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Weihnachtsbotschaft 2023: Geheimakte Weihnachten – Was damals tatsächlich passiert ist!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / Buchautor: Uwe Melzer)

Weihnachten ist heute von Santa Claus und Rentieren überschattet und selbst die anrührenden Geschichten vom Kindlein in Windeln, gesponsert vom Konzern Procter & Gamble (Reinigung, Gesundheit, Hygiene), vermitteln nicht, was sich dahinter alles an Geheimnissen verbirgt. (Autor: Peter Ischka)

Hier nur ein kurzer Vorgeschmack

Also um 700 vor Christus prophezeite Jesaja in Israel (sehr bekannter jüdischer Prophet im Alten Testament der Bibel) einem König, dass eine unberührte junge Frau schwanger wird und den Sohn „Gott-mit-uns“ (Jesus) nennen wird.

Wir wissen oberflächlich, was 700 Jahre später geschah.
Ein Engel sprach von einer Kraft des Höchsten (GOTTES), die überschattet, daher wird das, was durch den Heiligen Geist geboren wird, Gottes Sohn (Jesus Christus) genannt werden. … es sei denn, dass jemand aus dem Heiligen Geist von Neuem geboren wird …

Der Kaiser Augustus hatte den Titel: Imperator Caesar, Sohn Gottes, der Erhabene, Pontifex maximus, Imperator, Volkstribun, Vater des Vaterlandes. – Da hatte man es schon mit einem echten Anti-Christus zu tun. Er veranstaltete eine Volkszählung in seinem 3,4 Millionen Quadratkilometer großem Reich – Was für ein Aufwand, nur damit eine alte Prophetie in Erfüllung geht. Josef, mit seiner hochschwangeren Verlobten, Maria, musste so von Nazareth nach Bethlehem (damals ca. 5 Tagesreisen zu Fuß) aufbrechen, an den Ort ihrer Herkunft, der Stadt Davids zu gelangen. Aber nicht nur deshalb war Bethlehem wichtig. Die Opferlämmer für den Tempel in Jerusalem wurden dort geboren. Auch deshalb waren die Hirten die Ersten, die wirklich verstanden, worum das hier eigentlich geht.

Da die Hirten noch draußen bei den Schafen waren, musste das wohl Herbst gewesen sein. Im Winter hätten die Schafe die Futterkrippe selbst gebraucht. Es wird die Zeit des Sokkut-Fests (Laubhütten) gewesen sein.

Plötzlich stand ein Engel vor diesen Spezialhirten und die Herrlichkeit des Herrn umstrahlte sie. – Leider wissen recht wenig, was diese „Herrlichkeit“ ist. Selbst die hart gesottenen Männer, die sich gegen Wölfe zur Wehr setzen können, erschraken. „Fürchtet euch nicht! – Hört! Es gibt eine unbeschreiblich gute Nachricht …“

Das ist der Beginn der Erfüllung all der Vorschattungen des Alten Testaments in der Bibel – der Prophetien, der Feste und der Tempelrituale. Minutiös wurde in Jesus Christus alles haargenau erfüllt.

Wir können uns überhaupt nicht vorstellen, was sich damals in der Nähe von Jerusalem abgespielt hat. Der Schall der Engelheerscharren erfüllte das Universum. (Im Video konnte ich das besser ausdrücken). Wir denken da an beschauliche Krippenspiele, aber die sind weit, weit weg von der Realität.

Was den Hirten über dieses Kind geoffenbart worden war; erstaunte selbst Maria, und sie bewahrte alle diese Worte in ihrem Herzen und dachte immer wieder darüber nach – bis diese ihr zu eigener Offenbarung wurden.

Die Hirten sahen bereits, worauf Johannes der Täufer später sehr deutlich hinwies: „Seht, das ist das Opferlamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt.“

Simeon, der wusste, dass er nicht sterben werde, bevor er den vom Gott gesandten Messias gesehen habe, begegnete dem Kind im Tempel in Jerusalem. Er jubelte: „Mit eigenen Augen habe ich das Heil [die Rettung] gesehen, das du für alle Völker bereitet hast – ein Licht zur Offenbarung, das die Nationen erleuchtet.“ Auch diese Worte erstaunten Josef und Maria.

Maria brachte den erstgeborenen Sohn (Jesus Christus) zur Welt und legten ihn in eine Futterkrippe für Opferlämmer.

Das bedeutet, er ist der Erstgeborene von vielen Brüdern und Schwestern. Denn die er vorher erkannt hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Bild seines Sohnes gleichförmig zu sein, damit er der Erstgeborene ist unter vielen Brüdern und Schwestern.

Im Anfang war das Wort – Logos –, und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns [Das israelische Sukkot-Fest (Laubhüttenfest): Gott wohnt unter uns].

Alle, die Jesus Christus entschlossen als Erlöser und Retter annehmen und auf seinen Namen vertrauen, denen verlieh er die Vollmacht, Kinder Gottes zu sein.

Erinnern Sie sich an Maria: „Die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Heilige, das durch den Heiligen Geist geboren wird, Gottes Sohn genannt werden.“ Genau das geschieht, wenn jemand von uns durch diesen Heiligen Geist von Neuem geboren wird.

Daher will Gott uns heute zu erkennen geben, was der Reichtum der Herrlichkeit dieses Geheimnisses in uns und unter den Nationen ist; und dieses Geheimnis ist: Jesus Christus in euch, die sichere Erwartung der Herrlichkeit. – Aber was ist Herrlichkeit? Fragen wir doch die Hirten, die haben sie jedenfalls in übergroßem Maß erfahren.

Ich wünsche Ihnen besinnliche Weihnachten und dass das eine oder andere Geheimnis auch für Sie gelüftet wird. (Quelle: Z für Zukunft • Agentur PJI UG • Mission is possible)

Die ausführliche Geheimakte -Weihnachten gibt es zum Downloaden als PDF-Dokument und eBook (pdf) und auch als Video – hier die Links:
Video-Botschaft / PDF-Dokument / eBook PDF

Von ganzem Herzen wünsche ich allen Lesern eine ruhiges, besinnliches und friedliches Weihnachtsfest im Kreis Ihrer Famiilien. Mit herzlichen Grüßen und Gottes Segen der Buchautor: Uwe Melzer

Bibelstellen: Lukas Kapitel 1 und 2 Jesaja 7,14 Johannes 6,51 Lukas 22,19 Johannes 6,53 Micha 5,1 2. Mose 25,8; 29,45 Johannes 1,29–30 Johannes 1,12–13 Johannes 3,3.5 Römer 6,4 Epheser 1,19–20 Kolosser 1,27

Passend zu Weihnachten: 10 zentrale Botschaften der Bibel an die Menschheit:
Himmlische Juwelen Teil 01: Gott ist unser natürlicher Lebensraum
Himmlische Juwelen Teil 02: Was schiefgehen kann, kann auch gutgehen
Himmlische Juwelen Teil 03: Kostbares Blut
Himmlische Juwelen Teil 04: Jesus Christus die Erfüllte Prophetie!
Himmlische Juwelen Teil 05: Anker der Seele
Himmlische Juwelen Teil 06: Höchste Ehre
Himmlische Juwelen Teil 07: Das Wort (Gottes) tun!
Himmlische Juwelen Teil 08: Hiobs Geduld
Himmlische Juwelen Teil 09: Doppelter Durchbruch
Himmlische Juwelen Teil 10: Der Grund für das Universum

Weihnachtsbotschaft 2022: Fürchte Dich nicht!
Weihnachtsbotschaft 2021: Das ewige Fest – Sukkot / Weihnachten – Das Laubhüttenfest und sein israelischer Ursprung im Alten Testament der Bibel!
Weihnachtsbotschaft 2020: Der Himmel berührt die Erde – Fest der Hoffnung
Weihnachtsbotschaft 2019: Jesus Christus wurde als Jude geboren und was feiern wir an Weihnachten?
Weihnachtsbotschaft 2018: Das Geheimnis der Sterndeuter – Was bedeutet Weihnachten?
Weihnachtsbotschaft 2017: Ein Geschenk GOTTES an alle Menschen und ein Liebesangebot in vollkommener Freiheit.
Weihnachtsbotschaft 2016: Jesus Christus ist das Licht dieser Welt und musste von einer Jungfrau geboren werden!
Weihnachtsbotschaft 2015: GOTT hat uns durch Jesus Christus zu Hause besucht!
Weihnachtsbotschaft 2014: Weihnachten ist die Lösung für alle menschlichen und weltlichen Probleme – WARUM?
Weihnachtsbotschaft 2013: An Weihnachten ist der Himmel auf die Erde gekommen.
Weihnachtsbotschaft 2012: Weihnachten ist anders! – Was ist Weihnachten? Die Weihnachtsbotschaft an alle Menschen!
Weihnachtsbotschaft 2011: Merry Christians – Weihnachten – Die Geburtstagsfeier von Jesus Christus dem Retter der Welt!
Weihnachtsbotschaft 2010: Die Weihnachtsbotschaft 2010 Jesus Christus als Geschenk für die Welt!


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Advent – Das Geschenk der Gegenwart Gottes

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / Buchautor: Uwe Melzer)

Wenn wir Advent feiern, dann feiern wir die wichtigste Tatsache der Welt. Wir rufen uns den Kern des ewigen Evangeliums ins Gedächtnis, das revolutionärste Ereignis der Weltgeschichte. Mit einfachen Worten, wir feiern, dass Gottes Sohn Mensch wurde und unter uns lebte. Unser begrenzter Verstand kann die Größe dieser Aussage kaum erfassen – ihr Geheimnis, ihre Herrlichkeit und ihre Gnade. (Quelle: Christus für alle Nationen / Autor: Evangelist Daniel Kolenda)

Gibt es eine vollkommenere Person als Jesus Christus? Könnte irgendjemand anderes die Grundlage unserer Erlösung sein? Das Wort, das „Fleisch wurde“, steht über jeder Religion und Philosophie – als Inbegriff der Wahrheit. Es ist das Herz und die Seele unserer guten Nachricht.

Die Herrlichkeit der Menschwerdung Jesu sollte uns vor Ehrfurcht verstummen lassen – und gleichzeitig in unseren Herzen leidenschaftliche Anbetung hervorrufen. Doch die Kommerzialisierung des Weihnachtsfestes kann uns so sehr einlullen oder wir können mit der biblischen Geschichte derart vertraut sein, dass wir das überaus Erstaunliche nicht mehr erkennen – dieses absolute Wunder, das im Zentrum unseres Glaubens steht.

Nimm dir einen Moment Zeit, um darüber nachzudenken. Durch den Heiligen Geist kam der Sohn Gottes, der schon vor Zeit und Ewigkeit existierte, in den Mutterleib einer Jungfrau. Er erlebte die menschliche Existenz in allen ihren Facetten, von der Zeugung bis zum Tod – und alles, was dazwischen liegt. Doch gleichzeitig blieb Er sich treu; Er blieb die Person, die Er schon immer gewesen war. Sein göttliches Wesen geriet nicht in Konflikt mit Seiner menschlichen Natur. Und auch Seine menschliche Natur kollidierte nicht mit dem Göttlichen. Auf geheimnisvolle Weise verschmolzen diese beiden Realitäten zu einem vollkommenen Ganzen – in der Person eines jungen Galiläers namens Jeschua. 

Als hätte Gott die Menschen geschaffen, damit Er eines Tages einer von ihnen werden könnte. Was sollen wir dazu sagen? Der allmächtige Schöpfer wurde Teil Seiner Schöpfung. Der Richter der Welt lachte mit Seinen Freunden und spielte auf den Straßen von Nazareth. Die Quelle des Lebens starb am Kreuz und stand aus dem Grab wieder auf … und dies alles tat Er als menschliches Wesen.

Ich möchte, dass wir diesen Punkt wirklich begreifen. Es geht nicht nur darum, dass Jesus sowohl göttlich als auch menschlich war. Es geht um die Frage, warum Er gleichzeitig wahrer Mensch und wahrer Gott war. Die Menschwerdung geschah aus einem besonderen Grund: Gott wollte uns das größte Geschenk überhaupt machen. Er wollte sich uns selbst schenken. Er wollte uns Seine Gegenwart anvertrauen. Das Wort „Advent“ bezieht sich auf das Kommen oder die Gegenwart Christi. Als Jesaja prophezeite, dass eine Jungfrau schwanger werden und einen Sohn gebären würde, sagte er auch den Namen dieses Sohnes voraus: „Immanuel, Gott mit uns“ (Jesaja 7,14). Als Johannes verkündete, dass das Wort Fleisch wurde, erklärte er auch, dass Er unter uns wohnte (siehe Johannes 1,14). Beide Autoren verkünden uns die vollständige Botschaft. Gottes Sohn wurde ausdrücklich deshalb Mensch, um bei uns zu sein. Das ist die „Weihnachtsbotschaft“. Es geht um Seine Gegenwart.

Gottes menschliche Gegenwart ist die Grundlage unseres Glaubens. Er konnte uns erst retten, als Er als Mensch zu uns kam. Doch Seine Gegenwart ist nicht nur das Fundament, sondern auch das Ziel unseres Glaubens. Wir wurden durch Seine Gegenwart gerettet, um in Seiner Gegenwart zu leben. Gott hat uns gerettet, damit Er sich uns selbst schenken konnte. Der menschgewordene Sohn sühnte unsere Sünden und stand zu neuem Leben auf, damit wir in ewiger Gemeinschaft mit Ihm und miteinander leben können.

Nichts ist mit dieser „Gegenwart“ vergleichbar. Was für ein starkes und hervorragendes Wort. Wahre Gegenwart ist das Gegenteil von Abwesenheit. Gegenwart und Nähe rufen tiefe Gefühle von Liebe, Freundschaft, Gemeinschaft und Intimität hervor. Es geht um Zugehörigkeit und darum, einander nahe zu sein. Diese Präsenz berührt die tiefsten Tiefen unserer Seele, dort, wo wir uns nach inniger Verbundenheit mit Gott selbst sehnen. Das Evangelium, das im Weihnachtsfest verankert ist, verkündet, dass Gott diese Sehnsucht erkannte und sich selbst hingab, um sie zu erfüllen.

Unsere Herzen sehnen sich nach Nähe. Ironischerweise hat unsere digitale Welt viel dazu beigetragen, dass wir verbunden und gleichzeitig auch isoliert sind. Einerseits ermöglicht uns die Technik, Menschen nahe zu sein, selbst wenn wir weit voneinander entfernt sind. Die Sozialen Medien und Video-Telefonie lassen uns miteinander verbunden bleiben, auch wenn wir durch Zeitzonen getrennt sind. Das ist ein wunderbares Geschenk.

Andererseits kann die Technik zu einem Ersatz für tatsächliche Gegenwart werden. Gott hat die Menschen so geschaffen, dass sie dort leben sollen, wo sie sich körperlich aufhalten, nicht einfach nur im virtuellen Raum. Wir brauchen körperliche Nähe. Ein Bild kann ein vorübergehender Platzhalter sein, doch es ist nicht die Realität selbst. Wir müssen einander physisch nah sein. Wir müssen auch in der physischen Gegenwart Gottes leben. Es war Ihm nicht genug, einen Engel oder eine Textnachricht zu schicken. Er musste persönlich kommen. Für die Gegenwart seiner Person gibt es einfach keinen Ersatz.

Körperliche Nähe schafft eine emotionale Wärme, ohne die wir nicht leben können. Gott hat uns so geschaffen, dass wir in der Gegenwart anderer Menschen leben sollen. Wieviel mehr sind war dazu bestimmt, in Seiner Gegenwart zu sein! Johannes beschreibt die Jahre, die er mit Jesus verbrachte, so: „Was von Anfang an war, was wir gehört, was wir mit unseren Augen gesehen, was wir angeschaut und unsere Hände betastet haben vom Wort des Lebens …“ (Bibel, NT, 1. Johannes 1,1; ELB). Erkennst du, wie sorgfältig Johannes das volle Spektrum der Gegenwart beschreibt? Hören, sehen, anschauen und betasten. Jesus war bei Seinen Jüngern absolut präsent. Johannes‘ Zeugnis über Jesus entstammte einer Gemeinschaft, die auf Gegenseitigkeit beruhte und durch nichts zu ersetzen war.

Betrachten wir nun Jesu eigene Worte: „Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte“ (Bibel, NT, Matthäus 18,20 ELB). Deutlicher kann man es nicht ausdrücken. Jesus bezieht sich auf einen konkreten Ort und ein körperliches Zusammentreffen, wobei Er Seine eigene physische Gegenwart an diesem bestimmten Ort erwähnt. Seine Gegenwart bei unseren Treffen hängt teilweise auch davon ab, wie nah wir einander sind! Nähe lädt Gegenwart ein. Für die Gegenwart gibt es keinen Ersatz.

Die gesamte Geschichte der Bibel dreht sich um Gottes spürbare Gegenwart. Am Anfang berichtet uns das 1. Buch Mose, dass der Herr „im Garten wandelte bei der Kühle des Tages“ (1. Mose 3,8; ELB). Er war körperlich anwesend und sehnte sich nach der Gemeinschaft mit Seinen Kindern (siehe 1. Mose 3,9). Dann, am Ende der Bibel, berichtet uns die Offenbarung über das Ziel der gesamten Geschichte: „Hier wird Gott mitten unter den Menschen sein! Er wird bei ihnen wohnen …“ (Bibel, NT, Offenbarung 21,3; Hfa). Am Anfang, am Ende und überall dazwischen lesen wir über Gottes Gegenwart.  

Gottes gesamter Plan für diese Welt dreht sich um Seine Gegenwart. Das ist die Botschaft der Bibel und das Herzstück des Evangeliums. Darum ist es so wichtig, dass wir den Konsumrausch links liegen lassen und den Sinn und Zweck der Adventszeit erkennen. Erlaube der Welt nicht, die Reinheit dieser Zeit zu verwässern. Weihnachten verkörpert die Botschaft des Evangeliums: Gott wurde Mensch und bahnte einen Weg, auf dem wir zu Ihm kommen können. Wer nun an das Evangelium glaubt, erlebt durch den Heiligen Geist erneut Seine Nähe. Die Weihnachtsbotschaft verkündet die ganze Geschichte Seiner Gegenwart.

Gottes Gegenwart liebt uns

Gott kam persönlich und als Mensch in diese Welt, weil Seine Liebe für uns nicht ausgelöscht werden kann. Manchmal vergessen wir diese einfache Tatsache. Doch die Menschwerdung Gottes beweist, dass Er uns zutiefst liebt. Wenn Gott jemanden liebt, schließt Er einen Bund mit ihm. Seine Liebe ist keine vorübergehende Erscheinung, die nachlässt, wenn die Zeiten schwieriger oder seine Bedürfnisse nicht erfüllt werden. Nein, Gottes Liebe besteht ewig. Sie bringt Ihn dazu, sich für immer an Seine Geliebten zu binden. Zu diesem Bund gehört auch Sein Versprechen, mit Seiner Gegenwart bei uns zu bleiben. „Ich will mitten unter ihnen leben. Ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein!“ (Bibel, NT, 2. Korinther 6,16; Hfa).

Selbst im Alten Testament bewegte Gottes Liebe Ihn dazu, Seinem Volk nahezukommen. Seine Gemeinschaft mit Männern wie Abraham und Mose muss von einer außergewöhnlichen Heiligkeit gewesen sein. Jahwe erschien Abraham in menschlicher Form (siehe Bibel, AT, 1. Mose 18,1-2) und war mit Seiner Gegenwart bei Mose, sowohl in der Wolkensäule, als auch auf dem Berg Sinai (siehe 2. Mose 33,9-11; 19-23; 34,1-9). Was für außergewöhnliche Momente müssen das gewesen sein! Jahwe sehnte sich danach, persönlich Zeit mit Seinen Kindern zu verbringen, genau, wie Er es im Garten Eden getan hatte.

Doch selbst diese herrlichen Momente waren nur vorübergehende Manifestationen. Gott versprach, dass Er eines Tages dauerhaft unter Seinem Volk leben würde. Vor diesem Moment jedoch gab es Beschränkungen Seiner Gegenwart. Mose bat Gott eindringlich darum, Gottes Herrlichkeit sehen zu dürfen, doch das wurde ihm verwehrt (Bibel, AT, 2. Mose 33,18-20). Ein Vorhang trennte das Allerheiligste vom Heiligtum ab. Und nur die Priester durften hineingehen, um Gott zu dienen. Gottes Gegenwart war beschränkt.

Doch als die Zeit erfüllt war, wurden alle Grenzen niedergerissen. Gottes Sohn kam im Fleisch und „wir selbst haben seine göttliche Herrlichkeit gesehen, eine Herrlichkeit, wie sie Gott nur seinem einzigen Sohn gibt. In ihm sind Gottes Gnade und Wahrheit zu uns gekommen“ (Bibel, NT, Johannes 1,14; Hfa). Die Jünger durften das anschauen, was Mose hatte sehen wollen. Endlich erfüllte Gott Seinen Bund der Liebe. Er kam mit Seiner Gegenwart zu Seinem Volk und wurde wie einer von uns.  

Gottes Gegenwart bringt Opfer

Doch das war noch nicht genug. Der Sohn wurde nicht Mensch, um hier 33 Jahre lang zu leben und uns dann zu verlassen. Gottes brennende Bundesliebe begnügte sich nicht mit einem kurzen Besuch. Er sehnte sich nach einer dauerhaften Wohnung. Er wollte eine Realität schaffen, in der wir für immer mit Ihm verbunden wären. Er musste das jedoch auf Seine eigenen Kosten tun. Jesus, der menschgewordene Sohn Gottes, kam als Mensch auf diese Erde, um zu sterben und Sein kostbares Blut zu vergießen. Die Sünde, die uns von Ihm trennte und uns zu Waisen machte, konnten nur durch dieses göttlich-menschliche Blut abgewaschen werden (siehe Apostelgeschichte 20,28). Die Gegenwart Gottes musste sterben.

Normalerweise bringen wir Gottes Gegenwart nicht mit Begriffen wie Leiden und Sterben in Verbindung. Für die jüdischen Jünger Jesu bedeutete Gottes Gegenwart etwas sehr Positives. Sie bedeutete, dass der Messias kommen, Israels Feinde besiegen und Gottes Reich auf Erden errichten sowie den Tempel erneut weihen würde. Sie erwarteten nicht, dass Gottes Gegenwart geschlagen und am Kreuz ermordet würde.

Gleichermaßen bringen viele Christen Gottes Gegenwart mit einer lieblichen Atmosphäre, Weinen, Lachen, Heilungen sowie Zeichen und Wundern in Verbindung. Wir sprechen davon, dass die Luft mit Gottes spürbarer Herrlichkeit angereichert sei. Dabei stellen wir uns einen Gottesdienst voller Begeisterung, Lobpreis und Freude vor. Und das ist auch richtig so.

Doch um den Sinn und Zweck des Advents zu erfüllen, musste die Gegenwart Gottes auch die Dunkelheit durchschreiten. Wie könnten wir vom Tod befreit werden, von der ewigen Trennung, wenn die Gegenwart nicht an unserer Stelle dorthin gegangen wäre? Ja, es stimmt, die Gegenwart von Gottes Sohn bedeutete Gemeinschaft mit Seinem Volk. Doch sie beinhaltete auch Ablehnung und Tod. Sonst hätte Er uns nur besuchen können. Dann wäre Er für immer von uns getrennt, was genau das Gegenteil Seiner Gegenwart ist.

Der Körper, der den ewigen Sohn Gottes beherbergte, starb am Kreuz einen brutalen Tod. Allerdings wurde dieser Mann von den Toten auferweckt und verherrlicht. Nun lebt Er für immer in einem verherrlichten menschlichen Körper. Doch selbst dieser verherrlichte Leib – Sein ewiges, menschliches Zelt – trägt Narben. Diese Narben erinnern uns an die Weihnachtsbotschaft. Die Gegenwart Gottes erlitt den Tod, um uns von der Sünde zu befreien. Daher können wir jetzt für immer in Seiner Gegenwart leben.

Gottes Gegenwart bleibt bei uns

In der Adventszeit feiern wir die menschgewordene Gegenwart Gottes, die kam, um zu sterben. Doch wir sollten auch die Gegenwart Seines Geistes erheben, die gekommen ist, um bei uns zu bleiben. Die erste Gegenwart Gottes bahnte der zweiten den Weg. Der menschgewordene Gott kam in diese Welt. Doch der bleibende Gott zog in unsere Herzen ein. Ich halte es für wichtig, dass diese Tatsache in der Adventszeit genauso begangen wird, wie die Menschwerdung Jesu. Ich weiß, dass wir das Pfingstfest an einem anderen Datum feiern. Doch das kalendarische Datum interessiert mich nicht so sehr wie Seine Gegenwart.

Der Sohn Gottes wurde Mensch, um zu sterben und uns den Heiligen Geist zu schenken. Es reicht nicht aus, dass wir über die Fakten von Gottes historischer Gegenwart sprechen. Wir sollten uns auch verpflichten, Menschen der bleibenden Gegenwart Gottes zu sein! Worte bedeuten nicht viel. Die Gegenwart des Heiligen Geistes in uns sehnt sich danach, sich durch uns zu zeigen. Für mich ist das die ultimative Bedeutung der Adventszeit. Warum sollten wir die Fakten des Kommens Jesu nacherzählen, ohne gleichzeitig Seine bleibende Gegenwart zu demonstrieren?

Geisterfüllt zu sein bedeutet, durch Seine Gegenwart gekennzeichnet zu sein. Wiedergeborene Kinder Gottes sollten die Adventszeit in ihrer ganzen Fülle feiern. Die christliche Gemeinde ist unter allen Völkern und Religionen einzigartig. Sie besteht aus Menschen, jedoch nicht ausschließlich. Gott selbst ist durch Seinen Geist in der Gemeinde gegenwärtig. Die Gemeinde ist das Volk Seiner Gegenwart„Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt (Bibel, NT, 1. Korinther 3,16; ELB).

Hören wir der Unterhaltung zwischen dem Herrn und Mose zu:

„Wenn ich in Person mitzöge, würde ich dir dadurch Beruhigung verschaffen?“ Da entgegnete ihm Mose: „Wenn du nicht in Person mitziehst, so lass uns lieber nicht von hier wegziehen! Woran soll man denn sonst erkennen, dass ich samt deinem Volk Gnade bei dir gefunden habe? Doch eben daran, dass du mit uns ziehst und dass wir, ich und dein Volk, dadurch vor allen Völkern auf dem Erdboden ausgezeichnet werden.“ (Bibel, AT, 2. Mose 33,14-16; MENG)

Wir sollten in derselben Überzeugung handeln.

Die Gegenwart Gottes ist das, was uns von allen anderen unterscheidet. Aus diesem Grund fordert uns die Bibel auf: „Wandelt im Geist … Lasst euch vom Geist erfüllen … Betet im Geist … Betet im Geist an … Dient im Geist“ (siehe Bibel, NT, Galater 5,16; Epheser 5,18; 6,18; Johannes 4,24; Philipper 3,3). Als Tempel des Heiligen Geistes sollten wir uns darauf konzentrieren, diesen biblischen Geboten zu gehorchen.

Du und ich, wir sind dazu berufen, Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist zu pflegen. Wir haben die Fähigkeit, in anderen Sprachen zu beten. Die Bibel trägt uns auf, den Kranken in Jesu Namen die Hände aufzulegen, damit sie geheilt werden. Wir können den heiligen Charakter des Geistes Gottes entwickeln und Frucht bringen wie Christus. Wenn wir uns versammeln, befähigt uns Gott, prophetisch zueinander zu sprechen. Diese Kennzeichen der Gegenwart Gottes lassen uns erstrahlen.

Der Advent ist nicht nur ein Ereignis, er ist unsere Erfahrung. Lasst uns danach handeln. Im Geist der Weihnachtszeit wollen wir Menschen der Gegenwart sein. (Quelle: Christus für alle Nationen, Autor: Evangelist Daniel Kolenda)


Passend zur Weihnachtszeit: 10 zentrale Botschaften der Bibel an die Menschheit:
Himmlische Juwelen Teil 01: Gott ist unser natürlicher Lebensraum
Himmlische Juwelen Teil 02: Was schiefgehen kann, kann auch gutgehen
Himmlische Juwelen Teil 03: Kostbares Blut
Himmlische Juwelen Teil 04: Jesus Christus die Erfüllte Prophetie!
Himmlische Juwelen Teil 05: Anker der Seele
Himmlische Juwelen Teil 06: Höchste Ehre
Himmlische Juwelen Teil 07: Das Wort (Gottes) tun!
Himmlische Juwelen Teil 08: Hiobs Geduld
Himmlische Juwelen Teil 09: Doppelter Durchbruch
Himmlische Juwelen Teil 10: Der Grund für das Universum

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Endzeit: Die Welt in den Wehen auf dem Weg in den Abgrund nach biblischer Perspektive!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / Buchautor: Uwe Melzer)

Wahrhaftig, in unseren Zeiten können wir das Wort Gottes aus dem Epheserbrief gut nachvollziehen: „die Tage sind böse“ (Bibel, NT, Epheser 5,16). Sie sind deshalb böse, weil wir in der fortgeschrittenen Endzeit leben, in einer Zeit, da die Masse der Menschen und insbesondere auch die Regierenden sich immer offener gegen den lebendigen Gott, den Schöpfer und Herrscher der Welt, und gegen Seine Ordnungen auflehnen. (Autor: Klaus Mehler 1. Vorsitzender, Online-Glaubens-Akademie e.V.)

Warum toben die Heiden und ersinnen die Völker Nichtiges? Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Fürsten verabreden sich gegen den HERRN und gegen seinen Gesalbten: »Laßt uns ihre Bande zerreißen und ihre Fesseln von uns werfen!« (Bibel, AT, Psalm 2,1-3)

Ohne es zu wissen, treibt die Menschheit dem letzten, schrecklichen Gipfelpunkt ihrer Sünde entgegen, der weltweiten, alle Völker umfassenden Diktatur eines faszinierenden Menschen, der beansprucht, Herr und Retter der Menschheit zu sein. Er wird sich als (falscher) Erlöser, als (falscher) Christus ausgeben.

Diese Diktatur dieses „Menschen der Sünde“, des „Gesetzlosen“ muss kommen; der ewige Gott hat sie in Seiner Allwissenheit schon vor etwa 2.000 Jahren vorausgesagt

(Bibel, NT, 2. Thessalonicher 2). Dieser gerissene Machtmensch, der sich selbst zu Gott erklärt und Anbetung verlangt (2. Thessalonicher 2,4), wird alle Völker der Welt unter seinen verführerischen Bann bringen, aber auch unter eine brutale Steuerung und Unterwerfung des gesamten Lebens, wie sie nie zuvor vorkam (lies dazu in der Bibel, NT, Offenbarung 13). Hitler, Stalin und Mao sind nur Vorläufer dieses Diktators, die ahnen lassen, was dann auf die Menschen zukommt.

Wenn er herrscht, wird niemand mehr kaufen oder verkaufen können, ohne ein Zeichen der Ergebung auf seiner rechten Hand oder seiner Stirn zu haben, das „Malzeichen des Tieres“. Das scheint vorauszusetzen, dass es in jener Schreckensherrschaft kein Bargeld mehr gibt, über das der Einzelne verfügen könnte, wahrscheinlich auch kein Privateigentum mehr. Die Staatsgewalt wird dann so mächtig sein, dass sie das Privatleben jedes Einzelnen weitestgehend überwachen und kontrollieren kann. Es wird eine perfekte Diktatur sein, mit einem „Übermenschen“ an der Spitze, der an Schläue und Grausamkeit seinesgleichen sucht.

Der antichristliche Weltherrscher wird die Auflehnung gegen Gottes Ordnungen, gegen Gottes Wort auf die Spitze treiben und sich selbst zu Gott erklären. Er wird sich ganz dem Satan zur Verfügung stellen (Bibel, NT, Offenbarung 13,1-8) und sich der Dienste falscher Propheten bedienen, die falsche Wunderzeichen tun (2. Thessalonicher 2,9-12; Offenbarung 13,13-14). Das hängt auch damit zusammen, dass er sich als Gegen-Christus und damit auch als trügerischer Retter und Erlöser ausgibt, der den Menschen scheinbar Frieden und Sicherheit vor dem Chaos bringt (Bibel, NT, 1. Thessalonicher 5,3).

Er wird sich als Freund und Helfer der Menschen ausgeben, und zugleich versklavt er die Massen auf schlimmste und heimtückischste Weise.

Weiterlesen? – Kompletter Artikel als Download: Die Welt in den Wehen der Endzeit aus biblischer Perspektive gedeutet. Download PDF-Dokument 392 KB

Passend zu dem Artikel ein Auszug aus einer Rede Dr. med. Stephan Rietiker (Präsident Pro Schweiz) zur derzeitigen, weltweiten Lage. Unter andern das Thema: Der Pandemievertrag der WHO und die Folgen für die Menschheit.   In der Rede ist bereits zu erkennen, wie sich die Prophezeiungen aus der Bibel Schritt für Schritt vor unseren Augen erfüllen.

(Quelle: Wie sich die Prophezeiungen aus der Bibel Schritt für Schritt vor unseren Augen erfüllen. / https://www.mein-weg-vom-aschenbroedel-zur-koenigin.de/2023/09/27/die-welt-in-den-wehen-der-endzeit-aus-biblischer-perspektive-gedeutet/)


Weitere Artikel über der Endzeit, in der wir uns heute bereits befinden von Autor: Uwe Melzer:
Endzeit & Offenbarung – was am Ende der Zeiten geschehen wird – Vortrag Autor Uwe Melzer. Was sind die Zeichen der Zeit?
Alter und Entstehung der Erde: die Menschheitsgeschichte nach GOTTES WORT in der BIBEL.
Was die ersten sieben hebräischen Wörter in der Torah / Bibel über Gottes Schöpfung der Erde enthüllen!
ENDZEIT & Klimakatastrophe: Ein DRITTEL der MENSCHHEIT wird vernichtet – egal was die Politik tut! – Bibel, NT, Offenbarung 8,6-13 & 9,1-21.
ENDZEIT: Die Magnetpolumkehrung kehrt zurück – Maleachi prophezeit das in der Bibel!
Biblische ENDZEIT: Magnetfeldverschiebung der Erde kündigt das Kommen von Jesus Christus an.
ENDZEIT: Was kommen wird – Teil 1 – am Beispiel des Propheten Elia in der Bibel!
ENDZEIT: Was kommen wird – Teil 2: Die Wiederherstellung von Vätern und Söhnen!
ENDZEIT: Was kommen wird – Teil 3: Die Überquerung des Jordan – Der Neubeginn!
ENDZEIT: biblische Prophetie der Bibel über Papstbesuch im Irak – Der Weg zur Einheitsreligion mit Ihrem Untergang.
ENDZEIT: Wie sich die Wiederkunft von Jesus Christus (Messias) ankündigt.
Endzeit – Zeichen der Zeit: Sieg der Anarchie über die Demokratie!
Heute leben wir tatsächlich in der biblischen Endzeit. Bedeutung der biblischen Jubeljahre und der Blutmonde!
Endzeit – biblische Prophetie – Komet Nibiru? – NASA entdeckt „Abdruck“ des neunten „Super Planeten“!
Rabbiner aus Israel berichten: Der Komet NIBIRU kommt und kündigt den Messias (Jesus Christus) an?
Prophetie für Gottes Volk in Deutschland: Die Erschütterung wird weitergehen!
Bibel, NT, 2. Timotheus 3,1-9: Der Verfall der Frömmigkeit (des christlichen Glaubens an GOTT und Jesus Christus) in der Endzeit.

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie in diesen Presseblogs bei WordPress: Blog WirtschaftBlog PolitikBlog ErfolgsgrundlagenBlog christliche UnternehmensberatungBlog ökologischer HausbauBuch eBook ePUB 50 Erfolgsgrundlagen

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Warum Jesus Christus als 1. Wunder auf einer Hochzeit Wasser in Wein verwandelte?

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung) Buchautor: Uwe Melzer)

Nach dem Johannesevangelium vollbringt Jesus das erste Wunder seines Wirkens, als er Wasser in Wein verwandelt. Nachdem bei einer Hochzeit in Kana der Wein zur Neige geht, lässt Yeshua Steinkrüge mit Wasser füllen, die er beim Bankett in den besten Wein verwandelt. Aber warum beginnt er von all den Wundern, die der Messias hätte vollbringen können, mit diesem? Das erste Zeichen Jesu bestätigt seine eigene messianische Identität und erinnert an die prophetische Vision einer Zeit, in der die Segnungen von Wasser und Wein in Hülle und Fülle strömen würden. (Autor: Dr. Nicholas J. Schaser)

Jesu Zeichen, Wasser in Wein zu verwandeln, spielt auf die göttliche Reinigung Israels an. Das umgewandelte Wasser stammt aus „sechs steinernen Wasserkrügen für die jüdischen Reinigungsriten, die jeweils zwei oder drei Metretas fassen“ (2:6). Ein Meter war ein altes Maß für etwa zehn Gallonen, also ergibt Jesus etwa 150 Gallonen Wein! Wichtiger sind Johannes genaue Zahlen: sechs Krüge mit zwei oder drei Metretasjede. Sechs multipliziert mit zwei ergibt 12; Sechs mal drei ist 18. Diese Zahlen hatten im Judentum des ersten Jahrhunderts symbolische Bedeutung: Zwölf bedeutet die Stämme Israels (vgl. Matthäus 19:28; Offb 21:12) und achtzehn spielt auf Gottes Geschenk des erneuerten Lebens oder Wohlstands an (z. B. Lk 13:11-16; 1 Esd 1:21-22; SibOr 11:80-102; im späteren rabbinischen Zahlensystem der Gematria, in dem jeder hebräische Buchstabe auch eine Zahl darstellt, das Wort für „Leben“ [חי ; chai] entspricht 18). Somit zeigt das Zeichen Jesu, dass er gekommen ist, um ganz Israel zu reinigen und der ganzen Welt das Geschenk des ewigen Lebens anzubieten.

Die Verwendung von Wasser durch Jesus zur Herstellung von Wein spiegelt auch die Prophezeiung von Joel wider, der von einer Fülle von Wein und reinigendem Wasser im messianischen Zeitalter berichtet: „An jenem Tag werden die Berge von Wein triefen (עסיס ; asis … und der ganze Bach Die Betten Judas werden von Wasser fließen (מים ; Mayim); Eine Quelle wird aus dem Hause des Herrn hervorgehen“ (Joel 3:18 [Hebräer 4:18]; vgl. Amos 9:13). Die Tatsache, dass sich das Johannesevangelium besonders für das Angebot von lebensspendendem Wasser durch Jesus interessiert unterstützt die Wahrscheinlichkeit, dass sein erstes Wunder auf Joels prophetische Worte anspielt (vgl. Johannes 3:23; 4:7-15, 46; 5:7; 7:38). Die umfangreiche Welt der jüdischen Schriften und Traditionen vermittelt den Lesern des Evangeliums ein tieferes theologisches Verständnis des ersten Zeichens Jesu. Diese antiken Kontexte unterstreichen die Rolle Jesu als himmlischer Retter, dessen Handeln den göttlichen Wunsch signalisiert, das Leben zu verschwenden. (Quelle: ISRAEL BIBLE CENTER)


Das erste Wunder das Jesus Christus tat: Wasser in Wein verwandeln anlässlich einer Hochzeit! In dieser Bibelstudie sind wichtige Details aufgeführt, die begründen warum Jesus Christus als erstes Wunder auf einer Hochzeit Wasser in Wein verwandelt hat. Damit ihr glaubt: Johannes schreibt im 21. Kapitel seines Evangeliums (Bibel, NT), dass die Welt die Bücher nicht fassen könnte, wenn alles, was Jesus getan hat, aufgeschrieben würde. Dies ist eine wichtige Beobachtung des „Jüngers, den Jesus liebte“. Denn das Johannes-Evangelium ist keine willkürliche Sammlung von Geschichten. Jeder Bericht wurde aus einer riesigen Menge sorgfältig ausgewählt, weil er eine besonders tiefgründige und passende Lektion enthält – alle unterstreichen den Hauptfokus von Johannes: „Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr, weil ihr glaubt, das Leben habt in seinem Namen“ (Bibel, NT, Johannes 20,31). Beim Lesen des Johannes-Evangeliums sollte man sich auch bewusstmachen, dass die Berichte mehr enthalten, als auf den ersten Blick erkennbar ist. …. vollständigen Presseartikel lesen

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung & Apostel Simon Petrus gemalt von Peter Paul Rubens. (gemeinfrei). Buchautor: Uwe Melzer)

Das Donnern an der Tür erschütterte das ganze Haus, kurz bevor der Tritt mit dem Stiefel des ungeduldigen römischen Soldaten die Tür einfach aus den Angeln hob. Petrus war noch im Bett, als die Wachen ihn packten und auf die staubigen Straßen Jerusalems zerrten, wo der Gefängniswagen wartete. Grob stießen sie ihn in den mit Eisenstangen umgebenen Käfig des bereits vollbesetzten Gefährtes. Dort, im schwachen Licht der Morgendämmerung, entdeckte er die müden Gesichter seiner Mitgefangenen. Es waren seine Freunde Andreas, Jakobus, Johannes, Philippus, Thomas, Matthäus, Jakobus, der Sohn des Alphäus, Thaddäus, Simon, Matthias und Bartholomäus … die anderen Apostel, die Gründer der Urgemeinde.

Der Hohepriester hatte seine politische Macht ausgenutzt und angeordnet, dass diese Jünger von Jesu Christus wie gewöhnliche Kriminelle zusammengetrieben und in ein öffentliches Gefängnis eingekerkert werden sollten. Doch als der Abend kam, sollte ein außergewöhnliches Wunder geschehen. In der Bibel, NT, Apostelgeschichte 5,19 heißt es: „Ein Engel des Herrn aber öffnete während der Nacht die Türen des Gefängnisses und führte sie hinaus …“ Welch ein unfassbares Wunder! Gott hatte seine Kraft unter Beweis gestellt, und diese frühen Nachfolger Jesu hielten sich nun bestimmt für unantastbar.

Ein tödlicher Feind

Das, was als Nächstes geschah, ist ganz typisch für die menschliche Natur. Es scheint mir, dass sich mitten in den größten Siegen so etwas wie eine schläfrige Wolke der Unbekümmertheit auf die Gläubigen legte und ihre geistliche Wahrnehmung vernebelte. In Apostelgeschichte 12 lesen wir, dass die Verfolgung der Kirche weiterging. Doch dieses Mal war es Herodes, der die Verhaftung anordnete, und statt alle Apostel auf einmal gefangen zu nehmen, begann er mit nur einem einzigen, Jakobus, dem Bruder des Johannes. Alle gingen davon aus, dass es Jakobus gut gehen würde. Nachdem der Herr die Apostel ja bereits einmal aus dem Gefängnis befreit hatte, würde er dies sicherlich wieder tun … oder etwa nicht? Wir lesen nichts von Gebetstreffen, von Wachen oder von Fürbitte.

Alles war in Ordnung und niemand machte sich Sorgen, bis plötzlich die trügerische Gelassenheit erschüttert und der Gemeinde durch eine furchtbare Nachricht der Boden unter den Füßen weggezogen wurde: Jakobus war tot – umgebracht durch die Hand des ruchlosen Herrschers.

Unbekümmertheit ist einer unserer gefährlichsten Feinde, denn es ist äußerst einfach, in die Falle dieser Art von Sorglosigkeit und Leichtfertigkeit zu tappen. Es ist wie ein sehr lebendiger Traum, es ist schwer, ihn überhaupt als solchen zu erkennen, bevor wir unsanft geweckt werden. Gott ist in seiner Gnade uns gegenüber immer treu und fürsorglich. Aber es ist leicht, diese Treue in guten Zeiten als selbstverständlich zu erachten und davon auszugehen, dass es immer so weitergehen wird – doch das ist kein Glaube.

Jemand sagte einmal: „Unbekümmertheit ist wie ein Fäulnisherd, der Kräfte verzehrt, Haltungen abstumpfen lässt und Denken schwächt. Das erste Symptom ist, dass man sich mit dem gegenwärtigen Stand der Dinge abfindet und damit zufrieden ist. Das zweite ist Ablehnung von Dingen, die anders sein könnten. Das ‚Gut-Genug‘ wird heute zur Ansicht und morgen zum Maßstab. Unbekümmertheit sorgt dafür, dass Menschen Angst vor dem Unbekannten haben, dem Unversuchten misstrauen und das Neue hassen. Es ist wie beim Wasser, gleichgültige Menschen nehmen den einfachsten Weg – immer bergab. Sie schöpfen falsche Kraft, indem sie nach hinten blicken.“

In Nationen, bei Einzelnen, in Familien und auch in der Geschäftswelt hat Unbekümmertheit genau den gleichen Effekt. Sie ist der Feind des Sieges und der Helfershelfer der Niederlage. In keinem anderen Bereich ist diese Art von Sorglosigkeit so tödlich wie im Gebetsleben, insbesondere dann, wenn alles gut zu laufen scheint.

Völlige Abhängigkeit

Bevor ich im Alter von 14 Jahren meine erste Predigt hielt, habe ich wochenlang gebetet. Ich erflehte Gottes Hilfe und Beistand, denn ich wusste, dass ich ohne ihn jämmerlich versagen würde. Heute predige ich oft bis zu zwölf Mal in einer einzigen Woche. Ich bin nicht mehr nervös, selbst wenn ich vor einer Menge von Hunderttausenden spreche – und genau darin liegt die Gefahr. Obwohl ich mich auf meiner „Kanzel“ sicher und wohl fühle, muss ich mich selbst kontinuierlich daran erinnern, dass das Gefühl der Sicherheit nur eine Illusion ist. Ich könnte die beste Predigt mit der brillantesten Rhetorik vortragen, doch ohne den Segen des Herrn würde ich dennoch jämmerlich scheitern.

Je sicherer wir uns fühlen, umso größer ist die Gefahr, in der wir uns befinden. Es geschieht so schnell, dass wir unsere vollkommene Abhängigkeit von Gott einfach vergessen. Aus diesem Grund bete ich jedes Mal, bevor ich zu predigen beginne, das schlichte Gebet, das man einst in den Schulklassen der USA betete, bevor der Wohlstand das Volk Gott gegenüber abstumpfen ließ: „Allmächtiger Gott, ich bekenne meine völlige Abhängigkeit von dir und bitte um deinen Segen …“ Es ist dieses Bewusstsein unserer vollkommenen Abhängigkeit von Gott, das uns beständig im Gebet bleiben lässt.

Wenn diese Erkenntnis in deinem Leben fehlt, dann ist die Gefahr groß, dass du schlafwandelnd auf den gefährlichen Feldern der Sorglosigkeit umherirrst.

Darum heißt es: „Wache auf, der du schläfst, und stehe auf aus den Toten, so wird Christus dich erleuchten!“ (Bibel, NT, Epheser 5,14 (SLT)

Fahrlässige Sorglosigkeit ist der Feind des Sieges und der Verbündete der Niederlage.

In Amos 6,1 erklärt der Prophet: „Wehe den Sorglosen in Zion und den Sicheren auf dem Berg von Samaria …“ Die Kinder Israel waren in ihrem Wohlstand und ihrer Bequemlichkeit apathisch geworden. Sie hatten den Sinn für die Dringlichkeit der Stunde verloren und kümmerten sich nicht um die Dinge Gottes. Doch ihre scheinbare Sicherheit war ein Trugbild. Durch die Gnade Gottes wurde die Katastrophe bis zum Letzten zurückgehalten; doch in Vers 7 sagte Gott, dass die Party nun vorbei sei: „Darum müssen sie jetzt in die Verbannung, allen Verbannten voran. Das Fest der Faulenzer ist nun vorbei“ (EÜ).

Erst nachdem es zur Katastrophe gekommen war und sich das Volk in den Ketten der Gefangenschaft wiederfand, wandte es sich erneut dem Herrn zu. Wie viel besser ist es doch, wenn wir wachsam im Gebet bleiben und uns daran erinnern, dass Folgendes auch in guten Zeiten gilt: „Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann“ (Bibel, NT, 1. Petrus 5,8).

Störe uns, Herr!

Im Jahr 1577 schrieb Sir Francis Drake: „Störe uns, Herr, wenn wir zu zufrieden mit uns selbst sind …“ Es scheint, dass jedermann gerne Erweckung haben möchte und davon ausgeht, dass es eine angenehme und erfreuliche Erfahrung ist. Doch erweckt zu sein bedeutet, aus dem Zustand des Schlafes gerüttelt zu werden, herausgerissen aus apathischer Sorglosigkeit, alarmiert zu sein, aufgeweckt und aufgeschreckt. Zu viele Gemeinden, die um Erweckung beten, haben an ihrer Tür ein Schild mit der Aufschrift hängen: „Bitte nicht stören!“. Eine Erweckung, die sich nahtlos in unser bequemes System einfügt, ist überhaupt keine Erweckung. Anstatt für Erweckung zu beten, sollten wir vielleicht eher mit Sir Francis Drake beten: „Störe uns, Herr!“ Kraftvolles Gebet beginnt da, wo unsere Unbekümmertheit aufhört.

„Also lasst uns nun nicht schlafen wie die übrigen, sondern wachen und nüchtern sein!“ (Bibel, NT, 1. Thessalonicher 5,6)

Zu viele Gemeinden, die um Erweckung beten, haben an ihrer Tür ein Schild mit der Aufschrift hängen: „Bitte nicht stören!“

Das religiöse jüdische Establishment war, nachdem Herodes Jakobus ermordet hatte, über diese Tat entzückt und applaudierte ihm. Plötzlich bot sich dem ungeliebten Herrscher eine Möglichkeit, leicht Zustimmung von einer Seite zu erhalten, die ihm bisher stets Widerstand geleistet hatte. Apostelgeschichte 12,3 berichtet: „Und als er sah, dass es den Juden gefiel, ließ er weiterhin auch Petrus festnehmen …”

Doch dieses Mal war die Situation völlig anders. Die Tragödie des Todes von Jakobus hatte die Gläubigen bis ins Mark erschüttert und jede „Tupper-Party“ war abgesagt worden … jetzt war es an der Zeit zu beten. Die Schrift legt Wert darauf, den Bericht über die Befreiung von Petrus mit der folgenden Aussage zu beginnen: „… aber von der Gemeinde geschah ein anhaltendes Gebet für ihn zu Gott (Bibel, NT, Apostelgeschichte 12,5).

Anhaltendes Gebet

Diese Aussage ist von großer Bedeutung, denn der Schreiber der Apostelgeschichte will uns damit zeigen, dass die übernatürliche Befreiung, die kurz darauf erfolgte, ein direktes Resultat auf das ernste und anhaltende Gebet der Gläubigen war.

Es war die letzte Nacht der Passahwoche und Petrus war zwischen zwei furchteinflößenden Soldaten angekettet. Dies würde wohl seine letzte Nacht auf Erden sein, denn am Morgen wollte man ihn hinrichten, genauso wie Jakobus einige Tage zuvor. Doch die Bibel sagt, dass plötzlich ein Licht vom Himmel das düstere Gefängnis erleuchtete und ein Engel des Herrn in der Zelle erschien. Er stieß Petrus in die Seite und sagte: „Steh schnell auf!“ Einen interessanten Aspekt finde ich die Bemerkung in Apostelgeschichte 12,7. Dort heißt es: „Und die Ketten fielen ihm von den Händen.“ Es heißt nicht, dass der Engel die Ketten an seinen Händen zerbrach, sondern dass sie einfach abfielen.

Der Engel sagte zu Petrus: „Wirf dein Oberkleid um und folge mir!“ Sie gingen durch die erste Reihe der Wachen, die sie nicht bemerkten. Sie gingen durch die zweite Wache, die ebenfalls nichts unternahm. Doch dann kamen sie zur größten Barriere – dem riesigen Eisentor, das das Gefängnis von der Straße trennte. Dieses Tor war gebaut, um die Welt draußen vor den gefährlichen Kriminellen zu schützen, die hier einsaßen. Es war ein Hindernis, das absolut unüberwindlich schien. Doch Petrus machte sich keine Sorgen … er dachte ja sowieso, dass er nur träumen würde.

In Vers 10 dieses Berichtes kannst du lesen, dass das Tor der Stadt „sich ihnen von selbst öffnete; und sie traten hinaus und gingen eine Straße entlang“. Erst dann schied der Engel von ihm, und plötzlich realisierte Petrus, dass es keine Vision gewesen war. Er war tatsächlich befreit worden.

Die unsichtbare Hand

Kannst du das Prinzip erkennen, um das es hier geht? In dieser Geschichte ist jedes Hindernis, jede Barriere und jede Blockade völlig wirkungslos. Die Ketten fielen von Petrus Händen ab, die Wachen konnten seine Flucht nicht wahrnehmen und letztlich öffnete sich auch das eiserne Tor. Das Erstaunlichste ist, dass das alles wie von selbst geschah. Obwohl ein mächtiger Engel gesandt wurde, um Petrus aus dem Gefängnis zu begleiten, berührte der Engel weder die Ketten noch die Wachen noch das Tor. Es schien, dass dies alles wie durch eine unsichtbare Hand bewirkt wurde.

Gebet, das Türen öffnet

Durch die Betonung in Vers 5 sehen wir sehr deutlich, dass all das wegen des Gebetes der Heiligen geschah: „… aber von der Gemeinde geschah ein anhaltendes Gebet für ihn zu Gott.“ Die Gebete der Gläubigen waren die Kraft, die die Ketten löste, die Hindernisse beseitigte und die unbezwingbaren Türen öffnete. Ich frage mich, wie viele Christen heute leiden, weil sie inmitten ihrer Anfechtungen nicht den Herrn suchen und nicht auf ihn vertrauen. Oft scheint es so, als ob Glaube die schwierigere Option ist. Es ist so viel leichter, dem Rechtsanwalt, dem Arzt, dem Kollegen, dem Seelsorger oder sogar uns selbst zu vertrauen. Doch nachdem viele Leute auf diese Menschen oder gar Dinge ihr Vertrauen gesetzt haben, entdecken sie irgendwann, dass sie genau das erhalten haben, vor dem sie sich am meisten fürchteten. Genau dann kommen sie und fragen, wie Gott das zulassen konnte: „Warum Herr?“ Ich rate dir: Warte nicht, bis alle vier Räder von deinem „Lebenswagen“ abgefallen sind, bevor du dich dem Herrn zuwendest. „Sucht den Herrn, während er sich finden lässt! Ruft ihn an, während er nahe ist!“ (Bibel, AT, Jesaja 55,6). (Quelle: Auszug aus „Das Übernatürliche freisetzen“ von Daniel Kolenda)


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Was ist die Siegesbotschaft an Ostern mit dem gesamten Inhalt des Evangeliums!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung. Buchautor: Uwe Melzer)

Die gängige Bedeutung von „evangelion“ im Imperium Romanum war, dass dem König die Nachricht von einem militärischen Sieg überbracht wird. Also eine Nachricht über außergewöhnliche Ereignisse, wie die Geburt eines Thronfolgers, die Thronbesteigung oder eben den militärischen Sieg über einen Feind. (Autor. Peter Ischka)

So haben es auch die Apostel verstanden, als sie eine ultimative Sieges-Nachricht verkündeten: nämlich, dass Jesus Christus den vollkommenen Sieg errungen und sich auf den Thron höchster Macht gesetzt hat.

Was nun beinhaltet das volle Evangelium, diese umfassende Siegesbotschaft?

Als Jesus am Kreuz starb, starb er an unserer Stelle. Er wurde als Opfer-Lamm geschlachtet. Dadurch können wir uns der Sünde für gestorben betrachten und so leben, wie es Gott gefällt.1

Viele belassen es dabei und meinen, das wäre schon das Evangelium; sie freuen sich, dass sie erlöst sind und einmal in den Himmel kommen. Aber das ist wirklich nur ein kleiner Teil des Evangeliums!

Nach seinem Kreuzestod stieg Jesus in das Reich des Todes und nahm dort den Schlüssel des Totenreichs an sich;2 er hat die Gewalten und die Mächte völlig entwaffnet und öffentlich bloßgestellt. Jesus hat über diese Mächte völlig triumphiert;3 in diesem Triumphzug möchte uns Christus mit sich herumführen und durch uns den unwiderstehlichen Wohlgeruch seiner Erkenntnis verbreitet.4

Christus ist auferstanden! In 40 Tagen hat er sich dem engeren Kreis seiner Freunde gezeigt, hat mit ihnen gegessen und getrunken und ihnen die Geheimnisse des „Evangeliums des Reiches Gottes“ entschlüsselt.5

Danach ging es ab in den Himmel. Einige Wochen zuvor hatte Jesus noch mehrfach betont: „Freut euch, dass ich zum Vater gehe; denn nur so kann ich euch den Tröster senden, den Parakletos. Deswegen werdet ihr die selben Werke tun wie ich, ja sogar noch größere.“6

Was fehlte jetzt noch, damit Jesu Erlösungswerk voll erfüllt würde?

Der fulminante Höhepunkt des Werkes Jesu ereignete sich, als er, der eigentliche Hohepriester, das vollkommenere Heiligtum durchschritten hat, das nicht von Menschen gemacht ist.

Dort, nicht auf Golgatha, ist er mit seinem eigenen Blut in das Allerheiligste eingetreten und hat das volle Lösegeld bezahlt und so die Erlösung bewirkt, die für immer und ewig gilt.

Er ist eingetreten, um vor dem Angesicht Gottes sich für uns zu verwenden.7

Aber das ist immer noch nicht alles:

Der hinabgestiegen ist, ist derselbe, der auch hinaufgestiegen ist über alle Himmel, damit er tatsächlich alles erfüllte. Ihm ist alle Macht und Gewalt gegeben im Himmel und auf der Erde; aus dieser mächtigen Position hat er etliche als Apostel gegeben und andere als Propheten, andere als Evangelisten, andere als Hirten und Lehrer.8 Das ist keine Nebensächlichkeit, das ist die Krönung!

Tatsächlich bewirken diese Dienste im Zusammenspiel, dass wir zur Einheit des Glaubens kommen, zur vollen Reife der Fülle Christi, und resistent werden gegen listig ersonnenen Irrtum. Dann ist der Leib nicht verunstaltet, sondern alle Glieder sind richtig zusammengefügt – und ganz ausgerichtet auf das Haupt, das ist einzig und allein Christus.

Das ist definitiv der Höhepunkt seines vollkommenen Werkes; sozusagen das Sahnehäubchen, damit der Leib befähigt wird, die atemberaubende Braut zu werden, der der Bräutigam begegnen kann.

Das Evangelium vom Reich Gottes, die Siegesbotschaft Jesu Christi, die wir in Lehre und Leben verkündigen sollten, umfasst also mindestens diese sieben Aspekte:

Jesus Christus starb am Kreuz.
• Er ist hinabgestiegen ins Totenreich.
• Auferstehung: völliger Sieg
• Er ist aufgefahren in den Himmel.
• Im wirklichen Heiligtum hat er ein für alle Mal sein Blut geopfert.
• Ausgießung des Heiligen Geistes auf die menschliche Natur
• Aus der Position höchster Autorität hat Jesus Christus die apostolischen Dienste (Vollmacht & Gaben des Heiligen Geistes) eingesetzt.

Wenn wir das volle Evangelium einiger Maßen erkannt haben, kommt wirklich Freude auf und wir werden es nicht nur verkünden, sondern es vor allem leben.

Als Jesus am Kreuz sagte Τετέλεσται wäre es wohl passender so zu übersetzten: „jetzt geht’s los!“ als „es ist vollbracht“. Dieses griechische Wort beschreibt den notwendigen Prozess, den „Übergang“ von einer zur nächsten Ebene (Phase), um (qualitativ) etwas zu beenden, also die Vollendung zu erreichen.

Also, das ist doch Grund für frohe Ostern, die wünsche ich Ihnen von ganzen Herzen.

Bibelstellen:
1 Römer 6,10–12 | 2 Offenbarung 1,18 | 3 Kolosser 2,15 | 4 2. Korinther 2,14 | 5 Apostelgeschichte 1,3; 10,41 | 6 Johannes 14,12; 26–28; 15,26 | 7 Hebräer 9,11–28 | 8 Epheser 4,10–12: Philipper 2,9; Matthäus 28,18.

Quelle: Peter Ischka – mission is possible:


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Christenverfolgung – Weltverfolgungsindex 2023: Zahl der Morde drastisch gestiegen!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung. Quelle: Weltverfolgungsindex 2023 des christlichen Hilfswerks Open Doors / Buchautor: Uwe Melzer)

Das christliche Hilfswerk Open Doors hat seinen neuen Weltverfolgungsindex veröffentlicht. In Lateinamerika verschlechterte sich die Situation der Christen am stärksten, die meisten Morde gab es in Nigeria.

Die weltweite Gewalt gegen Christinnen und Christen hat laut dem christlichen Hilfswerk Open Doors einen neuen Höchststand erreicht. Im Berichtszeitraum des neuen Weltverfolgungsindex (Oktober 2021 bis September 2023) seien mindestens 5.621 (2022: 5.898) Christen wegen ihres Glaubens ermordet worden. Das sind laut Open Doors 80 Prozent mehr als vor fünf Jahren (3.066). 5.014 davon kamen allein in Nigeria ums Leben. Dort stieg auch die Zahl der Entführungsopfer im Vergleich zum Vorjahr von 2.510 auf 4.726. In anderen Ländern Subsahara-Afrikas wie Mali und Sudan habe es ebenfalls mehr Gewalttaten gegeben. Wegen ihres Glaubens würden weltweit aktuell 360 Millionen Christen bedroht und verfolgt.

Nordkorea befindet sich 2023 wieder auf Platz eins des Weltverfolgungsindex. Auf den Rängen 2 bis 10 folgen Somalia, Jemen, Eritrea, Libyen, Nigeria, Pakistan, Iran, Afghanistan und der Sudan. Open Doors listete 2022 erstmals Afghanistan auf Platz eins der „gefährlichsten Christenverfolgerstaaten“. Ab August 2021 hätten die Taliban zahlreiche Christen wegen ihres Glaubens ermordet. Tausende seien geflohen. Bei der Recherche für den aktuellen Index konnte das christliche Hilfswerk in vielen Fällen keine eindeutigen Belege für eine Verfolgung aus Glaubensgründen finden. Aus diesem Grund steht Afghanistan 2023 „nur“ noch auf Platz neun.

Situation der Christen in Lateinamerika verschlechtert sich weltweit am stärksten

Neu auf dem Weltverfolgungsindex taucht Nicaragua (Platz 50) auf. Dort geht die Regierung unter Präsident Daniel Ortega vermehrt mit Gewalt gegen Oppositionelle und Kirchen vor. Die katholische Kirche kritisierte in der Vergangenheit mehrfach Menschenrechtsverletzungen der Behörden und gewährte regierungskritischen Demonstranten Schutz. Etliche ihrer Gebäude wurden beschädigt, christliche Fernsehsender und Hochschulen geschlossen und christliche Leitende des Landes verwiesen.

Auch in anderen lateinamerikanischen Ländern habe sich die Situation der Christinnen und Christen unter zunehmend autoritären Regierungen verschlechtert. In Kolumbien (Platz 22), Mexiko (Platz 38) und Kuba (Platz 27) werden laut Open Doors Kirchenleiter unter Druck gesetzt und verhaftet, Registrierungen und Genehmigungen verweigert sowie Gebäude beschlagnahmt.

Indien: Mehr als 1.700 Christen inhaftiert

In Indien (Platz elf) haben elf Bundesstaaten sogenannte „Gesetze zur Religionsfreiheit“ erlassen. Bei Zuwiderhandlungen sind nach Angaben des christlichen Hilfswerks bis zu zehn Jahre Haft möglich. Die Gesetze verbieten Christinnen und Christen, über ihren Glauben zu sprechen. Deshalb bezeichnet der Sozialwissenschaftler Yohan Murry, örtlicher Partner von Open Doors, sie als „Anti-Bekehrungs-Gesetze“. Im aktuellen Berichtszeitraum sind in Indien laut Open Doors mehr als 1.700 Christinnen und Christen ohne Gerichtsverfahren inhaftiert worden. Die christenfeindlichen Übergriffe durch extremistische Hindus erreichten 2022 einen Höchststand, sagt Murry.

Außerdem verschärfen laut Open Doors zunehmender Autoritarismus sowie ideologischer Nationalismus die Verfolgung und Diskriminierung, von der Christen in 76 Ländern in hohem Maß betroffen sind. In China (Platz 16) können seit März 2022 nur noch lizenzierte Kirchen und NGOs religiöse Inhalte im Internet verbreiten. Onlineangebote wie Gottesdienste und christliche Lehrmaterialien seien daher oft nicht mehr erlaubt und könnten hohe Haftstrafen nach sich ziehen. China war laut Open Doors erneut das Land, in dem weltweit die meisten Kirchen und kirchlichen Einrichtungen zerstört oder geschlossen wurden.

INTERAKTIVE KARTE: Folgen Sie dem Link und klicken Sie auf der 2. Karten unten auf ein Land, um zum Länderprofil zu gelangen. Zur Rangliste mit den Platzierungen und zu einer ausführlichen Statistik der Ränge gelangen Sie unterhalb der Karte.

Quelle: Open Doors folgt einem weiten Verständnis des Begriffs „Verfolgung“, das verschiedene Formen von Diskriminierung einschließt. Das Hilfswerk orientiert sich dabei am Handbuch des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR von 2011. Das UNHCR verweist darauf, dass „eine Bedrohung des Lebens oder der Freiheit aufgrund von Ethnie, Religion, Nationalität […] gemäß Artikel 33 der Flüchtlingskonvention in jedem Fall als Verfolgung zu werten ist“.

Gesichter der Verfolgung – Persönliche Berichte verfolgter Christen: Zahlen haben weder Stimme noch Gesicht. Doch es sind die leidenden Männer, Frauen und Kinder hinter den Zahlen, um die es beim Weltverfolgungsindex eigentlich geht. Deshalb stellt Open Doors die Geschichten von Einzelnen vor, die wegen ihres Glaubens an Jesus Christus verfolgt werden. Sie stehen stellvertretend für Millionen andere Christen und geben auch ihnen ein Gesicht.

Mehr Informationen: Hier geht es zum Weltverfolgungsindex 2023 des christlichen Hilfswerks Open Doors.

Was sind die Vorteile des christlichen Glaubens?

Ein Christ hat die Gewissheit des „Ewigen Lebens.“ Er weis, daß er nach dem Tod in Ewigkeit, in Herrlichkeit bei GOTT im Himmel lebt, wo es kein Leid, keine Tränen und keinen Schmerz mehr geben wird. Das Leben geht nach dem Tod in einer anderen Form weiter.

Ein Christ weis, daß durch das Blut des Herrn Jesus Christus am Kreuz von Golgatha alle seinen Sünden vergeben sind, wenn er daran glaubt und Gott im Namen des Herrn Jesus Christus um Vergebung bittet und zwar für alle bewussten und unbewussten Sünden. Der Lohn dafür ist das „Ewige Leben“ im Himmel.

Ein Christ lebt in Ruhe und Sicherheit hat, weil Gott und Jesus Christus mit ihm sind.

Ein Christ kann Gelassenheit ausstrahlen auch wenn er Fehler macht, denn er weiß, dass Gott in der Lage ist, seine Fehler zum Guten zu nutzen.

Ein Christ vertraut Gott, weil er weis, daß Gott ihm in jeder Situation hilft.

Ein Christ kann Gott um Weisheit und Erkenntnis bitten und Gott gibt gerne gemäß seinem Wort und seinen Zusagen.

Ein Christ muss nicht Alles allein bewältigen, denn Gott und Jesus Christus sind mit ihm.

Ein Christ hat Gott ist seinen Ratgeber und seinen Helfer.

Auch heute noch redet GOTT zu den Menschen und zwar durch eine lebendige Beziehung im Namen des Herrn Jesus Christus. GOTT ist nicht religiös. GOTT wollte nie Religionen. GOTT will eine persönliche Beziehung zu jedem Menschen. Und das ist möglich durch Jesus Christus. Durch eine Lebensübergabe an Jesus Christus, verbunden mit der Bitte um Sündenvergebung, empfangen wir den HEILIGEN GEIST. Der HEILIGE GEIST ist der Geist GOTTES und der direkte Draht zu GOTT. GOTT redet mit seinen Gläubigen durch den HEILIGEN GEIST. Lesen Sie dazu den kostenlosen PDF-Download: vom Minus zum PLUS.

Gaben des Heiligen Geistes nach Bibel, NT 1. Korinther 12,8-11:

  1. Weisheit
  2. Erkenntnis
  3. Glaube
  4. Gabe Gesund zu machen (Heilung)
  5. Gabe Wunder zu tun
  6. prophetische Rede
  7. Gabe die Geister zu unterscheiden
  8. Zungenrede (reden in anderen & göttlicher Sprachen)
  9. Auslegen der Zungenrede (Übersetzung Gottes Reden)

Sinnhaftigkeit: Das Christentum kann dem Einzelnen einen Sinn und ein Ziel in seinem Leben geben, insbesondere durch den Glauben an ein Leben nach dem Tod.

Orientierungshilfe: Das Christentum kann durch die Lehren Jesu Christi, die Bibel und die religiösen Texte Orientierung für die eigene Lebensführung bieten.

Gemeinschaft: Das Christentum bietet ein Gefühl der Gemeinschaft durch die christlichen Gemeinden, in der Menschen zusammenkommen können, um zu beten, zu beten und sich gegenseitig zu unterstützen.

Trost und Unterstützung: Durch den Glauben an eine höhere Macht und die Vorstellung von Heil und Erlösung kann das Christentum dem Einzelnen in schwierigen Zeiten Trost spenden.

Ethische und moralische Orientierung: Das Christentum kann durch die Lehren von Jesus Christus und die Bibel Anleitung zu einem ethischen und moralischen Leben geben.

Ermutigung zu guten Taten: Das Christentum ermutigt den Einzelnen, gute Taten zu vollbringen und anderen zu helfen, was sowohl für den Einzelnen als auch für die Gesellschaft von Nutzen sein kann.

Es sei darauf hingewiesen, dass es sich hierbei um eine persönliche Sichtweise handelt und Menschen unterschiedliche Gründe haben können, an das Christentum zu glauben, und dass dies auch von Person zu Person unterschiedlich sein kann.

Bei all diesen positiven Merkmalen von Christen, warum gibt es dann weltweit diese massive Christenverfolgung, insbesondere durch und in islamischen Ländern?

Der Grund ist relativ einfach

Die Bibel beginnt damit, dass Gott den Menschen zu seinem Ebenbild geschaffen hat. Die Christenverfolgung will die Schöpfung Gottes vernichten, damit Gott nicht mehr auf dieser Erde existiert. Dahinter steht der Satan (Teufel / Luzifer) mit seinen Dämonen gefallenen Engeln, die Gott wegen Ihrer Rebellion gegen Gott aus dem Himmel geworfen hat und jetzt als Rache versucht Gottes Schöpfung auf dieser Erde zu töten und aus dem Gedächtnis der Menschen zu streichen. Alle die Gottes Volk, das sind zuerst alle Juden und der Staat Israel und alle Christen weltweit verfolgt und tötet ist ein direkter Diener von Satan (Teufel / Luzifer). Das können Sie übrigens alles in der Bibel nachlesen.


Wenn Sie Israel diffamieren, dann ist das eine Kriegserklärung an Gott.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!

Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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Himmlische Juwelen Teil 9: Doppelter Durchbruch

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(Fotos: Bildmontage aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung & Screenshot aus CfaN. Autor: Uwe Melzer)

Vier Männer hatten einen buchstäblichen „Durchbruch“ des Glaubens!

Christus lehrte in einem Haus, das mit Leuten vollgepackt war, darunter auch Pharisäer und Schriftgelehrte, die von überallher in Galiläa, Judäa und Jerusalem gekommen waren. Offensichtlich hatten viele Anwesende körperliche Nöte; denn „die Kraft des Herrn war da, um zu heilen“. Bis dahin wird allerdings keine spezifische Heilung berichtet.

Dann brachten vier Männer einen Gelähmten auf einer Trage, und da sie nicht durch die Menge kamen, stiegen sie von außen auf das Flachdach, brachen es auf und ließen den Mann direkt vor Jesus Christus herab. Als Er ihren Glauben sah, machte Er den Mann gesund und gab ihm noch einen Rat mit. Es war ein doppelter Durchbruch: Sie durchbrachen das Dach und sie durchbrachen den Unglauben der Menge, der sie von Christus fernhalten wollte.

Das ist nicht ungewöhnlich. Wenn jemand geheilt wird, zerplatzt die Kruste des allgemeinen Unglaubens. Das muss sie auch, sonst gelangen wir nie zu Jesus. Glaube Gott! Es wird manche erfreuen und die Übrigen erstaunen.

Alle 10 zentrale Botschaften der Bibel an die Menschheit:
Himmlische Juwelen Teil 01: Gott ist unser natürlicher Lebensraum
Himmlische Juwelen Teil 02: Was schiefgehen kann, kann auch gutgehen
Himmlische Juwelen Teil 03: Kostbares Blut
Himmlische Juwelen Teil 04: Jesus Christus die Erfüllte Prophetie!
Himmlische Juwelen Teil 05: Anker der Seele
Himmlische Juwelen Teil 06: Höchste Ehre
Himmlische Juwelen Teil 07: Das Wort (Gottes) tun!
Himmlische Juwelen Teil 08: Hiobs Geduld
Himmlische Juwelen Teil 09: Doppelter Durchbruch
Himmlische Juwelen Teil 10: Der Grund für das Universum


(Fotos: Screenshot aus YouTube von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung & Autor: Uwe Melzer)

Er ist da, um jeden Fluch zu beseitigen und des Teufels böse Werke zu vernichten. Sündern wird vergeben, Kranke werden geheilt, zerbrochene Beziehungen werden wieder hergestellt. Gegenüber der Kraft Jesu am Kreuz sind letztlich alle Kräfte des Bösen machtlos. Deshalb ist das Kreuz das Logo des christlichen Glaubens geworden. Es ist Jesu ureigenstes Markenzeichen. Kein Gründer oder Führer einer anderen Religion könnte es benutzen, denn es steht für etwas, das sie selbst nie getan haben. Keiner von ihnen wurde für die Sünden der Welt gekreuzigt. Keiner von ihnen ist von den Toten auferstanden. Keiner kann uns die Hilfe geben, die wir so dringend brauchen. Nur Jesus kann uns retten. Er sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater, denn durch mich.“ (geschrieben von Reinhard Bonnke CfaN)

PDF-Download kompletter Text: Vom Minus zum Plus – Die erstaunlich einfache Lösung für die Probleme der Menschheit!

Lesen Sie dazu auch den Pressebericht:
Wie wäre es, wenn das „Unmögliche“ in Ihrem Leben möglich wird? Wie wäre es, wenn alle Ihre Krankheiten in Gesundheit gewandelt werden? Wie wäre es, wenn all Ihr MINUS in ein PLUS gewandelt wird?

Geisterfüllt – Gaben des HEILIGEN GEISTES – Biblische Inspirationen von Reinhard Bonnke


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Himmlische Juwelen Teil 8: Hiobs (und Ihre) Geduld

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(Fotos: Bildmontage aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung & Screenshot aus CfaN. Autor: Uwe Melzer)

Jakobus erwähnt in der Bibel im Neuen Testament (Jakobus 5, 11) die Geduld Hiobs. Inwiefern war Hiob geduldig? Oft heißt es, dass er in seinen Leiden geduldig war. Doch das dritte Kapitel im Buch Hiob klingt völlig anders. „Danach tat Hiob seinen Mund auf und verfluchte seinen Tag …: ‚Ausgelöscht sei der Tag, an dem ich geboren bin, die Nacht, die sprach: Ein Knabe ist empfangen.“ So geht es 26 Verse lang – ohne irgendein Anzeichen von Geduld mit dem Leiden (Bibel, AT, Hiob, 3, 1-3).

In der Tat plädiert die Bibel nicht dafür, Leiden zu tolerieren. Im Unterschied zu anderen Religionen, die Ergebung verlangen, protestiert biblischer Glaube gegen Krankheit und Schmerzen.

Schon in den ersten fünf Büchern des Neuen Testaments, also mehr als der Hälfte seines Umfangs, attackiert Jesus körperliche Leiden als Werke des Teufels.

Christus zeigte keine Geduld mit dem Elend der Welt. Hiobs Geduld galt nicht seinen Gebrechen, sondern Gott. In dieser Richtung ließ er keinerlei Misstrauen zu. Verwirrung ja, Fragen ja, Enttäuschung ja, aber keine bittere Kritik an Gott. Hiob hat uns ein paar der größten Glaubensaussagen hinterlassen: „Wenn Er mich prüfte, ginge ich wie Gold hervor!“ „Es komme auf mich, was kommen mag!“ „Mag Er mich töten, ich warte auf Ihn.“ „Ich weiß, dass mein Erlöser lebt; mag meine Haut noch so zerfetzt und von meinem Fleisch wenig übrig sein, werde ich Gott doch sehen.“ Der Herr (GOTT selbst bestätigte später, dass Hiob richtig über Ihn gesprochen hatte (siehe Bibel, AT, Hiob 42,7).

Alle 10 zentrale Botschaften der Bibel an die Menschheit:
Himmlische Juwelen Teil 01: Gott ist unser natürlicher Lebensraum
Himmlische Juwelen Teil 02: Was schiefgehen kann, kann auch gutgehen
Himmlische Juwelen Teil 03: Kostbares Blut
Himmlische Juwelen Teil 04: Jesus Christus die Erfüllte Prophetie!
Himmlische Juwelen Teil 05: Anker der Seele
Himmlische Juwelen Teil 06: Höchste Ehre
Himmlische Juwelen Teil 07: Das Wort (Gottes) tun!
Himmlische Juwelen Teil 08: Hiobs Geduld
Himmlische Juwelen Teil 09: Doppelter Durchbruch
Himmlische Juwelen Teil 10: Der Grund für das Universum


(Fotos: Screenshot aus YouTube von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung & Autor: Uwe Melzer)

Er ist da, um jeden Fluch zu beseitigen und des Teufels böse Werke zu vernichten. Sündern wird vergeben, Kranke werden geheilt, zerbrochene Beziehungen werden wieder hergestellt. Gegenüber der Kraft Jesu am Kreuz sind letztlich alle Kräfte des Bösen machtlos. Deshalb ist das Kreuz das Logo des christlichen Glaubens geworden. Es ist Jesu ureigenstes Markenzeichen. Kein Gründer oder Führer einer anderen Religion könnte es benutzen, denn es steht für etwas, das sie selbst nie getan haben. Keiner von ihnen wurde für die Sünden der Welt gekreuzigt. Keiner von ihnen ist von den Toten auferstanden. Keiner kann uns die Hilfe geben, die wir so dringend brauchen. Nur Jesus kann uns retten. Er sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater, denn durch mich.“ (geschrieben von Reinhard Bonnke CfaN)

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Lesen Sie dazu auch den Pressebericht:
Wie wäre es, wenn das „Unmögliche“ in Ihrem Leben möglich wird? Wie wäre es, wenn alle Ihre Krankheiten in Gesundheit gewandelt werden? Wie wäre es, wenn all Ihr MINUS in ein PLUS gewandelt wird?

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Weihnachtsbotschaft 2022 – Fürchte Dich nicht!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung Autor: Uwe Melzer)

Ein Leben ohne Angst und Furcht ist möglich mit GOTT!

Heute leben wir in einer Welt, die besonders in Deutschland, überwiegend von Angst und Furcht geprägt ist, anstatt von Hoffnung, Mut, Ausdauer und Kraft.

Von Weihnachten ausgehend gibt es aber jedes Jahr eine neue Hoffnung, daß wir zuversichtlich und frei von Angst und Sorgen leben können. Eine zentrale Botschaft der Weihnachtsgeschichte beginnt bereits mit der Aufforderung des Engels GOTTES: Fürchtet euch nicht!

Bibel, NT. Lukas 2, 8-13:
Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und siehe, des HERRN (GOTTES) Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des HERRN leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der HERR, in der Stadt Davids (Bethlehem). Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen.“


(Gemälde: The Angel Appearing to the Shepherds, Artist: Thomas Cole (American, 1801 – 1848), Date: 1833-1834, Medium: Oil on canvas)

Fürchte Dich nicht!

Auch der Bibelvers, der weltweit am meisten gelesen und im Internet gesucht und angezeigt wurde war 2022 die Aufforderung sich nicht zu fürchten!

Bibel, AT, Jesaja 41,10:
Fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott; ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich erhalte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit.

Die Mehrheit der Bevölkerung, auch in Deutschland hat schlicht und einfach vergessen, daß Jesus Christus der Retter der Welt ist. Gottes Sohn wurde Mensch und damit beginnt für uns Christen die ultimative Erlösung für ein Leben in der Ewigkeit bei Gott. Und es ist eine Erlösung auf dieser Welt von Angst und Furcht. Wenn wir Gott im Namen des Herrn Jesus Christus vertrauen und seinem Wort in der Bibel glauben, dann haben wir keine Angst und keine Furcht mehr. Denn wir können wissen, daß Gott alles in seiner Hand hält. Gott versorgt seine Kinder, die an ihn glauben und lässt sie nicht zu Schanden werden, selbst wenn sie leiden müssen. Gott wird auch nicht zulassen, daß die Menschheit seine Schöpfung, die Natur und die Erde vernichten. Wir können völlig ohne Angst und Furcht leben, wenn wir GOTT im Namen des Herrn Jesus Christus glauben. Denn GOTT hat für jedes Problem, für jedes Unglück, für jeden Krieg eine Lösung. Das gilt auch für den Krieg mit vielen Kriegsverbrechen von Russland gegen die Ukraine.

Ein Beispiel dafür, dass wir besonders deutlich in Deutschland in Angst und Furcht leben gegenüber anderen Ländern in Europa:

Putin hat dem Westen gedroht, den roten Atomknopf zu drücken. Darauf brach eine große Angstwelle in Deutschland los, daß es zu einem Atomkrieg kommen würde und wir die Opfer sind.

Hätten Sie in Ruhe nur logisch nachgedacht, hätte Deutschland feststellen müssen, daß diese Bedrohung eine mehr als leere Drohung ist. Denn ein Anruf der NATO bei Putin mit folgendem Inhalt hätte das sofort verhindert und das weiß auch Putin: NATO Botschaft an Putin: „Herr Putin Sie dürfen gerne den roten Knopf drücken. Sie sollten aber wissen, und Sie wissen das auch, daß alle unsere Atomwaffen der NATO und der Amerikaner auf Russland und die russischen Großstädte gerichtet sind. Drücken Sie den Knopf und Sie haben kein Land mehr, daß Sie regieren könnten!“

Der Teufel und menschliche Kriegstreiber auf dieser Erde, wie Putin, arbeiten immer mit der gleichen Methode: Sie verbreiten mit Worten und Taten Angst, Frucht und Erschrecken. Sie arbeiten mit dem Mittel der Einschüchterung. Aber Sie werden keinen Selbstmord begehen.

GOTTES WORT dagegen sagt: „Habt keine Angst und keine Frucht!“

Nun, ich persönlich habe gelernt Gott mehr zu Vertrauen, als Menschen, die auf dieser Erde versuchen Angst und Furcht zu verbreiten.

Und genau das wünsche ich Ihnen zum Weihnachtsfest 2022. Feiern Sie mit Freuden Weihnachten, seien Sie dankbar, tun Sie Gutes für Andere, Freuen Sie sich am Leben, haben Sie keine Angst und keine Furcht und vertrauen Sie in allen Dingen Gott und seinem Wort mehr, als den Menschen.

Mit herzlichen Grüßen und Gottes Segen der Autor: Uwe Melzer

Passend zu Weihnachten: 10 zentrale Botschaften der Bibel an die Menschheit:
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Himmlische Juwelen Teil 07: Das Wort (Gottes) tun!
Himmlische Juwelen Teil 08: Hiobs Geduld
Himmlische Juwelen Teil 09: Doppelter Durchbruch
Himmlische Juwelen Teil 10: Der Grund für das Universum

Weihnachtsbotschaft 2021: Das ewige Fest – Sukkot / Weihnachten – Das Lichterfest und sein israelischer Ursprung im Alten Testament der Bibel!
Weihnachtsbotschaft 2020: Der Himmel berührt die Erde – Fest der Hoffnung
Weihnachtsbotschaft 2019: Jesus Christus wurde als Jude geboren und was feiern wir an Weihnachten?
Weihnachtsbotschaft 2018: Das Geheimnis der Sterndeuter – Was bedeutet Weihnachten?
Weihnachtsbotschaft 2017: Ein Geschenk GOTTES an alle Menschen und ein Liebesangebot in vollkommener Freiheit.
Weihnachtsbotschaft 2016: Jesus Christus ist das Licht dieser Welt und musste von einer Jungfrau geboren werden!
Weihnachtsbotschaft 2015: GOTT hat uns durch Jesus Christus zu Hause besucht!
Weihnachtsbotschaft 2014: Weihnachten ist die Lösung für alle menschlichen und weltlichen Probleme – WARUM?
Weihnachtsbotschaft 2013: An Weihnachten ist der Himmel auf die Erde gekommen.
Weihnachtsbotschaft 2012: Weihnachten ist anders! – Was ist Weihnachten? Die Weihnachtsbotschaft an alle Menschen!
Weihnachtsbotschaft 2011: Merry Christians – Weihnachten – Die Geburtstagsfeier von Jesus Christus dem Retter der Welt!
Weihnachtsbotschaft 2010: Die Weihnachtsbotschaft 2010 Jesus Christus als Geschenk für die Welt!


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Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

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