenjahre Gottes Plan in Frage zu stellen, doch Gott gebrauchte die glühende Hitze, die salzige Luft und die beißenden Sandstürme, um durch das einsame Leiden in der Wüste aus dem Hirtenjungen einen König zu formen. Als David aus der dürren Einöde zurückkehrte, stieg er auf zu einem Thron und zu einem ewigen Bund mit dem lebendigen Gott.

Mose in der Wüste der Gebrochenheit
Mose war von Gott ausersehen, der Befreier Israels zu sein. Er wurde als Baby vor einem Massaker bewahrt und danach von der ägyptischen Königsfamilie adoptiert. Er wuchs im Palast des Pharaos auf, ernährte sich von erstklassigen Delikatessen, wurde von Ägyptens besten Lehrern unterrichtet und genoss den feinsten Luxus. Man brauchte diesen feschen jungen Mann nur anzusehen und wusste, dass er für eine große Aufgabe die beste Wahl war. Doch diesem feinen jungen Mann, der nach jedem menschlichen Maßstab ein Ideal war, fehlte eine bestimmte Voraussetzung, um seine vorgezeichneten Aufgaben ausführen zu können. Deshalb meldete Gott ihn in der Schule der Gebrochenheit an und schickte ihn in die Wüste, wo Mose die nächsten vierzig Jahre seines Lebens verbrachte.

Manchmal muss Gott uns zerbrechen, ehe er uns wieder aufbauen kann, so wie er es möchte.
Und oft ist es so: Je beeindruckender das Gebäude ist, das wir selbst errichtet haben, umso länger und schmerzhafter ist auch der Prozess des Sich-selbst-Sterbens und des Sich-Auslieferns an Gott. Mose rannte in die Wüste als stolzer Prinz und kam wieder zurück als demütiger Prophet. Er hatte vielleicht gedacht, dass sein Leben am Ende war, als er an jenem Tag in den hintersten Winkel der kargen Wüste floh. Er war sich wahrscheinlich dessen nicht bewusst, dass es der Tag eines Neuanfangs war. Vierzig Jahre Leben als Hirte in der Wüste gipfelten in jener schicksalsträchtigen Unterhaltung mit einem brennenden Busch, die den Lauf der Geschichte verändern sollte. Zu diesem demütigsten aller Männer sprach Gott von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freund. Diesen Mann führte er mittels Feuer und Wolkensäule. Diesem einfachen Hirten gab Gott die Steintafeln, die er mit seinem eigenen Finger beschrieben hatte. Es war dieser geflohene Totschläger, von dessen Gesicht die Herrlichkeit Gottes strahlte, als er vom Berg Sinai wieder herunterkam. Es war dieser gebrochene Prinz, den Gott gebrauchte, um das Meer zu teilen und ein ganzes Volk aus der Sklaverei zu befreien.

Israel und die Wüste der Reinigung
Gott brauchte nur einen Tag, um Israel aus Ägypten herauszubringen, aber er brauchte vierzig Jahre, um Ägypten aus Israel herauszuholen. Ganz richtig: Gott führte das gesamte Volk Israel durch die Wüste, ehe er es in sein Erbe hineinbrachte. Siehst du langsam ein bestimmtes, immer wiederkehrendes Muster? Zwischen Ägypten und Kanaan, dem Land der Gefangenschaft und dem Land der Bestimmung, gibt es immer einen Prozess, einen Weg, der durch ein dürres, einsames, ödes Land führt. An diesem Ort tut Gott ein ewiges und bleibendes Werk in unserem Leben, durch das sein Name verherrlicht wird.

Wir würden die Wüste nur zu gerne umgehen.
Wir würden der Feuerprobe ausweichen, wenn wir die Wahl hätten. Und doch wird die Symphonie unseres Lebens und unserer ganz persönlichen Geschichte durch diese Moll-Töne am Ende reich und schön. Wenn man an all die Geschichten denkt, die uns inspiriert haben, und an jede Erinnerung, die uns kostbar ist, wird man feststellen, dass jedem Sieg ein Kampf vorausging, und jeder Höhepunkt von einem Konflikt eingeleitet wurde. Das Zeugnis, das jeder erzählen will, beinhaltet eine Prüfung, die keiner aushalten möchte. Die Geschichte, die jeder gerne erzählen möchte, beinhaltet eine Wüste, der jeder aus dem Weg gehen will. Doch wenn man mit Menschen spricht, die durch die Feuerprobe gegangen sind und daraus so wertvoll wie Gold hervorgekommen sind, wird man immer wieder den Satz hören: „Um nichts in der Welt würde ich diese Erfahrung gegen etwas anderes eintauschen.“

Unsere Grundhaltung ist, dass wir das Vergnügen dem Leiden vorziehen, und normalerweise suchen wir nach dem Weg des geringsten Widerstands.
Doch Gott ist nicht so wie wir, und er blickt auf unser Leben vom Standpunkt der Ewigkeit aus. Sein Hauptanliegen ist nicht unser Komfort, sondern unser Konform-Sein mit dem Bild seines Sohnes. Was meinst du, wie schlagkräftig würde eine Armee sein, wenn die Soldaten in 5-Sterne-Hotels ausgebildet werden würden? Wie verlässlich wäre ein Gelehrter, wenn er nie eine Prüfung ablegen würde? Wie lange würde ein Boxer im Ring stehen, wenn sein Training nur aus Kissenschlachten bestünde?

Kurz vor seinem Tod hat Mose ein Lied über Israel gesungen, in dem er sagte: „Er (der Herr) fand sie (Israel) in einem öden Land, in der weiten, einsamen Wüste. Er umgab sie und wachte über ihnen, er behütete sie wie seinen Augapfel“ (5. Mose 32,10). Mose, Israel, David und unzählige andere, sogar Jesus selbst, gingen im Gehorsam auf Gottes Ruf durch die Wüste. Die Probleme, denen sie dort begegneten, und die Prüfungen, die sie bestehen mussten, gehörten alle zu Gottes Plan und dienten dazu, Gottes Absichten für ihr Leben auszuführen.

In Gottes Willen zu sein bedeutet nicht, dass es nie Rückschläge geben wird, oder dass wir gegen Schwierigkeiten immun sind. Doch sogar mitten in der Wüste wird Gott seine Flügel über uns breiten und um uns herum sein, wie ein Adler, der um seine Jungen herumfliegt. Er wird uns behüten wie seinen Augapfel, und er wird nicht zulassen, dass wir ertrinken. (Autor: Daniel Kolenda, CfaN, Christus für alle Nationen, Auszug aus „Lebe – bevor es zu spät ist“, Kapitel 16)

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Die Lüge vom friedlichen Islam – auch Günther Jauch kapitulierte vor dem Quassel-Imam aus Berlin in seine Talkshow am 29.09.2014

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Die Talk-Runde am 29.09.2014 bei Günther Jauch (3. v. r.): NDR-Journalist Stefan Buchem, Imam Kamouss, „Spiegel“-Journalistin Özlem Gezer, CDU-Politiker Wolfgang Bosbach und Heinz Buschkowsky (v. l.)

Wieder einmal ist es einem islamischen Imam gelungen einen weichgespülten Islam im Fernsehen am 29.09.2014 in der Talkshow von Günther Jauch zu vertreten, obwohl bekannt ist, dass der Salafist Abdul Adhim Kamouss als Starprediger häufig in deutschen Moscheen auftritt, die für Hasspredigten berüchtigt sind. Er grinste, er fuchtelte. Und er redete so viel, dass CDU-Politiker Wolfgang Bosbach und der Berliner Bezirks-Bürgermeister Heinz Buschkowsky entnervt resignierten und keine Lust hatten sich noch zu Wort zu melden. Vor lauter Angst vor der sogenannten Islamophobie, die im Übrigen nirgendwo in Deutschland real existiert, hat Günther Jauch sich nicht getraut den Redeschwall des Imam zu unterbrechen.

Ein langjähriger Ermittler zur BILD-Zeitung:
„Kamouss hat seit langer Zeit einen sehr großen Einfluss auf die Berliner Islamisten-Szene. Während er sich vor Jahren noch offen sehr aggressiv und extremistisch äußerte, ist er mittlerweile öffentlich gemäßigter. Doch ich gehe davon aus, dass er zwei Gesichter hat. Eins für die Öffentlichkeit, das andere nach innen. Und dieses ist radikaler als das, was er in eine Kamera sagt. Gerade Kinder und Jugendliche sind von ihm und seiner Art zu sprechen fasziniert. Jede Woche bewegt er bis zu fünf Jugendliche zum Konvertieren.“

Vorwort
Ja, es gibt viele friedliche und freundliche Muslime, aber es gibt keinen friedlichen Islam oder friedlichen Koran. Immer wieder behaupten Islamisten, Moslems und deren religiöse Vertreter es gäbe den gewalttätigen oder kriegerischen Islam nicht. Das ist grundlegend falsch und gelogen. Für alle Moslems weltweit, egal welche Strömungen und Absplitterungen, gilt der gleiche Koran. Der Koran ist bei den Islamisten, wie bei den Christen die Bibel die Grundlage Ihres Glaubens. Alles was ich nachfolgend schreibe, lässt sich auch durch die Suren und Inhalte des Koran belegen. Leider hilft das nichts weder schriftlich, mündlich noch öffentlich Koransuren zu zitieren, denn es kommt immer die Antwort, das ist Auslegungssache oder gilt so nicht. Das ist aber grundlegend falsch, denn der Koran wird von den Moslems, genauso wie die Bibel bei den Christen, als das geschriebene Wort GOTTES und bei den Moslems das uneingeschränkt gültige Wort von dem Propheten Mohammed, als Gründer des Islam im Jahre 638 nach Jesus Christus Geburt angesehen. Die Geschichte der Bibel mit den Juden, als das auserwählte Volk GOTTES, beginnt aber 3.000 Jahr vor Jesus Christus Geburt. Nachfolgend die grundlegenden Wahrheiten aus dem Koran und mit den Vergleichen mit der Bibel. Ich habe den Koran und die Bibel gelesen und bin zum dem Ergebnis gekommen, dass der Koran genau das Gegenteil der Bibel ist und nur eine schlechte Kopie darstellt mit umgekehrten Vorzeichen.

Der Koran stammt weder von GOTT noch von Allah, denn Allah ist nicht der GOTT, der die Welt, das ganze Universum und den Menschen erschaffen hat. Der Koran ist eine Erfindung des Propheten Mohammeds im Jahre 570 – 632 nach Jesus Christus. Erst 2 Generation nach dem Tod von Mohammed wurde der Koran von Kalifen aufgeschrieben und als allgemein gültig erklärt. Mohammed führte viele Kriege mit Massenmorden. Das was wir derzeit mit der ISIS – dem sogenannten Islamischen Staat – in Syrien und im Irak erleben, ist genau das Gleiche, was Mohammed zu seinen Zeiten tat. Die ISIS tut mit allen Gräueltaten im Prinzip nur dass, was so direkt im Koran steht. Der Koran beruft sich auf einen Religionsführer, der eher brutaler Kriegsherr, als ein Mensch frei von Sünde war.

Gott dagegen hat seine 10 Gebote, die Grundlage der Bibel, direkt an Mose, den Führer der damaligen Juden in Stein mit Feuer geschrieben und Moses mit direkten Anweisungen (Thora) für sein Volk übergeben. Jesus Christus, der Sohn GOTTES wurde als Mensch, als Jude auf dieser Welt geboren. Alle Christen haben deswegen jüdische Wurzeln, denn Sie glauben an Jesus Christus, einen Menschen der Jude war, gleichzeitig GOTTES Sohn war, ohne Sünde war, den Frieden predigte, alle kranke Menschen die zu ihm kamen heilte, aus der Ewigkeit von GOTT kam, deswegen von einer Jungfrau geboren wurde, und nach seinem Tod am Kreuz von den Toden auferstanden ist und zurück in die Ewigkeit ging, bis er wieder kommt.

Islam und Christentum
Die Bibel beschreibt 7.000 Jahre Menschheitsgeschichte. Unsere heutige Zeitrechnung beginnt mit dem Jahr null / 0 = die Geburt von Jesus Christus, dem Sohn GOTTES. Das Neue Testament in der Bibel entstand 60 Jahre nach Jesus Tod, also im Jahr 60. Das Volk der Juden wurde in der Bibel schon 3.000 Jahre vor Jesus Christus Geburt erwähnt. Mohammed als Gründer des Islam machte den Koran mündlich erst ca. um das Jahr 600 nach Jesus Christus Geburt öffentlich. Erst 2 Generationen später gab es den Koran schriftlich. Die Bibel ist also mehr als 4.000 Jahre älter als der Koran. Allah ist nicht der GOTT der Bibel, sondern eine Erfindung von Mohammed, um sich Macht und Ansehen zu erschaffen. Das hat ja offensichtlich funktioniert. Auch der Anspruch der Moslems auf Jerusalem entbehrt jeder Grundlage. Denn Mohammed war zu Lebzeiten nie in Jerusalem, Israel oder Palästina. Deswegen wurde nachträglich im Koran eingefügt, dass Mohammed angeblich im Traum mit einem wundersamen Reittier „Buraq“ nach Jerusalem geritten sei. Siehe Pressebericht bei WordPress: Islam und Christentum – Was ist die Motivation der islamischen Fundamentalisten?

Grundlegende Ansprüche im Koran
Der Koran mit dem Islam strebt die weltweite Herrschaft über die Bereiche: Religion, Politik und Wirtschaft an. Für einen Moslem, der den Islam und den Koran ernst nimmt, gilt nur das islamische Recht mit der Scharia. Die Scharia anerkennt keine weltliche Regierungsform. Deswegen gehen die islamischen Kriege und Attentate weltweit weiter bis entweder der Islam und der Koran vernichtet sind oder die Islamisten die ganze Welt beherrschen. Das ist der wahre Anspruch des Islam. Der Islam lehnt jegliche weltliche, demokratische Regierungsform ab und fordert auf dieser Ungehorsam zu sein und diese mit allen Mitteln zu bekämpfen. Jesus Christus dagegen sagt in der Bibel: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“ Jesus Christus und die Bibel erheben keinerlei Regierungsansprüche in dieser Welt. Es geht in der Bibel ausschließlich um den Glauben an GOTT, Jesus Christus seinen Sohn und das „Ewige Leben.“ Weitere Ansprüche werden nicht gestellt.

Der Koran gestattet Lüge gegen Ungläubige, wenn es zum Vorteil für den Islam ist.
Gegenüber den sogenannten „Ungläubigen“ das sind insbesondere alle Christen und alle Juden und alle, die nicht an den Islam glauben sind die Islamisten nicht verpflichtet irgendwelche Verträge oder mündliche Zusagen einzuhalten. Die Bibel fordert dagegen alle Menschen zur absoluten Wahrheit auf. Eine Lüge, Unwahrheit oder auch Notlüge gilt als Sünde vor GOTT.

Der Koran fordert dazu auf alle Feinde, damit sind alle „Ungläubigen“ gemeint, zu suchen und zu töten.
Tötet eure Feinde, wo immer ihr sie auch finden werdet heißt es im Koran. Der Islam legitimiert im Koran die Tötung von Unschuldigen und Selbstmordattentaten mit dem Verweis auf den Ausnahmezustand, in dem Verbotenes erlaubt ist. Der Koran befiehlt – ohne Ausnahme – alle „Ungläubigen“ – also nicht Moslems – zu töten, wenn sie nicht zum Islam konvertieren. Würden weltweit alle Moslems den Koran lesen und ernst nehmen, dann wären alle Moslems islamische Terroristen. Gott sei dank lesen die Moslems so wenig den Koran, wie die Religionsanhänger der evangelischen und katholischen Kirche die Bibel. Hinzu kommt noch, dass der Islam stark ist in den ärmsten Gebieten der Erde, wo viele Menschen weder lesen noch schreiben können und es keinen Koran gibt. Sie glauben einfach dem, was Ihnen ein islamischer Mullah predigt. Das kann dann mehr oder weniger friedlich oder kriegerisch sein. Jeder der den Koran liest, und ich haben den Koran und die Bibel gelesen, muss feststellen, dass der Islam eine Religion zur Unterdrückung und Vernichtung der Menschheit ist. Der Koran beinhaltet in seinen Aussagen genau das Gegenteil von dem, was die Bibel sagt. Der Koran schreibt, wenn man militärisch schwach ist, soll man täuschen und lügen. Wenn man überlegen ist, soll man töten und vernichten. Der Islam beschreibt die Christen und die Juden als Schweine und Affen. Das ist das wahre Wesen des Islam. Wenn irgendeine politische Partei in Deutschland in ihrer Satzung stehen hätte, dass sie alle anders Gläubigen töten will, dann würde diese sofort gemäß unserem Grundgesetzt verboten. Warum geschieht das nicht bei religiös, motiviertem Aufruf durch den Koran?

In der Bibel dagegen steht: „Liebet Eure Feinde, tut Gutes denen, die Euch hassen.“

Weltweit führt der Koran mit Islamisten Eroberungskriege, mit dem Ziel mit Gewalt den Menschen den Islam aufzuzwingen.
Das geschieht in vielen afrikanischen Staaten, auf den Philippinen, Indonesien, Afghanistan, Pakistan, teilweise in Indien und Asien, auf den Malediven und gilt auch für alle Nordafrikanische Staaten, wie Marokko, Libyen, Tunesien und jetzt in Syrien, dem Irak und auch im Gazastreifen und in den Palästinensergebieten, wo kein anderer Glaube geduldet wird. Im Prinzip in allen Ländern dieser Erde, wo die Regierungen und das Militär schwach sind. Fast alle Kriege weltweit, ausgenommen derzeit die Ukraine, wurden von Islamisten begonnen. In Nairobi sterben derzeit wöchentlich viele Christen, Kirchen werden angezündet, Frauen und Mädchen entführt, vergewaltigt, Zwangsverheiratet und verkauft. Das Alles im Namen des Islam mit Berufung auf den Koran.

Dort wo der Islam schwach ist und die Regierungen stark sind arbeitet der Islam mit Lüge und Unterwanderung. Eine der Hauptlügen ist: „der Islam ist eine friedliche Religion.“ Durch alle Kriege der Islamisten auf dieser Erde ist allein dieser Satz schon das deutliche Zeichen des Gegenteils.

Koran – Abrogation (Islam) – nachfolgende Suren ersetzen die vorhergehenden Suren im Koran.
Stehen also im Koran friedliche Suren und es folgen danach kriegerische Suren, dann gelten die friedlichen Suren nicht mehr, sondern ausschließlich die kriegerischen Suren. Deswegen darf man auf die Argumentation der Islamisten nicht hereinfallen, dass der Islam friedlich sei. Das ist ein einfach eine Lüge und verheimlicht die wahren Absichten des Islam.

Unter Abrogation (vom Lateinischen abrogare: abschaffen), wird in der islamischen Rechtswissenschaft die Aufhebung einer normativen Bestimmung des Korans oder der Sunna durch eine andere, zeitlich nachfolgende Bestimmung aus Koran oder Sunna bezeichnet.

Textliche Grundlagen
Grundlage für die Argumentation mit Abrogation bei der Lösung von Kollisionen zwischen rechtlichen Bestimmungen in Koran und Sunna sind die Überlieferungen, wonach während des prophetischen Wirkens Mohammeds mehrfach Bestimmungen durch spätere revidiert wurden, sowie zwei Koranverse, die derartige Normenänderungen explizit rechtfertigen. „Wenn wir einen Vers austauschen durch einen anderen – und Gott weiß am besten, was er herniedersendet -, dann sagen sie: „Das erfindest Du doch nur!“ Doch die meisten von ihnen haben kein Wissen“.

Die muslimischen Gelehrten sind der Meinung, dass die Abrogation auf das Handeln von Allah selbst zurückgeht, und stützten darauf die Lehre, dass bei widersprüchlichen Bestimmungen jeweils die jüngste die letztgültige ist.

Der Koran beginnt friedlich, als der Prophet Mohammed noch keine Macht besaß und endet auf dem Höhepunkt der Macht von Mohammed kriegerisch. Demnach sind alle friedlichen Suren und Passagen im Koran außer Kraft gesetzt. Das ist die Legitimation für alle islamischen Kriege und islamischen Terrorakte in der Welt.

Sunna (Brauch, gewohnte Handlungsweise, überlieferte Norm) ist ein Begriff, der in vorislamischer Zeit die Sitten, Bräuche, Werte und Normen der verschiedenen arabischen Stämme bezeichnete, im Laufe der Formierung des Islams aber eine religiöse Bedeutung erhielt, indem er zur Kurzbezeichnung für die zu befolgende sunnat an-nabī, die „Handlungsweise des Propheten Mohammed“, wurde. In diesem Sinne wird Sunna insbesondere in der islamischen Jurisprudenz und Traditionswissenschaft verwendet. Das zugehörige Verb ist sanna / istanna (vorschreiben, einführen).

Islamisten entschuldigen Gewalt und Krieg mit dem Hinweis auf die Kreuzzüge der „Christen“ im Mittelalter gegen Jerusalem
Fast immer wird von den Moslems bei der Frage nach Gewalt und Krieg im Koran damit geantwortet, dass die Christen mit den Kreuzzügen im Mittelalter genauso kriegerisch seien wie der Islam im Koran. Geschichtlich ist das wahr, aber mit einem großen Unterschied zwischen dem Koran und der Bibel. Nirgendwo in der Bibel steht, dass Christen sich aufmachen sollten Krieg zu führen und Jerusalem einzunehmen. Dagegen fordert der Koran zum Eroberungskrieg und Tötung aller „Ungläubigen“ auf, bis die Weltherrschaft erreicht ist. Die Kreuzzüge im Mittelalter zur Befreiung von Jerusalem waren eine reine Machtentscheidung der damaligen Päpste in der katholischen Kirche, die zu ihren Zeiten Herrschten wie Kaiser und Könige auf dieser Erde, aber nicht wie ein Friedensstifter und Vertreter GOTTES auf dieser Erde. Auch ist der Begriff Christen in diesem Zusammenhang falsch. Denn eine Religionszugehörigkeit zur katholischen oder evangelischen Kirche ist nur eine Mitgliedschaft, wie in einem Verein. Christ sein ist eine reine Glaubensentscheidung in dem ich tatsächlich an GOTT und an die Sündenvergebung und das „Ewige Leben“ durch den Opfertod von Jesus Christus, GOTTES Sohn, am Kreuz von Golgatha glaube, mein Leben in die Hände Gottes lege und im Namen des Herrn Jesus Christus um Vergebung meiner Sünden bitte. Solange ich keine persönliche Beziehung durch Jesus Christus zu Gott habe, bin ich nach der Bibel kein Christ. Es gibt derzeit in Deutschland tatsächlich, real gemessen nur maximal 2% Christen. Der Rest der Bevölkerung ist „nur“ religiös oder atheistisch. Siehe Presseartikel bei WordPress: Christen in Deutschland. Die Kreuzzüge wurden von Anhängern der Religion der katholischen Kirche durchgeführt, aber nicht von Christen und sind durch die Bibel nicht legitimiert. Dagegen ist jeder Krieg und jeder „Heilige Krieg“ der Islamisten durch den Koran gerechtfertigt. Deshalb entbehrt das Argument der Moslems, die Christen seien durch die Kreuzzüge im Mittelalter genauso kriegerisch wie der Koran mit dem Islam, jeglicher biblischer Grundlage. Zu Zeiten der Einführung des Korans im Jahre 600 bis 700 Jahre nach Jesus Christus Tod gab es in Europa als Glaubensgrundlage nur die katholische Kirche. Deswegen setzt der Koran Katholiken grundsätzlich den Christen gleich, obwohl die Bibel keine Anbetung der Maria und keine Anbetung von sogenannten Heiligen kennt. Schon in den 10 Geboten GOTTES steht, wir sollen uns kein Bildnis machen und nicht Bildnisse (Heiligenfiguren oder ähnliches) anbeten. Das Neue Testament der Bibel kennt nur Gebet im Namen des Herrn Jesus Christus. Alle anderen Gebete haben keine biblische Grundlage und bleiben ohne Wirkung.

Es gibt einen weiteren gravierenden Unterschied.
Gewalt und Krieg im Alten Testament der Bibel bezieht sich nur auf das Land Israel. Vom ersten Tag an, als GOTT den Juden das verheißene Land (Juda / Israel) gegeben hat, mussten die Juden darum kämpfen. Zu allen Zeiten und Generationen bis zum heutigen Tag wird versucht den Staat Israel und die Juden auszurotten, obwohl GOTT gesagt hat: „dies ist mein auserwähltes Volk und am Ende der Zeiten werde ich sie zurückführen in das Land Israel, das ich ihren Vätern gegeben habe, denn es ist „Heiliges Land“. Alle Kriege im Alten Testament mussten die Juden führen um ihr Land zu verteidigen und nicht auszusterben. Der Koran und der Islam dagegen führt weltweit einen Eroberungskrieg um den Islam und die Scharia in allen Ländern der Erde einzuführen. Das ist ein gewaltiger Unterschied. Deswegen ist auch ein Verweis der Islamisten auf Gewalt und Krieg im Alten Testament der Bibel grundsätzlich falsch. Denn jeder Staat dieser Erde hat das weltliche Recht und auch das göttliche Recht, sich gegen seine eigene Vernichtung zu wehren. Die Bibel und GOTTES Wort sagt, wer Krieg sät, wird Krieg ernten.

Der Koran sagt die Unwahrheit
Dieser Koran sagt unter anderem aus, dass Gott sein Volk der Juden verlassen hat und es keine Juden mehr in Kanaan geben würde. Gott hätte ihn Mohammed und alle seine Nachfolger und Glaubensbrüder als die wahren Gläubigen angenommen. Nun gibt es aber wieder den Staat Israel in Kanaan und es gibt die Hauptstadt Jerusalem als Hauptstadt der Juden. Damit würde der Koran lügen. Weil etwas nicht sein kann und darf was im Koran steht, müssen jetzt alle Juden umgebracht und aus dem Land Kanaan (Israel) vertrieben werden. Bleiben die Juden in Israel und Jerusalem ist offenbar, dass der Koran lügt und die Unwahrheit sagt. Deshalb wird es zwischen den Juden und den Arabern keinen Frieden geben können, solange der Koran und der Islam existieren. Die Israel und Palästina Frage hat letzten Endes nichts mit Öl und nichts mit den Palästina-Flüchtlingen zu tun, sondern sie dienen dem Islam nur als Vorwand dem Koran zu seinem angeblichen Recht verhelfen zu können.

Im Koran wird Jerusalem nicht erwähnt. In der Bibel dagegen über 800 mal. Die Araber sind erst 6 Jahre nach Mohammeds Tod in Kanaan einmarschiert im Jahre 638 n.Chr. Die Moschee in Jerusalem wurde aber nachweislich erst im Jahre 711 erbaut und erhielt den Namen el-Masgid el-Aksa (fernste Moschee). Damit sollte ein Bezug zu einer Nachtreise von Mohammed (zur fernsten Moschee) hergestellt werden. Mohammed starb im Jahr 632 n.Chr. und war selbst nie in Jerusalem gewesen. Der Anspruch der Araber/Moslems auf die Stadt Jerusalem entbehrt jeglicher Grundlage. Die Moschee wurde auf dem Tempelberg des heiligen Tempels Gottes errichtet und ist somit eine Entweihung des Tempelplatzes, den ursprünglich Gott für sich und sein Volk der Juden selbst ausgesucht hatte.

Die Bibel sagt dagegen, dass Jesus Christus wiederkommen wird in die Hauptstadt der Juden nach Jerusalem und die Stadt durch das heute noch zugemauerte Osttor betreten wird.

Das Verhältnis des Koran zu den Frauen – Darüber gäbe es viel zu berichten. Hier nur einige wenige Auszüge
Wenn Deine Frau Ungehorsam ist, sperre sie in das Schlafzimmer ein, schlage sie und tue mit ihr, was du willst. Jede Nichtmuslimin kann als Konkubine und Sexsklavin gehalten werden. Jeder Ehemann kann jederzeit eine Auszeit von der Ehe nehmen, ums sich anderen Frauen, auch der Prostitution zu widmen. Eine Ehefrau kann jederzeit aus der Ehe verstoßen werden. Eine Ehefrau darf nicht ohne Genehmigung des Ehemannes das Haus verlassen. Kinder sind ausschließlich Eigentum des Mannes usw..

Die Bibel der Christen dagegen sagt: „Liebet und ehret eure Frauen allezeit.“ Eine Scheidung ist bei GOTT in der Bibel nicht vorgesehen, mit Ausnahme der Unzucht.

Endzeitvideo islamischer 10 Staaten Bund unter der Führung der Türkei.
Die ISIS ist hierfür der Wegbereiter – Video: Endzeitvideo ansehen

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Eine Islamlüge – „Nur wenige Muslime sind radikal“ – Doch was heißt “wenige”, wenn es tatsächlich 800 Millionen radikale Muslime weltweit sind?
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Grüne wollen Islam dem Christentum gleichstellen! – Denn sie wissen nicht, was sie tun!
Wer ist überhaupt Christ oder Christin?
Die humane Kriegsführung von Israel mit völlig unnatürlichen Handlungen einer Armee
Israel ist Opfer und nicht Täter
Krieg zwischen der islamischen Hamas und Israel. Die Palästinenser als Bewohner des Gazastreifens sind nicht unschuldige Opfer.
Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Weshalb es keinen Frieden mit Israel, den Arabern und Islamisten gibt!
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Mehr über den Autor lesen Sie im Buch/eBook mit dem Titel: „50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben“, erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Die Menschen sind GOTTES Ebenbild. GOTT hat schon am Beginn seiner Schöpfung den Status von Mann, Frau und der sexuellen Orientierung geklärt.

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GOTT schuf zuerst den Mann nach seinem Ebenbild. Aus der Rippe des Mannes schuf er dann die Frau. GOTT schuf die Frau bewusst als Gehilfin / Dienerin des Mannes. Sie glauben das nicht, dann lesen Sie die folgenden Bibelstellen aus der Schöpfungsgeschichte:

1. Mose 2,5-8: Es war zu der Zeit, da Gott der HERR Erde und Himmel machte. Und alle die Sträucher auf dem Felde waren noch nicht auf Erden, und all das Kraut auf dem Felde war noch nicht gewachsen; denn Gott der HERR hatte noch nicht regnen lassen auf Erden, und kein Mensch war da, der das Land bebaute; aber ein Nebel stieg auf von der Erde und feuchtete alles Land. Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen. Und Gott der HERR pflanzte einen Garten in Eden gegen Osten hin und setzte den Menschen hinein, den er gemacht hatte.

1. Mose 2,18: Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, daß der Mensch (Mann) allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die um ihn sei. 1. Mose 2,21-25: Da ließ Gott der HERR einen tiefen Schlaf fallen auf den Menschen, und er schlief ein. Und er nahm eine seiner Rippen und schloß die Stelle mit Fleisch. Und Gott der HERR baute ein Weib aus der Rippe, die er von dem Menschen (Manne) nahm, und brachte sie zu ihm. Da sprach der Mensch: Das ist doch Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch. Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seinem Weibe anhangen, und sie werden sein ein Fleisch. Und sie waren beide nackt, der Mensch und sein Weib, und schämten sich nicht.

1. Mose 1,27-28: Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Weib. Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht.

Aus diesen Bibeltexten geht eindeutig hervor, dass GOTT den Menschen und zwar den Mann zuerst geschaffen hat und zwar als sein Ebenbild. Es ist deshalb logisch richtig, dass GOTT eher ein Mann, als geschlechtslos oder eine Frau ist. GOTT schuf dann die Frau und gab Sie dem Mann als Gehilfin / Dienerin. Das alles gefällt unserem heutigen Gesellschaftsbild nicht, vor allem nicht den Feministinnen, die ihre Frauenehre gekränkt sehen, wenn Sie sich unterordnen sollen. Allerdings dürfen diesen Stand die Männer nicht negativ ausnützen. Denn im Neuen Testament der Bibel bleibt zwar die Rangfolge erhalten, aber die Männer werden aufgefordert Ihre Frauen zu lieben zu ehren und zu achten. Als Folge davon sollen die Frauen ihre Männer eher und sich letzten Endes unterordnen. Der Mann hat die Pflicht seine Frau zu lieben, wie sich selbst. Nur unter diesen Aspekten funktioniert die christliche Ehe, auch wenn das heute nicht mehr modern zu sein scheint. GOTTES Wort und seine Absichten ändern sich deswegen nicht. Weil heute überwiegend GOTTES Wort und seine Schöpfung mißachtet werden, wird in Deutschland derzeit fast jede zweite Ehe geschiedenen. Darüber hinaus haben wir mit die geringste Geburtenrate auf dieser Erde. Die Folge: die Deutschen sterben in drei Generationen aus und wir werden über den Generationenvertrag unsere Renten nicht mehr bezahlen können.

Zweifelsfrei geht aus diesem Text hervor, dass GOTT den Mann und die Frau geschaffen hat, um sich zu vermehren. Das heißt Kinder zu bekommen und die Erde zu bevölkern. Wörtlich heißt es: „seid fruchtbar und mehret euch“. Das ist bei Homosexuellen und Lesben nicht möglich. Deshalb hat GOTT auch diese nicht geschaffen. GOTTES Wort ist eindeutig.

Die Bibel, GOTTES lebendiges Wort erklärt so wohl im Alten Testament, wie auch im Neuen Testament, dass Homosexualität und lesbische Sexualität eine Folge der Sünden der Väter (der Generationen vor uns) ist und dazu gehört zentral die Verleugnung von GOTT als Schöpfer der Erde und der Menschen. Dadurch haben sich Männer zu Männern bekehrt und Frauen zu Frauen und sie haben sich ihren sexuellen Verwirrungen hingegeben bis zum heutigen Tag. Das ist nachzulesen in der Bibel im Neuen Testament Römer 1,18-32. In diesem Text wird deutlich, dass Homosexualität und lesbische Sexualität eine Folge von Sünde ist.

Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert. Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild gleich dem eines vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere.

Darum hat Gott sie in den Begierden ihrer Herzen dahingegeben in die Unreinheit, so daß ihre Leiber durch sie selbst geschändet werden, die, die Gottes Wahrheit in Lüge verkehrt und das Geschöpf verehrt und ihm gedient haben statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen. Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen.

Homosexualität und lesbische Sexualität ist deshalb eine Folge von Sünde, Ablehnung von GOTT, in Frage stellen der biblischen Wahrheiten und eine geistige Verwirrung. GOTT hat diese abnormale sexuelle Haltung weder in seiner Schöpfung vorgesehen, noch geschaffen, noch entspricht sie seinem Ebenbild. Dies ist keine Erfindung von GOTT, sondern eine erfundene Verhaltensweise von Menschen, um hemmungslos ihre sexuellen Triebe ausleben zu können.

Es gibt noch eine Steigerung der sexuellen Verirrung, die gerade die Regierung in Landtag von Baden-Württemberg mit den Grünen in erster Linie und der SPD für unsere Schüler bereits ab der 4. Klasse Grundschule und in allen anderen Schulen einführen will. Unter dem Deckmantel der sexuellen Vielfalt, Toleranz und Weltoffenheit sollen Kinder mit unnatürlichen Sexpraktiken konfrontiert werden. Das ist wie folgt nachzulesen:

Die Leitprinzipien des Bildungsplans 2015
Im Jahr 2015 tritt in Baden-Württemberg der neue Bildungsplan für die allgemeinbildenden Schulen in Kraft. Seit gut einem Jahr arbeiten die Bildungsplankommissionen an dessen Erstellung. Im November 2013 wurde in dem Arbeitspapier „Bildungsplanreform 2015 – Verankerung der Leitprinzipien“ (1) die Verankerung von fünf Leitprinzipien dargelegt: Berufliche Orientierung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Medienbildung, Prävention & Gesundheitsförderung sowie Verbraucherbildung. Dabei ist besonders hervorzuheben, dass jedes dieser Leitprinzipien unter dem Gesichtspunkt der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ umgesetzt werden soll. In der „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ soll dies so aussehen, dass Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Formen des Zusammenlebens von/mit Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, Transsexuellen und Intersexuellen (LSBTTI) kennen und reflektieren sollen, wie schwule, lesbische, transgender Kultur und deren Begegnungsstätten.

Gegen diesen Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens sollten wir massiv protestieren. Mit diesem Bildungsplan werden Kinder mit sexuellen Praktiken konfrontiert, die sie selbst weder beurteilen oder einschätzen können. Eher entstehen hier zusätzliche Ängste oder sensible Kinder werden zu einer falschen sexuellen Orientierung verleitet, weil ihnen vermittelt wird, daß dies eine normale Verhaltensweise sei. Wollen Sie da als Eltern?

Gottes WORT gegen Homosexualität und lesbische Sexualität. Nicht alle Menschen sind vor GOTT gleich! Es gibt Sünder, Gerechte und begnadigte Sünder. Es ist immer wieder erstaunlich, welche Argumente gegen GOTTES WORT in der Bibel gefunden werden. Die Kirchen und alle christlichen Menschen akzeptieren die Bibel, als das Wort GOTTES und die Basis Ihres Glaubens. Wenn nun in diesem Buch der Bibel der lebendige GOTT, sowohl im Neuen Testament, wie auch im Alten Testament schreibt, dass Homosexuelle und Lesben in seinen Augen = GOTTES Augen ein Gräuel und eine Sünde ist und diese Menschen das Himmelreich nicht Erben können, so können wir das nicht auf menschlicher Basis anders beurteilen. Kompletter Pressebericht zu diesem Thema mit allen Bibelstellen bei WordPress mit allen Bibelstellen: *** Presseartikel lesen ***
(Autor Uwe Melzer)

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Grüne wollen Islam dem Christentum gleichstellen! – Denn sie wissen nicht, was sie tun!

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In dem folgenden Bericht vollen „Die Grünen“ den Islam dem Christentum gleichstellen. Dabei ist anzunehmen, dass bei den Grünen niemand die Bibel und den Koran gelesen hat. Denn der Koran beinhaltet in allen Aussagen genau das Gegenteil von dem was in der Bibel steht.


Renate Künast und Volker Beck. Foto: dapd

Die Grünen beklagen eine ungenügende Gleichstellung des Islam in Deutschland. Den Islam nur unter dem Aspekt der Gefahrenabwehr zu diskutieren, sei gesellschaftspolitisch kontraproduktiv, erklärten die Grünen-Politiker Renate Künast und der und Volker Beck.

Berlin. Die Grünen haben eine rechtliche Gleichstellung des Islam mit Christentum und Judentum verlangt. Dies sei „eine wichtige Voraussetzung für eine gelungene Integrationspolitik“, erklärten Grünen-Fraktionschefin Renate Künast und der Parlamentarische Geschäftsführer Volker Beck am Donnerstag in Berlin.

„Den Islam in Deutschland … nur unter dem Aspekt der Gefahrenabwehr zu diskutieren, ist gesellschaftspolitisch kontraproduktiv und sät eine Kultur des Misstrauens. Für uns ist es selbstverständlich, dass alle Menschen – unabhängig ihrer Herkunft, Religion und Weltanschauung – ihre Grundrechte und Teilhabemöglichkeiten gleichberechtigt wahrnehmen können.“

Fünf Prozent der Bevölkerung
Mit der „Roadmap zur Gleichstellung und rechtlichen Integration des Islam in Deutschland“ sollen Auftrag und Anspruch des Grundgesetzes verwirklicht werden. Die vier Millionen hier lebenden Muslime stellten fünf Prozent der Bevölkerung dar. „Sie und ihre Religion sind selbstverständlich Teil dieses Landes, der Kultur und Gesellschaft.“ Die Deutsche Islamkonferenz als ursprünglicher Ort für einen Dialog gegenseitiger Bedürfnisse sei durch Innenminister Hans-Peter Friedrich (CDU) an die Wand gefahren worden. „Wir fordern deshalb einen Neustart der Islamkonferenz“, hieß es. (dpa)

Auszug aus dem Manuskript von Autor Uwe Melzer: Islam und Christentum:
Den islamischen Terror kann man nur verstehen, wenn man den Koran und die Bibel gelesen hat. Der Koran wurde erst ca. 620 Jahre nach dem Tod von Jesus Christus durch den angeblichen „Propheten“ Mohammed geschrieben. Die Bibel dagegen beginnt mit der Schaffung der Erde durch GOTT und mit der Erschaffung der Menschen. Die Geschichte der gesamten Menschheit und insbesondere die Geschichte der Juden als das auserwählte Volk GOTTES beginnt ca. im Jahre 4000 vor der Geburt des Herrn Jesus Christus als Sohn GOTTES mit der Geschichte von Kain und Abel. Nur die Entstehung der Erde und die Erschaffung von Adam und Eva als erste Menschen lassen sich nicht mit der Bibel zeitlich exakt bestimmen.

Abraham, der als Stammvater der Juden mit Stammbaum nachgewiesen ist, lebte exakt 2100 – 2000 Jahre vor der Geburt des Herrn Jesus Christus, nach dem erstaunlicher Weise auch unsere moderne Zeitrechnung und unser Kalender als zentralen Zeitpunkt des Jahres 0 mit der Geburt von Jesus Christus beginnt.

Die ersten Aufzeichnungen der Bibel im Alten Testament mit den Jesaja Rollen und den Büchern Mose 1. bis 5. Mose stammen nachweislich aus den Jahren 700 vor Jesus Geburt. Das heißt die Bibel ist in der schriftlichen Form mehr als 1320 Jahre älter als der Koran. Aber die mündlichen Überlieferungen von Stamm zu Stamm begannen bereits 4620 Jahre, bevor der Koran geschrieben wurde.

Bezeichneter Weise steht im Neuen Testament, das nachweislich ca. 60 Jahre nach dem Tod von Jesus Christus in schriftlicher Form vorlag (immer noch 563 Jahr vor der Entstehung des Koran), dass die Menschheit sich im laufe der Zeit eigene Religionen und eigene Götter schaffen wird, um die Menschen damit von GOTT abzuhalten und zum falschen Glauben zu verführen. Hierzu nur 2 Bibelstellen:

1. Timotheus 4,1: Der Geist aber sagt deutlich, daß in den letzten Zeiten einige von dem Glauben abfallen werden und verführerischen Geistern und teuflischen Lehren anhängen, verleitet durch Heuchelei der Lügenredner, die ein Brandmal in ihrem Gewissen haben.

Apostelgeschichte 20, 29-31: Denn das weiß ich, daß nach meinem Abschied reißende Wölfe zu euch kommen, die die Herde nicht verschonen werden. Auch aus eurer Mitte werden Männer aufstehen, die Verkehrtes lehren, um die Jünger an sich zu ziehen. Darum seid wachsam und denkt daran, daß ich drei Jahre lang Tag und Nacht nicht abgelassen habe, einen jeden unter Tränen zu ermahnen.

Das Problem ist nun, dass der sogenannte „Prophet Mohammed“, der weder lesen noch schreiben konnte, den Koran erst 623 Jahre nach dem Tod von Jesus Christus als geistige Offenbarung empfangen hat, dass Abraham auch und insbesondere der Stammvater aller Moslems sei. Weiterhin führt er im Koran mit einer Behauptung auf, dass GOTT das Volk der Juden unter Abraham verlassen hätte, sie verstoßen hat und sich als „Allah“ jetzt nur den Moslems zugewandt hätte. Der Koran behauptete im Jahre 623 und bis heute, dass es keine Juden, kein Land Israel und keine Hauptstadt Jerusalem als Hauptstadt der Juden geben würde. Wobei noch anzumerken ist, daß der Koran erst nach dem Tod von Mohammed in unterschiedlichen Formen aufgeschrieben wurde. Ein Kalif hat dann daraus eine Version ausgewählt, die heute die Basis des Korans ist.

Gemäß biblischer Vorhersagen im neuen Testament und im Alten Testament, die weit über 2800 Jahre alt sind, hat GOTT immer wieder gesagt, dass er zu seiner Zeit einen Rest der Juden aus allen Ländern der Erde sammeln wird und in das Land Palästina, welches er der den Juden als Ihr Land 1500 Jahre vor Jesus Christus Geburt gegeben hat, zurückbringen wird. Diese Vorhersagen (prophetische Wahrheiten), haben sich im Jahre 1948 erfüllt, als die Weltgemeinschaft UNO den Staat Israel gegründet hat und zwar mit der Stadt Jerusalem als Hauptstadt. Und nach der Bibel wird es so bleiben bis Jesus Christus wieder kommt, egal was die weltweite Politik anstellt.

Das Problem der Moslems und des Korans besteht jetzt darin, dass im Hinblick auf die Juden, den Staat Israel und die Hauptstadt Jerusalem der Koran offensichtlich die Unwahrheit sagt und damit als ein Buch der Lüge da steht. Um zu verhindern, was nicht sein darf, müssen jetzt alle Juden ins Meer getrieben, ausgerottet und getötet werden und der Staat Israel muss ein Teil der islamischen und arabischen Oberhoheit werden. Dies ist der wahre Grund aller kriegerischen Aktivitäten von Moslems und Arabern inklusive der sogenannten Palästinenser gegen Israel und alle Juden.

Damit aber leider nicht genug. Der Islam im Koran fordert die Weltherrschaft im Religiösen, wirtschaftlichen und politischen Bereich. Das heißt alle nicht moslemischen Länder und alle nicht moslemischen Menschen sind automatisch Feinde des Islams. Weiterhin fordert der Koran sehr offen und brutal die Bekehrung aller sogenannten „Ungläubigen“ zum Islam oder Sie müssen getötet werden. Es geht also darum, dass der Islam die Welt erobern will und wenn das mit friedlichen Mitteln, Unterwanderung und offenen Kriegen nicht gelingt, dann eben mit Terror, um die ganze Welt in Angst und Schrecken zu versetzen. Ein wirtschaftliches Ziel der islamitischen Terroristen ist es auch, insbesondere westliche (christliche) Länder dazu zu zwingen, einen großen Teil Ihres Staatshaushaltes für die Sicherheit und Terrorbekämpfung einzusetzen. Dann entsteht an anderer Stelle Armut, die eine Voraussetzung dafür ist, dass den Lehren des Korans glauben geschenkt wird.

Allein mit politischen Motiven kann man keine Menschen motivieren, die andere unschuldige Menschen zu hunderten und tausenden zu Tode bringen. Aber mit religiöser Motivation z.B. im Koran dadurch, dass ein islamischer Krieger, der im „Heiligen Krieg“ gegen „Ungläubige“ stirbt sofort in den Himmel kommt und als Belohnung noch 72 Jungfrauen zu seinem persönlichen Vergnügen bekommt. Dazu muss man wissen, dass der Koran keine Erlösung oder sichere Zusage eines Himmels nach dem Tode kennt. Im Koran wird von dem „Gott Allah“ nach dem Tod eines Moslems geprüft, ob seine gute Taten, die schlechten Taten überwiegen. Nur dann kann ein Moslem in den Himmel kommen. Da ist der sofortige Himmel, egal welche Sünden, Verfehlungen, Straftaten, Morde etc. vorliegen beim Tod im Kampf gegen die „Ungläubigen“ ein sehr hoher Anreiz. Deswegen sind auch viele Moslems bereit Ihre Leben gegen den Tod zu tauschen.

Diese Grundwahrheiten sind aber in unserer Bevölkerung und bei unseren Politikern nicht bekannt oder werden aus falsch verstandener Toleranz verdrängt. Die bittere Wahrheit dagegen ist, wenn ein Moslem den Koran tatsächlich ernst nimmt, danach lebt und handelt, dann wird er automatisch zu einem islamitischen Terroristen. Deshalb sind der Koran und der Islam auch grundgesetzfeindlich und gehört eigentlich mit allen Moscheen in Deutschland oder der gesamten westlichen Welt verboten. Die westliche Welt darf ja auch in vielen moslemischen Ländern keine christlichen Kirchen errichten. Wer es trotzdem tut oder versucht wird einfach umgebracht und niemand interessiert sich dafür.

Im Christentum dagegen sagt Jesus Christus: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Es werden hiermit keinerlei weltliche Machtansprüche gestellt. Darüber hinaus sagt die Bibel: liebet Eure Feinde, tut Gutes, denen die Euch hassen, liebe Deinen Nächsten wie dich selbst. Diese positiven Aussagen der Bibel stehen im hohen Kontrast zum Koran.

Weitere Details finden Sie im Manuskript „Islam und Christentum“ von Autor Uwe Melzer, das Sie kostenlos als PDF Dokument downloaden können.
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Die nachfolgende Auflistung aller Presseartikel über den Islam mit allen Internetlinks erhalten Sie auch als kostenloses PDF-Dokument. >>> Islamliste downloaden < <<
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Warum ich Rennrad fahre – Meine Motivation – Ich will siegen!

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Eines meiner Hobby’s ist Rennrad zu fahren. Dies hat verschiedene Gründe. Ein Grund dafür ist, dass Rennradfahren z.B. ein Radrennen / Radmarathon in den Alpen über 4 – 5 Alpenpässe und 240 km an einem Tag in ca. 7 – 9 Std. unter Höchstleistung, die härteste Sportart ist, die es gibt. Zusätzlich liebe ich hohe Geschwindigkeiten und bin deshalb gerne schnell mit dem Rennrad unterwegs.

Ein weiterer Grund ist, dass in der heutigen Wirtschaft über 50-Jährige, trotz teilweise sehr guter Ausbildung und Wissen und mit nachweislichen, beruflichen Erfolgen trotzdem keinen Arbeitsplatz mehr erhalten, weil Sie angeblich nicht mehr leistungsfähig sind. In meinem Alter (Jahrgang 1950) noch Radrennen zu gewinnen, auch gegen wesentlich jüngere Teilnehmer aller Altersgruppen, beweist genau das Gegenteil.

Der wichtigste Grund warum ich Radrennen fahre ist, dass ich nach meinem ersten Radrennen im Jahre 1967, als ich Dritter in einem großen Amateurrennen wurde, wegen anhaltender Rückenschmerzen durch eine Verschiebung der Rückenwirbel bei einem Unfall als 10-jähriger vom Arzt ein Verbot für das Rennradfahren erhielt, weil sonst die Gefahr bestand, dass ich querschnittsgelähmt im Rollstuhl lande. Während meiner beruflichen Karriere als Manager und Geschäftsführer wurde ich im Jahr 1984 in der Jesus Christus Gemeinde in Schramberg-Sulgen durch einen amerikanischen Prediger und Evangelisten „Billy Smith“ im Namen des Herrn Jesus Christus von allen meinen Rückenschmerzen und der Verschiebung der Rückenwirbel, inklusive eines verkürzten Beines, vollständig geheilt (christliche Wunderheilung). Als ich mich im Jahre 1995 als Unternehmensberater selbständig machte, kaufte ich mir ein Trekkingrad und begann wieder, 28 Jahre nach meinem ersten Rennraderfolg, zu trainieren. Durch einen Italiener „Walter Ricci Melchiorre“, der mir ein Rennrad aus Italien besorgte, kam ich zu einem Radclub und im Jahr 2001 gewann ich wieder mit 51 Jahren Radrennen.

Uwe Melzer: Und Gottes Wort und die Bibel sind wahr. Jedes Wort und jeder Satz. Hier der Beweis:

Bibel – Altes Testament – Josua 14,11: „Ich bin heute 85 Jahre alt und bin heute noch so stark, wie ich war (45 Jahre) an dem Tage, da mich Mose aussandte.“ Gilt auch für mich. Ich bin Jahrgang 1950 und Gott hat mir die gleiche Kraft gegeben, die ich mit 25 Jahren bzw. zwischen 18 und 30 Jahren für Hochleistungssport hatte. Gottes Wort ist wahr und gilt für alle Lebensbereiche!

Der Glaube ist da für das Unmögliche!

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Mit 85 Jahren die gleiche Kraft wie mit 40 Jahren. Nach Gottes Wort ist das möglich!
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Professionelle Angstmacher, geübte Miesmacher oder inspirierende Mutmacher? Sei mutig und stark!

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Manche Menschen sind „professionelle Angstmacher“, andere spezialisieren sich auf „geübte Miesmacher“. In Zeiten wie diesen brauchen wir jedoch viele „inspirierende Mutmacher“. Zu welcher Gruppe gehören Sie? Davon hängt auch Ihre eigene Zukunft ab.
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Wir leben in einer Zeit, wo die Menschen nichts dringender brauchen als Ermutigung. Vielen Menschen von heute fehlt die Orientierung für die Zukunft und die Massemedien tun angesichts der Weltfinanzlage ihren Teil zu dieser Orientierungslosigkeit.

Manche sind spezialisiert aufs Angstmachen, weil sie glauben, dadurch noch ein paar gute Geschäfte machen zu können vor dem möglicherweise bevorstehenden Zusammenbruch des Welt-Systems.

Andere sehen ihre Lebensaufgabe darin, alles und jeden um sie herum mies zu machen. Diese Menschen haben keine Zukunft. Miesmachen schafft keine Attraktivität sondern genau das Gegenteil.

Aber was sagt Gott zu der heutigen Situation? 365-mal können Sie in der Bibel lesen, wo Gott zu den Menschen spricht und sagt:

„Sei mutig und stark. Fürchtet euch nicht. Sorgt euch um nichts. Habt keine Angst.“

Für jeden Tag des Jahres hat Gott für die Menschen eine stark ermutigende Botschaft. Sie auch?

Da wir als Ebenbild Gottes geschaffen sind, sollten auch wir für jeden Tag des Jahres und für jeden Menschen, der uns begegnet, eine ermutigende Botschaft haben. Das macht unser Leben und das Leben der Menschen um uns herum wirklich lebenswert. Egal welche Umstände gerade versuchen uns zu entmutigen.

Bibel, AT, 1. Mose 1,26-28: Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht. Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Weib. Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht.

Fazit
Vergessen Sie nie: Gott spricht in der Bibel, AT im Buch Josua 1,9 zu uns Menschen Folgendes: „Siehe, ich habe dir geboten, daß du getrost und unverzagt seist. Laß dir nicht grauen und entsetze dich nicht; denn der HERR, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun wirst.“ Gott weiß, dass wir gerade in Zeiten wie diesen diese Ermutigung brauchen. Sind Sie ein Nachahmer Gottes? Dann seien Sie ein inspirierender Mutmacher für die Menschen um Sie herum – und Sie werden sehen, wie die Menschen aufblühen, weil sie Ihnen begegnet sind. (Quelle: Text nach Karl Pilsl, Ergänzungen von Uwe Melzer)

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Nichts ist unmöglich bei GOTT und mit GOTT! Es geschieht nach Ihrem Glauben!

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Kann ein Traum zu groß sein? Ja, aber nur wenn er größer ist als Ihr GOTT. Die Frage ist wer oder was ist Ihr Gott? Das ist die zentrale Frage im Leben, wenn es darum geht, was möglich oder unmöglich ist. Mit dem Maß, mit dem Sie messen, werden Sie gemessen werden, dies ist die biblische Wahrheit bei Christen. Das gilt für den Landwirt und das gilt auch, wenn es darum geht, Träume zu realisieren. Auch der Landwirt bestimmt mit der Menge des Saatguts schon im Vorhinein die Menge seiner Ernte.
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Von der Macht Ihres Gottes hängt auch ab, was für Sie möglich ist. Denn diese Macht/Vollmacht/Allmacht steht jedem zur Verfügung, der als Kind Gottes an Jesus Christus glaubt. Wenn Ihr Gott Ihr Auto ist, dann ist jeder Traum zu groß. Wenn Ihr Gott Ihr Geld ist, dann kommen Sie wahrscheinlich nicht weit. Wenn Ihr Gott die Meinung anderer Menschen ist, dann sollten Sie erst gar nicht versuchen etwas Großes zu realisieren. Wenn Ihr Gott die berufliche Karriere ist, dann sind Sie weitgehend den Entscheidungen anderer Menschen ausgeliefert. Wenn Ihr Gott Ihre eigene Kraft ist, dann begrenzen Sie sich von vornherein. Wenn Ihr Gott die Freizeit ist, dann sollten Sie bald in Pension gehen. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. In all diesen Dingen kann man eine – teils sehr begrenzte und temporäre – persönliche Erfüllung finden. Aber auf Dauer …?

Wenn aber Ihr Gott der ist, der Himmel und Erde gemacht hat und ER in seiner Allmacht, Weisheit und Stärke an Ihrer Seite geht (in Ihnen lebt), weil Sie Ihre gottgegebene Berufung – in Ihrer Einzigartigkeit und entsprechend Ihrer gottgegebenen Talente und Fähigkeiten – realisieren, dann ist nichts mehr unmöglich.

Fazit:
Nach der Bibel im Alten und Neuen Testament ist „Alles“ möglich dem, der da glaubt. Mit dem Maß, mit Sie messen, werden auch Sie gemessen werden. „Es geschehe Dir nach Deinem Glauben“ steht an einigen markanten Stellen im Neuen Testament. Sie entscheiden selbst, welches Maß Sie zu Ihrem Maß machen. Wer ist Ihr Gott? Wie mächtig ist Ihr Gott? Kann auch er das „Unmögliche“ vollbringen? (nach Karl Pilsl)

Hier die Aussagen der Bibel im Neuen und Alten Testament, dass bei und mit GOTT nichts „Unmöglich ist“.

1. Mose 18,14:
Sollte dem HERRN etwas unmöglich sein?

Jeremia 32,17:
Ach, Herr HERR, siehe, du hast Himmel und Erde gemacht durch deine große Kraft und durch deinen ausgereckten Arm, und es ist kein Ding vor dir unmöglich.

Jeremia 32,27:
Siehe, ich, der HERR, bin der Gott allen Fleisches, sollte mir etwas unmöglich sein?

Sacharja 8,6:
So spricht der HERR Zebaoth: Erscheint dies auch unmöglich in den Augen derer, die in dieser Zeit übriggeblieben sind von diesem Volk, sollte es darum auch unmöglich erscheinen in meinen Augen? Spricht der HERR Zebaoth.

Matthäus 17,20:
Er aber sprach zu ihnen: Wegen eures Kleinglaubens. Denn wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so könnt ihr sagen zu diesem Berge: Heb dich dorthin, so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein.

Matthäus 19,26:
Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist’s unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich.

Markus 10,27:
Jesus aber sah sie an und sprach: Bei den Menschen ist’s unmöglich, aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind möglich bei Gott.

Lukas 1,37:
Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.

Lukas 18,27:
Er aber sprach: Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.

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Das Evangelium in der Bibel schon im Alten Testament durch die hebräische Namensverwendung!

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Gott hat schon seit Beginn der Schöpfung und am Anfang der Bibel, in 1. Mose 5, das komplette Evangelium der Menschheit mitgeteilt hat! Jeder der 10 Namen hat folgende Bedeutung:
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ADAM —————-> Der Mensch (Mensch)
SET ——————-> ist bestimmt zu (bestimmt/festgesetzt)
ENOSCH ————> sterblichem (sterblich/schwach/elend)
KENAN —————> Leid (leiden/klagen)
MAHALALEL ——–> Der gepriesene Gott (gepriesener Gott)
JERED —————–> ist herabgestiegen (herabsteigen)
HENOCH ————-> mit der Lehre (Lehre/Beginn)
METUSCHELACH –> dass sein Tod bringt (met: Tod, schelach: bringen)
LAMECH —————> dem Verzweifelten (verzweifelt/arm/erniedrigt)
NOAH ——————> die Ruhe (Ruhe)“

Das ist sicher eine Lesart des Stammbaums, die man mit einem Hebräisch-Kenner prüfen kann. Dies zeigt aber unter anderem, dass auch die scheinbar langweiligen Texte der Bibel ihre schönen Geheimnisse haben. Man muss eben „nur“ genau hinschauen.

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